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Rolls-Royce hat alle A380-Triebwerk überprüft

Aktualisiert am 07.12.2010

Der britische Hersteller hat die Inspektion aller an Lufthansa, Qantas und Singapore Airlines gelieferten Triebwerke für den Airbus A380 abgeschlossen. Rolls-Royce nahm an einigen Motoren Änderungen vor.

Akribisch untersucht: Sämtliche Rolls-Royce-Triebwerke wurden genauestens durchgecheckt.

Akribisch untersucht: Sämtliche Rolls-Royce-Triebwerke wurden genauestens durchgecheckt.
Bild: Keystone

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Richard Jonathan Parker, Forschungs- und Technologiedirektor der Rolls-Royce-Gruppe, sagte dem «Tagesspiegel», es sei sehr schnell erkannt worden, welche Ereignisse zu dem Zwischenfall an der Qantas-Maschine geführt hätten und wie so etwas in Zukunft verhindert werden könne.

Rolls-Royce habe schnellstmöglich einen Inspektions- und Wartungsplan erstellt, der die kurzfristige Rückkehr der A380-Flotte zu einem sicheren Flugbetrieb erlaube. Gemeinsam mit Airbus, den Airlines und den Behörden arbeite das Unternehmen derzeit auch an einer Lösung, die das Problem langfristig behebe.

Dramatische Notlandung in Singapur

Ein Motorschaden hatte einen Airbus A380 der australischen Fluglinie Qantas Anfang November zu einer dramatischen Notlandung in Singapur gezwungen.

Bei dem Triebwerksbrand hatten sich Teile gelöst und die Tragflächen beschädigt. Der A380 ist das grösste Passagierflugzeug der Welt. (pbe/AFP)

Erstellt: 07.12.2010, 07:02 Uhr

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