Schweiz

Billag abschaffen? Keine gute Idee

Dem Vorschlag, die TV-Gebühren zu senken, indem die Billag abgeschafft wird, können nicht alle Politiker etwas abgewinnen. «Es wäre staatsrechtlich problematisch», sagt der Zuger Ständerat Peter Bieri.

Verkrampft sympathisch: Billag-Werbung.

Verkrampft sympathisch: Billag-Werbung.

Der Vorschlag des Preisüberwachers Stefan Meierhans dürfte schon sehr bald für ernsthafte politische Diskussionen sorgen. Er plädiert für die Abschaffung der Billag. Die Billag ist jene Firma, welche im Auftrag des Bundes die Radio- und Fernsehgebühren einzieht.

Der Preisüberwacher fände es sinnvoller, die Gebühren künftig mit der Bundessteuer-Rechnung einzuziehen. So könnte man laut dem Preisüberwacher administrative Kosten der Billag einsparen und damit die Gebühren senken. Pro Jahr muss ein Haushalt heute 462 Franken für Radio und TV bezahlen. Die Idee des Preisüberwachers fällt zwar bei vielen Politikern auf fruchtbaren Boden. So hat der Preisüberwacher die volle Unterstützung von Ständerätin Simonetta Sommaruga oder von SVP-Nationalrat Ulrich Giezendanner.

«Das wäre seltsam»

Dem Vorschlag kritisch gegenüber steht hingegen ein Politiker, der sich seit Jahren intensiv mit der Erhebung der Radio- und Fernsehgebühren auseinandersetzt: Peter Bieri, Präsident der ständerätlichen Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen.

Der Zuger CVP-Politiker Peter Bieri erinnert daran, dass das Parlament erst kürzlich, nämlich 2006, das Radio- und Fernsehgesetz einer Totalrevision unterzogen hat. Damals habe man sich eingehend mit dem Thema Gebühren befasst.

Auch für Privatsender

Bieris Argumente für die Beibehaltung der Billag: «Es wäre seltsam und staatsrechtlich problematisch, wenn man die Gebühren plötzlich über den gleichen Kanal wie die Steuern einfordert», sagt er. Denn 4 Prozent dieser Gelder seien für unabhängige Privatsender, der Rest für die SRG, die «ebenfalls weitgehend vom Staat unabhängig funktionieren sollte». Bieri weiter: «Die heutige Art des Gebühreneinzugs betont die Unabhängigkeit der Medien vom Staat. Und das ist wichtig.»

Bieri ist zudem überzeugt, dass man niemals die gesamten 55 Millionen Franken, welche die Billag für ihre Leistung erhält, einsparen könnte. «Denn auch für die Steuerbehörde würde beim Eintreiben der Gebühren ein administrativer Aufwand entstehen.»

Gebühren ganz abschaffen?

Ganz anders sieht es die Berner Ständerätin Sommaruga. Sie ist gleichzeitig Präsidentin der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS). Für die SKS ist die bisherige Billag ein Auslaufmodell. Sommaruga möchte prüfen, ob «55 Millionen Franken nicht zu viel Geld ist, um die Gebühren einzuziehen».

In einem Positionspapier schlug die SKS gemäss «SonntagsZeitung» letzte Woche ähnliche Lösungen vor wie der Preisüberwacher. Statt via Billag könne man die Radio- und TV-Gebühren über Steuer- oder die Stromrechnung erheben, schlägt die SKS vor.

Die SKS schlägt als weitere zu prüfende Variante sogar vor, diese Gebühren gleich ganz abzuschaffen. Die SRG-Programme würden gemäss diesem Vorschlag direkt aus der Bundeskasse finanziert. Etliche Politiker aus anderen Parteien sehen es ähnlich wie Sommaruga und der Preisüberwacher: «Die Billag braucht es nicht», sagt etwa der Aargauer SVP-Nationalrat Ulrich Giezendanner gestern.

Durch Post eintreiben

Giezendanner schlägt vor, was übrigens auch die SKS im Positionspapier angetönt hatte: «Eine weitere Möglichkeit wäre, die Gebühren künftig über die Post einzutreiben.» Giezendanner findet aber auch den «Vorschlag mit der Bundessteuer» eine gute Idee. Giezendanner ist Mitglied der nationalrätlichen Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen.

Der Preisüberwacher Meierhans hat seinen Vorschlag mit weiteren Argumenten untermauert: Seit 2008 seien praktisch alle Haushalte gebührenpflichtig. Das Inkasso müsse der neuen Realität angepasst werden. Statt wie bisher pro Haushalt möchte Meierhans zudem die Gebühren pro Kopf berechnen – allerdings mit einer familienfreundlichen Regelung.

Initiative möglich

Aus Meierhans' Sicht beschäftigt sich die Bevölkerung mit der Billag: «Die Unzufriedenheit ist gross», sagte er. Meierhans verweist auch auf eine Volksinitiative, die in Vorbereitung sei. Dafür fanden sich auf der Internetseite Facebook bereits über 29'000 Personen in einer Gruppe.

Obwohl die Billag noch bis 2014 einen Vertrag besitzt, fordert Meierhans bereits vorher eine Änderung. Gemäss Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) ist eine Änderung unwahrscheinlich.Den Vertrag müsse der Bund einhalten, sagte Uvek-Sprecher Daniel Bach auf Anfrage. «Überprüft wird das Gebührensystem bei der nächsten Ausschreibung.» (Tages-Anzeiger)

Erstellt: 16.02.2009, 07:25 Uhr

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99 Kommentare

Alex St-John

21.03.2009, 16:29 Uhr
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Geben Sie mir den Auswahl eines günstiges 'Ghettoblasters' ohne Radio, 'Handys' ohne Radio/TV, oder eines PCs die blockiert die Möglichkeit Radio/TV überhaupt zu empfangen, kaufen und danach kann ich ‚entscheiden’, ob ich wirklich 'freiwillig' bezahlen möchte, sonst machen Sie ‚Billag’ Gebühren direkt im Steuer, weil dort haben wir keinen Wahl. (sorry about my poor German). Antworten


Erwin Rolli

17.02.2009, 10:27 Uhr
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Wenn die BILLAG dermassen lange, teure und schwachsinnige TV-Werbung (mit meinem Geld mitfinanziert) ausstrahlt, gehört sie abgeschafft. Antworten


Jacqueline Vallante

17.02.2009, 09:47 Uhr
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Über die Billag ärgere ich mich schon lange. Wieviele Menschen zahlen diese Gebühr, obwohl sie wahrscheinlich noch nie Fernseh geschaut oder Radio gehört haben. Egal ob sie dazu eingerichtet wäre od. nicht.Genauso wie umgekehrt. Und in den Mietnebenkosten bezahlen wir nochmals den TV/Radio-Anschluss. Wann hören diese Gebühren endlich auf? Antworten


Veronika Zimmermann

16.02.2009, 23:02 Uhr
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Keine Gebühren mehr. Wir bezahlen ja bereits genügend Steuern etc.--. Jedesmal ärgere ich mich, wenn die Billag Rechnung ins Hause fliegt. Gegenleistung bringen sie ja auch nicht. Für das Kabelfernsehen bezahlen wir ja bereits. Es wäre endlich am Platz diese Billag zu schliessen, ohne dass wir wieder mit dem Betrag auf andere Weise belastet werden. Die 55 Mio. Gewinn sind nicht gerechtfertigt. Antworten


Albert Zimmermann

16.02.2009, 20:38 Uhr
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Nicht nur die Billag, den ganzen SF TV SRG SSR ideè suisse service public Einheitsbrei-Filz abschaffen. Das zweitletzte Einheitsbreimedium wurde in der DDR geschlossen, aber seither sind ja erst 20 Jahre vergangen , die Gutmenschenschweiz benötigt ja bekanntlich immer etwa 20 bis 40 Jahre länger als die Normalen dieser Welt, bis sie etwas bemerken. Die Angestellten werden dann sowieso in den Filzverwaltungen Unterschlupf finden, da die ja meist zusammen- mauscheln, kennen die sich wohl schon gegenseitig sehr gut, und als Genossenkollegen und Parteifreunde hilft man sich in diesem Seldwyla ja immer wieder gerne. Antworten


Giorgio Sasso

16.02.2009, 19:28 Uhr
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Die Kirchensteuer wird ja auch durch den Staat eingetrieben. Und für viele ist das Fernsehen eh ein Ersatz für die Kirche. Also können diese Gebühren problemlos via Bundessteuer eingetrieben werden. Antworten


Heiny W. Dürr

16.02.2009, 18:33 Uhr
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Soviele Kommentare schon, aber ich rege mich derart auf vor allem über die kindische, blödsinnige Cartoon show am Fernsehen über die Billag Gebühren. Kosten den diese TV Spots nichts ? Ich glaube nicht dass diese für die Billag gratis sind. Also ist das wirkliche Verschwendung von Gebühren Geldern !! Antworten


Johann Binder

16.02.2009, 17:54 Uhr
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Immer werden neue Gebühren erfunden,versteckte Steuern.Zuviele profitieren davon.Unabhängiges Fernsehen und unabhängige Radiostationen.Privatwirtschaft funktioniert besser. KEINE GEBÜHREN MEHR FÜR RADIO UND FERNSEHEN. Antworten


Thomas Chigwell

16.02.2009, 16:39 Uhr
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Ein Mann ein Auftrag! Herr Ospel an die Billagspitze und das Problem ist in 3-4 Jahren gelöst! Antworten


Dan Schwab

16.02.2009, 16:36 Uhr
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Dem Murcksdepartement des Genossen Moritz gehört der Nobelpreis für (Plan)Wirtschaft überreicht! Wer sonst schafft es, einen Propagandasender sein eigen zu nennen und durch Gebühren-Diebstahl an der ganzen Bevölkerung eines Landes finanzieren zu lassen. Antworten


Georg Stamm

16.02.2009, 16:25 Uhr
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Das Einziehen der Gebühren für das SF und andere scheint mir ein rein administrativer Akt zu sein. Ich verstehe nicht, weshalb das die Unabhängigkeit der Sendeanstalten vom Staat beeinträchtigen soll, wie P. Bieri, StR Zug, meint. Der Vorstoss des Preisüberwachers leuchtet mir ein. Wenn admin. Abläufe einfacher und günstiger gestaltet werden können, verdient das Unterstützung. Antworten


Markus Schmidli

16.02.2009, 16:12 Uhr
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Durch die Hintertür soll hier eine neue Steuer erhoben werden. Neu sollen auch jene zahlen, die überhaupt kein Fernsehen gucken weil sie auf diesen Dreck gerne verzichten. Wie bei Kopiergeräten und CDs - ich soll selbst dann an den Verblödungsverein zahlen wenn ich das EIGENE Zeug kopiere. Zahlen zahlen zahlen. Hilft bald nur noch das Sturmgewehr? Munition dafür gibt's ja jetzt schon keine mehr... Antworten


Georg Balmer

16.02.2009, 15:58 Uhr
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Komisch: Eigentlich sind hier so schlechte Meldungen über das SF1 etc. dass es mich schon wundert, warum der Tages Anzeiger, die Berner Zeitung und die BAZ dieses Thema nicht mal ernsthaft aufgreift. Anstatt immer die Lamentiererei gegen Blocher zu fahren sollte diese im Abwind stehenden Zeitungen mal Themen aufgreifen die wirklich interessieren und das ist unser überteuertes Schweizer Fernsehen. Antworten


Stefan Meier

16.02.2009, 15:26 Uhr
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Herr Ospel soll den Laden übernehmen! ....dann wäre vor 2014 schluss mit billag! Antworten


Hansheiri Filz

16.02.2009, 15:14 Uhr
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Eine andere Behörde beauftragen bringt keine Besserung. Zusätzliche Positionen im Steuerformular verursachen nur Kopfweh und brauchen noch mehr Kontrollbeamte. Also die Kosten in den Staatshaushalt der vom demokratisch gewählten Parlament zu verantworten ist. So bezahlen Familien, Studenten, AHV-Bezüger etc. eine angepasste Steuer. Antworten


Mark Berger

16.02.2009, 14:46 Uhr
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Nicht ganz klar ist, wieso die SRG und Private als unabhängig gelten, wenn sie Geld von der Billag kriegen und nicht mehr, wenn das Geld z.B. via Steuern eingezogen wird. Sowieso: sobald die Volksinitiative steht wird das Volk entscheiden und die Meinung von irgendwelchen Politikern ist nicht mehr gefragt. Antworten


Rudolf Hochstrasser

16.02.2009, 14:39 Uhr
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Die Idee die Gebühren bei den mit den Steuern zu begleichen finde ich gut, Hier in Frankreich wird seit Jahren die Radio und TV Gebühren mit den Wohnsteuer bezahlt. abgezogen. Ga muss man nicht immer noch Mahngebüren zahlen. Und der Bürger hat überhaupt nichts zu tun. Finde ich super. Antworten


Rolf Raess

16.02.2009, 14:37 Uhr
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Wer ist dieser Bieri-sicher ein Bürgerlicher! Abwählen! Die bürgerlichen Parteien (SVP, FP, CVP) haben uns schon bei der 2.Säule (Pensionskassen-Obligatorium) wissentlich auf's Glatteis geführt. Statt die Administration der AHV anzugliedern, musste es privat organisiert werden. Die vielen Kassen kosten uns pro Jahr ca. 2 Milliarden (richtig gelesen: 2000 Millionen) Franken an Verwaltungskosten… Antworten


Yvonne Boppart

16.02.2009, 14:21 Uhr
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Sehr geehrte Damen und Herren in unserer Politiklandaschft Gebüren hin oder her, wer eine Dienstleistung in Anspruch nimmt muss diese auch bezahlen. So ist unser Vertragsrecht im ZGB geregelt. Ich finde, wenn es Einsparungen geben könnte, so sollten die Gebürhren allgemein für solche Dienstleistungen gesenkt werden, sodass es sich wieder lohnt in der Schweiz zu leben! Antworten


Robert Schwander

16.02.2009, 14:00 Uhr
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@ Urs Würgler: "vielseitiges Programm zu attraktivem Preis..????" Hallo? 500.- pro Jahr für "Tag und Nacht" oder Schlafpillen à la "Sternstunde Philosophie" und das wird auch noch eingetrieben obwohl mans gar nie konsumiert?? Irgendwie scheint mir doch, das auf dieser Welt noch einige Leute in der Steinzeit stecken geblieben sind. Billag ist eine einzige riesige Schweinerei!!! Antworten


Tinu Roth

16.02.2009, 13:53 Uhr
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Doch, das ist eine sehr gute Idee. Mit den Steuern sollten dann auch gleich die Krankenkassen-Prämien für die Grundversicherung, welche ja obligatorisch sind, eingezogen werden. Auf diese Weise gäbe es viel weniger Ausfälle und Inkassomassnahmen. Antworten


Paul Meier

16.02.2009, 13:34 Uhr
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Nein, Herr Würgler, muss ich nicht und komme sehr gut ohne aus. Und wenn Sie unbedingt TV und Radio brauchen, dürfen Sie es auch gerne selber bezahlen. Wenn die Billag sowieso eine 100% Tochter der Swisscom ist, erledigt sich das auch von alleine, dann können zumindest die Swisscomkunden die Gebühren via Telefonrechnung bezahlen. Antworten


Gerhard Frey

16.02.2009, 12:09 Uhr
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Herrn Peter Bieri's zentrales Argument empfinde ich als fadenscheinig, wenn sich so ansieht, für welche "unabhängigen" Institutionen und Dienste der Staat sonst noch Gebühren einzieht. Dass Herr Bieri damit zusätzlich noch die Gebührenverschwendung unterstützt, finde ich ebenfalls bedenklich. Die Billag & Co. gehören weg! Antworten


Urs Ackermann

16.02.2009, 12:02 Uhr
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CB Funk Gebühr Total Fr.72.00 Konzession Fr. 12.00 Billag Fr. 60.00 Sogar in Thailand ist TV gratis, und Werbung hat es auch nicht mehr als hier. Wieso muss ich noch Privatsender sponsoren, wenn ich keine empfangen kann? Diese sollten sich selber selber finanzieren. Antworten


Peter Fischer

16.02.2009, 11:50 Uhr
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Wieso werden eigentlich KEiNE Gebühren für ebenso UNabhängige Informationen z.B. auf dem Papier, sprich Zeitungen eingezogen ?-( Und wieso tun Gebühren-finanzierte überhaupt werben? Dieser Werbekuchen MÜSSTE von Staates wegen den wirklich UNabhängigen, sich selber finanzierenden Medien überlassen werden! ERGO: WEG mit den Gebühren oder ein VERBOT für jegliche Werbung im Staatsfernsehen !!! Antworten


Robert Koch

16.02.2009, 11:37 Uhr
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Art. 69,1 des Bundesgesetzes über Radio und Fernsehen (RTVG) : 1 Der Bundesrat kann die Erhebung der Empfangsgebühren und die damit verbundenen Aufgaben einer unabhängigen Organisation übertragen. Die Existenz der Billag ist laut Gesetz also nicht zwingend. Die Gebühren (sofern sie überhaupt verfassungskonform wären), können auch über andere Kanäle erhoben werden. Antworten


Fritz Schweighofer

16.02.2009, 11:35 Uhr
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Bei gewissen Politikern ist die Wirtschaftskrise noch nicht bekannt und sparen daher nicht populär- ausserdem müsste man für Veränderungen etwas tun und das ist nun ganz und gar unmöglich. Antworten


Hans Zumstein

16.02.2009, 11:33 Uhr
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Beides, die Billag und die Pauschalgebühren, müssen abgeschafft werden! Wer den Staatsmedien zuhören/zusehen will, soll -wenn überhaupt nötig- dafür bezahlen. Technische Lösungen für "pay on demand" wären vorhanden. Und noch etwas an SR Bieri: Für was, wenn nicht die Lösung von Problemen, haben wir Politiker in unser Parlamant gewählt? Antworten


Urs Würgler

16.02.2009, 11:24 Uhr
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@Paul Meier: dann müssen Sie aber mit Radio Dampfnudel ("kein Hit wird mehr als 18 Mal pro Tag gespielt") und TV Superlustig (schaut sich 5 Meter hinter der Landesgrenze keiner freiwillig an) vorlieb nehmen. Ich versuche gerade, mir vorzustellen, was sich im Tessin abspielen würde: Berlusconi 1, Berlusconi 2 und was Lokales, das Hollywood-Seife abspielt. Antworten


Michael Meienhofer

16.02.2009, 11:20 Uhr
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Herr Bieri soll doch seine Bedenken einmal der Öffentlichkeit zugänglich machen. ich habe so das Gefühl, dass ihm bei der Aufhebung der Billag seine Felle davonschwimmen, oder hat er noch andere private Interessen? Ansonsten kommen solche Einwände immer vom Nationalrat. Mit den neuen techn. Möglichkeiten werden beim Gebührenbezug keine hohen Kosten anfallen. Antworten


Ronnie König

16.02.2009, 11:14 Uhr
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Eine schweizerische Variante der Wegelagerei! Billag gehört abgeschafft. Zu teuer. Antworten


Yves Zimmermann

16.02.2009, 11:05 Uhr
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Das Fernsehen soll mehr Werbung machen, wie die Privatsender. Damit könnten sie sich selbst finanzieren. Und es hätte erst noch einen positiven Effekt: Je attraktiver das Programm, desto eher kaufen die Sponsoren Werbeblöcke. Zudem tät es ganz gut während Sendungen wie der "Arena" mal eine Verschnauf- und Denkpause zu machen. Antworten


Oskar Herber

16.02.2009, 11:00 Uhr
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Die Idee ist gut. Mann könnte dann gleich auch noch diese blödisnnigen Urheberrechtegebühren so einzeihen. Dort ist das Verhältnis ja nich sehr viel schlimmer als bei Bilag. Ich glaube etwa 1/3 ist Verwaltung. Die schreiben tatsächlich zwei Rchnungen. Eine für ca. 20 Fr. für Fotokopiergebühren (warum, wenn sie nur intenre Kpien machen) und noch viel schlimmer, 10 Fr. für das interne Netz. Antworten


Karsten Füllhaas

16.02.2009, 10:59 Uhr
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Die SRG ist ein Dinosaurier in der Medienwelt und hat mit der Finanzierung über Zwangsgebühren ihre Daseinsberechtigung verloren. Wer schauen will, soll zahlen. TV-on-demand Modelle sind die Zukunft. Ich hab keine Lust mehr, länger für Dreck wie "SF bi de Lüüt" oder "Tag und Nacht" zu bezahlen. Antworten


Peter Zinsli

16.02.2009, 10:52 Uhr
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@marcel zürcher: jetzt machsen sie aber ein durcheinander von wegen satelitt/receiver usw. die tv-anstalten, die sie konsumieren, haben ja trotzdem unkosten, auch wenn sie eine sat-schüssel auf dem balkon stehen haben. Antworten


Lorenzo Fleig

16.02.2009, 10:51 Uhr
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Politiker Bieri sagt: "Die heutige Art des Gebühreneinzugs betont die Unabhängigkeit der Medien vom Staat". Wie bitte?! Betont wird durch einen solchen Gebühreneinzug bestenfalls das hohe Niveau an Korruption bei Staatsmedien. Dringend nötig wäre stattdessen, diesen Medien mal den Geldhahn zuzudrehen und Leistung und Qualität einzufordern. Antworten


Joachim Ziegler

16.02.2009, 10:46 Uhr
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Die Billag ist ein Tochterunternehmen der Swisscom. Sie ist zu 100% im Besitz der Swisscom. Antworten


Pedro Strada

16.02.2009, 10:46 Uhr
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Dieses Statement eines CVP Politikers ist nicht nachvollziebar. Billag ist ein moderner Wertvernichter auf Kosten der Bürger. Solche Altlasten gibt es noch zuhauf und werden meist von Politikern verteidigt. Schaut man genauer hin findet man Verknüpfungen und Entschädigungen zu den Verteidigern. Die Abzockermentalität in der Schweiz wird immer mehr zum Problem für die moderne Gesellschaft. Antworten


Kurt Blaser

16.02.2009, 10:45 Uhr
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Die Gebühren gehören überhaupt abgeschafft, weil sie ungerecht sind. Ich schaue praktisch nie SF und muss sie trotzdem bezahlen. Ich bin sicher, dass ein Schweizer Fernsehen nur mit Werbung finanziert werden könnte. Die bisherigen privaten Projekte sind nur gescheitert, weil SF den grossteil der Werbung absorbiert hat. Ein solcher Sender wäre dann auch gezwungen, die Gelder effektiv einzusetzen. Antworten


Paul Meier

16.02.2009, 10:44 Uhr
Melden

Wo bleibt eigentlich unsere VOLKSPARTEI, die SVP? Die will doch für uns, das Volk, immer nur das Beste? Müssten die nicht schon längst eine Initiative laufen haben, die diesen Billag-Leerlauf zum Volkswohl abschafft? Wieso zahlen wir noch Gebühren, wenn SF sowieso schon Steuergelder bekommt? Da zahlen wir ja doppelt für diesen Mist. Aber eben, Volksvertreter schauen eben doch nur für sich selber. Antworten


Hans Schenker

16.02.2009, 10:42 Uhr
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Denn 4 Prozent dieser Gelder seien für unabhängige Privatsender, der Rest für die SRG, die «ebenfalls weitgehend vom Staat unabhängig funktionieren sollte». Bieri weiter: «Die heutige Art des Gebühreneinzugs betont die Unabhängigkeit der Medien vom Staat. Und das ist wichtig.» GENAU DARUM soll der Einzug via Steuern erfolgen. Weil die UNABHÄNGIGKEIT nicht gegeben ist! Und Pfründe aufhören müssen. Antworten


Susanne Wiler

16.02.2009, 10:41 Uhr
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ich bin gerne bereit, pro von mir genutztem Sender zu bezahlen - aber hierzu gehört garantiert kein einziger Schweizer Sender, da mir deren Programme einfach nicht zusagen. Wir sollten nicht pauschal jede "Furz"idee des SF berappen müssen - mit selektiver Gebühr wäre die Anstalt gezwungen, ihr Programm attraktiver zu gestalten. Antworten


Karl Szabo

16.02.2009, 10:40 Uhr
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Auch die Billag ist ein Teil der Bananenrepublik Schweiz! Antworten


Peter Dutly

16.02.2009, 10:39 Uhr
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Glanz und Gloria?? Nachrichten mit Warteschlaufen und nerviger Musik. Politisch neutral ? Bitte Billag mit der Leutschenbachführung den Bach runterschicken. Antworten


Hannes Lötscher

16.02.2009, 10:37 Uhr
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@Urs Würgler "ein erstaunlich vielseitiges Programm zu einem attraktiven Preis" Was für ein Unsinn! Ernsthaft, 25 von 30 Sender die durchschnittlich auf Kabel empfangen werden sind der reinste und absolute Müll! Was bleibt ist arte, 3sat und einige der deutschen Bundesländer-Sender wie WDR und SWR. Das wars, denn SF zähle ich nicht mehr mal dazu, zu schlecht geworden! Und für das 462 Franken? Antworten


Martin Bosshart

16.02.2009, 10:31 Uhr
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Nach meiner Meinung muss die Billag sofort abgeschafft werden, diese Arbeit noch mit Fernsehgebühren zu finanzieren finde ich eine bodenlose Frechheit. Für diese idiotischen Werbespots braucht es kein Geld von uns allen. Im benachbarten Ausland funktioniert das bestens auch ohne eine Billag und erst noch viel billiger. Antworten


Walter Huber

16.02.2009, 10:28 Uhr
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Die Politker werden die Billag nie abschaffem. Die Deutschschweizer finanzieren mit diesen Zwangsabgaben das Fernsehen im Tessin u. in der Romandie, alles unter dem Schlagwort service public Warum sollen wir diesen Landesteilen das Fernsehen subventionieren? Gleiche Zwangabgaben git es für die Alpen Opec (Wallis, Bünderland) über den überteuerten Strompreis. Antworten


Robert Koch

16.02.2009, 10:27 Uhr
Melden

Man könnte eine neue Aktiengesellschaft gründen, mit dem Auftrag, die Bundessteuern einzuziehen. Herr Bieri würde dann als Präsident sagen, es sei staatsrechtlich problematisch, die Firma wieder aufzulösen. Antworten


Aeberli kurt

16.02.2009, 10:25 Uhr
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Die Gebühren sollen ganz abgeschafft werden. Ich bin nicht bereit, für ein Fernsehen zu bezahlen, das ich nicht anschaue, da in meinem Haushalt gar kein Fernseher steht. Den Cablecom-Anschluss konnte ich wenigstens plombieren lassen und muss ihn so auch nicht mehr bezahlen. Antworten


Markus Gnädinger

16.02.2009, 10:20 Uhr
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Der nächste Raubzug der Billag wird schon vorbereitet. Da man auf dem PC im Büro auch sf.tv schauen kann, soll nun der TV-Nutzer im Büro oder der entsprechende Betrieb eine separate Billag-Gebühr bezahlen müssen - wahrscheinlich nach der Kopfprämie. Antworten


Chantal Racine

16.02.2009, 10:20 Uhr
Melden

Da ja fast jeder Bürger einen PC oder ein Radio im Auto hat und auch über Handy Radio hören kann ist die Meldepflicht sowieso Schnee von vorgestern. Billag abschaffen und eine Pauschale für Alle berechnen, welche direkt vom Bund eingezogen und verwaltet wird. So zahlen auch diejenigen, welche bisher "schwarz" gehört und geschaut haben und die kostenintensive Kontrolle fiele auch weg. Antworten


Jürg B. Stalder

16.02.2009, 10:15 Uhr
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Nun, ich denke, eine Institution, die es nötig hat, mit solch hirnrissiger, aggressiver TV-Werbung auf sich aufmerksam zu machen, könnte wirklich ersatzlos gestrichen werden. Und was die Garantie für einen guten Empfang der Programme angeht, den man sich mit den Gebühren vielleicht quasi als "Ablass" erkaufen möchte- naja... Aber vielleicht beruhigts ja das KonsumentInnengewissen... Antworten


rollo meier

16.02.2009, 10:15 Uhr
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Absolute Frechheit diese Spots. Primitiv, zu lang, laut und unnötig. Welches Zielpublikum soll angesprochen werden? Meiner sechs jährigen Tocher gefallen die Spots. Die Erwachsenen störts und die Message kommt nicht an! Anscheinend zahlen wir viel zu viel, wenn solch unnötige Ausgaben getätigt werden können. Wer kontrolliert was mit dem Geld gemacht wird? Abgaben für gute, " neutrale" Infosend Antworten


Olaf Strassen

16.02.2009, 10:12 Uhr
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Endlich kommt das leidige Thema Billag auf den Tisch. Und wenn wir schon dabei sind: Ist es nicht ebenso daneben, für das Schweizer Fernsehen bezahlen zu müssen, obschon man von seinen Kanälen Augen- und Ohrenkrebs bekommt? Dass die Politik ihren Laufsteg behalten möchte, ist schon klar, jedoch: Hört auch mal jemand den Bedürfnissen der mündigen Bürgerin / des mündigen Bürgers zu? Antworten


Jack Bollhalder

16.02.2009, 10:12 Uhr
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Scheinbar kommt jetzt eine Bewegung ins rutschen, die auch von der Politik nicht mehr ignoriert werden kann. Erste Etappe wäre einmal, vollkommene Transparenz zu schaffen, damit das Volk weiss, wohin das Geld wirklich geht. Dann einen intelligenten Modus für das Gebühreninkasso zu finden dürfte ja kaum schwer sein. Unterdessen: Geht ins Internet und informiert Euch dort über Bye-Bye Billag! Antworten


Peter Kuster

16.02.2009, 10:11 Uhr
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Vor fünfzig Jahren kannte man auch keine Billag. Nur musste man damals nur einen Bruchteil des heutigen Betrages bezahlen. Antworten


Gian Decurtis

16.02.2009, 10:11 Uhr
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Ich frage mich gerade, wie sich Politiker jahrelang intensiv mit der Erhebung der Radio- und Fernsehgebühren auseinandersetzen können. Antworten


Paul Meier

16.02.2009, 10:08 Uhr
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Sorry Herr Würgler, aber ich brauche dieses "erstaunlich vielseitige Programm" von SF DRS nicht und habe auch keine Lust, Ihnen Ihr TV zu finanzieren. Bezahlen soll jeder das selber, was er konsumiert. Mich stört vor allem, dass die Billag so einen Riesengewinn macht, das bedeutet nämlich, dass wir deutlich zuviel zahlen. Würde man den Gewinn streichen, käme man auch mit den Gebühren herunter. Antworten


Werner Kägi

16.02.2009, 10:03 Uhr
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Die Billag kann man mittelfristig ohne Probleme abschaffen indem man Radio und TV über ein digitales Netz verbreitet und verschlüsselt ausstrahlt. Die Technik für die Erhebung von Gebühren wird von der SRG bei der digitalen Ausstrahlung ihrer Fernsehprogramme über Sat. angewendet und sie kann m.E. kostendeckend für alle ihre Produkte übernommen werden. Der mob. Radioempfang ist lösbar. Antworten


Thomas Meyer

16.02.2009, 10:02 Uhr
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Die Billag gehört abgeschafft. Fehlerhafte Abläufe, nicht stabil funktionierende Web-Applikation bei Wohnungswechsel, Mitarbeiter die Anrufe unkorrekt verarbeiten. Die Erklärung, dass mehrere hunderttausend Rechnungen versandt wurden, und da schon eine falsche dabei sein könne, resultierte darin, dass ich sogar noch Strafe zahlen musste, obwohl ich X-Mal die falsche Rechnungstellung anzeigte. Antworten


Dani Meier

16.02.2009, 10:02 Uhr
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Was wohl die Geschäftsleitung der Billag den ganzan Tag zu tun hat? Grosse Herausforderungen können es nicht sein. Geld zählen? Von mir aus kann man gleich sämtliche Schweizer Programme abschaffen und somit viel Geld sparen. Solche Moloche wie SF würden ohne Steuergeld längst nicht mehr existieren. Man sollte sich enrnsthaft mal eine Volksinitiative dagegen überlegen. Antworten


Matthias von Rode

16.02.2009, 09:59 Uhr
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Die Billag muss sofort abgeschafft werden, da nutzlos und ärgerlich. Die Billag TV Spots sind eine absolute Frechheit und dümmer als das Gesetz erlauben sollte. Viele Leute haben kein Geld in der Schweiz und müssen mit ansehen, wie Millionen von Franken für solche dummen TV Spots aus dem Fenster geworfen werden. Die TV und Radiosender sollen ganz einfach gute Filme und Unterhaltung zeigen! Antworten


Otto Ris

16.02.2009, 09:56 Uhr
Melden

"Wes Brot ich ess, des Lied ich sing" - also Leute, jetzt genau hinhören, denn jetzt kommt es zum Zwangs-Outing jener Politiker, die für das Wachsen der Staatsquote, die ungebremste Zunahme der Gebühren etc. letztlich verantwortlich sind. Dem Herrn Bieri und Konsorten muss jetzt genau auf die Finger geschaut werden! Antworten


Thomas Chigwell

16.02.2009, 09:54 Uhr
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Weg mit Billag! Wer hat diesen bescheuerten Namen erfunden? Tagi: einen Artikel über die Sendezeiten der wichtigsten Politiker und Parteien würde mich mal interressieren! ..und was sie zu diesem Vorschlag (Billag abschaffen) halten! Hr. Meierhans: und wieviel zahlen Restautants, Hotels usw. bei ihrer pro Kopf Regelung? Familienfreundlich? Wahrscheinlich zahlen wir dann noch mehr! Aufgepasst !!!! Antworten


Steve Walthard

16.02.2009, 09:53 Uhr
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Die TV-Gebühren können meinetwegen als separate Position in der Steuererklärung erfasst und kassiert werden. Was aber als Frechheit empfinde, ist die Forderung nach der Erhebung einer Kopfsteuer mit der Begründung, dass heute sowieso fast alle Leute einen TV besitzen. Als nicht-TV-Besitzer bin ich nicht bereit, den Leutschenbacher Indoktrinationsapparat finanziell zu unterstützen. Antworten


Rolf Schumacher

16.02.2009, 09:53 Uhr
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Das Billag Affäre ist nur ein Affärchen. Ein geshicktes Ablenkungsmanöver des Preisüberwachers? Ein Heimplatz für Betagte kostet zwischen 6000.- bis 10`000.- pro Monat. Erst wurde vom BAG eine Impfung aufgezwungen. Kosten für Impfung und Kons ca. 1000.- pro Mädchen. Bei einer Mio geimpften macht das eine Milliarde für eine Impfung, welche nicht sicher schützt. Wo zahlen wir wirklich zu teuer??? Antworten


Willi Keller

16.02.2009, 09:51 Uhr
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Die Billag, ist ein parasitäres, blut- oder eben geldsaugendes Geschwür ohne Daseinsberechtigung. In einer Zeit, wo sparen angesagt ist, gehört sie abgeschafft und zwar radikal und sofort. Die eingesparten Millionen könnten zum Teil die Fernsehgebühren senken und mit einem anderen Teil könnte das Schweizer Fernsehen sich selber kreativitätsfördernde Kurse anbieten. Antworten


Jan Holler

16.02.2009, 09:50 Uhr
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Ausgerechnet Peter Bieri. Das war derjenige, der die Pro Helvetia dafür abstrafte, weil diese - notabene ganz unabhängig - Hirschhorn eine Ausstellung im CCS Paris einräumte. Damals hatte Peter Bieri noch gar keine Bedenken, sich lautstark einzumischen. Aber so kennt man das ja von Politikern: Sie suchen eine Bühne, um sich zu profilieren. Seine Bedenken kann sich Bieri schenken: Klappe halten! Antworten


Samuel Wittwer

16.02.2009, 09:50 Uhr
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Über die Art der Gebühreneintreibung kann mann wirklich diskutieren und wird sicher eine Lösung finden. Die Gebühren selbst sollten allerdings unbestritten bleiben! Es wäre höchst bedenklich, was passieren würde, wenn wir nur noch private, rein werbefinanzierte TV-Medien hätten. Für die unabh. Berichterstattung und für den Zusammenhalt unseres Landes ist eine starke und gesunde SRG unerlässlich Antworten


Sandra Fürrer

16.02.2009, 09:49 Uhr
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Früher als ich kein TV hatte, wurde ich intensiv und oft von Billag bedrängt, und dies als ehrliche aufrichtige Bürgerin. Ich sehe keinen Zweck darin, dass wir eine Firma finanzieren sollen, die die Leute überwacht. Die Ehrlichen sind ehrlich, die Betrüger betrügen, daran wird Billag nichts ändern. Antworten


Marcel Zürcher

16.02.2009, 09:48 Uhr
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Vorallem frag ich mich warum ich bezahle. Ich habe eine Satelitenschüssel, Receiver etc. Das heisst dass ich die gesamte technische Infrastruktur von A-Z selbst bereitstellen. Der Sender sollte oder muss sich selbst finanzieren. WEnn dies via Werbung geht, dann ok. Aber ich sehe nicht ein für etwas Gebühren zu zahlen was ich nur' 'eventuell' benutze. Antworten


Michael Janosfia

16.02.2009, 09:47 Uhr
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Die BILLAG ist ein Gebühreneintrieber mit einer viel zu hohen Marge. Doch als Privatunernehmer würde ich es genau gleich machen. Die Dumme war unsere Bundesbehörde, die seit Jahren dieses Spiel unterstüzt und noch bis 2014 einen Vertrag mit der Billag hat. Selbstverstandlich mit dem Wissen, wieviel Geld zuviel die BILLAG abzwackt. Welche Leute haben das zu Verantworten? Antworten


Erwin Bühler

16.02.2009, 09:45 Uhr
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Leider ist es so, die Politik hat Ihr Eigenleben. Ich habe es aufgegeben mir viel Gedanken zu machen, leider sind praktisch alle Politker Bürokraten. Schade, dass einfache Abwicklungen seitens der Politker nicht umgesetzt wird. Es ist auch ganz klar, dass die den Politker an Grösse fehlt, bessere Lösungen anzuerkennen. Eigentlich schade. Antworten


Heinrich Gretler

16.02.2009, 09:45 Uhr
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Die TV+Radio-Sender erhalten vom Staat Geld. Also entscheidet das Parlament über die Höhe des Gesamtbudgets. Für die Konsumenten ist es so oder so eine Zwangsabgabe ohne Einflussmöglichkeit. Erhebung über die Bundesteuern: Null-Aufwand bei der Erhebung da Vergünstigungen für Familien, Studenten etc. automatisch erfolgen. Und kein Zusatz-Aufwand beim Eintreiben. Tolle Arbeit dieser "Kommission" :-( Antworten


Urs Würgler

16.02.2009, 09:44 Uhr
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Wer jetzt über die Billag jammert, wird sich noch wundern, was passiert, wenn die TV-Gebühren pauschal via Steuerformular eingezogen werden: die Behörden werden jedem nicht gesetzten Häkchen hinterher rennen müssen... Insgesamt erhalte ich als Bürger eines kleinen Landes ein erstaunlich vielseitiges Programm zu einem attraktiven Preis, was nur deswegen möglich ist, weil *viele* partizipieren. Antworten


Dieter Walker

16.02.2009, 09:40 Uhr
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Am ekelhaftesten ist, dass Schnüffler Jagd auf böse (vermeintliche) Nichtzahler machen und dafür noch mit Boni und Vorgaben (mind. 20 Neue pro Woche) versehen werden. Das fördert das Denunziantentum und pure Willkür ungemein denn so ein Blockwart und Möchtegern-Polizist kann frech behaupten was immer er will. Das man beweisen muss, dass man unschuldig ist und z.B nicht schwarzsieht ist eine Folge Antworten


Marki Basler

16.02.2009, 09:39 Uhr
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Sehr gute Idee. Es ist schon lange Zeit um diesen unrentablen arroganten Laden dicht zu machen. Steuergelder für solche dümmliche Webung zu versauen.... einfach nur peinlich sowas... Das Geld kann auch günstiger eingefordert werden. Antworten


Lorenzo Fleig

16.02.2009, 09:37 Uhr
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Politiker Bieri sagt: "Die heutige Art des Gebühreneinzugs betont die Unabhängigkeit der Medien vom Staat". Wie bitte?! Betont wird durch einen solchen Gebühreneinzug bestenfalls das hohe Niveau an Korruption bei Staatsmedien. Dringend nötig wäre stattdessen, diesen Medien mal den Geldhahn zuzudrehen und Leistung und Qualität einzufordern. Antworten


fritz müller

16.02.2009, 09:28 Uhr
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doch, die beste idee suisse die es gibt. und bitte gleichzeitig auch die geldverschwendung bei srg und anderen medien stoppen, die sich durch gebührengelder finanzieren. wer am markt nicht besteht, soll aufhören zu geschäften. sprich weg mit der zwangsfinanzierung der srg durch gebühren oder steuern. Antworten


Fritz Odermatt

16.02.2009, 09:28 Uhr
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Weg mit der Billag. Ich zahle gerne was ans SF und DRS, aber nicht wenn ich damit einen Betrieb finanziere der nichts produziert, zudem noch Geld rauswirft für dumme unnötige Werbung. Antworten


David Isler

16.02.2009, 09:25 Uhr
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Die Billag müsste zwar abgeschafft werden, da Sie zu viele Kosten verursacht! Aber wie sollten wir sonst die Gebühren einziehen? Über die Steur ist ja Schwachsinnig! Da zahlt eine WG oder eine Familie mit Erwachsenen Kinder ja das 4-fache! Das kann auch nicht die Lösung sein! Die Beste Lösung wäre, dass SF einen neue Firma sucht, die Einkünfte festlegt, sowie die maximale Auslagen der neuen Billag Antworten


Hans Müller

16.02.2009, 09:24 Uhr
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Bitte gleich die Gebühren abschaffen. Es gibt heute genug Informationskanäle. Die SRG ist bloss noch ein Beschäftigungsprogramm. Antworten


Roland Zeller

16.02.2009, 09:23 Uhr
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@Paul Meier Auch ich bin nicht ein Fan der Billag. Wenn Sie aber von CHF 55 Mio Gewinn sprechen, so verwechseln Sie Kosten mit Gewinn. Ich nehme doch an, dass die lieben Billag-Mitarbeiter Ende Monat auch etwas auf dem Lohnkonto haben möchten und auch andere Aufwendungen entstehen. Das diese zu hoch sind, steht auch für mich ausser Frage.... aber bitte nicht Kosten mit Gewinn verwechseln! Antworten


Gustav Kunz

16.02.2009, 09:23 Uhr
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Die Billag muss so rasch als politisch möglich abgeschafft werden. Widerstand ist auch aus der Politik zu erwarten, denn Politiker sind sicher auch im Verwaltungsrat; der hat auch sicherlich gut gelebt davon. Antworten


Gero Rubli

16.02.2009, 09:23 Uhr
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Die Billag nützt der Unabhängigkeit der Medien überhaupt nichts, es kommt nämlich nicht darauf an, wer das Geld einzieht, sondern wer über die Verteilung entscheidet, und das ist sowieso der Bundesrat. Antworten


Martin Uhr

16.02.2009, 09:20 Uhr
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Es ist an der Zeit, dass die Billag abgeschaft wird. Ich hoffe, dass möglichst viele Personen die Initiative By By Billag unterstützen. Antworten


Hans-Jörg Mäder

16.02.2009, 09:18 Uhr
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Ich möchte wissen wie viele Personen von der Bilag wieviel Geld beziehen. Dann wissen wir auch genau warum gewisse Politiker sich so an dieses korrupte System klammern. Antworten


Walter Gygax

16.02.2009, 09:18 Uhr
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Hat sich wohl schon jemand Gedanken gemacht, was die Werbespots der BillAG kosten? Dabei besteht dafür überhaupt keine Notwendigkeit. Es ist im Gesetz genaustens vorgeschrieben, wer Radio- und Fernsehgebühren zu bezahlen hat. Ein Häckchen an einem dafür vorgesehen Ort in der Steuererklärung - und der Staat weiss, wer die Gebühr bezahlen muss und wer nicht. Antworten


Markus Gruber

16.02.2009, 09:18 Uhr
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Staatsrechtlich problematisch?? Ich finde die Existenz der Billag Staatsrechtlich viel problematischer... Antworten


André Hafner

16.02.2009, 09:18 Uhr
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«Die heutige Art des Gebühreneinzugs betont die Unabhängigkeit der Medien vom Staat. Und das ist wichtig.» Was für ein Hohn! "unabhängige Medien" sollten keine mit staatlichem Zwang eingezogenen Gelder erhalten, sondern sich privat finanzieren. Wenn schon Zwangsabgaben, dann nicht über die ineffiziente Billag sondern über das Steueramt. Antworten


Urs P. Keller

16.02.2009, 09:18 Uhr
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Statt wie bisher pro Haushalt möchte Meierhans zudem die Gebühren pro Kopf berechnen. Hätte dies zufolge, dass wir uns scheiden lassen müssten oder würde meine Frau zum umziehen genötigt, da sie grundsätzlich kein Fernsehen guckt? Antworten


Kurt Dubach

16.02.2009, 09:16 Uhr
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Wen mann einsparen kann, wo es Sachen gibt die einem zu denken gibt, z.B.auch Billag, Bankaufsicht, usw, finde dies gut, das man solchen überflüssigen Geld Verdunster abschafft ! Was bringen die schon? Antworten


Hannes Lötscher

16.02.2009, 09:10 Uhr
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Die Billag muss abgeschafft werden! Es kann nicht angehen, dass der Bürger gezwungen wird für eine Dienstleistung zu zahlen, die er nicht will! Das ist das widerrechtliche Ausnützen einer Monopolstellung! Und nichts anderes tut die Billag, sie ist untransparent und nutzt dies aus um die CH-Bürger abzuzocken für ein Programm das jenseits von gut und böse ist! Antworten


Werner Werren

16.02.2009, 09:09 Uhr
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Die Billag ist doch völlig überflüssig,das ist Geld zum Fenster rausgeworfen.Nirgends im Ausland gibt es so etwas,das ist typisch schweizerische Bürokratie und total veraltet.So schnell wie möglich abschaffen und das Geld sinnvoller brauchen. Werner Antworten


Tom Müller

16.02.2009, 09:08 Uhr
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Die Hälfte der 55 Mios verwendet die Billag wahrscheinlich um ihre pseudo-lustigen TV-Spots zu entwickeln und zu verbreiten. Notabene zahlt die Billag für diese Spots der SRG Millionen und die SRG befürwortet weiter die Billag. Gibt es da etwa nicht einen Interessenkonflikt? Antworten


Paul Meier

16.02.2009, 08:59 Uhr
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Dass selbst eine Geldeintreiberfirma kostendeckend arbeiten soll, kann sogar ich irgendwie nachvollziehen, aber dass sie 55 Mio. Gewinn (!) machen muss, übersteigt doch deutlich die Grenze des Nötigen! Wen wundert's also, dass die Billag nie ihre Zahlen offen legen will. Scheint mir auch so ein Selbsbedienungsladen zu sein. Jedenfalls kann man die Gebühren problemlos um 55 Mio. senken! Sofort!!! Antworten


Enrico Griesser

16.02.2009, 08:56 Uhr
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Die Billag abzuschaffen und es über eine andere Quelle einzutreiben wäre das einzig richtige. Wozu soll eine separate Firma noch Geld verdienen, wenn man es billiger haben könnte? Ueberall wird gespart, nur da wo es an das Geld des Bürgers geht wird nicht gespart. Wir in der Schweiz bezahlen sowieso zu viel Radio-und Fernsehgebühren. Im Ausland ist dies viel billiger. Antworten


Hannes Derungs

16.02.2009, 08:49 Uhr
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Politiker haben immer Vorbehalte, davon leben sie. Und von Steuern und noch mehr Steuern. Die Billag ist ein teures und völlig unnötiges Unternehmen. Wir müssen einen Schritt weitergehen und die Gebühren ganz abschaffen. Wir brauchen auch kein Staatsfernsehen; die Subventionsgeber - die Politiker - erhalten Kickbacks in Form von Sendezeit, und damit propagieren sie ihre Wiederwahl. Widerlich! Weg! Antworten


Ulrich Scheidegger

16.02.2009, 08:46 Uhr
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Es ist eine Frechheit von Billag solche Gebühren abzuholen ohne eine Gegenleistungen zu erbringen. Diese Gebühren speisen nur einen Wasserkopf und unverantwortliche Managersaläre. Wir wollen keine Gebühren -für welche wir keine Leistung abholen. Dieser Laden Billag muss geschlossen werden! Das ist Aufgabe der Politik und des BR. Diese müssen endlich Glaubwürdigkeit dem Volk gegnüber entwickeln. Antworten