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Deutschsprachige Kinder sind in Zürich erstmals in der Minderheit

In Zürich gibt es seit kurzem mehr fremdsprachige als Deutsch sprechende Kinder. Deren Schulerfolg ist sehr mässig. Der Ausländerbeirat nimmt Stellung.

Verteilung nach Schultypen 2008

Ausländerbeirat Stadt Zürich


Migrantenkinder an Schweizer Schulen: Oft haben sie es besonders schwer, dem Unterricht zu folgen. (AFP)

Entwicklung der Schülerzahlen

Entwicklung der Schülerzahlen


Ausländerbeirat Stadt Zürich

Der Ausländerbeirat

Der Ausländerbeirat ist das «Sprachrohr» der nicht stimmberechtigten Bevölkerung in der Stadt Zürich. Er besteht aus 20 Mitgliedern. Er kann Empfehlungen abgeben und bei der Stadtpräsidentin Anträge einreichen. Er ist provisorisch bis Ende 2010 eingesetzt. Demnächst wird der Gemeinderat über die definitive Einführung entscheiden.

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Die Bevölkerung in der Stadt Zürich verändert sich stetig. Von 1990 bis 2008 sank die Zahl der Kinder mit deutscher Muttersprache von knapp 18 000 auf 13 500, während die Zahl der Fremdsprachigen von 8400 auf 13 600 stieg. Als fremdsprachig gelten auch Kinder, die gut Deutsch sprechen und einen Schweizer Pass haben, aber eine andere Muttersprache sprechen. Umgekehrt werden Kinder aus Deutschland oder Österreich ohne Schweizer Pass den Deutschsprachigen zugerechnet.

Der Ausländerbeirat der Stadt Zürich zeigt in einer Broschüre auf, wie der Schulerfolg der Fremdsprachigen ist: nämlich mässig. In den Kleinklassen oder in der Sek C waren die Fremdsprachigen 2008 fast unter sich, während in den Gymnasien die Deutschsprachigen die überwiegende Mehrheit bilden.

Von den Eltern allein gelassen

Muammer Kurtulmus ist Türke, Sozialarbeiter und lebt seit 1996 in Zürich. Er ist Mitglied des Ausländerbeirats und hat die Zahlen aus den Schülerstatistiken der Bildungsdirektion zusammengetragen. Für ihn ist klar, weshalb die Fremdsprachigen schlechtere Schüler sind: Es liegt an der sozialen Herkunft. «Oft stammen die Migranten aus den benachteiligten Schichten in ihren Herkunftsländern», sagt Kurtulmus. Die Kinder aus diesen Familien hätten es besonders schwer in der Schule. Weil ihre Eltern kaum Deutsch sprechen, können sie ihren Kindern bei den Aufgaben nicht helfen. «Fremdsprachige Kinder werden in der Schule von ihren Eltern oft allein gelassen», sagt Kurtulmus.

Und noch etwas hat der Ausländerbeirat festgestellt: Ausländerkinder sind sehr unterschiedlich erfolgreich. Am besten schneiden die Tamilen ab, immerhin die fünftgrösste Fremdsprachigengruppe in Zürich. Von den tamilischen Kindern machen mehr als 10 Prozent eine Mittelschule, über 40 Prozent schaffen die Sek A, und nur knapp 10 Prozent sind in der Sek C. Ganz anders die portugiesisch und albanisch sprechenden Kinder: Von ihnen waren 2008 nur knapp 3 Prozent im Gymi während über 20 Prozent in der Sek C landeten.

Wert der Schule unterschätzt

Kurtulmus hat dafür eine Erklärung: Im Unterschied zu den anderen hätten die Tamilen ihre Heimat verloren und wollten hier bleiben. Sie hätten gemerkt, dass für den Aufstieg in der Schweiz eine gute Schulbildung nötig sei. «Tamilische Eltern setzen ihre Kinder oft unter Leistungsdruck», weiss Kurtulmus. Anders die albanischen Kinder. Deren Eltern seien oft mit einer marginalen Schulbildung gross geworden und würden den Wert Schule unterschätzen. Viele portugiesische Eltern seien der Meinung, Deutsch sei nicht so wichtig, da sie später ohnehin heimkehren wollten.

Die Schuld an der Benachteiligung fremdsprachiger Kinder will Kurtulmus niemandem in die Schuhe schieben – auch nicht den Zürcher Schulbehörden. Dennoch brauche es ein Umdenken. «Zürich ist eine Einwanderungsstadt», sagt Kurtulmus. Damit die Fremdsprachigen schnell Teil der Stadtbevölkerung werden, schlägt Kurtulmus Aufsuchende Elternarbeit vor. Er stellt sich Migranten vor, die in offiziellem Auftrag ausländische Familien zu Hause besuchten. (Tages-Anzeiger)

Erstellt: 03.09.2010, 12:39 Uhr

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118 Kommentare

Peter Pfrunder

01.10.2010, 18:14 Uhr
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T. Läubli:Ich weiss nicht genau, ob Sie Ihren Beitrag als Witz oder ironisch gemeint haben.Falls Sie Ihre Aussage ernsthaft gemacht haben,ist sie allerdings weltfremd und grotesk.Ich jedenfalls und eine grosse Mehrheit des Volkes will nicht,dass wir 9,10 oder gar 12 Millionen Einwohner in diesem kleinen Land haben.Damit würden die Verkehrsstaus,die Zersiedelung,die Kriminaliät u.Steuern zunehmen!! Antworten


Leni Schnyder

01.10.2010, 14:59 Uhr
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Es ist falsch Hochdeutsch sprechende Kinder zu den hiessigen Schweizerdeutsch sprechenden Kindern zu zählen. Den sie können unsere Sprache Schwyzerdütsch nicht. Besonderst beroffen sind die Kinder von Deutschen Eltern die sich konstant weigern zu aktzeptieren das die Schweiz eine eigene Sprache inklusive Grammatik besitzt. Deswegen nur Dialekt im Kindergarten, das ist = Ja zur Integration Antworten


Thomas Läubli

29.09.2010, 20:09 Uhr
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Lieber mehr "Ausländer" als all die bürgerlichen Stänkerer von den christlichen Fundamentalisten über SVPler bis zu den Goldküsten-Familien, die immer nur noch mehr wollen auf Kosten von anderen. Auf solche "Schweizer" kann ich verzichten! Antworten


Otto R. Mueller

26.09.2010, 17:57 Uhr
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Im naechsten Jahr sind Wahlen! Antworten


Werner Löschenkohl

23.09.2010, 18:17 Uhr
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Frau Nadine Binsberger. Ich gebe Ihnen vollkommen recht. Nur hat sich das Leben hat sich wegen der dauernden Profitgier nicht zum Guten sondern zum Schlechten verändert. Nobel muss die Welt zugrunde gehen. Antworten


Paul Bäbler

23.09.2010, 16:24 Uhr
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Die Politiker, die das zugelassen haben, gehören ins Gefängnis. Antworten


Michaela Stalder

23.09.2010, 12:58 Uhr
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Die sprachliche Frühförderung vor Kindergarteneintritt ist ein guter Ansatz, denn die Kinder können ja nichts dafür, dass sie hier zur Schule müssen. In der Klasse meines Sohnes sind von 20 Schülern exakt 2 Kinder deutschsprachiger Herkunft. Er findet nur schwer Anschluss, da er die Sprachen seiner Schulkameraden nicht spricht. Ein besseres Gleichgewicht wäre sicher für alle wünschenswert. Antworten


Nadine Binsberger

23.09.2010, 11:30 Uhr
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Die Zeit läuft, das Leben entwickelt und die Welt verändert sich. Die Dinosaurier sind ausgestorben, das Rad wurde vor ein paar Jahrtausenden erfunden, Internet und Mobiltelefonie erst vor ein paar Jahren. Und nur noch vereinzelte Hochschulprofessoren kennen die Sprachen, die vor 2000 Jahren hier bei uns gesprochen wurden. Zum Glück ist die Menschheit etwas lebendiges. Wer hat Angst vor ihr? Antworten


Eddy Keller

23.09.2010, 09:39 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Wie lange geht es noch bis man die Eidgenossen integtieren muss???? Antworten


Eva Baggieri

23.09.2010, 08:17 Uhr
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"Lustig" wie viele sich einig sind, dass wir ein Problem haben. Geht es aber darum etwas dagegen zu unternehmen, wählen trotzdem fast alle von denen Links-Grün, welche mit ihrer Augen-Mund-Ohren-Zu-Politik wesentlich zu diesem Problem begetragen haben. Bei Links-Grün ist es doch so: egal welche Massnahmen definiert werden, sie finden irgendein "Recht" gegen das die Massnahme verstösst. Aufwachen!! Antworten


Karl Trahn

15.09.2010, 10:58 Uhr
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Für eine definitive Niederlassungsbewilligung oder die Einbürgerung sollte das Goethe Zertifikat (oder dessen Äquivalent in französisch oder italienisch) verlangt werden. Und die Kosten dafür sollte selbstverständlich nicht der Staat übernehmen. Wäre dies so schwierig zu implementieren? Ich kann mir nicht vorstellen, dass damit internationales Recht verletzt wird. Antworten


Peter Pfrunder

14.09.2010, 14:07 Uhr
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Herr Stefan Schweizer ist absolut zuzustimmen.Wir haben in der CH obwohl es fünf vor (ev. nach) zwölf ist, keine Zuwanderungspolitik!Es wird gewurschtelt und die Benachteiligten sind die unteren Einkommensschichten bis hinauf zum unteren Mittelstand.Das Volk selber ist offenbar immer noch in der Tiefschlafphase und wenn es sich nicht endlich gegen die Masseneinwanderung wehrt, ist es vorbei mit CH Antworten


Stefan Schweizer

14.09.2010, 12:13 Uhr
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Jetzt haben wir den Salat. Schuld ist wieder mal niemand, klar. Am wenigsten die Ausländer selbst. Statt den Zustrom endlich zu bremsen bzw. gezielt zu steuern und den integrationsfaulen Ausländern endlich mal etwas abzuverlangen (Sprache erlernen!), brauchts natürlich noch mehr Pädagogen, Sozialarbeiter, Kulturvermittler, und ähnliches, ist ja klar. Dank denen läuft ja alles so rund bei uns. Antworten


Philippe Wampfler

11.09.2010, 10:25 Uhr
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Der Artikel zeigt sehr schön auf, weshalb die Perspektive auf die Differenz »AusländerInnen - SchweizerInnen« falsch ist - weil die Probleme aus der Differenz »soziale Schicht« entstehen. AusländerInnen arbeiten in schlecht bezahlten Jobs ohne Perspektive. »Integration« bedingt vor allem, dass alle Menschen in der Schweiz eine hohe Lebensqualität genießen können - auch die sozial Schwachen. Antworten


Ernst Hiestand

10.09.2010, 23:29 Uhr
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Die Schweiz hatte den Vorteil andere Laender wie Kanada zu studieren um nicht die gleichen Fehler zu begehen. Multi Kult hilft nicht mit der Integrierung. Im Gegenteil es fuehrt zu Immigranten Viertel in den Innenstaedten und schuert eher den Rassismus. Kanada mit Konzentration von Chinesen, Tamilen, Schwarzen, Indern, Siks, Philipinern etc. nuetzt nur den Politikern und deren Parteien (STIMMEN) Antworten


Dani Meier

09.09.2010, 11:40 Uhr
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Kurtulmus ist ja selber ein Beispiel, wie es läuft bei uns. Besser Integrierte kümmern sich um schlechter Integrierte und verdienen sich so ihre Brötchen. Dies geht dann endlos so weiter und man darf sich fragen, wer das noch bezahlen will? Unsere Politiker? Antworten


Eugen Fischer

09.09.2010, 10:09 Uhr
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Zeichnet sich tatsächlich ein aussterben der Urbevölkerung ab. Doch die Bildung wird auf lange Sicht massiv vernachlässigt, was bei Studien mit an Sicherheit langfristig ein eher schlechteres Resultat erwirken lassen wird. Nun wäre es an der Zeit die Bildung mit echten Lösungen zu einem starken Teil der Gesellschaft auszubauen, oder ist dies nicht erwünscht. Antworten


Blanche Wullschleger

08.09.2010, 15:27 Uhr
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Bedenklich stimmt mich einfach, dass viele darüber nachdenken ob sie ihre Kinder in eine öffentliche Schule schicken sollen oder Geld zusammenkratzen um eine Privatschule zu finanzieren. Das Schulsystem ist auf dem Abstieg. Fremdsprachige hin oder her. Auch wenn es nur Schweizer Kinder darin hätte, es ist haarsträubend! Es muss sich drastisch etwas ändern! Antworten


Peter Pfrunder

07.09.2010, 15:27 Uhr
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Herr Dogan: Generell habe ich auch Mühe mit Statistiken und Umfragen.Vieles kann manipuliert werden. In diesem Zusammenhang ist es halt wichtig, dass man eigene Informationen bei Lehrern usw. einholt.Und da hört man,dass es tatsächlich Schulklassen gibt mit keinem, oder nur 1-2 deutschsprachigem Schüler in der Stadt Zürich. Wie hier eine seriöse Integration noch möglich ist, ist mir schleierhaft! Antworten


Hacer Dogan

07.09.2010, 12:40 Uhr
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Tolle Statistik!!! Wieso werden die "fremdsprachig Kinder", die gut Deutsch sprechen und einen Schweizer Pass haben, nicht zu den Schweizern gezählt?! Umgekehrt aber werden die Kinder aus Deutschland & Österreich OHNE Schweizer Pass den Deutschsprachigen zugerechnet. Dies ist natürlich die beste Ausgangslage zur Lösung des Problems, falls überhaupt jemand daran interesse haben sollte ... ! Antworten


Anita Beeler

07.09.2010, 07:49 Uhr
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@Holzapfel. Die Mär dass alle Deutschen gut ausgebildet und natürlich nur Ärtze und Krankenschwestern sind glaubt inzwischen gar keiner mehr. Oder hat dass Heer von D-Servierpersonal und D-Bauarbeitern, Telephonverkäufern.... etwa einen Uni Abschluss? Und logisch braucht es mehr Ärzte bei dieser Zuwanderung! Antworten


Peter Pfrunder

06.09.2010, 23:05 Uhr
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N.Schütz: Ihr Beitrag ist absolut konfus und nebulös. Eindeutig ausgedrückt, muss man einfach feststellen, dass unser Land überfremdet ist, In vielen Schulklassen in der Stadt Zürich gibt es ganz einfach keine Schweizer Schüler mehr,die Schwyzer Dütsch miteinander reden können.Wenn einige Bürger bereits so dekadent sind, dass sie ihre Kultur aufgeben wollen,dann geht dieses Land halt unter!!! Antworten


Claudia Moser

06.09.2010, 20:55 Uhr
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es ist nicht nur die sprache,es ist auch der kulturelle hintergrund welcher die kinder mit in die schule tragen. meine tochter erlebte die erste kindergartenwoch als wundervoll, die zweite war von schlägerei auf dem heimweg gezeichnet. kindergärtler die ihre fäuste sprechen lassen. früher gabs die intergrationklasse wo erst mal deutsch gelernt wurde, dann gings in die regelklasse. für alle besser Antworten


Peter Pfrunder

06.09.2010, 17:35 Uhr
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Ich frage mich, ob es überhaupt noch ehrliche und erfolgreiche Integration geben kann, wenn in ganzen Schulklassen keine deutschsprechendenKinder mehr vorhanden sind. Die Integrationspolitiker sind doch alle Traumtänzer und Wirklichkeitsverdränger! Diese Politiker leben offenbar in einer Parallelgesellschaft! Antworten


Nicola Andretti

06.09.2010, 17:28 Uhr
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@Heinz Frey: Zwischen 1950 und 2000 hatte die Bundesrepublik Deutschland die weltweit höchste Zuwanderungsrate. Weltweit! Und das über 50 Jahre. Ich weiss ausserdem nicht wo Sie Ihre Zahlen herhaben. Laut dem dt. Bundesamt für Migration leben in DE zwischen 3,8 bis 4,3 Millionen Muslime. Immer schön bei den Fakten bleiben .... Antworten


Wolfgang Sidler

06.09.2010, 11:47 Uhr
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Unser Problem liegt doch einfach darin, dass wir mit der Personenfreizügigkeit und einem zu wenig rigiden Asylwesen die Immigration überhaupt nicht im Griff haben. Alle, die jetzt der möglichst freien Zuwanderung zujubeln, werden in 10 bis 15 Jahren sehr unsanft erwachen. Antworten


Anna Baumann

06.09.2010, 11:02 Uhr
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Fremdsprachige Einwanderer sollten auf ihre Kosten einen obligatorischen Sprachkurs absolvieren müssen! Damit könnten sie ihren Integrationswillen beweisen und ihren Kindern vieles erleichtern, das nicht nur Sache der Schule sein kann. Antworten


Sacha Saxer

06.09.2010, 09:50 Uhr
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@hans gan: Dank Stipendien ist es in der Schweiz jedem möglich, seine Kinder auf ein Gymnasium zu schicken. Genau so hab ich damals die Möglichkeit gehabt, die Matura zu machen und danach die ETH zu besuchen. Antworten


Urs Holzapfel

05.09.2010, 21:29 Uhr
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@R.Mayer:"(Einwanderer) kosten dem (Sie meinen vermutlich "den") Staat mehr als sie an Bereicherung bringen...".Fragen Sie mal Patienten in einem Spital,die von deutschen Ärzten oder Pflegekräften betreut werden,ob sie das auch so sehen wie Sie. P.S.:Bin gespannt,ob der Beitrag vielleicht auch unter den Redaktionstisch fällt... Antworten


Fabio Rechsteiner

05.09.2010, 17:17 Uhr
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@freddy uely - Im Gegensatz zu DE definiert sich ein Schweizer über sein Selbstverständnis und nicht über die Sprache per se - es gibt im Übrigen - falls Sie dies nicht wissen sollten, 4 offizielle Sprachen in diesem kleinen Land. In DE m.W. nur eine Antworten


Peter Pfrunder

05.09.2010, 14:55 Uhr
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Ich kann Herr Egloff nur zustimmen. Diese problematische Entwicklung an den Schulen,dass die deutschsprachigen Schüler in der Minderheit sind, könnte höchstens durch Milliardenprogramme für Bildungs-, Integrations- und Sprachinvestitionen aufgefangen werden.Aber soviel Geld hat nicht einmal die Schweiz und Platz für immer noch mehr Einwanderung haben wir auch nicht! Niedergang der CH ist im Gang! Antworten


Manuel Nehmer

05.09.2010, 12:28 Uhr
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@freddy uely: Niemand verlangt von ihnen, dass sie uns ernst nehmen. Wir werden trotzdem unsere eigene Meinung haben, und unsere eigenen Entscheidungen fällen. Ihre Aussagen zeigen im übrigen, dass sie auch nicht ansatzweise begriffen haben, was unseren Staat ausmacht. Die Sprache ist es sicher nicht, wir haben hier 3-4, und fühlen uns trotzdem zusammengehörig. Schwer zu verstehen als D, ich weiss Antworten


Manuel Nehmer

04.09.2010, 16:56 Uhr
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@Urs Holzapfel: C'est le ton qui fait la musique! Wir mögen's nicht so wenn man uns schulmeistert. Herr Schale muss sich nicht wundern, wenn es gleich aus dem Wald tönt, wir er reinruft. Und alles immer auf die Hinterwäldler- und Rechtpopulistenschiende schieben wird nicht funktionieren. Die Probleme sind da, und entscheiden tut in diesem Land nun mal der Wähler, in allen Bereichen des Staates. Antworten


Hans Lips

04.09.2010, 13:22 Uhr
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Mangel an Denkvermögen: Fremdenfeindlichkeit ist Unsinn und auch nur als Schlagwort verwendet. Wer ein bisschen weiter denkt sollte sich fragen, weshalb alle diese Fremden überhaupt gekommen sind.Wer hat sie eingeladen?Antwort: 1. Die Unternehmer, weil sie wachsen wollen/müssen.2. Die Politiker, weil ihre Bedeutung zunimmt.3. Die Ja-Sager bei der Personenfreizügigkeit. 4.Die Sozialindustrie. Antworten


hans gan

04.09.2010, 12:44 Uhr
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welche schicht kann sich für ihhre Kinder ein Gymnasium bezahlen? Einfach mal logisch denken. Antworten


Reinhold Mayer

04.09.2010, 12:16 Uhr
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Die Einwanderung von Ausländern ist den Politikern in aller Großzügigkeit aus der Hand geglitten ohne daß sie die langfristigen Auswirkungen auf Gesellschaft und Kultur überblicken. Eins muß klar sein. Mit einer lockeren Ausländerpolitik ziehe ich die an, welche in ihrem Land nichts zu verlieren haben.Sprich die Kosten dem Staat mehr als sie an Bereicherung bringen und schaffen Parallelgellschaft. Antworten


Ladislav Jirucha

04.09.2010, 11:37 Uhr
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@R.Haag: Optimist sagt "Halb voll", der Pesimist "Halb leer". In diesem Falle wohl umgekehrt, aber wahr. Leider. Erstaunlich ist, dass "völlig fremde" Kinder, nämlich Tamilen, deren Eltern das Wort Schule nur aus der Schweiz kennen, die besten sind, gegenüber den Europäischen und Naheuropäischen Kindern. Fleiss, Ehrgeiz und Demut ist das, was man bei den Tamilen findet. Bravo!!! Tamilen. Antworten


Bernd Marterer

04.09.2010, 05:23 Uhr
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Schweiz und Deutschland sind seit Jahrzehnten Einwanderungsländer. Für Mitteleuropa ist das die Chance sich zu einem Grenzen überschreitenden multikulturellem Zentrum in einer freien Welt zu entwickeln. Schweizer und deutsche Alemannen waren immer offen für alle Kulturen und behielten ihre traditionelle Lebensart. Antworten


Mischa Veith

03.09.2010, 22:36 Uhr
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@U.Jungo so schwarz-weiss läufts auch nicht! Als Lehrer kann ich Ihnen versichern, dass die Schule maximal 30 % des Erfolgs ausmacht! Der Rest kommt von zu Hause, mit Unterstützung (positiver!!!!) kann man Wunder bewirken, auch mit vielen ausländischen Mitschülern!!!! Antworten


Alois Amrein

03.09.2010, 20:25 Uhr
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"Zürich ist eine Einwanderungsstadt", lese ich. Ehemalige Schweizer Einwohner, die in Zürich auch in guten Berufen arbeiteten, hat man durch hohe Mieten und nicht bezahlbares Wohneigentum schon längst vertrieben. Ich wohne seit über 20 Jahren in der der Grossaglo und will nie mehr nach Zürich zurück. Eine Stadt und ihre gescheiterte Sozialpolitik, siehe Zahl der Sozialhilfeempfänger in Zürich. Antworten


Urs Holzapfel

03.09.2010, 19:53 Uhr
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@Hans Müller:Leo Schale spricht nur die traurige Realität aus.Es gibt i.d."Deutsch"schweiz Deutschfeindlichkeit en masse,gegen Personen und die (Hoch-)Sprache.Gast in einem Land zu sein,heisst nicht,die Wahrheit unter den Teppich zu kehren oder gar sich zu verleugnen,werter Herr Müller.Wo bleibt denn da die vielgelobte Schweizer Redefreiheit? Oder gilt die in Ihren Augen nur für Inländer? Antworten


Manuela Keller

03.09.2010, 19:21 Uhr
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@ U. Jungo: und beide Jungs sind genau gleich smart? Ja, dann sind natürlich die Ausländer Schuld, denn man soll ja nie zuhause für sich etwas lernen! Antworten


stephan egglof

03.09.2010, 18:34 Uhr
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Dank unseren Politikern sund wir nun die Ausländer im eigenen, ach so multikultigen Land geworden. Es ist nämlich der selbe Trend bei den Erwachsenen erkennbar und die genannten Kinder werden ja auch grösser... Antworten


Renate Traber

03.09.2010, 18:30 Uhr
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In Kloten sprachen beim Elternabend diese Woche alle Lehrer nur Schweizerdeutsch. Danke, war wohltuend. @Tom Würgeler Frankreich als Beispiel zu nehmen, zeugt von Ihrer Unkenntnis der tatsächlichen Situation. Das Schulniveau wurde auch schon nach unten gedrückt, um unsere Kulturbereicherer nicht zu überfordern. Antworten


Roger Hoeren

03.09.2010, 18:17 Uhr
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chweizer in der Minderheit: 1. Kein Problem. Warum sollten sie in der Mehrheit sein? 2. Als Helvetier wurden „Schweizer“ bereits einmal disloziert durch Cäsar und durch Allemannen ersetzt. 3. Allerdings der Zeitfaktor spielt eine Rolle: 3.1.die allemannischen „Neuschweizer“ haben während mehrerer Jahrhunderte etwas aufgebaut, was man heute als singulär einstufen kann: 3.1.1. Einen ' Antworten


Kurt Hauser

03.09.2010, 17:21 Uhr
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@Peter Hablützel: dann müsste Brady Dougan aber schon lange verschwunden sein..... Antworten


Paul Jegerlehner

03.09.2010, 17:08 Uhr
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Das von den linken Gutmenschen und den Wirtschaftsbossen vorgegaukelte Freizügigkeitsabkommen zeigt immer mehr auf, welch grossen Probleme dies alles mitführt. Ich mag mich gut erinnern, was alles positives versprochen wurde vor der Abstimmung. Und nun, die Probleme werden immer gewaltiger und man schaut im Bundeshaus dem Treiben zu und unternommen wird nichts, da man nichts mehr ändern kann. Antworten


Ursula Jungo

03.09.2010, 16:56 Uhr
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Ich habe zwei intelligente Söhne,der ältere wuchs in einem Vorort von Bern auf,seine Schulklasse hatte mehr Ausländer als Schweizer,die Leistungen waren unter jedem Niveau!Der jüngere ging nach dem Umzug aufs Land in die Schule,er hatte keine Problem und macht nun das Gymnasium,in seiner KIasse waren drei Ausländer,das Niveau war gut sehr gut!So ist es nun mal leider,Erfolg kommt mit der Schulung! Antworten


Walter Niedermann

03.09.2010, 16:31 Uhr
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@Feuerle Die Personenfreizügigkeit bedient überwiegend Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich und die Beneluxer. Ich sehe dort keine grossen Kulturunterschiede, Frau Feuerle. Daher sehe ich nicht, von welchem Kulturverschwinden sie da schreiben. Auch sie werden bemerkt haben, das wir bereits in einer globalisierten Welt leben und Uhren lassen sich nicht zurückdrehen. Antworten


Walter Niedermann

03.09.2010, 16:20 Uhr
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Wenn ich solche Schlagzeilen sehe muss ich schmunzeln. Selbst unsere eigenen Kinder sind doch bis zur Einschulung kaum in der Lage die Wörter so auszusprechen, wie sie in deutscher Sprache geschrieben werden. Antworten


Stefan Meier

03.09.2010, 16:19 Uhr
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Wenn Sarrazin diese Fakten angesprochen hätte, wäre er vermutlich in ein Umerziehungslager gesteckt worden. Ja, was wollen denn die Leute noch? Vermutlich wird es als Zumutung angesehen, in die Schule zu müssen. Antworten


Susanne Ott

03.09.2010, 16:18 Uhr
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@Barbara Stucki u.a. : Dann müssen aber auch die nicht wenigen Schweizer Kinder, die sich auf Hochdeutsch kaum ausdrücken können, weil ihre Eltern die Deutschfeindlichkeit forcieren, in eine andere Klasse. Antworten


Urs Holzapfel

03.09.2010, 16:10 Uhr
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@H.Frey: Lieber Herr Frey,es ist nun mal ein quasi ungeschriebenes Gesetz,dass,zumindest in Europa,der Ausländeranteil umso höher ist,je kleiner der Staat.Schauen Sie nach Liechtenstein oder gar nach Monaco.Im Zwergstaat an der Mittelmeerküste liegt der Ausländeranteil bei 84 Prozent. Antworten


Hans Schweizer

03.09.2010, 16:08 Uhr
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Als Schweizer befremden mich einige pseudopatriotischen Kommentare. Für die Erhaltung der Bevölkerung braucht es in etwa 2,15 Kinder pro Familie. Wie das Bundesamt für Statistik in Neuenburg mitteilt, kamen 2009 auf 2 Schweizer (Mann + Frau) nur noch 1,5 Kinder. Wenn wir wirklich verwurzelte Patrioten wären, was die meisten nicht sind, würden wir mehr (deutschsprachige) Kinder auf die Welt bringen Antworten


Karl Klingler

03.09.2010, 16:06 Uhr
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Kinder mit Schweizer Pass, die gut Deutsch sprechen, werden den Fremdsprachigen zugeordnet, weil ihre Mutter eine andere Sprache spricht??? Selten so einen Quatsch gelesen. So lässt sich natürlich leicht eine Statistik herbeizaubern, die den Fremdenfeindlichen gefällt. Antworten


Peter Hablützel

03.09.2010, 16:04 Uhr
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Es soll jeder der in der Schweiz wohnt/arbeitet, die Sprache sprechen und lesen können, in der dieser lebt. Kann dieser nicht innerhalb 1 Jahres die Sprache, so hat er kein Recht in der Schweiz zu wohnen und ihm ist die Aufenthaltsbewilligung zu entziehen. (siehe Australien) Mit jedem sind vom Arbeiter bis zum Manager alle gemeint! Antworten


Michael Kummer

03.09.2010, 15:58 Uhr
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Frankreich, England und Australien zeigen auf, wohin das führte: in die Privatschule. Bin mir nicht mehr so sicher, ob die Schulpolitik bei der SP gut aufgehoben ist? Volksschule war gestern! Antworten


Marion Mingard

03.09.2010, 15:50 Uhr
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@ Heinz Frey: Sie schreiben ja, als ob es DEN Deutschen gäbe! Da lacht Sie aber der Schwabe zusammen mit dem 'Fischkopf' aus. Deutschland bürgert einfach seine Zugewanderten ein, deshalb nur funktionieren Ihre schwindelerregenden Zahlenspielereien. Was tun Menschen, wenn ein Arbeitsmarkt gesättigt ist? Weiter zuwandern und darben? Schauen Sie etwas in der Geschichte zurück, z.B. in den USA. Antworten


Corina Kuster

03.09.2010, 15:50 Uhr
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Benachteiligt sind wohl kaum nur die fremdsprachigen Kinder-sondern wohl auch die Deutschsprechenden Kinder! Bei den grossen Klassen, HARMOS etc wird das Niveau bloss tiefer und tiefer! Soviel zu unserem ach so tollen Schulsystem und der Integaration von Ausländern... Antworten


Lukas Meier

03.09.2010, 15:48 Uhr
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Die einzige Loesung ist die Europaeische Menschenrtechtskonvention zu kuenden un dann beginnen unqualifizierte Auslaender auszuschaffen. Tun wir das nicht, verlieren wir unsere Heimat und Identitaet. Die Linken werden das nicht moegen, doch es sind auch die Linken, die uns das eingebrockt haben. Antworten


Margrit Feuerle

03.09.2010, 15:46 Uhr
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Das Problem liegt ganz offensichtlich in der "Personenfreizügigkeit". Liebe Politiker, vor allem Politiker von der linken Seite. Bitte nehmt doch auch uns Einheimische zur Kenntnis und lässt bitte unsere Kultur nicht ganz verschwinden! - Zu meiner Schulzeit hatten wir von 25 Schülern gerade mal 2 Ausländer in der Klasse. Heute ist es umgekehrt. Dies ist nicht mehr meine geliebte Schweiz. Antworten


Michael Kummer

03.09.2010, 15:44 Uhr
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@Leo Schale; Ihr CH-Bashing in Ehren, sie haben aber eines vergessen: hohe Löhe und tiefe Steuern mit hoher Lebensqualität. Oder gibt es einen anderen Grund, dass sie trotz ihrer CH-Verdrossenheit hier arbeiten und leben? Antworten


Alex Fankhauser

03.09.2010, 15:30 Uhr
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@MaxMeier:Ich rede aber von der Zeit weit vor der PFZ. Als man den Aufschwung der Industrie mit billigen Arbeitskräften aus Südeuropa gefördert hat. Die "Problemkinder" von heute haben nichts mit der PFZ zu tun, die sind schon länder hier. Die PFZ betrifft nur die EU-Staaten, und deren Einwanderer haben meist eine gute Ausbildung. Antworten


Walter Kunz

03.09.2010, 15:28 Uhr
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Heute sind es die Kindergärtner mit den Schülern und wie sieht es Morgen aus ............................? Antworten


Heinz Frey

03.09.2010, 15:24 Uhr
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@ Marion Mingard Schade, lernen Sie nichts aus Fakten. Ich habe erwähnt, dass Deutschland keine Zuwanderung hat und dass in der Schweiz die Einbürgerungsrate 6x höher ist als in Deutschland (bis vor 3 Jahren war dort sogar die Doppelstaatsbürgerschaft verboten). Zudem liegt der Ausländeranteil in D bei unter 9% (CH21%). Und Ihre Antwort zu diesen Fakten: In D. sind viele Eingewandert. Jaja... Antworten


Patrick Zwahlen

03.09.2010, 15:21 Uhr
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@Max Meier: Sie bringen es wunderbar auf den Punkt, so ist es leider.. Aber eben, viele wollen es nicht sehen. Für viele ist eine grosse Einwanderung, und möglichts viel Multikulti, das Grösste, und das Beste.. Aus welchen Gründen auch immer, wir werden in den kommenden Jahren daran noch zu Beissen haben..Kommen doch nicht nur gut ausgebildete Personen aus der EU, sie kommen von überall.. Antworten


Lara Giovanoli

03.09.2010, 15:18 Uhr
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@Gerhard Keller: "Entweder man kapiert, dass man begleiten, fördern und ...um das Fehlen von innerfamiliären Strukturen auszugleichen versuchen." Sie arbeiten wohl in der Betreuungsindustrie. Sonst würden Sie auch etwas von Eigenverantwortung schreiben und vom geschröpften Steuerzahler. Antworten


marc michel

03.09.2010, 15:12 Uhr
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man muss aufhören billige arbeitskräfte aus dem ausland zu rekrutieren. anständige löhne zahlen, auch den nicht-studierten! Antworten


Marc Keller

03.09.2010, 15:10 Uhr
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Gibt auch für dieses Problem eine ganz einfache pragmatische Lösung: Einfach nur noch Englisch sprechen und unterrichten. Alle haben die gleiche Ausgangslage. Spart viel Aufwand und ermöglicht eine fast grenzenlose Kommunikation. Der Lehrermangel kann vergessen werden. Hat genügend indische Lehrer, die einen Job suchen. Wenn schon unsere Kultur "vernichten", dann richtig, damit es sich aus lohnt. Antworten


Daniel Signer

03.09.2010, 15:03 Uhr
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Es erscheint alles so harmlos und unspektakulär, dazu werden noch diverse Einwanderergruppen in einen Topf geworfen um das Gesamtbild weiter zu verwässern. Wer etwas in die Zukunft schauen will, kann sich über die Verhältnisse an deutschen Schulen mit mehrheitlich eingewanderten Kindern informieren (sh. z.B. NDR-Sendung bei Youtube "gemobbt und beschimpft"). Antworten


Hans Iseli

03.09.2010, 14:59 Uhr
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Meine Kinder sind ins Kleinhüningerschulhaus gegangen. Da hatte es bereits wesentlich mehr Ausländer wie Schweizer. Ist aber seltsamerweise recht gut gegangen. Wobei es sich nur um ein einziges solches Schulhaus - und damit um eine Ausnahme - in ganz Basel gehandelt hat. Antworten


Urs Haeny

03.09.2010, 14:55 Uhr
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Wer nicht Deutsch kann, hat schlechte Karten. Deshalb gibt es nur einen einzigen Ausweg: Integrationsklassen auf drei Niveaus, Lehrplan Deutsch, Deutsch und noch einmal Deutsch. Allenfalls unterbrochen mit Schweizer Kultur oder wie wir es gerne hätten. Wer am Ende des Jahres genügend Kenntnisse erworben hat, kommt in die Regelklasse, andernfalls Wiederholung. Antworten


Max Meier

03.09.2010, 14:52 Uhr
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@Fankhauser: Niemand ist auf Zuwanderung angewiesen. Das Aufblasen des absoluten BIP durch Zuwanderung ist einzig eine Folge der Personenfreizügigkeit. Was gerne verschwiegen wird ist, dass das BIP pro Kopf trotzdem massiv gesunken ist. Wir gleichen uns langsam EU Wohlstandsniveau an, ich hoffe auch in Bezug auf Sozialleistungen. Zum Ausgleich wird aber alles zugebaut! Wunderbar! Antworten


Urs Holzapfel

03.09.2010, 14:47 Uhr
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@U.Luescher:Sie sprechen das Grundübel deutlich aus:In keinem anderen Land sonst wird die eigene Kultursprache als - dazu noch ungeliebte - Fremdsprache betrachtet.Diejenigen,die jetzt Politikerbashing betreiben,sollten einmal darüber nachdenken,ob man selbst allmählich im Alltag so eine Art Mischung aus hochsprache und dialekt redet,wie in Süddtld. schon lange üblich.Wäre ein Anfang. Antworten


Tom Würgler

03.09.2010, 14:41 Uhr
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Aufgrund der sehr tiefen Geburtenrate ist diese Entwicklung völlig normal und unausweichlich. Die Aufgabe der Schweiz besteht jetzt darin, Sprachangebote anzubieten und eine entsprechende Teilnahme einzufordern. In Frankreich verfügen fast alle Immigranten über gute Sprachkenntnisse. Das wäre auch bei uns möglich. Antworten


Gene Amdahl

03.09.2010, 14:39 Uhr
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Sarrazin macht es deutlich wohin das Ganze führt(e). Mit Migranten kommen nicht nur Menschen in ein Land. Sie transportieren und kreieren auch massive Probleme u.a. Umwelt, etc. Ob diese eine echte Bereicherung sind für unser Land muss jeder selber erfahren. Die Probleme die wir nun hier haben, hatten wir schon 1980 in Australien. Gelöst wurden diese auch nie. Privatschule ist die Lösung. Antworten


Gerhard Keller

03.09.2010, 14:38 Uhr
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Wenn Zürich eine Einwanderungsstadt sein soll, dann muss sie eben die Strukturen schaffen um dem Sprachdefizit zu begegnen. Entweder man kapiert, dass man begleiten, fördern und grundsätzlich pädagogisch aktiv werden muss um das Fehlen von innerfamiliären Strukturen auszugleichen versuchen. Oder man "produziert" weiter chancenlose Schulabgänger. Antworten


Fluri Kocher

03.09.2010, 14:34 Uhr
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Richtig Herr Bleichenbacher! Nun, hier sieht man deutlich, dass unsere Schulen sozial überhaupt nicht durchlässig sind. Das sollte sich ändern. Darf ich daran erinnern, dass auch hier in der Schweiz früher (in ländl. Gebieten z. T. heute noch) die Schulbildung auch nicht besonders wichtig eingeschätzt wurde. Die Secondos werden also die Bildung als wichtig erachten. Also nicht Panik schieben. Antworten


Tronco Flipao

03.09.2010, 14:26 Uhr
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Ich musste wie alle anderen ausländischen Mitschüler die Sekprüfung absolvieren. In der Sek. fiel als erstes auf, dass die deutschsprachigen Schüler die prüfungsfrei in die Sek übertraten schlechter waren als die Ausländer die die Sekprüfung machen mussten. Zufall? Trotzdem, wer sich anstrengt kann in der Schweiz unabhängig von der Herkuft eine gute Ausbildung und Karriere machen. Antworten


Alex Fankhauser

03.09.2010, 14:26 Uhr
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Nun ja, wenn die Eidgenossen (ich sage bewusst nicht Schweizer) mehr Kinder gehabt hätten, so wäre man nicht auf die Zuwanderung angewiesen. Man wollte zu lange Wohlstand zum Nulltarif haben, und jetzt bekommen wir die Rechnung in Form von Sozialkosten präsentiert. Antworten


Sam Pirelli

03.09.2010, 14:23 Uhr
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Erstens: Wir haben hier kaum "Sozialisten", dafür Sozialdemokraten. Das ist ein beträchtlicher Unterschied – auch Rechtsbürgerliche sollten etwas auf ihre sprachliche Konsistenz achten. Zweitens: Weshalb bitte schön soll dies die Schuld der "Linken" sein? Ausnahmslos alle Legislativorgane verfügen über eine meist stattliche bürgerliche Mehrheit – wenn schon ist dort die Verantwortung zu verorten! Antworten


Emrah Erken

03.09.2010, 14:22 Uhr
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Ich habe türkische Wurzeln und bin der einzige von meiner ehemaligen Primarklasse (Kt. Zug) mit Matura, Uniabschluss und Anwaltspatent. Sarazzin hat keine Ahnung und ist wohl auch nicht in der Lage, analytisch zu denken. Antworten


Jörg Suter

03.09.2010, 14:19 Uhr
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@Barbara Stucki: "Trennt endlich diese fremden Kulturen von den unseren"? Wie stellen Sie sich denn das bitte vor? Rassentrennung? Sollen sie in Ghettos gehalten werden? In Arbeitslagern? Seid doch froh, dass die fremdsprachigen Kinder schlechter in der Schule sind, sonst würden Sie sich nämlich darüber beklagen, dass sie uns die guten Jobs wegnehmen! Lassen Sie doch diese niveaulosen Kommentare! Antworten


markus sennheiser

03.09.2010, 14:12 Uhr
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Sie haben die Statistiken so modifiziiert damit es wieder für eine ausländerhetze reicht, Kongratulation Tagi ! DE und AT dort, gutsparachige da usw... so etwas in der art darf man gar nicht publizieren, denn viele hier sehen nur schwarz oder weiss. Antworten


Sandor Megyessy

03.09.2010, 14:11 Uhr
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Ich will nichts beschönigen, aber die Art und weise wie hier gezählt wird ist inkorrekt. Ich bin selbst mit 4 Jahren in die Schweiz gekommen, aber in der Schule habe ich immer Deutsch als Muttersprache angegeben, weil das schon immer die Sprache war, die ich am besten kann. Für viele Kinder in obiger Statistik trifft wohl das gleiche zu. Antworten


Lukas Bleichenbacher

03.09.2010, 14:02 Uhr
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Diese Gleichsetzung von Fremdsprachigkeit und Zweisprachigkeit ist natürlich totaler Stuss, nährt xenophoben Blödsinn à la Sarrazin und verkennt die Tatsache, das der Gebrauch der Herkunftssprache keineswegs dem Deutscherwerb im Wege steht. Voraussetzung ist aber entweder frühes Stützen der Lesefähigkeit (in einer beliebigen Sprache) zu Hause, oder in der bösen, bösen Grundstufe. Gelassenheit! Antworten


Roman Baumgartner

03.09.2010, 14:01 Uhr
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Ich verzichte auf Ferien, kaufe ein kleineres Auto, spare bei vielen anderen Dingen und richte mich darauf ein, meinem Kind eine Privatschule zu ermöglichen. Schaut selber zu Euch, der Staat schaut nur auf die andern. Antworten


Walter Gartmann

03.09.2010, 13:54 Uhr
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"Als fremdsprachig gelten auch Kinder, die gut Deutsch sprechen und einen Schweizer Pass haben, aber eine andere Muttersprache sprechen." Die Statistik ist also völlig nutzlos. Antworten


Heldner Jürg

03.09.2010, 13:52 Uhr
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Mich interessiert folgende Frage: Wenn immer mehr bildungsferne Ausländer zu Schweizern werden, deren Kinder überproportional unqualifiziert sind und unterdessen bereits teils die Mehrheit an den Schulen stellt, wie lange ist dann unser Sozialsystem noch finanzierbar? Es wächst eine Generation heran, die kaum zum Wohlstand, Reservenaufbau und Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz beitragen kann/will. Antworten


Marion Mingard

03.09.2010, 13:50 Uhr
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@ Heinz Frey: Sie sind mein Zahlenakrobatenfavorit! In Deutschland haben auch 90% der Bevölkerung einen Deutschen Pass, obwohl viele eingewandert sind. Und bei uns sind genau jene Parteien gegen die Einbürgerungen, die die Arbeiter hergeholt haben. Seldwyla lässt grüssen. Antworten


Marc Müller

03.09.2010, 13:50 Uhr
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Als fremdsprachig gelten auch Kinder, die gut Deutsch sprechen und einen Schweizer Pass haben, aber eine andere Muttersprache sprechen Antworten


Heinz Gerber

03.09.2010, 13:47 Uhr
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@Thomas Ernst: Anderseits wäre der Anteil derer in der Sek C und den Kleinkassen um so höher wären Alle "Als fremdsprachig gelten auch Kinder, die gut Deutsch sprechen" nicht dabei. Ich denke so lassen sich Zahlen auch tiefer halten und das Ganze als nicht dramatisch anzusehen. Antworten


Marc Altheer

03.09.2010, 13:47 Uhr
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@Stucki: Ihr Vorschlag ist gar nicht so schlecht. Sonderklassen für schlecht deutsch sprechende Kinder. Erst wenn sie kompatibel sind wieder in Einheitsklassen. Antworten


Barbara Stucki

03.09.2010, 13:41 Uhr
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Eine Katastrophe für unsere Kinder! Sie werden in dieses Wirrwar von Kulturen gesteckt, zT. sehr aggressive, werden im Lernen gebremst, wehren sich womöglich hilflos dagegen und sind bald diskriminiert, weil sie es wagten. Zudem zu viele Fremdsprachen, statt dass was Vernünftiges gelernt wird. Trennt endlich diese fremden Kulturen von der Unseren die ersten 6 Jahre, bis sie kompatibel sind! Antworten


Ernst Strickler

03.09.2010, 13:40 Uhr
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Ausschlaggebend wäre welches Kind Schweizer-Deutsch spricht und in der Folge im Unterricht 100% mitkommt und welches nicht. Zudem geben ja die, die es sich leisten können Ihr Kind in eine Privatschule und sicher nicht in die Volksschule. Die Eltern unserer Universitäts-Studenten sind ja eher weniger Metzger und Strassenarbeiter aus dem Kreis 4! Hauptsache der Mainstream glaubt an Chancengleichheit Antworten


Andreas Sutter

03.09.2010, 13:38 Uhr
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@Thomas Ernst Und weiter steht im Text: "Umgekehrt werden Kinder aus Deutschland oder Österreich ohne Schweizer Pass den Deutschsprachigen zugerechnet". So viele Welsche Kinder werden wohl nicht in Zürich zur Schule gehen, wohl aber viele deutsche Kinder. Der Ausländeranteil an den Schulen dürfte daher massiv höher sein als der ausgewiesene Anteil der nicht deutschsprachigen Kinder Antworten


Peter Gutknecht

03.09.2010, 13:36 Uhr
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Sicher hat das schlechte Abschneiden gewisser Bevölkerungsgruppen MEHRERE Gründe. Einer ist vielleicht: wenn eine kinderreiche Familie beim Sozialamt staatlich garantierte 5, 6000 Fr abholen kann, an der Migroskasse angestellt aber kaum mehr verdient, dann ist der ökonomische Nutzen der Bildung für DIESE Familie wirklich gleich Null. Dh: gutgemeinte hohe Sozialhilfe wirkt hier kontraproduktiv. Antworten


Ivan Casale

03.09.2010, 13:35 Uhr
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Also was bei mir Bedenken auslöst, ist die Tatsache; dass Schüler mit ungenügenden Deutschkenntnissen jedes Jahr Zensuren hinlegen die sie ja trotzdem in die nächste Klasse weiterbefördern. Dies setzt entweder sehr gute Kenntnisse in anderen Fächern vorausoder die Schule selber nimmt ihre Pflicht nicht ernst und lässt niemanden wiederholen. Eine Klasse wiederholen könnte Wunder wirken. Antworten


Heinz Frey

03.09.2010, 13:34 Uhr
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@ Ramon Hirt Warum sollte Deutschland 10 Jahre weiter sein als wir? Wir haben einen Ausländeranteil von 21%, Deutschland von unter 9. Wir bürgern jährlich 45'000 Ausländer ein, das 11x grössere Deutschland rund 95'000. Wir haben jedes Jahr durchschnittlich eine Saldoeinwanderung von 95'000 Personen, Deutschland hat keine Zuwanderung. D. hat 2,5 Mio Muslime, die 11x kleinere CH rund 450'000. Antworten


Hans Zimmer

03.09.2010, 13:34 Uhr
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@Odilia: Warum vorsicht? Er hat ja nur Fakten auf den Tisch gelegt, zitiert und selber keine Stellung bezogen. Warum diese versteckte Beschuldigungen? Antworten


Heinz Gerber

03.09.2010, 13:33 Uhr
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Nichts neues, wurde schon lange von etlichen Teilen der Bevölkerung erkannt. Aber unsere multikulti Gutmenschen haben ihrer rosa Brille aufgesetzt und sprechen von einer erfolgreicher Integration in den letzten zwanzig Jahren und haben diese Teile der Bürger als Rassisten abgestempelt. Meine Frage: Wie war das mit der Integration? Wie war dies mit Einbürgerungen und Deutschkenntnisse? Antworten


Susane Lüscher

03.09.2010, 13:29 Uhr
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Nicht gerade überraschend, was hier beschrieben wird. Die Sprache des Landes zu lernen in dem man sich niederlässt ist ganz klar eine Bringschuld der Ausländer, welche zum Teil nicht erfüllt wird. Sarrasin hatte eben zum Teil doch Recht. Antworten


Markus Altdorfer

03.09.2010, 13:25 Uhr
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Was soll man dazu noch sagen wenn viele Portugiesen als Gast unseres Landes finden es sei nicht wichtig Deutsch zu lernen und die Albaner die Schule als unwichtig taxieren. So sieht also die Integration im 21. Jahrhundert aus. Deshalb ist es umso wichtiger dass wir den Zustrom von solchen Ausländern eindämmen und Integrations-Zwangsmassnahmen einführen. Im Extremfall ausweisen. Antworten


Marco Iten

03.09.2010, 13:23 Uhr
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Und gleichzeitig wird in Deutschland Thilo Sarrazin, der diese Probleme in seinem Buch anspricht, durchs Dorf getrieben. Und sorry lieber Tagi aber auch ihr seid da nicht ganz befreit von der Doppelmoral. Auf der einen Seite ebenfalls mit dem Finger auf Herrn Sarrazin zeigen und auf der anderen diesen Beitrag veröffentlichen. Probleme ansprechen hat nichts mit Diskrimierung zu tun. Augen auf! Antworten


Toni Gysin

03.09.2010, 13:23 Uhr
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Dies ist eben der Unterschied zwischen Assimilation und Integration. Wir sind auf dem besten Weg zur Parallelgesellschaft. Vielleicht bezahlt Johannes Czwalina den Nachhilfeunterricht? Antworten


Thomas Moos

03.09.2010, 13:19 Uhr
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Super, Ihr habts geschafft! Ich komme mir im eigenen Land als Fremder vor, ist das nicht ein tolles Gefühl? Ich muss ja nun nicht mehr in die Ferien reisen und Dank der Klimaerwärmung wird mir dann gleich wieder richtig warm ums Herz. Antworten


Michael Kummer

03.09.2010, 13:19 Uhr
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In Deutschland wird ein Mitglied des Direktoriums der Notenbank entlassen, weil er diese Tatsache laut und unverblümt benennt. Antworten


Ramon Hirt

03.09.2010, 13:13 Uhr
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Und wenn sich jemand wie Thilo Sarrazin mal traut, dies in deutliche Worte zu fassen, dann bricht der mediale und linksgefärbte Sturm los. Und Achtung: Deutschland ist in dieser Entwicklung mind. 10 Jahre weiter als wir... Aber was nicht sein darf, darf nicht sein.. Mit offenen Augen ins Verderben! Antworten


Ramon Paxus

03.09.2010, 13:12 Uhr
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Vorschlag: Wie wär's wenn gleich ab der Primarschule offizielle Unterrichtssprache Englisch wäre? Kein Benachteiligungen mehr, und für's spätere Leben wär's auch von Vorteil. Antworten


Jules Odilia

03.09.2010, 13:10 Uhr
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Vorsicht Herr Schneebeli, für solche Thesen haben schon Bundesbänkler ihre Stelle verloren... Antworten


Thomas Ernst

03.09.2010, 13:06 Uhr
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"Als fremdsprachig gelten auch Kinder, die gut Deutsch sprechen" - so laesst sich die Zahl natuerlich besser aufblasen um damit Schlagzeilen zu machen. Antworten


Hans Lips

03.09.2010, 12:58 Uhr
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Nicht nur das Resultat derer die als Gutmenschen jedem Ausländer einen Platz (Arbeits- oder Sozialplatz) verschaffen wollen, sondern auch Resultat der SChneider-Ammanns, also jener Unternehmer, die um "jeden Preis" in der SChweiz expandieren wollen, statt im Ausland.Und die Politik der SP, der Grünen, der CVP und der FDP fördert dies noch.Anders wählen und Zeichen setzen ist gefragt.. Antworten


Urs Luescher

03.09.2010, 12:58 Uhr
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"Deutschsprachige" Kinder waren schon immer in der Minderheit, schließlich ist die Schweiz das einzige Land auf der Welt, in dem die eigene Kultursprache als Fremdsprache angesehen wird und lieber schwyzertütsch palavert wird. Das hängt erstens mit dem bescheuerten Komplex gegenüber Deutschland zusammen, und zweitens war die Schweiz schon immer etwas besonderes. :-) Antworten


Robert Haag

03.09.2010, 12:58 Uhr
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Das heisst das Boot ist noch nicht voll, sondern erst knapp bis zur Haelfte! Antworten


verena walter

03.09.2010, 12:55 Uhr
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Und so regen sich alle Schönredner über Thilo Sarrazin auf, der es als erster linker Politiker wagt, auf die uns bevorstehenden Probleme aufmerksam zu machen und Dinge beim Namen nennt. Es geht abwärts mit Europa, doch mit aussichtslosen Versuchen, Unwillige in unser Gesellschafts-System zu integrieren erreichen wir gar nichts. Wir steuern direkt auf den Eisberg zu und niemand unternimmt etwas... Antworten


Fritz Gloor

03.09.2010, 12:52 Uhr
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Tolle Aussichten ! Antworten


Werner Sugi

03.09.2010, 12:51 Uhr
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Sind wir doch dankbar, sind die Schweizerkinder in der Minderzahl, so finden doch effektive Kulturaustausche bereits ab dem Kindergarten statt. Das was Politik und Gesellschaft uns bereits vor Jahren als eindeutigen Vor- teil gepredigt hat stimmt und kann nun gesäät werden. Ich bin froh, steigen die Zahlen mit der Personenfreizügig- keit auch in Zukunft in die richtige Richtung. Antworten


Roger Luginbühl

03.09.2010, 12:44 Uhr
Melden

Unglaublich, was ich hier lese! Soll mir noch einer sagen, das sei noch normal... Antworten



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