Schweiz

Die CVP lässt der FDP den Vortritt

Aktualisiert am 31.08.2010 7 Kommentare

Die CVP-Spitze will auf eine eigene Bundesratskandidatur verzichten. Nach Gesprächen mit den anderen Bundesratsparteien und den Grünen sei klar geworden, dass eine CVP- Kandidatur keinen Erfolg haben werde.

Die CVP will keinen Kandidaten ins Rennen schicken: Parteipräsident Christophe Darbellay.

Die CVP will keinen Kandidaten ins Rennen schicken: Parteipräsident Christophe Darbellay.
Bild: Keystone

Fraktionspräsident Urs Schwaller und Parteipräsident Christophe Darbellay werden am nächsten Freitag der Fraktion beantragen, für die Bundesratswahlen vom 22. September keine eigenen Kandidaten zu stellen, wie es weiter heisst.

Am Anspruch auf einen zweiten Bundesratssitz will die CVP aber festhalten - allerdings erst nach den eidgenössischen Wahlen im nächsten Jahr: «Die CVP behaftet die FDP darauf, dass die Zusammensetzung des Bundesrates nach den Wahlen 2011 erneut zu diskutieren ist», schreibt die CVP.

Am Freitag entscheidet die CVP-Fraktion zudem, ob sie neben den SP- und FDP-Bundesratsanwärtern weitere Kandidaten anhören wird. (bru/sda)

Erstellt: 31.08.2010, 16:29 Uhr

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7 Kommentare

Guido Graf

31.08.2010, 17:09 Uhr
Melden

......das ist aber sehr grosszügig, einsichtig und weitsichtig! Die gleiche Erleuchtung braucht jetzt endlich auch die FDP, denen seit Jahren schweizweit die Wählenden in Scharen davonlaufen - auch im Baselbiet, wo sie soeben wieder ihre bisherigen zwei Regierungsräte aufgestellt haben! Antworten


Markus Hocher

31.08.2010, 17:09 Uhr
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Typisch CVP. Rohrkrepierer mit Lärm und Rauch. Und einmal mehr gar nichts. Antworten




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Sonia Uhlmann ist keine typische Studentin. Dank Fernstudium hat sie den Master trotzdem geschafft.

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