Schweiz

Bankgeheimnis: Bundesrat setzt Taskforce ein

Bundesrat Hans-Rudolf Merz kündigte heute einen strategischen Ausschuss an, der den Finanzplatz Schweiz verteidigen wird. Er selber übernimmt den Vorsitz.

Strategie schnell festlegen: Bundesrat Merz.

Strategie schnell festlegen: Bundesrat Merz. (Bild: Keystone)

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Der Bundesrat setzt einen Ausschuss ein, der im Rahmen der UBS-Affäre eine Strategie entwickeln soll. Dem Ausschuss gehören Bundespräsident Hans-Rudolf Merz, Justizministerin Eveline Widmer-Schlumpf und Aussenministerin Micheline Calmy-Rey an.

Der dreiköpfige Ausschuss soll sich mit Strategiefragen rund um das Bankgeheimnis und den Finanzplatz sowie mit dem Verfahren gegen die UBS in den USA befassen. Zudem soll gemäss Merz mindestens eine Arbeitsgruppe mit Experten – darunter Juristen, Bankfachleuten und Diplomaten – eingesetzt werden. Strategische Entscheide sollen schnell getroffen werden.

Am Bankgeheimnis festhalten

Ausgangspunkt der Arbeitsgruppe seien die Beschlüsse des Bundesrats vom vergangenen November, als sich die Regierung grundsätzlich für eine inhaltliche und geografische Erweiterung des Zinsbesteuerungsabkommens mit der EU bereit erklärt hatte. Gleichzeitig soll aber am Bankgeheimnis festgehalten werden.

Nicht nur die Beziehungen zu den USA seien belastet, sondern auch zu anderen Ländern, insbesondere der Europäischen Union. Dies sagte Bundesrat Hans Rudolf Merz am Mittwoch an einer Pressekonferenz um 14 Uhr im Bundeshaus. Der strategische Ausschuss werde sich nun an die Arbeit machen, diese Spannungen zu lösen.

Kein Kontakt mit Obama

In verschiedenen Arbeitsgruppen werde man sich nun auf eine möglichst effektive Strategie festlegen, um den Ruf des Finanzplatzes Schweiz nicht weiter zu schädigen.

Ob er versucht habe, nach der Eskalation im Steuerstreit Kontakt mit der Administration Obama aufzunehmen, wurde Merz gefragt. Nein, das habe er nicht getan. Dies müsse man sorgfältig analysieren. Und dann entscheiden.

Was genau das Mandat dieses Ausschusses sei, wurde Merz weiter gefragt. Das Mandat sei, die Interessen unseres Landes wahrzunehmen. Erstens im Verfahren gegen die UBS in den USA. Und zweitens die Interessen des Finanzplatzes und das Bankgeheimnis gegenüber Brüssel zu verteidigen.

Ob man nicht zu spät dran sei und wieso man so lange gewartet habe, wollte ein Journalist wissen. Merz zeigte sich leicht verstimmt und wies daraufhin, dass er nicht Mitglied eines Komödiantenstadels sei sondern Mitglied der Landesregierung. Und diese habe nun mal ihren Sitzungsrhythmus.

Um 14.33 Uhr war die Pressekonferenz zu Ende. Merz beantwortete keine Fragen mehr. (sam)

Erstellt: 05.03.2009, 17:51 Uhr

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55 Kommentare

Reto La Roche

26.02.2009, 09:52 Uhr
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...trotz Mahnung von meiner Seite, hält BR Merz abermals seinen kleinen Zeigefinger drohend in die Lüfte, wenn er so weitermacht muss er sich nicht wundern, wenn er mal ganz arg und unsanft auf die "Schn...." fällt! Antworten


Nino Tim

26.02.2009, 09:36 Uhr
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Emil + Läppli fehlen. Nun ist es zum Weinen ...........Fiasko vorprogrammiert. Die Dossiers werden von einer Staubfläche auf eine andere gelegt. Typisch bei Beamten und Anwälten. In Privatwirtschaft darf ein Pendenzen-Dossier bis zur Erledigung nicht mehr als 2-4 mal in die Hände genommen werden. (Sonst sind es Fehlbesetzungen) Antworten


leo weber

26.02.2009, 09:19 Uhr
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Die Märchenstunde geht ungehindert weiter .......in dieser Zusammensetzung! lw Antworten


Emmanuel Meier

26.02.2009, 09:02 Uhr
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Das haben wir davon: Es wird halt eben nicht der Beste gewählt, sondern derjenige, der konsensfähiger ist für das Parlament! Schuld ist da nicht der Bundesrat, sondern wir, die wir die Linken und Rechten so stärken, dass gute Leute beider Parteien keine Chance mehr haben, gewählt zu werden!! Wir lassen uns eben auch vom Populismus der beiden leiten und sind undifferenziert geworden! Antworten


Alfred Christen

26.02.2009, 07:17 Uhr
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Solange die Damen & Herren BR immun sind und das Volk nichts zu sagen hat, weil es keinen Einfluss nehmen kann auf die Bundesbehörde, kann in Bern regiert werden wie die 7 es wollen, ihnen geschieht ja sowieso nichts. Es wäre sinnvoll wie in der Privatwirtschaft eine Qualifikation einzuführen, wer dann ein Vergehen macht oder bei Vertrauensbruch , wird mit Lohnkürzung bis zur Entlassung bestraft. Antworten


Michael Brunner

25.02.2009, 21:27 Uhr
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Was haben wir getan, dass wir solch eine inkompetente Regierung haben. Antworten


Matthias von Rode

25.02.2009, 19:09 Uhr
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Das Bankgeheimnis gehört ohne Wenn-und-Aber in die Verfassung und zwar sofort, alles andere ist der falsche Weg. Gebt fremden Fürsten keine Chance uns hier wieder zu knechten. Wir haben es den Habsburgern gezeigt, es ist unser aller Pflicht den Neo-Habsburgern, wenn nötig mit dem Schwert, den rechten Weg zu zeigen. Der Rest der wenigen noch freien Welt wird uns helfen, die Geschichte ist für uns Antworten


Ernst Bucher

25.02.2009, 18:46 Uhr
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Und dieses BR Trio soll eine Taskforce sein???Sicher ist nur eines, dass alles schief laufen wird, und wir erneut über den Tisch gezogen werden. Liefert gerade noch rechtzeitig zusätzlichen Stoff zur Basler Fasnacht!! Antworten


Malrio Menel

25.02.2009, 17:46 Uhr
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Lachnummer. Da muss eine hochkaratige Task-Force her, nicht Burrokraten aus Bern, die keine Ahnung haben wie es draussen laeuft. Merz toital ueberfordert. Schade dass sich Leuthardt nicht durchsetzen konnte. Lachnummer Merz, alles UBS-Sauhäfeli-Saudeckeli ... Borer nimmt man nicht, weil er es zugut machen würde, das darf doch nicht sein... !!!!! Antworten


Joe Schmid

25.02.2009, 17:37 Uhr
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Es ist schon zum verzweifeln, ich denke Bundesräte wie Herr Merz hätten Mühe einen Kleinbetrieb mit 5 Mitarbeitern zu führen, jetzt will er dem Schweizervolk weis machen er tauge als Bundesrat, wahnsinnigerweise sogar als Task Force Leiter, wie gross ist die Einbildung dieses Herrn. Antworten


christoph scheidegger

25.02.2009, 17:31 Uhr
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vielleicht sollte der bundesrat merz nicht mehr selber an die front, er soll junge spezialisten delegieren und selber den überblick nicht verlieren. er will sich doch den rücken freihalten und sich vor neuen überraschungen schützen...! sein departementist wird in richtung seiner ziele unterwegs sein...? schliesslich ist der bundesrat nicht am verwalten, sondern dynamisch am führen, mit weitsicht.! Antworten


Emmanuel Meier

25.02.2009, 17:13 Uhr
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und auch nicht die tatsächlichen Unterlagen der IRS und Drohungen der andern Ämter in den USA etc. kenne, hüte ich mich sehr, ihn als schlecht zu qualifizieren. Eine gewisse Differenziertheit sollte schon erfolgen, bevor man jemanden, der hunderte Berater etc. hat und nichts alleine entscheiden darf (7er Gremium etc.), verurteilt. Aber so ist nun mal die Masse! Antworten


André Stohler

25.02.2009, 16:29 Uhr
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In dieser Taskforce fehlt eigentlich nur noch Rainer E. Gut, dann wäre die Lachnummer perfekt. Antworten


Ursula Schüpbach

25.02.2009, 16:25 Uhr
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Amtshilfe auch bei Steuerhinterziehung (nicht gleich automatische Datenübermittlung!), schnellere Amtshilfeverfahren, kann mir kaum vorstellen, dass die USA und die EU auf andere Schweizer Ideen noch gross eingehen werden. Bankgeheimnis weiterhin für unverhandelbar halten, das können wir unter uns Schweizer Steuerpflichtigen so machen (inkl. Dilemma Ungleichbehandlung Steuerpfl. anderer Länder). Antworten


Philipp Weber

25.02.2009, 16:23 Uhr
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Find ich auch sehr, sehr schlecht! Da muss man protestieren!! Antworten


dominik acker

25.02.2009, 16:21 Uhr
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BR hätte sich mehr Zeit nehmen sollen und den Rechtsweg abwarten müssen in Sachen USA - UBS! BR muss endlich die UBS zersplittern, raus aus den USA und einen "Verkäufer" für unserer Bank-Interessen bestimmen: Thomas Borer ist unser Mann in dieser Sache für EU und USA! Er hat das nötige Rückgrat! Hört auf mit den "seid lieb miteinander" Politikern! Jetzt! EU und USA haben selber anonyme Steueroasen Antworten


Nicolas Chabloz

25.02.2009, 16:10 Uhr
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Taskforce ist in Ordnung, aber ich denke, es wäre besser, dass kein Exekutivmitglied wie ein Bundesrat so ein temporäres Konstrukt leitet; er soll sich bitte um seine ordentlichen Geschäfte kümmern und der Taskforce klare Zielsetzungen geben. Antworten


Daniel Nipkow

25.02.2009, 16:05 Uhr
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Es könnte sein, dass sich in der vorliegenden Krisensituation die Anpassung eines ordentlichen Sitzungsrhythmus aufdrängt. In heiklen Situationen ist dann "situativ variable Verfügbarkeit" gefragt... Natürlich ist das nichts für Schönwetterpiloten. Antworten


Konrad Kern

25.02.2009, 15:44 Uhr
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Das ist ja nur noch lachhaft. Man kommt sich langsam vor wie bei Hugo Chavez! Antworten


Peter Rechsteiner

25.02.2009, 15:44 Uhr
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Das darf ja nicht wahr sein... Der Gärtner selber ist die TaskForce?? Wo ist Thomas Borer? Der wäre der richtige und ist nicht befangen wie die Herren/Damen BR. Gibt es eigengtlich in der Schweiz noch fähige Persönlichkeiten, die das Land ehrlich führen ohne zu lügen?? Die Bananen hängen leider nicht mehr so hoch wie auch schon. Schade Antworten


Hans Aufrecht

25.02.2009, 15:44 Uhr
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Die Schweiz, ein einig Volk von Besserwisser, Alleskönner und Nörgler. Antworten


Hans Peter Layer

25.02.2009, 15:43 Uhr
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Herr BR Merz ist ohne Zweifel eine Fehlbesetzung. Er hat schon sein Amt kaum noch im Griff. Aufgrund seiner Vergangenheit und seinen momentanen Handlungen kann von ihm nichts Konstruktives erwartet werden. Eine starke, unabhängige und unverfilzte Persönlichkeit muss den Lead übernehmen. Die Probleme können nicht "ausgesessen" werden, sie müssen endlich proaktiv angepackt und gelöst werden. Antworten


Thomas Meier

25.02.2009, 15:32 Uhr
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Herr Merz hat offenbar keine Erfahrung mit Task Force Management, sonst würde er verstehen, dass er zwar Auftraggeber sein kann, aber nicht auch noch gleich die Task Force operativ leiten kann. Sonst ist die Unabhängigkeit der Lösungsfindung nicht gewährleistet. Wer bringt's ihm bei? Antworten


Rothen Walter

25.02.2009, 15:30 Uhr
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Taskforce hin oder her, hätte eigentlich erwartet, dass jetzt Herr Haltiner (Chef der Finma) endlich von seinem Sitz heruntergestossen wird, schliesslich ist er nun in ein Verfahren verwickelt (Bruch des Bankengeheimnisses) Antworten


Emmanuel Meier

25.02.2009, 15:27 Uhr
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Typisch: Die Schweiz will überall immer nur Durchschnittsleute (siehe nur schon BRat). Man schafft es überall Mittelmass zu propagieren (siehe Medizin (früher Top), Schule (früher sehr gut) etc.). Aber wenn es dann "klöpft", wundert sich alle Welt, weshalb dieser Durchschnitt keine Glanzleistungen zu erbringen vermag... Antworten


Dieter Hüser

25.02.2009, 15:26 Uhr
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Herr Meier, wieviel Ahnung Herr BR Merz von dem Bereich hat, hat er bis anhin ja "genügend" bewiesen. Und jetzt hübsch weiter nach dem Motto: "Der zu Kontrolierende kontrolliert den Kontrolleur"... Antworten


Sibylle Weiss

25.02.2009, 15:24 Uhr
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Wenn man mal eine Feuerwehrübung beobachtet hat, konnte man sehen, dass die Leute den Schlauch nicht in die Flamme sondern in den Brandherd nach unten halten. Somit sollte man nicht den Brand sondern den Brandherd löschen, da das Feuer ansonsten immer wieder aufflackert. Und hier ist es ganau Dasselbe. Antworten


Andres Teufer

25.02.2009, 15:23 Uhr
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Glückwunsch Herr Bundesrat, der Sitzungsrhythmus ist wichtiger als die gegenwärtige Krise! Antworten


frank neuhauser

25.02.2009, 15:19 Uhr
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...zu wenig bissig - ganz klar Antworten


Elisabeth Hasler

25.02.2009, 15:16 Uhr
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Der Schritt ist sehr zu begrüssen. Wichtig ist nun, dass der BR die Zügel in die Hand nimmt und den Prozess eng begleitet. Auch sind die richtigen Personen aus den drei direktbetroffenen Departementen mit dabei. Sie werden sich voll einbringen und trotz unterschiedlicher politischer Ausrichtung vernünftig zusammenarbeiten. Inhaltlich ebenfalls gut. Nur nicht auf Vorrat klein beigeben und kuschen! Antworten


Jan nordmann

25.02.2009, 15:09 Uhr
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Da sitzen genau die Richtigen im Boot, was für eine Lachnummer. Erst schaffen sie uns diese Probleme und nun kommen sie mit einer Lösung. Antworten


Lucien Michel

25.02.2009, 15:06 Uhr
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Ausgerechnet der Bankenvertreter im Bundesrat als Vorsitzender der Taskforce. Es ist mittlerweile bald allen klar geworden, dass bei Herrn Merz nicht die Interessen des Bundes sondern die der Banken im Vordergrund stehen. Antworten


Heiner Demarmels

25.02.2009, 15:02 Uhr
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1: Die USA betreibt selber im grossen Stil Offshore-Banking für vermögende Steuerflüchtlinge aus Zentral- und Südamerka. 2: Grossbritannien betreibt dasselbe Geschäft in den Channel Islands, auf den Cayman und British Virgin Islands. 3: Sommaruga ist Parteifunktionärin, die im Namen der SP und der Gewerkschaften den Kapitalismus überwinden will (siehe SP Statuten). Sachverstand ist irrelevant. Antworten


Franz Klammer

25.02.2009, 15:00 Uhr
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BR Merz in der Task Force ist in etwa mit einem Elefant im Prozellanladen gleichzusetzen. Es wird mehr zerstört als aufgebaut. Vorallem hat BR MErz sicherlich noch andere Baustellen in seinem Resort. Der zweite Herzkaspar ist schon programmiert. Sehr sinnvoll, wirklich sehr nachhaltig und weitsichtig. Antworten


Rolf Jucker

25.02.2009, 14:59 Uhr
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Merz als Vorsitzender des Ausschusses !! Da lachen ja die Hühner. Es fehlen nur noch Ospel, Rohner, Kurer und Haltiner in dieser Taskforce. Uebung abbrechen bevor sie beginnt !! . Wenn wirklich eine konstruktive Lösung der Probleme erarbeitet werden soll, dann gehören sicher keine Mitglieder des Schönwetter-Bundesrates dazu. Antworten


Stefan Meyer

25.02.2009, 14:55 Uhr
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Werden wir veräppelt? Es kann nicht sein, dass sich die Landesregierung erst jetzt mit Strategiefragen rund um das Bankgeheimnis und den Finanzplatz befasst. Diese, die Existenz des Werkplatz Schweiz betreffende, Analysen sollten doch laufend gemacht werden und zwar seit 1945. Was macht die Landesregierung eigentlich den ganzen lieben Tag?. Für das operative Geschäft gibt es doch genügend Personal Antworten


Peter Gutknecht

25.02.2009, 14:54 Uhr
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Lese ich richtig, der Ausschuss ist dreiköpfig, und enthält ausschliesslich Bundesräte. Die "Taskforce" (oder eher "TaskWeak") besteht also aus der Person, die das Disaster verschuldete, sowie aus zwei weiteren Personen, die das gesetzeswidrige und volkswirtschaftlich äusserst schädigende Verhalten abnickten ? Antworten


markus zimmermann

25.02.2009, 14:54 Uhr
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Wie bazonline.ch/Newsnetz berichtete, will der Finanzminister jetzt zwar auch eine Task Force (TF) einsetzen. Merz hat im Bundesrat einen entsprechenden Antrag gestellt. Brisant ist jedoch, dass er die TF offenbar selber leiten will. Merz will ausserdem eine Arbeitsgruppe unter der Leitung des Finanzdepartements einsetzen. Das ist ja genau der wunde Punkt. Filz - Filzer - zudecken bis zum Abwinken Antworten


Neidhart Peter

25.02.2009, 14:49 Uhr
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wo versteckt sich eigentlich doris (nein wir haben keine rezession) leuthard in dieser krise? sollte unsere volkswirtschafts bundesrätin nicht auch etwas zu sagen haben? oder kann sie mangels fachwissen einfach nichts dazu sagen... zur TS kann ich herrn nussbaumer, 14:15 uhr, nur recht geben. Antworten


René Neuschwander

25.02.2009, 14:48 Uhr
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Ehrliche Menschen, die weder lügen noch betrügen, oder hinterziehen, brauchen doch eigentlich gar kein Bankgeheimnis.... Antworten


René Wigger

25.02.2009, 14:48 Uhr
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Wo bleibt eigentlich die Wirtschaftsministerin in dieser Krise? Gibt es sie noch? Vermutlich in den Fasnachtsferien im Freiamt. Oder mit den neuesten Versprechungen an die Bauern beschäftigt! Es wird immer offensichtlicher, dass Frau Doris Leuthard eine veritable Fehlbesetzung ist. Antworten


Emmanuel Meier

25.02.2009, 14:44 Uhr
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Hört doch auf zu jammern! Alle wissen alles immer besser! Ich denke, dass Merz sehr wol fähig ist und ansonsten: Er ist nur einer von 7! Ich zweifle ja auch nicht an den Fähigkeiten von Leuten, wenn ich keine Ahnung vom jeweiligen Bereich habe! Antworten


Kurt Blum

25.02.2009, 14:43 Uhr
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Herr Bundesrat Merz, das Land braucht jetzt neue Leute und keine Schönwetter-Piloten ! Antworten


Bruno Franzen

25.02.2009, 14:41 Uhr
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Oh je Hans Rudolf Merz übernimmt eine neue Baustelle! Warum glaubt nur er, dass nur er der Richtige dafür sei? Antworten


Ulrich Scheidegger

25.02.2009, 14:38 Uhr
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Nun nimmst sich also Herr BR Merz auch noch selber zum Anwalt! Ja, soweit sind wir. Antworten


Hans Zumstein

25.02.2009, 14:35 Uhr
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Der Name ist schon zweideutig: "Strategischer Ausschuss"! Mit "Ausschuss" wird in der Produktion "Minderwertiges", "Unbrauchbares" bezeichnet. Vieles deutet darauf hin, dass mit dieser "Task force" nichts Brauchbares produziert werden wird. Nomen est omen. . . . lässt sie weiter schlafen! Antworten


Andre Philippe

25.02.2009, 14:32 Uhr
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Das Ganze ist ganz einfach. UBS AG gründet die UBS (USA) Ltd. Alle USA Kunden und US-Aktivitäten werden darin integriert. Sitz der Gesellschaft in Nebraska. Dann lösen von der UBS Schweiz. UBS macht Namensänderung zu Schweizer(ischer) Bankverein in allen Landessprachen. Reines CH Geschäft und Privatkundengeschäft mit reichen Ausländern. Alles wird in der CH abgewickelt. Nun was wollen mehr. Antworten


Roland Weber

25.02.2009, 14:31 Uhr
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Das Bankgeheimnis verteidigen? Herrgott! Simonetta Sommaruga sollte in dieser TaskForce mitmachen. Sie hat im Zischtigsclub Klartext gesprochen. Schade. Chance vergeben. Antworten


Hans Bosshard

25.02.2009, 14:31 Uhr
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Herr Merz ist stark im Schönreden und Verwedeln, aber er hat nicht die Durchsetzungskraft, die es jetzt benötigt. Erwartet nichts von dieser Taskforce. Antworten


Walter Schmid

25.02.2009, 14:28 Uhr
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Bin auch der Meinung, dass BR Merz so ziemlich der Falsche ist. Einmal mehr ein Beweis, dass die Politik gar nicht Willens ist, wirkliche Lösungen zu suchen. Man kann nicht jemanden einsetzen, der Teil des Problems ist. Da braucht es fähigere und vor allem unabhängige Köpfe. Hoffentlich nehmen wir Wähler 2011 die Gelegenheit wahr, und räumen den Miststall in Bern endlich mal aus. Antworten


Andreas Rudin

25.02.2009, 14:26 Uhr
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Völlig richtig, Herr Nussbaumer! BR Merz kann so seine unsauberen Machenschaften der letzten Jahre vertuschen. Die TF in dieser Zusammenstellung ist eine Farce. Antworten


Hans Meier

25.02.2009, 14:26 Uhr
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Es ist wirklich an der Zeit, etwas zu unternehmen und mal facts zu schaffen. Mit dem ganzen pupen und blabla kommen wir nirgends hin. Wünsche Der Taskforce viel Glück in der Findung, welche schlussendlich allen resp. dem gesamten Finanzplatz und den Kunden der Banken dient. Antworten


Ruedi Lienhart

25.02.2009, 14:25 Uhr
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Eine Task Force ist ja vermutlich gut, aber bitte mit fähigen Personen. Sichelich keiner dieser Bundesräte(inne). Diese Leute haben doch absolut keine Ahnung. Es gibt doch Personen die etwas von Diplomatie verstehen. (Borer) Schickt den ganzen Bundesrat auf eine 1 Jährige Schülerreise und mit Ihnen den grossen Teil des Parlaments. Wir wollen endlich wieder Ruhe Antworten


Eugen Schärli

25.02.2009, 14:24 Uhr
Melden

Ist es nicht schon zu spät? Der Flächenbrand ist kaum noch zu löschen. Nach dem Westen kommt noch der Osten... das alte Rom lässt grüssen! Antworten


Fritz Nussbaumer

25.02.2009, 14:15 Uhr
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Nun will also Herr BR Merz selbst diese Taskforce führen oder zumindest in ihr Mitglied sein. Wie sagt man im Volksmund? Den Bock zum Gärtner machen! Er ist Teil des Bundesrates, der sich Verfassungs- und Gesetzesbrüche erlaubt hat und vermutlich noch weitere plant. Antworten



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