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Der hübscheste Hintern der Welt
Von Bettina Weber. Aktualisiert am 03.05.2011 6 Kommentare
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Für die Braut interessierte sich die Welt auch, am letzten Freitag anlässlich der Hochzeit von Prinz William und Kate Middleton. Und ja, sie sah schön aus, das Kleid war stilvoll, das Make-up dezent, das Lächeln strahlend, sie machte nichts verkehrt und gab sich überhaupt schon sehr herzoginnenhaft und tadellos, ganz so, wie man das künftig von ihr erwarten wird. Aber just, als alle Augen auf sie hätten gerichtet sein sollen, in dem Moment also, in dem sie vor der Westminster Abbey aus dem Wagen stieg und sich der Welt in ihrem Hochzeitskleid präsentierte, guckte die Menschheit woanders hin.
Da wartete nämlich die Brautführerin, und die sah, man kann es nicht anders sagen, verdammt heiss aus. Pippa Middleton, die zwei Jahre jüngere Schwester von Kate, trug ein ebenfalls von Sarah Burton für Alexander McQueen gefertigtes Kleid – und was für eines. Schlicht zwar, aber äusserst raffiniert. Es war ihr auf die Figur geschnitten, bodenlang, zeigte einen Hauch Décolleté und betonte ihren Derrière auf entzückendste Weise. Dass sie sich vor der Kirche immer wieder bücken musste, um die Schleppe ordentlich auf dem roten Teppich zu drapieren, erhöhte den Effekt zusätzlich – die Welt betrachtete hingerissen dieses Hinterteil, dessen Besitzerin mit wissendem Lächeln ihrer Aufgabe als Maid of Honour nachkam. Man mochte ihr nicht einmal ihr Faible für zu viel künstliche Bräune übel nehmen.
Her Royal Hotness gar zu aufreizend
Ohne Zweifel: Für eine Brautführerin war Pippa very sexy. Zu sexy, liessen sich ein paar wenige übellaunige Stimmen in den Medien vernehmen, der überwiegende Rest war entschieden anderer Meinung und kreierte für Pippa Middleton umgehend einen passenden Spitznamen: Her Royal Hotness. Auf Facebook ( 31.91 -3.39%) schossen Pippa-Middleton-Fanseiten aus dem Netz; eine besonders charmante Seite trägt den Titel «The Pippa Middleton Ass Appreciation Society», was frei übersetzt so viel heisst wie «Die Pippa-Middleton-Arsch-Bewunderungs-Gesellschaft» und sich mittlerweile über 148'000 Fans erfreut.
Dass Pippa verruchter ist als die brave Kate, war schon vor ihrem Auftritt an der Hochzeit bekannt gewesen, weshalb die «Daily Mail» noch im Februar unverblümt fragte: «Sure you picked the right sister, Wills?» 2008 war sie vom Magazin «Tatler» zur begehrtesten Singlefrau Englands gekürt worden, sie gilt als äusserst lebenslustig und erst recht als Party Girl, geht dabei aber so zielstrebig vor wie ihre ältere Schwester. So war es wohl kein Zufall, dass sie am Tag, an dem ihr die grösstmögliche Aufmerksamkeit sicher war, ihren Liz-Hurley-Moment hatte: Diese war 1994 dank eines nur von Sicherheitsnadeln gehaltenen Versace-Kleides schlagartig weltberühmt geworden, noch heute spricht man von «that dress». Pippa Middleton weiss sich in Szene zu setzen. Prinz Harry jedenfalls soll schon angebissen haben.
(Tages-Anzeiger)
Erstellt: 02.05.2011, 20:28 Uhr
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6 Kommentare
also das kleid von pippa erinnert mich eher an ein grossmutterkleid - bloss weil sich der hintern nicht abzeichnet, ist es noch lange nicht sexy. und genauso, wie die miss schweiz nicht die schönste schweizerin ist, sondern maximal die subjektiv schönste, welche sich angemeldet hat, hat pippa auch nicht den schönsten hintern der welt. Antworten
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