Schweiz
Brunner bezeichnet SP-Strategie als «Drecksspiel»
Von Verena Vonarburg. Aktualisiert am 11.12.2008 167 Kommentare
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In der SF-Wahlsendung «Classe Politique» attackiert SVP-Chef Toni Brunner Ueli Leuenberger, Präsident der Grünen.
Toni Brunner im Interview mit Hubert Mooser. Video: Roman Weber.
«Freude herrscht, wir haben wieder einen Bundesrat!», ruft Fraktionschef Caspar Baader im noblen Bundes-Hotel Bellevue der SVP-Gemeinde zu. Riesig ist die Erleichterung bei der SVP darüber, dass man es – äusserst knapp zwar, aber immerhin – geschafft hat, Ueli Maurer in den Bundesrat zu bringen. So gelöst waren die SVP-Vertreter im Jahr seit der Abwahl von Christoph Blocher kaum je. Die Strategie der SVP ist also letztlich doch aufgegangen; ein Vertreter der SVP blocherscher Prägung sitzt neu im Bundesrat.
Nicht geknickt ob des eigenen Resultats, sondern sehr zufrieden zeigt sich Blocher, der ebenfalls von einem «Freudentag» spricht. Es habe seiner Kandidatur bedurft, um Maurer den Weg in die Regierung zu bereiten. Und noch etwas: Seine Nicht-Wiederwahl in den Bundesrat sei nicht mit einem Abschied von der Bundespolitik gleichzusetzen.
Beinahe wäre alles ganz anders gekommen gestern, beinahe wäre die SVP zerrissen worden. Das geben deren Exponenten unumwunden zu. Wäre das Manöver von Mitte-Links mit Hansjörg Walter, dem Sprengkandidaten wider Willen, gelungen, wäre die SVP in grösste interne Schwierigkeiten geraten.
«Man wollte uns demütigen»
«Drecksspiele der Linken» seien das, ereifern sich Blocher und SVP-Präsident Toni Brunner. «Die SP hat immer gesagt, sie stehe zur Konkordanz. Bei dieser Wahl wollte sie die SVP aber aus der Regierung ausschliessen», so Brunner. «Man wollte uns demütigen und ganz bewusst die Konkordanz brechen.» Die Mitteparteien CVP und FDP seien «als Spielball der SP benutzt» worden. Wie man künftig von bürgerlicher Seite mit der Linken umgehe: Darüber wolle er mit der FDP und der CVP sprechen. Auch wenn Brunner nicht so weit gehen will, anzukünden, man wolle die SP ihrerseits aus der Regierung werfen: Die Drohung steht im Raum.
FDP-Chef Fulvio Pelli sieht keinen Bedarf für ein entsprechendes Gespräch mit Brunner. Die Freisinnigen stünden zur Konkordanz, das habe man gestern bewiesen. CVP-Chef Christophe Darbellay pflichtet dem bei. SP-Fraktionschefin Ursula Wyss weist den «Drecksspiel»-Vorwurf zurück: «Bis weit ins bürgerliche Lager wollte man sich dem SVP-Diktat nicht beugen. Wir wollten einfach die Wahl haben zwischen zwei SVP-Kandidaten.»
Er verstehe und teile die Wut Brunners, sagt demgegenüber Christoph Blocher. Die Linke habe versucht, die «SVP ins Verderben zu bringen». Er selber stehe zur Konkordanz und wolle die Linke eigentlich nicht draussen haben, «aber vielleicht kommen wir mal so weit». Jedenfalls sei die SVP mit einem Sitz im Bundesrat untervertreten. Die Partei werde sich fortan um jeden frei werdenden Sitz im Bundesrat bemühen, so Blocher.
Es soll Ruhe einkehren
Brunner will «von Fall zu Fall entscheiden, wem wir wann und unter welchen Umständen einen Sitz streitig machen. Spätestens 2o11 muss aber die numerische Konkordanz wiederhergestellt sein.» Was wiederum doch eine angemessene Vertretung der SP bedeutete.
Für This Jenny, den Glarner SVP-Ständerat, eilt es nicht mit einem zweiten Bundesratssitz. Das sei für ihn «keine Überlebensfrage». Hauptsache, man sei nun überhaupt wieder in der Regierung vertreten. «Und Hauptsache, es kann nun wieder Ruhe in die Partei einkehren, und wir kommen wieder auf Kurs.» Maurer, so Jennys Überzeugung, werde es aus dem Bundesrat heraus schaffen, die eigene Partei wieder zu mehr Geschlossenheit zu führen. «Er kann das, er hat eine enorme Integrationskraft.»
Alle Exponenten versprechen sich für ihre SVP eine Beruhigung. Blochers Abwahl vor einem Jahr habe die SVP «gewaltig zurückgeworfen», sagt der Thurgauer Nationalrat Peter Spuhler. «Jetzt haben wir langsam wieder Tritt gefunden, sind nun wieder in der Regierung eingebunden. Ich hoffe, dass wir harte, geradlinige Sachpolitik machen und im Auftritt etwas moderater werden.» Eine allgemeine Erneuerung brauche die SVP jedoch nicht.
Welche Rolle für Blocher?
Fragt sich, welche Rolle Christoph Blocher künftig noch spielen wird. Er müsse lernen, langsam ins zweite Glied zu rücken, sagt eine ganze Reihe von SVPlern im Vertrauen. «Wir befinden uns mitten im Generationenwechsel», sagt Spuhler. «Schlussendlich wird und muss es auch ohne Christoph Blocher gehen.» In den nächsten Jahren brauche man ihn aber auf jeden Fall noch. (Tages-Anzeiger)
Erstellt: 11.12.2008, 08:56 Uhr
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167 Kommentare
Wieder ist es dem rot - grünen Berner Intrigenkartell mit teilweiser Mitintrige der CVP fast gelungen, den aussichtsreichsten offiziellen SVP-BR-Kandidaten U. Maurer zu verhindern. Das ist ein Dreckspiel fern jeder Demokratie. Toni Brunner hat recht und ich gratuliere ihm, dass er es offen sagt. Antworten
Der Ausdruck "Drecksspiel" ist ein perfektes Eigengoal der SVP. Wo leben wir eigentlich? Kann die Schweiz noch als Demokratie bezeichnet werden? Die SVP-Spitze ist eine Diktatur in Reinkultur, wie man sich diese nicht schlimmer vorstellen kann! Nur weiter so, bis eines Tages das Fass überläuft! Antworten
Aber hallo, Herr Brunner! Die SVP hat doch schon zwei Bundesräte! Dass Sie Ihre Bundesräten nachträglich aus der Partei geworfen haben, ist Ihr Problem und dafür ist auch nur die SVP verantwortlich. Ausserdem haben Sie ja Ihren Wunschkandidaten nun im BR - gut nur der "2-Beste", aber zumindest Ihr Wunschkandidat. Antworten
Toni Brunner kann es einfach nicht lassen weiterhin seine niveaulose Sprache zu verwenden. Man hat es ja stets gesehen mit den SVP Erpressungen gegenüber dem Parlament. Toni Brunner und seine SVP verwenden weiterhin ihre abschätzige Sprache. Der neue Bundesrat Ueli Maurer kann nun beweisen, ob er eine anständige Sprache sprechen kann. Sonst wird er bei den Erneuerungswahlen nicht mehr neu gewählt. Antworten
Kaum ist die SVP knapp einer peinlichen Schlappe entgangen (ihr "Volksvertreter" wurde äusserst knapp gewählt) meldet sie innerhalb von 24 Stunden bereits Gelüste für einen zweiten Bundesratssitz an. Das finde ich eine Arroganz sondergleichen! Als (noch) Mitglied der SVP erwarte ich von der SVP-Spitze statt andauerndes Geschwafel nun eine Rückkehr zu konstruktiver, sichtbarer Sachpolitik! Antworten
Alle reden davon, dass die Parlementarier völlig frei sind wen sie wählen wollen. Haben nun 100% der Grünen und der SP wirklich aus völlig eigenem Antrieb den gleichen Sprengkandidaten gewählt? Und keiner dieser freien Wähler wollte ihren Favoriten in einem Hearing befragen? Gibt es innerhalb der SP/Grünen wirklich keinerlei Meinungsvielfallt und alle wollen genau das Gleiche? Seltsam Antworten
Schlimm, dass wir den einen oder andern Arbeitsverweigerer in unserm Parlament noch bis ins Jahr 2011 durchfüttern müssen! Übrigens - auch unverdiente Politikergehälter können zurückerstattet werden. Bundesrat Merz gibt gerne Auskunft! Ich habe zwar wenig Hoffnung, dass es unter all denen auch nur einen ‚Weisen’ gibt. Gier und Selbstüberschätzung gibt es eben überall! Antworten
Herr Brunner: Nochmals, das was Sie jetzt als Drecksspiel bezeichnen ist keine Erfindung der "Linken", sondern im Gegenteil eine der bürgerlichen Seite. Das Erfindungfsjahr ist 1959, als der "nicht zur Verfügung stehende" Sozialdemokrat Hanspeter Tschudi in den Bundesrat gewählt wurde. Die Fortsetzung fand statt mit Willy Ritschard, dann Otto Stich. Antworten
@Markus Lutz: wenn es in der Politik nur noch darum geht in der Presse zu erscheinen, dann liegen Sie richtig. Wäre aber auch noch interessant mal von den ausserordentlichen Leistungen der SVP in der Politik zu hören. Da liegt sie im unter dem Durchschnitt, die Paris-Hilton-Partei! (die kann auch nichts und taucht immer in den Medien auf) Antworten
Kann es sein dass die SP mit diesem Ausgang nicht gerechnet hat ? Es war wirklich ein Spiel wie ein einem Kindergarten. Schon die Abwahl von Blocher war doch auch ein solches Falsches Spiel. Ich hoffe das die SVP jetzt wieder zusammen rückt und sich von hinterhältigen SP Leuten nicht mehr für solche Spiele gebrauchen lässt. Unsere Verfassung gilt es zu wahren u.nichts anderes sollte das Ziel sein Antworten
Liebe zur Heimatscholle? Ob Maurer oder Walter: beide sind Bauernvertreter. Was hätte BR Leuthard in einem Hearing so wegen Agrar-Freihandel, Landwirtschafts-Subventionen gefragt? Auf sprituell hohem Niveau erwarte ich, dass die SVP bei der näschsten Wahl von der CVP eine Muslima als Bundesrats-Kandidatin fordert. Antworten
Die Kommentare der Linken und Gutmenschen hier sind sehr amüsant. Fakt ist, die Strategie der SVP geht wieder voll auf. Ein provokativer Satz genügt und alles redet wieder nur über die SVP - und das ist gut so!! Tja ihr Lieben und Netten, lernt von den SVP-Strategen wie man erfolgreiche Politik macht! Sprechen die anderen Parteien, es gäbe keine 10 Kommentare hier ;-)) Antworten
die SVP hat ZWEI Bundesräte. Wer die eigenen Leute aus der Partei wirft, weil sie nicht genehm sind, ist selber schuld. Das Theater ist unwürdig und blockiert jegliche konstruktive Politik. Dieses trötzeln ist peinlich, peinlich, peinlich. die ganze Zeit nur motzen, die Anderen schlecht machen, und dann meinen, dass alle ja und Amen nicken? Das ist die Vorstellung der SVP von Verantwortung tragen Antworten
Das war doch eine reine Aktion gegen das undemokratische Diktakt der SVP (jeder/e wird aus der Partei ausgeschlossen, der die Wahl annimmt und nicht "offizieller" Kanditat ist). Auch so kann man die Demokratie aushebeln! Dass das die SVP -"Spatzenhirni" nicht begreifen ist schon schmerzhaft !! Antworten
Ja Herr Brunner, Fremdwörter sollte man verstehen, wenn man sie benutzt. Sie können ja nichts dafür, dass sie nicht wissen was Konkordanz und Demokratie heisst. Denn Christoph Blocher hat Ihnen diese Wörter nie erklärt, bzw. erklären können. Oder haben Sie einen Sprachfehler und wollen immer schon Diktatur anstatt Demokratie sagen? Antworten
Das "Dreckspiel", Herr Brunner, ist ihre vor einem Jahr eingeführte parteiinterne Klausel, dass ein vom Parlament demokratisch gewählter SVP-Vertreter aus ihrer Partei ausgeschlossen werden kann. Haben Sie schon einmal überlegt, was das heisst? Was wäre gewesen, wenn das Parlament Sie gewählt hätte? Dieses SVP-Problem ist für die anderen Parteien nichtig. Sie müssen intern zuerst Ordnunng schaffen Antworten
Man muss sich das mal vor Augen halten. Die SVP hat 243 Stimmen bekommen. Also die nummerische Konkordanz wurde eingehalten.... und nun schreit Toni Brunner danach, der SP einen Sitz streitig zu machen und im selben Atemzug erzählt er weiterhin die SVP stehe zur Konkordanz. Das ist nur noch lächerlich, Herr Brunner... Antworten
Da sind ja ordentlich Rechtfertigungen eingeflattert. Ja, man hört nicht gerne, dass man der SVP bewusst Schaden zuführen wollte. Zugegeben, bei einer Wahl Walter's wäre es zum Super-Gau gekommen. Die SPS sollte sich besser mehr Gedanken darüber machen, was Sie für ihr Land tun kann, ansonsten geht sie Gefahr mittelfristig ihren 2 BR-Sitz an CVP oder grün zu verlieren. Antworten
Da sind ja ordentlich Rechtfertigungen eingeflattert. Ja, man hört nicht gerne, dass man der SVP bewusst Schaden zuführen wollte. Zugegeben, bei einer Wahl Walter's wäre es zum Super-Gau gekommen. Die SPS sollte sich besser mehr Gedanken darüber machen, was Sie für ihr Land tun kann, ansonsten geht sie Gefahr mittelfristig ihren 2 BR-Sitz an CVP oder grün zu verlieren. Antworten
Die SVP-LMeinung ist ja zweifach im Bundesrat vertreten. Wenn sie ihre eigenen Leute nach einer Wahl aus der Partei ausschliessen, ist das ihr eigenes, internes Problem. Konkordanz heisst nicht, dass die Parteien Vertreten sind, sondern politische Weltanschauungen. Wenn die SVP dieses Spiel weitertreibt, haben wir am Schluss einen Bundesrat in dem 7X SVP Meinungen vertreten sind. Antworten
Was ist die Konsequenz aus Herr Brunners geschwafel? Inzest, denn wer nicht SVP ist, ist NICHTS. Freuen wir uns doch auf die Vermählung von Toni Brunner und Jasmin Hutter. Beide sind sich etwa geistig ebenbürtig, also die geigneten Erzeuger SVP geburtsgeschädigter Kinder. Kindergartenplätze brauchen sie nicht, die haben sie ja dann zu hause. Und wem das noch keine Angst macht, sofortiger Eintritt! Antworten
Gegen über ihrem Vertreter, Herr Walter hat die SVP ein Dreckspiel gespielt. Was soll Herr Walter nun über "seine" Partei denken? Anscheinend wäre er der SVP als Bundesrat nicht genehm gewesen, im Prinzip müsste er sich ja nun fragen, ob er noch in der richtigen Partei ist! Antworten
Brunner erntet, was seine Meister und Chefs gesäht haben. Nur er meint wohl, der - nur noch knappe - Erfolg von gestern sei ihm zu verdanken. Ich würde eher sagen, trotz Brunner hat die SVP knapp gewonnen. Ich lehne mich jetzt gemütlich zurück und freue mich auf weitere Fehltritte dieses Berufsjugendlichen. Die nächsten Wahlen werden eine Freude sein. Antworten
Schön, dass man sich wieder ärgert über den verfehlten Ton der SVP. In den letzten Monaten schien es, als ob man sich daran gewöhnte, und einfach jede Entgleisung hinnähme. Man sollte es nun aber der SVP nicht wieder zu leicht machen, dass jeder dummdreiste Äusserung tagelang verurteilt (und so bekannt gemacht) wird. Die SP war gestern auch unnötig aggressiv in ihren Äusserungen auf SF1. Antworten
Ich beneide Toni Brunner irgendwie. Wenn die Welt so einfach ist, wie in seinen Augen, muss man glücklich sein. Schuld sind immer die anderen. Gut sind immer die eigenen. Und überhaupt hat man immer recht, ganz egal, was man behauptet. Man hat sogar immer recht, wenn man einen Tag später das Gegenteil behauptet. Und wer behauptet, dass man das Gegenteil behaupte, der lügt. Glücklicher Toni. Antworten
Wer geglaubt hat das mit der Wahl vom "Zweitbesten" Ruhe in Bern einkehrt und man sich z.B. mit Sachthemen wie der Finanzkrise beschäftigt, muss sehr naiv sein. Solange die SVP in Bern ist wird niemals Ruhe einkehren, weil das einzige Ziel dieser Partei ist, Rechthaberei und Bekämpfung von Andersdenkenden. Antworten
Langsam aber sicher kann ich das ewige Gemecker gewisser SVP-Exponenten nicht mehr hören. Es sind gerade die richtigen, die hier in die Opferrolle schlüpfen. Hoffen wir, 2009 wird endlich wieder ein "normaleres" Politjahr, in dem sich die Regierungsparteien den realen Herausforderungen stellen. Das gilt vor allem für die Herrn Brunner und Co. Antworten
Fazit von gestern: SP - mit Strategie (Dreckspiel) gescheitert, haben Ihren Ruf als Schmutzfinken etabliert, Grüne - haben Recordon der Lächerlichkeit preisgegeben, CVP - wie immer wissen Sie immer noch nicht wohin die Reise gehen soll, FDP - Einigermassen glaubwürdig, SVP - Blocher ehrenvoll und korrekt verabschiedet, Maurer als Bundesrat gewählt. Medien - Verdauungsprobleme mit den Fakten ..... Antworten
Ich kenne sehr viele SVPler die ganz vernüftige Menschen sind und zB. im Gemeinderat sehr gute Arbeit leisten. Ich hoffe, dass sich diese Leute endlich von der SVP und deren unsäglichem "Stil" distanzieren und aus der Partei austreten. Ich habe schon lange niemenden mehr mit einem SVP Parteibuch gewählt und werde dies sicher auch in Zukunft nicht tun. Antworten
Wenn ich der Toni wäre, würde ich mich nach dieser Zitterpartie mit Verunglimpfungen der anderen Parteien schön zurückhalten. Die Taktik der SVP mit Scheinkandidat, Kandidat und Ausschlussdrohungen für andere SVPler ist wohl auch nicht gerade ein Spiel, das man als besonders sauber bezeichnen kann. Nicht nur die SP, sondern die Hälfte der BV wollte dieses Spiel nicht mitmachen... Antworten
Offenbar haben ein paar SVP-Politiker und -Anhänger noch nicht kopiert, dass gemäss Bundesverfassung das Parlament bestimmt, wer in den Bundesrat kommt. Es ist das Recht und die Pflicht des Parlaments, sich die Kandidaten genau anzuschauen und notfalls abzulehnen. Antworten
Dreckspiele betreibt seit mindestens einem Jahr eigentlich nur die SVP. Toni Brunner ist einfach nur mühsam und beschränkt. Seit über einem Jahr beschäftigt sich diese Partei nur mit sich selber und spielt den Beleidigten. Welch ein glückliches Land, das keine anderen Sorge hat Antworten
der kindergarten geht weiter, schade für die svp, der ich kürzlich beigetreten bin und wieder adieu sagen werde. das unqualifizierte geschwafel gewisser herren die im sandelikastenalter stehen geblieben sind bringt weder die partei, noch die schweiz weiter. wir werden ja in den nächsten wahlen sehen, wohin die in den letzten jahren gewonnenen wähleranteile sich verlagern. schade für die svp Antworten
Ich finde es reicht. Schon seit Jahrzehnten funktioniert unser Politsystem bestehens. Würde unser Land sonst so gut dastehen? Sehen wir doch mal die Nachbarstaaten mit ihrer Oppositonspolitik an. Aber seit Jahren wird das Politklima von der SVP, mit ihrem Diktator Blocher vergiftet. Will die SVP unsere direkte Demokratie zerstören? Toll. Mal sehen wie es dann läuft? Antworten
Pelli und Darbelley waren gestern die Statisten. Das Diktat hatte Frau Wyss und Leuenberger von den Grünen. Der Grüne Recordon erhielt nicht mal eine Stimme; ein Akt der Solidarität besonderer Art. Das Ganze war ein Trauerspiel der LINKEN bis hin zur Hälfte der CVP. Toni Brunner ein Leuchtturm in der Brandung und Christopf Blocher leiefert den Strom. Antworten
Vor einem Jahr wurde die SVP auf ihrem ureigensten Gebiet kalt erwischt.Reaktion,beleidigte Leberwürste zu hauf. Ausschluss einer Kantonalpartei, dann erst Aenderung der Statuten,-mit Ausschlussklausel vergleichbar dem Politbüro der KpdSU (strategische Meisterleistung).Resultat: neue BDP mit 1 BR. Mit Altersstarrsinn und viel Glück,1 "echter" SVP ler. Wann ist der noch die Hälfte oder nichts wert? Antworten
Ich finde es lustig wie die Rechten (allen voran die SVP) immer scharf austeilen, aber überhaupt nicht einstecken können. Sie drohen und poltern wie sie möchten und sobald ihnen jemand zurück gibt sind sie beleidigt. Dies ist doch absolut kindisch Antworten
Ich war SVP Wähler. Bis dieser "Parteipräsident" an die macht kam. Seine Wortwahl ist beschämend, er selber einfach nur peinlich. Frage mich ob er mit diesem Auftreten seine Schwächen überspielen will. Und ob er meint, Andere merken dies nicht. Die SVP hat doch wirklich andere Leute; warum tut sie sich das an...? Antworten
Das einzige Drecksspiel das ich erkennen mag in diesem Akt des SVP-Affentheaters ist der, dass mann einen achtbaren Mann, der unserem Land wohl angestanden hätte, unter Druck nahm und ihn erpresste wie man FdP und CVP erpresst hatte. Der Blocher-Clique ist jedes Mittel recht um ihre selbst ausgerufenen Schlachten zu gewinnen. Wann nimmt sich die "Classe politique" wieder den Landesinteressen an? Antworten
Wieder einmal wurde bewiesen, dass die Hearings vor den BR Wahlen eigentlich völlig sinnlos sind. Es kann doch nicht sein, dass sich offizielle Kandidaten vorstellen und vorbereiten müssen und danach jemand gewählt wird der, am Vorabend in einer Bar von fünf oder sechs Verschwörern taktisch aufgebaut wird. Was ist das für eine Politik? Wir brauchen die besten im BR und nicht die Nettesten. Antworten
Zum Glück hat die SVP einen Toni Brunner. So wie sich diese Person benimmt, gewinnen die anderen Parteien. Haben die von der SVP noch nicht gemerkt, wie die Spiele in der Partei gespielt werde. Ich finde wir, die Schweiz, hätten grössere Probleme zu lösen,als das die SVP ihre Minderheits-Koplexe in der Politik austragen. Toni Brunner sollte einmal wieder Toleranz gegenüber anderstdenkende üben. Antworten
Man stelle sich vor. Blocher will bei jeder BR Vakanz mit einem SVP Sprengkandidaten antreten. Das Ziel, der ganze BR soll aus SVP Mitglieder bestehen. Wenn das Ziel erreicht ist, treten auf einmal 6 BR zurück und übrig bleibt ... Ja wer wohl? Die Unterjochung der Lieben und Netten ist perfekt. Gute Nacht Schweiz! Antworten
"Ja wenn zwei dasselbe tun ist es nie das Gleiche." Absolut richtig! Wenn U. Maurer immer und immer wieder beteuert, dass er nicht BR werden will, dann sollen alle anderen nicht hinhören und ihn doch wählen. Wenn Hr. Walther sagt, dass er eine Wahl nicht annehmen würde, dann wird es "Drecksspiel" genannt, wenn die Parlamentarier ihn dann doch wählen...und sowas nennt sich konsequent? Antworten
Herr Brunner, Sie haben es ja wohl selbst zu verantworten, dass bei einer Bundesratswahl früher oder später die Konkordanz gebrochen wird. Die Klausel, dass nicht nominierte Kandidaten der SVP bei einer Wahl in den BR ausgeschlossen werden wirkt hier dominant. Da ist es sehr gefährlich, nur die anderen Parteien verantwortlich zu machen. Geben Sie uns eine echte Auswahl an geeigneten Kandidaten! Antworten
Keine Partei alleine hat die Mehrheit im Parlament. Was de facto einer Diktatur gleichkäme. Auch haben die Parlamentarier das Recht, zu wählen, wen sie möchten, auch wenn dies nur Ausdruck von Unzufriedenheit ist über gewissen Vorgaben. Die Verunglimpfung Andersdenkender (auch in SVP Reihen) ist und bleibt eine Spezialität der SVP-Führung. Auch wenn jetzt noch "in"-die Zeit wird es korrigiert. Antworten
Dass UM nun BRist, ist wohl vor allem der FDP zu verdanken - wenn man sich vergegenwärtigt, wie die SVP die FDP in den letzten Jahren gegängelt hat, dann kann man sich leicht ausmalen, wie es nun um diese Partei steht...hat nicht ein gewisser Herr F. Pelli kürzlich gesagt: "Wir müssen zurück zur Sachpolitik kommen..." bravo, Herr Pelli - da haben Sie genau den Richtigen für den BR mitgewählt! Antworten
CVP setzt der SP das Hütchen auf, die Taktik war gut aber verwerflich. Dass Walter die Wahl ablehnen würde und damit Schwaller portiert weren könnte war ja klar. sind denn die SP, CVP und Grüne nicht in der Lage eine anständige Wahl ohne hinterhältige Tricks durchzuführen. Es ist eine Schande für die schweizer Politik. Man redet nur von Konkordanz, will sie aber eigentlich gar nicht. Antworten
Kaum haben sie "erzwängelet", was sie wollten, kommen schon wieder Forderungen und fährt man anderen schon wieder unanständig an den Karren. Vor einem Jahr hiess es, die Kandidatin sei nicht um ihrer selbst willen gewählt worden, jedoch seit Menschengedenken fungierte niemand gleichermassen als das kleinere Übel. Noch am selben Abend bestätigt der Oberbefehlshaber, ohne ihn wäre es nicht gegangen! Antworten
Was das jetzt Toni Brunner, der Politiker? Dann hat er - wieder mal - jämmerlich daneben gegriffen. Oder war das Toni Brunner, der Hobbykomiker? Dann hat er wieder mal bewiesen, dass sein Stammtischnievau nicht ausreicht, um gute Satiere zu machen. Ihm ist wohl der peinliche Auftritt bei Giaccobo/Müller in den Kopf gestiegen. Und etliche Sieges-Bierchen wohl auch. Antworten
Der Unterschied zwischen rot-grün und bürgerlich ist nicht mehr so gross, so dass man Hoffnung haben kann für eine bürgerliche Schweiz. Wichtig ist dass die Wähler bei Parlamentswahlen nicht nur einfach die Listen einwerfen und die "versteckten" rot-grünen-femministinnen und Geschäftli-Politiker streichen! Hoffe die SVP wird wieder aggressiver und siegt weiter!! Antworten
es war nun wahrlich ein trauriges Spiel der SP und Grünen. Und es ging nicht auf! Ich vermute man hatte sich mehr oder weniger mit Herrn Walther abgesprochen. Alle Konzentration war nun darau gerichtet ihn zu wählen. Aber was machte er!? Es sagte Nein, Bravo Herr Walther sie haben Zivilcourage. SVP 100 Punkte, SP und Grüne ZERO. Antworten
Als nicht SVP-Wähler gratuliere ich Ueli Maurer zur seiner Wahl. Und hoffe dass er seine Versprechen einlösen wird - Arbeiten für die ganze Schweiz. Das Geschrei des SVP-Tonis betr. Konkordanz kann ich allerdings nicht nach vollziehen, schliesslich waren ja zwei SVP Vertreter in der letzten Runde. Antworten
Hört langsam auf, der SVP Stillosigkeit vorzuwerfen. Was gestern die Linken und CVP-Teile aufgeführt haben, ist pure Steigerung davon. Zum guten Glück klappte das Trauerspiel der SVP (Wyss), Grünen (Leuenberger) und CVP (Zapfl) dieses Mal nicht. Antworten
Sehr schade, dass Hansjörg Walter nicht gewählt wurde. Die SVP hätte sich nachher 'lustvoll' im eigenen Saft gebraten. Der darauf folgende Reinigungsprozess wäre gut gewesen für alle, zuerst für die SVP selbst, aber auch für unser Politsystem und die Schweiz. So haben wir alle wieder einmal saumässig Glück gehabt, allen voran die SVP. Der Gang ins Fegefeuer wurde wieder für einmal aufgeschoben. Antworten
Ich finde es lustig wie die Linken (allen voran die SP) immer scharf austeilen, aber überhaupt nicht einstecken können. Sie drohen und poltern wie sie möchten und sobald ihnen jemand zurück gibt sind sie beleidigt. Dies ist doch absolut kindisch Antworten
Ja wenn zwei dasselbe tun ist es nie das Gleiche. Oder wie wäre sonst die einseitige Stellungsnahme gegen die SVP zu erklären? Wenn ich mich richtig errinnere gab es bei der Wahl von Doris Leuthardt keinen anderen Kandidaten. Wer hat den nach der Wahl zum Bundesrat Matthez zur Nichtannahme der Wahl gezwungen? Es gäbe noch weitere Beispiele. Ein längeres Gedächtnis täte hier noch manchem gut. Antworten
Die gestrige Sendung "Class Politique" auf SF1 hat wieder mal gezeigt, dass sämtliche anderen Partei-(Vize-)Präsidenten nach den Wahlen zu konstruktiver Politik zurückkehren wollen. Toni Brunnier hat aber einmal mehr bewiesen, dass er das nicht will oder nicht kann. Schon bedenklich, dass eine Partei mit einem solchen Präsidenten immer noch Wähler hat! Antworten
Obwohl nicht SVP-Wählerin, ist für mich die Wahl von Ueli Maurer in den Bundesrat richtig. Es gibt Menschen in der Schweiz, die sich durch ihn vertreten fühlen. Nun bin ich aber der Meinung, dass endlich die Themen in der Schweiz wieder angegangen werden sollen. Und das geht alle an! ALLE Parteien und ihre VertreterInnen, die Medien und "das Volk". Das schüren der Grabenkämpfe muss aufhören! Antworten
Man wäre glaubwürdiger, wenn die SVP mit Inhalten und nicht mit Empörung bekämpft würde... Anstand und Respekt ist übrigends keine Frage des Parteibüchleins und auch keine Einbahnstrasse. Wie in diesem Forum sehr schön zum Ausdruck kommt, fehlt es den Gegener diesbezüglich doch auch gewaltig... Antworten
es ist müssig über den gestrigen tag worte zu verlieren! ein vorschlag um die nächste, bald anstehende bundesratswahl zu êrleichtern: die nicht betroffenenen parteien stellen eine liste zusammen die alle ihre wählbaren kandidaten auflistet und die betreffende partei d a r f dann daraus "i h r e n " kandidaten wählen. dann braucht es das gestrige pittoyable spiel nicht mehr Antworten
Lasst Toni Brunner reden. Er ist einfach noch zu jung für staatsmännisches Format. Aber als Polittier wird er in zehn, zwanzig Jahren vielleicht reifer werden. Wir sind alle auf dem Weg. @Toni Brunner: Bitte einfach nicht zuviel Landschaden anrichten. Antworten
Da hat doch z.B. Frau Frösch (SP) anlässlich der Nichtwiederwahl Metzler ganz cool gemeint, es sei nicht Sache der SP-Frauen eine bürgerliche Bundesrätin zu wählen (Frauen-Solidarität ahoi)! Und was hat sie jetzt getan, waseliwas? Einen SVP-Mann (und Vertreter der Grossbauern und konsequenten EU-Gegner) gewählt! Man mag es Taktik nennen, ich habe dafür eine andere Bezeichnung! Antworten
Toni Brunner soll lieber seine Wortwahl prüfen. War und ist es nicht die SVP, welche mit menschenverachtenden Plakaten und Parolen auf sich aufmerksam gemacht hat? Ist es nicht die SVP, welche die Regierung mit ihrem Verhalten arg brüskiert hat, um es einmal freundlich auszudrücken. Also - hütet euch in euren Aussagen. Der Jugendbonus eines Toni Brunner ist längst verblasst! Antworten
Die ewig unzufriedene SVP: jetzt haben sie das erhalten, was sie wollten, nämlich einen BR Maurer. Jetzt sollen sie zeigen, dass dies besser sei als bei den entsprechenden Vorgänger(n)! Demokratie heisst, einen Wahlentscheid auch zu akzeptieren, egal wie "gut" er entstanden ist. In ein paar Tagen spricht niemand mehr von 1 Stimme Differenz. UM wurde gewählt und Basta. Dies war ja das Ziel oder? Antworten
Die Schweiz hat in Zukunft grosse Baustellen anzupacken: Alternativenergienutzung, CO2-Problem, die neue Definition von Wachstum und Raubrittertum von Gierhälsen, grundsätzliche Armeefragen, Atommüll-Lagerung usw. alles Riesenbrocken die gelöst werden müssen um nicht den kommenden Generationen katastrophale Desaster zu hinterlassen. Und jetzt die Frage: Weiss Herr Brunner z. B. was CO2 ist? Antworten
Und schon wieder lamentiert Toni Brunner gegen die SP und droht mit Vergeltung. Was soll das? Hat dieser Mensch noch nicht begriffen, dass diese Art des Politisierens nicht erwünscht ist? 52 Stimmen hatten die SP- Parlamentarier in der Vereinigten Bundesversammlung, woher kommt der Rest? Antworten
Wird man wirklich und endlich zur Sachpolitik zurückkehren ? Wie auch ? Dazu braucht es Politiker mit Sachverstand und Anstand. Solange Leute wie Blocher, Brunner Mörgeli, Bader & Co. in dieser unsäglichen SVP das sagen haben wird weiterhin Personalpolitik betrieben, da sie von Sachpolitik nichts verstehen. Antworten
Hört doch endlich auf mit diesen fiesen Spielchen. Dies gilt sowohl für die SP wie für die SVP. Frau Wyss ist genauso unausstehlich wie Herr Brunner. Der SP wurden früher Bundesräte untergejubelt die sie nicht wollten. Herr Matthey musste sich als gewählter Bundesrat gar zurückziehen. Dummerweise wurden die untergejublelten SP BR Volkslieblinge. Nun probte die SP die Retourkutsche. Geht weiter so? Antworten
Die Wahl Herrn Walters zum Bundesrat hätte die SVP, laut der Herren Blocher und Brunner, also ins Verderben geführt. Wie menschenverachtend gegenüber den eigenen Leuten ist das denn ? Nicht nur, dass Druck auf Herrn Walter ausgeübt wurde, nein, er wird sogar von den eigenen Parteioberen gedemütigt und beleidigt. Auch zeigt das, was die SVP-Wähler (die Bauern z.B) ihrer Partei wirklich wert sind. Antworten
Ich bin mal gespannt wie es das nächste Mal ablaufen wird, wenn ein SP Kandidat zur wahl steht. Wäre die SVP Konsequent, müsste sie jeden Kandidaten akzeptieren, der von der SP vorgeschlagen wird. Aber ich bin überzeugt, dass sich die SVP nicht anders verhalten wird als wie es die SP und die Grünen in dieser Wahl getan haben. Antworten
Obwohl die SP nicht einmal 15% der Stimmen errungen hat und alle Wahlen in der Vergangenheit verloren hat, versucht sie in der Schweiz zu bestimmen, wer in der Regierung sitzt. In allen demokratischen Laendern ist immer die staerkste Partei in der Regierung. Antworten
Wieso wirft die SVP nicht Maurer aus der Partei, dann können sie naächstes mal zwei Sitze fordern usw. Was Brunner da so von sich gibt ist eines Parteipräsidenten nicht würdig. Aber dass die SVP ein etwas seltsames Bild von Demokratie hat ist leider auch nichts neues. Antworten
Die schweizer Armee steht vor der Lösung ihres Auftragsproblems. die Lösung: Fahrrad statt Eurofighter. Ich gratuliere der SVP zu diesem epochalen Schritt der Ausrichtung. Die Differenz zum budgetierten Aufwand überwisen sie bitte an die IV und die AHV. Danke sehr! Antworten
Ich möchte nur mal darauf hinweisen, dass keine Partei das Anrecht der SVP auf einen BR in Frage gestellt hat. D.h. dass auch die Linken die Konkordanz wahren wollten. Es ging schlicht und einfach gegen die zwei offiizielle Kandidaten. Eigene Alternative Personen unter Druck zu setzen ist Erpressung, genau so wie das Parlament erpresst wurde. Die Frage der Konkordanz lag immer bei der SVP Antworten
Die Arroganz von Links/Grün geht soweit, dass man sich "Am Tag der Menschenrechte" sogar dazu versteigt, es gelte keine mathematische Konkordanz, da man ja als Linker /Grüner einen moralischen Uebermenschen darstelle. Als nächstes stellen sie so Mehrheitsentscheide an der Urne in Frage - in ihrer Frechheit und ihrem Grössenwahn bezeichnen sie sich dann auch noch als "Menschenfreunde" & Demokraten! Antworten
Typisch SVP ... man wirft denn anderen Parteien Drecksspiele vor. Dass die Herren Blocher und Brunner sich auf diesem Terrain bestens auskennen beweisen sie uns mit ihrem eigenen Tun... Ich frage mich schon, ob es gewissen SVP-Leuten um das Wohl des Landes geht oder um den eigenen Egotrip. Antworten
Einfach nur peinlich. Konkordanz hin oder her. Ein Parteivertreter, der Kampagnen wie die mit den schwarzen Schafen oder der schwarzen Händen, die nach dem Schweizerpass greifen unterstützt, gehört nicht in den Bundesrat. Ich denke nicht, dass das Parlament heute den Willen des Volkes respektiert hat. Ich schäme mich, Schweizer zu sein. Imageschaden ist gelungen, bravo. Antworten
Wenn man schon Zoni Brunner attacjiert, dann sollte man sich auch ein^mal Gedanken machen über gewisse andere Politiker und ihr Verhalten schon seit längerer Zeitm nicht nur aus der SP, sondern, auch aus der CVP, den Grünen und der FDP, Namen wie Darbellay, Wiss, Meier-Schatz, Andreas Gross, Levrat. Brändli und viele weitere. Alle diese haben in den letzten Wochen nur mit Dreck um sich geworfen. Antworten
Spannende Wahl.... Die linken sind auf ihrer linie geblieben und wollten keinen Hardliner (faktisches einerticket). die mitte hat sich durch den SVP-"Trick" irritieren lassen und einen Mann gewählt dem noch vor ein paar Monaten wohl niemand eine Chance gegeben hätte. Ich als "netter linker" finde es trotzdem gut weil es doch das ist was die Bevölkerung gewählt hat. Abrechnung für SVP in 3 Jahren.. Antworten
Ich freue mich schon auf die NR Wahlen 2011 wo die SP nach Ihrem Abstzurz im 2007 endgültig in die Bedeutungslosigkeit absteigt. Und beim Rücktritt im 2009 von Moritz Leuenberger wird vermutlich mit Hilfe der SVP ein zweiter CVPler auf kosten der SP in den BR gewählt. Antworten
Mal sehen was passiert wenn bei den nächsten Gesamt-Bundesratswahlen gleich gehandelt wird wie heute. Das würde bedeuten die Rechten wollen nur linke Bundesräte die ganz Rechts stehen und die Linke wiederum nur rechte Bundesräte die links stehen. Das Chaos wäre perfekt. Vielen Dank SP, dass nun nach euren Spielregeln gespielt wird. Ihr müsst ja nun auch jeweils mehrere Kandidaten bringen pro Sitz. Antworten
Ob wohl eine oder einer aus der CVP oder FDP, der/die heute morgen Maurer gewählt hat es nun angesichts dieses Gezetere von Herrn Brunner bereut? Diese eine Stimme hätte gereicht und die SVP wäre jetzt in einer Krise statt wie eh und je Rundumschläge zu verteilen und anmassend grosse Töne zu spucken! Antworten
Es ist sehr befremdlich, wenn ausgerechnet dieser Toni Brunner von Dreckspielen spricht. Einerseits haben wir in der Schweiz eine Demokratie, auch bei Bundesratswahlen. Andererseits ist es dieser Flügel der Partei, der seit Jahren mit populistischem Dreck um sich wirft. Gratulation trotz allem an Herrn Maurer. Er hat zumindest das Format und die Intelligenz zum Bundesrat. Herr Brunner nicht. Antworten
Walter ist ja anscheinend kein SVP-Politiker - sonst wuerde ja die SVP nicht von einem Bruch der Konkordanz sprechen, wenn Walter gewaehlt worden waere!? Dies muss seine Waehler wohl doch etwas desillusionieren - schliesslich dachten sie, sie haetten SVP gewaehlt. Die gemaessigten SVP Waehler muessen nun Charakter zeigen und den zuercher Hardliner zeigen, dass es auch andere Parteien gibt. Antworten
Brunner argumentierte, dass die Linken am Tag der Menschenrechte, das Recht der Menschen Walter missachtet hätten. Gleichzeitig wird bekannt, wie die SVP Walter unter Druck gesetzt hat. Brunner triumphiert und wirft bereits wieder mit Dreck um sich. So sieht eben die SVP-Konkordanz aus. Freude herrscht, vorallem bei der SVP, vielleicht noch bei der FDP und vermutlich nur kurz bei der CVP. Antworten
Peinlich, dass ein mit Erpressung und Drohungen hantierender Parteipräsident nicht die Grösse hat, Gelassenheit zu signalisieren. Wer mit Dreck wirft, muss sich nicht wundern, wenn zurückgedrecklet wird. Ich wünsche mir wieder konsensfähige Politiker und nicht so minderwertige und profilierungssüchtige Streithähne in der Schweizer Politik! Weg mit lügenden primitiven und polemischen Wichtigtuern ! Antworten
Gerne möchte ich Herrn Brunner fragen, ob er weiss was Konkordanz heisst? Sollten er, denn er benutzt den Begriff ja in jedem Satz. Die Aussage, dass die SP ein "Drecksspiel" spielt, ist schon krass. Wie wäre es, einmal vor der eigenen Tür wischen. Bin politisch nicht links und nicht rechts, aber das Theater geht einem schon langsam an die Nerven. Antworten
Die rhetorischen Ausbrüche von Toni Brunner mag ich nicht mehr leiden und finde sie mittlerweile unakzeptabel. Es wäre an der Zeit die Vergiftung des Klimas zu beenden. Diskutieren und zwar auf sachbezogener Ebene wünsche ich mir. War nicht das Argument, es müsste der Wunschkandidat der SVP und sonst keiner gewählt werden, weil man in der Krise Sachpolitik machen und Ruhe ins System bringen wolle? Antworten
Was ist das fuer eine Partei, mit einem Praesidenten, dessen Vokabular passend zu seinem eigenen "Dreck am Stecken" ? Immunitaetsfrage ist noch nicht vom Tisch. Sollte Ueli Maurer wahrmachen, was er verlauten liess, seit er Bundesrat, dann zieh ich den Hut und hoffe auf Gesundung der Partei, die in den letzten Jahren viel politische Glaubwuerdigkeit zerstoerte, den Politik Verdruss foerderte. Antworten
Solange die SVP ohne jedliche Inhalte, sondern mit dem widersprüchlichen Auslaufmodel eines machtbessenen Neoliberalismus im pseudo nationalen Schweizer Gewändchen und unter dem Diktat der Zürcher Lobby, wird Sie nie eine konstruktive relevante bürgerliche Kraft, welche Probleme auch löst. Das zeigt sich schon daran wie der Toni Brunner jetzt nun so masslos über die "Linken" aufregt. Antworten
Was ist das nur für eine Partei die ihre eigenen Leute dermassen unter Druck setzt. Walter wäre bestimmt ein würdiger Vertreter der SVP gewesen im Bundesrat. Traurig dass man "Nicht-Hardliner" innerhalb der SVP so behandelt. Zutiefst undemokratisch und bedenklich ist dieses Vorgehensweise der SVP-Führung. Ausserdem war es ein Diktat. Obwohl Blocher unwählbar war, hatte man ihn vorgeschlagen! Antworten
Spannend was die SVP da von sich gibt. Bedenklich, dass absolut legitime demokratische Vorgänge als Hochverrat hochstilisiert werden. Als wäre es das erste Mal in der Geschichte der Schweiz gewesen, dass nicht der offizielle Kandidat einer Partei gewählt wurde. Die Schweiz braucht eine Partei rechts der Mitte. Aber braucht sie eine Partei, deren Exponenten sich dauernd im Vokabular vergreifen? Antworten
Brunner hat nicht verstanden dass es nicht nur eine arimethische Konkordanz gibt. Ein Bundesrat muss mehrheitsfähig sein und sich der Kollegialität unterordnen. Ich wähle zwar bürgerlich, kann aber verstehen dass man Leute nicht wählen möchte die nicht immer anständig waren und fremdenfeindliche Aeusserungen gemacht haben. Ausserdem ist Maurer extrem konservativ und frauenfeindlich. Antworten
Und wieder einmal stellt die SVP unter Beweis das sie nicht Demokratisch sondern Diktatorisch agiert. Anders gesagt schlimmer wie kleine Kinder die quängeln und "stämpfälät" wenn es nicht nach ihrem willen geht. Ich bin nicht glücklich über Uli Maurer im BR aber vieleicht erweist er sich nicht so als Blamage für unser Land wie es Blocher tat. Die SVP hat eindeutig zuviele Egomanen. Nur Lächerlich. Antworten
Vielleicht hat ja die SP nur mich und ein paar andere vertreten. Ich kann mit bürgerlicher Politik leben, aber nicht mit demokratieunwürdigen Hardlinern. Dies kraftmeierischen Ausdrücke lassen nichts gutes erahnen. Wie wärs wenn die SP zwei Exponenten aus dem extrem linken Flügel nächstes Mal auftreten lässt, na SVP? Antworten
Auch wenn es im Prinzip wünschenswert wäre, dass diese "Kleinkinderspiele" aufhörten: Es wäre schon doch schön, wenn die SP in den nächsten Jahren von der SVP, mit Hilfe der FDP/CVP, ein wenig von ihrer eigenen Medzin verabreicht bekäme.. Antworten
Brunner hat recht. Ziel war die Wahl von Walter im Wissen, dass er ablehnt. Und dann wollte man einen CVPler wählen mit der Begründung, man habe einen SVPler gewählt und der habe ja abgelehnt also habe die SVP die Konkordanz verhindert. Das ist tatsächlich ein Drecksspiel. Wider wollte man dem konservativen SVP-Flügel keinen BR zugestehen und damit 20-25% der Wähler keine BR-Stimme geben Antworten
Toni Brunner sollte endlich einsehen, dass der Bundesrat von der Bundesversammlung und nicht von den Parteien gewählt wird. Gerade die SVP die anderen so gerne Unterricht in Demokratie geben will, sollte mal die CH-Verfassung auswendig lernen! Ausserdem ist die SVP zur Zeit nur untervertreten weil sie 2007 eine nach der Verfassung gewählten SVP-Bundesrätin aus der Partei ausgeschlossen hat. Antworten
Ich staune immer wieder darüber, wie die SVP mit zwei verschiedenen Ellen misst. Je nach dem, ob es um sie selbst geht, oder um die anderen. In meinen Augen zeigen sich hier ganz eindeutig fundamentalistische Züge, die nur die eigene Meinung als einzig Wahre zulassen. Und um diese durchzusetzen, ist jedes Mittel recht. Offenbar aus einer tiefen Existenzangst heraus, wo es "ans Lebendige" geht. Antworten
Ueli Maurer ist sehr undurchsichtig, Wir werden sehen, wie das rauskommt. Das Spiel mit Walther war kindisch, wie schon die Abwahl Blochers. CVP und SP haben durchaus das Recht, eine Regierung zu bilden, mit wem sie wollen, zu erwarten wäre aber, dass sie eigene Kandidaten bringen und diese geraume Zeit zuvor vorstellen, Sprengkandidaten beim Gegner am Abend vor der Wahl zu suchen, ist infantil. Antworten
Na ja, der SVP Toni ist halt noch ein Greenhorn in der Politik.... Allenfalls wäre es von der SVP vernünftiger gewesen, einen weiseren und anständigeren Parteipräsidenten zu stellen. Ich freue mich jedenfalls auf die nächsten Nationalen Wahlen, wenn die BDP der SVP den Rang ablaufen wird.... Ich hoffe, dass Ueli Maurer den Toni als Bundesrat nicht nachäffen wird. Ueli, ich glaube an dich.. Antworten
Ach dieser Brunner muss auch immer wieder mit Gift und Galle um sich werfen. Wie kann man von so einer Null noch Respekt haben, wenn er sich anderen gegenüber wie ein kleines Kind benimmt. Die SVP sollte diesen Provokateur endlich in die Wüste schicken. Dort kann dann Mister "Sünneli" noch so toben und sich unflätig benehmen!!! Antworten
...das Blocher-Sprachrohr Toni Brunner soll endlich den vorlauten Schnabel halten, sich doch freuen, dass die SVP wieder im Bundesrat ist und erst mal wieder glaubhafte Politik liefern, erst dann kann man ihn für voll nehmen! Wann wird er endlich erwachsen? Antworten
Brunner redet von Dreckspiel der SP. Ich empfehle ihm, unbedingt die schweizerische Politikgeschichte mindestens der letzten 60 Jahre zu studieren, bevor er weitere Attacken reitet. Ich wuensche Christoph Moergeli recht baldige gute Besserung, damit dieser als Historiker seinem Parteipraesidenten helfen kann, was wirklich sehr noetig ist. Antworten
«Drecksspiel»? Das wirkliche Drecksspiel spielen unsere lieben SVP Hardliner. All diese Brunners, Amstutzens, Baaders, Hutters, Fehrs, Blochers. Jetzt grosskotzig daher reden, nachdem das Parlament offensichtlich erpresst wurde und ihm ein seit Jahrzehnten diffamierenden und Mitpolitiker verunglimpfenden Ueli Maurer aufoktruiert wurde. Munter geht dier Dreckkampagne weiter. Es ist beschämend. Antworten
Herr Brunner hat offenbar ein kurzes Gedächtnis: 1999 trat Christoph Blocher als Sprengkandidat gegen Moritz Leuenberger und Ruth Dreifuss an, 2002 Toni Bortoluzzi gegen Micheline Calmy-Rey. Ganz offensichtlich wollte damals die SVP ganz offensichtlich die Konkordanz brechen... Aber wie sagte Adenauer so schön: «Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern!» Antworten
Es scheint als hätte Herr Brunner die Demogratie nicht begriffen. Wählen ist ein Demogatisches Recht des Parlamentes, Herr Brunner und nicht das Diktat einer Partei Namens SVP. Ich hoffe Sie begreiffen das endlich einmal. Dass die Parlamentarierinnen und Parlamentarier da nicht mitspielen finde ich gut. Die Partei besteht nicht aus den Herren Blocher, Murer und Brunner. Antworten
Na ja, der liebe SVP Toni ist halt noch ein Greenhorn in der Politik! Allenfalls wäre es für die Schweizer Politik vernünftiger Gewesen, eine weisere und anständigere Person an die Parteispitze der SVP zu stellen. Ich freue mich jedenfalls auf die nächsten Wahlen, wenn die BDP der SVP den Rang abläuft und endlich wieder vernünftig politisiert werden kann... Antworten
blocher und sein sekundant brunner ereifern sich über die sp und ihr konkordanzverständnis. vor noch nicht all zu langer zeit wollte die selbe svp die sp aus dem bundesrat haben. es wundert mich geradezu dass brunner konkordanz überhaupt aussprechen kann. schlussendlich wundere ich mich über die bürgerlichen parlamentarier, über jahre von der svp gedemütigt, die dem svp-diktat nachgaben... Antworten
Drecksspiel ja. Nur, e wird weiter gehen. Die Linksgrünenchristlichen haben bald die Mehrheit. Zwar wurde der Angriff heute - äusserst knapp - abgewehrt. Aber die Linken leckten Blut. Die Waage zwischen links und rechts ist im Gleichgewicht., doch das Zünglein zittert. Bald kippt es nach links Dann wird auch die Schweiz den Weg all der Staaten gehen, bei denen die Linken die Macht hat. Antworten
Vielleicht wollte man der SVP nur mal zeigen, woher Bartel den Most holt.... :-) - Jungs und Mädels in Bern...arbeitet einfach gemeinsam Respektvoll zusammen. Dann könnt Ihr "unsere" Probleme lösen...Ihr habt eigentlich einen Easy Job - Aber Ihr macht Euch das Leben schwer. Wer zulange im Honig schwimmt.... Antworten
Toni Brunner hat als Parteichef noch nicht viel dazu gelernt. Wenn man seine Aeusserungen nach der Wahl von Maurer hoert, glaubt er immer noch, seine Partei muesste in Bern das Sagen haben. Ein entzuenter Blinddarm war nicht vorhanden, aber ein gereizter Blinddarm kommt da zum Vorschein : Brunner. Frage der Zeit, wann dieser entfernt werden muss. Man darf so reden, gelernt von SVP-Exponenten. Antworten
Ich frage mich, wann die SVP in den eigenen Reihen aufräumt mit den Scharfmachern. Die eigenen Provokationen immer ausblenden, die "Feinde" immer frontal angreifen.. Das ist nicht schweizerisch, das wollen doch 71% der Bevölkerung nicht. Wann, liebe Scharfmacher, hört ihr endlich auf und gebt Ruhe? Ich mag euch einfach nicht mehr hören. Antworten
Was sollen diese Beleidigungen gegen die "Linken" jetzt schon wieder? Es ist echt erbärmlich wie sich Herr Brunner entwickelt. In seinen Augen ist seit einem Jahr auf einmal alles und jeder gegen die SVP. Das ist doch lächerlich Herr Brunner. Akzeptieren Sie bitte andere Meinungen, schliesslich herrscht in der Schweiz die Meinungsfreiheit! -> Ich bin SVP-Wählerin aber momentan genervt von der SVP. Antworten
Jetzt reichts mir langsam! Die CVP und die FDP haben sich zur Konkordanz bekennt. Jetzt ist es an Herr Brunner sich endlich wieder auf bürgerliche Bündnise einzulassen und nicht immer nur geggen die andern zu schiessen! Gewisse SVP Vertreter treiben es langsam zu weit mit ihren persöhnlichen Beleidigungen! Ich hoffe sehr, dass Herr Brunner bei der GPK-Geschichte mal einen Rückschlag erleben! Antworten
Ich habe den Eindruck, die SVP leidet unter einem Minderwertigkeitskomplex. Es wäre gut, wenn sich die gesamte SVP-Spitze in eine geschlossene psychiatrische Anstalt begeben würde. Dann hätte die Schweiz endlich mal wieder eine echte Chance ihre wirklichen Probleme anzupacken und zu lösen. - Oder will Herr Maurer mit der Armee das FL einnehmen? Antworten
Schweiz
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Markus Graf
Es ist höchste Zeit das die SVP wieder in der Regierung ist. Das die grünen überhaupt einen Kantidat stellen, ist wohl dem Grössenwahn zuzuschreiben. Ich hoffe nicht das ich einmal bei meiner Arbeitzplatz suche auf diese Partei angewiesen bin. Wenn die Grünen einen dreissig Protzent Anteil im Parlament hätten, wäre unsere Wirtschaft wohl in fünf bis zehn Jahren an Boden. Antworten