Qadhafi verlangt von der Uno die Auflösung der Schweiz
Aktualisiert am 03.09.2009 228 Kommentare
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Was Libyens Staatschef Moammar al-Qadhafi bereits im Juli am G8-Gipfel in Italien forderte, hat er nun als formellen Antrag an die Uno-Vollversammlung gestellt. Dies berichtete die Berner Nationalrätin Christa Markwalder, Vizepräsidentin der Aussenpolitischen Kommission (APK) des Nationalrates, heute in der Sendung «10vor10» des Schweizer Fernsehens.
«Libyen hat den Antrag gestellt, dass an der Uno-Vollversammlung, die am 15. September beginnt, auch das Traktandum diskutiert werden soll, dass das schweizerische Staatsterritorium aufgeteilt und an die Nachbarländer verteilt werden soll», sagte Markwalder.
«Dem Image der Schweiz abträglich»
Konkret soll die Schweiz gemäss der Vorstellung von Qadhafi in Territorien aufgeteilt werden. Die Romandie soll an Frankreich gehen, das Tessin an Italien und die Deutschschweiz an Deutschland.
Libyen hat für ein Jahr den Vorsitz der Uno-Generalversammlung inne. Markwalder befürchtet, «wenn Libyen nun den Vorsitz mit negativer Werbung beziehungsweise gegen die Schweiz nutzen würde, wäre das sicher dem Image und der Reputation der Schweiz abträglich». Nun sei die Schweizer Diplomatie gefordert, damit es an der Uno- Vollversammlung nicht zu einem Eklat komme, erklärte die APK-Vizepräsidentin in dem TV-Beitrag.
Anne Peters, Professorin für Völkerrecht an der Universität Basel, gibt sich in dem Beitrag indes überzeugt, dass Qadhafis Antrag keine Chancen hat: Er verletze das Völkerrecht in krasser Weise, da er die Souveränität eines Staates angreife.
(oku/sda)
Erstellt: 03.09.2009, 09:58 Uhr
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228 KOMMENTARE
Der libyische Diktator mag ja eine Lachnummer sein. Die schwache Schweizer Regierung läuft jedoch zunehmend Gefahr, auch zu einer solchen zu werden. Sie dürfte mit ihrem unbeholfen Verhalten auf internationaler Ebene laufend an Respekt verlieren. Mal schauen, wie weit sich die Schweiz noch freiwillig demütigen lässt. Die angedrohte Aufteilung - eine putzige Idee. Unmöglich, oder vielleicht nicht?.
Frau Calmy-Rey könnte doch einen Zusatzantrag an die UNO stellen: Aufteilung von Libyen unter die Nachbarstaaten Tunesien und Ägypten. Diese beiden Länder haben immerhin es als einzige in der weiteren Umgebung zu einem halbwegs ernst zu nehmenden Regierungssystem geschafft.
Je länger ich die Sache von Qadhafi verfolge, jetzt der Antrag an die UNO, umso mehr meine ich, dass die 'Qadhafis' sich bis tief ins Mark und ins Herz beleidigt fühlen, über die Verhaftung eines ihrer Wüstensöhne. Wer solch unerhörtes tut, soll bestraft werden, mit allen zur Verfügung stehenden Mittel (und noch ein bisschen anderer). Es spielt KEINE Rolle, wer das vis-à-vis ist, CH , BRD etc.
Falsch Leute, falsch. Es geht nicht bloss um Erdöl kaufen. Die Schweiz hat auch gröbere Verkaufs-Interessen. Das geht von Chemie/Medizin (Basel redet mit), über Maschinen und Waffen ("Trainings"-Flugzeuge, Knarren aller Arten, Atomkraftwerke etc. etc.) bis hin zum Emmentaler und der Rolex...
Die von verschiedener Seite erfolgten Angriffe auf die Schweiz dienen in erster Linie dazu, vor eigenen Schwächen abzulenken. In Qadhafiland sind es mangelnde Freiheit und Willkür. In der USA und der EU herrscht Panik, weil die Staatsschulden nicht mehr zurückbezahlt werden können und die Kaufkraft der Landeswährung dramatisch an Wert verlieren wird.
Ich werde mit Interesse beobachten wie sich die UNO und die Mitgliedsländer sich an diesem Tag verhalten werden. Diese Antrag könnte auch die UNO in arge Verlegenheit bringen.
In den auslaendischen Medien wird das Thema nicht angesprochen. Vielleicht geben wir Schweizern den Worten von Herr Qadhafi zu viel Gewicht. Sein Antrag an die Uno zeigt wie fern von Menschenrechten und vom modernen liberalen Denken er entfernt ist. Meiner Meinung nach duerfte einem Menschen wie ihm - ob Staatsoberhaupt oder nicht - nur wenig Platz in den Medien gegeben werden.
Warum wird so etwas überhaupt in den Medien breitgeschlagen.Die Schweiz wird derzeit so geschüttelt, weil die Raffgier und der Grössenwahnsinn Ospels und Konsorten einen gewaltigen Imageverlust verursacht haben. Zusammen mit den neoliberalen SVP Ideologen, die von Ospel gesponsert wurden, verliess die Schweiz den Pfad der Tugend und solche Sachen sind nun die Rechnung dafür.
Mancher könnte sich heimlich freuen, fertig Steuer-Oase und das Gebiet der Schweiz dann in der EU. Schön wäre wenn nun einige unter Prophilierungsneurose leidenden CH-Politiker sich mehr für die Schweizer Nation einsetzen, statt ihre eigenen Interessen zu vertreten. Ausserdem sollte man endlich aufhören Bundesrat Merz als Sündenbock anzuprangern, solcher Stumpfsinn löst keine Probleme...
Nach so vielen Peinlichkeiten und Pannen muss sich die Schweiz nicht wundern, wie mit ihr derzeit weltweit umgesprungen wird! Um das stark beschädigte Image vor weiterem Verfall zu bewahren, sind endlich Kompetenz und Professionalismus in der Schweizer Politik gefragt.
@Ugrenovic: Toller Vergleich Frau Ugrenovic! Jugoslawien wurde während Jahrzehnten diktatorisch zusammengehalten, was schliesslich in den 1990er-Jahren zum Zerfall führte (nicht durch die UNO, sondern von innen). Wo hier die Vergleichbarkeit mit der Schweiz liegt, ist mir unklar, aber vielleicht bin ich etwas zu engstirnig!
Bloss nicht BR Merz an die UNO-Vollversammlung schicken, wenn dieses Traktandum behandelt wird....sonst unterschreibt er wieder etwas...
Es würde mich nicht wundern, wenn bald eine Swiss-Maschine abstürzt (à la Lockerbie). Diesem Typen ist alles zuzutrauen.
warum machen diese beiden Schweizer nicht einfach mal eine Bootstour und landen dann zufälliger weisse in Tunesien?
Wenn die UNO etwas von der Schweiz hält, und das hoffe ich doch sehr, dann werden sie sich sicher nochmals beraten, ob Libyen der richtige Staat ist, um den Vorsitz der UNO innezuhaben...
Was soll es, einfach diesen Mann nicht voll nehmen. Damit wäre alles gesagt, denn mehr sollte man dazu nicht sagen. Karl Klingler, kenne ihn nicht, hat meiner Meinung zu diesem Thema die richtigen Worte gefunden. Felicitation Monsieur Klingler, alle anderen sind voller Wut, was es ja auch nicht bringen kann. Einem Verrückten kann man nicht ändern. Gut, wegen dem Öl kann er sich es erlauben.
Eigentlich ist es schon eine Schande, dass ein solcher Herr über die Schweit so reden kann. Meine Damen und Herren im Bundeshaus. Wir sind nicht in der Lage mit Ihm ein kommunikatives Gespräch zu führen, wir lassen uns unterdrücken von einer Person! Die Reaktion sollte unbedingt von der Schweiz aus kommen. ÖL, Boykott gegenüber Tamoil und Einreise von Lybier verbieten. Besten Dank
Gleiches Recht für alle! Wenn unser Bundespräsident sich international lächerlich machen darf, steht dieses Recht selbstverständlich auch dem Revolutionsführer Qadhafi zu. Es ist nicht recht einzusehen, was ein dermassen alberner Antrag, der absolut völkerrechtswidrig ist, dem Ansehen der Schweiz schaden könnte. Das Schweizer Hasenfuss-Syndrom greift leider immer mehr um sich.
Liebe UNO. Wartet bitte mit der "Auflösung" bis nach der Fussball-WM! Sonst gibts für Othmar Hitzfeld grosse Probleme! Ansonsten vertraue ich auf unseren Jean Ziegler und seinen "Freunden" ind der Lybien- UNO-Delegation!
So ein Mann, der andere Staaten vernichten möchte gehört 2010 nicht an die Spitze der UNO - die Welt ist gefordert diesen Mann die Stirn zu zeigen - ansonsten spielt dieser Mann seine spielchen weiter als Terrorist.
La suisse n'existe pas. Dieser Spruch stand 1992 im Schweizer Pavillon in Sevilla. Auch im Büro von Altbundesrätin Ruth Dtreifuss stand er. Qquadafi sagt eigentlich nichts anderes. Ich schlage vor, dass wir mit Finanzminister Steinbrück den Kontakt suchen, damit wir Indianer wissen, wo unser Reservat sein wird.
Das macht jeder so, der meint er sei intelligent. Er zeigt mit dem Finger auf andere, um von den eigenen Schwächen und Fehlern abzulenken. Warum wohl hat Libyen 2.7 Mrd US $ als Wiedergutmachung für die Lockerbie-Katastrophe bezahlt? Die UNO qualifiziert sich selbst, wenn sie den Vorsitz der Generalversammlung einem Mitglied anvertraut, welches die Menschenrechte mit Füssen tritt.
Mir ist unverständlich, wie ein Terrorist (siehe Lockerbie) und Despot einer UNO-Vollversammlung vorsitzen kann.
Dass die Schweiz in eine solch bizarre Situation gekommen ist, liegt doch zu einem grossen Teil daran, dass sich die Schweiz zu stark politisch isoliert. Wirtschaftlich zeigt man sich beinahte uneingeschränkt weltoffen (aus Profitgier), politisch weltfremd. Das kann auf Dauer nicht funktionieren. Deshalb, ab in die EU! Mithilfe Berlusconis oder Sarkozys hätten wir die Geiseln längst rausgeholt.
Wenn die UNO jetzt nicht sofort von sich aus aktiv wird, und Lybien wegen diesesm völkerrechtlichen Verstosses sofort den Vorsitz entzieht, können wir aus diesem teuren unnützen Club gleich wieder austreten. Das würde bedeuten, dass eine Vereinigung die zur Kriegsverhinderung gegründet wurde Mörder und Despoten unterstützt. Hitler hat ja auch vorgeschlagen Polen einfach so mit Russland zu teilen
So hat's bei Hitler auch angefangen; Grössenwahnsinn vermischt mit allmählich auffallend geistiger Deminenz, das ist der Weg zum eigenen Niedergang. Und jetzt die Drohungen gegenüber uns. Er unterscheidet in nichts von Adolf. Die CH darf diesem Dispoten keine weitere Plattform bieten und alle Kontakte abbrechen. Das haben wir nicht nötig. Mit Schurken macht man keine Geschäfte --> Schluss.
Und soeiner darf den Vorsitz der UNO innehaben. Ich denke wir sollte aus der UNO wieder austreten und alle demokratischen Länder, die Anstand haben sollten uns folgen und dieses Gremium ignorieren.
Wunderbar! Soll er das zur Sprache bringen! Eine der besten Vorlagen seit Jahren, Image-Werbung für die Schweiz auf höchstem Niveau zu machen. Hoffentlich vermasseln wir es diesmal nicht mit beleidigter Humorlosigkeit!
Und vor so etwas fällt der Merz auf die Knie! Auch hier zeigt sich der Fehler, dass die Schweiz überhaupt der UNO begetreten ist und sich somit unter deren Recht stellt.
Wo ist unser Selbstbewusstsein geblieben? Wo zeigen wir noch Stärke? Wo haben wir unseren Stolz gelassen? Warum kann der Camper Qadhafi mit uns machen was er will? Warum kam Herr Merz nicht mit den Geiseln zurück? Stehen wir endlich wieder hin und zeigen wer wir sind und was wir sind!
Verehrte Damen und Herren - weshalb die ganze Aufregung? Man denke an die Zerschlagung des ehemaligen Jugoslawiens. Und - bevor es vor Antworten nur so hagelt - doch, es handelt sich um die genau gleiche Situation - denn es gibt nichts, rein nichts, das die Aufteilung eines Staates befürwortet. Sollen wir Israel demnach in Quartiere aufteilen und neue Staaten daraus bilden? Problem = Aufteilung?
Die Schweiz an die Nachbarstaaten aufteilen? Die Zürcher Banktresors gehen ja dann an Steinbrück, die Tessiner Villen an Berlusconi und Sarkozy könnte sich am Genfer See eine Wasserfontäne zu Ruhm und Ehre von Monsieur le Président ganz nach eigenem Gusto errichten lassen. Die Schweizer sollten jetzt ganz besonders argwöhnisch sein. Steht nicht bald ein deutsch-französisch-italienischer Gipfel an?
Oberst Qadhafi ist ein Spassvogel, der gerne hin und wieder für Unterhaltung sorgt. Also, besorgte Schweizer, entsprannen, zurücklehnen und geniessen.
Herr Qadhafi behauptet von sich Beduine zu sein. Beduinen behaupten von sich, dass sie ihr Wort halten. Ich hoffe Herr Qadhafi besinnt sich bald auf diese Tradition und lässt seine "Gäste" bald ausreisen.
Wenn die UNO diesen wirren Antrag traktandiert, disqualifiziert sie sich selber als völlig überflüssig. Es ist schon beschämend, dass ein Diktator wie Qadhafi den Vorsitz der Generalversammlung für ein Jahr übernehmen kann.
Liebe Leute nicht nur gegen Qadhafi lästern auch mal was unternehmen! Ich sehe immer noch jeden Tag an der Tamoil Tankstelle in Gwatt-Thun wie die Leute fleissig da tanken anstatt sie zu boikotieren! Tja es wir mit einem Rabatt von 3 Rappen gelockt da geht der Bünzlischweizer halt doch bei Tamoil tanken. Also nicht nur lästern sondern auch handeln und wirklich kein Tamoil Benzin mehr tanken! Danke
"Libyen hat für ein Jahr den Vorsitz der Uno-Generalversammlung". Und wer darf ein Jahr später? Radovan Karadzic? Dieser Verein UNO grenzt an Lächerlichkeit... wenn es nicht so traurig wäre!
Unser Land wird 2010 von der UNO aufgeteilt aus folgenden Gründen: a) Deutschland, Frankreich und Italien haben dann direkten Zugriff auf unsere Banken. b) Die USA und China handeln nach dem Motto: Divide et impera, also werden die auch dafür sein. Tja, liebe Helvetier, das wär's dann wohl gewesen...
Wie lange möchte sich die Schweiz noch auf der Nase rumtanzen lassen? Warum ist es so still, wenn es um Libyen geht? In der Steuerkrise mit Deutschland konnte die Schweiz ganz schön wettern. Nun halten sich alle zurück? Natürlich geht es auch hier wieder ums Geld, Profiteure und Öl. Aber, liebe Schweiz, dabei den Stolz zu verlieren? Deshalb: Aufhebung des Vertrags mit Libyen, Boykott von Tamoil!
Peter Klaeusli und Pierre Stohler das sind die beiden besten Eintraege die ich gelesen habe. Ich hatte lange nicht mehr so gelacht. Super
Wenn die Schweiz auf die Nachbarländer aufgeteilt wird, haben wir keine Probleme mehr mit den OECD-Abkommens-Verträgen und dem Geldwäscherskandal der Schweizer Banken... Also dieses Problem hätten wir dann für immer gelöst.. Wieso ist Lybyen nicht schon früher auf die Idee gekommen.. Einfach genial!
Leider muss die Aussage von Gaddhafi ernst genommen werden, denn unsere Landesregierung wird auch hier wieder die Kuscheltour eingehen mit dem Argument: Ja - wenn Gaddhafi das sagt, dann wird es wohl so sein!!!! Nebelspalter fähige Lach-Nummer - wäre zum lachen, doch leider entspricht dies der momentanen Situation mit unserer EGO-geprägten Regierung. aw
Jetzt müssen wir endlich alle zusammenstehen (Volk, Medien, Politik) und das Oil von Qadhafis Firma boykottieren (tankt nicht bei...), sowie alle Schweizer Firmen welche mit diesem Staat zusammenarbeiten bzw. Oil beziehen öffentlich machen (das ist Medienarbeit!) und ermahnen. Die CH muss sofort Lybien bei der UNO einklagen (wie Brasilien es voreilig mit der CH auch wollte (Schnittwundenskandal)
Unglaublich was sich unsere Bundesräte alles gefallen lassen! Sarkozy hätte die beiden "Geiseln" schon lange geholt und Qadhafi "in den Senkel" gestellt, dass dieser nur noch zittern könnte! Vielleicht müsste man Sarkozy einfach nur fragen...
Und wieder ärgern sich alle grundlos... Der Vorschlag ist lächerlich und wird lediglich der Erheiterung unter den Diplomaten dienen. Wieso bringt uns das dermassen in Wallung??
Die Schweiz stellt ebenfalls ihren Antrag: Libyen wird der Vorsitz der Uno-Generalversammlung mit sofortiger Wirkung aberkannt! Eigentlich sollte dies die UNO ohne sie in die Pflicht nehmen zu müssen/bitten selbst schon tun, schon rein moralisch, ist doch die UNO für ein MITEINANDERN und nicht für ein GEGENEINANDER. Ansonsten wäre zu überlegen, ob wir der UNO nicht besser wieder austreten sollten.
Besser als alle Boykott-Aufrufe und Stammtischgespräche wäre die völlige Ignoranz der clownhaften Eskapaden des Herrn Qadhafi durch die ganze Schweizer Medienwelt. Denn ohne Arena vergeht dem Komiker bald die Lust am Schlagzeilen generieren!
Über sowas muss ich lachen: Wer und welche Nation nimmt diese Äusserungen eines offensichtlich GrössenWahnsinnigen ernst?! Mich wundert es, dass das der Fall zu sein scheint. Wie sollen derlei dumme Äusserungen - denn etwas anderes sind sie nicht - dem CH-Image schaden, also wirklich!! Die CH sollte diesen Unsinn einfach ignorieren, das würde Grösse beweisen - und gesunden Menschenverstand.
Wenn die UNO das Thema auch nur traktandiert macht sie sich völlig unglaubwürdig und lächerlich. Die andere Frage wäre wohl wie ein Diktator mit dem bekannten Hintergrund überhaupt zum UNO Vollversammlungsvorsitz kommen kann. Eine implizite Disqualifikation der Völker verbindenden Organisation! Das Ganze wohl ein Supersujet für die nächste Basler Fasnacht.
Je mehr man sich über den Vorschlag zur Auflösung aufregt desto grösser der Gefallen, den wir Qadhafi tun. Wenn er sich vor der UNO unbedingt lächerlich machen will, dann sollten wir ihn doch einfach lassen! Bei unserer unfähigen Regierung/Diplomatie wäre es ohnehin besser gar nichts zu tun, als noch weitere Fehlschüsse zu produzieren um einen Eklat zu verhindern, den es sowieso kaum geben wird.
Frau Christa Markwalder ist das Ihr Beitrag zum Beitritt zur EU, oder wollten Sie wieder einmal in der Zeitung kommen. Ist doch absolut lachhaft: Qhadaffis Auftritt in der UNO gegen die Eidgenossenschaft wird dem "Image" der Schweiz nicht abträglich sein. Wieso auch? Ich freue mich darauf.
viele unterschätzen hier das Qadhafis uns Schweizer hasst wie die Pest ,darum haben wir es mit einer gefährlichen Situation zu tun nur das mag niemand glauben die Politiker am wenigsten mich würde gar nichts mehr wundern die Geiseln könnten noch Jahre zurück gehalten werden.
Eigentlich ist es ja ehr bedenklich zu was für Äusserungen eine disoziative Persönlichkeitsstörung, wie die des Herrn Gadhaffi führen kann. Doch sind wir ihm bei diesem grauen Wetter für seine Aussage dankbar, was haben wir heute Morgen gelacht!!!
Aufgabe der Schweiz ist es nun dafür zu sorgen, dass möglichst viele Länder demonstrativ die Uno-Sitzung verlassen wenn es zu dem Punkt "Aufteilung der Schweiz" kommt. Ausserdem sind die Statuten der Uno zu revidieren, denn sie macht sich selbst unglaubwürdig, wenn sie einem Diktator wie Quadhafi ein Jahr lang die Uno-Bühne zur Verfügung stellt.
frau markwalder machen sie sich nicht lächerlich. das einzige was qadhafi bei der UNO ernten wird ist ein müdes lächeln (ausser bei ähnlichen dispoten) stellen sie den antrag, dass nur staaten die die menschenrechte einhalten bei der UNO anträge stellen dürfen.
Also Norwegen hätte jede Menge Öl und ist ein verlässlicher Handelspartner....
Habe mich köstlich über diesen Clown amüsiert, als ich heute zu den Nachrichten erwacht bin. Von offizieller Seite hoffe ich auf absolute Ignoranz diesem Witz gegenüber. Hingegen sollte die Uno um Unterstützung bei der Befreiung der Geiseln gebeten werden.
Mehr als je zuvor; die Schweiz ist isoliert, steht alleine da auf dem internationalen Parkett. Aber einen EU Beitritt erwägen, ja sogar die Frage zu diskutieren - BEHAVE! sicher nicht....sonst wären wir ja plötzlich noch dabei und nicht mehr die "wir schaffens ehh alleine Helveten". Umdenken!
Also ich finde den Vorschlag gut - er beweist, dass die Verantwortlichen in Lybien effektiv den Boden der Realität verlassen haben. Irgendwie muss man sich ja profilieren - wenn nicht als Terrorist dann halt als armer Irrer. Oder vielleicht sehnen sich die Lybier einfach nach ihrer eigenen Zeit als italienische Kolonie zurück?
Wenn die UNO das Thema auch nur traktandiert macht sie sich völlig unglaubwürdig und lächerlich. Die andere Frage wäre wohl wie ein Diktator mit dem bekannten Hintergrund überhaupt zum UNO Vollversammlungsvorsitz kommen kann. Eine implizite Disqualifikation der Völker verbindenden Organisation!
Frau Markwalder sollte sich bei ihren lächerlichen Aussagen eher um ihre eigene Reputation kümmern. Für die der Schweiz werden die Wählerinnen und Wähler bei den nächsten Wahlen schon sorgen.
Da wir leider nicht über die Möglichkeiten verfügen in Lybien einzufallen, Qadhafi (inkl Familie) unter Arrest zu setzen und unsere "Geiseln" zu befreien, wird es wohl nötig sein unsere "Freunde" (USA, Deutschland, GB, Frankreich und Italien zu bitten, hier ein Machtwort zu sprechen! Qadhafi verhält sich wie ein 7-jähriger, dessen Spielzeug weggenommen wurde - wird Zeit ihm Grenzern zu setzen.
Vielleicht "daemerts" jetzt einigen Befürworter des UNO Beitritt , dass dieser Verein für viele Mitglieder eine reine Propaganda ?nstitution ist. Diese Beitrittsgelder haette man lieber direkt den aermsten zukommen lassen sollen , aber dann haette MCR/ Hr. Ziegler etc. auch keine Plattform mehr gehabt.....
Sollten alle Staaten, welche unserer zweifelhaften Gesetze wegen, um Steuermillionen betrogen wurden, die Gelegenheit nutzen, uns eins auszuwischen und sollten Staaten, welche, wie wir, weiterhin Handelsbeziehungen mit Libyen betreiben und Herrn Qadhafi so nicht desavoieren können, ja dann sind die Bedenken von Frau Markwalder sicher berechtigt, dann könnte es wohl etliche Ja-Stimmen absetzen.
Werden wir Mitglied der EU, so erfüllt sich diese Forderung Gaddafis in paar Jahren von selbst. Das liegt schon rein Kulturell der 3 Landessprachen auf der Hand. Nach Eintritt in die EU wird sich dieser Prozess schleichend aber sicher entwickeln. Ist diese Vision bereits auch schon in paar führenden EU-Köpfen ?
Sollte die Schweiz nach dem Gaddafi-Muster aufgeteilt werden, hätten wir ein Problem: Sollte der BR-Kandidat Urs Schwaller den Franzosen oder den Deutschen zugeteilt werden.
Der Plan ist unausgewogen, denn Oesterreich und Liechtenstein hätten auch ein Stück Schweiz verdient.... Der Fall wird an der Fasnacht aufgearbeitet werden, auch wenn Basel dann bereits zu Deutschland gehören würde. - Ernsthaft zu reagieren wäre daneben. Nicht das Image der Schweiz würde angekratzt, sondern dasjenige des Ma-Q. Bedenklich ist, wie so Einer die Plattform der UNO missbrauchen kann.
Das grenzt wirklich an Komik, allerdings schlage ich eine einfache und wirkungsvolle Reaktion vor: Einfach nicht mehr bei Tamoil tanken, das zieht zwar ein Schweizer Unternehmen und deren Angestellten in Mitleidenschaft, aber auch deren Besitzer, die in Lybien sitzen.
Ich finde diese Geschichte sehr amüsant!! Es ist doch nicht die Frage ob die Schweiz aufgelösst wird sondern es sollte nur das Image der Schweiz schädigen. Ich glaube wir dürfen darüber nur lachen und hoffen dass sich die EU auch daran amüsiert, welche Vorstellungen ein Mensch haben kann!! Das andere Thema sind die Politiker... Diese sollten endlich begraifen, was sie anrichten!!!
Jede wirtschaftliche Beziehung zu Lybien, jede Handlung zu diesem Terrorregime und jede Handlung zu Quadhafi sollte von unserer Behörde sofort beendet werden. Wir sollten mehr in Frieden leben, aber ich glaube dieser Herr weiss nicht einmal was Friede bedeutet.
24 Polizei-Grenadiere einer Genfer-Spezialeinheit haben in einer heldenhaften Operation Hannibal und seine hochschwangere Frau vor den Augen ihres 3jaehrigen Kindes in Handschellen abgefuehrt. Grund: Anruf einer lybischen Hausangestellten bei der Polizei und deren Meldung einer angeblichen Misshandlung. Schuld am ganzen Disaster sind genau 2 (zwei) Personen: Der Genfer Staatsanwalt und Calmy-Rey.
Danke, Herr Qadhafi, endlich kriegen die Staaten einmal die möglichkeit sich zur Schweiz zu bekennen, oder wir die Chance zu Sehen wie unser Staat in der Welt dasteht. Ich bin siche unsere Solidarität geht dieses mal auch nur bis zum Portmonaie geht. Die Aussenpolitik kann ja auch als Spiegel der Innenpolitik gesehen werden, da müssen wir uns einfach nicht Wundern, mache dürfen hier auch mehr.
... und wer jetzt noch bei Tamoil tankt und einkauft, dem ist nicht mehr zu helfen.
Ein weiterer Punkt: der Bruder des damals drangsalierten Angestellten ist in einer Racheaktion in Lybien verhaftet worden und seither fehlt jede Spur von ihm. Man vermutet, er getötet wurde oder irgendwo in einem Kerker sitzt. Ich staune, dass diese traurige Tatsache nirgends Erwähnung findet und niemand Rechenschaft dafür fordert. Wahrscheinlich, weil er kein Schweizer ist (war)...
Lustig, wie der Führer eines Schurkenstaates, die Schweiz als Schurkenstaat bezeichnet. Ich bin sicher in der UNO Versammlung wird man sich fragen wie es dazu kommen konnte, dass ein "ehemaliger" Terrorist den Vorsitz der UNO Versammlung bekommen konnte...
Hey, der Konflikt hat etwas Gutes. Es tönt schwierig, aber vielleicht sollten wir vermehrt versuchen, uns vom Erdöl unabhängig zu machen. Energie, ob Öl, Elektrizität, ist immer krass politisch, egal welcher Energieträger. Wer kontrolliert die Angebotsseite? Wir als Konsumenten müssen mehr bestimmen und einflussnehmen. Wenn wir so weit sind, ist G. nur noch ein Comic.
Es wird Zeit, dass Lybien, lybische Firmen und lybische Gelder "non grata" werden. Am Besten werden vorsorglich alle Vermögenswerte gesperrt (Tamoil inkl. Raffinierie, Bank-Gelder etc.), lybische Geschäftsleute in Ausschaffungshaft gesetzt und für 1-2 Monate nicht mehr reagiert... Wenn dass die beiden CH "freigepresst" worden sind, soll eine Umtriebsentschädigung von 20 Mio. gefordert werden...
Muamer al Qadhafi hat fuer sein Volk viel getan und hat auch zu vielen Laendern gute Beziehungen und das sind schnell mal 100 Staaten. Italiens Berlusconi, Putin oder Sarkozy sind persoenlich gute Freunde von ihm. Die Presse sollte sich nicht mit Nebensachen befassen da vielleicht eines Tages vor dem Bundeshaus sein Zelt steht. Muamer al Qadhafi ist der groesste Coca Cola Aktionaer.
Wenn wir den arabischen Oel-Oligarchen in Genf unterschlupf gewähren, ist mit Nebenwirkungen zu rechnen. Sie sind in ihren Ländern die absoluten "Kings" und können dort ihre Angestellten misshandeln. Dass die deutsche Polizei Ghadaffis Soldaten ausbildet, ist unverständlich! Es erweist sich als falsch, mit diesen Schurken Schmusepolitik zu betreiben, das ermuntert sie, noch frecher zu werden.
Sagten nicht die Linken es werde nie wieder Krieg geben, Waffen braucht man keine mehr und die Armee für was! Hier ist nun ein Beispiel wie schnell es gehen kann. Man stelle sich vor Libyen wäre unser Nachbarland! Kriege wird es noch in tausend Jahren geben falls wir uns bis dahin nicht bereits selbst vernichtet haben. Also immer auf der Hut bleiben.
Lybien ist kein Land, mit dem man Verträge schliesst. Also, den Vertrag als ungültig erklären, die Beziehungen nach Lybien abbrechen, Visumspflicht einführen und die Konsequenzen tragen. Das ist immer noch besser als dieses feige Getue. Und Herr Merz, treten Sie zurück!
Denke es ist an der Zeit, dass wir Schweizer zusammen halten müssen. Beziehungen zu Libyen sollen sofort eingestellt werden - alles müssen wir uns nicht gefallen lassen.
BR Ueli Murer ist gefordert, mit einer Spezialeinheit die 2 Leute still und heimlich zurück holen, dass wäre doch ein echter Meilenstein auf dem Weg, "die Besten Armee der Welt" zu werden. Statt;Presse vom 10.06.09 "Der Bundesrat ist wild entschlossen, Schweizer Soldaten zur Piratenjagd nach Somalia zu schicken". würde sicher mehr Sinn machen. Ein einig Volk.
Libyen wuerde es eher Eindruck machen wenn Nestle, Lindt und Spruengli und die Basler Pharma Industrie weniger bis nix mehr liefern wuerden - als die paar Dollars weniger welche durch einen Tamoil Boykott resultieren. Vergessen wir alle nicht, dass die Tankstellen Leute beschaeftigen die eingestellt wurden als Tamoil noch eine italienische Gesellschaft war. Uebrigens AGIP bezieht auch Oel aus L.
Was wird überhaupt noch diskutiert? Verhandlungen abbrechen und libysche Produkte, sprich TAMOIL, boykottieren. Seine Disqualifikation betreibt Libyen und dessen Despoten selber. Es wäre eine Lachnummer und ein gutes Fasnacht-Sujet, wenn die Tragik um die zwei Geiseln nicht wäre. Hört doch endlich auf mit solchen Ländern Geschäfte zu machen.
Bedenklich, dass solch ein Land für ein Jahr den Vorsitz der UNO-Generalversammlung inne hat. Ich denke man sollte sich jetzt mit negativen Äusserungen zu Lybien zurück halten (in den Medien vorallem) und nach Rückkehr der beiden Geiseln alle Beziehungen zu Lybien abbrechen.
Der Plan, die Eidgenossenschaft aufzuteilen, existiert seit ihrer Gründung. Der letzte bekannte, ernsthafte, Plan stammt von zwei Staatsführern aus der Zeit des zweiten Weltkrieges. Von denen war einer sogar zeitweise "legitimer" Herrscher über Libyen (M). Nenne wir die Idee Plan H+M. In seiner neuen Version als Nachfolgers M's. steht Herr Ghadafi in guter Tradition. Nennen wir sein Plan Plan HMG.
Libyen n'existe pas! Bitte ab sofort keine Berichterstattungen mehr über Libyen! Wo kein Rummel ist, ist auch kein Interesse und die ganze Sache wird sich wohl sehr schnell glätten, da sich Ghadaffi nicht mehr ins Schaufenster stellen kann.
Wie wäre es endlich mal auf jedes Dach ne Solaranlage zu bauen, das ist zwar teuer aber würde uns irgendwann mal in die Lage versetzen mit solchen Staaten nicht verhandeln zu müssen da wir nicht in Ihrem Würgegriff liegen. (OELabhängigkeit). Wir verbiegen uns lieber bis uns das Rückrat bricht und Heucheln das wir mit Lybien Freundschaft halten wollen.
Liebe Medien Das Beste wäre, wenn niemand mehr über diesen Staatschef berichten würde. Er ist und bleibt ein "Kindskopf"! Appell an die Benzinverbraucher boykottiert Tamoil!
Nachtrag. Die Affäre Qadhafi zeigt es, die CH hat ihre Spritzigkeit verloren, ihre Reaktionsfähigkeit. Wen wunderts, wenn Menschen wie Vasella oder Ospel (fachlich total schlecht, aber machtgierig) die CH Politik und Wirtschaft dominieren. Die Innovativen KMUs gingen ein, die Riesen wurden immer fetter. Qadhafi ist für uns keine Gefahr die fetten Riesen rauben der CH den SCHNAUF.
Schock, ich möchte nicht Deutsche werden, daher schlage ich vor, dass die CH eine Kolonie von Libyen wird.Da haben wir einen starken Mann,der von der ganzen Welt geachtet wird,genügend Öl und unsere Banken können gleich offiziell die Gelder von Qadhafi sauberwaschen.Tja wer sich bettet, liegt dann halt so.Aber solange ABB weiterverdient in Libyen ist ja alles ok.Schöne Tag.
Vielleicht ist ja auch alles ganz anders... Ghadaffi wurde von Steinbrück und Konsorten engagiert, denn wenn wir eingeschüchterten Schweizerlein ein noch viel grösseres Feindbild haben, dann freunden wir uns ja vielleicht sogar noch mit dem kläffenden Kavaleristen an und nicken vor lauter Verwirrung dessen Forderungen einfach so ab... Es wäre an der Zeit mal auf die Hinterbeine zu stehen...
Ich verstehe nicht aus welchem Grunde unsere Landesregierung und unsere Parlamentarier auf diese erbärmliche Provokation von Libyens Staatschef Moammar al-Qadhafi nicht reagieren. Nicht die Provokationen Libyens machen die Schweiz international lächerlich, sondern die Nichtreaktion der offiziellen Schweiz. Für die Schweizer Bevölkerung ist dieses Verhalten unerträglich.
Und welchem Land, bitte schön, sollen die rätoromanischen Gebiete zugeteilt werden ? - Hannibal Quadhafi und seine gewalttätigen Angehörigen verdienen den Status von "persona non grata", erhalten also fortan keine Einreiseerlaubnis mehr in einen Staat, den Vater Quadhafi am liebsten aufgelöst sehen würde.
Vielleicht sind die giftigen Worte Qadhafis für unsere kranke Volksseele gar nicht so schlecht. Wir sind an Wohlstand und Reichtum gewöhnt, vollgefressen und träge. Verwalter (Ospel, Vasella etc) sind Könige, kritische Stimmen gehen unter. Die CH hat Qualitäten, sie muss aber aus ihrer Selbstversoffenheit erwachen. Gute KMUS sind zu unterstützen. den fetten Riesen gehört die Zukunft nicht.
Soll der feine Herr seinen Antrag in der UNO stellen, er kann sich eigentlich nur selbst Schaden. Bei aller Kritik an der UNO denke ich, dass so ein Antrag bei vielen Ländern sehr schlecht ankommt. Dieser Fall zeigt aber sehr deutlich, dass die Schweizer Regierung ihre Wirtschaftbeziehungen zu einigen Ländern überdenken muss.
Quadhafis Vorschlag zielt er auf die Verletzung der schweizerischen Souveränität, was eine Verletzung von Völkerrecht bedeuten würde. Aufgrund der Absurdität eines solchen Vorgehens ist zu erwarten, dass dieser Vorschlag eher der Reputation Libyens schaden wird. Sollte Quadhafi seinen Vorstoss in die Vereinten Nationen tatsächlich einbringen, ist mit hohem Unterhaltungswert zu rechnen.
Was lässt sich dieser Bundesrat eigentlich noch alles von diesem verrückten Geiselnehmer und somit Schurken Ghadhafi gefallen? Jetzt werden wir von diesem Typen noch vor der UNO auf primitivste Weise angeprangert. Das zeigt die Qualität dieser Organisation deutlich auf. Die Beziehung zu diesem Staat ist abzubrechen, auch wenn gewisse Geschäftemacher das nicht gerne sehen.
Die Muppet-Show geht weiter.... Unsere unfähigen "Politiker" lassen sich von einem Schurkenstaat erpressen und an der Nase herumführen.... aber was kann man anderes erwarten (Swissair,UBS,etc.)
Es ist mir egal ob es zu eine Eklat kommt. Es ist unglaublich, dass Dikatoren überhaupt in der Uno sind, das macht aus der ganzen Origanisation ein Kasperletheater aus dem man jederzeit aussteigen kann, denn sie ist dadurch noch lächerlicher geworden als der Qadafi selbst.
Ich glaube kaum das die umliegenden Länder uns wollen so eingebildet wie wir sind !!
Vielleicht sollte die Schweiz offensiver kommunizieren, was sich Moammar Qadhafis properer Sohn Hannibal und seine Angetraute in Genf geleistet haben. Das ist nämlich kein Kavaliersdelikt und es steht einem Rechtsstaat gut an, gegenüber allen Personen die gleiche Messlatte anzwenden.
Was er einst bei den Seinen unterlassen hat, versucht er nun mit Einsperren, Demoralisieren und Gängeln bei den Unseren nachzuholen: Die Erziehung des Menschengeschlechts.
Tamoil Tankstellen schliessen, auf Migrol, Coop und Landi verteilen, Einreise in die Schweiz von sämtlichen lybischen Familienmitgliedern ab sofort verbieten, und die Diplomaten aus Lybien abziehen. Der Mann ist nah am Grössenwahn und eine echte Gefahr für die ganze Welt weil unberechenbar. Diese Kriecherei sollte umgehend aufhören. Beschämend was da abgeht.
Es passt aber auch ins Bild, dass nebst dem schon eher unsichern Bundesrat gleich die nächste Generation von Politikern herangezüchtet wird, die schon mal vorsorglich in die Knie geht und sich schon mal Sorgen um das Image des Landes macht.
Da gibts doch wirklich Leute welche die Kolonialzeiten befuerworten (s. Buehlers Beitrag). Wenn im Ernst, dann sollte ihm die politischen Rechte entzogen werden da er sich nicht im jetzigen Jahrhundert befindet und wahrscheinlich noch die Leibeigenschaft wieder einfuehren wuerde.
Ich hoffe Qadhafi präsentiert sein Vorschlag zur Auflösung der CH persönlich und macht sich somit zur weltweiten Lachnummer. Ein bisschen Genugtuung braucht die Schweiz ! Ich verstehe Markwalder nicht: wie kann so ein Antrag dem Image der Schweiz schaden ? Aber die EU-freundliche Markwalder nimmt ja jede Gelegenheit war um die CH isoliert darzustellen.
Na dann hoffen wir mal, dass es nicht zu einem solchen UN-Beschluss kommt. Würden wir uns dann auch noch dagegen wehren, wären wir wohl alles Terroristen.
Wer nun einen Aufschrei erwartet, liegt völlig falsch ! Bei mir zumindest löst es lediglich ein Kopfschütteln aus. Was hat eine solche Kreatur überhaupt in einer UNO-Vollversammlung zu suchen ? Könnte es sein, dass Qadhafi in dieser Versammlung den Pausenclown spielen soll ? Was ich nicht ganz begreife, dass solche Typen in der UNO überhaupt zugelassen sind, oder geht es hier wirklich nur ums Oel.
Ein Denkzettel für all jene Scfhweizer, die sich "einen starken Mann in der Regierung" wünschen. Stellt Euch vor Blochers Tochter wäre in einem arabischen land verhaftet worden...CMR und ihr Team haben offensichtlich gut gearbeitet. Jetzt hat die Aktion von Merz dazu geführt, dass die Schweiz in den Augen dieses Despoten noch wichtiger geworden ist. Ich würde ihn einfach ins leere laufen lassen.
Ich hoffe schon das die UN-Gemeinschaft entsprechend reagiert und Lybien mit Sanktionen droht, ansonsten müsste man sich den Wert einer UN-Mitgliedschaft ernsthaft überlegen. Es ist auch seltsam, dass kein Land auf dieser Welt reagiert. Wenn Iran mit der Vernichtung von Israel droht, sind alle empört. Die Angriffe auf die Schweiz interessiert keinen.
Die Schweizer Diplomatie ist meiner Meinung nach nicht gefordert, sondern seit über einem Jahr überfordert. Mit dieser Diplomatie finde ich mich nun schon mal mit dem Gedanken ab, bald die Deutsche Nationalhymme zu lernen...
Keine neue Idee. Die Deutschen waren - in ihren Träumen - auch schon so weit (Operation "TANNENBAUM" im Jahr 1940). Spätestens jetzt müssten aber heute die Medien drauf kommen, dass man diesen Kerl nicht ernst nehmen kann. Und zur UNO: die Marx brothers wollten bekanntl nicht in einem Club aufgenomm werden, der Leute wie sie akzeptiert; als CH wäre ich lieber nicht in einem Club der G. akzeptiert
Zuerst war ich etwas erstaunt zu hören, dass, nach der Meinung Qadhafis, die Schweiz aufgelöst werden soll. Mitlerweile jedoch, finde ich diesen Vorstoss zunehmend amüsierend! So einfach kann sich ein Diktator vor der Uno-Vollersammlung lächerlich machen, ohne es selber zu merken. Na? We hat nur das Gesicht verloren? Nicht die Schweiz.
als otto-normalbürger wundere ich weshalb es in der libyenangelegenheit noch immer politiker, firmen und medien gibt, die diesen menschen ghaddafi ernstnehmen. ich würde ihm in keiner hinsicht mehr trauen und wem ich nicht traue, mit dem mache ich keine geschäfte, keine verträge und diskutiere/schreibe nicht über seine "aussagen". er macht sich lächerlich und alle die auf ihn reagieren ebenso
Dieser Herr Ghadaffi macht isch ja selbst total unglaubwürdig. Ich begreiffe nicht warum hier überhaupt noch Stellung bezogen wird und man Angst um den Ruf der Schweiz hat. Meiner Meinung nach ignorieren, niemehr bei Tamoil tanken und diesen Despoten weiter die Menschenrechte verletzen lassen. Das er übrigens mit seinem Schurkenstaatam den Vorsitz der UNO hat ist das Tüpfelchen auf dem I.
Ich würde allen Medien empfhelen, ab sofort diesem Qadhafi und Lybien keine einzige Zeile zu widmen. Er ist nichtr mal das Papier wert auf das gedruckt wird. Und in einer Nacht und Nebelaktion holt unser Sonderkommando die Geiseln zurück. Basta. Wo sind die Werte welche die CH als solche geformt hat? Tell, Winkelried, Zwingli etc. würden sich im Grabe drehen!
lassen wir dies vor die UNO bringen ! somit wird die Schweiz sehen wo ihre wahren Freunde sind!!! Qadhafi wird sich selber blamieren!
Statt in Panik auszubrechen und einen Imageschaden für die Schweiz herbei zu reden, sollte sich Frau Markwalder besser mal ernsthafte Gedanken darüber machen, ob eine Mitgliedschaft der Schweiz in einem Verein, welcher Qadhafi zum Vorsitzenden der Generalversammlung wählt, noch tragbar ist !
Warum sollte der lustige Antrag von Quadhafi dem Image der Schweiz schaden? Wenn sich einer so lächerlich machen will, dann soll er doch.
Na ja, die Schweiz ist zwischzeitlich 718 Jahre alt und Qadhafi erst 40 Jahre an der Macht. Die Schweiz hat neben vielen anderen Despoten auch Hitler überlebt und wird mit der Hilfe unsere allmächtigen Gottes auch aus den Hasstiraden dieses Tyrannen gestärkt hervorgehen. Mit Glauben und Hoffnung beten wir für die Freilassung der zwei Geiseln sowie für die unzähligen weiteren Gefangenen.
Einmal mehr zeigt die APK durch eines ihrer Mitglieder, dass sie nicht fähig ist, nur ansatzweise eine Situation realistisch einzuschätzen. Ich bin überzeugt, dass es nicht mal viel gesunden Menschenverstand braucht, um zu sehen, dass die irrsinnige Idee vom libyschen Dispot nie eine Chance haben wird. Selbst dann nicht, wenn wir am Ende unsere Hellebarden wieder ausgraben müssten ;-)
Ich habe ja schon einiges erlebt, aber was Qadhafi jetzt fordert grenzt schon an Komik. Solch eine Aussage kann man nicht ernst nehmen, noch sich darüber ärgern. Diplomaten müssen ihn jetzt zur Seite nehmen und wie einem kleinen Kind die Welt erklären. Was mich persönlich ärgert, ist, dass es so unglaublich viel Medienpräsens bekommt. Solch dumme Aussagen darf man erst gar nicht publik machen.
Es kommt einer Kriegserklärung gleich, wenn die Souveränität eines Staates angegriffen wird. Dieser Mann hat einen gefährlichen Geltungsdrang und gehört auf die Liste der Kriegsverbrecher und vor einen internationalen Gerichtshof gestellt.
Die Uno ist imstand und folgt Gaddhafis Aufruf. Die Uno ist ein derart korrupter, verrotteter und infiltrierter Haufen, dass es einem Angst und Bange werden muss.
Soll er doch, damit macht er sich vor der ganzen UNO- und der Welt lächerlich! Je älter je weiser heisst es doch, bei dem trift das nicht zu, im Gegenteil, er nähert sich immer mehr dem Charakter seines Sohnes Hanibal, ein Playboy der untersten Schublade.
ich würd gern wissen, was die verantwortlichen in bern denn nun ein jahr lang alles falsch gemacht haben, dass der despot solche töne von sich gibt ... irgendwas muss im hintergrund gelaufen sein. am WEF in davos hatte man noch ein gespräch mit dem anderen sohn, stand kurz vor der lösung, seit juni nun das. warum?
Was soll denn das ? Wer sind wir denn eigentlich, uns so vorführen zu lassen von einer so feinen Familie Qadhafi? Wir sind ein Rechtstaat und hier sollte man meinen, das Gesetz ist für alle gleich. Fulvio Pelli hat 100 % Recht, sistiert den Vertrag. Man kann nicht mit so einem Staat verhandeln. Geiseln hin oder her, auch wenn es mir sehr leid tut für die zwei unrechtmässig festgehaltenen.
Vereinte Nationen: Da weiss man, was man (nicht) hat. Erstaunt mich nicht mehr, dass ein Land, das von einem Diktator regiert wird, sogar den Vorsitz fuer ein Jahr inne hat, geschweige denn ueberhaupt Mitglied der UN ist.
In Suedamerika haben vor zwei jahren vier Intellektuelle - u.a. Vargas Llhosa - das Buch "Die Rueckkehr des sueamerikanischen Idioten" herausgebracht. Sie schildern die Tendenzen der Neo-Populisten wie Hugo Chavez, welche ihre Staaten mit verrosteten Ideologien wieder ins politische Mittelalter zurueckbefoerdern. Kein Wunder, ist Chavez Busenfreund von Qadhafi, der den Buchtitel auch verdient!
Ich denke man sollte Lybien an die Nachbarländer aufteilen so würde es ein Problem weniger geben auf dieser Welt. Oder aber einfach einen richtigen Präsidenten in Lybien einsetzen.
Wenn jemand das Gesetz nicht befolgt, wird er verhaftet. das ist auf der ganzen Welt so. Anstatt einen Privaten Feldzug gegen die Schweiz zu richten,sollte Herr Qadhafi seinem Sohn die Leviten lesen, dass er sich im Ausland gefälligst zu benehmen hat, denn das schadet dem Ansehen Libyens. Die Schweiz sollte sich fragen, ob mann in Zukunft wirklich auf den Handel mit Libyen angewiesen ist.
Da wir nächstens dank der Aufteilung der Schweiz endlich zur EU gehören, können die Wirtschaftsbeziehungen mit Libyen auch wieder ungestört fortgesetzt werden. Denn das ist doch das einzige was zählt, Wirtschaftsinteressen (statt Menschenrechten)! Da sind die beiden schweizer "Feriengäste" in Libyen doch nur ein kleiner Preis, den man gerne in Kauf nimmt.
Qadhafi verlangt die Auflösung der Schweiz. Bundespräsident Merz wird nun nach Tripolis reisen und einen Vertrag unterzeichnen, welcher einen einseitigen Nichtangriffspakt aus Schweizer Sicht beinhaltet. Im gleichen Vertrag wird sich die Schweiz verpflichten, Öl zukünftig ausschliesslich von Libyen zu beziehen. Die Geiseln bleiben in Libyen, Merz im Amt und die UNO diskutiert die Auflösung der CH.
Glaube nicht dass die Schweiz auf solch eine Forderung Stellung nehmen sollte. Qadhafi macht sich laecherlich nicht nur bei der UNO sonder weltweit. Dies ist nicht ernst zu nehmen und sollte nicht einmal in einem Artikel in einer Zeitung erwaehnt werden. Ein Politiker der solche Forderungen stellt, kann man einfach nicht ernst nehmen.
man sollte aufhören, einem verwirrten despoten und dessen familie ständig neue plattformen zu bieten. darüber hinaus ist zu bezweifeln, dass solch abstrusen ideen dem image der schweiz überhaupt abträglich wären - im gegenteil: zuviel diplomatie auf kosten deutlicher unmutsäusserungen und/oder sanktionen gegen libyen wären auf lange zeit schädlicher - die schweiz dürfte sich ruhig einmal wehren!
Und den Lybischen Diktator Quadhafi vor das internationale Strafgericht stellen. Anklage: Lügen, Entführung, Erpressung, Folter und Mord. Beispiele gibt es genug. Aber Geld und Öl regiert die Welt. Wer jetzt noch Tamoil tankt ist ein Landesverräter. Wann schlägt die Schweiz zurück? Wo bleibt die SVP die sonst für alles ein Rezept hat? Mit dem Minister mit der besten Armee der Welt.
Was sich Gaddhafi da anmasst, sollte man nun wirklich nur als schlechten Witz betrachten und keinesfalls ernst nehmen. Toll, dass Libyen nun für ein Jahr den Vorsitz der Uno-Generalversammlung bekommt. Dann werden auch dümmste Ländervertreter und die Libyer, die über moderne Kommunikationsmittel verfügen, merken, was für eine Schurkenregierung die Libyer gerade in grossen Feiern hochleben lassen.
dass er einen solchen antrag an die vollversammlung stellen will halte ich für ein gerücht. so dumm kann selbst ein diktator dieses formats nicht sein.
Ich finde dies eine Super Idee! Endlich einmal frischer Wind in einer so lamer UNO! Es ist ja lächerlich wie die CH Politiker darauf reagieren und das Diskussionslevel auch annehmen. Gaddhafi schafft es geschickt an der schweizer Ehre zu kratzen... und wir reagieren gekränkt und bemühen uns um unser Ansehen, statt Gaddhafi selbst ins Offside laufen zu lassen.
Da kann man ja bloss hoffen, dass Merz nicht bereits einen Vertrag unterschrieben hat, der alle Forderungen Qadhafis erfüllt, um die Geiseln frei zu kriegen!
Mir ist unerklaerlich, dass die Weltpolitik einem solchen Idioten noch eine Plattform bietet, seine Spielchen abzuziehen. Wie kann ein Land wie Libyen, das bis vor 10 Jahren "auf der Liste der Schurkenstaaten der USA" stand und dessen Bevoelkerung unter der Diktatur leidet, nur der UN-Generalversammlung vorsitzen? Scheinbar sind schwindende Energievorraete Grund genug, Moral und Ethik zu vergessen
Da fehlen mir jegliche Worte. So was lächerliches habe ich noch selten gehört. Weshalb aber ein Land mit einem mehr als zwielichtigen Staatschef, welcher sich selbst an die Macht gesetzt hat, den Vorsitz der UNO-Generalversammlung zugesprochen erhält, das ist mir ebenso unerklärlich.
Warum hat die ABB diese 2 Mitarbeiter nach Lybien gesandt? Vielleicht wegen großen Gewinnen für die ABB? Denkt jetzt BR Merz die CH Steuerzahler sollen alles bezahlen wie bei der UBS ?
Braucht die Schweiz Libyen? Oellieferungen einstellen, Vermögen in der Schweiz konfiszieren, diplomatische Beziehungen einstellen. Stärke zeigen.
"..Libyen hat für ein Jahr den Vorsitz der Uno-Generalversammlung inne..", Libyens Staatschef Moammar al-Qadhafi, und damit Lybien, hat jahrelang den Terrorismus unterstützt, resp. war Initiator zahlreichen Attentate (u.a. Lockerb) Ein nie zu Rechnenschaft gezogener Terrorist und ein Diktator übelster Art, hat den Vorsitz bei der UNO. Wie verkommen muss diese Welt sein, dass so etwas möglich ist?!
Darauf gibt es nur eine Antwort: Mit appenzellerischem Witz und Charme die Beduinenschläue kontern und das ganze spielerisch nehmen. Da Lybien keine Antwort darauf hat, wem der romanisch sprechende Teil der Schweiz zugeschlagen werden soll, könnte hier ein neuer Kleinstaat entstehen, der mit einem neuen Bankkundengeheimnis ein neuer Hort von Reichtum werden könnte ;-))
Da bin ich ja beruhigt, wenn die Professorin für Völkerrech meint, der gadAFFI Antrag verletze das Völkerrecht. Zum Glück, sonst würde die CH sich selbstverständlich fügen und sofort auflössen. So dürfen wir nochmals ein paar Jahre 1. August (hatte mal was mit Unabhänigkeit und Stolz zu tun) feiern. Juhui
Grotesk! Wie bizarr! Ich meine damit die Schweiz, nicht Libyen. Ich lebe in den USA und kann nicht verstehen wie die Schweiz zu so einem unfaehigen, rueckgratlosen und feigen Bundesrat gekommen ist. Fuer sich selbst einzustehen hat die Schweiz schon lange verlernt. Wieviel laesst sie sich noch bieten? Wieviel wird noch schoengeredet? Die Schweiz ist einfach nur peinlich, peinlich, peinlich.
"Nun sei die Schweizer Diplomatie gefordert, damit es an der Uno- Vollversammlung nicht zu einem Eklat kommt!" Jetzt sollen wir uns auch noch für solch einen Antrag rechtferigen? Das ist ja wohl der grösste Witz! Wir sollten die die in Lybien festgehaltenen Männer holen, wenns sein muss aus Lybien heraus schmuggeln. Und die Konten von jedem Lybischen Staatsangehörigem einfrieren, oder änliches!
"dem Image und der Reputation der Schweiz abträglich" ?? Ganz im Gegenteil, Frau Markwalder. Jetzt heisst es, zu unserer Reputation als Hort demokratischer Prinzipien und der Gleichbehandlung aller Menschen zu stehen. Ansichten wie die ihre hingegen untergraben diese Prinzipien, für die wir Schweizer stehen, indem sie uns den aufrechten Gang ausreden wollen. Sollen wir uns Diktatoren beugen?
Lieber Tagi & weitere Medien, bitte tut mir den Gefallen & erweist unserem Land einen grossen Dienst, indem ihr endlich aufhört, diesen Diktator und sein Land täglich zum Thema zu machen! Viele Leute sind es leid und dieser psychisch kranke und arrogante Herrscher und sein Land haben es nicht einmal verdient, erwähtn und beachtet zu werden. Bitte verteidigt die Schweiz einmal für ihre Interessen!
warum wir uns mit Diktatoren herumschlagen und uns auch noch von Ihnen demütigen lassen weiss ich auch nicht. ich persönlich fordere von unserer Regierung den totalen Abzug unserer Diplomaten in Libyen sowie auch die Auflösung der Botschaft. Solange Herr Qhadafi an der Macht ist, müssen sämtliche Beziehungen zu Libyen abgebrochen werden, Geiseln hin oder her. Das Erdöl holen wir gerne woanders.
Es werden 2 Landsleute von uns unrechtmässig in Libyen zurückgehalten. Aus Erfahrung haben wir gelernt, dass Verhandlungen mit Leuten aus Hr Qadhafis Kreisen sehr schwierig sind und Schweizer Recht nicht mit dem Recht von Libyen zu vergleichen ist. Bis die beiden Schweizer zurück in der Schweiz sind, sollten die Medien gar nicht mehr über diese Ungerechtigkeit berichten.
Gegenantrag: Herr Qadhafi wird von der UNO verpflichtet, seine pupertierenden Kinder eine rechte Erziehung beizubringen. Vorher sollten diese nicht mehr aus dem Lande ausreisen dürfen.
Ich bin ganz dieser Meinung! Die CH soll den Antrag stellen Lybien zwischen Niger und Chad aufzuteilen: es handelt sich ja nur um eine Menge Sand....! So werden auch diese 2 Aftrikanische Laender wohlhabend, werden Anreiner des Mittelmeers und wir haben kein Lybien mehr. (das niemand nachweinen wird), und Alles ist wieder in Butter.
Muammar Gaddafi war ein Terrorist mit Kopfgeld bis er entschied, sich mit dem eigenen Checkheft freizukaufen - eine Rakete amerikanischer Bauart im eigenen Badezimmer half ihm bei dieser Entscheidung. Wieder salonfähig, wurden Handelsbeziehungen mit ihm lukrativ, fehlenden Menschenrechte übersehen und die tyrannische Diktatur als exotischer Spleen beschönigt. Die Rechnung kam dann unverhofft.
Leider wurde Qadhafis Antrag an die UNO-Vollversammlung unvollständig übersetzt. Der wichtigste Teil umfasst nämlich ein Gesuch Lybiens um Aufnahme in die EU als Satelliten-Staat von Island. Im Ernst: Dass dieser Antrag auf politischer Ebene überhaupt ernst genommen wird, notabene ohne den Anlass eines 1. Aprils, lässt mich nur noch den Kopf schütteln.
Tja, wenn die Wirtschaft nicht die Politik bestimmen würde wäre der Diktator schon lange tot, wenn sch die Schweiz nicht isolieren würde, wäre Libyen platt, danke SVP! von wegen der Westen ist für Demokratie, der Westen ist nur für Geld, siehe Honduras wo niemand im Westen etwas gegen den Sturz des kapitalistischen Militärs hat...Wenn die Statten "gut" wären wären sie gerech, und nicht egoistischt
...und wir gehen wirklich davon aus, dass die schweizer geiseln bald zu hause sind?
Warum auch nicht? Die Schweizer Regierung ist sowieso auf dem besten Weg den restlichen Grundbesitz der Schweiz zu verkaufen und die 'Verantwortung' ueber die Schweiz den EU Behoerden in Bruessel zu uebertragen. Ein Resultat der Gleichgueltigkeit von der Mehrheit der Schweizer Buerger. Wo sind die Eidgenossen geblieben?
er braucht publikum um seinen wahn auszuleben - ich schlage vor, dass alle schweizer medien mit sofortiger wirkung jegliche berichterstattung einstellen, wenn sich keiner aergert machts dem wuesten sohn keinen spass mehr und die geschichte erledigt sich von selbst. Danach kann man sich in aller ruhe ueberlegen wie in zukunft mit wuesten staaten, ihren bewohnern und firmen kutschiert wird
Die Welt in der wir leben! Nicht die Welt, wie sie einmal war. Die einen wollen Israel von der Landkarte tilgen, andere jetzt die Schweiz! Wenn die Atombombe in diese Hände fällt, dann gute Nacht. Wozu brauchen wir die beste Armee der Welt? Was wir brauchen ist eine überparteiliche, einige Regierung, Freunde in Europa und der Welt. Dafür müssen wir etwas tun! Wenn schon, dann gemeinsam untergehen!
was so ein bisschen öl und erdgas für macht verleiht in unseren zeiten...
Wieviel lässt sich die Schweiz eigentlich noch bieten?? Ich schlage vor man holt die Geiseln aus dem Land und bricht danach sämtliche wirtschaftlichen Beziehungen ab. Öl gibt es auch noch aus anderen Staaten! Es kann doch nicht sein, dass sich die Schweiz solchen Unsinn anhören muss. Ich bin sehr gespannt auf die Antwort der UNO
"Libyen hat für ein Jahr den Vorsitz der Uno-Generalversammlung" Bei dem Verein kann auch jeder mit machen oder wie geht das?! Ist das sowas wie der TCS? Man zahlt einen Beitrag und ist dann Mitglied? Es ist nur noch peinlich wie die Schweiz in der Welt da steht. Wer hat noch nicht wer will nochmals? Was machen unsere Bundesräte? Globi reist nach Afrika oder halt eben Merz ireist nach Lybien
Wie lange wollen wir noch hin und her machen. Der Auftritt von Merz und Calmy-Rey von heute Nachmittag war ein Fiasko. Ratlos und einfallslos. "Heidi" und "Geissenpeter" nach deren Versöhnung. Wann wachen unsere Politiker endlich auf und nehmen die Libyen professionell an die Hand? Schweiz erwache!
Weshalb befassen sich die Schweizer Medien eigentlich noch mit ihm? Strafen wir doch Qadhafi, indem wir ihn einfach nicht mehr zur Kenntnis nehmen. Je mehr wir uns aufregen, je dümmer die Aktivitäten der Bundesräte ausfallen, je mehr wird Qadhafi die Schweiz vorführen. Liebe Medienschaffende - es gibt Wichtigeres aus der Welt zu berichten.
Nur weiter so mit diesem Wuestendespoten weiterzuverhandeln und nett und liebzusein wie der Bundesrat. Und nur weiter so mit der Presse alles in Frage zu stellen und Experten zu interviewen wie es weitergehen soll. Duckmaeusern , Kopf einziehen, ueber den politischen Gegner herfallen, keine Standhaftigkeit 2 Geiseln gegen die Ehre der Schweiz und einmal mehr die Schweiz wird erpresst!
Mhhh also ein Kommentar zu dem Diktator von Lybien erübrigt sich wohl. Bleiben unsere Schweizer "Politiker" übrig. Ich habe alle Achtung und Respekt vor denen verloren :-(. BR Merz wird sich demnächst für die Existenz der Schweiz entschuldigen wollen. Wahrscheinlich kommt es noch soweit und sie zahlen Gadaffi ein Lösegeld. Ist halt sehr einfach mit Steuergeldern um sich zu werfen.
Ich hoffe dass die Schweizer nun entlich aufwachen und alle am gleichen Strick und in die gleiche Richtung ziehen, und am Ur Schweizer Gedankengut unserer Vorfahren anknüpfen welche sich allen Gelüsten anderer Machthabern erfolgreich widersetzen konnten. Im Moment scheint es, dass unsere Vielfälltigkeit und fehlende Standfestigkeit uns International nicht allzuweit bringt. Grüsse aus NJ USA.
Das sind doch die allerbesten Vorraussetzungen für gute diplomatische Beziehungen! Schön, dass ein massiver Vertragsbruch in Aussicht steht. Der lässt sich gut verwenden. Weiter so!!!!
Nein sowas habe ich auch noch nicht gehört, dass man die CH aufteilen sollte. Das ist ja eine beängstigende Aussage. Es ist 5 vor 12 um endlich wieder strengere Regeln einzuführen. Mit solchen Leuten sollte man sofort keine Geschäfte mehr machen in jeder Beziehung. Wer wunderts dass wir bald nichts mehr zu sagen haben! Ich bin besorgt um unsere schöne Heimat Schweiz, wo wir noch in Frieden leben
Lächerlich! Das Beste ist, dem Ganzen gelassen entgegen sehen. Die UNO und alle in ihr vertretenen Staaten werden nicht auf eine solche Forderung eintreten. Vielmehr sollte diese Situation nun dazu anregen, den geistigen Gesundheitszustand von Herrn Qadhafi zu überprüfen und abzuklären, ob es nicht vielleicht besser wäre, ihn und alle Machthaber von seinem Kaliber aus ihren Ämtern zu entfernen.
Wie wäre es mit dem Abbruch der diplomatischen Beziehungen und einem neutralen UNO-Schiedsgericht? Sollten den zwei Schweizern etwas passieren, würden sich auch andere Leute zweimal überlegen, dort zu arbeiten. Da schneidet sich Libyen ins eigene Fleisch. Tut mir ja leid für die zwei Schweizer, aber mit Verlusten muss gerechnet werden. Das ist Staatsräson.
Ich möchte die Aussage der politischen Globalistin Markwalder umkehren. Der Antrag Libyens wäre der Reputation der UNO abträglich. Wenn es zu einem Eklat kommen sollte, gibt es nur eine Reaktion für einen souveränen Staat, der noch über ein MInimum an Selbstbewusstsein verfügt: Austritt aus der Weltherrschaftsorganisation UNO.
Da ist er, der nächste Schachzug des Muammar al-Gaddafi. Das Schweizervolk wird Konsequenzen fordern. Doch was nun? Etwa die Tamoil-Zapfhähne versiegeln?? Blödsinn. Das trägt nicht zur Problemlösung bei. Vernünftig wird Gaddafi nie. Das EDA muss dort Druck machen wo es für Gaddafi ins Gewicht fällt. Auch bei befreundeten Staaten welche noch mehr in die Pflicht genommen werden müssen.
hallo schwiz! vergesst endlich eure heuchlereien und bremst ENDLICH herr qadhafi und warte nicht bis zum 1. August, um Farbe zu bekennen!!.
Diese Idee ist ja absolut nicht neu - solche Aussagen hört man auch von europäischen Staaten - unser Bundesrat ist nun einfach zu schwach mit den Nachbarstaaten auf gleicher Höhe zu verhandeln -
Das ganze ist zwar lächerlich, aber für mich sind TAMOIL Tankstellen ab sofort tabu.....
Guten Abend, was fällt diesem Diktator eigentlich ein...? Weil er in seinem Land alle herumbefehlen kann, oder einfach tut, meint er, er könne anderen Ländern auch Befehle geben... Das sollte er sich nochmal gut überlegen. Also ich denke nun wirklich nicht, dass die Schweiz sich solchen Beantragungen einfach so fügt!!!! Da haben wir Schweizer ja auch noch ein paar Dinge zu sagen....!!!
Liebe Frau Markwalder, Qhadaffis Auftritt in der UNO gegen die Eidgenossenschaft wird dem "Image" der Schweiz nicht abträglich sein. Wieso auch? Ich freue mich darauf.
Teil 1 Das ist mal wieder typisch schweizerisch: eine völlige Lachnummer wird toternst genommen. Ja, es braucht noch eine Frau Professorin für Völkerrecht, die uns eine Entwarnung bezüglich UNO gibt. Atomariesiert sollen wir werden oder aufgeteilt. Ernst ist einzig, dass ein Bundesrat sich für alle Schweizer bei einem Despot entschuldigt, wo es nichts zu entschuldigen gibt.
Die wirtschaftlichen Interessen werden natürlich weiterhin erfordern, dass wir vor ihm kriechen müssen. Bis wohin? Sind die wirtschaftlichen Interessen also wirklich das einzige, was uns unser Land bedeutet?
Vor ein paar jahren hatte die BR Dreyfuss den Spruch in ihrem Büro "la suisse n'existe pas". Quadhafis Spruch sagt ja nichts anderes aus. Im Weiteren hat dann der Finanzminister Steinbrück die Indianer im eigenen Land.
na los, soll er doch den Antrag einreichen. Er gibt sich ja bloss der Lächerlichkeit preis. Unterstützung von ein paar afrikanischen Despoten vielleicht, die dem Antrag zustimmen werden. Wenn wir darauf souverän reagieren, können wir als zivilisiertes Land nur gewinnen! Gaddafi wird den Bogen überspannen, das spielt uns die Trümpfe wieder in die Hand! Weiter so, Schach spielen will gelernt sein!
Hört sich für mich wie Ahmadinedjad an... Jetzt sollte die Schweiz wie Israel mit ihren Verbündeten die Vollversammlung boykottieren. Ah ja, dank unserer jahrelangen Neutralitätspolitik und der Zurückgezogenheit haben wir leider keine Verbündeten...
Die ganze Welt verzeiht dem grossen Führer Lybiens. Worin liegt die Macht des Herschers? Oel, Gas oder was? Die USA, England, Frankreich, Italien, Deutschland kuschen, wenn das Staatsoberhaupt Lybiens es befiehlt. Leider hat die Schweiz zu spät erkannt, wer und was die Welt regiert. Glück gehabt, Resolutionen der UN GV sind völkerrechtlich nicht bindend.
Und DaAS soll ein Staatschef sein? Und die UNO waehlt in noch zum Vorsitzenden. Mein Gott, hat es die Menschheit weitgebracht.
Verträge, die von nicht urteilsfähigen Personen abgeschlossen worden sind, sind nach Schweizer Recht nichtig, möglicherweise auch nach internationalem Recht.
Jetzt nehmen wir den Qadhaffi aber zu ernst! Wer auch immer eine solche Idee vor der UNO-Versammlung einbringen will, wird sich selber lächerlich machen. Unsere Nation und wir als Schweizer müssen uns nicht vor einem Mann fürchten, der sich selbst so hoch überschätzt, dass er völlig blind ist. Auch wenn wir nun eine innerpolitische Krise haben, so werden seine Angriffe uns schlussendlich stärken.
Jetzt ist Schluss!!! Aufruf zum Boykott aller Tamoil-Tankstellen. Für immer!!
Weshalb friert die Schweiz nicht sämliche Vermögenswerte Lybiens, die in der Schweiz angelegt sind, fest? Dies solange, die Geiseln nicht ausgehändigt werden? Weshalb hat wohl Qadhafi seine Bankkonti schon vor geraumer Zeit in der Schweiz geräumt und seine Miliarden anderswo investiert?
Wer ausser Merz nimmt diesen Typen eigentlich noch ernst? Mit so einem Antrag macht er sich vollends laecherlich!
Falls noch nicht geschehen: Bitte ab sofort alle Tamoil-Tankstellen meiden. Ausserdem soll der Bund die Tamoil Raffinerie in Collombay aus Umweltschutzgründen schliessen. Der einzelne kann zwar nicht viel erreichen, aber man sollte nun wirklich den libyschen Diktator nicht auch noch durch den Einkauf bei Tamoil unterstützen.
Wir haben es wirklich weit gebracht, dass ein Oberst in Operettenuniform die Auflösung der Schweiz verlangen kann. Leider glauben alle, man müsse diesem Politclown alles zu Diensten tun, wegen dem Erdöl. Es wäre besser, wenn alle diesem Unmensch kein Öl mehr abkaufen würden. Dann möchte ich sehen wer wen unter Druck hält. Aber keine Einigkeit in Europa, auf der Welt und nicht in der Schweiz=CHAOS
Die UNO macht sich lächerlich falls sie darauf eingeht. Nicht die Schweiz! Sondern all die "Staatsmänner" die sich mit dem Herr wie ist sein Name noch ablichteten lassen. Falls man ihn dann auch noch vor der UNO zu Wort kommen lässt dann sollte die Schweiz Umgehen austreten !
Köstlich! Das hat mir noch gefehlt, um gut gelaunt schlafen zu gehen. Es fühlt sich richtig gut an, Schweizer zu sein und zu wissen, dass die Diktatoren dieser Welt noch so viel Schmutz werfen können, noch so laut toben können, mein Stolz auf dieses Land, diese Gesellschaft und diese Demokratie wird dadurch nur noch grösser.
Ich denke es wäre nun an der Zeit einschneidende wirtschaftl. Sanktionen gg Lybien zu verhängen - bis hin zum totalen Embargo. Es sollte auch jedem geldgierigen Schweizer Juwelier klar sein, dass er keine Chronos mehr bekommt, nicht mal ne 10Franken Swatch
"... dem Image und der Reputation der Schweiz abträglich." Wie denn das Fr. Markwalder? Wieso immer dieser CH-Masochismus? Wessen Reputation kaputtgemacht wird doch klar: die Libyens durch diesen Polit-Kasper aus Tripolis. Die Schweiz soll endlich Rückgrat zeigen und es notfalls bei der UN-VV zum Eklat kommen lassen. Diese Person ist jeglicher diplomatischen Anstrengung unwürdig.
Jetzt reicht's aber wirklich. Was genau spricht eigentlich dagegen, einfach alle Beziehungen abzubrechen und Libyen künftig aktiv zu ignorieren? Warum sind derart krude Anträge bei der UNO überhaupt zugelassen?
Zum Glück ist die Schweiz der UNO beigetreten. Jetzt kann sie mal aktiv werden, bei etwas, das sie wirklich betrifft.
mit diesem Antrag macht sich Quadhafi endgültig lächerlich und jetzt sollte auch der letzte Mensch mit einem Funken Verstand gemerkt haben dass man den Diktator schlicht nicht mehr ernst nehmen kann.
Und es ist sicher so, wie Frau Markwalder befürchtet: "wäre das sicher dem Image und der Reputation der Schweiz abträglich". He, wer sind wir eigentlich?
Ich stelle mir die Frage, warum wir nicht einfach mit Lybien aufhören Gesschäfte zu tätigen. Wenn wir schon Erdöl importieren, könnten wir es auch vermehrt mit den arabischen Ländern tun. Wir können dort sicher vernünftigere Verbindungen herstellen. Qadhafi ist kein Araber und darum in diesen Ländern auch nicht geschätzt.
Warum schenken wir diesem Ex-Terroristensponsor überhaupt noch unsere Aufmerksamkeit? Dieser Mann glaubt mit Entschädigungszahlungen die Taten seiner Offiziellen (Berliner Diskothek La Belle/Lockerbie) sühnen zu können und lacht dabei nur über die verweichlichten westlichen Politiker. Selbst einen Krieg mit dem Tschad (1983) hat er begonnen. Ein Staatsterrorist als Vorsitzender der UNO. No commet.
Dieser Typ ist wirklich irr, mehr noch als Saddam. Verwunderlich warum die westlichen Mächte hier stillschweigen üben...Er ist nicht bisschen anders als Ahmadinejad, auch er hat die gleichen Ideen...Solche Diktatoren müssen ähnlich wie Saddam dafür büssen was sie Ihrem Volk antun. Einfach krank sowas...
Schon krass, dass Geiselnehmer Lybien ein Jahr (?) lang den Vorsitz der UNO hat, das spricht Bände wie krank diese Organisation ist. Wir sollten den Fall der Geiselnahme Lybiens vor die UNO und andere internationale Gremien (Schiedsgericht) bringen und auf jeden Fall den Merz Vertrag mit dem Punkt der Geiselnahme verknüpfen. Qadhafi muss international wieder geächtet werden da unverbeserlich.
Wer zu seinem "Tronjubiläum" allen ernstes Erhängungsszenen darstellen lässt, kann nicht ganz normal sein. Qadhafi scheint im höchstem Masse geistig gestört zu sein. Insofern sollte man ihn wohl nicht zu ernst nehmen. Hoffentlich gelingt es dennoch, die Geiseln zu befreien. Dann aber muss Schluss sein und alle Beziehungen zu Libyen müssen unverzüglich eingestellt werden. Öl haben auch noch andere.
Der Fall Libyen wird immer mehr zur Farce, die Schweizer Regierung rat- und tatlos wie ein angeschlagener Boxer. Eigentlich müsste nun die UNO einschreiten und Sanktionen gegen Qadhafi+Co. erlassen. Würde eine PNOS solche Forderungen stellen, wäre die Entrüstung und Reaktion riesig und die Massnahmen konsequent, unglaublich wie die Schweiz im Fall Libyen auf ganzer Linie versagt. Eine Schande!
Gut, wir wissen inzwischen alle, dass G. nicht ernst zu nehmen ist. Daher erwarte ich nach der Rückkehr der beiden Schweizer, ein Ende der Beziehungen mit Libyen.
der Vorschlag ist gar nicht so schlecht, dann erübrigt sich die Diskussion wegen dem EU-Beitritt... ;-)
Libyen hat für ein Jahr den Vorsitz der Uno-Generalversammlung inne. Dass sagt eigentlich schon alles über die UNO, Erdoel und Geld Regiert die Welt
Dieser Typ ist wirklich irr, mehr noch als Saddam. Verwunderlich warum die westlichen Mächte hier stillschweigen üben...Er ist nicht bisschen anders als Ahmadinejad, auch er hat die gleichen Ideen...Solche Diktatoren müssen ähnlich wie Saddam dafür büssen was sie Ihrem Volk antun. Einfach krank sowas...
Ob solche Absurditäten wirklich dem Image der Schweiz abträglich wären, wage ich zu bezweifeln. Eher gibt sich der Lybische Diktator damit der Lächerlichkeit preis. Vielleicht wäre es an der Zeit, die Unterstützung von Mächtigerern Staaten zu suchen.
Wieso regt man hier über so was blödes auf? Der Qadhafi macht isch selbt lächerlich mit solche Vorstossen. Er ist ein Clown, mehr nicht.
Die beste Armee der Welt soll Lybien endlich den Krieg erklären und Merz und Calmy-Rey gleichzeitig das Gesicht bewahren ;-). Mit einem Sieg kann dann die Schweiz der OPEC beitreten und würde auf internationaler Ebene (wieder) ein geachteter Handelspartner.
Ich habe kein Vertrauen in die derzeitige Regierung, die uns nur Peinlichkeit und Demütigung im Ausland einhandelt. Wie konnte geschehen, dass wir uns nicht als selbstbewusstes Land präsentieren sondern uns andauernd lächerlich machen und Angriffen aller Seiten nicht standhalten und Parole bieten können!?? Haben wir keine fähigeren Leute als Regierung in unserem Land?
Ich denke er will die Welt darauf aufmerksam machen, dass Lybien besser Italienische Kollonie geblieben wäre. Aber wir können gerne für Qadhafi den Antrag stellen, dass Lybien wieder an Italien gehen soll.
Schickt ja nicht br merz an die Versammlung, sonst wird das sehr schnell Tatsache
Toller Slogan für Schweiz Tourismus: Besucht die Schweiz. Solange sie noch existiert. (Ben Vauthier hat's ja schon lange gewusst...)
Aber Frau Markwalder, da hat die UNO doch gar nichts zu melden. Staaten werden von anderen Staaten anerkannt oder nicht. Was ist mit all den Staatsverträgen auf nächster Ebene? Warum gehen Sie überhaupt auf so etwas lächerliches ein? Ausserdem ist es eher unwahrscheinlich, dass sowas überhaupt traktandiert wird, schliesslich hat auch die UNO Kommisionen und nicht nur die Vollversammlung.
Mensch ist der lustig :-) Aber leider können auch Komiker gefährlich sein.
Naja, das Alter bekommt ihm wohl nicht wirklich. Die abstrusen Ideen sind eindeutiger Beweis dafür.
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