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Skiunfall: Althaus will Opferfamilie Geld zahlen

Dieter Althaus ist bereit, der Familie Beata Christandls Schadenersatz zu zahlen. Die vierfache Mutter war bei einem Zusammenstoss mit Althaus auf der Skipiste getötet worden.

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Der deutsche Spitzenpolitiker Dieter Althaus (CDU) wurde wegen fahrlässiger Tötung verurteilt.
Bild: Keystone

   

«Wir sind auf einem guten Weg, uns aussergerichtlich zu einigen», sagte der Anwalt der Familie Christandl, Alexander Rehrl gegenüber Welt Online. Althaus war am Neujahrstag in der Steiermark mit Beata Christandl zusammengeprallt. Der 50-Jährige erlitt ein Schädel-Hirn-Trauma. Die Frau überlebte den Zusammenstoss nicht.

Weil Althaus gemäss Unfallexperten als «Geisterfahrer» auf die Piste von Beata Christandl gefahren sei, hat der Mann der Verstorbenen Schadenersatzansprüche geltend gemacht. Staatsanwalt Walter Plöbst sagte Welt Online, dass eine Entscheidung über eine Anklage noch nicht gefallen sei.

Althaus selbst kann nach seinem Unfall noch immer nicht vernommen werden. Er erholt sich in einer Klinik am Bodensee.

Althaus kann wieder gehen

In der Reha macht Dieter Althaus gute Fortschritte: Er kann wieder gehen und darf auch fernsehen. Seine Ehefrau ist zu ihm in die Klinik am Bodensee gezogen, wie «Bild am Sonntag» berichtet. «Mein Mann fühlt sich wohl am Bodensee. Es geht ihm langsam ein bisschen besser», sagte Katharina Althaus der Zeitung. (bru)

Erstellt: 31.01.2009, 15:08 Uhr

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