Schweiz

Die Schweiz verliert eine wichtige Freundin

In Brüssel laufen der Schweiz die Freunde davon. Vor allem der Abgang von Aussenkommissarin Benita Ferrero-Waldner wiegt schwer. Die Schweiz droht vom Radar der EU zu verschwinden.

Wie Freundinnen: EU-Aussenkommissarin Benita Ferrero-Waldner und Bundesrätin Micheline Calmy-Rey 2005.

Wie Freundinnen: EU-Aussenkommissarin Benita Ferrero-Waldner und Bundesrätin Micheline Calmy-Rey 2005.
Bild: Keystone

Für Benita Ferrero-Waldner war die Eidgenossenschaft stets eine wichtige Gesprächspartnerin. «Auf meinem Radarschirm ist die Schweiz stets sichtbar», versprach sie zu Beginn ihrer Amtszeit als EU-Aussenkommissarin. Im Herbst scheidet die Österreicherin nun aus dem Amt – und die Schweiz muss sich in Brüssel auf einen neuen Ansprechpartner einstellen. Wer Nachfolger wird, ist noch offen. Klar ist hingegen, dass es für die Schweiz noch schwieriger wird, in Brüssel mit ihren Positionen wahrgenommen zu werden.

Ein Comeback von Patten?

Als heisser Kandidat gilt der Brite Chris Patten. Er war der Vorgänger von Ferrero-Waldner und könnte nun ihr Nachfolger werden. Denn Patten strebt nach einem Comeback, weil der Posten zu einem richtigen EU-Aussenministerium mit diplomatischem Dienst ausgebaut werden soll. Dies unter der Voraussetzung, dass die Iren Anfang Oktober Ja sagen zum Reformvertrag von Lissabon.

In Bern hat man den britischen Konservativen nicht in besonders guter Erinnerung. Zwischen dem ruppigen Patten und Aussenministerin Micheline Calmy-Rey stimmte die Chemie nicht. Die Schweiz fand bei ihm alles andere als ein offenes Ohr. Ein Comeback des Briten wäre deshalb für die Schweiz eine schlechte Nachricht. Der ehemals letzte Gouverneur von Hongkong liess während seiner ersten Amtszeit in Brüssel klar durchblicken, dass die neutrale Schweiz für ihn ganz am Ende der Prioritätenliste figuriert. Micheline Calmy-Rey soll ihn mit ihren Ausführungen zum Schweizer Sonderweg regelrecht geärgert haben.

Es kann nur schlechter werden

Anderen potenziellen Kandidaten wie dem schwedischen Aussenminister Carl Bildt wird ebenfalls eher ein Flair für die grosse Bühne nachgesagt. Mit der Pflege der komplexen bilateralen Beziehungen zur Schweiz lassen sich in Brüssel keine Lorbeeren gewinnen. Dies gilt umso mehr, als der nächste Amtsinhaber sich auf dem aufgewerteten Posten zuerst als Aussenminister der gegenüber den Weltakteuren USA, China und Russland etablieren muss.

Die Schweiz sei wie Österreich ein Land mit Alpencharakter, da gebe es viele Anknüpfungspunkte, hatte Ferrero-Waldner einst in einem Interview ihre Sensibilität für das Nachbarland unterstrichen. Sie höre gerne in die Schweiz hinein, um zu wissen, wo der Schuh drücke. Dabei spielte auch Dankbarkeit eine Rolle: Die Schweiz sei Österreich in schwierigen Zeiten beigestanden, als zu Beginn der Koalitionsregierung mit dem Rechtspopulisten Jörg Haider die EU ihren Mitgliedstaat unter Druck setzte.

Die Österreicherin hat gegen interne Konkurrenz ihren Landsmann Michael Reiterer als ersten EU-Botschafter in der Schweiz durchgesetzt – und so viel zum besseren Dialog zwischen Brüssel und Bern beigetragen.

Vorbei mit der Alpensolidarität

Obwohl aus politisch unterschiedlichen Lagern, traten Benita Ferrero-Waldner und Micheline Calmy-Rey wie Freundinnen auf. Die Österreicherin soll im vergangenen Jahr sogar kurzfristig im Walliser Chalet der Bundesrätin übernachtet haben. Nach dem Abgang von Ferrero-Waldner wird es bald vorbei sein mit der Alpensolidarität. Erschwerend für die bilateralen Beziehungen kommt hinzu, dass auch andere Schweiz-Kenner in der EU abtreten.

Ferrero-Waldners langjähriger Generaldirektor Eneko Landaburu hat gerade erst auf den Posten als EU-Botschafter in Marokko gewechselt. Der Baske hat zwar den helvetischen Sonderweg in Interviews gerne hart kritisiert. Aber er wusste wovon er spach, denn er hat in den 80er Jahren länger in der Westschweiz gelebt und unter anderem bei Nestlé gearbeitet.

Brinkmann nach Kanada

Auch Matthias Brinkmann ist ein intimer Kenner der Schweiz. Seit 1996 betreute der Deutsche den «Swiss Desk» bei der EU-Kommission. Als Beamter und Referatsleiter war er bei allen bilateralen Verhandlungen der letzten Jahre mit dabei. Am 1. September wechselt Brinkmann nun aber in die EU-Vertretung im kanadischen Ottawa.

Selbst eine zweite Amtszeit von Kommissionspräsident José Manuel Barroso ist unsicher. Der Portugiese zeigt sich im Gespräch gerne als «Freund der Schweiz» und verweist auf seine Studienjahre in Genf.

Vor dem Hintergrund der bevorstehenden Wechsel hatte EU-Botschafter Reiterer Anfang Juli gedrängt, den Streit um die Holdingbesteuerung noch unter der bestehenden Kommission zu lösen: «Jetzt sind noch die Leute da, die das Dossier kennen und die der Schweiz durchaus positiv gegenüber stehen», sagte er und macht sich wohl auf schwierigere Zeiten gefasst.

(Tages-Anzeiger)

Erstellt: 16.08.2009, 21:09 Uhr

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25 Kommentare

Peter Müller

17.08.2009, 12:35 Uhr
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@ Frau Meister: ich stimme Ihnen voll und ganz zu. Frau Ferrero-Waldner war bestimmt keine Freundin der Schweiz. Antworten


Stefan Haller

17.08.2009, 12:31 Uhr
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Hier schrei(b)t man über etwas, was in der Polit Landschaft ganz natürlich ist. Auch in unserem Land gibt es abgänge und Neuzugänge in der Politik. So muss man eben lernen mit einer neuen Person umzugehen. von "verliert eine Freundin" würde ich da nicht reden, sondern bestenfalls "gute Bekannte". Und so wie ausländische Politiker ihre Macken haben, haben dies auch Schweizer aus Blickfeld EU. Antworten


Mari Wunderli

17.08.2009, 11:56 Uhr
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die Schweiz ist allein- . Für alle Angsthasen: all Länder haben etwas von ihrer Eigenheit aufgegeben- erinnert Euch an das Schweizer Motto: einer für alle- alle für einen? In einer Gruppe ist der einzelne sicherer und hat viele Vorteile- Alleingang hier ist auf lange Sicht Selbstmord-. 27 Länder können nicht alle unrecht haben- . Antworten


Eugen Fischer

17.08.2009, 11:32 Uhr
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Wenn wunderts wenn der Schweiz alle Freunde entrinnen. Kein Wunder Wenn mann doch nur sieht wie es bei der Bundesratnachwahl abläuft. von vielleicht, wahrscheinlich, möglicherweise, aber nur wenn ... etc. Bei solch Gradlinigkeit wunderts niemanden, wenn der Schweiz die Freunde entschwinden. Heute brauchts Personen Personen mit Power und klaren Vorstellungen! Antworten


Bert Naumann

17.08.2009, 11:30 Uhr
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Das grosse Problem der Schweiz ist, dass sie sich als einzelnes zu wichtig nimmt. Die EU besteht inzw. aus 27 Ländern und 500 Mio. Einwohnern. Die EU ist für die Schweiz wichtiger als die Schweiz für die EU. Wer das versteht, sieht eigentlich die klaren Fakten. Mehr gibt es nicht zu sagen! Was die Schweiz will, muss sie selbst wissen. Sie muss aber auch die Fakten verstehen! Antworten


Heinz Frey

17.08.2009, 11:25 Uhr
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@ Zürcher Komisch, dass hier in den Kommentaren immer alle in der EU-arbeiten wollen. Abgesehen davon, dass sie dies "dank" den bilateralen gleichberechtigt tun können in der EU, besteht die Welt nicht nur aus derselben. Warum will eigentlich niemand in Japan, Amerika, China, Australien, Lateinamerika, Norwegen etc. arbeiten?Und inwiefern sind sie Europäer 2. Klasse? Ein praktisches Bsp. bitte! Antworten


Heinrich Baur

17.08.2009, 11:09 Uhr
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@K. Mäschli, es ist richtig, dass sich jedes politische Konstrukt irgendwann auflöst, auch die EU, die lange für politische und wirtschaftliche Stabilität sorgen konnte. Man kann sich kriegerische Krisen wie auf dem Balkan oder dem Kaukasus in Westeuropa schon gar nicht mehr vorstellen. Fraglich, ob eine "neue EU" wo vermutlich D und FRA, die Dominanz in Europa übernehmen würden, wünschenwert ist. Antworten


Mario Salomon

17.08.2009, 10:47 Uhr
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@Marcel Zürcher nennen sie bitte Fakten! Im EU Raum ist es kein Problem sich zu bewerben und eine Bewilligung zu bekommen. Jedoch versuchen viele dieser Länder Einheimische zu rekrutieren. Nicht jedes Land ist so Einfälltig wie die Schweiz. Die eigenen Arbeitssuchenden sollten vorgehen befvor man aus dem Ausland Mitarbeiter rekrutiert. Antworten


Alois-Karl Hürlimann

17.08.2009, 10:42 Uhr
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@Markus Lindenmann. Wie soll ein Land, welches sich geografisch allenfalls als Transitgebiet verstehen lässt, als Partner für die EU vernachlässigbar ist, die EU mindestens als Handelspartner aber unbedingt braucht,"ohne Europa" die "anstehenden Probleme lösen? Bi-lateral heisst auch gegenseitig. Heisst: Partnerschaft. Alleingangsglaube ersetzt nicht die schlichte Realität. Siehe UBS-USA-usw. Antworten


Guido Scheerer

17.08.2009, 10:39 Uhr
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Zu den Europa-Kritikern: Europa, bzw. die EU braucht die Schweiz nicht und ist nicht im geringsten abhängig von den Eidgenossen. Aber wir mitten drin, und so klein, sind wirtschaftlich und politisch ( Frieden ) voll abhängig. Und wie wir abhängig sind ,auch von ganz anderen teilen der Welt, sieht man ja an der gegenwertigen Krise. Es geht nur mit einem Miteinander. Antworten


Martha Meister

17.08.2009, 09:35 Uhr
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Frau Ferrero Waldner hat ja keine sich bietende Gelegenheit ausgelassen, die EU darauf hinzuweisen, wenn die Schweiz nicht auf EU Kurs war. Die Schweiz verliert eine wichtige Freundin ? Wer solche Freudne hat, braucht keine Feinde. Antworten


Markus Lindenmann

17.08.2009, 09:25 Uhr
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Die Schweiz gehört nicht zur - und in die EU. Die Schweiz muss die anstehenden Probleme ohne Europa bewältigen und lösen. Dank Einschmeichel - und Duckmäuserpolitik wird die Schweiz schon lange belächelt, nicht nur von der EU! Antworten


Michael Siegler

17.08.2009, 09:21 Uhr
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Ob Ferrero-Waldner eine Freundin war bezweifle ich sehr. Hat sie uns irgendwann mal unterstützt, oder unsere Position vertreten? Nie. Immer wieder stand sie kritisch unserem Lande gegenüber. Was ist so erstrebenswert an einem Beitritt zur EU. Nichts! Wir verlieren unsere Grundrechte und die direkte Demokratie wird dann Geschichte sein. Antworten


Dieter Wundrig

17.08.2009, 09:19 Uhr
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Weshalb muss man denn immer Freunde mit offenen Ohren in der EU haben?Rosinenpicker sollen einen eigenen Weg gehen,damit ein schnellerer Gang nicht gestoppt wird.Verhinderer sind ja in der EU genügend vorhanden.Was wäre wohl,wenn die EU die bilateralen Verträgen nicht gewollt oder verzögert hätte?Also müssen doch Freunde vorhanden gewesen sein. Oder etwa nur die Geschicktheit der CH Politiker?! Antworten


Marcel Zürcher

17.08.2009, 09:18 Uhr
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@kurt mäschli,,woher nehmen sie ihr Wissen? Irgendwelche Zahlen diesbezüglich? Fact ist dass die Schweiz eindlich mit Ihrer Rosinenpickerei aufhöhrt. Weiter hab ich es satt als Europäer 2. Klasse zu gelten. Versuchen Sie mal einen Job im EU Raum zu bekommen. Während in der Schweiz jeden rein und raus kann wird in der EU der Schweizer schlicht ignoriert und bleibt chancenlos. Antworten


Anna Stolz

17.08.2009, 09:06 Uhr
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Die Schweizer hatten noch nie richtige Freunde ---> richtige Freund lassen sich nicht mit Geld kaufen !!! Antworten


HansPeter Sterchi

17.08.2009, 09:05 Uhr
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@Roland Rawyler, zur Lage der Schweiz: Hochmut kommt vor dem Fall, merke UBS. Antworten


Markus König

17.08.2009, 08:46 Uhr
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Ob Ferrero-Waldner wirklich ein Freund der Eidgenossenschaft war, wage ich hiermit zu bezweifeln. Antworten


Anthony Stroppel

17.08.2009, 08:45 Uhr
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Es sollte ja ein offenes Geheimnis sein das unsere direkte Demokratie sterben wird bei einem EU-Beitritt. Für Lobbies ist die EU ist ein Süsswarenladen wo man sich nach Lust und Laune bedienen können. Antworten


Susanne Zumsein

17.08.2009, 08:40 Uhr
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Was sollten wir daraus lernen? Dass man, selbst wenn es einem gut geht und man das Gefühl hat, niemanden zu brauchen, nicht arrogant werden sollte und sich immer bewusst sein sollte, dass jedes Land und jeder Mensch Freunde braucht. In dieser Beziehung haben nicht nur die Politiker gesündigt, auch in der Bevölkerung war das Bewusstsein dafür nicht da, es herrschte allgemeine Überheblichkeit. Antworten


Wöllner Andy

17.08.2009, 08:15 Uhr
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Wie kann denn die Frau Benita Ferrero-Waldner eine Freundin der Schweiz gewesen sein. Ihre Ahnungslosigkeit in Bezug auf die demokratischen Gepflogehheiten in unserem Land ist frappant. Die ausgesprochene Affektiertheit - nicht zu verwechseln mit Wiener Charme - vermochte dieses Wissensmanko nicht zu verwischen. Die "Freundschaft" von Frau Ferrero-Waldner zu verlieren, ist wahrlich kein Verlust. Antworten


Andreas D. Meier

17.08.2009, 08:13 Uhr
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Ja, die Zeiten werden härter, auch bei den Beziehungen zwischen der Schweiz und der EU. Die EU ist, ob einem das passt oder nicht, der wichtigste Wirtschaftspartner der Schweiz, das schleckt keine Geiss weg! Helvetische Arroganz und Zurechtweisungen durch schweizerische "Oberlehrer" reichen nicht! Die EU sitzt am längeren Hebel. Hoffentlich findet die Schweiz doch noch Freunde, sonst wird's eng! Antworten


Heinz Moll

17.08.2009, 07:44 Uhr
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Die Schweiz verschwindet vom Radar der EU? Etwas Besseres könnte unserm Land gar nicht passieren. Antworten


Roland Rawyler

17.08.2009, 07:28 Uhr
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Rchtig erkannt: Mit Benita Ferreo - Waldner verliert die Schweiz eine eine der schillernsten u. integersten Ansprechpartnerinen in der int. Politik ! Nur zwei Damen in der Politik des 20. Jahrhunderts konnten Frau Ferrero - Waldner das Wasser reichen, Margaret Thatcher und Golda Meir !!! Unsere schweizer Aussenministerin möchte ich noch an die alte Weisheit erinnern: Hochmut kommt vor dem Fall ! Antworten


kurt mäschli

17.08.2009, 05:01 Uhr
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Da gibt es nur eine Antwort: Bitte Leute lest den Bericht von Hans-Peter Martin, Oestereichischer EU-Abgeordneter; in der Weltwoche, oder sein Buch: Die Europafalle - Das Ende von Demokratie und Wohlstand. Wacht endlich auf, bevor es zu spät ist! Dürften Heute in allen Staaten die Bürger darüber entscheiden, gäbe es keine EU mehr! Nun kommt diese Wende etwas später! Aber sie wird kommen, sicher!! Antworten



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