Panorama
Martin Suter verliert Sohn durch Unfall
Von Res Strehle. Aktualisiert am 01.09.2009 5 Kommentare
Schwerer Schicksalsschlag für Martin Suter: Sein dreijähriger Adobtivsohn verstarb auf tragische Weise. (Bild: Keystone)
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In den Ferien der Familie in Zürich verstarb letzte Woche sein dreijähriger Adoptivsohn. Während des Mittagessens am vergangenen Dienstag geriet dem kleinen Bub ein Bissen in die Luftröhre. Alle Rettungsversuche scheiterten, die Ärzte konnten nur noch den Tod durch Ersticken feststellen. Laut Angaben des Zürcher Kinderspitals sind solche Todesfälle sehr selten.
Martin Suter lebt in Guatemala und auf Ibiza. Vor drei Jahren hatten er und seine Gattin in Guatemala zwei nahezu gleichaltrige Kinder, Ana und Antonio, adoptiert. Die Familie verbrachte den August wie fast jedes Jahr in der Schweiz, erst in Locarno, wo «Giulias Verschwinden» mit Suters Drehbuch und der Regie von Christoph Schaub den Publikumspreis gewann. Danach machte die Familie drei Wochen Ferien in Zürich, wo das tragische Unglück geschah. Gestern Montag wurde der kleine Antonio im Familien- und Freundeskreis beigesetzt. (Tages-Anzeiger)
Erstellt: 01.09.2009, 12:23 Uhr

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Ursula Hirt
Hallo Herr Suter Wir kennen uns seit Jahren vom sehen, Sie grüssen mich immer sehr freundlich. Der Tod Ihres kleinen Jungen Antonio hat mich tief betroffen. Ich selber habe am 30. Mai 2009 meinen 17jährigen Sohn Moritz bei einem tragischen Zugsunglück in Biel verloren. Der Verlust eines Kindes ist 'so etwas von schlimm'. Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie viel Kraft. L.G. Ursula Hirt, Zürich Antworten