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Das ist Blochers Bewerbung als Professor

Der ehemalige Bundesrat und Unternehmer hat wie angekündigt seine Bewerbung an der Universität St. Gallen deponiert. Christoph Blocher hat auch seinen Lebenslauf detailliert veröffentlicht.

«Bereit und motiviert»: Christoph Blochers Lebenslauf.

www.blocher.ch

«Diesen Schritt habe ich gemacht, weil ich der festen Überzeugung bin, dass sich die akademische Forschungsarbeit im Bereich Ethik an praktischer Lebensgestaltung zu orientieren hat», schreibt Christoph Blocher auf seiner Homepage. Der akademischen Jugend sei eine «gute, solide und tapfere», eben eine «wirklichkeitsgemässe» ethische Grundlage zu bieten.

Bei den Studenten insbesondere der Wirtschaftswissenschaften zeichneten sich Orientierungslosigkeit und Leere ab, die es zu überwinden gälte, schreibt Blocher in einer Medienmitteilung. Bisher sei die Ethik-Ausbildung der zukünftigen Wirtschaftsführer an der Uni St. Gallen zu dogmatisch und realitätsfremd.

Verzicht auf Gehalt

Blocher würde als Professor auf sein Gehalt verzichten, wie er in seiner Bewerbung klarmacht. Mit dem eingesparten Geld solle die Universität einen Lehrstuhl für Ökonomie mit der besonderen Fragestellung «Wege aus der Krise» finanzieren.

Der Lehrstuhl für Wirtschaftsethik an der Universität St. Gallen ist neu zu besetzen, weil der bisherige Professor Peter Ulrich abtritt. Für Aufregung hatte der Dozent des Instituts, Ulrich Thielemann, gesorgt. Er sagte im April vor dem deutschen Bundestag, den Schweizer Eliten fehle im Zusammenhang mit Steuerdelikten das Unrechtsbewusstsein. Auch Thielemann wird teilweise als Nachfolger von Ulrich gehandelt. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

Erstellt: 19.06.2009, 10:44 Uhr

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92 Kommentare

Daniel Hofer

22.06.2009, 10:08 Uhr
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Herr Blocher langweilt sich seit seinem Abgang in Bern enorm, er ist zu bedauern. Anders lässt sich seine Bewerbung in St. Gallen nicht beurteilen. Er braucht einen Therapeuten, der ihn lernt zurückzulehnen und das Leben zu geniessen. Antworten


Markus Steiner

22.06.2009, 09:28 Uhr
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Blocher würde der HSG gut anstehen. Die Wahlgremien sollten die Gelegenheit ergreifen, wenn sich schon jemand mit Wirtschaftspraxis und -erfahrung zur Verfügung stellt. ES geht ja nicht darum, nun zu beurteilen, ob CB allen pässlich ist oder nicht. Ein Nachfolger würde immer wieder mit dem alt BR verglichen. Ich wünsche den Mut, B. zu wählen oder aber den Sessel abzuschaffen. Das wäre ehrlich. Antworten


Kurt Aegeri

19.06.2009, 17:32 Uhr
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Ein Witz. In mehrerlei Hinsicht. Aber vor allen sind Blocher und Ethik zwei nicht zu vereinbarende Begriffe. (ich erinnere nur an die Ebner-Ära) Antworten


Bruno Froehlich

19.06.2009, 17:28 Uhr
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Ich mag ihn zwar nicht, den ex Unternehmer, den ex BR, finde ihn auch nicht so interessant und vor allem nicht glaubwuerdig, doch l a s s t ihn endlich in Ruhe seine komischen Kreise drehen. Antworten


Bruno Bänninger

19.06.2009, 17:06 Uhr
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Der Mann ist zu bedauern. Es ist zu befürchten, dass er sich selber nicht mehr versteht, und das obschon er natürlich alles weiss und alles kann. Er ist schon irgendetwas. Aber er ist kein Ethiker weil Ethik unvereinbar ist mit egoistischen Interessen. Antworten


Heinz Sutter

19.06.2009, 16:54 Uhr
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@ Egon Krenz (der Name passt zu Ihrer Meinung!) Ihre Behauptung ist falsch. Hr. Blocher hat bis dato keine Bundesratsrente bezogen. Er hat explizit darauf verzichtet. Als Unternehmer hat er jeweils auch auf seinen Lohn verzichtet, wenn es dem Unternehmen schlecht ging. Zudem hat er nie seine Mitarbeiter für Managementfehler büssen lassen.Dass er auf eine Proffesorenlohn verzichtet, passt ins Bild Antworten


Ruedi Klein

19.06.2009, 16:46 Uhr
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@ Walter Kunz Ein Kritiker darf sagen, was er will; er muss nicht "mehr" oder "weniger" geleistet haben als der Kritisierte. Es gibt also keinen Grund, den hier diskutierenden Usern "Neid" zu unterstellen. Ich glaube, niemand hier will Ethikprofessor werden. Sondern die hier Schreibenden sind mehrheitlich der Meinung, dass Politiker und Unternehmer Blocher nicht als Ethikprofessor geeignet ist. Antworten


Zita Gantenbein

19.06.2009, 16:34 Uhr
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Ein Doktortitel schützt vor Dummheit NICHT. Für diesen Job gibt es eine Alterslimite (65 Jahre) Blocher geht es doch nur darum, dass er immer wieder Platz in der Presse erhält. Antworten


Hans-Christian Müller

19.06.2009, 16:23 Uhr
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@Rolf Bingesser: Haben Sie auch den Lebenslauf des Pascal Couchepin gelesen? Dem Vernehmen nach hat dieser nämlich das Angebot für eine Professur an der Uni Lausanne für Schweizer Politik und Wirtschaft erhalten. Couchepin dürfte weder eine Habilitationsschrift verfasst noch auch nur eine Stunde inder Wirtschaft tätig gewesen sein. Aber eben: er ist ein Staatsmann, Blocher ein Prolet - oder nicht? Antworten


Hans Hauri

19.06.2009, 16:22 Uhr
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Da Christoph Blocher ja bekanntermassen nicht mit einem PC umgehen kann, fragt sich, wer ihm seinen Lebenslauf geschrieben hat - oder hat ihn das RAV schon an einen Bewerbungskurs geschickt? ;-) Antworten


Eugen bissegger

19.06.2009, 15:53 Uhr
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Was hat denn Ethik mit Wirtschaft zu tun? Auch mit Moral nichts, die ist längst abhanden gekommen. Sozialethik in der Wirtschaft? Siehe aktuelle Situation. Aber sich irgendwo bewerben ist ja nicht verboten. Antworten


Michel Marti

19.06.2009, 15:52 Uhr
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Vielleicht könnte Christoph A. Blocher ja seinen Lehrstuhl mit dem ebenso hervorragend qualifizierten Silvio Berlusconi teilen. Antworten


Andres Stäubli

19.06.2009, 15:47 Uhr
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@Paul Buchegger , der Plan Blochers ist es wohl eher, in die Organisation und Planung des von der Finanzwelt vorbereiteten (eher undemokratischen) Global Government vordringen zu können. Am WEF konnte manl erfahren, dass St. Gallen zu einem der grössten westlichen Forschungszentrum gehört, mit besten Beziehungsnetzen bis hin zu Geithner,George Soros etc. ...vero possumus Antworten


thomas brückner

19.06.2009, 15:46 Uhr
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So grosszügig Blochers Vorschlag scheinen mag, auf ein Salaire zugunsten eines neuen "Krisenökonomielehrstuhls" zu verzichten, so falsch wäre es ihn deswegen anzustellen. Denn gerade die Krise sollte doch gezeigt haben, wohin zu grosse Wirtschaftsabhängigkeit führen kann. Antworten


Andres Stäubli

19.06.2009, 15:34 Uhr
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Das Projekt Blocher ist vermutlich als Angriff auf die langjährige Arbeit von Thielemann als Antipode der Wirtschaftsuni zu verstehen. Der Plan ist darüber hinaus sehr raffiniert: Die Schwäche der Neolibs ausznutzen, damit der rechtskonservative Finanzlobbyst ins weltweit neu zu verteilende Global Government vordringen kann, ein Steckenpferd von Prof Ulrich, selbst Geithner bekannt. Antworten


Paul Buchegger

19.06.2009, 15:31 Uhr
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@Ben Müller. Was, bitte schön, hab ich verdreht? Gibt es für Sie zwei verschiedene "Ethiken", eine für die Wirtschaft und eine für die Politik? Darf sich ein Politiker alles leisten? Es ist doch so, wer in der Politik die Ethik gröblich verletzt, der verliert seine Glauwürdigkeit in Sachen Ethik überhaupt. Antworten


Paul Wenger

19.06.2009, 14:59 Uhr
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Blochers Bewerbung finde ich super. Auch seinen Lebenslauf ist absolut korrekt geschrieben. Wieso soll Dr. Blocher zu alt sein? Der 67-jährige Pascal Couchepin hat von der ETH Lausanne auch ein Angebot als Dozent für Schweizer Politik und Wirtschaft erhalten. Antworten


Ben Müller

19.06.2009, 14:35 Uhr
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@P.Buchegger: es geht um Wirtschaftsethik und hier denke ich, kann Herr Blocher den HSG Schnöseln durchaus einiges vermitteln. Ansonsten mag ich Blocher ebenfalls nicht, aber deshalb immer alles zu verdrehen ist nicht meine Sache. Antworten


Henry Bütler

19.06.2009, 14:24 Uhr
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Eins muss man alt Bundesrat C.B. lassen: Er bring uns immer wieder dazu, dass wir uns in sinnlose Diskussion um seine Person verstricken. Wir müssen nicht wetten ob er gewählt wird oder nicht, selbst er weiss das er keine Chance hat, sonst hätte er sich nicht so naiv beworben. Als "Märtyrer des Volkes" muss er scheinbar solche Peinlichkeiten auf sich nehmen damit er nicht vergessen wird. Antworten


Beat Keller

19.06.2009, 13:59 Uhr
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Ui, Die Meldungen mit Inhalt "Blocher" sind nach fast 4 Jahren Pensionäsdasein immer noch für mehr Leserbeiträge gut als jedes andere Thema. Erinnert mich etwas an den guten alten Hr.Iwan Petrowitsch Pawlow und dessen Arbeiten über Erregungs- und Hemmungsverhalten. Antworten


Walter Kunz

19.06.2009, 13:53 Uhr
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Welcher der vielen Kritiker hat schon nur annähernd so viel erarbeitet wie CB. Mir scheint das in etlichen Kommentaren der Neid der Besitzlosen durchschimmert. Ein Parteiloser Antworten


Richard Marti

19.06.2009, 13:53 Uhr
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Mir scheint es fast, dass Herr Blocher auf's Alter noch zum Titelsammler avanciert: Nach lic. jur., Dr. jur., Gemeinderat, Oberst, Nationalrat, Kantonsrat, Bundesrat, fehlt im eigentlich nur noch Prof. - viel mehr Titel gibt es in der Schweiz ja nicht. Antworten


Gion Risch

19.06.2009, 13:41 Uhr
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Jeder Arbeitslose, der mit so einem faden, langweiligen, falsch aufgestellten Lebenslauf beim RAV antritt, wird sofort belächelt, zur Seite gewiesen und in einen obligatorischen "Bewerbungskurs" geschickt. Naja, irgendwie beruhigend, dass Herr Blocher nichts bessseres hinkriegt. Antworten


Matthias Meier

19.06.2009, 13:41 Uhr
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Interessant die Bewerbung. Da die HSG ja grundsätzlich positiv zu Herr Blocher eingestellt ist, ist das nun die Nagelprobe der Wirklichkeit für Herr Blocher. Bekommt er den Job, entspricht er scheinbar der guten Sitte der Öffentlichkeit. Bekommt er den Job nicht, sollte sich Herr Blocher reflektieren, denn seine Moral und Ethik scheint keine allgemeine Relevanz zu haben. Antworten


Maurus von Däniken

19.06.2009, 13:30 Uhr
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Herr Dr. Blocher, den ich als Wirtschaftsführer sehr schätze, ist für den St.Galler Professorenposten wahrscheinlich zu überqualifiziert und zu alt. Antworten


Stefan Hunziker

19.06.2009, 13:16 Uhr
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Man sieht, dass sich Dr. Blocher schon lange nicht mehr bewerben musste. Es interessieren im CV von der Abfolge her vor allem aktuelle Tätigkeiten, welche demnach immer am Beginn der Auflistung stehen müssten. Bei den Schulen interessieren nur die höchsten Ausbildungen, dass ein Dr.iur. die Primarschule vollständig besucht hat ist eigentlich vorauszusetzen. Antworten


max hirt

19.06.2009, 13:13 Uhr
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manch einer wird von ihm profitieren, ich finde er hat eine harte hand und ein gutes herz und es geht ihm nicht um selbstdarstellung. er hat einfach leidenschaft für seine jeweiligen projekte, das wird oft fehlinterpretiert Antworten


Christoph Kupper

19.06.2009, 13:13 Uhr
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Warum die Aufregung? Herrn Blocher fehlt neben einer formal korrekten Bewerbung schlicht die Habilitation, die nun mal Bedinung für eine ordentliche Professur ist. Zudem müssen Professoren an der HSG mit 65 Jahren in den Ruhestand treten. Hätte Herr Blocher auch nur einen kurzen Blick in das Universitätsstatut geworfen, so wäre ihm diese (weitere) Peinlichkeit erspart geblieben. Antworten


Ernst Pauli

19.06.2009, 12:59 Uhr
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@meyer: Ihre Aussage ist falsch. Gemäss eigener Aussage (siehe Homepage) hat Chr. Blocher sich noch nicht entschieden, ob er 2009 auf seine hohe BR-Rente verzichten will. Er braucht etwas länger, was ich verstehe. War ja auch Bundesrat. Aber Dr. Blocher ist auch sonst aktiv und führt jetzt eine neue eigene Firma, nebst BR-Rente und Prof. Job? Antworten


Egon Krenz

19.06.2009, 12:58 Uhr
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Herr Blocher kann schon auf den Professorenlohn verzichten, bezieht der Multimilliardär doch monatlich 20'000 Franken aus der Staatskasse für geleistete Bundesratsdienste. Aus unseren Steuergeldern. Antworten


Edith Moll

19.06.2009, 12:52 Uhr
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Blocher als Ethik-Professor - einer, der als seinerzeitiger Bundesrat das Bundesparlament angelogen hat und bei einer Nationalratsabstimmung mit Betrug bzw. Schwindelei glänzte? Antworten


Urs Keller

19.06.2009, 12:40 Uhr
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@Hans Gmür, sie sind schlecht informiert, wie viele Linke. Blocher hat auf seine BR Pension verzichtet im Interesse der Allgemeinheit, ziehen sie mal ihren Hut und werden sie fair. Andere taten das nicht. A..BR Villiger bezieht VR Honorar und gleichzeitg BR Pension, soviel, dass er nichts verliert. wiederlich. Die Zeit hat im übrigen gezeigt, dass Blocher mit den meisten Gedanken richtig lag. Antworten


Ronnie König

19.06.2009, 12:39 Uhr
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Raffiniert wie Blocher es immer wieder schaft durch die Medien zu geistern. Seine Bewrbung nehme ich nicht ernst. Oder dürfen über 65Jährige nun doch noch Prof. werden? Antworten


Sandra Junkere

19.06.2009, 12:38 Uhr
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Ich glaube jemand hat keine Ziele mehr. Ich emfpehle Herrn Blocher den St. Jakobsweg in Spanien. Vielleicht bringt ihn das ja auf neue Gedanken! Antworten


Nadine Binsberger

19.06.2009, 12:36 Uhr
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Handfeste Realitäten: a) Andauerndes Wachstum ist nur schon rein physikalisch unmöglich. b) An den Börsen werden ausnahmslos virtuelle Werte gehandelt. c) Die Bedürfnisse der Konsumenten sind nicht unendlich. d) Wohlstand ist von Wachstum unabhängig. e) Freizeit und Luftqualität sind Bestandteile von Wohlstand. f) Manager-Löhne stehen in keinem Verhältnis zur Realität. g) Etc. Blochers Schiene? Antworten


Paul Buchegger

19.06.2009, 12:23 Uhr
Melden

Ein Mann, der als Kampagnen-Leiter in Goebbelscher Manier die SP als rote Ratten, Rumänen und Bulgaren als Galgenvögel, Ausländer generell als schwarze Schafe darstellen lässt und der es zulässt , dass sein Bruder eine Bundesrätin zur Wildsau erklärt, ein solcher Mann glaubt allen Ernstes, er verstehe etwas von Ethik? - Dass ich nicht lache! Dieser Mann hat null Chancen,den Lehrstuhl zu erhalten. Antworten


toni stadelmann

19.06.2009, 12:15 Uhr
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gemäss rav soll ein bewerbungsschreiben nicht über zwei seiten lang sein. Antworten


pablo schläpfer

19.06.2009, 11:51 Uhr
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Wenn ich mich richtig erinnere, sollte die Bewerbung und der Lebenslauf in Englisch sein. Realistischerweise sollte man einen Bewerber, der sich weigert, in Englisch zu kommunizieren, an einer Hochschule sowieso nicht einstellen. und@Stefan Werner und andere: Die Dokumente sind auf der Blocher-Homepage frei abrufbar. Antworten


Kevin Winter

19.06.2009, 11:47 Uhr
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@Stefan: Blocher stellt alles auf seiner Website zur Verfügung... Antworten


Lukas Nagel

19.06.2009, 11:46 Uhr
Melden

Herr Ulrich war ein Glücksfall für die Uni. Seine gelehrte integrative Wirtschaftsethik war weder dogmatisch noch weltfremd, sondern ordnete das gelehrte Wirtschaftskonzept der HSG in ein grösseres Gesamtbild ein. Ich zweifle ob Herr Blocher jemals sein Werk gelesen hat, geschweige den verstanden. Sicher wird es schwer Herrn Ulrich würdig zu ersetzen. Solche Kandidaturen helfen da nicht weiter. Antworten


Ernst Pauli

19.06.2009, 11:39 Uhr
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Die Telefonnummer, die in seinem Lebenslauf veröffentlicht ist scheint nicht zu stimmen. Es wäre auch zu schön, wenn alt BR Blolcher seine Tel. Nr. veröffentlichen würde. Antworten


Andreas Marti

19.06.2009, 11:37 Uhr
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Wieso ist der Lebenslauf in Deutsch. Im Brief betont er, dass ein Lebenslauf in Englisch verlangt wurde. Jede normale Bewerbung, wo der Bewerber nicht einmal Fähig ist, sich an die formellen Anforderungen zu halten wird einfach ignoriert und mit ner Absage belohnt! Antworten


Alexandra Weber

19.06.2009, 11:31 Uhr
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Es stimmt doch traurig, dass es überhaupt zur Veröffentlichung von sehr persönlichen Daten kommen muss? Ein Glücksfall für die Schweiz doch leider weckt er damit wieder viel NEID. Liest man den Lebenslauf von Dr. Blocher stellt man fest, dieser kann in der Schweiz nicht übertroffen werden. Der Lehrstul muss ihm gehören - er ist befähigt und er muss nicht, nein er WILL. Viel Glück! aw Antworten


Mike Werner

19.06.2009, 11:30 Uhr
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Er wäre sicherlich ein guter Professor. Eine Uni lebt davon dass unterschiedliche Meinungen sich befruchten. Antworten


Dominik Gysin

19.06.2009, 11:28 Uhr
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@andrea gill natürlich hat das etwas miteinander zu tun; wenn die BR-Rente zusammen mit einem Gehalt höher ist als das Gehalt eines amtierenden BR, wird die Rente gekürzt, daher ist der Gehaltsverzicht von CB ein Hohn! Antworten


Felix Basler

19.06.2009, 11:25 Uhr
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Kam doch schon vor ca. zwei Wochen die Aussage seitens der HSG, dass Blocher sowieso zu alt sei und deswegen nicht in Frage kommt. ?! Antworten


Tom Gerber

19.06.2009, 11:23 Uhr
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Herr Blocher sollte sich mal kundig machen, wie heute Bewerbungen und Lebensläufe verfasst werden... dann sähe er, dass dieser nicht den aktuellen Regeln der Kunst entspricht. Dazu sei anzumerken, dass er sicherlich über gewisse Qualifikationen verfügt, aber garantiert nicht in Wirtschaftsethik. Ein Lehrstuhl als Rechtsdozent wäre wohl für einen Juristen passender... Antworten


Beni Mei

19.06.2009, 11:22 Uhr
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Was soll die ganze Diskussion? 1.) Blocher hat keine Habilitation. 2.) Gemäss Statuten der Uni SG ist er zu alt. Wieso werden über Dinge gesprochen, die sowieso ausgeschlossen sind? Antworten


Stefan Werner

19.06.2009, 11:20 Uhr
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Ist sowas nicht vertraulich? Auch ein Ch. Blocher hat eigentlich doch Anspruch auf einen minimalen Respekt. Antworten


Patrick Meyer

19.06.2009, 11:16 Uhr
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@Ernst Pauli: Es scheint ihnen entgangen zu sein, dass Chr. Blocher auf seine Rente als BR verzichtet hat. Antworten


Hansjörg Imhof

19.06.2009, 11:13 Uhr
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Zur Ethik gehöhrt auch die Meinung anderer Leute zu akzeptieren und seine eigene Meinung einzubringen um einen gemeinsahmen Weg zu finden. Diese Bereitschaft kann ich bei Hr. Bocher nicht erkennen. Antworten


Stefan Zweifel

19.06.2009, 11:13 Uhr
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Grundsätzlich ist dies sicher ein positiver Anstoss. Auch wenn "Ethik" vielleicht nicht gerade zu seinen Stärken zählen mögen, hat er doch in seinem Leben bewiesen, dass er ein talentierter Ökonom ist, der auf langfristigen Erfolg baut. Auf das Gehalt zu verzichten für eine zusätzliche Stelle, empfinde ich als sehr nachahmenswert wenn auch ein wenig populistisch, genau wie bei Doris Leuthard. Antworten


Huber Reto

19.06.2009, 11:11 Uhr
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Obwohl ich kein "Blocher-Fan" bin, muss man anerkennen, dass er ein sehr erfolgreicher Unternehmer war und notabene in der Ems-Chemie viele Arbeitsplätz geschaffen hat. Die Art und Weise wie Herr Blocher in den Besitz der Ems-Chemie gekommen und wie er mit unliebsamen "Figuren" der Schweizer Wirtschaft verbandelt ist (Ospel, Ebner und Co.), spricht jedoch Bände. Diese Bewerbung is eine Witz. Antworten


Karl Lehmann

19.06.2009, 11:09 Uhr
Melden

Diesen Lebenslauf würde ich selbst bei einer Bewerbung um eine Assistenz an der Uni ablehnen. Es gibt nicht mal einen Abschnitt, wo er ausweist, welche Erfahrung er im Bereich Forschung und Wissenschaft hat. Wie lange liegt sein Studium zurück? Hat sich seither was getan in der Forschung? Allerdings: An die Uni St. Gallen würde er passen... Antworten


Emil Roduner

19.06.2009, 11:08 Uhr
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Ich weiss nicht, wie die Regeln in St. Gsallen sind, aber an vielen Universitäten in der Schweiz und in Deutschland gilt ein sogenanntes "Hausberufungsverbot". Dies bedeutet, dass Professuren nicht mit Personen von der eignen Universität besetzt werden. Unabhängig von seinen Fähigkeiten wäre deshalb eine Berufung von Herr Thielemann nicht möglich. In dieser Regel steckt eine grosse Weisheit. Antworten


andrea gill

19.06.2009, 11:04 Uhr
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Entschuldigen Sie Herr Ernst Pauli, die BR-Rente hat doch absolut nichts mit dem Gehalt dieses Postens zu tun. Also bitte ein wenig mehr differenzieren. Die Blocherphobie hält die Schweiz anscheinend immer noch in Atem. Ich wünsche jedenfalls Herrn Blocher viel Glück. Antworten


Andre-Marie Ruf

19.06.2009, 11:00 Uhr
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Die Universitäre Ausbildung soll ermöglichen, aus eigenen Kräften zu denken. Das Herr Blocher eigenes Denken bzw. andere Meinungen als die Seine zulässt bezweifle ich allerdings stark. Insofern wäre die Besetzung des Lehrstuhles mit Blocher wohl keine klevere Lösung, zumal seine Interpretation von ethik zu wünschen übrig lässt und wiederum keinen Spielraum für andere Denkrichtungen zulässt. Antworten


Edith Nussbaum

19.06.2009, 10:56 Uhr
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Mit 65 Jahren wird ein Universitätsprofessor emeritiert. Mit fast 70 Jahren bewirbt sich CB für eine Professur. Wo bleibt da der Bezug zur Realität? Antworten


Reto Richard

19.06.2009, 10:52 Uhr
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Zeigt diesem Mann doch mal ein paar Hobbys. Wandern, Fischen, den Garten pflegen oder einfach mal etwas Zeit mit der Familie verbringen. Alles schöne Dinge mit denen man sich als Rentner die Zeit vertreiben kann. Ethik sollen diejenigen Unterrichten die was davon verstehen. Antworten


Jürg Weber

19.06.2009, 10:49 Uhr
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Vielleicht sollte mal jemand Herrn Blocher verraten das man dass über was er hier in seiner Bewerbung redet Gewohnheitsrecht nennt und so gut wie gar nichts mit Ethik zu tun hat... Antworten


Rolf Schlumpf

19.06.2009, 10:47 Uhr
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Blocher ist mir egal. Kommt recht *altertümlich* rüber, heutzutage sieht eine Bewerbung anders aus. Am besten finde ich ja den Punkt *Militär* im Lebenslauf. Glaubt wirklich jemand, dass das noch eine Rolle spielt, oder anders gefragt, soll das für eine Person ein Leistungsausweis in Bezug auf Führung, Wille oder etwa Charakter sein, wenn er im Militär irgendwann mal nach oben gespült wurde... Antworten


Fabian Schorp

19.06.2009, 10:46 Uhr
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Jemand der sich fuer einen Ethik-Lehrstuhl bewirbt und in der Bewerbung erklaert, dass 'Ethik' von griechisch 'ethos' kommt, dazu seinen Namen mit a. Bundesrat (nicht 'alt' natuerlich, damit waere zuviel Platz auf dem Papier verbraucht) erweitert? Abgelehnt. Ich waere dafuer, dass ueber Herr Blocher nicht mehr berichtet werden darf. Antworten


Marc Bichsel

19.06.2009, 10:45 Uhr
Melden

A. Bundesrat Blocher hat bestimmt grosse Verdienste als Unternehmer. Als Student würde ich mich allerdings weigern Vorlesungen von Herrn Blocher anhöhren zu müssen, geschweige mich von ihm prüfen zu lasssen. Ohne SVP Gesinnung resp.Parteibuch hätte man sowieso kein Anrecht auf eine faire Prüfung. Antworten


Hans Gmür

19.06.2009, 10:42 Uhr
Melden

Herr Blocher würde gescheiter auf sein Alt-Bundesrats-Salär von 200'000 Franken verzichten, und damit die Staatskasse entlasten ! Antworten


Hans Müller

19.06.2009, 10:37 Uhr
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Meiner Meinung nach eine sehr gelungene Bewerbung. Würde gerne die Bewerbungsschreiben der anderen Kandidaten sehen, damit man einen Vergleich hat, aber eben, der liebe Datenschutz. Kann mir aber fast nicht vorstellen, dass es einen geeignerteren Kandidaten gibt. Denke, dass sich viele Studierende in seine Vorlesungen einschreiben. Antworten


Rolf Bingesser

19.06.2009, 10:36 Uhr
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Ich habe den Lebenslauf von Herrn Blocher genau durchgelesen. Habe ich die Habil übersehen? Ohne die ist die Wahl zum Professor eh nicht möglich. Das sollte man doch als angehender Professor wissen... Antworten


Dani Meier

19.06.2009, 10:34 Uhr
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Interessant. Jemand soll eine Professur an der HSG übernehmen, der noch nie (!) einen Computer angerührt hat .... Was bitte soll ihn genau zum Ethikprofessor qualifizieren? Etwa sein Erfahrungen mit Herrn Ebner? Antworten


Beat Moser

19.06.2009, 10:34 Uhr
Melden

Ob Herr Dr jur Blocher geeignet ist, die Studenten wissenschaftlich und systematisch zu lehren kann ich nicht abschätzen. Ich kenne ihn viel zu wenig. Die Tatsache ist, dass er die Urzelle der Gesellschaft als wichtig erachtet, und das schätze ich. Ob er diese Ueberzeugung weiter vermitteln kann wird sich zeigen Antworten


Marc Gass

19.06.2009, 10:33 Uhr
Melden

@ Peter Muster: Die Dokumente sind frei abrufbar auf der Homepage des Bewerbers... @ Ernst Pauli: Ich muss Ihnen recht geben, Hr. Blocher will so nur verhindern, dass seine Rente wegfällt. Ich hoffe schwer, dass zum Wohl der Studenten, Hr. Blocher nicht für die Professur gewählt wird. Antworten


Jürg Weber

19.06.2009, 10:30 Uhr
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Die Bewerbung und der Lebenslauf zeigen ganz deutlich auf dass Christoph Blocher absolut Null Ahnung hat was das Wort Ethik bedeuted und es mindestens 30 Jahre her ist seit er seine letzte Bewerbung geschrieben hat... Antworten


Jürg Bigler

19.06.2009, 10:30 Uhr
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Ich denke nicht dass Herr Blocher über die nötigen Qualifikationen verfügt, oder worüber hat er nun schon wieder seine Habilitation verfasst? Antworten


Lidija Jametti

19.06.2009, 10:29 Uhr
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Bravo! Wieso den nicht? Wenn man sich nicht abgearbeitet fühlt, wenn man immer noch das Bedürfniss hat anderen etwas zu mitteilen und die Erfahrung piblik machen möchte, wieso nicht? Ich würde es auch tun. Man darf die Erfahrung des Älteren nicht unterschätzen. Das Wissen, wenn es tatsächlich um das Wissen handelt. Ich denke da an Professor Alfred Roth - Architekt und eine Weltgrösse. Antworten


Bruno Froehlich

19.06.2009, 10:28 Uhr
Melden

Ich mag ihn zwar nicht, den ex Unternehmer, den ex BR, finde ihn auch nicht so interessant und vor allem nicht glaubwuerdig, doch l a s s t ihn endlich in Ruhe seine komischen Kreise drehen. Antworten


Paul Thürig

19.06.2009, 10:28 Uhr
Melden

Angesichts des fortgeschrittenen Alters , "Überqualifizierung" und überdurchschnitlich vielen Bewerbungen,(so die übliche Schreibweise der HRM-Leiter/innen) wird man wohl oder übel(leider) alt BR Christoph Blocher eine Absage erteilen müssen...Aber deswegen ist das personelle Problem an der UNI St.Gallen für Wirtschaftsethik nicht gelöst! Antworten


Hanspeter Muster

19.06.2009, 10:28 Uhr
Melden

@Peter Muster: Er steht auf der offiziellen homepage von Herr Blocher... keine Verschwörung im gange hier.... Antworten


Stefan Meier

19.06.2009, 10:28 Uhr
Melden

@ Peter Muster: wer lesen kann ist im Vorteil: wie im Text gesagt, sind alle Dokumente auf Blochers Homepage. @Paul Rohner: die Wette kann man nicht verlieren. Blocher kann schon aus altersgründen nicht gewählt werden. Antworten


Klaus Tanner

19.06.2009, 10:23 Uhr
Melden

Blocher geht wieder mal mit gutem Beispiel voran. Ich hoffe, dass dieses Beispiel Schule macht. Frei nach dem Motto: Wer reich ist, der kann etwas Gutes tun. Antworten


urs berger

19.06.2009, 10:22 Uhr
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Bewerbungsgespräch, Frage an Blocher: 1972 wurden Sie Direktionsvorsitzernder und delegierter des VRs, gemäss Aussagen von Parteikollegen war das Unternehmen nach Ihrer 10-jährigen Tätigkeit ein Saniergungsfall, welchen Sie fast gratis übernehmen konnten. Nach Ihrer Übernahme haben Sie es in einem Jahr saniert. Was können Sie uns dazu sagen? Antwort Blocher: Sie sind alle Neider. Antworten


Alex Sutter

19.06.2009, 10:21 Uhr
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Ein Mann wie Blocher, der im Parlament mit dem berühmten Knopfdruck am Pult von Lisbeth Fehr Wahlbetrug begangen hat, als BR zwei vom Gericht freigesprochene Menschen ungeniert als Mörder bezeichnet hat und bei seiner Rede nach der Abwahl stillos drohend herumgefaucht hat, sollte zuerst einmal einen Ethik-Grundkurs besuchen. Frei nach dem Motto: Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nach. Antworten


Roland Di Dario

19.06.2009, 10:21 Uhr
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Christoph Blocher, ein Boris Becker 2 oder wie? Unglaublich, wie egozentrisch gewisse Leute sind. Ja immer im Mittelpunkt stehen, ja immer Gesprächsthema sein. Doch damit zerstören diese Leute jedoch ihren Ruf - man lacht und spottet nur noch über sie. Aber besser im Gespräch sein - wie auch immer - als in Vergessenheit geraten; dies wohl deren Motto. Antworten


Alois-Karl Hürlimann

19.06.2009, 10:18 Uhr
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Lächerlich. Damit bezeichne ich die Nachricht, die zu verbreiten mir vorkommt wie eine völlig überflüssige Unterwerfungsgeste unter Blochers Sucht nach Öffentlichkeit. Antworten


Hardy Henrich

19.06.2009, 10:14 Uhr
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werde die bewerbung von herrn blocher in meinen bewerbungscoachings verwenden. zum thema: wie man es nicht (!!!) machen soll. herr blocher hätte sich besser mal über den aktuellsten stand der bewerbungsunterlagen erkundigt. war mal wieder ein schnellschuss von herrn blocher. Antworten


Peter Fürst

19.06.2009, 10:11 Uhr
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Blocher als Wirtschftsethiker - in Giaccobo/Müller vielleicht. Effekthascherei. Nichts anderes. Antworten


Claudia Müller

19.06.2009, 10:11 Uhr
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Und wie hochethisch es bei bei Blochers zugeht, sieht man ja bei der Ems unter Berufstochter MMB. Rote und grüne Karten verteilen. Voll lächerlich. Besser kann man es nicht sagen. Antworten


felice estre

19.06.2009, 10:10 Uhr
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Wo ist die sicherlich beeindruckende Blocher'sche Publikationsliste im Bereich Wirtschaftsethik? Antworten


Urs Maag

19.06.2009, 10:10 Uhr
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Die SVP und Blocher bereiten sich auf die Füllung des Sommerlochs vor. Hätte übrigens auch ein paar Bewerbungsschreiben anzubieten. Antworten


Peter Muster

19.06.2009, 10:04 Uhr
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Finde die Bewerbung von Hrn. Dr. Blocher , insbesondere den Bewerbungsbrief, gelungen und überzeugend. Frage mich, wie der Tagi zu diesen Dokumenten kommt?! Bitte um Info. Antworten


Ernst Pauli

19.06.2009, 10:02 Uhr
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Blocher verzichtet auf keinen Lohn - er erhält ja immer noch die Rente als BR. Das heisst, dass er mit einem Trick versucht, den Wohltäter darzustellen, bezahlt wird das aber von uns allen. Den Steuerzahlern. Antworten


Paul Rohner

19.06.2009, 10:02 Uhr
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Das ist wieder einmal der Christof Blocher wie man ihn kennt. Er spricht nicht nur, er lässt auch Taten folgen. Man könnte Wetten abschliessen, dass er diese Professur nicht antreten kann, es sei denn Franz Jäger setzt sich für ihn ein. Ich zweifle, dass Herr Blocher genehm ist. Es wird sicher befürchtet, dass dieser dort die Studenten negativ beeinflussen würde. Ich wünsche ihm viel Glück. Antworten


Hansjörg Wirz

19.06.2009, 09:58 Uhr
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Ein extremer Narzist darf eine solche Position nicht besetzen. Zudem hat er intensiv mit einem der schlimmsten Unternehmer der CH zusammengearbeitet, Herr Ebner. - Der Mann ist nicht glaubwürdig. Antworten


Edith Odermatt

19.06.2009, 09:57 Uhr
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Der ist grad der Richtige um etwas über Ethik zu lehren. Ist ja lächerlich. Antworten


Markus Schmidlin

19.06.2009, 09:56 Uhr
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Würde gerne mal die Meinung von Alfred Heer, SVP zum Gehaltsverzicht von Prof. B. hören. Bei Doris Leuthard bezeichnet er ja Aehnliches mit «Blankem Zynismus zum Eigennutz». Also bitte Herr Heer, was meinen Sie dazu? Antworten



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