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Bahnpolizist schiesst sich in den Fuss

Aktualisiert am 18.10.2012

Unglücklicher Vorfall bei den SBB: Ein Transportpolizist schoss versehentlich auf sich selbst. Den Bahnangestellten ist es erst seit kurzem erlaubt, Waffen zu tragen.

Ergänzend zum Pfefferspray seit dem 1. Juli 2012 mit Waffen ausgerüstet: Bahnpolizisten von den SBB. (Archivbild)

Ergänzend zum Pfefferspray seit dem 1. Juli 2012 mit Waffen ausgerüstet: Bahnpolizisten von den SBB. (Archivbild)
Bild: Keystone

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Ein SBB-Transportpolizist hat sich im Dienstraum des Stützpunkts Bern ungewollt in die Ferse geschossen. Er musste ins Spital gebracht werden. Wie es zur ungewollten Schussabgabe kam, ist unklar.

Der Vorfall ereignete sich gemäss SBB-Communiqué am frühen Mittwochmorgen. Das Projektil durchschlug die linke Ferse des Mitarbeiters. Der Kommandant der Transportpolizei SBB informierte darauf die lokalen Polizeibehörden, die den Vorfall nun untersuchen.

Die Transportpolizei SBB ist erst seit dem 1. Juli 2012 mit Dienstwaffen ausgerüstet. Der Bundesrat hatte die Bewaffnung auf dem Verordnungsweg ermöglicht. Zuvor hatte sich das Parlament in dieser Frage nicht einigen können und den Entscheid an die Landesregierung delegiert.

(mrs/sda)

Erstellt: 17.10.2012, 15:17 Uhr

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