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«Die Chinesen werden uns ihre Verstimmung spüren lassen»

Der Ex-Botschafter in China, Uli Sigg, hätte die Uiguren nicht aufgenommen. Von den USA sei ausser einem Händedruck nichts zu erwarten, sagt er.

«Wir wissen aus Erfahrung, dass Bern von Washington ausser einem warmen Händedruck nichts zu erwarten hat»: Uli Sigg, Schweizer Ex-Botschafter in China.

«Wir wissen aus Erfahrung, dass Bern von Washington ausser einem warmen Händedruck nichts zu erwarten hat»: Uli Sigg, Schweizer Ex-Botschafter in China.

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Uli Sigg

1980 etablierte er die China Schindler Elevator. Von 1995 bis 1998 war er Schweizer Botschafter in Peking. Als Kunstsammler und Investor ist der 63-Jährige in China weiterhin aktiv.

«Die Chinesen werden uns ihre Verstimmung spüren lassen»
Der Ex-Botschafter in China, Uli Sigg, hätte die Uiguren nicht aufgenommen. Von den USA sei ausser einem Händedruck nichts zu erwarten, sagt er.

Herr Sigg, der Bundesrat steckte im Dilemma, ob er die USA oder China verärgern soll. Hätten Sie anders entschieden?
Ich habe zwar Verständnis für den Jura, der das Herz auf dem rechten Fleck hat. Aber die Jurassier mussten nicht wie der Bundesrat eine politische Güterabwägung vornehmen. Ich hätte die Uiguren nicht aufgenommen.

Warum?
Die Schweiz hat ihr Versprechen gegenüber den USA bereits eingelöst, als sie einen Usbeken aus Guantánamo aufnahm. Warum musste sie ausgerechnet diese Uiguren noch aufnehmen? Es gibt auf der Welt wirklich genug andere Möglichkeiten, um sein humanitäres Engagement zu beweisen.

Was gefällt Ihnen nicht?
Die USA treten in der Welt – auch in China – als Gralshüter der Menschenrechte auf. In ihrem eigenen Haus stellt Guantánamo jedoch einen eklatanten Bruch der Menschenrechte dar. Die USA decken diesen Bruch weiter zu, indem sie Häftlinge, die sie freilassen möchten, an Drittstaaten abschieben. Mich ärgert, dass der Bundesrat mit diesem Entscheid den USA Hand bietet, ihr Haus weiterhin nicht in Ordnung zu bringen. Zudem wissen wir aus Erfahrung mit den USA, dass Bern von Washington ausser einem warmen Händedruck nichts zu erwarten hat. Die USA sind es sich als Weltmacht gewohnt, ihre Interessen, falls nötig, mit der Brechstange durchzusetzen. Die Steuerbehörde IRS und die US-Gerichte, die sich zum Beispiel mit dem Fall UBS befassen, werden sich einen Deut um diese Geste der Schweiz scheren.

Die chinesische Botschaft forderte den Bundesrat auf, die Uiguren ja nicht aufzunehmen. Wie stark wird der Entscheid die gegenseitigen Beziehungen belasten?
Er wird sie sicher belasten. Denn die Chinesen machen in der Regel das, was wir uns nicht getrauen. Ich erwarte zwar keine schwere Krise. Aber ich bin mir sicher, dass die Chinesen uns ihre Verstimmung spüren lassen werden.

Wird Peking nun die Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen aussetzen oder verzögern?
Das kann ich zu wenig beurteilen, weil ich den Stand dieser Verhandlungen nicht kenne. Die Chinesen werden prüfen, wie es um die einzelnen bilateralen Beziehungen mit der Schweiz steht. Dann werden sie sich ein Gebiet für eine Gegenmassnahme aussuchen, die sie als angemessen erachten und die uns piekt. Ob dies das Freihandelsabkommen sein wird, weiss ich nicht.

Wie gross ist der wirtschaftliche Schaden?
Der Entscheid zur Aufnahme der Uiguren dürfte die Wirtschaftsbeziehungen, soweit es nicht um Beziehungen zwischen staatlichen Partner geht, nicht wesentlich beeinträchtigen. Die chinesischen Staatsunternehmen werden wohl Instruktionen der Regierung erhalten. Aber der Privatsektor in der chinesischen Wirtschaft, der für uns immer wichtiger wird, hat sich von solchen Anweisungen emanzipiert.

China ist nach der EU, den USA und Japan der viertwichtigste Absatzmarkt. Ist nur die Schweiz an einem Freihandelsabkommen interessiert?
Peking hat sicher auch ein Interesse, sonst würde es sich nicht an den Verhandlungstisch setzen. Es hat übrigens lange gedauert, bis die chinesische Regierung bereit war, über ein Freihandelsabkommen zu verhandeln. Das machte der Bundesrat gut. (Tages-Anzeiger)

Erstellt: 04.02.2010, 10:42 Uhr

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65 Kommentare

Michael Schumacher

24.03.2010, 16:22 Uhr
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Einmal mehr zeigt es sich wie schnell man als kleiner Staat ohne grosse internationale Lobby zwischen die Fronten egraten kann. Entweder die USA ist erzürnt oder China. egal für welche Richtung man sich entscheidet, das Debakel ist am Ende gleich gross. Vielleicht sollte man in der Schweiz tatsächlich langsam über einen EU Beitritt nachdenken. Antworten


Luzia Keller

05.02.2010, 15:24 Uhr
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@Roland Ruckstuhl: richtig! @Stephan Fehlmann: 'Dass wir das Problem der Amerikaner lösen sollen ist doch absolut verwerflich.' Wieso soll das verwerflich sein, wenn die Schweiz mithilft und ihrer Tradition bewusst wird? Oder wohin sollen wir Straftäter schicken, falls die Ausschaffungsinitiative angenommen wird? Welches Land will uns diese abnehmen wollen, wenn diesselben Argumente vorliegen??!! Antworten


stefan bucher

05.02.2010, 12:21 Uhr
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Das Aufnehmen ist ein Fehler - somit machen wir ein U.S. Problem zu unserem Problem. Man haette stattdessen lieber 20 verfolgte Venezualer aufgenommen. Antworten


toni iten

05.02.2010, 01:48 Uhr
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Wer mal in die Mühlen der Justiz (da sind alle Länder gleich) gerät, hat das Problem mit Makel behaftet zu sein. Wer je einen solchen Häftling aufnehmen soll, der muss sich der Konsequenzen bewusst sein. Noch ein weiteres Klumpenrisiko; haben wir doch schon genug mit der Steuerhinterziehungs- Diskette. Frau Calmy- Rey, frisch voran mit weiterm Blindflug. Antworten


nico cazzetig

04.02.2010, 22:50 Uhr
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die schweiz=land der gebrüder grimm=es war einmal. wir fragen uns dumm , dümmer , schweizer? in shanghai wurde der m2 2008 mit 1000 usd berrechnet heute 2010 mit 4000 euro, sagt uns das was???? nestle wollte in den 90jahren den milchmarkt in china mitbestreiten, jemandem wurden 40 mio usd bezahlt um die firma,verlust welcher nicht ausgewiesen wurde.denke werde die dummheit nicht mehr lohnen Antworten


Ben Müller

04.02.2010, 11:15 Uhr
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Den Ausführungen von Uli Sigg kann ich folgen, aus seiner Sicht sicher korrekt. Aber: obwohl mir die USA und ihr Verhalten ebenfalls nicht behagt so bin ich doch dafür die beiden Uiguren aufzunehmen. Wir sollten das ganze nicht dramatisieren, es geht um 2 Personen! Und man sollte die Wirkung einer solchen Geste (die wir ja auch angekündigt haben) auch ggü den USA nicht unterschätzen! Antworten


Liselotte Weber

04.02.2010, 10:49 Uhr
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@Heinz Butz: genau meine gedanken und leider vermute ich ebenfalls, dass das dicke ende noch nachkommt! wer übernimmt all die Kosten für dieses nicht unumstrittene brüderpaar? da gäbe es noch unzählige ander möglichkeiten unschuldigen menschen zu ihrem recht zu verhelfen die es auch/besser verdient hätten. Antworten


Patrick Ryf

04.02.2010, 10:40 Uhr
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@Peter Müller Das Wort Gutmensch meint etwa das Gleiche wie Naivling. In einer Zeit, wo de facto Krieg herrscht und das Recht des Stärkeren gilt, ist es hochgradig unverantwortungslos mit Naivität die Zukunft unserer Kinder zu verspielen. Dass es uns so gut geht und wir immer noch freie Menschen sind, verdanken wir fleissigen und mutigen Männern und ganz bestimmt nicht träumenden Naivlingen. Antworten


Stephan Fehlmann

04.02.2010, 10:36 Uhr
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Es geht hier nicht einmal darum, ob und warum wir zwei Flüchtlinge aus China aufnehmen sollen. Dass wir das Problem der Amerikaner lösen sollen ist doch absolut verwerflich. Die USA, 200 mal so gross wie wir, sind mit der Aufhebung von Guantanamo völlig überfordert. Es geht dieser Nation nur ums Exportieren von selbst verursachten Problemen. Für mich einfach nicht nachvollziehbar. Antworten


Reto Friedrich

04.02.2010, 10:34 Uhr
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wir exportieren vor allem luxusgüter nach china, china im gegenzug schickt uns vor allem billigprodukte. es ist fraglich, ob die neue chinesische oberschicht auf eine luxusuhr verzichten will, nur weil ihre regierung ein problem mit den uiguren hat... Antworten


Roland Ruckstuhl

04.02.2010, 10:32 Uhr
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Die Uguren können nicht nach China zurück! Dort werden sie sofort verhaftet, gefoltert und getötet. In die USA zu gehen ist unrealistisch, schliesslich haben die Uguren ein Trauma mit den US Behörden erlebt. Deshalb ist es richtig, dass sie in die Schweiz kommen. Es ist auch so für die Betroffenen nicht einfach, mit allem fertig zu werden. Antworten


Stefan Parpan

04.02.2010, 10:31 Uhr
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@Heinz Butz: Würden Sie, nach sieben oder acht Jahren Guantanamo, in den USA ein neues Leben anfangen wollen? Und wie würden die weltoffenen Amerikaner reagieren wenn einer aus Guantanamo in ihrem Dorf lebt? Würden sie ihn mit offenen Armen empfangen? Und ganz nebenbei würde ich mir etwas überlegen, gegen diejenigen, die mich Jahre lang gedemütigt haben zu unternehmen... Antworten


peter zahnd

04.02.2010, 10:30 Uhr
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das ist ein erstrebenswerter weg! das individuum und dessen lebenswertes dasein solte im mittelpunkt stehen und nicht wirtschaftliche beziehungen. auf solche entscheide können wir stolz sein! wieso besinnt sich die schweiz nicht endlich auf die humanitären werte? dass egoismus in eine sackgasse führt, zeigt uns deutschland nun deutlich auf! Antworten


Sheila Wolf

04.02.2010, 10:27 Uhr
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Lasst die Chinesen motzen! Wir wollen unsere Souveränität. Wir sind nicht käuflich, ich bin ganz der Meinung von Herrn Peter! Antworten


Erich Richter

04.02.2010, 10:26 Uhr
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@ Brunner - bitte machen Sie keine wirtschafts-politischen Kommentare wenn Sie keine Ahnung haben: China ist politisch und wirtschaftlich ein Auslaufmodell ? Was ist den die USA und Europa für ein Modell ? Es ist klar, dass sich die CH nicht von der Meinung der Chinesen beeinflussen darf. Jedoch war die Entscheidung dieses Uiguren aufzunehmen fragwürdig. Warum nimmts sie wohl sonst niemand auf ? Antworten


Ernst Boller

04.02.2010, 10:25 Uhr
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Ich habe grosse Achtung vor dem Kanton Jura. Der hätte sonst eigentlich genug eigene Sorgen. Andere Kantone haben übrigens reihenweise Waffenhändler und andere Schurken aufgenommen und gar im Eiltempo eingebürgert. Kein Hahn hat danach gekräht. Von den Chinesen müssen wir uns nicht belehren lassen. Die hätten genug eigene Türen, wo wischen dringend nötig wäre. Antworten


Hans V ögtlin

04.02.2010, 10:23 Uhr
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Die sogenannte Chinesische Volksrepublik, in der das Volk gar nichts zu bestimmen hat, ist ein Unrechtsstaat wie seinerzeit die UDSSR. Dass nun unser Eidgenössischer Rechtstaat darüber sinnieren muss, ob wohl die Aufnahme von offensichtlich unschuldigen Uiguren uns wirtschaftliche Nachteile bringen könnte, ist schon die Höhe. Zuerst kommt dasFressen, dann die Moral, Brechts Spruch!! Antworten


mirjam thoma

04.02.2010, 10:23 Uhr
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An einem Freihandelsabkommen mit China, wo nachweislich Menschen massakriert und Tier gequält werden, interessiert zu sein, dass ist wahrlich wiedermal eine schweizerische Meisterleistung! Antworten


David Glauser

04.02.2010, 10:23 Uhr
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In schwieriger Zeit wie heute: Finanzkrise, Schwierigkeiten mit Nachbarländern, usw. heisst es nicht entweder USA oder China, sondern USA und China. D.h. wir brauchen beide! Es ist keine grosse Kunst, USA nicht zu verärgern und China nicht als Feind zu erzeugen. Anweisung von den USA genau zu studieren und alles richtig zu machen ist anstrengend, ich kann das aber x-mal billiger erledigen als BR. Antworten


Dani Meier

04.02.2010, 10:23 Uhr
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Da sieht man wieder, wie unser Bundesrat die Kompetenzen setzt! Zwei Uiguren scheinen das Wichtigste für unsere Zukunft zu sein. Was kostet dies den Steuerzahler? Die USA haben wieder einen Doofen gefunden, na klar! Antworten


Roland Habermacher

04.02.2010, 10:22 Uhr
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Mit der Aufnahme von zwei terrorverdächtigen chinesischen Staatsbürgern setzt sich die Schweiz einmal mehr ins Abseits. Die beiden Uiguren sind nicht das Problem der Schweiz, sondern das Problem der USA und allenfalls von China. Aber es ist ja hinlänglich bekannt: Wenn irgendwo ein Fettnapf steht; die Schweizer und ihr Bundesrat treten bestimmt hinein. Es ist grauenhaft, dies mit ansehen zu müssen Antworten


Danny Meier

04.02.2010, 10:13 Uhr
Melden

Lieber Herr Heinz Butz Die USA sind leider nur dafür bekannt dass sie unschuldige töten und souveräne Staaten angreifen aufgrund fragwürdigen Indizien. Wiedergutmachung steht selten auf dem Plan. Ich hätte die beiden auch nicht aufgenommen. Nicht wegen den Menschen sondern weil sich die USA mal selber helfen müssen und den angerichteten Schaden wieder gut machen sollten. Antworten


Andre Lucas

04.02.2010, 10:00 Uhr
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Ein weiterer Beleg dafür, dass die relativ 'kleinen' europäischen Länder zusammenhalten müssen, damit sie einen politischen und wirtschaftl. Gegendruck zu den 'größeren' Ländern USA/China/Russland bilden können. Denn für die Ländern (bzw. deren politischer Führung) sind wir Europäer (EU / nicht EU) im Zweifel tendenziell uninteressant.Das trifft Deutschl, Frankr., Britannien, Schweiz, Dänemark,.. Antworten


Reto Brunner

04.02.2010, 09:56 Uhr
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Das ist absolut richtig gehandelt , die Uiguren sollten aufgenommen werden. Was die Chinesen dazu denken sollte uns komplett egal sein!! Wirtschaflich wird es immer mehr alternativen geben so z.B. Indien,Vietnam,etc. China ist politisch und wirtschaftlich ein Auslaufmodell. Antworten


Roland Peter

04.02.2010, 09:55 Uhr
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Ja, ja, jetzt zittern alle Bürgerliche, machen sich in die Hosen und jammern wegen evtl. wirtschaftlichen Sanktionen. Souveränität ist allen Anschein nach käuflich! Antworten


Tom Berner

04.02.2010, 09:50 Uhr
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Die Chinesen motzen ziemlich jedes Land an im Moment. Ihre neue Wirtschaftliche Stärke macht sie ziemlich überheblich. Ich würde mal sagen die Chinesen sollen sich "nicht in die inneren Angelegenheiten unseres Staates" einmischen :) Die Uiguren aufzunehmen ist die richtige Entscheidung. Punkt. Antworten


Ernst Bucher

04.02.2010, 09:44 Uhr
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Wichtige Fragen bleiben mir unbeantwortet: Warum brauchte es 8 Jahre um herauszufinden, dass sie unschuldig sind? Und wenn so, weshalb sollen sie da, wo die Uiguren hingehören hingerichtet werden? Für beide , USA und China, ein Fall von Staatskriminalität. Nun hoffe ich nur, dass sie nicht wie andere "unschuldige" freigelassene Guantanamo Häftlinge uns mit neuen Terrorplänen honorieren!! Antworten


Niklaus von-Melchtal

04.02.2010, 09:43 Uhr
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Nein, mit humanitärer Tradition hat dieser Fehlentscheid des BR nichts, aber auch gar nichts zu tun. Denn wenn dem so wäre, dann müsste man ja ALLE Guantanamo Häftlinge aufnehmen. Und noch ein paar Millionen aus Afrika dazu. Das ist lediglich wieder einmal nicht zu Ende gedachtes Gutmenschentum. Antworten


Peter Müller

04.02.2010, 09:43 Uhr
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auf Länder wie China, die keinerlei Kompromissbereitschaft zur Lösung der globalen Probleme zeigt (Iran, Klimaschutz, Menschenrechte) und zudem in Verdacht stehen hinter der Hacker-Attacke auf das EDA zu stecken muss man als Schweiz keinerleich Rücksicht nehmen. Die USA ist definitiv der bessere Partner für unser Land. Antworten


Michael Meienhofer

04.02.2010, 09:34 Uhr
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Wie lange noch werden wir als Spielball der grossen Nationen betrachtet? Haben unsere Politiker kein Füdli und Rückgrat zu sagen, wo es entlang geht? Wir brüsten uns doch immer als selbständige Demokratie. Beide involvierte Grossmächte haben eines gemeinsam, die USA zwingen ihre Macht Weltweit anderen Staaten auf, China in seinen Provinzen. Beide verzichten aber nie auf unsere guten Dienste ! Antworten


Walter Morsch

04.02.2010, 09:23 Uhr
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Es ist nun mal eine Tradition von vielen Schweizerinnen und Schweizern, Menschen in Not zu Helfen. Es war absolut richtig die beiden Uiguren aufzunehmen. Wenn sich die Chinesen darüber ärgern - sollen sie doch. Wir müssen schliesslich nicht jede Gelegenheit um sich vor anderen Staaten zu bücken die sich uns bietet wahrnehmen. Das haben wir in den vergangenen Monaten schon genug gemacht. Antworten


Heinz Butz

04.02.2010, 09:21 Uhr
Melden

Wieso können diese unschuldig während 8 Jahren von den USA in Guantanamo ohne Prozess inhaftierten Menschen nicht in den USA aufgenommen werden? Das wäre die mindeste Art von Wiedergutmachung. Oder steckt hier irgenwo wieder einmal der Wurm drin? Antworten


Dani Kobler

04.02.2010, 09:21 Uhr
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Eine Schande das die Schweiz den USA hilft, schrittweise aus diesem Guantanamo Schlamassel zu kommen. Der Kt Jura und der Bundesrat können ihrer humanitäre Tradition in einem andere Bereich ausleben. Schön das der überlastete Bundesrat Zeit findet, sich solchen Problemen anderer zu widmen. Sein primärer Job ist allerdings, sich um die Sorgen und Nöte der CH Bevölkerung zu kümmern. Antworten


Hans Meier

04.02.2010, 09:12 Uhr
Melden

Was für eine ausserordentliche Leistung des BR. Die Schweiz nimmt zwei Uiguren auf und die Chinesen werden die Unterzeichnung des Freihandelsabkommens für die nächsten 2 Jahre hinauszögern. Selbstverständlich sind die zwei Uiguren für den Jura viel wichtiger als das Wohlergehen der gesamten Volkswirtschaft und der CH Bevölkerung. Danke! Antworten


majo naef

04.02.2010, 09:01 Uhr
Melden

China reagiert immer reflexartig wenn ein Staat nicht ihre Ansichten teilt. Das müssen sie, weil sie sonst ihr Verhalten gegenüber Tibet und den Uiguren nicht mehr rechtfertigen können. Taiwan ist in ihren Augen ja auch ein abtrünniger Staat. Antworten


Marco Kreienbühl

04.02.2010, 09:01 Uhr
Melden

China hat uns vorgängig vor der Aufnahme der beiden Uiguren gedroht - komisch, dass ausgerechnet die SVP, Gralshüter der schweizerischen Souveränität, hier den wirtschaftlichen Interessen einen Bückling macht - aber wenn man's genauer betrachtet - diese Partei ist ja schon länger alles andere als konsequent mit ihren Aussagen - ich freue mich, dass der Bundesrat so entschieden hat! Antworten


Laura Decapitani

04.02.2010, 08:59 Uhr
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es kann sich keiner über die Aufnahme von zwei arbeitswilligen Ausländern beschweren wollen - wir haben genügend andere hier. Somit bleibt nur die Verstimmung Chinas, und jemand, der die Menschenrechte derart verletzt, sollte gar nichts zu bestimmen haben. Antworten


Hugo Müller

04.02.2010, 08:58 Uhr
Melden

Wer nur an die Wirtschaftsbeziehung zu China denkt, hat nichts aus der Vergangenheit gelernt. Typisch für die chinesische Regierung, dass sie hier droht. Übt man Kritik an der Menschenrechtslage und Zensur in China, empfindet dies die Regierung als Einmischung in innere Angelegenheit, im Gegenzug aber droht sie gleich mit Sanktionen, kommt auch nur der Dalai Lama zu Besuch. Antworten


Yves Mundorff

04.02.2010, 08:58 Uhr
Melden

Humanitär hin oder her. Ich will mich nicht mehr erpressen lassen von anderen Staaten. Punkt. Die Chinesen haben mit der Drohung lediglich erreicht, dass wir gar nicht anderst können, als die beiden Uiguren aufzunehmen. Jetzt soll der Bundesrat ähnlich Härte auch gegenüber den anderen Staaten (allen voran Deutschland) zeigen. Antworten


Ron Rothen

04.02.2010, 08:51 Uhr
Melden

@meier. bin genau ihrer meinung. die schweiz verliert an ansehen in eu, die usa hat kein geld, und auch japan ist nicht gerade wirtschaftlich am boomen... hier haben die leute immer noch den groessten respeckt von unserem land, finanzieren unsere export industrie und ihr momentanes wirtsch. wachstum ist unvergleichlich..es ist wirklich zeit aufs richtige pferd zu setzen bevor es zu spät ist.... Antworten


Cornelia Schneider

04.02.2010, 08:50 Uhr
Melden

Und wenn es nur ist um China zu trotzen. Die wollen wohl die Weltherrschaft. Zum Glück hat sich diesmal die Schweiz nicht in die Knie zweingen lassen. Werden die Uiguren eigentlich ihre Familien nun auch in die Schweiz holen? Antworten


Dario Piemontese

04.02.2010, 08:48 Uhr
Melden

Nach diesem Interview bin ich noch stärker davon überzeugt das der Kanton Jura richtig gehandelt hat und die Uiguren aufgenommen werden sollen. Das von den USA nicht übermässig viel zu erwarten ist, ist das eine. Chinas druck nachzugeben hiesse aber, Menschenrechte gegen Wirtschaftsbeziehungen zu verkaufen. Antworten


Max Meier

04.02.2010, 08:40 Uhr
Melden

Wir opfern täglich Millionen von bedürftigeren Menschen auf dieser Welt. Jemand der behauptet dieser Bundesratsentscheid habe nur ansatzweise etwas mit unserer humanitären Tradition zu tun, der ist einfach nur naiv. Leider schnallt es unsere Regierung immer noch nicht auf welches Pferd in Zukunft zu setzen ist, auch wenn hüben und drüben aus Sicht Menschenrechte noch vieles im Argen ist. Antworten


peter haber

04.02.2010, 08:39 Uhr
Melden

@schmid: Leider doch, die beiden würden in china sofort exekutiert werden. China hat schon 100te uiguren zum tode gebracht, nur wegen ihre aussagen. Es wäre eine schande diesen chinesischen druck nachzugeben. Es zählt mehr als nur wirtschaftsbeziehungen. Die SVPler die immer so reden von CH souveränität müssten nun empört sein über diese chinesische einmischung und sich für aufnahme einsetzen. Antworten


Albert Götsch

04.02.2010, 08:37 Uhr
Melden

Warum die Schweiz diese zwei Quantanamo-Häftlinge aufnehmen soll ist nachvollziehbar. Die USA haben nach 8 Jahren herausgefunden, dass diese zwei Gefangenen ungefährlich und unbedenklich sind. Wenn dem so ist scheint es mehr als nur logisch, dass die beiden in den USA irgendwo Unterschlupf finden und nicht in die Schweiz exportiert werden sollen. Sorry, aber irgend etwas ist faul an diesem Deal Antworten


Vreni Simon

04.02.2010, 08:36 Uhr
Melden

Bitte nehmt die Flüchtlinge auf. Laut USA haben sie ja nicht das geringste gemacht. Schlussfogerung, ist die Schweiz bereit die USA vor den Menschengerichtshof anzuklagen. Die USA hat sich schuldig gemacht und Mensche verachtet, eingesperrt, gefoltert. Das ist meine Schlussfolgerung, oder waren die event doch nicht so Unschuldig. Was sind die chinesischen Argumente? Antworten


Erika Manser

04.02.2010, 08:36 Uhr
Melden

Schade hat der Bundesrat nicht solch einen Insider zur Beratung beigezogen. Warum meinen die Schweizer, nur sie koennten die Welt vor Elend bewahren und muessten ueberall ihren Kommentar und Geld dazu geben. Dies ist schlicht naiv oder zeugt von Ueberheblichkeit. Frau Leuthard wird es naechste Woche schwer haben, hier in China. Da kann sie noch so laecheln.. Antworten


Edith Habermann

04.02.2010, 08:28 Uhr
Melden

Ich traue dem chinesischen Regime nicht, welches Menschen, die nach Demokratie rufen, als Terroristen verurteilt oder mit Panzern überrollt. Ich verstehe nicht, dass die ganze Welt mit einem Land Geschäfte macht, das die Menschenrechte mit Füssen tritt und jetzt und heute Völkermords begeht. Dafür wird der Westen in irgend einer Form noch teuer bezahlen müssen. Wir sind Marionetten Chinas!!! Antworten


Res Zaugg

04.02.2010, 08:27 Uhr
Melden

So selbstlos ist die beschönigende Darstellung des Herrn Sigg nicht. Sicherlich fürchtet er sich vor einem Privligienverlust bei seinen freunden China. Noch schlimmer, man könnte ihn gar zur Persona non grata erklären. Dabei war es ja eigentlich ein US-Problem, nun ist es ein CH-Problem. Vielen Dank nach Bern. Antworten


Stefan Kreis

04.02.2010, 08:25 Uhr
Melden

Bei der Aufnahme der Uiguren geht es nicht um Wirtschaftspolitik, sondern um die humanitäre Tradition der CH. Es ist widerlich, immer wieder zu lesen, dass die chines. Regierung verstimmt wird. Na und?? lasst dieses hinterhältige Unrechtsregime eine weile „teubelen“, dann legt sich das wieder. Die Aufnahme ist eine grosse Chance, den Ruf der CH zu verbessern. Mehr Gelassenheit und Rückgrat bitte! Antworten


Beat Keller

04.02.2010, 08:24 Uhr
Melden

@Rolf Schweiger. Ich bin für die Aufnahme der beiden Uiguren (kommt auch noch Familiennachzug?). Aber jetzt so zu tun, als ob die beiden bei Nichtaufnahme nach China ausgeliefert werden würden ist doch Schlaumeierei. Es gibt noch 195 andere Länder auf der Welt. Nein, 194, nach Nordkorea würde sie auch niemand ausliefern. also bitte realistisch bleiben.Dis Diskussion lappt sonst schwer ins Absurde. Antworten


marie berner

04.02.2010, 08:23 Uhr
Melden

nette stimmungsmache, herr sigg. aber: der entscheid ist klar aus humanitärer sicht erfolgt, und nicht aus politisch-wirtschaftlicher. das sehen auch die amerikaner und die chinesen. Antworten


Hans Schmid

04.02.2010, 08:17 Uhr
Melden

Ein weiterer Fehlentscheid unserer offenbar völlig überforderten Landesregierung. @Rolf Schweiger: Was reden Sie von "Menschenleben opfern"? Die Uiguren sind ja nicht vom Tod bedroht. Es ist schlicht nicht einzusehen, weshalb wir den USA ihre hausgemachten Probleme lösen und dafür noch Nachteile in Kauf nehmen sollten. Antworten


Peter Müller

04.02.2010, 08:17 Uhr
Melden

@ Georg Müller: was ist daran so falsch, ein guter Mensch zu sein? Ich verstehe diesen im negativen Sinn verwendeten Begriff "Gutmensch" nicht, seit ich in der Schweiz bin höre ich den zum ersten Mal, kommt meistens aus der SVP-Ecke... Antworten


Markus Stutz

04.02.2010, 08:16 Uhr
Melden

Lieber zwei Menschen in auswegloser Situation helfen als sie diesem menschenverachtenden Regime von Sklaventreibern auszuliefern. Lieber den USA ein Problem abnehmen anstatt aufgrund von Drohungen den Schwanz einziehen. Wir werden noch erleben wie dieses Weltreich China auseinanderfällt wie einst die UDSSR. Die Plastik-Badeentchen kommen dann halt woanders her. Antworten


Giovanni Baptista

04.02.2010, 08:09 Uhr
Melden

Sigg spricht Klartext. Seiner Beurteilung ist eigentlich wenig entgegenzusetzen - ausser vielleicht dem Umstand, dass sich der Bundesrat schwer tat, einen aufnahmewilligen Kanton zu brüskieren. Es wäre doch die Aufgabe des Bundesrates, übergeordnete Landesinteressen zu wahren - doch Strategie und Weitsicht setzen halt doch eine gewisse (Schuh-)Grösse voraus - und an der mangelts dem Gremium total. Antworten


Thomas Fahrer

04.02.2010, 08:07 Uhr
Melden

Es ist nicht zu glauben: Wirtschaft und Geld über alles. Menschliche Schicksale zählen nichts mehr - bei den Chinesen sowieso nicht. Dieses Terrorregime machts immer wieder vor wie Minderheiten geknechtet, gefoltert und getötet werden. Super mit solchen Leuten zu verhandeln, wegen Wirtschaft, Macht und Geld - bravo! Zu Georg Müller: Bin lieber ein Gutmensch als ein Schlechtmensch ... Antworten


Andreas R. Schulthess

04.02.2010, 08:02 Uhr
Melden

Man mag es drehen wie man will. Die Aufnahme der beiden Uiguren ist ein Fehler; auch kuschen wir nicht vor den Chinesen. Sigg hat allemal recht mit seiner Begründung "was gefällt ihnen nicht". Und dass der Kanton Jura bei jeder passenden oder unpassenden Gelegenheit versucht, sich zu profilieren statt sich um die kantonalen Finanzen zu kümmern, ist auch bekannt. Antworten


rudolf wenzel

04.02.2010, 08:01 Uhr
Melden

Es sind die Aufnahme der Uiguren in der CH sowie aber auch "Erpressungsversuche" auslaendischer "Maechte" zu dieser Sache energisch zu verurteilen!!! Antworten


Werner Holliger

04.02.2010, 07:58 Uhr
Melden

Herr Sigg echauffiert sich über das Verhalten der USA und begründet damit seine Ablehnung der beiden Uiguren. Das Verhalten der USA gefällt mir auch nicht - aber das Verhalten der Chinesen ebensowenig (Tibet, ethnische Minderheiten, Menschenrechte, Justiz, Taiwan, usw., usw.). Doch darum geht es gar nicht. Es geht darum, zwei Menschen eine Zukunft zu geben. Punkt. Schluss. Antworten


Hanspeter Niederer

04.02.2010, 07:47 Uhr
Melden

zum Glück ist dieser Mensch nicht mehr als Botschafter tätig. Die Propagierung der rücksichtslosen Verfolgung von Eigeninteressen gehört an den Pranger gestellt. Antworten


Ernst Leuthold

04.02.2010, 07:31 Uhr
Melden

Lieber Herr Sigg, klar ist Guantanamo, als Altlast von Bush, ein Bruch der Menschenrechte. Dies hat Obama erkannt & möchte das Problem angehen. Er hat aber keine andere Wahl, als die Gefangenen in andere Länder zu schicken - est ist unmöglich, sie in den USA zu behalten.ABER: Seit wann mischt sich denn China in (unsere) inneren Angelegenheiten ein?Wir sollten dies ja ggüber China auch nicht machen Antworten


Franz Steiner

04.02.2010, 07:18 Uhr
Melden

So ist es. Leider hat unser Land schon einen krummen Rücken von den vielen Bücklingen vor den Amerikanern. Was hat die Schweiz mit Gefangenen zu tun, die die USA rechtswidrig irgendwo gemacht haben? Diese Politik ist einfach nur noch abstossend und hat unter anderem mit der Aufgabe der Neutralität und der damit verbundenen Erpressbarkeit der Schweiz zu tun. Antworten


Rolf Schweiger

04.02.2010, 06:59 Uhr
Melden

Wäre es denn aus politischer Sicht besser gewesen, zwei Menschenleben opfern zu lassen für die guten Beziehungen zu China (es ist ja bekannt, wie China in ähnlichen Fällen vorgegangen ist)? Meiner Meinung nach ist das Motto "Kein Mensch ist illegal" grundsätzlich mehr wert als die Maxime des Liberalismus, "Freihandel über alles". Antworten


Georg Müller

04.02.2010, 06:57 Uhr
Melden

Der Multikulti-Wahn und die Gutmenscherei unserer teilweise unfähigen Regierung wird, wenn nicht bald ein Wechsel stattfindet, der Eidgenossenschaft das Genick noch ganz brechen. Angeknacktst ist es schon lange durch die Ausnützung unseres einmal gut eingerichteten Soziaates durch schmarotzende Elemente wie Sozialbetrüger, Schein-IV Rentner, Familiennachzüge und Anwälte der vorgängig erwähnten. Antworten



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Entwicklungsingenieur Mechanik Runtime Services AG, Rheintal / GL / FL / Sarganserland

Projektleiter & Entwicklungsingenieur, dipl. El.-Ing. FH / ETH (m/w) MICRODUL AG, Zürich