Schweiz

Blocher vergleicht Ja-Sager mit Nazis

Von Pascal Tischhauser, Rinaldo Tibolla, Marc Brupbacher. Aktualisiert am 09.02.2009 301 Kommentare

Christoph Blocher wirkt nach der Abstimmungsniederlage zur Personenfreizügigkeit verbittert: Er wirft den Gewinnern vor, das Volk zu manipulieren wie im Dritten Reich.

Schon wieder ein Nazivergleich: Christoph Blocher auf teleblocher.ch.

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Die SVP hat Mühe, das Abstimmungsresultat zu akzeptieren. «Dieser Entscheid stärkt der EU enorm den Rücken. Die wird sich jetzt sagen: von der Schweiz kannst du alles haben. Der Druck wird massiv steigen», sagt Alt-Bundesrat Christoph Blocher auf Teleblocher.ch. Dies meldete die Zeitung «NEWS».

Und er wirft den Befürwortern gar Manipulation des Volkes vor – und vergleicht die Stimmung vor dem Urnengang mit dem Dritten Reich: «Nehmen Sie diktatorische Strömungen wie das Dritte Reich. Natürlich, wenn alle hinstehen und dem Hitler zujubeln, dann gehören sie immer zu den Gewinnern», so Blocher wörtlich. Und er hielt auch auf Nachfrage des Stichwortgebers Matthias Ackeret an seinem Vergleich fest. So sagte Ackeret, das sei doch nicht vergleichbar. Worauf Blocher antwortete: «Doch, das ist insofern vergleichbar, weil viele denken, sie müssten zur Mehrheit gehören – und ja nicht zur Minderheit.»

«Er hatte keine Chance»

Auch gegen die Abweichler in der eigenen Partei wettert Blocher: «90 Prozent der Basis stand hinter mir. Ich bin gegen Peter Spuhler angetreten - er hatte keine Chance. Es ist halt chic, wenn man bei der Mehrheit sein kann, man muss nichts überlegen.»

Blocher wirft einigen SVP-lern sogar Verrat vor: «Interessanterweise haben einige im Rat Nein gestimmt, die nachher die Ja-Parole gefasst haben.»

«Die Schweizer werden bluten»

Blocher scheint entschlossen, die Abstimmungsniederlage in einen Trumpf für den permanenten SVP-Wahlkampf umzumünzen. «2011 sind Wahlen, wer vertritt denn dann die 40 Prozent?», fragte er rhetorisch im Teleblocher-Interview.

Er skizzierte die Ausdehnung der Personenfreizügigkeit in düsteren Farben: In den letzten vier Monaten habe sich die Arbeitslosigkeit unter den Portugiesen mehr als verdoppelt und sei auch unter den Deutschen stark gestiegen. Diese gingen nicht nach Hause, sondern bezögen Arbeitslosengelder in der Schweiz.

«Die Verantwortung tragen jetzt die anderen», sagte Blocher. Das Ja trage dazu bei, dass sich die Frage der Migration und Arbeitslosigkeit in den nächsten Jahren massiv verschärfen werde. «Die Schweizerinnen und Schweizer werden bluten», so Blocher.

Auch Pirmin Schwander angriffig

Angriffig war am Sonntag auch SVP-Nationalrat Pirmin Schwander (SZ). Er bestätigte die Aussage seiner Parteikollegin Jasmin Hutter (SG), die SVP plane die Lancierung einer Initiative zur Einschränkung der Personenfreizügigkeit. «Economiesuisse hat zu beweisen, dass der Volksentscheid nicht zu Lasten der Sozialwerke geht», so Schwander. Wenn die Befürworter nicht in Kürze eine Lösung der Probleme bei Arbeitslosenkasse und IV präsentierten, werde die Initiative gestartet. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

Erstellt: 09.02.2009, 17:08 Uhr

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301 Kommentare

Robert Wäger

10.02.2009, 21:58 Uhr
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Zeit, dass Blocher auf dem Müllhaufen der Geschichte landet. Antworten


Kurt Messikommer

10.02.2009, 18:20 Uhr
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Die 92er sind genau so Vergangenheit wie die 68er. Der Bürger Christoph Blocher soll jetzt abtreten. Antworten


Mark Buehler

10.02.2009, 10:52 Uhr
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Wohin sind wir nur gekommen in unserer Demokratie - ich habe aufgrund intensiven Lesens, informieren und diskutieren mir eine Meinung zur Vorlage gebildet und danach mich für ein Ja entschieden. Als Schweizer habe ich das demokratische Recht dies an der Urne kundzutun - und werde nun als Nazi und Stimmvieh bezeichnet. Gschämig Herr Blocher, absolut gschämig ! Antworten


Ben Müller

10.02.2009, 10:50 Uhr
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erstaunen tun mich die Kommentare hier drin die CB noch recht geben. Habt ihr wirklich das Gefühl, dass alle die am Sonntag JA gestimmt haben einfach nur wie Lemminge dem BR nachgelaufen sind? Die Leute haben sich mit der Materie befasst und die Vorlage mit Überzeugung angenommen. Ohne die Äusserungen Calmy Rey (und Darbellay und, und) wäre die Zustimmung zur Vorlage noch viel höher ausgefallen. Antworten


Max Geiser

10.02.2009, 10:48 Uhr
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Für diese unüberlegte Aussage kann ich nur sagen: Alter schützt vor Torheit nicht! Antworten


Urs Burkhart

10.02.2009, 09:21 Uhr
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Armer Schwätzer! Jede Zeile für CB ist eine Zeile zu viel. Antworten


Ruben Michel

10.02.2009, 09:03 Uhr
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Mich erstaunt , dass Herr Blocher in seinem selbstgefälligen Referat nicht merkt, welchen Stuss er herauslässt. Das wäre ihm früher kaum passiert. Ein alter Mann, der gegen Ende seiner irdischen Laufbahn nicht dort gelandet ist, wo er sich sehnlichst hinwünschte. Als legitimer Nachfolger von "Landesvater" Ruedi Minger. Tja, da hat er wohl "sein" Volk dümmer eingeschätzt, als es ist. Antworten


Ulrich Burkhalter

10.02.2009, 08:58 Uhr
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Da kann man sich wirklich nur noch abwenden.... gut ist die Zeit der Blochers, Mörgelis und Co. am ablaufen! Solche Äusserungen disqualifizieren den C.B. zum guten Glück nur selbst, grauenhaft solche Politiker. Antworten


Lucien Michel

10.02.2009, 06:35 Uhr
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Nächste SVP-Initiative: (Verfassungsartikel) Abstimmen oder wählen darf nur wer eingeschriebenes Mitglied der SVP ist und eine eidesstattliche Treueerklärung unterzeichnet hat. Ch. Blocher bleibt Führer und Vizepräsident auf Lebenszeit und bestimmt den Nachfolger, Korrespondenzweg ausgeschlossen. Gültig sind nur die Ja-Stimmen. Antworten


Marie V.Roth

10.02.2009, 03:06 Uhr
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Man sollste Herr Blochers Worte nie auf die Goldwaage legen. (Ansonsten müsste man ihn ständig verklagen) Er hat sich sosehr erhofft, das Schweizer Volk würde, wie damals 92, ihm und ihm allein folgen. Davon spricht er ja noch immer. Nun hat das Volk es mehrheitlich verschmäht, ihm zu folgen. Das scherzt ihn und darum wird er ausfällig. Wegen diesem Mangel an Format wurde er ja auch abgewählt , Antworten


Tobias Lienhard

09.02.2009, 23:48 Uhr
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Passt irgendwie. Selber Multimillardär hetzt er immer wieder gegen Millionäre auf, sie würden zuviel verdienen. "Ich nicht, er auch...." Antworten


Jürg Shweingruber

09.02.2009, 23:29 Uhr
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Seit der Abwahl dieses bedauernswerten alten Männleins bin ich wieder wirklich stolz auf unser politisches System: es lässt definitiv nicht zu, dass ein grössenwahnsinniger so viel Macht erlangt dass er uns ernsthaft schaden kann. Denn seit diesem Zeitpunkt manöveriert er sich und seine Partei selber immer mehr aufs Abstellgleis. Dies nutzt vor allem seinen Gengern.............. Antworten


Leo Rüegg

09.02.2009, 23:11 Uhr
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Wie ich damals das Buch von Hans Hellmut Kirst, "Die Wölfe", gelesen habe, dachte ich oft an die verbalen Ausrutscher vom Christoph. In seiner jetzt beschriebenen, braunen Sauce, suhlt er sich doch schon seit langem selber rum. "Wer mit den Wölfen heult, der braucht sein Hundeleben nicht zu lassen" Maurisches Sprichwort. Antworten


Mark Rebmann

09.02.2009, 23:09 Uhr
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Mit den Wölfen heulen!? Viele Ausländ. in der CH, D u. It nehmen diesen Volksentsch.mit Unverständn. zur Kenntnis. Man beneidet uns um unsere Volksrechte und fragt warum wir diese so widerstandslos an die EU abgeben! Vor allem fragen sie WAS UNSER BR MIT UNS VORHAT und ob er wirklich auf der SEITE DES VOLKES steht! Warum er eine einseitige Multi-Mio Propaganda für sich selbst und die EU macht! - Antworten


Michael Siegrist

09.02.2009, 22:58 Uhr
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Aus politischer Sicht gefällt es mir eigentlich, wie sich Herr Blocher und seine Gefolgschaft immer mehr selber demontiert. Vom medizinischen Standpunkt müsste man eigentlich an Familie und Aerzte dieses Patienten appellieren, damit endlich jemand etwas unternimmt, um ihn vor sich selber zu schützen. Das ganze ist ein klarer Fall von schleichender Demenz und abnehmender Zurechnungsfähigkeit. Antworten


florian baggenstoss

09.02.2009, 22:35 Uhr
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Aha, endlich alles klar. SVP muss die Abkürzung sein für "SchweizFürBlocher". Dass gleich zwei Fehler drin stehen, muss wohl mit dem Geisteszustand des abgewählten OberÜberHärrgotts-Bundesraaats von Hääärrlibärg zusammenhängen. Dieser Mann entwickelt sich langsam, aber sicher zur Zeitbombe für seine eigene Partei. Soll mir recht sein. Dieser Sektiererhaufen implodiert sang- und klanglos. Gut so!!! Antworten


max lienert

09.02.2009, 22:33 Uhr
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Nur eine Bitte an alle Sanitätsfahrzeuge der Goldküste. Bitte bringt den ärmsten, vergeraldisierten Christoph so rasch als möglich in das nächstgelegene Demenzzentrum. Mehr liegt für den ausser Kontrolle geratenen nicht mehr drin. Antworten


Jürg Bühler

09.02.2009, 22:30 Uhr
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Blocher hat leider wieder recht. Kaum hat das Volk Ja gesagt zu dieser Scheinvorlage (da nicht wirklich demokratisches "Päckli") da kommt die EU schon und will mehr.. Leider ist er der einsame Rufer in der Wüste.. Antworten


ralph kocher

09.02.2009, 22:01 Uhr
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Diese Reflexion, Herr Blocher, scheint unausgewogen: Schliesslich ist es Ihre Partei, welch' via Emotionalem die Menge verführen will. Wer ist schuldig? Meines Erachtens der kreationistische Bruder Gerhard, der die demographischen Umwälzungen als Nachteil empfindet. Trotz Eurem Trotz hört Jugend keinen Folks. Will er der Schweiz' fossiles Bankgeheimnis retten um globale Einkünfte zu kaschieren...? Antworten


Felix Aeschlimann

09.02.2009, 21:55 Uhr
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Ich habe auch schon NEIN gesagt und habe noch nie und werde auch nie die SVP wählen. Alles was zu EXTREM ist - ob links oder rechts - ist nicht glaubwürdig. Aber mit Angst - ich meine die Raben haben mir mehr Angst gemacht als das dämliche FDP Eisenbahn-Plakat - konnte auch schon Hitler seine Leute in den Bann ziehen. Damals war ja auch Wirtschaftskriese. Wer ist nun der Möchte-Gern-Nazi? Antworten


Reto Vonäsch

09.02.2009, 21:35 Uhr
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C.B. vergleicht die JA-Sager nicht mit Nazis, sondern mit Leuten, die zur Mehrheit gehören wollen. Der Titel ist nicht bloss irreführend und ehrverletzend, sondern zeugt auch von falschem Geschichtsverständnis. Die Hitler zujubelnden Deutschen waren meist keine Nazis. Als Nazis galten nur die aktiven Mitglieder der NSDAP, die sich auf Kosten der Bevölkerung und der Juden selbstherrlich hervortaten Antworten


urs berger

09.02.2009, 21:16 Uhr
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dann können mit dem Ergebnis der Abstimmung ja alle zufrieden sein. Denn man stelle sich das Theater vor, wenn die Neinsager in der Mehrheit gewesen wären. Dann hätte der Schmollende ja Riesenärger mit seinem Museumsdirektor. Antworten


beat birchler

09.02.2009, 21:06 Uhr
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SVPler ihr seit die wahren schweizer ....... nur respektiert den volkswillen was schweizer seit jahrhunderten pflegen. die neuzeitlch braunen gesellen aus der ch erinnern stark an die 30siger jahre bei unserem nördlichen nachbarn, welche traditionen ebenfalls mit füssen getreten haben. Antworten


Karin Meiner

09.02.2009, 20:39 Uhr
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Es gab Zeiten, da hätte man auf solche Vorhaltungen mit einer Einladung zu einem Treffen vor den Mauern der Stadt reagiert und die Sache frühmorgens bereinigt. Dazu gehörte aber eine gewisse Satisfaktionsfähigkeit. Diese erscheint mir nach Würdigung der Umstände als nicht gegeben. Damit ist die Sache erledigt. Was kümmert's eine Schweizer Eiche, wenn sich ein Wildschwein an ihr schubbert? Antworten


Philipp Sacher

09.02.2009, 20:39 Uhr
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Ich war der Meinung, dass unser ehemaliger Justizminister gebildet ist und gewisse Umgangsformen kennt. Ich fühle mich in meiner Ehre angegriffen und beleidigt. Als ich das "ja" in die Urne warf, wusste ich noch nicht, dass ich zur Mehrheit gehören würde. Ich lasse mich deswegen nicht als Nazi beschimpfen - schon gar nicht von einem Schnuderbueb vom Herrliberg. Antworten


Othmar Huber

09.02.2009, 20:37 Uhr
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Der Anteil von Nazis beträgt in unserem Land vermutlich nur etwa 10 Prozent von 29 Prozent der Bevölkerung. Plus Blocher + Mörgeli + Fehr +...... Antworten


Andreas J. Giger

09.02.2009, 20:35 Uhr
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Herr Blocher hat doch vor ein paar Monaten selber gesagt, man dürfe die bilteralen Verträge nicht gefährden, und man wolle kein Scheinreferendum ergreifen. Desavouiert er sich jetzt selbst? Wie peinlich... Antworten


Mark Frey

09.02.2009, 20:28 Uhr
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Es ist noch nicht lange her, seit Herr Blocher unablässig erklärte, das Volk habe immer recht und Volksentscheide, seien nicht zu kommentieren, sondern vorbehaltlos zu akzeptieren (z.B. bei Urnenabstimmungen betreffend Einbürgerungen). Offensichtlich gilt das nur, wenn das Volk so entscheidet, wie er es für richtig hält. Einmal mehr widerspricht er sich selbst. Der Mann ist nicht mehr glaubwürdig. Antworten


Bruno Forster

09.02.2009, 20:27 Uhr
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Ich bin beileibe kein SVP-Mitglied oder -Sympathisant. Gleichwohl habe ich seinerzeit die Abwahl von BR Blocher nicht goutiert, ja für falsch gehalten. Heute muss ich eingestehen, dass das Parlament damals, bewusst oder unbewusst, sehr vorausschauend klug gehandelt hat. Wer so entgleist wie Herr Blocher, der hat gewiss kein Bundesratsformat. Antworten


Hans-Ulrich Trachsel

09.02.2009, 20:25 Uhr
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Interessant, dass Christoph Blocher den Befürwortern genau die Methoden vorwirft, die er selber massiv durch die SVP und die AUNS angewendet hat? Es lohnt sich übrigens, die Legende des Rattenfängers von Hameln (Internet) nachzulesen: dieser hat sich für die "Undankbarkeit" der Bürger gerächt und Hameln ins Unglück gestürzt. An Geschick und Rachegelüsten steht Blocher ihm nicht nach ! Antworten


Peter Locher

09.02.2009, 20:21 Uhr
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Seit seiner Abwahl als BR hat Blocher massiv an politischem Einfluss verloren. Parteintern und parteiextern. Immer öfter und immer absurder werden nun seine Provokationen, die zum Ziel haben, ein Stück der alten Aufmerksamkeit zurückzugewinnen. Doch mit jedem mal schwindet die Anzahl derer die sich noch empören und Kopfschütteln weicht mitleidigem Lächeln über einen alten zornigen Mann. Antworten


Marianne Gautschi

09.02.2009, 20:08 Uhr
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Wie erholsam wäre es doch, wenn wir das Wort "Blocher" nur noch in Inseraten für Boden-Reinigungs-Geräte lesen müssten. Antworten


Walter Zaugg

09.02.2009, 19:57 Uhr
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Heinrich, mir graut's vor dir! Ich erlaube mir, diese geflügelten Worte leicht abzuändern: "Christoph, mir braunt's vor dir" Antworten


Ernst Keller

09.02.2009, 19:50 Uhr
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Und dieser alt gewordene Mann war einmal Bundesrat? Jetzt hat es sehr tief runter geschneit. Herr Blocher ziehen sie sich aus dem politischen Alltag zurück. Ihre Meinungen und Kommentare brauchen wir nicht mehr. Nichts als peinlich ihre Auftritte! Antworten


Lucien Michel

09.02.2009, 19:48 Uhr
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Nächste SVP-Initiative: (Bundesverfassung) Abstimmen oder wählen darf nur wer eingeschriebenes Mitglied der SVP (Stahlfraktion) ist und eine eidesstattliche Treueerklärung unterzeichnet hat. Ch. Blocher bleibt Führer und Vizepräsident auf Lebenszeit und bestimmt den Nachfolger, Korrespondenzweg ausgeschlossen. Gültig sind nur die Ja-Stimmen. Antworten


Heinz Bolliger

09.02.2009, 19:37 Uhr
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Der "ausgemusterte Führer" erträgt kein selbständig-denkendes Volk. Lassen wir doch Blocher, Schwander, Hutter und Mörgeli schwatzen, denn nur so wird uns immer wieder bewusst, wie totalitär diese Gruppe denkt. Die Ja-Sager haben keinen F¨ührer, die Nein-Sager aber schon. Zum Glück wurde dieser aus dem Bundesrat ausgemustert. Es ist beschämend, dass er diesem je angehörte. Antworten


Roland Lütolf

09.02.2009, 19:33 Uhr
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Herr Blocher wird in seiner Argumentation seinem Bruder immer ähnlicher. Langsam aber stetig wird es einfach nur noch peinlich. Früher hatte er wenigstens Biss und luzide Momente. Antworten


Christoph Wanner

09.02.2009, 19:26 Uhr
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Ich - zu den 40 % gehörend - identifiziere mich weder mit den Schreiberinnen/Schreibern, noch mit Chr. Blocher. Um was geht es da eigenlich? Anti Blocher oder was? Er vertritt doch nur seine Meinung, ob sie in 1-2 Jahren zutrifft sehen wir dann ja. Schaun mer mal! Antworten


Beat Roggensinger

09.02.2009, 19:26 Uhr
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auch blocher wäre gerne auf der gewinnerseite. er kann einfach nicht mehr verlieren und verliert dabei fundamentale demokratische grundsätze aus den augen. blocher will die masse manipuliert . mir scheint aber, dass die schweizer aus der nazizeit gelernt haben. ob der entscheid richtig war, wird sich zeigen. richtig war auf jeden fall, dass sie keinen diktator dulden! Antworten


Marcello Dimitri

09.02.2009, 19:12 Uhr
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Wenn sich ein Teil der sogn. "Elite" wehrt, ist es verständlich, dass über a.BR CB hergezogen wird. Die "Elite" dürfte die Folgen der Abstimmung mässig spüren, allenfalls mit einem höherem ALV-Beitrag. Aber sonst? Regen wir uns jedenfalls nicht auf. Die Zeit wird Recht oder Unrecht weisen. Antworten


fritz odermatt

09.02.2009, 19:09 Uhr
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Wer tatsächlich versuchte das Volk zu manipulieren war wieder mal die SVP. Doch wie es scheint hat das Volk aus früheren Fehlern gelernt und ist nun gescheit genug nicht auf die Schweizer "Republikaner" zu hören. Antworten


Rodolfo Borner

09.02.2009, 19:07 Uhr
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Ausgerechnet dieser Möchtegern-Diktator über die SVP und die ganze Schweiz kommt mit solchen deplazierten Vorwürfen. Wenn eine Partei in der Schweiz die Manipulation der Massen als Instrument der Politik seit Jahren implementiert hat und scham- und skrupellos anwendet, dann ganz klar die SVP! Wäre die SVP allein an der Macht, hätten wir Teleblocher als Staatsfernsehen! Berlusconi lässt grüssen! Antworten


Paul Thürig

09.02.2009, 19:00 Uhr
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Leidet Christoph Blocher an einer hartnäckigen Grippe mit heftigen Fieberschüben?Nur so kann ich mir seine völlig deplatzierten Äusserungen erklären.Dass die SVP seit längerem kränkelt ist ja hinfällig bekannt.Macht munter weiter so!Der"SVP-Leuchtturm"könnte das gleiche Schicksal erleiden,wie derjenige Bau zu Babel!Denkt schon jetzt daran:"Wahltag ist Zahltag!" Die Basis wirds reichlich belohnen! Antworten


ben hohlfeldt

09.02.2009, 18:56 Uhr
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das allerschlimmste NEBEN BLOCHER sind die unsachlichen äusserungen der lieben mitbürger schon von gesetzes wegen KANN kein ausl.mitbewerber einem schweizer seinen arbeits- oder wohnplatz wegnehmen ist er aber besser oder in der CH garnicht existent warum soll er dann den posten nicht bekommen. Auch er wird steuern und in die AHV einzahlen Antworten


Beny Frei

09.02.2009, 18:48 Uhr
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Was da jetzt bei der "Lagerleitung" der Neinsager losgeht, ist schlicht ein Armutszeugnis für sog. erwachsene Leute. CB als Clown zu bezeichnen ist eine Beleidigung für alle Clowns. Die merken meistens selber, wann es Zeit ist, die Manege zu verlassen. Und doch, da Clown aus dem engl. "Tölpel" abgeleitet ist kann der Vergleich nicht ganz negiert werden. Frau Hutter, es gibt auch weibl. Clowns! Antworten


Hans Rudolf Gatti

09.02.2009, 18:44 Uhr
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Was Herr Blocher hier zum Besten gibt bestätigt nur meine Meinung von seinem Demokratieverständnis, also nichts erschreckendes. Viel erschreckender ist die Tatsache das 30% der Wahlberechtigteen auf solche Typen reinfallen und die SVP wählen. Aber auch das gehört zur Demokratie. Antworten


tino kernen

09.02.2009, 18:44 Uhr
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Jetzt sollen also billige Arbeitskräfte aus Rumänien an Stelle der Schweizer angestellt werden. Und wer stellt die denn an? Sicher die Firmen von den SVPlern. Warum haben die sich denn so dagegen gewehrt? Etwa weil ihre Schwarzarbeiter jetzt auf einmal legal hier sind und anständige Löhne fordern können? Antworten


Susann Geyer

09.02.2009, 18:43 Uhr
Melden

Liebe Frauen und Männer, die Ihr "Ja" gestimmt habt - Freut Euch (wie ich) über das Abstimmungsresultat, und nehmt bitte den Herrn Blocher nicht so unsagbar ernst! Antworten


Kaspar Sannemann

09.02.2009, 18:35 Uhr
Melden

Es ist wirklich nur noch peinlich: Erinnern wir uns doch an das Triumphgeheul der SVP nach der EWR Abstimmung, die weiss Gott viel knapper ausfiel. Aber schlechte Verlierer sind so: Wenn ihnen die Argumente ausgehen, müssen NS Vergleiche herhalten. Es ist schlicht und einfach unwürdig und geschmacklos. Antworten


Sebastian Dissler

09.02.2009, 18:35 Uhr
Melden

Die SVPler sind grosse Demokraten und immer auf der Seite des Volkes - zumindest solange das dumme Volk gleich denkt wie die SVP. Antworten


Matthias Berger

09.02.2009, 18:34 Uhr
Melden

Wer hing vor den Wahlen 2007 wie der grosse Führer auf riesigen Plakaten an jeder Ecke des Landes? Wer selbst eine rassistische, autoritäre und uneinsichtige Politik betreibt, wer in allen politischen Gegnern Feinde sieht, hat keine Berechtigung, andere mit Nazis zu vergleichen! Ps. ich bin mir sicher dass die wenigen Neonazis (falls sie nicht sowieso entmündigt sind) der PFZ zustimmten... Antworten


Marco Schällmann

09.02.2009, 18:33 Uhr
Melden

Ausnahmsweise muss ich Herrn Blocher mal Recht geben. Diese Manipulationen und Erpressungen am Schweizer Volk haben wirklich nicht mehr viel mit einer Demokratie zu tun! Antworten


Bedetti Mattia

09.02.2009, 18:32 Uhr
Melden

Ich muss schon sagen, dass Herr Blocher wirkilich ein bedauernswerter Mensch ist. Was kleine Kinder grundsätzlich lernen sollten, nämlich verlieren zu können, hat er nie gelernt. Er verliert mit solchen Aussagen jegliches Ansehen. Dazu pflegt er einen absolut primitiven, nicht zu verantwortenden politischen Stil. ER jedenfalls gibt eine sehr miese Visitenkarte ab. Antworten


Uriel Berlinger

09.02.2009, 18:30 Uhr
Melden

Blocher, Fehr, Schwander, Hutter, Brunner, Reimann mit ihrer SVP outen sich nun deutlich als völlig undemokratisch, verdrehen alles ins Gegenteil wie ein pupertierender Junge, der immer NEIN schreit. Diese SVP Partei will nicht einmal den Volkswillen akzeptieren zu der grossartigen JA Abstimmung zur Personenfreizügigkeit. Blocher akzeptiert die demokratischen Regeln noch nicht. Antworten


Ruedi Meyer

09.02.2009, 18:17 Uhr
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Obwohl ich nie ein Fan von Chr. Blocher gewesen bin, habe ich langsam Angst um ihn. Er sollte sich unbedingt von einem Psychiater sowie Neurologen untersuchen lassen. Vielleicht sind seine Ausführungen betr. Ja-Sager und Nazis Symptome einer nicht zu vernachlässigenden Hirnerkrankheit. Antworten


Franco Meier

09.02.2009, 18:11 Uhr
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Herr Blocher, ihre Nazivergleiche sind eine Missachtung unserer grunddemokratischen Schweiz und eine Beleidigung von 60% der Wählerschaft. Dafür sollten sie dringend den Mut zu einer Entschuldigung aufbringen, diese Äusserungen sind völlig deplatziert und eine Frechheit. Antworten


Karl Baumann

09.02.2009, 18:11 Uhr
Melden

Merkwürdig wie sehr sich C.B. plötzlich um unsere Sozialwerke sorgt. Man merkt die Absicht wohl, lieber C.B. Unglaubwürdiger gehts nicht mehr. Das "Volk" hat entschieden! C.B. könnte ja etwas von seinem Milliardenvermögen in die AHV einschiessen, wenn ihm die AHV angeblich so am Herzen liegt.... Antworten


Chris Zimmermann

09.02.2009, 18:06 Uhr
Melden

Er muss nun endlich zusammen mit seinem Bruder bevormundet werden. Er ist eine tickende Zeitbombe. 90% dieser Partei ist Sektenähnlich organisiert - alle entmündigen und/oder nach Sibirien schicken. Die übrigen 10% (also Herr Spuhler und die anderen Verräter....) sollen bleiben, sich mit den Abspaltner versöhnen und kluge, weitsichtige Politik machen welche im Interessen des Landes ist! Antworten


Erika Kagerbauer

09.02.2009, 17:57 Uhr
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Dank an das Schweizervolk es lässt sich nicht mehr Blocherisch manipulieren.Demoktatie sei DANK Antworten


Irene Bachmann

09.02.2009, 17:56 Uhr
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Ich habe die Argumentation nicht begriffen. Gibt es faktisch bei Abstimmungen nicht immer eine Mehrheit? Und sind das dann immer Nazis? Also anders gefragt - dort wo die SVP Abstimmungssiege zu verzeichnen hatte, waren auch Nazis am Werk? Und dort wollten auch "alle" mit der Mehrheit stimmen - so viel Scharfsinnigkeit kann ich nicht nachvollziehen, aber ich bin ja auch nur eine Frau. Antworten


Carine Ehrler

09.02.2009, 17:53 Uhr
Melden

Jetzt bleibt für die SVP nur noch eines übrig: das Volk abwählen! Antworten


Hans-Christi Müller

09.02.2009, 17:48 Uhr
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Und nochmals für alle, die sich noch nicht die Mühe genommen haben, sich die Aussage anzuhören und sich dennoch berufen fühlen, hier zu geifern: Blocher hat von den Politikern (Manipulierern und Manipulierten) gesprochen mit der Einleitung (...was ist eigentlich ein Politiker?) und nicht vom diesbezüglich gläubigen Wahlvolk. Und manipuliert wurde von den magistralen Ja-Sagern weiss Gott genug Antworten


reto gantert

09.02.2009, 17:48 Uhr
Melden

Soso, die linke Mehrheit im Parlament und ihre Waehler sind also Nazis. Ja wie jetzt? Irgendwie duenkt es mich, da hat wohl jemand ein bisschen den Ueberblick verloren. Antworten


Vladimir Krejci

09.02.2009, 17:47 Uhr
Melden

Voll daneben, Herr Blocher, Sie sollten sich nun wirklich nicht mehr in aller Öffentlichkeit äussern. Antworten


Georg Bucher

09.02.2009, 17:45 Uhr
Melden

Herr Blcoher! Sie sollten sich schämen und bei 60% des Schweizer Volkes entschuldigen! Sie glauben doch wirklich nicht im ernst, dass man Ihnen Ihre konservativ nationalistische Ideologie streitig machen will. Die gehört Ihnen und Ihren Mannen und Frauen auch nach dem Abstimmungsdebakel immer noch ganz alleine. Antworten


Joe Schacher

09.02.2009, 17:41 Uhr
Melden

Blocher ist einfach nur noch peinlich. Ich bin Auslandschweizer und noch nie ein Freund des alten Patriarchen. Die Art und Weise mit der er sich seit seiner Abwahl aus dem Bundesjahr selbst demontiert entspricht schon fast der Geschwindigketi des Lichtes. Ich bin kein Nazi und erwarte von Blocher eine Entschuldigung. Antworten


Alfred Jakob

09.02.2009, 17:41 Uhr
Melden

Wenn ich die Herren Blocher, Brunner, Mörgeli & Co reden höre muss ich immer wieder an das eine Sprichwort denken: Auch ein Narr kann als weise gelten, so lang er schweigt! Antworten


Peter Schichan

09.02.2009, 17:41 Uhr
Melden

Implizit bezeichnet Blocher alle Befürworter der Personenfreizügigkeit als Nazi. Das ist nicht nur eine Beleidung der Mehrheit aller mündigen Wähler und Wählerinen, sondern eine unverzeihliche, üble Beschimpfung unter die Gürtellinie. Antworten


Peter bollschweile

09.02.2009, 17:35 Uhr
Melden

Lieber Herr Bolcher,wir haben das gleiche Alter(67)alledings bin ich Auslandschweizer seit 32 Jahren in Spanien,heute Pensioniert,mit einer guten Pension von der Seguridad Social.Warum machen Sie nicht das Selbe,sich einen netten Ruhestand einrichten und sich Ihren Milliarden zu erfreuen.Einen hezlichen Guss von einem immer noch Schweizer(Zürcher).übrigens mein Stimme war ein"JA".Warum? Antworten


Dörig Adrian

09.02.2009, 17:33 Uhr
Melden

Herr Blocher hat damit gar nicht so unrecht! Aber anscheinend flippen hier alle durch, anstatt sich mal Gedanken zu machen wie das Parlament abstimmen liess. Antworten


Nick Schwar

09.02.2009, 17:29 Uhr
Melden

Muss eigentlich immer alles was der Herr Alt Bundesrat Blocher so rauslässt von den Medien kommentiert werden. Seine Äusserungen ähneln immer mehr denjenigen seines Bruders! Antworten


Branko Vujacic

09.02.2009, 17:24 Uhr
Melden

Interessanterweise war es Blocher selber, der die Verbindungen der SVP mit der Psychosekte VPM dementierte, jetzt aber wendet er deren Argumentation (eine Banalisierung und Verharmlosung des NS-Regimes obendrein) an, sobald er eine Abstimmung verloren hat. Ist der Herr denn schon senil geworden, dass er das Schweizer Stimmvolk und die Opfer des Holocaust "ohne" Absicht beleidigt? Glaub ich kaum... Antworten


Christoph Bärlauch

09.02.2009, 17:22 Uhr
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Eine Karikatur seiner selbst, eine Parodie auf durchgeknallte, senile Grössenwahnsinnige, das ist er, der Blocher Chrigu. Antworten


Dieter Wundrig

09.02.2009, 17:22 Uhr
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Dieser Hr. Blocher ist wirklich von allen guten Geistern verlassen.Welches Gedankengut schlummert denn in dessen Kopf ,wenn man das Dritte Reich wegen einer verlorenen Abstimmung aus der Schublade holt.Welcher Abstammung ist denn dieser Herr; wenn man das Wort Nazi gebraucht! Was lässt man sich denn noch von dieser SVP Gefallen?Wer hat denn stets mit grossem Aufwand das Volk manipuliert? Antworten


Simon Rotzler

09.02.2009, 17:21 Uhr
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Ich finde den Kommentar von Altbundesrat Blocher super. Damit demontiert er sich selber und auch seine sich gegenüber faschistoiden Propagendamethoden immer weniger abgrenzende Partei gleich mit. Weiter so, demontiert Euch doch selber, Ihr rechtspopulistischen Ewiggestrigen! Antworten


Markus Schmidli

09.02.2009, 17:21 Uhr
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Tatsache ist, dass die Mehrheit nicht automatisch recht hat. Auch wer am lautesten schreit hat nicht automatisch recht. Was wir in der Schweiz wirklich brauchen ist frei geäusserte Meinungsvielfalt, und da gehört Blocher klar dazu - mit ihm 40% des Schweizer Wahlvolks (einschliesslich mir). Was wir nicht brauchen sind hochgejubelte Euphoriker-Nullen (die Namen erspar ich uns). Antworten


Ernst Boller

09.02.2009, 17:18 Uhr
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Die SVP-Spitze muss sich jetzt dringend überlegen, wie lange sie der Schweiz diesen Mann noch zumuten will. Antworten


Bruno Mair

09.02.2009, 17:17 Uhr
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Wenn das nicht wirklich ernst gemeint wäre, ist es trotzdem nicht zum Lachen. Mir ist das Lachen endgültig vergangen. Das macht Angst, bedenkt man, das Herr Blocher vor nicht langem, noch unser Bundesrat war. Antworten


Frank Bruno

09.02.2009, 17:14 Uhr
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Diese Aussage ist einmal mehr ein Beweis, dass Christoph Blocher absolut keine Demut gegenüber dem Volk und seinem Willen hat. Antworten


claude Héman

09.02.2009, 17:11 Uhr
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Herr Blocher und die linientreue SVP zeigt endgültig ihr wahres Gesicht: man redet immer vom "Volkswillen", nur Pech dass ausgrechnet das gleiche Stimmvolk zu 60% ihm nicht folgt... Dann sind es 60% Nazis...! Grotesk !!! Ich warte nur, bis Herr Spuhler aus der Partei ausgeschlossen wird... Sind das nicht Nazimethoden ? Hr Blocher, gehen und schweigen Sie! Die Zeit ist gekommen Antworten


Carlo Hirt

09.02.2009, 17:08 Uhr
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Übrigens, der Ausfall dieses Herrn zeigt nun klar auf, dass es ihm gar nicht um den Inhalt der Abstimmung ging sondern lediglich politischen Schaden anzurichten um damit seine Anhägerschaft zu vergrössern. Nur ein Narr kann in seiner Situation noch glauben dass er 2011 noch irgendwelche politischen Chancen hat. Aber die politische Abstinenz macht in krank, vor allem im Hirn. Antworten


Miles Johnson

09.02.2009, 17:06 Uhr
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Dieses Demokratieverständnis des Alt-Bundesrates CB ist schlicht krank und einem souveränen Staat unwürdig. Die Gegner haben gestern eine Niederlage erlitten und sollen dazu stehen. Eine starke Partei würde sich nun darauf konzentrieren, mit konstruktiven Vorschlägen an Lösungen zu beteiligen. Aber der Übervater zeigt wieder sein wahres Gesicht und ist nicht an Lösungen interessiert. Antworten


Carlo Hirt

09.02.2009, 17:01 Uhr
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Langsam wird es ungemütlich mit diesem Herrn. Ich bin ein Ja-Sager in der Abastimmung gewesen. Es wird Zeit dass wir Ja-Sager eine Sammelklage wegen übler Verleumdung gegen diesen Mann einreichen. Denn ein Vegleich mit einem Nazi lasse ich mir auch von einem ehemaligen BR nicht gefallen. Wer macht mit? Antworten


Michael Tocker

09.02.2009, 17:01 Uhr
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Es steht eigentlich nur noch die Frage im Raum, ob Herr Blocher geistig nicht mehr auf der Reihe ist oder wirklich meint was er sagt. Ersteres kann einem nur Leid tun und letzteres nur noch bedenklicher stimmen... Antworten


Willi Utzinger

09.02.2009, 17:01 Uhr
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Ich behalte mir das Recht vor, diesen Alt-BR, der eigentlich überflüssig ist, wegen Beleidigung zu verklagen. Antworten


Georges Fässler

09.02.2009, 16:57 Uhr
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Ich lasse mir durch einen Secondo nicht vorschrieben ob ich mit Ja oder Nein abstimmen muss.! Antworten


Peter Reber

09.02.2009, 16:54 Uhr
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Liebe Eidgenossen! Nie wieder für Blocher und im Sinne der SVP wählen und abstimmen. Warum? Sollte eine Mehrheit für die Anliegen der SVP zustande kommen, müsste Blocher ja plötzlich merken, dass die Mehrheit im Volk nur zu der Mehrheit gehören will und nicht nachdenkt... ist das in seinem Sinn oder anders gefragt: wollte uns Herr Blocher DAS sagen? Antworten


Albert Inglin

09.02.2009, 16:52 Uhr
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Lieber John Wayne, ich bilde mir auch meine eigene Meinung und wuerde sicher auch nicht links waehlen. Wenigstens habe ich aber den Mut, meine Meinung unter meinem richtigen Namen zu veroeffentlichen und nicht hinter einem Pseudonym wie "John Wayne" zu verstecken. Antworten


thomas meier

09.02.2009, 16:49 Uhr
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traurig wenn solch ein mensch immer wieder polemisiert, demokratische entscheidungen nicht akzeptieren kann...... und so gemeinsam mit seiner partei die schweiz immer wieder im ausland in ein negatives licht rückt. seine milliarden hat er aber sicher nicht in der schweiz mit schweizern gemacht. Antworten


Uriel Berlinger

09.02.2009, 16:46 Uhr
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Die SVP sollte endlich mal verboten werden. Sie ist eindeutig rassistisch. Blocher wirft der JA Propaganda die Handhabung der Propaganda wie im Dritten Reich vor. Dabei waren die SVP mit Blocher mit dem Dritten Reich gut zu vergleichen mit ihrer Propaganda. Der Blocher und die SVP verstehen nichts von Demokratie. Diese SVP Leute sollen sich nun beim rumänischen und bulgarischen Volk entschuldigen. Antworten


Tom Kuhn

09.02.2009, 16:45 Uhr
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Nun kommt das wahre Gesicht C.Bs zum Vorschein! Der grösste Populist wird zur schlechten Hypothek der Partei! Ängste verbreiten und Hass schüren, wie immer! Nur diesmal geht die Rechnung nicht auf. Die Anhänger laufen aus der Parteizentrale raus. Das diktatorische Regime in der SVP ist jetzt weltbekannt. Abweichler werden durch Propaganda Minister/innen fertig gemacht. Schwarze Schaafe überall !!! Antworten


Daniel Glauser

09.02.2009, 16:42 Uhr
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Herr Blocher scheint sich das Recht heraus zu nehmen, das was er selbst aufgebaut hat auch wieder in den Boden zu stampfen - mir soll's recht sein. Antworten


marc peier

09.02.2009, 16:42 Uhr
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Man sollte den "Volkstribun Blocher" vor ein schweizerisches Volkstribunal stellen für diesen NAZI Vergleich. Ich habe ja gestimmt. Und ich würde auch ja gegen Blocher stimmen. Ist die EMS eigentlich mit Sklaven besetzt, die Ihren Job nur behalten dürfen (müsssen), weil Sie Ihrem EX-Chef den den Speichel lecken? Was meint denn seine Tochter zu den Aussagen Ihres Papas? Antworten


Willi Bhend

09.02.2009, 16:42 Uhr
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Herr Blocher hat einmal mehr sein faschistoides Gedankengut zum Besten gegeben. Jetzt haben wir aber endgültig genug von diesem senilen Herrn. Bitte keinen Platz mehr im redaktionellen Teil in seriösen Zeitungen, und wenn doch, dann unter "Unfälle und Verbrechen". Antworten


Uriel Berlinger

09.02.2009, 16:39 Uhr
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Blocher, Fehr, Schwander, Hutter, Brunner, Reimann mit ihrer SVP outen sich nun deutlich als völlig undemokratisch, verdrehen alles ins Gegenteil wie ein pupertierender Junge, der immer NEIN schreit. Diese SVP Partei will nicht einmal den Volkswillen akzeptieren zu der grossartigen JA Abstimmung zur Personenfreizügigkeit. Blocher akzeptiert die demokratischen Regeln noch nicht. Antworten


Stefan Beugger

09.02.2009, 16:38 Uhr
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Vielleicht sollte man Herrn Blocher auf seinen Geisteszustand untersuchen und in einer geschlossene Anstalt stecken. Damit wäre nicht nur der SVP gedient, sonder der ganzen Schweiz. Wir könnten uns auf die wirklichen Probleme in unserem Land konzentrieren und müssten uns diese Beleidigungen eines alten und frustrieten Mannes nicht mehr antun! Antworten


Joseph Aecherli

09.02.2009, 16:34 Uhr
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Eigentlich ist es dieser alte, verbitterte Mann gar nicht Wert, dass wir seine Ausfälle kommentieren. Trotzdem nur ein Satz: "Diesen Mann kann man nur noch bedauern, er hat sich längst selbst demontiert und ins Abseits gestellt!" Antworten


Alex Meier

09.02.2009, 16:31 Uhr
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Jetzt ist Herr Blocher ganz unten angekommen. immer wieder unglaublich zu sehen wie sich einst erfolgreiche Manager und Politiker plötzlich selbst nicht mehr spüren. sonderbar ist nur, dass die Angehörigen ihnen nicht sagen dass ihre Bemerkungen unter jedem hund sind.... tragisch, aber vergleichbar mit Managern...die SVP ist auf dem Abstieg, das ist klar. Da kann man nur sagen: "selber schuld!!". Antworten


André Wasescha

09.02.2009, 16:30 Uhr
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Herr Blocher gehört auf den Scheiterhaufen! Wir wollen eine soziale Schweiz! Weg mit der SVP! Antworten


Beat Steiner

09.02.2009, 16:28 Uhr
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Es ist immer mit einem schalen Nachgeschmack verbunden, wenn Führungsleute unprofessionell handeln, die Regeln der Gesellschaft nicht einhalten und sich anmassend zu Themen äussern, die bereits abschliessend durch einen demokratischen Prozess erledigt sind. Antworten


Stefan Jost

09.02.2009, 16:25 Uhr
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Ein NEIN hätte Probleme gebracht (Neuverhandlungen mit Druck auf Steuern und Bankgeheimnis). Das JA wird auch Probleme bringen (sinkendes Lohnniveau, steigende Arbeitslosigkeit). Die Mehrheit hat die 2. Variante gewählt, ich kann mich damit abfinden. Wenn es zu schlimm wird findet sich dann schon eine Mehrheit für die Kündigung. Warten wir jetzt mal in Ruhe ab, wie sich die PFZ entwickelt ... Antworten


daniel moser

09.02.2009, 16:25 Uhr
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Blocher und alle ewigen nein sager haben der schweiz politisch und wirtschaftlich genug geschadet.wenn es euch hier nicht passt,wandert doch nach suedamerika aus.abtreten meine herren! euch braucht niemand mehr Antworten


Rolf Stöckli

09.02.2009, 16:24 Uhr
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Ich habe mir die "MÜHE" gemacht und mir das ganze Interview angesehen. Mir kommt nur noch ein Satz dazu in den Sinn "WER IM GLASHAUS SITZT, DER WERFE NICHT MIT STEINEN"! Dass Herr Brunner und Frau Hutter kein Stil + Hirn haben mag man ihrer "JUGEND" wegen gerade noch entschuligen, doch einem DR.JUR. CH.BLOCHER ist offenbar mit dem erreichten Rentenalter sowohl STIL, VER- und ANSTAND abgängig!Shame Antworten


Stefan Peter

09.02.2009, 16:23 Uhr
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Einmal mehr zeigt sich die SVP als schlechte Verlierer. Kein Wunder wenn einem die Argumente fehlen muss man ja so tief unter die Gürtellinie schlagen. Besten Dank Herr Blocher, damit haben sie uns Gegner der SVP mehr genutzt als geschadet. Antworten


Jacqueline Sallenbach

09.02.2009, 16:23 Uhr
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Wenn alle eine Brücke runter springen, braucht es immer noch ein paar die nicht hinunter springen. Danke Christoph Blocher - weiter so! Antworten


Margrit Sager

09.02.2009, 16:16 Uhr
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Herr Blocher, da kann ich nur sagen: Schämen Sie sich für diesen Vergleich! Mein deutscher Grossvater aus Berlin musste anno dazumal "draussen" bleiben, die Wiedereinreise in die Schweiz blieb ihm verwehrt, trotzdem, dass er mit meiner Schweizer Grossmutter verlobt war und diese hochschwanger. Es hiess: Deutsche = Nazi. Genauso menschenverachtend geht ein Teil der SVP-Politiker heute mit Personen Antworten


Wilhelm Rubin

09.02.2009, 16:13 Uhr
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Mit diesem Vergleich sollte nun auch der letzte SVPler gemerkt haben, wessen Geistes Kind dieser alte und verbitterte Alt-Bundesrat ist. Er hat uns in den letzten 30 Jahren mit seinen dummen Sprüchen genervt. Sein einziges Ziel war immer, Bundesrat zu werden, koste es was es wolle. Die Abwahl hat ihn total aus der Bahn geworfen. Er soll aus der Politik verschwinden. Antworten


Beat Heinz

09.02.2009, 16:13 Uhr
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In der Sache hat Herr Blocher Recht. Die Freizügigkeit kommt als Boomerang mit einer beachtlichen Sockelarbeitslosigkeit wieder in die Schweiz zurück. Dass er sich verbal vergreift, liegt allen Politikern nahe. Das kann man ihm also verzeihen. Antworten


Walter Huber

09.02.2009, 16:12 Uhr
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Ich bin ein Begner der PFZ, weil sie dem Schweizer Volk Unglück bringen wird. Aber die Wahl ist gelaufen und die Mehrheit der Stimmen zählt, ob es mir gefällt oder nicht. Vermutlich wird es bei einem EU-Beitritt vom Kosovo, Serbien und der Türkei noch einmal zu einer Abstiimung kommen. Ob dann alle Schweizer immer noch so für die PFZ sind, werden wir sehen. Aber Herr Blocher hat verloren, basta. Antworten


Erich Oberholzer

09.02.2009, 16:10 Uhr
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Herr Blocher mitsamt blindfolgender Entourage, verlassen Sie bei Ihrer Einstellung doch einfach die Schweiz und machen Sie denen Platz, die unsere Instanzen respektieren. Mir ist jeder anständige Einwanderer lieber als Mitbewohner als 'Brunnenvergifter' wie Sie! Antworten


Daniel Glauser

09.02.2009, 16:08 Uhr
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Was mir am meisten auf den Wecker geht ist diese Arroganz. Sie glauben tatsächlich, dass nur die linientreue SVP das Landeswohl will. Die anderen würden nur abstimmen, weil es schick sei, bei der Mehrheit zu sein. Diese verbitterte Haltung zeigt einmal mehr sein mangelhaftes Verständnis von Demokratie und Volkswille. Ich kann nur hoffen, dass C. Blocher noch sehr lange im Namen der SVP spricht. Antworten


Anderegg Remo

09.02.2009, 16:06 Uhr
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Kann sich unsere Demokratie einen Blocher leisten? Einer der so wenig Vertrauen in die Meinungsbildung des "Souveräns" hat (das tönte auch schon anders bei ihm) und dann zu Nazivergleichen greift, ist doch ganz offensichtlich ein Populist und kein differenzierter Politiker. Schweizer Volk ich gratuliere! Antworten


Alex Eisenring

09.02.2009, 16:05 Uhr
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Lieber Herr Blocher, sagt Ihnen das Wort Volkswille etwas? Wohl eher nicht... Er ist war halt schon immer ein ganz schlechter Verlierer. Ich könnte mich nicht mehr im Spiegel betrachten wenn ich so eine ungeheuerliche Aussage machen würde! Herr Blocher, möchten Sie nicht der Pius-Bruderschaft beitreten? Antworten


toni casartelli

09.02.2009, 16:03 Uhr
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heil ch.blocher was hat das mit nazitum zu tun.das volk hat gewählt und basta.in einem gewissen alter sollte man das leben noch geniessen und sich aus der politik verabschieden.das sollte auch der silvia klar werden. Antworten


Daniel Glauser

09.02.2009, 16:01 Uhr
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Was mir am meisten auf den Wecker geht ist diese Arroganz. Sie glauben tatsächlich, dass nur die linientreue SVP das Landeswohl will. Die anderen würden nur abstimmen, weil es schick sei, bei der Mehrheit zu sein. Diese verbitterte Haltung zeigt einmal mehr sein mangelhaftes Verständnis von Demokratie und Volkswille. Ich kann nur hoffen, dass C. Blocher noch sehr lange im Namen der SVP spricht. Antworten


Zsolt Joanovits

09.02.2009, 16:00 Uhr
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Herr Blocher ist ja für viele nicht gerade ein Sympathieträger. Wer aber weiss, was er will, braucht das gar nicht zu sein. Ich frage mich aber schon, ob er sich jetzt nicht endgültig ausbremst. Und auch seine Fans müssen sich die Frage gefallen lassen: kann ich Überzeugungen, die ich für berechtigt halte, wirklich mit beliebigen Argumenten stützen? Antworten


Wolfram Etter

09.02.2009, 15:59 Uhr
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Blocher scheint seit seiner Bundesratsabwahl jedes Mass zu verlieren. Die Wähler wählten doch in diesem Urnengang v. a. gegen Blocher. Leider diskreditiert diese Partei zunehmend ihre eigenen Argumente. Ich selbst bin politisch sehr Oft der gleichen Meinung wie Blocher, aber dieses ungeschickte Rüppelauftreten stösst mich nur ab. So haben die Gegner leichtes Spiel. Antworten


Andreas Reichmuth

09.02.2009, 15:59 Uhr
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Nazivergleiche - und das ausgerechnet vom svp chef. War es nicht die svp die zu totalitären Methoden im Umgang mit abweichlern in der eigenen Partei griff. Antworten


Willem van Groningen

09.02.2009, 15:53 Uhr
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Beim Wort "Nazi" läuten bei mir jeweils die Alarmglocken. Eigentlich wollte ich sofort auch etwas zu diesem "Statement" von Herrn Dr. Christoph Blocher alt-Bundesrat schreiben. Beim Durchlesen der schon geschriebenen Kommentare habe ich aber gesehen, dass schon "alles" gesagt wurde. Es fällt mir nur noch der Satz ein: SIC TRANSIT GLORIA MUNDI: So vergeht der Ruhm der Welt ... Herr Blocher! Antworten


Sandra Zehnder

09.02.2009, 15:50 Uhr
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Herr Blocher beweist mit solchen Aussagen, dass er nie der grosse Politiker war, für den ihn viele hielten. Sondern ein Kleingeist, ein schlechter Verlierer, ein Umemuuli. Antworten


Hans-Jürg Lenzi

09.02.2009, 15:45 Uhr
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«Wer vor einer Volksdiktatur warnt, der handelt zynisch» «Wenn der Vorschlag gut ist, wird er auch angenommen; wenn er schlecht ist, nicht.» «Es geht um die prinzipielle Frage des Respekts gegenüber dem Souverän.» (Chrstoph Blocher in der Weltwoche, 7.10.04. damals hat das Volk zu seinen Gunsten entschieden...) Antworten


Ruedi Peter

09.02.2009, 15:45 Uhr
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Wann sagt Christoph Blocher endlich jemand, dass er sich lächerlich macht. Von seinem Ziehsohn Toni Brunner kann man das nicht erwarten. Antworten


Hans Graf

09.02.2009, 15:44 Uhr
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Jeder, der hier nur auf Grund einer Überschrift glaubt, über den fähigsten und populärsten Politiker der letzten 50 Jahre, seine Jauche ausleeren zu müssen, sollte sich zuerst Mal das Video anschauen und erst dann urteilen. Wetten, dass er dann zu einem anderen Ergebnis kommt? Antworten


Pierre Crausaz

09.02.2009, 15:35 Uhr
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Wenn man sich von seinen Anhängern so "vergöttern" lässt (Albisgüetlitagung ) sollte man gewisse Vergleiche besser meiden. Antworten


Manit Casanova

09.02.2009, 15:31 Uhr
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Blocher beleidigt 60% der Schweizer Waehler. Antworten


Hans-Jürg Fischer

09.02.2009, 15:27 Uhr
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Jetzt bin ich in einer veritabelen Identitätskriese. Was bin ich jetzt? Denn laut SVP-Doktrin galt ich bis anhin als Linker, als Sozialist, im besten Fall als Netter und Weichsinniger. Und jetzt soll ich gleichzeitig auch noch Nazi sein? Ich bin zwar flexibel, aber das übersteigt selbst meine Anpassungsfähigkeit... Antworten


Bernadette Schär

09.02.2009, 15:24 Uhr
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Im "20minuten online" unter dem Titel "In Frankreich gärt es" ist u.a. zu lesen: «Jetzt entstehen die Bedingungen, die in der Vergangenheit zu politischem Extremismus geführt haben: eine grosse Wirtschaftskrise, massive soziale Ängste und Zweifel an den Lösungen der wichtigsten regierungsfähigen Parteien», sagte Viavoice-Direktor François Miquet-Marty der Zeitung «Libération». Und die Schweiz? Antworten


Marc Arnold

09.02.2009, 15:24 Uhr
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Christoph Blocher hat den Zenit mehr als überschritten. Er hat den richtigen Zeitpunkt abzudanken definitiv verpasst. Jetzt ist es nur noch peinlich was er von sich gibt. Antworten


Corinne Hinter

09.02.2009, 15:20 Uhr
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Soll der Herr ALT-Bundesrat Blocher ruhig weiter solche Parolen los lassen. Solche Äusserungen sind so unhaltbar, dass auch langjährige SVP-Wähler irgendwann aufwachen und lieber in die BDP wechseln. Seit er im Bundesrat war, ist Ausländerfeindlichkeit wieder Salonfähig geworden und daher hat auch er zu verantworten, dass der Ruf der Schweiz im Ausland massiv gelitten hat. Trauriger alter Mann... Antworten


Baggenstos Ludwig

09.02.2009, 15:18 Uhr
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Werter Herr Blocher, Sie haben sicher Grosses geleistet als Bundesrat. Auch ich bin im Grunde gegen eine total Personenfreizuegigkeit. Nach diesem erdrueckenden JA muessen wir nun aber versuchen das Beste daraus zu machen. Mit Ihrer Bemerkung ueber Nazigehabe sind Sie jedoch viel zu weit gegangen. Ich habe mehr von Ihnen erwartet. Bleiben Sie doch Staatsmann. Antworten


Ulrich Scheidegger

09.02.2009, 15:16 Uhr
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Es gibt keine Tierart dieser Erde - die als Vergleich zu dieser niederträchtigen Aussagen eines entarteten Homo sapiens herbeigezogen werden darf! Antworten


Dieter Hüser

09.02.2009, 15:14 Uhr
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Ein Fall für eine sinnvolle Exportsubvention... Antworten


Pierre Perrenoud

09.02.2009, 15:12 Uhr
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Das nennt man in der Psychologie "Projektion", wenn jemand seine eigenen Schwächen, Einstellungen, Neigungen auf seine Gegner, resp. Mitmenschen projiziert. Dass Blocher verkappte NS-Neigungen hat ist schon lange offensichtlich, Dass er dies nun aber seinen politischen Gegnern unterjubeln will ist schon eher krank. Antworten


Frederik Hasler

09.02.2009, 15:11 Uhr
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Ich möchte all jene welche hier jetzt lospoltern bitten, sich die Zeit zu nehmen und das ganze Video anzuschauen. Zitate & Sequenzen aus dem Zusammenhang zu nehmen und dann zu interpretieren, ist doch etwas einfach. Im Interview wurde nach seiner Interpretation gefragt. Es ist sein gutes Recht zu sagen, was er denkt. Noch ein Wort zur Abstimmung: Ernten werden die faulen Früchte unsere Nachkommen Antworten


John Wayne

09.02.2009, 15:10 Uhr
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Der Gang zum "Ja" ging bei mir sogar von der SVP aus, obwohl ich seit Blocher in den Bundesrat gewählt worden ist, diese Partei nicht mehr ernst nehme. Die Argumente von Herrn Spuhler klangen einfach vernünftiger als die Kommentare von seinem SVP-Bruder in der Sendung Club auf SF1. Und nein, ich bin kein Links-Wähler. Ich bin weder links noch rechts, ich bilde mir meine eigene Meinung. Antworten


Sibylle Weiss

09.02.2009, 15:09 Uhr
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Ich weiss nicht, was die Befürworter jetzt noch für einen Stress haben?? Jetzt habt ihr ja euere PFZ, was wollt ihr noch mehr??? Freuet euch des Lebens und geniesst den Sieg, selbst wenn die Freude eines Tages im Katzenjammer enden sollte. Aber Fehler müssen begangen werden, um zu sehen, dass es welche waren! Jetzt werden überall Stellen offiziell gestrichen und mit EU-Bürgern neu besetzt. Antworten


Peter Rotta

09.02.2009, 15:08 Uhr
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Fakt ist, dass der Bundesrat sagte, die Personenfreizügigkeit habe sich seit 2002 bewährt, obwohl diese erst 2007 in Kraft trat. Es hiess, es sei zu keiner Masseneinwanderung aus dem Osten gekommen, obwohl diesbezüglich noch keine PFZ besteht. Es gab 4 Mitberichte zur PFZ in einer Zeit, als die PFZ noch gar nicht in Kraft war etc. Der Wahlkampf des BR war tatsächlich unredlich und falsch. Antworten


Veronika Schüpfer

09.02.2009, 15:05 Uhr
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Die Nazis waren fremdenfeindlich--die Ja-Sager nicht! Die SVP aber nahm sich für ihre Parolen stets fremdenfeindlicher Elemente. Trotzdem hat niemand je der SVP Neigungen zum Nazitum vorgeworfen. Gerade das ist doch das Besondere an der Schweiz: Hier haben alle Äusserungsrecht. Jetzt frage ich mich aber... Wer ist da der wahre Verführer? Wer will hier das Volk wirklich hinters Licht führen? Antworten


Tom Fischer

09.02.2009, 15:04 Uhr
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Die SVP braucht es in der Schweiz, genau so wie die anderen Parteien. Und genau wie bei den anderen Parteien sind auch die Argumente der SVP von Zeit zu Zeit und je nach Thema absolut legitim. Aber ich frage mich zunehmend ob die SVP auch nur einmal anständig und würdig verlieren kann? Dieses "täubeln", wie im früher im Sandkasten, ist doch vollkommen kontraproduktiv. Antworten


Luther Sloane

09.02.2009, 15:01 Uhr
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Soso, es ist einfacher, immer zur Mehrheit gehören zu wollen Herr Blocher. Bei der SVP (auch SD und AUNS usw) ist es wohl eher so, dass man immer zur Minderheit gehören will, damit man nachher lamentieren kann. Deswegen sehe ich wohl bei Anhängern Ihrer Partei mit Autoaufschriften wie "Lieber stehend sterben, als kniend leben" (so gesehen). Es scheint wohl nicht möglich zu sein stehend zu leben??? Antworten


Elisabeth Hasler

09.02.2009, 15:01 Uhr
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Dieser Mann ist seit dem Dez. 07 total von der Rolle. Als Schweizerin muss man sich schämen, einen so absolut schlechten Verlierer in unserer obersten Exekutive gehabt zu haben. Sein Nazi-Vergleich schlägt nun dem Fass endgültig den Boden aus. Herr Blocher zeigt damit, dass er nie und nimmer in den BR gehört hätte und absolut nicht das Format dazu hat. Nur das Opponieren hat er intus. Erbärmlich! Antworten


Daniel Wyss

09.02.2009, 15:00 Uhr
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@Christian Häuptli: Einverstanden, aber ein angeschossener Tiger? Ein Tieger ist ein majestätisches, stolzes Tier, da scheint mir der Vergleich mit diesem alterstarrsinnigen unbelehrbaren immer unerträglich werdenden Herrn etwas gar weit hergeholt. Ein Ochse tut es auch! Antworten


Martin Faber

09.02.2009, 15:00 Uhr
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Das Blocher uns Ja sagern Nazi vorwirft, ist der Höhepunkt. Ausgerechnet er Blocher, welcher mit seiner Art und weise dem dritten Reich nahe steht? Diesem deutschstämmigen Secondo sollte die Schweizer Bürgerschaft aberkannt und in seine Heimat D abgeschoben werden. Da er dort nicht erwünscht ist, bleibt Ihm nur noch die Rückkehr als Sans Papier. Vielleicht kann er sich in Schattenhalb einkaufen. Antworten


Rolf Schlumpf

09.02.2009, 14:58 Uhr
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Der Einzige, der hier etwas Nazihaftes an sich hat, ist Blocher selber. Einfach nur unterirdisch schwach für einen Politiker, mit solchen Äusserungen seine Wut über eine verlorene Abstimmung zu zeigen. Die SVP steht ihrer Meinung nach doch für den guten, rechtsschaffenden Schweizer. Ich bin auch ein guter rechtsschaffender Schweizer, aber die SVP ist für mich nicht wählbar. Nein Danke! Antworten


Markus Rohner

09.02.2009, 14:58 Uhr
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Blochers Worte kann ich nicht mehr ernst nehmen. Seine Schwäche, nicht verlieren zu können, wird mit solch kruden Vergleichen immer offensichtlicher. Vor allem als Noch-Parteistratege "seiner" SVP, die mit den scharfen Vorwürfen an andere ihre eigenen Stilmittel projiziert und beschreibt (Raben, Schafe, etc.) Es wird Zeit, dem verbitterten Mann mehr Ruhe durch weniger Pressezeilen zu gönnen. Antworten


Dirk Hoch

09.02.2009, 14:57 Uhr
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Christoph Blocher ist nicht mehr tragbar für die Schweizer Gesellschaft. Herr Blocher, wählen Sie sich doch ein neues Volk! Antworten


gigi gallen

09.02.2009, 14:55 Uhr
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um mit einem damaligen anti "nazi" slogan zu replizieren, blocher redet viel blech und schluckt viel gold - blocher ist mit seinem "nazi" vergleich zuweit gegangen - wer oder was bringt diesen mann zum schweigen? ich hofffe, das volk. Antworten


Urs Emmenegger

09.02.2009, 14:55 Uhr
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Es bleibt mir ein Rätsel, weshalb der Tagi Christoph Blocher dermassen viel Gewicht einräumt. Mich interessiert nicht, was die graue Ems-Eminenz von sich gibt. Und damit bin ich wohl nicht der einzige. Weshalb konzentriert sich der Tagi nicht auf die wirklich konstruktiven Kräfte in diesem Land? Auf Leute mit innovativen Ideen? Wieso seit Jahren diese Dauer-Belästigung? Antworten


Andreas Maurer

09.02.2009, 14:54 Uhr
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Ausgerecht Herr Blocher, welcher in der Art und dem Gebahren Hitler sehr ähnlich ist macht diese Äusserungen. Sie stammen von einem verbitterten alten Mann. Antworten


Gallus Buomberger

09.02.2009, 14:54 Uhr
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Einmal mehr zeigt Blocher sein wahres Gesicht. Er kann nicht verlieren und hat seine Abwahl aus dem Bundesrat nicht verarbeitet. Seine Sprüche: "Das Volk hat immer recht!" gelten nur, wenn er auf der Gewinnerseite steht. Wahrlich diktatorische Züge! Antworten


Heinz lehmann

09.02.2009, 14:53 Uhr
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Dieser Mann gehört langsam ins Altersheim. Der weiss nicht mehr was er sagt. Eine perfide Beledigung eines normal denkenden demoktraischen Schweizer Bürgers. Senil und gescheitert. Bei solchen Aussagen würde ich Herrn Blocher empfehlen, SEINE Haltung gegenüber dem Nazireich zu überprüfen. Antworten


Harry Schenk

09.02.2009, 14:52 Uhr
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Hochmut kommt vor dem Fall. Es wird sich noch weisen, wie glohreich das gestrige Ja war. Profitieren werden nur jene Betriebe, die Bulgaren und Rumänen zu Billigstlöhnen arbeiten lassen. Da die Produkte deswegen nicht billiger werden, gibt es keinen Profit für die Schweizer. Mag der Vergleich mit den Nazis übertrieben sein, aber dem Volk wurden Horrorszenarien vorgegaukelt und Angst eingeflösst!! Antworten


Elieas Tatschel

09.02.2009, 14:47 Uhr
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Ausgerechnet die Svp beschuldigt die Gegenseite der Propaganda. Sie, die sich dauernd als die Partei des normalen Arbeiters ausgibt und bei jeder Abstimmung im Interesse der Hochfinanz stimmen. Doch muss man auch sagen, dass die anderen Parteinen die Ausländerproblematik total verschlafen haben. Traurig ist, dass deswegen Leute die Svp wählen, und gleichzeitig eine Politik gegen sich selbst wählen Antworten


Tom Meier

09.02.2009, 14:46 Uhr
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Das gleiche "Stimmvieh", dass sich anpasserisch durch Medien und Politik hat manipulieren, sprich kaufen lassen, wird jetzt noch eingespannt, BR Blocher zu demontieren. Schämt euch kann ich da nur sagen! Antworten


Peter Riedel

09.02.2009, 14:46 Uhr
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Typisch Blocher! Dabei hat Die SVP unter seiner Führung Nazi Methoden angewendet, nähmlich anderer Meinungen lächerlich machen, Gegner diffamieren, siehe Blocher gegen Spuhler. Antworten


Urs Honegger

09.02.2009, 14:45 Uhr
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Wie lange will (und kann) sich die SVP eigentlich Herrn Blocher noch leisten? Wenn nur diese finanzielle Abhängigkeit nicht wäre... Antworten


Beat Hinrichs

09.02.2009, 14:45 Uhr
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Das haut dem Fass den Boden raus. Ich sehe keinen Grund mich von diesem Herrn beleidigen zu lassen. Ich hoffe sehr, dass wenn Sie noch einen kleinen Resten Anstand haben, Herr Blocher, sich für diese ungeheuerliche Aussage öffentlich entschuldigen werden. Antworten


Christian Häuptli

09.02.2009, 14:44 Uhr
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Dieser alte, verbitterte Mann, der ehemalige Künstler der Volksmanipulation, kann mit keiner Niederlage leben. Er brüllt um sich wie ein angeschossener Tiger. Dass er dabei sich selber mehr und mehr in den Abgrund zieht, merkt er nicht. Einerseits tut er mir Leid, andererseits weiss ich, dass angeschossene Tiger, zumindest für einige Zeit, noch unheimlich gefährlich sein können. Antworten


Thomas Stäubli

09.02.2009, 14:44 Uhr
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Wir werden sehen, ob Blocher recht bekommt. Bei der Steuerpolitik ist Merz ja tatsächlich schon daran, einzuknicken. Dabei müsste die Schweiz selbstbewusst fordern, dass sich die EU unserem Steuerrecht anpasst und für Ihre Bürger das Bankgeheimnis einführt - schliesslich sind wir wirtschaftlich erfolgreicher als die marode EU, die nun weiter Schulden auftürmt mit der Ausrede "Finanzkrise". Antworten


michael j. fuchs

09.02.2009, 14:44 Uhr
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Undemokratisch, undemokratischer, SVP. Rechthaberisch, rechthaberischer, SVP. Verlogen, verlogener, SVP. Wie kann man nur ständig von Demokratie reden und sich zugleich keinen Deut um die Meinung der Mehrheit kümmern? Und die Mehrheit war nun einmal für die Personenfreizügigkeit, wie früher auch für Schengen oder die Uno. Blind, blinder, SVP. Und hoffentlich bald: Ade, ade, SVP. Antworten


Maximilian Gasser

09.02.2009, 14:44 Uhr
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Ich glaube, der abgehalfterte Bundesrat Blocher hat jeden Tag Alpträume. Sonst könnte er nicht solch schlimme Kommentare abgeben nach einer verlorenen Abstimmung. Derweil träumt seine Prinzessin Silvia davon, dass sie jetzt Frau Bundespräsidentin wäre, wenn alles mit rechten Dingen zugegangen wäre. Das muss schwer sein für solche Leute. Antworten


christoph scheidegger

09.02.2009, 14:43 Uhr
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der herr alt bundesrat blocher war mir, in seiner ruppigen art, ja irgendwie recht und verständlich. dieser vergleich mit den nazis aber, provoziert psychische gegengewalt, das ist mir ganz und gar nicht recht und überhaupt nicht verständlich. zu evtl. risiken und nebenwirkungen, von solch bösartigen, quasi ungesunden provokationen, frage man: uns, unseren souverän, das schweizer volk...! Antworten


Werner Blumer

09.02.2009, 14:41 Uhr
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Ich finde es geht nun langsam zuweit was sich Christoph Blocher erlaubt. Was er nun in die Welt setzt ist brandgefährlich. Entweder er spielt bewusst mit dem Feuer, was letztendlich unschöne Aufstände auslösen kann, oder er hat nicht mehr alle Tassen im Schrank. Sein Bruder Gerhard lässt grüssen Antworten


Stephan Gebert

09.02.2009, 14:41 Uhr
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Der Fisch stinkt vom Kopfe her. Eigentlich schade, gibt es doch auch in dieser Partei gute Leute. Programmatisch ist die SVP gar nicht so verkehrt, aber in dieser Art und Weise…!? Antworten


Nicole Dafflon

09.02.2009, 14:41 Uhr
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Diese Aussage des abgehalfterten Gurus zeigt einmal mehr den (hoffentlich baldigen) Zerfall der SVP. Primitiver ist nicht mehr möglich. Antworten


Mia Suter

09.02.2009, 14:41 Uhr
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Mir fällt die Forderung der SVP auf: "Wenn die Befürworter nicht in Kürze eine Lösung der Probleme bei Arbeitslosenkasse und IV präsentierten, werde die Initiative gestartet." Wer torpediert denn ständig die Lösungsvorschläge für die Sanierungen? Die SVP! Wer lehnt konsequent sämtliche Massnahmen zum Schutz der ArbeitNEHMER ab? Die SVP! KONSTRUKTIVE VORSCHLÄGE SIND GEFRAGT - keine Trötzelipolemik! Antworten


Hans Müller

09.02.2009, 14:40 Uhr
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Der Blocher entwickelt sich immer mehr zum Nestbeschmutzer! Er verletzt alle Grundsätze der Politik. Er torpediert den traditionellen Respekt vor den anders denkenden. Er verrät unsere humanistische Tradition. Er demontiert die gewachsene Demokratie. So verunglimpft er unser Heimatland und schadet der Schweiz! Antworten


Hanspeter Tschann

09.02.2009, 14:40 Uhr
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SVP - die ewig Gestrigen. Immer sind die anderen schuld, nie kann eine Niederlage eingestanden werden. 40 % Nein heisst automatisch 60 % Ja. Wenn ich nicht ganz meiner matehmatischen Fähigkeiten beraubt bin ob solchen Schwachsinns bedeutet das, dass eine Mehrheit gegen die SVP gestanden ist. Und was das übrige betrifft: Es ist wohl nich abzustreiten, wer sein Bruder ist, oder Herr Pfarrer? Antworten


Hebi Oberholzer

09.02.2009, 14:40 Uhr
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Armer gebrochener alter Mann. Eigentlich sollte man jemand nach so einer Aussage verhaften, aber Alt-Bundesrat Bloche tut mir nur leid. Langsam kapiert die Schweiz, dass dieser alter Mann nur die Macht für sich selber wollte und jetzt liegt er am Boden und schlägt um sich. Armer Kerl Antworten


Martin Schneeberger

09.02.2009, 14:39 Uhr
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Nicht denken dürfen passt zu den Blocher-Anhängern, mal das Hirn einschalten und eine eigene Meinung vertreten ist halt kriminell. Solange Hr. Blocher die Massen persönlich manipulieren konnte, war alles gut. Das ihm zugetragene Gejohle anlässlich seiner Reden erinnert mich viel stärker an eine hirnamputierte Zeit vor 70 Jahren .... Antworten


Thomas Fiegl

09.02.2009, 14:39 Uhr
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Das wird ja immer grotesker. Ausgerechnet der Herr Blocher vergleicht die Ja Sager (oder deren Mentoren) mit Nazis. Schon die "Wehret den Anfängen" Kampagne vergessen? Manchmal hat man es in einer Demokratie wirklich schwer. Solchen Schwachsinn kann man wirklich nur noch mit einem Kopfschütteln abtun. Ich teile die Meinung von Herrn Berger mit der Demenz. Antworten


Eliane Hänni

09.02.2009, 14:35 Uhr
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Wenn Herr Blocher meint, er könne alles auf eine Ein-Parteien-Politik zu seinen Gunsten (sprich SVP) ausrichten, wer ist dann hier der Diktator? Ausserdem ist es eine Frechheit, zu behaupten, die Portugiesen und Deutschen würden jetzt einfach unsere Sozialversicherungen "plündern". Wer hat denn dafür bezahlt? Der Arbeitende, sprich auch der arbeitende Ausländer! Antworten


Ursula Crausaz

09.02.2009, 14:34 Uhr
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Was sich Herr Blocher anmasst geht über die Hutschnur. Wie hoffnungslos verbittert ist der Mann ! Antworten


Marc Jakober

09.02.2009, 14:33 Uhr
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Herrn Dr. Blocher fällt wohl keine bessere Ausrede für die frappante Niederlage ein. Nun sind es die feigen Wähler, die nur auf der Gewinnerseite stehen wollen. Nun, das kann man beliebig auslegen: Klar, die Hanfinitiative ist nur abgelehnt worden, weil alle Wähler auf der sicheren Seite stehen wollten. Herr Blocher, gehen sie bitte noch nicht in Pension: 2011 wird die SVP "bluten", dank ihnen. Antworten


Ren Maag

09.02.2009, 14:32 Uhr
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alt-BR projiziert sein eigenes Wesen. -- Ich hab' nur noch ein Grinsen übrig für die CB-Selbst- &Parteidemontage. Das Auffangbecken für die Anständigen ist bereit. Seit Sonntag 8.2.2009 in Fraktionsstärke. Aber bis 2011 wirds noch Rumpeln und Poltern im Brauhaus-Keller. Wie anno dazumal bloss nicht mit den selben Konsequenzen, sofern die Beschimpften sich nicht ins Bockshorn jagen lassen. Antworten


Hans Johanson

09.02.2009, 14:32 Uhr
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Ganz ohne Polemik und mal dahingestellt, ob nun pro oder contra Personenfreizügigkeit: Die Verknüpfung der beiden Vorlagen war nicht wirklich einer Demokratie würdig - da fühlt man sich schon ein wenig an totalitärere Staaten erinnert, bei welchen der Bürger nur zum Schein abstimmen darf. Und die enorme Angsmacherei von z.B. Frau Calmy war auch nicht wirklich sachlich. Antworten


Regina Rauch

09.02.2009, 14:31 Uhr
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Mein Grossvater hat schon früher immer gesagt, der Pfarrer hats schon einfach, predigt Wasser von seiner Kanzel und Säuft den ganzen Messwein aleine... Herr Blocher predigt auch von Herrliberg herab das wir Bluten müssen. Aber da es ja in Zürich bald auch keine Pauschalbesteuerung mehr gibt wird der wein auch bald lehr sein. Oder ruft da etwa die andere Seeseite? Antworten


Hermann Graber

09.02.2009, 14:30 Uhr
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"Demagogen sind Leute die in den Wind sprechen, den sie selbst gemacht haben." (Helmut Qualtinger) Antworten


Daniel Hug

09.02.2009, 14:30 Uhr
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Ab solch abstrusem Geschwätz kann man nur noch leer schlucken und den Kopf schütteln... Dieser Herr und seine ihm hörige Entourage sind wohl langsam ein Fall für den Psychiater! Antworten


Andreas Ullrich

09.02.2009, 14:30 Uhr
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Traurig zusehen zu müssen wie ein verdienter und einst hoch angesehener Politiker und Unternehmer so tief fallen kann. Altersstarrsinn, Verbitterung und grenzenloser Revanchismus gegen alle die nicht seiner Meinung sind. Eigentlich müsste man erwarten, dass einer seiner treuen Mitstreiter Ihm hilft einen halbwegs versöhnlichen Abgang von der politischen Bühne zu finden...die Zeit läuft aus. Antworten


Josef Hofstetter

09.02.2009, 14:28 Uhr
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Auch wenn viele es nicht gerne hören, das Volk wurde schon manipuliert. Noch nie in der Geschichte der Schweiz haben so viele, vorallem die drei Bundesrätinnen, fast sämtliche Medien soviele Unwahrheiten verbreitet, betreffend Guillotine-Klausel und Kündigung bestehender Verträge. Niemand hätte die Verträge gekündigt, weder die Schweiz noch die EU, denn die EU braucht auch die Schweiz. Antworten


Mike Venus

09.02.2009, 14:27 Uhr
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Seit seiner Abwahl als Bundesrat zeigt Herr Blocher immer mehr sein wahres Gesicht. Er ist ein schlechter Verlierer und ein machtbessesner Patriarch, der keine andere Meinung zulässt als seine eigene. Es ist zu hoffen, dass er solche Aussage nur macht, weil er langsam aber sicher senil wird. Leider müssen wir aber vermuten, dass dem nicht der Fall ist. Antworten


Hans Marti

09.02.2009, 14:26 Uhr
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Gut so Herr Blocher Sie haben recht ! Antworten


Daniel Rauch

09.02.2009, 14:26 Uhr
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Herr Blocher soll bitte sehr seine Grenzgänger entlassen und diese mit Schweizern ersetzen die für einen gerechten Lohn in seinen EMS Werken schuften. Wir haben schon lange gelenrt das man nicht mit erlichem Geldverdienen eine riesen Villa am Zürichsee und ein Schloss in den Bergen besitzen kann. Ich aufjedenfall habe diesen Weg nochnicht gefunden. Antworten


Beat Willimann

09.02.2009, 14:26 Uhr
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kann man den noch ernst nehmen? alt und verbittert. ich würde von ihm gar nichts mehr publizieren Antworten


Erich Brunner

09.02.2009, 14:26 Uhr
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Aber sonst geht es ihnen noch gut, Herr Blocher? Wenn sie das wirklich ernst gemeint haben, dann sind sie ein himmeltrauriger Schwätzer und gehören eins aufs grosse Maul. Und falls dies nur ein Witz gewesen sein sollte: Selbst der Gerhard macht bessere. Antworten


Nicholas Pavel

09.02.2009, 14:25 Uhr
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Köstlich! Wieder einmal wirft der Manipulator des (zum Glück nur Teile) des Volkes seine eigene Fiesheit denen vor die sich nicht manipulieren lassen. Seine wahre Herkunft kann er letzten Endes halt nicht verleugnen. Antworten


David Rüegg

09.02.2009, 14:25 Uhr
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So langsam aber sicher scheint das wahre Gesicht von Blocher immer deutlicher sichtbar. Demokratie ist ihm wohl nur gut genug solange die Massen seiner Meinung sind. Will die SVP in Zukunft noch ernst genommen werden, sollte sie sich schleunigst von diesem Schwachsinnigen trennen. Antworten


Hans-Peter Kümin

09.02.2009, 14:25 Uhr
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Ich sage nur: wer andern eine Grube gräbt, fällt selb hinein. Also gräbt SVP, gräbt bis die Grube gross genug ist. Antworten


Dieter Stoll

09.02.2009, 14:25 Uhr
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Man kann über den Alt-BR Blocher spotten oder ihn bemitleiden, doch das ist gefährlich. Wieviele Triebtäter wurden als ungefährlich entlassen und haben dann ein Unheil angerichtet? Es bleibt nötig, diese rückwärtsgerichtete und misstrauische Logik der SVP-Spitze ständig und ohne Emotion durch Fakts zu bekämpfen. Nur so können einfache Mitläufer vielleicht zum Nachdenken gebracht werden. Antworten


Jessica Levy

09.02.2009, 14:25 Uhr
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Auf solch unqualifizierte Weise kann sich nur jemand äussern, der schlecht/nicht verlieren kann und den Entscheid des Souveräns nicht respektieren will. Einfach nur peinlich. Antworten


Felix Werner

09.02.2009, 14:24 Uhr
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War es nicht die SVP, die bis vor kurzem lauthals verkündet hat, dass das Volk immer recht habe? Offenbar gilt das nur dann, wenn sich Abstimmungsergebnisse mit SVP-Parolen decken. Abstimmende mit Nazi-Mitläufern gleichzusetzen ist eine bodenlose Frechheit. Was sagen da all die 'vernünftigen' Parteiexponenten dazu? Wer sich davon nicht distanziert, ist für solche Schweinereien mitverantwortlich. Antworten


Walter Fuchs

09.02.2009, 14:24 Uhr
Melden

Das Erkennen und Verstehen von Historischen Vergleichen ist keine zwingende Voraussetzung für Kommentare oder Interpretationen. "Nichts ist schwieriger und nichts erfordert mehr Charakter, als sich im offenen Gegesatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein!" Kurt Tucholsky Antworten


Felix Werner

09.02.2009, 14:23 Uhr
Melden

War es nicht die SVP, die bis vor kurzem lauthals verkündet hat, dass das Volk immer recht habe? Offenbar gilt das nur dann, wenn sich Abstimmungsergebnisse mit SVP-Parolen decken. Abstimmende mit Nazi-Mitläufern gleichzusetzen ist eine bodenlose Frechheit. Was sagen da all die 'vernünftigen' Parteiexponenten dazu? Wer sich davon nicht distanziert, ist für solche Schweinereien mitverantwortlich. Antworten


Roger Benz

09.02.2009, 14:23 Uhr
Melden

Ist es dem Herrn Blocher noch zuzumuten in einem Land zu leben indem die Mehrheit sich von Nazis manipulieren lassen? Herr Blocher sollte in ein demokratisches Land auswandern. Antworten


Bruno Schwarz

09.02.2009, 14:23 Uhr
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Mit dem dritten Reich vergleichen könnte man höchsten den geplanten "Marsch nach Bern" am 08.10.2007 der SVP, der zum Glück verhindert wurde. Interessant: Verhalten sich die Stimmbürger nicht SVP-konform wurden sie manipuliert & sind völlig verblödet, verhalten sie sich SVP-konform (was glücklicherweise immer seltener wird) war es der Volkswille. Logisch, oder? Antworten


Roman Huber

09.02.2009, 14:23 Uhr
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Gebt diesem frustrierten Kleinkind wenigstens einen "Nuggi", dieses rumgegluckse kann doch keiner mehr Ernst nehmen. Antworten


Kaspar Scheidegger

09.02.2009, 14:22 Uhr
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Da hat aber jemand ein seltsames Demokratieverständnis. Die Mehrheit der Schweizer als blinde Schafe zu bezeichnen, welche nationalsozialistischen Mustern hinterherlaufen. Autsch. Und das von einem Populisten, der mit millionenteuren Wahlkampagnen, mit schwarzen Schafen und Raben, gerne selbst die Masse zu manipulieren versucht. Antworten


Daniel Martel

09.02.2009, 14:21 Uhr
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Die wiederholte Niederlage bringt es an den Tag: Blocher und die Kreise, die hinter ihm stehen, zeigen ihr wahres Gesicht. Nur die dümmsten Kälber wählen jetzt noch ihren Metzger selbst. Antworten


Peter Kunze

09.02.2009, 14:20 Uhr
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Immerhin, der typische Abstimmungsverlierer (egal welche Partei) zieht politisch korrekt je über den übermächtigen Gegner, die zensurierenden Medien oder die Behördenpropaganda her und wagt nicht, dass Stimmvieh direkt zu kritisieren. Blocher hingegen hat sowas nicht nötig und sagt frank zu 60% der Stimmbürger dass sie naive Trottel sind und zu Totalitarismus neigen. Dauerwahlkampf à la SVP halt. Antworten


Helga Simmen

09.02.2009, 14:20 Uhr
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Die Besorgnis der SVP um unsere Sozialwerke ist rührend! Wir werden die SVP bei der nächsten IV / AHV-Abbaurunde daran erinnern! Antworten


Michael Christen

09.02.2009, 14:20 Uhr
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Jeder der im Sinne der Mehrheit stimmt ist also ein Nazi? Dieser Vergleich sagt alles zu seinem Demokratieverständnis aus. Im nächsten Satz ist er wiederum stolz dass "90 Prozent der Basis" hinter ihm standen. Innerhalb der eigenen Partei ist es offenbar in Ordnung die Mehrheit anzuführen. Das soll jemand verstehen... Antworten


Walter Bossert

09.02.2009, 14:20 Uhr
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Ex BR Dr. Blocher hat keine Bedeutung mehr. Weshalb muss ihn der Tages-Anzeiger trotzdem immer und immer wieder ins Zentrum rücken? Antworten


André Fantini

09.02.2009, 14:19 Uhr
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Zumindest gibt es ein P. Spuhler in der SVP ansonsten wäre die SVP ein ein MANN Partei. Ueberhaupt, wenn eine Partei das Dritte Reich Propagande imitiert dann die SVP. Antworten


markus gonseth

09.02.2009, 14:19 Uhr
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Es ist unglaublich , dass die SVP nach 5 Wahlniederlagen noch nicht gemerkt hat, dass sie am Volk vorbei politisiert. Es wird Zeit sich auf ein anderes Thema zu konzentrieren. Dass Herr Blocher nicht mehr auf der Höhe der Zeit ist hat er schon mehrmals bewiesen. Die anderen Parteimitglieder sollten sich überlegen, wie lange sie das noch mitmachen. Antworten


Walter Güdemann

09.02.2009, 14:19 Uhr
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Herr Blocher benimmt sich wie ein kleiner Junge, dem man sein Spielzeug weggenommen hat. Antworten


Peter Steiger

09.02.2009, 14:18 Uhr
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Jetzt kann die SVP wieder ihre geliebte Rolle einenehmen "Schuld sind jetz die ANDREN". Immer schön sich hinter den Fehlern (sofern es denn überhaupt einer ist was ich mal schwer bezweifle) verstecken und bei der erst besten Möglichkeit (öglichkeiten kann man auch doch verdrehen von Fakten selber herbeiführen) wird dan gegen die andern gewettert. Antworten


Daniel Rubin

09.02.2009, 14:17 Uhr
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Oh Gott. Nehmt doch diesem Polit-Clown endlich mal die Möglichkeit, seine wirren abstrusen Theorien in den Medien zu verbreiten. Christoph Blocher braucht dringend medizinische Unterstützung! Antworten


Erich Hofstetter

09.02.2009, 14:17 Uhr
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Nun Frage ich mich allerdings, ob dieses Stammtischgelabber wirklich die Beachtung verdient, welche sie hier erhält! Antworten


Edith Wernli

09.02.2009, 14:17 Uhr
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Ch.Blocher war doch frueher auch Befuerworter,aber nur als Gegner war er gefragt,als gebaerdenreicher Redner,vielleicht ein Grund fuer das nein. Antworten


Mari Wunderli

09.02.2009, 14:16 Uhr
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wer mit 'Nazis' die Leute oder Parteien beschimpft ist für mich erledigt- das ist emozionale Erpressung. Das ist mienes Erachtens auch Manipulation- auch ein Verlierer sollte ein wenig Würde zeigen- schämen Sie sich, Herr Blocher. Das Volk hat gesprochen- Politiker sind Angestellte des Volkes- vergessen Sie das nie! Antworten


Hugo Müller

09.02.2009, 14:16 Uhr
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Kommentar überflüssig! Antworten


Jürg Zwicky

09.02.2009, 14:15 Uhr
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Mit allem Respekt vor Herrn Blocher - aber jetzt wird's doch langsam peinlich. Antworten


Giovanni Tatti

09.02.2009, 14:15 Uhr
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Ich bin aus der CH seit 1 Jahr ausgewandert… viele werden Folgen… nur weiter so… Kartoffeln öffnen erst Ihre Augen wenn Sie im Dreck landen… aber vermutlich haben Schweizer ja keine Augen.. Antworten


Erika Ernst

09.02.2009, 14:14 Uhr
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Falls HD-Soldat Läppli neu verfilmt werden sollte, wüsste ich schon den perfekten Darsteller: Der Blocher. Keiner verkörpert zur zeit glaubwürdiger geistige Verwirrung und Realitätsverlust, wie er. Der perfekte Läppli eben. Wobei, der Läppli war ein Optimist und liebte die Menschen. OK., dann eben nicht. Antworten


Kurt Zeisig

09.02.2009, 14:14 Uhr
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Wann begreift die SVP endlich dass sie mit ihrer Nein-Sager Politik auf dem falschen Weg ist?? Antworten


Markus Tieg

09.02.2009, 14:13 Uhr
Melden

Armer alter Mann, man kann ihn wirklich nur noch bemitleiden.... Antworten


Eric Habermacher

09.02.2009, 14:13 Uhr
Melden

Lieber Herr Blocher Das Schweizer Volk hat entschieden und dies mit einer klaren Deutlichkeit. Dies zeigt doch wo die SVP heute steht !!!! Herr Blocher, uns, das Schweizer Volk mit Nazis zu vergleichen ist eine Schande. Sie sollten sich schämen. Solche Aussagen haben in unserer Demokratie nichts mehr zu suchen. Abtreten Herr Blocher, es wird endlich Zeit. Antworten


Reto Bommer

09.02.2009, 14:11 Uhr
Melden

Ich bin kein SVP Mitglied. Aber ich bin der Meinung das von Blocher und seinen Handlangern gesprochen werden muss. und nicht gleich die ganze SVP in einen Topf geworfen werden sollte. Irgendwann werden auch die anderen SVP'ler aufwachen und die ersten "Wachen" gibt es ja schon. Antworten


Lukas Gasser

09.02.2009, 14:10 Uhr
Melden

Tragisch tragisch Herr Blocher. Ich leide mit ihnen. Wie himmeltraurig muss es einem zu mute sein, wenn man realisiert, dass man noch so reich sein kann und man sich trotzdem kein Stimmvolk nach eigenem Gusto kaufen kann. Das tut weh, so ein undankbares Stimmvolk ertragen zu müssen. Da hatte es Hitler noch besser, gell Herr Blocher. Antworten


Walter Müller

09.02.2009, 14:09 Uhr
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Christoph Blocher's Niveau nähert sich rasant dem seines älteren Bruders an Antworten


Benjamin Spielmann

09.02.2009, 14:08 Uhr
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Das von der SVP vielbeschworene Volk hat demokratisch abgestimmt. Das Volk hat immer recht - das sagen zumindest viele SVPler, also akzeptiert jetzt auch diesen Entscheid. Das ist eben Demokratie, andere Meinungen akzeptieren! Antworten


Falcone König

09.02.2009, 14:07 Uhr
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Ausgerechnet der Führer gibt so einen Unsinn von sich. Wer hat das Land mit Indiskretionen, Intrigen und Bildersuggestion zu lenken versucht? Wem haben sie zugejubelt, als er zum besten Bundesraten aller Zeiten ernannt wurde? Nach der sprachlichen Verblödung (Nette, etc.) scheint die Partei jetzt auch noch inhaltlich zu denselben Weg zu beschreiten. Antworten


Roger Herren

09.02.2009, 14:07 Uhr
Melden

Die Guten sind anscheinend nur jene, welche ohne Hinterfragen hinter Blocker und Co. stehen. Solche Aussagen sind einfach nur lächerlich !! Und welche 40% dann, nach jeder Wahl-Niederlage hat er noch mehr Anhänger.... Ich würde in Rente gehen und auf alle Ansprüche verzichten, Sie haben es ja nicht nötig..... Antworten


Peter Minder

09.02.2009, 14:07 Uhr
Melden

Die einzige Parole die man jetzt hört von der SVP ist wie sehr die Schweizer bluten werden. Anstatt teure und unnütze Abstimmungen und Initiativen vorzubereiten, sollte die SVP lieber das Geld in die Verbesserung der jetzigen Strukturen investieren. Wir müssen vom hohen Pferd runterkommen. Schaut doch an wer heutzutage in der Hotellerie oder Service arbeitet. Wo sind unsere Stärken geblieben? Antworten


Canciani John

09.02.2009, 14:06 Uhr
Melden

Welche Partei dem Nationalsozialismus am nächsten kommt ist ja wohl klar Antworten


Urs Bächler

09.02.2009, 14:05 Uhr
Melden

Stimmt das Volk gegen den EWR, dann wird vom mündigen Souverän gesprochen. Stimmt das Volk für die Personenfreizügigkeit, dann wird von Hitler-Anhängern gesprochen. Herr Blocher verliert offensichtlich mit zunehmendem Alter an Souveränität. Wann merken auch noch die Hardcore-SVP'ler, dass sie dem falschen Leithammel folgen? Hoffentlich nie, denn dann ist der Untergang dieser Vereinigung sicher. Antworten


Joseph Arnold

09.02.2009, 14:05 Uhr
Melden

Ich habe mir die TV-Diskussion nach der Abstimmung angesehen und angehört. Herr Fehr von der AUNS glich für mich, ob ich wollte oder nicht, in Frisur, Wort und Gestik immer mehr dem Adolf. Antworten


Manuel Kaiser

09.02.2009, 14:05 Uhr
Melden

Verwirrtes Gebrabbel eines alten, verbitterten Mannes. Antworten


Kim Heller

09.02.2009, 14:05 Uhr
Melden

Müssen wir uns das wirklich gefallen lassen? Darf dieser Schizo immer weiter zündeln bis es plötzlich zu brennen beginnt und seine Anhänger, die sich ja mittlerweile Eidgenossen nennen, weil alle anderen nur Papierlischwizer sind, Amok laufen? Dieser Proletarier ist brandgefährlich und destabilisiert unser Land nun schon seit Jahren. Apartheidgeschäfte, Landminen und nun Landesverrat, STOP jetzt Antworten


Maria Leon

09.02.2009, 14:05 Uhr
Melden

Manipulation des Volkes? Das sind wohl eher sie Herr Blocher, Möchtegern-Diktator der Schweiz. Antworten


Manuel Müller

09.02.2009, 14:05 Uhr
Melden

Die SVP ist nur noch lächerlich. Schade, dass gemässigte Exponenten wie etwa Peter Spuhler einer Partei angehören, die von Leuten mit grobem Realitätsverlust geführt wird. Blocher's Nazivergleich ist unangebracht und zeigt, dass der Alt-BR ein schlechter Verlierer ist. Hutter ist intelligenzmässig die unqualifizierteste Politikerin der letzten Jahre. Sie besticht durch Unwissenheit und Arroganz. Antworten


Guido Achermann

09.02.2009, 14:04 Uhr
Melden

Ein armer alter Mann, der den Bezug zur Realität immer mehr verliert. Am Schluss nur noch Kopfschütteln... Antworten


urs meier

09.02.2009, 14:04 Uhr
Melden

Mir wird fast schlecht wenn ich die politischen Ziele von den Gegnern der Vorlage höre... Schlechte Verlierer sind das und politisieren mit den gleichen Drohgesten weitern. SVP/Blöchi scheinen/scheint nichts zu lernen... Antworten


Silvia Tribolet

09.02.2009, 14:04 Uhr
Melden

Langsam habe ich die Nase voll von dem ewigen "däubele" der SVP und ihrem König Christoph I. Sie sind sehr schlechte Verlierer und haben wohl auch noch nie etwas von Anstand und Respekt gegenüber Andersdenkenden gehört. Das "V" im Parteinamen gehört gestrichen, denn diese Partei vertritt das Volk schon lange nicht mehr. Die schauen ja nur, dass sie ihre eigenen Schäfchen ins Trockene bringen. Antworten


Rolf Bänziger

09.02.2009, 14:03 Uhr
Melden

Ein Mann mit deutschen Wurzeln wie der Herr Blocher, Leiter der verführten SVP-Gefolgschaft, neigt vielleicht gerne zu solchen Vergleichen mit der NS-Zeit. Propaganda vom Feinsten, ich hoffe Sie gehen mit gutem Beispiel voran und veranlassen per Tochter die sofortige Entlassung der gesamten ausländischen Belegschaft der Ems Chemie und stellen nur noch reine CH-Bürger an... Antworten


Christoph Wahnsinn

09.02.2009, 14:01 Uhr
Melden

Endlich werden den letzten Blinden die Augen geöffnet. Wer so in der Niederlage reagiert ist nicht mehr ganz klar im Kopf. Man kann es höchstens mit Altersstarsinn entschuldigen. Was bleibt ist Mitleid mit Herr Blocher und die traurige Erkenntnis, dass er sich sein eigenes Grab schaufelt. Der Volkswille gilt anscheinend nur wenn er der Meinung der SVP entspricht. Antworten


Bruno Fischer

09.02.2009, 14:01 Uhr
Melden

Solange SEINE Millionen für SEINE Zwecke eingesetzt werden ist das Demokratie. Wenn ANDERE Geld in Abstimmungspropaganda stecken, dann ist das unlauter und das Abstimmungsergebnis falsch. Herr Blocher, es ist genug! Nehmen Sie ihre Frau und von mir aus die ganze Familie und machen eine lange, lange Weltreise. Am besten die nächsten 40 bis 50 Jahre. Die Schweizer Bevölkerung wird es Ihnen danken! Antworten


Bernhard Schaefli

09.02.2009, 14:00 Uhr
Melden

Einmal mehr zeigt sich, dass Herr Blocher und seine SVP Anhänger schlechteste Verlierer sind. Dass gerade diese SVP Exponenten, die sich wenig an demokratische Spielregeln halten und Abstimmungsniederlagen nicht akzeptieren wollen, den Dritten Reich Vergleich hervorholen, ist paradox! Herr Blocher und Co. will und will nicht akzeptieren, dass seine Zeit abgelaufen ist. Wir haben genug von ihm! Antworten


Hannes Gerber

09.02.2009, 13:59 Uhr
Melden

Auf den Mumpitz den er da von sich gibt, kann man nur sagen; so spricht ein greiser und schlechter Verlierer! Antworten


Guido Deschwanden

09.02.2009, 13:59 Uhr
Melden

uneinsichtig und trötzelnd wie kleine Buben. wir sind diese Reaktion der SVP mittlerweile ja gewohnt. Antworten


John Doe

09.02.2009, 13:59 Uhr
Melden

Es ist unglaublich! Zuerst bedient sich die SVP ständig in der braunen Rhetorik-Kiste, und nachdem die Abstimmung haushoch verloren ging, sehen sie sich als Sieger und dann ein Blocher'scher Kommentar zum dritten Reich! Arme arme Verlierer... Wie verblendet muss man eigentlich sein heutzutage? Legt man ab einem gewissen Vermögen irgendwo den Verstand und die Logik weg ??? Antworten


Martin Mueller

09.02.2009, 13:59 Uhr
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Ein verbitterter alter Mann ist schon schlimm. Schlechter Bundesrat und nun noch schlechter Verlierer. Es bleibt die Hoffnung, dass endlich auch seine letzten Anhänger einsehen, dass es mit ihm vorbei ist. Haltet Euch von ihm fern. Hört auf die Anderen, Guten welche die SVP unzweifelhaft hat. Bye bye King Christoph. Auch wenn Du noch wie King Kong reagierst, Deine Zeit ist vorbei. Gott sei Dank Antworten


Walter Koller

09.02.2009, 13:58 Uhr
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Was NR Schwander sagt, ist Augenwischerei. Seit der Einführung der Personenfreizügigkeit treibt die SVP Sozialabbau, z.B. mit der Kürzung der Arbeitslosen-Taggelder oder mit der 5. IV-Revision. Die Entschuldung der IV hat die SVP vehement verhindert. Die 6. IV-Revison (massiver Leistungsabbau) liegt seit zwei Jahren bei der SVP in der Pipeline. SVP-Sozialleistungs-Abbau zum Schaden der Schweizer! Antworten


Anneliese Lewy

09.02.2009, 13:58 Uhr
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Herr Blocher jetzt ist genug. Wissen Sie überhaupt noch was Sie sagen?Die Schweiz ist doch eine Demokratie und die Wahlen sind doch frei oder??Leider gibt es immer wieder Menschen die nicht verlieren können, im Leben nicht und in der Politik nicht. Schuld sind immer die andern. Schade für die Schweiz Antworten


Ian Meyer

09.02.2009, 13:57 Uhr
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Diese Aussagen von Blocher scheinen mir ein letztes Aufbäumen zu sein. Er braucht immer düstere und unkonventionellere Vergleiche, welche einfach nicht stimmen. Wenn man jedoch Wahlsendungen auf sf betrachtet, scheinen viele Menschen so zu denken wie Blocher. Er nutzte traditionell den Informationsmangel der Abstimmenden aus. Da man ja keine grösseren Probleme hat, schaut man bereits mal auf 2011! Antworten


Urs Walther

09.02.2009, 13:57 Uhr
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Mir fehlen die Worte. Das ist eine ungeheure Frechheit! Was glaubt dieser alte verbitterte Mann eigentlich? Denkt der er könne sich alles erlauben? Der ist eine Gefahr für unsere Demokratie, nicht mehr und nicht weniger. Antworten


Philippe Gerber

09.02.2009, 13:54 Uhr
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Christoph tritt zunehmend in die Fussstampfen seinen Bruders Gerhard. Wieso können die vielen SVPler einfach nicht einsehen, dass in dieser Demokratie die Mehrheit (60% > 40%, so einfach ist Mathematik!) entschieden hat. Da nützt es auch nichts, alle die einem nicht passen als Mitläufer und Idioten darzustellen. Armer verbitterter Mann. Antworten


urs berger

09.02.2009, 13:54 Uhr
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das schöne daran ist, dass die Minderheit in der Schweiz nicht ausgeschlossen wird und nicht als faules Nest bezeichnet wird, Herr Blocher. Dies unterscheidet die Schweiz von totalitären Parteien, welche durch Leute geprägt werden, die ein Blocher-Prinzip anwenden.... Antworten


Ulrich Scheidegger

09.02.2009, 13:53 Uhr
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Mann muss tief in Niedertracht sein, wenn mann seinen gesprochenen Worte nicht mehr mächtig ist! Bluten tun wir immer - die Frage stellt sich nur für wen. Antworten


robert zimmerman

09.02.2009, 13:53 Uhr
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vergleich mit dem dritten reich auf schwachen füssen.. einmal mehr ist die svp nicht fähig einzustecken! man weiss lange genug schon wessen kind sie ist! Antworten


Fritz Ost

09.02.2009, 13:52 Uhr
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Sehr geehrter Herr Blocher, wäre es nicht Tradition und Stärke der Schweiz, Konsens und Kompromiss zu suchen, statt mit Ankündigung auf 2011 dem Volk nur die Wahl zwischen zwei Extrmen zu geben? Seien Sie Realist und spalten Sie die Menschen nicht mehr weiter. Sonst verlieren sie mehr als Sie müssten (wie gestern). Fritz Ost Antworten


Elisabeth Naef

09.02.2009, 13:51 Uhr
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Das haut ja dem Fass den Boden raus.......Mir kommt so richtig die Galle hoch. Herr Blocher mit dieser Aussage gehen Sie eindeutig zu weit, ja schon unter die Gürtellinie. Alle die JA gestimmt haben, sind erwachsene Bürger. Lassen wir doch einfach die Zeit sprechen und am besten nimmt man von den Drohgebärden der SVP keine Kenntnis.. Antworten


Marc Hofer

09.02.2009, 13:50 Uhr
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Es gibt ehrliche Verlierer, es gibt schlechte Verlierer, es gibt sehr schlechte Verlierer und dann gibt es noch die SVP bzw. AUNS..... Antworten


Heinz Derungs

09.02.2009, 13:50 Uhr
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Wo Blocher recht hat, hat er recht! Der Jubel ist vielleicht heute, der Kater kommt morgen, die Rechnung in ein paar Jahren. Unsere Sozialwerke sind so kompliziert und ineffizient, dass sie schon heute total überschuldet sind, und eine Sanierung interessiert keinen Politiker. Die kaufen sich ja Wählerstimmen mit Wahlversprechen, die die andern dann berappen. Verantwortung trägt keiner der Netten. Antworten


Nadine Binsberger

09.02.2009, 13:50 Uhr
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Hr. Blocher, Sie scheinen sich auszukennen in gewissen Methoden. Das gibt ihnen aber noch nicht das Monopol darauf. Solange potentiell demokratische Abläufe von Geld und Machtspielen beherrscht werden, kann noch nicht von Demokratie gesprochen werden. Ihr Stil hat die Schweiz nicht gerade demokratischer gemacht. Im Gegenteil. Antworten


Dominic Bre

09.02.2009, 13:49 Uhr
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Und sowas sagt ein Ex-Bundesrat.. Eine Schande für die Schweiz, aber vor allem eine Schande für Ihn und der SVP. Blocher hat der Begriff DEMOKRATIE noch nicht verstanden.. eher der Begriff DIKTATOR, das kommt Ihm am nächsten.. Antworten


Jörg Diener

09.02.2009, 13:49 Uhr
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Sorry, aber Blocher wird immer primitiver. Antworten


Peter Steiner

09.02.2009, 13:48 Uhr
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Nicht zu glauben, was sich hier ein Altbundesrat leistet. Man müsste den Herrn Blocher für solche Aussagen vor Gericht zerren! Was für ein schlechter Verlierer! .... und wenn Sie jemals zur Mehrheit gehören, Herr Blocher, dann sollte man sich aus Prinzip der Minderheit anschliessen. Antworten


Stefan Hunziker

09.02.2009, 13:40 Uhr
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Könnte hier die Presse nicht mal das Mikro ausschalten? Wir wissen ja langsam, dass gemäss Herr Blocher immer die anderen die Verantwortung tragen und Mehrheiten im "Volk" je nach Fortune und Initiator relativ sind, aber wenn sich der eben gerade nicht ultra rechts gerichtete Teil der Schweizer Bevölkerung mit Nazis vergeichen lassen muss, ist die Grenze der Meinungsäussersfreiheit überschritten. Antworten


Fredi Stilz

09.02.2009, 13:40 Uhr
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Der "grosse Retter der Schweiz" wird immer verbitterter, vergreift sich mehr und mehr im Ton, verunglimpft sogar Freunde. Er erinnert an Mugabe, nur dass dieser leider noch an der Macht ist. Blocher aber nicht. Blochers Zeit ist vorbei. Und die SVP bleibt in ihrem Problem: Wahlen werden regelmässig gewonnen, aber Abstimmungen ebenso regelmässig verloren. Antworten


Peter Affolter

09.02.2009, 13:40 Uhr
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Zu diesem Nazi-Vergleich eines "Politikers" gibt es nur einen möglichen Kommentar: Das ist ein Skandal! Antworten


Reto Keller

09.02.2009, 13:38 Uhr
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Wuerde mal eher sagen die ganze SVP geht in diese Richtung. Dieser Blocher mit Anhang ist einfach nur zu bedauern. Antworten


Daniel Nipkow

09.02.2009, 13:37 Uhr
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Welche Vergleiche auch immer benutzt werden: Ich möchte wissen, wann in der Schweiz in 1 Abstimmungsvorlage 2 Themen verpackt wurden. Das Volk hat sich an der Nase herum führen lassen müssen. Mit Demokratie hat das garantiert nichts zu tun. Antworten


Benedikt Mei

09.02.2009, 13:36 Uhr
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Herr Blocher, sind Sie von allen guten Geistern verlassen? Am besten lassen Sie uns endlich in Frieden mit ihren peinlichen Bemerkungen. Sprechen Sie ihren Humbug zu ihren Parteifreunden, dort finden Sie auch die Bravo- und Ja-Jubler, von denen Sie sprechen. Die Schweiz ist ein solch schönes und demokratisches Land, das sich durch Konsens auszeichnet. Akzeptieren Sie ihre 5. Niederlage in Folge. Antworten


beni muster

09.02.2009, 13:35 Uhr
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Jetzt tickts dem guten CB aber vollends aus... Naja, ein guter Verlierer war er noch nie. Aber DIESE Aussage ist nun definitiv auf dem Niveau seines Bruders! Es wird hart sein zu merken, dass man seinen Zenit überschritten hat und nicht mehr gefragt ist... Antworten


Peter Schenk

09.02.2009, 13:35 Uhr
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Frage an den Scheindemokraten Blocher: Wer veröhnt, droht, gibt der Lächerlichkeit Preis, kaschiert bewusst Eigeninteressen mit Volksinteressen und wer grenzt selbst wegen Kleinigkeiten eigene Parteimitglieder aus? Es gibt in der Schweiz seit Jahren nur eine Partei (mit drei Buchstaben), die solches tut und den brandstiftenden Biedermann spielt. Solch Gebaren war vor 70 Jahren Usus !!! Antworten


Markus Eichenberger

09.02.2009, 13:35 Uhr
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Gemäss Herrn Blocher bin ich also eine Art Nazi der gerne dort ist wo die Mehrheit ist. Woher weiss Herr Blocher ein Abstimmungsresultat im Voraus? Ich wusste es nicht, befürchtete sogar als "ewiger JA-Sager" zur Minderheit zu gehören, trotzdem habe ich JA gestimmt. Wo bleibt da die Logik? Die seine wäre banal, hätte sie nicht soviel Brisanz in sich. Antworten


Marco Zini

09.02.2009, 13:32 Uhr
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Blocher soll sich endlich aus der Politik zurückziehen. Kaum ist der Volkswille nicht Blochers Wille, muss der Mann schon wieder meckern. Und das in einer Frage in der er mal dagegen, dann dafür und dann wieder dagegen war. Wer sich nur noch selber produziert, hat in der Politik nichts zu suchen. Antworten


Isa Wirth

09.02.2009, 13:32 Uhr
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Schlechte Verlierer. Mehr braucht man dazu nicht zu sagen. Antworten


Michael Steiner

09.02.2009, 13:32 Uhr
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Der arme Christoph Blocher. Mit seinem Frust wird er noch zum Totengräber der Partei. Darf so einem beleidigten, realitätsfremden Altbundesrat noch immer dieses mediale Podium geboten werden? Viel neues und vor allem ernstzunehmendes hat er nicht mehr zu sagen. Antworten


Eddie Meyer

09.02.2009, 13:30 Uhr
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Wie lange noch, bis der Mullah aus Herrliberg seine Schweizerischen Volks Mujaheddin losschickt, um die abtrünnige Minderheit von 60% zu disziplinieren? Antworten


Patric C. Friedlin

09.02.2009, 13:29 Uhr
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Ich muss meine vorherigen Meinungsäusserungen in dieser Sache ob diesen news revidieren und möchte nun meiner herzlichen Hoffnung Ausdruck geben, dass Christoph & Gerhard Blocher noch möglichst lange eine dominierende Rolle in der Gross-Zürcher SVP halten. Denn ihre integral, total deroutierte Art der Diffamation dürfte schon sehr bald zu einer massiven Verstärkung der BDP und den Liberalen führen Antworten


Eric Greney

09.02.2009, 13:29 Uhr
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Wie sagte der kleine im Krieg der Knöpfe: "Wenn ich das gewusst hätte, wäre ich nicht mitgekommen." Was soll das Herr Blocher? Auch wenn ich nie Anhänger der SVP war, hatte ich immer Respekt vor Ihnen, wegen Ihrer klare Linie. Ich hielt sie auch immer für einen Demokraten, aber da bin ich mir nicht mehr so sicher! Das Resultat ist da und Punkt........ Antworten


Dario Gandini

09.02.2009, 13:28 Uhr
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Herr Blocher war noch nie ein guter Verlierer. Geschweige denn lässt er eine andere Meinung als die eigene gelten. Darum ist es ganz einfach: Gebt dem Populisten weniger Medienpräsenz und das Problem löst sich von selber. Antworten


Kurt Mäschli

09.02.2009, 13:28 Uhr
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Also ist Blocher ja auch ein kleiner Hitler. Er möchte ja auch, dass alle hinter ihm stehen! Antworten


Werner Meier

09.02.2009, 13:28 Uhr
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Christoph ist nun vollständig gerhardisiert. Antworten


Andreas Binz

09.02.2009, 13:27 Uhr
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Sie geruhen zu scherzen, Herr Doktor Blocher? SIE werfen den Gewinnern Manipulation vor? Antworten


Hans Deubelbeiss

09.02.2009, 13:27 Uhr
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Auch ich habe aus Überzeugung Ja gestimmt und ich verbiete es mir, dass man uns 60% des Volkes mit Nazis vergleicht. Wenn ein Vergleich in der Richtung, dann ist er bitte vor der eigenen Türe zu suchen. CB Personenkult passt da ehr als Vergleich, als der von Bürgern die eine eigene Meinung vertreten. Antworten


Sybille Schneeberger

09.02.2009, 13:27 Uhr
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Und wieder ist das Irrlicht Blocher am trötzele. Andere der Lüge beschuldigen obwohl er selbst der grösste Lügner aller Zeiten ist. Das die Arbeitslosigkeit sich verschärfen wird, weiss jeder, dies hat aber mit der wirtschaftlichen Lage zu tun. Eigentlich gehörte dieser Herr angeklagt, für alle die Unwahrheiten, welche er erzählt. Bei dieser Abstimmung ging es ihm um Rache, wegen seiner Abwahl! Antworten


Alfredo Garcia

09.02.2009, 13:26 Uhr
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Vergleiche mit dem Dritten Reich werden dann immer gemacht, wenn man selber keine vernünftigen Argumente mehr hat. Das Zeitalter Blocher ist definitiv zu Ende gegenangen. Antworten


Bernhard Egger

09.02.2009, 13:26 Uhr
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Wandern sie aus, Herr Blocher! Die eidgenössische Demokratie mit dem 3. Reich zu vergleichen und alle Beführworter der Freizügigkeit als Nazis zu beschimpfen geht entschieden zu weit. Und wer jetzt immer noch zu Blocher hält, darf von mir aus auch gleich gehen, lieber heute als erst morgen. Was sich dieser Tatergreis erlaubt, ist eine riesen Schweinerei! Ich bin empört. Antworten


Marcel Zürcher

09.02.2009, 13:26 Uhr
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Irgendwann ist's für jeden Zeit abzudanken. Alt Bundesrat Blochers Zeit ist jetzt da... Antworten


Andreas Eggenberger

09.02.2009, 13:25 Uhr
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Der Unterschied zwischen Christoph und Gerhard wird - mit zunehmendem Alter - immer kleiner. Antworten


peter a ziermann

09.02.2009, 13:25 Uhr
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was unterscheidet einen danovski von einem blocher? nur das liebe geld! amen! Antworten


Stefan Meier

09.02.2009, 13:25 Uhr
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Ich habe ja gesagt, weil damals, als es um den EWR ging an jenem 6. Dez. 1992 ("Wir werden nicht Europas Kläuse"), die SVP den bilateralen Weg als den Besseren bezeichnete. Dass ebendiese Partei heute auch diese Lösung torpedieren will, zeigt, dass die SVP nur "NEIN" sagen kann. Vielleicht bin ich jetzt ein Nazi, dafür ist die SVP ein faktenresistentes, ungezogenes, kleines, verwöhntes Kind. Antworten


Adrian Spahr

09.02.2009, 13:24 Uhr
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Es reicht! Es ist eine absolute Verkennung der Situation aus welcher die SVP agiert. Die Äusserungen sind eine Beleidingung für jeden Schweizer. Ich hoffe sehr, dass diese staatsfeinliche Partei mit ihrem Flügel um Blocher, bei den nächsten Wahlen deutlich zu spüren bekommt, dass sich die Schweizer klar gegen solche unschweizerische, volksverhetzende und zutiefst undemokratische Agitation stellen. Antworten


Theodor Ernst

09.02.2009, 13:24 Uhr
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Der Vergleich mit Hitler wurde ja schon mehrfach eingesetzt. Auch NR Reimann hat mit Hitler-Plakaten geworben. Es wirkt aber schon komisch, wenn man diesen Vergleich gerade den "andern" unterstellt und dabei selbst mit Worten und Plakaten (neuerdings auch im Internet) sich eher wie der Despot aus dem 2. Weltkrieg benimmt. Es wird Zeit, dass Dr. Blocher geht. Antworten


Barbara Gasser

09.02.2009, 13:22 Uhr
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Was für eine Frechheit! Ich lasse mich nich als Nazi verleugnen. Ich habe weder jemanden manipuliert noch habe ich mich manipulieren lassen, als ich mein demokratisches Recht als Schweizer Bürgerin wahrgenommen habe und JA stimmte. Was meint dieser frustrierte alte Mann eigentlich, wer er ist? Er ist eine Schande für die Schweiz, das ist er. Antworten


Christian Rupp

09.02.2009, 13:21 Uhr
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Blocher ist und bleibt ein schlechter Verlierer. Es wird immer peinlicher was er so von sich gibt. Die ganze Zeit den Gegnern undemokratisches Verhalten vorwerfen, aber selber kann er nicht einmal eine Niederlage anerkennen. Wieso kriegt einer mit einem so erbärmlichen Charakter so viel Publizität? Er und seine SVP haben nur Angst aber keine bessere Lösung angeboten und so die Abstimmung verloren. Antworten


Sonia Burkart

09.02.2009, 13:21 Uhr
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Kann sich dieser Blocher nicht endlich ein sinnvolles Hobby suchen und uns mit seinen dummen Äusserungen in Ruhe lassen? Andererseits ist es ja auch nicht schlecht, wie er sich und seine SVP weiter und weiter demontiert. Ernst zu nehmen sind er und seine Loserkumpanen schon längst nicht mehr. Antworten


Thomas küng

09.02.2009, 13:20 Uhr
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SVP zeigt einmal mehr, was sie für ein Demokratieverständnis hat. Die Mehrheit hat sich für die Personenfreizügigkeit entschieden. Alle anders Denkenden sind Linke oder Verwirrte. Verhalte sich so eine Volkspartei? Herr Blocher hat sich mit seinem Kommentar selber disqualifiziert. Wie weit muss man noch sinken, um Vergleiche mit den Nazis beiziehen muss. Kommentar überflüssig. Antworten


Jean Blachard

09.02.2009, 13:20 Uhr
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Da lacht sich der Hörer krumm! Der einzige der den Führerkult lebt ist doch der abgewählte Blocher selbst! Mengele ...äh, sorry Mörgele ist sein Propaganda Minister und Brunner zusammen mit Hutter, Schlüer und Fehr sind seine Gauleiter! Antworten


Heinz Hertig

09.02.2009, 13:20 Uhr
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Wenn Chr. Blocher allen Ernstes nach dem wuchtigen Ja zur PF von «Totengräbern der Demokratie» spricht und ihn deshalb die Schweiz an Zustände in Simbabwe oder an die Nazis erinnert, dann rückt die SVP immer mehr von der politischen Ebene in die Realsatire ab und verdient bloss noch Häme oder Mitleid. Wer da noch auf ein solch abstruses Demokratie-Verständnis hereinfällt, ist selber schuld! Antworten


Stefan Nidderer

09.02.2009, 13:18 Uhr
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Wie kann man nur ein sooo schlechter Verlierer sein! Und dies nach einer Abstimmung in dem immerhin das Volk seinen Willen mit einer hohen Stimmbeteiligung zum Ausdruck gebracht hat. Und zu den Nazi-Vorwürfen: Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen. Antworten


Ronnie König

09.02.2009, 13:17 Uhr
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Langsam bekomme ich Mitleid mit diesem Ems-Chasperli. Die Zeiten, die er half beizuführen, ändern sich.Nur der alte Herr scheint es mit wenigen Getreuen noch nicht begriffen zu haben. Standhaftigkeit kann eben auch anders verstanden werden als nur stur und unnachgiebig. Irgend wann wird er nur noch Karikatur und Witz sein. Schade er hätte eigentlich leicht besseres verdient, trotz allem. Antworten


Ellen Bruen

09.02.2009, 13:15 Uhr
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Blocher sollte langsam an seine Pensionierung denken .....seine Ansichten sind veraltert und überholt und er ist ein schlechter Verlierer. Die Zukunft der Schweiz liegt in Europa - wir liegen geografisch ja auch im Herzen davon! Die SVP sollte langsam von ihrer Inselpolitik wegkommen und einen Schritt in die Zukunft tun! Antworten


Markus Mettler

09.02.2009, 13:14 Uhr
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Ich schlage diesem griesgrämigen Greis vor, mti seinen Millionen eine Volksinitiative zu lancieren, die fordert, dass nur noch an die Urnen gehen darf, der von der Blocher-Sekte dazu berufen wurde. Was sich dieser frustrierte abgewählte Bundesrat erlaubt, ist nicht mehr tolerierbar. Er beleidigt die Schweiz und deren Bürger! Antworten


Laurens van Rooijen

09.02.2009, 13:13 Uhr
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Gefährlicher als ein Volk, das angeblich wegen Manipulationen zur Mehrheit gehören will, sind selbsternannte Volkstribune, die eine Minderheit zur allein gültigen Mehrheit umzudeuten versuchen. Aber nur weiter so, und immer schön weiter auf den Ausländern rumhacken. Mit welchen Viechern in Schwarz dürfen wir nach den Schafen und den Raben rechnen? Den Brüllaffen mimt Blocher ja schon selbst. Antworten


Fritz Fröhlich

09.02.2009, 13:11 Uhr
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........danke SVP für den sachlichen Vergleich! Verlieren ist halt schon ein bisschen schwierig wenn "man" immer nur die Weisheit für sich in Anspruch nimmt! Antworten


Herbert Berger

09.02.2009, 13:10 Uhr
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Ich will nun mal zu Gunsten von Alt-Bundesrat Blocher hoffen, dass er das, was er gesagt hat, nur deshalb gesagt hat, weil er langsam dement wird. Denn falls Alt-Bundesrat Blocher das wirklich so gmeint hat und im vollen Besitze seiner geistigen Kräfte war, müsste er sich sofort beim Schweizer Volk entschuldigen und auswandern. Antworten



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