Die SBB schlagen gern drauf

Wer mit einem 2.-Klasse-Billett in der 1. Klasse ein- oder aussteigt, muss einen Zuschlag zahlen.

Wer durchgeht soll auch bezahlen: Das 1.-Klasse-Abteil darf nur betreten werden, wenn man den Zuschlag bezahlt hat.

Wer durchgeht soll auch bezahlen: Das 1.-Klasse-Abteil darf nur betreten werden, wenn man den Zuschlag bezahlt hat.
Bild: Keystone

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SBB: Wer mit einem 2.-Klasse-Billett in der 1. Klasse ein- oder aussteigt, muss einen Zuschlag zahlen. Finden Sie das richtig?

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Artikel zum Thema

Sonntagabend, der Intercity aus Basel fährt in den Zürcher Hauptbahnhof ein. Damit sie ihren Anschlusszug nicht verpasst, ist Pendlerin D. B. von der 2. Klasse aus durch die 1. Klasse ganz nach vorne gelaufen, um dort auszusteigen. An der Tür hält sie der Kontrolleur auf und verlangt den Aufpreis für den Klassenwechsel – ohne 1.-Klasse-Billett dürften Passagiere dort nicht einmal aussteigen.

«Ich erklärte, dass ich vorne aussteige, damit ich meinen Anschlusszug schaffe, und dass ich mich nur eine Minute dort aufgehalten habe», so D. B. Trotzdem bestand der Kontrolleur auf den 1.-Klasse-Zuschlag.

Pingelig, aber korrekt

Laut Reglement hat sich der Kontrolleur korrekt verhalten. SBB-Mediensprecher Roman Marti betont aber, man würde «in den einzelnen Situationen gesunden Menschenverstand walten lassen». Der SBB-Kundendienst nennt das Verhalten des Kontrolleurs «pingelig».

Für 2.-Klasse-Passagiere besagen die Regeln, dass sie sich zu keinem Zeitpunkt in der 1. Klasse aufhalten dürfen – auch nicht, wenn sie in letzter Minute auf den Zug aufspringen, um sogleich in die 2. Klasse zu gehen.

Für Kurt Schreiber von der Interessenvertretung Pro Bahn ist das unverständlich: «Hier geht bei den SBB Kassieren um jeden Preis vor der gebotenen Kundenfreundlichkeit.» (NEWS)

Erstellt: 24.11.2009, 11:10 Uhr

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215 Kommentare

Eugen Kästli

07.12.2009, 12:58 Uhr
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Super welch ein Angebot wir haben - Sehr Super sind auch die Preise. Wenn man dan Anschaut was man für den Preis bekommt so sieht es gar nicht Super aus! Unsere Bahensystem sind viel zu teuer . Antworten


bruno v. nünlist

30.11.2009, 14:09 Uhr
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Was ich in Sachen Kunden-UN-freundlichkeit mit der SBB bisher erlebt habe, würde hier den Server überlasten! Hier nur dies: Wieso verkauft die SBB den Pendlern keine 3.-Klass-Stehplatz-Billette? Viele würden vielleicht freiwillig bis zur Arbeit stehen, um die Kunden-UN-freundlichkeit wenigstens mit einem tieferen Preis ertragen zu können! Das Sitzplatz Problem wäre marktwirtschaftlich gelöst! Antworten


Jonas Weber

25.11.2009, 15:31 Uhr
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Leider bin ich als Pendler sowie als Ausgangspassagier ebenfalls nicht verschont von unfreundlichen Kontrolleuren welche meist zu pingelig reagien und sich überhaupt nicht darum kümmern freundlich zu sein. Am schlimmsten ist es doch, dass man nur 3 Mal eine Busse von 80.- + bekommen kann und dann schon eine Anzeige hat der SBB hat! Ich beneide Autofahrer mit immer der gleichen 40.- Parkbusse! Antworten


Natascha Lüscher

25.11.2009, 13:26 Uhr
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Ich finde es eine frechheit wenn es heisst dass die SBB Angestellten die GA's gratis bekommen. Wir müssen einen Aufpreis für das GA 1. Klasse bezahlen, zwar nicht so viel doch das ist auch richtig so. Schliesslich bekommen die Detailhandelsangestellten auch Rabatt in ihren Geschäften. Ich persönlich fahre für weite Strecken auch mal 1. Klasse aber die Durchgänger stören mich nicht. Antworten


klaus brause

25.11.2009, 13:14 Uhr
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Schwachsinn wo sind deine Grenzen...Lasst euch nicht von den Kontrolleuren einschüchtern,verweigert die Zahlung und droht mit dem Gang vors Gericht dann sollt ihr mal sehen wie schnell die SBB einen Rückzieher macht. Die wissen genau das einige ihrer Bestimmungen absolut rechtswidrig sind aber solange man sich nicht wehrt probieren sie es halt. Kundenfreundlichkeit ist bei der SBB ein Fremdwort! Antworten


stella sassi

25.11.2009, 12:01 Uhr
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kundenfreundlichkeit wäre das mindeste, die verantwortlichen sollen sich einfach mal in die rolle ihrer kunden versetzen, noch besser die situation selbst durchexerzieren....... diese art von abzockerei ist einfach nur "g'schämig!" - und bestimmt kontraproduktiv für die dauerwerbung die öv zu benutzen.....! Antworten


Gustav Springer

25.11.2009, 11:55 Uhr
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Proppenvolle Züge, unfreundliches Personal, regelmässige Verspätungen, kurze Umsteigezeiten, Preise, gschtungg in den Bahnhöfen usw... Es ist ganz einfach: Wer das nicht will, soll nicht mehr Bahnfahren und das Verhalten/Angebot der SBB boikotieren und wieder aufs Auto umsteigen, da steht man dafür halt im Stau. Wer das Monopol hat, hat das sagen, so ist das halt. Antworten


Sabine Rösch

24.11.2009, 16:05 Uhr
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Ich fahre auch gerne immer wieder 1. Klasse habe aber trotzdem ich mehr dafür zahle, sehr viel Verständnis für die Leute, die beim Umsteigen sehr wenig Zeit haben und daher durch die 1. Klasse laufen. Ein bisschen Toleranz sollte doch sein. Besonders da die Mehrverdiener in der Regel auch mehr Zeit zur Verfügung haben oder sich Hilfe holen können. Antworten


Edwin Merki

24.11.2009, 15:56 Uhr
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Was soll dieses 1. Klasse gegen 2. Klasse? Die ganzen Bahnkosten über den Staat (Steuern) abwickeln - das Defizit wird ja sowieso vom Steuerzahler berappt und zudem heisst es ja - Schweizerische - Bundes - Bahnen oder etwa nicht? Dann gibt es auch keine "Besseren" mehr. Auch der Bundesrat Leuenberger braucht dann kein GA mehr! Antworten


Jonas Schmid

24.11.2009, 15:55 Uhr
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Total daneben, aber typisch, stand vor etwa 6 Monaten am Bhf Pfäffikon SZ und wartete auf den IC nach Chur, die Kompostition war anders als sonst, ich wollte einsteigen und nach vorne laufen, blafft mich die Kontrolleurin an; " Sie haben bestimmt kein 1 Klass Ticket sie steigen hier nicht ein!" Und hinderte mich körperlich daran den Wagen zu betreten. Nach vorne gerannt beinahe den Zug verpasst. Antworten


Jürg Schmid

24.11.2009, 15:51 Uhr
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Kürzlich fuhr ich an einem Freitagabend von Basel nach St. Gallen. Bis Uzwil keinerlei Billettkontrolle, das heisst fast vor Ende der Fahrt. Die SBB hätte besseres zu tun. Die Reglemente werden nicht vom Zugspersonal sondern ganz oben gemacht. Der Medorn(DB)-Zögling Meyer soll wieder verschwinden. Er ist eine Fehlbesetzung. Antworten


Francis Kuhlen

24.11.2009, 15:37 Uhr
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Absolut lächerliche Haltung des Kontolleurs. Von Bellinzona nach Zürich bin ich mal 1. Klasse gestanden in einem völlig überfüllten Zug. Es gab nicht einmal ein Durchkommen zu einem anderen Wagen, auch nicht für den Kontrolleur, der vielleicht auf die Idee gekommen wäre eine Entschädigung für eine nicht erbrachte Leistung (1. Klasse Sitz) zu erstatten. Ich verstehe diese Haltung ehrlich nicht. Antworten


Ronald Lack

24.11.2009, 15:14 Uhr
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Ich glaube kaum dass bei den SBB ein gesunder Menschenverstand herrscht wenn es um die zahlende Kundschaft geht. Bei den überrissenen Managerlöhnen und nichts für den Lohn tun, da steht der Menschenverstand an oberster Stelle. Einmal mehr ein trauriges Kapitel bei unserer Bundesbahn. Aber das passt zur roten Politik. Antworten


Stefan Bisig

24.11.2009, 15:02 Uhr
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Man kann Fliegen nicht mit Bahnfahren vergleichen: Welche Fluglinie hält denn alle paar Minuten an? Die SBB sollten, damit die 1.Klass-Passagiere wieder ihre (bezahlte) Ruhe haben, in den Waggons erster Klasse Abschied vom Grossraum-Abteil nehmen, und kleine, mit Wänden und Türen abgetrennte 6er-Abteile mit seitlichem Korridor einführen. Antworten


Ruth Chartrand

24.11.2009, 14:39 Uhr
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Habe kürzlich selber erlebt wie gestresst man ist wenn man einen Anschlusszug erreichen muss. Schon bei der Abfahrt ca. 10 Min. Verspätung. Ich verstehe jede Person, die versuchen, den Anschlusszug zu erreichen, egal wie. Hätte jedenfalls den Aufpreis nicht bezahlt selbst mit Androhung einer Gefängnisstrafe! Antworten


Herold Inn

24.11.2009, 14:39 Uhr
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@ANDREAS KELLER. Eben nicht. Passagiere 2. Klasse dürfen sich zu keinem Zeitpunkt in der 1. Klasse aufhalten - der Artikel ist eindeutig. Die Kommentare zu jedem SBB-Artikel häufen sich, kein privates Unternehmen kann sich eine permanent so schlechte Publicity leisten... wie lange noch? Antworten


Karin Schmid

24.11.2009, 14:36 Uhr
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Auf solch absurde Ideen muss man erst mal kommen! Ich wurde auch schon schikaniert (glücklicherweise ohne Busse), als ich vor der Tür der 1. Klasse stand (gesamte 2. Kl. - samt Treppen und Zwischenräume - war besetzt!!). Sollte man sich in solchen Fällen den "2.-Klässlern" auf den Schoss setzen? Antworten


Peter Zuppinger

24.11.2009, 14:30 Uhr
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@Peter Meier: Werde ich auch in Zukunft machen. Können Sie mir doch noch eine Frage beantworten. Wieso ist es am Tag möglich das Billet mit einem Bearbeitungsgebühr zu lösen und in der Nacht nicht. Trotzdem bin ich in der Meinung, sobald man ein GA hat, fährt man nicht automatisch schwarz. Antworten


Anna Wegener

24.11.2009, 14:29 Uhr
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@ Hans Keller: schon mal im Flieger unterwegsgewesen? Ja sicher. Und jedes Mal muss ich als Economy Passagier durch die Businessclass. Wär doch mal eine Idee, von jedem Fluggast mal eben noch den BC-Aufschlag zu verlangen... Antworten


Felix Hunziker-Blum

24.11.2009, 14:26 Uhr
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...oder die 2. Klass-Passagiere steigen gleich ab Bülach dichtgedrängt in die 1. Klasswagen an der Zugspitze und besetzen die Türen. Bei einer kaum geheizten Expo64-Komposition, wie man sie uns Schaffhausern heute wieder zumutete (0707 ab SH), kommt es wohl auf weitere Zumutungen gar nicht mehr an, denkt sich die SBB - oder denkt auch nichts. Il faut être philisophe, sagt man in Frankreich. Antworten


pascal disler

24.11.2009, 14:10 Uhr
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Der Kunde muss flexibel sein, SBB überhaupt nicht. Verlässt man sich bspw. darauf, dass ein Billetautomat funktioniert und der Zug(nachtzug) kommt in 3 Minuten(der nächste erst 1 h! später), doch er funktioniert nicht, dann muss man akzeptieren, dass man den Zug verpasst und an einen anderen(zu weit entfernten) automaten lösen gehen. Dann eine std. warten in der Nacht. oder 120.- bezahlen. Taxi! Antworten


Benedicta von Weissenburg

24.11.2009, 14:06 Uhr
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Auf solch haarsträubende Vorkommnisse kann es nur die eine Antwort geben: Einfach nicht zahlen. Es nützt zudem nichts, den Kontrolleur im Zug anzugifteln. Er hat die abstruse Lösung nicht getroffen. Das sind die oberen SBB-Chefs, die den Boden unter den Füssen längst verloren haben. Man sollte ihnen die Löhne halbieren. Antworten


Peter Gutknecht

24.11.2009, 14:03 Uhr
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die SBB soll sich doch zuerst mal auf eine Linie einigen. Es heisst, der Kontrolleur habe sich korrekt verhalten, es heisst, der Kontrolleur sei pinggelig, es heisst, man lasse im Einzelfall gesunden Menschenverstand walten (also kein Zuschlag, wenn ein Asylbewerber mit gebrochenem Deutsch in der 1. Klasse sitzt, aber abkassieren, wenn jemand trotz SBB-Verspätung den Anschluss erwischen will ?). Antworten


Rolf Keller

24.11.2009, 13:56 Uhr
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Zum Glück ist nicht 1. April, niemand würde solch kundenfeindliches Verhalten sonst ernst nehmen. Seit Jahren steigt man in den Zug, bewegt sich als freier Mensch und lässt sich in der zum Billet passenden Klasse nieder. Goot's noo?? Als nächstes muss man wohl genau in vorgeschriebenen Wagen einsteigen und sich dort während der Fahrt anschnallen, weil Schreibtischtäter das so wollen? Antworten


Hans Keller

24.11.2009, 13:53 Uhr
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Schon mal mit einem Flieger unterwegs gewesen? Kein einziger Economy-Class-Passagier würde sich erfrechen, sich in die Business oder First Class zu setzen, dort herumzulärmen oder dort rumzustehen. Zudem verstopfen die 2. Klässler die Abstellflächen für Gepäck, Skier und Kinderwagen der 1. Klasse Passagiere. Das ist rücksichtslos und egoistisch, aber wohl Teil einer gewissen Abzockermentalität! Antworten


Erna Rothenbühler

24.11.2009, 13:41 Uhr
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"In ZH reichen 2 Minuten auf jeden Zug" - ja, leider gilt bei den SBB ein Zug mit diesem zeitlichen Abstand nicht als Anschluss. Genau genommen haben Sie also einfach Glück, dass Sie einen solchen Zug für Ihre Weiterreise überhaupt erreichen. Nach SBB-Logik haben Sie den nächsten Zug zu nehmen. Wenn der 30' später fährt, haben Sie sogar noch Zeit für die Pinkelpause, geht ja im Zug auch nicht mehr Antworten


David Maimon

24.11.2009, 13:41 Uhr
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Was sollen jetzt all die Beschwerden der 2. Klässler? Wenn man in der 1. Klasse einsteigen, durchlaufen und aussteigen will, dann kann man ja gleich ein 1. Klasse Ticket lösen. Wenn man kein solches hat, dann bleibt man in dem Wagen, für den man ein Ticket hat. Ganz einfach. Antworten


Nicole Burger

24.11.2009, 13:38 Uhr
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Wieso aufregen? Die Kunden der 1. Klasse zahlen ja entsprechend und ich habe Verständnis dafür, dass sie es stört, wenn dauernd Zweitklassbenützer an ihnen vorbeimarschieren. Oder geht es hier mal wieder um Sozialneid? Antworten


Paula Kall

24.11.2009, 13:32 Uhr
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Das grösste Problem in unserer Gesellschaft sind genau die Mehr-Besseren, nur weil sie mit einem SBB Ticket in der 1. Klasse sitzen, heisst das noch lange nicht, dass man keine Respekt gegenüber den Menschen in der 2. Klasse haben soll. Was stört mich das bisschen durch den Gang laufen? Es geschieht doch meist erst am Bahnhof. Mich störts nicht! Diese Missgunst ist doch nur ein Neureichensyndrom. Antworten


Martin Uhr

24.11.2009, 13:30 Uhr
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Schafft die 1. Klasse ab und macht Zugfahren gratis. Dann ist das Problem gelöst. Antworten


Walter Kühn

24.11.2009, 13:29 Uhr
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Warum eigentlich die 1. Klasse abschaffen? Wäre doch besser die 2. Klasse komplett abzuschaffen. Nur noch 1. Klasse. Da die gelben Striche an den Wagen ja was kosten, könnten die Preise dann ja auch gerade um 20% erhöht werden. So käme auch kein Pöbel auf die Idee, doch noch mal Zug fahren zu wollen. Umgekehrt aber auch sofortige Einstellung jeglicher Staatsbeiträge an die SBB. Ist nur fair. Antworten


Elisabeth Huber

24.11.2009, 13:28 Uhr
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Ja darüber habe ich mir auch schon Gedanken gemacht. Wenn ^mann/frau will dass der Zug im HB-Zürich nach Bern nicht davon-fährt, so bleibt nichts anderes übrig, als in den nächst-besten Waggon zu steigen, und dies sind "natürlich" die 1.Klass-Wagen, w e i l die zweit-Klassigen weiter zu laufen haben, aber nicht aussen vorbei sondern im ZUG drin, sonst fährt der ganze Zug davon ! Antworten


Hans Ulrich Suter

24.11.2009, 13:23 Uhr
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Tatsächlich ist es die Unvernunft der 2. Klasse Passagiere selbst. die das Problem ausgelöst haben. Es ist in der Tat srtörend, wenn Karawanenartig ab Lenzburg die Leute durch den Zug stolpern. Es stört übrigens auch in der 2. Klasse und nicht nur in der ersten! Antworten


Chris Staeheli

24.11.2009, 13:23 Uhr
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Schafft am besten die 1.-Klasswagen ab. Sie sind einer Demokratie nicht würdig. Damit wäre das leidige Thema des Klassenwechsel erledigt. In Bus und Tram funktioniert dies auch. Diverse Fluglinien sind ebenfalls daran, ihre First Class Bereiche zu reduzieren. Antworten


Markus Altdorfer

24.11.2009, 13:23 Uhr
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@Stefan Gaugler: Ist das so schwierig nachzuvollziehen? Jegliche Art der Ruhestörung beeinträchtigt negativ. Ich zahle ja u.a. dafür dass ich mehr Komfort habe. Komfort heisst eben nicht nur mehr Beinfreiheit und Platz sondern auch mehr Ruhe! Und wenn Leute die gar nichts zu suchen haben in der 1. Klasse ständig durchlaufen dann ist das unnötig mehr Störung für mich! Sonst noch Fragen? Antworten


Rolf Heinzmann

24.11.2009, 13:22 Uhr
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Was soll diese Bünzli-Diskussion die ganze Zeit. Regeln sind dazu da, um eingehalten zu werden. Im übrigen gibt es diese Regeln schon ewig. Hört mal auf mit diesem öV-bashing, offenbar gibt es momentan keinen anderen spannenden Themen. Wie wär's einmal mit den "10 schönsten Bahnhöfen der Schweiz". Der Tagi ist eine richtige Jammer-Zeitung geworden. Warum nicht etwas positiver?? Antworten


Ulrich Tanner

24.11.2009, 13:07 Uhr
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Was, wenn ein 1. Klasspassagier durch die 2. Klasse läuft und der Kontrolleur da steht!!! Muss der jetzt auch bezahlen??? Eigentlich schon. Ha, ha, ha. Die SBB soll doch Kurse geben, wie benütze ich die Bahn oder S-Bahn. So macht nur weiter, das chaos ist programmiert. Antworten


Sandra Neukom

24.11.2009, 13:05 Uhr
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Ich sage nur, typisch Schweiz! Zuwenig Plätze, tägliche Verspätungen, steigende Preise, etc. Wo endet das? Genau solche Schikanen haben mich wieder dazu bewegt mit meinem PW zur Arbeit zu fahren! Da habe ich meine Ruhe und bin weder Grippe Erregern noch SBB Mitarbeitern ausgesetzt. Antworten


Patrik Walzer

24.11.2009, 13:03 Uhr
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Mich dünkt seit Herr Weibel nicht mehr im Amt ist fehlt es manchmal an gesundem Menschenverstand bei der SBB. Wenn's pressiert steige ich dort ein wo es eine Türe hat... und bei den knappen Umsteigezeiten kann das auch mal ein 1. Klassewagen sein, so wie wohl der 1. Klasse Passagier das auch machen würde und die Türe des 2. Klassewagen nehmen würde. Kriegt er eigentlich in diesem Fall Geld zurück? Antworten


Florian Beck

24.11.2009, 13:01 Uhr
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Wurde auch schon in einem alten Wagen der 1. Klasse vor dem WC stehend (also "draussen") auf der Strecke Basel-Zürich von einem Kontrolleur angewiesen einen Zuschlag zu bezahlen. Ich habe mich geweigert einen Ausweis oder sonstige Angaben zu machen, aber die Diskussion war riesengross und es wurde mit Bahnpolizei etc. gedroht. Dank Druck von anderen Passagieren gab der Kontrolleur dann nach... Antworten


Jan Maurer

24.11.2009, 13:01 Uhr
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@ Iseli: Aber die Holzklasspassagiere im Flieger warten, bis wir ausgestiegen sind. Und beim Einsteigen kann ich an der Schlange vorbei zum Business- Schalter. Nicht weil ich etwas Besseres bin, sondern von der kostenpflichtigen Option auf diese Zusatzleistungen gebrauch mache. Und wenn ich mal "hinten" fliege, dann gibt es halt weniger. Das soll auch weiterhin für die Eisenbahn gelten. Antworten


Hugo Ferrari

24.11.2009, 12:57 Uhr
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Massiv höhere Abopreise würden die angespannte Lage in den Zügen entspannen. Scheinbar braucht es bei den 1. Klassabos einen noch viel grösseren Aufschlag! Antworten


Richard Hofmann

24.11.2009, 12:54 Uhr
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Das asoziale Verhalten einiger 1. Klass Passagiere sagt bereits alles über die heutige Gesellschaft. Antworten


Robert Ackermann

24.11.2009, 12:53 Uhr
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Fährt man mit dem IR 2159 von Basel nach Locarno ist der erste Wagen nach der Lok ein Gepäckwagen für den Transport von Fahrrädern, der nachfolde Wagen ist 1. Klasse. Da muss mir jemand erklären wie ich nach dem Verladen vom Fahrrad in die 2. Klasse komme ohne durch den 1. Klassenwagen zu gehen? Antworten


Gabriel Keller

24.11.2009, 12:53 Uhr
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Diskussionslos. Erste Klasse abschaffen. Antworten


Paul Kleger

24.11.2009, 12:50 Uhr
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Mir wäre lieber, das Zugpersonal würden sich bei den minimalsten Benimmregeln durchsetzen. Das wäer z.B. Füsse auf dem Polster, auslegen mit Taschen und Kleidern von einer Person im 4-er Abteil, Musik hören und Mobiltelefonieren in einer Léautsärkedie mir auf den Geist geht. Und dann wäre noch die Sichereheit im Abteil - da gibt es genügend Tätigkeiten im Zug. Antworten


eugen bissegger

24.11.2009, 12:46 Uhr
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Man könnte die 1. Klasse auch abschaffen. Dann gibt es einfach rollende Waggons, einsteigen, aussteigen, ohne Abgrenzungstheater. Antworten


Fabian Susser

24.11.2009, 12:46 Uhr
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Bekomm ich von der SBB auch das Geld zurück wenn ich stehen muss in der 2 Klasse? Es sollte mal einen Fall an das Budnesgericht eingerricht werden. kronische überlasstung der ZVV und der SBB. Aber die SBB braucht das Geld lieber für für Ihren Zugfunk der in Rekortzeit aufgestellt wurden. ( Mobilfunk Antenne an jedem Bahnhof) Antworten


Gabriela Krug

24.11.2009, 12:45 Uhr
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Die 2. Klasse-Fahrer die nur bei Bedarf in der 1. Klasse sitzen und nachzahlen sind sowieso "beliebt". Ist eigentlich schon jemandem aufgefallen, dass die erste Klasse ebenfalls überfüllt ist und somit die 1. Klasse-GA-Inhaber auch teilweise stehen dürfen. Und dann ewig die blöden Bemerkungen von wegen leeren 1. Klasse-Wagen. Jedenfalls zu den Spitzenzeiten ist dies ganz bestimmt nicht der Fall. Antworten


Urs Wolffers

24.11.2009, 12:38 Uhr
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Seit Jahren schlage ich den SBB vor, zu sagen, wo man an einem Ort einsteigen muss, um am Ziel nahe bei der Unterführung zu sein, aber das würde ihr ja Kosten verursachen, statt Einnahmen, darum hoffnungslos. Antworten


Eugen Fischer

24.11.2009, 12:35 Uhr
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Seit längerer Zeit sttellt sich die Frage, ist der Behördenstaat der noch grösser Abzocker der Nation als dies die Banken getan hatten? Die schweizer Politiker gehen doch immer ins Ausland, und sprechen von einer demokratischen einführung der Staaten. Doch mit solch schlechten Vorlagen machen wir uns nur lächerlich! Antworten


Peter Parker

24.11.2009, 12:31 Uhr
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Ich frage mich dann allerdings, wie man in einem ICN von einem 2. Klasswagen ins Restaurant kommen soll? Antworten


Beat Müller

24.11.2009, 12:31 Uhr
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Die Lösung ist einfach: In ZH reichen 2 Minuten auf jeden Zug, wenn man ganz vorne ist. Soll das nun verboten werden, dann bitte dies: Nehme an, Zug X fährt um 11:54 nach Fahrplan. Vom ersten 2. Klasswagen braucht man 3 Minuten statt 2. Dann darf Zug X erst 3 Minuten nach Einfahrt des letzen Zuges, der bis 11:52 hätte kommen sollte, losfahren. Damit es zum Umsteigen reicht. Auch S-Bahn! Antworten


Rolf Iseli

24.11.2009, 12:30 Uhr
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Schon mal mit einem Flieger unterwegs gewesen ? Kein einziger 1.Klass- oder Business-Passagier regt sich auf wenn die "Holzklasse" an ihnen vorbeidefiliert. Also liebe 1. Klässler benehmt Euch doch wenigstens wie 2. Klässler, dann erübrigen sich auch nervige Reglemente. Antworten


Peter Büchi

24.11.2009, 12:29 Uhr
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In einer solchen absurden Situation fände ich es nicht nur angebracht, sondern erzieherisch sinnvoll, eine Hand in illegitimem, aber angemessenen Tempo gegen den Verursacher zu führen. Antworten


Andy Köpfer

24.11.2009, 12:27 Uhr
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Ich glaube, nicht die SBB ist an solchen Dilemmas schuld, sondern die (zu) hochgestellten Führungskräfte ! Vielleicht hat ja einemal im Verwaltungsrat soviel Zivilcourage und nimmt sich dieser Sache einmal ernsthaft an. Sind solche Führungskräft geeignet für den öffentlichen Dienst ? oder sollte man gar solche hochbezahlte Leute einfach auswechseln ? Die SBB gehört ja dem ganzen Volk ! Antworten


Müller Peter

24.11.2009, 12:25 Uhr
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Da soll mir doch bitte die SBB erklären, wie ich in einem ICN in den Speisewagen komme ? Aussen durch übers Trittbrett, wie früher in der 3.Klasse oder übers Dach wie in Indien ? Antworten


Claudiia Müller

24.11.2009, 12:19 Uhr
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@H.K.Köhler. In Deutschland ist nicht nur alles besser, sondern auch gründlicher. Wer kein Billet hat oder den Aufpreis nicht zahlt, wird aus dem Zug geschmissen. Bis anhin noch im Bahnhof. Und auch wenn es sich um Kinder handelt, die dann nachts mal ein paar Kilometer zu Fuss laufen müssen. So ist's Recht ! Bewegung hat noch keinem geschadet ! :) Antworten


Elisa Gehrer

24.11.2009, 12:18 Uhr
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Die SBB ist schon seit einiger Zeit zu einem arroganten Laden verkommen. Abzocken so wie es in der Privatwirtschaft gar nicht gehen würde, weil ihnen sonst die Kunden weglaufen würde. Weil man aber ein Monopol hat und das noch staatlich garantiert ist, kann man sich ja alle erlauben. Die politischen Mühlen laufen langsam und welcher Politiker will schon gehen die heilige Kuh SBB ziehen? Antworten


Peter Zuppinger

24.11.2009, 12:16 Uhr
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Da es zu wenig Automaten gab, wollte ich den Nachtzuschlag im Zug lösen. Ich musste Fr. 80.- Busse bezahlen, obwohl ich ein GA besitze. Gahts noooo Antworten


Daniel Landwehr

24.11.2009, 12:12 Uhr
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Das ist Nötigung und nur noch krank. Juristisch hätten die SBB einen schweren Stand: Aber wer sich nicht wehrt (Klage einreichen, nicht bezahlen!) soll nicht Jammern! SBB Nein Danke! Antworten


Till Basler

24.11.2009, 12:11 Uhr
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Wer den happigen Aufschlag für 1. Klasse bezahlt, kauft sich damit angenehme Sitze, Ruhe und halt auch das Recht ganz vorne ein- und auszusteigen. Wenn jetzt alle "Zweitklässler" sich in die ersten Wagen vordrängen um schneller auszusteigen, sind die Vorteile, abgesehen vom angenehmen Sitz, "flöten". Die einfache Lösung: Die Türe von der 1. zur 2. Klasse schliessen und nur im Notfall öffnen. Antworten


Rolf Löber

24.11.2009, 12:10 Uhr
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Hier geht die Pingeligkeit eindeutig zu weit und macht Unschuldige schuldig. Gegebenenfalls dürften sich mit absoluter Sicherheit keine 1. Klass-Wagen zwischen 2. Klass-Wagen befinden - bei den ICN-Zügen ist das zZt nicht der Fall. Da sind 1.Klass-Wagen und Bistro in der Zugsmitte einer ICN-Zugseinheit. Also...?! SO NICHT! Antworten


Tanja Gerber

24.11.2009, 12:09 Uhr
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Mit was hat ein "Kunde!" zu rechnen, sollte er nicht bereit sein, den Aufpreis für den Klassendurchgang zu zahlen? Wird in einem solchen Fall auch die Polizei eingeschaltet? Vor Jahren habe ich erleben müssen, wie sich nachts ein Schüler mit seinem Velo vor dem Ausgang in einem Regionalzug nicht ausweisen konnte. Diese Bursche hat man bei der nächsten Station der Polizei übergeben! Antworten


gero pfluger

24.11.2009, 12:07 Uhr
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tagtäglich erlebe ich die völkerwanderungen durch die 1.klasse. zudem sieht man sich in der 1.klasse um ob kontrolleure da sind. die stehenden walkmenschen und handysüchtigen in den vorräumen 1.klasse der s-bahn, pflegen ihren hörschaden und meinen adrenalinschub . es geht nicht um klassemenschen sondern der respekt und die rücksicht wird in der 1.klasse eher eingehalten. Antworten


Patrick Feusi

24.11.2009, 12:06 Uhr
Melden

Es geht nicht ums "Kassieren um jeden Preis" sondern einzig und allein darum, dass Bahnfahrer die 1. Klasse nicht als "Durchgang" benützen. Wer sich ein Billet in der 1. Klasse leistet, muss sich die Wanderung von Personen mit Billet der 2. Klasse nicht einfach so gefallen lassen. Diese "Wandertätigkeit" wird in dieser gestressten Gesellschaft zur Gewohnheit und muss unterbunden werden! Danke SBB! Antworten


Daniel Grutsch

24.11.2009, 12:05 Uhr
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Sollen sie sowas doch bei der S-Bahn durchsetzen. Muss sich dann einfach keiner wundern wieso dann Verspätungen die Grundregel sind. Das ganze ist nur lächerlich aber es ist wohl angenehmer Zuschläge zu kassieren anstelle pöbelnde Jugendliche aus dem Zug zu werfen. Antworten


Othmar Meier

24.11.2009, 12:04 Uhr
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Wenn jemand gestraft wird, nur weil er einen falschen Ein- und Ausstieg benützt um einen Anschlusszug, oder eben diesen Zug nicht zu verpassen finde ich einen solchen Kontrolleur einen Ide.... .. Verursachen von Anschluss- verspätungen sind ja die unpünktlichen SBB. Einen Zug auf diese weise zu verpasen, das würde ich nie. Hätte dieser Feigling bei einem Rowdytypen wohl gleich gehandelt? Antworten


Heinz Müller

24.11.2009, 12:04 Uhr
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Ich hab da mal eine frage. Wie sieht die situation aus, wenn das gleiche passiert aber der Kunde mit einem 1. Klasse Ticket in die 2. Klasse geht? Antworten


Florian Frehner

24.11.2009, 11:59 Uhr
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Würden sich die Passagiere generell mehr gegenseitigen Respekt entgegebringen (keine laute Musik, anständiger Umgangston, keine tropfenden Snowboards auf der Gepäckablage,...), wäre die Nutzung des öffentlichen Verkehrs schon einiges angenehmer und würde damit auch die beiden Klassen näher zusammenbringen. Antworten


Regina Koch

24.11.2009, 11:58 Uhr
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Aber Hallo!!! Sonst gehts noch gut? Dann schliesst die Wagen ab, damit ja niemand hinein kann. Was ist wenn der Zug völlig überfüllt ist? ( Z.B. Interregio 16.57 Uhr Luzern - Bern). Da stehen die Leute wie Sardinen in den Wagen. Und dan liesst man noch das die Biliette aufschlagen werden. Das alles ist Dienst am Kunden und so werden sicher viele auf die öV umsteigen......... Antworten


Markus Germann

24.11.2009, 11:53 Uhr
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Seit Monaten wird, vor allem online, geradezu krampfhaft auch die kleinste SBB-Negativ-Meldung breitgeschlagen ... ich erinnere nur an die dreissig Velofahrer, die ohne jegliche Vormeldung mit ihren Rädern in Basel den Zug nach Interlaken besteigen wollten und dann den Aufstand probten. Unsäglich. Danke allen , die solches dann jeweils im Blog relativieren. Wie schrieb einer: Goot's noo? Antworten


Gianin May

24.11.2009, 11:49 Uhr
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Und wenn man durch den Zug durchläuft und die 1. Kl. betritt zahlt man was drauf und wenn man diese wieder verlässt bekommt man diesen Aufschlag zurück oder was? So en Chindergarte. Wenn der Bund nicht mehr Geld bewilligt holt man es sich hald anders. Die sollten sich nicht wundern, wenn die Leute wieder mehr Autofahren. Antworten


Simon Brenner

24.11.2009, 11:47 Uhr
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Der Fehler liegt ganz klar bei der Pendlerin. Sie ist dem Irrtum unterlegen, dass sie Kundin der SBB ist und hat als solche ein Mindestmass an Service erwartet - komplett falsch! Die Pendlerin erwirbt mit 3'000.- nur eine lustige blaue Karte und das Recht, sich für einen Platz im Zug zu bewerben - diese Bewerbung kann aber jeder Zeit vom Besitzer des Zuges (hier: Kontrolleur) abgelehnt werden! Antworten


Erna Rothenbühler

24.11.2009, 11:46 Uhr
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Herr Müller schreibt: "Wer in den Zug steigt, akzeptiert konkludent die Transportbedingungen der SBB" - Stimmt! Ich habe vor einigen Monaten per Mail bei den SBB nach (allen) Transportbedingungen und Reglemente bzw. Rechte und Pflichten der Kunden gefragt. Man verwies mich auf Webseiten, die nichts derartiges enthielten. Suchen Sie mir doch bitte mal alle Bestimmungen zusammen! Danke! Antworten


Juerg Kapp

24.11.2009, 11:44 Uhr
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Kämpft die SBB eigentlich GEGEN oder FÜR (neue) Kunden? - Aber ok,ok, ich kann ja auch spinnen und ziehe nächtesmal die Notbremse, um raussenrum den Speisewagen zu erreichen... Antworten


Majia Silovic

24.11.2009, 11:36 Uhr
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Das ist gerecht. Jeder Zugbenützer weiss für welche Klasse er die Fahrkarte gelöst hat bzw. nicht gelöst hat. Und somit ist der Fall in jedem Fall klar. Antworten


Thomi Horath

24.11.2009, 11:33 Uhr
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Vorschlag an die SBB: Abwechslungsweise, Wagen für Wagen, einmal 1.Klasse, dann wieder 2.Klasse zusammenstellen. So kann jeder vorne ein- und aus-steigen und ist erst noch in seiner Klasse. Antworten


Ulrich Raumer

24.11.2009, 11:28 Uhr
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Vielleicht sollte man die 1. Klasse wieder mit Abteilen versehen, da kann man die Türe zu machen und ist ungestört. Der Zugagn ist nur mit einem 1. Klass Billet möglich. Der Gang ist dann in der Folge Klassenlos und die Diskussion ist obsolet. Antworten


Daniel Sepp

24.11.2009, 11:26 Uhr
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Ich hätte nicht gezahlt, und bis zur letzten Instanz durchgeklagt. SO NICHT Antworten


Simone Abt

24.11.2009, 11:26 Uhr
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Völliger Unfug und total realitätsfremd! Einen Zuschlag bezahlen, wenn man knapp auf den Zug kommt und in den nächstbesten Wagen springen muss, um den Zug nicht zu verpassen? Was soll denn das? Das ist reine Schickane. Wem nützt das? Die SBB scheinen sich mit allen Mitteln unattraktiv machen zu wollen... mit solchem Kleingeist lässt sich gegen die Vorzüge des Autos doch nicht punkten! Antworten


Stefan Hostettler

24.11.2009, 11:24 Uhr
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Die SBB sollen erst einmal Pünktlichkeit einhalten. Und solch verschrobene Reglemente müssen geändert werden. Die SBB sind schliesslich abhängig vom Staat und von den Bürgern und sollen diesen auch den gebührenden Respekt erweisen. Antworten


Ronald Ott

24.11.2009, 11:22 Uhr
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Haha, der ist wirklich gut. Kann's ja noch verstehen, wenn die 2.-Klass-Passagiere in den 1.-Klass-Wagen am Boden sitzen würden, aber vor der Türe gibt's keine grossen Unterschiede zwischen den Klassen. Ein viel grösseres Problem ist, wenn man stehen muss, obwohl man gleich viel bezahlt wie die Sitzenden... Antworten


Stefan Jost

24.11.2009, 11:21 Uhr
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@Herr Hans-Dieter Köhler: Uns ist hier selbstverständlich allen klar, dass in Deutschland alles besser ist. Alles? Nicht ganz, wenn man bei Google "Bahn Tarifwirrwarr" eingibt, findet man omnipräsent die Deutsche Bahn... Antworten


Marc Schätzle

24.11.2009, 11:20 Uhr
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Ich habe schon ähnliche Erfahrungen gemacht. Ich bat den betreffenden "Zugchef" um eine Namens-/ Visitenkarte, damit ich mich beschweren könne. Ich erhielt wohl eine Karte, aber ohne Namensangabe und Zugnummer, so dass die Reklamation in der Luft wertlos war. Die SBB kassiert gerne das Geld von allen 2. Klass-Passagieren und behandelt sie auch 2. Klass mässig. Antworten


Werner Bischof

24.11.2009, 11:18 Uhr
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Ich finde das Vorgehen korrekt. Es geht hier nicht darum - wie in einigen Kommentaren vermerkt - um eine Über- oder Unterklasse von Menschen. Mit dem Mehrpreis für die 1. Klasse wird eine Komfortsteigerung gekauft. Ich selber ärgere mich, wenn jeweils bereits 10 Minuten vor Ankunft in Zürich 'Völkerwanderungen' durch die Wagen stattfinden, nur damit man in Zürich ein paar Sekunden schneller ist. Antworten


jean-pierre neidhart

24.11.2009, 11:18 Uhr
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@Markus Altdorfer: Bravo, Ihr Kommentar ist absolut richtig. Leute mit 2. Klasse-Tickets haben in der 1. Klasse nichts verloren. Die SBB sollen nur so weitermachen. Antworten


Maria Häusler

24.11.2009, 11:17 Uhr
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Mein Gott wie peinlich von der SBB! Und peinlich für die Schweiz.Unglaublich... Antworten


Thomas Maurer

24.11.2009, 11:17 Uhr
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An Richard Meier Fahre auch 1. Klasse danke meinem Arbeitgeber. Jetzt lese ich bei Ihrem Beitrag, dass ich "Hochwohlgeboren" bin... bekomme ich jetzt mehr Geld? Ihre Aussage ist so oder so total falsch. Der grösste Teil der Leute in der 1. Klasse sind sogenannte FVP-GA also vom Arbeitgeber begünstigt. Also kein Grund zur Eifersucht, die machen den gleichen Lärm auf dem Klo! Antworten


Karl Wiegand

24.11.2009, 11:17 Uhr
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Das SBB Zugbegleitpersonal habe ich immer als anständig und hilfsbereit erlebt. Dieses kundenunfreundliche Verhalten riecht geradezu nach DB und Zwerg Medorn (5 Euro Beratungsgebühr f. Schalterberatung). Das Ziehkind von Medorn, Andreas Meyer, hätte man nie im Leben zum Konzernchef machen dürfen. Immer mehr zwingt man uns sich zu wünschen, dass mal jemand da ist, der richtig aufräumt. Antworten


Robert Aeschlimann

24.11.2009, 11:16 Uhr
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Bei den kurzen Umsteige-Zeiten kommt es schon vor ,das man nach seinem Maratonlauf durch den Bahnhof in der ersten Klasse einsteigt .Da müssen sich die SBB selber an der Nase nehmen!Was da geboten wird ist unter jedem Hund !kein Wunder klappt es nicht mit dem von der Strasse auf die Bahn! Antworten


Kurt Naef

24.11.2009, 11:15 Uhr
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leider ist das typisch für unsere zeit. hirn ausschalten und kassieren. das ist unser heutiges staatsdenken. leider. wenn schon sollten die 1.kl.wagen zusammen ganz vorne oder ganz hinten in der komposition sein. ich will mich im gesamten raum der 2.kl. bewegen können.und wenn das wc der 1.kl. besetzt ist,dann muss der 1.kl.passagier eben dort warten und nicht in die "mindere klasse" pinkeln gehen Antworten


Michael Meyer

24.11.2009, 11:14 Uhr
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Ich bin 1. Klasse Fahrer weil ich den Komfort der 1. Klasse schätze und dafür gerne mehr bezahle. Übrigens bin ich kein Kadermitarbeiter und trage auch keinen farbigen Strick um den Hals. Leider wird der Komfort jeden Tag durch die 2. Klasse Pendler gestört, die karawanenmässig durch's 1. Klasse Abteil ziehen. Das schätze ich nicht, und bitte die Kontrolleure konsequent pingelig zu sein. Danke! Antworten


Christian Schmid

24.11.2009, 11:13 Uhr
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Viele wissen offenbar nicht, dass es in Zürich auch im hinteren Bereich (Sektor C) eine Unterführung gibt, wo man bequem und schnell umsteigen kann. Antworten


Stefan Gaugler

24.11.2009, 11:13 Uhr
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@Markus Altdorfer: Ich hoffe sie meinen ihren Kommentar nicht wirklich ernst! Sind 2 Klass Passagiere wirklich schlechter als die der ersten Klasse??. Inwiefern fühlen sie sich durch durchlaufende 2 Klass Passagiere mehr gestört als durch duchlaufende 1 Klass Passagiere?? Antworten


Stefan Jost

24.11.2009, 11:12 Uhr
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@Karl Holder: Nicht die "verlausten der 2.Klasse" sind für mich der Grund für die 1.Klasse, sondern schlicht und einfach die Ruhe. In der 2.Klasse wird nun der Ruhewagen sowieso abgeschafft, weil die Leute nicht einmal dort willens waren sich einigermassen rücksichtsvoll zu benehmen. Antworten


Hans Koller

24.11.2009, 11:11 Uhr
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Es ist scheinheilig vom SBB-Kundendienst, das "pingelige" Vorgehen des Zugbegleiters zu kritisieren. Eine entsprechende Arbeitsweise wird von der Mehrzahl der Zugbegleiter befolgt und scheint deshalb klare Weisung des Managements zu sein. Dann wäre es das Mindeste, offen zu dieser Praxis zu stehen und nicht den eigenen Mitarbeitern in den Rücken zu schiessen. Antworten


Viktor Troska

24.11.2009, 11:09 Uhr
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angesichts der tatsache, dass auch zweitklasse-billette etwas kosten (nicht billig) finde ich das gebahren der sbb ziemlich daneben. die chronisch überfüllten zweitklasseabteile sind das geld nicht wert. die sbb spekulieren wohl darauf dass, sie dadurch mehr 1. klasse-billete verkaufen aber der kluge fährt dann eben nicht mehr mit dem zuge .... Antworten


Graf Werner

24.11.2009, 11:09 Uhr
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Gerade das Gegenteil trifft zu. Selbst wer mit einem 2. Klassbillet 30 - 40 km (IC/IR) 1. Klasse fährt, muss keinen Zuschlag zahlen, sondern hat sich nur in die 2. Klasse zu setzen. Werner Graf Antworten


Tom Würgler

24.11.2009, 11:07 Uhr
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Das ist ein Grenzfall. Ein Kontrolleur sieht einer Person nicht an, wo sie vor zwei Minuten gesessen hat. Es wäre hilfreich, wenn die Signalisation im Zug etwas deutlicher wäre. Herrschaften, die angeblich 'versehentlich' in der 1. Klasse sitzen, habe ich schon mehrfach angetroffen. Ich beneide die Kontrolleure nicht um ihren Job. Antworten


fredy Brülhart

24.11.2009, 11:07 Uhr
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Frage an die SBB Verantwortlichen: Warum macht die SBB die Gäste aufmerksam das sich im Zug ein Restaurant befindet, welches zwischen einem 1. Klasswagen ist? Wie werde ich zukünftig diesen Ort erreichen ohne ein 1. Klassaufpreis zu bezahlen? durchs Fenster übers Dach laufen? warten bis zum nächsten Halt? Im Flugzeug muss ich ja auch durch die 1. Class/Business laufen um auszusteigen !!! Antworten


Max Burger

24.11.2009, 11:05 Uhr
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Interessant wie hier gegen die SBB geschossen wir, während die SBB selber kein Verständnis für diese Vorgehensweise aufbringt. Als 1. Klasse GA Besitzer (bin kein ÖV Angestellter, also selber bezahlt) stört es mich, wenn irgendwelche Kiddies singend, schreiend oder mit dem Handy musikhörend quer durch den halben Zug laufen. Solange man sich aber gesittet verhält, sehe ich kein Probelm... Antworten


Thomas Maurer

24.11.2009, 11:05 Uhr
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Tja, wer weiss ob die gute Frau nicht vorher in der 1. Klasse gesessen hat? Aber generell stelle ich fest, dass die Kontrolleuere viel zu änstandig mit dem Satz "Oh ist das die 1. Klasse, dann gehe ich raus" umgehen. Die meisten dieser Leute sind ganz bewusst in der 1. Klasse eingestiegen und es ist auch genügend angeschrieben und der Unterschied ist deutlich also eine billige Ausrede! Antworten


Sandra Felber

24.11.2009, 11:04 Uhr
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Natürlich - solche Fälle sind ärgerlich und es gibt wohl noch weitere Beispiele, wo die SBB keine gute Falle machen. Aber mit diesem generellen rundumschlagenden Wehklagen diskreditiert man die Leistung von tausenden SBB-Mitarbeitern, die dafür sorgen, dass wir bald alle 15 Minuten in alle Richtungen der Schweiz reisen können. Haben wir keine anderen Probleme? Ich sage nur: pingelig :-) Antworten


Ralf Meier

24.11.2009, 11:04 Uhr
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Da kommt die SBB vor Gericht nicht durch: Beispiel S-Bahnen (zB. S12): Der 1.Klass-Wagen wird zu 3/4 mit 2.Klass-Passagieren geteilt. Wenn ich also auf der 1. Klass-Seite aussteige, muss ich Aufpreis bezahlen? Wohl kaum! Dies ist einfach wieder PEINLICHfür die SBB. Die sollten lieber mit positiven Sachen Schlagzeilen machen, wie zum Beispiel S12 zu 100% pünktlich :) Antworten


Katharina Gull

24.11.2009, 11:02 Uhr
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Sehr geehrte Damen und Herren einige Jahre besitze ich nun das GA der ersten Klasse. Die Pendlerei durch der die 1. Klasse ist wirklich sehr unangenehm und die meisten Leute regen sich dabei mit Recht auf. Ich begrüsse es, wenn man strengere Massnahmen ergreift und unterstütze das voll und ganz. Es kann ja wohl nicht sein, dass alle zirkulierende Fahrgäste in Zeitnot sind!!! Katharina Gull Antworten


Patricia Galli

24.11.2009, 11:01 Uhr
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@Karl Stöcklin: Ja genau, wegen solchen renitenten Anstands-Verweigern wie Sie wird alles teuer, komplizierter und es muss teilweise schon Sicherheitspersonal mitfahren, damit sich gewisse Leute nicht alles erlauben. Antworten


rainer raschle

24.11.2009, 11:00 Uhr
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Die SBB wird zur Cablecom Nummer zwei. Antworten


Reto Schaer

24.11.2009, 10:59 Uhr
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Wer weniger bezahlen will muss sich mit dem begnügen, was es dafür gibt. Ganz einfach. Antworten


Anneliese Lewy

24.11.2009, 10:53 Uhr
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Leider sind wir schon so weit, sind wir 2. Klasse fahrende irgendwie ansteckend? Die SBB soll die Anschluss Zeiten nicht so knapp bemessen! Dann muss der Kontrolleur nicht so etwas kleinliches tun. Was geschieht mit den 1. Klasse Passagiere? Bekommen die Geld zurück wenn sie in der 2. Klasse sind? Antworten


Othmar Egli

24.11.2009, 10:52 Uhr
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Das Einsteigen in die 1. Klasse mit 2.Klassbillet ist zu erlauben, wenn der Reisende damit in letzter Minute den Zug noch erreichen kann. Es muss aber nur in diesen letzten Sekunden vor Abfahrt toleriert werden. Beim Aussteigen ist es aber anders. Sehr oft sind die Gänge in der 1. Klasse vor Abfahrt plötzlich voll Passagieren der 2. Klasse, es ist für die aussteigenden 1.Klasspassagieren störend, Antworten


Martin Weisskopf

24.11.2009, 10:52 Uhr
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Das ist auch richtig so, und sollte konsequent so gehandhabt werden. Für zahlende 1. Klasse Kunden ist die Völkerwanderung von 2. Klasse Passagieren durch die 1. Klasse sehr unangenehm und sollte unterbunden werden, wie auch immer. Antworten


Marcel Zürcher

24.11.2009, 10:49 Uhr
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Na wir haben ja Probleme, wenigstens ist's amüsant zu lesen :-) Antworten


Marcel Dupasquier

24.11.2009, 10:47 Uhr
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Können wir diese 1. Klasse endlich abschaffen? Dann ist auch diese Problem gelöst. Es nervt mich jedes Mal, wenn ich in Zürich zuerst an vier leerstehenden 1. Klassewagen vorbeilaufen muss. Antworten


hans zumstein

24.11.2009, 10:42 Uhr
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Ich hätte ein einfaches Rezept: Einfach die Durchgangstüren zwischen 1. und 2. Klasse Wagen abschliessen. Dann kommt niemand mehr auf die Idee durch die Züge zu "wandern" und das Kontroll-Personal müsste weniger den Buckel für gestresste Leute hinhalten . . . Antworten


Jack Welti

24.11.2009, 10:42 Uhr
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Ein Grund mehr, das Auto zu nehmen. Man muss ja Gott sei Dank nicht unbedingt Bahn fahren. Auch wenn sie es gern so hätten... Antworten


Thomas Müller

24.11.2009, 10:33 Uhr
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Peinlich für die SBB ... Beim Lesen dieser Mitteilung kam ich mir vor, weil ich immer 2. Klasse fahre, wie ein Untertane der "herrschenden Klasse", die es offenbar - gemäss den eingebildeten SBB-Kadern - in der Schweiz trotzdem noch gibt ....! SBB, SIE müssen den Respekt vor Ihren Kunden (!), die notabene Ihre Löhne mitfinanzieren, vermutlich erst einmal wieder lernen! Schade ... Antworten


Peter Münger

24.11.2009, 10:32 Uhr
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Ist zwischen dem Speisewagen und der 2. Klasse ein 1. Klasse Wagen, so muss ich gem. SBB über das Dach des 1. Klasse Wagens. Die Spinnen die SBB. Lieber würden sie dafür sorgen, dass wir sicher reisen können ohne das nach einer Reise im Zug die Kleider in die Wäsche schmeissen mus. Antworten


Richard Meier

24.11.2009, 10:29 Uhr
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Der Ansporn für diese Pingeligkeit der Kontrolleure kommt oft von den 1.-Klasse-Reisenden selbst. Die sehen es mitunter gar nicht gern, wenn sich das Fussvolk in der 1.Klasse aufhält oder durch das 1.Klasseabteil hastet. Unter den "1-Klässlern" hat es viele Damen und Herren Hochwohlgeboren, die sich mit ihrem Verhalten (bitte Hr. Kontrollör, wir wollen nicht gestört werden!) sowas fördern. Antworten


eugen bissegger

24.11.2009, 10:28 Uhr
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Ich schlage vor, dass Fahrplanmässig zuerst eine Zugskomposition mit nur 1. Klass-Wagen einfährt und fünf Minuten später die Komposition mit 2. Klass-Wagen, so Apartheid-Denkmässig. Wohl auch ein Witz. Antworten


Werner Sugi

24.11.2009, 10:28 Uhr
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Das stinkt langsam zum Himmel! Die gleichen "Täter" verlangen aber ungeniert auch von allen Steuerzahler immer mehr Geld. Wenn das die Bahnfahrer tolerieren, dann sollen sies doch bezahlen! Von mir aus soll die Bahn verlottern. Ich fahre mit dem Auto und wenn der Sprit 10 Fr kostet. Antworten


karl stöcklin

24.11.2009, 10:26 Uhr
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solange die türe nicht direkt gekennzeichnet sind können se gar nichts kassieren !!! Antworten


Romeo Zolin

24.11.2009, 10:24 Uhr
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Als u. a. ehem. Vorgesetzter der Bahnpolizei/Kontrollabteilung einer grossen öffentlicher Verkehrsunternehmung habe ich für dieses Vorgehen der SBB keinerlei Verständnis,obschon rechtlich die SBB im grünen Bereich sind.Sowas macht man mit Kunden einfach nicht.Ein jeder von uns ist schon vor dem Austeigen (aus Zeitgründen) durch die Wagen gelaufen.Gesunder Menschenverstand fehlt hier gänzlich! Antworten


Markus Altdorfer

24.11.2009, 10:24 Uhr
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Ich finde es richtig! Ich zahle schliesslich einiges mehr damit ich einen gewissen Komfort und Ruhe geniessen kann. Also will ich nicht von schlecht organisierten 2. Klässlern belästigt werden die glauben einfach überall durchlaufen zu können. Sollen sie sich doch pünktlich am richtigen Eingang aufhalten, dann gäbs keine Probleme! Aber eben, heute sind gewisse Leute sogar damit überfordert! Antworten


Michel Sutter

24.11.2009, 10:23 Uhr
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Klar, warum sollte man in der 1. Klasse auch ein- oder aussteigen wollen, wenn man "nur" ein GA 2. Klasse hat? Es ist ja auch immer leer in der 2. Klasse, man hat genügend Platz, und die Plakate "Freie Sitzplätze zu vergeben", die überall in den 2.-Klasse-Wagen der Zürcher S-Bahn hängen, hängen dort schliesslich nicht umsonst. Oder musste etwa schon mal irgendjemand in der S-Bahn stehen? Undenkbar Antworten


Emilia Dreifuss

24.11.2009, 10:22 Uhr
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"Gesunder Menschenverstand" ist für die SBB zu einem Fremdwort geworden. Und 'Schikane' wird immer grösser geschrieben. Antworten


Jan Holler

24.11.2009, 10:21 Uhr
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Wieviel Geschirr muss bei den SBB, die ja hauptsächlich durch uns Steuerzahler finanziert werden, noch zerschlagen werden, bis endlich einer merkt, dass das Problem ganz weit oben sitzt? Des CEO(!)s hauptsächliches Interesse ist es wohl, möglichst viel zu verdienen, was kümmert ihn schon der Umgang mit den Kunden? Seit Meier am Werken ist, scheint es mit dem Ruf der SBB bergab zu gehen. Antworten


Jeanine Schwab

24.11.2009, 10:16 Uhr
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Ich freue mich auf den Tag, wo dieser Geldwahnsinn der SBB zum Verhängis wird und am Schluss der Staat wieder helfen soll. Würde dieses Reglement korrekt angewandt könnte man ja nicht einmal einen Speisewagen besuchen. Liebe SBB macht weiter so! Antworten


karl holder

24.11.2009, 10:16 Uhr
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Es sind ja nicht die SBB die da so pingelig sind, es sind da einige 1. Klass Passagiere die sich dauernd über so 2. Klass Passagiere beschweren. Sie bezahlen mehr und wollen sich nicht mit solch verlausten 2. Klassen Leuten abgeben - klaro? Antworten


André Hafner

24.11.2009, 10:14 Uhr
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Wenn es nicht mehr angeht, dass 2. Klasse Passagiere durch 1. Klasse Wagen durchgehen oder dort ein- und aussteigen, dann haben wir in der Schweiz ein gröberes Problem. Antworten


Michael Schneider

24.11.2009, 10:14 Uhr
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@ Marco Wenger: Absolut korrekt, alles andere ist eine RechtsUNgleichheit. Ich werde diese Reduktion mit Verweis auf diesen Artikel ab jetzt konsequent einfordern. Und ich werde auch Recht erhalten. Wenn man schon buchstabengetreu Vorschriften umsetzen will, dann aber richtig Antworten


anselm-gilbert karlen

24.11.2009, 10:11 Uhr
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Wenn den 1. Klass-Fahrern die Kosten verrechnet werden, die diese bei der SBB verursachen, dann habe ich nichts gegen solche Mätzchen. Solange aber die 2.Klass-Passagiere diesen Damen und Herren Ihnen das Vergnügen "subventionieren" sollten weder die Passagiere noch die Kontrolleuere die nicht "Gott-gewollte-Andersartigkeit" so an die Grosse Glocke hängen. A.G. karlen Antworten


Rolf Zuber

24.11.2009, 10:09 Uhr
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Und was ist mit denjenigen Doppelstockwagen, die die 1te und 2te Klasse im gleichen Wagen haben ? Dann darf ich dort ja nicht einmal einsteigen, oder muss ich durchs Fenster ein- und aus-steigen ? Antworten


Renate Traber

24.11.2009, 10:07 Uhr
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solchen Blödsinn können nur Beamtenhirne ausbrüten. Antworten


Raffaele Merminod

24.11.2009, 10:04 Uhr
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Diese Haltung der SBB würde vor keinem einzigen Gericht standhalten. Ich hoffe das mal jemand so was einfach weiterzieht bis vor einem Gericht. Antworten


Marc Hofer

24.11.2009, 10:00 Uhr
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Ich war(!) die letzten 30ig Jahre immer mit dem Zug (GA) unterwegs. Was ich aber in den letzten Jahren an Arroganz, Verspätungen und Kundenfeindlichkeiten erlebt habe, schlug dem Fass den Boden aus. Bei dieser Firma, bzw. diesem Management wundert mich gar nichts mehr. Wie sagte mein Lehrer immer: "Das passt alles zusammen"! Ich bin jetzt seit einem halben Jahr mit dem Auto unterwegs. Antworten


Bruno Bänninger

24.11.2009, 09:59 Uhr
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Bei vielen RE-Zugskompositionen müssen 1. und 2. Klasspassagiere die gleichen Türen benutzen. Logisch also, SBB-Pultknechte werden verlangen, dass Passagiere (Kunden!) sich mit Klassestempel (oder Vignetten) auf der Stirn ausweisen müssen. Dann kann endlich auch die Ein- und Ausstiegpriorität kontrolliert werden und Bahnpolizisten können von lästigen und bösen Passagiere hohe Bussen kassieren. Antworten


Tom Kuhn

24.11.2009, 09:58 Uhr
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Das Reglement ist rel. weldfremd und kundenunfreundlich. In vielen Situationen ist man froh, auch die Toilette der 1. Klasse benutzen zu dürfen, ausser die SBB will den Dreck aufräumen lassen, weil die anderen WCs geschlossen sind. Oft rauschen menschenlehr die 1 Kl. Wagons durch die CH. Die paar Meter Durchgangsrecht stört keinem Menschen mit gesundem Verstand. Wie viele stehen statt sitzend 2.Kl Antworten


Marc Widmer

24.11.2009, 09:52 Uhr
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Erstaunt ja überhaupt nicht. Leider haben die Schweizer keine ÖV-Alternative zur SBB. Und wer keine Alternative hat, den kann man ausnehmen und melken. Antworten


Patricia Galli

24.11.2009, 09:49 Uhr
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@Stephan Brupbacher: Wenn Sie im einen Sackbahnhof die 1.Klasse zuhinterst anhängen, dann ist die 1.Klasse im anderen Sackbahnhof wieder zuvorderst, wie wollen Sie das verhindern können? In Zürich vorne, in Luzern hinten, in Zürich wieder vorne, in Luzern wieder hinten, so geht das den ganzen Tag, was bitte wollen Sie da ändern?? Antworten


Reinhold Birgmann

24.11.2009, 09:48 Uhr
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Unter diesem Hintergrund ist es sehr schlau, dass sich bei Neigezügen die erste Klasse in der Mitte befindet. So ist es für 2. Klasse Passagiere schlicht unmöglich, in den anderen 2. Klasse Bereich zu kommen, wenn der, in den der Kunde eingestiegen ist, überfüllt ist. Was verlangt der Kontrolleur dann vom Kunden? Während der Fahrt an der Aussenseite entlanghangeln? Antworten


Martin Meier

24.11.2009, 09:48 Uhr
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Die SBB pflegt eine äusserst strikte Praxis gegenüber ihren Stammkunden. Diese sind die eigentlichen Leidtragenden der zahlreichen Kontrollen. Dabei gilt das Motto "Null-Toleranz", egal wie die Sachlage ist. Im Nachhinein bekommt man dan vom SBB-Inkasso evt. die Busse anulliert, aber der Frust & Ärger bleibt. Der SBB würde definitiv Konkurrenz gut tun! Antworten


Hans Müller

24.11.2009, 09:45 Uhr
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Wer in den Zug steigt, akzeptiert konkludent die Transportbedingungen der SBB. Dass man sich als Gast/Kunde an die Regeln des Gastgebers SBB hält, also das muss jedem mit guter Kinderstube klar sein. Durch fremde Gärten, Räume oder aber Abteile zu wandern ist Zeichen von Respektlosigkeit und Egoismus. Früher aufstehen, dann muss man nicht auf den Anschlusszug rennen... Antworten


Hans-Dieter Köhler

24.11.2009, 09:44 Uhr
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Warum dürfen dann 2.-Klass-Passagiere im 1. Klasse-Speisewagen, zus. mit den Erstklasspassagieren tafeln? Warum erhalten dann 1.-Kl.-Passagiere beim Aussteigen im 2.-Klasswagen keine Reduktion auf ihren Fahrpreis?- Bitte überdenken Sie Ihre "Gesetze" nochmals: bei uns in der BRD gibt es nicht solche "Feinheiten", jedem ist hier klar, wenn Zweitklass-Passagiere im Erstklasswagen ein- + aussteigen! Antworten


Stefan Meier

24.11.2009, 09:43 Uhr
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Es wäre nicht nötig, durch die 1. Klasse zu laufen, um noch den Anschluss zu erwischen, wenn die SBB einfach mal pünktlich einfahren würde. Machen wir's doch so: Wenn der Zug pünktlich einfährt und durch die 1. Klasse geht, um vorne auszusteigen, soll zahlen. Wenn der Zug nicht pünktlich einfährt und 30 Leute ihren Anschluss verpassen, zahlt die SBB. DANN HÖRT DIE DISKUSSION AUGENBLICKLICH AUF. Antworten


Tino Etter

24.11.2009, 09:42 Uhr
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Schafft endlich diese 1. Klasse ab. Unsere 2. Klasse hat eine Qualität, bei der sich die 1. Klasse absolut erübrigt. Und man löst auf einen schlag diese peinlichen Zustände wie sie die SBB täglich an den Tag legen. Und wer dann sogar noch Luxusklassen fordert wie Meier und Co., ist sowieso jenseits der Zukunft. Antworten


Marcel Hehle

24.11.2009, 09:41 Uhr
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Ja, macht Sinn!!! Das ist eine sehr wirkungsvolle Methode der SBB die notorisch ueberfuellten S-Bahnen wieder leer zu bekommen. Endlich beginnen sie mal was gegen den Platzmangel zu machen, indem sie den Leuten zeigen, dass das Auto doch die bessere Alternative ist. Antworten


Markus Streich

24.11.2009, 09:40 Uhr
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Im Zürcher HB gibt es auch eine Unterführung. Ein Wechsel in die 1. Klasse zum raschen Umsteigen ist nicht nötig. Speziell in Zürich ist aber die Wanderung der 2. Klass-Passagiere in die 1. Klasse ein veritables Ärgernis. @SBB Sperrt die Verbindung zwischen 1. und 2. Klasse einfach zu, dann gibt es kein Puff. Antworten


Balz Kundert

24.11.2009, 09:38 Uhr
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Für mich ist es immer wieder erstaunlich, mit welcher Vehemenz die SBB gegen jeden einzelnen Kunden kämpfen. Es wäre ich wahrscheinlich lieber, die Züge könnten leer durch die Schweiz cruisen, so könnte man sich auch die Reinigung und das Kontrollpersonal sparen. Antworten


zita zanier

24.11.2009, 09:37 Uhr
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was soll denn dieses elitäre denken? ich habe selber ein 1. klasse-abo, ärgere mich aber nicht über die leute mit 2. klasse tickets die mal eben im 1. klasse wagen ein-, oder aussteigen. wenn nur 2 min bleiben zum umsteigen, dann ist es doch logisch, dass die leute wenn nötig durch die 1. klasse gehen. ich ärgere mich nur über die sbb. ich würde jedenfalls den aufpreis nicht zahlen! Antworten


Chris Meyer

24.11.2009, 09:34 Uhr
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Wer in der 1. Klasse fährt, der soll ein 1. Klasse Billett bezahlen. Das ist Anstand, zudem würde eine Strafanzeige seitens SBB drohen (Erschleichen einer Leistung). Ich selber nerve mich regelmässig, weil ich nicht aussteigen kann oder mein Gepäck/Kinderwagen nicht abstellen kann, wenn sich Personen mit Billett 2ter Klasse das Recht herausnehmen, sich einpferchen - ohne dafür bezahlt zu haben. Antworten


Ulrich Raumer

24.11.2009, 09:34 Uhr
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Ich fordere die SBB auf, die Türen zwischen 1. und 2. (sowie 3. sobald eingeführt) zuzuschweissen, damit für den Kunden Rechtssicherheit hergestellt wird.Man könnte auch die 1. Klasse abschaffen und zur 2. Klassen umbauen. So gäbe es weitere Kapazitäten. Mal im Ernst: Man kann die Kunden ja auch mit Gewalt vergraulen, statt den Betrieb mit den längst nötigen Investitionen aufrechtzuerhalten. Antworten


fredi kellermann

24.11.2009, 09:33 Uhr
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Auch mich nervt der ewige Ententanz der 2. Klässler, meistens schon eine viertel Stunde vor Ankunft, durch die 1. Klasse. Ich löse ein 1.Klassbillet und zahle einen deutlichen Aufpreis damit ich etwas Ruhe habe. Wollte ich laute Jugendliche die in den Ausgang gehen oder Scharen von Soldaten die sich mit Gepäck durch die Gänge quengeln wählte ich 2. Klasse. Antworten


Johann Steinbeck

24.11.2009, 09:32 Uhr
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Im 1. Klasse-Gang hat es jeweils gegenüber vom WC einen Klappstuhl (wie in der zweiten Klasse auch). Sogar von diesem Klappstuhl wird man mit einem 2. Klasse-GA vertrieben. Proletarier aller Zweitklasswagen, vereinigt euch. Antworten


Nora Martinek

24.11.2009, 09:30 Uhr
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Wer 2. Klasse bezahlt, fährt zweite Klasse. Wer 1. Klasse bezahlt, fährt erste Klasse. Ganz einfach, oder? Antworten


Michael Habicht

24.11.2009, 09:24 Uhr
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Die SBB unternehmen zurzeit alles um sich unbeliebt zu machen. Solche Buenzli-Kontrolleure müssen namentlich notiert und gemeldet werden, die SBB sollte solche sofort entlassen, schliesslich ist sie ein Dienstleistungsunternehmen! Bei der Gelegenheit: Schafft die 1. Klasse ab. Löst das Problem der Schikane und es gibt endlich mehr Platz in den Zügen. Antworten


Adrian Selinger

24.11.2009, 09:23 Uhr
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STOPP! - Gültige Reglemente werden bei der SBB also der Willkür des Kontrolleurs überlassen? Und die Kunden sind beim Durchschreiten der "falschen" Klasse jeweils von einem Gnadenakt abhängig? Das ist feige von der SBB Führung. Wenn die Regel gilt, bitte alle Zwischentüren verriegeln oder klar beschriften und konsequent abkassieren - Ein Kundenaufstand ist gewiss. Wenn sie nicht gilt - abschaffen Antworten


Simon Bergmann

24.11.2009, 09:21 Uhr
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Bin selbst regelmässiger 1.-Klass-Passagier und finde solche Massnahmen reichlich übertrieben. Sie stärken primär das Vorurteil aller 2.-Klass-Passagiere, dass es sich bei uns 1.-Klässlern um arrogante, elitäre Snobs handle, die sich zu fein sind, mit dem derben Volk im gleichen Wagen zu reisen. Dies mag in Einzelfällen zutreffen, ist generell gesehen jedoch Unfug. Antworten


Hans Müller

24.11.2009, 09:21 Uhr
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Was kann ich dafür, dass zuhinterst am Zug 1. Klass Wagen sind im Hauptbahnhof. Wenn ich knapp komme, will ich den Zug erreichen und nicht eine halbe Stunde auf den nächsten warten. Durchgehen in diesem Fall soll erlaubt sein. Ich habe aber Verständnis, dass die SBB 2. Klasspassagiere von der 1. Klass Treppe verbannen will. Antworten


Roli egger

24.11.2009, 09:20 Uhr
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Manchmal gibt es zwischen den 1. Klasse wagen noch 2. klasse. wenn die anderen wagen voll sind muss mann fast durch diese durchlaufen. Daher ist die SBB regel etwas fragwürdig... Aber wenn die 2. Klasse jeweils total überfüllt ist bezahle ich den aufschlag jeweils gerne dass ich meine Ruhe habe :-) Antworten


Bruno Kienast

24.11.2009, 09:19 Uhr
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Das ist js kaum zu Glauben, keine Staatsbahn ist so ''pingelig'' wie die SBB.... aber immer Auschlagen,die SBB ist verglichen mit anderen Staats- Bahnen da an vorderster stelle. Zug fahren müsste billiger werden, und nicht umgekehrt . Antworten


Marcel Zürich

24.11.2009, 09:15 Uhr
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Dann werde ich, als 1. Klasspassagier, das nächste Mal, wenn ich durch die 2. Klasse MUSS um mein 1. Klassabteil zu erreichen, eine Preisminderung verlangen. Mal sehen was die Herren der SBB dazu meinen ;-) Antworten


Max Meier

24.11.2009, 09:14 Uhr
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Korrekt so! Und weiter sollten alle ÖV Subventionen gestrichen werden. Das GA 1. Klasse würde dann auf über CHF 10'000 kommen, was ja auch den effektiven Kosten entspricht. Hört doch endlich mit diesen marktverzerrenden Umverteilungen auf. Ein Artikel später folgen dann Abhandlungen darüber, dass freie Marktwirtschaft nicht funktioniert und der Neoliberalismus tot ist - Logisch, oder? Antworten


Emil Manser

24.11.2009, 09:14 Uhr
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Wenn es um das Abkassieren geht ist den SBB jedes Mittel recht. Das gilt bspw. beim Lösen eines Tickets, oder bei einer manuellen Entwertung einer Mehrfahrtenkarte wo automatisch CHF 10 zusätzlich zu bezahlen sind. Die Begründung der SBB Oberen tönt einfach - 'das Zugbegleitpersonal brauche mehr Zeit für andere Services'. Das SBB Management hat den Kunden schon längst aus den Augen verloren. Antworten


Jean Nyffenegger

24.11.2009, 09:11 Uhr
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Wenn man bedenkt, dass die meisten Reisenden in der 1. Klasse gar nichts bezahlen, weil es sich um Bahnangestellte handelt, ist das schon etwas stossend. Antworten


Tamara Vujadinovic

24.11.2009, 09:11 Uhr
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wunderbar. da merkt man, dass die staatsbahn geld braucht! aber hauptsache weiterhin steuergelder saugen, eigenmächtig rauchverbote verhängen und sich arrogant verhalten, nicht wahr! das ist moritz-politik!! Antworten


Rico Koller

24.11.2009, 09:08 Uhr
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Da wird wieder mal die Zwei Klassengemeinschaft aufgezeigt die in der Schweiz stetig steigt. Was ist der Unterschied beim Ein-/Austeigabteil von der 1ten zur 2ten Klasse? Ist der Teppich von Persien? Wird die Luft besser gefiltert? Was möchte man mit diesen un-nötigen aufschlägen erreichen? Die Portokasse füllen? Kunden verärgern ist schon mal si-cher. Antworten


Roger Caspar

24.11.2009, 09:06 Uhr
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ja die liebe sbb übertreibts mal wieder, sie nutzen öfters schamlos ihr "monopol" in die damit verbundene macht aus. die meisten steigen nicht aus spass in einer anderen klass ein oder aus sondern aus gutem grund. ich könnte mich mit einer "busse" anfreunden, wenn ich dafür aber jedesmal wenn ich wegen verspätung meinen anschlusszug verpasse, eine entschädigung bekomme.... Antworten


Ronnie König

24.11.2009, 09:06 Uhr
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Die SBB beginnt den Bogen zu überspannen! Einfach krank! Antworten


Hans Koller

24.11.2009, 09:01 Uhr
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Die Leute können nur noch motzen. Was genau kostet es denn dem einzelnen wenn einzelne durch die 1. Kl in die 2. Kl laufen. Wenn man nur darauf wartet dass jetzt jemand kommt sicher einiges... Alles nur noch Egoisten in der Schweiz die ja nichts abgeben oder tollerieren möchten. Ich fahre übrigends 1. Kl und sehe keine Probleme. ich bezahle ja nicht um früher aussteigen zu können. Antworten


Perry Coloso

24.11.2009, 08:58 Uhr
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Recht so. Und an alle die jetzt wieder auf die Barrikaden gehen und die SBB angreifen: Der 1. Klasse Passagier bezahlt einen beachtlichen Aufschlag gegenüber dem 2. Klasse Ticket. Dieser Aufschlag beinhaltet ein gewisses Mass an Komfort welcher aufgrund der "Wanderer" aus der 2. Klasse stark eingeschränkt wird. Punkt, Schluss. Jeder erwartet eine angemessene Leistung für das bezahlte Geld. Antworten


Ernst Hagedorn

24.11.2009, 08:57 Uhr
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Wenn ich hierdrinnen das Geschrei der 1.Klassefahrer höre, Sinngemäss etwa:"recht so, gebt es ihnen, raus aus meiner 1. Klasse" usw. erinnert mich das schon sehr an die Dummheit genau dieser Leute, im Abteil sein ach so wichtiges Köfferchen neben sich auf dem Sitz zu platzieren und wenn jemand kommt, so zu tun als würde man ihn nicht sehen. Es MUSS ein Durchgangsrecht geben, od. 1.Kl. abschaffen! Antworten


Hermann Zumstein

24.11.2009, 08:56 Uhr
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Laut Reglement hat sich der Kontrolleur korrekt verhalten..... Also liebes SBB-Management, korrigiert diese Regelment bevordie SBB noch mehr Image-Schaden erleidet. (Aber sofort) Antworten


Hans Müller

24.11.2009, 08:56 Uhr
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Das ist die neue Kundenvergraulungstaktik der SBB. Wenn genug schikanierte Kunden von der Bahn fernbleiben, dann reicht endlich die Bahninfrastruktur wieder aus. Deshalb, schikanieren, aufschlagen, verlottern lassen - irgendwie werden wir die lästigen Kunden schon noch los. Antworten


Urs Honegger

24.11.2009, 08:55 Uhr
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Sich nicht mit einem 2.-Klass-Ticket in der ersten Klasse "aufhalten" - völlig klar. Alle anderen "Bestimmungen" sind INAKZEPTABEL - ein gesunder Menschenverstand kann nicht geherrscht haben, als man diese festlegte. Antworten


Patricia Galli

24.11.2009, 08:54 Uhr
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@Fritz Nussbaumer und viele andere: Seien Sie froh, dass Sie nicht einen Bahnbetrieb mit 900'000 Fahrgästen täglich organisieren müssen. Machen Sie es sich auch beim Zug fahren einfach: Wenn Sie aussteigen wollen, gehen Sie zur nächsten Türe und warten dort bis sie sich öffnet ;-) Antworten


Peter Meier

24.11.2009, 08:54 Uhr
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Sehr Kundenfeindlich die SBB. Wenn die Züge pünktlich wären, wenn die Umsteigezeiten nicht so knapp bemessen wären, wenn man auf dem Bahnhof alleine wäre und ungehindert laufen könnte, dann wären solche "Zeitoptimierungsmassnahmen" nicht notwendig. Aber es sollte Jedem einleuchten, dass wenn die Wahl ist Zug verpassen oder in der 1. Klasse einsteigen und im Zug zur 2. gehen die Erste gilt. Antworten


Stephan Brupbacher

24.11.2009, 08:53 Uhr
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Da gibt's doch eine einfache Lösung: alle 1st Klassewagen beinden sich zuhinterst am Zug. Antworten


Pat Merz

24.11.2009, 08:52 Uhr
Melden

Zum Glück fahre ich Auto .... Antworten


Anita Meier

24.11.2009, 08:49 Uhr
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geht's eigentlich noch?? nach sich häufenden verspätungen und ausfällen, welche die sbb laufend in den schlagzeilen halten, wagen sie es, der kundenfreundlichkeit endgültig den kampf anzusagen: man bezahlt für eine leistung, die man nicht bezieht... da fehlen einem die worte. "stell dir vor, es ist inkasso bei der sbb und keiner geht hin!" Antworten


Magdalena Stucki

24.11.2009, 08:49 Uhr
Melden

Was sagt Herr Leuenberger dazu? Antworten


Rob McWelly

24.11.2009, 08:47 Uhr
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Macht nur so weiter SBB. Ich steige glaub wieder auf das Auto um. Da kann ich einsteigen wo ich will. Antworten


Urs Falk

24.11.2009, 08:44 Uhr
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Es ist höchste Zeit, den Chef zu entlassen. Er hat keine Ahnung von Kundenfreundlichkeit. Antworten


Andreas Keller

24.11.2009, 08:42 Uhr
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@Herold Inn: Auch falsch verstanden, siehe unten, es geht um das Aussteigen und nicht um das Einsteigen, wo man toleranter ist. Es geht darum, dass die SBB verhindern möchte, dass alle sich zum vordersten Ausgang bewegen, weil es dann dort einen Stau gibt, welcher letztlich allen nur Zeit kostet und insbesondere die 1.Klasse Passagiere am zügigen Aussteigen hindert. Antworten


Rocco Rocco Nardo

24.11.2009, 08:40 Uhr
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Genau aus diesem Grund fahre ich nicht mehr mit der SBB... Hohe und immer ansteigende Preise auf die Fahrbillette. Immer Störungen auf dem SBB Netz. Nun auch nicht mehr durch die erste Klasse zu laufen und man macht sich Strafbar. Bin dafür das die ganze Schweiz die SBB boykottiert. Einen Monat lang alle auf's Auto umsteigen mal schauen was der Moritz und Kollegen sagen würden. Antworten


Müller Hausi

24.11.2009, 08:40 Uhr
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in meinem auto bin ich der chef und da fahre ich premium plus ohne aufschlag... liebe sbb macht nur so weiter, dann könnt ihr bald froh sein, wenn jemand eure versifften wagons betritt.... mehr reinigung und mehr kontrolle auch in der zweiten klasse würde nicht schaden... Antworten


Ruedi Zurfluh

24.11.2009, 08:39 Uhr
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1.Klasse abschaffen ! Es braucht keine Klassenunterschiede ! Antworten


Marco Wenger

24.11.2009, 08:37 Uhr
Melden

Ich wünsche mir ab sofort keine Personen mehr in der 2. Klasse welche ein 1. Klass Ticket haben. Pingelig, aber korrekt! Antworten


Adrian Nussbaum

24.11.2009, 08:35 Uhr
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Als SBB-Kunde und 1.-Klasse-GA-Inhaber schäme ich mich fast schon für diese pingelige Regel. Natürlich gibt es 2.-Klass-Kunden, die niemandem die 1. Klasse gönnen mögen und sich entsprechend respektlos verhalten. Das finde ich auch daneben. Aber das "vernünftige Benutzen" der 1. Klasse (ein-/aussteigen, etc.) mit entsprechender Rücksicht auf die Reisenden dort finde ich absolut in Ordnung. Antworten


majo naef

24.11.2009, 08:35 Uhr
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@John Howard,sandra fürer,Marco Rias Sie bezahlen fürs befördert werden nicht fürs einsteigen. Sie fahren auch auf Kosten der Steuerzahler und das sind definitiv mehr 2. Klassfahrer. Ungeheuerlich wie sie die Menschen in 2 Klassen einteilen. Sie sollten sich schämen. Antworten


Dave McWide

24.11.2009, 08:34 Uhr
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Man müsste nur jeden Waggon für sich abschliessen, und das Problem vom Durchlaufen wäre gelöst. Wenn die SBB nicht stur die 1. Klasse Wagen am Kopf des Zuges hätte, dann würden in Zürich auch nicht soviele Leute durch die 1. Klasse marschieren. Man könnte die 1. Klasse auch abschaffen, dann hätte es mehr Platz für alle. Antworten


Christoph Merki

24.11.2009, 08:33 Uhr
Melden

Richtig Als 1. Klass-Passagier kann ich nur sagen: Die SBB handeln absolut richtig. Schon jetzt erhält man für den 1.-Klass-Aufpreis kaum das, was einem dafür zustehen würde. Antworten


Niels Huggli

24.11.2009, 08:30 Uhr
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Das überrascht mich nicht. Wenn man mit der SBB fährt und dann von gewissen Kontrolleuren mit harschem Ton aufgefordert wird, kommt man sich ja fast wie ein Verbrecher anstatt wie ein Kunde. Der grösste Witz ist, wenn die 2 Klasse wagen übervoll sind und der Zug dabei mit 3 fast leeren 1 Klasse wagen durch die Gegend rollt. Einfach peinlich, dass die 2 Klasse sozusagen die 1 Klasse subventioniert! Antworten


Andreas Keller

24.11.2009, 08:30 Uhr
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@Hans Graf: Sie verdrehen die Geschichte, es geht um die Wanderkolonnen beim Aussteigen. Wer beim Einsteigen nicht in der Lage ist am rechten Ort auf dem Perron zu stehen, darf schon mal durch die 1.Klasse. Aber obwohl ich selten Zug fahre, gelingt es mir praktisch immer beim 1.Klasse Wagen zu stehen, das sollte Ihnen also bei den mehr vorhandenen 2.Klasse Wagen auch öfters mal gelingen ;-) Antworten


Stefan Hellstern

24.11.2009, 08:28 Uhr
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Als Besitzer eines 1.Klass-GA habe ich leinerlei Problemen mit Leuten, welche durch die 1. Klasse laufen. Haben die SBB keine anderen Sorgen? Zudem möchte ich von der SBB erklärt haben, wie jemand im ICN mit 2.Klassticket ins Restauarant kommen soll ohne durch die erste Klasse zu laufen. Beim neusten Schienenfahrzeug dem "Lötschberger" gilt dasselbe für den Weg vom hinteren Teil zum WC. Antworten


Peter Gut

24.11.2009, 08:26 Uhr
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Recht so! Das wird viel zuwenig rigoros gehandhabt. In die 1. Klasse drängeln sich lauter Leute mit 2. Klasse Billet, eine Frechheit ist das. Es wird nur noch profitiert, bezahlen sollen es die anderen. Anstand ist nicht mehr vorhanden. Antworten


Benjamin Duschletta

24.11.2009, 08:25 Uhr
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Ein Armutszeugnis ist doch eher,dass wenn man um 21 h in den Zug steigt u. das Zugrestaurant bereits schon geschlossen regelm.ist Oder ganze Wagon`s geschlossen sind u. diese oben erwähnte Aktion gar nicht mal möglich ist.Ebenfalls ist das Zufalls-Wägeli so eine Sache, der zB. nur noch Wein o. alte Ware hat.Aus diesem Blickwinkel scheint mir die Sachen schon etwas pingelig.3.Klasse scha(n)de. Antworten


Peter Müller

24.11.2009, 08:21 Uhr
Melden

um gesunden Menschenverstand walten zu lassen, müsste dieser erst vorhanden sein. Dies ist bei SBB Zugpersonal leider oft nicht so.... Antworten


Herold Inn

24.11.2009, 08:13 Uhr
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absolut absurd! wenn mein zug einmal mehr mit mehrminütiger verspätung in zürich einläuft, erreiche ich vom anschlusszug jeweils nur noch die 1. klasse und wechsle natürlich ohne verzögerung ins 2. klassabteil - dass ich mir damit eine strafe und damit den stempel des betrügers einhandeln kann, hab ich nicht gewusst. ein grund mehr wieder auf die strasse zurück zu wechseln. Antworten


Melanie Meinen

24.11.2009, 08:13 Uhr
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Schlimm, da man nur noch mit dem Kopf schütteln Antworten


Hans Graf

24.11.2009, 08:12 Uhr
Melden

Oft weiss ich nicht genau, wo sich die Wagen welcher Klasse befinden. Die Sektorenangabe ist erstens ungenau und zweitens oft auch falsch. Dann gibt es Zugskompositionen, in denen 1. und 2. Klasswagen gemischt sind. Es kann ja nicht sein, dass ein Kunde (?) in einem 2. Klasswagen stehen muss, weil er nicht durch ein 1. Klasseabteil zu einem Wagen mit mehr Platz durchgehen darf. Das ist weltfremd! Antworten


Stefan Hörig

24.11.2009, 08:06 Uhr
Melden

Der Kontrolleur hat ja wohl definitiv seinen gesunden Menschenverstand ausgeschaltet. Ich selbst wechsle des öfteren vor dem Aussteigen die Klasse, um meinen Bus nicht zu verpassen. Die Art und Weise wie die SBB mit Ihren Kunden umgeht, gibt mir länger je mehr zu denken. Sollte sich durchsetzen dass man zum aussteigen die Klasse nicht mehr wechseln darf, steige ich wieder aufs Auto um. Antworten


Christian Bosch

24.11.2009, 08:03 Uhr
Melden

Demnach kann auch nicht mehr (kostenlos) in den Speisewagen gewechselt werden, wenn sich unglücklicherweise ein Ersteklassewagen zwischen Zweitklass- und Speisewagen befindet. Super Kundenservice! Antworten


urs Gantenbein

24.11.2009, 08:02 Uhr
Melden

interessant was die SBB-kontrolleure sich da rausnehmen. wenn man bedenkt dass mindestens 80 % der strecken noch von steuern bezahlt wurde. und heute das sog. "halb"-private millionen bonis an mangaer verteilt. aber zuschlag für aussteigen in erster klasse verlangen will. gut dass ich mein GA nicht erneuert habe. Antworten


Fritz Nussbaumer

24.11.2009, 08:01 Uhr
Melden

Wie kommt die SBB eigentlich zu diesem Recht? Wo ist der Kopf, der solche Perversitäten in die Praxis entlässt? Ich meine, dass es mindestens nach Moritz Leuenberger riecht. Antworten


peter ess

24.11.2009, 07:58 Uhr
Melden

Ich glaube es kaum dass dieser Zugsbegleiter sich gegen ein paar junge Burschen durchsetzen hätte wollen. Antworten


Lorenz Keller

24.11.2009, 07:58 Uhr
Melden

Da es im Reglement scheinbar "aufHALTen" heisst dürfte nur stehen bleiben oder absitzen bebusst werden. Aber sowieso: mit solchen und ähnlichen Massnahmen schaffen sich die Kontrolleure (die SBB) sicher keine Freunde. Antworten


hansjakobi keller

24.11.2009, 07:58 Uhr
Melden

Das ist ganz recht so! Ich bezahle den (happigen) Zuschlag für die 1. Klasse und nerve mich - gerade in ZRH - oft, wenn dann beim Aussteigen Scharen von 2. Kl. Passagiere durch die 1. Klasse strömen und mir den Aussgang verstopfen! Drum: Wer sich in der 1. Kl. aufhält, soll bezahlen! Wer nicht bezahlen will, bleibt in der 2. Kl.! Ganz einfach! Antworten


Andreas Keller

24.11.2009, 07:56 Uhr
Melden

Wenn es Einzelfälle wären, welche bei verspäteter Einfahrt einige Sekunden für das Umsteigen gewinnen wollen, wäre es kein Problem. Wie D.B. wandern aber viele zum Aussteigen in die 1. Klasse. Fährt man 1. Klasse und will bei Zugseinfahrt sofort aussteigen können, muss man 5 Minuten an der Türe stehen, damit nicht die Zugewanderten den Weg versperren. Der Zuschlag bei D.B. ist also berechtigt. Antworten


John Howard

24.11.2009, 07:54 Uhr
Melden

Hm...Interessant ...bekomme ich eine Preisreduktion wenn ich mit einem 1.Klasse Billet in der 2. Klasse aussteige??? Wäre doch logisch liebe SBB Antworten


wanja freuler

24.11.2009, 07:54 Uhr
Melden

wahnsinn - meiner meinung nach ist auch die 1. klasse öffentlicher raum, den ich zumindest durchqueren darf, um aus dem zug raus oder in die 2. klasse zu gelangen. einen solchen zuschlag würde ich mich schlicht zu entrichten weigern. Antworten


Patricia Suter

24.11.2009, 07:53 Uhr
Melden

Das ist wirklich blöd, denn am HB sind die ersten drei Wagen meistens 1. Klasse. Wenns da mal knapp wird steigt man schnell mal in den ersten Wagen. Wenns verboten ist, bitte fairerweise einen 2. Klass Wagen ganz vorne "montieren". Die Leute aus der 1. Klasse dürfe ja da durchgehen. Antworten


sandra fürer

24.11.2009, 07:53 Uhr
Melden

Wer in der 1. Klasse fährt, soll ein 1. Klass Billett bezahlen. Alles andere ist Betrug. Ich selber nerve mich weil ich nicht aussteigen kann, wenn sich solche aus der 2. Klasse einpferchen. Leider wird das praktisch ausnahmslos toleriert. Und falls mal nicht, ist es sogar eine Story wert. Antworten


Marco Rias

24.11.2009, 07:51 Uhr
Melden

Er hat Recht! Diese ständige Parade der 2. Klasse Passagiere in die 1. Klasse nervt einfach. Antworten


sepp zürcher

24.11.2009, 07:47 Uhr
Melden

Diese Meldung ist ja wohl ein Scherz, oder? Gaht's no, sbb? Antworten



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