Der Inder bei der SVP: Bloss «das braune Schaf»?
Von Gieri Cavelty, Olten. Aktualisiert am 13.02.2009 55 Kommentare
Will keine Marionette sein: Shanky Wyser.
Was hat ein Shanky Wyser auf der Kandidatenliste der SVP für den Solothurner Kantonsrat verloren? Diese Frage beschäftigt die Besucher des Internetforums ignoranz.ch seit Wochen. In ihren Kommentaren mokieren sich die Surfer über den aus Indien stammenden Jungpolitiker - «das braune Schaf der SVP». Nur zwischendurch ermahnt einer die übrigen Diskussionsteilnehmer: «Was sollen diese rassistischen Sprüche?» Wyser selbst lässt die Debatte kalt: «Mir fehlt die Zeit, um mich damit zu beschäftigen.»
Aktiv geworden ist jetzt dafür die SVP von Wysers Wahlkreis. In einer Zuschrift an die Lokalzeitung kalauert jemand über die Hautfarbe des 23-jährigen kaufmännischen Angestellten und die Farblosigkeit eines weiteren Kandidaten. In einer bis ins Bundeshaus gestreuten Medienmitteilung empört sich die SVP Olten-Obergösgen über diese «höchst entwürdigende und herabsetzende Haltung gegenüber andersfarbigen Menschen».
«Wäre dumm, ihn nicht einzusetzen»
Verfasst hat das Communiqué Roman Jäggi. Und der ist nicht einfach ein Kantonsrat vom Lande. Bis Ende 2007 amtete Jäggi als Pressechef der SVP-Schweiz: Der Mann kennt alle Kniffs des Politmarketings. Als «blosses Propagandagedröhne» möchte SP-Kantonsrat Urs Huber die SVP-Mitteilung denn auch verstanden wissen. «Dass sich aber ausgerechnet ein Scharfmacher wie Roman Jäggi derart empört, ist der Gipfel der Verlogenheit.»
Für die Solothurner Linken ist klar: Shanky Wyser dient der SVP als Propagandafigur. «Er ist der Vorzeigefarbige», formuliert es eine grüne Politikerin, «der scheinbar schlagende Beweis dafür, dass die Partei mit Ausländern und anderen Ethnien grundsätzlich kein Problem hat». Bei der SVP wird dies nicht bestritten. Kantonalpräsident Heinz Müller: «Wyser ist ein Glücksfall für uns. Gerade in Ausländerfragen ist er ein sehr glaubwürdiger Botschafter. Es wäre dumm, wenn die SVP ihn bei Diskussionen zum Thema nicht einsetzen würde.»
«Arena-tauglich»
Zum Einsatz gekommen ist Wyser auch schon fernab vom Jurasüdfuss. Im letzten Frühjahr nahm ihn die Kantonalsektion an eben jene Delegiertenversammlung der Mutterpartei mit, an welcher der Abstimmungskampf zur Einbürgerungsinitiative eröffnet wurde. Wyser wollte und sollte die Initiative vor den 500 SVP-Delegierten mit einigen markigen Worten anpreisen.
Kurz darauf schickte ihn das SVP-Generalsekretariat in die Fernsehsendung «Arena» zum selben Thema. Er gab zwar nur ein kurzes Statement ab. Der Auftritt hat den Parteioberen indes so gut gefallen, dass man auf Wyser vor weiteren Urnengängen unbedingt zurückgreifen möchte - namentlich bei der Ausschaffungsinitiative.
Für Kantonalpräsident Müller hat das nichts mit einem Missbrauch des einzigen Farbigen in der SVP zu tun. «Er ist ja keineswegs der einzige Dunkelhäutige in unseren Reihen. In der SVP der Gemeinde Biberist gibt es meines Wissens ebenfalls einen Inder.»
«Für mich kommt nichts anderes in Frage»
Wyser selbst sagt: «Es gibt für mich keine grössere Beleidigung als die Aussage, ich sei bloss eine Marionette.» Sieht er sich aber zumindest «positiv diskriminiert»? Die Frage schiesse am Ziel vorbei, so Wyser. «Tatsache ist: Ich bin seit zwei, drei Jahren SVP-Mitglied. Für mich kommt nichts anderes in Frage.»
Wyser wurde als Zweijähriger adoptiert. Die Eltern machten keineswegs Luftsprünge wegen seines politischen Engagements. Lieber hätten sie ihm sein Herkunftsland näher gebracht. «Das hat mich allerdings nie interessiert», sagt Wyser. «Mir lag immer nur die Schweizer Mentalität und die Schweiz mit ihrer schönen Landschaft am Herzen.»
Wie die aus der Slowakei stammende Luzerner SVP-Nationalrätin Yvette Estermann stellt Wyser seinen Patriotismus gerne zur Schau: Sein bevorzugtes Kleidungsstück ist eine mit Schweizer Kreuzen verzierte Krawatte. «Ich hatte schon als Kind Freude an der Landesfahne.» Früh gestört habe er sich dagegen an seinen muslimischen und jüdischen Mitschülern: «Ich kann mich erinnern, dass diese Kinder in der fünften Primarklasse den Schul-Samichlaus schwänzten. Damals habe ich mich intuitiv an Sonderrechten für Minderheiten gestossen. Im Rückblick war das der Anfang meines Interesses an der Ausländerpolitik.»
Er selber sei im Übrigen nie als Fremder behandelt worden und habe auch keinen Rassismus erlebt - «ausser jetzt vielleicht im Wahlkampf mit diesem Leserbrief». Überhaupt werde das Thema Rassismus viel zu hoch gehängt, findet Wyser. «Wenn die SVP darauf aufmerksam macht, dass es unter den Kosovo-Albanern mehr Kriminelle gibt als bei anderen Bevölkerungsgruppen, dann hat das mit Rassismus doch nichts zu tun», findet er. «Es ist nun einmal eine Tatsache, dass die Menschen vom Balkan eine ganz andere Mentalität haben als wir.» (Tages-Anzeiger)
Erstellt: 13.02.2009, 08:34 Uhr
WRITE A COMMENT
55 Kommentare
Ich persönlich finde, dass viele Schweizer Bürger sich ein Beispiel an Shanky nehmen sollten. Er ist Stoltz auf das Land in dem er aufwachsen durfte, und er weis es zu schätzen und zu lieben. Viele Schweizer wissen dies nicht, und das sind genau jene die es nicht akzeptieren wollen das ein "schwarzer" alles dafür gibt seine Meinung zu vertreten. Ich teile Shanky's Meinung und stehe hinter ihm... Antworten
Sieht man denn nicht, dass die SVP Wyser aufnimmt um genau Reaktionen wie "linker SVP-Verfolgungswahn" auszulösen? Der SVP zu unterstellen, sie würden ihn nur deswegen aufnehmen wäre falsch, aber zu sagen, sie würde keinen Nutzen daraus ziehen ist einfach falsch! Die SVP hat mit Wyser ihr Vorzeigebild für Integration, wie sie es sich wünscht. Antworten
Die beste Werbung für unser Mitglied Wyser. Die Menschen merken mal, wie verlogen die Linken und die Grünen sind. bestimmt hat es auch CVPler dabei, die unseren Kandidaten versuchen zu diskriminieren oder unserer Partei zu schaden. Aber was kann man diesen Parteien anderes erwarrten als Verlogenheit. Ich wünsche S. Wyser viel Glück bei den Wahlen, er hat es verdient, denn er ist ein Schweizer Antworten
Eine absolute Frechheit ein Schweizer, egal welcher ursprünglichen Herkunft, auf diese Weise anzugreifen. Ich bin seit Jahren SVP Wählerin, weil die gerade heraus sagen, was sie denken. Sie sagen es auch, wenn es den Linken und Grünen nicht passt. Aber klar, dass es den Linken nicht passt. Sie möchten Herrn Wyser lieber in ihrer Partei als Werbung benutzen. Antworten
ich kenne ihm persönlich ich bin mit ihm in die schule feusi kv in olten er ist gegen ausländer ich habe viel mal gehört das er scheiss ausländer gesagt hat er ist ein rassist und das dumme ist das er selber ein ausländer inder ist und gegen ausländer ist ich kann nur lachen und ich hoffe das ihr mein kommentar auch nicht löschen weil ich hier die warheit sage. Antworten
Kann mir mal einer erklären, wieso hier von einem integrierten Ausländer gesprochen wird? Es ist ja nichts Neues, wenn Menschen rechts politisieren. Das gilt auch für Ausländer. Das diese dann gerne auch als besonders kompetent präsentiert werden, haben wir auch schon gesehen. Was kann Herr Wyser denn schon spezielles zu dem Thema beitragen? Ich zweifle, ich zweifle... Antworten
Shanky wird es nicht einfach haben. Er ist in einer Partei, welche sich einem Kampf gegen Ausländer und Gerechtigkeit gewidmet hat. Die SVP wird ihn dort einsetzen wo sie ihn am meisten braucht - in den Medien, als Botschafter in Ausländerfragen. Ein falsches Spiel der SVP, bei welchem Shanky hoffentlich die Moral & Ethik nicht verliert und seine Herkunft/ Identität nicht vergisst. Antworten
Was soll die ganze Diskussion... Wie im Beitrag gesgat wurde, wurde Herr Wyser als 2-jähriger adoptiert. Betreffend Ausländerfragen hat er also keine besondere Sachkompetenz, Migrations- oder Integrationserfahrung auch nicht. Er könnte rot, grün oder blau sein, seine Hautfarbe ändert nichts an der Tatsache dass er für eine bestimmte Partei politisiert... who cares ! Antworten
Ich nehme mir das Recht heraus, und sage, dass ich Shanky Wyser besser und länger kenne als alle anderen Kommentarschreiber. Politisch gesehen bin ich mit Shanky gar nicht immer einverstanden; aber sicher ist, dass er mit beiden Beinen fest auf dem Boden steht. Sicher ist auch, dass er sich nicht für irgendwelche parteipolitischen Spielchen einspannen lässt, und dass er nur seine Meinung vertritt Antworten
Ich habe Shanky Wyser an einer Delegiertenversammlung der SVP Schweiz persönlich kennengelernt. Er ist ein überzeugender junger Mann, politisch sehr talentiert und rhetorisch gewandt, mit einer imponierend positiven Einstellung zu unserem Land. Es ist wirklich beleidigend, ihn als SVP-Feigenblatt zu bezeichnen. Aber es passt halt so schön zum medialen Vorurteil gegenüber der SVP! Antworten
Um es gleich zu klären, ich bin kein SVP-Anhänger und am anderen politischen Ende zu Hause. Diverse Kommentare die es hier zu lesen gibt sind aber äusserst seltsam um nicht zu sagen rassistisch. Herr Wyser ist zwar indischer Herkunft, in erster Linie aber einfach ein ganz normaler, politisch aktiver Schweizer. Als solcher hat er das Recht sich dort zu engagieren wie es seiner Auffassung entspricht Antworten
R.König, offensichtlich fühlen Sie sich gar nicht wohl unter Schweizern und Volkstümlern. Kommt dazu, dass Sie die Schweiz als Ganzes in Frage stellen. Unter solchen Voraussetzungen wäre ich schon lange in ein anderes, in Ihrem Falle ein sozialistisches Land, ausgewandert. Mir ist ein eingebürgeter Inder sympathischer als ein halbbatziger Schweizer. Antworten
Auch ich als Auslandsschweizer waehle SVP! Ich finde es niedlich wie die Linken, die Lieben und so generösen, plötzlich sich als Rassisten zu erkennen geben. Nein dieser braune SVP Mann passt nicht in das Weltbild der anderen Parteien. Deswegen auch weiterhin SVP. Antworten
"Shanky Wyser dient der SVP als Propagandafigur." So ist es, und mit Ihrem Artikel bieten Sie der Verdummungspartei unnötigerweise freiwillig eine weitere Plattform für ihre unsachliche Politik. Ich möchte einmal festhalten, dass die SVP die unpatriotischste Partei der Schweiz ist, denn sie verunmöglicht es immer mehr Schweizern, sich in ihrem Land noch wohlzufühlen. Antworten
Einen in unserem Land wohnenden Inder als "braunes Schaf" als "Vorzeigefarbigen" und "Propagandafigur" zu bezeichnen, nur weil er in einer nicht genehmen Partei politisiert, Ist der Gipfel der Frechheit und eine Beleidigung. Ausserdem ist dies auch rassistisch. Herr Kreis von der ARK, handeln Sie ! Oder schauen Sie weg, weil es nur einer von der SVP ist und der Antirassismus von Grün/Rot kommt ? Antworten
Es ist erfrischend, Herrn Wyser zu hoeren, wie er sich nicht als Opfer sieht. Das ist es naemlich, was an ihm anders ist,und genau dies passt nicht ins rot-gruene Denkmuster. Da man ihn selber nicht angreifen darf, ist halt wieder die SVP schuld, sie manipuliere ihn. Dies ist im hoechsten Masse beleidigend. Antworten
1.Es ist keine Neuigkeit das. Es gibt Ausländer die Schweizer werden, wollen natürlich nicht mehr Ausländer sein. 2.Diese Ausländer wollen einheimischer als die eigentlichen Schweizer erscheinen. Sie tendieren zu radikalisieren, sie verneinen ihre eigene Heimat/Ethnia und wollen die neue Heimat hervorheben. 3.Beispiele gibt es viele, Bertoluzzis, Zanettis, Yvette Estermann, etc. Ruben Delgado Antworten
Warum schwarze Raben schlecht sind verstehe ich nicht mehr. Und vieles andere auch nicht. Inder und rechts passt gut. Ich war lange dort. Ein Egoist dazu. Schweizer, Volkstümler, Profiteur =SVP. Langsam ist oben unten. Passt in unsere Zeit! Kann man die Schweiz überhaupt noch ernst nehmen? Ich glaube nein. Wohnt er in Langenthal? Nein! Eben! Antworten
Bravo Herr Wyser! Ich finde es gut, dass sie zu ihrem Ethos stehen und sich nicht beunruhigen lassen. Sozialer Frieden ist schon seit dem Beginn der Zvilisationen und Einführung der Religionen etwas Unverzichtbares. Wer könnte heute die SVP in diesen Fragen besser vertreten als Sie, ein patriotischer Schweizer mit (offensichtlichem) Migrationshintergrund. Ich wünsche Ihnen viel Glück! Antworten
Das die 2. oder 3. Generation von Immigranten "rechts" politisiert ist in anderen Ländern (ins. USA/UK) völlig normal. Oft wird ins Feld geführt, dass diese "secondos" dankbar sind für die Opportunitäten in ihrer neuen Heimat und deshalb Missbrauch vorbeugen wollen, d.h. konservativ politisieren. Wenn denn seine Interesses von der SVP vertreten fühlt, why not? Antworten
Ich bin Erbguttechnisch gesehen nicht 100% Schweizer und sehe auch eher "ausländisch aus". Trotzdem bin ich SVP-Wähler. Das hat nichts miteinander zu tun. Der SVP und mir gehen Menschen auf den Wecker, die ein Fehlverhalten zeigen, sich nicht integrieren wollen und dabei kriminell sind und sich unmöglich aufführen. Das sind leider überdurchschnittlich Ausländer. Fremdenhass ist das nicht. Antworten
Shanky Wyser ist das Paradebeispiel eines 100% top integrierten Ausländers, genau so wie er sein sollte, gäbe es mehr davon, hätten wir hier in der Schweiz viel weniger Probleme. Er ist in seinem Herzen ein echter und sehr liebenswürdiger Eidgenosse! Das Verhalten der Linken schockiert sehr, aber es schadet ihnen selbst am meisten, denn alle werden einmal mehr aufmerksam auf die SVP-Politiker! Antworten
Viel Glück Herr Wyser, ich freue mich schon auf den Artikel über den "ersten" Homosexuellen, den ersten Moslem, den ersten Schornsteinfeger, das erste Model, den ersten SF-Moderator in der SVP. Wir sind doch alles eine Minderheit, heute gibt es in der Schweiz wahrscheinlich mehr Menschen mit dunkler Haut als Wähler in Appenzell. Antworten
Es sollte allen endlich mal klar werden, dass integrierte/eingebürgerte Ausländer unter den Zuständen, die in der CH dank Rot/Grün herrschen, zu leiden haben. Rot/Grün u.Co sollen endlich mal mit ihrem Hauptgeschäft "SVP Ausländerhasser" aufhören, damit schaden sie auch unserem Land. Es ist längst an der Zeit, dass sie sich an Sachgeschäften beteiligen sollten zum Wohle unseres Volkes und Landes. Antworten
Als ich vor 31 Jahren aus Osteuropa kommend in der Schweiz aufgenommen wurde, habe ich mir ein sehr detailreiches "Photo" über die Schweiz eingeprägt, mit all den positiven Kontrasten zu meinem Herkunftsland. Was hier seitdem alles bachab gegangen ist, könnte ein Buch füllen. Diese vergleichende Sicht steht den gebürtigen Schweizern leider nicht zur Verfügung, obwohl sie auch da gelebt haben. Antworten
@ will aerne: Shanky Wyser wurde von einem Schweizer adoptiert. Damit wurde er automatisch Schweizerbuerger, bevor Calmy in unheiliger Alliamz mit Blocher die Adoptivkinder von NichtVIPNurschweizern diskriminierte. Eine menschenrechtskonforme Behandlung von Adoptivkindern von Nurschweizern zwingt die Schweiz noch lange nicht, auch alle Sanspapiers, Asylbetrueger und Asylmissbraucher zu bepassen. Antworten
Gartulation an Herrn Wyser, dass er sich der SVP nahe fühlt und sich für deren politische Werte mit seinem Engagement einsetzt. Die Linken sollten sich eine Scheibe von ihm abschneiden. Die Reaktion der SP ist nicht weiter erstaunlich, da reine Ablenkung. Mich stimmt dieses "alle" und "alles" gegen die SVP langsam aber sicher nachdenklich. Antworten
Ich bin in meiner Ansicht bestätig worden. Ich selber, SVP Wähler seit langen Jahren, habe sehr viele ausländische Freunde und auch Schweizer mit anderer Hautfarbe. Das war für mich nie ein Thema. Integration hat nichts mit Hautfarbe zu tun. Die meisten bürgerlich wählenden Schweizer mit Migrationshintergrund, stehen hinter der Schweiz und ihrer Tradition und Kultur. Alle sind bestens integriert. Antworten
Wann begreifen all die treuen SVP Anhänger endlich, dass viele Mitbürger nicht unbedingt Probleme mit der Politik der SVP hat , sondern damit, wie sie es tut. Marktschreier wie Blocher,Mörgeli,Fehr,Brunner,Hutter etc. schaden der Partei mehr als sie nützen. Warum wechseln wohl mehr und mehr Leute zur BDP? Weil die BDP unter anderem ein typisch schweizerisches Gut vertritt - Anstand ! Antworten
Die SVP ist gegen kriminelle Ausländer,die sich nicht integrieren, gegen Doppelbürger,die nur aus Eigennutz den CH-Pass wollen,gegen Ausländer,die sich nur beklagen und sich nicht dankbar zeigen.Die SVP ist für Ausländer,die unser Land lieben,sich dafür einsetzen,die den CH-Pass aus Überzeugung wollen,weil sie das Land lieben und sich ihm verpflichtet fühlen.Für mich eine selbstverständlichkeit Antworten
Wer als Ausländer in der Schweiz Karriere macht, braucht wesentlich mehr "Pfupf" als ein Schweizer. Leute wie Wyser oder Lumengo sind zweifellos toughe Leute, die der Schweiz gut tun. Dass diese "Chrampfer" oft die Nase voll haben vom Gebahren gewisser Landsleute, ist nachvollziehbar. Die SVP tut gut daran, diese Gruppe nicht zu unterschätzen - sie ist schweizerischer als wir Schweizer. Antworten
Mir geht es sicher nicht um die Hautfarbe, nur ist etwas auffällig, viele" Ausländer" tummeln sich in der SVP.Eben diese"Ausländer" übertreffen mit ihren Ansichten jeden Inländer Eidgenossen der SVP, ja sie sind nicht 100% sondern 200% Schweizer.Auch eingeheiratete Frauen aus Deutschland fallen in der Arena durch ihr gekeife auf, obwohl krampfhaft versucht wird die Herkunft zu verschleiern. Antworten
Jeder kann so politisieren wie es ihm beliebt. Für die SVP wird das Leben indes nicht einfacher - wenn man plötzlich Ausländer zu den eigenen Bodschaftern ernent, muss man viel stärker differenzieren zwischen "gut" und "böse" um noch glaubhaft zu bleiben. Populistische Propaganda gegen gewisse Bevölkerungsgruppen werden so wiedersprüchlich. Antworten
@Beat Keller...Gratuliere ! Sie haben die Situation auf den Punkt gebracht. da ist nichts mehr beizufügen. Solange ein Andersfarbiger sich mit Politik befasst, die der Rot-Grünen Partei genehm ist, wird er begrüsst. Im Umkehrsinne wird auf Diskriminierung gemacht ......DEM SAGT MAN RASSISMUS ! (PS. es grüsst ein Parteiloser ) Antworten
Herr Shanky Wyser ist in der Schweiz aufgewachsen bestens integriert und hält die schweizerischen Werte hoch. Solche "Ausländer" sind in der Schweiz und SVP herzlich willkommen. Die Linken scheinen noch immer nicht erkannt zu haben, worum es der SVP eigentlich geht in ihrer Politik... Antworten
"braunes Schaf" im Zusammenhang mit der SVP passt doch irgendwie... Hier haben wir wieder das klassische Beispiel eines Konvertiten, der überperfekt und 200% besser sein will. Bei Bekehrten kennt man das ja auch (G.W. Bush ist so einer, erst Säufer und Halunke, dann super religiös). Antworten
Herr Wyser wurde ADOPTIERT. Er ist damit als Schweizer in der Schweiz aufgewachsen und sozialisiert. Seine Hautfarbe alleine macht ihn nicht zum "gelungenen Integrationsbeispiel" der SVP, da er ja von Anfang an Schweizer war. Damit lässt sich auch seine Mentalität erklären. Ein durchschaubares Spiel der SVP, ebenso wie ihr angeblicher Einsatz gegen Frauenunterdrückung ("Maria statt Scharia"). Antworten
Ist es für linke SVP-Hasser nicht nachvollziehbar, dass es auch anders farbige Parteimitglieder gibt, die die Philosophie der SVP mittragen können und wollen? Wir SVPler seien Rassisten und Fremdenhasser ist die Unterstellung der Linken. Wir sind wohl in der Lage zu unterscheiden, ob es sich um einen Kriminellen handelt, der ausgeschafft werden muss, oder um einen Ausländer anderer Hautfarbe. Antworten
Die Aufgleisung von Widersprüchen hat nicht das Geringste mit 'Verfolgungswahn' zu tun, und diese sind in der SVP, wie auch bei den Schweizer Demokraten, nun einmal frappierend. Einerseits wird eine unsägliche Ausländerhetze und Asylpolemik betrieben, auf der anderen Seite sind nicht eben wenige dieser Hetzer und Polemiker mit Angehörigen anderer Ethnien verheiratet. Wo bleibt da die Logik? Antworten
Shanky Wyser ist wirklich der richtige Mann für die SVP.Es gibt mehr Ausländer in der SVP, als die meisten Wahr haben wollen.Bei der SVP Kundgebung vor 2 Jahren in Bern,sind Schwarze,Türken usw mit Blocher mitgelaufen.Die Medien hatten kein interesse diese Leute zu zeigen!!!! Ich bin SVP Mitglied und jeder 2te in meinem Freundeskreis ist ein Ausländer/in. Kein Problem.... Antworten
Schon seltsam. Bei der SP sind Nationalräte mit dunkler Hautfarbe Botschafter für die gelungene Integration, bei anderen Parteien offenbar nicht. Ist das nicht auch eine Form von Rassismus? Muss jeder(e) dunkelhäutige PolitikerIn automatisch rot/grün politisieren? Antworten
Obwohl Befürworter einer kontrollierten, massvollen Einwanderung finde ich es trotzdem interessant wie vielfach selber eingebürgerte "Froue u Manne" sich als schärfste Einwanderungsgegner profilieren. Sie wollen anderen unbedingt den Status verwehren, den sie selber erreicht haben. Antworten
Ich gratuliere Herrn Wyser zu seiner Haltung. Das links-grün damit ein Problem hat ist doch klar. „Positive Diskriminierung“? Diejenigen die am "SVP-Verfolgungswahn-Syndrom" leiden, sterben wohl nie aus. Übrigens bin ich auch von Herrn Lumengo begeistert. Was dieser Mann erreicht hat ist absolut vorbildlich. Schade ist nur, dass er nicht in einer bürgerlichen Partei politisiert.. Antworten
Schweiz
- 11:581210 gewaltbereite Hooligans in der Schweiz
- 11:51Parlament muss teuren Botschafterschutz abnicken
- 10:17«Wohneigentümer haben eine höhere Lebensqualität»
- 09:20Steht zu eurem Schweizerdeutsch – auch in der Romandie!
- 06:49Schwarze Wolken über Solar-Grossprojekt im Wallis
- 06:31Doch noch eine Porta Alpina?





Peter Marti
Jetzt sieht man wieder einmal mehr worin Politi zu verstehen ist, Neid, Missgunst und Intoleranz, insbesondere im linken Lager. Auch ihr geht es nur um Macht und Mediengeilheit. Leider gibt es viel zu wenig Politiker - im linken und rechten Lager - welche auch das im Innern meinen, was sie auch sagen. Aus diesem Grund glaube ich an diesen jungen "Inder" und sein Plakatgötti Gurtner aus Däniken. Antworten