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164 Kommentare

Elisabeth Hasler

20.06.2013, 09:57 Uhr

Enttäuschend für mich die FDP. Selber fein raus sein wollen, aber der BR soll es richten. Als Bundesratspartei + selbsternannte Wirtschaftspartei ist diese Haltung fast schon feige. Die abrupte + betonte Distanzierung von den Banken, mit denen man bis auf den heutigen Tag über Bankräte eng verbandelt ist, wirkt inszeniert + für die Bühne. Das neue Liebkind scheinen Anwälte + Treuhänder zu sein.

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Bruno Froehlich

20.06.2013, 12:25 Uhr

Liebe Elisabeth Hasler Enttaeuscht ? Ich bin entsetzt - nicht von svp. da von denen nie was anderes zu erwarten - von FDP + SP, allen, die glauben mit Verweigerung sei nun irgend etwas geregelt, jedoch 2009 den Rechtsbruch schweigend begleiteten, die Jahre verplaemperten um echte Loesung zu schaffen; eine Ueberheblichkeitsdemonstration von Feiglingen sich Verantwortung zu stellen. CH wohin ?

3 Empfehlung 7 !

Elisabeth Hasler

20.06.2013, 09:46 Uhr

Ich bin sehr enttäuscht vom NR. Besonders von der FDP + SP. Die SVP argumentiert nationalistisch seit jeher, das ist zu akzeptieren + ein Stück weit zu verstehen. Dass jedoch eine SP, entgegen gewichtigen gewerkschaftlichen Stimmen (SR Rechsteiner u.a.) + dem Bankpersonalverband unbescholtene Bankmitarbeiter im Regen stehen lässt + der Parteiideologie + dem Bankenhass opfert, ist schlechte Politik

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Ezekiel Granosalis

20.06.2013, 05:58 Uhr

Ist doch kein Problem für die US-Admin. Einfach den NSA Server anzapfen, die brauchen gar keine Datenlieferung. Rechtsstaatlichkeit ist dort schon längstens durch Willkür verdrängt worden. Und als Ass im Ärmel schickt man dann ein Agentchen, der den "informellen Mitarbeiter" abfüllt und zum nächsten Whistleblowerhelden macht. Dann kriegen wir endlich unseren eigenen Asange.

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Franz Hilfiker

20.06.2013, 01:06 Uhr

Die eigentliche Frage die den Stimmbürger beschäftigen sollte ist die nach der Qualität unserer Ständeräte. Scheinbar wären diese "Volksvertreter" zum Ausverkauf der Schweiz bereit, haben sie doch zwei Mal zugestimmt zu dieser Lex.

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Pepe Jordi

20.06.2013, 00:23 Uhr

Die USA werden nun KEINE Daten bekommen. Das Gesetz erlaubt das nicht und der Bundesrat sollte sich hüten nochmals Banken die Erlaubnis zu erteilen Gesetz zu brechen! Das hatten wir letztes Jahr schon. Das Bundesgericht hat dieses durch den BR erlaubte Verbrechen noch abgesegnet und den BR auf diese Art reingewaschen. Was hat das alles noch mit Demokratie, Rechtstaat und Volksvertretung zu tun?

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Annemarie Richard

19.06.2013, 23:25 Uhr

Gratulation an den Nationalrat. Endlich! Manch einer halt doch für immer Pfadfinder - noch in den Ohren - mutig, mutig liebe Brüder...... .

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Fred Dürt

19.06.2013, 22:54 Uhr

Angenommen ein Amerikaner grillt seinen Hamster während eines Aufenthalts in der Schweiz in eine Mikrowelle von V-Zug. Gemäss diverser Kommentare hier wäre es offenbar gut wenn die USA sämtliche Schweizer Geräteherstellern verklagten welche schon mal einem Amerikaner eine Mikrowelle überlassen haben. Dies weil der Nachbar der bei Miele arbeitet einen Mercedes hat. Habe ich die Logik verstanden?

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Rolf Huwiler

19.06.2013, 21:58 Uhr

Hmm, komisch, die Schweiz soll untergehen etc. etc. und jetzt? Alle sind entspannt.... Es war die einzig richtige Lösung, koordiniert mit SP, FDP und SVP. So funktioniert die Schweiz. Was hat es aufgezeigt? Die Mitteparteien sind einfach WischiWschi. USA - Schweiz: 0:1

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Nina Haller

19.06.2013, 21:15 Uhr

Nach dieser Schlappe müssten Neuwahlen für den Ständerat gemacht werden. Wetten dass die Hälfte rausfliegen würde.

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Diana Notenstein

19.06.2013, 21:12 Uhr

Das wird ein Sommer, in dem sich die CH Banken warm anziehen müssen. Jahrzehntelang haben sie Billionen Schwarzgeld abkassiert und genau gewusst, dass sie damit US Recht brechen. Nun sollen die Pirate Bangsters die Konsequenzen tragen und zwar ohne Rechtsvertretung auf Kosten des Steuerzahlers. Immerhin haben sie jahrelang Boni bezogen ......

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Hannes Müller

19.06.2013, 21:06 Uhr

Jetzt muss halt Frau Widmer Schlumpf mal etwas selber entscheiden und die Verantwortung dafür übernehmen.

6 Empfehlung 3 ! Antworten

Reto Gächter

20.06.2013, 08:41 Uhr

Eigentlich müssten die Bankmanger in der obersten Hirarchiestufe die Verantwortung übernehmen und sich was einfallen lassen. Wenn dadurch CH Recht gebrochen werden muss, ist das halt so. Sind die sich ja gewohnt, ein Gewohnheitsrecht für Bankmanger sozusagen.
Das wollen die aber nicht, nicht im eigenen Land und haben sich somit selber auf eine "Abschleicherliste" gesetzt und opfern die Bauern.

1 Empfehlung 1 !

Jürg Hofmänner

19.06.2013, 20:50 Uhr

wieso trit jetzt EWS nicht zurück?

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Andreas Bollner

20.06.2013, 08:59 Uhr

...weil ihr wahrer Job soeben noch einmal begonnen hat. Die Hintertüre "Rücktritt" wäre blamabel.

!

Stefan Zimmermann

19.06.2013, 20:39 Uhr

Was für ein Tag in Bern. Revision der Invalidenversicherung: Nein. Lex USA: Nein. Künftige Ausrichtung des Bankgeheimnisses: Keine Einigung. Es wäre schön, wenn unsere Parlamentarier links und rechts mal wieder Sachpolitik machen würden, anstatt in Eitelkeit parteipolitischen Idealismus zu verfolgen.

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Marc Brunner

19.06.2013, 20:39 Uhr

Eine Verständnisfrage: der Nationalrat ist dagegen aber hat mehrheitlich JA gestimmt? Wie lautete denn die Vorlage genau? Ist keine Ironie sondern eine ernst gemeinte Frage.

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Walter Baldauf

19.06.2013, 20:37 Uhr

Die Frage ist doch nicht was mit den Banken passiert, sondern wie werden die fehlbaren Verantwortlichen, die diesen Schwarzgeldschlamassel angerichtet haben und sich sehr grosszügig belohnt haben endlich einmal zur Verantwortung gezogen werden und verurteilt werden. Es kann doch nicht sein, dass der normale Bürger bezahlen muss wie seinerzeit bei der UBS-Affaire 2009

6 Empfehlung 2 ! Antworten

Robert Kantor

19.06.2013, 20:30 Uhr

Zum Glück hat sich die Schweiz mit diesem schwachsinnigen Gesetz nicht international blamiert. Die habgierigen Banker in der Schweiz, die bewusst gegen die US-Gesetze verstossen und dabei Millionen verdient haben, suchen jetzt rechtlichen Schutz, um nicht verurteilt zu werden. Die Lex USA wäre nichts anderes als ein politischer Korruptionsversuch seitens der Schweiz. Auch nicht sehr sauber !

6 Empfehlung 1 ! Antworten

Urs Keller

19.06.2013, 20:29 Uhr

Nachdem nun die Lex USA abgelehnt wurde ist es wohl möglich zu erfahren was in diesem Vertrag steht, der so geheim war dass es nicht mal die Parlamentarier wissen durften was in dieser Büchse der Pandorra eingeschlossen war. Nun Frau BR EWS was war es das sie nicht sagen konnten ? Wenn sie die Karten nun nicht auf den Tisch legen ist ihr Vertrauen definitiv zerstört.

6 Empfehlung 2 ! Antworten

Martin Clement

19.06.2013, 20:16 Uhr

Keiner hat auch nur 5Rp überlegt: Die 10$Mia machen bei einem US Budgetdefizit von 744$Mia im Jahr gar nichts aus. Die 3000Mia Offshore-$ in der CH, die bei Klagen und Pleiten (wirds nicht geben) plötzlich unsicher wären, würden ein Chaos auslösen, das will niemand. DOJ+CH-Banken haben einfach mal geschaut was passiert wenn man droht. Beide wollen CH-Recht aus unterschiedlichen Gründen ändern.

3 Empfehlung 0 ! Antworten

Roberto Lacroix

19.06.2013, 20:14 Uhr

Da wurden jahrzentelang in den USA (und Europa und weltweit) auf kriminelle Art Gelderr aus dem Lande geschafft und vom Gesetz des Bankgeheimnis in der Schweiz angelegt. Nun ploetzlich gehts nimmer. Niemand akzeptiert dies nicht mehr. USA ist nicht mehr alleine der Boesewicht, sondern ganz Europa laesst sich dies nicht mehr bieten. Und die ganze Schweiz geht in die Badi und weint sich aus.......

3 Empfehlung 6 ! Antworten

Max Hesdroom

19.06.2013, 20:13 Uhr

EWS bitte Konsequenzen ziehen und sofort zurücktrete. Danke im Namen der Schweiz und der Mehrheit ihrer Bürger.

9 Empfehlung 6 ! Antworten

Gerold Stratz

19.06.2013, 20:13 Uhr

Es kommt sicher nicht besser: Das hat man davon, wenn z.B., NR, Toni Ratlos-Nixverstehen,
Neo-NR, Christoph Sorglos-Abwahl, die Sache nicht mehr kapieren und oder
notorische "Nein-Sager" sind, weil die Idee nicht von ihnen stammt, bzw.
von einer "ungeliebten" sehr erfolgreichen politischen Konkurrentin stammt.

5 Empfehlung 9 ! Antworten

Martin Schwizer

20.06.2013, 08:26 Uhr

Und was genau haben diese nicht verstanden? Dass sonst weitere Staaten geradezu den roten Teppich ebenfalls betreten hätten und unter diesem "Gesetz" gleiches Recht gefordert hätten? Ich glaube, Sie haben da einiges auch nicht verstanden.

3 Empfehlung 1 !

Bettina Sauser

19.06.2013, 20:11 Uhr

Die Daten-Krake USA haben mit der NSA etc. hier in der Schweiz Spionage betrieben und so möglicherweise Daten an die IRS gegeben. Die IRS hat mit solchem Wissen wiederum einen Birkenfeld oder andere Personen für sich arbeiten lassen. Und dies alles im Kampf gegen den Terrorismus. Sollen wir uns so was bieten lassen? Steuersünder sollen bestraft werden, aber Staaten dürfen Bürger NICHT ausnehmen!

3 Empfehlung 1 ! Antworten

Martin Schwizer

19.06.2013, 19:53 Uhr

EWS hatte die Verhandlungen über eine Globallösung geführt, dies bis auch kurz vor Ende so kommuniziert, dass sie kurz vor Vollendung stünde. Dann ein Blatt Papier präsentiert, das ein Blankoscheck für die USA darstellte. Damit nicht genug, Um diesen Blankoscheck austellen zu können, wollte sie sogar den Rechtsstaat aushebeln. Ein grössere Niederlage ist kaum denkbar. Hat Sie nun wahre Grösse?

185 Empfehlung 26 ! Antworten

C. Lötscher

20.06.2013, 07:30 Uhr

Ihr Rechtsstaat wir so oder so ausgehebelt, denn die Banken werden die Daten an die Amis liefern, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Und nun? Schweizer Recht wird gebrochen - von Schweizern. Klagen nun Schweizer Schweizer an?

0 Empfehlung 3 !

alan capeder

19.06.2013, 21:07 Uhr

so gehört eine bundesrätin,die den rechtsstaat für ein fragwüdiges gesetz aushebeln wollte wohl kaum mehr in ein bundesratsgremium.in 2 tagen jedoch wird ews, ihre niederlage als sieg darzustellen,um so der persönlichen verantwortlichkeit aus dem wege zu gehen.eine politische selbstreflexion ihres unsäglichen wirkens wird ausbleiben. und in 1 woche wird ein neues dossier sein elend kennen lernen..

7 Empfehlung 0 !

Bernhard Piller

19.06.2013, 19:52 Uhr

In USA gilt Feigheit schon mal als Beweis für Schuld. USA soll die Banken in USA verklagen und ein faires Verfahren durchführen. Dass eine Bank stabiler ist, wenn sie paar Mia als Busse verliert als wenn wie keine Dollargeschäfte machen kann, wage ich zu bezweifeln.

81 Empfehlung 12 ! Antworten

Reto Vögeli

19.06.2013, 19:49 Uhr

Das jetzt Arbeitsplätze verloren gehen und Banken zusammenkrachen in CH ist wohl eher eine Drohgebärde. Wenn wir von Arbeitsplätzen sprechen wird es nun die Amis selber treffen, wo sich die Banken allmählich zurückziehen, da sowieso Defizitär seit Jahren. Nur die Ami GLs und Investoren hielten noch an diesem Kartenhaus fest die Zeiten sind nun vorbei. Das "RAV" in den USA bekommt jetzt mehr Kunden

97 Empfehlung 12 ! Antworten

Michael Kölliker

20.06.2013, 01:16 Uhr

abwarten...
Ich rechne mit der Anklage einer mittelgrossen Bank (ZKB?). Die Amerikaner werden schon darauf achten, dass es eine Bank ist, wo es sich für die USA mengenmässig lohnt und gleichzeitig die eigenen Banken nicht gefährdet.
Wenn sich die Schweizer Banken zurückziehen, können andere übernehmen und die Beschäftigtensituation bleibt in den USA nahezu unverändert.

1 Empfehlung 2 !

Rudi Fuller

19.06.2013, 23:15 Uhr

Herr Vögeli, als der EUR als Alternative zum USD von Ölexporteuren ins Auge gefasst wurde haben die Amis gehandelt. Das Ergebnis können Sie heute in Südeuropa anschauen. Mich würde es nicht wundern, wenn sich die US Rating Agenturen als nächstes die Privatverschuldung der Schweiz vorknöpfen. Den Finanzplatz CH zu destabilisieren dürfte um einiges einfacher sein, als dies beim Euroraum der Fall war

18 Empfehlung 12 !

Sacha Meier

19.06.2013, 19:37 Uhr

Das ist doch alles halb so schlimm! Die Bankiervereinigung hat mit dem Bundesrat doch schon längst einen Plan-B geschmiedet. Dieser wurde sogar mehrfach kommuniziert (auch hier in TA-Artikeln) - aber niemand wollte hinhören: Es gibt zwei Optionen: Aus Gründen der Staatsräson liefern die Banken die Daten und der Herr Bundesanwalt Lauber drückt beide Augen zu. Oder der Bundesrat greift zum Notrecht.

59 Empfehlung 13 ! Antworten

David Tenberg

19.06.2013, 19:34 Uhr

Der totale Vertrauenverlust für Bundesrat und Ständerat.

158 Empfehlung 25 ! Antworten

Hansruedi Ritz

19.06.2013, 19:13 Uhr

Einmal mehr hat eine unheilige Allianz von rechts/halbrechts und links eine Vorlage des BR zu Fall gebracht. Wieviele NR die Lex USA aus Ueberzeugung abgelehnt haben und wieviele der Devise 'EWS muss weg' gefolgt sind (wie Sie das tun) wird nie bekannt werden. Nun soll's der BR richten! Die zur Besänftigung der US-Behörden verabschiedete Erklärung des Parlaments ist ein Hohn.

25 Empfehlung 156 ! Antworten

Alfred Majorski

19.06.2013, 19:08 Uhr

Ein logischer Entscheid. Das Wohl des Volkes geht dem Wohl der Banken vor.

150 Empfehlung 25 ! Antworten

karl müller

19.06.2013, 19:24 Uhr

herr majorski...wo genau machen sie da jetzt ein wohl des volkes aus ?

37 Empfehlung 95 !

Sven Tanner

19.06.2013, 19:03 Uhr

Diese schallende Ohrfeige an Banken, Bundesrat, EWS und ihre Knechte war mehr als überfällig!

199 Empfehlung 30 ! Antworten

Reto Gächter

19.06.2013, 19:02 Uhr

Lustig, als es ums abkassieren ging, hat sich die Bankiervereinigung überhaupt nicht um Rechtsicherheit gekümmert. Im Gegenteil, verbrecherisch wurde agiert, sich nicht das geringste um Einhaltung der Gestze gekümmert. Warum nun plötzlich so zimperlich?Weil das Kader von der Verantwortung abschleichen konnte und nun die kleinen Angestellten hängen lässt?Hat man Angst, sich in CH strafbar zu machen

128 Empfehlung 7 ! Antworten

Hans Meister

19.06.2013, 19:00 Uhr

Bin mal gespannt, wie die Story jetzt weitergeht. Ich denke, gewisse Akteure legen besonders grossen Wert darauf, dass sie am Schluss den ganzen Banken-Dreck EWS anhängen und ihre Hände in Unschuld waschen können.

47 Empfehlung 92 ! Antworten

Ruth Singer

19.06.2013, 22:27 Uhr

@Hans Meister: Anstelle der BDP-BR eine zweite SP-BR? Etwa eine vom Kaliber einer Frau Sommaruga? Vielen Dank! Das fehlte uns eigentlich noch. Dann können wir unsere Eidgenossenschaft in absehbarer Zeit endgültig zu Grabe tragen!

1 Empfehlung 0 !

Hans Meister

19.06.2013, 19:24 Uhr

@George Nail: Logische Konsequenz: Im BR die BDP-Bundesrätin durch eine SP-Bundesrätin ersetzen? Finde die Idee gar nicht so schlecht.

21 Empfehlung 81 !

George Nail

19.06.2013, 19:14 Uhr

EWS kann jetzt ihre Führungsqualitäten unter Beweis stellen. Abschleichen wie damals beim EJPD, wo jetzt BRin Sommaruga beeindruckenden Aufräumarbeit leistet, geht nicht mehr. Die Alternative wäre ein Rücktritt.

117 Empfehlung 24 !

Bruno Bänninger

19.06.2013, 18:53 Uhr

Leben wir jetzt schlechter oder besser? Vage zu behaupten weder noch.
Das ganze Gstürm wurde initiert von skrupellosen Bankern die bewusst gegen US-Gesetze verstossen haben. Banker die gegen Gesetze verstossen und dann vom Bundesrat ein dringendes Gesetz verlangen dass sie retten soll, haben persönlich, nicht die auf Befehl handelnden Angestellten, die Konsequenzen ihres Tuns zu tragen.

104 Empfehlung 6 ! Antworten

Ulrich Scheidegger

19.06.2013, 18:53 Uhr

Es gibt in dieser Angelegenheit niemals den status Tabula rasa - das gekritzel zieht sich weiter.

27 Empfehlung 6 ! Antworten

Lukas Freimann

19.06.2013, 18:49 Uhr

Ich kann mir die Freude über den Sieg der Gerechtigkeit nicht verkneifen. Der Bund wird sich für den Mitarbeiterschutz einsetzen, die Banken werden mit der Ungewissheit am stärksten bestraft und werden jetzt endlich Farbe bekennen müssen, und Schweizer Recht ist nicht gebogen worden. Und bei einer Klagewelle riskieren die USA Finanzmarktinstabilität, was das Letzte ist, was sie wollen.

86 Empfehlung 17 ! Antworten

Walter Schneider

19.06.2013, 18:48 Uhr

Wir haben Recht gewahrt. Wir müssen uns vor Konsequenzen nicht fürchten.

111 Empfehlung 21 ! Antworten

Hans Zimmermann

19.06.2013, 18:48 Uhr

Ach wären die wahren Schweizer auch so unnachgiebig mit Rücktrittsforderung wenn es um den hoffnungslos überforderten Ueli ginge.

53 Empfehlung 117 ! Antworten

Armin Koellner

19.06.2013, 18:43 Uhr

Das dümliche "Geheimgesetz" Lex-USA wurde klar abgelehnt und siehe da, weder ein von der CVP angekündigter "Finanzieller Feuersturm Gottes" ist über die Schweiz hinweggefegt noch hat es die Bankentitel an der CH Börse in irgendeiner grossartigen Weise beeinflusst. Die Geschichte ist so oder so noch lange nicht gegessen. EWS wurde heute politisch erledigt (Inland/Ausland) und sollte zurücktreten.

145 Empfehlung 25 ! Antworten

Hanspi Lehmann

19.06.2013, 18:39 Uhr

Ich denke, die US-Justiz wird kreativ genug sein, um auch ohne "Lex USA" zu Ihrem Ziel zu gelangen!
Für ein andermal: Geheimnistuerei und Termindruck bringt in CH das Gegenteil vom Erhofften!

93 Empfehlung 11 ! Antworten

Hans Meier

19.06.2013, 18:37 Uhr

Jetzt wäre doch genau der richtige Moment für ihren Rücktritt!

178 Empfehlung 35 ! Antworten

Bruno Ledermann

19.06.2013, 18:32 Uhr

So ist es richtig. Nie einlenken oder nachgeben. Falls es zu weiteren Anklagen kommt, dann sofort U. S. Banken auf deren Aktivitäten in der CH untersuchen. Diese Banken acquirieren Kunden mit unversteuerten Geldern für Konten in New York. Die Mitarbeiter dieser Banken (Goldman Sachs, JP Morgen, etc.) reisen in die Schweiz, um die entsprechenden Finanzdienstleistungen anzubieten...

123 Empfehlung 16 ! Antworten

Paul Ernst

19.06.2013, 18:25 Uhr

Frage. Ich habe einiges Kapital auf der ZKB und der CS. Soll ich es jetzt abheben und wo soll ich es anlegen? Denken andere Anleger auch daran, Geld abzuziehen, so wie in Griechenland vor einigen Wochen? Basler Kantonalbank soll ja auch an die COOP-Bank gehen, meint Dr. Blocher. Was jetzt, wenn schon Dr. Blocher eine Spaltung empfiehlt. Er macht mir Angst.

25 Empfehlung 87 ! Antworten

Gerhard Varga

20.06.2013, 00:22 Uhr

Kaufen Sie sich einen grossen 1Tonne schweren Tresor und legen Sie ihr Geld in diversen Währungen sowie Edelmetallen dort hinein. Zinsen haben Sie ja sowieso fast nichts erhalten. Und glauben Sie mir Zypern war nur ein Testfall um zu schauen ob es Revolution gibt oder nicht. Auch den Russen die viel in Zypern verloren haben half Putin mit seinem Einfluss nichts. Es ist nichts mehr sicher.

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Luisa Haltner

19.06.2013, 21:52 Uhr

@Ernst: Also meine Aktien bei Banken u.Versicherungen habe ich schon verkauft u.in d.Realwirtschaft investiert.
Daneben werde ich auf KBs verteilen, von denen man annehmen kann, dass sie nicht im Fokus USA sind. 100'000.-CHF Spargelder sind jedenfalls noch immer gedeckt.
Was Blocher angeht, so vergessen Sie ihn. Schauen Sie sein Votum heute im NR, dann wissen Sie, was ich meine...

0 Empfehlung 2 !

Diana Notenstein

19.06.2013, 21:03 Uhr

Bringen Sie Ihr Geld zur Alternativen Bank ..... die spekulieren nicht. Ich habe mein Geld bei der CS schon vor einem Jahr abgezogen.

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Dan Smith

19.06.2013, 20:51 Uhr

Auf einer Amerikanischen Bank anlagen!!

1 Empfehlung 0 !

René Loepfe

19.06.2013, 20:32 Uhr

In Liegenschaften inverstieren.

1 Empfehlung 0 !

Hans Meister

19.06.2013, 18:47 Uhr

Treten Sie der SVP bei und fragen Sie Blocher. Der weiss alles. Sagen auf jeden Fall seine Anhänger.

69 Empfehlung 71 !

Daniel Münger

19.06.2013, 18:47 Uhr

@Ernst - Edelmetall oder unter die Matratze...

62 Empfehlung 6 !

Stefan Hess

19.06.2013, 18:37 Uhr

UBS? Die sollten's doch hinter sich haben...

57 Empfehlung 7 !

Hans Meier

19.06.2013, 18:15 Uhr

Es wäre von Vorteil für die Schweiz, wenn EWS zurücktreten würde. Die Frau schafft dauernd Präjudizien, welche das Parlament im Nachgang unter Druck setzt. So kann man in einer Demokratie nicht politisieren. Wenn diese Frau so weitermacht, dann wird es noch schlimm enden für die Schweiz. Zum Glück hat der Nationalrat diesem unwürdigen treiben nun endlich den Riegel geschoben.

170 Empfehlung 44 ! Antworten

Rolf Zach

19.06.2013, 20:19 Uhr

Der grösste Fehler von EWS war das sie im Bundesrat 2010 nicht dafür gesorgt hat, der FINMA Beine zu machen. Aber da war dieser Herr Merz mit seinem Satz "Das Schweizer Bankgeheimnis
in Steuerhinterziehung ist nicht verhandelbar". Hätte sie 2010 und auch noch 2011 resolut gegen diesen Satz angekämpft, wäre sie 2011 nicht mehr gewählt worden.

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Peter Meier

19.06.2013, 20:07 Uhr

Die hasenfüsse im parlament die sich weigern einer einigermasse verträglichen lösung den weg zu ebnen, die sollten zurücktreten, Und sicher nicht ews. Sie versucht ja die suppe auszulöffeln die andere angerichtet haben. Wie schon bei der ubs rettung können wir dankbar sein eine solche frau im br zu haben. Es schreien jetzt ja alle der br soll machen.

2 Empfehlung 2 !

karl müller

19.06.2013, 19:23 Uhr

herr meier, wer genau hat das gesetz abgelehnt ? es werden alle wieder zum bundesrat gekrochen kommen, wenn es den banken ans eingemachte geht !

25 Empfehlung 68 !

Mark Müller

19.06.2013, 18:15 Uhr

EWS muss weg! Sie wollte das ganze Land für ihr Ego bezahlen lassen, sie die grosse Macherin, ein Witz der Geschichte. Schon einmal liessen wir uns erpressen, der Schaden ist noch heute da, im gegenteil der ganzen Welt zeigte man damals, mache Druck und das Geld sprudelt nur so daher, auf Kosten des Cher Steuerzahlers, hat eine Fa. überhaupt in den USA schon jemals etwas verdient, ausser den Amis?

159 Empfehlung 45 ! Antworten

Stefan Hess

20.06.2013, 08:14 Uhr

@Mueller: Souveraenitaet erfaerht zwangslaeufig Einschraenkungen, wenn man mit anderen umgehen will, und als rohstofffreie Exportnation sollten wir uns dessen sehr bewusst sein. Politische Rahmenbedingungen muessen globale Akzeptanz finden, wenn wir global taetig bleiben wollen. Sie moegen das als feige bezeichnen, ich hingegen halte es fuer dumm, Kriege zu fuehren, die man nicht gewinnen kann.

0 Empfehlung 5 !

Henri Brunner

20.06.2013, 00:43 Uhr

@Hans Meister
Von Weglin könnten Sie sich eine ganz grosse Scheibe abschneiden.
Und bevor Sie Ihre Unwissenheit öffentlich zelebrieren, sollten Sie versuchen, sich zu informieren.

5 Empfehlung 0 !

Hans Meister

19.06.2013, 19:03 Uhr

@Mark Müller: Die grössten Schwätzer sind für mich diejenigen, welche zuerst öffentlich den starken Mann markieren um später klammheimlich klein beizugeben. War doch bei der Wegelin auch so.

46 Empfehlung 14 !

Mark Müller

19.06.2013, 18:57 Uhr

@Hess, weil wir verloren haben, beugen wir halt immer das Gesetz wenn es von Aussen gewünscht wird, ist das ihre Vorstellung eines suveränen Staates? Dem Sturm kann man nicht immer entgehen, die Wahl ihn zu begegnen indes schon. Noch nie hat kuschen etwas nachhaltiges gebracht, nicht Gestern, Heute oder Morgen, niemals. Nur Feiglinge springen immer im vorauseilenden Gehorsam und machen den Bücklin

53 Empfehlung 14 !

Stefan Hess

19.06.2013, 18:42 Uhr

Mich erinnert die Geschichte eher an Leuenberger's Fluglaerm-Staatsvertrag mit Deutschland, den die Rechte damals grossmaeulig versenkt hat... Ich hoffe aufrichtig, dass die Folgen der Ablehnung diesmal nicht in die gleiche Richtung gehen.

41 Empfehlung 61 !

Damian Preuss

19.06.2013, 18:08 Uhr

Mag sein, die Schweizer Finanzwirtschaft wird ausgeknipst, wegen Gier und Überheblichkeit. Die Schweiz muss sich neu positionieren. Mehr in Werkplatz, Bildung und Forschung investieren. Bei der Economiesuisse ist dieser Wandel bereits am rumoren.
Bleibt nur zu hoffen, die Zeche der Bankenkatastrophe muss nicht der Steuerzahler übernehmen. Bänkerboni der vergangenen Paar Jahre würden's auch tun.

102 Empfehlung 8 ! Antworten

Seal Harvest

19.06.2013, 18:06 Uhr

Egal, ob das Nein des NR richtig oder falsch war;es bleibt nur zu hoffen, dass dem letzten Schweizer Steuerzahler langsam klar wird, dass wir von einem katastrophalen BR mit einer Finanzministerin mit pathologischem Psychogramm belogen und an der Nase herumgeführt werden. Ein Lichtnlick sind die Handvoll Parlamentarier, die für Ihre Überzeugung, auch auch gegen den Mainstream geradestehen. Danke !

135 Empfehlung 40 ! Antworten

Bruno Froehlich

19.06.2013, 18:03 Uhr

Was bitte, wurde nun erreicht ? Schon vergessen den Suendenfall 2009 mit BR / FINMA abgesegnet Datenlieferung, wer weiss genau wie viele es waren, und, wo bitte war der Aufschrei der grossen Brueller von heute ? Warum war es kein Verstoss gegen Verfassung, korrekt zurechtgebogen von BuG fuer Banken als Rettungsschirm ? Begreife wer wolle, Geschicht laengst nicht zu Ende ! Einzig was sicher ist !

51 Empfehlung 12 ! Antworten

Philipp M. Rittermann

19.06.2013, 18:00 Uhr

es ist ein klarer appell an die banken. nun muss eigenverantwortung übernommen werden und das ist auch gut so. die zeiten der unbedachten abkassiererei ist vorbei. es bleibt zu hoffen, dass die "golden boys" wenigstens hieraus was lernen und der bundesrat nicht doch noch einbricht und in eigenregie der bankenlobby nachgibt.

74 Empfehlung 9 ! Antworten

Georg Schneider

19.06.2013, 18:00 Uhr

Bravo! Wir lassen uns nicht erpressen. Der Schutzpatron der Schweiz, Niklaus von der Flüe, wird sich wahrscheinlich freuen über den Entscheid des NR.

90 Empfehlung 32 ! Antworten

Franz Kessler

19.06.2013, 22:51 Uhr

@Annette Meier: Sie scheinen in der Zeit von Wilhelm Tell und Landvogt Gessler stehen geblieben zu sein. Wenn Schweizer Firmen global mitspielen wollen, müssen sich auch jene Firmen die Gesetze dieser Länder befolgen in denen sie wirtschaften. Die Schweiz verlangt übrigens genau das gleich von ausländischen Firmen.

2 Empfehlung 1 !

Annette Meier

19.06.2013, 19:14 Uhr

@Georg Schneider Ja, Richtig Herr Schneider. Sicher auch General Guisan :) Man stelle sich den heutigen Bundesrat und Ständerat lieber nicht vor während 1939-45.....

55 Empfehlung 12 !

Philipp M. Rittermann

19.06.2013, 19:08 Uhr

es ist an uns, herr kessler, dafür zu sorgen, dass die misstände im oberen kader gestoppt werden. der paradigma-wechsel ist eingeleitet.

39 Empfehlung 5 !

Franz Kessler

19.06.2013, 19:00 Uhr

@Philipp M. Rittermann: Die "Laufburschen" jener Banken werden als Bauernopfer den Kopf hinhalten müssen. Die Verantwortlichen in der Chefetage eher nicht (leider). Schlussendlich werden die "kleinen" Bankangestellten, die einfachen Bankkunden und die KMU's darunter leiden.

39 Empfehlung 9 !

Philipp M. Rittermann

19.06.2013, 18:31 Uhr

herr kessler. irgendwann holt das verursacherprinzip jeden ein, sogar unsere banken. und das ist gut so. wenn sie und ich einen fehler machen, haben wir das auch selber zu verantworten.

54 Empfehlung 8 !

Franz Kessler

19.06.2013, 18:22 Uhr

@Georg Schneider: Vielen im NR ging es nur ums Prinzip, nie um die Sache.

26 Empfehlung 59 !

Hans U. Schoch

19.06.2013, 17:54 Uhr

Die Lex USA ist tot....das Steuerabkommen mit Deutschland ist tot.....das Bankgeheimnis ist tot... die übrigen Steuerabkommen sind am Serbeln. Ihr Chef-Unterhändler hat den Hut genommen, und im IT-Bereich ein Riesendebakel mit Millionenverlusten.... Ihr Verdienst: Schweizerin des Jahres.. 20xx Kann man damit in der Schweiz politisch überleben ?

142 Empfehlung 46 ! Antworten

Kurt Naef

19.06.2013, 18:12 Uhr

es wird jedenfalls immer schwieriger. in jedem anderen europäischen land würde man Neuwahlen in betracht ziehen, aber das Volk wollte ja die direkte BR-Wahl nicht - leider. so macht auch ein Rücktritt des gesamt-BR's keinen sinn. weil die gleichen unfähigen die noch schlechteren wählen würden. gebt doch den amis die adr. der fehlerhaften us-kunden und damit muss gut sein.

45 Empfehlung 32 !

karl müller

19.06.2013, 18:12 Uhr

ach, herr schoch....es ist doch so einfach, alle schuld frau widmer-schlumpf in die schuhe zu schieben....sie hat ja die lex usa nicht beerdigt, oder etwa doch ? nach diesem entscheid des nr werden noch ein paar leute in der schweiz auf die welt kommen, aber sie intressiert ja nur, das ews "verloren" hat

43 Empfehlung 78 !

Chris Hauser

19.06.2013, 17:48 Uhr

ich gehe mal davon aus, dass die Amis den Stecker ziehen....und jetzt die Gesetze ändern, damit die Schuldigen auch bei uns zur Rechenschaft gezogen werden können, wenn wir schon solidarisch haften für unsere KB's...sollens die Manager auch und zwar richtig...schade haben die Blocherfreunde Ospel, Grübel + Co. ihre Schäfchen leider schon im Trockenen

61 Empfehlung 41 ! Antworten

Samuel Keller

19.06.2013, 20:38 Uhr

@Hans Meister:
Und wenn ich mir so vorstelle, ein Provinzrichter aus Dallas (Texas) oder Denver (Colorado) könnte einer CH-Bank den Stecker ziehen,
kommt mir das eher wie Realsatire vor.

!

Samuel Keller

19.06.2013, 19:11 Uhr

@Hans Meister:
Nein, kann er eben nicht, der Herr Provinzrichter ;-)
(Auch er muss sich in den USA an die "höheren" Gesetze halten).

23 Empfehlung 9 !

Hans Meister

19.06.2013, 18:52 Uhr

@Samuel Keller: Um einer Schweizer Bank den Stecker zu ziehen, braucht's bestimmt nicht Obama persönlich. Ich denke, das kann jeder amerikanische Provinzrichter, die Faktenlage dürfte dazu ausreichen.

25 Empfehlung 17 !

Samuel Keller

19.06.2013, 18:11 Uhr

@Chris Hauser:
Den Stecker ziehen , Welchen Stecker ? Obama hat heute in Berlin über die Reduktion der Atomwaffen gesprochen. Das hat wohl mit der Schweiz nichts zu tun. Also, die Amerikaner haben noch andere Probleme...

38 Empfehlung 15 !

Fred Weber

19.06.2013, 17:44 Uhr

Eine "Schlacht" ist gewonnen (danke, NR) - aber noch nicht der (Wirtschafts)krieg...

123 Empfehlung 28 ! Antworten

Albert Inglin

19.06.2013, 19:48 Uhr

Karl Mueller@: Hoeren Sie doch auf mit diesem Unsinn. Noch einmal:
Ja oder nein, die betroffenen Banken muessen so oder so eine Auslegeordnung machen. Ich befuerworte Steuerhinterziehung auch nicht, bin aber gegen diesen Deal. Die Banken sollen ihren eigenen Schlamassel selber aufraeumen.

36 Empfehlung 9 !

Fred Weber

19.06.2013, 19:00 Uhr

@karl müller:
Nein, den Rechtsstaat, Herr Müller, nur den Rechtsstaat.
Ausserdem, Steuerhinterzieher gibt es wohl überall, und in CH-intern, vielleicht sogar wegen unseren Gesetzen, weniger...
(Und, Schwarzarbeit - ist auch Steuerhinterziehung - ziemlich massiv sogar).

34 Empfehlung 11 !

karl müller

19.06.2013, 18:14 Uhr

was für eine schlacht ist denn gewonnen worden, herr weber ? was für ein sieg ist denn das ? sie wollen also partout weiterhin alle steuerhinterzieher schützen ?

29 Empfehlung 60 !

Herbert Kneubühl

19.06.2013, 17:43 Uhr

Gute Entscheidung. Endlich spürt der arglose Steuerzahler, dass wir ein gewähltes Parlament haben welches die Verfassung mehrheitlich respektiert. Es wäre angebracht wenn unsere hochbegabte Finanzministerin mit den Abschleichern von dannen ziehen würde. Solche Verhandlungsergebnisse sind eine Demütigung für unsere Wirtschaft und die Nation.

148 Empfehlung 33 ! Antworten

Rolf Zach

19.06.2013, 17:43 Uhr

Das DoJ muss zukünftig erklären, warum sie als US-Behörde gegen US-Recht mit dem QI-Privat-Abkommen CH-Banken erlaubt hat, Kontos amerikanischer Steuerhinterzieher zu eröffnen, sofern sich die kontoführende Bank völlig passiv verhält und ihre US-Kunden in
den USA nie besuchen und sie hier höchstens bei Anlagen zu beraten. Ich glaube nicht, dass DoJ solche Prozesse wünscht. Es gibt ein Globaldeal.

55 Empfehlung 7 ! Antworten

Maria Helfenstein

19.06.2013, 23:14 Uhr

@Zach; Ich fürchte, solche Neumalklugheiten haben uns in diese Situation gebracht und werden uns teuer zu stehen kommen

!

Hans Sommer

19.06.2013, 17:43 Uhr

Noch in diesem Frühjahr konnten Schweizer Bekannte von mir sowohl in den USA als auch in Deutschland und Frankreich problemlos Konten eröffnen. Es hat keine der Banken interessiert, woher das Geld kommt und ob es versteuert wird. Warum sollte es ausgerechnet unsere Banken interssieren? Jeder Staat ist für seine Bürger selber verantwortlich. Unser Bundesrat agiert erbärmlich!

121 Empfehlung 22 ! Antworten

Eric Baumann

19.06.2013, 18:30 Uhr

Ich weiss ja nicht wann Sie das letzte Mal ein Konto eröffnet haben.
Versuchen Sie mal in den USA ein Konto zu eröffnen und Sie werden sehen wie kompliziert das ist und was Sie alles unterschreiben müssen. So einfach geht das nicht

23 Empfehlung 15 !

Markus Döbeli

19.06.2013, 17:43 Uhr

bitte nicht erschrecken oder hässig reagieren, wenn sich in den nächsten wochen und monaten vor der basler kb und der zkb lange schlangen bilden. ich als ubs-kunde müsste mir ja eigentlich ins fäustchen lachen, aber es ist mir nicht danach zumute, sorry.

37 Empfehlung 74 ! Antworten

Fred Weber

19.06.2013, 19:06 Uhr

@Marie V.Roth:
Wer jetzt wen "übers Ohr gehauen hat" - ist sachlich sekundär.
Wichtig ist die Erhaltung des Rechtsstaates, paradoxerweise, gegen die sog. pragmatische Mitte. Vor allem müssen sich die Verwaltungsräte der KB's Gedanken machen, ob sie für diesen Job geeignet sind, oder "nur" politische Marionetten...

31 Empfehlung 10 !

Marie V.Roth

19.06.2013, 18:04 Uhr

Sollte es aber!Herr Blocher wird es aus demselben Grund auch tun -) Die UBS ist ja dank Staatshilfe bereits aus dem Schneider.Warum denken Sie, war C.B. gar bereit, den gewerkschaftlchen Mitarbeiterschutz der SP zu unterstützen? Eine Motion, die nach Ablehnung des Geschäfts neu thematisiert werden muss. Die Frage ist, hat die Rechte die Linke "übers Ohr gehauen" oder umgekehrt? Bald wissen wirs :)

34 Empfehlung 22 !

Maria Helfenstein

19.06.2013, 17:42 Uhr

Die Chance auf eine Vereinbarung wurde somit ausgeschlagen. Ausser Banken anklagen können die USA nicht mehr viel tun. Oder sehe ich das falsch?

46 Empfehlung 17 ! Antworten

Rolf Zach

19.06.2013, 19:30 Uhr

Herr Fröhlich, lohnt sich für die USA ein solches Theater mit
Störung des $-Clearings. Ihre Bürger haben sie bereits am Kragen.
Sie ärgern sich, dass sie den Hauptsünder UBS so billig davonkommen liessen, aber damals bestand die Gefahr eines Kollapses und das war auch für die USA nicht lustig. Den QI erwähnen die USA lieber nicht, sonst könnte Korruptionsverdacht auftauchen (Ex-Senator Gramm).

19 Empfehlung 7 !

Bruno Froehlich

19.06.2013, 18:14 Uhr

Sie haben die Kette angefangen, aber nicht geschlossen und dies koennte so vor sich gehen : Klagen, beweisen, verurteilen, Bussen kassieren, bei Nichtbezahlung Lizenz entziehen, schlimmstenfalls Konkurs der Rechtsbrecher. Leiden werden die Angestellten, die Bosse haben die Boni im Trockenen...

31 Empfehlung 11 !

Hannes Walther

19.06.2013, 17:54 Uhr

Das Klagen reicht bereits!

30 Empfehlung 8 !

H.P. Auer

19.06.2013, 17:42 Uhr

Bin KEIN SVP Fanatiker,doch mal ehrlich an all jene,welche Alt Br. CH. Blocher kritisieren: Wie war das noch mit der PF? Wie war das noch mit dem ausufern der Asylwirtschaft? Wie sieht die Lage der EU aus? Ich denke,dass es hier doch einige Kommentarverfasser gibt,welche im tiefsten Inneren Ch. Blocher`s Hartnäckigkeit und Partiotismus im geheimen Dankbar sind,doch outen werden sie dieses NIE!

156 Empfehlung 40 ! Antworten

Otto Frey

19.06.2013, 18:10 Uhr

interessanter Verschreiber Partiotismus. Hat wohl was mit Wahrnehmung der Interessen dere ignen Partei zu tun??

26 Empfehlung 65 !

Urs Rüegg

19.06.2013, 17:39 Uhr

Ich würde ein Gesetz begrüssen, welche es erlaubt, in der Schweiz solche Banker incl. ihren Chefs, die wissentlich kriminelle Handlungen verordnet oder selbst ausgeführt haben, strafrechtlich belangt. Gauner sind Gauner, egal in welchem Land sie ihr Unwesen treiben.

144 Empfehlung 7 ! Antworten

Simon Graber

20.06.2013, 08:39 Uhr

Sie haben noch etwas vergessen Herr Rüegg: Das Gesetz muss rückwirkend sein!

!

Walter Kunz

19.06.2013, 17:34 Uhr

Wer schliesst denn schon einen Verkaufsvertrag ab, ohne dessen Konditionen genau zu kennen. Soll denn ausgerechnet die Schweiz, wieder einmal in eine solche Fiese Falle
treten..?

132 Empfehlung 23 ! Antworten

Mario Monaro

19.06.2013, 17:32 Uhr

Nun gut, der Fall ist klar. Ich will aber von denen, die mit patriotischer Kampfrhetorik gegen das Gesetz waren nachher auch kein Jammern hören, wenn man merkt, dass das Nein auch mit einen Preisschild ausgestattet ist... ich wiederhole mich: die USA werden so oder so auf ihre Kosten kommen.

55 Empfehlung 113 ! Antworten

Mario Monaro

19.06.2013, 18:47 Uhr

@Ralf Kannenberg: Können Sie mir erklären, wieso die Banken für den Deal waren? Ich weiss, es gab auch vereinzelte zögernde Stimmen, aber am Ende haben die Bankenvertreter klar ja gesagt.

17 Empfehlung 8 !

Mario Monaro

19.06.2013, 18:45 Uhr

@Ralf Kannenberg: ich lese immer wieder von Erpressung. Es war ein Angebot für einen Deal - take it or leave it. Wir haben abgelehnt, das war's. Wo ist da die Erpressung?

21 Empfehlung 20 !

susanne müller

19.06.2013, 18:22 Uhr

Natürlich werden die USA auf ihre Kosten kommen, sofern 1. eine gerechte Anklage und 2. ein gerechter Richterspruch gibt. Einfach eine Summen den fehlbaren Banken hinblättern, ist doch kein Urteil. Und wie hoch die Bussen sein werden, ob so oder so, weiss doch niemand.

18 Empfehlung 14 !

Ralf Kannenberg

19.06.2013, 17:54 Uhr

Das ist aber der falsche Ansatz: wenn man auf seine Kosten kommen will, so hat man den rechtsstaatlichen Weg zu beschreiten und nicht denjenigen der Erpressung bzw. Nötigung. Der Nationalrat war sich dieser Verantwortung offenbar bewusst und hat - zum Wohle der Schweiz - den korrekten Weg gewählt. Immerhin ist die Schweiz ein Rechtsstaat, in dem man auch den fehlbaren Banken ihre Rechte gewährt.

48 Empfehlung 17 !

Peter Suemarc

19.06.2013, 17:49 Uhr

genau so sieht es aus ... aber am Ende sind dann doch wieder die Linken schuld daran ... schuld, dass es diese Problematik überhaupt gibt, schuld, dass die Schweiz immer isolierter dasteht, schuld, weil die Linken per se an allem schuld sind ... das ist das praktische am Tunnelblick eines Herrn Blochers und seiner "patriotischen" Gefolgschaft ...

39 Empfehlung 38 !

Thomas Meier

19.06.2013, 17:31 Uhr

Wie gut dieser Entscheid des Nationalrates war, wissen wir wohl erst in einigen Monaten. Bleibt nur zu hoffen, das das Parlament das richtige Los aus der Tombola zog.......

60 Empfehlung 47 ! Antworten

georg guntern

19.06.2013, 18:23 Uhr

das wissen weder sie, ich noch die Hobbyfinanzspezialisten im Nationalrat. Aber eines ist mir klar, dass das oberste und letzte Instanz, der Staat. Immer und bei den Meisten Themen die Verantwortung an die Kantone oder Private abgibt. Dies macht die Schweiz sehr langsam und anfällig.

7 Empfehlung 12 !

Gerhard Varga

19.06.2013, 17:24 Uhr

Gott sei Dank haben die Räte richtig entschieden. Nun kann die USA beginnen und unsere Banken so hoffe ich gehen bei typisch amerikanisch übertriebenen Bussenvorstellungen bis ans höchste Gericht und spielen das Zermürbungsspiel der Amis cool mit. Bitte nicht vergessen, unsere Banken sind mit den US Banken auch verlinkt, wenn also unsere Banken wanken sind auf einmal viele US-Bank-Aktien im Fall.

141 Empfehlung 31 ! Antworten

Andreas Stocker

19.06.2013, 17:59 Uhr

143 Institute sind Auslandsbanken mit ausländischer Mutterbank bzw. ausl. Mehrheitsaktionär. Es sind mehr Auslandsbanken betroffen als echte Schweizer Institute.

52 Empfehlung 7 !

Hans J. Rohrer

19.06.2013, 17:20 Uhr

Der Nationalrat hat verhindert, dass der 19. Juni 2013 zu einem Tag der Schande wurde.

234 Empfehlung 46 ! Antworten

stefan sutter

19.06.2013, 17:17 Uhr

Das gewohnte Spielchen der Führer der "Partei des Volkes". Der zurecht nicht mehr gewählte Bundesrat macht mal wieder auf viel heisse Luft und Angstmacherei.

73 Empfehlung 231 ! Antworten

Daniel Münger

19.06.2013, 19:04 Uhr

@Martin - Ein guter Schachspieler kann sich jede Partie in verschiedenen Varianten zu Ende denken. Linken Gegenwartspolitikern traue ich nur die nächsten 10 Züge zu. Den JuSos maximal 2 und dann ist die Dame weg!

29 Empfehlung 10 !

Andreas Martin

19.06.2013, 17:51 Uhr

Der "nicht mehr gewählte Bundesrat" lag mit seinen Prognosen, welche er z.T. vor ca. 15-20 Jahren abgab, bisher ziemlich richtig. Was natürlich viele selbstverliebte Experten, welche das Gegenteil voraussagten, als Affront empfinden. Mal unabhängig vom üblichen ideologischem Geschwafel kann man Blocher nicht vorwerfen, er könne Sachverhalte und Zukunftsentwicklungen nicht einschätzen.

69 Empfehlung 31 !

Walter Kunz

19.06.2013, 17:38 Uhr

Sowie die restlichen Parlamentsangehörigen, welche scheinbar nicht Mann genug sind um dazu Selbständig zu entscheiden..?

26 Empfehlung 41 !

Markus Stutz

19.06.2013, 17:24 Uhr

Auf Angst mach höchstens Frau EWS... Sonst gar niemand. Wenn Banken nun hops gehen, finde ich das sogar gut. Sie können ja dann ihre Angestellten und ex Angestellten zur Rechenschaft ziehen, um die Strafen zu bezahlen. Unsere Regierung und uns als Volk geht das einen Dreck an. Ich bin nicht bereit, nur einen Rappen für eine Bankenrettung beizusteuern.

167 Empfehlung 41 !

karl müller

19.06.2013, 17:16 Uhr

und wenn die banken dann den bach runter gehen, kommen die bürgerlichen wieder heulen....

56 Empfehlung 170 ! Antworten

Mario Monaro

19.06.2013, 17:34 Uhr

@Alois Cjacob: das Bankgeheimnis wurde auch aus äusseren Umständen entstanden - lesen Sie's mal nach, wenn Sie's vergessen haben sollten. Gesetze entstehen aus einer Notwendigkeit heraus und diese kann in- oder ausländischer Natur sein.

46 Empfehlung 10 !

Patrick guggisberg

19.06.2013, 17:30 Uhr

dann heulen wahrscheinlich einige.

43 Empfehlung 3 !

beatrice zurfluh

19.06.2013, 17:27 Uhr

...und wenn sie nicht bachab gehen kommen wieder die Linken und machen die hohle Hand. Scheuklappen sind schon was schönes, oder?

96 Empfehlung 39 !

Alois Cajacob

19.06.2013, 17:26 Uhr

Richtige Entscheidung,Gesetze können nicht einfach durch den Druck anderer Länder geendert werden.

126 Empfehlung 13 !

Thomas Wanner

19.06.2013, 17:14 Uhr

Sie vom TA: den Vortrag von 16:30 (Schelbert) haben Sie falsch wiedergegeben: es ist die vom Ständerat vorgeschlagene Erklärung (nicht die Lex USA), die wahrscheinlich nicht viel nützt.

51 Empfehlung 4 ! Antworten

Erwin Breitenmoser

19.06.2013, 17:11 Uhr

EWS sagte es: Der BR kann NUR im Rahmen d.BESTEHENDEN Gesetze Mitarbeitende schützen u. den Banken helfen!
Die Lex USA würde beides erweitert tun.
Was für ein Teufel reitet eigentlich die Bürgerlichen, dass sie so einen Mist machen?!

48 Empfehlung 157 ! Antworten

Marie V.Roth

19.06.2013, 18:34 Uhr

Die Bürgerlichen haben längst erkannt, dass 1.wir bloss eine Grossbank brauchen. 2. Schwarzgeld (ausländisches und heimsches) in Trusts und ander Konstrukte verlagert werden kann. 3. Mitarbeiterschutz? Bloss fürs Publikum und die SP ein Thema. 4. Grübel, Ospel und co. wären mit der "Lex" gefährdet gewesen. 5. Was glauben Sie denn, für wen die "Bürgerlichen" Politik machen? Für Kleinbürger/banken?

28 Empfehlung 16 !

Peter Colberg

19.06.2013, 17:10 Uhr

"wie viele Kollateralschäden" (!!!) Eine Konsequenz kann nur anhand preziser und transparenter Daten beurteilt werden, die bei der Amerikanischen Lösung nicht vorhanden sind. Im Kontext eines Gerichts könnte die Schweiz wenigstens mit mehr oder weniger gleichen Karten verhandeln, um die nationale Souveränität und die grundliegenden Rechte vieler unschuldiger Angestellter zu schützen. NEIN sagen.

100 Empfehlung 14 ! Antworten

Mario Monaro

19.06.2013, 17:39 Uhr

Wenigstens mal jemand, der mit sachlichen Argumenten gegen das Gesetz anschreibt, ohne gleich den Hurra-Patriotismus zu bemühen. Ich bin Ihrer Meinung und komme doch zu einem anderen Schluss. Ich glaube die Konsequenzen sind in beiden Fällen nicht vollständig abschätzbar. Bei einem Ja, weiss aber der Bundesrat etwas mehr als wir, was die Konsequenzen sind. Bei einem Nein weiss es niemand.

22 Empfehlung 25 !

Freddy De Meuron

19.06.2013, 17:09 Uhr

Herr Blocher: Der ungeheuerliche Akt den Sie als Justizminister begingen, als Sie vor der CIA (Tinner Akten) in die Knie gingen, hat die Schweiz auch nicht in den Abgrund gerissen. Warum also jetzt so dramatisch?

93 Empfehlung 171 ! Antworten

Hans Zimmermann

19.06.2013, 18:55 Uhr

@Hofstetter
CB lies sich nicht mal erpressen, er tat dies in undemokratischer Weise auf eigene Faust, bei EWS konnte wenigstens das Parlament entscheiden. Bei ihr aber hätten Sie den sofortigen Rücktritt verlangt. Aber eigentlich wollen Sie den Unterschied nicht gar nicht erkennen. EWS = böse. Einfach und nicht zu kompliziert.

30 Empfehlung 19 !

Josef Hofstetter

19.06.2013, 17:55 Uhr

Freddy De Meuron; Sie haben ein Problem, regelmässig kommen Sie mit den Tinner Akten, welche glücklicherweise vernichtet wurden, bevor diese grossen Schaden angerichtet haben. Der Zusammenhang mit EWS erkenne ich nicht, denn EWS lässt sich erpressen und wollte das Parlament erpressen, Mitarbeiterdaten von Banken will Sie den USA zum frass hinwerfen und das finden Sie gute Politik von EWS.

50 Empfehlung 25 !

Ali Alonso

19.06.2013, 17:02 Uhr

Also ich bin für das Lex USA. Die Banken können dann ja immer noch selber entscheiden, ob sie die Daten liefern wollen.

40 Empfehlung 180 ! Antworten

gion-duri mengold

19.06.2013, 17:01 Uhr

können unsere abgeordneten ohne eigeninteresse im interesse der CH abstimmen, das ist doch die frage.....

95 Empfehlung 6 ! Antworten

Mario Monaro

19.06.2013, 17:08 Uhr

Nein, das denke ich nicht. Da aber fast jede Interessengruppe irgendwie in Bern vertreten ist, gleicht sich das wohl mehr oder weniger aus. Für mich ist es OK, dass Wirtschaft, Bauern, Umweltschützer etc. alle zunächst in ihrem eigenen Interesse handeln, solange es von allen hat und man sich auch mal entgegen kommen und einen Kompromiss finden kann.

30 Empfehlung 15 !

karl müller

19.06.2013, 16:58 Uhr

ein ungeheuerlicher akt, der die schweiz in den abgrund reisst....herr blocher, herr blocher

58 Empfehlung 175 ! Antworten

Randi Vogler

19.06.2013, 17:15 Uhr

Er kennt halt die Gefahren! Denn er ist ja einst mit einem blauen Auge davon gekommen, als er der CIA gehorchte und die Tinner Akten vernichtete. Darum warnt er uns jetzt so eindringlich. Denn gebrannte Kinder scheuen bekanntlich das Feuer

75 Empfehlung 37 !

Stefan Hess

19.06.2013, 17:07 Uhr

Tja, so schafft man Legenden. Wenn der Deal bachab geht, hat er mal wieder ganz alleine die Schweiz gerettet. Und das trotz Migrationshintergrund...

64 Empfehlung 87 !

Hans Walder

19.06.2013, 16:55 Uhr

Was soll das ganze Theater eigentlich? Steuerbetrug bleibt Steuerbetrug und Mithilfe ist nun mal Mithilfe. Beides gehört bestraft. Aber nur nichts gegen die Bankenbonusdiebe und die reichen Steuersünder unternehmen. Könnte ja einem Abgeordneten schaden .... oder gibt es gar bei einigen überhaupt (k)einen Unterschied?

115 Empfehlung 21 ! Antworten

Marianne Voigt

19.06.2013, 17:40 Uhr

Bravo , endlich mal jemand , der das Problem kurz und bündig auf
den Nenner bringt !!!!!

27 Empfehlung 10 !

Sam Lang

19.06.2013, 16:50 Uhr

Wenn den Bankern das Risiko bewusst war, ist es um so verwerflicher (eher verbrecherisch), dass sie soviel aufs Spiel setzten. Dass sie nun dafür geradestehen müssen, ist nur gerecht. Also Damen und Herren NR: NEIN, NEIN, NEIN.

150 Empfehlung 23 ! Antworten

Christoph Lieberherr

19.06.2013, 16:48 Uhr

Wenn die Aussage von Hr. Landolt richtig wäre, müsste seine ehemalige Arbeitgeberin UBS schon längst unter der Erde weilen ...wieso schickt man diesen Schnorrer nicht endlich in die Badi ???

481 Empfehlung 60 ! Antworten

Marie V.Roth

19.06.2013, 18:10 Uhr

Tja. guter Lieberherr: Die haben wir bereits 2008 per Notrecht auf Staatskosten gerettet.. Sie Klugmann! :-)

18 Empfehlung 10 !

karl müller

19.06.2013, 16:47 Uhr

es ist an der zeit, das ganze geldsystem zu überdenken

94 Empfehlung 31 ! Antworten

Ursula Badertscher

19.06.2013, 18:26 Uhr

Das Geldsystem ist selbst mit "überdenken" nicht mehr zu retten. Es haben nur noch nicht alle bemerkt, dass unser "Geld" nichts anderes ist als leere Schuldversprechen. Auch die Zahl der Geldsystem-Atheisten wächst exponentiell - nicht nur die Schuldenberge. Für dieses rein glaubensbasierte System das einzig aus virtuellen Werten mit fiktivem Potential besteht, bedeutet dies der schleichende Tod.9

10 Empfehlung 4 !

C. Lötscher

19.06.2013, 17:52 Uhr

Geld, Herr Guggisberg, kann mal mehr, mal weniger gedruckt werden, Sie sind davon abhängig, wie jemand anderes entscheidet. Haben Sie sich schon gefragt, wo denn das Gold hingekommen ist, das man bis 1972 benötigte, um das wertlose Papier abzudecken, das gedruckt wird? Sie schulden jemandem, den Sie nie kennenlernen werden, immer einen Zins. Sie können ganz viel arbeiten, dieser andere wird reich.

9 Empfehlung 8 !

Patrick guggisberg

19.06.2013, 17:32 Uhr

Herr Lötscher: Was ist denn der Unterschied zu Geld bei ihren Zeitguthaben? Ich interpretiere Geld in vielen Funktionen als genau das.

20 Empfehlung 1 !

Stefan Effenmann

19.06.2013, 17:12 Uhr

Ja, ja das Geld ist schuld! Wahrscheinlich sind die Robben auch selber schuld, dass sie geschossen werden. Was liegen die so
unmotiviert rum. Es ist aber einfach so wie Hans Walder 16:55 feststellt. Und so ist nicht das Geld, sondern das schwarze Geld schuld. Als ehrlicher Steuerzahler fühlt man sich schon längstens nicht mehr ernst genommen.

36 Empfehlung 13 !

C. Lötscher

19.06.2013, 16:58 Uhr

Nicht überdenken, sondern abschaffen und mit Zeitguthaben Waren und Dienstleistungen tauschen, dann blüht unser Weizen wieder. Andersrum werden wir jedes Jahr ärmer und ärmer.

30 Empfehlung 49 !

Dominik Stahel

19.06.2013, 16:41 Uhr

Martin Landolt gehört zur BDP. ;)

101 Empfehlung 6 ! Antworten

Richard Roth

19.06.2013, 16:41 Uhr

Martin Landolt ist in der FDP-Fraktion? :)

30 Empfehlung 49 ! Antworten

Elias Truttmann

19.06.2013, 16:45 Uhr

eine geradezu rufschädigende Behauptung für die FDP ;)

111 Empfehlung 27 !

Heidi Sigg

19.06.2013, 16:41 Uhr

"Verliert eine Bank das Vertrauen, ist sie zum Tod verurteilt". So so, und was ist mit dem berühmten Dominoeffekt? Hier wird billig Panik geschürt. Wird höchste Zeit das gesamte Bankensystem weltweit neu zu überdenken! Darum wäre es mit Bestimmtheit klüger, wenn es jetzt kracht und damit zu einer neuen Ausrichtung kommt. Und zwar nicht nur in der Schweiz.H

369 Empfehlung 42 ! Antworten

Res Schmid

19.06.2013, 17:46 Uhr

Stimmt Fr. Sigg... zudem haben wir das Vertrauen in die Banken schon lange verloren...

29 Empfehlung 1 !

Patrick Guggisberg

19.06.2013, 17:33 Uhr

Dieser Effekt tritt nur ein, wenn der erste Stein schwer genug ist, einen weiteren umzuwerfen. Die Amis werden schon primär die kleinen, leichten Steine umwerfen.

32 Empfehlung 2 !

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