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«Christoph Blocher bleibt hoffentlich noch lange»

SVP-Präsident Toni Brunner schliesst nicht aus, dass seine Partei wieder in die Opposition geht. Diese Diskussion werde die Partei aber in aller Ruhe führen und die Basis entscheiden lassen.

«Das Resultat war absehbar»: SVP-Präsident Toni Brunner spricht nach den Bundesratswahlen zu den Medien.

«Das Resultat war absehbar»: SVP-Präsident Toni Brunner spricht nach den Bundesratswahlen zu den Medien.

Umfrage

Am Freitag werden im Bundesrat die Departemente verteilt. Beim EDA sind vor allem drei Kandidaten im Gespräch. Wer soll Aussenminister werden?

Alain Berset

 
62.3%

Ueli Maurer

 
14.2%

Didier Burkhalter

 
18.1%

Keiner von ihnen.

 
5.4%

1572 Stimmen


Das weitere Vorgehen der SVP

Demnächst wird die SVP-Fraktion ihren bisherigen Chef Caspar Baader ersetzen, der auf Ende Jahr zurücktritt. Dieser Entscheid dürfte gegen Ende der Wintersession fallen – in der Agenda der SVP sind der 20. und 21.Dezember für Fraktionssitzungen reserviert. Bisher ging man in der Partei davon aus, dass Auns-Präsident Pirmin Schwander diese Aufgabe übernimmt. Der rechtskonservative Schwyzer Nationalrat marschiert konsequent auf der Zürcher Parteilinie und vertritt in asylpolitischen Fragen

eine harte Linie. Inzwischen scheint Schwander zunehmend Konkurrenz fürchten zu müssen: Auch die Nationalräte Jürg Stahl (ZH) oder Adrian Amstutz (BE) werden als chancenreiche Kandidaten genannt.

Als nächsten wichtigen Termin markieren sich SVP-Politiker in ihrer Agenda den 28.Januar. Dann findet eine Delegiertenversammlung statt, an der die Partei möglicherweise über den Gang in die Opposition entscheidet.

An SVP-Delegiertenversammlungen gibt es kaum kritische Stimmen, die gegen Vizepräsident Christoph Blocher aufbegehren. Manche SVP-Parlamentarier vermuten, dass deshalb die Diskussion über die Zukunft der Partei nicht in der Bundeshausfraktion stattfinde.(ki)

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Korrektur-Hinweis

Melden Sie uns sachliche oder formale Fehler.

Herr Brunner, die SVP wirkt zurzeit und ganz besonders bei den Bundesratswahlen ziemlich orientierungslos. Woran krankt die Partei?
Toni Brunner: Wenn Sie das so sehen, ist das Ihr persönlicher Eindruck.

Die Serie von Fehlschlägen ist offensichtlich: Zuerst scheiterte der Angriff auf das Stöckli und jetzt jener auf den Bundesrat.
Das Resultat der Bundesratswahlen war absehbar. Unser Ziel – ein zweiter Bundesrat – hätten wir wohl selbst dann nicht erreicht, wenn wir uns auf Ultimaten der Linken eingelassen und mit der Konkordanz gebrochen hätten. Das wollte unsere Partei keinesfalls.

Ein Grund für die Nichtwahl eines zweiten Bundesrates ist aber der von der SVP selbst verschuldete Skandal um Bundesratskandidat Bruno Zuppiger.
Das sehen wir anders. Es ist klar, dass weite Kreise ein Interesse haben, dass die SVP geschwächt wird. Wir hatten mit Hansjörg Walter sehr schnell einen hervorragenden Ersatzkandidaten...

...der sich allerdings im Verlauf der Wahlen selber aus dem Rennen zog. Warum eigentlich?
Hansjörg Walter hat immer erklärt, dass er nicht gegen einen FDP-Kandidaten antreten wird.

Die Serie von Niederlagen begann bereits bei den Nationalrats- und Ständeratswahlen. Sind Sie als Parteipräsident zu wenig selbstkritisch?
Man kann über alles reden. Allerdings ist es falsch, jetzt die Ereignisse zu verdrehen. Bei den Nationalratswahlen haben alle fünf grössten Parteien Wähleranteile verloren. Das ist immer dann der Fall, wenn neue Parteien auf dem Parkett erscheinen.

Bei den Ständeratswahlen hat die Partei ihr Ziel auch verfehlt.
Wir haben von Beginn weg klar deklariert, dass es sich um ein mittelfristiges Ziel handelt, das in diesem Jahr noch nicht Früchte tragen wird.

In den letzten Tagen mussten Sie, Christoph Blocher und SVP-Fraktionschef Caspar Baader sich sogar Kritik aus der eigenen Partei einstecken. Macht Sie das nachdenklich?
Schauen Sie, bei den Bundesratswahlen erlitten wir tatsächlich eine Niederlage. Wir hatten uns das Ziel gesetzt, die Konkordanz wiederherzustellen

Aber?
Jene, die jetzt die Parteispitze kritisieren, dass wir das nicht erreicht haben, müssten uns auch aufzeigen können, was wir anders hätten machen können. Und dies ohne uns auf die Spielchen der Linken einzulassen und ohne uns selber zu verleugnen.

Wie war die Stimmung beim Fraktionsessen der SVP nach den Bundesratswahlen?
Ich hatte mit sehr vielen aus der Partei gesprochen. Ich stellte fest, dass sehr viele in der SVP glasklar sahen, dass, was bei den Bundesratswahlen geschah, ein Machtspiel der anderen Parteien war. Dagegen hätten wir so oder so keine Chance gehabt. Wer gerechnet hatte, wusste im Voraus, wie es herauskommen wird.

Wird die SVP auf das Resultat der Bundesratswahlen und die anderen Ereignisse reagieren?
Wir werden die Situation zuerst sehr genau analysieren. Mich interessieren vor allem auch die Analyse der National- und Ständeratswahlen. Was mich aber beruhigt: Niemand aus unseren Reihen stellt den politischen Kurs der Partei infrage. Korrigieren müssen wir möglicherweise bloss einzelne Elemente der Strategie oder Details, die wir anders hätten machen müssen.

Steht Ihr Rücktritt als Parteipräsident nach dem Schlingern der Partei nicht zur Diskussion?
Im Mai werden alle Parteigremien, also auch das Präsidium, neu gewählt. Da können sich alle melden, die Präsident werden wollen. Ich selber bin aber überzeugt, dass wir jetzt nach vorne blicken sollten und uns nicht in von aussen herangetragenen Personaldiskussionen verlieren.

Sie selber stellen sich also nicht infrage?
Nein.

Und Christoph Blocher, ist seine Zeit als Parteistratege jetzt abgelaufen?
Nein, Christoph Blocher wird hoffentlich noch lange eine wichtige Rolle in der Partei spielen.

Wird die SVP nun wieder ganz in die Opposition gehen?
Wir werden diese Diskussion in aller Ruhe führen und dann unsere Basis entscheiden lassen. (Berner Zeitung)

Erstellt: 15.12.2011, 11:22 Uhr

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157 Kommentare

Heinz Kremsner

15.12.2011, 19:41 Uhr
Melden 15 Empfehlung

@Rolf Fritz 11:32 Uhr:Sie schreiben:"Herr Blocher hat die SVP gross gemacht,er wird sie auch wieder klein kriegen."Genau so ist es!Ich sage immer eine Führerpartei führt sich selber früher oder später in den Abgrund.Warum?Weils eine Führerpartei ist.Beweise:z.B.die grosse Partei vor vielen Jahren im Norden mit dem grossen Führer; oder z.B: die Autopartei Schweiz usw Antworten


Heinz Kremsner

15.12.2011, 20:58 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Heinz Kremsner: ach so ja , der grosse Führer der grossen Führerpartei war der seinen Führerstellvertreter fragen liess: "Wollt ihr den totalen Krieg?" Diese Führerpartei hat sich selbst erledigt.


Stefan Flüeler

15.12.2011, 18:37 Uhr
Melden 32 Empfehlung

«Christoph Blocher bleibt hoffentlich noch lange». Tja, Toni Brunner, mit diesem frommen Wunsch sprechen Sie der politischen Konkurrenz (SP usw.) wohl aus dem Herzen.
Die SP und die Mitte-Parteien schlagen nämlich massiven politischen Profit aus diesem seltsamen und befremdlichen Führerkult in der SVP, weil der so ganz und gar UNSCHWEIZERISCH ist.
Antworten


Josef Hofstettter

15.12.2011, 18:26 Uhr
Melden 8 Empfehlung

In den m,eissten Kommentaren wollen nicht SVP Mitglieder der SVP Spitze vorschreiben, was diese zu tun haben. Warum informieren nicht die gleichen Leute ihrer Wählerklientel, wie ein Verhaltenskodex aussieht und dass man zuerst vor der eigenen Türe wischen sollte. EWS hat die eigene Partei hintergangen und zusammen mit Hämmerli und Darbellay den Sturz von Christoph Blocher arrangiert. Antworten


Gerold Stratz

15.12.2011, 20:50 Uhr
Melden 20 Empfehlung

Lieber Herr Hofstetter, Gott sei Dank! wurde der nicht "Teamfähige" CB.
sofort aussortiert. Der "skrupellose Politiker u. Unternehmer", siehe
Lügenkonstrukt im Fall BAZ-Gruppe, wurde nun für einmal enttarnt!


bruno seiler

15.12.2011, 18:15 Uhr
Melden 20 Empfehlung

also warten wir den mai mal ab, ob die klardenker wie h. walter, t. jenny ect. oberwasser kriegen !! bei der demokratisch gewaehlten ews , hat die svp das eigentor des jahrhunderts geschossen mit ihrem verhalten !! ein eingestaendniss, noch eine entschuldigung sind nie erfolgt !! braucht es bundesraete einer partei, die minimalen anstand vermissen laesst und demokratische entscheide missachtet ??? Antworten


Bühlmann Bruno

15.12.2011, 18:08 Uhr
Melden 17 Empfehlung

Nichts wird vergessen!
SVP sollte mal revidieren. Ch. Blocher, und Göttibueb T. Brunner könnten mit Abgang helfen.
Antworten


Martial Callair

15.12.2011, 17:31 Uhr
Melden 16 Empfehlung

Wenn die SVP ohne Lösung da steht, dann geht sie in die Opposition. Das ist das Einfachste. Dazu ist Konkordanz ein absolutes Fremdwort für sie. Es ist an der Zeit, dass die ganze soi-disant Führung gewechselt wird, ansonst gibts diese Partei in einigen Jahre nicht mehr! Antworten


Paul Hungerbühler

15.12.2011, 16:27 Uhr
Melden 29 Empfehlung

Dieses Gepolter mit all den Werbungen gegen die Ausländer hat sicher auch der Tourismus-Branche geschadet. Es wäre nicht schlecht, wenn dieser wichtige Wirtschaftszweig der SVP mal auf die Finger klopfen würde. Antworten


Robert Meili

15.12.2011, 16:15 Uhr
Melden 41 Empfehlung

Das tragische an all den SVP-Fanboys hier ist, dass die nicht mal merken, wie sie von der Parteileitung billigst manipuliert werden. Die Parteileitung will keinen 2. BR! Die wollen die provozierte Empörung!
Ich käme mir benutzt und beschmutzt vor und würde diesen Brandstiftern sicher nicht noch die Stange halten. Die werden ausgenutzt und die bekommen das nicht mal mit.... pauvre!
Antworten


Laurens van Rooijen

15.12.2011, 16:09 Uhr
Melden 22 Empfehlung

Die SVP hat die BR-Wahlen missbraucht, um sich einmal mehr als armes Opfer feindseliger Anderer zu inszenieren. Damit hat sie den Anspruch verwirkt, eine ernstzunehmende, lösungsorientierte Partei zu sein. Ich wünsche der SVP viel Spass bei den kommenden vier Jahren Schattenboxen. Und möge der verwirrte, alte Blocher der Partei erhalten bleiben und sie vollends ins Elend reiten. Avanti Dilettanti! Antworten


ueli keller

15.12.2011, 16:00 Uhr
Melden 43 Empfehlung

Toni B. braucht Christoph B., weil er nicht selber denken kann. Antworten


Max Sutter

15.12.2011, 15:23 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Es wundert einfach, wie ein hoher Offizier der Schweizer Armee und erfolgreicher Wirtschaftsführer plötzlich elementarstes Führungsverhalten vermissen lässt, obschon er aus dem FF beherrscht, wie man es richtig macht. An den Voraussetzungen fehlt es also keineswegs. Kann es der permanente EWS-Schock sein, der die Erklärung für derart irrationales Verhalten liefert? Da wäre fachkundige Hilfe nötig. Antworten


bruno seiler

15.12.2011, 19:25 Uhr
Melden 5 Empfehlung

max sutter !! sie liegen 100% richtig mit ihrer annahme !! nie eine entschuldigung an ews. die demokratisch gewaehlt wurde !! kein versuch, naeher mit der bdp zusammen zu arbeiten !! man wird sich wundern, wenn die bdp naeher an die cvp oder andere rueckt !! man laesst diese gelegenheit einfach aus, wegen verletzter ehre und gekraentem stolz !! keine spur von anstand und einsicht vorhanden !!!


Emett Brown

15.12.2011, 14:58 Uhr
Melden 38 Empfehlung

Seit 1872 wurde nie ein amtierender Bundesrat abgewählt. Diese Tradition war viel älter als die Zauberformel, aber mindestens so wichtig für die Stabilität der CH. Nun, diese Tradition wurde im Jahr 2003 nach 131 Jahren gebrochen - und zwar für die Machtentfaltung Blochers. Damit öffnete man die Büchse der Pandora.
C. Blocher hat die SVP gross gemacht - und wird sie nun wieder zugrunde richten.
Antworten


heinz fritschi

18.12.2011, 00:19 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Alfred Christen: nachlesen und nachzählen! Zwischen 1872 und 2003 wurde kein BR abgewählt. Das behauptet Brown – und Sie haben es ja bestätigt … Sie können nicht einfach eine andere Anfangszahl setzen und das Ende ignorieren.


Alfred Christen

15.12.2011, 16:50 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Seit 1848 wurden bis heute 4 Bundesräte abgewählt, es sind die Herren Ulrich Ochsenbein 1854, Jaques Challert von Genève 1872, Ruth Metzler und Christoph Blocher - dies zur Kenntnis.


Mario Heeb

15.12.2011, 14:36 Uhr
Melden 24 Empfehlung

"Wir haben von Beginn weg klar deklariert, dass es sich um ein mittelfristiges Ziel handelt, das in diesem Jahr noch nicht Früchte tragen wird." Das ist doch schlicht und ergreifend gelogen. Antworten


Hans Gerber

15.12.2011, 15:16 Uhr
Melden 20 Empfehlung

Genau, und Mitte Jahr wollten die Grössenwahnsinnigen noch 51% erreichen ;)


Josef Stalder

15.12.2011, 14:27 Uhr
Melden 37 Empfehlung

Immer die gleiche Mär. Schuld sind die anderen Parteien. Antworten


Chris Steinegger

15.12.2011, 14:24 Uhr
Melden 39 Empfehlung

Au ja, solange Blocher bleibt, wird's in der $VP nur noch eine Richtung geben. Bergab. Dann hat er wenigstens etwas für die Schweiz getan. Antworten


Ernst Pauli

15.12.2011, 14:07 Uhr
Melden 34 Empfehlung

Etwas muss man dem Töneli schon zu gute halten: Er kann wie sein Uebervater Christoph Wolfram Blocher in die Zukunft schauen! Er bestätigt im Interview, dass er die Resultate der BR Wahl schon vorher wusste....Eben Wahltag ist Zahltag. Treffend. Antworten


Eugen Fischer

15.12.2011, 14:04 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Welch eine schandhafte Aussage, die SVP wisse nicht was sie eigentlich zu tun hätte. Bei gesunden Menschenverstand, stellt sich sogar für dumm hintergangen Bürger nur eine Alternative. und dieses heisst Opposition. Was soll der SVP den übrig bleiben, aber eben Schnelligkeit und klares Denken war bei der SVP noch nie vordergründig ausgeprägt. Antworten


Peter Singer

15.12.2011, 13:56 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Nur die intellektuellen Parteiexponenten könnten ein höheres Amt bekleiden, sind aber leider Hardliner. Den anderen sollte man Nachhilfe geben. Toni Brunner hat sich aufs Glatteis begeben und kann nicht mehr ernst genommen werde.Seine Zeit ist am Auslaufen. Nathalie Ricklin wird ihn in den Augen seines Ziehvaters überholen. Sein Schicksa: Als heisse Kartoffel fallen gelassen zu werden. Antworten


Erich Debrunner

15.12.2011, 13:55 Uhr
Melden 17 Empfehlung

Wenn die Geschäftsleitung eines Betriebes die Wirklichkeiten der Umwelt so hartnäckig ignorieren würde, wie die SVP Führungsspitze, wäre der Betrieb in kürzerster Zeit zu Grunde gerichtet. Dies passiert vor allem, wenn die Kritiker und Andersdenkende immer nur als Schuldige und Nestbeschmutzer bezeichnet werden und die eigene Position nie hinterfragt wird. Antworten


Monika Fraefel

15.12.2011, 13:47 Uhr
Melden 14 Empfehlung

Hoffentlich machen sich die Kritiker in den eigenen Reihen lautstark bemerkbar und blasen zum Sturm (nein, nicht aufs Stöckli, sondern auf den Parteivorstand). Wenn in der SVP nicht mehr nur ein Mann sagt wo's lang geht, kann diese Partei auch wieder ernst genommen werden. Und dann liegen auch 2 Bundesratssitze wieder drin. Antworten


Hans Meister

15.12.2011, 14:53 Uhr
Melden 20 Empfehlung

Ohne Blocher > kein Geld, ohne Geld > keine Millionen-Kampagnen, ohne Millionen-Kampagnen > weniger Wähler, weniger Wähler > weniger Parlamenstsitze, weniger Parlamentssitze > weniger Bundesräte. Das ist das wahre Dilemma der SVP


Fritz Leuzinger

15.12.2011, 13:41 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Hundert Kommentare und noch keiner hat die PFZ oder sonstwie die Ausländer verantwortlich gemacht? Ja ist denn heut schon Weihnachten?? Antworten


Daniel Eicher

15.12.2011, 13:38 Uhr
Melden 17 Empfehlung

Brunner stellt sich nicht in Frage. Wieso auch? Wenn man seit vier Jahren weiss, dass man den Bundesratssitz von EWS zurück fordern wird und dann, kurz vor Torschluss, zwei Verlegenheitskandidaten hinstellt, wovon einer mangels Moral und/oder Führungsfähigkeit noch ausgewechselt werden muss, und selber null Strategie bei der Wahl hat... Also ich sehe da auch keinen Grund, sich in Frage zu stellen! Antworten


René Weber

15.12.2011, 13:37 Uhr
Melden 24 Empfehlung

Wer kann mir bitte erklären wieso die SVP immer von einer mitte-links Regierung redet? 2 SP sind links, 2 CVP/BDA sind in der Mitte, 2FDP/1SVP sind rechts. Danke für die Erklärung. Antworten


Herbert Berger

15.12.2011, 16:18 Uhr
Melden 16 Empfehlung

Aber 3 (rechts) und 2 (mitte) = 5. Aber das Mathematik eh ursprünglich aus Nordafrika kommt, ist das natürlich wieder mal die Schuld der kriminellen Ausländer...


Mario Heeb

15.12.2011, 15:05 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Weil 2 (links) + 2 (mitte) = 4 sind. Wir haben eine mitte-links Regierung. Das Volch hat ja auch ein mitte-links Parlament gewählt. Also alles in Ordung.


ivo seiler

15.12.2011, 14:54 Uhr
Melden 8 Empfehlung

ich weiss es auch nicht herr weber, ich weiss allerdings auch nicht, wieso alle die bdp zur mitte zählen. nur weil sie die richtige tonlage finden und kompromissbereiter sind als die svp, heisst das nicht, dass die bdp nicht rechts politisiert. aber es ist so und somit auch verständlich, seit die svp so politisiert, ist "rechts"-sein wirklich ein schimpfwort. - verständlich irgendwie!


Manuel Frischknecht

15.12.2011, 13:36 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Manchmal frage ich mich ob Toni Brunner und seine Kollegen in einer mir fremden Parallel-Welt Zuhause sind. Realität und Eigenwahrnemung laufen dermaßen auseinander, das hat schon satirische Merkmale. Und es geht mir explizit nicht um politische Sichtweisen oder Inhalte. Antworten


Paul Hungerbühler

15.12.2011, 15:12 Uhr
Melden 6 Empfehlung

@Manuel Frischknecht: Einverstanden. Ich bin überhaupt nicht dagegen, dass es verschiedene politische Sichtweisen gibt. Aber und das ist ein grosses ABER wie Sie es schreiben, wenn die Realität und die Eigenwahrnehmung völlig auseinander driften. Eventuell entsteht so eine neue Art neuer Menschenstyp (Blocherianer) mit diesem oben erwähnten speziellen Phänomen.


Mark Kauer

15.12.2011, 13:29 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Unsere Koalitionsmedien haben wieder Lunte gerochen, die SVP nachhaltig destabilisieren zu können. Tragisch, dieses Trauerspiel und ein klarer Schandfleck in unserer Demokratie. Zuerst grosse Schlagzeilen, es sei ein Wahldesaster für die SVP, um dann zu schmollen, es sei gar nicht deren Ziel gewesen einen neuen Sitz dazu zu gewinnen. Ja was nun, hat die Partei nun verloren oder gewonnen??? Antworten


ivo seiler

15.12.2011, 13:28 Uhr
Melden 21 Empfehlung

das bild der svp wird immer glasklarer - meine güte bin ich froh bin ich dieser partei nie verfallen und ich hoffe, vielen svp-wählern werden endlich die augen aufgehen und auch glasklar erkennen was diese rechtsblocherisitische partei dem land antut! Antworten


Heinz Kremsner

15.12.2011, 13:28 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Ja Hr Brunner:ohne die vielen katastrophalen Fehlentscheide seit 2007 wäre die $VP jetzt (leider leider leider) bei 35%.Die Partei würde aber mit 35% Anteil die Schweiz in die Steinzeit/Abgrund führen(Blocher:kein Frauenstimmrecht).Da nützt EWS nichts.Weiter so $VP mit massiven Fehlentscheiden!Zum Wohle der Schweiz verliert $VP massiv an Wähler! Danke sehr . Danke sehr. Antworten


kurt mäschli

15.12.2011, 13:23 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Nur noch peinlich wie sich jetzt die Parteispitze verhält! Die Zeit ist schon längst überfällig diese Polterer-Typen aus zu wechseln. So macht man keine Politik und so geht man nicht miteinander um. Ich bin überzeugt das wenn sie so weiter machen, auch BR Maurer bei nächster Gelegenheit abgewählt wird. Das Parlament hat eindeutig richtig entschieden. Antworten


Monika Fraefel

15.12.2011, 13:21 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Wie lange dulden die 'gemässigten' Parteimitglieder noch eine Parteispitze, in der ein einziger Mann halsstarrig den Kurs angibt? Ich wünsche mir eine 'Palastrevolution' in der SVP, damit man diese Partei wieder ernst nehmen kann. Dann liegt auch ein zweiter Bundesratssitz wieder im Bereich des Möglichen. Antworten


Adriano Granello

15.12.2011, 13:20 Uhr
Melden 31 Empfehlung

Liebe INTERNETSTAMMTISCHLER: Bitte das letzte virtuelle Bier bestellen, das bis zum Geht-nicht-mehr durchgetratschte Thema wird in spätestens 3 Tagen geschlossen! Antworten


Otto Lüscher

15.12.2011, 13:36 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Herr Adriano:
Bin auch Ihrer Meinung.Aber auch die zeitung. Ausser es kommt ein Skandal wie bei Kachelmann.OI


Erich Lützenberger

15.12.2011, 13:20 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Die Rolle von Toni Brunner kann jeder im Land beurteilen. Nur er nicht. Ohne seinen Mentor wird seine politische Zukunft düster aussehen. Jeder vernünftige Mensch ist für einen gesunden Bauernstand. Das alleine genügt nicht um ein Land zu regieren. Da ist der neugewählte 39jährige Bundesrat ein anderes Kaliber. Er hat höhere Schulen besucht und ein entsprechendes Auftreten. Wechseln Sie die Partei Antworten


Hans Herbst

15.12.2011, 13:18 Uhr
Melden 56 Empfehlung

Was soll der verbale Handlanger von CB auch anderes sagen. Er lebt vom politischen Bluff und der geringen Hablwertzeit medial vermittelter Äusserungen. Für ihn kann es nur eine Flucht nach vorne geben, weil sach-politisch nichts, aber auch gar nichts dahintersteht. Zu den "neuen" Parteien, die am Verlust der SVP beteiligt sind, gehört genau diejenige, die die SVP selbst von sich abgespalten hat. Antworten


Oskar Wenger

15.12.2011, 13:18 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Die SVP will in die Opposition. - Frage, weiss die SVP was das ist! Der Personalbestand von heute kann das nicht, denn es braucht dazu Kraft, Sauberkeit und eine Portion Erlichkeit. Auch muss man vor der Eigenen Tür wischen! Weiter die Finanzielle Parteienfinanzierung öffnen und ausbreiten. - Da muss man Kreide "Fressen"! Antworten


Simon Niggli

15.12.2011, 13:16 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Es ist erschreckend, wie unfähig derr Herr Brunner ist, auch Fehler bei sich und der Partei selber zu suchen. Die SVP zeigt sich absolut als nicht kritikfähig und schiebt, wie immer, alles den anderen in die Schuhe. Wir sahen genug "Parteien" in anderen Ländern, die genau deswegen gestürzt worden sind. Ich hoffe, dass nun auch alle anderen Protestwähler sehen, wie die SVP mit uns umspringt. Antworten


Sacha Sommer

15.12.2011, 13:12 Uhr
Melden 16 Empfehlung

Die SVP ist immer noch in der Hand einer Sekte, welche einen Personenkult um Christoph Blocher veranstaltet. Bei dieser Bundesratswahl ging es nur um Rache an Eveline Widmer-Schlumpf. Dies hat mit Politik nichts zu tun. Es fällt schwer so die SVP ernstnehmen zu wollen. Übrigens sind 3 Bundesräte für die politische Rechte ausreichend. Falsch daran ist nur das die FDP 2 BR hat und die SVP einen. Antworten


Stefan Bohrer

15.12.2011, 13:11 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Leider sind einige Schweizer immer noch naiv und glauben sie täten etwas gutes wenn sie links wählten.
Aber genau das Gegenteil wird passieren wenn die SVP geschwächt wird. Wer wählt den die SVP es sind Leute die Ihre Pflichten etc.gemacht haben.
Es wird dann dank Freizügigkeit nur noch Arbeit für Einwanderer geben die Ausbeutung startet.
Die SVP ist die Schweiz wird sie schwächer stirbt alles
Antworten


Nicholas Shean Reuben Fliess

15.12.2011, 15:37 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Ich wähle nicht Links sondern Mitte, bin aber auch kein Freund der SVP. Ich habe meine Pflicht für Familie, Heimat und Wirtschaft immer brav erfüllt und glaube nicht, dass die Schweiz nur existiert, wenn die SVP stark ist, eher das Gegenteil...


david arjuna

15.12.2011, 13:08 Uhr
Melden 97 Empfehlung

Es ist eine unglaubliche Ignoranz, die da Toni Brunner an den Tag legt! Spielchen spielten bei den BuRa-Wahlen nur die SVP! Wie immer sind an ihrem Scheitern alle andere Schuld! Es passt zur SVP-üblichen Sündenbockstrategie. Dass Blochers Zeit abgelaufen ist und er sich nach der Abwahl nicht zurückgezogen hat ist nur peinlich. Aber auch Brunners Zeit als Blochers Sprachrohr ist eingentlich vorbei! Antworten


Norbert Kaufmann

15.12.2011, 13:08 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Das ist Toni Brunners Logik. Blocher muss bleiben, des lieben Geldes wegen. Ohne finanzielle Spritzen des Ch.Blocher kann doch die SVP nicht überleben. Die ganze Parteispitze gehört ausgewechselt, so ideenlos wie die daherkommen. Antworten


Hebi Oberh

15.12.2011, 13:07 Uhr
Melden 11 Empfehlung

BR Widmer Schlumpf ist gewählte SVP BR. Dass die SVP ihr nicht genehme Mitglieder einfach liquidiert ist ja nicht die Schuld der anderen. Fact ist, SVP hat eigentlich schon 2 BR, aber am liebsten hätten sie wohl 7 !!! Antworten


Hebi Ober

15.12.2011, 13:04 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Mich überrascht dass niemand thematisiert, dass durch den Rauswurf von BR Widmer-Schlumpf aus der SVP, die 3 Bs die CH-Demokratie aushebeln wollten. Die 3 Bs dachten sie seien so mächtig, dass nur sie entscheiden könnten wer BR wird und wer nicht. Zum Glück ist das Parlament nicht so dumm und lässt sich erpressen. Die 3 Bs würde wohl gerne eine Diktatur aufbauen, innerhalb der SVP ist das schon da Antworten


C. Geisseler

15.12.2011, 13:00 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Herr Brunner (und ein Teil der SVP) hat vergessen (oder will nicht wahr haben), dass die SVP mit dem Ausschluss einer gewählten SVP-Bundesrätin (Frau Widmer-Schlumpf) aus der SVP die Konkordanz verletzt und missachtet hat. Im Nachinhein zu argumentieren (und jammern), dass die Konkordanz von den andern nicht respektiert wird izeugt doch von einer sehr einfachen Denkweise. Antworten


Alois Brandenberg

15.12.2011, 12:57 Uhr
Melden 116 Empfehlung

Nun ists Zeit, dass die 3 B aufhoeren, aber auch Freysinger, Moergeli, Schlueer etc. sind ueberfaellig. Die SVP ist schon lange nicht mehr die Vertretung des Schweizervolkes !!!! Antworten


René Obi

15.12.2011, 12:56 Uhr
Melden 98 Empfehlung

Die Bundesversammlung hat sehr weise entschieden. Sie hat verhindert, dass die rechtsbürgerliche Minderheit im Parlament eine Mehrheit im Bundesrat erhält. Bravo und Danke. Danke im Namen einer Zukunft für unser geliebtes Land. Antworten


Bernhard Küng

15.12.2011, 12:56 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Die SVP ist von Blocher beherrscht und er kann nicht anders als täubelen und die Fehler bei andern suchen.... denn Fehler macht er und sein Umfeld eben keine, da sind immer die andern Schuld. Selbstkritik gibt es nicht. Darum hat er viele Anhänger, die auch die Schuld immer bei den andern suchen. Ein queres Weltbild das nur auf Kosten anderer funktioniert, und nicht zu gemeinsamen Lösungen führt. Antworten


Lorenz Koster

15.12.2011, 14:21 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Es gibt halt einfach leider zu viele Leute, die sich für etwas besseres halten als andere, nur aus dem Grund, weil sie einer bestimmten Nation angehören, ja sogar für sooo gut, dass ihnen selber ja keine Fehler unterlaufen können sondern nur den anderen. Ist aber kein typisches Schweizerisches Phänomen, das gibt es auch in anderen Ländern. Überheblichkeit gepaart mit übersteigertem Nationalismus.


René Wigger

15.12.2011, 12:52 Uhr
Melden 23 Empfehlung

Am meisten tut mir eigentlich der „arme“ Hansjörg Walter leid. Er hat sich von den dreier B-„Bande“ „überschnörren“ und verheizen lassen. Eigentlich hätte es aber auch Walter besser wissen können. Man kann sich doch nicht am Freitag zum höchsten Schweizer wählen lassen, am Mittwoch darauf im und vom Kanton feiern lassen, notabene mit einem Zustupf vom Lotteriefonds von Fr. 250'000, und einen Tag später als Bundesratskandidat zur Verfügung stellen. Das konnte einfach nicht gut gehen. Leider hat Walter damit das höchste Amt im Staat beschädigt und dürfte nun in seinem Präsidialjahr nicht mehr sehr Ernst genommen werden. Antworten


Jan Can

15.12.2011, 12:52 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Ich wähle RECHTS aber so ein schlechte Figur von Toni Brunner bei so einem Interview zu machen ist echt der SVP unwürdig. Mit Blocher sollte auch Toni Brunner seine Stellung überdenken. So holt man keine Punkte, sondern man bestätigt dass es besser war nicht auf SVP zu setzen. Also an die Arbeit liebe SVPler Antworten


Helena Müller

15.12.2011, 12:52 Uhr
Melden 27 Empfehlung

Blocher hat den Zeitpunkt eines würdigen Austritts bereits verpasst. Jetzt kann es nur noch peinlicher und würdeloser werden. Menschlich gesehen ist das für mich eher eine Tragödie. Antworten


Andres Müller

15.12.2011, 12:51 Uhr
Melden 76 Empfehlung

Es war das Ziel der SVP die Konkordanz zu zerstören, deshalb haben sie Frau Schlumpf rausgeschmissen und vor Kurzem mit Zuppiger die Bundesversammlung provoziert. "Die Basis entscheiden lassen" -wenn ich das höre kommen mir ja die Tränen der Rührung -WAS? Transparente Demokratie für das Volch bei der SVP? -Das gibts doch nicht. Antworten


bruno buser

15.12.2011, 12:50 Uhr
Melden 9 Empfehlung

das interview macht deutlich, dass nicht christoph blocher das problem der svp ist, sondern der parteipräsident: toni brunner ist ein politisches leichtgewicht, das weder strategisch noch ideologisch etwas zu bieten hat. dass er angesicht der eignisse keinerlei selbstkritik üben mag, zeugt von engem horizont und geringem verstand. Antworten


Ernst Rietmann

15.12.2011, 12:49 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Ach ja, noch ein spannendes Thema. Bei der SVP war es Baader, der den Rückzug von Hansjörg Walter verkündete. Offensichtlich befand er Walter als nicht für mündig, den Rückzug selbst zu verkünden. Damit hat es die SVP geschafft, den Nationalratspräsidenten mit dem gesamten Vorgehen so zu demontieren, dass sein bis anhin guter Ruf Schaden nehmen wird. Bei mir kommt Walter auf keinen Wahlzettel mehr Antworten


Raphael Wyss

15.12.2011, 12:47 Uhr
Melden 7 Empfehlung

man vergleiche das interview mit frau widmer-schlumpf mit dem in diesem artikel: ein unterschied wie tag und nacht... Antworten


joachim kahn

15.12.2011, 12:42 Uhr
Melden 24 Empfehlung

Ist ja klar dass er dies hofft. Bloche schmeisst ja das Geld in die SVP Partei. Blocher soll doch sein Leben geniessen und die Gesundheit nutzen die er noch hat. Es geht schnell in einem gewissen Alter wo es dann abwärts geht. Antworten


Maximilian Gerber

15.12.2011, 12:50 Uhr
Melden 54 Empfehlung

Es geht bereits jetzt massiv abwärts - v.a. im Kopf! Und als Folge davon bei den Wahlen von National-, Stände- und Bundesräten.


Christian Rupp

15.12.2011, 12:41 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Die SVP hat sämtliche Parteien gegen sich aufgebracht und ist dann verwundert dass es mit dem Bundesratssitz nicht geklappt hat. Von Selbstkritik am Tag danach natürlich keine Spur. Die Anderen sind Schuld! Eine Partei, die nicht einmal fähig ist im Parlament ihre eigenen Interessen zu vertreten wird wohl auch beim Lösen der anstehenden, komplexen Problemen völlig überfordert sein. Antworten


Adriano Granello

15.12.2011, 12:40 Uhr
Melden 46 Empfehlung

Alle 3 Stunden ein neuer Online-Artikel und 1001 Kommentare zum immer Immergleichen. Gehen wir zum Tagesgeschäft über! Antworten


Andres Müller

15.12.2011, 13:05 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Auf den Strassen liegen Leichen die noch fröhlich weiter ....


Maximilian Gerber

15.12.2011, 12:40 Uhr
Melden 73 Empfehlung

"Und dies ohne uns auf die Spielchen der Linken einzulassen.". Hr. Brunner, Konkordanz heisst, komprossifähig zu sein. Insofern bestätigt Ihre Aussage, dass die SVP-Führung nicht konkordanzfähig und -willig ist. Ein 2. BR-Sitz hat die Partei(LEITUNG) damit definitiv nicht verdient.
Ein Parteimitglied
Antworten


Frank Zuffnik

15.12.2011, 12:58 Uhr
Melden 16 Empfehlung

Wer sich nicht auf Spielchen mit der Mehrheit einlaesst, der kriegt dann halt keine 2 BR Sitze. Das geht irgendwie jeder Partei so, denn alleinige Mehrheit hat ja keine, also sind Kompromisse halt nunmal noetig. Also fuer Normaldenkende jedenfalls. Ob auch andauerndes Staenkern gegen alle anderen und ein Zuppi im Gepaeck auch zu Ziel fuehrt, das muesst man halt mal probieren, gel Herr Brunner.


Theodor Malina

15.12.2011, 12:39 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Und der Toni Brunner mekert wieder rum! Es ist immer das gleiche, lächerliche Getue! Unglaublich solche Menschen, unglaublich diese Partei! Und immer dieses Konkordanz-Geweine! Entweder ihr macht Politik, mit normalen Themen, arbeitet mit den anderen mit oder ihr mekert weiter rum und werdet ausgeschlossen. Das schwarze Schaf ist in den eigenen Reihen zu suchen SVP! Blocher und sein Gespann! Antworten


Thomas Rilke

15.12.2011, 12:37 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Ich habe den Eindruck, dass die SVP ob all der Erfolge der letzten 20 Jahre betriebsblind geworden ist. Selbstkritik ist nicht zu spüren, nach wie vor ist Christoph Blocher sakrosankt. Es sind immer nur die Andreren schuld, eigene Fehler hat man nicht gemacht. Es hätte Platz für eine Rechspartei, auch für eine national Orientierte. Die SVP ist aber eine dogmatische Führerpartei, und so gehts nicht Antworten


Roger Liechti

15.12.2011, 12:37 Uhr
Melden 5 Empfehlung

und es geht wie gewohnt weiter. Antworten


Eugen Kowalski

15.12.2011, 12:37 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Ja, man hat sich zusammengeschlossen, um die SVP zu bändigen. So, wie man das mit täubelnden Kindern macht. Und wer überall nur unangemessen erscheint, alles schlecht redet und droht, der wird schlussendlich auch so behandelt. Ganz normal, oder? Wie im richtigen Leben halt.... Antworten


Hans Meier

15.12.2011, 12:36 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Es waren die anderen Parteien, die SVP-Bashing betreiben und die Konkordanz killten. Natürlich sehen das fast alle Medien nicht so. Ich würde aus einem Klub austreten, der mich mobbt. Und Sie? Antworten


Andy Konrad

15.12.2011, 12:34 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Der "Trötzlibueb" von Blochers Gnaden aus dem Toggenburg ist wieder am Jammern. Vor den Wahlen ist eben auch beim opponieren nach den Wahlen. Alle anderen sind Schuld und so muss man auch keine Regierungsverantwortung übernehmen. Das ist schon bald Satire in Höchstform. Antworten


Christoph Daume

15.12.2011, 12:31 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Nicht, dass die arme SVP noch in "ihrem Land" um Asyl bitten muss. Es will sie doch niemand ins Pfefferland schicken. Die "Lieben und Netten" werden ihr freilich eine Chance geben wollen um zu zeigen, dass man sich auch an deren Kultur anpassen kann oder muss, wenn man seine Aufenthaltsberechtigung nicht verwirken möchte!? Antworten


peter lauener

15.12.2011, 12:27 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Schon seit 12 Jahren hat die SVP Anspruch auf 2 Sitze.
Diesmal haben 27% der Wähler SVP gewählt. Das Parlament umgeht willentlich den Volkswillen und grenzt die SVP-Wähler aus. Ausgerechnet Exponenten der SP gehen in andere Länder und kontrollieren ob die Wahlen demokratisch verlaufen und in der Schweiz missachten sie den Wählerwillen.
Antworten


Reto Schmitt

15.12.2011, 13:44 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Entschuldigung. Wer missachtet den Wählerwillen. Wäre es demokratisch, wenn SVP und FdP, beide im rechten Spektrum angesiedelt, mit einem Wähleranteil von 40% die Mehrheit im Bundesrat hätten?? Die FdP hätte halt zugunsten der SVP verzichten müssen, dafür wäre auch Mitte Links zu haben gewesen.


Anastasia-Margarita Tse-Iosseliani

15.12.2011, 12:25 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Die SVP, die ehemaige Bauern- und Gewrbe Partei ist abhänig von Milliarderen, Bauern und Millitaristen. Wenn Sie eine dieser Gruppen fallen lässt, wird sie noch mehr Wähler verlieren als jetzt schon... Antworten


Phil Bösiger

15.12.2011, 12:24 Uhr
Melden 14 Empfehlung

Brunner und seine Altherrenriege am SVP-Ruder lassen ist doch das Beste, was den 75% Nicht-SVP-Schweizern passieren kann. So demontiert sich der Chaos-Laden am schnellsten selbst, alle anderen sind wie immer schuld und der Unterhaltungswert bleibt uns bösen, schadenfreudigen Un-Schweizern noch für eine Weile erhalten. Antworten


Loredana Wander

15.12.2011, 12:23 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Es ist schon wahnsinnig wie die SVP bald von jedem kaltgestellt wird,wer heutzutage die Tatsache sieht der bekommt vom blinden naiven Mitmensch noch eine an den kopf.Die meisten Gegner dieser Partei,sind für mich alles naive Angsthasen.Scheuen sich der Wahrheit ,in die Augen zu sehen! Nur die SVP nicht! Andere Parteien verarschen uns dafür,dass man uns das blaue vom Himmel holen werde samt BR! Antworten


Alexandre Blatter

15.12.2011, 12:23 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Gemäss Brunnder sieht sich die SVP sieht somit aus der Verantwortung entassen. Dümmer gehts nimmer. Gerade in den nächsten vier Jahre kann die SVP durch konstruktive Beiträge beweisen, dass sie echte Staatsmänner in ihren Reihen haben, oder eben nur Stammtisch-Proleten. Sollte letzteres Eintretten, soll die SVP bis zum Ende der Tage in der Opposition schmoren. Antworten


Peter Anders

15.12.2011, 12:22 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Ich habe durchaus Sympathien für die SVP, doch die Mitglieder der Parteispitze kommen mir vor
wie kleine Kinder, die zu Weihnachten nciht das erhalten hatten was doch so sehr gewünscht wurde.
Das äffige "Wir gehen in die Opposition" - Getue, die Fehler bei den anderen suchen, und der unfaire Umgang
mit Frau Widmer - Schlumpf sollte mal überdenkt werden. Es ist Zeit für einen Wechsel!
Antworten


Peter Grünbaum

15.12.2011, 12:17 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Klar hoffen sie, dass Blocher noch lange bleibt. Jemand muss ja den Mist finanzieren. Zum Glück für die SVP haben sie den Oligarchien. Doch scheint es, dass das auch ein Auslaufmodell ist. Vielleicht kauft er noch DRS nach dem Vorbild Silvios. Antworten


Max Marillo

15.12.2011, 12:16 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Nix gelernt der Toni... wen wunderts, ist Blocher doch "der Beste den es je gab". Nur weiter so! Der Graben ist noch nicht vollständig erreicht. Mir soll's recht sein. Antworten


Kurt Stierli

15.12.2011, 12:15 Uhr
Melden 14 Empfehlung

Der Klub der Milliardäre und Multimilionäre, "geführt" vom Vizepräsidenten und Miliardär Blocher, seinem bauernschlauen Präsidenten und seinem Fraktionspräsidenten Bader haben eine Schlappe sondergleichen eingefahren. Aber sie werden sich wieder fangen. Das viele Geld der Hochfinanz wird weiter in die SVP fliessen. Burezmorge, Ausländerhetze und Volksverdummung werden erfolgreich weitergeführt. Antworten


Martin Forrer

15.12.2011, 12:14 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Toni Brunner und einigen anderen SVP Exponenten empfehle ich das Buch "Who Moved My Cheese" oder auf deutsch "Die Màusestrategie" zu lesen. "Veränderungen erfolgreich begegnen" ist das Kernthema dieses Werkes... Antworten


Max Koller

15.12.2011, 12:14 Uhr
Melden 26 Empfehlung

Christoph Blocher ist ein typischer Fall, der nicht weiss, wann es Zeit ist abzutreten und es ist Zeit loszulassen !!. Leider ist Toni Brunner seine Marionette ! Antworten


Marcel Widmann

15.12.2011, 12:14 Uhr
Melden 19 Empfehlung

Im Endeffekt leben wir zum Glück in einer Demokratie. KEINE PARTEI hat Anspruch auf irgend etwas. Es wird gewählt und die Mehrheit gewinnt. Punkt. Antworten


Markus Niederberger

15.12.2011, 12:13 Uhr
Melden 128 Empfehlung

Soll keiner sagen, das sei nicht beabsichtigt gewesen. So kann man sagen: "Seht Ihr die wollen uns ja nicht in der Regierung!" und weiter täubelen und Realopposition machen. Kommt bei Protestwählern gut an.
Die SVP ist bei der BR-Wahl wieder dran, wenn EWS abtritt. Sie wurde für die SVP gewählt und hat nicht zu verantworten, was die Partei nachher abgezogen hat.
Antworten


Kurt Boos

15.12.2011, 12:12 Uhr
Melden 18 Empfehlung

An alle Parteien und Parlamentarier: Hört endlich auf mit diesem pubertären Parteiengezänke und besint Euch auf Eure Pflicht: die Probleme, die sich unserem Land stellen, anzugehen. Die meisten Einwohner der Schweiz gehören nicht einer Partei an und haben das Recht darauf, von den gewählten Parlamentariern egal welcher Partei angehörend ernst genommen und vernünftig vertreten zu werden. Antworten


Christian Loetscher

15.12.2011, 12:12 Uhr
Melden 35 Empfehlung

Anton Brunner wünscht sich, dass Dr. Christoph Wolfram Blocher der SVP noch lange erhalten bleibt. Das hoffen wir alle, was war das doch für ein lustiges Jahr, und was haben wir gelacht! Der 'Sturm' aufs Stöckli, die grossmäuligen Sprüche, der 'Sturmlauf' in den Bundesrat, die Konkordanz, dann die Konkordanz, nicht zu vergessen die Konkordanz! Ich danke der SVP-Leitung von Herzen, macht weiter so! Antworten


Peter Stoffel

15.12.2011, 12:10 Uhr
Melden 60 Empfehlung

Die Opposition ist ein "not go". Das hat die SVP schon 2008 versucht und ist gescheitert. An sich ist es gut, eine Rechtspartei zu haben, doch solange Choleriker Blocher am Ruder bleibt, sind weitere Misserfolge vorprogrammiert. Antworten


Ernst Pauli

15.12.2011, 12:09 Uhr
Melden 92 Empfehlung

Wie sieht es eigentlich mit der finanziellen Eigenständigkeit von Herrn Brunner aus? Ist er evtl. auch von Dr. Blocher abhängig? Wer hat die Beiz finanziert und auf dem Bauernhof dürfte er auch nur noch "temporär" wirken. Weiss nicht ob ihn seine Kühe noch kennen. Ist hier Tansparenz geschaffen oder gibt es auch dort Dunkelkammern? Antworten


Markus Döbeli

15.12.2011, 12:09 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Ich finde die Kommentare mit dem "täubelen" wirklich ein bisschen kindisch und unreflektiert, aber Toni Brunner bestätigt in diesem Interview leider jegliches Klischee.... Antworten


Alfred Christen

15.12.2011, 12:07 Uhr
Melden 40 Empfehlung

Ich gebe zu die SVP hat auf den falschen Mann gesetzt. Man hätte Ch.Mörgeli auf die BR Liste stellen müssen! Antworten


Oswald Müntener

15.12.2011, 12:12 Uhr
Melden 37 Empfehlung

Das kann jetzt aber beim besten Willen wirklich nur ironisch gemeint sein...


Petra Bührer

15.12.2011, 12:06 Uhr
Melden 9 Empfehlung

die Bundesversammlung hat gestern über ein Viertel der Wähler ignoriert. Die SVP muss nun in die Opposition gehen, das erwarten die SVP Wähler. Antworten


Ernst Müller

15.12.2011, 12:05 Uhr
Melden 62 Empfehlung

Sinn der Politik wäre es eigentlich sich den Fragestellungen und Problemen unseres Landes und seiner Gesellschaft anzunehmen, Lösungen zu präsentieren und das Land erfolgreich in die Zukunft zu führen. Die SVP spricht dabei auch viele Probleme an und greift Themen auf. Mit der Konzentration auf Partei- anstelle Sachpolitik und ihrem Trötzeln verhindert aber genau die SVP entsprechende Lösungen. Antworten


Ricardo Adriansen

15.12.2011, 12:03 Uhr
Melden 83 Empfehlung

Das ganze Blocherlitheater finde ich sehr amüsant. Weiter so svplers. Am Ende werden nur die Hauptdarsteller und Entourage für den Applaus übrig bleiben. Ich werde klatschen. Antworten


Nina Frey

15.12.2011, 12:03 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Nach dem gestrigen Kindergarten-Machtdemonstration-Gespiele von Mitte-Links wird die SVP in den nächsten Jahren (leider) wieder zulegen. Denn die 26%, die SVP gewählt haben, wollen genau die SVP, die jetzt keinen zusätzlichen Bundesrat bekommen hat, und keine SVP light. Es wäre für alle besser gewesen, Mitte-Links hätte gestern auf Machtdemonstrationen verzichtet. Antworten


Peter Müller

15.12.2011, 12:02 Uhr
Melden 38 Empfehlung

Nun, selbst ich als SVP-Wähler muss sagen, dass der Parteispitze ein wenig kritische Selbstreflexion gut täte. Allerdings dürfte das allgemeine SVP-Bashing der anderen Parteien und Medien während den letzten Woche die Parteioberen nicht ganz kaltgelassen haben. Alle wollten der SVP nach den Wahlen noch Eine rein hauen, nach dem sie ein bischen Schwäche zeigte. Antworten


Gerold Stratz

15.12.2011, 12:26 Uhr
Melden 33 Empfehlung

Lieber Hr. Peter Müller (SVP-Wähler) Toni Brunners, hoffentl. bleibt CB
noch lange, ist nur Selbstzweck. T.B. ist der Sprecher vom Boss CB.
Zur Erinnerung, Peter Spuhlers Aussage: Toni B., soll zuerst Denken,
bevor er redet! (Thema war Pers.-Freizügigkeit) Nach meiner Beobachtung,
ist T.B. ,den Job als Partei-Präsi. los, wenn CB. nicht mehr kann oder will.
Letzteres, eher unwahrscheinlich.


Byebye Blocher

15.12.2011, 12:02 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Nach dem September 2001 war die Welt in einer konstanten Schuldzuweisung. Das hat man in der medialen Landschaft gesehen, die einen tiefen Einblick in die Psyche verlangt hat (Weg von Serien und Fantasy hin zu Reality Shows und Fakten). Mit der Tötung von bin Laden dürfte sich das Verlangen der Leute jedoch erneut geändert haben. Hin zur Versöhnung. Deshalb wird die SVP auch weiter verlieren. Antworten


Paul Meier

15.12.2011, 12:02 Uhr
Melden 24 Empfehlung

Sehr geehrter Herr Brunner,
Bedauerlicherweise realisieren Sie und auch ihr BR Maurer nicht, dass Sie selbst Dinge verdrehen. BR Maurer lässt in seinem Ärger wissen, dass es unglaubich sei, dass man "andersdenkende ausschliesse". Ja da sind wir einverstanden. Es ist aber die SVP, welche ihre andersdenkende Frau Widmer ausschloss und nicht die ANDEREN. Seht bitte den Facts in die Augen.
Antworten


Bernhard Küng

15.12.2011, 12:01 Uhr
Melden 14 Empfehlung

Die Wutbürgerpartei SVP, von Ch. Blocher geschaffen, funktioniert eben nur mit Feindbildern und dem Schuldzuweisen an andere. Blocher ist so und kann nicht anders. Klar dass bei diesem Konzept alle in der Führung uneinsichtig und stur sein müssen, und weiter andere beschuldigen müssen. Zum Glück merken sie nicht dass ihr ewiges Lamentieren nervt und durchschaut ist und sie sich selber demontieren. Antworten


Anastasia-Margarita Tse-Iosseliani

15.12.2011, 12:01 Uhr
Melden 16 Empfehlung

Welche "Spielchen" der Linken den??? Seit wann sind CVP, FDP und GLP Linksparteien??? Die SVP musste halt einen Kandiaten finden der eine Behörde passt, die das System "Primus inter pares/ Prima inter pares" hat, dafür hatten sie ganze 4 (Vier!!!) Jahre Zeit. Wenn die SVP diese Zeit ungenutzt versreichen liess, dann ist ihr Problem. Antworten


Hakki Savunan

15.12.2011, 12:00 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Anscheinend ist Herr Brunner und Co nicht aufgefallen, dass sie seit Abwahl von Blocher in der "Opposition" sind. Dass sie sogar ihren einzigen Verbündeten, FDP angegriffen haben, sagt schon alles. SVP ist nur noch zu bemitleiden. Antworten


Theo Zuber

15.12.2011, 12:00 Uhr
Melden 21 Empfehlung

Wenigstens hat Toni Brunner ein klares Weltbild. Auf der einen Seite die guten und unerschrockenen Kämpfer (Messias Blocher und seine Apostel) und auf der anderen Seite die dunkle Seite der Macht (die Medien, die verschwörerischen Linken, eigentlich der Rest der Welt). Die Führungscrew der SVP hat jeglichen Realitätssinn verloren. Mich als Nicht-SVP-Wähler freuts. Antworten


Dave Hill

15.12.2011, 12:00 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Klar, überlegt, logisch - ein Parteipräsident so wie er sein sollte und wie ihn wohl gerne jede Partei hätte. Antworten


Rainer Hauser

15.12.2011, 11:59 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Den Eindruck, dass die SVP zur Zeit orientierungslos ist, mag zwar ein persönlicher Eindruck vom Interviewer sein, ist aber zur Zeit der persönliche Eindruck von noch sehr sehr vielen Leuten, Herr Brunner. Antworten


Florian Salz

15.12.2011, 11:59 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Sehr auffällig, wie gestern und heute die linken Medien und Vertreter sehr eifrig den Niedergang der SVP fast schon herbeireden. Das ändert nichts daran, dass die 26% Wähleranteil genau eine solche SVP-Politik wollen, wie sie in den letzten Jahren geführt wurde - und dass sie es genau so sehen wie Toni Brunner. Wenn die SVP klug ist, fährt sie diesen Kurs weiter und wird in 4 Jahren wieder zulegen Antworten


Markus Sommer

15.12.2011, 11:58 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Das ist ja klar, denn ohne Blocher ist Toni Brunner ein Niemand. Bei Blocher wird der Realitätsverlust leider imm grösser und es wäre der SVP zu wünschen, dass er das endlich einsieht und sich zurückzieht. Die Schweiz braucht eine starke SVP, die nicht immer nur provoziert, sondern auch Hand zu Lösungen bietet. Mit einem Egomanen wie Blocher ist dies einfach nicht möglich. Antworten


Andy Wöllner

15.12.2011, 11:56 Uhr
Melden 79 Empfehlung

Die SVP hat sicher nicht gewonnen. Aber Verliererin ist die Schweiz, denn so einen Kindergarten, wie ihn die Parlamentarier und Innen in ihrer Parteiblindheit unter der Bundehauskuppel veranstalten, ist pures Gift für ein Land, welches sich gegen Probleme von innen und von aussen zu wehren hat. Die Sessionen verkommen viel zu oft zu kindischen Veranstaltungen - Bundesratswahl inbegriffen. Antworten


Max Meier

15.12.2011, 13:41 Uhr
Melden

Herr Pauli, klar vielleicht, aber dermassen inhaltslos, dass wohl nur Menschen mit einem Ganglion anstatt Hirn, dies als positiv anschauen können. Die SVP war übrgigens nicht besser. Nur für den Fall, dass mich hier einer als SVP-Mitglied zentrieren möchte.


Kurt Kranz

15.12.2011, 12:09 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Sehr geehrter Herr Pauli
Ob das gut für das Land ist, werden wir sehen. Wenn ich mir Ihre Kommentare hier so durchlese, dann stelle ich fest, dass Sie es sich ein bisschen sehr einfach machen. Ich bin kein Freund der SP selber, noch der sozialistischen Politik. Dennoch soll diese Partei mit Vertretern Ihrer Wahl vertretten sein. Es kann nicht sein, dass andauernd Kandidaten diktiert werden.


Urs Kyburz

15.12.2011, 12:06 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Das sehe ich genau so. Und für dieses Schlamassel ist die SVP verantwortlich mit ihren kindischen Drohungen und Pöbeleien. In den Bundesrat gehören Leute, die Verantwortung übernehmen können und mehr oder weniger unabhängig sind von der Partei. Da ist ein SVP-Bundesrat fehl am Platz.


Hannes Walther

15.12.2011, 12:03 Uhr
Melden 13 Empfehlung

@A. Wöllner: Gegen die Probleme von innen haben sich die CH-WählerInnen während den letzten Wahlen zur Wehr gesetzt. Langsam aber sicher haben wir genug von den Kindereien der SVP. Es ist wie im Kindergarten, die Kinder müssen von Erwachsenen geführt werden und nicht umgekehrt. Schliesslich sollen sich die Kinder weiterentwicklen und nicht die Erwachsenen rückwärts.


Ernst Pauli

15.12.2011, 12:02 Uhr
Melden 115 Empfehlung

Herr Wöllner, da bin ich gänzlich anderer Meinung. Es war ein Kindergarten bis zu den Wahlen. Jetzt haben die Parteien festgestellt, dass ein Zusammengehen mit der heutigen SVP für die Schweiz nicht gut ist. Alle Parteien ausser der SVP traten mit klaren Aussagen an.


Rainer Hauser

15.12.2011, 11:55 Uhr
Melden 48 Empfehlung

Die SVP gehe in die Opposition? Wie kann man damit drohen, an einen Ort zu gehen, wo man schon lange ist? Antworten


Stephan Huber

15.12.2011, 11:54 Uhr
Melden 18 Empfehlung

Die SVP ist doch Verfechterin von Betragensnoten in der Schule. Sie ist zwar gut (auch ich identifiziere mich mit einigen ihrer Inhalte) aber zuweilen unflätig und hat deshalb kein Sternli ins Schönschreibheft bekommen. Und jetzt steht Sie in der Ecke und mötzerlet weiter und sucht die Schuld bei anderen. Geht in Euch und benehmt Euch wie Erwachsene!!! Antworten


Rolf Löber

15.12.2011, 11:54 Uhr
Melden 17 Empfehlung

Wie sagt man: "Einsicht ist der beste Weg zur Besserung" - aber diese Einsicht vermisse ich bei den Exponenten der SVP. Antworten


Robi Riegger

15.12.2011, 11:54 Uhr
Melden 18 Empfehlung

Die SVP schreibt ja so gerne über die Ausschaffungen...., aktuell schafft sie sich gerade selbst ab, denn wenn Triple B bleibt, dann werden die gemässigten und guten SVP-Stimmen das definitiv bald nicht mehr mitmachen - da kann Toni Brunner noch so lange Geschichte erzählen wie er will, denn am Schluss glaubt das sowieso nur noch das B-Trio und nicht einmal mehr die SVP-Basis! Antworten


Renato Sa Camiguin

15.12.2011, 13:01 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Triple-B ist gut. Das entspricht etwa dem Rating der SVP. Vielleicht wäre sogar ein Bbb angemessen.


Peter Bürger

15.12.2011, 11:53 Uhr
Melden 20 Empfehlung

Ich bin SVP-Wähler, wenn auch nicht nur. Aber wenn diese Partei in Zukunft reüssieren will, muss sie als erstes von Blocher (ev. auch Brunner) loskommen. Der Mann ist einfach nicht mehr zeitgemäss und verschreckt viele gemässigte Leute, die sich vom Gedankengut her zur SVP hingezogen fühlen. Es gäbe in dieser Partei durchaus fähige Köpfe, welche über die nötigen Umgangsformen und Respekt verfügen Antworten


Jean M Weber

15.12.2011, 11:53 Uhr
Melden 35 Empfehlung

Herr Brunner will ganz einfach den Tatsachen nicht ins Auge sehen. Lernfähigleit=Fehlanzeige. Realitätsverlust wird vermutet.... Antworten


Henrik Uherkovich

15.12.2011, 11:50 Uhr
Melden 25 Empfehlung

Für Unterhaltung ist mit dem Triple-B der SVP jedenfalls gesorgt ... Antworten


Schacher Seppli

15.12.2011, 11:47 Uhr
Melden 29 Empfehlung

Ja klar wird das Trio B-B-B die Basis entscheiden lassen?! Wer's glaubt wird selig... Solange die Goldküstengeldgeber am Steuer sitzen wird das niemals passieren. Antworten


Markus Kobel

15.12.2011, 11:45 Uhr
Melden 114 Empfehlung

Nur uneinsichtig weiter so, die anderen Parteien wird's freuen und die SVP wird von der Wäühlerstärke her bald wieder dorthin zurückkehren, wo sie vor 20 Jahren war. Antworten


Ernst Zbinden

15.12.2011, 11:44 Uhr
Melden 158 Empfehlung

Bodenstation an Brunner: Kommen Sie zurück auf den Boden der Realität. Antworten


Heinz Kremsner

15.12.2011, 12:04 Uhr
Melden 17 Empfehlung

Vielen Dank Brunner-Blocher-Co für die vielen Fehlentscheide seit 2007 Rausschmiss EWS uswusw.Ohne die katastrophalen Fehlentscheide wäre die $VP jetzt bei 35% und hätte EWS als kompetente beliebte BR in der Bevölkerung.Die Partei würde aber mit 35% Anteil die Schweiz in die Steinzeit/Abgrund führen,da nützt EWS nichts.Weiter so $VP mit Fehlentscheiden!Zum Wohle der Schweiz verliert $VP Wähler!


Hansueli Zürcher

15.12.2011, 11:44 Uhr
Melden 20 Empfehlung

Super! Nur nweiter so stur mit Blocher als die Verkörperung des Starrsinnes und die andern Parteien werden sich freuen! Immernur NEIN sagen und Initiativen und Referenden lanzieren reicht nicht mehr, denn Lösungen die ,mehrheitsfähig sind, sind gefragt. Nur weiter so und der nächste Tiefschlag kommt! Antworten


Carlo Schnydrig

15.12.2011, 11:43 Uhr
Melden 180 Empfehlung

Herr Brunner, das Volk hat von Ihren Drohungen langsam genug, werden als Zumutung empfunden und bedürfen unbedingt einer anderen Ausdrucksweise und die SVP einer kompromissbereiteren Strategie. Ihre "Drohungen" können und werden vom Volk nicht mehr ernst genommen. "Solange Sie, Blocher, Bader, Bertoluzzi und Amstutz die " Partei-Strategie" bestimmen, wird's den anderen Parteien gut gehen!" Antworten


Jörg Wirz

15.12.2011, 11:40 Uhr
Melden 18 Empfehlung

Die drei B's der SVP (v.a. aber Blocher/Brunner) lassen jegliche Empathie und Kritikfähigkeit vermissen. Zudem sind die Antworten in diesem Interview total weltfremd ohne Bezug zur Realität.
Ich empfinde es als höchst verantwortungslos und gefährlich, wenn die grösste Partei der Schweiz so schwach geführt wird. Ich hoffe diese Partei erkannt dieses Risiko und ist entsprechend handlungsfähig.
Antworten


Kurt Frei

15.12.2011, 11:40 Uhr
Melden 29 Empfehlung

Selbstkritik ist für diese Partei ein Fremdwort - der Grössenwahn und die Diktatur der Parteileitung werden zum schleichenden Niedergang in den nächsten Jahren beitragen. Blochers Senilität ist nicht aufzuhalten, Mörgelis Demagogie immer die gleiche - bin gespannt wie diese Partei in 4 Jahren aussieht? Antworten


Ueli Eichenberger

15.12.2011, 11:40 Uhr
Melden 200 Empfehlung

Ich hoffe auch, dass Herr Blocher noch lange mitmacht. Ich amüsiere mich jeweils köstlich über sein 'Täubeligesicht'. Ausserdem wird er in Zukunft noch mehr SVP-Anänger zur BDP treiben, und damit den Untergang der SVP beschleunigen. Antworten


Reto Schmitt

15.12.2011, 12:11 Uhr
Melden 51 Empfehlung

Richtig. Christoph Blocher soll noch lange bleiben und beim Untergang seiner Sekte SVP tatkräftig mitwirken. Langsam aber sicher erkennt die Wählerschaft auch, was bei der SVP und seinem Guru alles abläuft. Wer nicht spurt wird verheizt (Walter), dem Frasse vorgeworfen (Zuppiger) oder der Lächerlichkeit preisgegeben (Rime). Zum Glück werden wieder bessere Zeiten kommen. Hoffen dürfen wir Netten.


Gerold Stratz

15.12.2011, 11:39 Uhr
Melden 152 Empfehlung

Die schwerste Strafe für Herrn Dr.Christoph Blocher kommt erst: Er muss nun 4 lange Jahre, von seinem
Nationalratsbänkli, zur BR-Präsidentin, Frau Eveline Widmer-Schlumpf aufschauen. Gem. C.Mörgeli
die Meuchelmörderin u. gem. Blochers Bruder (ehem. Pfarrer) eine Wildsau!
Hält ER das aus?? Oohhjeehh! Er tuet mir immer meh leid!
Antworten


K. Baumann

15.12.2011, 11:36 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Brunner ist nur der verlängerte Arm von Blocher. Es wäre gut er würde zurücktreten. Antworten


Maximilian Gerber

15.12.2011, 12:45 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Tippfehler: "Es wäre gut SIE würdeN zurücktreten".


Marius Kropp

15.12.2011, 11:36 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Völiig ok, was Brunner sagt. Die Linken haben sich gestern eine interne Aufspaltung der SVP fast herbeigeredet nach den Wahlen, inkl Medien. Wer Gaby Huber, FDP, gestern in der Classe Politique auf SF gesehen hat, sah allerdings auch deutlich, dass vom herbeigewünschten Bruch zwischen SVP und FDP keine grosse Spur ist und das Ganze in ein paar Tagen vergessen sein wird. Antworten


Mike Huber

15.12.2011, 11:36 Uhr
Melden 47 Empfehlung

Was heisst "wieder ganz in die Opposition gehen"??? Die SVP war doch mindestens seit der Zauberformel im Bundesrat. Wie kann man BR stellen und gleichzeitig in der Opposition sein? Das klingt eher wie die Wischi-waschi Politik, die die SVP den anderen Parteien vorwirft. Und, dass die SVP Führung die Basis entscheiden lässt, daran glaube ich aufgrund der Erfahrung der letzten Monate eher nicht... Antworten


Dustin Petes

15.12.2011, 11:33 Uhr
Melden 64 Empfehlung

komisch, die Partei hat nichts, aber auch gar nichts falsch gemacht, und trotzdem bei National-, Stände- und Bundesratswahl verloren... Antworten


Maximilian Gerber

15.12.2011, 12:43 Uhr
Melden 27 Empfehlung

Simmt, da sind nur andere Schuld. Bestimmt stecken da Geissbock-hassende Ausländer mit langen Messern und noch längerem Bart dahinter!


Hans Vögtlin

15.12.2011, 11:33 Uhr
Melden 33 Empfehlung

Die SVP kann noch so häufig gegen den Bundesrat und die Parlamente losdonnern,
die eigentliche Opposition in unserer Direkten Demokratie ist das V o l k mit seiner
Möglichkeit, jedes Gesetz mit dem Referendum zu Fall zu bringen. Herr Brunner soll
sich das bitte merken: Wir sind keine parlamentarische Republik.
Antworten


Rolf Fritz

15.12.2011, 11:32 Uhr
Melden 128 Empfehlung

Herr Blocher hat die SVP gross gemacht, er wird sie auch wieder klein kriegen Antworten


Steph Müller

15.12.2011, 11:32 Uhr
Melden 33 Empfehlung

Hr. Brunner hat recht mit der Aussage: Die SVP hätte x fähige Leute aufstellen können - sie hätten keine Chance auf einen 2. Sitz gehabt. Die andern Parteien hätten immer Ausreden gefunden. Als bürgerlicher Wähler komme ich mir als "dummverkauft" vor... Antworten


Peter Steiner

15.12.2011, 12:06 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Komplet falsch: Die SVP hätte von Anfang an einen der FDP-Sitze ins Visier nehmen müssen. Mit einem kompetenten Kandidaten. Hätte funktioniert. Aber gegen EWS? Chancenlos.


Paul Meier

15.12.2011, 12:06 Uhr
Melden 26 Empfehlung

Es hat sich nichts geändert. BR Widmer ist in einem SVP-Haus als SVP-lerin aufgewachsen und gross geworden. Sie ist stockbürgerlich. Sie haben also nach wie vor dieselbe Anzahl bürgerlicher BR. Das Geschwafel von Mittelinks-Regierung ist völlig daneben. benso wie die Kindergarten-Schau der SVP-Oberen.


Xaveer Inderbitzin

15.12.2011, 11:31 Uhr
Melden 268 Empfehlung

Toni Brunner, im CC-Talk im Sommer sagten Sie auf die Frage ob Sie im Falle einer Niederlage im Herbst als Präsident der SVP zurücktreten würden:
«Ja das ist gut möglich, ja. Ich möchte auf alle Fälle keinen Verliererpräsidenten haben, wenn ich Mitglied dieser Partei wäre »
Und Sie stellen sich noch immer nicht in Frage? Sie sind nun ein Verliererpräsident. Auf der ganzen Linie.
Antworten


Roland Bieri

15.12.2011, 13:18 Uhr
Melden 19 Empfehlung

Josef Hofstetter; ach jetzt kommt wieder das linke Medien geheule - die SVP sollte Kleenex Aktien kaufen, denn Ihr seid im Moment wohl die grössten Taschentuch-Konsumenten der Schweiz (ok, die vielen Freundentränen ab euren Niederlagen müssen auch weggewischt werden)


Josef Hofstetter

15.12.2011, 11:45 Uhr
Melden 28 Empfehlung

Das sehe ich anders. Wenn sämtliche anderen Parteien aus Machtgier auf diu SVP losgehen. Listenverbindungen machen nur um Sitze zu erringen, so hat das mit dem Volkswillen nichts zu tun. Die SVP war als einzige grosse Partei erfolgreich und konnte trotz der Abspaltung der BDP den Wähleranteil halten, d.h. neue Mitglieder dazu gewonnen. Zudem 90 % der Presse hat seit Monaten die SVP diskriminiert.


samuel wehrli

15.12.2011, 11:29 Uhr
Melden 39 Empfehlung

Es ist schon erstaunlich, dass Toni Brunner Nein auf die Frage antwortet; ob er sich in Frage stellt. Am Fernsehen hat er selbst gesagt, würde die Partei verlieren, er zurücktreten werden!! Soviel zur Glaubwürdigkeit. Solange Blocher hinten die Fäden zieht, dürfte die SVP auf der eingebogenen Verliererstrasse bleiben. Schade eigenltich für eine gutbürgerliche Volkspartei. Antworten


Thomas Ernst

15.12.2011, 11:25 Uhr
Melden 59 Empfehlung

Aus Schaden wir man anscheinend nicht immer klug Antworten



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