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Das letzte Wahlbarometer, bevor es ernst gilt

Die SRG präsentierte am Mittwoch das letzte Barometer vor den Wahlen am 23. Oktober 2011. Die Grünliberalen und die BDP gehen dabei als Wahlgewinner hervor.


Artikel zum Thema

Die Parteipräsidenten in der sogenannten Elefantenrunde im letzten Jahr. (Bild: Keystone )

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Der Countdown läuft: Kurz vor den Wahlen befinden sich die Parteien im Schlussspurt des Wahlkampfs. Von der letzten Mobilisierung profitiert gemäss SRG-Wahlbarometer die SVP. Im Vergleich zum letzten Barometer von Ende August hat sie zugelegt.

Wäre Anfang Oktober gewählt worden, hätte die SVP einen Stimmenanteil von 29,3 Prozent erreicht – leicht mehr, als sie 2007 erzielt hat. Wie jedes Mal sind die Zahlen jedoch mit Vorsicht zu geniessen: Mit einem statistischen Fehlerbereich von plus/minus 2,2 Prozentpunkten könnten diese Zahlen auch anders aussehen.

BDP: Von null auf 3,6 Prozent

Gewinner der Wahlen wären Anfang Oktober die Grünliberalen gewesen mit einem Plus von 3,5 Prozentpunkten im Vergleich zu 2007 und einem Wähleranteil von 4,9 Prozent. Auch die BDP würde zu den Gewinnerinnen zählen mit einem Wähleranteil von 3,6 Prozent. Die Partei startet von null aus, da sie sich 2007 im Parlament von der SVP abgespaltet hatte und nicht zu den Wahlen angetreten war.

BDP und GLP profitieren laut der Umfrage des Forschungsinstituts Gfs.Bern von Wählenden anderer Parteien, wie SRF am Mittwoch mitteilte. Die GLP verzeichnet Zuflüsse von der SP, den Grünen und – in geringerem Ausmass – auch von der FDP. Doch auch bisher Nicht-Wählende wollen der GLP ihre Stimme geben. Die BDP profitiert von Nicht-Wählenden wie auch von CVP- und SVP-Wechselwählern.

Verluste für die FDP

Das Nachsehen hätte die FDP gehabt. Ihr Verlust betrüge im Vergleich zu 2007 2,5 Prozentpunkte, ihr Wähleranteil läge noch bei 15,2 Prozent. Gemäss dem Wahlbarometer der SRG SSR vom Mittwoch würden sich die CVP, SP und die Grünen wenig bewegen. Die SP könnte um 0,4, CVP und Grüne je um 0,3 Prozentpunkte zulegen.

Gemäss Umfrage kann die FDP kaum neue Wählende für sich gewinnen. Zugleich leidet sie gemäss Analyse des Gfs.Bern an der Demobilisierung ihrer eigenen Wählerschaft. Immerhin konnte sie diese Abgänge im neusten Wahlbarometer begrenzen.

Am attraktivsten für bisher Nicht-Wählende sind jedoch insgesamt die Pol-Parteien SP und SVP, welche die stärksten Zuflüsse aus dieser relevanten Gruppe verzeichnen.

Das Barometer des Forschungsinstituts Gfs.Bern basiert auf einer repräsentativen Umfrage. Gemäss dieser Umfrage wollen am 23. Oktober 49 Prozent der Wahlberechtigten zur Urne gehen – mehr als noch bei der letzten Befragung.

Gemäss Gfs.Bern wollen vor allem auf dem Land mehr Leute von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen. Gestiegen sei die Teilnahmeabsicht vor allem in den unteren Bildungsschichten und bei den 18- bis 39- Jährigen, wie SRF mitteilte. Klar überdurchschnittlich wollen sich die über 65-Jährigen an den Wahlen beteiligen. 74 Prozent der Befragten dieser Altersgruppe versicherten, wählen zu gehen.

Wichtige Migrationsfrage

In der Reihenfolge der wichtigsten Themen, die aus Sicht der Wählerschaft gelöst werden sollten, steht weiterhin die Migrationsfrage an erster Stelle. Mit 35 Prozent nannten es weniger Wählende als dringendstes Thema als noch Ende August (40 Prozent).

Knapp dahinter folgt die Umwelt/Atomfrage mit 34 Prozent. Damit hat dieser Themenbereich wieder an Wichtigkeit gewonnen. Auftrieb hat gemäss Gfs.Bern auch das Thema «Krankenkassen und Gesundheitswesen» erhalten.

(mrs/sda)

Erstellt: 12.10.2011, 17:19 Uhr

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284 Kommentare

Paul Bruderer

15.10.2011, 11:36 Uhr
Melden

Das Wahlbarometer zeigt wohl ein Ergebnis nach Umfrage. Interessant wäre doch zu wissen, ob dieses Jahr über 50 % der Stimmberechtigten stimmen gehen. Noch besser wäre es, wenn die Medien absolut vorrangig alle Stimmberechtigten auffordern würde ihr Stimmrecht - auf das ja Schweizer und Schweizerinnen so stolz sind - auch auszuüben, Auswahl ist ja wirklich zur Genüge vorhanden! Antworten


Ruedi Lienahrt

14.10.2011, 08:57 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Liebe Schreibende, geht wählen und schreib hier im Tagi nicht so ein Stuss. Geht zur Bank holt euer Geld und schickt es euer Wunschpartei. Dann haben die Grünen wo anscheinen die ober Schicht mitspielt auch ein wenig Geld. Aber nur immer im Tagi jammern ist out. Macht es wie ich hängt 5, 6, 7 Plakate eurer Wunschpartei in euer Schaufenster. Kostet nichts als evtl. . eine defekte Schaufenstersch Antworten


Roman Loser

13.10.2011, 21:49 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Das Demokratieverständnis ist in der Schweiz leider weit unten im Bach gelandet!Dafür beschuldige ich den linken Einheitsbrei der Medien,die veranwortungslos nur EINE Meinung gelten lassen und auch so kommunizieren!ALLES was gegen ihr Gusto ist wird schlecht geschrieben,falsch dargestellt,oder unterdrückt!Die "schlauen"Mannli und Fraueli merken nicht dass sie sich den Ast absagen auf dem sie hocke Antworten


Roman Loser

13.10.2011, 21:02 Uhr
Melden 6 Empfehlung

BDP Gewinner?Platziert vor ferner liefen! Würdet ihr eine solche Werbeagentur engagieren?Wohl kaum! Antworten


Karl Linder

13.10.2011, 16:38 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Für fortschrittliche unideologische Lösungen stehen sicher nicht die politischen Extreme SP und SVP. Die SVP setzt mit ihrer Politik den Wohlstand des Landes aufs Spiel, die SP opereriert abseits der Realitäten in Sachen Wirtschaftspolitik. Die Grünliberalen setzen eine zukunftsgerichtete ökologische Politik um, mit wirtschaftspolitischen Sachverstand, für eine erfolgreiche moderne Schweiz. Antworten


Andrej Escher

13.10.2011, 16:11 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Es gibt noch Hoffnung für die Schweiz. Über 70% der Wählenden haben sich nicht von der kostspieligen SVP-Propaganda-Maschinerie verführen lassen. Gut so, verschachern wir unsere Demokratie nicht an den Meistbietenden! Die Geschichte lehrt, dass die Wahl von extremen Parteien immer ungute Folgen hatte. Konstruktive Lösungen ohne Polemik bieten zumeist die Mitte-Parteien. Antworten


Alfred Gfeller

14.10.2011, 09:02 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Genau. Deshalb bekommen diese Wischi waschi Parteien auch am wenigsten Stimmen. Die sog. Mitte ist immer mehr am zersplittern und kann schon deshalb nichts bewegen, ausser dass sie sich gegenseitig in den Arsch kriechen, und das dann noch gut finden. Bei den Pol Parteien weiss man wenigstens woran man ist.


Gerhard Gerber

13.10.2011, 14:03 Uhr
Melden 42 Empfehlung

Komisch, trotz Fukushima und Breivik und andauernder Anti-SVP Hetzte, schafft es die Linke, assistiert von den Mainstream-Medien, nicht, zuzulegen. Könnte es etwa doch sein, dass die Wähler aufgeklärt und emanzipiert sind, und sich nicht durch jedes Medienereignis beeinflussen lassen? Es lebe die Demokratie! Antworten


Peter A Henzi

13.10.2011, 16:16 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Herr Luginbühl und Herr Gerber, als der H. Blocher noch Bundesrat war, hat er REIN gar nichts getan in dieser Richtung (Verbrechensbekämpfung). Das einzige was er versucht hat, ist das Gesetz nach seinem Gusto und demjenigen seiner Freunde und Bekannten, zu ändern. Oder hat er sich nicht in laufende Untersuchungen, unter anderem gegen seinen Freund Holenweger, eingemischt?


Pawel Silberring

13.10.2011, 16:02 Uhr
Melden 7 Empfehlung

D?e SVP-Anhaenger sehen s?ch ?mmer als d?e armen Opfer. Vergle?chen S?e mal d?e Hetze der SVP gegen andere und s?e werden sehen, dass das verme?ntl?che Opfer auch ganz hübsch Taeter se?n kann.


Toni Stadelmann

13.10.2011, 15:23 Uhr
Melden 16 Empfehlung

Könnte es nicht sein, dass ROT-GRÜN an ihrem JA zum EU-Beitritt scheitert??? Heute wurde in Deutschland der "Innovationaindikator 2011" publiziert. Die Schweiz weltweit weitaus an erster Stelle. Ein Mitglied der Expertenkommission sagt: "Die Schweiz ist wie ein wendiges kleines Segelschiff. Deutschland kommt mir vor wie ein schwerfälliger Tanker". Und die EU?


Peter Luginbühl

13.10.2011, 14:38 Uhr
Melden 17 Empfehlung

Ach Herr Kohl, gerade die Sturrheit (Nüchtern betrachtet keine Probleme) ist der Grund warum die SVP immer mehr zulegen kann. Lustig finde ich die Theorie mit den Nichtwählern. Dann wählen immer mehr Nichtwähler SVP oder wie? Geht nicht ganz auf oder? Aber egal, Hauptsache man weiss es besser?


willi kohl

13.10.2011, 14:32 Uhr
Melden 11 Empfehlung

@Gerhard Gerber,ich sehe eher so,dass die Leute lieber den Leuten nachlaufen,die mit einfachsten Parolen u.immer gebetsmühlenartigen Wiederholungen von angeblichen Problemen,die wenn man sie nüchtern betrachtet keine sind u.zusätzlichem Verschweigen von Fakten,seit Jahren diese Leute ins Boot holen können.Unter dem Strich werden diese Leute aber immer frustrierter u.werden dann Nichtwähler!


Peter Beutler

13.10.2011, 12:10 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Die SP dürfte leicht zulegen und, glaubt man den Statistiken, sind auch die mit ihr listenverbundene Splitterparteien im Vormarsch, etwa die POP in der Westschweiz. Das linke Lager kommt damit insgesamt auf einen Drittel der Stimmen. In etwa der Durchschnitt der letzten 20 Jahre, mit einer Streuung von +/-2%. Erheblich mehr als noch in den 1970er und 1980er Jahren. Die SVP tritt an Ort. Antworten


Patrick Tanner

13.10.2011, 17:37 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Herr Beutler die SP wird nicht zulegen. Nach meiner Prognose erhält sie ca. 18%. Die SP würde jedoch massiv zulegen, wenn sie endlich einsehen würde, dass sowohl die EU als auch die PFZ ein neoliberales Konstrukt ist, dass die Macht der Arbeitgeber, Immobilien- und Kapitalbesitzer gegenüber den Arbeitnehmern, sozial Schwachen und Mietern massiv erhöht hat und die SP für die Kündigung der PFZ wäre.


Gerhard Gerber

13.10.2011, 16:19 Uhr
Melden 10 Empfehlung

@Beutler. Au ja, ich freu' mich jetzt schon, wenn die SP über den EU Beitritt debattiert, das wird lustig. Da kann sie nur verlieren. Wenn sie immer noch dafür ist, dann verärgert sie die leidende Basis und wenn sie plötzlich dagegen ist, dann lachen sich alle krumm. Und wie sie sich winden werden, der SVP nach jahrelangem Ableugnen, doch noch recht zu geben.


Peter Luginbühl

13.10.2011, 14:07 Uhr
Melden 28 Empfehlung

@Muri ich glaube die SP würde schon dann sehr viel glaubwürdiger, wenn sie nicht immer die Täter schützen würde sondern auch mal die Opfer von Gewalt und anderen Verbrechen. Da wird man leider noch lange warten müssen.


Albert Muri

13.10.2011, 13:36 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Herr Beutler,
die Beitrittsabsicht zur neoliberal gewandelten EU macht sozialdemokratische Programme unglaubwürdig.
Der Kapitalismus wird sich von allein nicht abschaffen, aber er muss domestiziert und wieder in den Dienst aller Menschen gestellt werden.
Es ist mir unverständlich wie man 20 Wahlprozente verschenken kann, nur weil man das nicht sehen möchte.


Albert Muri

13.10.2011, 13:03 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Die SP läge ohne ihre beiden Programmpunkte EU und Kapitalismusabschaffung weit vor der SVP.


Peter Luginbühl

13.10.2011, 12:39 Uhr
Melden 41 Empfehlung

@Beutler, Mich nähme mal wunder, woher bei Ihnen der ganze Hass und Frust auf die SVP kommt? Immer wieder werfen Sie der SVP schlechten Stil und weiss ich was alles vor und belegen mit Ihren Kommentaren jedes mal, dass sie der SVP in Sachen Stil in nichts nachstehen. Warum nur?


Jonas Reich

13.10.2011, 12:01 Uhr
Melden 34 Empfehlung

Warum hat eigentlich noch niemand erwähnt, dass die SP bei den letzten Wahlen 2007 eine absolute Niederlage einfuhr und sich nun von diesem mageren Ergebnis nur minimal erholt hat. Antworten


Gerhard Gerber

13.10.2011, 14:18 Uhr
Melden 18 Empfehlung

Ich wette, auch wenn der Beitrag der SP gewidmet wäre, würde fünfmal mehr das Wort "SVP" auftauchen. Es ist zum sich schief lachen. Die Linke schaut wie hypnotisiert auf die "Schlange SVP" und reagiert nur noch hasserfüllt - proaktiv war früher ...während die SVP unbeirrt ihr Ding durchzieht. Die SP ist heute eine konservative Partei, und ohne Hassobjekt SVP wäre sie völlig orientierungslos.


Bastian Kroos

13.10.2011, 13:15 Uhr
Melden 18 Empfehlung

Die Genossen sind auf diesem Ohr leider taub. Und schuld an dieser Niederlage sind die Millionen der SVP.


Peter Peyer

13.10.2011, 11:49 Uhr
Melden 19 Empfehlung

Am 23. Oktober geht es neben Parteien und Köpfen um die zentralen Fragen für die nächsten vier Jahre: Kampfjets oder Bildung? Atomkraft oder Solaranlagen? Finanzspekulanten oder Bankenregulierung? Kurz: Soll die Schweiz sozialer, umweltfreundlicher und demokratischer werden? Schon jeder fünfte Wählende sagt Ja und wählt SP. Sind Sie auch dabei? Antworten


willi kohl

13.10.2011, 12:39 Uhr
Melden 11 Empfehlung

@Michele Habermatten.Sie solten mal auf parlament.ch gehe u.schauen,wer sich dort bei der SP für die Famlie einsetzt!Es wird nicht wahrer,wenn sie meine die SP würde immer noch in den 68-er verharren,dass Gegenteil ist der Fall,sie haben daraus gelernt u.ich möchte nicht das wir im 2011 von jahrtausenden alten angeblichen Werten beeinflusst werden,wir müssen eigene schaffen u.zwar Gegenwartliche!


Reto Lüchinger

13.10.2011, 12:16 Uhr
Melden 23 Empfehlung

Nein, ganz sicher nicht. Die Bildung oder Kampfjetsfrage ist völliger Humbug. Ich frage sie ja auch nicht wollen sie ein Dach über dem Kopf oder 3 Mahlzeiten am Tag. Selbstverständlich will ich beides. Und werde deshalb mein Dach und meine Mahlzeiten so planen müssen, dass es nicht ins Haus regnet und ich mich gesund und gut ernähren kann.


Michele Habermatten

13.10.2011, 12:06 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Peyer. Nein. Bin ich nicht. Die SP gibt sich zwar immer noch als DIE familienfreundliche Sozialpartei. In Tat und Wahrheit zerstört sie aber mit ihrem immer noch vorhandenen 68er Gedankengut jahrtausend alte gesellschaftliche Werte und höhlt die traditionellen Familienformen von innen aus. Nein danke. Ich wähle BDP.


Albert Muri

13.10.2011, 11:30 Uhr
Melden 17 Empfehlung

Das Ergebnis der Grünliberalen ist erstaunlich. Wer wählt eine neoliberale Partei mit Grünfassade? Im Zürcher Gemeinderat haben sie sich mehr noch als die FDP wie Rumpelstilzchen aufgeführt, um unsoziale Kürzungen im Stadtbudget und Kuschelpolitik für Superreiche zu erzwingen.
Das sollen die Wähler mit den höchsten Bildungsabschlüssen sein?
Antworten


Herbert Hasler

13.10.2011, 11:26 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Mich würde mal noch die Stadt-Land-Kluft interessieren...! Antworten


Herbert Hasler

13.10.2011, 16:10 Uhr
Melden

Auch interessant wäre eine Aufteilung der Wahlpräferenzen nach Altersgruppen...


Kurt Gsell

13.10.2011, 12:34 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Warten Sie doch die Wahlen ab! Oder soll jetzt Kaffeesatzlesen noch regional diversifiziert werden?


willi kohl

13.10.2011, 11:22 Uhr
Melden 22 Empfehlung

Nach diesem Wahlbaromenter müssten eigentlich jetzt die SVP-Wähler sich in den nächsten Sessel fletzen u.lächelnd die nächsten 2 Wochen angehen!Doch anscheinend sind die immer noch sehr gefrustet hier,wenn man liesst,was die so schreiben.Erholsam ist auch, dass der Wahlslogan der SVP nicht aufgehen wird!Denn echte Schweizer,wählen anscheinend nicht die SVP!Über 70% machen es nicht, super! Antworten


Peter A HENZI

13.10.2011, 11:17 Uhr
Melden 16 Empfehlung

Hoffentlich legt die $VP nicht noch mehr zu! Sonst... gute Nacht geliebte Schweiz. Dann kommt das System Ungarn . Pressezensur, Abbau beim Sozialstaat, Abbau bei der Justiz (Unabhangigkeit). Massiver ausbau des Polizei.- wie Militärstaates. Resultat : Verhältnisse wie vor dem Mauerfall und wie in Syrien usw.! Antworten


Werren Dan

13.10.2011, 12:33 Uhr
Melden 7 Empfehlung

@Henzi, bin vollkommen einverstanden mit Ihnen. Ich sehe in der $VP ebenfalls ein Wolf im Schafspelz, welche eher nach diktatorischen "Demokratie" aufbaut. (Maulkörbe für Mitglieder, Rausschmiss, Stimmwahlzwang nach Parteidiktatur etc etc.)


Eugen Fischer

13.10.2011, 11:03 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Zahltag ist Wahltag, noch immer sicher sind solche Auswertungen wie dies doch die SRF bisher getätigt haben, denn die Auswertungen haben viele falsche Faktoren aufgezeigt. Antworten


Roger Liechti

13.10.2011, 10:59 Uhr
Melden 18 Empfehlung

Mit viel viel Geld und Hetzjagdten auf Minderheiten kauft sich die SVP wieder die Macht.
Es ist leider so, Geld regiert die Welt.
Antworten


Andreas McCarthey

13.10.2011, 11:11 Uhr
Melden 20 Empfehlung

Ja stimmt. Es gibt eigentlich keine themen die mich persönlich betreffen oder interessieren. Ich schau einfach welche partei am meisten geld hat und am meisten plakate aufhängt, und dann wähle ich die. Ist ja logisch.


René Widmer

13.10.2011, 10:55 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Woher nimmt eigentlich die SVP ihren "Führungsanspruch" bei über 70% NICHT-SVP-Wählern?? Antworten


David Swoboda

13.10.2011, 20:29 Uhr
Melden

An die Herren Korn, Müller und Kroos, Die Parteien SP, Grüne, GLP, CVP, FDP sind kompromissbereit und tolerant, so wie die meisten Leute in diesem Land.
Von der SVP kann man das nicht behaupten. Wer ständig Rundumschläge verteilt, muss auch damit rechnen, dass er von allen Seiten auf die Mütze kriegt.


willi kohl

13.10.2011, 12:48 Uhr
Melden 7 Empfehlung

@Horn,Müller u.Co.70% wählen keine SVP,weil die SVP mit ihrem debilen Wahlslogan "Schweizer wählen SVP" total Schiffbruch erlegen wird.Daher spielt es auch keine Rolle,dass die anderen Parteien auch keine Volks-Totalmehrheiten bekommen. So war das nie, so wird's auch nie werden, da kann die $VP noch soviele Wahlpropaganda-Millönchen aus dem Fenster werfen!


Rolf Weber

13.10.2011, 11:30 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Horn, Müller, Kroos,Meyer, zumindest ICH habe noch von keiner anderen Partei gehört, dass sie das ganze Volk vertreten. Noch von keinem Parteipräsidenten, dass er den "Auftrag zur Regierungsbildung" habe. Nur und ausschliesslich ihre SVP hält sich für das Volk, der gesammte Rest sieht sich als TEIL davon. Also: 30% schreien, sie seien das Volk, 70% wehrt sich dagegen. Bergriffen? Wohl kaum, Leider


Bruno Horn

13.10.2011, 11:18 Uhr
Melden 31 Empfehlung

@D.Swoboda: die Aussage von den ueber 70% wollen keine SVP wird immer wieder publiziert, ergo wollen ueber 80% keine SP und weit ueber 90% keine GSP. Wie man es dreht oder wendet, die SVP ist die staerkste Partei der CH, obs passt oder nicht, aber das ist Fakt.


Joseph Müller

13.10.2011, 11:17 Uhr
Melden 28 Empfehlung

Was soll diese Aussage? Mit der gleichen "Logik" könnte man dann behaupten, dass noch viel mehr als 70% keine SP, FDP, CVP, GLP, Grüne, etc. wollen!


Bastian Kroos

13.10.2011, 11:10 Uhr
Melden 32 Empfehlung

@ D. Swoboda: Ihrer Logik nach wollen 81% keine SP, rund 85% keine CVP oder FDP und über 90% keine Grünen.


Andreas Meyer

13.10.2011, 11:05 Uhr
Melden 32 Empfehlung

@R.Widmer! Woher nimmt sich z.B. die SP den Führungsanspruch mit 81% NICHT-SP-Wählern?


bastian Kroos

13.10.2011, 11:03 Uhr
Melden 27 Empfehlung

@ Swoboda: Ihrer Logik nach wollen in dem Fall 81% der Schweizer keine SP.


David Swoboda

13.10.2011, 11:00 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Dem Stimme ich zu, über 70% wollen KEINE SVP!!


Bastian Kroos

13.10.2011, 11:00 Uhr
Melden 22 Empfehlung

Weil Sie die mit Abstand grösste Partei der Schweiz ist?


Mustafa Kilic

13.10.2011, 10:44 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Ich wuensche mir von Herzen (ernst gemeint), dass die SVP 80% der Stimmen bekommt und sogleich 7 BR Sitze besetzt. Sie koennten dann mal richtig schalten & walten. In spaetestens 4 Jahren waere die SVP kein Thema mehr in der CH, weil dann auch die duemmste Kartoffel realisieren wuerde fuer wen die SVP in Wahrheit arbeitet. Weniger AHV, weniger Familie, weniger Sozialstaat, weniger Steuern, usw. Antworten


Peter Ricklin

13.10.2011, 14:52 Uhr
Melden 5 Empfehlung

@Kilic! Ah Ja. Spanien Portugal,Irland etc. vielleicht auch? Nach Ihrer Logik alle Korrupt. So einfach soll es sein? Vielleicht ist es besser man hat manchmal ein etwas einfacheres Weltbild und behält dadurch den Durchblick.


Mustafa Kilic

13.10.2011, 13:02 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Sie wuenschen sich wohl Amerikanischer verhaeltnisse Herr Ricklin. Griechenland hat nichts mit einer Sozialdemokratie zu tun, sondern mit Korruption und Vetternwirtschaft. Aber das ist zu komplex und passt nicht in ihr einfaches Weltbild.


Peter Ricklin

13.10.2011, 12:37 Uhr
Melden 10 Empfehlung

@Kilic! Können Sie mir einmal sagen wer Ihre Träumereien finanzieren soll?
Wissen Sie überhaupt wie die Schweiz zu ihrem Wohlstand gekommen ist?
Sicher nicht über einen aus den Fugen geratenen Sozialstaat. Dazu muss man man aber die schweizerischen Eigenschaften und Geschichte kennen.
Wir brauchen keine griechischen Verhältnisse weil dadurch in erster Linie die Armen noch ärmer werden. 1+1=2.


Peter Müller

13.10.2011, 11:51 Uhr
Melden 11 Empfehlung

"Was ist denn schlecht an weniger Sozialstaat und weniger Steuern mit einhergehender grösserer Eigenverantwortung und Leisungsbereitschaft?" Zustände wie in den USA sind für mich nicht erstrebenswert.


Mustafa Kilic

13.10.2011, 11:05 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Das nennt man entsolidarisierung. Wir haben alle eine Verantwortung gegenueber unseren schlechter gestellten Mitmenschen. Was Sie als Eigenverantwortung nennen ist purer Egoismus - man sieht ja z.Zt. die Folgen zur genuege. Erklaeren Sie doch bitte Leistungsbereitschaft einem 50 jaehrigen Arbeitslosen der bereits 200 Bewerbungen verschickt hat, lieber Herr Zyniker


Jo Krause

13.10.2011, 10:54 Uhr
Melden 29 Empfehlung

"weniger Sozialstaat, weniger Steuern" Was ist denn schlecht an weniger Sozialstaat und weniger Steuern mit einhergehender grösserer Eigenverantwortung und Leisungsbereitschaft?


hans hasler

13.10.2011, 10:29 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Dumm nur, dass in all diesen Umfragen/Einschätzungen die Angabe von Vertrauensbereichen fehlen. Diese dürften deutlich grösser sein als alle rapportieren Veränderungen. Klar ist wohl: die SVP wird stärkste Partei bleiben, die SP zweitstärkste. keine besondere Erkenntnis. Am Ende kann man nur sagen: wir werden es sehen... Antworten


hans hasler

13.10.2011, 11:36 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Nein, abgerechnet wird nicht, nur ausgezählt. Was soll sich denn in der CH - Politik ändern blos weil eine Partei ein, zwei Prozentpunkte mehr oder weniger Stimmen erhält. Mehr als Symbolcharakter hat dies nicht.


paul rohner

13.10.2011, 10:59 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Pina Beer, richtig die Hoffnung stirbt zuletzt.


Pina Beer

13.10.2011, 10:33 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Genau. Und abgerechnet wird am Schluss. Da hat es schon mehr als ein Mal Überraschungen gegeben.


Stef Baumann

13.10.2011, 10:25 Uhr
Melden 34 Empfehlung

Ich finde es interessant zu beobachten, wie die BDP schon jetzt als Gewinnerin hochgeschrieben wird. Ganze 3,6% Wähleranteil. Wow, gratuliere! Und das mit 100%igem Mediensupport. Wenn sich die BDP noch ganz fest ins Zeugs legt, sind vielleicht auch sagenhafte 3,7% möglich. Egal wie es ausgeht, ich bin sicher jedes Resultat wird den Leuten als Sensation verkauft. Antworten


Johann Burkhalter

13.10.2011, 10:21 Uhr
Melden 27 Empfehlung

2007 lag die SVP bei der letzten SRG-Umfrage bei 27,6%, geworden sind es 28,9%.Nun zeigt die Umfrage 29,3%; nach Muster von 2007 müssten es also über 30% werden.Reife Leistung, sie hatte noch die Spaltung zu überwinden, was wohl auch gegen 2% gekostet hat. Siegerin BDP mit 3,6%? Sie startete nicht bei null, wie immer wieder kolportiert. Darum Vorsicht mit Siegeshymnen. Grunder will ja 4,89%! Antworten


Bernhard Guhl

13.10.2011, 10:34 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Die BDP hat bei den Wahlen 2009 nicht existiert und hatte somit bei den Wahlen 2009 genau 0% Wähleranteil. Verglichen wird stets zwischen Wahl und Wahl. NIEMAND kann sagen, wieviele Wähler am Gründungstag der BDP in die neue Partei wechselten. Darum ist korrekt: Wenn die BDP bei den Wahlen 2011 3.6% macht, dann hat sie im Vergleich zu 2009 einen Zuwachs von 3.6%. Punkt.


Christian Sprecher

13.10.2011, 10:15 Uhr
Melden 16 Empfehlung

Wer SVP wählt, mag Auländer als Problem anschauen (Wie viele Ausländer arbeiten eigentlich bei StadlerRail oder EMS Chemie?). Er verschliesst sich aber aus lauter Bequemlichkeit und Egoismus allen Problemen der Oekologie. Oel- und AKW-Katastophen sind egal, Hauptsache unsere Energie ist billig! Wem Hunger in Afrika und Unwetterkatastrophen in der Schweiz nicht egal sind, wählt sicher nicht SVP Antworten


Gerhard Gerber

13.10.2011, 16:08 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Na, na, Herr Sprecher, wenn Sie dieses CO2 Märchen immer noch glauben, dann ist das Ihr Problem. So bald mit dem Thema kein Blumentopf mehr gewonnen werden kann und sich die Menschen mit der Erderwärmung abgefunden haben, wird sich kein Politiker mehr damit befassen, wetten?! Dann wird das Thema CO2, wie viele andere davor, auf dem Müllhaufen der Weltgeschichte landen.


Christian Sprecher

13.10.2011, 11:02 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Die SVP wehrt sich gegenwärtig gegen die Massen, die einwandern, oder? Und bezeichnender Weise geht von Ihnen niemand auf die ökologischen Probleme ein. Wenn in unseren Alpen zum 5. Mal in 10J. eine Jahrhundertflut stattfindet, hat dies vielleicht mit unserem Verhalten zu tun. Und das Verhalten der SVP hat etwas damit zu tun, dass es z.B. nie griffige Massnahmen, gegen unseren CO2-Ausstoss gibt!


Urs Berger

13.10.2011, 10:41 Uhr
Melden 33 Empfehlung

@C.Sprecher! Was haben Ausländer die hier Arbeiten und Steuern zahlen mit kriminellen Ausländern welche von der SVP thematisiert werden zu tun?
Bezahlbarer Strom ist für unsere Wirtschaft wichtig aber auch für die Arbeitsplätze. Wir können den armen Ländern nur helfen wenn es uns gut geht. Nach Ihrer Logik ist die SVP an den soeben erlebten Ueberschwemmungen im Kandertal schuldig. Zum Lachen.


Peter Luginbühl

13.10.2011, 10:40 Uhr
Melden 50 Empfehlung

@Sprecher, ich werde dieses Jahr SVP wählen. Ich habe gar nichts gegen Ausländer und sehr viele Freunde die Ausländer sind. Von den eingebürgerten Freunden wählen ebenfalls die meisten SVP. Die SVP ist gegen Kriminelle Ausländer. Ebenso sind meine Freunde gegen den laschen Umgang mit ihren Nestbeschmutzern und fordern eine härtere Gangart gegen die, die den Namen ihrer Länder in den Schmutz ziehen


Herbert Lenz

13.10.2011, 10:33 Uhr
Melden 41 Empfehlung

Hören Sie doch mit so tumben Unterstellungen auf. Wir haben überhaupt nichts gegen arbeitende, sich integrierende Ausländer. Wir haben einfach keine Lust sich fremdfinanzierende Ausländer und Schmarotzer durchzufüttern.


Bernhard Guhl

13.10.2011, 10:04 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Als Wahlsieger kann deklariert werden:
a) Die Partei, die den grössten Zuwachs hatte (mit +3.6% ist das bei dieser Umfrag die BDP)
b) Die Partei, die nach den Wahlen die grössten Wähleranteil auf sich vereint (hier die SVP).
Beide Definitionen sind korrekt.
Unkorrekt ist, wenn die GLP als alleinige Wahlsiegerin deklariert wird. Die BDP hatte den grösseren Zuwachs.
Antworten


manfred zweier

13.10.2011, 09:58 Uhr
Melden 64 Empfehlung

für das dass der tagi in den letzten paar wochen unaufhörlich auf der svp rumgeprügelt hat (wahlkampf), muss es frustrierend sein, dass es anscheinend nichts gefruchtet hat. Also weiter mit der leier alles ist mumpitz und falsch was die svp macht und ein drittel der schweizer sind demnach idioten, ich übrigens auch :-) Antworten


Jo Huber

13.10.2011, 10:50 Uhr
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@M.Berlinger! Und Sie haben wohl die gesamte Intelligenz für sich gepachtet? Weil ich zu einer bildungsfernen Person gehöre, mich von Wahlplakaten beinflussen lasse, einfach weil ich nicht alle Tassen im Schrank habe wähle ich SVP, aber dies aus voller Ueberzeugung.


Martin Berlinger

13.10.2011, 10:37 Uhr
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Wann hat der Tagi auf der SVP rumgeprügelt? Kann ich ein Beispiel haben? Die Tatsache, dass 30% SVP wählen ist nüchtern gesehen kein Leistungsausweis, sondern nur ein PR-Leistungsausweis. Ich erinnere an die explizit erklärte PR-Strategie K.I.S.S. (Keep it stupid and simple). Wer auf komplexe Fragen gerne einfache Antworten hören möchte, ist bei der SVP sicher gut aufgehoben.


Beat Regenscheit

13.10.2011, 10:31 Uhr
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mit soviel Artikeln wie die SVP im Tagi gefördert wurde ist schon unglaublich das diese nicht die 50 % Hürde genommen hat. Am Morgen ein Gebell aus Herrliberg am Mittag ein gejohlt aus St. Gallen und auf Tele Züri noch ein Mörgeli am Abend. Das ist ja wie zu CCCP's Zeiten wenn man die Wahlplakate noch dazu nimmt. Soll mir einer nochmals kommen die Medien seien links...


Gerhard Gerber

13.10.2011, 10:27 Uhr
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Stellen wir uns mal vor, die SVP hätte die gleiche mediale Unterstützung wie die SP. Einfach mal vorstellen. Und falls jetzt wieder jemand kommt und sagt "die Journalisten sind gar nicht links" der soll die neuste politologische Studie (durchgeführt von einem GLP/FDP Sympathisanten!) der Universität Zürich lesen: Die Journalisten in der Schweiz sind klar links positioniert.


Markus Troendle

13.10.2011, 10:12 Uhr
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Ich wollte es nicht so direkt sagen, pflichte Ihren Worten aber gerne bei :)


Bruno Oerig

13.10.2011, 10:09 Uhr
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Ihrem letzten Statement stimme ich 99% zu.


paul rohner

13.10.2011, 09:53 Uhr
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Bis dato wurde immer von einem Stimmanteil der BDP von mutmassslich 2.6 % geschrieben. Wie sich dieser Anteil berechnet hat ist jedoch unklar. Gehen wir davon aus dass es sich mehrheitlich um ausgetretene SVP Mitglieder handelte. So gesehen ergäbe es für die BDP noch einen Zuwachs von 1 %. Gehen wir davon aus, dass diese 2,6 % der SVP fehlten, ergibt sich für die SVP eine Zunahme von 2.7 %. Antworten


Marc Oliver Bürgi

13.10.2011, 10:06 Uhr
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Die BDP Mitglieder stammen zu 95% nicht aus ausgetretenen SVP Mitgliedern, sondern mehrheitlich aus vorher parteilosen Kreisen (aber auch FDP oder gar GLP). Die BDP hat hat nur in den Abspaltungskantonen Graubünden, Bern und Glarus konkret etwas mit der SVP zu tun. In allen anderen 13 Kantonen, wo die BDP mittlerweile existiert, wird die bürgerliche Sachpolitik der BDP als solche positiv bewertet.


Hans Füglistaller

13.10.2011, 10:02 Uhr
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Aha, jetzt ist die BDP also plötzlich wieder ein Teil der SVP, obwohl doch die Exponenten der SVP immer festhalten, dass die BDP eine linke Partei sei? Na, was denn nun. Immer gleich so wie's gefällt?


Hannes Mueller

13.10.2011, 09:51 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Einige lesen die Statistiken nicht genau, die Linke geht nicht zurück: Die SP legt etwas zu, mehr als die Grünen verlieren. Grüne und SP haben kommen zusammen auf etwa 30% + 3% linke Kleinparteien! Ein Wert, der seit Jahrzehnten gleichgeblieben ist. Verluste haben vor allem die rechtsliberalen Freisinnigen. Sie werden von den Grünliberalen und der BDP beerbt. Die SVP scheint dagegen ihren Zenit erreicht zu haben, ihre rechtsradikalen Listenanhängsel haben sie jetzt zur Gänze beerbt. Antworten


Andreas Steiner

13.10.2011, 09:49 Uhr
Melden 33 Empfehlung

Es gibt sehr grosse Einkommensunterschiede in der Schweiz. Trotzdem ist in der Schweiz niemand arm. Selbst ein Sozialfall hat eine warme Wohnung, Essen, TV, etc. Wir haben hier geordnete Sitten, Schulen, ein funktionierendes Rechtssystem etc. Wenn ich das Land verlasse, egal in welche Richtung, weiss ich wenn ich über der Grenze bin. Ich will dass das so bleibt. Kein Ausverkauf, deshalb SVP Antworten


Otto Lüscher

13.10.2011, 09:47 Uhr
Melden 21 Empfehlung

Sehr geehrte Damen und Herren:
Leider wird wieder die S.V.P am meisten Stimmen bringen. Das ist so obs den einten passt oder nicht.Die Quittung kommt jetzt für die Mauscheleien.Es muss mal was ändern das ist nicht mehr tragbar.Die Poitik ist nicht mehr ehrlich und zu wenig für den Bürger.Es stimmen viele aus Frust für die S.V.P man kan ja keine andere Partei wählen. Das ist leider so. 23.10 wird
Antworten


Walter Müller

13.10.2011, 09:44 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Wie ist das möglich, dass die Mitte zulegt, wenn Links-Aussen und Rechts-Aussen um je 0,4% zulegen? Antworten


Bastian Kroos

13.10.2011, 09:33 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Alle die auch nur über drei miteinander kooperierende Hinrnzellen verfügen und etwas an der Schweiz liegt, werden ihre Stimmen bestimmt niemals der SP oder SVP geben. Beide Parteien führen die Schweiz mit ihren realitätsfremden, populistischen, xenophoben und wirtschaftsfeindlichen Ideologien direkt und konsequent in den sozio-ökonomischen Abgrund. Bitte lieber langweilig Mitte wählen. Antworten


Bastian Kroos

13.10.2011, 10:57 Uhr
Melden 3 Empfehlung

@ hubert schoch. Sie haben mein Votum nicht richtig verstanden und Ihre Konklusion ist demzufolge auch nicht korrekt.


hubert schoch

13.10.2011, 10:10 Uhr
Melden 11 Empfehlung

wenn ich ihr Votum richtig verstehe: es gibt ihre Meinung und falsche Meinungen


jörg damm

13.10.2011, 09:14 Uhr
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die Baslerzeitung ist eine SVP Zeitung geworden!! leider .. Antworten


Bastian Kroos

13.10.2011, 09:52 Uhr
Melden 24 Empfehlung

Und früher war sie stark SP-lastig. Also das mitnichten kleinere Übel.


Martin Berlinger

13.10.2011, 09:12 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Ich ffinde trotz allen Wahlsendungen kaum jemanden, den ich als wählenswert erachte. SVP? Ultrarechts, populistisch, rückwärtsorientiert - nöö! FDP? Schosshund der SVP - nöö! CVP? Wie die berühmte Fahne im Wind - nöö! SP? Mit antiquiertem sozialistischem Programm - als Selbständiger, nicht wirklich! GPS, GLP? Ausser bei Umweltthemen kaum lokalisierbar - reisst mich nicht vom Hocker! Was nun?? Antworten


Martin Berlinger

13.10.2011, 10:47 Uhr
Melden 4 Empfehlung

@ Peter Zumsteg. Was sind das für "Leute wie Sie". Welches Profil haben wir? Ich wil mit meinem Statement u.a. ausdrücken, dass ich von den meisten Parteien primär warme Luft und Zickenkrieg (männlich wie weiblich) vorgesetzt bekomme und sich diese lieber gegensitig ans Bein p... statt für brennende Probleme gemeinsam tragbare Lösungen auszuarbeiten. Ich mag diese Profilneurotiker nicht mehr hören


Peter Zumsteg

13.10.2011, 10:12 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Für Leute wie Sie gibt es die Piratenpartei. Oder wählen Sie die Anti-Powerpoint-Partei!


Hans Füglistaller

13.10.2011, 10:07 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Frau Bär, das ist nicht ihr Ernst, oder? Sie verbinden die ultrakonservative SVP mit FREIHEIT? Welche Freiheit meinen Sie genau? Die Freiheit, dass ich selbst wählen darf, welche Droge (Alkohol oder Cannabis) ich straffrei konsumiere? Dass ich selbst wählen darf, ob Mutter oder Vater den Elternurlaub einziehen? Freiheit ein Kind zu adoptieren trotz eingetragener Partnerschaft? Welche Freiheit?


Stefan Schmid

13.10.2011, 10:01 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Schmeissen Sie rein, was Sie wollen, aber streichen Sie vorher alle Frauen. Damit haben Sie zumindest geholfen, den Linksdrall zu stoppen.


Silvia Bär

13.10.2011, 09:51 Uhr
Melden 24 Empfehlung

Am besten engagieren Sie sich selbst in der Politik und erkennen die Wichtigkeit von Eigenverantwortung und Freiheit, wie sie von der SVP vertreten werden.


Gerhard Gerber

13.10.2011, 09:39 Uhr
Melden 31 Empfehlung

@Harry Hasler. Je mehr SP, esto mehr Ausgaben, desto mehr Staatsverschuldung, desto mehr Griechenland für unsere Kinder. Wenn Sie das der nächsten Generation wünschen, dann haben Sie wohl keine Kinder und interessieren sich nur noch für Ihre Rente - nach Ihnen die Sintflut, stimmt's?


Carole Enz

13.10.2011, 09:34 Uhr
Melden 4 Empfehlung

...leere Liste nehmen und anständige Köpfe von (fast) überall doppelt draufschreiben, Wahl ist halt auch Qual, aber es lohnt sich, denn andere Menschen sterben, um das zu kriegen, was wir haben - Demokratie


Herbert Hasler

13.10.2011, 09:29 Uhr
Melden 22 Empfehlung

Tun Sie der nächsten Generation einen Gefallen und wählen Sie nicht SVP! Danke!


Tom Müller

13.10.2011, 09:26 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Schon mal daran gedacht, Köpfe statt Parteiprogramme zu wählen. Oder schon mal was von "smartspider" gehört...Parteiprogramme interessieren mich persönlich nicht. Denn ich will z.B. wissen, wer in Bern zu wichtigen Sachfragen wie abgestimmt hat oder wer in Zukunftsfragen meine politischen Überzeugungen - zumindest ansatzweise - teilt. Erst dann kommt bei mir ein/e Kandidat/in auf meinen Wahlzettel


Fabian Maienfisch

13.10.2011, 09:07 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Das wichtigste ist: Die Mitte verliert insgesamt nicht. Und was die GLP und insbesondere die BDP betrifft, diese Mikroparteien haben ihre Halbwertszeit bald erreicht. Bei den Wahlen 2015 wird es mindestens eine der zwei Parteien nicht mehr geben - denkt an meine Worte und freut euch (noch) des kommenden Erfolgs. Antworten


Ellen Brand

13.10.2011, 09:06 Uhr
Melden 46 Empfehlung

Da läuft aber kommunikationsmässig etwas ganz verquer: Gewinner wäre die SVP mit einem überwältigenden Anteil von fast einem Drittel. Eine Marginalpartei wie die BDP mit eineminsignifikanten Wähleranteil von 3.5% zum Gewinner emportzuschnorren zeugt von der Absicht des Schreibers, gegen die erfolgreiche Politik der SVP zu hetzen und fundamentalistische Splitterparteien überzugewichten. Wahlkampf. Antworten


Hans Füglistaller

13.10.2011, 14:12 Uhr
Melden

Frau Brand, die BDP legt am meisten zu, also ist sie die Gewinnerin. Das sollte jetzt nicht so schwer zu verstehen sein, oder?
Wenn sie mit 200'000 Franken starten, ihr Kollege mit null. Sie haben Ende Jahr 220'000 Franken und ihr Kollege 50'000 Franken, dann hat ihr Kollege auch mehr gewonnen als Sie, oder? Also bitte, von wegen Kommunikation. Pah, Sie verdrehen da was!


Herbert Lenz

13.10.2011, 09:44 Uhr
Melden 33 Empfehlung

@Brand. Da haben Sie aber lange gebraucht, um das zu bemerken. Täglich liefert die Schweizer Presse einige Knochen, damit sich die Linksschreiberlinge daran festbeissen und gegen die SVP hetzen können. Tatsachen werden entweder totgeschwiegen oder ganz einfach verdreht dargestellt. Daily Business.


Daniel Zollinger

13.10.2011, 09:01 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Was mich persönlich an dieser ganzen Wählerei stört, ist wie die Leute geködert werden. Zum Beispiel das eine Partei Werbung macht dafür das wenn man den dafür vorgesehenen Kandidaten Wählt, man dann die Chance hat Ferien zu gewinnen. Das ist in meinen Augen unlauterer Wettbewerb und gehört bestraft! Antworten


Herbert Hasler

13.10.2011, 08:51 Uhr
Melden 27 Empfehlung

Wieso wählen knapp 30% der Bevölkerung eine Partei, die Politik für die reichsten 5% macht?!? Unverständlich... Antworten


Gerhard Gerber

13.10.2011, 13:04 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Es sind genau die linken Forderungen (Zu frühes Rentenalter, zu hohe Pensionen, aufgeblähter Staatsapparat, Finanzierung jedes auch noch so albernen Wünschchens etc.), die zu einer Staatsverschuldung geführt haben, vor der die Rechte immer gewarnt hat. Jetzt haben wir den Schlamassel. Oder können Sie sich erinnern, dass sich die Linke je für sparsamen Einsatz der Mittel eingesetzt hat? Ich nicht!


Herbert Hasler

13.10.2011, 10:07 Uhr
Melden 5 Empfehlung

@ Gerry Gerber: Die Alternative zum Neoliberalismus ist nicht der Sozialismus, sondern die Sozialdemokratie! Habe NIE vom Sozialismus gesprochen! Danke für die Kenntnisnahme!


Dominik Friedli

13.10.2011, 10:03 Uhr
Melden 7 Empfehlung

und stellen sie sich vor,es gäbe keine Ausländer in der Schweiz,man müsste sich plötzlich mit sich selbst beschäftigen und erkennen,dass es mit der Genialität der Eidgenossen doch nicht so weit her ist. DASS währ ein Schock!Diese Erkenntnis zu erlangen ist der grösste Horror eines jeden Schweizers,darum brauchts schwarze Schafe.Die SVP vernebelt nur den Durchblick in eine aktiv gestaltete Zukunft.


Gerhard Gerber

13.10.2011, 09:48 Uhr
Melden 27 Empfehlung

Weil die 30% vermutlich gemerkt haben, dass Sozialismus nie den Kleinen, sondern immer nur einer politischen "Elite" genützt hat. Tiefe Steuern, flexibles Arbeitsrecht, liberale Wirtschaftsordnung etc. etc. nützen allen und somit auch dem "Kleinen Mann". Jeder soll nach seinen Kräften etwas leisten und vom Wohlstand profitieren. Sozialismus ist toter als tot.


Markus Stäheli

13.10.2011, 09:41 Uhr
Melden 33 Empfehlung

Ich gehören nicht zu den oberen 5% aber ich will KEINE neuen Abgaben/Steuern (egal ob ich betroffen bin oder nicht), keinen EU-Beitritt, erachte der AKW-Ausstieg als Schnellschuss/Wahltaktik und will dass mit der Kuschpolitik und Kuscheljustiz aufgehört wird. Ergo kann ich (und ca. 1/3 der Wähler) nur eine Partei wählen.


Claudia Fischer

13.10.2011, 09:32 Uhr
Melden 25 Empfehlung

Weil FDP und CVP den Mittelstand und dessen Werte schon lange nicht mehr vertreten, weil eine SP nur noch aus super-urbanen Lehrern und Juristen besteht und ihr eigentliches Klientel, den Büezer, im Stich gelassen hat. Weil Grüne und Schattierungen ausser Wolkenschieberei auf dem Papier keinen Leistungsnachweis erbringen können. So einfach ist das!


Martin Berlinger

13.10.2011, 09:22 Uhr
Melden 14 Empfehlung

Weil sie mit ihrer ständig neue "Probleme" erfindet und auch gleich die "Schuldigen" mitliefert, und das sind natürlich immer "die Anderen", meist Gruppen ohne Lobby. So ist immer viel Action und wir Schweizer, "das Opfer der bösen, feindlichen Welt", sind fein raus, sauber manipuliert durch ein paar Dutzend Reiche und Reichste. Wünsche guten Schlaf bis zum bösen Erwachen!


Rolf Schlumpf

13.10.2011, 08:37 Uhr
Melden 14 Empfehlung

Ein paar Prozent hier weniger, ein paar Prozent hier mehr... Das ist doch nichts anderes als der Status Quo. Und nach den Wahlen geht das Gegeneinander der Parteien munter weiter anstatt sich zum Wohle der Schweiz zusammenzuraufen. Zum Gähnen... Antworten


Urban Kohler

13.10.2011, 08:32 Uhr
Melden 56 Empfehlung

Tja Ihr lieben Möchtegern Politikkenner. Wisst Ihr was? Bei meinen Jungs in der Schule und Kindergarten (6 und 7 jährig) sinds 80% mit Migrationshintergrund. Ergo viel zu viel. Vor anderen Problemchen muss zuerst das gelöst werden! Also ist nur 1 Partei wählbar. Linke wählen? Ich will selber auch nicht gelinkt werden! Was bleibt? Mir wird übel wie unser Land "verkauft" wird. Antworten


Peter Müller

13.10.2011, 12:01 Uhr
Melden

Was wäre Ihren Kindern langweilig, wenn die Migrationshintergründler alle weg wären! ;-)


Jörg Damm

13.10.2011, 09:25 Uhr
Melden 10 Empfehlung

@ Kohler, ich muss weinen, wenn ich ihren beitrag lesen - soo "druurig"


Armin Arnold

13.10.2011, 07:44 Uhr
Melden 14 Empfehlung

Der Aufschwung der Grünlibaeralen und der BDP dürfte darauf zukückzuführen sei, weil sie die Bedürfnisse der Bevölkerung breiter verteten und eine sozial poltischer Haltung einnehmen, als die SVP , CVP und die FDP
Demnach sollte SP Mann Hans Stöckli in die kleine Kammer gewählt werden!
Antworten


Martin Berlinger

13.10.2011, 10:28 Uhr
Melden 4 Empfehlung

@ Gerhard Gerber: Mit der "Staatsverschuldung" bin ich einverstanden. Aber "dass die Banken diesen sozialistischen Schlendrian finanziert haben" - Machen Sie Witze? Die Banken, die den bisher grössen Crash verursacht haben, sollen Mitläufer oder was auch immer, des Sozialismus sein??? Die (Invetment-)Banken haben laut OECD-Schätzung seit 2008 1200 Mia an Kapital vernichtet.


Gerhard Gerber

13.10.2011, 09:53 Uhr
Melden 16 Empfehlung

@Hasler Anscheinend ist Ihnen entgangen, was die Ursache für die Krise ist: STAATSVERSCHULDUNG! Diese Verschuldung ist durch zu frühen Ruhestand, zu hohe Pensionen, aufgeblähter Staatsapparat etc. entstanden. Alles sozialdemokratische Forderungen! Der Kapitalismus hat nur insofern ein Problem, dass die Banken diesen sozialistischen Schlendrian finanziert haben. Sozialismus ist kein Thema mehr.


Herbert Hasler

13.10.2011, 09:13 Uhr
Melden 8 Empfehlung

@Jost: Ich hoffe, dass Ihnen nicht entgangen ist, dass der Neoliberalismus / Kapitalismus weltweit in der Krise steckt (London, Paris. Griechenland, New York...)?! Von veralteten sozialen Ideen kann also keine Rede sein - im Gegenteil: Die Sozialdemokratie ist schwer im Kommen!


Stefan Jost

13.10.2011, 08:24 Uhr
Melden 51 Empfehlung

Der Aufschwung der Grünliberalen rührt daher, dass Links-Grün und SP immer noch veralteten sozialistischen Idealen nachlaufen mit vereinigten Völkern und den EU-Beitritt zum Ziel haben.


Markus Müller

13.10.2011, 07:44 Uhr
Melden 47 Empfehlung

Als Sympathisant der SVP freut es mich, dass die SVP zulegt.
Auch finde ich freude daran, dass die BDP zulegt, da ein BDPler sicherlich eher mit der SVP stimmen wird als ein CVPler oder ein anderer Linker. Auch bei der FDP tummeln sich viele möchtegern Bürgerliche deren Abwahl kein Dama ist.
Alles in allem wird die Schweiz bürgerlicher, dies schafft Arbeitsplätze und mehr den Wohlstand für alle
Antworten


Bruno Schnider

13.10.2011, 09:40 Uhr
Melden 18 Empfehlung

Die BDP ist eine sozialdemokratische Partei aus dem Kanton Graubünden. Wohl situierter Mittelstand mit EFH, hausfrauennah, dauerbetroffen und ängstlich wie Frau BR EWS; schlicht schrecklich bieder schweizerisch. Bleiben wir deshalb bei richtig bürgerlich liberal, nämlich FdP oder SVP. Klare Strategie, mit Rückgrat!


Christian Sprecher

13.10.2011, 09:35 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Mehr Wohlstand? Wir haben doch schon einen unglaublichen Wohlstand! Wir müssen v.a. dafür sorgen, dass wir trotz unserem Wohlstand die Ressourcen dieser Welt nicht weiterhin derart ausnutzen! Wir konnten uns dies bisher nur leisten, weil ein Grossteil der Welt vergleichsweise mausarm ist! Aber für Egoisten, die vorallem aufs eigene Geld schauen, ist die SVP wohl das richtige.


Karl Kaiser

13.10.2011, 09:02 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Herr Sympathiant der SVP ich glaube das nicht die SVP ZULEGT!


Martin Meier

13.10.2011, 08:50 Uhr
Melden 18 Empfehlung

zum Glück ist die BDP für den Atomaustieg, gegen eine Privatisierung der SBB, gegen die Abzocker und in Bezug auf die Migration nicht einem halb-religiösem Hass verfallen wie die SVP.


Simon Johner

13.10.2011, 08:40 Uhr
Melden 16 Empfehlung

Sie meinen wohl mehr Wohlstand für die Reichen. Die Bürgerlichen schmieden bereits jetzt den Geheimplan für nach den Wahlen, um die AHV-Renten unserer Grosseltern, Eltern und letzendlich auch von uns zu kürzen. Den Armen nehmen die Bürgerlichen immer mehr weg, nur damit die Reichen Unternehmer und Ausländer weiterhin Vorteile haben und ihr Vermögen vermehren können.


Sara Frischknecht

13.10.2011, 08:39 Uhr
Melden 32 Empfehlung

Nein Herr Müller, die BDP ist links und somit nicht wählbar! Erkundigen sie sich über die politische Einstellung deren Mitglieder und sie werden ein böses Erwachen haben.


SAbrina Meier

13.10.2011, 06:57 Uhr
Melden 30 Empfehlung

Schön dass man die Resultate von Wahlen bereits vor Urnenschluss erhebt. So braucht man nicht mehr zu wählen, da ja schon alles feststeht. Umfragen während den Wahlen oder Abstimmungen sollten daher verboten sein. Antworten


Walter Weber

13.10.2011, 06:29 Uhr
Melden 37 Empfehlung

Versuchen kann ich es, aber vermutlich wird mein Eintrag nicht publiziert! Unglaublich aber leider wahr, auf der Titelgrafik dieses Artikels sind die FDP, CVP und die GPS aufgeführt. Im Artikel selber steht, die Grünliberalen und die BDP sind die Wahlgewinner. Die Grafik zeigt noch einmal ein anderes Bild. Weiss der Journalist und die Progonostiker überhaupt von was sie sprechen? Antworten


bernhard moser

13.10.2011, 06:06 Uhr
Melden 11 Empfehlung

das diese umfrage nicht stimmen kann, dafür braucht es keine hellseherqualitäten! Alleine die 3,6 % andere parteien sind ein witz! die SRG (als monopolist) sollte von dieser scharlatanerie endgültig die finger lassen. longchamp publiziert nur das was er darf, denn wenn er 13 % für die FDP analysieren würde, würde Pelli ihn noch vor den 23 Oktober in die pfane hauen. Antworten


bernhard moser

13.10.2011, 20:04 Uhr
Melden

@ Klaus Keller sie haben keine ahnung. Die kleinen parteien werden zusammen mehr als 3,6% machen.


Klaus Keller

13.10.2011, 09:35 Uhr
Melden

3,6 Prozent andere Parten sind wohl kein Witz. EVP, CSP, PDA
sind nun mal auch in Bern vertreten und haben ihre Wähler.


Ronnie König

13.10.2011, 05:14 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Ob nun die SVP die Stärksten sind oder nicht, spielt keine grosse Rolle. Wie wir seit der Herrenlosen Vermögen erneut sehen konnten, bestimmt wird die Schweiz von aussen. Wir können nur geschickt reagieren. Das kann die Polteripartei aber nicht gut. Und sie knackt offenbar die 30% Marke wieder nicht. Die Demokratie scheint gerettet. Antworten


Roman Sager

13.10.2011, 05:01 Uhr
Melden 51 Empfehlung

Die BDP ist die Wahlgewinnerin? Also wenn eine Partei, die als einziges Wahlprogramm "alle gegen SVP", Widmer-Schlumpf halten und primär gegen die SVP stimmen auf so viele Prozente kommt, dann alle Achtung. So viele Stimmen und man kann nicht mal den richtigen Knopf bei der Fliegerbeschaffung drücken und das auch noch zugibt, dann finde ich das schon eine sehr bedenkliche Meisterleistung. Antworten


Hans Meier

13.10.2011, 08:26 Uhr
Melden 41 Empfehlung

Die wahre Gewinnerin ist die SVP. Schliesslich hat sich die ach so liebe BDP von ihr abgetrennt, und dennoch kann unsere Volkspartei zulegen!!!


Hanspeter Bruhin

13.10.2011, 02:23 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Alle Stimmen für die kleinen Parteien sind verlorene Stimmen. Es muss jetzt endlich zum Show Down kommen. Wählen Sie Rot, Grün oder SVP. Dann wissen wir wo es lang geht. Und plötzlich kommen wir voran. In den Gemeinden können Sie dann immer noch ihr Hobby pflegen. Antworten


Joseph Müller

13.10.2011, 09:09 Uhr
Melden 16 Empfehlung

Einverstanden mit Präzisierung: ROT oder SVP! Die Grünen sind nämlich nur aussen grün und innen - leider - noch röter als die SP!


Samuel Keller

13.10.2011, 08:53 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Stimmt... Mit Polarisierung gehts meistens schneller voran. "Ironie aus"


Armin Müller

13.10.2011, 08:44 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Alle Stimmen für Rot, Grün oder SVP sind verlorene Stimmen. Wählen Sie eine lösungsorientierte Partei. Und plötzlich kommen wir voran. Wir brauchen kein Gezeter und keine Schwarz-Weiss-Malerei, sondern Ergebnisse.
Beim "World of Warcraft" Spielen (oder beim Schauen eines Action-Film mit fulminantem Show-Down) können Sie dann immer noch ihr Hobby pflegen.


Erwin Meierhans

13.10.2011, 00:59 Uhr
Melden 52 Empfehlung

Es lohnt sich, zurückzublicken, wie das eigentlich vor 4 Jahren war, mir letzter Umfrage und effektivem Ergebnis: Der SVP wurden 27,6% vorausgesagt, geworden sind's 28,9%. Und das 10 Tage vor der Wahl. Übertragen auf heute hiesse das, die SVP wird die 30% übertreffen. Das wäre eine Superleistung, hatte sie doch auch noch das aufzuholen, was sie durch die Abspaltung verloren hat. Das dürften um die 2% sein. Es ist unverständlich, wieso die BDP immer als die grosse Siegerin verkauft wird. Aus eigener "Arbeit" hat sie vielleicht 1,6% geschafft. Der BDP-Präsident hat kürzlich in der Arena als Ziel 4,89% angegeben. Erreicht ist in der Umfrage 3,6% worden, also Ziel aufgrund der Zahlen nicht erreicht. Gemessen an der Größe der Plakate sollte diese Partei ohnehin zwischen 10 und 20% machen. Da kommt einem vor allem ein Sprichwort in den Sinn: Mehr Schein als Sein! Antworten


Christian Loetscher

13.10.2011, 00:14 Uhr
Melden 25 Empfehlung

Irgend jemand wird die Wahlen schon gewinnen, aber das ist überhaupt nicht das Wichtigste. Es geht um eine globale Welt und welche Rolle die kleine Schweiz darin finden kann. Kluge Bündnisse, wie wir sie schon seit dem Rütlischwur kennen, müssen nun mit unsern Partnern abgeschlossen werden, der Isolationismus führt uns in eine Sackgasse, aus der wir sonst nur schwer wieder herausfinden werden... Antworten


Maria Sah

13.10.2011, 07:30 Uhr
Melden 28 Empfehlung

Mit bocksturen Politikern, die lieber ihrem Dogma folgen anstatt auch mal bei einem Kompromiss mitzumachen finden wir kaum aus der Sackgasse heraus.
In der Disziplin Kompromiss ist besonders die SVP leider grottenschlecht. Volksverhetzende Scheinlösungen lösen jedenfalls gar nichts, sondern verärgern oder verängstigen andere, nicht zuletzt bringen sie uns international in Verruf.


Adrian Köhli

13.10.2011, 00:14 Uhr
Melden 2 Empfehlung

@Klaus Keller Nachgezählt habe ich nicht. Aber es fällt mir auf, dass niemand die Piraten Partei erwähnt, schade, schliesslich ist auch die Piraten Partei ein Newcomer. Und auch im Artikel ging die Piraten Partei vergessen. Naja, dafür hat die Piraten Partei jetzt 4 Erwähnungen ;-) Antworten


Katja Klug

12.10.2011, 23:25 Uhr
Melden 40 Empfehlung

Andauernd werden alle Leute, die SVP wählen als dumm, blöd, ungebildet und Herdentiere betitelt, die sich von der Partei aufhetzen und manipulieren lassen. Schon mal darüber nachgedacht, dass es vielleicht umgekehrt ist? Nämlich, dass die SVP das ausspricht, was 30% der Schweizer von sich aus denken? Antworten


Thomas Schär

13.10.2011, 12:34 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Das macht es nur noch schlimmer - auch wenn Ihre Analyse eines typischen SVP-Wählers durchaus ins Schwarze trifft...


James Lehmann

13.10.2011, 09:07 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Nicht immer von sich auf die Allgemeinheit schliessen. Würd mich interessieren, was denn 30 Prozent der Schweizer denken sollen. Vielleicht liegt es ja darin begründet, dass sie dann alle als ungebildet hinstellen. Überlegen sie das mal.


Peter Singer

13.10.2011, 08:59 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Man kann nicht davon ausgehen, dass 30 % der Wähler (nicht der Bevölkerung!) nur dümmer sind. Viele Profiteure (Steuern, Bonusse), etc) sind auch darunter. Hoffe nur, dass der Rechtspopolimus nicht ins Gegenteil schwabt. Interessant wäre dann allerdings, wieviele heutige SVP-Anhänger den neuen Rattenfänger zulaufen würden...


Simon Johner

13.10.2011, 08:44 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Dass 30% der Menschen dasselbe denken, was die SVP anspricht, verwundert doch niemanden. Schliesslich schürt ja die SVP den ganzen Ausländerhass und hetzt Bevölkerungsgruppen gegeneinander auf. Sie nutzt jede Gelegenheit, um die menschliche wie auch politische Stimmung in unserem Land zu ihrem Vorteil zu zerstören um mehr Macht zu erlangen. Nicht sehr intelligent, wer auf sowas reinfällt.


Monika Fraefel

13.10.2011, 08:43 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Vielleicht denken 30 % der Schweizer/innen so - aber Probleme lösen tut diese Denkweise nicht! Wir brauchen keine 'Polteri' in der Politik, sondern Leute die konstruktive Lösungen suchen.


heinz bolliger

12.10.2011, 23:23 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Schade. dass die SVP immer noch nicht die 51% erreicht, sont würden wir nachher im Paradies leben und hätten keine Sorgen mehr. Wahrscheinlich müssten wir uns in 4 Jahren auch nicht mehr mit Wahlen herumschlagen, da die SVP sicher ein neues Wahlreglement kreieren würde, das die National- und Ständeräte nicht mehr durch das Volk, sondern durch SVP-Wahlmänner (kaum Frauen), gewählt würden. Amen. Antworten


Thomas Allmendinger

12.10.2011, 23:16 Uhr
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Was soll eine solche Prognose? Allenfalls beeinflusst sie die Wahl. Doch wenn sie dies tut, zeigt sie im Grunde nur auf, wie beeinflussbar die Wähler sind. Antworten


Hans Saurenmann

12.10.2011, 23:02 Uhr
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Also wenn die Hochrechnungen stimmen und die SVP und SP schlau sind laden sie alle aus und machen ein eigenes Regierungs-Programm mit nur SVP und SP Vertretern.Den Rest koennen sie nach Hause schicken.Nur dann werden wir ein zukunftsorietierte Loesung fuer unser Land erarbeiten. Den Rest der Cl...s brauchen wir nicht mehr. Ein Land mit Sozialer Verantwortung gestrickt nach ausgearbeiteten Program. Antworten


Ursula Schüpbach

12.10.2011, 22:38 Uhr
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Meine Prognose lautet die SVP wird von den Wählern klar als überflüssige Partei erkannt und mit einem Stimmenanteil von 23 % bestraft.Gut so.Eine Partei die sich derart neben den Schuhen benimmt wie die SVP und die Schweiz nicht weiterbringt, keine Lösungen anbietet, dauernd sich im Krieg befindet gemäss Oberguru Blocher;so einer Partei wird zu Recht die Füsse gestutzt.Die BDP ist eine Top-Partei. Antworten


Joe Lang

13.10.2011, 08:37 Uhr
Melden 26 Empfehlung

Hallo Frau Schüpbach, als SP-Wählerin hätten Sie dies wohl gerne! Das ist aber reines Wunschdenken. Ich wette, dass die SVP als absolut wichtigste Partei, welche die wahren Probleme der Schweizer thematisiert, die 30-Prozent-Marke erreicht. Wenn ich mir dann an die Gesichter der SVP-Basher vorstelle...


Klaus Keller

12.10.2011, 22:31 Uhr
Melden 30 Empfehlung

In den 78 Kommentaren unter diesem wurde das Wort SVP 60 mal erwähnt, es folgen BDP mit 20, SP mit 11,
GLP 6, CVP 5, FDP 5 und Grüne 1. Vermutlich haben Sympathisanten der letzten 4 Parteien gescheiteres zu tun.
Antworten


Alex Murer

13.10.2011, 08:11 Uhr
Melden 4 Empfehlung

...OK - ich sehe, auch Ihre Zeit ist knapp... Gerne erwarten wir Ihre neue Statistik gegen Abend.


Jürg Bühler

13.10.2011, 03:54 Uhr
Melden 19 Empfehlung

Und sie sind so gescheit für welche dieser vier Parteien zu sympathisieren?


Roman Bottmer

13.10.2011, 00:04 Uhr
Melden 15 Empfehlung

@Keller
Ah, und wer in seinem Votum das Kürzel SVP schreibt, ist ein SVPler? Wenn ich also schreibe, die SP ist dumm, dann bin ich ein Symatisant der SP und wir machen einen dicken Strich bei den SP-Befürwortern? Ojemine. Manchmal kann ich kaum fassen, was für Unsinn hier geschrieben wird. Und dann gibts auch noch "Punkte"?!?


Peter Gehring

12.10.2011, 22:06 Uhr
Melden 28 Empfehlung

Grosse Gewinnerin wird die SVP, weil man die Abtrünnigen (BDP) problemlos verkraften kann und dank dem Austritt von Grunder auch noch an Qualität zulegt! Antworten


Ottokar Mugglin

12.10.2011, 21:39 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Die einzige verlässliche Konstante bei eidg. Wahlen und Abstimmungen der Neuzeit ist, dass "Meinungsforscher" nach der Auszählung ein langes Gesicht machen, mit den Händen rudern und versprechen, den Prognose-Bug zu finden. Antworten


Andres Müller

12.10.2011, 21:21 Uhr
Melden 49 Empfehlung

Meine Diagnose lautet, das Land wählt noch mehr $VP als 2007 und die Städte insgesamt mehr Links. Das Resultat wird eine ungemütliche Patt-Situation auf Eidgenössischer Ebene ergeben. Der erste Weltkrieg führte zu einer inneren Zerreissprobe für die Schweiz, die Welt-Wirtschaftskrise wird zu einer ähnlichen Polarisierung führen. Die Städte und Auslandabhängigkeit allerdings gewichtiger als damals Antworten


Nora Martinek

12.10.2011, 22:13 Uhr
Melden 29 Empfehlung

Offenbar sind Sie schon über das zu erwartende gute Abschneiden der SVP frustriert - da nützt auch das $-Zeichen im Namen SVP nichts, denn lieber eine Partei welche etwas von Wirtschaft versteht und damit letztlich zum Wohl aller beiträgt als eine linke Politik wo am Schluss niemand mehr $ oder sonst was hat.


Walter Krebs

12.10.2011, 21:20 Uhr
Melden 14 Empfehlung

FDP verliert, Grünliberale und BDP gewinnen: Bei Voraussagen des Gfs.Bern bin ich eher vorsichtig. Was man landauf, landab hört und liest, ist, dass die Migrationfrage die Leute weitaus am meisten beschäftigt. Nur die SVP und eventuell die Grünliberalen können das Migrationproblem lösen. Unter anderem mit der Überfremdungsinitiative und der Zuwanderungsinitiative- Die SVP dürfte deshalb verdientermassen an der 30%-Marke ritzen oder sie gar übertreffen. Auch die sehr vernünftigern Grünliberalen mit ihrem Top-Präsident, Nationalrat Bäumle, dürften ebenso verdient zulegen.
Walter Krebs, Bern/Bümpliz.
Antworten


mars solm

13.10.2011, 10:59 Uhr
Melden 5 Empfehlung

1988 das war mal! Da gab es noch kein PFZ. Da gab es noch BR's die einem versuchten die Wahrheit zu sagen. Das hat sich gewandelt. Die PFZ bassiert auf einem Lügengestell sonders gleichem. Ich will nicht das die CH noch mehr Gasdtarbeiter aufnimmt als bereits die 23%. Gerade die DE versuchen uns zu kolonalisieren, wir sind doch kein 2tes Bayern! Dort haben die Nord DE schon die Alpen überflutet.


Peter Müller

13.10.2011, 08:57 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Überfremdungsinitiative?!? Sie sollten sich mal auf den aktuellsten Stand der Information bringen... Die 4. und bisher letzte Überfremdungsinitiative wurde 1988 mit 67.3% bachab geschickt... zum Glück!


Peter Beuttler

12.10.2011, 21:12 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Tja ... warten wir mal ab. Immerhin – auch die SP scheint besser anzuschneiden. Aber das ist ja bei der hereinbrechenden Krise zu erwarten und auch zu hoffen! Wenn man bedenkt dass die SP knapp 2 Millionen in der Wahlkampfkasse hat – die SVP übrigens 200 Mio! Antworten


paul rohner

13.10.2011, 10:30 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Peter Beuttler, ihre 200 Millionen wurden schon lange als Fehlmeldung korrigiert auf 20 Millionen. Dann durfte ich lesen, dass die SP mehr zur Verfügung haben soll. Gehen wir davon aus, dass diese Zeitungsartikel stimmig sind, dann gratuliere ich auch den SP Sympatisanten, auch als SVP Wähler für ihren Geldeinsatz. Zeigt es doch was einem seine Partei und ihre Ziele wert sind, oder eben nicht.


Elisabeth Hasler

12.10.2011, 21:08 Uhr
Melden 23 Empfehlung

Die BDP wird wahrscheinlich noch besser abschneiden als es im Wahlbarometer zum Ausdruck kommt, wenn sie sich bis zum letzten Moment voll anstrengt und überall gut mobilisiert. Sie hat ein gutes Programm und Leute, die etwas bewegen und nicht bloss den status quo oder Probleme bewirtschaften wollen. Ausserdem steht der Verbleib ihrer BR zur Disposition, das wird viel Volk an die Urne bringen. Antworten


Christian Loetscher

13.10.2011, 07:27 Uhr
Melden 4 Empfehlung

@ Bühler: Es geht doch um Politik und nicht um irgend einen Wettbewerb! Die BDP ist mit ihrem Programm bis auf die AKWs mit dem der SVP identisch. Sie könnte in Zukunft tatsächlich zulegen, das Problem Blocher wird sich für die SVP bald biologisch lösen, dann kann auch sie eine ihrer vielen Halsungen einleiten. Sicher wird sie dann eine weisse Bö von Luv erwischen, aber auch das ist egal.


Jürg Bühler

13.10.2011, 03:52 Uhr
Melden 35 Empfehlung

Sie bestärken meine Hoffnung, dass es die BDP bald nicht mehr gibt da kein Programm. Den die ganze Mobilisierung für EWS und gegen SVP / Blocher bringt die BDP offenbar nur auf 3-4%. Und dies obwohl sie sogar von "gesetzten" Vertretern leben, in GL gibt es einen NR Sitz und der geht wohl an den "bisherigen" BDP Vertreter, kein FDP oder SVP Konkurrent nur Juso oder parteiloser ohne Chancen.


Gerhard Berger

12.10.2011, 22:32 Uhr
Melden 14 Empfehlung

Für den Verbleib ihrer Bundesrätin benötigte die BDP aber sicher über 15% und dies ist kaum erreichbar, denke ich. Zumindest, falls man an der Konkordanz festhalten möchte. Möchte man dies nicht, spielt es ja eh keine Rolle.


Susi Abt

12.10.2011, 22:23 Uhr
Melden 26 Empfehlung

Vor allem Präsident Grunder. Der hat in Bern einen Eishockey Club und Millionen in den Sand gesetzt. Sehr gutes Programm und sehr lösungsorientiert!


Ueli Hoch

12.10.2011, 22:13 Uhr
Melden 14 Empfehlung

Für eine Anspruch auf einen Bundesratssitz reicht dies aber immer noch bei weitem nicht!


Thomas Läubli

12.10.2011, 21:08 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Das Ausländerthema ist für die SVP ist ein Vorwand, um die neoliberale Agenda durchzudrücken: weniger Rechte für Arbeitnehmer, alle Macht den Unternehmern (die dann wiederum billige Gastarbeiter rekrutieren etc.) - Frau Martullo-Blocher nennt Chinas Regierung "die kompetenteste Exekutive der Welt". Die einzige Partei, die sich heute mit gutem Gewissen noch "bürgerlich" nennen kann, ist die SP. Antworten


Herbert Rixinger

12.10.2011, 20:37 Uhr
Melden 32 Empfehlung

Lieber Herr Rüegg !
Vielleicht bin ich eine Ausnahme, aber ich verfolge als Österreicher mit Interesse
die Schweizer Politik und bedaure zutiefst, daß seinerzeit C. Blocher abgewählt wurde.
Das war unfair und hat das Verständnis für Ihre Art der Demokratie im Ausland nicht
gefördert.
Freundliche Grüsse von Land zu Land!
H.Rixinger
Antworten


Hans Müller

12.10.2011, 20:28 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Ich komme zu ganz anderen Vorhersagen. Die verrate ich aber erst nach der Wahl. Antworten


Peter Baldinger

12.10.2011, 20:15 Uhr
Melden 23 Empfehlung

Jetzt müsste der CVP, SP und den Grünen wirklich langsam ein Lichtlein aufgehen.
Die haben sich mit der BDP doch tatsächlich selbst eine neue Konkurrenzpartei vor die Nase gesetzt.
Von solchen Nieten möchte ich nicht regiert werden. Nein Danke!
Antworten


Peter Beütler

12.10.2011, 20:07 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Das sind erst Umfragen. Tja ... auch die SP schneidet ordentlich ab. Bei der hereinrechenden Krise eigentlich logisch. Man darf davon ausgehen, dass sie Sitze gewinnt. Denn die Mitte-Parteien und die Rechte gehen getrennt in die Wahlen. Das heisst: eine grössere Anzahl 2007 verlorene Mandate kann sie rein durch fehlende Listenverbindungen bei der FdP und CVP mit der SVP zurückgewinnen. Antworten


Roger Walser

12.10.2011, 20:05 Uhr
Melden 33 Empfehlung

An alle SVP und SP wähler, bitte denken sie über folgendes nach: "Nur die dümmsten Kälber, wählen ihre Metzger selber!" Antworten


paul rohner

13.10.2011, 10:55 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Roger Walser, wir Interessierten warten bis jetzt vergeblich, dass Sie uns die nach Ihrer Meinung richtige Partei und ihre Ziele nennen. Es gibt viele, die sich immer oder nur zeitweise Mitteparteien nennen. Also werden Sie doch bitte konkret. Es könnte ja sein, dass Einige unter uns lernfähig sind. Wollen Sie diese einmalige Gelegenheit, neue Mitglieder zu rekrutieren wirklich nicht ergreifen.


Samuel Koch

13.10.2011, 07:18 Uhr
Melden 5 Empfehlung

@Roger Walser: Und genau aus diesem Grund wähle ich weder FDP, CVP und SVP noch die, die weiter Rechts sind. Alles klar? :)


Werner Scheidegger

13.10.2011, 07:17 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Roger Walser wenn dann die Parteien, die die Probleme auf den Tisch bringen und beim Namen nennen (SP und SVP) fehlen, müssen dann die lösungsorientierten Parteien jemand finden, der zu ihrern Lösungen noch das Problem kreiert.


Hanspeter Bruhin

13.10.2011, 02:26 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Genau umgekehrt und wir sind keine Kälber, bitte schön.


Manfred Stierli

12.10.2011, 22:35 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Herr Walser, scheinbar verstehen Sie nicht, wie eine Demokratie funktioniert. Mit der SP und der SVP sind immerhin die Meinung sehr Vieler vertreten und würden die Mitteparteien auch etwas klarer Position beziehen, hätten auch sie einen höheren Wähleranteil. FDP und BDP betreiben ja einen Zick-Zack-Kurs vom Feinsten...


Daniel Moser

12.10.2011, 21:55 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Die SP will Arbeitsplätze, eine öffentliche Krankenkasse, Mindestlöhne, bezahlbare Mieten, Tagesschulen, Weiterbildung, Erbschaftssteuer ab 2 Mio Fr., flexibles Rentenalter, einen starken Service Public, einen starken Werkplatz Schweiz. Ich sehe nicht ein, was daran dumm sein soll. Und: Nach einer Untersuchung halten sich SP und Grüne Parlamentarier am besten an ihre Wahlversprechen.


Urs Gubser

12.10.2011, 21:46 Uhr
Melden 10 Empfehlung

@Walser: Es bringt nichts einem SVP-Wähler zu versuchen gesunden Menschenverstand beizubringen. SVP-Wählern fehlt oft die Möglichkeit komplex und vernetzt zu denken. Deshalb sind sie überhaupt empfängilch für Schlagwortpolitik. Komplexe Sachfragen die ausgewogene und vernünftige Lösungen bedürfen sind leider viel zu anforderungsreich. Ich will niemanden beleidigen, aber es halt leider so.


Peter Ilg

12.10.2011, 21:26 Uhr
Melden 7 Empfehlung

SVP und SP haben wohl wenig gemeinsam. Ich wähle weder die einen noch die anderen, dass man SVP wählen kann ist für mich als Mittelschicht Familienvater jedoch schlicht unverständlich.


Roger Walser

12.10.2011, 20:51 Uhr
Melden 19 Empfehlung

@Rohner: Das Problem von SP und SVP ist, dass beide Parteien nicht wirklich lösungsorientiert arbeiten. Mit extremen Forderungen kann man zwar auffallen, aber keine Tragbaren Lösungen erarbeiten. Die Mitteparteien sind auch nicht über alle Zweifel erhaben, aber, meiner Meinung nach, das kleinere Übel.


paul rohner

12.10.2011, 20:36 Uhr
Melden 80 Empfehlung

Roger Walser,ich bin glaub etwas schwer von Begriff.Habe nicht verstanden,was Sie SP und SVP sagen wollen.Sie sind also der Meinung,dass alle restlichen Parteien ehrlich und aufrichtigen sind.Wenn nicht, klähren Sie uns wenigstens über die,Ihrer Meinung nach richtige Partei und deren Ziehle auf.Beleidigungen helfen den dummen Kälbern nichts.Für ein Kalb bin ich schon zu alt,trotzdem wähle ich SVP.


Andreas Steiner

12.10.2011, 19:38 Uhr
Melden 192 Empfehlung

29,3% SVP? Wenn man dann noch die vielen dazurechnet die sich immer noch nicht getrauen zu sagen dass sie SVP wählen dann sind wir bei 35%. Das ist ja ein sehr erfreuliches Ergebnis. Antworten


Alois Brandenberg

12.10.2011, 22:23 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Herr Steiner, das glaube ich nicht, der Schweizer ist doch nicht dumm ! IWarum koennen die Politiker nicht eine Einheit demonstrieren ? In den 60-er Jahren erlebte ich zwei Politiker, die sehr gute Freunde aber NICHT in der gleichen Partei waren: Otto Schuetz (SP) und William Vontobel (Landesring). Sie fuhren jeweils im Zug von Zuerich nach Bern und zurueck und diskutierten die Themen in Ruhe.....


Carly Pfitzner

12.10.2011, 22:04 Uhr
Melden 16 Empfehlung

Nein, Andres Müller, der wahre, aufschreckende Grund für die Verheimlichung ihrer Preferenz von SVP-Wählern liegt nach den vergangenen Wochen klar an den enorm zugenommen, offenen Brutalitäten von linken Anarchisten, die auch vor Angriffen auf Einzelpersonen nicht mehr zurückschrecken! Nennen Sie doch mal einen aktuellen, gleichzusetzende Saubannerzug von rechtsgerichteten Gruppen! Sie staunen??


Hanspeter Niederer

12.10.2011, 21:37 Uhr
Melden 20 Empfehlung

@Steiner 1938: habe das Gleiche gedacht wie Sie betreffend Schwachpunkt der Wählerbefragung. Meine Begeisterung über 35% SVP-Wähleranteil hält sich allerdings in Grenzen, da diese Partei leider in wesentlichen Fragen eine zutiefst unehrliche Sündenbock- und Klientel-Politik betreibt.


Andreas Steiner

12.10.2011, 20:14 Uhr
Melden 16 Empfehlung

Herr Müller, es gibt Leute die Hemmungen haben zu sagen dass sie SVP wählen. Sie haben Hemmungen weil sie befürchten von Menschen wie ihnen agressiv angegangen zu werden weil sie eine andere Meinung vertreten.
Schlafen sie mal eine Nacht und dann schauen sie sich den Stil ihrer Nachricht an. Ich nenne das extrem, agressiv und undifferenziert. Aber jeder darf ja seine Meinung haben, nicht?!


Daniel Meier

12.10.2011, 20:08 Uhr
Melden 92 Empfehlung

@Müller Tja, wenn alles andere nichts mehr nützt, ein wenig die Tränendrüsen strapazieren und jammern, dann kommts ja sicher gut... Niemand hetzt gegen anständige Ausländer. Niemand missgönnt wirklichen Invaliden ein ordentliches Auskommen. Aber woher sollten denn die Goldzähne kommen...? Ein bischen viel Schlechtes vom Cüpli-Sozi Ziegler gelesen?


Andres Müller

12.10.2011, 19:58 Uhr
Melden 80 Empfehlung

"nicht getrauen zu sagen dass sie SVP wählen". Klar, das zuzugeben ist ja nicht für alle $VP-Wähler gleich leicht. Wer will schon zugeben dass er durch aktive Hetze und Xenophobie, Diskriminierung von Minderheiten wie Behinderten und Bankgeheimnis heimlich egozentrisch darauf setzt , dass die Reichen ihm ein Krümel geraubter "Gutmenschen" -Goldzähne in den Futternapf werfen.


Hanspeter Rüegg

12.10.2011, 19:48 Uhr
Melden 129 Empfehlung

Herr Steiner: Da kann ich ihnen nur zustimmen. Und wenn man bedenkt, dass praktisch alle Medien immer gegen die SVP schreiben, ist das Zwischenresultat noch viel höher einzustufen.


Urs Keller

12.10.2011, 19:27 Uhr
Melden 96 Empfehlung

Es wird klar, dass so wie C. Longchamp sagt, die unteren Bildungschichten der SP abgewandert sind, und nur noch die Güppli Sozialisten mit den hohen Salären, Staats und Sozialangestellte sowie Bonibezüger für die SP wählen. Diese Partei, deren Präsident 7 SP Bundesräte will, ist nicht relevant und würde mit ihren unrealistischen Zielen die Schweiz zerstören. Antworten


Herbert Hasler

13.10.2011, 10:50 Uhr
Melden

@Gerry Gerber: Sorry, aber ihrer Logik soll mal jemand folgen können...?


Gerhard Berger

12.10.2011, 22:36 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Sofern SP-Wähler die Hand nicht beissen, die sie füttert, könnte dieses Votum ja tatsächlich stimmen.


Urs Keller

12.10.2011, 22:28 Uhr
Melden 5 Empfehlung

@Hanspeter Niederer, ja leider ist es so, dass seit die SVP die Abspaltung der
Investmentbanken verlangt hat, auch diese Bonusbezüger für die SP stimmen. Es ist ihnen doch wurst, sie wollen nur die Boni retten, und dabei ist ihnen Minder und SVP im Wege, und dazu skrupellos jedes Mittel recht..


Hanspeter Niederer

12.10.2011, 21:45 Uhr
Melden 14 Empfehlung

@Keller 1927: da ist Ihnen ein kleiner Fehler unterlaufen. Bonibezüger wählen SVP und FDP. Und sie wissen warum ! Kann ja mal passieren in der Hitze des Gefechts.


Pêter Beutler

12.10.2011, 20:52 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Sie liegen wohl richtig:die meisten Staats- und Sozialangestellte haben exorbitante Saläre, während Banker, Wirtschaftsführer (häufig SVPler) bald so arm sind, dass sie Prämienverbilligung bei der Krankenkasse beanspruchen müssen. Dann kann die SVP noch weniger Plakate und Inserate schalten, sie hat schon weniger als alle anderen. Man sollte eine Spendestiftung ins Leben rufen!


Ursi Brock

12.10.2011, 19:41 Uhr
Melden 19 Empfehlung

Die Schweiz? Wessen Schweiz?


Paul Giger

12.10.2011, 19:22 Uhr
Melden 86 Empfehlung

Ich kann immer noch nicht verstehen, dass soviele Schweizer-innen nicht einsehen können oder wollen, dass sie von der SVP an der Nase herum gefüht werden und dass der Bumerand bestimmt zurück kommt a la Dänemark Diese Hetzkampagnien müssen aufhören, und wenn man die Reaktionen im Ausland hört und liest,hinterlässt es für ein Touristen und Export Land schmerzliche Wunden. Antworten


Remo Thalmann

12.10.2011, 20:50 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Ich wurde auf meiner Lateinamerika-Reise während 9 Monaten diverse Male von Mitreisenden aus anderen europäischen Ländern auf Minarett-Verbot, Schäfchen-raus-Kampagne oder Masseneinwanderungs-Stop-Kampagne angesprochen und musste mich rechtfertigen!!! Von wegen "hoch angesehen"! Eine schande für die Schweiz ist es!


Hanspeter Rüegg

12.10.2011, 19:54 Uhr
Melden 80 Empfehlung

Herr Giger: Was sie da schreiben ist doch einfach nicht ernst zu nehmen. Die Ausländer und die Touristen interessieren sich doch gar nicht für die Schweizer Politik. Im Gegenteil das Schweizer System ist im Ausland hoch angesehen und kriminelle Ausländer und Asylanten sind auch in den anderen Ländern sehr unbeliebt.


Walter Müller

12.10.2011, 19:52 Uhr
Melden 97 Empfehlung

Komisch, da hat doch gerade diese Zeitung - seit ca 10 Tagen - mit allen Mitteln versucht, die SVP als Verlierer darzustellen.


Alois Leimgruber

12.10.2011, 19:49 Uhr
Melden 14 Empfehlung

Für mich ist keine Partei wählbar. Es hat mir zuviele Lobbyisten in Bern und leider fast keine Volkstreter die sich für unere Interessen einsetzen !


Marie V.Roth

12.10.2011, 19:44 Uhr
Melden 25 Empfehlung

@ Paul Giger: In jedem Land gibt es ca 30% Rechstnationale. (Seit immer) WEnn es der SVP gelingt, diese aus ihren Ghettos an die Urnen zu kitzeln, dann ist das (gemessen an den Kosten für dieses "Rauskitzeln") eben eine, für europäsche Verhältnisse , angemessene Grösse. Daran ist nichts Aussergewöhnliches. Es ist europäischer Mainstream. Nichts mehr aber auch nichts weniger.


Alois Brandenberg

12.10.2011, 19:40 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Herr Giger, ich muss Ihnen recht geben. SVP-Umkehr tut Not, es ist Zeit !


Hanspeter Zürcher

12.10.2011, 19:21 Uhr
Melden 107 Empfehlung

Immer wieder lese ich Kommentare, die besagen, die SVP habe dies und das versprochen, aber dann doch nichts erreicht. Ja, verflixt nochmal, wir sind in einer Demokratie und die SVP besitzt nicht die absolute Mehrheit weder im NR und SR noch im BR! Also, wenn die Gegner der SVP keine tieferen Steuern, keine tieferen Gebühren und keine tiefere Zahl Zuwanderung wollen, dann kann die SVP nichts dafür! Antworten


Markus Kälin

12.10.2011, 23:40 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Tiefere Steuern und tiefere Gebühren widersprechen sich schon mal - wer finanziert dann Infrastruktur, ÖV, Bildungs- und Sozialwesen, usw.? Steuersenkungen nützen sowieso nur den Reichen, da dann höhere Gebühren anfallen, und diese belasten den Mittelstand und die unteren Schichten mehr als die gesparten Steuern. Den Reichen ist diese jedoch egal.


Hanspeter Zürcher

12.10.2011, 20:08 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Danke Frau Meier, dass Sie mir beipflichten. Es kommt dazu: Am meisten ärgere ich mich, wenn behauptet wird, die SVP präsentiere keine Lösungen, sondern sie meckere nur. Dies stimmt nicht; denn jedesmal wenn die SVP etwas kritisiert, bietet sie einen brauchbaren Vorschlag zur Lösung des Problems an. Dies findet bei den anderen Parteien selten Zuspruch, denn die SVP darf eigentlich nie recht haben!


Elisabeth Meier

12.10.2011, 19:37 Uhr
Melden 87 Empfehlung

Absolut richtig Herr Zürcher! Alle anderen Parteien negieren, dass die von der SVP angesprochenen Probleme bestehen. Wie also, um Himmels willen, soll die SVP Probleme lösen, die laut SP, FDP, CVP und auch unseren lieben Medien, gar nicht bestehen? Sie hat ja weder im BR, noch im NR, noch im StR eine Mehrheit, resp. ihrer Wählerstimmen angemessene Vertretung.


Jürg Bühler

12.10.2011, 19:17 Uhr
Melden 112 Empfehlung

Eigentlich muss man sagen ist doch die SVP Wahl Gewinner und nicht die BDP. Diese ist zwar hinterlistig abgehauen und wollte die SVP spalten und hat ihre paar Nationalräte mitgenommen. Also etwa 3-4% und die gingen bei der SVP ab. Also hat die SVP nochmals wieder zugelegt und ist einer der Wahlsieger, ich hoffe, dass sie sogar noch mehr zulegen können und BDP bald nicht mehr existiert Antworten


Jürg Bühler

13.10.2011, 03:42 Uhr
Melden 4 Empfehlung

@mueller ich habe nichts von Einparteiensystem gesagt. Aber wenn SP und CVP Konkordanz sprengen wollen wäre es natürlich schön wenn SVP zusammen mit der FDP auf über 50% kämen, ist vielleicht noch etwas Wunschdenken, aber wer weiss was in der EU noch passiert bis zum Wahltag? @Niderer es ist fies wenn ich mich für eine Partei aufstellen lasse gegen die ich Putschen will, hätten ja für CVP können.


Carly Pfitzner

12.10.2011, 22:21 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Christian Müller, mit einer solchen Auswanderungswelle (mit vielen 'Flüchtlingen' + Sans-Papiers im Schlepptau!), würden sich viele CH Probleme von selbst lösen! Bin BDP Wähler, aber nur damit Sie auswandern können und Ihre Pläne anderswo verwirklichen dürfen, werde ich diesmal zu Ihrem Gefallen SVP Wählen! Kaufen Sie sich schon mal einen grossen Koffer, die könnten schon bald Mangelware werden...


Hanspeter Niederer

12.10.2011, 21:55 Uhr
Melden 11 Empfehlung

@Bühler 1917: können Sie nicht einfach zur Kenntnis nehmen, dass die jetzigen BDP-Nationalräte die SVP-Politik nicht mehr mittragen konnten? Wenn ich aus einem Singverein austrete, weil mir das vorgeschlagene Lied-Programm nicht mehr zusagt, bin ich dann ein Verräter?


Zwahlen Rudolf

12.10.2011, 20:03 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Herr Brandenberg und Herr Müller haben Sie sich auch schon mal überlegt,ob Ihr Denken zeitgemäss und richtig ist.Ich meine vom Fundament her.


Alois Brandenberg

12.10.2011, 19:45 Uhr
Melden 27 Empfehlung

Herr Buehler, ich und viele andere hoffen, das Sie Unrecht haben werden, denn die BDP ist nicht gefaehlich, gefaehrlich ist die "Schweizerische Verunsicherungs-Partei" SVP.


christian mueller

12.10.2011, 19:44 Uhr
Melden 21 Empfehlung

Wünschen Sie sich einen Einparteien Staat, Herr Bühler?
Sollte die SVP jemals mehr als 50% Wähleranteil erreichen, werde ich bestimmt nicht der Einzige sein, der auswandern wird. Das verspreche ich Ihnen.
Übrigens gibt es mehr Leute, die die SVP verschwinden sehen möchten, als die BDP.


Rolf Weber

12.10.2011, 19:17 Uhr
Melden 43 Empfehlung

Die BDP und die GLP sind bei näherer Betrachtung überflüssige Parteien. Deren Programm beinhaltet all dies, was bei den meisten anderen Parteien bereits vorhanden ist. Also nichts Neues und keine Standpunkte, die ein eigenes Profil ergeben würden. Anstand als Programm bei der BDP und Ausstieg aus der Kernkraft bei den Grünliberalen sind nicht nachhaltig. Antworten


Hanspeter Niederer

12.10.2011, 22:06 Uhr
Melden 7 Empfehlung

@Weber 1917: Sowohl Anstand und Fairness in der Politik wie auch der Ausstieg aus der Atomenergie-Nutzung sind Parade-Beispiele für Nachhaltigkeit. Eigentlich sonnenklar für zukunftsgerichtete Politiker.


Markus Locher

12.10.2011, 19:53 Uhr
Melden 21 Empfehlung

Der mit "Anstand als Programm" bei der BDP war gut! Kann nur ironisch gemeint sein. Die "Partei" ist momentan tatsächlich Gewinner, denn wer eine BR hat mit mickrigen 3,5%, der hat was erreicht...


Philippe Müller

12.10.2011, 19:04 Uhr
Melden 60 Empfehlung

FDP gut 15% - BDP gut 3%.
BDP grosse Siegerin?
Bitte Relationen nicht aus den Augen verlieren.
Die FDP ist und bleibt drittstärkste Kraft im Land.
Antworten


Heinz Daeniker

12.10.2011, 21:35 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Für die FDP ist das eine kleine Blamage. Aber es wird noch dicker kommen, da letztendlich nicht die Prozente national, sondern die Sitze kantonal entscheidend sind. Und da wird die FDP stark einbüssen - und auch das "aus Liebe zur Schweiz".


Jacky Forrer

12.10.2011, 19:04 Uhr
Melden 18 Empfehlung

Die eigentliche Gewinnerin ist die CVP. Man rechne 14,2 % eigene, plus die 3,6% der nach den Wahlen fusionierten BDP, ergibt 17,8% . Herr Darbellay wird zwei Bundesräte fordern. Somit wird BR Widmer bleiben können,die FdP darf ihre beiden BR behalten und die SVP wird, wenn sie der CVP bezüglich der Personenfreizügigkeit Zugeständnisse macht, den einen halten können. 14% bestimmen wo's lang geht. Antworten


Zwahlen Rudolf

12.10.2011, 20:09 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Wie Sie hier schreiben wird es ausgehen.Dazu möchte ich noch ergänzen,dass nach einem Jahr an Frau Widmer kein gutes Haar mehr gelassen wird,denn Schwaller möchte unbedingt in den Bundesrat.


andreas thommen

12.10.2011, 19:00 Uhr
Melden 92 Empfehlung

Wahlgewinner BDP und Grüne? Seltsame Betrachtungsweise - Gewinner der Wahlen wäre ja wohl ganz klar die SVP Antworten


Werner Müller

12.10.2011, 19:20 Uhr
Melden 62 Empfehlung

Irgendwie kommt mir das auch so vor. Lustig, in den meisten Artikeln fehlt auch der Hinweis, dass die sprunghaften 3.6% der BDP eigentlich auch sprunghafte -3.6% der SVP sind (wenn auch trötzelig und kindisch selbstverschuldet, und das sage ich als Bürgerlicher). Wenn die aber trotzdem auf knapp 30% kommen, würde ich sagen, die haben gewonnen...


Hans Koller

12.10.2011, 19:00 Uhr
Melden 22 Empfehlung

SRG(SP)-Wahlbarometer, die SVP wird ja einen gewaltigen Sieg einfahren, egal welche Abstimmung die SVP hat null Chance und wird verlieren und jedes mal holen sie in den letzten 2Wochen vor der Abstimmung massiv mehr Stimmen. Wer glaubt diesem Zirkus noch?? SP, CVP und FDP werden zwischen 1-4% der Stimmen verlieren, alleine in Graubünden verlieren alle Parteien 4-7% der Stimmen, dank der BDP. Antworten


Raphael Überholzer

12.10.2011, 18:51 Uhr
Melden 19 Empfehlung

Wenn man den Anteil der einzelnen Parteien der Statistik von oben addiert erhält man 101.5 Prozent? Wie genau funktioniert diese Statistik bitte?
Zieht bei der SVP doch was ab. Diese bekommt dann bei den eigentlichen Wahlen hoffentlich langsam eine erste Quittung für Ihre Politik.
Antworten


Manfred Stierli

12.10.2011, 22:43 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Also ich weiss ja nicht, wie Sie rechnen, aber 29% ist mit Abstand mehr als 20% und sagen wir es mal so, über 50% wäre sehr schlecht für die Schweiz, denn dann hätten wir eine 1-Parteien-Politik.


Nicholas Shean Reuben Fliess

12.10.2011, 19:13 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Herr Stierli, selbst mehr als 30% wären nicht die Mehrheit...


Marie V.Roth

12.10.2011, 19:09 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Das ist ein Detail@ Uberholzer: Rechtsnational ca 30§ Linksgrün ca 30% Mitte ca 40% Kleine Abweichungen muss man bei Umfragen einbeziehen. Die Schweiz bleibt also, was sie ist. Haben Sie etwas anderes erwartet? Ich nicht :-)


Manfred Stierli

12.10.2011, 19:02 Uhr
Melden 51 Empfehlung

Wie kommt man auf die Idee, das zusammen zu rechnen? Aber sehr witzig! Und ja, zieht das ruhig bei der SVP ab. Auch die paar Prozentpunkte können nicht darüber hinweg täuschen, dass die SVP mit Abstand die Mehrheit inne hält und das zurecht...


Bruno Bänninger

12.10.2011, 18:49 Uhr
Melden 41 Empfehlung

Wieso gibt der Bund Geld aus für Wahlen? Wieso investieren Parteien Millionen für den Wahlkampf? Wieso gehen wir wählen?
Der von DRS bezahlte Wahlprophet Claude Longchamp als Oberumfrager der Nation kennt doch längst den Ausgang der Wahlen. Und das punktgenau auf zwei Stellen nach dem Komma. Kann mir jemand erklären, was und wem seine Prognosen dienen und wer, ausser ihm selbst profitiert?
Antworten


Reto Schmid

12.10.2011, 18:31 Uhr
Melden 121 Empfehlung

Die BDP wird auf jeden Fall zu den Gewinnern der Wahl gehören. Selbst wenn sie nur 0.01% holen wird, hat sie ihr bisheriges Ergebnis von 0.0% unendlich oft vervielfacht. Hans Grunder und Widmer-Schlumpf werden deshalb in jedem Falle nach der Wahl strahlend vor die Presse treten und auch aus einem Ergebnis von 0.01% selbstverständlich die Legitimation für eine Wieder-Wahl Widmer-Schlumpfs ableiten. Antworten


Isabelle Deschamps

12.10.2011, 18:13 Uhr
Melden 151 Empfehlung

Mir ist wichtig, dass eine Partei nicht zuviel verspricht, auf dem Boden der Realität bleibt und in grundlegenden Ansichten unverrückbare Positionen hat. Das hat leider nur die SVP (vorallem was den EU-Beitritt anbelangt, tiefe Steuern, Ausländerproblematik). War früher für links, es ist aber nie zu spät zur Einsicht. Die nächsten 4 Jahre sind sehr wichtig für unser Land !! Antworten


Romano Renner

12.10.2011, 23:44 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Ja Frau Deschamps, eines muss man der SVP lassen, in gewissen Dingen sind sie konsequent. Ginge es nach der SVP, hätten wir keine Billateralen und die CH hätte niemals den wirtschaftlichen Erfolg der letzten Jahre gehabt. Und apropo Ausländer: Wenn wir weniger Ausländer wollen, führt das autom. zu weniger Wachstum = weniger Wohlstand. Es wäre fair, wenn die SVP dies Ihren Wählern auch sagen würde.


Tom Müller

12.10.2011, 21:51 Uhr
Melden 26 Empfehlung

Sie glauben doch selber nicht, dass sie jemals links gewählt haben. Denn zu sämtlichen von Ihnen aufgezählten "unverrückbaren Positionen" vertreten die vernünftigen Parteien durchwegs eine diametral entgegengesetzte Meinung. Auch Sie werden eines Tages merken, dass die $VP nur die Interessen der Reichen und Privilegierten in der Schweiz vertritt! Deshalb SVP wählen!? - Nein danke!


Ursi Brock

12.10.2011, 19:45 Uhr
Melden 9 Empfehlung

@Hr. Wyss, rechnen Sie nur mal die KK Prämien dagegen auf von der gewisse Anteile aus Steuergeldern finanziert werden und Sie werden als Standardlohnempfänger in's minus geraten. Dann noch die laufend steigenden Tarrife des öffentlichen VErkehrs, Die Kosten für Kinderhorte usw. So bleibt Jahr für Jahr immer mehr Monat am Ende des Geldes.


Michael Wyss

12.10.2011, 19:06 Uhr
Melden 18 Empfehlung

Also ich verstehe das nicht ganz. Wieso nur tiefe Steuern für Reiche. Also ich zahle einiges weniger als noch vor Jahren, und ich wohne nicht in einem Kanton wie ZG/SZ oder dergleichen. Schaut doch noch einmal Eure Steuerrechnungen der letzten Jahre an, sofern Ihr überhaupt welche zahlen musstet. Wenn Sie höher wurden, dann entweder mehr verdient oder falsch ausgefüllt, egal in welchem Kanton.


Isabelle Deschamps

12.10.2011, 18:58 Uhr
Melden 45 Empfehlung

Hr. Auer, es ist leicht, plötzlich rechts zu blinken und links abzubiegen. Alle Parteien ausser der SVP waren für den EU-Beitritt, und jetzt habens gemerkt, dass die Union der Schweiz nicht mehr verkauft werden kann aufgrund katastrophaler Missstände. Wir haben nicht bessere Politiker, aber eine bessere Staatsform. Deswegen geht es uns besser. Dank der SP ? die wollte schon immer dabei sein. naiv!


Christine Keller

12.10.2011, 18:56 Uhr
Melden 30 Empfehlung

Tiefe Steuern - für die Superreichen vielleicht. Aber zu denen zähle ich nicht und von tiefen Steuern habe ich noch rein gar nichts bemerkt. Der EU-Beitritt ist sowieso kalter Kaffee und die angebliche Lösung der Ausländerproblematik der grösste Etikettschwindel der SVP.


Werner Müller

12.10.2011, 18:54 Uhr
Melden 62 Empfehlung

@Paul Auer: Richtig, die SVP hat die Meinung nicht gepachtet. Aber sie war von Anfang an stets konsequent gegen den Beitritt. Die SP spricht davon, ein Beitritt wäre "vorläufig" kein Thema. Mal sehen, wieviel Gewicht das "vorläufig" dann nach den Wahlen noch hat. Im Übrigen ist Ihr Kommentar ein Eingeständnis dafür, dass eben die SVP recht hatte. Nur damit das ebenfalls klar ist ;-)


Paul Auer

12.10.2011, 18:48 Uhr
Melden 16 Empfehlung

Was den EU-Beitritt anbelangt haben wohl mittlerweile alle Parteien dieselbe Position? Die SVP hat diese Einstellung auch nicht für sich alleine gepachtet, nur damit das klar ist.


Isabelle Deschamps

12.10.2011, 18:46 Uhr
Melden 35 Empfehlung

Wissen Sie Herr Pauli, es gibt Güter, die kann man nicht dem freien Markt überlassen (Agrarprodukte), weil die Versorgungssicherheit, die dezentrale Besiedelung und die Landsschaftspflege ein Verfassungsauftrag sind. Schon heute importieren wir 60 % des Weizens aus dem Ausland (Indien). Gebt den Politikern weniger Geld, dann können's auch weniger ausgeben. SP wählen heisst mehr Steuern zahlen !!


Romano Renner

12.10.2011, 18:46 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Wie Isabelle Deschamps sind mir stabile Ansichten wichtig. Deshalb wähle ich Grünliberal. Es ist aber auch wichtig, zukünftige Trends richtig zu antizipieren. Ein unaufhaltbarer Trend ist derjenige des schonenden Umgangs mit der Umwelt. Dahin muss sich die CH bewegen, dort werden wichtige Märkte entstehen!


Werner Müller

12.10.2011, 18:46 Uhr
Melden 17 Empfehlung

@Ernst Pauli: Nicht mit Steuergünstlingen und Subventionsempfängern? Dafür mit EU-Beitritt und Nothilfeempfängern? :-)


Ursi Brock

12.10.2011, 18:35 Uhr
Melden 36 Empfehlung

Ich bin nach wie vor Links... obwohl ich früher mal bürgerlicher eingestellt war da die bürgerlichen viele Versprechungen machen die sich im Nacher als Versprecher ausmachen und inzwischen zuviel aus meinem Lohn entfernen. Sicher, nicht mit Steuern, aber mit zahllosen anderen externailsierten Abgaben, Gebühren und Preisen. Störden auch die extreme Schere zwischen Arm und Reich.


Rudolf Graf

12.10.2011, 18:33 Uhr
Melden 52 Empfehlung

Jawohl, die SVP verspricht u.a. tiefere Steuern. Machen tut sie dies dann aber nur für die Superreichen. Ist es das, was wir wirklich wollen? Und hat Herr Bundesrat Blocher die Einwanderung wirklich gestoppt? Mit nichten hat er, diese Partei verspricht immer viel und hält nichts davon, oder macht gerade das Gegenteil.


Ernst Pauli

12.10.2011, 18:31 Uhr
Melden 45 Empfehlung

@Deschamps. Schöner Versuch, Linkswähler noch für die SVP zu gewinnen. Blocher demonstrierte früher ja auch GEGEN Atomkraftwerke und von unverrückbaren Positionen kann in diesem Fall nicht gesprochen werden. Die nächsten vier Jahre sind wichtig. Richtig. Aber nicht mit SVP und ihren Steuergünstlingen und Subventionsemfängern.


Pina Beer

12.10.2011, 18:11 Uhr
Melden 23 Empfehlung

Diese Umfragen finde ich unsäglich. Die Abweichungen liegen im Toleranzbereich.
Dennoch klebt an bestimmten Parteien das Verlierer-Image. Da bestätigt sich einfach eine Tendenz.
Ich finde, man sollte solche Umfragen verbieten.
Antworten


Arnold Ganz

12.10.2011, 18:52 Uhr
Melden 21 Empfehlung

Man sollte alles verbieten, was einem nicht ins Konzept pass! Genau in demokratischer Manier, Oder?


Frank Zuffnik

12.10.2011, 18:11 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Ist doch egal wer gewaehlt wird, denn der gehaessige Umgang miteinander wird ja so oder so nicht aufhoeren und zu einem Ziel, das jedem einigermassen gerecht wird, ob nun richtiger Schweizer, oder halt nur halbrichtiger, kommt man so ja nunmal beim besten Willen nicht. Aber was anderes haben Proleten, angeblich gegen die Grossen eingestellte , aber zugleich deren Werkzeug, ja auch nicht verdient. Antworten


Werner Müller

13.10.2011, 09:02 Uhr
Melden

@Mantel: Das ist richtig, Zoff und Polemik alleine bringen die Lösungen nicht, so war es nicht gemeint. Aber es lassen sich besser neue Wege ergründen, wenn vorher die Fetzen fliegen. Dass sich die Gemüter dann abkühlen, und man sachlich den Konsens findet, ist Pflicht, sonst schaut dabei nichts heraus.


Stefan Mantel

12.10.2011, 20:20 Uhr
Melden 1 Empfehlung

@Werner Mülle
Da gebe ich Ihnen durchaus recht, möchte aber anmerken, dass alleine mit Zoff und Polemik leider noch nicht im Sinne des Volkes regiert wurde. Und genau das passiert im moment und die Tendenz ist stark steigend. Das einzige was die Parteien können (und das von ganz links bis ganz rechts und zurück) ist den anderen ihre Fehler aufzeigen, nichts mehr nichts weniger


Werner Müller

12.10.2011, 18:31 Uhr
Melden 19 Empfehlung

Wissen Sie, Herr Zuffnik, Politik besteht nun leider auch aus Zoff und Polemik. Wenn Sie sich das Parlament eher wie ein Buchclub für Mitt-Fünzger-Damen vorstellen, ist das einfach ein falsches Bild. Und so lange wir noch keine japanischen Verhältnisse haben, wo sich die Parlamentarier prügeln, finde ich ein bisschen Knatsch ganz ok. Nur hitzige Debatten fördern Lösungen zu Tage.


Marie V.Roth

12.10.2011, 18:03 Uhr
Melden 30 Empfehlung

Seit es die Umfragen gibt, zeigt sich dasselbe Bild. Mit Nuancen: Rechtsnational ca 30% Linksgrün ca 30% Mitte ca 40%. Man kann das werten wie man will. Für mich ist das weder erstaunlich noch aufregend noch "schlecht". Schweizerischer Mainstream eben. Antworten


Alois Brandenberg

12.10.2011, 17:45 Uhr
Melden 34 Empfehlung

Ich wuensche der BDB recht viel Erfolg. Sie ist demokratisch, loyal und menschenfreundlich. Ihr Spiegelbild ist BR Evelin Widmer-Schlumpf, die ihre Arbeit bestens verrichtet. Die SVP muss Vieles ueberdenken und in ihrer Parteigeschichte mal zurueckblaetter, weil frueher das Verhaeltnis unter den Parteien einvernehmlich war, auf was wir nun vor und nach den Wahlen wieder erhoffen. Positiv denken. Antworten


Martin Zimmermann

13.10.2011, 09:11 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Eigentlich wollte ich ja BDP wählen, aber nun droht mir der Herr Brandenberg damit, dass ich dann jeden Morgen EWS im Spiegel sehe... Darauf verzichte ich lieber und werfe dann doch die SVP-Liste 1 ein!


Elisabeth Meier

12.10.2011, 19:45 Uhr
Melden 38 Empfehlung

Herr Brandenberg, ich erinnere mich sehr gut. Frau Metzler wurde von ihrer eigenen Partei fallengelassen, zugunsten eines Bundesrates, der nicht mal als späterer UNO-Vorsitzender wahrgenommen wurde.


Alois Brandenberg

12.10.2011, 19:37 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Frau Elisabeth Meier, das geht zu weit. EWS ist eindeutig besser als BC. Und, haben Sie vergessen, wie CB Bundesrat wurde ? War das nicht auch Hinterruecks, die damalige Vizepraesidentin Metzler durch Blocher zu ersetzen ? Nur, Metzler hats verkraftet, was Blocher immer noch nict kann. Entschuldigen Sie den Fehler BDB, es koennte ja auch heissen Buerger-Demokratische Beliebtheitspartei. Okay ?


Klaus Keller

12.10.2011, 19:24 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Ich wünsche der CVP recht viel Erfolg, Sie ist demokratisch, loyal und familienfreundlich. Ihr Spiegelbild im Bundesrat ist Doris Leuthard, die ihre Arbeit bestens verrichtet.


Petra Wyss

12.10.2011, 18:58 Uhr
Melden 19 Empfehlung

@ E. Meier: Oje, Sie haben die Abwahl von Ex-BR CB noch immer nicht verkraftet... Frau BR Eveline Widmer-Schlumpf hat ihr demokratisches Recht wahrgenommen, die Wahl anzunehmen - nichts weiter Blocher hat als BR zuviele Fehler gemacht, gelogen und war schlicht eine Schande für die Schweiz (Auftritt in der Türkei).Mit diesem Leistungsausweis wäre er auch in der Privatwirtschaft entlassen worden!


Elisabeth Meier

12.10.2011, 18:01 Uhr
Melden 145 Empfehlung

Herr Brandenberg, Ihre BDP, die Sie schon in BDB umgetauft haben, kann man nur mit vielen Verenkungen als loyal und menschenfreundlich bezeichnen. Ihre Vertreter profitieren noch von der SVP, als deren Vertreter sie seinerzeit gewählt wurden. Frau EWS hat bei der Annahme der von der SP orchestrierten Wahl jeglichen Anstand und Loyalität ihrer ursprünglichen Partei gegenüber vermissen lassen.


Stefan Kreis

12.10.2011, 17:40 Uhr
Melden 36 Empfehlung

Die Umfrage bestätigt voll und ganz meine Vorhersage: SVP legt (trotz gegenteiligen Prognosen im Sommer) leicht zu, ebenso GLP und BDP, aber weit weniger als vorhergesagt. Ansonsten bewegt sich im CH-Parteiengefüge so gut wie gar nichts. Totale Erstarrung. Antworten


Richard Scholl

12.10.2011, 17:56 Uhr
Melden 16 Empfehlung

Herrlich Ihre Voraussage! Auf die haben wir, die keine Voraussagen wagen, sondern wählen gehen, gewartet. Land-slide, though wished, not predicted, right?


Roger Liechti

12.10.2011, 17:36 Uhr
Melden 78 Empfehlung

Tja, leider wird sich fast nichts verändern in der Schweiz, so werden auch die nächsten Jahre von gekauften Volksvertretern geprägt sein, die ihre Eigeninteressen und die der hand die sie füttert, vertreten, Wasser predigen und Wein trinken . Die Reichen werden reicher werden die armen ärmer. Antworten


Carly Pfitzner

12.10.2011, 22:42 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Wow, Genossin Gabi ist wieder aufgetaucht---mit den (fast) genau gleichen abgeleierten Kommentaren! Ob sie nun im Tagi-, Annabelle, SI, Globi-Heftli oder andern Medien 'veröffentlicht', der O-Ton ist immer anarcho-motiviert und hatte nie irgenwelchen konstruktiven Inhalt ! Schade, den unintelligent scheint sie nicht zu sein! Man muss also damit rechnen, sie bald auf dem Paradeplatz anzutreffen...


gabi bossert

12.10.2011, 19:13 Uhr
Melden 11 Empfehlung

JA, R.Liechti, so sehe ich unsere CHer Zukunft auch in eine sehr grosse soziale, oekologische Zukunft abtriften. Die Macht des Geldes wird unser Land verkaufen, die Lebensqualität wird die Geld Macht bestimmen und somit liege ich mit meiner These einer Wirtschafts- u. Finanzdiktatur doch nicht vollends daneben.


Jacky Forrer

12.10.2011, 17:33 Uhr
Melden 40 Empfehlung

Spielt doch keine Rolle ! Laut Darbellay und Andreas Gross muss die SVP sowieso draussen bleiben. Antworten


Hans Leemann

12.10.2011, 17:32 Uhr
Melden 47 Empfehlung

Jetzt muss man noch die Effizienz (Kosten pro Kandidat) ausrechnen. Aus Unternehmersicht ist es für die SVP mit den vielen Mio. Fr. Einsatz eine Katastrophe. Der Chef würde in der Privatwirtschaft entlassen. Die Grünliberalen, die BDP und die Grünen erreichen eine hervorragende Kosten/Nutzen Bilanz. Das zeigt, dass diese Parteien Sachpolitisch mehr überzeugen. Antworten


Fabian Käser

13.10.2011, 05:46 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Ich habe mal die Wahlplakate auf meinem Arbeitsweg gezählt. Mit riesengrossem Abstand alleine in Führung ist da die SP, die SVP schafft es "nur" auf den dritten Platz (hinter CVP). Der Werbe-Stand mit den Ballons für die Kinder vor dem lokalen Coop war auch von der SP. Ich habe den Eindruck dass einige Parteien bei Ihrem Budget lügen.


Roger walser

12.10.2011, 20:02 Uhr
Melden 9 Empfehlung

@Müller: Bitte beleidigen sie nicht alle denkenden Menschen. Wenn die Wahlwerbung nichts bringen würden, würde die Parteien dafür nicht so viel Geld ausgeben. Wäre ja völlig widersinnig! Investitionen/Ausgaben werden nur getätigt, wenn man sich davon einen Gewinn erhofft.


Werner Müller

12.10.2011, 18:43 Uhr
Melden 8 Empfehlung

@Herr Leemann: Sie sorry aber ähm, Ihre sogenannte "Logik" ist eigentlich gar keine. Wie kommen Sie auf die Idee Ihrer Rechnung? Viele Wähler haben vorgefertigte Meinungen und wählen nicht aufgrund eines Plakats oder einer Werbung, insofern erreicht die "Investition" diese Leute gar nicht. Somit ist auch Ihr Rückschluss leider ziemlich weit her geholt und recht polemisch... Merken Sie was?


Heinz Oberholzer

12.10.2011, 18:19 Uhr
Melden 24 Empfehlung

@Ernst Strickler da steht aber nicht nur Neid hinter ihrer Meinung.Auch sie sehen in die Kassen der Parteien.Was wollen sie dann beweisen.Die Werbung ist schliesslich auch ein grosser Profiteur solcher Wahlen.Gönnen sie denen ihr Verdienst auch nicht.Nur immer bei der SVP schlechtes suchen Herr Strickler ist auch nicht das gelbe vom Ei.Dahinter steckt ja nur die Missgunst der anderen Parteien.


Hans Gschwind

12.10.2011, 18:11 Uhr
Melden 18 Empfehlung

H. Oberholzer: Die Krux besteht, leider, darin, dass die meisten Kommentatoren nicht betriebswirtschaftlich denken, ausser, in diesem Fall, H. Leeman mit seinem Kommentar. Total Wahlinvestition SVP dividiert durch die Anzahl der SVP-Kandidaten = Prokopf(-Umsatz/-Einsatz/-Aufwand) So einfach ist die Rechnung. Eine stinknormale KMU könnte sich einen solchen Einsatz nicht leisten.


Ernst Strickler

12.10.2011, 18:09 Uhr
Melden 25 Empfehlung

@Heinz Oberholzer. Die Spatzen pfeifen es von den Dächer, dass die SVP das x Fache der gesamten anderen Parteien zur Verfügung hat. Solange die Rechtspopulisten verschleiern, verstecken, verheimlichen und keine Transparenz wollen, ist der Beweis sicher nicht bei den anderen!!! Wer nichts zu befürchten hätte, hätte eben auch nichts zu verbergen!


Heinz Oberholzer

12.10.2011, 17:54 Uhr
Melden 53 Empfehlung

@Hans Leemann sie sind einer der in die Kassen der Parteien einsicht nehmen kann.Schreiben sie doch bitte nur Kommentare die den Gegebenheiten entsprechen und nicht einfach so ungefähr aus der Luft geholt werden.Wenn sie auch die SVP nicht besonders schätzen muss man eben auch dann mit Wahrheiten argumentieren.Wenn sie das aber wirklich belegen können bitte ich um Entschuldigung.


Markus Notter

12.10.2011, 17:54 Uhr
Melden 73 Empfehlung

Das mit den Kosten/Nutzen stimmt nicht.
In meinem Kanton (Aargau) dürften GLP/BDP auf jeweils rund 4% kommen während die SVP wohl ca. 40% erreichen wird. Erstaunlicherweise sieht man aber seeeeeehr viele Plakate von GLP/BDP, weit mehr als man es von solchen Kleinstparteien erwarten dürfte.



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