Panorama

Köppels Kleiner

Oder wirds gar ein Mädchen? Eine Hochzeit und gleich noch Nachwuchs stehen an im Hause von Roger Köppel, Chefredaktor und Verleger der «Weltwoche».

Am 20. März läuten die Hochzeitsglocken: Roger Köppel heiratet Bich-Tien Ton.

Am 20. März läuten die Hochzeitsglocken: Roger Köppel heiratet Bich-Tien Ton. (Bild: Keystone)

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Am kommenden Freitag heiratet der 42-Jährige seine Freundin Bich-Tien Ton. Am Traualtar werden die beiden jedoch nicht ganz allein stehen: Köppels 33-jährige Freundin trägt laut der Gratiszeitung «Blick am Abend» ein gemeinsames Kind unterm Herzen.

Wann das Baby auf die Welt kommt und welchen Geschlechts es sein wird, will Köppel allerdings nicht verraten: «Mein Privatleben kommentiere ich nicht. Lassen Sie sich überraschen, wann und ob ein kleiner Köppel herumrennen wird.» (bru/sda/)

Erstellt: 18.03.2009, 08:27 Uhr

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45 Kommentare

Rüdiger Kraus

30.12.2009, 09:58 Uhr
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@m.candrian: Nicolas Hayek musste auch auf seinen Freund Schmidheiny hoffen,dass dieser ihm Kredit gibt um bei der Swatch Group einsteigen zu können... Antworten


Rolf Müller

30.12.2009, 06:02 Uhr
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Ronald Reagan der intelligenteste Mensch der Welt ? Na klar und Roger Köppel der grösste Intellektuelle aller Zeiten. Antworten


Anton Müller

29.12.2009, 23:44 Uhr
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Wie wäre es, wenn die Kritiker hier mal das ganze etwas andere Radio Interview mit den 100 Fragen mit Köppel einfach hören würden. Er hat nicht gesagt dass Reagan per se der klügste ist. Die Antwort muss man im Kontext sehen. Köppel hat sehr differenziert und mit viel Humor geantwortet. Kein Wunder haben all die 0815 Politiker Angst vor ihm - vor seiner Rhetorik, vor seinem Intellekt. Respect. Antworten


Peter Müller

29.12.2009, 22:55 Uhr
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Das Interview ist genial und geistreich, mich wundert es nur, dass niemand den illustren Fehler mit dem 9. September bemerkte, oder haben womöglich die meisten nicht richtig hingehört? Antworten


Hans-Peter Steinemann

29.12.2009, 22:48 Uhr
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Lieber Uli Pulfer, bitte korrekt informieren. Nicht das amerikanische Volk, sondern die Zuschauer einer vierteiligen Fernsehserie haben Reagan zum "greatest american" gewählt. Und das ist so ziemlich die einzige Liste in der er ganz vorne auftaucht. Diese "Wahl" ist wohl eher mit einer castingshow vergleichbar. Populismus a la Köppel ist unterhaltsam (auf Kosten anderer) löst aber keine Probleme Antworten


Nils Leuzinger

29.12.2009, 22:07 Uhr
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Es ist echt spassig zu lesen, wie sich hier die "Linksintellektuellen (ein Widerspruch in sich)" über Köppel aufregen. Offensichtlich ist es für diese sehr schmerzhaft intellektuell und rhetorisch so krass unterlegen zu sein. Roger Köppel, machen Sie weiter so und lassen Sie sich durch diese gestrig-lahmenden Kleingeister nicht beirren! Antworten


Willi Ammann

29.12.2009, 21:53 Uhr
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m.candrian, meines Wissens war Köppel vor der Uebernahme der WW bei einem deutschen Grossverlag in leitender Stellung tätig,soviel zum no name.Köppel ist gerade auch dank seiner feinen Rhetorik und seinem umfassenden Wissen bei einigen deutschen TV-Stationen in Politdiskussionen ein gern gesehener Gast.Natürlich zum Leidwesen einiger (Schweizer) Neidhammel aus einer bestimmten politischen Ecke. Antworten


Uli Pulfer

29.12.2009, 21:04 Uhr
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Nicht alle werdens gerne lesen, ist aber so. Das amerikanische Volk hat Reagan zum bedeutendsten Amerikaner aller Zeiten gewählt. Nicht Kennedy, Lincoln, Warhol, MacArthur oder wen auch immer. Mühelos nachzulesen im Internet. Herr Köppel siehts schon richtig. Antworten


rene obert

29.12.2009, 19:54 Uhr
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@peter vogler,und alle anderen, für mich ist ja schon der köppel der grösste . Antworten


Werner Heiz

29.12.2009, 19:20 Uhr
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Köppel selbst gilt als Intelligenzbestie; eine Fehleinschätzung. Dass er nun Reagan als beispielhaft intelligent sieht, bestätigt meine Beurteilung von Köppel, den ich als schlau, egozentrisch und intuitiv sehe. Reagan hat die schlimmsten wirtschaftlichen Fehler der USA auf dem Gewissen. Antworten


Thomas Läubli

29.12.2009, 19:14 Uhr
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Wer Ronald Reagan für den intelligentesten Mensch weltweit hält, sagt einiges über sich selber aus. Reagan hat ja bei der Aids-Epidemie versagt und wollte die Ausbreitung nicht verhindern - er glaubte, die Seuche würde die "Richtigen" treffen. Wer sein eigenes Volk wegen eines angeblichen Merkmals fahrlässig dezimieren lässt, ähnelt in einer Hinsicht den schlimmsten Diktatoren des 20. Jhs. Antworten


Hans-Rudolf Füglistaler

29.12.2009, 18:56 Uhr
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Ja, der Roger klöppelt sie halt alle ein. Masslos aufregen darüber tut sich aber nur die CAISSE POLITIQUE! Antworten


Peter Vogler

29.12.2009, 16:08 Uhr
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Friederich Dürrenmatt war sicher ein sehr intelligenter Mensch,für mich sind aber Johann,Jakob und Daniel Bernoulli oder Leonhard Euler,sowie Jost Bürgi oder ein Fritz Zwicky noch weiter vorne im "Rating". Antworten


Pat Sulzberger

29.12.2009, 15:36 Uhr
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Ja, Ronald Reagan war besonders intellektuell. Und er war fast so intellektuell wie Herr Köppel, und Herr Köppel ist ja schon ganz ein Schlauer! Die WW könnte morgen schreiben, dass es die Sonne gar nicht gibt, und viele würdens glauben. Und wenns bei denen nie klinglert, ist sowieso Hopfen und Malz verloren. Antworten


Georg Zurbriggen

29.12.2009, 15:14 Uhr
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Ich wage jetzt mal zu behaupten, dass die überwiegende Mehrheit der Kritiker von R.K. sich nicht mal die Mühe gemacht haben, dieses Interview vollständig anzuhören. Köppel gibt sehr fein differnzierte Antworten und zeigt Humor, gepaart mit scharf rethorischer Klinge. Eine Eigenschaft, von der sich die kleinkarierten und selbstverliebten WW-Hasser eine dicke Scheibe abschneiden könnten. Antworten


Lucie Braun

29.12.2009, 15:11 Uhr
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@Philipp Spring sie haben mir sowas von aus dem herzen gesprochengeschrieben - ich würde mir sehr wünschen unsere 7 bundesräte hätten dasselbe wissen und denselben mut es auch auszusprechen. Antworten


Markus Weiss

29.12.2009, 15:09 Uhr
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Wir können froh sein, dass es einen Herrn Köppel und die Weltwoche gibt. Wenigstens einer der wenigen Journalisten, der Format, Profil, Niveau und einen scharfen Verstand hat und unserem Lande nicht nur Bärendienste erweist . Wäre schön, wenn auch andere Zeitungen noch echte journalistische Recherchen leisteten und unbequeme Wahrheiten ans Licht bringen würden. Antworten


Karl Linder

29.12.2009, 15:05 Uhr
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klar ist Köppel intelligent, kann sich in jedem TV-Polit-Format durchsetzen, das ist keine Frage. Aber es würde ihm auch guttun, sich in der Weltwoche von der SVP-Linie zu emanzipieren. Er soll politisch da stehen, wo er will; Aber ich höre selten vom Abzockertum der Landwirte gegenüber dem Staat, oder von unsinnigen Militärausgaben / ökonomischer Politik im VBS. Da scheint Köppel befangen zu sein Antworten


Peter H. Kuhn

29.12.2009, 14:50 Uhr
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Roger Köppel ist mit grossem Abstand der intelligenteste und gescheiteste Journalist in unserem Land! Ein grosser Glücksfall in unserem langweiligen, einseitigen (politischen) Medienbrei, der, mit kleinen Nuancen, die gleiche Einheitsmeinung vertritt: Nämlich die Meinung der Classe politique. Und da fehlt eben die Meinung eines grossen Teils unseres Volkes ganz klar. Weiter so, Roger! Antworten


klaus brause

29.12.2009, 14:45 Uhr
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Wenn ein Herr Köppel die intellektuelle Elite dieses Landes darstellt...na dann gut Nacht. Wiedereinmal jemand der völlig überbewertet wird und ohne Protegès die ihm eine Bühne gewähren ganz schnell als Nobody von der Bildfläche verschwindet. P.S. schön geschrieben Herbert Schweizer,bin ganz Ihrer Meinung Antworten


Barbara Gättig

29.12.2009, 14:39 Uhr
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Diese ewige Medienpräsenz von Hr. Köppel geht mir langsam auf den Geist! Lasst doch auch mal interessante Menschen zu Wort kommen... Antworten


Jacobo La Rocca

29.12.2009, 14:03 Uhr
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Ronald Reagen der gescheiteste Mensch der Welt. Das zeigt doch wie gescheit Köppel ist (oder eben nicht). Antworten


Franz Brunner

29.12.2009, 13:56 Uhr
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@Wieland--und "ihre lieblinge"? was ist wichtiger: klare meinung oder im kommunikationskurs gelernte phrasen, verhaltensweisen um "gut auszusehen"? auch DRS 3, mit Corinne Mauch--"welche fähigkeiten" es denn für ihr amt brauche? (längere pause als bei andern fragen) "die freude am amt", und das wiederholte sich noch mindestens 3mal in einer etwa 2 minütigen antwort--jahressalär 240'000 !!! Antworten


Peter Weber

29.12.2009, 13:53 Uhr
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Ein kleines Beispiel dazu: Auf die Fragen (die an sich schon doof sind), wer der dümmste und wer der intelligenteste Schweizer sei, gibts nur eine richtige Antwort :"Ich weiss es nicht, weil ich nicht alle SchweizerInnen kenne und nie eine umfassende Studie angelegt habe." Alles andere mit Namensnennung ist nur subjektive Nabelschau und eigentlich reines Geschwätz. Antworten


Johannes Fischer

29.12.2009, 13:50 Uhr
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Es wäre eine Segen für unser Land, wenn Roger Köppel Berater des Bundesrates oder Chefredaktor bei der NZZ wäre. Er ist einer der ganz Wenigen, der Wissen, Kraft und Mut hat, nicht nur Tatsachen zu erkennen, sondern sie auch zu nennen. Wegschauen, was heute in Politik und bei Medien die Regel ist, liegt ihm nicht. Solche Leute braucht das Land. Antworten


Philipp Spirig

29.12.2009, 13:47 Uhr
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R.Köppel ist ohne Zweifel intelligent, belesen und hat eine eine seltene, geradezu unschweizerische Gabe:Er ist rhetorisch höch begnadet.In Diskussionen können ihm die Gegner kaum je das Wasser reichen und dies führt allenthalben zu Neidattacken.Nur an diesen Qualitäten soll man ihn messen.Dass er bürgerlich politisiert ist unwesentlich. Wenn er es linksrum tun würde, wäre er genauso beachtenswert Antworten


Herbert Schweizer

29.12.2009, 13:29 Uhr
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Wie tief muss in einem Lande die geistige Sonne sinken, damit Zwerge grosse Schatten werfen. Antworten


markus könig

29.12.2009, 13:28 Uhr
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R. Köppel ist nichts anderes als eine Mainstream-Erscheinung. Wir bewegen uns in einer Zeit, in der Populismus Mode ist. Ansonsten würde ihn kein Mensch kennen. Und so schlau ist er jetzt auch wieder nicht, wie er von manchen gelobtpreist wird. Antworten


Olgi Staub

29.12.2009, 13:12 Uhr
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Gute Menschenkenntnis, Herr Köppel, gratuliere! Antworten


Rudolf Balsiger

29.12.2009, 13:11 Uhr
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Lieber Herr Köppel, Es freut mich ausserordentlich, dass endlich jemand den Mut hat den Zuger Nestbeschmutzer als solchen zu titulieren was er ist: Der grösste Schweizer Depp! Nur schade, dass Sie ihm in der Weltwoche immer zu viel Raum zugestehen. Antworten


Philipp Mikhail

29.12.2009, 13:04 Uhr
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So sehr von sich selbst überzeugt zu sein, wie es Herr Köppel ist, ist offensichtlich ein Zeichen von persönlicher Schwäche. Besonders in diesem Jahr haben wir alle jedoch dies unterstützt indem wir uns für ihn interessierten, seine vielen Auftritte nachverfolgten und das kleinkarrierte Individuum Köppel, das ein Teil unser widerspiegelt, über die politische Meinung, die er vertritt, stellten. Antworten


Tea Malone

29.12.2009, 13:01 Uhr
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Wir können Gott danken, dass es Köppel gelungen ist dem Ringierkonzern die Weltwoche zu entreissen. Sicher gäbe es sie nicht mehr weil sie von den gleichen linken Schreiberlingen gefüllt würde, und damit wäre sie einfach überflüssig neben Tagi, NZZ, SF etc. Köppel mit seiner Crew rütteln sicher die verqueren und weltfremden Besserwisser der linken Medien ab und zu auf. Nicht auszudenken ohne WW. Antworten


Patrik Thomann

29.12.2009, 12:58 Uhr
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Roger Köppel ist einer der wenigen intelligenten Menschen im rechten Lager. Auch wenn man seine Meinung nicht teilt, sollte man ihn als intellektuell anerkennen. Es gibt so viele linksgerichtete Zeitungen. Lasst doch die EINE rechtsgerichtete Zeitung als Kontrast zu den anderen gelten. Offen sein für allerlei Meinungen, das ist Demokratie!!!! Antworten


Erwin Lützentaler

29.12.2009, 12:51 Uhr
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@Erich Lützenberger: Was sind denn "Löschhörnli"? Antworten


maurus candrian

29.12.2009, 12:49 Uhr
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wenn köppel nicht von tettamanti die weltwoche als sprachrohr erhalten hätte, wäre er ein no-name ..... Antworten


Nils Leuzinger

29.12.2009, 12:41 Uhr
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Ich halte Roger Köppel für intelligent und hochgebildet. Da er rechtsliberal denkt und präzise argumentiert ist er natürlich DER Angstgegner für die Linke. Köppel ist der Einzige, der dem Mitte-Links Medien-Einheitsbrei zu widersprechen wagt. Der blanke Hass der "Eliten" gegen Köppel zeigt nur deren rhetorische Ohnmacht. Antworten


Peter Weber

29.12.2009, 12:30 Uhr
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Meine Güte, das war so erschreckend bünzlig, dass es weh tat. Der Mann wurde als "Intellektueller" gewählt? Von seiner eigenen Zeitung oder von wem? Dann gibt es kaum noch Hoffnung. Tief sind wir gesunken, wenn nur noch solch oberflächliches Geschwätz gelten soll. Macht doch gleich ein Quiz daraus: Wer wird Multimillionär...Alles andere zählt nicht mehr. Dann gute Nacht. Antworten


Erich Lützenberger

29.12.2009, 12:07 Uhr
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Wenn Roger Köppel seine Löschhörnli spreizt, kommt er in Fahrt. Langweilig ist er nicht. Aber zu jung, um alles besser wissen zu wollen. Ich habe wegen ihm das Weltwocheabi gekündigt, weil ich die Weltwoche einseitig finde.. Dass er einmal in Berlin mit zwei drei Prominenten Kaffe trinken durfte, macht ihn noch lange nicht zum Deutschlandexperten. Erzählt hat er dieses Erlebnis oft vor der Kamera. Antworten


Martina Wieland

29.12.2009, 12:07 Uhr
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R.Köppel, ein Mann mit Format? R.Köppel als Bundesrat? Stellt mal den Ton ab, wenn Herr Köppel am TV spricht und schaut im genau zu! Achtet auf seine Körpersprache, auf seinen Blick, auf seinen Mund... Es gibt den Spruch "Gib einem Menschen Macht und du wirst sehen mit wem du es wirkl. zu tun hast." Ich wünsche uns allen, dass R. Köppel NIEMALS in eine Position mit Macht und Verantwortung gelangt! Antworten


Jürg Schmid

29.12.2009, 12:07 Uhr
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@rolf berner: schlau mag er sein, villeicht ist er auch bloss raffiniert. Jo Lang bezeichnet er als den grössten Deppen. Es gibt Leute, die anständige und aufrichtige Menschen als Deppen betrachten. Aber letztere sind mir sympathischer als die raffinierten. Antworten


Heiri Hugentobler

29.12.2009, 11:55 Uhr
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Hoffentlich schreit das Kind nur die ersten 4 Jahre lang und wird dann ruhiger. Antworten


rolf berner

29.12.2009, 11:27 Uhr
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@joe meier:er IST schlau herr meier, auch wenn das Ihnen nicht gefällt! Antworten


joe meier

29.12.2009, 11:20 Uhr
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nein danke, nicht noch mehr von diesen möchtegern schlauen.... Antworten


rene klingler

29.12.2009, 11:14 Uhr
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Roger Köppel ist ein Mann mit Format, er wäre der geeignetste Bundesratskandidat...leider würden Menschen der Couleur Köppels dankend auf ein solches Mandat verzichten...leider! Antworten


Müller Peter

29.12.2009, 11:07 Uhr
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Ich habe die gestrige Sendung gehört. Roger Köppel war souverän wie immer und hat erneut gezeigt, dass er weiss von was er spricht. Wir könnten in diesem Land noch viele Köppels gebrauchen! Antworten



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