Schweiz

Aufregung im Bundeshaus: Toni Brunner machte für SF heimlich Tonaufnahmen

Das Schweizer Fernsehen (SF) hat Tonaufnahmen von Ursula Wyss (SP) aus dem Nationalratsaal ohne ihr Wissen verwendet. Aufgenommen wurde sie von SVP-Chef Toni Brunner.

Toni Brunner hat an seinem Veston ein Mikrofon angesteckt.

Toni Brunner hat an seinem Veston ein Mikrofon angesteckt.
Bild: Keystone

Wurde heimlich aufgenommen: SP-Fraktionschefin Ursula Wyss.

Wurde heimlich aufgenommen: SP-Fraktionschefin Ursula Wyss.

Ursula Wyss wurde über ein Knopfmikrofon aufgenommen, das SVP-Parteichef Toni Brunner an seinem Veston angesteckt hatte. Wyss hält die Praxis für unzulässig.

Die Aufnahmen wurden für ein Porträt von Brunner in der Reihe «Reporter» verwendet, bei dem dieser während mehreren Tagen von einem Kamerateam begleitet worden war, wie Redaktionsleiter Christoph Müller zu einem Bericht von «20 Minuten Online» bestätigte. Brunner habe das Mikrofon bei der Wahl im Nationalratssaal bewusst getragen und verschiedene Diskussionspartner auf die Aufnahmesituation aufmerksam gemacht. Laut Müller hätte Brunner das Mikrofon stumm schalten können. Brunner habe aber Aufnahmen gerade auch im Gespräch mit dem Thurgauer SVP-Nationalrat Hansjörg Walter explizit zugelassen.

Journalisten haben keinen Zutritt zum Nationalratssaal

Wyss sei dagegen offenbar nicht über die Aufnahmen informiert gewesen. Das Fernsehen habe in der Folge den Fehler gemacht, die SP-Fraktionschefin nicht um die Verwendung der Aufnahmen anzufragen. Allerdings habe es sich um ein harmloses Gespräch über die bekannte SP-Haltung zum SVP-Zweiterticket gehandelt, das in keiner Weise als Eindringen in die Privatsphäre zu werten sei. «Es war nie unsere Absicht, versteckte Ton- oder Bildaufnahmen zu machen», erklärte Müller.

Sie gehe davon aus, dass das Vorgehen unzulässig sei, sagte Wyss auf Anfrage und will allfällige rechtliche Schritte abklären. Nicht umsonst hätten nur Fotografen, nicht aber Journalisten Zutritt zum Nationalratssaal. Es sei im weiteren ein Unterschied, ob jemand am Saalmikrofon rede oder Parlamentarier unter sich sprächen.

Im zweiten Fall gehe sie davon aus, dass sie nicht aufgenommen werde. Das Mikrofon an Brunners Veston sei ihr denn auch nicht aufgefallen. «Ich rechne nicht damit, dass ein Parlamentarier mit offenem Mikrofon durch den Saal läuft», sagte Wyss. Sie schloss nicht aus, dass der Fall in der Sitzung des Büros des Nationalrats vom Freitag noch zur Sprache kommen könnte. (bru/ap/)

Erstellt: 19.12.2008, 07:34 Uhr

WRITE A COMMENT







 Ausland



Verbleibende Anzahl Zeichen:

Mit dem Absenden des Kommentars erklärt sich der Leser mit nachfolgenden Bedingungen einverstanden: Die Redaktion behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Dies gilt insbesondere für ehrverletzende, rassistische, unsachliche, themenfremde Kommentare oder solche in Mundart oder Fremdsprachen. Kommentare mit Fantasienamen oder mit ganz offensichtlich falschen Namen werden ebenfalls nicht veröffentlicht. Über die Entscheide der Redaktion wird keine Korrespondenz geführt. Telefonische Auskünfte werden keine erteilt. Ihr Kommentar kann auch auf Google und anderen Suchseiten gefunden werden.

126 Kommentare

katharina schaller

23.12.2008, 21:02 Uhr
Melden

Wer zahlte wem wieviel für den Versuch, T. Brunner abzuschiessen? Bitte rasch und gründlich ermitteln wie bei der Affäre Nef/ Schmid. Antworten


Hermann Eppler

23.12.2008, 10:35 Uhr
Melden

Das unbefugte Aufnehmen von Gesprächen ohne die Einwilligung der anderen Teilnehmer ist strafbar (Art. 179 ter StGB) und mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder Geldstrafe bedroht. Fällt dieser Tatbestand auch unter die parlamentarische Immunität? Gesetze gelten vielleicht für Toni Brunner nur für die andern. Antworten


Reto La Roche

22.12.2008, 00:55 Uhr
Melden

Lächerlich wie sich diese Frau U. Wyss aufregt und gegen SFDRS wettert, gäbe es das Fernsehen nicht, hätte diese Dame ja gar keine Plattform mehr wo sie sich, wie stets, "überzwerch" zur Schau stellen könnte! Darum also liebe Frau Wyss, schön jetzt endlich mal den "Schnabel" halten! Antworten


Stefan Kölz

21.12.2008, 15:41 Uhr
Melden

Für mich sind diese unerlaubten Tonaufnahmen ein inakzeptabler Verstoss gegen das Gesetz, den das Schweizer Fernsehen begangen hat. Die publizistische Verantwortung liegt nämlich grundsätzlich bei den Journalisten. Deshalb hat diese Affäre auch nichts mit Rechts und Links zu tun. Alle Leute - auch Parlamentarier - haben das Recht, zu erfahren wann die Medien mithören. Antworten


Stefan Kölz

21.12.2008, 15:41 Uhr
Melden

Für mich sind diese unerlaubten Tonaufnahmen ein inakzeptabler Verstoss gegen das Gesetz, den das Schweizer Fernsehen begangen hat. Die publizistische Verantwortung liegt nämlich grundsätzlich bei den Journalisten. Deshalb hat diese Affäre auch nichts mit Rechts und Links zu tun. Alle Leute - auch Parlamentarier - haben das Recht, zu erfahren wann die Medien mithören. Antworten


Johann Binder

21.12.2008, 14:20 Uhr
Melden

Ist den alles geheim, was unsere Parlamentarier so zu sagen haben ? Wenn man einige dieser "zugelassenen" Kommentare liest, bekommt man Angst. Da ist von geteert,gefedert,des Landes verweisen,etc. die Rede. Wenn die Mehrheit des Schweizervolkes so denkt, dann gute Nacht. Antworten


Albert Zimmermann

21.12.2008, 11:24 Uhr
Melden

@Baptista, lieber Giovanni, wohl nicht selber anwesend gewesen am Ustertag. Blocher sagte, dass die Regierung die Eliten und die Guten, alle die welche gegen die Staatsstrukturen von 1830 kämpften, als Dumme, Bauernlümmel, Stil- und Anstandslose etc bis Terroristen beschimpften, für Menschen- und Besitzrechte die wir heute als selbstverständlich betrachten. Somit war Unanständigkeit in der Geschichte oft der einzige Weg zu Freiheit. Kommt uns doch irgendwie bekannt vor - gell lieber Wiegen-Giovanni Antworten


Alois Brandenberg

21.12.2008, 07:10 Uhr
Melden

Toni Brunner soll als SVP-Praesident zuruecktreten und das Nationalrats-Mandat abgeben. Wann lernt der aus ? Mit der Entschuldigung des Fernsehens ist es nicht getan. Vertrauensmissbrauch, dies muss geahndet werden. Antworten


Johann Troller

20.12.2008, 14:54 Uhr
Melden

Typisch Sünneli! Wie lange "geht dieser Krug zum Brunnen" bis er bricht? Von den anderen Respekt verlangen und diese anderen dann verhöhnen. Der Toni Brunner ist halt zu jung um noch erfahren zu haben, was damals vor 70 Jahren geschah. Auch dannzumal hat eine Nationalpartei sich historisch verhindert (und unermessliches Leid über Millionen gebracht); wie die Schweizerische Verhindererpartei ??? Antworten


Andreas Suckinger

20.12.2008, 13:51 Uhr
Melden

Die NZZ kommentierte, das ganze sei illegal, aber keine Staatsaffaire. Wie verkommen muss ein Staat sein, dass solch ein Verfehlen als "entschuldbar" gilt? Wenn Brunner einen letzten Rest Anstand und Respekt vor dem Souverän hat, tritt er umgehend zurück und entschuldigt sich. Antworten


Markus Steiner

20.12.2008, 09:49 Uhr
Melden

Das war aber ein lustiger Gag von SF DRS. Das Glamour-Girl vom SP-Dienst, welches dort als Fraktionschefin fungiert, soll sich doch nicht so aufregen und viel mehr froh sein, dass es mit dem SVP-Präsidenten zusammen im Gespräch sein darf. Welch eine gespielte Aufregung! Warum diese unglaubliche Nervosität und Humorlosigkeit? Antworten


g Walker

20.12.2008, 08:42 Uhr
Melden

wie können Bilder entstehen im Nationalratssaal wenn die Schurnis nicht zugelassen werden. Antworten


Ueli C.

20.12.2008, 00:39 Uhr
Melden

Frau Wyss kann sich gegen die Verletzung ihrer Persönlichkeitsrechte im Gegensatz zu den Opfern von Sexualdelikten wehren. Die Missachtung der Persönlichkeitsrechte von Opfern, die sich nicht wehren können, durch die geschützte Werkstatt Schweizer Fernsehen und durch die Tamedia zeigt in aller Deutlichkeit was vom aufklärerischen Anspruch der vierten Instanz wirklich zu halten ist. Antworten


samuel wyss

20.12.2008, 00:07 Uhr
Melden

Das passt zu Toni Brunner. Fragt sich nur noch,wieviel Geld dafür geflossen ist. Vertrauensbrüchige gehören nicht in eine Parteispitze. Antworten


Heinz Köhli

19.12.2008, 23:28 Uhr
Melden

Als Souverän in einem republikanischen Staat bin ich enttäuscht, dass ich die Regierung nicht selbst wählen kann. Leider habe ich auch keine Möglichkeit zu wissen, welcher Parlamentarier wen wählt. Diese fehlende Transparenz stört wahrscheinlich vor allem die SVP ebenfalls. Das, was Toni Brunner nun gemacht hat, ist aber ein fixfertiger Chabis, ein völlig unnötiges Eigentor. Antworten


Daniel Graf

19.12.2008, 21:49 Uhr
Melden

Die naheliegenste und glaubwürdigste Version ist, dass das SF von Toni erpresst wurde, die Aufnahmen zu machen und diese wichtigen Dokumente ihm jetzt zur Verfügung zu stellt. Ein weiteres Puzzle zu den bereits aufgedeckten Umsturzplänen (Hollenweger-Skizzen). Zum Glück haben wir noch aufgeweckte, ehrbare, unerschrockene Mitbürger und Journalisten, die solche mafiösen Machenschaften aufdecken. Antworten


Ulrich Schuler

19.12.2008, 21:39 Uhr
Melden

Alle die sich über das Verhalten der Rechten und der Linken nerven, bitte geht bei den nächsten eig. Wahlen die Mitte Parteien wählen. Nur so lernen sie's die Wyss, Brunner, Mörgeli, Fehr, Gross, etc. Antworten


Eric Fischer

19.12.2008, 21:25 Uhr
Melden

Der Toni treibt es auf die Spitze. Eben hat man ihm "Immunität" zugebilligt, sozusagen in zweiter Instanz. Die "Wyss" im Parlament zu filmen, na ja, ist zwar ziemlcih stark, aber nur für politisch Interessierte wirklich von Bedeutung. Im Schutze der parlamentarischen Immunität wäre da doch sicher noch sehr viel Intimeres und Frivoleres möglich? Toni mach nur weiter so, deine Wähler macht es froh. Antworten


T.B. Notter

19.12.2008, 18:27 Uhr
Melden

Das unbefugte Aufnehmen von Gesprächen ohne die Einwilligung der anderen Teilnehmer ist strafbar (Art. 179 ter StGB) und mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder Geldstrafe bedroht. Antworten


Verena Zimmermann

19.12.2008, 16:12 Uhr
Melden

Die disziplinierenden Überwachungsmethoden der eigenen Leute und die Diffamierung politischer Gegner durch die SVP haben mit dieser Aktion einen neuen Höhepunkt erreicht. Übrigens: gibt's jetzt Boni für die veranwortlichen Journalisten? Antworten


Daniel Huber

19.12.2008, 16:04 Uhr
Melden

Diese lächerliche Beitrag über einen angeblichen Abhörskandal zeigt primär eines: Die Manipulierbarkeit und Radikalisierung des linken und rechten Wählerspektrum auf Grund dieser augenfällig künstlich skandalisierten Berichterstattung ist erschreckend einfach. Statt lauthals Anti-SVP-Parolen plärren, lieber Verstand gebrauchen und zur Abwechslung mal nachdenken. Antworten


Johan Steiger

19.12.2008, 15:56 Uhr
Melden

...super! Für das ein und ausschalten des Mikros ist sicher nicht Brunner zuständig dafür gibts beim SF Techniker. Das SF müsste auch wissen, wo man aufnehmen darf und wo nicht. Weshalb man das zu einer Sache von Brunner macht, kann nur politisches auf den Mann spielen sein. Gut denkbar, dass Frau Wyss genau wusste, dass ein Mikro dort ist, sonst hätte sie mit dem Verhassten kaum geredet... Antworten


Giovanni Baptista

19.12.2008, 15:06 Uhr
Melden

Alt Bundesrat Dr. Christoph Blocher plädierte dieses Jahr am Ustertag für Unanstand in der Politik und sah darin eine Grundlage für den politischen Erfolg. Toni Brunner muss es nicht einmal lernen, was Unanstand ist, dieser erfolgsverheischende Charakterzug scheint ihm in die Wiege gelegt worden sein. Und das Schweizer Fernsehen hat zu Genüge bewiesen, dass es Unanstand als Erfolgsprinzip ansieht. Antworten


Peter Gmür

19.12.2008, 14:59 Uhr
Melden

Herr Bieri, es ist ein gravierender Unterschied, ob Mme Wyss die Info's selber kundtut, oder ob diese (wie hier) ohne Ihr Wissen veröffentlicht werden. An all diejenigen, die Brunners Vorgehen gutheissen ('was verbergen?' 'ich darf wissen was..') folgender Buchtip: Archipel Gulag von Alexander Solschenizin. USA unter GWB - 'die Welle', Überwachungsstaat à la Stalin überall... Arme Welt. Antworten


Rolf Raess

19.12.2008, 14:50 Uhr
Melden

WATERGATE lässt grüssen - so sind die demokratiefeindlichen Parteien eben: totalitär… Antworten


Martin Karrer

19.12.2008, 14:43 Uhr
Melden

Ja klar Herr Stadelmann, darum werde ich in diesem Staat an jedem öffentliche Ort auf Schritt und Tritt gefilmt auch wen ich notabene privat unterwegs bin und das ohne meine Einwilligung! Antworten


Toni Honegger

19.12.2008, 14:36 Uhr
Melden

Was von der SVP kommt, erstaunt schon lange nicht mehr. Von nun an geht's bergab ..................... mit der SVP! Antworten


Lukas Stadelmann

19.12.2008, 14:09 Uhr
Melden

Klar, Tonio Brunner ist sich bestimmt keiner Schuld bewusst.... wir kennen diese unfehlbaren SVPler zu genüge. Ich darf ohne meine Einwilligung nicht für Ton- und Videoaufnahmen ge- oder missbraucht werden. Das ist Persönlichkeitsschutz und muss als solcher unbedingt und unmissverständlich in allen Situationen des Lebens (Videoüberwachung etc.) umgesetzt und beachtet werden. Antworten


peter kraehenbuehl

19.12.2008, 12:09 Uhr
Melden

Zu Audio- oder Videoaufzeichnungen, existieren sicher viele Tausend Paragraphen und Gesetze. Die ich nicht kenne. Gerade die SP schustert sicher schon eifrig an weiteren paar Tausend neuen Gesetzen. Gratulation und viel Vergnuegen. Freude herrscht dank staatlicher Zensur. . Antworten


Daniel Hagi

19.12.2008, 11:50 Uhr
Melden

So etwas nennt sich Synergien nutzen. Die einen buhlen á tout prix nach Einschaltquoten, die anderen nach Stimmen. Je dümmer die Aussage (Politparole oder Sendung), desto grösser der Erfolg. Ach ja .... das Publikum spielt beim Ganzen ja auch noch eine Rolle, irgend jemand muss doch zuschauen, bzw. wählen. Und bereits sind wir bei der berühmten Frage nach dem Huhn oder dem Ei. Antworten


Michael Müller

19.12.2008, 11:01 Uhr
Melden

Was die SP da wohl zu verbergen hat? Antworten


Daniel Frank

19.12.2008, 10:58 Uhr
Melden

Das zeigt doch wieder einmal, das niveau von svp politikern, absolut unterste schublade! Antworten


Vinzenz Bieri

19.12.2008, 10:57 Uhr
Melden

Ursula Wyss zeigte in ihrem parteiinternen Liebesleben keinerlei Prüderie. Aber das Schweizer Fernsehen darf keine harmlosen Gespräche hören, da geht ihr die Freizügigkeit zu weit. Warum sollen Bettgeschichten weniger intim sein als Gespräche unter der Bundeshauskuppel? Antworten


Karl Schindler

19.12.2008, 10:56 Uhr
Melden

Wieso soll ich so viel BILLAG-Gebühren bezahlen für ein solches Fernehen? Antworten


Paul Thürig

19.12.2008, 10:44 Uhr
Melden

Einfach unterhaltsam zu lesen,wie gewisse Leute versuchen eine "Staatsaffähre" zu machen. Antworten


Phil Bösiger

19.12.2008, 10:40 Uhr
Melden

Ihr liegt alle ganz falsch. Das Mikrofon ist Teil von Brunners Herrliberg-Fernsteuerung. Dazu gehört noch der Ohrstöpsel für Christophs Direktiven und die Halswirbelschmierung fürs eifrige Nicken nach Befehlsempfang. Antworten


Hardi Hardegger

19.12.2008, 10:28 Uhr
Melden

Bei dieser Gelegenheit möchte ich die Verlängerung der Basler Fasnacht beantragen. Das Jahr 2008 bietet derart viele Sujets, dass man die unmöglich in 3 Tagen abhandeln kann. Antworten


Oskar Fischer

19.12.2008, 10:24 Uhr
Melden

Ich frage mich :Was sind denn das für Politiker die einen solchen Parteipräsidenten dulden? Antworten


Peter Neuweiler

19.12.2008, 10:09 Uhr
Melden

Schmid musste gehen, Brunner wäre schon länger fällig..... Antworten


Marco Müller

19.12.2008, 10:09 Uhr
Melden

Naja das zeigt doch wiedermal, dass Herr Brunner alles macht um im Gespräch zu bleiben. Gute Aussichten zukünftiger Bundesrat zu werden! Das Parlament steht ja auch hinter ihm und stärkt ihm den Rücken, wie sonst ist zu erklären, dass er von der Immunitätaufhebung verschont geblieben ist. Antworten


Fritz Meier

19.12.2008, 10:07 Uhr
Melden

Haben die lieben linken etwas zu befürchten ????? Antworten


Dieter Basler

19.12.2008, 09:55 Uhr
Melden

Wen wundert sich denn noch über diese SVP,man soll jetzt nicht noch den Esel SF schlagen.Da war doch schon mal was mit dem lieben Toni Brunner,konnte aber auch da durch ein grobes Netz schlüpfen.Und wenn man die Kommentare liest, da fällt mir doch ebenfalls ein grob gestrickter Wortschatz auf.Von dieser Partei mit dem biederen Gesichtern sollte man sich schon distanzieren.Irgendwie ist´s bekannt! Antworten


Wolfgang Bruna

19.12.2008, 09:51 Uhr
Melden

Warum nicht ein ganz einfache Loesung? Der Tontechniker von der SRG hat vergessen, das Mikrofon zu schliessen. Und Toni Brunner kann das nicht feststellen. Antworten


Bernhard Keller

19.12.2008, 09:41 Uhr
Melden

Bis jetzt hielt ich Toni Brunner für zwar erbarmungslos in der Sache, aber moralisch einigermassen gefestigt. Aber das ist nun wirklich zu viel. Antworten


Claudia Pleuss

19.12.2008, 09:40 Uhr
Melden

Es ist schon unglaublich, was sich Herr Brunner da wieder leistet! Aber es wirft ein sehr aufschlussreiches Bild auf die Grundvorstellung der SVP, deren Partei-Chef Herr Brunner ja ist, zur Wahrung der Grundrechte eines jeden Bürgers! Es wirft natürlich ein genauso bescheidenes Lichtlein auf das SF... Antworten


Hans Meister

19.12.2008, 09:29 Uhr
Melden

Art. 179 bis des StGB regelt die Sache doch ganz klar!? Wer ein fremdes nichtöffentl. Gespräch, ohne die Einwilligung aller daran Beteiligten, mit einem Abhörgerät abhört oder auf einen Tonträger aufnimmt, ... ..., wird, auf Antrag, mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft. Antworten


Hardi Hardegger

19.12.2008, 09:21 Uhr
Melden

Es zeigt einmal mehr den Charakter von Toni Brunner auf. Ein lustiger Kerl, aber irgendwie sehr naiv und leichtgläubig. Das ging solange gut, als er noch den Jugendbonus hatte, aber wird der auch mal erwachsen ? Antworten


Daniel Wolf

19.12.2008, 09:09 Uhr
Melden

Hier sind wir wieder zurück. Christoph Blocher drückt bei Bedarf zwei Knöpfe - Toni Brunner veröffentlicht Daten aus der PUK - Toni Brunner macht Ton-Aufnahmen wies ihm passt (nicht auszudenken, wenn es hart zu und her gegangen wäre, was er aus den Aufnahmen für politisches Kapital hätte schlagen wollen). Wie lange stehen wohl noch Schweizer hinter einer solchen Partei wie die SVP. Antworten


Pedro Strada

19.12.2008, 08:59 Uhr
Melden

Wir erinnern uns,es gab einen "Cincera der Subversivenjäger" mit Zulieferern auch aus SVP Kreisen. Herrgottnochmal wer befreit die Schweiz endlich vom Bespitzelungsgedankengut. Oder soll das auch zu unserm politischen System gehören. Statt Fichen und Blosstellungen brauchen wir eine nachhaltige Gestaltung unserer Zukunft. Von Brunner erwarte ich dass er einen Beitrag dazu leistet. Antworten


Matthias Krebser

19.12.2008, 08:54 Uhr
Melden

Damit eine Demokratie und ein Rechtsstaat funktionieren kann, braucht es auch Diskretion und Privatsphäre. Ansonsten artet es in die schmutzigen und menschenverachtenden Ochlokratien oder Spitzelstaaten aus. Bespitzelung und Abhören von Gesprächen, die einer Vertraulichkeit bedürfen, sind nicht tolerierbar. Darum: HERR BRUNNET TRETET SIE BITTE ZURÜCK! Das Volk wird es Ihnen danken. Antworten


Peter Müller

19.12.2008, 08:52 Uhr
Melden

Wir leben in einem priviligierten Land, mit priviligiertem Reichtum und offnbar mit priviligierten Problemchen, meine gute Güte wie ist das süss. Tonaufnahmen kann man noch bei ganz anderen Gelegenheiten machen. Antworten


Roland Grossenbach.

19.12.2008, 08:52 Uhr
Melden

Es ist kaum zu glauben, was sich die SVP alles erlaubt. Ja natürlich mit 30% Wähleranteil kann man sich alles herausnehmen. Das passt zum überaus freundlichen Umgangston dieser hochgespielten Partei. Wann hat nun endlich jemand den Mut diesem Brunner die Weste einzuknöpfen? Was muss sich der Bürger von dieser Partei noch alles gefallen lassen? Nun tut endlich was!!!!! Antworten


Rolf Meierhans

19.12.2008, 08:42 Uhr
Melden

Typisch und symptomatisch für die Schweiz. Verliererpartei (SVP). Nur weiter so und dann disqualifiziert sich nebst Toni Brunner noch die ganze Partei. Je schneller desto besser ! Antworten


Lisa Simonetti

19.12.2008, 08:41 Uhr
Melden

Daniel Ordás trifft einen wichtigen Punkt: Das Mikrofon von Toni Brunner war ein klares Vehikel, um Walter von der freien Meinungsäusseung im Nationalratssaal abzuhalten. Dies ist der wahre Skandal. Als treuer Parteimann hätte Walter niemals offen (ins Mikro) gesagt, dass er gerne als Bundesrat zur Verfügung stehen würde. Antworten


Heinrich Lustig

19.12.2008, 08:33 Uhr
Melden

Die ganze Aufregung in den Kommentaren begründet sich in der behaupteten "Heimlichkeit" der Aufnahmen. Auf dem Bild ist jedoch das Mikrofon klar zu erkennen und das Filmteam, das daneben gestanden haben muss dürfte auch nicht ganz unsichtbar gewesen sein. Zu behaupten, man habe nicht gewusst, aufgenommen zu werden, scheint mir da etwas fragwürdig. Wollte man das heimlich tun, gäbe es andere Mittel Antworten


Sonja Morgenthaler

19.12.2008, 08:31 Uhr
Melden

Eines ist klar, egal ob man politisch links, mitte oder rechts wählt, den jeweiligen Vertreter ist beinahe allesamt nur noch an ihren eigenen Interessen gelegen. Was vergessen geht ist die Tatsache, dass die Stärke der Schweiz auf Zusammenarbeit basiert. Gehen diese Werte verloren ist dies ein enormer Verlust für uns alle. Die Schweiz basiert auf einem **Wir zusammen** Antworten


Peter Wyss

19.12.2008, 08:26 Uhr
Melden

Abschottung, Bespitzelung, Angriff auf die Gewaltentrennung etc. Will die SVP aus der Schweiz eine Schweizerische Demokratische Republik machen? Antworten


Stefan Bäumle

19.12.2008, 08:14 Uhr
Melden

Wer nichts zu verheimlichen hat den stört eine solche Aktion auch nicht. Die Politiker im Bundeshaus vertreten schliesslich die Bürger also darf der Bürger auch wissen wie er vertreten wird. Und das ganze wurde ja erst nach der Wahl ausgestrahlt, also kein Nachteil für die SP. Ich fand die Aktion sehr gut! Zudem können so die Politiker gezwungen werden anständig miteinander umzugehen. Antworten


Christian Schmutz

19.12.2008, 07:56 Uhr
Melden

Egal, welche Partei als Spitzel aufgetreten ist und welche belauscht wurde, das Ganze ist eine unverzeihbare Schweinerei des SF! Antworten


Ralph Treier

19.12.2008, 07:55 Uhr
Melden

Sollten wir unbekümert danke sagen oder sollten wir nichts von Ihr hören, danke dieser zensur im parlament. Vom Volk gewählt stimmt ja seit längerem nicht mehr. Antworten


Daniel Ordás

19.12.2008, 07:52 Uhr
Melden

Ich fand den Reporter-Bericht (was ich davon gesehen habe) recht gut. Das Vorgehen ansich ist aber inakzeptabel und illegal. Mir machen dabei nicht die Aufnahmen der politischen Gegnerin Sorgen, sondern die Tatsache, dass der ao-BRkandidat HJ Walter die ganze Zeit wusste, dass seine Gespräche aufgenommen werden. Unter diesem Licht wird vieles verständlicher und seine kurze Ansprache erklärbar! Antworten


Peter Leumann

19.12.2008, 07:48 Uhr
Melden

Funktioniert so Politik? Dass hier unbescholtene und ahnungslose Personen aggressiv aufeinander losgehen, aufgestachelt von Scharfmachern von links und rechts. Haben wir wegen dieser Politik weniger Arbeitslose? Weniger Sozialfälle? Weniger Kranke? Es gibt immer mehr Arme Leute und Reiche werden immer reicher. Wegen dieser Politik? Politik, diese Politik als Ablenkung? Wovon? Antworten


Rafi Neuhaus

19.12.2008, 07:48 Uhr
Melden

Dies gehört sich einfach nicht. Diejenigen die jetzt denken, dass sei nicht so schlimm möge ihre Surfgegebenheiten am Arbeitsplatz auch im Fernsehen sehen. Es gibt gewisse Dinge, die geben andere Leute nun mal nichts an. Und dazu gehören persönliche Gespräche im Privaten, wie in der Nationalratskammer. Und das hat jetzt wirklich nichts mit links oder rechts zu tun. Das gilt für alle. Antworten


Reto La Roche

19.12.2008, 01:13 Uhr
Melden

Du meine Güte, die Frau "Wyss" hat es diesmal erwischt...bestimmt absolut zu Recht, die "schnorrt" Exgüsi...beinahe jeden zu Boden...recht so!....ich meine damit, dass diese Dame bekommen soll was sie verdient! Antworten


Edi Widmer

19.12.2008, 01:04 Uhr
Melden

Ist nun das Schweizer Fernsehen oder Toni Brunner der Böse? Antworten


lejla kräuchi-gjon

19.12.2008, 00:51 Uhr
Melden

Hat nicht jedes demokratische Volk die Regierung die es sich aussucht.? Ich erachte es als Privileg wählen und stimmen zu dürfen. Wie hoch ist der WählerInnen Anteil jeweils? Wer geht wählen? Warum wählen viele "Andersdenkende" nicht? Sind wir "Linken" nicht einfach selber schuld an den politischen Entwicklungen? Antworten


Joseph Aecherli

18.12.2008, 23:52 Uhr
Melden

Was soll man da sagen? Man ist einfach ratlos. Klar ist nur eines, der Akt erinnert an die Zuträgerdienste im Fall Rorschacher. Toni Brunner, um die Gewährung der parlamentarischen Immunität kämpfend, hat diese nicht verdient. Wer so handelt, gehört wohl kaum in den Nationalrat. Ich sage dies als "Rechter". Aber eben, Brunner ist instumentalisiert von Blocher und dieser hat noch nie Anstand gehabt Antworten


Peter Arbogast

18.12.2008, 23:38 Uhr
Melden

Ich möchte gerne Toni Brunner als künftigen Bond007 in Kino sehen !!!! Antworten


Tom Ackermann

18.12.2008, 23:38 Uhr
Melden

@Daniel Berger: Beim Bundesamt für Statistik können Sie die Einkommensverhältnisse zu den Wählerschaften zuordnen. Dann werden Sie sehen wen die Leute wählen die viel verdienen. Sie werden staunen wer fürs BIP was tut. Und das sind im Fall nicht alles Lehrer und Professoren, wie Sie einwenden werden. Jedenfalls scheint der Grossteil der SVP- Wähler da noch mächtig Aufholbedarf zu haben. Antworten


Herwig Senn

18.12.2008, 23:30 Uhr
Melden

Die Leute in dem Bundeshaus erscheinen mir mittlerweile wie Clowns. Mal ehrlich, diesen Eindruck hatte ich vor sechs Jahren nicht. Egal wo man politisch steht, aber die Kindergartenspiele und die Verrohung der Sitten haben zeitlich einen Zusammenhang mit dem Wahlerfolg der SVP. Und falls das so ist, egal was inhaltlich diskutiert wird, ist das nicht förderlich für unser Land. Bitte Verantwortung! Antworten


Brian Hemmeler

18.12.2008, 23:12 Uhr
Melden

Was ist denn daran so schlimm? Vielleicht, wenn er ihr an den Busen gegriffen hätte. Antworten


Peter Tschudin

18.12.2008, 23:05 Uhr
Melden

Was dieses Verhalten der SVP angeht errinert mich dass an die 30er Jahren in Deutschland. Die benehmen sich wie eine Mischung von Stasi und Hobby Mafiosi Antworten


Andrea Meilinger

18.12.2008, 22:42 Uhr
Melden

Lustig, wie die (oder vielleicht nur der ?) SVP Gegner hier wegen einer Bagatelle herumkreischen. Die Verantwortung für die Mikro-Aktion trägt ja schliesslich das SF DRS, das von den (dem) SVP Hasser(n) ja normalerweise abgöttisch verehrt wird. Antworten


Theo Maenne

18.12.2008, 22:29 Uhr
Melden

Ein Nationalrat ist MEIN Vertreter im Parlament. Ich möchte schon gerne wissen wie er MICH vertritt ... sonst könnte ich ja gleich selbst dort sitzen. Logisch, oder nicht? Antworten


Robert Immler

18.12.2008, 22:27 Uhr
Melden

Ein schwieriger und hochkomlexer Fall der sicher in einer Sondersession zu bearbeiten ist. Allerdings erst nach der ebenso komplexen Gesetzgebungsarbeit zum Rauchen die voraussichtlich so ca. 2029 abgeschlossen werden kann. Könnte auch wieder ein so schwieriger Fall für das Bundesgericht werden. Auch mit personellem Ausbau um ca. 280 Stellen ist kaum mit einem Urteil vor ca. 2036 zu rechnen. Antworten


Oliver Schmid

18.12.2008, 22:27 Uhr
Melden

@René Meier: Hat Ihnen Toni Brunner himself diesen Satz in die Tastatur diktiert??? Antworten


Michael Eichenseer

18.12.2008, 22:26 Uhr
Melden

Warum gibt sich Toni Brunner für so einen Mist her? Hat es ein Nationalrat nötig sich als "Undercover" Reporter fürs SF zu betätigen? Will der Toni sich mal wieder wichitg machen oder beim Fernsehen einschleimen? Es wird schon einen Grund haben wenn Ton und Bildaufnahmen zum Schutze des Parlaments verboten sind. Antworten


franz huber

18.12.2008, 22:23 Uhr
Melden

@Bernd Kaiser: Diese Leute lassen halt nicht wie Sie ihre Kommentare erst durch den MS-Office "Spelling-Check" laufen. :-D Antworten


TheodorErnst Pauli

18.12.2008, 22:18 Uhr
Melden

Das Mikrofon ist doch ganz offen zu sehen. Hat die Wyss Tomaten auf den Augen, dass ihr das nicht auffällt ? Jetzt zetert und keift sie herum, sie mag es ja bekanntlich lieber, im Dunkeln zu operieren (auch wenn sie so dämlich war, hinterher alles auszuposaunen). Antworten


Dani Müller

18.12.2008, 22:15 Uhr
Melden

jaja, populistisch Minderheiten als kriminell stigmatisieren, aber selber darf man natürlich machen was man will. Hier noch der passende Link aus dem Strafgesetzbuch: http://www.admin.ch/ch/d/sr/311_0/a179bis.html Antworten


heinz Kopp

18.12.2008, 22:13 Uhr
Melden

Lieber Herr B. Kaiser, Sie und kein "Linker". Sie und ihre linken Kollegen, offenbar alles Intelligenzbestien. Die Schuld trät immer die SVP. Wenn den "LINKEN" deren Frauen das Fremde suchen, ist sicherlich der Entührer einer von der SVP. Das Niveau der linken Leserbriefe ist teilweise unter jeglicher Schublade. Den linken Profilneurotiker so wohl gemerkt, die Zukunft war früher auch nicht besser Antworten


Floda Schwarz

18.12.2008, 22:13 Uhr
Melden

@ Rene Meier Durch sein hartes Schaffen trägt er wesentlich zum Wohlstand unserer Nation bei. Er schafft Arbeitsplätze und ist sehr nett. Hatten wir diese Sprüche nicht schon in den 30er Jahren des letzten Jahrhundert? Antworten


Markus Schmidli

18.12.2008, 22:06 Uhr
Melden

@Bernd Kaiser: In der Verfassung steht nirgends, dass ein Wahlberechtigter die Orthographie beherrschen muss. Vielleicht ist er ja auch bloss ein Welscher? Oder sogar ein linker agent provocateur? Jedenfalls tut es den Grosskopfeten und Möchtegern-Intellektuellen einfach nur GUT, wenn sie vom Volk überstimmt werden. DAS ist echte Demokratie. Ihre Unterstellungen dagegen sind einfach nur perfid. Antworten


A Meyer

18.12.2008, 22:01 Uhr
Melden

Das nächste Mal wird sich das Parlament noch genauer überlegen, ob es Herrn NR Brunners Immunität nicht doch aufheben will. Antworten


Markus Schmidli

18.12.2008, 22:00 Uhr
Melden

Wieso wird eigentlich nicht jedes Wort, das diese Damen und Herren in ihrer durch uns ihnen aufgetragenen Funktion übertragen? Lügen sie unter sich denn so sehr? Und warum immer diese Geheimabstimmungen? Stimmen sie womöglich allzuoft nicht so abm, wie sie es ihren Wählern versprochen haben? Wird da vielleicht allzusehr gemauschelt - sogar direkt im Bundeshaus?? Antworten


Toobie Taylor

18.12.2008, 21:44 Uhr
Melden

Ganz egal, was man von Wyssens Ursi hält: Wenn das stimmt, was sich SF und SVP da neuerlich geleistet haben, ist die Kuhhaut langsam wirklich zu klein. Man stelle sich das mal vor: Der SF-Reporter-Schreibtischtäter geht mit den Brunner auf ein Klares und bei der Gelegenheit brüten sie die Idee aus: Der Wyss so richtig Eins reinbrennen! Uahua!!! Was für ein Plausch! Kindergarten und illegal! Antworten


Matthias Erznger

18.12.2008, 21:42 Uhr
Melden

Dass das Schweizer Fernsehen überhaupt auf eine solche Idee kommt ist eine Schande. Nun kann Herr Haldimann noch so bloggen - er ist völlig untragbar geworden. Denn in Zukunft weiss man vor Reality Soap TV offenbar nicht mehr wie viel wert ein geschützter Raum in der Politik wert ist und wert sein muss. Der Natoinalrat hat den "Lauschangriff" abgelehnt - das Fernsehen aber kennt keine Grenzen. Antworten


Mario Menel

18.12.2008, 21:41 Uhr
Melden

Toni Brunner, der Zuträger, der Wahrheitsverwischer, ist nichts anderes als ein Spitzbub im negativsten der Sinne. Muss mal zuerst erwachsen werden. Antworten


Martin Roellin

18.12.2008, 21:33 Uhr
Melden

Leute, wo bleibt die Gelassenheit? Mir geht die SVP zwar massiv auf den Sack, doch wo liegt hier das Problem? Ist irgendetwas Schlimmes passiert? Sind irgendwelche Geheimnisse verletzt worden, ist der Staat oder die SP nun handlungsunfähig, blamiert, ins Lächerliche gezogen? Meine Güte, macht doch nicht so ein Theater und nehmt das Ganze locker;-) Antworten


Hans Zimmerli

18.12.2008, 21:27 Uhr
Melden

Ich habe es ja immer gesagt, dass die rechte SVP sich zum Führer hinzu wandelt. Das Parlament hat ja die Zauberformel einhalten wollen und ist somit 100% reingefallen. Antworten


Ralf Eigel

18.12.2008, 21:21 Uhr
Melden

In einem anderen Bericht hiess es, die "Wanze" sei nicht versteckt gewesen und sichtbar. Wo ist das Problem? Solche Reportagen in denen irgendwelche Leute begleitet werden und dabei ein kleines Mikro tragen sind doch nichts neues im Fernsehen Antworten


Gisela Niedermann

18.12.2008, 21:21 Uhr
Melden

Gratulation Toni Brunner, aus Schaden wird man klug. Tja Ursula Wyss, es mag Sie ärgern, dass Sie sich nicht zur Schau stellen konnten.... Antworten


Armin B Schweizer

18.12.2008, 21:18 Uhr
Melden

Komisch, wenn RentenbezuegerInnen sogar in ihrem Intimbereich mit Bild- und Tonafnahmen bespitzelt werden, und die so "gewonnenen" Machwerke auch noch von "Gerichten" als "Beweise" zugelassen werden, sind die Linken weit weniger empfindlich. Sie applaudieren auch statt zu protestieren, wenn im Elfenbeinturm zu Losann sogar politisch wetternde Stammtischrunden als oeffentlich qualifiziert werden! Antworten


Nico Wager

18.12.2008, 21:15 Uhr
Melden

Toni Brunner hat einfach nicht das Format für einen Partei-Präsidenten. Antworten


Reto König

18.12.2008, 21:05 Uhr
Melden

Auch wenn SF DRS der SVP wiederholt in den Hintern kriecht wird es von der breiten Öffentlichkeit immer noch als "links" wahrgenommen (und von der SVP deswegen ständig getadelt). Ein interssanter Fall von kollektiver Selbsttäuschung. Antworten


Christoph Schlüer

18.12.2008, 21:04 Uhr
Melden

Der Brunner ist schon immer für eine Überraschung gut, bin schon gespannt auf seine Ausrede/Entschuldigung. Manchmal frage ich mich schon was für ein Kindergarten in Bern gespielt wird. Und zwar von links und rechts. Hoffentlich zeigt das Stimmvolk bei den nächsten Wahlen was es von solchen Theatherstücken hält und stärkt den Mitte Parteien endlich wiedermal den Rücken. Antworten


Josef Hofstetter

18.12.2008, 21:01 Uhr
Melden

Lächerlich diese Kommentare, dass dies überhaupt nur mit einem Satz gewürdigt wird. Ich glaube die SP und vorallem Ursula Wyss sollten sich einmal überlegen welchen Unsinn sie laufend von sich geben, siehe auch Arena. Dabei geht es nicht um Inhalte, sondern nur um Selbstdarstellung. Vielleicht hat ja das Fernsehen die Passagen, die interessant wären, sogar rausgeschnitten, Antworten


Pankraz Aeschlimann

18.12.2008, 21:01 Uhr
Melden

Wie war das mit dem Geheimmaterial, das Herr Toni Brunner schnurstracks nach jeder Sitzung zu Bundesrat Blocher brachte? Antworten


thomas canali

18.12.2008, 21:00 Uhr
Melden

@Daniel Berger, nun das die SVP neuerdings die superreichen representiert ist ja schon verwunderlich für eine bauernpartei. die linke wehrt sich gegen ausbeutung und ungerechtigkeiten. 80% der vermögenden haben ihr vermögen vor dem 1 weltkrieg generiert. also wer was hat hat es selten mit eigener hände arbeit verdient. man erbt oder man lässt andere schwitzen so wirste reich. Antworten


Reto König

18.12.2008, 20:52 Uhr
Melden

Ein Beleg mehr für die These, SF-DRS handle oft vor allem im Interesse der SVP. Zudem wohl eine Konzessionsverletzung und Straftat. Ein Skandal, dass man dafür noch Gebühren bezahlen muss. Antworten


Patrick Blaser

18.12.2008, 20:52 Uhr
Melden

Zuerst bei jeder Gelegenheit auf SF rumhacken und dann für den Sender "Undercover-Reporter" spielen, so ist sie halt, die SVP, falsch und verlogen. @ tom gerber: ganz einfach, es gibt genügend ähnliche Charaktere die sie wählen. Antworten


Hanspeter Kindler

18.12.2008, 20:50 Uhr
Melden

"Von Seiten der SVP wundert mich fast gar nichts mehr", bemerkte Frau BR Widmer-Schlumpf heute wohl zutreffenderweise. Aber dass das SF mit diesen Gesellen kollaboriert, finde ich höchst bedenklich. Antworten


Bernd Kaiser

18.12.2008, 20:47 Uhr
Melden

Wohlbemerkt, ich bin kein »Linker«, aber ist Euch allen schon einmal aufgefallen, dass sobald ein Befürworter der SVP hier schreibt, zum einen die Sprache stümperhaft ist, zum anderen sie nicht mal die Orthografie beherrschen? Das ist meine grösste Sorge: diese Menschen wählen und diese Menschen wählen ihresgleichen. Arme Schweiz, oder? Grüsse Antworten


Konrad Lorenz

18.12.2008, 20:41 Uhr
Melden

Ich habs ja immer gesagt, Toni Brunner ist nur ein grosser Bub, der gern spielt wie die kleinen Buben auch. Antworten


Hans Meierhans

18.12.2008, 20:37 Uhr
Melden

Ich bin sprachlos. Es ist unglaublich was sich die Hardcore-Vertreter der SVP erlauben. Sie treten unseren Rechtstaat mit Füssen, und das genüsslich. Wacht endlich auf, ihr SVP-Mitläufer. Quittiert den Dienst, tragt dieses Verhalten nicht noch länger mit! Sonst macht ihr euch mitschuldig. Antworten


Ben Runoz

18.12.2008, 20:35 Uhr
Melden

Das Ganze ist hoffentlich so nicht wahr und wird gründlich untersucht! Geht denn jedes Fünkchen Anstand verloren? Herrje! Antworten


Pascal Krauss

18.12.2008, 20:33 Uhr
Melden

Auf welches Niveau ist dieser Staat gesunken?! Antworten


Rene Meier

18.12.2008, 20:32 Uhr
Melden

Herr Nationalrat Brunner setzt sich sehr für unser Land ein. Durch sein hartes Schaffen trägt er wesentlich zum Wohlstand unserer Nation bei. Er schafft Arbeitsplätze und ist sehr nett. Antworten


Hannes Estermann

18.12.2008, 20:25 Uhr
Melden

Dieses vorgehen mit "Geheimmikrofon" erinnert mich an die tölperhaftige Kremlführung unter Bulganin. Nachher hat man schlauere Geräte eingeführt. Das heute das Schweizerfernsehen -plus SVP solche Trottelmethoden noch gebrauchen,zeigt das Niveau dieser beiden Institutionen. Verdreht und verlogen hätte mein Vater selig dies genannt. Bananenrepublik pur...ohne Hilfe von Kuba etc. Antworten


Hans Brunner

18.12.2008, 20:24 Uhr
Melden

Art. 179ter StGB: "Wer als Gesprächsteilnehmer ein nichtöffentliches Gespräch, ohne die Einwilligung der andern daran Beteiligten, auf einen Tonträger aufnimmt, ... wird, auf Antrag, mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder Geldstrafe bestraft." (http://www.admin.ch/ch/d/sr/311_0/a179ter.html). Antworten


Ramon Riffel

18.12.2008, 20:23 Uhr
Melden

Ist man einmal selbst das Opfer, ist es plötzlich nicht mehr so lustig. Typisch Ursula Wyss. Antworten


Marc Sommer

18.12.2008, 20:18 Uhr
Melden

Peinlich und dem Niveau von SF und SVP angepasst. Nicht mal Wanzen können sie richtig befestigen. Es lacht die Mehrheit des Volkes. Antworten


Patrick lauti

18.12.2008, 20:17 Uhr
Melden

Was soll man da noch sagen, ein Verfahren ist noch offen und schon kommt das nächste. Wie lange darf so einer noch in Bern bleiben? Antworten


Martin Wyss

18.12.2008, 20:11 Uhr
Melden

Heisst das jetzt, dass "oeffentlich gespitzelt" wurde...? Antworten


Peter Gisler

18.12.2008, 20:07 Uhr
Melden

Diesen Vorfall errachte ich für die Macher der Serie als höchst peinlich und verletzt Grundrechte, für die man nicht Journalismus studieren muss. Das Herr Brunner sich darauf einlies verwundert mich nicht sehr. Der hat mit solchen Praktiken keinerlei Berührungsängste. Dieser Stil ist einer nationalen Fernsehanstallt nicht würdig und wird hoffentlich auch Folgen haben. Antworten


Toni Bock

18.12.2008, 20:00 Uhr
Melden

Erst blamiert sich SF mit ihrer Entschuldigung bei Blocher/Maurer wegen eines Journalisten der nur sein Auftrag professionell erfüllt (nicht wie die meisten anderen), dann diese Spitzelaktion, macht den Eindruck die Journis haben so wenig Stil und Cleverness wie die Rechte um Brunner und Co. Antworten


Daniel Berger

18.12.2008, 19:58 Uhr
Melden

Die linken Brüder sollen mal aufhören mit ihren dummen spielen. Sie sollen endlich mal lernen sich wirtschaftlich und ehrlich zu verhalten. Hat je ein Linker eine Firma aufgebaut, die effektiv BIP produziert und Arbeitsplätze aufbaut? Die Linken sagen nur die halbe Wahrheit - wohl dies auch in der erwähten Story. Jetzt soll man noch darüber prozessieren - obwohl andere Probleme herrschen.... Antworten


Erich Honegger

18.12.2008, 19:55 Uhr
Melden

Stasi-Methoden bei der SVP? Was fällt dem Brunner wohl als nächtes ein, nach der Aktenabgabe und dem Mikro? Antworten


Peter Weierstrass

18.12.2008, 19:51 Uhr
Melden

Ich schlage vor, Toni Brunner wird geteert, gefedert und des Landes verwiesen... Antworten


Peter Iten

18.12.2008, 19:51 Uhr
Melden

SP Wyss soll nicht zickig tun, da sie ja selber viel Dreck auf dem Kerbholz hat. In Sachen von Falschheit steht sie jedenfalls an fordester Front. Also keine Aufregung.... Antworten


tom gerber

18.12.2008, 19:49 Uhr
Melden

brunner hat das ja gewusst und konnte somit das sagen bzw. das provozieren was er wollte ....sehr sehr bedenklich , einmal mehr ! Warum solche Charaktere in der Politik Erfolg haben , frage ich mich Antworten


Hans Meier

18.12.2008, 19:41 Uhr
Melden

Es sollte selbstverständlich sein, dass gewählte Volksvertreter gewisse Regeln einhalten. Anstand und Fairness gehören dazu. Daran sollte sich auch Herr Brunner halten. Antworten


Karl Bloch

18.12.2008, 19:39 Uhr
Melden

Die Frage, ob Brunner auf lange Sicht für diese seriöse SVP und dann noch als Parteipräsident überhaupt tragbar ist, stellt sich immer intensiver. Ist ein solches Gebaren selbstverständlich? Dann adieu SVP. Antworten


Peter Leuenberger

18.12.2008, 19:38 Uhr
Melden

Sind wir hier bei der Stasi ? Antworten


Noldi Nötzli

18.12.2008, 19:38 Uhr
Melden

Wer stopt Brunner's illegale Machenschaften? Antworten


Jolanda Meier

18.12.2008, 19:31 Uhr
Melden

Nein, es gibt buchstäblich keine Frechheit zu welcher Brunner nicht fähig wäre. Erinnern wir uns doch an die Zuträgerdienste im Fall Roschacher. Fürwahr, ein feiner Ziehsohn des Herrliberger-Ziehvaters, dieses "Sünneli vo dr SVP"! Antworten



Schweiz

Populär auf Facebook Privatsphäre

Immobilien

Marktplatz
Wohnung/Haus suchen

Weitere Immo-Links
homegate TV
Hypotheken vergleichen
Umzug
Immobilie inserieren
Inserat erfassen
Frühlingsdeko
homegate Lassen Sie jetzt schon den Frühling ins Haus. Mehr

In Partnerschaft mit:

Homegate