Schweiz

«Dazu braucht es mehr als einen Herrn Mörgeli»

Christoph Mörgeli provozierte in einer TV-Sendung zur Anti-Minarett-Initiative einen Eklat. Die vom SVP-Politiker als «Anstandsdame und Gouvernante» abqualifizierte Sonja Buholzer nimmt Stellung zu den Verbal-Attacken.

«Etwas perplex, dann verärgert»: Sonja Buholzer.

«Etwas perplex, dann verärgert»: Sonja Buholzer.

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Zur Person

Sonja A. Buholzer ist Doktorin der Philosophie mit Managementweiterbildung. Sie arbeitet mit ihrer Firma Vestalia Vision in Zürich als Managementberaterin, Referentin und Buchautorin. Laut ihrer Homepage ist sie «bekannt aus TV und Radio, und gilt als engagierte Wirtschaftsethikerin mit Mut zu Klartext».

Mit welchen Gedanken haben Sie gestern nach der Sendung «SonnTalk» auf Tele Züri das Studio verlassen?
Ich dachte, wichtig wäre, dass man auch über solch schwierige Themen sachlich und argumentativ diskutieren kann. Der Zuschauer soll sich ja seine eigene Meinung aufgrund von verschiedenen, durchaus kontrovers angelegten Fakten und Argumenten bilden können. Das geht aber dann nicht mehr, wenn ein Gesprächsteilnehmer beginnt, unsachlich zu werden und auf Personen zu schiessen.

Wie haben Sie sich bei seinem Angriff gefühlt?
Etwas perplex, dann verärgert. Es ging um ein Sachthema, das es wert ist, diskutiert zu werden. Ärgerlich ist es dann alleweil, wenn plötzlich die Sachebene verlassen wird, wo man nicht mehr mit Argumenten kontern kann, sondern nur noch Emotionen aufeinanderprallen. Das dient weder dem Thema, noch der Meinungsbildung. Persönliche Verbalattacken haben in sachlichen Diskussionen nichts zu suchen. Ich erwarte ja, dass gerade verschiedene Meinungen hart in der Sache diskutiert werden können, sollen – dabei muss aber ein Regelwerk von Fairplay und Sachlichkeit eingehalten werden, sonst funktioniert das nicht.

Haben Sie sich überlegt, die Gesprächsrunde zu verlassen?
Nein, nicht wirklich – dazu hätte es doch noch etwas mehr gebraucht als einen Herrn Mörgeli.

Hätten Sie sich vom Moderator mehr Schützenhilfe erwartet?
Nein, Markus Gilli hat hochprofessionell reagiert, ein Profi. Wie man ihn kennt und schätzt.

Sollte sich Herr Mörgeli bei Ihnen entschuldigen?
Ich bitte Sie, welche Frage stellen Sie mir da! Vielleicht hatte das Ganze auch sein Gutes: So wird heute verstärkt über die Sache geredet – nämlich unter anderem die Polemik um das gestern aufgeschaltete SVP-Onlinespiel, um welches es schliesslich gestern am Anfang ging.

Würden Sie mit Herrn Mörgeli wieder in einen SonnTalk gehen?
Selbstverständlich. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

Erstellt: 19.10.2009, 18:11 Uhr

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125 Kommentare

Fritz Nussbaumer

20.10.2009, 12:11 Uhr
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Präziser hätte sich Mörgeli nicht ausdrücken können. Antworten


andre tschudi

20.10.2009, 10:34 Uhr
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herr mörgeli ist ein superintelligenter mann,dass er oft satirisch wird,mögen die linken natürlich nicht,da sie wissen dass er in vielen dingen recht hat. wichtigtuer sind natürlich für ihn gefundenes fressen,denn mit wichtigtuerei kann man keine stadt oder einen staat regieren,man richtet es höchstens zugrunde.probleme in diesem land zu lösen,geht nur zusammen,doch die linken wollen es nicht Antworten


Raymond Rohr

20.10.2009, 10:01 Uhr
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Leider haben wir zuwenig Mörgeli. dafür linke Moderatoren und eine linke Aktivistin. Beide sollten ausgewechselt werden, dann könnte die SVP die wirklichen Probleme besser lösen. Mörgeli, nur weiter so! Viele "echte" Schweizer denken gleich. Antworten


Carine Nussbaumer

20.10.2009, 10:00 Uhr
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Meinungen können zum Glück unterschiedlich sein - Herr Mörgeli realisiert leider nicht, dass er mit seinem dauergrinsenden, überheblichen und noch dazu sehr unprofessionellen Verhalten genau das Gegenteil erreicht. Spätestens dieser peinliche Auftritt führt einem in die andere Richtung. Es gibt sicher auch für Prof. & co. einen geeigneten (Knigge?)Kurs von geschulten Psychologen! Antworten


Renate Traber

19.10.2009, 18:49 Uhr
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Herrlich, habe mich amüsiert. Der Herr Mörgeli hat wieder einmal bewiesen, dass er nicht harmoniesüchtig ist, kann ja nicht schaden. Antworten


rolf Abend

19.10.2009, 17:43 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Gut gemacht Herr Mörgeli!! Frau Buholzer benimmt sich wirklich wie die Guvernante. Antworten


Regula Baggenstos

19.10.2009, 17:20 Uhr
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Ich gratuliere Frau Buholzer ganz herzlich für Ihre Charakterstärke und ihre Intelligenz. Solche starken Frauen und Politikerinnen braucht es noch viel mehr! Weiterhin viel Energie und Erfolg Regula Baggenstos Antworten


hans keller

19.10.2009, 17:00 Uhr
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langsam schäme ich mich der SVP anzugehöhren Antworten


Paul Schmid

19.10.2009, 16:02 Uhr
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Nach der Aussage von Wermuth über die Armee brummelte Frau Buholzer so etwas wie "das kann man doch im Sonntalk nicht einfach so stehen lassen, dass ist nicht würdig" in ihren nicht vorhandenen Bart. Besser hätte sie Mörgelis Angriff als "die Gouvernante von Tele Züri" nicht bestätigen können. Antworten


Hans Melcher

19.10.2009, 15:58 Uhr
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Peinlich für die Schweizer Politik und ihre Wähler das es Personen wie Mörgeli überhaupt immer wieder an die Öffentlichkeit schaffen. Wann wacht die Öffentlichkeit endlich auf und realisiert was das für eine Polemik ist. Sind das die "Schweizer Werte" die die SVP vertritt? Dann kann man wohl getrost auf sie verzichten. Antworten


kurt geiser

19.10.2009, 15:48 Uhr
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Wer nimmt denn den Mörgeli noch ernst. Zum Glück Frau Buholzer auch nicht. Mörgeli ist ein pathologischer Nörgeli, welcher beruflich und politisch total überschätzt ist. Ein Wadenbeisser mit wenig Format! Antworten


Laurens van Rooijen

19.10.2009, 15:47 Uhr
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Nicht nur hat sich Mörgeli gegenüber Frau Buholzer etwas erlaubt, was in umgekehrter Richtung zu einer Verleumdungsklage führen würde: Er bringt es auch nicht fertig, sich für den persönlichen Angriff zu entschuldigen. Das lässt für mich nur einen Schluss zu: Da fehlt es ausser am Anstand auch an Argumenten. Beim Polteri Mörgeli aber keine wirklich neue Erkenntnis, wie mir scheint. Antworten


Christoph Henrici

19.10.2009, 15:46 Uhr
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1 : 0 ist wohl zu wenig für eine souveräne Frau Buholzer gegen einen unsachlichen und um Argumente verlegenen Professor von Steuerzahlerns Gnaden, der schon lange Inhalte mit Ziel ausgetauscht hat. Antworten


Fredy Peyer

19.10.2009, 15:43 Uhr
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Die unverbesserlichen Rechten und die Brandstifter wollen einfach nicht einsehen, dass sie mit primitiven Plakaten und aggressiven Auftritten die Grundwerte der Nation untergraben. Und irgendwann hat man keine Geduld mehr. Ewig das Gleiche wiederholen und nix geht in die Betonköpfe - denn sie haben immer recht.... - das langweilt Antworten


Verena Lüdin

19.10.2009, 15:35 Uhr
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Es geht doch nicht um den Eklat Mörgeli vs. Buholzer, sondern um die Tatsache. dass wir in unserem christlichen Land islamisiert werden. Polizistinnen, Lehrerinnen Kassierinnen, etc. Kopftuch oder Burka tragen und der Muhezin zweimal am Tage zum Gebet ruft. Auf dem Markt können wir noch Geschächtetes kaufen. Wollen wir das? Ich glaube nicht, dass unsere Vorväter mit Religionsfreiheit dies meinten. Antworten


Hans Kurmann

19.10.2009, 15:35 Uhr
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Gilli ist ein linker Journalist, Buholzer eine linke Aktivistin und Mörgeli als Einziger glaubwürdig und rechtschaffen. In was für einer Welt leben eigentlich diese Agents provocateurs? Unendliches Wiederholen falscher Behauptungen zeugt nicht gerade von grosser geistiger Kompetenz. Gräben aufreissen & zementieren wie es im Handbuch der SVP-Leserbrief-Fröntler steht ist keine konstruktive Leistung Antworten


michael haug

19.10.2009, 15:34 Uhr
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Herr Mörgeli hat mit dem Gesagten absolut recht. Frau Buholzer holte zuvor zu einem veritablen Rundumschlag gegen alle Befürworter der Minarett-Initiative und dem lustigen Minarett-Spiel aus. Wieviele TV-Zuschauer mochte sie wohl mit ihren Aussagen beleidigt haben? Mörgeli's Replik war wunderbar und entlarvte die wahren Absichten von Frau Buholzer. Bravo Herr Mörgeli. Antworten


Giacomo Maggio

19.10.2009, 15:34 Uhr
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Obwohl kein Mörgeli-Anhänger muss ich ihn bei seiner Interpretation der Gouvernante und Anstandsdame unterstützen. Ich habe es auch so empfunden. Salbig in der Darreichung ihrer Argumente, nicht überzeugend. Sie hat Mörgeli einen "Schwätzer" genannt - spricht auch nicht für ihre besondere Nervenstärke und vornehme Zurückhaltung. Antworten


Michel Gilgen

19.10.2009, 15:34 Uhr
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Joseph Arnold bringt die ganze Politik von Mörgeli, Schlür und all dieser bornierten Herren auf den Punkt. Immer schön Gift in den Fluss giessen und danach über den vergifteten Fluss reklamieren, weil ja immer alle anderen intolerant, dumm, schuld etc sind. Es geht ihr nur um die Polemik. Die SVP sollte endlich einmal Verantwortung übernehmen, sie wäre bald ein EX-Thema, wegen Unfähigkeit. Antworten


Yves Mundorff

19.10.2009, 15:32 Uhr
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Ich fands mal wieder köstlich. Da erhält der Mörgeli mal klare Worte (und das von einer Frau) und Ihm bleibt nur der Schlag unter der Gürtellinie. Wie war das mit dem "die Dinge beim Namen nennen" und "freie Meinungsäusserung"? Die ganze Diskusion um die Minarette ist eine Farce. Dabei wäre eine konstruktive Diskussion um Einwanderung, Integration, Religionsfreiheit etc. sehr wichtig. Antworten


Daniel Hauser

19.10.2009, 15:25 Uhr
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@ Fredy Bickel: Welche Islamisierung? Irgendwie scheine ich in den letzten Jahren nicht in der Schweiz gelebt zu haben, mir ist eine solche Tendenz nämlich nie aufgefallen. Antworten


peter ess

19.10.2009, 15:22 Uhr
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Moergeli ist ein begnadeter Rhetoriker der alles genau ueberlegt und sich mitteilt. Er wird nicht als 'angenehmer und lieber Mensch' in die Geschichte eingehen. Was ihm jedoch am meisten stoeren wird, ist die Tatsache, dass er voellig irrelevant ist und dass die Geschichte ihm das auch bezeugen wird. Antworten


Marco Pfiffner

19.10.2009, 15:19 Uhr
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Oh sind wir Schweizer empfindlich....Was Herr Mörgeli gesagt hat wäre im Ausland als harmolos empfunden worden. An alle die jetzt auf Herr Mörgeli und die SVP rumhacken , sie sollten mal eine Polit Debatte im Ausland mitverfolgen.... Antworten


Erich Richter

19.10.2009, 15:11 Uhr
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@ Schmid - die Argumente sind klar. Die Frage ist nur wie oft man sie den Linken darstellen muss bis sie sie begreifen. Und man will sich ja nicht ständig wiederholen. @ Michel - Sie nehmen ihn ernst, darum ihr Beitrag in diesem Forum. Herr Mörgeli hat sich nur auf die Schimpftiraden von Frau Buholzer geantwortet. Gefährlich - was um Himmels Willen ist an diesem Plakat gefährlich ?? Antworten


Karl Heinen

19.10.2009, 15:06 Uhr
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Gouvernanten waren in früheren Zeiten leitende Hausangestellte, für die Erziehung der Kinder und die Hausordnung verantwortlich. Also durchaus respektable Funktionen. Warum sich Frau Buholzer durch diese Betitelung "getüpft" fühlt, ist mir unklar. Dabei erinnere ich mich die in Tele-Züri stark kritisierten, sündhaft teuren Kurse der Frau Buholzer. Waren diese etwa anständig oder doch skandalös? Antworten


Josef Kunz

19.10.2009, 15:05 Uhr
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Gut gemacht, Herr Mörgeli. Diese Linken verstehen die Nachricht nur wenn man mit ihnen Klartext redet. Es ist ja nicht aus der Welt gegriffen - Herr Mörgeli hat es einfach so gesagt wie es ist - klar, die meisten hätten das am TV nicht getan, aber darum gibt es ja Herr Mörgeli. Klar und deutlich ! Managementberater: so etwas wie einer, der dem Schwimmlehrer sagt wie schwimmen !? Antworten


Petra Volger

19.10.2009, 15:00 Uhr
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Ich finde die Lösungsvorschläge von der SVP und von Herr Mörgeli stets gut. Viele finden die Lösungen der SVP schlecht und verspotten die Partei, bis hin zur Unwahrheit, dass die SVP keine Lösungen hat. Schlimm. Gilli und andere linke Journalisten gehen soweit, dass sie Mörgeli nicht ernst nehmen, sehr perfide. Da finde ich die direkte Benennung des Problems wie Gouvernante viel sympathischer. Antworten


Joseph Arnold

19.10.2009, 14:57 Uhr
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Als uneinsichtige Islamisten vor Jahren wegen der Friedensinitiative von Calmey-Rey in Gaza eine Schweizerfahne verbrannten, wurde sie von SVP-Mörgeli arg beschimpft, sie provoziere Attentate gegen die Schweiz. Was die SVP heute tut, provoziert massiv stärker und nicht nur die islamischen Extremisten. Aber eben: Die SVP widersprach sich schon zu oft, je nach Windrichtung. Antworten


Peter Fürst

19.10.2009, 14:56 Uhr
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@ Jean-Paul Vuilleumier. Im Sendegebiet von Tele Züri hat die SVP rund 35 % Wähleranteil. Bei 4 Leuten müsste im Schnitt mindestens ein SVPler da sein. Von daher ist die SVP stets untervertreten. Völlig unsozial. Im Gegensatz zu Ihnen sind SVPler hoch sozial, gut und fair. Was Sie machen (Meinung von Mörgeli ausblenden) ist völlig undemokratisch, diktatorisch. SVPler werden am meisten bestimpft. Antworten


Ramon Wehrli

19.10.2009, 14:54 Uhr
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@Hans Müller, Jugendliche mit Internet-Spielen zu "erziehen", ist in anderen Fällen etwas, was sie als SVP-Sympathisant ablehnen. "Unsere unerzogene freche Jugend", heisst es jeweils. Aber wenn es um die eigenen Interessen geht sind Gewalt, Waffen, Lärm, Geschwindigkeitsüberschreitungen, Beleidigungen, Frechheiten, Halbwahrheiten, Sprechverbote, Verbalvandalismus, Sexismen etc. stets willkommen. Antworten


Hans Heiri Dahinden

19.10.2009, 14:53 Uhr
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Prof. Mörgeli, Medizinhistoriker, ist und bleibt sich treu! Da gibt es nur eine Reaktion: Den Abschaltknopf drücken. Antworten


Sylvia Liatowitsch

19.10.2009, 14:52 Uhr
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Ja, denn. Wer beleidigt, ist immer im Unrecht und erhält Gelegenheit, es noch besser zu machen zu versuchen? Antworten


Henrike Bidermann

19.10.2009, 14:51 Uhr
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Hauptsache es geht immer um rechts oder links. Die Welt ist nicht so monoton, wie in Mörgelis Augen. Ich wundere mich über die Zustimmer von solch geschmacksloser Gesinnung. Nicht jeder ist gebildet und hat Anstand. Selbt vor Professoren macht dieser Wertzerfall nicht halt. Jedoch darf man von Medienschaffenden erwarten, dass Radikalisten weniger Dummheiten dank ihren Medien verbreiten können. Antworten


Anton Meier

19.10.2009, 14:51 Uhr
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Das Niveau der Kommentare ist vielfach beschämend. Unwahrheiten und Behauptungen werden als Wahrheit hingestellt, Schuldzuweisungen entweder den netten linken Gutmenschen oder aber den rechten unzufriedenen Brandstiftern zugeschrieben. Schön gibt es die Redefreiheit, hier kann jeder Frustrierte seine kleine Rache üben und das Gemeinwohl zum Teufel schicken. Intelligenz ist wenn man trotzdem denkt. Antworten


Fredy Bickel

19.10.2009, 14:46 Uhr
Melden

Frau Buholzer stand am Anfang des Eklats. Mit ihrer Argumentation, die ebenfalls nicht objektiv war, hat sie beigetragen, das unbedingt zu diskutierende Thema zu polemisieren. Dass dann Herr Mörgeli unweigerlich unter die Gurtellinie schlug, verschuldete sie mit. Die Islamisierung unserer Gesellschaft ist ein grosses Problem, das sofort gelöst werden muss und dies ohne Benutzung religiöse Symbole. Antworten


Jean-Paul Vuilleumier

19.10.2009, 14:44 Uhr
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Mir geht es wie vielen. Wenn Herr Mörgeli im Sonn Talk dabei ist schalte ich ab. Auch wenn Frau Buhholzer für mich ein wenig zu rechts ist, ist Sie eine tolle Frau, die weiss wie man mit Anstand diskutieren kann., Ihre Voten sind konstruktiv und fair. Ein guter, sozial denkender Mensch, ganz im Gegenteil zum Mörgeli. Antworten


Bruno Bänninger

19.10.2009, 14:40 Uhr
Melden

Mörgeli kann nicht anders. Das weiss man. Das wissen Moderatoren und die anderen Gesprächspartner. Seine verbalen Rohheiten stammen aus seiner Schwäche. Selber schuld wer auf seine Provokationen reinfällt, ohne zu überlegen. Überlegen schafft Überlegenheit! Antworten


Hans Müller

19.10.2009, 14:40 Uhr
Melden

Im Internetspiel wird der Muezzin mit einer Stopp-Tafel gestoppt. Was an einer Stopp-Tafel schlecht ist, weiss ich nicht. Antworten


Peter Mülenberger

19.10.2009, 14:39 Uhr
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1. finde ich Gouvernante kein beleidigendes Wort. 2. hat Frau Buholzer in früheren Sendungen die SVP mehrfach als totalitär bezeichnet. Das kann Sie gerne Denken und sagen, nur sollte Sie aus Gouvernante keine Staatsaffäre machen. Sie benimmt sich sehr oft, sehr überheblich. Was solls... Antworten


Roland Jucker

19.10.2009, 14:35 Uhr
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Wenn die selbstherrlichen SVP-Exponenten Heer, Fehr und Mörgeli im Sonntalk angekündigt werden, kann man sich auf die auf mmer und immer wiederholenden Phrasen gefasst machen. In 1. Linie werden politisch anders denkende runter gemacht, denn für eigene konstruktive Vorschläge sind sie gar nicht in der Lage. Darum erst gar nicht mehr einschalten. Antworten


Hans Boll

19.10.2009, 14:34 Uhr
Melden

Die Stimmung kehrt, dank Herr Mörgeli: Endlich verurteilt eine Mehrheit der Kommentare diese Art der "Meinungsbildung", vielleicht gibt es doch noch Hoffnung, dass diese unanständige Partei zurück gebunden wird. Die Schweiz, der Anstand und der Umgangston in diesem Lande könnte nur gewinnen damit. So schlimm war's noch nie in der Vergangenheit (in der Schweiz....) Uebrigens: Ich bin parteilos! Antworten


Lek Thsangirovain

19.10.2009, 14:34 Uhr
Melden

Ich amüsiere mich jeweils bestens über Herrn Mörgeli - ein Spiegelbild des absurden, profilierungssüchtigen Polit-Zirkus. Antworten


Jürg Schmid

19.10.2009, 14:33 Uhr
Melden

Mörgeli sind halt die Argumente ausgegangen, sonst hätte der sachlich entgegnen können. Dass man mit gewissen Exponenten der SVP kaum sachlich diskutieren kann ist bekannt. Im übrigen ist mir eine Anstandsdame und Gouvernante lieber als ein Polemiker und Provokateur. Antworten


rosmarie Kleiner

19.10.2009, 14:28 Uhr
Melden

Es ist immer ein Zeichen von geistiger Armut, wenn der Teilnehmer einer Gesprächsrunde seinen Gesprächsgegner persönlich angreifen muss mit dem Versuch, ihn der Lächerlichkeit preiszugeben. Herr Mörgeli hat offensichtlich keine anderen überzeugenden Argumente und ich bin sicher, dass er der SVP damit einen Bärendienst erwiesen hat. Grösse hat Sonja Buholzer mit ihrem Verhalten gezeigt. Chapeau! Antworten


Claude Seiler

19.10.2009, 14:24 Uhr
Melden

Das ist mal wieder typisch für Markus Gili und sein Tele Züri. Immer auf der SVP rumhacken. Hauptsache es läuft alles rot-grün. Aber das passt dann ja zu dieser arroganten Zürcher Politik. Ich frage mich wieso sich Herr Gili denn aufregt. Herr Mörgeli hat doch nur das gesagt, was viele denken. Frau Buholzer kann ja auch oft sehr hart austeilen. Antworten


Jon Semadeni

19.10.2009, 14:24 Uhr
Melden

Ein Sprichwort besagt,dass man am Lachen den Narren erkennt. Herrn Mörgelis lachend vorgetragenen Narreteien sind mittlerweile weitherum bekannt,aber nichts desto Trotz ganz und gar nicht berühmt. Wie wahr doch solche Sprichwörter sind. Antworten


Gisela Niedermann

19.10.2009, 14:23 Uhr
Melden

Super Herr Mörgeli. Gouvernante ist genau der richtige Ausdruck, die Reaktion von Buholzer zickenhaft. Ich fand es sogar köstlich. Danke. Antworten


Roland Käser

19.10.2009, 14:23 Uhr
Melden

Reden wir doch auch einmal so, wie uns der Schnabel gewachsen ist: Herr Mörgeli ist ein frecher Cheib. Antworten


Marco Müller

19.10.2009, 14:22 Uhr
Melden

Wie war das nochmal mit der Bezeichnung «fletschender, zubeissender Pitbull» die Mörgeli vor Gericht (erfolglos) versucht hat als «ehrrührig» einzuklagen? Typisch SVP Politiker. Selbst grosszügig und unzimperlich austeilen, und wenn etwas zurückkommt, sofort vom Gericht bestätigen lassen wollen, dass der andere «im Unrecht ist». Wie im Kindergarten. Antworten


Paul Stocker

19.10.2009, 14:21 Uhr
Melden

Den spätbubertären Mörgeli kennen wir ja . Schlimmer finde ich, dass Gilli mehr und mehr auf das Niveau seiner Lieblinge Köppel und Mörgeli absinkt . Antworten


Reto Lippold

19.10.2009, 14:16 Uhr
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Eine Entschuldigung halte ich für lächerlich. Der Stil von Herrn Professor (!) Mörgeli ist ausreichend bekannt. Entschuldigen müssen sich diejenigen, die ihm immer wieder eine Plattform für seine primitiven Verbalattacken bieten. Antworten


Reto Manser

19.10.2009, 14:15 Uhr
Melden

Mörgeli will die freie Meinungsäusserung stoppen - darin ist er genau gleich inkonsequent wie die Stadtregierungen, die das Minarettplakat verbieten. Wer in Zukunft sprechen will in diesem Land, braucht ein sog. "Mandat". Frau Buholzers "Mandat" ist die Einladung, bei TeleZüri an einer Diskussion teilzunehmen, Herr Mörgeli! Oder soll sie eine Burka tragen und schweigen? Antworten


Roland Di Dario

19.10.2009, 14:11 Uhr
Melden

Derweil Mörgeli eine Schimpftirade auf Sonja Buholzer losliess, war zeitgleich Roger Köppel im Basler Pendant zu SONNTALK, nämlich auf Telebasel im SALON BALE. Wer ausserhalb des Sendegebietes liegt, kann es sich online über telebasel angucken. Auch dort ging es u.a. um Minarette, doch Köppel kam gemässigt daher: pointiert, intelligent und auf hohem Niveau...wie es sich gehört! Antworten


Balz Ehrensperger

19.10.2009, 14:09 Uhr
Melden

Wo ist der Skandal? Frau Buholzer hat das Plakat, die Initiative und deren Befürworter abgekanzelt ('Jenseits jeder Geschmackslosigkeit'; 'Provokation sondergleichen', gefährlich'), ja sogar 'das Ende jeder Diskussion' gesehen. Herr Mörgeli hat im gleichen Duktus Frau B. qualifiziert, nämlich als Anstandsdame und Gouvernante - vielleicht unzutreffende, aber durchaus ehrenwerte Rollen. Antworten


Peter H. Kuhn

19.10.2009, 14:09 Uhr
Melden

Gut und verständlich hat Christoph Mörgeli auf die Moralisten Frau Buholzer reagiert. Diese Frau scheint die ganze Problematik hinter der Minarett-Initiative überhaupt nicht kapiert zu haben. Sie meint, mit ihrer Ansicht (selbstverliebt), die Wahrheit gepachtet zu haben. Ziemich arrogant und selbstüberschätzend! Gut hingegen die Replik von Mörgeli! Antworten


ralph willi

19.10.2009, 14:09 Uhr
Melden

Ich habe Madame Buholzer mehrfach ausserhalb des TV erlebt und bin über ihr Auftreten nicht erstaunt. Ein nicht nachvollziehbares elitäres Austeilen gepaart mit kindlicher Kritiksensibilität standen schon immer für Buholzer. Ein Glück, dass Gili sich in der Sendung köstlich über das Wort Gouvernante amusiert hat. Antworten


Tim Wieser

19.10.2009, 14:05 Uhr
Melden

Gouvernante ist die Bezeichnung für eine Hauslehrerin und Erzieherin. Es gibt zahlreiche Frauen, die in die Geschichte eingegangen sind, die diesen Beruf ausgeübt haben und sich so bezeichnet haben. Warum Frau Buholzer und Herr Gilli so pikiert auf dieses Wort reagierten, ist wirklich erstaunlich. Schliesslich hat Frau Buholzer eine altkluge, lehrerhafte und besserwisserische Art und Weise. Antworten


Thomas Renggli

19.10.2009, 14:04 Uhr
Melden

Da zeigt sich wieder einmal mehr welches Niveau Herr Mörgeli hat! Antworten


Dieter Schard

19.10.2009, 14:04 Uhr
Melden

Diese Frau hat einfach keinen Stil. Zuerst Mörgeli angreifen und wenn er sarkastisch zurückgibt, die Beleidigte spielen. Jööööh! Aber damit disqualifiziert sie sich selbst. Antworten


Walter Weber

19.10.2009, 14:03 Uhr
Melden

An alle SP SympatisantenInnen, resp. SVP Anti SmpatisantenInnen auf diesem Forum. Wer hat in den letzten 8 Jahren in der Schweiz die Wahlen gewonnen, respektive wer vertritt die Meinung eines grossn Teils der SchweizerInnen? Somit hat sich die Thematik von alleine erledigt! Antworten


Lucien Michel

19.10.2009, 14:00 Uhr
Melden

Es nimmt doch schon lange keiner mrhr diesen Mörgeli ernst - als was soll die ganze Aufregung.... Antworten


Andy Holmes

19.10.2009, 14:00 Uhr
Melden

Meine Güte, Frau Buholzer... während der Sendung haben sie schon etwa viermal drauf hingewiesen... und jetzt wenden sie sich umgehend an die dankbaren Medien, die natürlich voll auf den Skandalzug aufspringen. Lernen sie, mit Kritik umzugehen oder bleiben sie solchen Sendungen fern! Ausserdem haben sie ihn zuerst attackiert, sie merkens ja nicht mal, wie sie ständig die SVP angehen! Antworten


Burgmeijer Marco

19.10.2009, 13:57 Uhr
Melden

Der Auftritt von Hr.Mörgeli war wie immer, wenig inhalt und sehr peinlich für die SVP Antworten


Gertrud Arnold

19.10.2009, 13:55 Uhr
Melden

Herr Gut über Intelligenz lässt sich bekanntlich streiten. Aber Frau Sonja Buholzer einen Leistungsnachweis abzusprechen ist ziemlich vermessen und dumm. Ich kenne Frau Buholzer nicht persönlich, aber meines Wissens hat Frau B. den Titel Dr. phil. , hat schon mehrere Bücher und Publikationen heraus gegeben und ist in der Wirtschaft eine gefragte Persönlichkeit. Antworten


Rene Meier

19.10.2009, 13:53 Uhr
Melden

Was ist die Aufgabe von Herrn Mörgeli ? Welche wertvermehrende Funktion hat er ? An welcher Stelle wird sein Wirken zum Wohl der Allgemeinheit sichtbar ? Antworten


Willi Fischer

19.10.2009, 13:53 Uhr
Melden

Anstandsdame, Gouvernante: Mir kommt die Buholzer seit jeher so vor, mit allem drum und dran. Uebrigens, seit wann sind das denn Schimpfwörter? Und Abqualifikation? Und noch etwas: sie ist bekannt aus TV und Radio von Gillis Gnaden. Sonst gar nicht. Antworten


martin jäger

19.10.2009, 13:52 Uhr
Melden

Sendungen mit Moergeli haben schlicht den höchsten Unterhaltungswert. Wie er die selbstgerechte Buholzer mit zwei an sich harmlosen Substantiven auf die Palme bringen konnte, unvergleichlich...! Dabei hatte er nicht mal unrecht... Eine unangenehme Wahrheit trifft stets am meisten. Antworten


Alexander Müller

19.10.2009, 13:48 Uhr
Melden

Mörgeli hat Recht. Buholzer spielt sich des öfteren wie eine Gouvernante auf. Ihre scheinheilige Moralisiererei und ihre Pseudoanstandsappelle gehen mir auf die Nerven. Wir haben Rede- und Meinungsfreiheit in diesem Land. Dies sollten auch die Medienhäuser Tamedia und Ringier zur Kenntnis nehmen. Der Blick machte Th. Borer fertig, das Anti-Minarettplakat ist ihm dann aber zu heikel...ts. Antworten


Tanja Meister

19.10.2009, 13:47 Uhr
Melden

@Tomas Gut: auch Frau Dr. phil Sonja A. Buholzer hat ihren Doktor von der Uni Zürich bestimmt nicht geschenkt bekommen, von daher erübrigt sich Ihr Kommentar. Antworten


STEFAN HOSTETTLER

19.10.2009, 13:46 Uhr
Melden

Ist schon interessant, wie der Staatsangestellte Mörgeli über die Unternehmerin Buholzer herzieht. An Tomas Gut: Nur weil Mörgeli Professor ist, heisst das nicht, dass alles, was er sagt, auch intelligent ist. Das dem nicht so ist, beweist er doch immer wieder in aller Form. Antworten


Roman Müller

19.10.2009, 13:44 Uhr
Melden

Herr Mörgelis Verhalten ist sowohl stil- als auch geschmacklos. Wann kommt die SVP Verbots-Initiative? Damit würden sich ganz viele Probleme auf einen Schlag lösen lassen.... Antworten


Walter Hauser

19.10.2009, 13:42 Uhr
Melden

Weltklasse Zürich, Downtown Switzerland und was der hochtrabenden Atribute über Zürich da noch sind. Sein eigenes Fernsehen Tele Züri bringt alles wieder auf den richtigen Stellenwert zurück: Seldwyla by the lake. hihihi. Antworten


Lorenzo De Fries

19.10.2009, 13:42 Uhr
Melden

@Lautenschlager. Ich bin genau Ihrer Meinung. Gilli's von taktischem Überlegungen geprägten Fragen nerven und dienen einzig der zur Schau gestellten Betroffenheit. Standpunkte auf SFDRS ist hingegen eine Primasendung ! Antworten


Alfred Christen

19.10.2009, 13:37 Uhr
Melden

Bravo Herr Professor Mörgeli !!! Antworten


Matthias Korinto

19.10.2009, 13:36 Uhr
Melden

Bin ich hier eigentlich die einzige Person, die die Worte von einer gelifteten Philosophin nicht ernst nehmen kann? Nicht das die Worte eines polemischen SVP-Propagandisten mehr Gewichtung hätten. Dies ist lediglich eine subjektives Werturteil... Antworten


Hans Peters

19.10.2009, 13:35 Uhr
Melden

Bei der letzten Frage zeigen sie wirkliche Grösse ! Auch ich bin gegen solche Spiele und die Plakate müssten nicht sein. Trotzdem bin ich zum heutigen Zeitpunkt gegen Minarette, weil zu viele junge Frauen mit Kopftuch herumrennen und nur diesen religiösen Fundis (nicht Terroristen!) nützt dieser Turm. Auch bei den religiösen Ausnahmeartikeln war der Fundamentalis Grund der Einführung. Antworten


Peter Broger

19.10.2009, 13:32 Uhr
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Das war ja wirklich der Hammer von Mörgeli, ungebobelt und frech. Aber jetzt können es beide für sich ausschlachten und bekommen Medienpräsenz, nicht war Mesdames et Messieurs. Antworten


Joe Lang

19.10.2009, 13:31 Uhr
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Mörgeli hat wie immer recht. Weiter so! Antworten


Rita Furrer

19.10.2009, 13:31 Uhr
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Immer wieder erstaunlich, wie mit 2 Ellen gemessen wird. Bei der Provokation durch Hr. Mörgeli sah sich der Moderator verpflichtet, eine entschuldigung beim SVP-Politiker zu fordern. Als Hr. Maurer in derselben Talkshow beleidigt wurde, sah sich der Moderator nicht bemüssigt, eine Entschuldigung zu fordern. Es macht eben einen Unterschied, ob ein SVPler beleidigt, oder ob er beleidigt wird. Antworten


Tom Kuhn

19.10.2009, 13:30 Uhr
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Das Verhalten von Mörgeli entspricht einer Zeit ohne Anstand. Gerade als Prof. muss man Niveau behalten. Niveaulos ist man, wenn persönliche Angriffe und nicht sachliche Argumente gemacht werden. Tele Züri lädt Mörgeli oft ein, damit die Quote steigt. Das TV hat erzieherische Funktionen. Tele Züri sollte wirklich überlegen, ob der Zuschauer mit solch radikalen "Meinungsführern" operieren will. Antworten


mateo prosper

19.10.2009, 13:28 Uhr
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..ist ja ein altes Lied. Wer sich nicht mit Argumenten in einer Sache durchsetzen kann, spielt auf den Mann/Frau. Antworten


Sundin Eva

19.10.2009, 13:26 Uhr
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Mir blieb diese Szene erspart, da ich den SonnTalk immer wegschalte, sobald ich Herrn Mörgeli dort sitzen sehe. Antworten


Roland Di Dario

19.10.2009, 13:23 Uhr
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Mörgelis Niveau war schon immer sehr fragwürdig... Antworten


Christoph Keller

19.10.2009, 13:23 Uhr
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Gouvernante und Anstandsdame als Verbalattacke zu definieren, scheint mir etwas gar gewagt. Antworten


Gerd Müller

19.10.2009, 13:23 Uhr
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Das eigentliche Thema ist wichtig und interessant. Dieser Klaumauk eines Lokalsenders (ZH ist nicht = CH) jedoch nicht. Antworten


Hans Wild

19.10.2009, 13:22 Uhr
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Wer erwartet den schon von Herrn Mörgeli - dieser Zierde der medizinischen Fakultät der Uni Zürich - das er sachlich diskutiert. Nein, das würde ihn ja hoffnungslos überfordern. Antworten


Kurt Koller

19.10.2009, 13:21 Uhr
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Sonja Buholzer hat doch zuerst die Minarett-Gegner attackiert und bestimmt, was in einer Abstimmung erlaubt ist und was nicht. Die Bezeichnung Anstands-Gouvernante war mehr als nur angebracht. Antworten


Urs Fleischmann

19.10.2009, 13:21 Uhr
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Mörgelis Provokationen sind ja hinlänglich bekannt, sie sind Programm. Scheinheilig sind jedoch die Inter-ventionen des Gesprächsleiters Gilli. Ich werde den Verdacht nicht los, dass der heiligen Quote alles untergeordnet wird. Möglich, dass deshalb besonders laute oder unanständige Politiker immer wieder eingeladen werden. Eine Polit-Promi (?) Inzucht beherrscht den SonnTalk sowieso. Auswechseln! Antworten


Franz Brunner

19.10.2009, 13:20 Uhr
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ChM "hassen" viele weil sie in Diskussionen selten eine Chance haben--er ist extrem gut vorbereitet, streetsmart und hebt sich von den meisten "Plauderis" ab, indem nicht jedes zweite Wort "äh, eh oder sonstiges stottern" ist--er hat sie Anstanddame genannt (ist aus meiner Sicht unnötig) weil sie die Initiative als unanständig oder sowas kritisiert hat und ChM meint, diese Urteil stehe ihr nicht zu Antworten


markus könig

19.10.2009, 13:20 Uhr
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@P. Broder: dem kann ich mich nur anschliessen. Antworten


Andreas Helfenstein

19.10.2009, 13:20 Uhr
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Wenn der Name Mörgeli auftaucht, kann ich schon gar nicht mehr hinschauen. Wieso gibt man solchen Figuren in den Medien überhaupt die Plattform, ihre Profilierungsneurose auszuleben? Antworten


Heinz Frey

19.10.2009, 13:19 Uhr
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Als Herr Maurer in der gleichen Sendung vor Jahren als Lakaie und Parteipräsident von Blochers gnaden beleidigt wurde, und er dann das TV-Studio verliess, wurde er von der Presse mit Häme überschüttet, als dünnheutig verulkt etc. Wenn sich Fr. Buholzer nun überall beklagt, wird dies applaudiert. Wenn links und rechts dasselbe tun (sich dünnheutig geben), war es schon immer unterschiedlich. Antworten


Stefan Müller

19.10.2009, 13:18 Uhr
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@Beer Herr Gilli ist ein stock konservativer Mensch. Und Sonja A. Buholzer ist eher in der Mitte anzusiedeln. Tele Züri schaut auf eine ausgeglichene Sendung, wenn auch eher rechts lastig. Antworten


Michael Ronner

19.10.2009, 13:16 Uhr
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Moment mal- wo liegt das Problem? Gouvernante ist nun wirklich kein böses Schimpfwort. Es zeugt nicht von Grösse, wenn Frau Buholzer gleich auf hypersensibel macht. Und ein Eclat war das nun wirklich nicht. Antworten


Peter Müller

19.10.2009, 13:15 Uhr
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@steff Beer: Alles eine Frage der Perspektive. Aus meiner Sicht sitzen im SonnTalk immer mindestens zwei "Rechte", meistens, aber nicht immer, noch ein "Quoten-Linker". Der Moderator kann seine Sympathien für "Rechts" (was immer das heisst) meistens nicht verbergen. Wenn man Ihre und meine Meinung über den Sonntalk zusammenschüttet, müsste man ja fast zum Schluss kommen, er sei "Ausgewogen"... Antworten


Peter Züllig

19.10.2009, 13:15 Uhr
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@Thomas Gut: Mörgeli hausiert auch liebend gerne als Historiker und das obwohl ihm, wie er selbst zugibt, der Zug als Wissenschaftler längst abgefahren ist. Sein eigener Leistungsausweis ist also in Bezug auf Historiker ebenso wenig nachvollziehbar (was auch kürzlich erst öffentlich diskutiert wurde). Man sollte sich von solchen Titeln wie Prof. nicht blenden lassen. Antworten


Ueli Hoch

19.10.2009, 13:15 Uhr
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Der echte Mörgeli ist noch viel lustiger, als sein Double bei Giacobo&Müller. Antworten


Heidi Müller

19.10.2009, 13:08 Uhr
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Chapeau, Frau Buholzer! Ihre Reaktion während der Sendung und ihre Stellungnahme könnten souveräner nicht sein. Dass Herr Mörgeli seine verbalen Entgleisungen mit dem ewig gleich aufgesetzten Lächeln von sich gibt, macht die Sache für ihn auch nicht besser. Die Sendung hat nicht nur auf das fragwürdige Online-Spiel aufmerksam gemacht, sondern auch gezeigt, was ein (un)anständiger Charakter ist. Antworten


Walter Müller

19.10.2009, 13:08 Uhr
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Ch.Mörgeli hat doch absolut recht mit dem, was er sagt. Aber in diesem Land dürfen anscheinend nur noch die Linken sagen, was sie wollen. S. Buholzer gehört auch dazu. Sie behauptet zwar, sie sei eine Liberale. Wenn diese Frau liberales Gedankengut vertritt, dann gute Nacht FDP! Antworten


Sascha Zanolari

19.10.2009, 13:07 Uhr
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Ist es ethisch korrekt im TV Gouvernante als Beleidigung darzustellen? Antworten


Valerie Kleiner

19.10.2009, 13:06 Uhr
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Der Sonntalk ist , wie die Arena, auf Spektakel ausgelegt. Wenn die linken Protagonisten austeilen und persoenlich ausfaellig werden, ist das halt kritisch. Wenn einer ausserhalb der Linken und Netten sich ueber einen Gutmenschen - das heisst, einer der so tut - mokiert, wird sofort ein Skandal inszeniert. Hut ab vor Herrn Moergeli, er sagt, was er denkt, und er denkt klar und scharf. Weiter so! Antworten


Adrian Engler

19.10.2009, 13:05 Uhr
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Wenn man ernsthafte politische Diskussionen will, muss man eben nicht Mörgeli einladen. Dass Mörgeli dazu nicht fähig ist, sondern andauernd billige Polemik und persönliche Attacken loslässt, ist ja hinlänglich bekannt. Ein Vorteil ist, dass Mörgeli besonders klar zeigt, wie hohl die Phrasen der SVP sind und wie weit der Verlust an Anstand geht. Antworten


Silvio Meier

19.10.2009, 13:04 Uhr
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Erstaunt? Erwartet jemand von Mörgeli etwas anderes ? Aber lasst ihn einfach weiter PLAUDERN... er stempelt sich und seine Gesinnngsgefährten ja selbst. Und damit wird ja auch das üble Gedankengut von deren Exponenten offensichtlich. Die mündigen Schweizer sind klug genug, solche Litaneien mehr und mehr zu durchschauen. Warum also solche Volks-(Ver-)Führern ernst nehmen. Einfach ignorieren !! Antworten


Walter Sahli

19.10.2009, 13:01 Uhr
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@T.Gut: nur für sehr autoritätsgläubige Menschen, die idR. eine Uni nie von Nahem gesehen haben, hat ein akademischer Titel etwas mit Intelligenz zu tun! Und was ist das überhaupt für eine Haltung? Einer mit einem akad. Titel darf sich aufführen wie er will, und jene ohne Titel haben zu schlucken? Antworten


Yves Schneider

19.10.2009, 13:01 Uhr
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Eigentlich kennt man den Mörgeli, "Nome est omen", genau so wie die SVP immer von Sparen spricht, aber unzählige unsinnige Initiativen, Referenden usw lostritt, die jedesmal Millionen von Steuergelder kosten, genauso unqualifiziert plappert Mörgeli drauflos. Einen akad. Titel bedeutet noch lange nicht dass der Träger sich auf hohem Niveau bewegen oder Weisheiten vermittelt kann. Antworten


Heinrich Schibli

19.10.2009, 13:01 Uhr
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Bravo Herr Mörgeli! Endlich einmal einer, der dieser unsäglichen Buholzer gesagt hat, was Sache ist. Diese Frau fällt seit Jahren immer dadurch auf, dass sie die anderen Gesprächsteilnehmer zuerst "angeifert", um dann die beleidigte "Leberwurst" zu spielen mit weinerlichem Getue. Eine Fehlbesetzung in jeder Talk-Show, da kein Added-Value ihrerseits. Antworten


Ernst Fankhauser

19.10.2009, 13:00 Uhr
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Berufsleute setzen die Werkzeuge ein, die geeignet sind, ein Uhrmacher z.B. feines Werkzeug für feine Objekte. Um einen kleinen Nagel einzuschlagen, wird ein kleiner Hammer benutzt. Werden nicht die richtigen Werkzeuge benutzt, kommt Pfusch raus. Im Umgang unter Menschen gilt das gleiche, auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil. Antworten


Ernst Bollinger

19.10.2009, 13:00 Uhr
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In dieser Sendung ist nicht nur Herr Mörgeli entgleist, sondern auch der JuSo Gast Herr Wermuth. Mit seinem T-Shirt verunglimpft er auf primitiver Weise das Christentum. Man kann dem politischen Gegner nicht Menschenverachtung vorwerfen und dabei dies selber betreiben. Oder anders gesagt, Wasser predigen und Wein trinken. Aber das ist halt Politik. Antworten


Heinz Moll

19.10.2009, 13:00 Uhr
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Was für ein Gschyss. Von Eklat kann keine Rede sein. Die Ausdrücke Anstandsdame und Gouvernante sind doch keine Beleidigungen. Beide umschreiben bloss präzise Frau Buholzers lächerlich-anmassenden Auftritt. Antworten


stefan bucher

19.10.2009, 12:59 Uhr
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Wo ist den da der Eklat? Bin zwar gegen ein Minaretverbot aber Moergeli hat doch absolut recht. Was Frau Buholzer angeht - ist es schon erstaunlich wie selbsternannte Ethiker(innen) verurteilen und alles was ihnen passt in Schlecht und Gut abpacken. ps Natuerlich laeuft sie nicht davon - sie verdient ja ihr Geld damit... Antworten


Werner Holliger

19.10.2009, 12:59 Uhr
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@Tomas Gut: Ja, Sie haben Recht, es ist schwierig über Intelligenz zu diskutieren. Aber ich bin Ihnen dankbar, wenn Sie mir trotzdem sagen, weshalb denn Herr Mörgeli intelligenter sein soll als Frau Buholzer. Liegts allein an den magischen Buchstaben "Prof." (vom bösen Staat erhalten!!!!)? Und zudem erhält Frau Buholzer ihren Lohn nicht vom Staat, sondern erwirtschaftet ihn immerhin selbst...... Antworten


Rolf Schultheiss

19.10.2009, 12:57 Uhr
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Es hat schon was an sich: Immer wieder der Mörgeli zum Zmörgeli mit sine Sorge und em gliche Oergeli! Je unprofessioneller sich Mörgeli benimmt umso unglaubwürdiger; wann fällt dies den anderen SVP'lern endlich auf? Vielleicht nur denen mit einem gewissen Niveau! Antworten


conny maag

19.10.2009, 12:56 Uhr
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Frau Buholzer ist im Austeilen auch nicht gerade die "Zimperlichste" darum verstehe ich gar nicht warum sie sich darüber so aufregt! Die Teilnahme an solch eher seichten, schwachsinnigen und bedeutungslosen Talks, weist ganz deutlich auf die "Profilneurose" der Teilnehmer hin. Da muss man sich schon so manches Gefallen lassen, das gehört halt einfach dazu...weil es eben "einfach!" ist...gell Antworten


Hanspeter Dolder

19.10.2009, 12:54 Uhr
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Kein Mensch interessiert sich eigentlich um die Meinung von Frau Buholzer. Sie nimmt sich viel zu wichtig. Antworten


Hans Meier

19.10.2009, 12:52 Uhr
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@steff beer: Frau Buholzer und Markus Gilli sind doch nicht links, sonder machen und vertreten ganz klar bürgerliche Politik... Antworten


Lukas Lautenschlager

19.10.2009, 12:50 Uhr
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Ich verstehe die Aufregung nicht. Nicht so sehr wegen Herr Mörgeli, dass er ein Provokateur ist, weiss man ja. Was man auch weiss, ist dass eine Sendung wie der «Sonntalk» ja geanu mehr auf Spektakel und Verbalattacken ausgelegt ist, denn auf die sachliche Diskussion. Dafür bürgt ja auch der Gesprächsleiter. Wer also in eine solche Sendunge geht, sollte sich nachher auch nicht wundern... Antworten


Mike Keller

19.10.2009, 12:48 Uhr
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Herr Mörgeli hat ja schon immer wieder auf persönlicher Ebene ausgeteilt. Ich verstehe daher die Aufregung nicht. Zudem braucht es bei einem Abstimmungskampf ein gewisses ja unanständiges Verhalten, umso bei der heute abgestumpften Gesellschaft noch Gehör zu verschaffen. Jetzt war eben Frau Buholzer das "Opfer". Sie hat sich souverän verhalten - die Mörgelsche Attacke ist mir nicht aufgefallen. Antworten


alice Gurini

19.10.2009, 12:45 Uhr
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Frau Buholzer !nur zur Orientierung !ich wollte in Gran Tarajal am 27 September vor 3 Jahren eine CD mit den Glocken vom Sant Michel Zug laufen lassen zum Gedenken an Die Toten .Pustekuchen ich durfte nicht und der Gemeindepresident und 3 Mitglieder gaben mir zur Antwort !VA à CASA ! so im Ausland geht das auch nicht,also laasen wir Die Kircche im Dorf und nicht Die MInarette ,Ddas ist meine Meinu Antworten


Lucie Braun

19.10.2009, 12:45 Uhr
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es wundert mich nicht, dass es wieder einmal zu einem verbalen eklat im sonntalk gekommen ist. tele züri lädt ja mit absicht solch "überengagierte" teilnehmerInnen zu "gemeinsamen gesprächen" ein. praktisch in jeder runde gibt es jemanden der mit seinen äusserungen und seinem verhalten die anstandsregeln verletzt. dies aber nicht nur auf svp seite sondern auch auf sp seite z.b. frau goll! Antworten


Peter Broder

19.10.2009, 12:40 Uhr
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Der Mann hat einfach keinen Stil. Antworten


steff Beer

19.10.2009, 12:40 Uhr
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Zuerst gegen Hr.Mörgeli treten, dann aber bei einer Gegenreaktion sofort losheulen geht nicht liebe Frau Buholzer. Wer austeilt muss auch einstecken können ! Tele Zürich sollte sowiso Ihre Formel der eingeladenen mal überdenken Es sind immer 2 linke gegen einen rechten sowie einen Moderator der eher Linkslastig ist, anwesend. Im weiteren sollten nicht nur provozierende Fragen gestellt werden. Antworten


Hans Schmid

19.10.2009, 12:39 Uhr
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Herr Mörgeli hat zwar einen gewissen Unterhaltungswert, aber dass mit ihm kaum sachliche Diskussionen zu führen sind, ist allgemein bekannt. Dies sollte auch Tele Züri wissen, dem es offenbar mehr ums Spektakel (und entsprechende Einschaltquoten) als um eine sachliche Diskussion ging. Antworten


Tomas Gut

19.10.2009, 12:37 Uhr
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Sehr geehrte Damen und Herren, über Intelligenz zu schreiben erübrigt sich in dieser Sache da Herr Prof.Mörgeli den sogennanten Prof. ja nicht geschenkt bekommen hat von der Uni Zürich. Frau Buholzer ist keine Gouvernannte aber Sie benimmt sich stets wie eine solche...womit Herr Prof.Mörgeli absolut recht hatte ! Frau Buholzer hat überhaupt keinen nachvollziehbaren Leistungsausweis ! Antworten


Adrian Müller

19.10.2009, 12:37 Uhr
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Bravo Sonja! Antworten


Hans Moser

19.10.2009, 12:36 Uhr
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Mörgeli ist ein Rüpel, so kennen wir ihn ja. Diesmal hatte er nicht ganz Unrecht. Uns Zuschauer solls recht sein, gab der grundsätzlich schon guten Sendung einen zusätzlichen Kick. Habe mich auf jeden Fall köstlich amüsiert (und Cedric Wermuth offensichtlich auch :-)) Antworten



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