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Gemeindearbeiter finden beim Mähen Goldbarren

Aktualisiert am 12.07.2012 10 Kommentare

Im aargauischen Klingnau haben zwei Arbeiter der Gemeinde einen seltenen Fund gemacht. 2,5 Kilogramm Goldbarren lagen auf einer Wiese. Der Fund gibt der Polizei Rätsel auf.

Lag in einem Plastiksack im Gras: Der Goldfund aus Klingnau AG. (12. Juli 2012)

Lag in einem Plastiksack im Gras: Der Goldfund aus Klingnau AG. (12. Juli 2012)
Bild: Kantonspolizei Aargau

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Beim Mähen einer Magerwiese haben zwei Gemeindearbeiter im aargauischen Klingnau einen Plastiksack mit Goldbarren gefunden. Die Aargauer Kantonspolizei stellte den 2,5 Kilogramm schweren Fund im Wert von 124'000 Franken sicher. Die Hintergründe sind rätselhaft.

Der Bauamtsleiter und ein Lehrling entdeckten den Plastiksack mit den Goldbarren bereits am 28. Juni. Die Barren waren in weisses Seidenpapier eingewickelt und mit Klebeband umwickelt gewesen.

Rätselhafter Fund

Mittlerweile stehe fest, dass es sich um Gold handle, sagte Bernhard Graser, Mediensprecher der Aargauer Kantonspolizei, auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. Graser bestätigte einen Bericht der Regionalzeitung «Die Botschaft» in Döttingen AG.

«Mir ist kein vergleichbarer Fall bekannt», betonte Graser: «Wir versuchen, die Herkunft der Goldbarren zu ermitteln. Die Hintergründe sind absolut rätselhaft.»

Eigentümer gesucht

Bislang habe sich niemand bei der Polizei gemeldet, der die Barren vermisse. Es liege auch keine Meldung über eine Straftat vor, sagte Graser weiter. Die Gemeinde Klingnau liegt in der Nähe der schweizerisch-deutschen Rheingrenze.

Die Gemeindearbeiter hatten das Päckchen mit dem aussergewöhnlichen Inhalt im hohen Gras hinter einem Strauch entdeckt. Sie hätten zuerst geglaubt, dass es sich um ein Drogenpäckchen handle, erzählten sie der «Botschaft». (mw/sda)

Erstellt: 12.07.2012, 15:08 Uhr

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10 Kommentare

Dani Kern

12.07.2012, 15:23 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Diese Goldbarren gehören mir. Antworten


mueller juerg

12.07.2012, 17:17 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Da wollte sicher ein Deutscher (Klingnau liegt nur 3 km von Waldshut entfernt) sein "schwarzes" Gold zwischenlagern um es später in einer Bank ins Safe zu legen. Pech gehabt, die Person wird sich nicht melden, ansonten sie Zoff kriegt mit den dt. Steuerbehörden. Uebrigens: Kriegen die 2 ehrlichen Finder auch einen Finderlohn. Normalerweise 10% der Summe, bei 125000.-- Fr. auch nicht schlecht. Antworten



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