Schweiz

Das umstrittene Minarett steht

Jahrelang hat der politische und juristische Streit um den Bau eines Minaretts in Wangen bei Olten gedauert. Jetzt ist der Turm montiert.

Bauarbeiten für ein umstrittenes Werk: Ein Kran hebt Teile des Minaretts in Wangen.

Bauarbeiten für ein umstrittenes Werk: Ein Kran hebt Teile des Minaretts in Wangen.
Bild: Keystone

Nach einem langen Streit ist am Freitag das Minarett auf dem Dach des Gemeinschaftszentrums des Türkischen Kulturvereins im solothurnischen Wangen bei Olten installiert worden. Im Juli hatte der Kanton das Baugesuch verlängert. Der Gemeindeschreiber von Wangen, Beat Wildi, bestätigte auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA, dass der Kulturverein mit dem Aufbau des Minaretts auf dem Dach des Gemeinschaftszentrums im Industriequartier begonnen habe.

Der vorgefertigte Aufsatz wurde mit einem Kran auf das Dach gehievt. Das Minarett ist weiss und mit goldenen Kanten verziert. Sein Dach ist blau. Das Minarett hat einen symbolischen Charakter. Die Errichtung des Minaretts beendet einen langen politischen und juristischen Streit. Das Solothurner Bau- und Justizdepartement verlängerte die Bewilligung im vergangen Jahr bis zum kommenden Frühling. Wangen hatte sich auf den Standpunkt gestellt, dass die Bewilligung im September 2007 ungenutzt abgelaufen war.

Das Bundesgericht hatte im Juli 2007 die staatsrechtliche Beschwerde zweier Anwohner als unbegründet abgewiesen. Die Beschwerde hatte sich gegen das Bewilligungsverfahren des Solothurner Verwaltungsgerichts gerichtet.

Einsprachen und Petition

Gegen den Umbau des islamischen Kultus- und Begegnungszentrums waren ursprünglich mehr als 70 Einsprachen eingereicht worden. Ein gegnerisches Komitee sammelte im Sommer 2006 für eine Petition rund 3500 Unterschriften.

In der Schweiz gibt es bislang drei Minarette, nämlich in Genf, Winterthur und Zürich. In Langenthal ist ein Gesuch hängig. Im September war als Teil einer Ausstellung auf dem Dach des Kunsthauses Langenthal ein «Minarett» installiert worden. (rue/sda/)

Erstellt: 09.01.2009, 16:54 Uhr

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75 Kommentare

Majo Naef

24.04.2009, 14:22 Uhr
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Wenn Islamisten die Schweiz übernehmen wollen, tun die das auch ohne Minarette. Wenn diese Türmchen einigermassen in die Landschaft passen, sollte man sie nicht verbieten. Das Geschrei zum Gebet möchte ich nicht. Ich mag auch das Kirchengeläut am Samstag um 7.00 Uhr nicht. Antworten


Assadulah Mukhtar

12.01.2009, 11:05 Uhr
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72 Kommentare, nicht schlecht! Schlecht ist allerdings, wie schlecht die meisten Leute denken, und schlecht ist wie schlecht die Leute informiert sind,... das ist tragisch! http://swissmuslim.wordpress.com/ Antworten


Attila Grischa

12.01.2009, 08:01 Uhr
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Der türkische Premierminister Erdogans sagte: "Unsere Minarette sind unsere Speerspitzen, unsere Moscheen unsere Kasernen, ihre Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten." Über den Begriff, den "gemässigten Islam" sagte er: "Diese Beschreibungen sind beleidigend und im Gegensatz zu unserer Religion. Es gibt keinen mäßigen oder unmoderaten Islam. Der Islam ist der Islam. Basta!" Antworten


bruno waldvogel

10.01.2009, 23:54 Uhr
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A propos Baurecht: Ist ein Landstück erst mal eine Moschee oder ein Friedhof, kann dieses Grundstück nach islamischer Leseart als "Haus des Islam" und dessen Besitz angesehen werden. Als man kürzlich in Malmö einen als Moschee genutzten Keller auszonen und räumen wollte, kam es zu Strassenschlachten. Diese Probleme sind nicht neu. Ich hoffe, auch dieses Thema wurde sorgfältig mit allen besprochen. Antworten


Rudi Tschudi

10.01.2009, 15:33 Uhr
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Natürlich gibt es in moslemischen Ländern Kirchen. Weil der ganze Nahe Osten früher christlich war. Der Rest lebt als Dhimmi, Bürger 2. Kl. Deutsche Wikipedia: "Bei Weigerung der Ungläubigen, den Islam anzunehmen, wird ihnen der dhimma-Status in Verbindung mit der Zahlung der Dschizya an die Muslime angeboten. Bei Ablehnung derselben ist es schari'arechtliche Pflicht, die Ungläubigen zu bekämpfen" Antworten


yanik gasser

10.01.2009, 13:28 Uhr
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es geht doch nicht darum, ob in islamischen ländern kirchen stehen oder nicht. wenn sie da stehen, dann sicher nicht, weil eingewanderte (!) dies wollten. sondern eher, weil ein teil der einheimischen bevölkerung christen sind. in wenigen jahrzehnten wird die schweiz übernommen sein von islamisten. und wir werden die nachsicht haben und sagen: "ja hätten wir das gewusst..." doch dann ists zu spät. Antworten


Rudi Tschudi

10.01.2009, 12:11 Uhr
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Wer glaubt das Andersgläubige in einer islamischen Theokratie, wie Iran, akzeptiert sind, der soll doch mal das Wort "Dhimmi" nachschlagen. Antworten


Rudi Tschudi

10.01.2009, 12:07 Uhr
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In Brüssel kann nicht mehr gegen 9/11 demonstriert werden. Der Bürgermeister hat es verboten, da die Polizei die Demonstranten nicht beschützen kann. In Dänemark gab es Mordrohungen und tagelange Strassenschlachten wegen Mohammed-Karikaturen. Der Islam gemäss dem Koran nicht kompatibel ist mit Demokratie. Siehe z. Bsp. Sure 9. Antworten


Hugo Reichmuth

10.01.2009, 12:03 Uhr
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Solange die Baugesetze eingehalten werden, ist gegen islamische Kultstätten nichts einzuwenden. Indem man ALLE Moslems in den Extremistentopf wirft, begünstigt man erst recht den unappetitlichen Islamismus. Es wäre auch an der Zeit, dass Moslems hier islamische Theologie studieren könnten. Eine liberal-kritische Exegese des Korans ist extrem wichtig für die Entwicklung eines liberalen Euro-Islam. Antworten


Rudi Tschudi

10.01.2009, 11:56 Uhr
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In England gilt bereits im Familienrecht die Scharia. Es gibt Gerichtsurteile bei denen die weiblichen Erben, nur halb so viel erhalten wie die männlichen Erben. In Manchester City müssen die Juden unter Polizeischutz zur Synagoge begleitet werden. Ägypten ist eine Diktatur und Polizeistaat. Der Staat schützt die Kopten, wie es nur ein Polizeistaat kann. Der Koran ist nicht kompatibel mit Demokra. Antworten


Esther Sutter

10.01.2009, 11:44 Uhr
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Ist ja lustig, dass hier vorallem Männer zum Thema Religion kommentieren. Wenn ich sonntags in eine Kirche gehe, sind da viel mehr Frauen anzutreffen als Männer.... Antworten


Albert Zimmermann

10.01.2009, 11:35 Uhr
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In einer Bananenrepublik wird diese Salamitaktik aufgehen bevor den Gutmenschen die zu geschwollenen zwei linken Augen einen Spalt breit aufgehen Antworten


Werner Bieri

10.01.2009, 10:58 Uhr
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Wünschen wir, dass allen jenen Minarett-Verharmlosern und -Wegbereitern so bald wie möglich ein Minarett in nächster Nähe ihres Hauses hingebaut wird. Dann natürlich mit dem bald zu erwartenden mehrmaligen Gebetsaufruf verstärkt durch Megafon, bereits um 5 Uhr morgens das erste Mal. Dann sollen sie sich doch schnell in die Moschee begeben und sich dieser menschen-verachtenden Religion unterwerfen Antworten


Peter Beutler

10.01.2009, 10:47 Uhr
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Es stimmt nicht,dass in vielen islamischen Ländern keine Kirchen erlaubt sind.Nur in einigen wenigen.Aber in vielen stehen seit Jahrhunderten Kirchtürme neben Minaretten,lange bevor das bei uns erlaubt war. Unsere Verfassung schreibt übrigens die Religionsfreiheit vor.Und in derSchweiz leben mehrere hunderttausend Moslems.So nebenbei:Vorsicht Forumteilnehmer:wir haben eine Antirassismusstrafnorm Antworten


Friedrich Erne

10.01.2009, 10:22 Uhr
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Muslimische Staaten sollen erst die gleichen Rechte den Christen in ihren Ländern gewähren wie sie schon in der Schweiz herrschen, d.h. Glaubens-und Religionsfreiheit ohne direkt ermordet zu werden wenn man konvertiert. Wenn sie diese Bedingungen erfüllen, kann man sofort über Minarette reden. Denn was man in einem Gastland fordert sollte man zuerst im eigenen Land durchsetzen. Antworten


Reto La Roche

10.01.2009, 08:42 Uhr
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Liebe Frau Monika Lehmann! Sie treffen mit Ihrer Aussage genau in's Schwarze, lassen Sie sich von den paar anders "Denkenden" bitte nicht ins Boxhorn jagen, jeder hat halt seine eigene Meinung! Ich möchte Sie vollends beruhigen und stelle mich deshalb hinter Sie und wenn Sie mögen sogar vor Sie! L.G. R.La Antworten


Roger Heiniger

10.01.2009, 03:03 Uhr
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Die Schweiz das Land der Ausländer.Die erlauben sich zuviel.Zudem sollten die Ausländischenvolksgruppen unsere Sitten und Bräuche mehr respektieren.Wir sind ein Christliches Land.Wir haben Kirchen .Glaube auch nicht dass wir Christen in einem Muslimischen Land (z.b. Iran) einfach so eine Christliche Kirche bauen könnten.Die würden uns alle zu Teufel jagen oder mit Schuhen bewerfen!Urteile selbst! Antworten


Walter Krauer

10.01.2009, 02:32 Uhr
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Ich war lange Zeit in Mindanao Phil. Der grosse Teil der Bevölkerung sind Muslime und gerade in den grossen Citys hat es viele Kat. Kirchen. Die Muslime dort kämpfen nicht gegen die Katoliken sondern gegen die Regierung in Manila die diese Insel benachteiligt. Schweizer geht doch mal in fremde Länder und lehrt mal fremde Kulturen kennen, aber bitte nicht in den 5 Sternehotels für 14 Tage ! Antworten


Michaela Winzenried

10.01.2009, 01:09 Uhr
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Ich frage mich, was wäre wohl wen ich bei den Muslimen vorhätte, beispielsweise eine revormierte Kirche zu erstellen. Wisst ihr was sie sagen würden?! Nähmlich nichts, sie würden wen das vor einer Woche gewesen wäre, jetzt noch lachen und wohl an Lachkrämpfen sterben!! Sie würden so etwas niemals zulassen,also warum müssen wir uns anpassen für einen Glauben der nicht zu unserem Land gehört?! Antworten


P. Temram

10.01.2009, 01:09 Uhr
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Nichtmuslimen ist das Betreten der heiligen Stadt Mekka strengstens verboten, denn die heilige Stätte soll nicht durch Ungläubige entweiht werden. Strassensperren schirmen die Stadt vor dem Besuch von Nichtmuslimen ab... Antworten


Corinne Banora

10.01.2009, 00:23 Uhr
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Herr Seibel, Sie schreiben, "das Minarett gehört nicht in die Schweiz und hat mit unserer Kultur absolut nichts zu tun". Vielleicht aber der der Big Mac oder Halloween? Empfehle als Lektüre die Definition des Europarates über Kultur und Musse auf eigene Denkarbeit. Es gibt nichts, dass unterschiedlicher und vielfältiger definiert wird als der Begriff Kultur. Und Bus schreibt sich mit einem s. Antworten


Joachim Schippers

10.01.2009, 00:16 Uhr
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Bundesverfassung Art. 15 Die Glaubens- und Gewissensfreiheit ist gewährleistet. Jede Person hat das Recht, ihre Religion und ihre weltanschauliche Überzeugung frei zu wählen und allein oder in Gemeinschaft mit anderen zu bekennen. Siehe auch: http://www.religionenschweiz.ch Es gibt in der CH nebst Kirchen auch Synagogen,Tempel, Gurdwaras, Moscheen. Wo liegt also das Problem? Antworten


Daniel Jurt

09.01.2009, 23:38 Uhr
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Und übrigens: Gesamthaft lebte ich fast 3 Jahre in islamischen Ländern. In Afghanistan wurde ich von wahhabitischen Kämpfern fast umgebracht, nur weil ich ein Westler / ein Christ bin! Wer vom Islam konvertiert oder sich als Atheist bekennt, lebt gefährlich, neuerdings auch hier in Europa und vermutlich sogar in der Schweiz! Das ist das Gefährliche am Islam. Und die Moschee / Minarett als Vorbote! Antworten


Daniel Jurt

09.01.2009, 23:28 Uhr
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Es ist nicht das Minarett, das den Islam in Verruf bringt! Es sind die dogmatischen Vorstellungen von Gesellschaft und vor allem der Stellung der Frau in der Gesellschaft und der Indoktrination durch den Klerus. Sowie die Vermischung von Koran mit dem Strafgesetzbuch. Bei uns war (- vor nicht langer Zeit-) der Ehebruch auch im Strafgesetzbuch verankert! Nur wurde damals dafür niemand gesteinigt!! Antworten


Cebi Pletikosa

09.01.2009, 23:15 Uhr
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Traurig was wir in der Schweiz alles noch erdulden müssen .Was unsere Regierung alles zulässt ist Naiv.Mit der Zeit wird es sich rächen wenn man immer Tolerant sein will,die Gegenseite ist da nicht so zimperlich .Spreche aus Erfahrung Bosnien lässt grüssen.Bin Secondo und stimmt mich Nachdenklich wie in der CH die Politiker kuschen und nur aufs Geld schauen anstatt Ihre Heimat zu lieben Antworten


Bea Wenger

09.01.2009, 22:52 Uhr
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@Andreas Weber: Ihre Aussage "Minarette zu verbieten ist wohl die grössere Gefahr für die CH" sagt sehr viel aus und sollte doch sehr zu denken geben! Der Inhalt dieser Aussage gibt kein gutes Bild ab für den Islam. Antworten


Daniel Gianola

09.01.2009, 22:47 Uhr
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So, jetzt warten wir einmal ab, wie lange es geht, bis die den Muezzin fordern. Ich jedenfalls trete jetzt aus der Kirche aus, weil die sich gegen die Minarett-Initiative stellt und sich wieder einmal mehr politisch äussert, was absolut falsch und fatal ist. Das gesparte Steuergeld zahle ich lieber an die SVP oder an Organisationen, die sich gegen die Islamisierung einsetzen (www.pi-news.net) Antworten


Peter Von Matt

09.01.2009, 22:47 Uhr
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Geht es um ein Kräftemessen zwischen Schweizer und Zugewanderten. Geht es um den kleinen Finger der dann den Anfang bedeutet. Ich denke nicht dass ich in den Rechten Ecken gerückt werden kann, aber wenn die SVP -Initiative kommt werde ich gegen die Errichtung neuer Zeichen dieser Religion stimmen. Mit mir werden dies abertausende tun. Wetten? Antworten


Robert Mosimann

09.01.2009, 22:41 Uhr
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Uns können Minarette egal sein. Dies darf nicht der Fall sein, da in den islamistisch regierten Ländern Religion / Politik dasselbe ist, und andere Religionen nicht anerkannt bzw. gleichwertig behandelt werden. Deshalb sollten Minarette verboten bleiben, bis der Islam andere Religionen anerkennt. Die Geschichte zeigt, dass sich der Islam nie ändern und alle anderen immer Ungläubige sein werden. Antworten


rené aeschlimann

09.01.2009, 21:18 Uhr
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aha,ist die schweiz schon soweit,dass wir immer und immer wieder alles dulden müssen?? ich fände es sehr schön,wenn sich (unsere gäste) uns anpassen würden,und nicht wir ihnen!! aber (unser) land macht es allen sehr einfach,nur uns nicht!! ich fühle mich (wie vermutlich viele andere schweizer) sehr verarscht!!!!!!!!!! Antworten


Dominik Grimm

09.01.2009, 20:28 Uhr
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Es ist geradezu bezeichnend wie sich die Linken ausgerechnet für die eine Religion einsetzen, nachdem sie früher Religion an sich verspottet haben. Wie wäre es alle Religionen zu verbieten und deren Gotteshäuser nieder zu reissen? Antworten


Jean-Pierre Ziegler

09.01.2009, 19:15 Uhr
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Die Christen haben die Kirchen, die Muslime haben ihr Minarett und die Juden haben ihre Synagoge. Die muslimischen Frauen tragen Kopftuch und die Juden tragen ihr Chäppli. Was den einen erlaubt ist in der christlichen Schweiz sollten auch den anderen erlaubt sein. Was ist hier falsch daran. Antworten


D. Gerber

09.01.2009, 18:59 Uhr
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@L. Müller Ich bin genau Ihrer Meinung, ich finde es eine riesen Frechheit das die Schweiz zulässt solche Minarette zu bauen. Wenn ich in ein islamistisches Land reisen würde und nur schon erwähnen würde, dass ich eine Kirche bauen will, muss ich schon mit Gefängnis rechnen. Aber wenn man in der Schweiz es ablehnen würde, dieses Minarett zu bauen, wären wir rassistisch oder ausländerfeindlich. Antworten


Paul Frager

09.01.2009, 18:55 Uhr
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@ Monika Lehmann: mit wievielen Muslimen haben Sie Kontakt oder zählen Sie zu Ihrem Bekanntenkreis? Da bin ich ja 'mal gespannt... Antworten


Kurt Schwob

09.01.2009, 18:52 Uhr
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Dass in vielen (nicht allen) islamischen Staaten keine Kirchen erlaubt sind, finde ich auch schlecht. Aber auf welche Stufe begeben sich jetzt die, die sagen: Das ist schlecht, also tun wirs auch! Sollen wir jetzt auch moslemische Ehebrecher steinigen, bloß weil das im Iran so gemacht wird? Wir können problemlos und gefahrlos zeigen, dass wir toleranter sind - wenn wir das denn wirklich sind. Antworten


ulrich burkhard

09.01.2009, 18:51 Uhr
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Noch etwas. Es nicht gut, wenn in einigen Ländern andere Religionen verboten, deren Ausübung behindert oder deren Bauten verhindert werden. Das gilt sowohl für islamische Länder, wie auch für die Schweiz. Das ewige "der andere soll zuerst" bringt uns nicht weiter. Glauben wir wirklich an Religionsfreiheit? Dann lasst uns mit dem guten Beispiel voran gehen! Sonst sind wir keinen Deut besser. Antworten


Ulrich Burkhard

09.01.2009, 18:39 Uhr
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Seit Jahrzenten gibt es ein Minarett in Neuchâtel-Serrières. Sein goldener Turm erhebt sich über dem Kirchgemeindehaus der EV-Kirche. Erbaut wurde es von Ph. Suchard (der mit der Schokolade). Warum? Weil es ihm gefiel. Das lokale Chäsblatt hatte auch jahrelang eine Kolumne mit dem Titel "von den Höhen des Minaretts betrachtet", geschrieben vom Pfarrer persönlich! Trotzdem blieb die Kirche im Dorf. Antworten


Peter Müller

09.01.2009, 18:35 Uhr
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So viel Aufregung wegen nichts. Wir haben in der Schweiz eine Bauordnung, so lange die eingehalten wird ist mir das Ganze egal. Ich finde die SVP Plakate störenm mich mehr als der kleine Turm! So lange keiner raufsteigt und laut betet stört mich das überhaupt nicht. Antworten


Cyril Lyner

09.01.2009, 18:32 Uhr
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Wie du mir so ich dir, woher kenn ich das? Kindergarten? Wenn gewisse autoritäre Regimes keine Religionsfreiheit gewähren sollen wir ihnen gleichtun? Sollen wir uns wirklic in unserer liberalen Gesellschaft bei der Behandlung von Minderheiten nach undemokratischen Ländern richten? Und überhaupt, in den meisten muslimischen Ländern gibt es Kirchen, und Kirchtürme. Sogar im Iran. Also nur die Ruhe. Antworten


Roberto Specchio

09.01.2009, 18:25 Uhr
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Die Schweiz ist ein freies Land. Hier darf jeder im Rahmen der Baugesetze bauen was er will. Das in islamischen Ländern der Bau von Kirchen verboten sei tut nichts zur Sache. Sollen wir uns jetzt an die undemokratischen Gebräuche anderer Ländern orientieren? Wer das tut schützt nicht unsere Werte sondern untergräbt sie. Antworten


Boris Nork

09.01.2009, 18:11 Uhr
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Wir haben dieses Minarett nicht für die Muslime geduldet, die in islamischien Ländern christliche Kirchen verbieten, sondern für die, die hier leben. Aber in das Schwarz-Weiss-Schema eines rassistischen und nationalistischen Ewiggestrigen passen natürlich nur Propagandalügen. Antworten


FRANCOIS Moser

09.01.2009, 18:09 Uhr
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Sie Frau Lehmann, in der Schweiz darf man, was nicht verboten ist, oder ? Antworten


Hans Peter Layer

09.01.2009, 18:07 Uhr
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Wegen diesem Türmli ein solches Theater. Ich reise viel und habe in muslimischen Länder sehr wohl auch Kirchen gesehen. So untolerant, wie viele uns glauben machen wollen, sind die Muslime nun auch wieder nicht. Der Terror, welcher von ein paar Muslimen ausgeht, hat nichts mit der ganzen Gemeinschaft zu tun. Lest mal in den Geschichtsbüchern, was im Namen des Christentums alles verbrochen wurde. Antworten


Simon Ramseier

09.01.2009, 18:05 Uhr
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Es ist sehr naiv zu glauben, solche Minarette tun niemandem etwas. Sie sind vielmehr ein Zeichen des politischen Islam. Hier ein Zitat des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan: "Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten." Antworten


Joachim Ziegler

09.01.2009, 18:02 Uhr
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Es trifft eben nicht zu, Herr Müller, dass in islamischen Ländern das Errichten von Kirchen verboten wäre. Wer diese Länder einmal bereist hat, weiss das. So stehen bspw. im Christenviertel von Damaskus, Bab Tuma, zahlreiche Kirchen und die dort ansässigen Christen leben ihre Religion frei und offen aus. Weshalb die gleiche Freiheit Schweizer Muslimen verwehrt sein sollte, ist nicht einzusehen. Antworten


Reto Bleicher

09.01.2009, 17:57 Uhr
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Zuerst das Kopftuch, heute nun das Minarett, bald kommt die Einführung der Scharia mit Steinigung für Ehebrecherinnen. Stoppen wir die "Leuchttürme" des Dschihads bevor es zu spät ist, sonst haben wir bald Zustände wie im Irak oder Afghanistan. Antworten


Robert Waser

09.01.2009, 17:56 Uhr
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Sie Herr L. Müller, Herr Graf, ob in der Schweiz ein Minarett errichtet werden darf oder nicht richtet sich nach dem in der Schweiz geltenden Recht. Basta. Antworten


Robert di Santis

09.01.2009, 17:48 Uhr
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Wozu wollen gewisse Leute, in islamischen Ländern eine Kirche bauen, wenn Christen hiesige Kirchen nicht mal zu 10% füllen können?? Und zur Erinnerung, der jetzige Papst Ratzinger behauptet ja auch dass, das Christentum die einzig Wahre Religion sei. Also bitte nicht mit zwei verschieden langen Ellen messen. Wenn es die Verfassung erlaubt ein Minarett zu bauen, dann ist es ihr gutes Recht! Antworten


M. Berth

09.01.2009, 17:46 Uhr
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In vielen Islamischen Ländern gibt es Kirchen und es werden andere Religionsgemeinschaften akzeptiert. Ich erinnere daran, dass Herr Sawiri (Projekt Andermatt) aus Ägypten ist und gleichzeitig ein christlicher Kopte. Viele Palästinenser sind in der Tat Christen. Einigen, die hier schreiben, würde ein bischen Reisen (nicht nur ins Strandhotel) gutun! Reisen bildet und erweitert den Horizont. Antworten


Bruno Gualtieri

09.01.2009, 17:46 Uhr
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Die einzige wirklich tolerante Religion ist der Buddhismus. Christen und Muslime sind beide gleich kriegerisch und haben einander nichts vorzuwerfen. Siehe Kolonisierung von Südamerika und Verbrechen der Kirche im Namen Gottes oder die Unterstützung der Nazis. Und die Islamisten sind anmassend und gewalttätig. Es ist lächerlich, wie sich Schweizer wegen eines Türmchens so aufregen können. Antworten


Erich Oberholzer

09.01.2009, 17:37 Uhr
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Wäre noch interessant zu wissen, wer von all diesen Landeskirchenverteidigern auch wirklich kirchensteuernzahlender Christ ist und dieses Thema nicht einfach zur Äusserung allgemeiner Fremdenfeindlichkeit missbraucht. Ich bin Katholik und mir ist die Errichtung eines Minaretts egal, mich interessiert viel mehr, dass im Innern keine Hassprediger oder dergleichen auftreten können! Antworten


fred pfeiffer

09.01.2009, 17:34 Uhr
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das argument "keine kirchen in mittleren osten, darum keine minarette hier" scheint ein wenig kurzsichtig. wollt ihr auch die schwiezer demokratie abschaffen, die haben sie ja auch nicht. wenn ihr die schweiz schon für einen "vorbildlicheren" staat befindet, dann verhaltet euch doch nicht so intolerant wie die leute die ihr anprangert. Antworten


David Herter

09.01.2009, 17:34 Uhr
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Ihr nicht, ich auch. Natürlich gibt es Kirchen in arabischen Ländern. Sogar im Iran. Unser Land hat nun mal liberale Gesetze, die wollen wir verteidigen. Darum dürfen die Moslems, wenn sie sich denn an die Bauordnungen halten, auch Minarette errichten. Fanatiker gibt es in allen Religionen. Sie bedrohen die Freiheit. Einige Kommentare hier zeugen davon. Antworten


mn dietrich

09.01.2009, 17:34 Uhr
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Kürzlich wurde ein Leserbrief im TA veröffentlicht,wo der CH-Schreiber berichtet,es werden im Jemen 2 Kirchen gebaut.Und all den Leuten die immer von Anpassen reden:seht euch um,bspw. in Spanien. Dort gibt es Europäer, auch SchweizerInnen, die 20 Jahre dort leben,aber kein Spanisch können! An den Küsten wechseln sich die GB-, Dt.- S-, CH- "Dörfer" die Klinke!Kehrt vor der eigenen Tür!Mehr Toleranz Antworten


Peter Widmer

09.01.2009, 17:25 Uhr
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Gespannt warte ich, bis der Tagi die Meldung bringt "Erster Kirchturm in Saudi Arabien erstellt". Im Moment steht dort und in anderen islamischen Ländern immer noch die Todesstrafe auf dem Einschmuggeln von Bibeln. WIe können wir nur so naiv sein und zuschauen, wir wir "Ungläubigen" von den Islamisten überrannt werden, deren Ziel es ist, die Welt von den Ungläubigen zu befreien. Antworten


Gion Saram

09.01.2009, 17:15 Uhr
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Um in Zukunft weitere Minarette in der Schweiz zu verhindern, schlag ich vor das der Verfassungsartikel über die Religionsfreiheit ersatzlos gestrichen wird und stattdessen ein allgemeiner Zwang eingeführt so zu denken und zu glauben wie es die Mehrheit der Bevölkerung auch tut. Das wäre doch demokratisch! Wie glaubt und denkt den eigentlich die Mehrheit? Antworten


Manfred Lorch

09.01.2009, 17:10 Uhr
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Pauschalurteile sind immer gefährlich und vergiften das Zusammenleben. In der Altstadt von Damaskus zum Beispiel, im so genannten Schurkenstaat, wird man in der Altstadt vom Muezzin und mindestens drei verschiedenen Kirchengeläuten geweckt. Als Pendler in ein Aussenquartier kam ich täglich an einer neu gebauten christlichen Kirche vorbei mit einem Glockenturm wie in einem Schweizer Dorf. Antworten


Karl Schweizer

09.01.2009, 17:08 Uhr
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An Alle, die nie über die schweizer Grenze ins Ausland geschafft haben (auch geistig nicht): In der Türkei leben viele Christen, die seit Jahrhunderten Ihre Kirchen haben. Geht mal nach Istanbul, da sind einige Kirchen und Synagogen zu besichtigen. Lasst Euch von der SVP und dergleichen nicht manipulieren, Hirn einschalten, Weltgeschichte lesen und auch verstehen ! Antworten


Urs Rölli

09.01.2009, 17:02 Uhr
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Emanuel Heimann, wir hier sind doch fortschrittlicher als die meisten Nahost-Diktaturen! Das verdanken wir den Errungenschaften der französischen Revolution. Man kann hierzulande als Muslime auch den nötigen Respekt zeigen, wenn man ein Minarett auf seinem Gebetshaus hat. Unsere Demokratie muss doch gopfriedstutz so etwas aushalten können, sonst können wir sie abschaffen. Antworten


Fritz Odermatt

09.01.2009, 16:58 Uhr
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Nebst der heutzutage armseligen modernen-Architektur tut so ein Türmli doch gut. Frau Lehmann jedoch kann ich nur bedauern, wegen sowas gleich in Panik zu verfallen. Mich würds aber interessieren ob jetzt so ein Türmli funktional (begehbar) ist oder nur Dekoration? Antworten


Joseph Seibel

09.01.2009, 16:56 Uhr
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Man will es in der Schweiz immer nur noch den Minderheiten rechtmachen. Bald wird es so kommen, dass auch anstaendige Schweizer Kopftuecher tragen muessen und bestraft werden, wenn sie keine Sozialhilfe beantragen und vors Gericht muessen, wenn sie Schwarzfahrern im Buss zurechtweisen. Das Minarett gehoert nicht in die Schweiz, und hat mit unserer Kultur absolut nichts zu tun. Antworten


L. Müller

09.01.2009, 16:53 Uhr
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Bei solchen Dingen werde ich echt wütend. Hat sich niemand dagegen gewehrt??? Das ist eine riesen Schweinerei. Wieso sollten Muslime ihre Minarette hier aufstellen dürfen wenn wir in islamischen Ländern auch keine Kirchen bauen dürfen??? Antworten


Hakim Daoud

09.01.2009, 16:34 Uhr
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Liebe Frau Lehmann einen Milliarden Gasvertrag mit Iran bedeutet auch Macht in Europa, und an die Schweizer Kassen werden Euros klingeln. Was sagen Sie dazu? sicher Einverstanden? Sie haben den Koran gelesen? Sie müssen ihn auch verstehen und verstehen. Bitte aufwachen es gibt schlimmeres, wo man sich kümmern soll. Haben Sie auch die Bibel und die Tora gelesen? Rufen Sie nach Friede in der Welt Antworten


Andreas Weber

09.01.2009, 16:30 Uhr
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Frau Lehmann,ich glaube Sie sind Opfer einer Angstkampagne,lanciert von Hr.Schlüer&Co. Es gibt nicht DEN Islam, genuso wie es nicht DAS Christentum gibt. Ich glaube es ist besser, die Präsenz des Islams in der CH zur kenntnis zu nehmen und den muslimen auch die zu freiheit geben, ihre religion (im rahmen des schweizer rechts) zu leben. minarette zu verbieten ist wohl die grössere gefahr für die CH Antworten


Manuel Banz

09.01.2009, 16:28 Uhr
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"extreme Ideologie", "Lesen sie den Koran.." begründen Sie doch bitte ihr Argumentation mit den entsprechenden Suren, die Sie ja anscheinend allesamt kennen. Meiner Meinung nach ist der Islam keine extremistische Ideologie Islams wie bspw. den Wahabismus welche den Islam sehr streng auslegen. Nun gibts diese strenge Auslegung jedoch auch im christlichen Glauben, Bruderschaft Pius X als Beispiel. Antworten


Peter Graf

09.01.2009, 16:27 Uhr
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Ich bin weder Christ,Jude,Hindu,Budist oder Moslem aber in diesem Fall für ein No Toleranz ! Den in allen Ländern in denen der Islam zur Hauptreligion gehöhrt wäre ein Symbol einer anderen Religion undenkbar ! Sie wollen Frauen mit Kopftuch oder Ganzkörper Verhüllung aber in ihren Herkunftsländer ist das nicht erlaubt . Leider sind die meisten Muslime vom echten Islam abgekommen ! Antworten


Yann Theler

09.01.2009, 16:25 Uhr
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@Monika Lehmann: Aha, dann müssen die Muslime wohl die Bibel lesen um uns Schweizer zu verstehen? Das Christentum war und ist ja auch nicht gerade ein Musterbeispiel für Toleranz und Nächstenliebe und trotzdem brauchen wir uns nicht zu fürchten, dass sonntäglichen Kirchgänger die Erde untwerfen und terrorisieren. Typischer Fall von Islamophobie... Tsss Antworten


A Meyer

09.01.2009, 16:24 Uhr
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Der Moschee ist die Minarette wie der Kirche der Glockenturm. Wann kommt endlich im Raum Zürich eine ganz schöne Grossmoschee in traditionellem Baustil wie die geplante in Köln? Wäre bestimmt eine grosse Touristenattraktion. @Monika Lehmann: "den Islam" gibt es eben so wenig wie "das Christentum". Antworten


Laurent Voegelin

09.01.2009, 16:18 Uhr
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lesen sie doch mal die bibel und werden sie wächer. ein minarett steht so sehr für die unterdrückung der frau wie es ein kirchturm für die steinigungen und morde im namen der religion in der bibel tun. komischerweise sind all die muslime, die ich kenne so nicht wie die von ihnen beschriebenen.aber sie reden wohl wie alle, die sich am meisten aufregen über etwas was sie vom hören sagen kennen Antworten


Hans Moser

09.01.2009, 16:17 Uhr
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@Reto Schär Nein nein, die Schweiz geht deswegen nicht unter. Das herzige Türmli ist nur das Symbol einer Religionsgemeinschaft, die für sich in Anspruch nimmt die einzig richtige zu sein. Nichtgläubige (also alle Nicht-Moslems) sind laut Koran Menschen 2. Klasse und - besten Falls - geduldet. Der nächste Wunsch der Moslems ist wohl die Einführung der Schari'a in der Schweiz. Antworten


Rollo Martins

09.01.2009, 16:16 Uhr
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Brav haben Sie die Formel der SVP auswendig gelernt, Frau Lehmann. Sie ist und bleibt eine perfide Lüge, die den biederen SVP-Schafen und -Krähen nur behilflich sein soll, den inneren rassistischen Schweinehund hinter einem pseudo-plausiblen Argument zu verstecken. Antworten


Marcel Meier

09.01.2009, 16:09 Uhr
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@Monika Lehmann: Kirchtürme bedeuten Macht. Wir haben es im 21. Jhrdt. mit einer extremen Ideologie zu tun, die übersetzt "Unterwerfung" bdeutet. Alle Christen unterwerfen sich Gott. Die Männer unterwerfen die Frauen. Alle Christen unterwerfen die Ungläubigen. Lesen Sie die Bibel und werden wach! Übrigens: Muslim bedeutet "Gottergebener". Antworten


emanuel heiman

09.01.2009, 16:04 Uhr
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alle sprechen von glaubens freiheit, von gleichen rechten und respekt. wuerden die uns erlauben, einen kirchenturm in ihrem land zu bauen? ich glaube kaum. darum: weg mit den minaretten. fazit: wenn du in unser land kommen willst dann passe dich an, lerne die sprache and und zeige uns den noetigen respekt. Antworten


Monika Lehmann

09.01.2009, 15:50 Uhr
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@ Reto Schaer Mit scheint sie haben die Lage absolut nicht begriffen. Das Minarett bedeutet Macht und ist kein Muss für eine Moschee. Wir haben es im 21. Jahrhundert mit einer extremen Ideologie zu tun, die übersetzt „Unterwerfung“ bedeutet. Alle Muslime unterwerfen sich unter Allah. Die Männer unterwerfen die Frauen. Alle Muslime unterwerfen die Ungläubigen. Lesen sie den Koran sie werden wach Antworten


Reto Schaer

09.01.2009, 15:03 Uhr
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Aha, wegen diesem herzigen Türmli geht nun also die Schweiz unter. Antworten



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