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Norweger rätseln über tote Fische

Aktualisiert am 02.01.2012

War es ein Sturm, wurden sie von der Ebbe überrascht? Tonnenweise tote Heringe an einem Strand in Norwegen geben Wissenschaftlern und Anwohnern Rätsel auf.

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Tote Fische so weit das Auge reicht. Fachleute vermuten nach örtlichen Medienberichten, dass ein Schwarm der Fische vom Gezeitenwechsel überrascht worden sein könnte – möglicherweise nachdem ein Raubfisch sie nahe an die Küste getrieben habe.

Anderen Erklärungsversuchen zufolge wurden die Tiere von einem Sturm auf den Strand bei Nordreisa getrieben oder sie verendeten wegen des Süsswassers aus einer nahen Flussmündung. Analysen sollen nun die Ursache für das Massensterben ermitteln.

Anwohner treibt derweil eine ganz andere Sorge um: Werden die Fischleiber nicht bald weggespült oder anders beseitigt, droht infernalischer Verwesungsgestank. (rub/sda)

Erstellt: 02.01.2012, 18:30 Uhr

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