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Zwei Speedflyer stürzten in den Tod

Aktualisiert am 14.03.2009

In den Schweizer Alpen sind zwei Männer beim Speedflying ums Leben gekommen. Die Unfälle passierten auf dem Diablerets-Gletscher und am Titlis.

Die Unglücksorte bei Le Diablerets und im Titlisgebiet.


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Ein 36-Jähriger verunglückte am Samstagmorgen auf dem Diablerets-Gletscher. Der Berner war laut Polizei aus zunächst unbekannten Gründen zu nahe an einen Felsen geraten und danach abgestürzt. Er starb noch auf der Unfallstelle.

Bereits am Freitagnachmittag verunglückte ein 23-jähriger Mann in der Titlisregion. Der Mann wurde am Abend nach einer Suchaktion tot geborgen, wie die Kantonspolizei Obwalden am Samstag mitteilte. Er hatte zuvor mit einem Begleiter mehrere Flüge absolviert und war nach dem letzten Flug nicht am vereinbarten Landeplatz eingetroffen.

Beim Speedflying handelt es sich um eine Kombination von Skifahren und Gleitschirmfliegen. Der kleine Gleitschirm verhilft auf den Abfahrten zu zusätzlicher Geschwindigkeit und ermöglicht kleine Flüge. Seit Februar 2007 benötigen Speedflyer einen Pilotenausweis für Hängegleiter. (vin/ap)

Erstellt: 14.03.2009, 19:06 Uhr

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