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Gleisarbeiter von Maschine eingeklemmt
Aktualisiert am 05.08.2011 3 Kommentare
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Wegen eines tödlichen Arbeitsunfalls ist heute Nachmittag die Bahnlinie zwischen Luzern und Arth-Goldau SZ unterbrochen gewesen. Ein 47-jähriger Mitarbeiter einer Gleisbaufirma wurde von einer Maschine eingeklemmt. Er verstarb noch auf der Unfallstelle.
Ein zweiter, 36 Jahre alter Arbeiter habe mittelschwere Verletzungen erlitten, teilte die Kantonspolizei Schwyz mit. Sie ermittelt die Unfallursache zusammen mit der Staatsanwaltschaft und der unabhängigen Untersuchungsstelle des Bundes. Das Care Team der SBB betreute die Arbeitskollegen der beiden Verunfallten.
Verspätungen und Zugausfälle
Der Unfall ereignete sich zwischen Immensee und Arth-Goldau. Die Strecke, die auch von den Zügen Basel–Luzern–Gotthard befahren wird, war bis um 16 Uhr unterbrochen, wie die SBB mitteilte.
Es kam zu Verspätungen und Zugausfällen. Die Schnellzüge Basel–Luzern–Locarno/Lugano fielen zwischen Luzern und Arth-Goldau aus. Die SBB empfahl, über Zug oder Zürich ins Tessin zu reisen. Betroffen vom Unterbruch waren auch Regionalzüge.
(jak/sda)
Erstellt: 05.08.2011, 16:26 Uhr
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3 Kommentare
Hier haette doch der Berichterstatter etwas ausfuehrlicher sein duerfen. Handelte es sich um eine Handbohrmaschine oder um eine Diesellokomotive. Beides sind naemlich Maschinen. Beide koennen toedlich sein. Aber wenn grad nur Maschine in der Zeitung steht, kreiert das eventuel falsche Gedankenspruenge. Antworten
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