Schweiz

Beschwerde gegen Software-Deal des Bundes

Der Bund vergab einen Software-Auftrag von 42 Millionen ohne öffentliche Ausschreibung an Microsoft. Nun reichen etliche Firmen wegen dieses Vorgehens Beschwerde ein.

Das Bundesamt für Bauten und Logistik (BBL) vergab diesen Februar an Microsoft einen Auftrag für die Verlängerung von Software-Lizenzen für Arbeitsplatz-Computer und Server-Rechner. Wie die NZZ diese Woche publik machte, wurde der Auftrag im Wert von 42 Millionen Franken nicht öffentlich ausgeschrieben und Anfang Mai im «Schweizerischen Handelsamtsblatt» publiziert.

Dieser Vorgang stösst bei vielen Unternehmen für Unmut, die Softwarelösungen auf Basis von Open Source anbieten. Denn durch die Vergabe unter der Hand konnten sie ihre Lösungen nicht einmal vorstellen. Open-Source-Software (OSS) ist quelloffen, das heisst, der Bauplan einer Software, der Code, kann von jedermann eingesehen und verändert werden. Im Gegensatz zu Software von Microsoft, deren Quellcode geheim ist. Open-Source-Software ist gratis, es müssen keine Lizenzen bezahlt werden. Ihr Geld verdienen OSS-Unternehmen mit Support und Schulungen. Microsoft verlangt für ihre Software Lizenzgebühren.

«Situation nach wie vor nicht legal»

Ein Dokument des Informatikrates des Bundes vom März, das dem TA vorliegt, zeigt, wie sehr sich BBL–Vizedirektor René Graf über die Reaktion der Open-Source-Unternehmen auf die amtliche Publikation des Deals Sorgen machte: «Bisher haben sie (die OSS-Anbieter, Anmerkung der Redaktion) auf ähnliche Publikationen nicht reagiert, dieses Mal ist das Risiko aber als erheblich einzustufen», ist da zu lesen. Und er weiss um die rechtliche Brisanz: Eine Publikation der Vergabe im «Handelsamtsblatt» sei «keine Sanierung, aber eine Verbesserung der Risikosituation».

Dem Dokument ist zu entnehmen, dass offenbar vom Software-Vertrag auch die SBB und die Post betroffen sind: «Die Idee ist, das neue Rahmenabkommen mit Microsoft zu publizieren (alles zusammen in einem Paket) [...] Auch Post und SBB haben bis heute keine Publikationen vorgenommen, ihre Situation ist nach wie vor nicht legal.» Im «Schweizerischen Handelsamtsblatt» findet sich keine Erwähnung von SBB oder Post.

In der Open-Source-Szene rumort es gewaltig, und etliche Firmen haben genug. Sie gründeten eine Beschwerdegemeinschaft und werden beim Bundesverwaltungsgericht gegen die Vergabe des BBL Beschwerde einreichen. Dies bestätigte dem TA Matthias Stürmer vom Verein/ch/open, über den sich Schweizer Open-Source-Unternehmen austauschen.

«Nicht gegen Microsoft»

Stürmer ist auch Pressesprecher der Beschwerdegemeinschaft. Die dort zusammengeschlossenen Firmen sind überzeugt, valable Alternativen zur Microsoft-Lösung anbieten zu können. Darunter sind Firmen, die dem Kanton Solothurn unter anderem Desktop-Lösungen auf Open-Source-Basis lieferten. Solothurn ist der einzige Kanton in der Schweiz, der konsequent auf OSS-Lösungen setzt und damit jährlich über eine Million Franken spart. «Es geht nicht darum, Microsoft schlecht zu machen oder dem Bund zu schaden», sagt Matthias Stürmer, «sondern wir fordern lediglich von den Verwaltungen einen offenen Wettbewerb». Die Beschwerde muss diesen Monat beim Bundesverwaltungsgericht einreicht werden.

Dort scheint man mit Open Source nicht gerade auf gutem Fuss zu stehen. Das Bundesverwaltungsgericht bezog seit der Gründung 2007 seine Software vom Bundesgericht. Dieses setzt als einzige grosse Schweizer Verwaltung konsequent auf Open Source – so kommt als Textverarbeitung etwa eine Variante von OpenOffice zum Einsatz. Letzten Oktober nun entschieden die Richter des Bundesverwaltungsgerichts, die Informatik nicht mehr vom Bundesgericht zu beziehen. Die Textverarbeitung OpenOffice beurteilten die Richter als «ungenügend» und wollten zurück zu Microsoft.

Das erstaunt, denn zwischen OpenOffice und Word besteht in Umfang und Bedienung eine weitgehende Übereinstimmung. Ein Insider beim Bundesgericht meint dazu: «Diese Entscheidung fiel aus rein politischen Gründen. Sachlich gibt es für einen Wechsel keinen Grund.»

Der Alleingang des Bundesverwaltungsgerichts kostet den Steuerzahler laut einer Studie von Price Waterhouse Coopers jährlich zusätzliche 1,8 Millionen Franken. (Tages-Anzeiger)

Erstellt: 09.05.2009, 00:28 Uhr

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26 Kommentare

Max Wartenberg

10.05.2009, 10:15 Uhr
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Im Bericht ist nicht ersichtlich, ob es um Betriebssystem, Usersoftware oder beides geht. Von Windows auf eine Linuxplatform umsteigen erfordert einen beträchtlichen Aufwand. Ein Wechsel von MS-Office auf OpenOffice (persönlich benutze ich beide) ist einfacher, bedingt aber auch eine Umschulung des Personals + ev. Konversionen. Unmöglich als Aussenstehender die Lage schlüssig zu beurteilen. Antworten


Sam Brown

10.05.2009, 09:19 Uhr
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Der Bund sollte keine Standardbürosoftware verwenden, denn damit wäre sichergestellt, dass nicht jeder Dummi irgendwelche Daten einfach so in der Welt herumschieben kann und diese problemlos von Dritten gelesen/bearbeitet werden können. Doch wir sind leider US-hörig, anstatt auf eigene Dinge zu bauen. Antworten


Franziska Bolliger

10.05.2009, 09:14 Uhr
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Jeder der die Verantwortung über die Informatik hat, hätte genau gleich entschieden. Jeder der hier über den Bund und seine Kompetenzen her zieht, präsentiert seine eigene Inkompetenz und Kurzsichtigkeit. Ich möchte diejenigen sehen, die NICHT-MICROSOFT-APPLIKATIONEN in dem betehenden Umfeld mit OS integrieren kann, inkl. Sicherheit und auch den Support leisten kann!!! Antworten


Jacques Nauer

09.05.2009, 16:44 Uhr
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Eine Ausschreibung muss her! Es geht doch nicht, dass Aufträge in dieser Höhe einfach so vergeben werden! Antworten


Martin Walti

09.05.2009, 16:44 Uhr
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Es hängt von der Anwendung ab, ob offene Programme günstiger sind. Büroanwendungen sind inzwischen so weit fortgeschritten, dass man ruhig offene Programme einsetzen kann. Das Umstellen ist teuer, aber mittelfristig spart man wieder. Aber selbst wenn offene Programme etwas teurer wären, so wären sie doch sinnvoll, da man so alles kontrollieren kann. Gerade bei Ämtern sollte auf diesen Sicherheitsaspekt Wert gelegt werden. Antworten


Sim Merki

09.05.2009, 16:36 Uhr
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Schauen Sie, vielleicht schafft es Microsoft noch einmal einen solchen Deal abzuwickeln. Schon dieses Mal wird es wahrlich knapp und geht nur mit unangenehmen Gefühl in der Bauchgegend. In 5 Jahren beim nächsten Vertrag sind wir den Monopolisten sicherlich los. Der IT-Standort Schweiz kann mit 42 Millionen und somit ca. 20 Mio. für Software ca. 5 Jahre 4 000 IT Stellen sichern in der Schweiz. Antworten


Sibylle Weiss

09.05.2009, 15:45 Uhr
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Was hätte die Ausschreibung genützt,wenn der Kandidat ohnehin schon feststeht?Dies fängt schon bei der Stellensuche/Vorstellung an,wo die Stelle intern schon lange besetzt ist und man die Leute trotzdem antreten lässt;und hier wird es etwas ähnliches gewesen sein = Vätterliwirtschaft, ganz einfach! Antworten


Peter Mumenthaler

09.05.2009, 14:17 Uhr
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Viele gute Gründe für OpenSource: zumeist höhere Softwarequalität als CS, dank der Verwendung offener Standards keine Abhängigkeit von einen bestimmten Hersteller, die offenen Quellen erlauben eine Anpassung an spezifische Bedürfnisse, ... . Viele Verwaltungen haben diese Vorteile erkannt und stellen schrittweise um. Dass das in der Schweiz wieder verschlafen wird erstaunt mich aber nicht weiter Antworten


Ferdinand Mosimann

09.05.2009, 12:46 Uhr
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Am Beispiel der französischen Gendarmerie kann man mittlerweile gut erkennen, dass der Umstieg auf Open Source Software (OSS) effektive Kosteneinsparungen mit sich bringen. Antworten


Claus Koch

09.05.2009, 12:27 Uhr
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@Stehpan Bader: Die Kosten für Umstellung und Umschulung auf Open Source Software (OSS) fallen nur einmal an, danach wird gespart. Die Kosten sind auch nur deshalb so hoch, weil Microsoft alles unternimmt, die Nutzer in ihrem Universum gefangen zu halten. OSS ist auch volkswirtschaftlich sinnvoll: Statt die Millionen in die USA zu exportieren, kommen sie hiesigen Supportfirmen zugute. Antworten


Friede Buergel

09.05.2009, 12:22 Uhr
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Weil - angeblich - 80% aller Software von MS geliefert wird, sollen alle anderen es gleich tun? Wes Geistes Kind ist denn diese Logik? Inhaltlich falsch und eine Verunglimpfung aller, die fuer Wettbewerb und Innovation sind. Antworten


Rolf Zuberbühler

09.05.2009, 12:20 Uhr
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Ich bin Office Application Developer (VBA + .net/c#) . Ich muss den Entscheid vom Bund unterstützen. Bitte versteht, bestehende Applicationen lassen sich nicht einfach so ohne Aufwand auf Open Source umstellen. Für 80% vielleicht ja, aber der Rest nicht sobald Code und Prozesse programiert wurde. Bitte beachtet, dass die Folgekosten einer Umstellung unverhältinmässig wären und Zeitaufwändig wären. Antworten


Meier Johannes

09.05.2009, 12:15 Uhr
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OS-Spezialisten haben festgestellt, dass ein OS-Lösung im Vergleich zu Microsoft keineswegs immer billiger ist. Einziger Unterschied: Bei MS muss im vornherein bezahlt werden, bei OS im nachhinein. IT-Techniker weisen darauf hin, dass man eine bisherige MS-Lösung nicht einfach mit einer OS-Lösung austauschen kann, da etliche MS-Vernüpfungen mit OS-Software schlichtwegs nicht mehr funktionieren. Antworten


Stephan Bader

09.05.2009, 11:50 Uhr
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Es ist eine Illusion zu glauben, dass Open Souce günstiger ist als lizenzierte Software. Es muss eine Vollkostenrechnung gemacht werden, dies heisst, Kosten für die Umstellung, die Umschulung, die Kosten für Unterhalt und Support müssen beachtet werden. Grosse Städte haben sich für OS entschieden, um nach einem Jahr wieder zurück zu wechseln. Kosten für den Betrieb von OS ist viel höher als bei MS Antworten


Robert Lommis

09.05.2009, 11:29 Uhr
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@Saurenmann, woher haben sie denn das Ammenmärchen, das 80% der Softwarelösungen von der Microsoft sind. Das ist einfach nur eine Behauptung und entzieht sich jeder Grundlage. Unqualifizierte Aussage! Microsoft hat einen höhen Anteil am Betriebssystem, wenn sie wissen was das ist. Aber an den Softwarelösungen hat sie sicherlich keine Mehrheit, was würden denn z.B. SAP und Oracle dazu sagen. Antworten


Manuel Kuederli

09.05.2009, 11:28 Uhr
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Es ist nicht der Bund, welcher hier widersinnig gehandelt hat, sondern die Unfähigkeit einer ganzen Branche, sich gegen eine omnipräsente Microsoft mit ebenbürtigen Produkten und dem dazugehörenden Marketing zu behaupten. Es erscheint mir wie eine Farce, dass hier die schwächeren versuchen mittels Gericht Ihre Niederlage zu mildern. Fact ist das Microsoft Produkte State-of-the-art sind. Antworten


Gabriella Nydegger-Brugnoli

09.05.2009, 11:13 Uhr
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Typisch für das Bundesamt für Bauten und Logistik. Zuerst wird ohne öffentliche Ausschreibung zu teuer beschafft. Dann wird eine Studie in Auftrag gegeben. Diese findet heraus, was eh klar, nämlich dass die Vergabe publiziert werden muss. Wer zahlt diese fortgesetzte Unfähigkeit wohl, die immer wieder der Direktor dieses Bundesamts, Gustave E. Marchand, zu verantworten hat? Antworten


Erna Brühl

09.05.2009, 10:55 Uhr
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Wer nicht problemlos zwischen Microsoft Office und Open Office hin und her wechseln kann, besitzt schlicht und einfach zu wenig Kenntniss der Funktionsweisen. Beide Softwarepackete machen im Grundsatz und in den Prinzipien genau das gleiche und funktionieren auch gleich und sich praktisch auch gleich zu bedienen. Wer Mühe damit hat, ist einfach nicht intelligent genug! Antworten


Hansruedi Koch

09.05.2009, 10:52 Uhr
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Sachlich spricht vieles für OSS-basierende Lösungen, die überlegen und obendrein noch bedeutend kostengünstiger wären. In anderen Ländern setzen viele öffentliche Verwaltungen und Behörden längst auf OSS. Der politisch motivierte Entscheid der eidgenössischen Behörden ist inakzeptabel und grenzt an Geldverschleuderung. Antworten


Hans Saurenmann

09.05.2009, 09:27 Uhr
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Open Source? Natuerlich ist die Entscheidung richtig sich fuer MS zu entscheiden da ueber 80 % aller Software Loesungen weltweit von MS geliefert werden. Es sind immer die gleichen Gruppen und Bastler die sich fuer OS stark machen. Sobald sie eine email oder sonstige Publikation aufmachen wollen, wissen sie welches geistes Kind der Bastler ist. Apple to Apple, Open Source fuer Bastler und Studius. Antworten


Milan-Jakob Pohlodek

09.05.2009, 09:23 Uhr
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Bei Microsoft sind es nicht nur die höhere Anschfungs Kosten, sondern vor allem die Folge Kosten. Das Begriff "Instabile Software" ist eigentlich Microsoft "Erfindung" aus der mangelhafte Software Qualität. Dieses "Jarhundert Misstand" ist allerdings derart eingebürgert, dass man galubt, so ist es. Diese Entscheidung hat mit fachliche Beurteilung gar nichts zu tun. Antworten


Eduard J. Belser

09.05.2009, 08:41 Uhr
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Teure, proprietäre Software von MicroSoft anstelle von lizenzfreier OpenSource-Software einzusetzen ist eine böswillige Vernichtung von Steuergeldern. Sind die Herrschaften des Bundesverwaltungsgerichtes nicht im Stande sich auf OpenOffice umzugewöhnen, nah dann, gute Nacht wenn diese Leute geistig derart festgefahren und unbeweglich sind. Wir SteuerzahlerInnen müssen diese Fürze bezahlen. Antworten


Carl Mueller

09.05.2009, 07:08 Uhr
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Viele Menschen kaschieren die eigene (IT-)Inkompetenz nur allzu gerne mit Behauptungen im Stile von "OpenOffice ist ungenügend". Als langjähriger OpenOffice User kann ich mir nicht vorstellen, dass das Bundesverwaltungsgericht nur einen einzigen "Use Case" hat, der sich nicht mit OpenOffice abdecken liesse. Gut möglich ist allerdings, dass man mit allerlei Problemen wegen Inkompetenz kämpft. Antworten


Patrick Daxboeck

09.05.2009, 06:58 Uhr
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1. Ich arbeite seit über einem Jahrzehnt mit Star-/OpenOffice und brauche MS Office überhaupt nicht. 2. Viele Menschen sind sich MS Office gewohnt und wollen einfach nicht wechseln, die Macht der Gewohnheit quasi. 3. Beim Bund jedoch hat bei einem solchen Auftragsvolumen MicroSoft die Möglichkeit und auch die Gewohnheit, "mit den richtigen Leuten" essen zu gehen. 4. Die Sache stinkt. Antworten


Annemarie Richard

09.05.2009, 04:36 Uhr
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Bin eine Privatperson. Auch ich arbeite mit Microsoft. Was nützt eine Vernetzung, wenn sie nichts taugt. Zu anfällig ist. Bin sehr zufrieden. Was kostet die Studie von Price Waterhouse Coopers den Steuerzahler? Was kassiert Price Waterhouse Coopers von anderen Firmen? Und was hat der Steuerzahler letztlich von den vielen (nicht nur dieser Studie) ?. Antworten


Manfred Rusterholz

09.05.2009, 04:03 Uhr
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Die Investition in Open Source und die Förderung von Open Source wird der Schweiz mittelfristig sehr viel Geld ersparen und zudem eine höhre Unabhängigkeit bringen. OpenOffice 3.0 ist zudem mittlerweile bereits sehr reif. Es ist ganz einfach nicht im Interesse der Schweiz, dass man an Lösungen gebunden ist, die amerikanischen Firmen gehört. Wir brauchen Unabhängigkeit. Antworten



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