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Mit Armeewaffe angeschossen

Aktualisiert am 21.07.2010 10 Kommentare

Ein Schüler spielte in Basel mit dem Sturmgewehr eines jungen Armeeangehörigen. Dabei löste sich ein Schuss – mit schlimmen Folgen.

Armeeangehörige haben ihre Waffe zu Hause - nicht aber die Munition.

Armeeangehörige haben ihre Waffe zu Hause - nicht aber die Munition.
Bild: Keystone

Ein 20-jähriger Armeeangehöriger hatte sein Sturmgewehr und offenbar auch die passende Munition zu Hause am Giessliweg in Basel deponiert. Nach ersten Erkenntnissen der Basler Staatsanwaltschaft (Stawa) nahm in der Nacht auf Mittwoch ein jugendlicher Schüler Waffe und Munition an sich und lud das Sturmgewehr. Dabei habe sich aus noch ungeklärten Gru?nden ein Schuss gelöst, welcher den 20-jährigen verletzte, teilte die Stawa mit.

Der junge Mann erlitt einen Durchschuss durch den Arm und die Brust, wobei das Projektil beim Schulterblatt austrat. Der Verletzte wurde ins Spital gebracht und operiert. Er schebt inzwischen nicht mehr in Lebensgefahr.

Zur Tatzeit hielten sich insgesamt vier Personen in der Wohnung auf. Die genauen Tatumstände seien noch völlig unklar und werden durch die Jugendanwaltschaft untersucht.

Erstellt: 21.07.2010, 11:23 Uhr

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10 Kommentare

Fritz Habegger

21.07.2010, 11:31 Uhr
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Kapiert Ihr jetzt endlich? Die Armeewaffen gehören ins Zeughaus! Antworten


Werner Wachter

21.07.2010, 13:42 Uhr
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@Geiser: Sie sagen es richtig: "den Umgang ... muss man lernen", und bestätigen damit ganz klar dass Waffen ins Zeughaus gehören, wo nur kompetente Hände rankommen. Waffen gehören nicht in den Privathaushalt. Wer das nicht begreift ist nicht nur naiv sondern wahrscheinlich generell nicht urteilsfähig. Antworten



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