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St. Galler Taxifahrer sollen Frauen vergewaltigt haben

Aktualisiert am 16.05.2011

In St. Gallen haben die Behörden ein Verfahren gegen zwei Taxifahrer eröffnet. Sie sollen sich an mindestens zwei betrunkenen Frauen vergangen haben. Die Ermittler befürchten weitere Opfer.

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Zwei Taxifahrer eines kleinen St. Galler Unternehmens sollen jeweils während der Fahrt an mindestens zwei betrunkenen Frauen schwere Sexualdelikte begangen haben: Die Staatsanwaltschaft führt eine Untersuchung gegen die Männer, wie sie mitteilt.

Bei den mutmasslichen Delikten, die im Januar und Februar dieses Jahres begangen worden sein sollen, handelt es sich laut Thomas Hansjakob, Erster Staatsanwalt des Kantons St. Gallen, um sexuelle Nötigung oder Vergewaltigung. Die beiden Frauen zeigten die Taxifahrer an.

Die Untersuchungsbehörden, die aus ermittlungstaktischen Gründen keine weiteren Angaben zu den Vorfällen machen, schliessen nicht aus, dass weitere Frauen von den beiden Taxifahrern missbraucht worden sind. Allfällige Opfer werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. (miw/sda)

Erstellt: 16.05.2011, 10:43 Uhr

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