Panorama
Köppels Kleiner
Aktualisiert am 18.03.2009 45 Kommentare
Am 20. März läuten die Hochzeitsglocken: Roger Köppel heiratet Bich-Tien Ton. (Bild: Keystone)
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Am kommenden Freitag heiratet der 42-Jährige seine Freundin Bich-Tien Ton. Am Traualtar werden die beiden jedoch nicht ganz allein stehen: Köppels 33-jährige Freundin trägt laut der Gratiszeitung «Blick am Abend» ein gemeinsames Kind unterm Herzen.
Wann das Baby auf die Welt kommt und welchen Geschlechts es sein wird, will Köppel allerdings nicht verraten: «Mein Privatleben kommentiere ich nicht. Lassen Sie sich überraschen, wann und ob ein kleiner Köppel herumrennen wird.» (bru/sda/)
Erstellt: 18.03.2009, 08:27 Uhr
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45 Kommentare
Wie wäre es, wenn die Kritiker hier mal das ganze etwas andere Radio Interview mit den 100 Fragen mit Köppel einfach hören würden. Er hat nicht gesagt dass Reagan per se der klügste ist. Die Antwort muss man im Kontext sehen. Köppel hat sehr differenziert und mit viel Humor geantwortet. Kein Wunder haben all die 0815 Politiker Angst vor ihm - vor seiner Rhetorik, vor seinem Intellekt. Respect. Antworten
Lieber Uli Pulfer, bitte korrekt informieren. Nicht das amerikanische Volk, sondern die Zuschauer einer vierteiligen Fernsehserie haben Reagan zum "greatest american" gewählt. Und das ist so ziemlich die einzige Liste in der er ganz vorne auftaucht. Diese "Wahl" ist wohl eher mit einer castingshow vergleichbar. Populismus a la Köppel ist unterhaltsam (auf Kosten anderer) löst aber keine Probleme Antworten
Es ist echt spassig zu lesen, wie sich hier die "Linksintellektuellen (ein Widerspruch in sich)" über Köppel aufregen. Offensichtlich ist es für diese sehr schmerzhaft intellektuell und rhetorisch so krass unterlegen zu sein. Roger Köppel, machen Sie weiter so und lassen Sie sich durch diese gestrig-lahmenden Kleingeister nicht beirren! Antworten
m.candrian, meines Wissens war Köppel vor der Uebernahme der WW bei einem deutschen Grossverlag in leitender Stellung tätig,soviel zum no name.Köppel ist gerade auch dank seiner feinen Rhetorik und seinem umfassenden Wissen bei einigen deutschen TV-Stationen in Politdiskussionen ein gern gesehener Gast.Natürlich zum Leidwesen einiger (Schweizer) Neidhammel aus einer bestimmten politischen Ecke. Antworten
Nicht alle werdens gerne lesen, ist aber so. Das amerikanische Volk hat Reagan zum bedeutendsten Amerikaner aller Zeiten gewählt. Nicht Kennedy, Lincoln, Warhol, MacArthur oder wen auch immer. Mühelos nachzulesen im Internet. Herr Köppel siehts schon richtig. Antworten
Köppel selbst gilt als Intelligenzbestie; eine Fehleinschätzung. Dass er nun Reagan als beispielhaft intelligent sieht, bestätigt meine Beurteilung von Köppel, den ich als schlau, egozentrisch und intuitiv sehe. Reagan hat die schlimmsten wirtschaftlichen Fehler der USA auf dem Gewissen. Antworten
Wer Ronald Reagan für den intelligentesten Mensch weltweit hält, sagt einiges über sich selber aus. Reagan hat ja bei der Aids-Epidemie versagt und wollte die Ausbreitung nicht verhindern - er glaubte, die Seuche würde die "Richtigen" treffen. Wer sein eigenes Volk wegen eines angeblichen Merkmals fahrlässig dezimieren lässt, ähnelt in einer Hinsicht den schlimmsten Diktatoren des 20. Jhs. Antworten
Ja, Ronald Reagan war besonders intellektuell. Und er war fast so intellektuell wie Herr Köppel, und Herr Köppel ist ja schon ganz ein Schlauer! Die WW könnte morgen schreiben, dass es die Sonne gar nicht gibt, und viele würdens glauben. Und wenns bei denen nie klinglert, ist sowieso Hopfen und Malz verloren. Antworten
Ich wage jetzt mal zu behaupten, dass die überwiegende Mehrheit der Kritiker von R.K. sich nicht mal die Mühe gemacht haben, dieses Interview vollständig anzuhören. Köppel gibt sehr fein differnzierte Antworten und zeigt Humor, gepaart mit scharf rethorischer Klinge. Eine Eigenschaft, von der sich die kleinkarierten und selbstverliebten WW-Hasser eine dicke Scheibe abschneiden könnten. Antworten
Wir können froh sein, dass es einen Herrn Köppel und die Weltwoche gibt. Wenigstens einer der wenigen Journalisten, der Format, Profil, Niveau und einen scharfen Verstand hat und unserem Lande nicht nur Bärendienste erweist . Wäre schön, wenn auch andere Zeitungen noch echte journalistische Recherchen leisteten und unbequeme Wahrheiten ans Licht bringen würden. Antworten
klar ist Köppel intelligent, kann sich in jedem TV-Polit-Format durchsetzen, das ist keine Frage. Aber es würde ihm auch guttun, sich in der Weltwoche von der SVP-Linie zu emanzipieren. Er soll politisch da stehen, wo er will; Aber ich höre selten vom Abzockertum der Landwirte gegenüber dem Staat, oder von unsinnigen Militärausgaben / ökonomischer Politik im VBS. Da scheint Köppel befangen zu sein Antworten
Roger Köppel ist mit grossem Abstand der intelligenteste und gescheiteste Journalist in unserem Land! Ein grosser Glücksfall in unserem langweiligen, einseitigen (politischen) Medienbrei, der, mit kleinen Nuancen, die gleiche Einheitsmeinung vertritt: Nämlich die Meinung der Classe politique. Und da fehlt eben die Meinung eines grossen Teils unseres Volkes ganz klar. Weiter so, Roger! Antworten
Wenn ein Herr Köppel die intellektuelle Elite dieses Landes darstellt...na dann gut Nacht. Wiedereinmal jemand der völlig überbewertet wird und ohne Protegès die ihm eine Bühne gewähren ganz schnell als Nobody von der Bildfläche verschwindet. P.S. schön geschrieben Herbert Schweizer,bin ganz Ihrer Meinung Antworten
@Wieland--und "ihre lieblinge"? was ist wichtiger: klare meinung oder im kommunikationskurs gelernte phrasen, verhaltensweisen um "gut auszusehen"? auch DRS 3, mit Corinne Mauch--"welche fähigkeiten" es denn für ihr amt brauche? (längere pause als bei andern fragen) "die freude am amt", und das wiederholte sich noch mindestens 3mal in einer etwa 2 minütigen antwort--jahressalär 240'000 !!! Antworten
Ein kleines Beispiel dazu: Auf die Fragen (die an sich schon doof sind), wer der dümmste und wer der intelligenteste Schweizer sei, gibts nur eine richtige Antwort :"Ich weiss es nicht, weil ich nicht alle SchweizerInnen kenne und nie eine umfassende Studie angelegt habe." Alles andere mit Namensnennung ist nur subjektive Nabelschau und eigentlich reines Geschwätz. Antworten
Es wäre eine Segen für unser Land, wenn Roger Köppel Berater des Bundesrates oder Chefredaktor bei der NZZ wäre. Er ist einer der ganz Wenigen, der Wissen, Kraft und Mut hat, nicht nur Tatsachen zu erkennen, sondern sie auch zu nennen. Wegschauen, was heute in Politik und bei Medien die Regel ist, liegt ihm nicht. Solche Leute braucht das Land. Antworten
R.Köppel ist ohne Zweifel intelligent, belesen und hat eine eine seltene, geradezu unschweizerische Gabe:Er ist rhetorisch höch begnadet.In Diskussionen können ihm die Gegner kaum je das Wasser reichen und dies führt allenthalben zu Neidattacken.Nur an diesen Qualitäten soll man ihn messen.Dass er bürgerlich politisiert ist unwesentlich. Wenn er es linksrum tun würde, wäre er genauso beachtenswert Antworten
Lieber Herr Köppel, Es freut mich ausserordentlich, dass endlich jemand den Mut hat den Zuger Nestbeschmutzer als solchen zu titulieren was er ist: Der grösste Schweizer Depp! Nur schade, dass Sie ihm in der Weltwoche immer zu viel Raum zugestehen. Antworten
So sehr von sich selbst überzeugt zu sein, wie es Herr Köppel ist, ist offensichtlich ein Zeichen von persönlicher Schwäche. Besonders in diesem Jahr haben wir alle jedoch dies unterstützt indem wir uns für ihn interessierten, seine vielen Auftritte nachverfolgten und das kleinkarrierte Individuum Köppel, das ein Teil unser widerspiegelt, über die politische Meinung, die er vertritt, stellten. Antworten
Wir können Gott danken, dass es Köppel gelungen ist dem Ringierkonzern die Weltwoche zu entreissen. Sicher gäbe es sie nicht mehr weil sie von den gleichen linken Schreiberlingen gefüllt würde, und damit wäre sie einfach überflüssig neben Tagi, NZZ, SF etc. Köppel mit seiner Crew rütteln sicher die verqueren und weltfremden Besserwisser der linken Medien ab und zu auf. Nicht auszudenken ohne WW. Antworten
Roger Köppel ist einer der wenigen intelligenten Menschen im rechten Lager. Auch wenn man seine Meinung nicht teilt, sollte man ihn als intellektuell anerkennen. Es gibt so viele linksgerichtete Zeitungen. Lasst doch die EINE rechtsgerichtete Zeitung als Kontrast zu den anderen gelten. Offen sein für allerlei Meinungen, das ist Demokratie!!!! Antworten
Ich halte Roger Köppel für intelligent und hochgebildet. Da er rechtsliberal denkt und präzise argumentiert ist er natürlich DER Angstgegner für die Linke. Köppel ist der Einzige, der dem Mitte-Links Medien-Einheitsbrei zu widersprechen wagt. Der blanke Hass der "Eliten" gegen Köppel zeigt nur deren rhetorische Ohnmacht. Antworten
Meine Güte, das war so erschreckend bünzlig, dass es weh tat. Der Mann wurde als "Intellektueller" gewählt? Von seiner eigenen Zeitung oder von wem? Dann gibt es kaum noch Hoffnung. Tief sind wir gesunken, wenn nur noch solch oberflächliches Geschwätz gelten soll. Macht doch gleich ein Quiz daraus: Wer wird Multimillionär...Alles andere zählt nicht mehr. Dann gute Nacht. Antworten
Wenn Roger Köppel seine Löschhörnli spreizt, kommt er in Fahrt. Langweilig ist er nicht. Aber zu jung, um alles besser wissen zu wollen. Ich habe wegen ihm das Weltwocheabi gekündigt, weil ich die Weltwoche einseitig finde.. Dass er einmal in Berlin mit zwei drei Prominenten Kaffe trinken durfte, macht ihn noch lange nicht zum Deutschlandexperten. Erzählt hat er dieses Erlebnis oft vor der Kamera. Antworten
R.Köppel, ein Mann mit Format? R.Köppel als Bundesrat? Stellt mal den Ton ab, wenn Herr Köppel am TV spricht und schaut im genau zu! Achtet auf seine Körpersprache, auf seinen Blick, auf seinen Mund... Es gibt den Spruch "Gib einem Menschen Macht und du wirst sehen mit wem du es wirkl. zu tun hast." Ich wünsche uns allen, dass R. Köppel NIEMALS in eine Position mit Macht und Verantwortung gelangt! Antworten
@rolf berner: schlau mag er sein, villeicht ist er auch bloss raffiniert. Jo Lang bezeichnet er als den grössten Deppen. Es gibt Leute, die anständige und aufrichtige Menschen als Deppen betrachten. Aber letztere sind mir sympathischer als die raffinierten. Antworten

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Rüdiger Kraus
@m.candrian: Nicolas Hayek musste auch auf seinen Freund Schmidheiny hoffen,dass dieser ihm Kredit gibt um bei der Swatch Group einsteigen zu können... Antworten