«Der Islam ist jetzt auch eine Schweizer Religion»

Für den Schweizer Islamwissenschaftler Tariq Ramadan existiert ein europäischer Islam. Das Zusammenleben funktioniere auf lokaler Ebene schon gut, national brauche es aber noch Zeit.

«Indem ich mich integriere, verändere ich die Kultur, in die ich mich integriere»: Tariq Ramadan.

«Indem ich mich integriere, verändere ich die Kultur, in die ich mich integriere»: Tariq Ramadan. Bild: Keystone

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Nach dem Ja zum Minarettverbot wurde der Schweiz ein Sturm der Entrüstung in den islamischen Ländern prophezeit. Doch passiert ist nichts. Warum?
Es war von Anfang an klar, dass es keinen Entrüstungssturm wie nach den Mohammed-Karikaturen geben würde. Alle islamischen Gelehrten dieser Welt wissen, dass Minarette in den Schriften nicht vorgeschrieben sind. Es handelt sich um eine architektonische Frage. Das war aber nicht Sinn und Zweck der Abstimmung: Es ging der SVP von Anfang an darum, eine Atmosphäre des Konflikts zu schüren. Das war die versteckte, implizite Botschaft dieser Initiative.

Ist das gelungen?
Nein. Die Initiative wurde zwar angenommen, doch die Muslime haben sehr besonnen reagiert. Sie sind nicht in die Falle der SVP getappt. Dennoch müssen wir uns fragen, was hinter der Symbolik steckt mit der Schweizer Flagge, die von Minaretten bedroht wird, die wie Raketen aussehen. Das Ja zur Minarett-Initiative will uns etwas sagen. Es geht letztlich um die Zukunft einer pluralistischen Gesellschaft und speziell der Muslime im Westen. Das zu diskutieren, wie diese Zukunft verbessert werden kann, ist wichtig.

Wird darüber denn diskutiert?
Die Organisation der Islamischen Konferenz zum Beispiel hat mich angerufen. Sie möchte in einem institutionellen Rahmen mit Gelehrten aus der ganzen Welt darüber debattieren, wie man auf das Minarettverbot in der Schweiz reagieren soll.

Was haben Sie empfohlen?
Es geht in erster Linie darum, die westlichen Gesellschaften zu überzeugen, dass von den Muslimen und dem Islam keine Gefahr ausgeht. Deshalb ist es gut, dass nicht emotional reagiert wurde. Es wäre aber auch gut und richtig, wenn die Muslime jetzt nicht einfach schweigen. Man muss das Signal, das von der Minarettabstimmung ausging, ernst nehmen. Wir brauchen einen konstruktiven Dialog. Je konstruktiver, rationaler, vernünftiger die Reaktion der muslimischen Welt, desto hilfreicher für uns.

Sie sagen, die Minarett-Initiative habe Misstrauen und Zwist zwischen Muslimen und Schweizern schüren wollen. Ist das gelungen?
Anders als jetzt behauptet wird, ist die Situation der Muslime in der Schweiz auch nach dem Minarettverbot immer noch sehr viel besser als in fast allen europäischen Ländern. Die Muslime in der Schweiz müssen eine klare Unterscheidung machen: Selbst wenn sich eine Mehrheit der Bevölkerung von der Angst vor dem Islam, die von der SVP geschürt wurde, hat anstecken lassen, ist das immer noch ein Minderheitenanliegen. Die SVP ist zwar die grösste Partei in der Schweiz, sie ist aber eine Minderheit. Die grosse Mehrheit der demokratischen Parteien war gegen das Minarettverbot. Hier müssen wir ansetzen.

Wie denn?
Wir müssen ein neues «Wir» schaffen, den Bürgern sagen, das ist nicht das, was wir für unsere Zukunft wollen, weil es unsere Werte untergräbt. Die Abstimmung repräsentiert weder Schweizer Werte noch Traditionen. Ich sage: Lasst uns an den Tisch zurückkehren und die wichtigen Dinge diskutieren.

Inwiefern repräsentiert das nicht die Schweizer Werte?
Ich bin Schweizer Bürger. Wo immer ich hinkomme, wird die Schweizer Tradition im friedlichen Zusammenleben verschiedener Kulturen, verschiedener Sprachen gesehen. Das ist auch die aussenpolitische Botschaft der Schweiz, die zu vermitteln versucht und die humanitäre und völkerrechtliche Tradition hochhält.

Warum ist die Situation der Muslime in der Schweiz besser als in Frankreich oder Grossbritannien?
Weil der grösste Teil dieser Muslime aus dem Balkan stammt und schon seit Jahrzehnten in der Schweiz lebt, hier heimisch geworden ist, sich in die Gemeinschaft integriert hat. Das sind nicht die Leute, die heute Probleme machen. Die jüngste Einwanderung aus arabischen Ländern bereitet Schwierigkeiten, oder es sind sehr reiche Araber in Genf, die für Konflikte sorgen. Die grosse Masse der Muslime in der Schweiz ist auf Gemeindeebene sehr gut eingebunden, der Dialog mit den lokalen Behörden funktioniert gut, selbst im Kanton Zürich, der Hochburg der SVP.

Malen Sie die Situation nicht etwas zu rosig?
Natürlich gibt es auch in der Schweiz Probleme mit Immigranten. Das ist aber mit den gewaltigen sozialen Problemen, die mit der Einwanderung in Grossbritannien oder in Frankreich verbunden sind, nicht vergleichbar. In der Schweiz sind die sozialen Konflikte sehr viel geringer. Dennoch gibt es auch hier eine Debatte über die «anderen», ihre Religion, ihre Kultur, die Gefahr, die von ihnen ausgeht. Auch wenn die Präsenz dieser «anderen» von der Mehrheit noch nicht als Gefahr für die Schweizer Kultur angesehen wird. Umso mehr versucht die SVP, die Debatte zu generalisieren, indem sie behauptet, der Islam an sich sei nicht kompatibel mit Schweizer Werten.

Damit wird es ein grundsätzliches Problem.
Ja, es geht nicht mehr um islamistische Extremisten oder um die Scharia. Die SVP sagt – und das habe ich am eigenen Leib erlebt –, dass der Islam als solcher ein Problem ist. SVP-Nationalrat Oskar Freysinger hat verlangt, man solle mir, der ich in der Schweiz zur Welt kam und aufwuchs, das Schweizer Bürgerrecht entziehen, weil ich zu viel Muslim und zu wenig Schweizer sei. Das ist eine sehr gefährliche Denkweise.

Was macht denn Ihre Schweizer Identität aus?
Das Hauptmerkmal einer schweizerischen Identität ist ihre Vielschichtigkeit. Ich komme aus dem französischsprachigen Teil, aus Genf, das sich als Grenzregion sehr stark mit der Westschweizer Kultur verbunden fühlt. Viele Franzosen haben mir zu verstehen gegeben, dass die Art und Weise, wie ich an die französische Literatur oder Kultur herangehe, typisch schweizerisch sei. Das ist in mir drin, und ich weiss, dass das stimmt, weil ich aus dieser Umgebung komme. Sie können selbst meine kulinarischen Vorlieben nehmen, meine Vorliebe für Käse, meine sportlichen Präferenzen. Man staunt hier in Oxford nicht schlecht, wenn ich erzähle, dass ich Skilehrer gewesen sei. All das hat meine Persönlichkeit geprägt, gehört zu meiner Identität als Mensch, als Schweizer, als Europäer, aber auch als Muslim, der ägyptische Wurzeln hat.

Sie haben sich immer in erster Linie als Schweizer gefühlt?
Nein, ich bin erst mit 22 Jahren Schweizer Bürger geworden. Um ehrlich zu sein, selbst nachdem ich mich hatte einbürgern lassen, war ich überzeugt, eines Tages für immer nach Ägypten zurückzukehren. Als ich aber zwei Jahre später, mit 24, tatsächlich mit der Absicht zu bleiben nach Kairo fuhr, realisierte ich, dass das nicht mehr meine Kultur war. Ich beschloss, mein Leben fortan in der Schweiz zu führen. So geht es übrigens auch meinen vier Kindern. Sie sind in Grossbritannien nicht wirklich glücklich. Sie sagen mir, sie möchten gerne nach Hause gehen – und meinen damit Genf.

Hat die gute Integration der Muslime in der Schweiz auch damit zu tun, dass die meisten zwar kulturell Muslime sind, aber ihre Religion nicht ausüben?
Ich glaube nicht, dass die Frage, ob jemand praktizierender Muslim ist oder nicht, ein Zeichen guter Integration ist.

Die Minarett-Initiative richtete sich aber gerade gegen die kleine Minderheit von strenggläubigen Muslimen, die eine Moschee mit einem Minarett bauen möchte.
Das zeigt genau den Kern des Problems: Man versucht, die Menschen aufgrund einer Äusserlichkeit zu qualifizieren. Tatsache ist, dass die heutige Immigration in Europa überwiegend aus muslimischen Ländern erfolgt. Wie immer entstehen bei starker Immigration soziale Probleme. Populistische Parteien versuchen, eine direkte Verbindung zwischen der Religion dieser Ausländer und den sozialen Problemen herzustellen, die diese Einwanderung schafft. Dabei haben diese Probleme nichts mit dem Islam zu tun. Es sind soziale Probleme. Sie können ein praktizierender Muslim – wie ich – und Schweizer sein, also bestens integriert. Sie können ein nicht praktizierender Muslim sein und trotzdem soziale Probleme haben. Und Sie können schliesslich ein nicht praktizierender Muslim sein und allein aufgrund ihres Namens, ihrer Gesichtszüge, ihrer Hautfarbe den Muslimen zugeordnet und ausgegrenzt werden. Dagegen kämpfe ich an. Der Punkt ist: Wie gehe ich mit anderen um? Es geht um eine vorurteilslose Wahrnehmung.

Richten Sie sich mit Ihren Büchern nicht vor allem an die 20 Prozent der praktizierenden Muslime, um ihnen klarzumachen, dass ihre Religion kompatibel ist mit den westlichen Werten?
Mir geht es nicht nur um die religiöse Dimension. Praktizierenden Muslimen sage ich, dass es kein Widerspruch ist, ein praktizierender Muslim und ein europäischer Staatsbürger zu sein. Den anderen, den nicht praktizierenden, die sich aber am Islam ausrichten, sage ich, eure Anwesenheit in europäischen Ländern sollte auf einem Zugehörigkeitsgefühl basieren. Mit oder ohne Religion: Es geht darum, ein vollwertiger Bürger zu sein, und zwar mit allen Rechten und Pflichten. Das ist entscheidend. Es geht darum, sich im sozialen wie politischen Leben des jeweiligen Landes als Bürger zu engagieren. Es ist falsch, zu glauben, wir hätten die grössten Probleme mit tiefgläubigen, religiösen Menschen. In der Taskforce, die der damalige britische Premier Tony Blair nach den Terroranschlägen vom 7. Juli 2005 in London einberief, haben wir festgestellt, dass die Täter innert weniger Wochen radikalisiert wurden. Es waren junge, nicht praktizierende Muslime, die in erster Linie die Gesellschaft, in der sie lebten, radikal ablehnten. Eine Atmosphäre gegen den Islam führte dazu, dass sie sich plötzlich zum Islam bekannten,zu praktizieren begannen und in sehr kurzer Zeit sehr radikal wurden. Eine präventive Politik muss nicht bei der Religion ansetzen. Man muss den Menschen sagen: Schaut, ihr seid hier zu Hause, es geht nicht um «sie gegen uns».

Sie sprechen in Ihrem letzten Buch von einer «stillen Revolution» im Islam, von einer Reform, die der Islam in Europa vollzogen habe. Er teile nun die gleichen universellen Werte wie der Westen. Weshalb nimmt die Angst vor den Muslimen dennoch zu? Weshalb Verbote von Burkas und von Minaretten?
Das sind rein politische Debatten und Diskussionen, die genährt werden von populistischen Parteien, die eine rückwärtsgewandte, nationalistische und ausländerfeindliche Politik betreiben wollen. Sie haben keine Vorschläge zu einer Integrationspolitik oder zur Lösung sozialer Probleme.

Aber die Angstmacherei verfängt. Wie würden Sie dagegen angehen?
Mit Zahlen und Fakten. Nehmen wir zum Beispiel den Diskurs in der muslimischen Gemeinschaft: Als ich 1996 öffentlich sagte: «Wir sind europäische Muslime», bekam ich entrüstet zu hören: «Nein, wir sind Muslime in Europa.» Heute spricht man in den USA von einem amerikanischen Islam, in Europa von einem europäischen Islam. Das ist normal geworden. Genauso, wie es schon immer einen philippinischen Islam, einen malaysischen Islam usw. gegeben hat. Wir haben immer noch Angst vor der Integration. Das ist verständlich, weil es um eine grosse Anzahl Menschen geht, die in die Gesellschaft zu integrieren sind und aus weit entfernten Kulturen stammen. Aber lassen Sie uns darüber sprechen, was auf lokaler Ebene wirklich passiert. Hier funktioniert das Zusammenleben weit besser, als uns die Parteien glauben machen wollen. Hier kann man sehen, dass sich die Muslime entwickeln und anpassen. Das zeigen übrigens auch Umfragen unter jungen Europäern. Die haben mit dem Islam deutlich weniger Probleme als Sie und ich.

Weil die Muslime, von denen Sie jetzt sprechen, unsere universellen Werte teilen?
Nein, weil sich die europäischen Jugendlichen, von denen ich spreche und die Muslime kennen, weil sie sich vertrauen. Es zeigt sich im Alltag, dass die universellen Werte von allen geteilt werden – sonst wären es nicht universelle Werte. Universelle Werte sind per definitionem gemeinsame Werte. Der Westen hat kein Monopol darauf. Das neue Wir basiert auf der Ethik des Bürgerrechts, wo wir zusammenkommen und zusammenarbeiten. Es funktioniert viel besser, als man meint.

Wie lange wird es dauern, bis dieses Vertrauen auf lokaler Ebene auch auf die nationale und internationale Ebene ausstrahlt?
Das braucht Zeit. Es wird mindestens zwei Generationen, also 50 Jahre, dauern. Es ist ein langwieriger Prozess. Wir brauchen mutige Politiker, die eine Vision haben und nicht nur an die nächsten Wahlen denken.

Bis es aber so weit ist, sagen Sie den Muslimen, sie sollten stolz sein auf ihre Religion.
Jeder und jede, Sie, ich, sollten stolz sein auf die Vielschichtigkeit ihrer Identität. Jeder – ob Christ, ob Jude, ob Muslim oder Atheist – sollte selbstbewusst sein.

Was heisst das politisch: Soll es neben christdemokratischen Parteien neu auch islamdemokratische Parteien geben?
Das würde ich nicht empfehlen. Dahinter stünde die Vorstellung eines Ghettos, einer Abkapselung und Isolierung von der übrigen Gesellschaft. Ich würde bevorzugen, die Muslime würden sich jenen Parteien anschliessen, die ihren Visionen und ethischen Grundsätzen am nächsten kommen. Ich hätte nichts gegen Muslime in der christdemokratischen Partei.

Gibt es so etwas wie ein Vorrecht für die Kultur des Gastlandes? Sollten eingewanderte Muslime die «lokale Leitkultur» der Mehrheit respektieren?
Sie müssen die Kultur der Mehrheit akzeptieren und respektieren. Mehr noch, sie müssen ihre Geschichte kennen. Wer in der Schweiz lebt, sollte die Schweizer Geschichte kennen. Aber keine Kultur oder Tradition ist statisch. Es ist ein Geben und Nehmen. Ich empfange etwas von der Schweizer Kultur, aber jetzt bin ich Schweizer und bringe als Muslim auch etwas ein. Indem ich mich integriere, verändere ich gleichzeitig die Kultur, in die ich mich integriere. Darauf hat auch der amerikanische Präsident Barack Obama angespielt, als er in seiner Rede in Kairo eine Botschaft an die amerikanischen Muslime sandte, indem er erklärte, der Islam sei Teil der amerikanischen Kultur. Genauso ist der Islam Teil der Schweizer Kultur: Der Islam ist auch eine Schweizer Religion. Das bedeutet nicht, dass wir die Wurzeln der Schweiz verändern, wir fügen ihren Qualitäten und ihrem Reichtum etwas hinzu.

Welche Auswirkungen wird der europäische Islam auf die arabische Welt haben?
Er wird und er hat bereits einen Einfluss. Jahrzehntelang wurden wir beeinflusst von jenen, die aus mehrheitlich muslimischen Ländern hierherkamen. Jetzt ist es ein gegenseitiger Prozess. Als ich kürzlich nach Marokko fuhr, kamen 4000 Leute zu meinen Vorträgen. Warum? Weil sie auch dort den gleichen Herausforderungen gegenüberstehen wie wir in Europa. Sie stellen sich die gleichen Fragen wie wir im Westen: über die Zukunft der Demokratie, über die Rolle der Frau usw. Wir kommen mit neuen Antworten, weil wir in einem anderen Umfeld leben. Wenn ich über neuen Ijtihad (vernunftgeleitetes kritisches Denken) rede, heisst es, «Oh, das ist sehr interessant. Daran müssen wir arbeiten.» Wir müssen diesen jungen Muslimen zeigen, dass wir zwar Europäer sind, aber deswegen nicht weniger Muslime.

Wollen Sie damit sagen, dass innerhalb der muslimischen Gemeinschaft das Volk weiter ist als die Gelehrten?
Manche Gelehrte verstecken sich hinter den Schriften, doch andere fühlen sich von den Veränderungen im Alltag herausgefordert. Muslime stellen neue Fragen. Das ist, wofür ich mich einsetze in meinem Buch «Radical Reform». Eine radikale Reform ist nötig. Ein Wechsel des Zentrums der Autorität im Islam. Die Gelehrten der Texte können nicht alles machen, weil sie das Umfeld nicht kennen, die Gesellschaft nicht kennen. Sie verstehen die Texte, aber sie wissen nicht, wie man sich mit Wirtschaft, Kultur, Umweltschutz, Kunst auseinandersetzt. Und trotzdem fällen sie Fatwas (Rechtsgutachten) auf diesen Gebieten. Wie das? Sie kennen die Strasse nicht, geben aber Fahranweisungen. Es ist notwendig, dass die Leute die Themen der Zukunft kennen, wenn wir eine brauchbare angewandte Ethik haben wollen.

Geben Sie uns zum Abschluss einen Rat: In der Schweiz möchte ein muslimisches Mädchen nur mit dem Kopftuch Basketball spielen? Soll man es ihr erlauben?
Es gibt keine Basketballregel, die sagt, dass man nur ohne Kopftuch spielen darf. Darum sage ich: Verändert nicht wegen einer einzigen kopftuchtragenden Muslimin die Basketballregeln. Und lasst die Frau entscheiden.

Tragen Ihre Töchter ein Kopftuch?
Die ältere Ja. Es war ihre Entscheidung. Sie ist darin völlig frei. Sie ist übrigens eine engagierte und aktive Feministin. Die jüngere ist noch zu klein.

(Tages-Anzeiger)

(Erstellt: 24.02.2010, 11:41 Uhr)

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