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Berlusconis nächster Fauxpas

Aktualisiert am 04.04.2009 11 Kommentare

Sämtliche Regierungschefs begrüsste die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel heute zum zweiten Nato-Tag. Alle – ausser einem. Silvio Berlusconi war beschäftigt.

Quelle: Reuters.

Konnte nicht aufhören zu reden: Silvio Berlusconi eilte den anderen Staatschefs auf der Rheinbrücke hinterher.

Konnte nicht aufhören zu reden: Silvio Berlusconi eilte den anderen Staatschefs auf der Rheinbrücke hinterher. (Bild: Reuters)

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Nachdem er gestern bereits die Queen mit seinem lauten «Hey, Mr. Obama» verärgert hat, leistete sich Italiens Ministerpräsident heute den nächsten Fehltritt. Statt wie alle anderen Staatschefs auf dem roten Teppich zur Gastgeberin Angela Merkel zu schreiten und sich anschliessend fürs protokollarische Foto aufzustellen, spazierte Berlusconi dem Rheinufer entlang – und telefonierte laut.

Merkel zog daher einen hohen Gast nach dem andern vor. Doch selbst als der der britische Premier Gordon Brown als letzter Staatschef eintraf, sprach Berlusconi noch in sein Handy. Später eilte er – nach wie vor telefonierend – den anderen Gästen nach. Doch auf das Bild schaffte er es nicht mehr. (oku/ap)

Erstellt: 04.04.2009, 11:28 Uhr

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11 Kommentare

Thomi Horath

04.04.2009, 11:39 Uhr
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Wer war am Apparat? Seine Mutter, seine Frau oder jemand anders? Antworten


Susanna Davatz

04.04.2009, 11:41 Uhr
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Das Berlusconi-Bashing betrifft nicht wahre Begebenheiten, aber wenn es einigen Seelen zum inneren Frieden verhilft, wohl an denn. Tatsache ist: Die Queen hat gestern erklärt, sie wäre 'amused' gewesen und zum Zeitpunkt des Telefonats war Herr Erdogan am Apparat. Nachzulesen auch auf Berlusconi-feindlichen Sites. Antworten



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