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Polizei veröffentlicht Fahndungsbild von bewaffnetem Mann

Der 67-Jährige, der vor der Polizei auf der Flucht ist, heisst Peter Hans Kneubühl. Er wird inzwischen in der ganzen Schweiz mit Steckbrief gesucht.

1/37 «Ich bin froh, am Leben zu sein»: Peter Kneubühl wurde am 17. September von der Kantonspolizei Bern verhaftet.
Bild: Keystone

   

(Video: Jon Mettler)

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Das Haus von Peter Hans Kneubühl

Das Haus von Peter Hans Kneubühl
Der bewaffnete Mann lebte am Mon-Désirweg 9 in Biel.

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Die Polizei hat am Donnerstagabend eine Personenbeschreibung des Mannes herausgegeben, der in Biel einen Polizisten angeschossen hat und seither auf der Flucht ist. Peter Hans Kneubühl ist laut Polizei 67 Jahre alt, zwei Meter gross und von schlanker Statur. Er hat weisse Haare und einen weissen Stoppelbart. Zum Zeitpunkt der Flucht trug er ein helles Hemd und dunkle Hosen. Die Polizei veröffentlichte ein Bild von Kneubühl aus den 1980-er Jahren, dazu ein Bild von dessen Vater, dem Kneubühl ähnlich sehen soll.

Die Polizei fahndet mit Hochdruck nach dem 67-Jährigen. «Wir suchen überall», sagte François Gaudy, Polizeichef der Region Berner Jura/Seeland, am Donnerstag vor den Medien. Über 100 Polizisten durchkämmen die Umgebung von Biel. Gefahndet wird auch schweizweit; die Kantonalpolizeien haben entsprechende Anweisungen erhalten.

Flucht trotz Grossaufgebot

«Wir müssen davon ausgehen, dass der Mann bewaffnet ist», sagte Gaudy. Die Bevölkerung müsse nicht verunsichert sein, aber Vorsicht walten lassen. Von einem Misserfolg für die Polizei wollte Gaudy nicht sprechen. «Aber wir bedauern, was passiert ist», sagte er.

Trotz eines imposanten Polizeiaufgebots gelang dem Rentner die Flucht. Im Einsatz steht die Spezialeinheit Enzian der Berner Kantonspolizei, verstärkt durch Spezialeinheiten aus Zürich und Basel.

Ohne Vorwarnung geschossen

Der 67-jährige Mann hatte sich am Mittwochmorgen in seinem Haus im Bieler Lindenquartier verschanzt, weil es zwangsversteigert werden sollte. Verschiedene Behördenstellen versuchten, mit ihm Kontakt aufzunehmen. Danach bemühten sich auch Spezialisten der Polizei, mit dem Mann ins Gespräch zu kommen.

In der Nacht auf Donnerstag trat der Rentner kurz nach 1 Uhr plötzlich aus dem Haus. Ohne Vorwarnung eröffnete er das Feuer auf die Einsatzkräfte.

Dabei traf er ein Mitglied der Spezialeinheit Enzian aus nächster Nähe am Kopf, obschon der Mann einen Helm trug. Der Verletzte wurde nach Bern ins Spital gebracht und operiert. Sein Zustand ist zurzeit stabil.

Mit Helikopter gesucht

Nach diesem Vorfall suchten die Einsatzkräfte die Liegenschaft und die Umgebung ab. Im Einsatz standen Spürhunde und ein Super-Puma der Schweizer Armee mit einer Wärmebildkamera. Am Donnerstagnachmittag stand definitiv fest, dass der Mann sich nicht mehr im Haus aufhielt.

Aus Sicherheitsgründen waren bereits am Mittwoch mehrere Gebäude des Bieler Quartiers evakuiert worden. Das Gebiet wurde grossräumig abgesperrt. Die Polizei musste 40 Nachbarn in Sicherheit bringen. Einige wurden in Zivilschutzanlagen untergebracht, andere kamen bei Bekannten unter.

Auch die Schule des Quartiers mit 330 Kindern und Jugendlichen wurde geschlossen. Die älteren Schüler kehrten selbständig nach Hause zurück, während die jüngeren mit einem Bus ins Stadtzentrum gebracht wurden, wo sie von den Lehrpersonen betreut wurden.

Prüfung eines Freiheitsentzugs

Der gesuchte Rentner hätte vor dem Zwischenfall einem Psychiater zur Begutachtung zugeführt werden sollen, wie Regierungsstatthalter Werner Könitzer sagte. Er bestätigte damit einen Bericht der Sendung «Schweiz aktuell» des Schweizer Fernsehens vom Donnerstag.

Der Statthalter hatte Massnahmen zur Prüfung eines fürsorgerischen Freiheitsentzugs eingeleitet. Aufgrund verschiedener Briefwechsel habe man nämlich eine Drohung ableiten können, sagte Könitzer. Aus den Briefen des 67-jährigen Mannes sei hervorgegangen, dass diese Person verwirrt ist.

Spekulationen über Gründe

Der 67-Jährige ist Mitbesitzer der Liegenschaft im Bieler Lindenquartier in der Nähe der Bieler Stadtzentrums. Warum das Haus zwangsversteigert werde, sagte der Regierungsstatthalter nicht. Versäumte Zahlungsverpflichtungen an die Banken oder Uneinigkeit unter einer Erbengemeinschaft wären mögliche Gründe.

Die meisten Nachbarn im Lindenquartier kennen den Rentner nicht oder beschreiben ihn als introvertiert. Über seine Flucht kursieren verschiedene Gerüchte, welche die Polizei aber nicht kommentiert. Gesehen wurde etwa wie Einsatzkräfte mit Spürhunden im benachbarten Waldstück nach dem Mann suchten. Nach wie vor steht die Polizei mit einem Grossaufgebot im Einsatz. (oku/sda)

Erstellt: 09.09.2010, 19:34 Uhr

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30 Kommentare

Beat Müller

10.09.2010, 16:05 Uhr
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Es ist wirklich schlimm mitansehen zu müssen, wie jemand aus schierer Verzweiflung wegen eines finanziellen Misserfolgs so dermassen den Kopf verliert. Dieser Mann hat doch sein Leben lang gearbeitet und gerät nun mit 67 Jahren in einen solchen Schlamassel. Das ist alles sehr traurig und sollte in einem solch guten Land wie der Schweiz doch nicht passieren! Antworten


Rob Crappa

10.09.2010, 14:34 Uhr
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Die Ausbildung der Spezial-Einheiten sollte in Zukunft auch Rasenmähen bei Nacht einschliessen, um die Nacht-Tauglichkeit der Polizisten zu erhöhen Antworten


Dani Meier

10.09.2010, 12:49 Uhr
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So geht man mit CH-Bürgern um! Vielleicht etwas (zu Recht?) Querulant, FFE, sein Zuhause enteignen. Muss man sich da wundern? Man schickt eine halbe Armee, ist doch schon sehr bedrohlich. Man lässt diesem Mann doch gar keine Chance. In Bürglen dagegen lässt man einen Kosovaren renitieren und Müllsäcke herum schmeissen. Wo ist da die halbe Armee? Hoffe auf ein gutes Ende dieser Geschichte! Antworten


Peter Grass

10.09.2010, 12:22 Uhr
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Der Mann könnte sich ja beim Bielersee-Motorbootkiller verstecken, dann findet ihn die Polizei nie... Antworten


Sabine Fischer

10.09.2010, 12:19 Uhr
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Man sollte den armen alten Mann einfach in Ruhe lassen! Schliesslich ist er ein guter Schweizer Bürger! Er wehrt sich gegen den Staat und hat sein Gewehr zuhause! Man sollte besser warten, bis der rüstige Bursche nächsten Sommer bei einem Downhill-Rennen stürzt und sich das Bein bricht, dann erwischt man ihn vielleicht im Spital... Antworten


Heinz Lehmann

10.09.2010, 11:01 Uhr
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Jürg Thoma und andere: Wenn sich jemand zur Lachnummer macht, dann Sie mit diesen unqualifizierten Kommentaren. Sie hätten das Problem gelöst: Brust raus, ins Haus hinein, Gewehr bei Fuss und abknallen! Antworten


Patrick Bieri

10.09.2010, 10:56 Uhr
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Das ganze Spektakel wirft ein spezielles Licht auf Biel und auch auf die Staatsmacht in der Schweiz. Obwohl einige Kommentare hier vielleicht etwas zu "grob" ausgefallen sind, sind sie deshalb noch lange nicht falsch! Wer ist in Biel an der Macht? Was sind das für Leute in der Verwaltung, der Polizei oder der Justiz? Die Pornozene in Biel ist gross und schwer gestört. Psychisch gestört! Antworten


Ursula nedi

10.09.2010, 10:19 Uhr
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die Schlauheit des Rentners wird ihm gewiss zum Verhängnis. Das Böse kann doch nicht mit dem Intellekt verwechselt werden. Die Polizei tut was ihr möglich ist. Ich bin mir sicher, dass unsere Gesellschaftswerte in Bezug auf die unterschiedlichsten Verbrechen einen Tiefpunkt erreicht haben. Der gesamten Polizei meiner Wohnstadt spreche ich ein Dankeschön aus, für ihre Dienste an der Bevölkerung. Antworten


Tom Wyss

10.09.2010, 09:00 Uhr
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Dem Polizisten mit Familie mein Mitgefühl und viel Kraft, aber hier hat leider das Berufsrisiko zugeschlagen. Was die KapoBE hier aber wiedermal bietet, ist peinlich: Den Heli bis 2.00Uhr in der Nacht kreisen lassen zeugt nicht nur von Planlosigkeit, sondern ist absolut veraltetes Unverhältnis (Wäre die eine aus Hindelbank weg, so würd ichs unterstützen) und eine Ohrefeige für den Steuerzahler. Antworten


Franz Neeracher

10.09.2010, 07:45 Uhr
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Zum Glück ist die Schweiz bei der Mission Atalanta nicht dabei......bin auch froh dass die Schweiz nicht versucht hat, die zwei Geiseln aus Lybien zu befreien; das wäre das grösste Fiasko!! Trotz Helicopter, Hunde und viele "Elite" Polizisten! Antworten


Jürg Schneider

10.09.2010, 07:23 Uhr
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Es wurde ein Polizist schwer verletzt, das ist schlimm. Gute Besserung an die verletzte Person. Und über die Polizei zu lachen ist einfach nur peinlich. Wir kennen die Umstände, die zur Flucht des Täters führte, nicht genau. Und wie würde es jetzt wohl auf der Plattform zu und hergehen, wenn sich die Polizei "in Rambo -Manier" das Haus gestürmmt hätten, mit noch mehr verletzten oder toten. Antworten


Peter Münger

10.09.2010, 06:22 Uhr
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Es erstaunt kaum das der Mann abhauen konnte. Weshalb werden nicht endlich echte Sondereinheiten gebildet. Diamant und Enzian brauchen ja schon 1h bis sie angezogen sind. Mit Turnschuhen geht keiner an einen solchen Einsatz. Ansonsten genügen Nagelbretter um sie zu bekämpfen. Da hat die Polizei wohl noch viel zu lernen. Es muss eine überregionale Lösung gesucht weren, welche ja schon da sind. Antworten


Heinz Frey

10.09.2010, 04:08 Uhr
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Wieder so viele dumme Kommentare. Was ist nur aus der Schweiz geworden. Leben hier nur noch gefühllose Dummkopfe? Ein Schmunzeln kann sich Hr. Gerber nicht verkneifen. Hr. Schweizer macht den Täter wieder zum bemitleidenswerten Opfer. Hr. Thoma findet das ganze auch eine Komödie (ob dies wohl die Ehefrau und die Kinder des angeschossenen Polizisten auch so sehen?). Die Dekadenz kennt keine Grenzen Antworten


Charles Dupond

10.09.2010, 03:50 Uhr
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Fast jedem entrechteten, enteigneten und vesklavten Buerger eine Gratisbundesbrutalisierung zur Kriegstauglichkeit in der RS, dann PolizistInnen, die - obwohl Wehrberechtigt - als einer der vielen fatalen Frauenbonusse ohne Kriegstuechtigkeit die Staatsgewalt durchsetzen wollen, plus noch ein paar juristische oder politische Quereinsteiger ins Kader, Und fertig ist die Katastrofe.... Antworten


georg graf

10.09.2010, 03:34 Uhr
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Die Person sei verwirrt, so die Einschätzung des Regierungsstatthalters, der für die Zwangsversteigerung der Liegenschaft zuständig ist und gleich auch noch für einen fürsorglichen Freiheitsentzug von P. plädiert. Noch immer wurden unbequeme Personen in Psychiatrien verstaut. Dass sich einer dagegen wehrt, ist nachvollziehbar. Neulich schilderte SFDRS das Schicksal einer mal jungen Frau Grauenhaft Antworten


Zoltan Nehmlich

10.09.2010, 03:26 Uhr
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Es ist bedauerlich, dass es im Fall verzweifelt handelnder Menschen keine andere Strategie als militärisches Eingreifen gibt. Im Bieler Fall verkam der Polizeieinsatz zur Groteske: Die monströs aufgefahrene Armada mit Panzerfahrzeug und Helikopter hat sich selber überflüssig gemacht. Solcher Schabernak sollte wenigstens personelle Konsequenzen haben, aber natürlich sind nur die Kleinen fehlerhaft. Antworten


dani gi

10.09.2010, 01:21 Uhr
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Sich wehren, heisst es in der CH, Querulant zu sein. Ich wurde auch vom CH-Staat sehr verarscht bis zum druchdrehen. Meine Karriere wurde ruiniert. Verzeihung also wenn ich hier meinen Namen nicht ganz publizieren will. Hab die Kraft nicht mehr zu kämpfer und brauche Ruhe. Ospel und Co die soviel Leid verursacht haben, werden noch vom Staat beschützt, stecken alle unter der gleichen Decke. Antworten


Inspecteur Clouseau

09.09.2010, 23:35 Uhr
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Diese Geschichte gehört in jede Fasnachts-Zeitung - mit einem Super-Puma der Armee jagen Spezialeinheiten unserer Pfad... eeeh Polizei einen 67-jährigen Rentner!! Aber was nützt technisch modernstes Gerät wenn der Runaway-Opi intelligenter ist als die Polizei... Intelligenz kann man halt nicht im Wafenladen kaufen... Antworten


Philipp Betschart

09.09.2010, 22:23 Uhr
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Gebe Herr Thoma absolut recht. Es ist doch einfach nur peinlich, dass dieser Mann unbemerkt aus einem umstellten Haus verschwinden konnte. Ausserdem ist es mir auch schleierhaft, wie er ein Mitglied der Spezialeinheit "aus nächster Nähe" in den Kopf schiessen konnte. Einfach nur peinlich die ganze Sache! Antworten


christoph scheidegger

09.09.2010, 22:21 Uhr
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meiner meinung nach haben die behörden ein exempel statuiert. das ist keine wertung, das ist eine sachliche feststellung. Antworten


Pat Sibler

09.09.2010, 22:19 Uhr
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Es ist nicht korrekt, einem Polizisten ein Loch in den Kopf zu schiessen. Darüber brauchen wir nicht zu reden. - Und es ist nicht korrekt, einen Menschen so weit kommen zu lassen. Denn offenbar steckt hinter der Tragödie mehr als ein übler Gewalttäter, der Leute killen will. Die Behörden haben (wieder einmal) versagt. Sie haben gewusst, dass es dem Täter mies ging. Sie hätten handeln können. Antworten


Tom Jauch

09.09.2010, 21:54 Uhr
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und wieder massen sich leute urteile und kommentare an, die vom beruf des polizisten keine ahnung haben. tja, da teilen die cops das schicksal mit anderen berufsgruppen, zum beispiel fussballern oder politiker, deren jobs könnten nämlich auch alle andern immer besser! komisch, dass alle andern dies nicht tun. kommentare zu schreiben ist halt einfacher. ein hoch auf euch selbsternannte experten! Antworten


Walter Schmid

09.09.2010, 21:44 Uhr
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Die Behörden haben bis heute nicht begriffen, dass es nur kontraproduktiv ist, Menschen unter Druck zu setzen. Im Nachhinein wird man feststellen, dass es sicher bessere Lösungen gegeben hätte. Aber natürlich wird mal wieder kein Behördenmitglied für irgend etwas verantwortlich gemacht werden. Antworten


René Weiss

09.09.2010, 21:05 Uhr
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Wenn ein Ausländer einen Kaugummi klaut, schreit die halbe Schweiz nach Ausschaffung, aber wenn ein Schweizer Psychospinner mit geladenem Gewehr amok läuft, bringen etliche Leute Verständnis dafür auf. Wie krank ist ein Teil unseres Volkes eigentlich geworden?! Antworten


Tronco Fliao

09.09.2010, 20:56 Uhr
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Perspektiven?? Der Alte hat auf einen Polizisten geschossen und dessen Tod in kauf genommen. Der gehört für die nächsten 20 Jahre weggesperrt. Wenn er sein Haus verloren hat muss er halt in eine Wohung ziehen, das mag hart sein aber so ist das Leben. Immerhin war kein Migrationshintergrund festzustellen, so dürfen wir fast wieder Mitleid haben mit dem Amokläufer. Antworten


Josef hofstetter

09.09.2010, 20:51 Uhr
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Sicher die halbe Wahrheit. Wer hatte interesse, dass dieses Haus zwangsversteigert wird. Wer ist Nutzniesser und will diesem Rentner sein Eigentum wegnehmen? Drohnung ,mit dem Psychiater nur des Geldes willen. Weshalb dieses Grossaufgebot für einen einzelnen Mann. Warum nicht mit dfer Wahrheit rausrücken. Antworten


Heinz Gerber

09.09.2010, 20:40 Uhr
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@Jürg Thoma: Die Sonderkommandos von Basel und Zürich kamen den Berner zu Hilfe, da viele Polizisten für den Bundespräsidenten Wulff im Einsatz sind. Die schweren Verletzungen des Polizisten bedaure ich sehr und wünsche ihm alles Gute zur Genesung. Trotzdem kann ich mir ein Schmunzeln nicht verkneifen, bringt es ein 67jähriger Pensionär fertig aus einem Sicherheitsdispositiv der Polizei zu fliehen Antworten


Beat Berner

09.09.2010, 20:25 Uhr
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Die Berner Polizei stürmte ja auch bereits in der Vergangenheit leere Botschaften, wo sich die Gangster durch den Hinterausgang aus dem Staub gemacht hatten. Besser wissen wir nicht, was geschehen würde wenn diese Eliteeinheiten auf richtige ausgebildete Terroristen treffen. Im VBS / Fedpol gibt es auch ausgebildete Spezialisten für solche Einsätze, aber dies ist Bund = Konkurrenz ? Antworten


Ignaz Schweizer

09.09.2010, 19:57 Uhr
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Wenn jemandem das Leben zerstört wird, muss man sich über dessen Hoffnungslosigkeit nicht wundern. Wer gibt diesem Mann, der offenbar bislang nie aufgefallen ist, Perspektiven? Welche? Antworten


Jürg Thoma

09.09.2010, 19:53 Uhr
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Trotz der Tragik, die diesem Vorkommniss anhaftet, ist es doch auch eine Komödie. Wenn ein alter Mann es schafft, aus einem von hundert Elite-Polizisten? umstellten Haus unbemerkt zu entkommen, wie wollen diese Polizisten mit Terroristen fertig werden. Die Berner Kapo hat sich wieder einmal mehr zur Lachnummer gemacht. Antworten



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