Schweiz
Das ist Blochers Bewerbung als Professor
Von Olivia Kühni. Aktualisiert am 19.06.2009 92 Kommentare
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Blochers Bewerbungsschreiben
«Diesen Schritt habe ich gemacht, weil ich der festen Überzeugung bin, dass sich die akademische Forschungsarbeit im Bereich Ethik an praktischer Lebensgestaltung zu orientieren hat», schreibt Christoph Blocher auf seiner Homepage. Der akademischen Jugend sei eine «gute, solide und tapfere», eben eine «wirklichkeitsgemässe» ethische Grundlage zu bieten.
Bei den Studenten insbesondere der Wirtschaftswissenschaften zeichneten sich Orientierungslosigkeit und Leere ab, die es zu überwinden gälte, schreibt Blocher in einer Medienmitteilung. Bisher sei die Ethik-Ausbildung der zukünftigen Wirtschaftsführer an der Uni St. Gallen zu dogmatisch und realitätsfremd.
Verzicht auf Gehalt
Blocher würde als Professor auf sein Gehalt verzichten, wie er in seiner Bewerbung klarmacht. Mit dem eingesparten Geld solle die Universität einen Lehrstuhl für Ökonomie mit der besonderen Fragestellung «Wege aus der Krise» finanzieren.
Der Lehrstuhl für Wirtschaftsethik an der Universität St. Gallen ist neu zu besetzen, weil der bisherige Professor Peter Ulrich abtritt. Für Aufregung hatte der Dozent des Instituts, Ulrich Thielemann, gesorgt. Er sagte im April vor dem deutschen Bundestag, den Schweizer Eliten fehle im Zusammenhang mit Steuerdelikten das Unrechtsbewusstsein. Auch Thielemann wird teilweise als Nachfolger von Ulrich gehandelt. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)
Erstellt: 19.06.2009, 10:44 Uhr
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92 Kommentare
Blocher würde der HSG gut anstehen. Die Wahlgremien sollten die Gelegenheit ergreifen, wenn sich schon jemand mit Wirtschaftspraxis und -erfahrung zur Verfügung stellt. ES geht ja nicht darum, nun zu beurteilen, ob CB allen pässlich ist oder nicht. Ein Nachfolger würde immer wieder mit dem alt BR verglichen. Ich wünsche den Mut, B. zu wählen oder aber den Sessel abzuschaffen. Das wäre ehrlich. Antworten
Der Mann ist zu bedauern. Es ist zu befürchten, dass er sich selber nicht mehr versteht, und das obschon er natürlich alles weiss und alles kann. Er ist schon irgendetwas. Aber er ist kein Ethiker weil Ethik unvereinbar ist mit egoistischen Interessen. Antworten
@ Egon Krenz (der Name passt zu Ihrer Meinung!) Ihre Behauptung ist falsch. Hr. Blocher hat bis dato keine Bundesratsrente bezogen. Er hat explizit darauf verzichtet. Als Unternehmer hat er jeweils auch auf seinen Lohn verzichtet, wenn es dem Unternehmen schlecht ging. Zudem hat er nie seine Mitarbeiter für Managementfehler büssen lassen.Dass er auf eine Proffesorenlohn verzichtet, passt ins Bild Antworten
@ Walter Kunz Ein Kritiker darf sagen, was er will; er muss nicht "mehr" oder "weniger" geleistet haben als der Kritisierte. Es gibt also keinen Grund, den hier diskutierenden Usern "Neid" zu unterstellen. Ich glaube, niemand hier will Ethikprofessor werden. Sondern die hier Schreibenden sind mehrheitlich der Meinung, dass Politiker und Unternehmer Blocher nicht als Ethikprofessor geeignet ist. Antworten
@Rolf Bingesser: Haben Sie auch den Lebenslauf des Pascal Couchepin gelesen? Dem Vernehmen nach hat dieser nämlich das Angebot für eine Professur an der Uni Lausanne für Schweizer Politik und Wirtschaft erhalten. Couchepin dürfte weder eine Habilitationsschrift verfasst noch auch nur eine Stunde inder Wirtschaft tätig gewesen sein. Aber eben: er ist ein Staatsmann, Blocher ein Prolet - oder nicht? Antworten
@Paul Buchegger , der Plan Blochers ist es wohl eher, in die Organisation und Planung des von der Finanzwelt vorbereiteten (eher undemokratischen) Global Government vordringen zu können. Am WEF konnte manl erfahren, dass St. Gallen zu einem der grössten westlichen Forschungszentrum gehört, mit besten Beziehungsnetzen bis hin zu Geithner,George Soros etc. ...vero possumus Antworten
So grosszügig Blochers Vorschlag scheinen mag, auf ein Salaire zugunsten eines neuen "Krisenökonomielehrstuhls" zu verzichten, so falsch wäre es ihn deswegen anzustellen. Denn gerade die Krise sollte doch gezeigt haben, wohin zu grosse Wirtschaftsabhängigkeit führen kann. Antworten
Das Projekt Blocher ist vermutlich als Angriff auf die langjährige Arbeit von Thielemann als Antipode der Wirtschaftsuni zu verstehen. Der Plan ist darüber hinaus sehr raffiniert: Die Schwäche der Neolibs ausznutzen, damit der rechtskonservative Finanzlobbyst ins weltweit neu zu verteilende Global Government vordringen kann, ein Steckenpferd von Prof Ulrich, selbst Geithner bekannt. Antworten
@Ben Müller. Was, bitte schön, hab ich verdreht? Gibt es für Sie zwei verschiedene "Ethiken", eine für die Wirtschaft und eine für die Politik? Darf sich ein Politiker alles leisten? Es ist doch so, wer in der Politik die Ethik gröblich verletzt, der verliert seine Glauwürdigkeit in Sachen Ethik überhaupt. Antworten
Blochers Bewerbung finde ich super. Auch seinen Lebenslauf ist absolut korrekt geschrieben. Wieso soll Dr. Blocher zu alt sein? Der 67-jährige Pascal Couchepin hat von der ETH Lausanne auch ein Angebot als Dozent für Schweizer Politik und Wirtschaft erhalten. Antworten
Eins muss man alt Bundesrat C.B. lassen: Er bring uns immer wieder dazu, dass wir uns in sinnlose Diskussion um seine Person verstricken. Wir müssen nicht wetten ob er gewählt wird oder nicht, selbst er weiss das er keine Chance hat, sonst hätte er sich nicht so naiv beworben. Als "Märtyrer des Volkes" muss er scheinbar solche Peinlichkeiten auf sich nehmen damit er nicht vergessen wird. Antworten
Ui, Die Meldungen mit Inhalt "Blocher" sind nach fast 4 Jahren Pensionäsdasein immer noch für mehr Leserbeiträge gut als jedes andere Thema. Erinnert mich etwas an den guten alten Hr.Iwan Petrowitsch Pawlow und dessen Arbeiten über Erregungs- und Hemmungsverhalten. Antworten
Mir scheint es fast, dass Herr Blocher auf's Alter noch zum Titelsammler avanciert: Nach lic. jur., Dr. jur., Gemeinderat, Oberst, Nationalrat, Kantonsrat, Bundesrat, fehlt im eigentlich nur noch Prof. - viel mehr Titel gibt es in der Schweiz ja nicht. Antworten
Jeder Arbeitslose, der mit so einem faden, langweiligen, falsch aufgestellten Lebenslauf beim RAV antritt, wird sofort belächelt, zur Seite gewiesen und in einen obligatorischen "Bewerbungskurs" geschickt. Naja, irgendwie beruhigend, dass Herr Blocher nichts bessseres hinkriegt. Antworten
Interessant die Bewerbung. Da die HSG ja grundsätzlich positiv zu Herr Blocher eingestellt ist, ist das nun die Nagelprobe der Wirklichkeit für Herr Blocher. Bekommt er den Job, entspricht er scheinbar der guten Sitte der Öffentlichkeit. Bekommt er den Job nicht, sollte sich Herr Blocher reflektieren, denn seine Moral und Ethik scheint keine allgemeine Relevanz zu haben. Antworten
Man sieht, dass sich Dr. Blocher schon lange nicht mehr bewerben musste. Es interessieren im CV von der Abfolge her vor allem aktuelle Tätigkeiten, welche demnach immer am Beginn der Auflistung stehen müssten. Bei den Schulen interessieren nur die höchsten Ausbildungen, dass ein Dr.iur. die Primarschule vollständig besucht hat ist eigentlich vorauszusetzen. Antworten
Warum die Aufregung? Herrn Blocher fehlt neben einer formal korrekten Bewerbung schlicht die Habilitation, die nun mal Bedinung für eine ordentliche Professur ist. Zudem müssen Professoren an der HSG mit 65 Jahren in den Ruhestand treten. Hätte Herr Blocher auch nur einen kurzen Blick in das Universitätsstatut geworfen, so wäre ihm diese (weitere) Peinlichkeit erspart geblieben. Antworten
@meyer: Ihre Aussage ist falsch. Gemäss eigener Aussage (siehe Homepage) hat Chr. Blocher sich noch nicht entschieden, ob er 2009 auf seine hohe BR-Rente verzichten will. Er braucht etwas länger, was ich verstehe. War ja auch Bundesrat. Aber Dr. Blocher ist auch sonst aktiv und führt jetzt eine neue eigene Firma, nebst BR-Rente und Prof. Job? Antworten
@Hans Gmür, sie sind schlecht informiert, wie viele Linke. Blocher hat auf seine BR Pension verzichtet im Interesse der Allgemeinheit, ziehen sie mal ihren Hut und werden sie fair. Andere taten das nicht. A..BR Villiger bezieht VR Honorar und gleichzeitg BR Pension, soviel, dass er nichts verliert. wiederlich. Die Zeit hat im übrigen gezeigt, dass Blocher mit den meisten Gedanken richtig lag. Antworten
Handfeste Realitäten: a) Andauerndes Wachstum ist nur schon rein physikalisch unmöglich. b) An den Börsen werden ausnahmslos virtuelle Werte gehandelt. c) Die Bedürfnisse der Konsumenten sind nicht unendlich. d) Wohlstand ist von Wachstum unabhängig. e) Freizeit und Luftqualität sind Bestandteile von Wohlstand. f) Manager-Löhne stehen in keinem Verhältnis zur Realität. g) Etc. Blochers Schiene? Antworten
Ein Mann, der als Kampagnen-Leiter in Goebbelscher Manier die SP als rote Ratten, Rumänen und Bulgaren als Galgenvögel, Ausländer generell als schwarze Schafe darstellen lässt und der es zulässt , dass sein Bruder eine Bundesrätin zur Wildsau erklärt, ein solcher Mann glaubt allen Ernstes, er verstehe etwas von Ethik? - Dass ich nicht lache! Dieser Mann hat null Chancen,den Lehrstuhl zu erhalten. Antworten
Wenn ich mich richtig erinnere, sollte die Bewerbung und der Lebenslauf in Englisch sein. Realistischerweise sollte man einen Bewerber, der sich weigert, in Englisch zu kommunizieren, an einer Hochschule sowieso nicht einstellen. und@Stefan Werner und andere: Die Dokumente sind auf der Blocher-Homepage frei abrufbar. Antworten
Herr Ulrich war ein Glücksfall für die Uni. Seine gelehrte integrative Wirtschaftsethik war weder dogmatisch noch weltfremd, sondern ordnete das gelehrte Wirtschaftskonzept der HSG in ein grösseres Gesamtbild ein. Ich zweifle ob Herr Blocher jemals sein Werk gelesen hat, geschweige den verstanden. Sicher wird es schwer Herrn Ulrich würdig zu ersetzen. Solche Kandidaturen helfen da nicht weiter. Antworten
Wieso ist der Lebenslauf in Deutsch. Im Brief betont er, dass ein Lebenslauf in Englisch verlangt wurde. Jede normale Bewerbung, wo der Bewerber nicht einmal Fähig ist, sich an die formellen Anforderungen zu halten wird einfach ignoriert und mit ner Absage belohnt! Antworten
Es stimmt doch traurig, dass es überhaupt zur Veröffentlichung von sehr persönlichen Daten kommen muss? Ein Glücksfall für die Schweiz doch leider weckt er damit wieder viel NEID. Liest man den Lebenslauf von Dr. Blocher stellt man fest, dieser kann in der Schweiz nicht übertroffen werden. Der Lehrstul muss ihm gehören - er ist befähigt und er muss nicht, nein er WILL. Viel Glück! aw Antworten
Herr Blocher sollte sich mal kundig machen, wie heute Bewerbungen und Lebensläufe verfasst werden... dann sähe er, dass dieser nicht den aktuellen Regeln der Kunst entspricht. Dazu sei anzumerken, dass er sicherlich über gewisse Qualifikationen verfügt, aber garantiert nicht in Wirtschaftsethik. Ein Lehrstuhl als Rechtsdozent wäre wohl für einen Juristen passender... Antworten
Grundsätzlich ist dies sicher ein positiver Anstoss. Auch wenn "Ethik" vielleicht nicht gerade zu seinen Stärken zählen mögen, hat er doch in seinem Leben bewiesen, dass er ein talentierter Ökonom ist, der auf langfristigen Erfolg baut. Auf das Gehalt zu verzichten für eine zusätzliche Stelle, empfinde ich als sehr nachahmenswert wenn auch ein wenig populistisch, genau wie bei Doris Leuthard. Antworten
Obwohl ich kein "Blocher-Fan" bin, muss man anerkennen, dass er ein sehr erfolgreicher Unternehmer war und notabene in der Ems-Chemie viele Arbeitsplätz geschaffen hat. Die Art und Weise wie Herr Blocher in den Besitz der Ems-Chemie gekommen und wie er mit unliebsamen "Figuren" der Schweizer Wirtschaft verbandelt ist (Ospel, Ebner und Co.), spricht jedoch Bände. Diese Bewerbung is eine Witz. Antworten
Diesen Lebenslauf würde ich selbst bei einer Bewerbung um eine Assistenz an der Uni ablehnen. Es gibt nicht mal einen Abschnitt, wo er ausweist, welche Erfahrung er im Bereich Forschung und Wissenschaft hat. Wie lange liegt sein Studium zurück? Hat sich seither was getan in der Forschung? Allerdings: An die Uni St. Gallen würde er passen... Antworten
Ich weiss nicht, wie die Regeln in St. Gsallen sind, aber an vielen Universitäten in der Schweiz und in Deutschland gilt ein sogenanntes "Hausberufungsverbot". Dies bedeutet, dass Professuren nicht mit Personen von der eignen Universität besetzt werden. Unabhängig von seinen Fähigkeiten wäre deshalb eine Berufung von Herr Thielemann nicht möglich. In dieser Regel steckt eine grosse Weisheit. Antworten
Entschuldigen Sie Herr Ernst Pauli, die BR-Rente hat doch absolut nichts mit dem Gehalt dieses Postens zu tun. Also bitte ein wenig mehr differenzieren. Die Blocherphobie hält die Schweiz anscheinend immer noch in Atem. Ich wünsche jedenfalls Herrn Blocher viel Glück. Antworten
Die Universitäre Ausbildung soll ermöglichen, aus eigenen Kräften zu denken. Das Herr Blocher eigenes Denken bzw. andere Meinungen als die Seine zulässt bezweifle ich allerdings stark. Insofern wäre die Besetzung des Lehrstuhles mit Blocher wohl keine klevere Lösung, zumal seine Interpretation von ethik zu wünschen übrig lässt und wiederum keinen Spielraum für andere Denkrichtungen zulässt. Antworten
Zeigt diesem Mann doch mal ein paar Hobbys. Wandern, Fischen, den Garten pflegen oder einfach mal etwas Zeit mit der Familie verbringen. Alles schöne Dinge mit denen man sich als Rentner die Zeit vertreiben kann. Ethik sollen diejenigen Unterrichten die was davon verstehen. Antworten
Blocher ist mir egal. Kommt recht *altertümlich* rüber, heutzutage sieht eine Bewerbung anders aus. Am besten finde ich ja den Punkt *Militär* im Lebenslauf. Glaubt wirklich jemand, dass das noch eine Rolle spielt, oder anders gefragt, soll das für eine Person ein Leistungsausweis in Bezug auf Führung, Wille oder etwa Charakter sein, wenn er im Militär irgendwann mal nach oben gespült wurde... Antworten
Jemand der sich fuer einen Ethik-Lehrstuhl bewirbt und in der Bewerbung erklaert, dass 'Ethik' von griechisch 'ethos' kommt, dazu seinen Namen mit a. Bundesrat (nicht 'alt' natuerlich, damit waere zuviel Platz auf dem Papier verbraucht) erweitert? Abgelehnt. Ich waere dafuer, dass ueber Herr Blocher nicht mehr berichtet werden darf. Antworten
A. Bundesrat Blocher hat bestimmt grosse Verdienste als Unternehmer. Als Student würde ich mich allerdings weigern Vorlesungen von Herrn Blocher anhöhren zu müssen, geschweige mich von ihm prüfen zu lasssen. Ohne SVP Gesinnung resp.Parteibuch hätte man sowieso kein Anrecht auf eine faire Prüfung. Antworten
Meiner Meinung nach eine sehr gelungene Bewerbung. Würde gerne die Bewerbungsschreiben der anderen Kandidaten sehen, damit man einen Vergleich hat, aber eben, der liebe Datenschutz. Kann mir aber fast nicht vorstellen, dass es einen geeignerteren Kandidaten gibt. Denke, dass sich viele Studierende in seine Vorlesungen einschreiben. Antworten
Ob Herr Dr jur Blocher geeignet ist, die Studenten wissenschaftlich und systematisch zu lehren kann ich nicht abschätzen. Ich kenne ihn viel zu wenig. Die Tatsache ist, dass er die Urzelle der Gesellschaft als wichtig erachtet, und das schätze ich. Ob er diese Ueberzeugung weiter vermitteln kann wird sich zeigen Antworten
@ Peter Muster: Die Dokumente sind frei abrufbar auf der Homepage des Bewerbers... @ Ernst Pauli: Ich muss Ihnen recht geben, Hr. Blocher will so nur verhindern, dass seine Rente wegfällt. Ich hoffe schwer, dass zum Wohl der Studenten, Hr. Blocher nicht für die Professur gewählt wird. Antworten
Bravo! Wieso den nicht? Wenn man sich nicht abgearbeitet fühlt, wenn man immer noch das Bedürfniss hat anderen etwas zu mitteilen und die Erfahrung piblik machen möchte, wieso nicht? Ich würde es auch tun. Man darf die Erfahrung des Älteren nicht unterschätzen. Das Wissen, wenn es tatsächlich um das Wissen handelt. Ich denke da an Professor Alfred Roth - Architekt und eine Weltgrösse. Antworten
Angesichts des fortgeschrittenen Alters , "Überqualifizierung" und überdurchschnitlich vielen Bewerbungen,(so die übliche Schreibweise der HRM-Leiter/innen) wird man wohl oder übel(leider) alt BR Christoph Blocher eine Absage erteilen müssen...Aber deswegen ist das personelle Problem an der UNI St.Gallen für Wirtschaftsethik nicht gelöst! Antworten
Bewerbungsgespräch, Frage an Blocher: 1972 wurden Sie Direktionsvorsitzernder und delegierter des VRs, gemäss Aussagen von Parteikollegen war das Unternehmen nach Ihrer 10-jährigen Tätigkeit ein Saniergungsfall, welchen Sie fast gratis übernehmen konnten. Nach Ihrer Übernahme haben Sie es in einem Jahr saniert. Was können Sie uns dazu sagen? Antwort Blocher: Sie sind alle Neider. Antworten
Ein Mann wie Blocher, der im Parlament mit dem berühmten Knopfdruck am Pult von Lisbeth Fehr Wahlbetrug begangen hat, als BR zwei vom Gericht freigesprochene Menschen ungeniert als Mörder bezeichnet hat und bei seiner Rede nach der Abwahl stillos drohend herumgefaucht hat, sollte zuerst einmal einen Ethik-Grundkurs besuchen. Frei nach dem Motto: Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nach. Antworten
Christoph Blocher, ein Boris Becker 2 oder wie? Unglaublich, wie egozentrisch gewisse Leute sind. Ja immer im Mittelpunkt stehen, ja immer Gesprächsthema sein. Doch damit zerstören diese Leute jedoch ihren Ruf - man lacht und spottet nur noch über sie. Aber besser im Gespräch sein - wie auch immer - als in Vergessenheit geraten; dies wohl deren Motto. Antworten
werde die bewerbung von herrn blocher in meinen bewerbungscoachings verwenden. zum thema: wie man es nicht (!!!) machen soll. herr blocher hätte sich besser mal über den aktuellsten stand der bewerbungsunterlagen erkundigt. war mal wieder ein schnellschuss von herrn blocher. Antworten
Das ist wieder einmal der Christof Blocher wie man ihn kennt. Er spricht nicht nur, er lässt auch Taten folgen. Man könnte Wetten abschliessen, dass er diese Professur nicht antreten kann, es sei denn Franz Jäger setzt sich für ihn ein. Ich zweifle, dass Herr Blocher genehm ist. Es wird sicher befürchtet, dass dieser dort die Studenten negativ beeinflussen würde. Ich wünsche ihm viel Glück. Antworten




Daniel Hofer
Herr Blocher langweilt sich seit seinem Abgang in Bern enorm, er ist zu bedauern. Anders lässt sich seine Bewerbung in St. Gallen nicht beurteilen. Er braucht einen Therapeuten, der ihn lernt zurückzulehnen und das Leben zu geniessen. Antworten