«Die Kassen der Schweiz leeren: Das ist es, was man tun müsste»
Aktualisiert am 02.12.2009 223 Kommentare
Artikel zum Thema
- Muslime sollen Geld aus der Schweiz abziehen
- Tausende demonstrieren gegen Minarett-Verbot
- «Wir können nicht unser Volk desavouieren»
- Minarett-Verbot «gefährdet unsere Sicherheit»
- Erdogan spricht von «Faschismus»
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Daniel Cohn-Bendit rät reichen Muslimen, ihr Geld von den Schweizer Banken abzuziehen. «Dies wäre die grossartigste aller Antworten auf das Minarett-Verbot», sagte der Fraktionspräsident der Grünen im EU-Parlament und frühere Studentenführer in einem Interview der Westschweizer Tageszeitung «Le Temps». «Die Kassen der Eidgenossenschaft leeren: Das ist es, was man tun müsste. Auf dass Saudiarabien oder die Vereinigten Arabischen Emirate Euren Finanzplatz verlassen.» Cohn-Bendit erinnerte an Druck des US-Fiskus in der UBS-Affäre. Wenn diese Abstimmung wirtschaftliche Konsequenzen habe, würden es die Schweizer verstehen.
Aufgabe der politischen Elite sei es, die Bevölkerung für eine neue Abstimmung zu mobilisieren. Vor der Angst im Volk zu kapitulieren, wäre eine Niederlage für alle Demokraten. «Die Schweizer müssen nochmals abstimmen», forderte Cohn-Bendit. Jetzt sei in der Schweiz der Moment für eine grosse Debatte über die Einwanderung gekommen.
Egoismus der Reichen
Nach Ansicht von Cohn-Bendit darf das Minarett-Verbot von der EU nicht ignoriert werden. «Man kann die bilateralen Beziehungen nicht weiterführen, als ob nichts geschehen wäre.» Wenn die neue EU-Aussenministerin Catherine Ashton für die Religionsfreiheit in Europa einstehe, so wie sie es tun sollte, müsse sie deutlich Stellung beziehen gegen das Schweizer Minarett-Verbot.
Cohn-Bendit räumte ein, dass die Schweizer so gestimmt hätten, wie dies zweifellos auch ein guter Teil der Europäer getan hätte. Nämlich mit der Angst gegenüber dem Islam und den Bildern von Selbstmordanschlägen in Pakistan und Afghanistan im Kopf. Dies entschuldige aber nichts, sagte der grüne Politiker und erinnerte an die Rückweisung von Flüchtlingen an der Schweizer Grenze im Zweiten Weltkrieg. Das helvetische Problem sei der Egoismus der Reichen, wie man ihn auch in Norditalien vorfinde. Man wolle, dass die Muslime in der Schweiz lebten und arbeiteten, aber unter der Bedingung, dass sie schwiegen und eines Tages wieder gingen.
(vin/ap/)
Erstellt: 02.12.2009, 15:51 Uhr
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223 Kommentare
Herr Schürmann, Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen, jetzt sollten es nur noch die Befürworter so sehen und schon hätten wir mehr Ruhe und Ordnung im Land... Noch schlimmer finde ich die Tatsache, dass sich die Politik für einen Volksentscheid im Ausland rechtfertigt.. Das Volk hat entschieden und so ist es... Antworten
Sehen wir wider einmal das es gut ist nicht in der EU zu sein weil Die sich in jeder Gelegenheit einmischen. Es ist unser Land wo unsere Väter,Großväter und Urgroßväter verteidigt und aufgebaut haben und ihr müsst Im Ausland endlich akzeptiere Was das Schweizer Volk will. Ich wohne in Thailand wo andere Sitten herrschen und ich muss es auch Akzeptieren könnt ihr nicht geht nach hause. Antworten
Klarstellung, die Muslime können ihre Religionsfreiheit in bestehenden und neuen Moscheen weiter ausüben.Dazu braucht es keine Minarette als Trutz- und Machtdemonstration des Islams. Leider hat dies die Presse nie richtig zum Ausdruck gebracht, mit welcher Absicht auch immer. (Sh. auch EU Bew) Klärt doch mal die Kritiker über diese Wahrheit in der Sache auf . BR, NR und SR wo seid ihr, steht auf Antworten
Stellen wir uns mal vor, wir hätten die Initiative abgelehnt & in Amerika wäre immer noch George W. an der Macht. Dann käme die Schelte wohl von ennet dem grossen Teich & wir wären dann "Die Förderer der Achse des Bösen". Kurz gesagt; "Allen Leuten recht getan, ist ein Ding das niemand kann". Entschuldigen wir uns nun aber ständig, wird das momentan sehr aktuelle "Switzerland-Bashing" nie aufhören Antworten
ich findes es einfach lächerlich wenn irgendwelche politiker glauben sie müssten einen volksentscheid in gut oder schlecht einteilen. wann lernen politiker endlich einmal, das in der direkten demokratie das volk die letzte stimme hat. so sind nun mal die spielregeln! das volk hat nach einem entscheid immer recht, ob es denn politiker nun passt oder nicht! Antworten
Die Schweiz kann - "noch"--selber über sich und für ihre Interessen und Belange entscheiden. Da soll sich der Alt 68 iger mal. etwas zurückhalten .Ein Land wird wohl noch das Recht haben, selbst zu entscheiden, was für sie richtig ist. Wir in Deutschland können das schon lange nicht mehr., Antworten
Nach der heutigen TV-Sendung bei einem deutschen Sender wissen wir, dass eine Abstimmung z.B. in Deutschland ähnlich ausfallen würde, wie in der Schweiz. Weitere Diskussionen sind also überflüssig..... Was aber Schweizer Banken mit einem Minarett-Verbot zu tun haben, ist mir "Schleiher-haft". Antworten
@alle, die den Abstimmungsentscheid so entsetzlich finden, und an alle jüngeren Blogger, die meine vorherigen Ausführungen nicht fassen können: Ich habe den am 26. September 1990 gefällten Bundesgerichtsentscheid 116 Ia 252 angesprochen, der in italienischer Sprache veröffentlicht wurde, weil er die Frage der Autonomie einer Tessiner Gemeinde zum Inhalt hatte. Ein Blick hinein täte manche gut!!! Antworten
Herr Cohn-Bendit soll sich zuerst mal in Iran für eine freie Ausübung der Religionen einsetzen. Dort verlieren Christen ständig ihre Arbeitsstellen, sobald ihr Glaube bekannt wird, und müssen weitere extreme Diskriminierungen ertragen. Ähnlich ist es im Irak. Herr Cohn-Bendit hat auch Aufgaben in Indien, China und Kosovo, wo keineswegs Freiheit betr. Religionsausübung herrscht. Somit viel Arbeit! Antworten
Ich empfinde es als anmassend, dass Hr. Cohn-Bendit den Willen von mündigen Schweizer StimmbürgerInnen nicht akzeptieren kann. Zudem habe ich bei meiner Ja-Stimme nicht an Selbstmordanschläge in weit entfernten Regionen gedacht, sondern an die Gewalt gegen muslimische Frauen, Zwangsehen und anderen Themen bei denen ein Teil der Muslime unser Werte- und Rechtssystem nicht akzeptieren. Antworten
Herr C.B. befindet sich in bester Gesellschaft mit Jean Ziegler, der im deutschen Tagesspiegel (nachgedruckt in der Zeit) meinte, es entspringe einer helvetischen Pathologie (=Krankheit), dass 113'000 Stimmbürger eine solche Volksabstimmung herbeiführen können. Das ist linkes Demokratieverständnis à la 68. Antworten
Der Ausgang der Abstimmung wird für die Schweiz noch zu einem riesiges Problem werden. Hallo, dei Heidiwelt existiert schon lange nicht mehr! Der Kommentar von D.C.B ist Wasser auf die Mühlen der ewiggestrigen Reaktionäre. Etwas mehr Inelligenz hätte ich Herrn C.B. eigentlich schon zugetraut. Antworten
Die ganze Welt wollte im 2. Weltkrieg keine jüdischen Flüchtlinge. Siehe Konferenz von Evian. Auch Frankreich nicht. Die grossen USA weigerten sich mehr als 27000 im Jahr aufzunehmen. In 200 Jahren wären das dann 6 Millionen gewesen! Aber heute wird das komischerweise immer als reines Schweiz Problem dargestellt. Ist auch einfacher so. Antworten
Die Schweiz müsse nochmals abstimmen! Was für ein Demokratieverständnis. Die Verzweiflung dieser Fehlgeleiteten amüsiert mich, es scheint, dass mit dieser Abstimmung ihr ganzes Weltbild zum Einsturz gebracht wurde. Was für einen Lebensinhalt haben jetzt die Ziegler und Cohn's noch? Die ganze Multi-Kulti-Lüge wurde blossgelegt. Danke 58% der CH-Bevölkerung. Antworten
@Amor Ben Hamida:Ich bedanke mich für Ihr Statement. Es ist wohl schon 20 Jahre her, dass unser Bundesgericht entschieden hat, dass Kruzifixe aus unseren Schulhäusern zu entfernen seien. Sie könnten die religiösen Gefühle Andersgläubiger verletzen . Dieser unerhörten Anmassung unserer Richter haben wir uns demütig gefügt. Warum sollen wir von unsern Gästen nicht dieselbe Toleranz erwarten dürfen? Antworten
Ich habe die Sendung im Westschweizer Fernsehen mit Herr Cohn-Bendit verfolgt und kann folgendes bestätigen: Diese Person ist oberflächlich, unvorbereitet, schwätzt undiszipliniert und behauptet Dinge die absolut daneben sind. Solche pseudo Politiker brauchen wir wirklich nicht. Nach seinen unkontrollierten, irreführenden und dummen Attacken hat er die ganze Situation noch verschlimmert. gutnacht Antworten
Lieber Dani, Dann lass doch einmal in deiner "demokratischen" EU abstimmen. Ich garantiere, das Resultat würde dir und deinen Genossen gar nicht gefallen. Nur zu dumm, dass die armen Europäer gar keine Möglichkeit haben, sich zu diesem Thema zu äussern. Auch wenn es dir deine Arroganz vielleicht nicht erlaubt, überlege doch einmal, wie dem Volk in der EU wieder Gehör verschafft werden könnte. Antworten
Unbegreiflich diese Aufregung wegen einem Verbot von Türmen. Habt die ganze ausländische sog. politische Elitre das Augenmass verloren? Cohn-Bendeit, sonst ein vernünftiger Mann, soll sich gefälligst nicht so aufspielen und sich so augenfällig ideologisch äussern. Ob der sich auch so engagiert gegen die Steinigungen in Arabien und für die eingelochten Dissidenten in China einsetzt ? Antworten
Herr Cohn-Bendit scheint nicht zu wissen oder versteht nicht, dass a.) die Schweiz ein souveränes Land ist b.) der Souverän / das Volk diesen Entscheid gefällt hat c.) die Schweiz nicht zur EU gehört d.) wir deshalb noch als einigermassen frei gelten können. Des Weiteren sollte jemand, der die Angst im Volk dermassen anprangert, nicht selber neue Ängste heraufbeschwören. Ein schlechter Demokrat! Antworten
Herr Cohn-B... ist ein unglaublich ignoranter Frechling, er masst sich eine Urteilsfähigkeit an, die auf überhaupt keiner Kenntnis der Sachlage fusst. Schlicht unfassbar und unverschämt auch seine Aeusserung betreffend Situation während des letzen Weltkrieges! Wie konnte dieser ignorante Mensch nur als Vertreter in den Europarat gewählt werden! Antworten
Mir scheint, da nutzt Kreti und Pleti dieses Abstimmungsresultat für Stimmungsmache. Hat Herr Cohn Bendit nichts zu tun? Er hat sich noch nie für die Schweiz interessiert. Wenn er sich so nachhaltig und scharf für die Rechte der muslimischen Frauen verwenden würde, wäre er vielleicht glaubwürdig. Aber so... Sich profilieren und Eitelkeiten pflegen. Antworten
Cohn Bendit ist ein typisch arroganter europäischer Politiker. Eine Abstimmung bringt nicht das gewünschte Resultat und man wiederholt sie solange, bis das den Eliten passende Resultat da ist. Aber Vorsicht, Deutschland, Frankreich und die Niederlande hätten noch viel krassere Resultate als die Schweiz geliefert. Diese Borniertheit wird den Beitritt der Schweiz zur EU zum Glück verunmöglichen. Antworten
Die bilateralen Verträge mit der EU nicht weiterführen, wäre das Beste, was der Schweiz passieren könnte! Dann kann die "grosse Diskussion" über die Einwanderung beginnen! Wie diese ausgehen würde, ist jetzt schon klar. Ob der Volksentscheid vom vergangenen Wochenende nun richtig war oder nicht, spielt keine Rolle. Die Schweiz hat es definitiv nicht nötig, vom Ausland belehrt zu werden! Antworten
Herrje, was für eine Hysterie, die der gute Cohn-Bendit hier verbreitet. Der Mann hat ja offenbar endgültig jegliche Bodenhaftung verloren. Zerfressen von einem unglaublichen Selbsthass auf unsere Nationalstaaten, unsere Kultur und unseren Wohlstand, ist diesen Leuten jedes Mittel recht, uns selbst zu zerstören. Antworten
Für all jene, die Daniel Cohn-Bendit hier derart scharf kritisieren: Im Gegensatz zu Frau Meier und Herr Müller, die von ihren bequemen Sesseln der Demokratie und Freiheit das Wort reden. Daniel Cohn-Bendit war Revolutionsführer der Pariser Studentenbewegung 1968 und direkt mitverantwortlich für Werte wie Freiheit und Gleichheit in Europa. Diese CH-Stimmzetteldemokratie ist doch zum Lachen!!!! Antworten
@Amor Ben Hamida: Voilà, völlig richtige Aussage! Ich bin auch für Integration, Multikulturaliät und gelebte Toleranz! Dies muss aber gegenseitig geschehen. Die Schweiz ist Gastland und hat aus humanitären und auch wirtschaftlichen Gründen viele Migrantinnen und Migranten aufgenommen. Wir brauchen uns von niemanden menschenrechtstechnische Vorwürfe machen zu lassen. Auch nicht von Muslimen! ;-) Antworten
D.C.B. ist kurzfristig dem heiligen Zorn seiner Jungend verfallen. Natürlich weiss er: Das Minarettverbot ist der Katalysator für die Aengste der Globalisierungsverlierer, ergo der Fundamentalisten jeglicher Couleur. Die Landesgrenzen eigenen sich nur noch für "Brot und Spiele". Für die Finanzwelt hat dies keine Bedeutung. Das Geld fliesst jenseits der weltanschaulicher ,oder moralischer Kriterien Antworten
Ich ging bis jetzt immer davon aus, dass Cohn-Bendit der sogenannten intellektuellen Elite angehört. Davon gehe ich in Zukunft nicht mehr aus. Der gute Mann hat in bester linker Manier einfach immer noch nichts begriffen. Was wir in Europa nicht wollen, ist die Wiedereinführung eines mittelalterlichen, gewalttätigen Patriarchats und religiöser Inquisition.So einfach ist es, Herr Cohn-Bendit! Antworten
@Hans Inauen "Mein fairer Vorschlag Vorschlag an Cohn-Bendit, Deutschland soll die gleiche Abstimmung durchführen, ist das Resultat gleich dann müssen wir über eine zweite Abstimmung nicht mehr diskutieren." U.a. SPON führte eine solche (natürlich nicht representative) Umfrage durch... 75%+ der teilnehmenden User hätten auch für ein Verbot von Minaretten gestimmt. Antworten
@U. Schüpbach "Die 57%-Ja-Sager sind persönlich verantwortlich für diesen Blödsinn in der Verfassung" Reduzieren wir Kirchtürme und Minarette auf ihre Aufgabe... Menschen dazu aufzurufen sich im Tempel seines Glaubens einzufinden. Das war vor 50+ Jahren notwendig da viele keine Uhren hatten. Auch noch heute? Meinetwegen könnte man auch die Kirchtürme zurückbauen, dann wäre Ruhe im Karton. Antworten
Geht's jetz um Minarette, Moslems, Integration, Linke und Rechte? 2 Sachen sind zu sagen: - die Schweiz ist GASTLAND von Moslem sund wir müssen demokratische Entscheidungen akzeptieren (sonst müssen wir ausreisen!) - wir müssen endlich zwischen Moslems und Christen REDEN! Ich arbeite an der Integration meiner Landleute, aber wen interessiert das...... Antworten
Wie war das? Inzwischen sollte es allen klar sein: Die 68er Bewegung war massiv vom 'Osten' gesteuert! Insofern: Was kann man von einem 'Altlinken' anderes erwaren? Demokratische Entscheide? Ein Gräuel für solche Leute, die mich enorm stark an Honecker mahnen! "Wir sind das Volk" kann, MUSS ich das sagen! Wie steht es denn mit der Freiheit bei den Saudis und bei anderen muslimischen Staaten? Antworten
@ Ronnie König, am 30. Januar 1933 berief Reichspräsident Paul von Hindenburg Adolf Hitler zum Reichskanzler. Es war also keine demokratische Wahl. Bitte, sich informieren bevor man historische Vergleiche heranzieht. Zu Daniel Cohn Bendit, ich glaube fur die Grünen wird er immer mehr zur Hypothek , und manch einer von ihnen betet heimlich dass er endlich den Schnabel hält. Antworten
Herr Cohn-Bendit versteht leider (auch) nichts von Banking. Ein religiöser Muslim hat sowieso kein Geld bei westlichen Banken, da diese nicht Shari'a konform sind. Und einem 'weltlichen' Muslim ist das Minarett-Verbot wahrscheinlich ziemlich egal - und sollte er trotzdem Geld bei einer westlichen Bank haben wird er jetzt sicher schweigen. Fazit: Der Boykottaufruf wird total wirkungslos verhallen : Antworten
Der linke D. Cohn-Bendit verhält sich wie alle seine Genossen: Das einzige, was er von Geld versteht ist, wie man fremdes Geld haufenweise und mit vollen Händen umverteilt! Seine Äusserungen zeugen von blankem Neid gegenüber der Schweiz. Merke: Neid ist die höchste Stufe von Anerkennung und Lob! Antworten
CB hat nicht begriffen, dass auch das übrige Europa nicht anders abstimmen würde, könnte es denn .... Die Sorgen der ja-Sager müssen ernst genommen werden. Ausserdem sollte sich gerade Europa zusammenraufen und nicht alle Grundsätze dem Mammon opfern - von der Türkei und den anderen musl. Staaten verlangen, dass sie die Religionsfreiheit einhaltenund sich ans internationale Völkerrecht halten: Ly Antworten
Auch wenn ich die Initiative abgelehnt habe, bekunde ich Mühe mit Cohn-Bendits Belehrungen. Gerade er, der sich einst Ende der 60er Jahre in der APO (Ausserparlament. Opposition) wohl nächtelang den Kopf heiss geredet hatte über Mitbestimmung und Demokratie müsste klar sein, dass eine Elite kein Volk drangsalieren kann. One man - one vote, sagte einst Mandela. Das gilt es zu akzeptieren. Antworten
Die UNO und EU geifert mit dem Moralzeigefinger auf die CH! Ausgerechnet diese Organisationen einer Staatengemeinschaft, welche für den Tot von tausenden Muslimen im Irak und Afganistan mitverantwortlich sind! Die kleine CH zu belehren ist halt einfacher, als Bush, Blair&Co. vor das Kriegsgericht nach Den Haag zu zitieren, welche das Völkerrecht in der Tat verletzt haben. Cohn-Bandit ist ein Clown Antworten
Herr Cohn-Bendit fand wieder einmal eine Gelegenheit, sich in den Medien zu präsentieren. Dass er aber mit seinen dümmlichen Vorschlägen Wasser auf die Mühlen der SVP giesst, dazu ist sein Hirn allzu EU-konform. Bei diesen Reaktionen gewisser EU-Politiker versteht man, warum die Schweizer nicht in die EU wollen - zumindest jene, die noch frei denken können. Antworten
Spannend!! Aufregend!! Besteht wirklich die Möglichkeit, dass auch wir Schweizer langsam begreiffen was in Europa abgeht! Diese sich anbahnende Wahrnehmung ist wohl nur die Spitze der Minarett-Türmchen. Was muss denn noch alles gesagt werden, um sich bewusst zu werden, dass wir schon lange fremdbestimmt sind. Antworten
Es ist ja bekannt, dass die EU Volksentscheide mit Füssen tritt. Irland, Frankreich selber und Dänemark lassen grüssen. Ich hoffe einfach, dass wenn wir dann mal vor der Entscheidung stehen, diesem undemokratischen Club beitreten zu müssen, daran denken, dass wir (das CH-Volk) dann nichts mehr zu sagen, sondern nur noch zu zahlen haben. Merke: wähle ja keine roten und grüne mehr. Antworten
Aha der Herr Cohn-Bendit gibt der Schweiz ein Lektion in Sachen Demokratie. Interessant, dass sich ein Vertreter Europas so über die direkte Demokratie ergiessen kann. Er weiss zwar sehr wohl, gäbe in unseren Nachbarländern eine direkte Demokratie, er gar nicht von Brüssel aus Gülle über die Schweiz schütten könnte, weil es schlicht keine Europapolitiker gäbe (Lissabon-Vertrag). Antworten
Na ja, dann leert doch unsere Kassen, wir können auch mit viel weniger leben, haben wir auch schon, bevor der Finanzplatz Schweiz errichtet wurde. Unsere Berge kann uns aber neimand wegnehmen, die schöne Natur auch nicht und was solls, die ganzen Oel-reichen Länder sind ja so oder so auf einem vergänglichen Status. Mal sehen, wie die Natur, wie die Wirtschaft usw. in Zukunft aussieht. Antworten
Was für ein Demokratieverständnis hat dieser EU-Parlamentarier, wenn er den Entscheid des Souveräns ins Abseits stellt bzw. das Volk bevormunden will? Worauf beruht seine Aussage, dass wir hier in einer Zweiklassengesellschaft leben, wo die Muslime nur geduldet werden? War er schon einmal in der Schweiz? Wieso führt dieser Herr hier die schwierige Rolle der Schweiz in WWII auf? Komische Ansichten. Antworten
Viel unterstelllt! Wir müssen uns für unseren Entscheid nicht rechtfertigen. Der EULinke operiert hingegen mit Angst. Was ist das für eine EU, welche zur Hetzjagt gegen die CH aufruft, uns droht, boykottiert, bestraft, sanktioniert, also defacto uns den lauwarmen Krieg erklärt, und welche absolut glaubt sich "richtig" zu verhalten und keine anderen Ansichten toleriert? Und die UNO? Künden! Antworten
Heute Minarett-Verbot, morgen Verbot von jüdischen und muslimischen Friedhöfen (Schnaps-Idee Darbellay) und dann.... Synagogen und Moscheen anzünden??? Europa hatte schon vor mehr als einem halben Jahrhundert einen derartigen Scharfmacher. Seien wird doch über alle froh, die ihren Glauben nicht nur zur Schau stellen sondern danach leben (ob sie nun Refomierte, Katholiken, Juden oder Moslems sind Antworten
Gem. Presse und Politik ist man als Befürworter der Init. vom einfachen Volk und wird sofort als Rassist bezeichnet. Viele trauen sich nicht zu erklären, warum sie wirklich Ja stimmten. Es wäre schön, wenn diese wenigstens angehört würden, ohne von der UNO als Diskriminierer verurteilt zu werden. Wäre interessant zu Wissen, wie andere Länder in Europa stimmen würden - hätte sie das Stimmrecht... Antworten
Dank Ihrer Vorfahren mussten wir Leute an der Grenze zurück schicken, das zur geschichtlichen Nachhilfe. Jetzt kommen Sie mit Ihrer unübertrefflichen Arroganz und fordern die Welt auf uns zu bestrafen! In Ihrem Heimatland läuft unterschwellig, bezüglich Islam, einiges. Könnte sein, dass Sie bei Ihnen zu Hause in einiger Zeit in dieser Frage grössere Probleme zu lösen haben! Antworten
Eine Mehrheit hat gewählt,aber muss das auch richtig sein?Über Minarette wurde abgestimmt,gegen Muslime wurde entschieden, für die Rechten hat man sich entschieden.Gegen wen wird man in Zukunft noch abstimmen?Die Rechten,überall in Europa, gewinnen Zuspruch und vernetzen sich,niemand scheint sich Gedanken zu machen.Möchte man sich etwa von rechtslastigen Personen/Parteien regieren lassen.Ich nicht Antworten
Cohn-Bendit was wollen Sie denn den Menschen noch so alles erzählen? Gemäss dem Präsidenten des Europäischen Gerichtshofes in Strassburg hat eine Klage wohl wenig Chancen! Entscheidungen eines ganzen Volkes seien noch nie angefochten worden! Man kann den ganzen Text googeln: Schweizer Minarett-Verbot nur schwer anfechtbar Tja, da war wohl die Vorfreude von vielen schon zu früh!!! Antworten
Jawohl! Lasst die Schweizer nochmals abstimmen - und solange, bis das Ergebnis rauskommt, welches sich die Polit-Elite in Strassburg und Brüssel gerne auf die Fahnen schreiben möchte! Cohn kann diese Demokratie nicht verstehen, weil er sie nicht akzeptiert. Weil die EU so nicht funktioniert. Selber bedauere ich den Entscheid - ob der Reaktion von Cohn trifft mich aber der Schlag! Antworten
Nochmals abstimmen?? Wer soll denn entscheiden welches Resultat bei der Abstimmung heraus kommen sollte? Die EU vielleicht? Wie in Irland? Da kann man sich das Abstimmen ja gleich sparen so wie damals in allen anderen EU-Ländern bei der EU-Verfassungsabstimmung. Am liebsten hätte Cohn-Bendit wohl wie in den Scheichtümern gar keine Abstimmung, damit Scheich Cohn-Bendit den Ton angeben kann. Antworten
Wo liegt eigentlich das Problem? Da kann ich nur lachen! Es sind doch alle die Versager, die das Abstimmungsresultat nicht akzeptieren können. Bei allem, ob Impfen, Abstimmen es wird ein riesengrosses Dementi gemacht. Meine Kinder lernte ich, auch das unangehneme zu akzeptieren und tollerieren. Ich bin Stolz auf die Schweiz, dass wir das geschafft haben und hoffentlich noch mehr in diesem Bezug. Antworten
Wenn die EU Ausseministerin für Religionsfreiheit in Europa einsteht, so hat sie mit dem Resultat der Initiative gar kein Problem. Religionsfreihet ist in CH ja sehr gut möglich. Die Molslems können sich immer noch frei versammeln, ihre Moscheen bauen, Ohne Probleme ihre Überzeugungen verbreiten. Die Aussenm. der EU müsste viel mehr für die gleiche Freiheit der Christen in mosl. Länder sorgen Antworten
Na der ist gut, dann stimmen wir ab, bis das Resultat dem entspricht, was dem linken Socken Cohn Bandit genehm ist. Dass sich ein solcher Querkopf immer noch in der Politik behaupten kann, das wundert mich tatsächlich. Wer die demokratischen Mehrheitsbeschlüsse eines souveränen Staates nicht akzeptieren will, ist gegen die Menschenrechte, denn es würde einer Diktatur gleichkommen. Antworten
Unglaublich, wie naiv hier die meisten polemisieren. Glaubt Ihr wirklich, man kann Milliarden von Menschen einfach so vor den Kopf stossen, die Menschenrechte brechen und von schmutzigem Geld profitieren ? Das Problem der Schweiz ist die Konkordanz, in der die anständige Mehrheit mit den engstirnigen Hetzern und Rassisten in einem Boot sitzt. Mitgefangen, mitgehangen. Hochmut kommt vor dem Fall. Antworten
Denkt immer daran. Mit unserer heutigen "Polit-Elite" haben wir Schweizer gar nichts zu erwarten ausser Ruin. Unser Lebensstandard sinkt und sinkt. Zuerst über die Löhne, dann höher Sozialabgaben, höhere Mieten ect. Und obendrauf überall Stau auf Strassen, Schienen ect. teurere Infrastruktur muss her und die CH wird zugemauert, so dass man uns die schöne Natur auch noch raubt. Game over! Antworten
@ Peter Meier et al: Das Verbot von Kruzifixen betrifft nur Schulhäuser und öffentliche Gebäude. Nicht aber den öffentlichen Raum. Wir haben aber jetzt die Minarette im öffentlichen Raum verboten. Und ja, auch in Schulzimmern werden bei uns jetzt keine Minarette gebaut. Problem ist auch nicht Religionsfreiheit, sondern vor allem Diskriminierungsverbot. Eckige Türme mit Kreuz gut, runde schlecht... Antworten
Was will der Mann eigentlich? Ich versteh das Ganze nicht (mehr). Wenn sich der Rest der Welt nur auch wegen den 2 gef. Schweizer in Lybien so engangieren würde! Da werden auch Menschenrechte nicht eingehalten. Aber niemand im Ausland kümmerts. Nicht demokr. Länder tun sich schwer, zu verstehe/akzeptieren, was DEMOKRATIE heisst. Es wäre besser, jedes Land würde ein bisschen zu sich selber schauen. Antworten
@Stefan Hostettler: Wie recht Sie haben. Das Volk ist nicht ein dummer Pöbel von Rechtsextrimisten. Die feinen Herren in der Politik müssen sich ja nicht täglich durch Strassen und Bahn zwängen oder überall schlange stehen als VIP! Das Abstimmungergebnis spiegelt das Volksgemüt über die Unfähigkeit unserer Regierung angefangen vom Bankgeheim,UBS,Boni,IV-Versicherung,Lybien,USA,Germany,Zuwanderung Antworten
@ johann maier 17.00h sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen! @Ronnie Könnig 17.03h sie sind offenbar der Ansicht man sollte bei einer Abstimmung vorallem wirtschaftliche Interessen verfolgen? Für mich keine edle Einstellung. Natzürlich soll man diese Aspekte mit berücksichtigen. Weil es mit Hitler schief ging, sind sie jetzt für die Diktatur? Sind sie des Denkens mächtig? Antworten
@ Ronnie König: Wenn Sie des Denkens mächtig wären, dann würden Sie von Hitler-Vergleichen die Finger lassen. Sie kennen ja sicher Godwin's Law. @ Rudi Buchmann: Stimmt. Die Grünen in Obwalden haben ja auch den einzigen grünen Parteipräsidenten mit Grips. Hätten wir solche in Zürich, würd ich sie auch wählen. Aber wir sind mit einem Daniel Vischer bestraft. Antworten
Und ihr werdet sehen. Keiner der Scheichs oder wohlhabenden Muslime wird Geld aus der Schweiz abziehen. Wohin denn damit? Ist doch ein sicheres Plätzchen hier. Geld kommt vor Religion, war schon immer so. Mir ist ein Rätsel, wieso sich alle über eine so dümmliche Abstimmung aufregen können. Wir haben schon über einiges sinnloses abgestimmt ....kommt eben mal vor...mit unserem direkten Wahlsystem. Antworten
Auch wenn ich sonst mit Cohn-Bendit oft gleicher Meinung bin: Jetzt hat er wie die meisten SVP-Exponenten den Kopf verloren! So gut wie die Urheber der Minarett-Peinlichkeit hat auch D.C-B. keine Ahnung, wie das Ergebnis unserer Abstimmung zu deuten ist. Offenbar ist er ebenfalls ideologisch zu voreingenommen oder intellektuell überfordert (wie die Initianten). Antworten
.................wieso soll uns ein Ex- oder noch Komunist die Demokratie erklären? Jeder Heuchler möchte nun auch noch zum demokratisch abgestimmtem Minarettverbot seine Meinung und Belehrung abgeben. Wir können stolz sein, eine dringend notwendige Islam-Debatte in Europa lanciert zu haben. Super, Ihr mutigen Schweizer........................ Antworten
Als Deutscher der in einer binationalen Ehe lebt, seit 8 Jahren in der CH ist kann ich die Schweizer nur ermutigen sich nicht von Pseudointellektuellen und Politikern einschüchtern zu lassen. die Schweiz braucht keinen Demokratie - Nachhilfeunterricht. Parallelgesellschaften können nicht geduldet werden. Siehe dazu z.B Berlin-Neukölln oder -Kreuzberg. wer will kann sich in der CH gut integrieren. Antworten
Sehr geehrter Herr Daniel Cohn-Bendit. Was ist mit dem massiven Verstoss der EU-Länder gegen die Religionsfreiheit? In allen EU-Ländern sind Moscheen mit Minarett erlaubt, aber KEIN Muezzin! Kann ein Muslim seinen Glauben nicht mehr nachgehen, wenn er in einer Moschee ohne Türmchen betet, oder ist sein Glauben eingeschränkt, weil Ihn kein Muezzin zum Gebet ruft? EU Einschränkung einer Religion! Antworten
Lieber Daniel Cohn-Bendit Gut gebrüllt!! Leider ohne genaue Kenntnise der Dinge. Es geht ja überhaupt nicht um ein Minarettverbot, sondern um die Integration unserer moslemischen Gäste. Wir hören und sehen nichts von einer Bewegung auf das Gastland zu. Antworten
"Dies entschuldige aber nichts, sagte der grüne Politiker und erinnerte an die Rückweisung von Flüchtlingen an der Schweizer Grenze im Zweiten Weltkrieg." Klar, wir haben diese Menschen ja auch quer durch Europa an unsere Grenze gehetzt. Vielleicht sollten einige EU-Politiker nebst ausgiebigem Speisen und Wein trinken auch mal eine kleine Geschichtsstunde einlegen. So zum Verdauen... Antworten
dieser Beitrag von C B ist noch dümmer, als das Abstimmungsresultat, was doch schon reichlich schwer zu toppen war. aber Hauptsache sich als Gutmensch zu positionieren und immer hübsch in die richtige Richtung grinsen - vielleicht könnte er sich für einmal an gleicher Stelle zum notorischen Machtspiel von Ghadaffi äussern, was meiner Meinung dem Resultat dieser Abstimmung tüchtig geholfen hat ... Antworten
Zur Europapolitik vorerst, EU, nein danke! - weil, Zitat J.C. Juncker: "Wir beschliessen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein grosses Geschrei und keine Aufstände gibt, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter, Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt". ( Das ist EU - Moloch). Antworten
Witzig, wie sie in der EU und den anderen fast-Diktaturen...äh, entschuldigung, ich meine natürlich Demokratien...auf uns rumhacken! Und spannend, dass Ihr Volk es eigentlich noch viel extremer sieht als wir! Wie lange es wohl noch geht, bis die EU-Bürger Ihre Politiker endlich aus den Parlamenten knüppeln!? Antworten
Die Religionsfreiheit ist durch die CH-Abstimmung in keiner Weise eingeschränkt worden. Wann versteht Herr Con endlich, was Demokratie ist! Offenbar wird im umliegenden Ausland ein demokratischer Entscheid mit Füssen getreten. Daniel Cohn-Bendit zeigt genau die unglaubliche Arroganz der meisten linken Politiker, der sogenannten "Volksvertreter" im Europaparlament mit über 250'000CHF Vergütung!! Antworten
Der Ausgang dieser Abstimmung überrascht in der Deutlichkeit. Ich wage zu behaupten, dass die nächste emotionale Abstimmung, d.h. Ausschaffungsinitiative eine Korrektur des Volkswillen wahrscheinlich sehen wird, d.h. Lieb und Nett. Hätte mich lieber auf die Baubestimmungen und Obrigkeit verlassen, dafür Kriminellen die Gelb Rote Karte gezeigt und ausgeschafft. Antworten
Diese Überreaktionen von der sog. europäischen Elite lassen vermuten, dass die Europäische Union mit unseren Volksentscheiden ganz schön in Bedrängnis kommt. Dies beweisen die nicht repräsentativen Umfragen mit noch deutlicheren Resultaten und die vielen Leserbriefe zu 80% dem Entscheid zustimmend. Europa hat begriffen, dass es sich hier nicht um Religion sondern um Bauvorschriften geht. Antworten
Teils mag er Recht haben aber ein bedeutender Teil schafelt er einen Blödsinn wie vieler der hier schreibenden SVP Parteisoldaten. Auch in der Schweiz wurde schon abgestimmt bis das Resultat passte (MWSt!). Wenn eine Initiative gegen die Verfassung oder internationale Abkommen verstösst, sollte man sie vor der Abstimmung kassieren. Wir haben nun ein nutzloses Verbot das uns viel Ärger bringt. Antworten
Super, Herr Cohn-Bendit. Typisch Sozialdemokratie und Neidhammelei. Das Geld der "Andern" ausgeben und selbst nichts tun! Es ist billige Propaganda im Trend des nun allseits populären Swiss-bashing. Auch der Vorwurf, dass die direkte Demokratie für Strassenprojekte und Abwasserreinigungsanlagen gut sei, aber für intellektuell höhere Anliegen die Eidgenossen überfordert seien, ist interessant!! Antworten
Der rote Dani sagts uns: Saudiarabien und die Vereinigten Emirate sind jetzt offenbar die Musterknaben bezüglich Demokratie und Menschenrechten... und sowas ist Fraktionschef der Grünen in der EU ?! Abstimmen lassen bis einem das Resultat genehm ist? Unter der ökologischen Schicht kommt bei gewissen Grünen leider sehr schnell der hässliche stalinistische Kern zum Vorschein.... Antworten
@ Jon Semadeni, lebe seit 20 Jahren in Griechenland und glaubte nicht richtig zu hoeren am Sonntag. " CH Partei-exponenten so von sich geben. Sind denn die heute alle verrückt geworden. Ich schäme mich für sie." Das C z.B. in der Parteibezeichnung steht doch eigentlich auch fuer Liebe. Aber sehen Sie, vielleicht, wie ich, ploetzlich eine Farbe die wir in der Politik niemehr sehen wollten ? Antworten
Diese Kritiker sind allesamt eifersüchtig auf unser Land und kommen mit der Demokratie nicht klar.Es zeigt sich wieder einmal, dass die Schweiz die einzig wirkliche Demokratie ist.Die Vorwürfe aus der Türkey zB sind geradezu grotesk¨Ausgerechnet die Türkey beruft sich auf Menschenrechte!!Und die Linke hierzulande kann sich auch nicht mit dem Resultat zufrieden geben..wie immer. Antworten
"Er fordert eine neue Abstimmung und hat einen Rat für reiche Muslime." Führen die Muslime nun Krieg gegen uns? Das ist gefährlich, wenn sich eine Minderheit einbildet die Mehrheit dominieren zu dürfen. Es stellt sich auch die Frage wie der Tagesanzeiger einen solch hetzerischen Artikel veröffentlichen kann, damit schürrt man nur noch mehr die Ablehnung gegen die Muslime. Antworten
Welcher reiche Araber kann denn Vorschläge eines linken Umverteilers ernst nehmen. Um die aufmüpfigen Eidgenossen zu bestrafen geht der linke Europa-Politiker sogar mit den bösen Kapitalisten aus dem mittleren Osten in die Kiste. Sehr glaubwürdig, Herr Cohn-Bendit. Antworten
Hallo Herr Cohn-Bendit. Siehaben etwas nicht begriffen: Mit der Minarett-Initiative hat das Schweizervolk ein Zeichen gesetzt. Nicht gegen die Muslime in der Schweiz, welche Ihre Religion frei und ungehindert in Ihren Moscheen ausführen können, ohne in Ihren Menschenrechten oder behindert oder diskriminiert zu werden. Sondern gegen den weltweiten Terror durch muslimische Fanatiker! Antworten
@James Häfliger Woher nehmen sie den Mut her zu wissen aus welchen Gründen jeder einzelne Wähler ein Ja eingelegt hat? Ihre Behauptung Ja Wähler seien alles Rassisten ist genauso anmassend wie die Ansicht von U. Schluer der besser als Muslime zu wissen glaubt ob Moscheen Minaretten benötigen oder nicht. Demokratie verlangt auch Respekt vor den Meinungen anderen, üben sie sich darin! Antworten
Was soll das Theater mit der Demokratie. Nach einer Abstimmung eine erneute Diskussion zu lancieren und nochmals darüber abstimmen ist gelebte Demokratie pur und schon dutzend fach passiert in der Schweiz ohne das sich jemand aufgeregt hätte. Darf man seine Meinung nicht ändern, wo bleibt nun die Meinungsfreiheit die bei den Anti-Minarett Plakaten immer so gross verteidigt wurden?! Alles Heuchler! Antworten
Ich frage mich schon, was schlimmer ist: Ein Minarettverbot oder ein unnötiger Krieg in Irak mit hundertausenden von Todesopfern verursacht durch die US-amerikanische und britische Invasion in Irak auf Grund von nicht vorhandenen Atomwaffen (was die ganze Welt zuvor schon wusste)? Und als Franzose gegen die friedliche Schweiz - wir waren NIE Kolonialmacht - zu wettern, ist sowieso lächerlich! Antworten
Mit seinen Aeusserungen disqualifiziert sich ein Cohn Bendit gleich selbst und es stellt sich die Frage, was solche Leute in einem europäischen Parlament zu suchen haben. Oder hat jemals ein Schweizer die Europabürger kritisiert, wenn sie solch schwachen Personen wie ein Cohn Bendit nach Brüssel wählen? Ich glaube kaum, denn wir tolerieren Volksentscheide, auch solche der sogn. Linksintelligenz ! Antworten
Und wieder einmal droht ein sogenannter Denker dem Schweizer Souverän mit Massnahmen, man müsse den Entscheid korrigieren. Ein Entscheid des Souveräns - den auch ich nicht unterstütze - wird nicht respektiert. Trotz einiger Resultate die man unbefriedigend finden kann, müssen wir Schweizer stolz auf und froh um unsere direkte Demokratie sein. Egal was solche Gestalten uns weismachen wollen. Antworten
Komisch....und wo sind SP, EU, UNO, Menschenrechtler wenn es geht um die Diskriminierung von Frauen und Homosexuellen, Zwangsehen, Verstümmelung von Mädchen in den arabischen Ländern?? Oder wenn Juden, Christen oder Hindus verfolgt werden? Haben die Herren Leuenberger, Longchamp und Con-Bendit dazu nichts zu sagen? Antworten
@Ronnie König - eine Abstimmung in der CH im Jahre 2009 mit der Wahl von Adolf H. im Jahre 1933 am Ende der Weimarer-Rep. mit braunen und roten Faschistenmobs die sich in den Strassen zu Tode prügelten zu vergleichen ist nicht nur unglaublich Dumm sondern auch zutiefst faschistoid! Bedankt. Antworten
H. Post: "Eigentlich müsste man schon besorgt sein, (...) dass die Schweizer die Errungenschaften der Aufklärung und Politischen Entwicklung zu Frieden und Wohlstand, nämlich der Gleichberechtigung und Nichtdiskriminierung mit Füssen treten." Das besorgt nicht nur mich, auch viele andere. Aber es zählen ja in der Öffentlichkeit offenbar bloss nur noch die Ängste der Minarettgegner... Antworten
Herr Cohn Bendit hat nichts verstanden. 1. Die Religionsfreiheit wurde nicht abgeschafft. Das ist wie das Kopftuchverbot oder das Kreuzverbot. 2. Er versteht das Wesen der Demokratie nicht. Er glaubt gescheite Menschen Wissen was für andere gut sei. Solche Menschen machen keine Fehler. Ich wette dagegen. Es gibt mehr Fehlentscheide in indirekten Demokratien. Ich habe im Übrigen NEIN gestimmt Antworten
Nun, ich bin auch entsetzt über den Ausgang der Abstimmung. Nur, auch dieser ex - Studentenführer sollte sich an seine vielen Sprüche wegen Demokratie etc erinnern und hier nicht den Mund so weit aufreissen. Viel gescheites kommteh nich raus.Schlimm ist aber das, was gewisse unserer CH Partei-exponenten so von sich geben. Sind denn die heute alle verrückt geworden. Ich schäme mich für sie. Antworten
Peinlich...Peinlich,dieser Alt 68er! Hat er die Abstimmung überhaupt verstanden? In der Schweiz können Muslime ungehindert Ihrem Glauben und Ihrer Religion nachgehen.Es gibt hier bereits über 150 Moscheen und diese waren nie ein Thema dieser Abstimmung.Einzig bekommen die Muslime keine Minarette, d.h. im Klartext: Sie bekommen hier im Lande keine "Türmchen".Also was will dieser "Trittbrettfahrer"? Antworten
Es ist erschütternd festzustellen, dass auch an sich gescheite Leute haarsträubenden Unsinn von sich geben können - wobei ausgerechnet dieser Herr Europa-Politiker (?) inzwischen kapiert haben müsste, was uns die "Achtundsechiger" alles eingebrockt haben, das wir jetzt ausbaden dürfen... Antworten
Cohn-Benedit, ein Pazifist der droht!! Sehr intelligente Aussage dieses Herrn. Dann fordere ich die SchweizerInnen auf, in Zukunft keine Gelder mehr an Hilfswerke zu spenden, die in islamischen Staaten Projekte verwirklichen wollen. Keine Kohle mehr für Terre des hommes und so weiter. Mal schauen, wer schlussendlich den längeren Atem hat. Antworten
Der Europäische Gerichtshof verbietet Kruzifixe in den Schulzimmern und in öffentlichen Gebäuden – und keiner demonstriert (!). Ich bin gespannt, wie der Europäische Gerichtshof den demokratisch gefällten Entscheid der Schweizer Bevölkerung beurteilt. Endlich ist eine Diskussion in Gang gekommen, bei denen es u.a. um christliche Werte geht und wie wir mit fremden, offensive(re)n Kulturen umgehen. Antworten
Nein liebe Leute, versteht es bitte endlich: Demokratie heisst nicht, die Mehrheit regiert. Warum nicht? Wenn z.B. 51% Frauen Ja sagen würden zu einer Initiative, um Männer zu verbannen (oder schlimmeres), das würde nicht gehen. Mann hat Grundrechte, die das Implementieren eines solche Fehlentscheids korrigieren. (Will jetzt nicht heissen, dass ich gegen das Minaretverbot bin, oder B C zustimme). Antworten
Der Souverän der besten und beständigsten Demokratie der Welt hat entschieden und viele ander Völker schauen neidisch auf die Eidgenossenschaft. Und die Eliten? Soweit kommt es wenn man das Volk über mehr als Durchgangsstrassen und Turnhallen abstimmen lässt - schrieb die Süddeutsche. Politisch bilden sich demokratische Allianzen Cohn Bendit - Erdogan - Ahmadinejad - Ghadhafi ? Heil dir Helvetia Antworten
Cohn-Bendit argumentiert sachlich, wobei im Kern das Ressentiment gegenüber dem Islam nur einem Teilaspekt der Gesellschaft entspringt, in der sich derzeit viele verlassen fühlen, da die Schweiz mit Problemen, wie UBS-USA, Bankgeheimnis, Geiseln in Lybien usw. überhäuft ist und glücklos, oft sogar ratlos agiert. Und jetzt hat CH noch ein Architekturproblem, das kein Problem zu lösen imstande ist. Antworten
Cohn-Bendit ist wie unser Hausi Ziegler; man erzählt irgend einen Unsinn, damit sich die Medien mit einem befassen. Und das gelingt ja meistens. Diese Leute, die sich dazu noch mit dem Titel "Experte" schmücken haben nichts anderes als PR-Probleme, die sie auf diese Weise wettmachen. Intelligente Vorschläge kommen nicht von denen. Cohn-B. bei der EU, Hausi bei der UNO, da muss man Präsenz zeigen. Antworten
Eigentlich müsste man schon besorgt sein, dass die Schweiz ,meines Wissens als einziges Land in Europa eine rassistische Verfassung hätte, falls diese Initiative umgesetzt wird und dass die Schweizer die Errungenschaften der Aufklärung und Politischen Entwicklung zu Frieden und Wohlstand, nämlich der Gleichberechtigung und Nichtdiskriminierung mit Füssen treten. Antworten
Schau mal an Herr Cohn - Bendit ist wieder einmal aus seinem 68 -er Dauerschlaf erwacht. Offensichtlich hat er aber nicht mitbekommen, dass wir noch immer nicht der EU angehören. Bei uns werden (noch) nicht Abstimmungen durchgeführt bis das Resultat den Aparatschiks in Brüssel gefällt .Vieleicht verwechselt er uns mit Dänemark, Niederlande, Frankreich oder Irland. Die EU ist halt gross geworden. Antworten
"Die Schweizer müssen nochmals abstimmen". Europa, Dein Name ist Feigheit. Tolaranz gegenüber Intoleranten zu zeigen ist eine Schwäche, keine Stärke. Stärke ist aber gerade auch im Zuge der Finanzkrise und den markant zunehmenden Ungleichheiten innerhalb der EU gefragt. Antworten
Er hat hier nichts zu sagen und die Abstimmung betrifft ihn nicht, seine Aussagen sind deshalb komplett irrelevant. Fraglich nur, warum der Tagesanzeiger das überhaupt veröffentlicht. Mich dünkt, die Zeitung suche seit Sonntagabend verzweifelt nach jedem, der irgendetwas Negatives über die Schweiz loslassen will. Antworten
Das Volk abstimmen zu lassen bis es den Eliten passt ist Faschismus. Wenn das so weitergeht werde ich das nächstemal auch "JA" stimmen! Das Geld der folgenden Unrechts- und Folterstaaten will ich nicht in der CH: Algerien, Tunesien, Lybien, Ägypten, Sudan, Tschad, Mali, Mauretanien, Burkina Faso, Saudi Arabien, Jemen, Oman, Jordanien, Syrien, Türkei, Iran und Pakistan. Antworten
Ich Glaube viele Linke und Moslems verstehen gar nicht um was es geht. Der Oberlinke Cohn-Bandit vermutlich sowieso nicht. Minarette sind keine Moscheen, und hat daher gar nichts mit glauben zutun. Er soll sich doch mal stark machen für Christen in Islamischen Staaten!!!! Und dieser Heuchler ist der Erste der Gelt bezieht aus der Schweiz, resp. vom Linken SF DRS. Ich hoffe das ihm gekündigt wird! Antworten
Ich bin wirklich froh, dass wir eine direkte Demokratie haben, bei welcher die politische Elite immer mal wieder geerdet wird. Con-Bendit hat in meinen Augen keine Ahnung von Demokratie (vgl. Irland!). Dieser 68er ist einfach nur peinlich und m.E. auch peinlich für das EU-Parlament. Antworten
Die Aussagen von Herrn Cohn-Bendit bestätigen perfekt den Punkt, dass sich die sog. Elite (ob links oder rechts, ob Politik oder Wirtschaft, ob Kultur oder Wissenschaft spielt keine Rolle) sich meilenweit von den sog. Normalbürgern entfernt hat. In diesem Sinne sind seine Statements sehr interessant. Wenn auch inhaltlich nicht wirklich das Gelbe vom Ei.. Antworten
Die Schweiz gehört zu Europa, und man(n) staune, sie ist auch ein Teil unserer Welt. Sind wir doch froh, dass unser Land noch wahrgenommen wird! Werden wir uns weiter isolieren, so wie das die SVP gerne hätte, ja dann werden wir endgültig in der Bedeutungslosigkeit verschwinden mit allen wirtschaftlichen Konsequenzen! Damit unser Land in der Welrt bestehen kann braucht es mehr als nur heisse Luft! Antworten
Herr Cohn-Bendit mag ja das sein, was er ist. In diesem Punkt hat er Recht! Mit der Minaretten-Initiative ist den Schweizern etwas vorgegaukelt worden. Es gibt in diesem Land kein Islam-Problem, worüber diskutiert werden muss. Es gibt hier höchstens ein Rassismus-Problem, das dringend diskutiert werden sollte! Merken die Ja-Wähler denn nicht, dass sie irregeführt werden? Antworten
Entweder Krieg führen bis die eine oder andere Kultur ausgerottet ist oder eine Glaskuppel über die Schweiz spannen und vorher alle Rausschmeissen die einer andrere Kultur angehören. In so einer Welt möchte ich nicht leben. Bis alle Religionen endlich ausgestorben sind, was zweifellos passieren wird, braucht es halt noch einige Zeit, nutzen wir diese und versuchen respektvoll zusammen zu leben. Antworten
Vor der Angst im Volk zu kapitulieren wäre eine Niederlage aller Demokraten? Verwechselt der was? Demokratie heisst doch "Volksherrschaft". Aber für ihn sind Demokraten anscheinend nur solche, die nach seiner Pfeife abstimmen. Wenn nötig nach dem Knallen mit der Peitsche ein zweites Mal à la Irland. Brauchen wir den Rat dieses sich gern überall einmischenden Herrn? Antworten
@Georg Heusser - Wir sollten uns nicht mit Saudis vergleichen, denn ich sehe die Schweiz nicht auf der gleichen Ebene mit Saudiarabien. Nun haben wir uns von den Ja-sagern die Suppe versalzen lassen und gegen unsere eige minderheit entschieden – oder sind die Musleme gar nicht unsere Minderheit und wir erwarten, dass sie bald auswandern? Antworten
Es ist schon erstaunlich welche Reaktionen diese Abstimmung auslöst. Ob man nun mit dem Resultat einverstanden ist oder nicht, Tatsache ist, die meisten Schweizer wollen keine Minarette. Es wurde aber überhaupt keine Religion oder deren Ausübung verboten. Offenbar wird im umliegenden Ausland ein demokratischer Entscheid mit Füssen getreten. Daniel Cohn-Bendit ist eben auch so ein Pseudodemokrat, Demokratie ja, solange es in seiner Richtung ist und die war ja auch nicht immer gleich. Vergleiche mit der Abweisung von jüdischen Flüchtlingen im 2. Weltkrieg sind mehr als absurd. Antworten
Man könnte schon meinen, die Schweiz hätte ein fürchterliches Verbrechen begangen. Dieser Mann Cohn-Bendit hat nun alle Relationen verloren. Wenn dieser fähig ist, solch primitive Racheakte gegen die Schweiz in der Oeffentlichkeit vorzuschlagen, so muss man sich schon fragen, was der in einem Europa-Parlament zu suchen hat. Antworten
Der Europäische Gerichtshof verbannt Kruxifixe aus den Schulen, angeblich ein Machtsymbol der christlichen Kultur ! Nun, das kann man so sehen. Offensichtlich ist für ein durchschnittlicher Europa-Parlamentarier das Minarett kein Machtsymbol ! Sind wir vor dem (Europa-)Gesetz wirklich alle gleich ? Antworten
Glaubt Herr Bendit im Ernst, die Schweizer Stimmbürger hätten nicht materielle Nachteile bewusst in Kauf genommen, als sie ihren Entscheid fällten. Gerade deswegen ist er um so höher einzustufen. Es geht offenbar tatsächlich um etwas Wichtiges. Mit Religionsfreiheit hat es aber nichts zu tun. Es geht um Unverdautes beim Zusammenprall zweier Kulturen. Der Entscheid setzt einen Prozess in Gang. Antworten
Klar, dann sollen die Banken auch die hohen Schulden dieser Muslime zurück verlangen, dann ist es eh nicht mehr so viel. Was der von sich gibt ist rassistisch. Die Germanen hatten schon immer ihre liebe Mühe mit uns Helvetier. Wir sind eben nicht das brave dummbe Volk. Die Deutschen verniedlichen uns gerne und vergessen unsere Geschichte. Antworten
Dieser Herr D. Cohn-Bendit hat sich wohl bewusst Salamischeiben vor die Augen geklebt. In Frankreich sind die Muslims in den Vorstädten ghettisiert, wenn ich mich nicht irre. Die Religionsfreiheit ist durch die CH-Abstimmung in keiner Weise eingeschränkt worden. Von wegen nochmals abstimmen. Abstimmen bis das Resultat diesen lächerlichen EU-Bonzen passt ? Tönt ganz nach Erpressung, Diktatur. Antworten
Herr Cohn-Bendit, Ihre Arroganz kannte seit jeher fast keine Grenzen. CH aufzuforden zu einem zweiten Votum zeigt ihr Gesicht. Sie mischen sich in Dinge der autonomen Schweiz ein (welche CH-Bürger wagten, gleiches von Ihrem Land zu verlangen, weil sie mit einem demokratischen Entscheid der BRD nicht einverstanden wären?) Man kennt Sie schon lange, wischen Sie lieber vor Ihrer Tür. Otto Scherrer Antworten
a) Hätte kein Problem damit, wenn nochmal abgestimmt würde. Das Resultat würde noch deutlicher ausfallen. b) Ich glaube nicht, dass auch nur 1% der auf den CH-Banken gebunkerten Muslim-Miliarden zurückgezogen wird. Auch Geschäfte im Islamischen Raum werden nicht schwieriger. Geschäftsleute können sehr wohl zwischen Geschäft und Religion unterscheiden. Geschäft ist Geschäft und Geld stinkt nicht. Antworten
Absolut göttlich! Der atheistische Grüne jüdischer Abstammung Daniel Cohn-Bendit gibt Multimilliardären aus dem Unrechtsstaat Saudi-Arabien Tipps, wie die Volksentscheidung eines demokratischen Rechtsstaates unterminiert werden kann. Gibt es eigentlich noch Leute, die die Grünen ernst nehmen? Antworten
Wir brauchen auch keine neuen Vögte in Form von Europapolitiker. Auch diese kennen sich aus im Bedienen von Staatsgeldern in Form von Spesen und Löhnen des Proletariats. Diese Entschädigungen sind übertrieben für das, was geleistet wird. Also Herr Cohn, mehr leisten und weniger lavern. Antworten
Mit den politischen Highflyern verhält es sich genauso wie mit den Wirtschaftsexperten, welche alles besser Wissen. Am Ende ist der kleine Mann dazu da, deren Unfähigkeit auszubaden. Der CH braucht kein anderes Land zu drohen, sondern deren Entscheidung zu akzeptieren. Wir beklagen uns auch nicht, wenn D, F oder USA irgendwelche Entscheidungen treffen. Antworten
Was hat dieser Cohn-Bandit überhaupt für ein Verständniss gegenüber seinem Volk, wenn diese Ängste bestehen und nichts getan wird! Soll man einfach so weiterwursteln!!! Das ist der Beweis der Politischen EU- Elite, dass Ihre Völker die diese Politiker wählen unheimlich weit weg sind von der Realität und von den Volksproblem. Antworten
Ich kann Herrn Cohn-Bendit auch nicht bei allen Themen zustimmen, jedoch muss ich ihm hier Recht geben. Es kann nicht sein, dass die Schweiz nein zu Minaretten sagt, aber dann behauptet, es ginge ja gar nicht um den Islam. Rassismus muss bestraft werden. Und diese Abstimmung, liebe Schweizerinnen und Schweizer, war eine rassistisch geprägte Abstimmung, auch wenn Sie jetzt alles Schönreden möchten. Antworten
Tragisch finde ich die Tatsache wie unser Volksentscheid durch unsere Politik im Ausland gerechtfertigt wird. Eine Rechtfertigung für einen demokratischen Entscheid? Man müsste sämtlichen Kritikern vielleicht erklären, dass es jedem Moslem mit CH-Pass offen steht, eine Volksinitiative für ein Verbot von Kirchtürmen zu lancieren. Er braucht nur genügend Unterschriften! Das ist echte Demoktratie! Antworten
Cohn-Bendit scheint öfters gegen Volksabstimmungen zu poltern die ihm nicht genehm sind. Schon als das irische Volk das erste Mal den Lissabon abgelehnt hatte, war er einer der lautesten Polterer. Er scheint den Volkswillen nicht zu respektieren. War er früher ein wirklich toleranter, weltoffener Mensch und Politiker, so ist er heute einer DER Antidemokraten in Europa geworden. Macht verändert... Antworten
Cohn-Bendit erinnert an ein wandelndes Lexikon. Er weiss nicht nur alles, sondern auch das was er nicht weiss. Und darüber redet er lange und sehr laut. Über seine eigenen Irrläufe und Irrtümer in den vergangenen Jahren, ddarüber schweigt er beharrlich. Der Mann sollte andere weder korrigieren, belehren noch beurteilen. Antworten
Lustig, wie sich nun jeder hervorheben will und seine Meinung über die Schweiz kund tut..... Wasser predigen und Wein trinken... oder wie geht dieser Spruch schon wieder? Sollen die sich doch alle mal selber fragen, WARUM eine solche Abstimmung überhaupt vor's Volk kam anstatt hinterher ein Massengeheul loszutreten. Antworten
Habe Nein gestimmt, weil ich finde ein Minarett-Verbot bringt nichts gegen die Islamisierung (Auswüchse werden nicht gestoppt dadurch). Dieser Altlinke ist meines Erachtens einer der übelsten Vertreter der europäischen Classe Politique, ein Paradebeispiel sozusagen. Genau solche sind die Auslöser für Abstimmungsresultate wie am Sonntag. Ihr Ziel: die Meinungsäusserungsfreiheit weiter einschränken Antworten
Es ist reizend, dass sich Herr Cohn-Bendit nun mit den Musterdemokratien VAE und Saudiarabien gegen die Schweiz solidarisiert. Wenn sich deutsch-französische Doppelbürger Cohn-Bendit nun wieder einmal bemüssigt fühlt, das Verhalten der Schweiz im 2. WK zu kritisieren, sei die leise Frage erlaubt, vor wem die Flüchtlinge damals denn überhaupt flüchten mussten... Antworten
Wenn der Berufslinke Cohn-Bendit glaubt, gegen die Schweiz anstatt gegen die üblen Potentaten in den diversen Islam-Regimes zu wettern, wenn er gar den reichen Moslems vorschlägt, ihre (ihren Völkern gestohlene) Gelder aus der Schweiz abzuziehen - das kommt dem Schweizer Volk wohl eher gelegen. Wir wollen kein schmutziges Geld dieser Leute in der Schweiz ! Antworten
Dieses Fremdschämen ist schlimmer als die Nicht-Kampagne vor der Abstimmung... die Vorlage wäre nie durchgekommen, hätten nicht auch Linke und Feministinnen dafür gestimmt! Der Weg bis zur Diktatur der Mehrheit ist aber in unserer Demokratie noch lang, Herr Cohn-Bendit. Gibt dieses Verbot nun eine Rückkehr des Christentums & Bau neuer Kirchtürme? kaum, & die Jasager sahen eh noch nie ein Minarett Antworten
Das ist doch der Gipfel der Frechheit, uns zu sagen, was wir zu tun hätten. Es lebe Grün und Links...Und wer will jetzt noch in die geliebte EU. Ich hoffe es sehen wieder einige mehr, dass dort alles, aber auch wirklich alles, aus dem Luder läuft.Wann wird die EU demokratisch ? Dieser Möchtegern, soll in den Pariser-Getos endlich Ordnung schaffen, dann hat er wenigstens etwas sinnvolles gemacht.. Antworten
Sanktionen und Drohgebärden, dass ist also die Antwort einiger EU-Bonzen. Einmal gibt es keine Vorschuss-Toleranz und schon wird gedroht und um das Geld gebuhlt. Wie Aufrichtig und Uneigennützig doch diese Forderungen sind. Hochmut ermöglichte dieses Ergebnis und in den Aussagen von Cohn-Bendit vermisse ich auch die Vernuft. Antworten
Die Schweiz hat gewählt u. dies ist zu respektieren. Aber die konservativen Wähler müssen nicht später jammern, wenn Jobs durch wirtschaftsboykotts verloren gehen. Im 21. Jahrhundert werden Exporte nach Asien und Nahost immer wichtiger. Ausserdem liegen nach Schätzungen inoffiziel ca. 200-300 Milliarden Dollars auf einige Schweizer Banken, welche reichen Scheichs gehören.. Antworten
Wählerinnen/Wähler und alle Nichtwähler sind selber Schuld, wenn jetzt ein eisiger Wind auf sie entgegenbläst. Solche Kampagnen und Abstimmungsresultate spornen das Ausland an, die Schweiz zu demontieren. Obwohl ich beide Seiten nicht verstehe und die riesige Polemik weitergeht, wäre doch dem Schweizer Volk zu wünschen, mehr Strategie und Weitsicht bei ihrer Stimmabgabe walten zu lassen. Antworten
"Egoismus der Reichen": Richtig, mit über 200'000CHF Vergütung inkl Spesen sieht man hier die unglaubliche Arroganz der sogenannten "Volksvertreter" im Europaparlament. Damit lässt es sich egoistisch-sorgenfrei in limousine und tollen häusern leben, mit den auswirkungen der Immigration und des Islamismus haben diese herren sicherlich nichts zu tun, das überlässt man getrost dem einfachen volk. Antworten
Daniel Cohn-Bendit zeigt genau die Arroganz der meist linken Politiker, Die brauchen kein Volk. Es ist lässtig und denkt zu viel selbstständig.. Bürger der DDR haben mit den Worten "Wir sind das Volk" etwas bewegten, nicht die Politiker. Am Sionntag hat in der Schweiz eben auch das Volk entschieden. Nicht gegen die Muslime, sonderns nur gegen politische Arroganz. Antworten
Das Minarettverbot signalisiert die möglichen Grenzen kultureller Integration und bringt auch das grosse EU-Projekt in Gefahr. Denn es würde, wie reihum zugegeben wird, auch in anderen europäischen Ländern angenommen. Es steht für einen europaweit wachsenden Widerstand gegen die von Brüssel so geförderte, rein rationale Verwaltung von kultureller Identität. Antworten
Jetzt gibt der TAGI auch noch Cohn-Bendit zur Kritik frei. Der kollektive Zorn der Schweizer ist unendlich vorhersehbar und wirkt somit immer langweiliger. Man darf erwarten, dass einmal mehr das ganze Programm abgespult wird ( C-B ist arrogant, weiss nicht Bescheid, ist ein Grüner und Linker, hat uns nichts zu sagen, kennt die Demokratie nicht etc.). Ist das die geforderte Islam-Debatte? Antworten
Ja, mir wärs auch lieber, wenn in unserem Land kein Geld von totalitären Schurkenstaaten lagern würde! Sollen die das doch abziehen! Wenn dadurch bei uns Arbeitsplätze verloren gehen, schicken wir einfach wieder die ganzen EU-Bürger nach hause in die Arbeitslosigkeit. Herr Cohn-Bendit kann die ja dann durchfüttern. Antworten
Herr wirf Hirn vom Himmel. Wo zum Geier steht denn, dass so ein dämliches Mauerwerk in direkter Beziehung zur Religion steht. In der Bibel steht nichts von Kirchtürmen und im Koran nichts von Minaretten. Es ist einzig und allein eine kulturelle und politische Frage. Wer das nicht kapieren will, soll doch mal nach "Erdogan Rede Köln" googeln. Es ist definitiv keine Einschränkung der Religion!!! Antworten
Cohn-Bendith macht es sich ja auch sehr leicht in seiner Wahrnehmung. Er hat seinen Sitz im EU-Parlament und wird dafür auch sehr gut bezahlt! Es wäre wohl eher angebracht, ein oder sogar zwei Worte über die Menschenrechtsverletzungen in diversen Arabischen Staaten zu verlieren, v.a. wenn es um andere Religionen geht. Die sog. politische Elite gibt mir in der Wahrnehmung eher zu denken. Antworten
Cohen-Bandit disqualifiziert sich gleich selbst, wenn er die Entscheidung des Souveräns nicht akzeptiert. Vielleicht wäre eine Lektion über die direkte Demokratie ein Kurs Wert in Brüssel. Elitegesellschaft in der Schweiz? Elitegesellschaft Schweiz: Hat er den Elfenbeinturm in Brüssel schon einmal verlassen? Auch der Vergleich aus dem 2. Weltkrieg ist schrecklich. Studieren sie den Bergier-Bericht Antworten
Taktisch sind die Aussagen sicherlich sehr schlecht, bestätigen sie doch nur die Befürworter (Gewinner) der Abstimmung in ihrer Ansicht. Fakt ist jedoch: Wir haben in der Schweiz mehrfach über das Frauenstimmrecht abgestimmt, wir haben mehrfach über die Mutterschaftsversicherung abgestimmt, wir haben mehrfach über die Personenfreizügigkeit abgestimmt, etc. etc.. Antworten
Wenn sich im Ausland die intelektuelle Elite irrt, muss es das Volk ausbaden. Wenn das Volk in der Schweiz etwas auszubaden hat, hat es die Sache wenigstens selbst beschlossen.... Es ist sehr befriedigend zu sehen, dass das Machtgefüge für einmal auf den Kopf gestellt ist (das hat noch nicht mal was mit der Sache zu tun!). So soll es sein! Antworten
Also wieder mal solange abstimmen bis es den Eliten passt. Nur die Probleme nicht ansprechen und schön unter den Tisch kehren. Genau so läuft es eben in der Schweiz nicht. Und noch etwas. Unsere Regierung sollte sich die Einmischung in die inneren Angelegenheiten unseres Landes verbitten. Antworten
nun melden sie sich also alle zu wort, die "gutmenschen" die immer und in jeder situation genau richtig handeln. herr cohn-bendit legt hier einen zynismus sondergleichen an den tag. ich habe ihn bisher für intelligenter gehalten.......von direkter demokratie hat er keinen blassen schimmer. diese aussage ist an dummheit nicht mal durch den text der minarettinitiative zu unterbieten. Antworten
Ich glaub Linke und Grüne sind für mich für alle Zeiten gestorben nach solchen verwirrenden und unglaublich dümmlichen Aussagen und Aktionen. Ich war einmal eher links eingestellt. Die Zeit ist jetzt auf jedenfall vorbei. Und dann wird noch ausgerechnet Saudiarabien aufgefordert sein Geld abzuziehen...ja Herr im Himmel, BITTE, schenk dem Herrn etwas Hirn! Antworten
All diese dümmlichen, erpresserischen Aussagen von alt 68igern sind langweilig und beleidigend. Und sie bewirken nur eines, diejenigen die JA gestimmt haben werden durch dieses arrogante Gebahren radikalisiert. Anstatt zu verstehen und denn Dialog zu fördern, giessen sie fleissig Benzin ins Feuer. Nur nicht wundern wenn aus den vielen Fäusten im Sack, Fäuste ins Gesicht werden. Antworten
Es kommt noch soweit, dass uns Ausländer zu sagen haben war wir zu tun hätten. Ausgerechnet ein grüner Europapolitiker will uns belehren. Liebe Schweizerinnen und Schweizer bei der nächsten Abstimmung über die EU sollt ihr euch daran erinnern wie undemokratisch und arogant die EU ist. Peinlich und unglaublich sowas. Antworten
Könnte das Internet auch Stimmlagen übertragen, so würde ich mit hohntriefender Stimme entgegenhalten: Ja, das sind die wahren Demokraten. Das Volk hat immer recht, Hauptsache es ist meiner Meinung. Herr Cohn-Bendit sollte drngend wieder einmal die alten Vorlesungsnoitzen hervorkramen Antworten
Herr Con-Bandit vergisst wohl, dass in den Französischen Banlieue grösste Misere und Unterdrückung herrscht. Anstatt dort für Ordnung zu sorgen, gibt er anderen tolle Ratschläge. Wo war Con-Bandit als Präs. Chirac die Atomtests gegen den Willen der Welt durchführte. Reiner Oportunismus um wieder in die Schlagzeilen zu kommen. Irgendwie scheint die Politik nicht hören zu wollen, was das Volk will. Antworten
Die Abstimmung passt wohl nicht ins Weltbild dieses "Superintellektuellen". Er zieht lieber über die Schweiz her, anstatt sich um die Probleme, welche in Europa im Zusammenleben zwischen den einzelnen Bevölkerungsgruppen bestehen zu kümmern. Er schaut lieber zu, wie in Frankreich die Vororte brennen und in Deutschland Muslime in Gerichtssälen erschossen werden! Das nenne ich Verantwortung tragen! Antworten
Ich bin ein Gegner der Minarett-Initiative. Aber was Herr Cohn-Bendit von sich gibt, zeugt von Unverständnis, Dummheit und unglaublicher Arroganz. So lange abstimmen lassen, bis das Ergebnis passt? Politische Elite? Ökonomische Sippenhaft? Dieser Mensch ist Alles, bloss kein Demokrat! In einer Demokratie ist das Volk der Souverän und nicht irgend eine selbsternannte Elite. Schweigen ist Gold! Antworten
Wenn Blinde über Farben sprechen wollen " Das helvetische Problem sei der Egoismus der Reichen, wie man ihn auch in Norditalien vorfinde. Man wolle, dass die Muslime in der Schweiz lebten und arbeiteten, aber unter der Bedingung, dass sie schwiegen und eines Tages wieder gingen. " Muss wohl nicht weiter kommentiert werden.... Antworten
Herr lass es Abend werden. Nun fühlen sich auch noch alle sogenannten Demokraten in den supranationalen Gremien veranlasst, eine Volksentscheidung in einem souveränen Staat zu kommentieren. Auch die alte EU-Masche, Abstimmungen, welche nicht den Erwartungen der Parteibonzen entsprechen, zu wiederholen kommt aufs Tapet. Toll Dani darauf haben wir gerade gewartet. Das ist wahre Demokratie von oben Antworten
Dies zeigt einmal mehr das Demokratie-Verständnis gewisser, vorallem linker EU-Politiker. Das Volk soll nochmals abstimmen und nochmals und dann nochmals, bis des Resultat den Herren Politikern genehm ist. Sorry Herr Bendit, aber so funktioniert eine echte Demokratie nicht! Antworten
Es ist eigenartig, dass ein Mann wie Cohn-Bendit es immer wieder in die Medien schafft. Sein Geschwätz hat schon in Deutschland die Linke immer wieder korrumpiert. Nun gibt er ein weiteres Beispiel: er, der Linke "rät" reichen Arabern, was sie mit ihrem Geld zu tun hätten. Was für ein Bild! Soll man lachen oder weinen? Antworten
Unrecht hat er nciht ! Wo gibt es das den sonst, dass plötzlich die Religionsfreiheit abgeschafft wird !? Die Deutschen, haben früher ähnlich angefangen, aber inzwischen wie ganz Europa dazugelernt, nur die Schweiz mal wieder nicht ! Wir sind Weltmeister im Mauer bauen ! Schade ! Antworten
Schweiz
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Haio Forler
Geld-Demokratie a la Cohn-Bendit. Widerlich. Antworten