«Schweizer Intellektueller mit einem Draht zu Europa»

Oskar Freysinger ist nach seinem Interview auf dem arabischen Nachrichtensender als SVP-Experte auf allen Kanälen anzutreffen. Das hat seine Gründe.

Der «Intellektuelle»: Oskar Freysinger im Fernsehstudio während dem Interview mit al-Jazeera.

Der «Intellektuelle»: Oskar Freysinger im Fernsehstudio während dem Interview mit al-Jazeera.
Bild: Keystone

So schnell wird man zum Fachmann, der vor 60 Millionen Arabisch sprechenden Zuschauern auftritt. Oskar Freysinger, Walliser Nationalrat der SVP, hat sich als internationaler Kritiker des Islam profiliert. Er wird vom französischen «Figaro» porträtiert, streitet sich mit Journalisten des britischen «Guardian» und trat am Dienstagabend bei al-Jazeera, dem arabischen Nachrichtensender, zu einem Streitgespräch an, dem zweiten bereits.

Das Gespräch über das Schweizer Minarettverbot eskalierte von Beginn weg, was allerdings nicht an Oskar Freysinger lag, sondern an seinem Kontrahenten Azzam al-Tamimi. Der britisch-palästinensische Politaktivist ist ein regelmässiger Gast bei al-Jazeera und schreibt Meinungsbeiträge für den «Guardian». Im Gespräch verglich er Freysinger mehrmals mit Hitler. Freysinger: «Er sprach von einer zionistischen Verschwörung und behauptete, die Juden hätten Hitlers Aufstieg ermöglicht.» Der SVP-Mann blieb während der Debatte ruhig, was ihm auch von Journalisten aus Marokko, Tunesien, Kolumbien oder Russland attestiert wurde, die ihn anderntags kontaktierten. «Die einhellige Meinung war», sagt Freysinger zufrieden: «Hier wurde mir der rote Teppich ausgelegt.»

Auf den Eclat angesprochen, distanziert sich Tamer Aboalenin, der Schweizer Korrespondent von al-Jazeera, klar von Tamimis Äusserungen. Er bezeichnet diese als inakzeptabel: «Ich bin sehr enttäuscht.»

Der Kloakendichter aus dem Bundeshaus

So wirkt dann, im Vergleich zum Fanatiker, selbst ein so scharfer Politiker wie Oskar Freysinger besonnen. Weder seine neue Rolle noch die internationale Beachtung hätte sich der Mann mit dem Rossschwanz vor der Minarett-Initiative erhoffen können. In früheren Jahren war er wiederholt als Kloakendichter aufgefallen, der die Delegierten seiner SVP mit Versen beglückte, die seiner Faszination für anale Vorgänge plastisch Ausdruck verliehen. Als Dichter und Romanautor hatte der Gymnasiallehrer kurioserweise in Serbien Erfolg, zu Hause aber nicht.

Umso erfolgreicher hat sich der 49-jährige Familienvater in der Schweiz als Meinungsverbreiter der nationalistischen Rechten etabliert. Vor allem in den welschen Medien, die den mehrsprachigen Politiker immer wieder einluden, um die Haltung der SVP zu vertreten. Kein Deutschschweizer SVP-Politiker kommt im welschen Fernsehen und Radio mehr zu Wort als er, kein Wunder: Kaum einer spricht so gut Französisch.

Dabei geht Oskar Freysinger keiner Konfrontation aus dem Weg und verbreitet gut gelaunt scharfe Ansichten. Wer mit ihm redet, bekommt das Parteiprogramm in handlich zitierbaren Portionen verabreicht. Er spricht verständlich, polemisch, witzig und klar - der sprechende Parteiapparat mit dem Auftritt eines Dandys, ein idealer Gast für öffentliche Auftritte.

Einen «Schweizer Intellektuellen mit einem Draht zu Europa»

Da er zu den wenigen in seiner Partei gehört, die auch auf Englisch mit einem beachtlichen Vokabular operieren, konnte er sich in letzter Zeit international profilieren. Selbst der Schweizer Al-Jazeera-Korrespondent nennt ihn einen «Schweizer Intellektuellen mit einem Draht zu Europa». Bereits vor der Abstimmung zur Minarett-Initiative hatte Tamer Aboalenin ihn einmal befragt. Zwei Tage nach dem Urnengang führte Freysinger das erste Streitgespräch bei al-Jazeera und am Dienstagabend das zweite. Dabei wurde er, ein demokratisch gewählter Parlamentarier, von einem Extremisten öffentlich als Massenmörder beschimpft. Und blieb ruhig.

«In der‹Arena›», sagt Freysinger, «hätte ich Tamimi auseinandergenommen.» (Tages-Anzeiger)

Erstellt: 10.12.2009, 14:49 Uhr

38 KOMMENTARE

Karin Zink

11.12.2009, 12:36 Uhr

Dumm, Dümmer, Al-Jazeera. Bitte Herr Freysinger, verschwenden Sie sich nicht mehr an so etwas Verlogenes wie Al-Jazeera. Bündeln sie Ihre Kräfte, denn wir, die Eidgenossen brauchen einen stolzen, starken und intelligenten Volksvertreter wie sie es sind im Bundesrat. Ich und viele ein Srossteil der Schweizer wünscht sich bei der nächsten Wahl, dass Sie vereidigt werden.


Hans Iseli

10.12.2009, 20:00 Uhr

Wie kann man ein und denselben Auftritt nur so diametral entgegengesetzt beurteilen? Und das in doch recht besonnenen Voten. Würde mich interessieren, was dieser Auftritt nun wirklich auf sich hat.


Jochen Baumann

10.12.2009, 19:30 Uhr

Habe mir die ersten 6min des Interviews nun angesehen und musste abstellen. Eloquent ist anders. Selbst als Gegner Freysingers habe ich mich ein klein wenig fremdgeschämt ;-)


Willi Ammann

10.12.2009, 19:23 Uhr

P.Rohner, was Sie da wiederkäuen ist Schnee von gestern. Offenbar haben Sie den Text im Artikel nicht richtig verstanden oder in Ihrer SVP-Phobie nicht verstehen wollen. Freysinger hatte bei Al-Jazeera einen überzeugenden Auftritt, liess sich auch durch primitive Anwürfe nicht provozieren und hat damit bei den internationalen Medien gepunktet. Ein wohltuender Kontrast zu Ihrem Hr.Ziegler.


Paul Rohner

10.12.2009, 18:04 Uhr

Liebe Männer und Frauen der SVP. Ich bitte Euch, lasst unsere Mitbürger die uns als Fremdenhasser und Ewiggestrige seit langer Zeit verunglimpfen, schwatzen und hetzen. Entziehen wir uns mit Schweigen dieser Volksverdummenden Diskusion. Jeder gibt was er hat. Freuen wir uns auf die Wahlen 2011. Gesegnete Weihnachten.


Heinz Gfeller

10.12.2009, 17:39 Uhr

Gratulation an Freisinger. Er hat sich für weitere Posten qualifiziert. Calmy-Rey wollte doch sowieso gehen, weil sie das Schweier Volk nicht mehr versteht!


Walther Redlich

10.12.2009, 16:21 Uhr

Freisinger mit Hitler zu vergleichen ist das dümmste was ich bezüglich dieser ganzen Angelegenheit mitbekommen habe. Dazu muss man nicht die Arena betreten.


susi walter

10.12.2009, 16:19 Uhr

LIEBE LESERBRIEFSCHREIBER/INNEN Stellen SIE sich vor SIE wären im al-Jazeera Fernsehen als Massenmörder bezeichnet worden. Wie hätten SIE reagiert?


Ronald Lack

10.12.2009, 16:05 Uhr

Bravo Oscar Freysinger, Sie haben den Bundesräten und dem LINKS-ROTEN geheuchel mit Entschuldigungen etc. gezeigt wie man die Schweiz vertreten muss. Bleib dem Stil treu nur weiter so.


Christof Bernhart

10.12.2009, 15:25 Uhr

OSKAR FREISINGER ALS BUNDESRAT UND AUSSENMINISTER Alle waren begeistert, wie eloquent Freisinger unser Land vertrat. Der perfekte Aussenminister, nicht wie Calmy Ray, die sich für unser Volk entschuldigt. Lest deren erbrämliches Interview in der deutschen ZEIT. Uebrigen ich fine es schlimm wie SVP Exponenten im Internet verhöhnt werden und wie tapfer sie sind, im Kampf für unsere Demokratie.


Walter Sahli

10.12.2009, 15:11 Uhr

Wer das 1. Interview auf Al Jazeera gesehen hat, wird kaum behaupten wollen Freysinger verfüge über ein beachtliches englisches Vokabular und sei eloquent.


Heinz Frey

10.12.2009, 14:52 Uhr

Und da wird die SVP immer als die "Unanständigen" betittelt. Wie ist denn die Realität nach der Minarettabstimmung? Fr. Fetz (SP) macht Beispiele mit den Nazis. Hr. Fehr (SP) bezeichnet 57% der Schweizer als "Rassisten". Samir schneidet Grimassen. Fischer (Grüne) will 2h nach dem Ergebnis Klage einreichen. Lewinsky benennt die "Ja-Sager" als "religiös-rassistische Pseudodenker und Edibenze" etc.


christine loetscher

10.12.2009, 14:40 Uhr

Herr freysinger ist zweifels ohne ein grosser po et und wer tiere genauso sehr liebt wie er, findet seine gedichte bestimmt auch sehr wertvoll für unsere schweiz! ich finde dass der mann mit dem pferdeschwanz gut zur svp passt!


Kristina Fuchs

10.12.2009, 14:24 Uhr

Das ist einfach Unsinn, nachgeschrieben von Leuten die das Interview offenbar nicht gesehen haben. Freysinger war echt peinlich, und Tamini hat ihn nicht als Massenmörder geschimpft. Tamini zog den Vergleich zwischen den politischen Kampagnen, und der Vergleich ist meiner Ansicht nach berechtigt. Wenn Freysinger zum neuen Medienstar wird dann gute Nacht. Schlammschlacht statt echtes Gespräch...!


Gerhard Engler

10.12.2009, 14:19 Uhr

Es ist ja lustig, dass die beiden rethorisch profiliertesten Vertreter der SVP (Mörgeli und Freysinger) beides Staatsangestellte sind. Ich habe von diesen beiden auch noch nie gehört, dass der Staat Steuergelder bei den Staatsangestellten sparen soll.


Roman Meier

10.12.2009, 14:18 Uhr

Der Auftritt von Freysinger in der Sendung Arena zur Minarettinitiative war rethorisch brillant. Die Gegenseite mit der biederen Frau Widmer-Schlumpf konnte einem dabei fast leid tun. Freysinger in den Bundesrat? Keine Chance! Dort sind (leider) keine Persönlichkeiten, sondern graue Mäuse und Mittelmass gefragt.


Alina Remund

10.12.2009, 14:17 Uhr

Sehr interessant, dass Herr Freysinger als Intellektueller dargestellt wird! Für mich persönlich stellt er eher ein Relitkt aus vergangenen Zeiten dar!


Rene Wetter

10.12.2009, 14:13 Uhr

Unter den SVPler ist es leicht ein "Intellektueller" zu sein, dort gibts nun mal wenig Konkurrenz. Auch, ist er einer der Wenigen, die genügend Fremdsprachenkenntnisse haben um ausserhalb ihrer Stammlanden zu agitieren. Leute wie Blocher und Brunner kommen nun mal nicht über die Deutschschweiz hinaus und wenn, dann nur zur allgemeinen Belustigung.


Beat Keller

10.12.2009, 13:59 Uhr

Ohne gleich zum Fanumfeld zu zählen, darf man aber der Fairness halber sagen, dass de "Kloakendichter" Freysinger nebenbei auch Preisträger des diesjährigen Rilke-Festivalls in der Kategorie Amateure war. Den Preis hat er sich übrigens mit einer türkischen Dichterin geteilt. Super erkannt von der Jury, oder?


Heinz Moll

10.12.2009, 13:56 Uhr

@ Hess: Hoch gebildet mit Göthe, jaja. @ Meier: Billgste Polemik. Herr Freysinger bekommt vom Staat ja nichts geschenkt. Er leistet Arbeit für Lohn. Ist das neuerdings ehrenrührig? Seine öffentlichen Auftritte als Politiker sind nach meinem Geschmack grässlich schrill. Aber das ist Geschmackssache, wie so vieles.


Andreas Stamm

10.12.2009, 13:55 Uhr

@ HANS HESS: Aussagen wie Ihre sollten vor dem Publizieren wohl überlegt sein ("selber hoch gebildet / geborener Stadt-Zürcher"). Es mehrt sich mein Eindruck dass Selbstzinszenierung und Selbstverwirklichung die Grundwerte der Schweiz aushöhlen - angetrieben von der modernen Boulevard-Politik. Durch den "anything goes" Individualismus verpassen wir es als starkes, einheitliches Land aufzutreten.


Linda Sommer

10.12.2009, 13:54 Uhr

Ich gratuliere Herrn Freysinger für die Interviews, die er bravourös gemeistert hat. Er hat unsere Anliegen, Wünsche und Bedenken anständig und korrekt vermittelt, mehr gibt es dazu nicht zu sagen; ausser: unser Land bräuchte noch mehr solche Politiker !


Michael Bacher

10.12.2009, 13:46 Uhr

Herr Freysinger hat mit seiner Ruhe und Sachlichkeit genau die richtige Haltung an den Tag gelegt und Tamimis Ausraster haben ihm Recht gegeben. Die Moslems sollten sich einmal fragen, ob es nicht vielleicht auch an ihrem Auftreten und ihrer Einstellung liegt, weshalb sie in der CH auf so wenig Gegenliebe stossen (vermehrt auch Jugendliche) statt uns frecherweise als Rasssisten zu beschimpfen?!


Renate Mäder

10.12.2009, 13:45 Uhr

Ich bin stolz einer Partei anzugehören, welche das Volk durch alle Schichten hindurch vertreten kann. Woher sonst kommt der Ausruck Classe Politique oder politische Elite? Eben genau darum, weil sich das Volk nicht mehr vertreten sieht. Nur Juristen oder Geschäftsmänner alleine tuns eben nicht, es braucht auch Handwerker, Lehrer, Berufsleute aller Gattungen im Parla. Das ist bürgernahe Volkspoltik


Markus König

10.12.2009, 13:19 Uhr

Wenn die Sonner der Kultur niedrig steht, werfen selbst Zwerge lange Schatten. (Erich Kästner)


Rene Meier

10.12.2009, 13:12 Uhr

Herr Freysinger sollte einmal versuchen, eine Arbeitsstelle ausserhalb von Politik und Lehrertum zu finden, sozusagen in der Marktwirtschaft. Er ist ein typischer Vertreter der "Classe Politique", die ihr Einkommen aus der Staatskasse bezieht. Ansonsten könnte er nicht überall als Clown auftreten wie in der Arena.


John ferto

10.12.2009, 13:09 Uhr

In den Bundesrat sollte man ihn wählen!!! Er wäre wahrscheinlich besser als alle 7 Zwerge zusammen.


Stephan Fehlmann

10.12.2009, 13:09 Uhr

Immerhin waren seine Auftritte um einiges suveräner, als es die aktuellen Bundesräte sind. Diese tragen ein trübliches Bild der Schweiz in die weite Welt Auch. darum hat diese Landesregierung nur noch wenig Rückgrat beim eigenen Volk.


Reto Friedrich

10.12.2009, 12:37 Uhr

ich bedauere zutiefst, dass die linke kein äquivalent zu bieten hat. man vergleiche den auftritt (nicht die ansichten, nicht das programm, nicht die moral...) von freisinger z.b. mit den initiativgegnern im club.


rene klingler

10.12.2009, 12:29 Uhr

Solche Politiker brauchen wir! Dieser Mann ist ein Phänomen, er hat ein Sympathisches und weltmännisches Auftreten, ist blitzgescheit und schlagfertig, kann sich in anderen Sprachen gewählt ausdrücken, ist belastbar und bleibt auch bei massiven Angriffen cool...diesen Mann gilt es im Auge zu behalten, er wird ganz bestimmt eine sehr rasche und steile Politkarriere machen. Zudem ist er Tierfreund!


lisa filli

10.12.2009, 12:20 Uhr

Herr Freysinger ist ein Glücksfall für die helvetische Öde, in der die politischen Akteure ängstlich über die Grenzen blicken, und sich schon geschlagen geben bevor etwas passiert.


Ashiro Moto

10.12.2009, 12:19 Uhr

Man kann ueber Oskar Freysinger denken was man will, der Mann hat retorisch was drauf und stellt mit seinen bodenstaendigen Argumenten manch Intelektuellen in den Schatten. Das sage ich, auch wenn ich das Heu ganz und gar nicht auf der selben Buehne habe. Die buergerlichen und linken Politiker koennten sich dabei einiges abgucken. Ich wuerde es mir wuenschen.


Peter Zgraggen

10.12.2009, 12:18 Uhr

Die SVPund deren Exponenten werden sowol von ihren politischen Gegnern (die einen grossen Teil des Volk nicht mehr versteht) und von Extremisten aller Art, beschimpft und niedergemacht. Nicht zu vergessen ist auch noch das Volk. So nun möchte ich mal fragen: Was verbindet Extremisten und unsere Linke (wie z.B. Frau Fetz) miteinander. Für mich ist hier eine Frage, die man mir beantworten möge?


Heinz Binggeli

10.12.2009, 12:17 Uhr

Gut gemacht Herr Freysinger. Herr Tamimi entspricht genau dem Matcho Moslem wie ich ihm eigentlich jeden Tag begegne. Auch noch witzig wie Tamimi die Geschichte einmal mehr leugnet. Die Moslems wie der Gross-Muffti von Jerusalem, waren hell begeistert vom Programm des Adolf Hitler !!!!!


Samba Bugatti

10.12.2009, 12:03 Uhr

Früher war ich Freysinger gegenüber sehr skeptisch eingestellt. Mittlerweile muss ich sagen, der Mann ist echt cool. Ich höre regelmässig welsches Radio und da tritt des öfteren auch Freysinger auf. Was er sagt hat Hand und Fuss, ist witzig und pointiert. Ich finde es gut, dass auch solche eloquenten Menschen die Schweiz nach aussen verteten und nicht nur solche drögen Typen wie Muschg, de Weck...


Fernando del Rio

10.12.2009, 12:02 Uhr

Vom Kloakendichter mit Erfolg in Serbien zum Internationalen Anti Islam Experten...... Solche Karrieren sind wirklich nur in der SVP möglich. Stammtischpolitik pur. Nur die Lautstärke zählt. Wenn's der Schweiz gut gehen soll.. Hirn abschalten und SVP wählen.


Jan Holler

10.12.2009, 12:01 Uhr

Wie wenig es braucht, um als Intellektueller zu erscheinen! Aber wie heisst es so schön, unter den Blinden ist der Einäugige König.


Bernard Bachmann

10.12.2009, 11:39 Uhr

Ich hoffe schwer, dass 'Intellektueller', weil zynisch gemeint, in Gänsefüsschen steht. Sonst empfehle ich jedem die 'Inside Story' auf Al-Jazeera anzuschaun! Eine schwierige Zeit, sich stolz 'Schweizer' zu nennen! Zum Glück haben wir noch unsere multi-kulti WM-Fussball-Asse...



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