Die Gründe für den Politikverdruss der Jungen

Nur 17 Prozent der unter 30-Jährigen haben über die Masseneinwanderungsinitiative abgestimmt. Nach dem Ja sind viele Junge über ihre Abstinenz erschrocken. Dabei gibt es gute Gründe dafür.

Sie vertreten eine Minderheit: Schüler debattieren im Rahmen einer Projektwoche im Nationalratssaal. Die meisten ihrer Altersgenossen interessieren sich nicht für Politik.<br />Foto: Keystone

Sie vertreten eine Minderheit: Schüler debattieren im Rahmen einer Projektwoche im Nationalratssaal. Die meisten ihrer Altersgenossen interessieren sich nicht für Politik.
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Wer schweigt, ist einverstanden. Und wer sich nicht an der Politik beteiligt, nimmt die Verhältnisse so, wie sie sind. Die dramatisch gesunkene Beteiligung junger Menschen an politischen Abstimmungen in der Schweiz illustriert damit nur den grösseren Befund, wie ihn das aktuelle Jugendbarometer formuliert, das die Credit Suisse gemeinsam mit dem politischen Forschungsinstitut GFS in Bern jeweils im Herbst aufdatiert: Es gebe keine Anzeichen einer Auflehnung der Jugendlichen im politischen Sinn. Und: «Das Vertrauen in das Schweizer Staatswesen ist gegeben und sogar tendenziell steigend.» Nur 4 Prozent der Jugendlichen zwischen 16 und 25 Jahren sagten, das politische System des Landes benötige Reformen.

Es erscheint logisch: Wo immer mehr junge Leute dem Staat vertrauen, sinkt ihr politisches Engagement. Doch selbst wenn dieser Schluss richtig ist, beantwortet er nicht die Frage, woher das plötzliche Vertrauen der jungen Generation in die politischen Akteure kommt. Dass mit diesem Vertrauen etwas nicht stimmen könnte, dafür gibt ein Kommentar einen ersten Hinweis, den Projektleiter Lukas Golder zum Jugendbarometer gegeben hat: «Es fehlt etwas der Willen, für die Gesellschaft verstärkt Verantwortung zu übernehmen.»

Auf «Politikdistanz» gehen

Deutlicher wird Beate Grossegger, wissenschaftliche Leiterin des Instituts für Jugendkulturforschung in Wien: «Junge Menschen sind vor allem dann bereit, sich zu engagieren, wenn sie aus ihrem Engagement einen konkreten persönlichen Nutzen ziehen können.» Sie kämpfen also gegen höhere Studiengebühren oder gegen beengende Nachtruhe­gesetze. Aber sie nehmen kaum an Abstimmungen teil, wie der 9. Februar gezeigt hat, als 17 Prozent der 18- bis 29-Jährigen über die Masseneinwanderungs­initiative abgestimmt haben. «Politikdistanz» nennt Grossegger das Phänomen.

Das hat nicht nur mit urchigen Ritualen in Parlamenten und Stimmlokalen zu tun, mit denen junge Menschen immer weniger anfangen können. Ein tieferer Grund dürfte im «Optimismus-Pessimismus-Paradoxon» liegen, wie Beate Gross­egger sagt: Es besagt, dass gerade Junge ihre persönliche Zukunft viel optimistischer einschätzen als die der gesamten Gesellschaft. Dieses Phänomen habe sich zuletzt zugespitzt, sagt Gross­egger. Eine Studie ihres Wiener Instituts zeigte vor drei Jahren: Wo sich 64 Prozent der Österreicher zwischen 14 und 29 Jahren für ihre eigene Zukunft «eher zuversichtlich» gaben, waren es nur 22 Prozent, die für die Gesellschaft genauso optimistisch waren. Kurzum: Die Vorstellung, dass die eigenen Perspektiven eng mit denen des Gemeinwesens verknüpft sind, existiert nur noch für eine Minderheit.

Und so ersetzt das Vertrauen immer mehr die Verantwortung. Bis in die Achtzigerjahre hinein waren die Jugendkulturen gewillt, die Zukunft zu übernehmen. «Wir wollen die Welt, und wir wollen sie jetzt», sang Jim Morrison 1967. Und auch das «No Future» der Punks galt keineswegs ihnen selber, sondern, wenn man den Sex Pistols richtig zuhört, der englischen Königin und ihrem «faschistischen Regime». Der Song zum Slogan klang, als schreddere er gerade das System. Dieser optimistische Furor ist aus der Jugend- und Popkultur verschwunden. Und einer genauso laut agitierten Lethargie gewichen. So sangen die Wavves vor drei Jahren zur Gischt ihrer Stromgitarren: «Das wär schon was, die Welt anzupacken.» Nur, um die Zeile so lange zu wiederholen, bis kein Zweifel mehr bestand: Dieser Vorsänger wird die Welt nicht einmal mit dem Stecklein anfassen.

Der Tag, als die Hoffnung starb

Zwei Generationen nach Jim Morrison ist diese Welt nichts mehr, das man haben möchte. Vielleicht war es der 5. April 1994, als von der Jugendkultur der letzte Rest an Hoffnung abfiel, die Welt verbessern zu können. An diesem Tag erschoss sich Kurt Cobain, der als letzter Rockstar angestürmt war gegen einen Markt und eine Politik, die jedes jugendliche Nein so lange in den Schwitzkasten ihrer Umarmung nehmen, bis es Ja zu sagen lernt.

Die Jugendkultur hatte den bürgerlichen Lebensstil infiltriert, worüber Cobain aber nur höhnen konnte. In seinem grössten Hit sang er über das Parfüm «Teen Spirit» und die Fähigkeit der Industrie, den Geruch der Jugend anzunehmen – und zu zerstäuben. Nun, seit 1994 hat die Jugend ihren symbolischen Einfluss auf Kunst und Konsum nochmals ausgebaut. Doch verlor sie gleichzeitig, weil ihr Anteil an der Bevölkerung ständig sinkt, an realem Impact. Und an Wohlstand und Sicherheit: Gerade hat das Pew Research Center in Washington D.C. in einer Studie gezeigt, dass die 18- bis 33-jährigen US-Amerikaner heute über weniger Arbeit, Einkommen und Vermögen verfügen als die zwei Generationen vor ihnen, als sie im gleichen Alter waren. Ein Befund, der auch den Jungen in der Schweiz gut bekannt ist.

Hinter der politischen Abstinenz steht also nicht nur Desinteresse. Sondern auch Desillusion, verbunden mit den verinnerlichten Prinzipien einer neuen, neoliberalen Arbeitswelt, die auf flexible Anpassung setzt. «Niemer het z’tüe / Niemer het Zyt», fassen Jeans for Jesus aus Bern dieses Leben auf ihrem eben erschienenen Debütalbum zusammen. Und es setzt sich fort in den sozialen Netzwerken, wo das «übermässige Bekenntnis zum echten Selbst», wie es Beate Grossegger formuliert hat, die Wahrheit nur schlecht kaschiert: «In den Selbstporträts, die Jugendliche ins virtuelle Schaufenster stellen, zeigt sich ein Bekenntnis zu wettbewerbsorientiert-erfolgsgesellschaftlichen Prinzipien, die die Welt der Erwachsenen prägen.» Das Facebook-Konto als Profit­center im Kampf um Profil und Aufmerksamkeit.

Bloss kein Bruch der Normen

Der gute, alte Generationenkonflikt ist damit ausgeräumt. Die Welt der Jungen gleicht der Welt der Erwachsenen, und die Zeiten, da man am Gymnasium und im Studium noch genügend Zeit hatte, nebenher die Welt zu retten, sie sind vorbei. Die Ausbildung ist auch in geistigen und künstlerischen Studiengängen in Stundenplänen organisiert und wird zu Punkten verrechnet. Und nach Abschluss geht sie im Kampf um Skills nahtlos in die Fortbildung über. Marlis Buchmann, Leiterin des Jacobs Center für Jugendforschung am Soziologischen Institut der Uni Zürich, glaubt, dass die Bologna-Reform aufs politische Engagement der Studenten drückt: «Das neue System macht die Studien nicht nur härter, es fördert auch das Kalkül: Man wägt einen Einsatz danach ab, wie viele Punkte man dafür kriegt.»

Auch im studentischen Milieu, wo sich Jugendkultur und Protest traditionell zuerst zeigen, ist eine pragmatische, realistische Generation am Werk. «Normopathen», wie Beate Grossegger sie nennt, «die sich gezielt an akzeptierten Normalstandards orientieren.» Denn nicht der Bruch mit den Standards führt in die halbwegs sichere Zukunft, sondern ihre Einhaltung. Also werden hier, mit einiger Zuversicht, Zeit und Engagement investiert. Diese jungen Menschen sind schweigend einverstanden, weil ihre Zukunft schon jetzt davon abhängt. Nicht erst, wenn sie erwachsen sind.



«Wir sind ein bisschen faul»



Blerta (29)
Studentin

«Worum ging es denn bei der letzten Abstimmung? Stimmt, die Masseneinwanderung. Ich habe nicht abgestimmt. Ich lerne gerade auf Prüfungen, arbeite drei Abende die Woche am Empfang eines Fitnesscenters und bin ziemlich unter Druck. Mich mit dem Thema vertieft auseinanderzusetzen, dazu bin ich schlicht nicht gekommen. Das Thema ist heikel, und ich hätte es schwierig gefunden, Position zu beziehen. Mein Grossvater ist aus Albanien in die Schweiz gezogen. Meine Wurzeln hätten mir ein Ja eigentlich verboten. Und doch: Ich kann die Argumente der SVP nachvollziehen. Ich denke, wir Jungen sind einfach ein bisschen faul, für uns muss alles schnell gehen. Wäre das Abstimmungsprozedere einfacher – zum Beispiel per Smartvote möglich –, würden wohl mehr von uns abstimmen.»


Zigani (20)
Lehrfrau

«Die Abstimmung zur Masseneinwanderung habe ich verpasst. Ich hatte die ganze Woche Spätdienst in der Kita und dazu noch Prüfungen. Da mochte ich mich am Wochenende nicht hinsetzen, alles durchlesen und ausfüllen. Hätte ich mich aufgerafft, ich hätte Ja gestimmt. Obwohl ich tamilische Wurzeln habe. Als ich die Schule im Stadtzürcher Kreis 9 besuchte, war ich das einzige ausländische Mädchen in der Klasse. Bei meiner jüngeren Schwester in der Klasse sind die Schweizer unter den 25 Kindern in der Minderheit. So wie sich meine Eltern bemühen, dass wir die tamilische Kultur erhalten, so soll auch die Schweizer Kultur geschützt werden. Das empfinde ich nicht als rassistisch. Ich vermute, viele meiner Generation haben nicht abgestimmt, weil sie wie ich zwischen zwei Kulturen aufgewachsen sind und sich in der Zwickmühle befanden.»


Paula (18)
Gymnasiastin

«Ich habe zum allerersten Mal abgestimmt, für mich war es ein klares Nein. Wir brauchen die Ausländer für Arbeiten, die wir nicht machen können oder wollen. Den Dichtestress, der offenbar viele zu einem Ja bewogen hat, nehme ich nicht wahr. Es ist mir aber auch bewusst, dass ich als Gymnasiastin privilegiert bin. Ich muss nicht befürchten, dass mir jemand die Stelle wegschnappt, und habe Zeit, mich eingehend mit Themen zu beschäftigen. Dass jemand Ja gestimmt hat, kann ich nachvollziehen. Nicht aber, dass er oder sie nicht abgestimmt hat. Jeder sollte sich mit Politik befassen, sie bestimmt unser Leben. Ich glaube nicht, dass online mehr Junge abstimmen würden als brieflich. Ob man ankreuzt oder klickt, kommt auf dasselbe raus. Dass die 50-Jährigen die Vorlage entschieden haben, finde ich nicht schlimm: Sie sind erfahren und immer noch am Ball.»


Giorgio (18)
Gymnasiast

«Ich habe ein überzeugtes Nein in die Urne gelegt. Ich bin links eingestellt und finde es unfair, wenn Leute, die für uns arbeiten, ihre Familie nicht nachziehen dürfen. Letztlich erschwert das nur die Integration. Es ist peinlich, dass von den unter 30-Jährigen nur 17 Prozent abgestimmt haben. Gerade uns Junge betrifft das Thema doch am meisten. Viele haben wohl anderes am Hut, sind mit sich beschäftigt, ihrer Zukunft, ihren Beziehungen. Dass die Jugend nur über soziale Medien ansprechbar sein soll, halte ich für ein Klischee. Gäbe es eine Abstimmungs-App, würde das Resultat nur noch willkürlicher ausfallen. Ich finde es daher richtig, dass die Abstimmungsunterlagen reizlos und neutral daherkommen. Politik sollte vor allem auch in der Schule eine grössere Rolle spielen, so wären alle gezwungen, sich damit zu beschäftigen.»


Ludovic (29)
Coiffeur

«Ich bin seit zwei  Jahren Schweizer und habe noch nie abgestimmt. Die Unterlagen landen immer gleich im Altpapier. Die Schweiz wäre heute nicht das, was sie ist, hätte man gröbere Fehler gemacht. Solange es uns so gut geht, können wir uns auch raushalten. In meinem Umfeld denken viele wie ich: Wir sind grundsätzlich zufrieden und zu sehr mit uns selbst beschäftigt, um uns auf Abstimmungen einzulassen. Die in den 70er-Jahren Geborenen sind noch engagiert, die in den 80er-Jahren Geborenen etwas faul und die in den 90er-Jahren Geborenen so richtig faul. Schlimm finde ich das nicht. Beruflich bin ich oft auf Reisen, und nach dem Ja zur Masseneinwanderung habe ich eine gewisse Spannung uns Schweizern gegenüber gespürt. Das wird sich wieder legen. Über ein Thema würde ich abstimmen: einen längeren Vaterschaftsurlaub.»


Flurin (23)
Student

«Ich habe gegen die Masseneinwanderung gestimmt, weil es sich um eine rassistische Vorlage handelt. Wir profitieren doch bloss von den Ausländern. Es hat mich geärgert, wie knapp das Resultat ausgefallen ist. Dass nur so wenige U-30 abgestimmt haben, überrascht mich indes nicht. Abstimmen hat etwas sehr Altmodisches: Die Unterlagen kommen in einem Recyclingcouvert per Post, die Texte zu den Vorlagen sind unverständlich formuliert, die Themen lanciert und besetzt von 60-Jährigen. Nichts davon entspricht der Realität meiner Generation. Politik wird von Alten für Alte betrieben, die Jungen dürfen bloss mitmachen. Ich kenne junge Leute, die absichtlich nicht abgestimmt haben, um zu rebellieren. Sie halten die Wirtschaft für mächtiger als die Demokratie und glauben nicht, mit ihrer Stimme etwas bewirken zu können.» Aufgezeichnet von Monica Müller.

(Tages-Anzeiger)

(Erstellt: 11.04.2014, 06:50 Uhr)

«Die Anliegen kommen nicht an»: Studierende der Uni Zürich.

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Traumhafte Wachstumsraten

Wären die Juso ein Privatunternehmen, würde der CEO von «traumhaften Wachstumsraten» schwärmen. Seit 2008 konnten die Jungsozialisten ihre Mitgliederzahl verdreifachen, von 1090 auf 3159. Noch steiler bergauf geht es bei den Jungen Grünen, von 300 Mitgliedern 2010 sind sie auf gut 1500 gewachsen.

Auch die restlichen Jungparteien vermelden «Tendenz steigend». Exakte Zahlen können sie aber nicht liefern, weil sie stark kantonal organisiert sind. «Den Aufwärtskurs bemerken wir daran, dass sich mehr Junge für Veranstaltungen und Initiativen einsetzen», sagt Maurus Zeier, Präsident der Jungfreisinnigen.

Aus diesem Erfolg könne man jedoch nur bedingt auf die Politisierung der Jugend schliessen, heisst es bei den Jungparteien. Den Aufstieg der letzten Jahre verdankten sie vor allem ihrem professionelleren Vorgehen. Mit frischen Auftritten (Joint rauchend, oben ohne) und frischen Ideen sicherten sich besonders Juso und Junge Grüne mediale Aufmerksamkeit. Vom Wirbel profitieren wie­der­um die bürgerlichen Jungparteien.

Um nicht wieder zu schrumpfen, hält sich der Parteinachwuchs mit Aktionen und Initiativen im Gespräch: «Wenn wir uns nicht ständig bemerkbar machen, flaut das Interesse schnell ab», sagt Ani­an Liebrand, Präsident der Jungen SVP. Wichtig sei ein Gespür für Anliegen, welche die Jungen beschäftigten, sagt Andreas Lustenberger, Co-Präsident der Jungen Grünen. Am besten erarbeite man diese zusammen mit der Basis.

Beliebt sind Themen, welche die Lebenswelt der Jugendlichen direkt betreffen. Die junge SVP fördert die Legalisierung von Snus, den unter Jungen beliebten Mundtabak. Die Jungen Grünen punkteten mit der Forderung zur Abschaffung der Wehrpflicht.
Die Juso setzen lieber auf die «grossen Fragen»: Wer hat die Macht im Land? Wie erreicht man Gerechtigkeit? «Wenn wir solche Themen in eine griffige Vorlage wie die 1:12-Initiative verpacken, dann beschäftigt das sehr viele Junge», sagt Juso-Präsident Fabian Molina.

Die Hemmung vor der Urne

Die Präsidenten sagen, dass sie die meisten Jungen als politisch interessiert wahrnehmen. Die tiefe Beteiligung am 9. Februar überraschte deshalb. Erklärungen dafür liefern sie verschiedene:



  • Das Thema der Vorlage blieb zu ab­strakt und symbolisch.

  • Die Jungparteien haben zu wenig über die sozialen Medien mobilisiert.

  • Die Abneigung, an die Urne zu gehen, ist unter vielen Jugendlichen gross.

  • Wohlstand vermittelt das trügerische Gefühl, dass alles gut laufe.



Einig sind sich die Präsidenten, dass die Schulen den wichtigsten Beitrag an die Politisierung leisten. Als vorbildlich loben sie Young ZH. Zu diesem Verein haben sich Zürcher Jungparteien zusammengeschlossen, um an Schulen Vorträge und Diskussionen durchzuführen. «Wenn Junge über Politik reden, wirkt das auf Junge viel überzeugender, als wenn es ältere Männer tun», sagt Adrian Moser, abtretender Young-ZH-Präsident und Präsident der Jungen Zürcher CVP. (Beat Metzler)

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