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Der Mann, der Billettfälschern das Handwerk legt

Daniel Fankhauser kennt die Tricks der Ticket-Betrüger. Kaum zu glauben, was die Fälscher alles ausprobieren, nur, um nicht bezahlen zu müssen.

Der Arglist nachspüren: Fankhauser und sein Mikroskop.

Der Arglist nachspüren: Fankhauser und sein Mikroskop. (Bild: Beatrice Devenes)

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1,4 Prozent ihrer «Kunden», so schätzen die SBB, fahren schwarz. Viele lösen gar kein Billett, andere zahlen nur einen Teil der Strecke oder setzen sich mit einem Zweitklassbillett in die 1. Klasse. Das sorgt immer wieder für Auseinandersetzungen. Wie letzte Woche, als der Bund entschied, man dürfe nicht alle Schwarzfahrer gleich bestrafen.

Am schwierigsten zu entdecken sind für die SBB jene, die zwar ein Billett haben, aber kein echtes. Ihrer nimmt sich Daniel Fankhauser an. Der Sicherheitsexperte der SBB staunt immer wieder, wen er der Billettfälschung überführt. Etwa die Ärztin, die aus ihrem alten Monatsabo ein neues gebastelt hat. Oder den Finanzberater, der aus dem Koffer des Zugpersonals Billettpapier klaute, um darauf «eigene» Tickets zu drucken. Die Betrüger, sagt Fankhauser, stammten aus den unterschiedlichsten gesellschaftlichen Schichten.

Internationale Tickets oft gefälscht

Besonders oft gefälscht sind internationale Tickets. Fankhauser schätzt, dass dies bei etwa zehn Prozent aller Interrail-Abos der Fall ist. In den meisten Fällen bemerken es die SBB-Kontrolleure nicht. Und wenn doch, landen die Betrügereien in Fankhausers Büro im Bahnhof Bern.

350 bis 500 Billette untersucht der Leiter der SBB-Fachstelle für Fälschungen und Betrug pro Jahr. Dabei helfen ihm sein Mikroskop und das UV-Licht, in dem er die Tickets betrachtet. Bei den allermeisten steht sein Urteil schnell fest: eindeutige Fälschungen. Damit gibt sich Fankhauser aber nicht zufrieden. Er will wissen, wie die Fälscher genau vorgegangen sind und welcher Techniken sie sich bedient haben. Nur so kann er die Zugbegleiter in seinen Schulungen auf die neusten Tricks aufmerksam machen – und bei der Gestaltung neuer Billette darauf hinwirken, den Betrügern das Leben schwer zu machen.

Das Abo selber erneuern

Die häufigste Fälschertechnik ist das Kleben. Immer wieder «erneuern» Leute ihr Abo, indem sie das alte Datum mit einem neuen überkleben. Wer genau hinsieht, merkt das schnell. Aber auch die plumpste Collage ist schwer zu entdecken, wenn sie in einer Plastikhülle versteckt ist. «Die Hälfte der Fälschung ist die Verpackung», weiss Fankhauser. Er hält die Zugbegleiter daher an, die Abos vermehrt in die Hand zu nehmen. Das könne für die Kunden etwas mühsam sein. Aber letztlich seien die Kontrollen in ihrem Interesse. «Wer ein Generalabonnement kauft, soll sicher sein, dass ein anderer es nicht fälschen kann», findet Fankhauser.

Er schätzt, dass den SBB jährlich mehrere Millionen Franken durch Billettfälschungen entgehen. «Das ist kein Kavaliersdelikt, sondern Urkundenfälschung», betont Fankhauser. Manch einer erschrecke, wenn er für das eigenhändige «Erneuern» des Monatsabos plötzlich eine Busse von 2200 Franken zahlen müsse – und einen Eintrag ins Strafregister kriege.

Solche Strafen halten professionelle Betrüger aber nicht von ihrem Tun ab. Im Internet ist gar ein internationaler Markt für komplett gefälschte Billette entstanden. Dem halten die Bahnen entgegen, indem sie ihrerseits aufrüsten und eine internationale Fachgruppe eingesetzt haben – geleitet von Daniel Fankhauser. Selbst seine Ferien nutzt der 53-Jährige, um die Kontakte zu seinen ausländischen Kollegen zu pflegen.

«Wir wollen keine Jäger»

Die Schweiz sei bei der Betrugsbekämpfung führend, sagt er. Gleichwohl sieht der SBB-Sicherheitsexperte Optimierungspotenzial: «Wir versuchen, die Verkehrsverbunde zu sensibilisieren, damit auch sie bei der Billettgestaltung stärker auf die Fälschungssicherheit achten.» Prämien für Zugbegleiter, die einen Fälscher erwischen, möchte Fankhauser aber nicht einführen. «Wir wollen keine Jäger», sagt er, der einst Kondukteur gelernt hat. Sonst würden vermehrt Billette eingezogen, bei denen sich am Ende herausstelle, dass sie gar nicht gefälscht seien.

Fankhauser selbst beteuert, noch nie mit einem manipulierten Billett gefahren zu sein – auch nicht um seine Kollegen zu testen. Gefälscht habe er aber schon etliche – wenn auch nur zu Schulungszwecken. (Tages-Anzeiger)

Erstellt: 06.04.2009, 10:20 Uhr

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28 Kommentare

Rolf Schaub

06.04.2009, 23:44 Uhr
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Ist die SBB ein Dienstleistungsunternehmen? Ich habe ein "GA", am Freitag 03.04.2009, fuhr ich Richtung Basel mit einem ein Stündigen Aufenthalt in Stäfa, da ich einen sehr schweren Koffer bei mir hatte, fragte ich den Schalterbeamten ob ich den Koffer bei im deponieren dürfte. Er bejahte und verlangte von mir CHF 5.- ich emphele der SBB, im Minutentakt die Koffer in Enpfang zu nehmen............ Antworten


f. pfiffner

06.04.2009, 21:26 Uhr
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1. Die SBB ist super! 2. Die Preise sind OK! 3. Jeder der mitfährt, sollte auch den Preis dafür bezahlen! 4. Die Strafen für Fälscher sind eher zu niedrig! Mehr gibt es dazu nicht zu sagen! Antworten


Peter Huggenberger

06.04.2009, 19:02 Uhr
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1. Warum werden abgelaufene GA nicht eingezogen? Eignen sich diese nicht gut für Fälschungen ? 2. Bei Portmonaisfabrikanten darauf hinwirken, dass Sichtfächer gemacht werden, in welchen das GA sauber sichtbar ist. Bei meinem Portmonais ist das Sichtfenster mit einem Gitternetz versehen, das die Foto schlecht sichtbar macht. Es hat aber noch kein Kondukteur verlangt, dass ich das GA herausnehme. Antworten


Tobias Lienhard

06.04.2009, 15:20 Uhr
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@Phil Meier: Wenn andere ihr Billet fälschen, müssen Sie bezahlen, also interessiert es Sie wohl, wenn Sie es kaufen. Dasselbe, wenn viele Musik und Filme vom Internet gratis runterladen, vergeht den Künstlern die Lust, gratis für Sie zu arbeiten, und es passiert wie jetzt, dass Qualität und Quantität massiv abflachen. Antworten


Florian Schmid

06.04.2009, 12:22 Uhr
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Mein Vergleich hinkt weniger als viele meinen. Die 60 Rappen für den Kilometer sind nur die VARIABLEN Kosten (inkl. Benzin, ... aber exkl. Amortisation, Versicherung). Dass das Auto für gewissen Verbindungen (von Tür zu Tür) komfortabler und schneller ist bestreite ich nicht. Allerdings wehre ich mich gegen das plumpe Vorurteil, dass der ÖV in diesem Land viel zu teuer sein soll. Antworten


Sven Meier

06.04.2009, 11:19 Uhr
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@F. Schmid: Ihr Vergleich hinkt gewaltig. Sie vergleichen hier auf populistische Weise Birnen mit Äpfel. Viele Leute (ich auch) haben sowieso zwar ein Auto, fahren aber trotzdem Zug. Und es ist ein grosser Unterschied ob man sich mit knappen Umsteigezeiten, Fahrplänen und vollen Zügen herumärgern muss, oder ob man in Ruhe im Auto von A nach B fährt wann man will.Die SBB Preis/Leistung ist schlecht Antworten


Markus Altheer

06.04.2009, 10:55 Uhr
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@Florian Schmid: Sie vergessen, dass Jemand der ein Auto hat die fixen und variablen Kosten zum Teil eh schon hat (Versicherung, Abgaben etc.). Der Vergleich hinkt deswegen. Ich bin einverstanden wenn man die Benzinkosten heranzieht. Bei diesem Vergleich sieht der OeV aber alt aus. Ganz abgesehen davon dass ich selber bestimmen kann wann ich fahre und ohne Umwege von A nach B komme. Antworten


Daniel Landwehr

06.04.2009, 10:40 Uhr
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@Florian Schmid Milchmädchenrechnung. Ab zwei Personen stimmt nicht einmal mehr diese "Rechnung"... Die SBB sind viel zu teuer, das Rollmaterial veraltet, die Züge oft unpünktlich und langsam, die Bahnpolizisten unfreundlich und von Innovationen ist die SBB weit entfernt. Eigentlich hat sich in den letzten 100 Jahren nichts geändert... Ist das Halbtax ein Obligatorium? Und Touristen? Antworten


Thomas Hahnloser

06.04.2009, 10:20 Uhr
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@David Fehlmann: Es ist Urkundenfälschung! Eine Lehrtochter in unserem Betrieb (Detailhandel) hat den Verkäufernamen auf mehreren Verkaufspreisetiketten zu ihren Gunsten abgeändert. Sie wurde wegen wiederholter Urkundenfälschung rechtskräftig verurteilt. Antworten


Philipp Vandermeulen

06.04.2009, 09:45 Uhr
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Bei den Fantasiepreisen der SBB ist das alles kein Wunder... Antworten


Michael Meyer

06.04.2009, 09:38 Uhr
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Die SBB macht das richtig. Und im Zug sollen die Abos ruhig genau angeschaut werden, bin selber seit 12 Jahren Pendler, mit Jahres-Streckenabo. Ich habe mich schon häufig darüber gewundert, wie kurz die Kondukteure die Abos angucken, die können doch normalerweise in dieser Zeit gar nicht alle Daten korrekt anschauen?! Also ruhig weiter so, @ P. Meier, kleben Sie es sich einfach auf die Stirn ;- Antworten


Bernd Peter

06.04.2009, 09:37 Uhr
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@thom dahinden: wer in der schweiz ohne halbtax reist ist selber schuld... Antworten


Michael Neusiedler

06.04.2009, 09:15 Uhr
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mich wundert nicht dass leute probieren schwarz zu fahren. dafür dass die sbb ein staatsbetrieb sind und fett subventioniert sind, ist zugfahren schlicht zu teuer. wir nehmen seit einiger zeit vermehrt wieder das auto. das steht eh in der garage und wir können bequem mit kinderwagen und der ganzen bagage von A nach B fahren. ohne lästiges umsteigen und böse blicke von kinderfeindlichen leuten! Antworten


Manuela Meier

06.04.2009, 09:08 Uhr
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Ich habe absolut kein Interesse daran, mit meinem GA Schwarzfahrer und Dokumentenfälscher zu finanzieren. Ich zeige mein GA auch immer unaufgefordert hüllenlos; wahrlich kein Aufwand, wenn es in einem leicht zugänglichen Portemonnaiefach steckt. Jene, welche hier für Verbrecher einstehen, haben sicher nichts dagegen, wenn etwas gestohlen wird. Das machen sie sicher mit ihrem Betrug wieder wett. Antworten


Florian Schmid

06.04.2009, 09:00 Uhr
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@ Hr. Dahinden: Fribourg - Zürich = 154 km x 2 = 308 km. Bei einem durchschnittlichen Ansatz von 0.60 Fr. pro km für einen Kleinwagen (nur variable Kosten, Quelle TCS) kostet Sie die Reise per Auto Fr. 185.-. Bei der SBB kommen Sie mit einem Kilometer-Preis von 35 Rappen (17 mit Halbtax) mehr als günstig davon - oder wollten Sie das gar nicht so hören? Antworten


Beat Rytz

06.04.2009, 08:07 Uhr
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@Stocker: Wenn wir bereit sind, solche Straftatbestände nicht nur zu dulden, sondern sogar noch zu entschuldigen, nähern wir uns mit grossen Schritten der Anarchie! Antworten


Mike Carpenter

06.04.2009, 07:50 Uhr
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Ein Kompliment den SBB für die Diskretion bei den Kontrollen. Im Gegensatz zu anderen Transportunternehmen fühle ich mich bei den SBB immer noch als Kunde und nicht als potenzieller Schwarzfahrer. Die "Kontrolleure" sind echte Zugbegleiter. Antworten


Franz Dobler

06.04.2009, 07:23 Uhr
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Es muss endlich ein anderes System eingeführt werden , und zwar mit Chipkarte , hat sich sich in Asien Xfach bewährt. Klar braucht es dann Eingangsschranken beim Bahnhof , was aber in Tokio , Taipei und in anderen Millionenstädten funktioniert sollte auch hier gehen. Wer die Karte mehr benutzt bekommt automatisch einen Bonus. Alle anderen Tarifarten ersatzlos streichen. Braucht es nicht . Antworten


Phil Meier

06.04.2009, 07:05 Uhr
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«Wer ein GA kauft, soll sicher sein, dass ein anderer es nicht fälschen kann» Nein, Herr Fankhauser: wer ein GA kauft, will möglichst ungestört reisen und fourtiert sich, ob die anderen einen gultigen Billet haben! Der GA regelmässig aus der hülle auszuziehen, würde mich genau so stören, wie mein Abo nach 20 Minuten Reise wieder vorzuzeigen, weil eine neue Equipe da ist! Ich arbeite auch im Zug! Antworten


David Fehlmann

06.04.2009, 06:29 Uhr
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Ein Fälschen eines Tickets ist klar Betrug, aber Urkundenfälschung? Urkundenfälschung ist, für mich zumindest, ein ziemlich grobes Strafdelikt, zum Beispiel wenn man eine Jahresrechnung fälscht. Ich denke, dass es sich beim Ticket auch nur um eine Urkunde handelt, weil es ein Staatsbetrieb ist. Das ist meiner Meinung nach total vermessen. Nur zu hoffen, dass alle Fälle vom Richter behandelt werden Antworten


Andreas Aerni

06.04.2009, 06:28 Uhr
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@Francois Stocker: Ich verwundere mich etwas über Ihren Kommentar. Im Artikel selber ist meines Erachtens nichts zu finden zum Thema Managersaläre, Zahlungen des Bundes, Kantonsbeiträge, Steuergeldern oder Leuemberger. Darf ich Sie bitten, mir und den übrigen Lesern den Zusammenhang zu erklären? Antworten


Thom Dahinden

06.04.2009, 06:11 Uhr
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Gestern Zürich-Fribourg retour, 1/1, 2. Klasse: CHF 106.-!! Solange die SBB solche Fantasiepreise verlangen, müssen sie sich nicht wundern, dass alles getan wird, um nicht solcherart abgezockt zu werden. Antworten


ruedi Schmid

06.04.2009, 02:31 Uhr
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1.4% fahren schwarz! Daran ist hauptsächlich das unübersichtliche, irreführende und zeitaufwendige Automatensystem schuld. Das sind keine Betrüger, sondern Opfer des SBB-Betrugs. Antworten


Jonas Haldemann

06.04.2009, 01:12 Uhr
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@Francois stocker 1.haben sie schon einmal 4h an einem bahnhof gestanden und auf einen zug gewartet wenn ja sicher im ausland wir haben hier in der schweiz eines der besten öv sprich Zug netze der Welt einzig die japaner sind pünktlicher und an Komfort mangel es uns auch nicht 2.wenn sie bundesräte nicht gern haben dann kandidieren sie doch selber. fähig ???nörgeln können sie ja wie man sieht Antworten


Johannes Wigger

06.04.2009, 00:38 Uhr
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Schwarzfahren entspringt derselben moralischen Grundhaltung wie Steuerhinterziehung. Deshalb muss das Bankgeheimnis für Steuerdelikte auch im Inland noch fallen! Sowohl beim Schwarzfahren wie auch beim Steuerhinterzug gilt: Die Ehrlichen - und das ist eine grosse Mehrheit - sind die Dummen! Schon erstaunlich, was sich die Mehrheit alles gefallen lässt, obwohl sie es ändern könnte. Antworten


John J Feller

06.04.2009, 00:34 Uhr
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also ich denke nicht, dass dies Geldverschwendung ist. Die Bussen sind abschreckend und die 1.8 % die Nach-und Busse bezahlen. helfen die zukuenftigen Billete und Abos sicherer zu machen. Ich will nicht fuer Schwarzfahrer bezahlen. Bravo SBB! Antworten


Paul Meyer

05.04.2009, 23:39 Uhr
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Ein Kompliment den SBB für ihre Professionalität, mit der sie Schwarz- und Trittbrettfahrern das Handwerk legt. Man kann nicht deutlich genug sagen, dass es sich hier primär um Urkundenfälschung und damit um einen gewichtigen Straftatbestand handelt. Antworten


Francois Stocker

05.04.2009, 23:21 Uhr
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Es ist schon wahnsinnig für was die SBB Steuergelder verschwendet. Bereinigt man die SBB Rechnung um die Manager Saläre würden die Zahlungen des Bundes und die Kantonsbeiträge genügen die SBB für alle gratis zu machen. Es ist eine Schweinerei wie ein Staatsbetrieb mit Steuergeldern umgeht. Das ist aber nicht zuletzt das Verdienst eines Herren Namens Leuenberger. Antworten



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