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46 Kommentare

Erwin Flück

07.03.2012, 17:17 Uhr

Die Schwierigkeit, Asylunterkünfte zu finden.
Keiner will Unterkünfte bereitstellen. - Kaum eine Anlage scheint geeignet zu sein. Entweder ist das Militär dagegen, oder der Standort ist zu nahe bei den Leuten - oder viel zu weit weg von der Zivilisation. -
Ich frage mich ernsthaft: Geht es wirklich immer um den Standort, oder wollen wir Eidgnossen einwenig Gegendruck aufbauen?

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Sven Eisenhardt

03.03.2012, 20:41 Uhr

Nun, die Monopol- Firma hier in der Schweiz, öffnet eine Anlage nach der anderen. Die einten gehen nicht auf, werden aber voll gemietet und eingerichtet, andere wiederum laufen im leerzustand, bis zur deffinitiven Gutheissung der Asylpolitik. Kosten tut es uns Bürger, sehr viel Geld, Geld das eigentlich den Asylsuchenden zu Gute kommen müsste, aber es nicht das Grundgeschäft ist, denkt mal nach!

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Heinrich Schibli

02.03.2012, 09:18 Uhr

Die"Asylanten"sollen die Unterkunft annehmen,welche ihnen offeriert wird.Wenn nicht sind sie umgehend auszuweisen.Auch Bergunterkünfte sind zumutbar,wenn man echt in Not ist.Bei Reklamationen durch Asylanten wäre abzuklären,was die Asylindustrie ihnen vor oder bei Einreise für Versprechungen abgegeben hat und ob man vielleicht den Hebel dort ansetzen müsste.Zerschlagen der "fetten"Asylindustrie!

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Arnold Ganz

01.03.2012, 11:32 Uhr

Was soll eigentlich das Genörgel um die vom VBS angebotenen Asylunterkünfte? Sind es ungeeignete oder zu wenig Unterbringungsmöglichkeiten? Vielleicht sollte man gar den Eigenbedarf des VBS solange zurückstellen, bis das BfM und SF zufrieden sind und die besten Platzangebote für unbestimmte Zeit belegt haben. Für unaufschiebb. militärische Einsätze, würde dann verfügbares Zeltmaterial eingesetzt!

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Beat Müller

01.03.2012, 11:30 Uhr

Ein Dauerthema! Die Schweiz stellt jeden Blödsinn in Rekordzeit hin, ein roter Teppich für alle die Geld mitbringen. Aber wenn es um Asylanten geht, dann muss dies monatelang debattiert werden. Da uns die Asylanten nie ausgehen werden, sollten wir dort zünftig investieren, damit die Behörden endlich effizient arbeiten können. Nein, es soll immer ein Notstand bleiben, das ist doch so gewollt, oder?

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Manfred Schnyder

01.03.2012, 11:30 Uhr

Das man im Asylwesen so bedacht ist finde ja gut, aber ist es nicht so wenn man Asyl möchte jede Unterkunft annehmen sollte ob diese nicht dem Palace entspricht oder nicht. Das doch einige Bürger etwas genervt sind liegt wohl auch darin das es anscheinend wichtiger ist das schöne Image zu pflegen von der Schweiz als vielleicht um die grossen innen und aussen und Justizprobleme anzugehen.

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Peter Brocher

01.03.2012, 09:49 Uhr

Viele der Kasernen und Unterkünfte sind heute noch im Besitz der Kantone und Gemeinden, als die Kantone bis 2003 noch die Militärhoheit hatten. Das wird (zu) oft übersehen. Beispiele sind die Kaserne Reppischtal oder an bester Lage in Winterthur die Kaserne Teuchelweiher, zentral gelegen. Die Diskussion um das VBS läuft da irgendwie falsch. VBS-Bashing ist fehl am Platz.

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ralph kocher

01.03.2012, 09:47 Uhr

Wir haben genug Industrieleichen (bzw. -brachen), welche man füllen kann. Wenn sie schon die Landschaft verschandeln sollen sie auch für etwas herhalten.

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Anton Keller

01.03.2012, 09:47 Uhr

Müssen wir noch eine Initiative lancieren, die vorschreibt, dass unsere Soldaten nur in Unterkünften übernachten dürfen, welche auch für Asylanten zumutbar sind?

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Christian Loetscher

01.03.2012, 09:54 Uhr

Und wer ist 'wir'? Könnte man das auch gleich mit der Offenlegung von Parteispenden verknüpfen? Oder doch lieber nicht?

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Paul Stettler

01.03.2012, 09:34 Uhr

Alpenbunker wären eine sehr gute Platzierungsmöglichkeit für neue Asylbewerber. Jene die wirklich Asyl brauchen wären dafür dankbar. Andere die nur in der Schweiz schmarotzen wollen, kämen so gar nicht mehr zu uns.

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Christian Loetscher

01.03.2012, 09:18 Uhr

Oje, mit dieser Debatte sind die geheimen Bunker nun auch nicht mehr geheim! Hoffentlich werden wir nicht angegriffen, bis die neuen alten Flugzeuge da sind!

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Arnold Ganz

01.03.2012, 21:21 Uhr

Sie machen sich lustig über die geheimen Bunker Herr Loetscher, während BR'in Sommaruga in grosser Not mit Asylunterkünften ist. Das VBS hat leider nichts besseres anzubieten als das, was man jedem Armeeangehörigen zu bieten hat. Vielleicht haben sie bessere Vorschläge, statt dumme Sprüche zu klopfen.

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Walter Kuhn

01.03.2012, 09:06 Uhr

Warum nicht die nicht oder schlecht genutzten Kasernen? Will man diese wie die Festung Andermatt privatisieren? Wer im VBS wartet darauf, diese dem Meistschmierenden zuzuhalten? Warum wurde Andermatt nicht öffentlich ausgeschrieben und versteigert? Oder will Maurer als SVP-Roboter das Problem mit den Problemausländern bis zu den nächsten Wahlen am köcheln halten? Fragen über Fragen!

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Thomas Elber

01.03.2012, 08:38 Uhr

Die einzig korrekte Unterkunftsmöglichkeit für diese Wirtschaftsflüchtlinge sind die Tresore der Banken, wo das Fluchtgeld lagert, das ihre Diktatoren und Mafiabosse ihrem Volk abgenommen und in der Schweiz in sicheres Asyl gebracht haben. Wir alle, nicht nur die Banken, profitieren seit Jahren von deren Kohle, also lassen wir ihnen doch ein paar Brosamen vom reich gedeckten Tisch.

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Gerhard Lauener

01.03.2012, 08:28 Uhr

Offensichtlich hat man mancherorts etwas Mühe mit der Mathematik. Also 32 sind doch mehr als 20 und 5820 sind auch mehr als 5000. Wenn man halt jedes Papierchen aus den Aemtern als in Stein gemeisselte Tatsache nimmt, muss man sich nicht wundern. Es könnte ja in diesem Falle tatsächlich so sein, dass man noch weitere, zunächst nicht berücksichtigte Objekte in die Diskussion einbrachte. Oder?

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Peter Kaegi

01.03.2012, 08:19 Uhr

Es sind wieder die Grünen und Linken, die sich über den Komfort der Militärunterkünfte beklagen. Da frage ich mich, warum setzen sie sich nicht eine für eine Sanierung, wenn Soldaten darin hausen müssen. Als mehrheitlich Dienstuntauglich fehlt ihnen die Beurteilungsfähigkeit.

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Andreas Schweizer

01.03.2012, 08:06 Uhr

Jedes Jahr leisten 1000 AdA ihren Dienst und uebernachten in unterirdischen Anlagen. Diese koennen also unmoeglich ein Problem sein betreffend dem Komfort und Standart der Einrichtungen! Frau Hochuli hat Ideen, praesentiert dazu aber keine Loesungen fuer die Truppe. Wie soll der Dienstbetrieb und die Ausbildung der Truppe organisiert werden, wenn die Ausbildungsplaetze in den Kasernen durch Asylanten belegt werden? Bei solchen Ideen bekomme ich eine "Gripen"....

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Kurt Dubach

01.03.2012, 07:52 Uhr

Man könnte auch noch unnötige Jet`s Parken in den Alpenbunker. neben den Asylsuchenden, Wir haben`s ja meine die Armen in der Schweiz. Das sollte zuerst kommen, siehe Linke: http://www.20min.ch/news/schweiz/story/260--8201-000-Schweizer-Kinder-sind-arm-29550059
Oder was meint der Schweizer dazu

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Daniele Ulrich

01.03.2012, 07:49 Uhr

@Wälchli: haben Sie schon jemals einen Ausländer gesehen, dort wo Sie wohnen?

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Ramon Martin

01.03.2012, 07:46 Uhr

Wir müssen nicht mehr Plätze anbieten, sondern weniger Wirtschafts-Asylanten reinlassen. Logisch, oder?

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Peter Brocher

01.03.2012, 07:35 Uhr

Die grossen Militärunterkünfte sind ja ohnehin im Besitz der Kantone und Gemeinden. Das wird gerne übersehen. Beispiele: Kaserne Reppischtal in Birmensdorf oder die Teuchelweiher-Anlage in Winterthur mit rund 100 Betten an guter Lage in Winterthur.

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John Clark

01.03.2012, 10:26 Uhr

Die Unterkunft (es ist ja keine Truppenunterkunft) beim Teuchelweiher würde nicht für Asylanten geöffnet (oder sollen die in die ehem. Reithalle!?). Unter Umständen ist sie für andere, private Anlässe schon vermietet. Desweiteren würde das ja nicht angehen, denn schon die eigenen «Randständigen» will man in diesem Quartiert ja nicht haben ;)

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Werner Leuenberger

01.03.2012, 07:31 Uhr

Was für unsere Soldaten recht ist, ist für Asylsuchende gut.

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Andy Ziegler

01.03.2012, 07:23 Uhr

Die Argumentation, dass die Unterkünfte nur einige Monate frei wären, zeigt haargenau die Probleme unserer Asylpolitik auf...

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walter bossert

01.03.2012, 07:21 Uhr

Das Asylwesen ist längst zum Pfand im Parteien-Streit zwischen SVP und SP verkommen!Und dabei ist weder die einte noch die andere Partei bereit Grösse zu zeigen.Dies ärgert mich als Steuerzahler besonders in der Zeit wo eine Steuerrechnung nach der anderen ins Haus flattert.Ist dann wieder mal ein kleines Problemchen gelöst,verhält man sich wie ein Silberrücken und klopft sich auf beide Schultern

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Mirta Minder

29.02.2012, 23:23 Uhr

Schrecklich diese fremdenfeindlichen Aeusserungen hier. Glücklicherweise haben wir ein Parlament, das zu gut 70 Prozent die Asylpolitik von BR Sommaruga mitträgt. Diese armen Leute haben etwas besseres verdient, als dass man sie in einem Bergkrachen einlocht. Wir haben viele Möglichkeiten in unserer Nähe. Auch der Flugplatz Dübendorf wäre sehr geeignet für Asylbauten.

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Andreas Fink

29.02.2012, 23:10 Uhr

Die Bunker sind sehr dafür geeignet, dass man den Gruppen auf humane Art ihre Lage im Speisesaal genau erklären kann: ihr habt euch getäuscht, kein Asyl, kein Blick auf CH, Isolation, der Weg nach Hause.

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Markus Graf

29.02.2012, 23:02 Uhr

Nochmals - Was CH-Soldaten zugemutet wird soll für A-Bewerber nicht tragbar sein? Mein Schlafplatz im Schafstall auf dem Hongrin (VD) mit Kaltwasser-"Wellness" war "human". Der WK-Pöstler hatte 7 Stunden Reisezeit in den Urlaub am WE (oneway). Warum haben wir denn das Phänomen der "Wintertouristen" aus Rumänien, die der guten Kost und dem Rückkehrgeld entgegenfiebern? Schweiz Tourismus- ne -BfM...

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Peter Steiner

29.02.2012, 22:57 Uhr

Wer an Leib und Leben bedroht ist bezieht auch eine "Alpenunterkunft" (WK Soldaten tun dies ebenfalls ohne zu meutern). Dann das Asylverfahren beschleunigen, so dass nach wenigen Wochen Klarheit herrscht. Danach verbessert sich die Situation oder man darf die Heimreise antreten. Was kann denn da um Himmels Willen so schwierig sein...?

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dieter sacher

29.02.2012, 22:55 Uhr

Am liebsten die Armee abschaffen, dann ist man erzürnt wenn das VBS nicht subito Unterkünfte bereitstellt. So läuft der Hase. Wenn jemand die Hausaufgaben nicht macht dann ist es das BFM. Diese Leute sind keine Flüchtlinge, das sollte jedem vernünftig denkenden Mensch klar sein. Diese Leute nehmen den echten Flüchtlingen den Platz weg und machen den humanitären Auftrag zur Farce.

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Peter Maz

29.02.2012, 23:12 Uhr

Wie unterscheiden Sie denn "diese" von "jenen" Leuten? Wie können Sie wahre Flüchtlinge von von "falschen" unterscheiden? Ich nehme an, genau dies versucht das BfM herauszufinden. Oder etwa nicht?

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Peter Gutknecht

29.02.2012, 22:49 Uhr

Welche Lagen werden dann vom Autor als geographisch wenig geschickt taxiert ? - Für die Wirtschaftsflüchtlinge (also für die grosse Mehrheit) wäre eine Unterkunft im Gothardmassiv eine glückliche Wahl. @Urs Wälchli: Ihre Idee verdient ebenfalls Unterstützung !

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Eddy Keller

01.03.2012, 18:24 Uhr

@Renzo Giambonini, an wenn wollen sie denn dort oben Drogen verkaufen? An den Stein-, u. Gemsböcke?

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Renzo Giambonini

01.03.2012, 07:15 Uhr

@Peter Gutknecht - Ich habe vor fast 50 Jahren sehr viele Wochen als Rekrut und UO in der Gottharfestung gelebt. Die Unterkünfte waren sehr einfach aber sauber sowie gut belüftet und entsprechend sicher auch heute für die kräftigen und jungen Asylbewerber zumutbar. Zugleich könnten sie auch ein wenig Geschichte der Schweiz miterleben und so ihr Wunschland aus einer anderen Warte kennenlernen :-)

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Jack Meier

29.02.2012, 22:45 Uhr

Wieso nicht den Vorschlag der Grünen Aargauer Regierungsrätin Hochuli umsetzen: Die Kaserne in Aarau für Asylbewerber nutzen und die Rekruten dafür in die abgelegenen unterirdischen Unterkünfte einquartieren. Ihr O-Ton: "da könnten die Gemeinden sogar noch finanziell davon profitieren"...

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John Clark

01.03.2012, 10:34 Uhr

@ Fischer : Nachtrag, es scheint doch ein Thema in Deutschland zu sein. Siehe: Augsburger Allgemeine «Flüchtlinge verweigern das Essen» http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Fluechtlinge-verweigern-das-Essen-id8939171.html

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John Clark

01.03.2012, 10:31 Uhr

@ Fischer : Doch, doch, dann können sie z.B. nach Deutschland wo sie in eine ehem. Kaserne der ehem. Nationalen Volksarmee/Sowjet Besatzung «irgendwo im Gaggo usse» eingewiesen werden. Abgelegen und verlottert. Scheint in Deutschland aber keine Diskussion zu sein...

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Otto Fischer

29.02.2012, 22:53 Uhr

Ja klar, für Asylbewerber sind solche Anlagen nicht zumutbar, aber für die Rekruten schon. Also bitte, diese Leute kommen angeblich weil sie verfolgt werden, also werden sie wohl nicht die grössten Ansprüche haben! Oder doch? - Ich bin weit weg von den Polparteien, aber sollte so eine Unterkunft einem Asylbewerber nicht entsprechen kann er ja wieder gehen, sie werden ja nicht eingesperrt.

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Dieter Müller

29.02.2012, 22:42 Uhr

Das Schwarzpeterspiel geht also weiter. Als unsereiner noch Militärdienst leistete waren die "Rahmenbedingungen" für die Einquartierung in den nicht gerade luxuriösen Unterkünften scheinbar nicht so "schwierig". Und niemand von uns wurde als CH-Soldat gefragt, ob er nicht lieber woanders zu übernachten gedenke. Oder anders gesagt: Macht doch endlich mal vorwärts und hört mit dem Geschwafel auf.

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Peter Brocher

29.02.2012, 22:21 Uhr

Was übersehen wird: Viele, gar die meisten militärische Unterkünfte sind in Besitz der Gemeinden und Kantone (z.B. Kaserne Reppischtal bei Birmensdorf ZH, Besitzer Kanton Zürich). Darüber hat das VBS kein Verfügungsrecht. Es gibt nur wenige eidgenössische Unterkünfte, über welche das VBS verfügen kann.

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Urs Wälchli

29.02.2012, 22:10 Uhr

Wieso Alpenbunker, wir haben genügend Kasernen in Stadtnähe oder in Städten, sollen sie doch bei denen einquartiert werden die sie hir haben wollen, die Linken Stadtregierungen.

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Daniele Ulrich

29.02.2012, 21:53 Uhr

Ich erwarte von der besten Armee ein gerüttelt Mass an Flexibilität. Wenn man nach 12 Monaten Suche echt nur 50 Plätze rausrücken kann, dann ist das entweder Dienstverweigerung oder Unfähigkeit.
Falls wir wieder mal was zur Finanzierung des Militärs zu sagen haben, wird man mich kaum dazu motivieren können, auch nur einen müden Rappen fürs VBS rauszurücken.

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Daniele Ulrich

02.03.2012, 12:35 Uhr

@Ammann: ja, ich werde so oder so keinen müden Rappen rausrücken. Zum Glück bin ich auch nicht darauf angewiesen, dass Sie mir "konstruktive Kritik" zugestehen. Es ist nicht Sache des VBS das Problem zu lösen, aber mithelfen wäre - bei den Kosten die das VBS verursacht - doch hilfreich. Wir werden ja sehen, wie die Sache ausgeht; ich denke, Herr Maurer wird sich bewegen müssen.

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Willi Ammann

01.03.2012, 18:56 Uhr

@Ulrich,den letzten Satz in Ihrem Beitrag hätten Sie sich schenken können,es geht nämlich aus allen Ihren Kommentaren hervor dass Sie den "Armee-und Kapitalismusabschaffern" nahe stehen.Konstruktive Kritik ist erwünscht,wenn sie auf fundierte Kenntnisse der Materie aufbaut.Das VBS hat 5000 und nicht wie Sie erwähnen 50 Plätze angeboten,wobei es nicht Sache des VBS ist das Asylproblem zu lösen.

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Samira Frei

29.02.2012, 21:45 Uhr

weit weg, unterirdisch, geographisch ungeschickt und ungemütlich. das ist die richtige Botschaft.

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