Schweiz

Startseite · Abo · Immobilien · Job · Auto · Kleinanzeigen

Deutliches Ja zum Burka-Verbot

Soll das Tragen eines Ganzkörperschleiers (Burka) in der Schweiz verboten werden, fragte Tagesanzeiger.ch/Newsnet seine Leser. Die Antwort fiel deutlich aus.

Artikel zum Thema

Interaktiv

Befürworten Sie ein Burka-Verbot

Bitte zu einer neueren Flash-Version upgraden.

Vier von fünf Lesern sind für ein Burka-Verbot. 1392 Personen oder 80 Prozent stimmten in einer nicht repräsentativen Umfrage mit einem Ja dafür, dass das Tragen eines Ganzkörperschleiers verboten wird. 346 Personen waren dagegen.

Gestern hat die Zeitung «Sonntag» ein geplantes Vorhaben für ein Verbot öffentlich gemacht. Ebadullah Mehtinezhad, Exil-Iraner und Präsident der Ex-Muslime Schweiz, fordert: «Man muss die Burka in der Schweiz verbieten.» Die Burka-Sperre wolle man über «ein öffentliches Vermummungsverbot» durchsetzen, sagt Mehtinezhad: «Man muss gesetzlich verankern, dass man sich auf keinem öffentlichen Platz vermummen darf. Das gilt dann für Fussball-Hooligans genau so wie für die Burka.» Geplant sei eine Kampagne in mehreren Kantonen. «Gestartet wird voraussichtlich im nächsten Monat.» Vorgesehen seien Standaktionen, Unterschriftensammlungen und das Verteilen von Flugblättern.

Bereits früher einmal gab es einen Vorstoss der CVP für ein Verbot der Burka. Der Bundesrat lehnte aus Gründen der Religionsfreiheit ab. (sam)

Erstellt: 19.10.2009, 11:12 Uhr

WRITE A COMMENT







 Ausland



Verbleibende Anzahl Zeichen:

Mit dem Absenden des Kommentars erklärt sich der Leser mit nachfolgenden Bedingungen einverstanden: Die Redaktion behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Dies gilt insbesondere für ehrverletzende, rassistische, unsachliche, themenfremde Kommentare oder solche in Mundart oder Fremdsprachen. Kommentare mit Fantasienamen oder mit ganz offensichtlich falschen Namen werden ebenfalls nicht veröffentlicht. Über die Entscheide der Redaktion wird keine Korrespondenz geführt. Telefonische Auskünfte werden keine erteilt. Ihr Kommentar kann auch auf Google und anderen Suchseiten gefunden werden.

96 Kommentare

rudolf landenberger

18.05.2010, 20:34 Uhr
Melden

obschon ich persönlich nicht benachteiligt werde wenn mir ein völlig nackter oder völlig verschleierter mensch auf der strasse begegnet, sollte beides verboten sein. es braucht ein minimum und ein maximum an kleidern. minimum schamteile und 10 % verkleiden, maximum gesicht nicht verhüllen. es ist nicht gut wenn menschen nur mit sonnenbrille oder nur mit Augen sichtbar daherkommen. Antworten


Ram Ramphal

12.05.2010, 07:58 Uhr
Melden

Ja, ein burka verbot ist notwendig und das verbot sollte sofort eigeführt werden für mich es handlet sich um gesellschaftliche respect. Antworten


Rudolf Meyer

05.05.2010, 16:19 Uhr
Melden

Diese Agitation gegen das Burkatragen finde ich beschämend. a. Haben wir keine grösseren Sorgen als die Burkas von Frauen, für welche die Verschleierung zu ihrer Kultur gehören? b. Wollen wir den Islamisten weiter in die Hände arbeiten, die sie sich vermutlich genüsslich reiben? Und c. Missbrauch gibt es immer. So gibt es im Dezember auch falsche Nikläuse! R. Meyer, lic. theol. Thalwil Antworten


Ursula Haass

21.04.2010, 17:04 Uhr
Melden

Leute, die sich vermummen - egal aus welchen Gründen auch immer - haben etwas zu verbergen! Und Integration ist auch so verunmöglicht. Wie soll das auch gehen? Und es wird immer wieder vergessen, dass hier ein Vermummungsverbot herrscht. Oder nicht mehr? Und wie war das mit dem Ueberfall, als sich die drei Männer mit Burkas vermummten? Antworten


Sibylle Hagner

10.03.2010, 13:40 Uhr
Melden

Haben wir nicht ein Vermummungsverbot in der Schweiz? Mir geht es nicht einmal nur (aber auch) um diese erniedrigten Frauen und um ultrakonservative Moslems, sondern auch darum, das sich hinter dieser Tracht jede Person (auch kriminelle Männer) verstecken können. Gegen offene, liberale, also: "normale" Moslems habe ich absolut nichts! Antworten


alice gurini

09.11.2009, 11:27 Uhr
Melden

Also in Fuerteventura als wir noch da Wohnten !Da kamen viele Pateras rein Frauen auch vermumt mit Burkas !Die mussten sich umziehen und denen wurde der oberteil gleich weggenommen !es ist auch da nicht gestattet !und wenn jemand ein Kopftuch trägt wird sie mit Busse belegt aber die Africanerinnen am Markt dürfen Ihren Kopfschmuck tragen !also Aufklärung tut not !Bauernfrauen trugen Kopftuch ?? Antworten


Miriam Künzli

22.10.2009, 12:57 Uhr
Melden

Natürlich ist es traurig wenn muslimische Frauen sich verschleiern müssen und es nicht freiwillig tun. Aber was passiert wenn Burkas verboten werden? Dann dürfen diese Frauen nicht mal mehr das Haus verlassen. Sie bleiben eingesperrt in ihren 4 Wänden. Zum Arzt etc. werden sie mit dem Auto gebracht. Wir sollten reden, einen Dialog suchen; durch ein Verbot wird ihre Diskriminierung nur schlimmer. Antworten


Fritz Meier

22.10.2009, 12:36 Uhr
Melden

Ich bin klar für ein Burkaverbot der ansässigen Bevölkerung. Wer hier in der Schweiz leben will, soll sich gefälligst anpassen. Das gleiche wird schliesslich auch - zu Recht - von jemanden erwartet, der in einem anderen Land und/oder Kulturkreis leben will. Antworten


Siegfried Vollmann

22.10.2009, 12:04 Uhr
Melden

Ein solches Vermummungsverbot begrüße ich. Die Burka ist eine Einschränkung der Rechte der Frauen. Die Frauen, die sie tragen, tragen sie meist nicht freiwillig sondern bedingt durch vielfältigen sozialen Druck. Bis zu einem gewissen Grad sind sie auch transportable Gefängnisse für Frauen, die sklavenähnlich gehalten werden. Der Rechtsstaat muss das nicht dulden. Antworten


Anita Wälti

21.10.2009, 14:47 Uhr
Melden

Für ein Burkaverbot gilt es, ein wichtiges Argument zu berücksichtigen, das bislang kaum als Grund erwähnt wurde, nämlich des kriminellen Missbrauchs. Nichts einfacher, als sich in verbrecherischer Absicht hinter einer Burka zu verstecken und so für die ahnungslose Umgebung/Gesellschaft Attentate zu verüben. Antworten


Paul Meier

21.10.2009, 14:39 Uhr
Melden

Ich denke, dass es mich nichts angeht, wenn jemand anderes in der Schweiz gerne eine Burka trägt. Was wir aber in der 'freien' Schweiz nicht zulassensollten, ist der Burka- Z w a n g für Frauen der entsprechenden Religion. Und dieser mein Wunsch widerspricht nicht der verfassungsmässigen Religionsfreiheit. Antworten


Alveric Vollenweider

21.10.2009, 13:07 Uhr
Melden

Burka verbieten, Minarett verbieten, Koran verbieten (?) Ich bin dafür dass man die Religion verbietet. Christentum, Judentum, Islam. Oder zumindest sämtlich religiöse Bücher endlich auf die Jugendgefährdende Liste setzt. Sicher nicht denken sie? Na dann sollte auch die Burka kein Thema sein. Antworten


IDA HOECHLI

21.10.2009, 12:35 Uhr
Melden

Wir verlangen, wie in Belgien, Gesicht zeigen. Also keine Burka bitte. Wir Frauen müssen uns in den strengen islamischen Ländern anpassen, also bitte; dasselbe bei uns in Europa. Unser Brauch ist ebenso wertvoll und wichtig. Respekt dafür ist zu verlangen. Antworten


Bernhard Angermeister

21.10.2009, 12:25 Uhr
Melden

Da raten selbst Moslems oder Exil-Iraner dringend davon ab, Symbole der Unfreiheit bei uns zu dulden. Doch was tun unsere Integrationsromantiker: Sie reden von Toleranz, Religionsfreiheit, Integration usw. Da kämpften sie jahrzehntelang mit allen Mitteln für Emanzipation und Gleichberechtigung. Und jetzt wünschen sie sich Symbole der Frauenunterdrückung ins eigene Land. Ich versteh das nicht. Antworten


Suzanne Berns

21.10.2009, 10:12 Uhr
Melden

@Paul Vetter In praktisch JEDEM islamischen land.... wie steht es mit saudi arabien??? dort sind jegliche nicht islamische, religioese (Kreuz, Bibel, Davidstern etc.) verboten! Antworten


Thomas von Känel

21.10.2009, 10:10 Uhr
Melden

@ Paul Rohner: Vielleicht hat Thomas Spähni mit s.v.p. "s'il vous plaît" gemeint und nicht die Partei. Antworten


Marco Zeltner

21.10.2009, 08:21 Uhr
Melden

Die Religionen sind die Geisseln der Gesellschaft und stehen in einem direkten Machtkampf mit den Staatsorganen. Ich frage mich nur wieso sich ein Staat und vor allem die sogenannt Gläubigen so erpressen lassen und sich Gläubige sowas wie Burka oder Beschneidung gefallen lassen. Allerdings ist mir schon bewusst, dass der Glaube vielen Menschen einen Halt und Lebenssinn gibt und das ohne Staat. Antworten


Dominik Eckli

21.10.2009, 03:46 Uhr
Melden

Ich finde dass wir kein Recht haben uns in die privaten religiösen Belange dieser Frauen einzumischen, ständig haben wir Hass gegen diese Frauen. Jetzt mal ehrlich, die tun doch keinem was. Wir müssen diese Menschen tolerieren, zumal es nicht wenige Schweizerinnen gibt die ebenfalls zum Islam konvertiert sind. Antworten


Angelo Stoffel

19.10.2009, 18:03 Uhr
Melden

Wenn man nicht's zu verbergen hat verstehe ich nicht warum man sein Gesicht verbergen muss ob das wirklich etwas mit Religion zu tun hat? Antworten


Juan Fernandez

19.10.2009, 17:42 Uhr
Melden

@ Remo Willi Der Unterschied zwischen Juden und Moslems ist ihnen hoffentlich bekannt?? Antworten


Lonchamp Claude

19.10.2009, 15:53 Uhr
Melden

Die Darstellung der Umfrageergebnisse ist unvollständig. Vor zwei Wochen veröffentlichten Tagi/Bund eine repräsentative Umfrage hierzu. Die Mehrheiten waren gleich, die Verhältnisse indessen weniger deutlich. Der hier angegeben JA-Wert übertrifft sogar denn der SVP in der repräsentativen Umfrage. Das ist typisch für "Bitte-mach-mit"-Umfragen. Sie mobilisieren Interessierte - hier die Initianten. Antworten


Paul Vetter

19.10.2009, 15:25 Uhr
Melden

@Hans Bachofen Dieses Argument kommt immer wieder und ist lächerlich! Es zeugt nur von Unwissen. In praktisch JEDEM islamischen Land (z.B. Syrien, Nordafrika, etc.) gibts Kirchen und das interreligiöse Zusammleben läuft um einiges besser als in der CH! Ich höre hier in Jordanien jeden Sonntag die Kirchglocke. Bin froh nicht mehr in der CH zu sein! Antworten


Pat Merz

19.10.2009, 15:19 Uhr
Melden

Wenn ich die Glaubensgemeinschaft "Die Hosenlosen" gründen würde und ab sofort "unten ohne" durch die Stadt laufe, geht das dann auch unter Religionsfreiheit, oder werde ich als Exhibitionist verhaftet.....? Wieso dürfen sich dann trotz Vermummungsverbot gewisse Glaubensgemeinschaften vermummen? Paralleljustiz abschaffen. Gleiches RECHT für alle, aber auch gleiche REGELN. Antworten


Paul Vetter

19.10.2009, 15:15 Uhr
Melden

Worüber man sich in der Schweiz so enervieren kann,,, lächerlich. Gibts nichts besseres zu tun, als den paar armen Frauen die eine Burka anziehen wollen, dies zu verbieten. Für mich riecht das stark nach Scheinaktion und Stimmungsmache. Schade das gewisse Leute das Land so in den Dreck ziehen. Antworten


Thomas Nauser

19.10.2009, 14:50 Uhr
Melden

Ich war vor 3 Wochen in der Türkei. Dort ist das tragen der Burka für Ansässige (nicht Touristen) gesetzlich verboten. 99% (?) der Türken sind Muslime. Diskriminieren jetzt Muslime ihre eigene Religion? Antworten


Rüdiger Kraus

19.10.2009, 14:49 Uhr
Melden

Und als dann alle Gläubigen endlich bemerkt haben, dass es gar nicht wichtig ist,wer den richtigeren Glauben hat,fingen Sie an die richtigen Probleme dieser Welt zu lösen.Leider war es zu spät und der Planet hatte seinen Glauben in die Menschen verloren und ist gestorben...Gruss vom Agnostiker Antworten


Stefan Meyer

19.10.2009, 14:44 Uhr
Melden

@Gaby Bader, Burka oder Tschador? Woher wissen Sie, dass die Frauen diese Kleider nicht freiwillig tragen? Antworten


Gaby Bader

19.10.2009, 14:37 Uhr
Melden

@Pierre Favre: Auch in Basel leben Frauen mit Burka, ich weiss nicht wo Sie wohnen. Und ich bin jedes Mal aufs neue wütend und traurig, wenn ich sehe wie diese Frauen in dieser, auf reiner Macho-Basis verordneten Verhüllung "gehalten" werden! Möchten Sie so verpackt herumlaufen ? Und das hat absolut nichts mit Rassismus zu tun, wir sind mit einer moslemischen Familie sehr gut befreundet. Antworten


Rafiq Tschannen

19.10.2009, 14:21 Uhr
Melden

Ein Verbot muss strafbar sein. Was waere die gerechte Strafe fuer das Tragen der Burka? ein Jahr Gefaengnis? Als ob unsere Polizisten und Gerichte nicht schon genug Arbeit haetten, ohne solche selbstgebastelten Probleme. Antworten


Paul Rohner

19.10.2009, 14:03 Uhr
Melden

@Thomas Spähni, entweder bin ich von schwerem Begriff, oder verstehe Ihren Karussellbeitrag nicht richtig. Soviel ich weiss, steht die SVP nicht ein für Sonntagsverkäufe, und das waschen am Sonntag in der WK, gegen die Bestimmungen der Mietverträge. Wenn schon dann schon äussern Sie sich klar, was Sie mit Familien brauchen gemeinsame Sonn und Feiertage meinen. Was hat dies mit der SVP zu tun. Antworten


Cerny Kern

19.10.2009, 13:57 Uhr
Melden

Ich halte die Burka grundsätzlich für hässlich und grässlich! Es kann aber aufgrund der per Gesetz garantierten persönlichen Freiheit gar kein Burkaverbot ausgesprochen werden. Dies würde einem eigentlichen Kleiderzwang gleichkommen. Das gesetzliche Vermummungsverbot kann leider auch nicht herhalten, da dieses nur an Demonstrationen, Sportanlässen und ähnlichen Veranstaltungen zum tragen kommt. Antworten


Melanie Prinz

19.10.2009, 13:54 Uhr
Melden

@leo spescha: genau die Geburtenrate der Schweizer und die Geburtenrate der Muslime wird alles regeln. Uebrigens der haeuffigste Name fuer Neugeborene in Bruessel: Mohammed. In 20 Jahren gibts dann die Kirchenverbots-Initiative. Falls Initiativen noch erlaubt sind. Antworten


Stefan Studer

19.10.2009, 13:52 Uhr
Melden

Viele Kommentarschreiber hier meinen, dass sich Kleider nicht vorschreiben lassen dürfen. Dies geht am eigentlich Punkt vorbei, den nur wenige hier erkennen wollen. Es wurde schon gesagt, ich kann es nur wiederholen: Wie tolerant soll man gegenüber Intoleranz sein? Müsste eine liberale Gesellschaft nicht den Muslimen helfen in der Aufklärung anzukommen? Ein Burkaverbot würde dabei sicher helfen. Antworten


Dana Känel

19.10.2009, 13:49 Uhr
Melden

Hat sich schon jemand gefragt, was mit den Frauen passiert, die keine Burka mehr tragen dürfen? Ich glaube, die bleiben einfach zu hause eingesperrt. Ich bezweifle sehr, dass sie von ihren Männer in die Stadt begleitet werden, damit sie unter die Leute kommen oder etwas Luft schnappen können. Antworten


Lütfi ISIK

19.10.2009, 13:48 Uhr
Melden

und BURKA ist auch von der Religion nicht "obligatorisch" vorgeschrieben; lediglich wie sich die islam.Frauen zu bedecken haben! Es muss von allen Parteien (auch von Moslems) endlich mal zur Kenntnis genommen werden, nicht alles wird von ISLAM diktiert, sondern von Menschen, die Tradition mit Religion verwechseln - Auch Christen, die an "ALTES TESTAMENT" glauben, wissen was ich meine. Antworten


Stefan Meyer

19.10.2009, 13:45 Uhr
Melden

Uns Schweizern und Schweizerinnen geht es scheinbar blendend, wir haben keine ernsthafe Probleme und Sorgen. Denn sonst kann ich mir nicht erklären, dass wir über solche Banalitäten wie Burka und Minaretten diskutieren. Wenn die Langweile noch mehr steigt, werden wir sicherlich auch noch über eine neue Normschuhgrösse, die Farbe der Kondome oder das Verbot von weissen Socken diskutieren. Antworten


Stefan Flüeler

19.10.2009, 13:45 Uhr
Melden

Ein Burka-Verbot geht deshalb nicht, weil es der Freiheit jedes Menschen überlassen ist, wie sie/er sich kleiden will. Eine Frau, welche sich in eine Burka kleiden will, zum Beispiel aus religiösen Gründen oder auch nur aus einem überrissenen Schamgefühl heraus, die kann das ohne weiteres tun. Will der Staat sie daran hindern, kann sie in Strassbourg dagegen klagen und sie wird recht kriegen. Antworten


Arnold Meier

19.10.2009, 13:45 Uhr
Melden

@Tanner und Favre: Wer lesen kann ist klar im Vorteil!! Diese Forderung kommt von keiner Schweizer Partei, sondern vom Verein "Ex-Muslime Schweiz"... Aber hauptsache gegen die SVP geschossen... Antworten


Hans Peters

19.10.2009, 13:45 Uhr
Melden

Das Kopftuch - die Burka ist nur die krasseste Form - ist Zeichen von erschreckendem religiösen Fundamentalismus und dieser muss eingedämmt werden - genau wie die Minarette. Im Christentum brauchte es auch 150 Jahre religiöse Ausnahmeartikel, um die Fundamentalisten in Schach zu halten - jetzt sind wir gezwungen, im Gesamtinteresse diese islamischen Fanatiker zurückzubinden. Antworten


Ralf Tanner

19.10.2009, 13:45 Uhr
Melden

Was mich wundert ist, dass die selben Leute/Parteien/Gruppen, die z.B. beim Radhelm-Obligatorium nach weniger Verboten rufen, hier für Minarett-Verbot, Burka-Verbot, Ausländer-Verbot, ... rufen. Geht für mich nicht auf und scheint mir ziemlich wenig konsequent. Überigens trage ich unter meinem Radhelm im Winter eine gesichtsverhüllende Mütze; wird die dann auch verboten? Antworten


Caroline Schläpfer

19.10.2009, 13:43 Uhr
Melden

Der erste Kontakt mit einem Menschen geht über die Augen. Durch den Kontakt beginnt eine Kommunikation, non- oder verbal. Kommunikation ist eine wichtige Grundlage schlechthin in unserer abendländischen Kultur. Wer sich entschieden hat, in eine abendländische Kultur zu ziehen, akzeptiert unser öffentliches Leben mit den nötigen Konsequenzen und Regeln. Keine Toleranz für verschleierte Tatsachen! Antworten


Kurt Gsell

19.10.2009, 13:42 Uhr
Melden

Verwechslung: Sorry, mein vorheriger Kommentar war an Peter Zurbrügg gerichtet, nicht an Yannick Hagmann. Antworten


Kurt Gsell

19.10.2009, 13:38 Uhr
Melden

@ Yannick Hagmann: Es geht nicht darum Kleider zu verbieten, aber wir haben z.B. einem Vermummungsverbot zugestimmt (das auch zu oft missachtet wird). Sie dürfen auch nicht mit aufgesetztem Motorradhelm einen Tankstellenshop betreten. Merken Sie etwas .......? Antworten


Daniel Zublin

19.10.2009, 13:34 Uhr
Melden

Den Kommentaren nach zu schliessen, könnte man glauben, gewisse würden sich in einer demokratischen Diktatur wohler fühlen als in einer echten Demokratie. Was komisch ausschaut, wird verboten. Was fremd wirkt, wird verboten. Was nicht ins Konzept passt, wird verboten. Egal, was die Verfassung dazu meint, hauptsache alles verbiten. Und das alles im Namen der Freiheit und des Fortschrittes. Antworten


Marco Marco Brunori

19.10.2009, 13:32 Uhr
Melden

Leider gegen Verfassung, ganz einfach. Antworten


Lukas Blum

19.10.2009, 13:30 Uhr
Melden

Minarett- und Burkaverbot gehen nicht an die Wurzel des Problems, lancieren aber wichtige Debatten. Die Kernfrage ist: Wird die Entwicklung eines modernen, offenen Staates durch die Ausbreitung eines antilberalen Dogmas (=Islam) negativ beeinflusst? Die Gefahr scheint real. Zudem: Europa hat sich mühsam vom Joch der Kirche befreit. Soll jetzt via Toleranz erneut starrer Glaube Einfluss gewinnen? Antworten


Thea Amberg

19.10.2009, 13:27 Uhr
Melden

Bitte kommen Sie nach Basel - speziell ins Kleinbasel und machen sich ein Bild. Es gibt hier laufend Frauen, die in Burka herumlaufen - interessanterweise oft gerade im Umfeld von Abstimmungen. Das ganze ist meines Erachtens eine Stimmungsmache (die funktioniert - nämlich negativ) - ein Abgrenzen von der hiesigen einheimischen Bevölkerung!! Warum will man in der Schweiz leben? Warum? Antworten


Yannick Hagmann

19.10.2009, 13:25 Uhr
Melden

Während ich das Minarett-Verbot nicht gutheissen kann (schliesslich nimmt sich die Kirche dasselbe Recht heraus), wird mit der Burka der Toleranzbegriff strapaziert. Toleranz hört da auf wo Intoleranz beginnt. Diese Grenze gegenüber der Frau wird hier eindeutig überschritten. Antworten


Peter Zurbrügg

19.10.2009, 13:25 Uhr
Melden

Da wir Religionsfreiheit haben, macht es sich schlecht, Kleider zu verbieten. Mit den Minaretten ist das eine andere Sache, die gehören nicht zur Islamischen Religion, sondern sind eher politisch. Toleranz ist übrigens ein anderer Begriff, für keine eigene Meinung zu haben.. Antworten


Hansulrich Tanner

19.10.2009, 13:14 Uhr
Melden

Die von der SVP haben immer so gute Ideen, was man noch alles verbieten könnte. Sie nennen das Freiheit oder so. Antworten


Thomas Späni

19.10.2009, 13:11 Uhr
Melden

Haben wir Angst vor Religionen welche sich an ihre Gebote und Bräuche halten? Religion hat auch etwas mit Kultur zu tun und diese verlieren wir je länger je mehr. Keine Sonntags- und Feiertagsruhe mehr. Konsum (Tanz um das goldene Kalb) rund um die Uhr. Man kehre zuerst vor der eigenen Türe. s.v.p., bevor man andere belehren will. Familien benötigen gemeinsame Sonn- und Feiertage. Nachdenken! Antworten


Tobias Lienhard

19.10.2009, 13:08 Uhr
Melden

wir sind doch alle mit dem Kleidertragezwang gleichermassen unterdrückt. Ob man da noch einen Schleier oder eine Burka tragen muss, macht doch keinen Unterschied im Wesen der unterdrückung aus. Antworten


Hans Wolf

19.10.2009, 13:04 Uhr
Melden

Wo sind eigentlich jene Emanzen geblieben, welche Anfang der Achziger erkämpften, dass sie in den Schweizer Badis oben ohne herumlaufen durften? Das wäre doch ein Thema, wo frau wieder einhängen könnte. Aber eben: Die Euphoriekurve hat einen massiven Anstieg - aber die Halbwertszeit beträgt zwei Wochen und nach einem halben Jahr kümmert sich kein Schwein mehr darum. So wird es auch hier sein... Antworten


Paul Rohner

19.10.2009, 13:00 Uhr
Melden

@Bruno Fröhlich, aus dem Ausland zu singen, sich zu schämen ein Schweizer zu sein, ist wohl etwas unüberlegt. Desshalb sind Sie wohl ausgezogen. Hoffe sehr, dass Sie sich, dort wo Sie Gast sind 100% angepasst haben, Nicht dass wir Schweizer uns Ihrer schämen müssen. @Roland Meier, Ihr Vergleich mit dem Minirock ist hochintelligent. Was passiert, wenn eine Frau in jenen Landen mit Mini herumläuft. Antworten


leo spescha

19.10.2009, 12:59 Uhr
Melden

@bruno froehlich: so ein armer herr froehlich, schämt sich schweizer zu sein. es findet sich bestimmt ein sta at, der Sie gerne aufnimmt und einbürgert, damit Sie wieder froehlich werden. bei der heutigen geburten rate könnte man auch warten, bis die mehrheit in der schweiz islamischen glaubens sind, dürfte 20-30 jahre dauern, dann werden wir nicht mehr tolerant sein müssen..... Antworten


Rolf Schlumpf

19.10.2009, 12:59 Uhr
Melden

Ich habe letzthin in Interlaken islamische Touristen gesehen, die mit der Burka rumliefen. Wie wäre wohl die Reaktion auf ein Verbot? Persönlich geht es mich nichts an, wenn islamische Frauen das tragen wollen oder müssen. Allerdings geht es mich etwas an, wenn die gleichen Leute sich hier nicht einmal darin versuchen, sich ein wenig anzupassen. Es muss ja nicht gleich so wie wir gelebt werden... Antworten


Melanie Prinz

19.10.2009, 12:58 Uhr
Melden

Toleranz, jeder kann tragen was er will. Ich bin damit einverstanden. Wenn aber Frauen in gewissen Quartieren in Bruessel angegriffen und beschimpft werde, weil sie kein Kopftuch tragen, sehe ich aber keine Toleranz gegenueber dem Gastgeberland. Aber in der Schweiz wirds ja nicht soweit kommen!!!!! Antworten


Jonas Reich

19.10.2009, 12:55 Uhr
Melden

Kann mir einer einmal stringert den Unterschied zwischen einem Verbot von Minaretten und demjenigen von Burkas erklären? Beide Signale weisen doch in dieselbe Richtung. Die Grundsatzfrage ist und bleibt, ob sich Nationen, welche die französische Revolution hinter sich haben, noch durch mittelalterliche Weltbilder tyrannisieren lassen, hat es nun gefunkt, meine Damen und Herren ? Antworten


Jan Sommer

19.10.2009, 12:54 Uhr
Melden

Es ist schon merkwürdig, welche haarsträubenden Vergleiche hier gezogen werden. Die Burka hat nun wirklich einen anderen geistigen Hintergrund als ein Minirock oder das Schweizerkreuz. Letzteres ist übrigen wie gesagt ein Schweizerkreuz und nicht ein Christenkreuz, welches dünner und unten länger ist...und nebenbei wird das Schweizerkreuz auf dem Pass, wenn sie in Saudiarabien einreisen, überklebt. Antworten


Walter Kuhn

19.10.2009, 12:47 Uhr
Melden

Die Burka ist hierzulande ein Scheinproblem, weil praktisch nicht existent. Nicht nur die Burka, sonder vor allem das Kopftuch sollte verboten werden. Es hat den gleichen Zweck wie die Burka, nämlich die Frauen zur Handelsware zu machen. Nur eine Frau, die für andere Männer nicht in Frage kommt, und bei der das durch Kopftuch signalisiert wird, kann als Kind gegen Geld verheiratet werden. Antworten


Ruedi Burkhard

19.10.2009, 12:45 Uhr
Melden

Noch was zum Begriff Toleranz, der hier so oft zitiert wird. In falscher Auslegung. Habe Mech gelernt. Dort bedeutet 'Toleranz = Grenze', ein Mass ohne Toleranz gibt es dort nicht. Ohne das passte nichts zusammen. Wie gross die Tol. sein soll, bestimmen jene, die die Auswirkungen davon haben. Und das sind wir in unserem Lande, aufgrund unserer Kultur und Religion. Und sonst gar niemand. Antworten


Peter Zülli

19.10.2009, 12:39 Uhr
Melden

Frauenrechte?? Wenn ein patriarchalisches Gesetz durch eine staatliche Verordnung ersetzt wird, bleibt für die Frau deswegen noch immer keine freie Entscheidungsfreiheit. Und als ob wir in der Schweiz so unglaublich vorbildlich wären in Sachen Frauenrechte; eine Kultur, wo z.B. noch immer der Mann das weibliche Schönheitsideal definiert. Aber Hauptsache es gibt noch Schlimmere, gell. Antworten


Rolf Schumacher

19.10.2009, 12:32 Uhr
Melden

Falls das Burkaverbot kommt bin ich auch für ein SchweizerKREUZ verbot im Ausland. Weil es erstens ein nationales und zweitens ein christliches Symbol darstellt. Weshalb soll man mit einem Kreuz in Dubai für Sackmesser und Uhren Werbung machen dürfen?. Jeder Schweizer der mit einem Kreuz auf der Tasche, Hut oder T Shirt in ein fremdes Land einreisen will, sollte bestraft werden???? Antworten


Bob McMinn

19.10.2009, 12:32 Uhr
Melden

Und was ist mit Fasnacht und andere kulturelle Erreignisse, wo Leute Masken tragen? Antworten


Bruno Froehlich

19.10.2009, 12:31 Uhr
Melden

Schaeme mich Schweizer zu sein. Diese Intoleranz. Unertraeglich ! Lebe seit Jahren im Ausland, in anderer Kultur und werde so genommen wie ich bin. Bei dem Wunsch nach Verbot (verstoesst gegen die Verfassung der CH), empfehle ich allen Befuerwortern kuenftig auf jede Auslandreise zu verzichten, auch im eigenen Kanton bleiben, denn jede Kantonsgemeinschaft ist stolz auf Tracht/Brauchtum ! Kultur !! Antworten


Peter Peter

19.10.2009, 12:30 Uhr
Melden

@Melanie Prinz: In Saudi Arabien heisst das Gewand "Abaja" und kann, muss aber nicht, die Frau komplett verhüllen, je nach Einstellung des Ehemannes :). Jedoch MUSS sich Frau verhüllen, wenn auch nicht unbedingt das volle Gesicht auch, darum meine ich auch, es wäre identisch wenn es hier verboten wird - gleiches Recht für alle und überall, nicht wahr. Antworten


Peter Horlacher

19.10.2009, 12:23 Uhr
Melden

Jahrelang habe ich als Mitglied der arbeit. Klasse, auf der linken Seite gestanden um als Arbeitnehmer nicht unter die Räder zu kommen. Links heisst für mich ganz klar nicht, dass ich auch noch mit der halben Welt teilen will. Und schon gar nicht mit einem Kulturkreis, dessen Anschauungen in so krassem Gegesatz zu den von uns in jahrelanger Arbeit erkämpften Regeln und Gesetze stehen. Nein danke! Antworten


Ronald Meier

19.10.2009, 12:21 Uhr
Melden

.. warum soll man Burka verbieten? Wird der Minijupe dann auch verboten? Es soll doch jeder tragen (oder was er/sie gemäss seiner/ihrer Religion/Kultur oder Mode muss) was er will! Ich dachte Kleiderverbote und Bücherverbrennungen seien vorbei?! Wir bewegen uns eindeutig zurück ins Mittelalter, aber nicht wegen Islam und Burka, sondern wegen der zunehmenden Inquisition durch Volk und Stände! Antworten


Peter Wenger

19.10.2009, 12:18 Uhr
Melden

@Jack Welti, Res Zaugg: Sie bringen es auf den Punkt. Aber leider darf man dies in unserem Land, bald nicht mehr aussprechen, oder schreiben. Soweit haben wir es gebracht vor lauter Toleranz...Hier in unserem Kulturkreis gelten unsere Gesetze, und wenn es jemanden nicht passt bei uns, dann dürfen SIE unser Land gerne verlassen... Weshalb kommen, dann gleichwohl immer mehr zu uns ? Antworten


Enrico Fröhlich

19.10.2009, 12:11 Uhr
Melden

Dieses von Mike Keller ausgeliehen: die Angehörigen des Islams müssten sich vielleicht mal gedanken machen, weshalb es zu so einer Abweisung kommt, statt sich nur zu beklagen! Antworten


Bernhard Angermeister

19.10.2009, 12:11 Uhr
Melden

Befreit euch doch von diesen Scheindiskussionen um Burka, Minarett und Co. Wer selber nicht mehr weiss wo seine Glaubenswurzeln liegen muss ja für alles offen werden. Führt doch die Scharia ein dann ist Schluss - leider auch mit der Freiheit. Es ist zum Heulen wie die Schweiz ihre Wurzeln auf der sie gegründet wurde – Atheisten Ohren zu - nämlich Gott dem Allmächtigen – langsam aber sicher absägt. Antworten


Kurt Aegeri

19.10.2009, 12:06 Uhr
Melden

Ganz klar für ein Verbot. Erstens kennen wir sowas wie ein Vermummungsverbot und in der Schweiz gilt Recht vor Religion. Und zweitens ist die Burka halt in Gottes Namen nochmal was anderes als eiin Kopftuch! Wir müssen viel stärker noch darauf achten, dass wir unsere Rechtsstaatlichkeit um jeden Preis aufrecht erhalten. Gerade auch dann, wenn es um Religionen geht. Antworten


Paul Rohner

19.10.2009, 12:06 Uhr
Melden

Sehr geehrter Herr Ebadullah Mehtinezhad, Sie sind fürwahr ein sehr mutiger Mann. Sie haben offensichtlich begriffen, was es heisst, die Gesetze und Gewohnheiten eines Staates zu respektieren. Bin überzeugt, dass eine Mehrheit ihrer Ex Muslimen in der Schweiz sich die Mühe genommen haben, sich zu integrieren in dem Land, das Sie als Gäste aufgenommen hat. Solche Bürger sind uns willkommen. Antworten


Peter Gutknecht

19.10.2009, 12:05 Uhr
Melden

Staatlicher Minirockzwang ? Jede Person soll so herumlaufen dürfen wie sie will. Wenn eine Muslimin gerne eine Burka trägt, soll sie das tun dürfen. Es ist wieder eine Stellvertreterdebatte: es geht ja eigentlich um den Zwang, den der Ehemann auf seine Leibeigene -pardon: auf seine bessere Hälfte- ausübt. Antworten


Hans Bachofen

19.10.2009, 11:59 Uhr
Melden

Die Lösung wäre doch einfach: Wir fragen bei den islamischen Staaten nach, ob die Christen dort Kirchtürme bauen dürfen, wann JA, dann dürfen hier auch Minarette gebaut werden. Muss Frau Calmy-Rey beim nächsten Besuch wieder ein Schleier tragen? Wenn JA, dann wird bei uns eben der Schleier und erst recht die Burka ausgezogen, dann passt man sich eben den jeweiligen Landessitten an. Antworten


Eva Baggieri

19.10.2009, 11:55 Uhr
Melden

Wir Schweizer verurteilen alle Meinungsäusserungen betreffend fremder Religionen, anderen Kulturen und v.a. den damit verbunden Problemen mit Ausdrücken wie Intoleranz oder gar Rassismus. Rassistisch sind allerdings nur die Handlungen gegen die heute inexistente Meinungsfreiheit. Und zur Toleranz eines: Toleranz ist die Beste Ausrede für die schweizerische Feigheit zur eigenen Meinungsbildung. Antworten


Kurt Bossart

19.10.2009, 11:53 Uhr
Melden

Während sich NORMAL denkende Menschen mit Krankenkassenprämien, steigenden Mieten, Abzockern, entführten Geiseln etc beschäftigen, gibt es offenbar eine von dubiosen Quellen finanzierte Minderheit, die nur eines im Sinn hat: Unseren noch halbwegs funktionierenden Staat mit immer wieder denselben abgedroschenen "Problemen" zugrunde zu richten. Antworten


Hans Müller

19.10.2009, 11:48 Uhr
Melden

Vermummungsverbot ja, weil das ein allgemeines Prinzip ist, Burkaverbot hingegen ist spezifisch und damit fragwürdig. (Da liegt auch die Schwäche des Minarett-Verbotes) Antworten


Simon Keiser

19.10.2009, 11:45 Uhr
Melden

Religionen kommen und Religionen gehen. Es betet ja auch niemand mehr die grichischen Götter an. Alles sehr willkürlich und von Menschen inszeniert. Würde man sich von diesen Religionen lösen, hätten wir massiv weniger Probleme. Nur Offenheit und gegenseitiges Akzeptieren kann da helfen. Polemik und Angstmacherei hilft sicher nicht. Antworten


Andreas Hirschi

19.10.2009, 11:44 Uhr
Melden

Ganz klar ja! Warum hebelt hier die Religionsfreiheit geltendes Recht aus?. Es gibt ein Vermummungsverbot und dies soll für alle gelten. In den eigenen 4 Wänden soll jeder glauben dürfen wie ihm beliebt im öffentlichen Raum sollte man sich aber zurückhalten. Wer so rumläuft dem fehlt eindeutig der Integrationswille. Glauben heisst eben nix Wissen. Der Stellenwert der Religionen wird überbewertet!! Antworten


Michael Schneider

19.10.2009, 11:40 Uhr
Melden

@Willi: seit wann verschleiern sich Menschen jüdischen glaubens? Bitte sachlich bleiben. Kopftuch bei Muslimas oder Nonnen ist absolut i.o. Grundsätzlich aber gilt festzuhalten, ein Ganz-Körpertuch erschwert massiv die integration. Oder hat schon jemals wer eine Burka-Trägerin zu einem Kaffee eingeladen? Eben. Antworten


Paul Livio

19.10.2009, 11:32 Uhr
Melden

Wieviele Frauen in Burkas laufen denn in der Schweiz herum? Ich selber habe bisher genau 1 gesehen. Wieviele Minarette sollen denn gebaut werden? Es gibt jetzt 4 und es sollen eine handvoll gebaut werden und meistens in Industriegebieten. Ich muss Maurus Candrian Recht geben. Das sind keine echten Probleme. Wir sollten uns besser um echte Probleme wie mangelnde Integration oder Zwangsehen kümmern Antworten


Melanie Prinz

19.10.2009, 11:30 Uhr
Melden

Meines Wissens wird die Burka nur in Afghanistan und Pakistan getragen. Sollten nun ploetzlich tuerkische, albanische oder marrokanische Muslime die Burka tragen wollen, haette das fuer mich eher etwas mit Provokation als mit Religion zu tun. Antworten


Dani Brunner

19.10.2009, 11:28 Uhr
Melden

@Welti Bravo, treffender hätte man es nicht formulieren können. Antworten


Dragan Pilic

19.10.2009, 11:27 Uhr
Melden

@Res Zaugg: Genau, Sie bringen es auf den Punkt. Jeder hat die Möglichkeit, sich hier anzupassen und zu integrieren und dann soll er auch alle Chancen bekommen. Wer dazu nicht willens ist, der ist hier ganz offenbar fehl am Platz. Und Burkas gehen schon mal gar nicht, sie sind Symbol für Unterdrückung der Frau! Wir werden hier keine Beschneidungen tolerieren! Antworten


Markus Altdorfer

19.10.2009, 11:26 Uhr
Melden

Es ist unglaublich was für stupide Kommentare der ewig Netten&Linken hier zu lesen sind. Wacht endlich auf! Die Unterwanderung unserer Kultur und Gesellschaft ist schon seit einigen Jahren im vollen Gange! Also ich will keine Multikulti-Gesellschaft wo die Fremden immer mehr Einfluss haben. Anpassung und Integration sind zwingend einzufordern. Leider brauchts dazu halt Verbote wie wir wissen. Antworten


Gisela Niedermann

19.10.2009, 11:22 Uhr
Melden

An alle Herren, die hier Ihre Meinung zum Ausdruck bringen: Eine Burka ist wohl das offensichtlichste Zeichen des Islams, wie unterdrückt wird. Ein Minarett ist ein Machtanspruch des Islam, etc.etc. Alles was der Islam in die Schweiz importieren will, passt schlicht nicht in unsere Verfassung. Zu lange haben wir für Gleichstellung Mann und Frau gekämpft. Ich frag mich, wo sind die linken Emanz Antworten


Res Zaugg

19.10.2009, 11:16 Uhr
Melden

Einwanderer aus anderen Kulturkreisen müssen sich anpassen und und unsere Gesetze und Kultur akzeptieren. Wenn diese Einwanderer dies nicht wollen oder können, haben sie das Recht sich ein anderes Land zu suchen, wo sie ihr Leben wunschgemäss gestalten können. Andernfalls sollen Sie ausgewiesen werden, am bestend dorthin, wo sie hergekommen sind. Antworten


Pierre Favre

19.10.2009, 11:15 Uhr
Melden

Ein Burkaverbot??? Für oder gegen was soll denn das gut sein? Und an wen richtet sich denn das Verbot? "Sag mir wo verschleierten Frauen in der Schweiz sind"? Das ist doch purer Populismus und Stimmungsmache! Als ob sich die rechten Brüder von der SVP & Co schon jemals um Geschlechtergleichheit und Menschenrechte foutiert hätten! Wann kommen die Plakate "Kaufe nicht beim Muslim!" ??? Antworten


chris menzi

19.10.2009, 11:15 Uhr
Melden

ist ja klar, dass wir schweizer in einer anonymen klick-umfrage gegen burkas, minarette und alles fremde sind. das überrascht mich also gar nicht. aber ein klick ist immer noch etwas anderes als seinen stimmzettel einzuwerfen. ist zwar auch anonym, aber da muss man immerhin noch seinen hintern bewegen. wir schweizer sind nämlich auch faul und verwöhnt. Antworten


Jack Welti

19.10.2009, 11:14 Uhr
Melden

Na hoffentlich! Es geht nicht an, dass sich hier ein Parallelgesellschaft bildet, die uns und den Staat eigentlich ablehnt und null Integrationswillen zeigt, stattdessen unangebrachte Forderungen stellt. Zero tolerance ist die einzig richtige Antwort. Antworten


Yves Mundorff

19.10.2009, 11:12 Uhr
Melden

Finde ich gut. Die totale Verschleierung geht nicht in einem Rechtsstaat. Oder wie wollen Sie sicher gehen, dass die Person wirklich eine Frau ist und nicht einfach jemand, der nicht erkannt werden will? Ich habe nichts gegen Kopftücher . Und gerade die Burkini werden auch bei Nicht-Muslimen ein Thema, wegen dem Sonnenschutz. Für viele Kleinkinder ist das eigentlich die beste Lösung Antworten


maurus candrian

19.10.2009, 11:03 Uhr
Melden

auch hier ein problem, welches gar nicht existiert. wer nicht fähig / willens ist, konstruktive beiträge zur lösung der echten probleme zu leisten (wirtschaftskrise, klimaerwärmung etc.), der muss eben künstliche probleme kultivieren. @ m. keller und weitere gegner des islam: wer führt derzeit mehrere völkerrechtswidrige kriege, der muslimische oder der "christliche" kulturkreis? Antworten


Michael Weber

19.10.2009, 11:01 Uhr
Melden

@Keller - Können Sie mir den logischen Zusammenhang zwischen dem Verbot des Burka und dem Verbot von Minaretten erklären? Ich sehe ihn nicht. Aber vielleicht denke ich auch einfach zu weit. Danke für eine Aufklärung! Antworten


Remo Willi

19.10.2009, 10:52 Uhr
Melden

Warum stört sich denn niemand an der Kleidung unserer jüdischen Mitbürger? Wir sind doch alle Menschen und jeder soll nach seiner Auffassung selig werden. Das Christentum hat letzten Endes auch viel Elend gebracht (Kreuzzüge, Inquisition, Sklaverei, Kolonialismus). Jeder der nicht wollte ist mit dem Schwert bekehrt worden. Kein Grund auf diesen Glauben stolz zu sein. Antworten


Mike Keller

19.10.2009, 10:42 Uhr
Melden

Dieses Ergebnis, wenn auch nicht representativ, zeigt, dass es anscheinend schwerwiegendere Probleme mit dem Islam gibt als unser Bundesrat effektiv wahrnehmen möchte. Die Antwort heisst zurzeit null Toleranz was den Islam, Burka und Minarette angeht. Die Angehörigen des Islams müssten sich vielleicht mal gedanken machen, weshalb es zu so einer Abweisung kommt, statt sich nur zu beklagen! Antworten



Schweiz

Populär auf Facebook – Privatsphäre

Immobilien

Marktplatz
Wohnung/Haus suchen

Weitere Immo-Links
homegate TV
Hypotheken vergleichen
Umzug
Immobilie inserieren
Inserat erfassen
Frühlingsdeko
homegate Lassen Sie jetzt schon den Frühling ins Haus. Mehr

In Partnerschaft mit:

Homegate

Umfrage

Gesetzt den Fall, Geld spielt für Sie eine untergeordnete Rolle. Würden Sie in Andermatt eine Ferienwohnung kaufen?




AKTUELLE JOBS

Marktplatz

Assistenz Geschäftsleitung (w) 100%   Almojob GmbH, Basel

Leiter/in Kundendienst Randstad (Schweiz) AG, Winterthur

HR Manager (m/w) Art of Work Personalberatung AG, Kanton Bern