Schweiz

Startseite · Abo · Immobilien · Job · Auto · Kleinanzeigen

EU-Beitritt für Avenir Suisse eine Option

Geht es um nationale Selbstbestimmung, müsste die Schweiz den Beitritt zum EWR überdenken und den Beitritt zur EU prüfen. Dies fordert der liberale Think Tank Avenir Suisse.

EU-Beitritt ohne Euro: Eines der möglichen Szenarien von Autorin Katja Gentinetta.

EU-Beitritt ohne Euro: Eines der möglichen Szenarien von Autorin Katja Gentinetta.
Bild: Keystone

Die Schweiz sei zwar global verflochten, teilte Avenir Suisse in einer neuen Publikation mit. Wolle sie aber ihre Souveränität bewahren und dabei Wohlstand, Freiheit und Sicherheit gewährleisten, brauche es eine vorausschauende Europapolitik, schrieb Avenir Suisse am Donnerstag. Dem bilateralen Weg gibt die Stiftung für die Zukunft wenig Chancen.

Spielräume wahren oder neu eröffnen würde laut Avenir Suisse eine «Neuauflage des EWR» - der Beitritt zum EWR lehnte das Schweizer Stimmvolk 1992 an der Urne ab. Damit könnte die Schweiz das Recht des EU-Binnenmarktes übernehmen, aber ihre geldpolitische Autonomie behalten und weiterhin weltweit Freihandelsverträge abschliessen.

Eine zweite Option - vor allem wenn es um politische Mitsprache geht - wäre für das Autorenkollektiv von Avenir Suisse ein Beitritt zur EU. Damit die Schweiz in Währungsfragen autonom bleiben kann, soll sie in diesem Fall beim Franken bleiben.

Globale Allianz

Als dritten Weg schlägt der Think Tank der Schweiz eine weltweite Allianz von «handelsoffenen» kleinen und mittelgrossen Staaten vor. Diese Staaten aus Europa, Asien und Lateinamerika könnten sich in einer Gruppierung für einen offenen Welthandel, funktionierende Institutionen und die Durchsetzung von Regeln engagieren.

Die Publikation liefert Analysen zu den Souveränitäts-Spielräumen der Schweiz im Aussenhandel, in der Geld- und Steuerpolitik, der Energie- und Ressourcenpolitik und der Rechtssprechung. Ob die Schweiz im Alleingang oder als EU-Mitglied souveräner wäre oder nicht, lässt sich laut Avenir Suisse nicht eindeutig schliessen.

Die Stiftung Avenir Suisse wurde 1999 von Schweizer Unternehmen gegründet. Sie will marktwirtschaftlichen Lösungen zum Durchbruch verhelfen und hat zahlreiche Publikationen veröffentlicht.

Publikation: Katja Gentinetta und Georg Kohler (Hrsg.): «Souveränität im Härtetest: Selbstbestimmung unter neuen Vorzeichen», Verlag NZZ Libro, Zürich, 2010, 34 Franken. (sam/sda/)

Erstellt: 15.07.2010, 10:32 Uhr

WRITE A COMMENT







 Ausland



Verbleibende Anzahl Zeichen:

Mit dem Absenden des Kommentars erklärt sich der Leser mit nachfolgenden Bedingungen einverstanden: Die Redaktion behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Dies gilt insbesondere für ehrverletzende, rassistische, unsachliche, themenfremde Kommentare oder solche in Mundart oder Fremdsprachen. Kommentare mit Fantasienamen oder mit ganz offensichtlich falschen Namen werden ebenfalls nicht veröffentlicht. Über die Entscheide der Redaktion wird keine Korrespondenz geführt. Telefonische Auskünfte werden keine erteilt. Ihr Kommentar kann auch auf Google und anderen Suchseiten gefunden werden.

111 Kommentare

heinz keller

17.12.2010, 00:12 Uhr
Melden

@p.grass: glauben Sie echt was Sie schreiben? waren es banken, die steuern nicht bezahlt haben in GR? waren es banker, die über alle vernunft schulden im in- und ausland aufgetürmt haben? waren es banken, die mit frisieren der zahlen den haushalt schönten, um maastricht zu erfüllen? ohne banken hätten wir jetzt vielleicht keine krise, aber die, die kommen würde, wäre viel katastrophaler! get real! Antworten


Walter Kunz

31.07.2010, 14:26 Uhr
Melden

EU-Beitritt für Avenir Suisse eine Option. Doch für uns Stimmbürger aber gar nicht. Da wir alle letztendlich solche zweifelhaften EU Experimente aus zu bügeln hätten. Solchen Schabernack nur auf unserem Rücken dulden wir nicht. Antworten


Peter Pfrunder

23.07.2010, 20:05 Uhr
Melden

Stefan Haller:Ich bin ja ganz Ihrer Meinung.Sie haben offenbar meinen Beitrag nicht aufmerksam gelesen.Ich sehe in den nächsten Jahren keinen Grund in diesen maroden Verein einzutreten, denn ich will nicht,dass unser Land ärmer wird, dass die direkte Demokratie, der Föderalismus mit starken Kantonen verloren geht und wir Milliarden (mind. 4 Mrd/Jahr) an die Brüsseler Kommandozentrale zahlen müssen Antworten


Stefan Haller

20.07.2010, 08:23 Uhr
Melden

@Peter Pfrunder: Richtig wir Zahlen viel Geld in den Euro Pool, aber mal ehrlich was hätte das kleine Stachelschwein Schweiz in der EU schon zu sagen und was würde die EU Ihnen persönlich mehr bringen? Ich sehe da nichts kein bischen Vorteil, mit einer Ausnahme unserer Export-Industrie die bei übernahme des EURO in der gleichen Währung arbeiten würde. Aber sonst? Antworten


John Jaisli

19.07.2010, 17:55 Uhr
Melden

Was Martin Lopez schreibt, dass das Volk nichts mehr zu sagen hat, gilt doch fuer die USA schon seit langem. Man darf alle 4 Jahre einen der von den Parteien vorgeschlagenen P-Kandidaten waehlen und hat nachher ueberhaupt nichts mehr zu sagen. Die Politiker, ob D oder R, kuemmern sich nicht darum, was die Mehrheit gerne haette. Kann nur hoffen, dass die Schweizer Stimmbueger das verstehen! Antworten


Georg Wächter

19.07.2010, 12:31 Uhr
Melden

@Antoine Zgraggen, wo sehen Sie europ. kulturelle, geistige Werte? Etwa das neue Engleutsch od. den Jazz? An welchem FS-Sender hören Sie die grossen europ. Musiker wie Mozart, Bach, Haydn? Wo hören od. lesen Sie von den grossen geistigen Kulturschaffenden, wie etwa dem Schweizer Jeremias Gotthelf? Ziehen Sie doch Ihre Scheuklappen ab und sehen Sie, wie es tatsächlich um unsere Kultur bestellt ist. Antworten


Walter Kunz

19.07.2010, 12:29 Uhr
Melden

60 Jahre in Europa kein Krieg mag teilweise zutreffen wenigstens keinen militärischen. Warum nur wird uns verschwiegen dass Truppen verschiedener EU Staaten aktiv in Kriege verwickelt sind. Solche Experimente z B. einmal in die EU eingebunden brauchen wir nicht. Das Debakel Marignano, bleibe uns ewig ein Fingerzeig Antworten


Peter Pfrunder

19.07.2010, 11:36 Uhr
Melden

Herr A. Zgraggen:Wir sollten einmal und für alle Zeiten aufhören,das"Rosinenpicker-Image" der Schweiz zu pflegen.Ich bin nicht mehr ganz sicher,wer das als Erster formuliert hat und damit eine Lüge in die Welt gesetzt hat! Dabei bezahlen wir schon längst direkt und indirekt Hunderte von Millionen Franken an diesen Verein,der ursprünglich sinnvoll war,zukünftig aber aus bekannten Gründen scheitert Antworten


Tamara Vujadinovic

17.07.2010, 14:25 Uhr
Melden

@P. Grass: Na dann passt das Parlament ja ausnahmsweise mal wirklich zum Volk, das Volk will nämlich auch keinen EU-Beitritt. Nur weil ein paar Eliten und sonstige Eventualprofiteure da mitmachen wollen müssen wir nicht auch bedingungslos gehorchen. Ein Hoch auf den freien Willen, der uns in der EU abhanden kommen würde. Und Griechenland ist sich nicht wegen unseren Banken in der Schuldenfalle! Antworten


Antoine Zgraggen

17.07.2010, 10:59 Uhr
Melden

Als in Deutschland (gut) lebender Urschweizer aus Uri meine ich, dass wir der EU doch auch 60 Jahre eropäische fast kriegslose Geschichte verdanken, dass es neben Rosinenpickmentalität auch noch Solidariät, immaterielle, kulturelle, geistige Werte gibt, welche sich nicht ausschliesslich am finanziellen Wechselkurs messen müssen und wollen. Antworten


Susanne Stemmler

16.07.2010, 21:27 Uhr
Melden

" An Ihren Früchten sollt ihr sie erkennen". Welche Früchte hat die EU bis heute hervorgebracht ? Im Bezug auf die BRD; Lohndumping, Geldwertverlust durch EURO, Entmündigung; Arbeitslosigkeit; Steuererhöhungen usw. Erklären Sie einer Mutter von Hartz 4 lebend, warum das Elterngeld gestrichen werden soll und gleichzeitig Milli- arden nach Griechenland geschickt werden !!!!! WELCH EIN WAHNSINN Antworten


Peter Grass

16.07.2010, 15:49 Uhr
Melden

@ T. Vujadinovic: das Parlament, das wir gewählt haben, hat die Initiative ebenfalls zur Ablehnung empfohlen. Ja, ein Beitritt zur EU wird bis 2013 vollzogen sein, denn wir übernehmen ja schon jetzt sämtliche EU-Gesetze und Richtlinien. Unsere Banken haben mitgeholfen, dass GR in die Schuldenfalle tappt. Wir müssen in Europa zusammenstehen, wenn wir gegen BRA/CHIN/IND eine Chance haben möchten! Antworten


Tamara Vujadinovic

16.07.2010, 14:21 Uhr
Melden

@P. Grass: Im übrigen zeigen sie hier sehr schön den Widerspruch des bundesrätlichen Tuns vor. Die Initiative zur Ablehnung empfehlen (kann mich nicht mehr erinnern), selber aber im Jahr 1992 das Beitrittsgesuch in Brüssel deponieren. Mal diese Diskussion beiseite: Haben Sie echt das Gefühl, in der heutigen Situation mit Griechenland, Spanien, Italien und Co sei ein Beitritt etwas schlaues? Antworten


Peter Grass

16.07.2010, 13:17 Uhr
Melden

@ T. Vujadinovic: die Initiative richtete sich aus, EU-Beitrittsverhandlungen zu forcieren, mit dem Ziel, der EU beizutreten, es handelte sich also nicht um eine formelle EU-Beitrittsabstimmung! Der BR und das Parlament empfahlen die Ablehnung der Initiative, da das Tempo zu sehr forciert wurde und 1999 der Bilaterale Weg beschlossen wurde. Und alle andern Abstimmungen? Es gab keine einzige! Antworten


Gianin May

16.07.2010, 12:31 Uhr
Melden

Die offizielle CH muss sich mal überlegen, was sie im Ausland darstellen will, und das ist mehr als Toblerone, Swatch und Heidi und kann auch bedeuten, dass man mal jemanden auf den Schwanz stehen muss. So what? Antworten


Gianin May

16.07.2010, 12:25 Uhr
Melden

Die EU rechnet sich nicht, daher sind alle die mal Geld hatten pleite. Die die effektiv profitieren ist die Wirtschaft, aber das kommt dem Volk nicht zugute, dieses bezahlt die angerichteten Fehler dieser und es sind nur die Wirtschaftsbosse, denen es etwas bringt. Warum soll die Mehrheit herhalten, damit es ein paar wenigen noch besser geht? Nicht mit mir! Antworten


Tamara Vujadinovic

16.07.2010, 11:45 Uhr
Melden

@Peter Grass: Zum Beispiel im März 2001? Eidgenössische Volksinitiative "Ja zu Europa"? Nur 23,3 % der Schweizer Stimmbürger unterstützten das Vorhaben? So als Beispiel? Und jede Abstimmung über Bilaterale als Unterstreichung des NEIN und als Pro für den eigenen Weg. Antworten


Peter Grass

16.07.2010, 11:28 Uhr
Melden

@ T. Vujadinovic: wann hatten wir denn schon die Gelegenheit über die EU abzustimmen? Habe ich da etwas verpasst? Antworten


andre tschudin

16.07.2010, 10:52 Uhr
Melden

möchte gerne wissen,wie die avenir-firmen heissen,wer die CEOS und verwaltungsräte sind,jedenfalls hat dieser verein keine guten denker,haben eher das denken verlernt Antworten


Tamara Vujadinovic

16.07.2010, 10:20 Uhr
Melden

In einem hat die Dame recht: Die offizielle Schweiz soll sich endlich mal positionieren und das dann auch so leben! Das Volk hat mehrmals nein zur EU gesagt und unsere Bundesleute sollen diese Botschaft endlich mal standfest im Ausland vertreten. Es wäre besser für uns als Verhandlungsbasis... besser als dieses ständige "Wir wären ja gerne dabei... aber unser Volk..." Denkt mal darüber nach! Antworten


Julian Gerber

16.07.2010, 10:15 Uhr
Melden

Von den 2 ewigen Gründen, der EU nicht beitreten zu wollen entfällt schon zu Anfang einer: wir zahlen schon, reden aber freiwillig nicht mit, typisch für die CH und ein Fehler. Und ob es Sinn macht, die EU zu demokratisieren, ist fraglich, denn Entwicklungsprozesse werden so erstickt. im Beispiel USA scheint sich niemand aufzuregen, denn eigentlich ist dies eine Art 'EU' und funktioniert auch. Antworten


Robert Mosimann

16.07.2010, 05:28 Uhr
Melden

Guten Tag Diese überrflüssige Stiftung wirbt für den EU-Beitritt. dies grenzt an Landesverrat. Jeder einfache Büezer erkennt, dass die EU mit der Einheitswährung Euro ein Fass ohne Boden ist. Gegenüber allen anderen EU-Ländern geht es am besten. Jeder will zu uns, Akademiker, Berufsleute aus EU-Ländern, aber auch Wirtsch.flüchtlinge, Asylanten profitieren von unserem grenzenlosen Sozialsystem. Antworten


Maria Halder

16.07.2010, 00:04 Uhr
Melden

Die Studie ist nicht Pro-EU, sondern sagt nur, dass sich die Schweiz positionieren sollte/muss, um auch in Zukunft erfolgreich zu sein. Wenn ich den Artikel richtig gelesen habe, stehen 3 !!! verschiedene Strategien im Vordergrund. Alle EU-nie Schreier habe den Artikel wohl nicht einmal angeschaut. Ich bin auch gegen den EU Beitritt, finde aber, die Schweiz sollte aktiv agieren nicht reagieren. Antworten


Christian Wagner

15.07.2010, 22:52 Uhr
Melden

@Ruth Chartrand falsch es waren Spanien, Niederlande und Irland. Spanien ist das einzige Land, indem das Volk schon bei der ersten Abstimmung dem Lissabonvertrag zugestimmt hat. Irland erst beim zweiten Anlauf und in Holland hat das Parlament dem Vertrag zugestimmt, nachdem das Volk ihn abgelehnt hat. Antworten


Beat Zobrist

15.07.2010, 22:48 Uhr
Melden

Die EU ist: Regulierung, zuviel Gesetzt, überbordende Bürokratie, zu hohe Steuern, zuviel Kontrolle. In der Schweiz hat ein Unternehmen solide Vorausetzungen für ein Wachstum: tiefe Steuern, eine marginale Korruption und unsere Bürokratie hält sich noch in Grenzen. Lasst und frei sein wie die Väter waren. Hört nicht auf die Anpasser, die Gleichschalter und die Experten des geringsten Widerstandes. Antworten


Sam Brown

15.07.2010, 20:21 Uhr
Melden

Huchm, ein Buch hat die Dame auch noch geschrieben, muss hier noch beworben werden, da es offenbar keine Verkauksschlager geworden ist. Wer heute noch zur EU will hat die Welt nicht verstanden oder profitiert von einem korrupten Gebilde. Antworten


Ronald Lack

15.07.2010, 19:32 Uhr
Melden

Wieder mal eine Frau die von der Proilneurose befallen ist. Man sollte jedem der für einen EU-Beitritt ist, auch die Rechnung für die anfallenden Kosten senden. Es kann nicht sein dass zuletzt wieder der Steuerzahler die Zeche zahlt. Mit einem JA verlieren wir als letztes Land in Europa die Demokratie und haben nichts mehr zu sagen nur noch zu zahlen. Antworten


Toni Meier

15.07.2010, 18:35 Uhr
Melden

Sehr geehrte Frau Gentinetta, zügeln Sie doch bitte sofort in irgendein EU-Land, bleiben Sie dort und verschonen Sie das Schweizer Volk mit Ihren Illusionen. Antworten


Roland Schaub

15.07.2010, 18:34 Uhr
Melden

Der dritte Weg - weltweite Allianz von "handelsoffenen" kleinen und mittelgrossen Staaten - ist endlich mal ein interessanter Ansatz, der eine seriöse Prüfung wert ist - im Gegensatz etwa zur immer gleich langweiligen und sinnlosen Forderung von NEBS & Co. nach einem EU-Beitritt...(und diesen EWR könnte man bitte auch endlich mal endgültig ensorgen...) Antworten


Lancashire Peter Graham

15.07.2010, 17:28 Uhr
Melden

Ja zu einer EWR Initiative! Das EWR-Nein war m.E. einen krassen Fehlentscheid mit zeitraubenden und kostspieligen Konsequenzen. Alt Staats-Sekretär F.Blankhart hatte doch recht! Nach reichlichen Erfahrungen mit dem Bilateralen Weg, ist es jetzt an der Zeit eine Initiative zu einem EWR Beitritt zu lancieren.Dabei könnte die "Avenir Suisse" etwas wichtiges für die Zukunft bewegen. PGL Antworten


Abdel Thuma

15.07.2010, 17:05 Uhr
Melden

Wünschen kann man ja viel. Aber (be)stimmen tun immer noch wir, die (Be)Stimmbürger(innen). Ist der erste Satz im Lead nicht bereits ein Widerspruch in sich selbst? Antworten


Martin Lopez

15.07.2010, 17:04 Uhr
Melden

@Ruth Chartrand: im Falle von Frankreich und der Niederlande war das die EU-Verfassung, nicht der Vertrag von Lissabon. Obwohl es faktisch dasselbe ist. Ein zweites mal wollte man das Risiko dann nicht eingehen. ;) Antworten


Walter Kunz

15.07.2010, 17:01 Uhr
Melden

Avenir Suisse macht wieder tüchtig Werbung in eigener Sache, rechnet dabei fest beim Mann von der Strasse auf ein wohlwollend billigendes Gehör. Sie möchten nur eine Zustimmung mit JA zu ihren recht egoistischen Wünschen. Obwohl wir, ginge es denn ans ernten mit leeren Händen aussen vor stünden. Solcher Beispiele gibt es in der EU heute zur genüge. NEIN verschonen sie uns vor solchem Unfug. Antworten


Reto Scheiwiller

15.07.2010, 16:22 Uhr
Melden

Liebe Avenir Suisse, ich würde gerne auf das "think" in ihrer Bezeichnung aufmerksam machen. Bitte be-"denken" sie bei weiteren Vorschlägen das die EU nicht funktioniert und auch nie funktionieren wird. Ich kenne kein positives Ergebnis einer Globalisierung oder Zentralisierung, aber die EU ist diesbezüglich das beste Beispiel das nichts Gutes dabei rauskommt. Antworten


Patrick Ryf

15.07.2010, 16:17 Uhr
Melden

Die Schweiz wird sich niemals undemokratisch von diesen Internationalisten in die EU zwingen lassen. Viele Schweizer Grosskonzerne möchten gerne ein Teil der Neuen Welt Ordnung sein, aber im Gegensatz zur EU können hier die Menschen darüber abstimmen. Eine undemokratische Zwangsheirat mit der EU, geschehen in anderen Europäischen Ländern, wird in der Schweiz mit Sicherheit zum Bürgerkrieg führen. Antworten


hans zumstein

15.07.2010, 16:05 Uhr
Melden

Noch eine ThinkTank Studie mehr, die die Bürger beeindrucken soll(te) . . . Leute, es ist "saure Gurken Zeit" oder wie der Angelsachse sagt "season of the very smallest potatoes". Antworten


Andy Holmes

15.07.2010, 15:52 Uhr
Melden

Ja, was erwartet man auch anderes von denkenden Panzern? Antworten


Lena Kopovski

15.07.2010, 15:31 Uhr
Melden

Und immer wieder die selbe Laier der wenigen die davon Profitieren werden. Linken, Politiker und sogennanten Wissenschaftlern / Beraterndie sich in Brüssel ein schönes Nest bauen wollen. Lasste erst mal die Deutschen abstimmen ob sie in der EU bleiben wollern, die Griechen die Spanier .... Antworten


Manuel Bär

15.07.2010, 15:31 Uhr
Melden

Haben wir denn keine anderen Sorgen also solchen Sommerloch-Blödsinn? Der schweizer EU-Beitritt ist so weit weg wie der Sieg des internationalen Sozialismus; ja, selbst wenn sich die EU aufgelöst hätte, bei uns würde man immer noch ein paar Etatisten finden, die für einen Beitritt jubeln. Aber mit bezahlten Claqeuren gewinnt man halt auch keine Abstimmung. Antworten


Dieter Kaiser

15.07.2010, 14:35 Uhr
Melden

Den Ideen von Avenir Suisse ist unbedingt auch der in der BZ erschienene Beitrag aus umgekehrter Sicht "Ach, wie schön es wäre, Schweizer zu sein" entgegen zu halten. Antworten


Manuela Graber

15.07.2010, 14:18 Uhr
Melden

@ R. Chartrand: na, stimmt auch nicht so ganz, denn Irland wollte in der 1. Abstimmung bloss seine Regierung bestrafen (sind das aber mündige Bürger, erst wählen sie ein Parlament, dann strafen sie es ab), bei der 2. Abstimmung waren sie klüger oder eben nicht mehr so rachedurstig. Die Slowakei versucht bauernschlau zu sein, Finanzhilfe für sich selber jederzeit, für andere (Exportländer) no way! Antworten


Hans Müller

15.07.2010, 14:06 Uhr
Melden

@Martin Bosshart: BRAVO.... Da lassen wir es doch lieber so bleiben, wie es ist. Wer besteigt schon ein Schiff, welcher am SINKEN ist... Antworten


Dieter Wundrig

15.07.2010, 13:55 Uhr
Melden

Ich hoffe, die Schweiz wird nie der EU beitreten wollen und schon überhaupt nicht beitreten müssen.Die CH- "Igelstellung" würde der EU nur schaden und die weitere Entwicklung, was man ja immer anprangert, behindern. Europa ist nicht gebaut , die Schweiz ist gebaut und erstarrt. Man steht auf einem Abstellgleis! Man muss kein Euroturbo sein um dies zu erkennen. Antworten


Walter Kunz

15.07.2010, 13:54 Uhr
Melden

Wieder einmal unerwünschte Werbung von Avenir Suisse in ureigener Sache. Sie möchten sich doch ihre eigenen Wünsche gefälligst OHNE UNS, nur mit eigenen Bemühungen erfüllen. Antworten


Bea Zbinden

15.07.2010, 13:49 Uhr
Melden

In der EU wrden wir garantiert Souveränität verlieren!! Politische Mitsprache ? Unser kleines Land hätte wohl nichts zu sagen¨! Griechenlands Rettung wurde von Deutschland und Frankreich beschlossen,die andern wurden nicht gefragt. Denken wir daran,das viele Euro Staaten fast pleite sind! Für Griechenlands Rettung hätten wir 40% des Bips bezahlen müssen,als EU Mitglied. EU Nein!!!! Antworten


Mario Monaro

15.07.2010, 13:44 Uhr
Melden

Offfenbar wird die Frage - wie man den Leserkommentaren entnehmen kann - mehrheitlich emotional beantwortet. Es erinnert ein wenig an die "gar nicht vorhandenen nachrichtenlosen Vermögen" und das "unantastbare Bankgeheimnis". Aber der Schlüsselsatz ist meines Erachtens dass die Schweiz eine VORAUSSCHAUENDE Europapolitik braucht und da bin ich voll und ganz bei dieser Publikation. Antworten


willi aerne

15.07.2010, 13:28 Uhr
Melden

Avenir Suisse, von Unternehmen gegründet, von Unternehmen finanziert, hat die Interessen der Wirtschaft zu vertreten nach dem Motto "Wes Brot ich ess, des Lied ich sing!" Ein Bisschen bin ich überrascht, dass die diesmal auch Varianten zum EU-Beitritt ins Auge fassen. Antworten


Bruno Bänninger

15.07.2010, 13:25 Uhr
Melden

Zwei Ziele haben diese ungefragten Ratschläge erreicht: 1. Frau Gentinetta und Herr Kohler sind in allen Medien präsent. 2. Die vielen bisherigen EU-Befürworter, die bereits wegen der Euro- und EU-Krise zu Beitrittsgegner wurden, sehen sich durch die wirren Gedanken und den Empfehlungen aus dem ThinkTank bestätigt: Ein EU-Beitritt würde unsere Stärken schwächen ohne die Schwächen zu stärken. Antworten


Reto Barandun

15.07.2010, 13:11 Uhr
Melden

Am besten informiert man sich über die EU in dem man in unseren Nachbarstaaten mit dem Volk spricht. Die grössten Euroturbos findet man im Nichtmitgliedsland Schweiz! Eigentlich ist es gut wenn man denkt. Leider hat man keine Garantie, dass dabei ein gutes Resultat heraus kommt. Vorallem bei dieser Hitze gerät vieles durcheinander. Antworten


Bernhard Mathiuet

15.07.2010, 13:09 Uhr
Melden

Ich lebe seit 1975 in Spanien und habe den EU-Beitritt und die spätere Entwicklung miterlebt. Solange EU-Geld nach Spanien floss, bemerkte man eine ökonomische Besserung, wenn auch keine politische. Politisch ist die EU eine Katastrophe, eine verschleierte Diktatur korrupter Parteien, die unter dem Hammer der Banken Scheindemokratie betreiben. Macht die EU schweizerisch! Antworten


ludwig schaller

15.07.2010, 13:08 Uhr
Melden

BRAVO @Markus Studer:"Endlich einmal eine intelligente,fundierte Studie für eine grundliegende Diskussion,in welche Richtung sich die CH entwickeln soll.All die Hobby-Patrioten,die von einer CH träumen,die es nie gegeben hat,und beim Wort EU à la Vatikan ein Denkverbot fordern,sind zu bequem (od.zu blöd),sich auf eine solche Diskussion einzulassen..." Fakt: CH braucht die EU, der Rest = Träumerei! Antworten


Roman Günter

15.07.2010, 13:07 Uhr
Melden

Nicht alles was gut ist für die Unternehmer, ist auch gut für die Schweiz. Aber seien wir doch froh, dass sich jemand fundierte Gedanken um unsere Zukunft macht. Die zwei grossen politischen Parteien SVP und SP haben sich diesbezüglich schon lange verabschiedet. Der dritte Weg hat durchaus etwas positives und die Schweiz könnte sich hier als verlässlicher Partner mit viel Erfahrung einbringen. Antworten


eugen bissegger

15.07.2010, 13:05 Uhr
Melden

"Wolle sie aber ihre Souveränität bewahren und dabei Wohlstand, Freiheit und Sicherheit gewährleisten, brauche es eine vorausschauende Europapolitik"... Das Gegenteil würde eintreffen! Die Stiftung wurde von Grossunternehmen / Konzernen gegründet und finanziert um deren Interessen mit Lobbyismus im Bundeshaus durchsetzen zu können. Die EU verfügt seit 1. 1. 2010 über die Europol, eigene Polizei... Antworten


rainer raschle

15.07.2010, 13:05 Uhr
Melden

EU will: Zentrale EU-Wirtschaftsregierung, zentrales Asylrecht, Einheitszinsen, Einheitsanleihen, solidarische Staatsschuldenhaftung, gigantische Transferzahlungen, .... All das ohne jegliche demokratische Legitimation durch die Bewohner Europas. Die Migrationsentwicklung Europas ist katastrophal, lässt Sozialwerke kollabieren, bringt keine Qualifizierten hervor. Diese Studie ist einfach nur dumm. Antworten


cristiano safado

15.07.2010, 12:59 Uhr
Melden

Think Tank (engl.) bedeutet Denkfabrik. In Tat und Wahrheit ist jedoch Avenir Suisse keine Denkfabrik, sondern ein Ableger von Wirtschaftskreisen, wie zum Beispiel die Economiesuisse als Dachverband der Wirtschaft auch. Das Denken wird in Tat und Wahrheit durch Vertretung von handfesten wirtschaftlichen und eigennützigen Interessen zu Lasten des Volkes, insb. der Arbeitnehmer und Rentner, ersetzt. Antworten


Peter Weber

15.07.2010, 12:55 Uhr
Melden

Marktwirtschaftliche Lösungen? Das heisst für diesen komischen Verein die Reichen ("Unternehmer") noch mehr zu bereichern und die Angestellten, die für diese schuften, noch mehr zu versklaven, wie die Philosophie der vergangenen Jahre gezeigt hat. Die Lohnschere zeigt ein eindrückliches Bild dieser Raubrittermentalität im Schafspelz. An ihnen lernt man, wie mans NICHT machen sollte zum Wohl Aller. Antworten


Ruedi Lienhart

15.07.2010, 12:49 Uhr
Melden

Hilfe !!! Denn Sie wissen nicht was Sie tun !! Bitte macht doch noch eine letzte Abstimmung wer zur EU will. Und dann gebt für 20 Jahre Ruhe. Ich will doch vom Paradis nicht ins ArmenHaus. Wer kann den so krank sein. Uns geht es mit 7.6 % MWST sehr gut. Wir wollen doch keine höhrern Steuern, wir bezahlen jetzt schon zuviel an die EU. Antworten


Alfred Bosshardt

15.07.2010, 12:47 Uhr
Melden

Bravo Martin Lopez, sie haben die Situation bestens gechildert. Ich wohne schon seit langem in einem EU-Land-Spanien- und kann heute von einem Beitritt in die kriselnde und kränkelnde EU nur abraten. Die Bürger hier haben absolut nichts zu sagen und die meisten haben ausserdem von der EU absolut keine Ahnung: machen wir uns doch nichts vor, der Spanier fühlt sich als Spanier und nicht als Europäer Antworten


Edwin Beeler

15.07.2010, 12:45 Uhr
Melden

Die teils erschreckenden Kommentare erinnern an totalitäres Gedankengut, (Denken unter Strafe stellen und gleichzeitig vor Sowjetisierung warnen). Wer hier hat denn diese Studie gelesen? Wohl niemand. Am Anfang jeder Entscheidungsfindung steht die Information und das Denken, das Abwägen. Aufgrund der fundiert dargelegten Argumente pro/contra wird dann entschieden, ohne demagogische Hetze.... Antworten


Ruth Chartrand

15.07.2010, 12:40 Uhr
Melden

@Martin Lopez 3, nämlich Frankreich, Niederlande, Irland Alle drei haben zum Lissabon-Vertrag nein gestimmt. Das wurde aber von der EU "zurechtgebogen" bis das Resultat simmte. So funktioniert eben die EU- "Demokratie" Anderes Beispiel: Die Slovakei hat den "Vertrag zum EURO-Rettungsschirm" noch nicht unterschrieben ! Auch dieses Land wird dazu aufgefordert diesen zu unterschreiben. Antworten


Tyler Durden

15.07.2010, 12:38 Uhr
Melden

Als Freund der Schweiz und EU Bürger sage ich euch: Bloß nicht ! Bewahrt euch die Unabhängigkeit! Antworten


Martin Weber

15.07.2010, 12:37 Uhr
Melden

@Markus Studer: wieso zum hundersten mal über das selbe sprechen? das volk hat mehrfach nein gesagt zur EU, laut und deutlich sozusagen. aber ist schon klar... sie und ihresgleichen lassen einfach solange abstimmen bis das für sie passende resultat herauskommt. sehr europäisch aber auch! Antworten


Dieter Porter

15.07.2010, 12:31 Uhr
Melden

Das nennt man dann wohl "Auf dem linken Auge blind".... Antworten


Andy Holmes

15.07.2010, 12:28 Uhr
Melden

Kann mir jemand mal erklären, weshalb uns ein Beitritt zur EUdSSR etwas bringen soll? Nachdem Deutschland als Nettozahler bald am Ende ist, brauchen die Euro-Diktatoren eine neue Geldquelle... und unsere hörigen Thinktanker und andere Illusionisten wollen uns immer noch Honig ums Maul schmieren. Ich verlange mehr Ehrlichkeit von unserer selbsternannten Elite! Antworten


Thomas Ernst

15.07.2010, 12:25 Uhr
Melden

Hier liegt wohl ein Missverstaendnis vor: Weder ist diese Think-Tank Idee "liberal" noch waere ein EU-Beitritt eine marktwirtschaftliche Loesung. EU heisst: Mehr Gesetze, mehr Buerokratie, noch mehr Beamte die es zu bezahlen gilt. Weniger Demokratie, weniger Mitbestimmung, hoehere Steuern. Wie bitte ist das liberal? Antworten


Jacques Schmid

15.07.2010, 12:22 Uhr
Melden

Wenn man die Leute in den Nachbarländern dazu befragt, dann sagen alle einstimmig, "ihr macht das richtig, bleibt wir ihr seid". Warum sich vom EU "Wasserkopf" in Brüssel alles vorschreiben lassen. Wir werden doch nichts zu sagen haben, wie in der UNO. Alle wollen zu uns, weil wir eben nicht in der EU sind + sie unser Geschäftsmodell schätzen! Nur die Linke will uns alle gleicher machen. Antworten


Stephan Schiegg

15.07.2010, 12:22 Uhr
Melden

@Studer: Richtig - Diskussionswürdige Fakten gibt es viele. Aber wenn die alle ausdiskutierte würden, dann würde vermutlich die EU als gesamtes abgeschafft werden müssen. Bei der momentanen Lage ist ein EU Beitritt fragwürdiger den je! Es sei denn, wir wollen gleich ganz frei Haus unsere Kohle an unsere südlichen und östlichen Nachbarn abtretten. Antworten


Cyril Almy

15.07.2010, 12:20 Uhr
Melden

Eine Mehrheit der Stimmberechtigten im benachbarten Baden-Württemberg will der Schweiz beitreten. Dies zeigt eine grossangelegte, repräsentative und wissenschaftlich abgestützte Umfrage, welche Die Weltwoche in Auftrag gegeben hat. Insgesamt wurden in den benachbarten Grenzregionen 1791 Interviews geführt - in Voralberg, in Savoyen und in Baden-Württemberg. Grund: Direkte Demokratie in der Schweiz Antworten


Mike Finley

15.07.2010, 12:19 Uhr
Melden

Bitte nicht schon wieder..... Wer bezahlt eigentlich die Loehne und Unkosten dieser Frau Autorin und ihrer Mitgenossen? Mit dieser "Arbeit" kann man doch kein Geld verdienen? Antworten


Kurt Hauser

15.07.2010, 12:17 Uhr
Melden

Das kann ja nur an der momentanen Hitze liegen, wenn jemand jetzt noch in die EU will.... Antworten


Karin Zink

15.07.2010, 12:17 Uhr
Melden

Die Volksintelligenz wird schon wieder hoffnungslos beleidigt. Der Souverän ist und bleibt weder diktaurfähig- noch -willig. Missachtung des Volkswillen hat schon zur französischen Revolution geführt...inkl. Guilloutine, denkt daran, liebe Euro-Turbos, da helfen auch die rafiniertesten Verkleidungen nichts. Antworten


Peter Pfrunder

15.07.2010, 12:16 Uhr
Melden

Wer zur Zeit überhaupt einen EU-Beitritt der CH plant oder erwägt, hat die reale Entwicklung der EU der jüngsten Zeit offenbar nicht mitbekommen. Die EU hat immer mehr Mitgliedländer (z.B. PIIGS-Länder), die gewaltig verschuldet sind. Dazu kommen noch Neumitglieder im Osten und Balkan ev. später auch die Türkei.Wir würden doch finanziell massiv ausgenommen plus Masseneinwanderung! Nein zur EU!!! Antworten


Dani Kobler

15.07.2010, 12:14 Uhr
Melden

@ Markus Studer: "eine intelligente, fundierte Studie". Ich hab nur den Artikel gelesen, nicht aber das erwähnte Dokument. Und sie? Sie haben die Publikation für Fr 34.- schon bestellt, gelesen und sind zu diesem Schluss gekommen? Antworten


Hansjürg Meier

15.07.2010, 12:13 Uhr
Melden

Jetzt hab ich die Lösung für unsere desolate Landesregierung. Wir ersetzen den Bundesrat durch die Geschäfsführung von Avenir Suisse und alles wird gut. Antworten


Jürg Schmid

15.07.2010, 12:02 Uhr
Melden

@ P. Betschart: Doch doch. Die denken schon, nämlich an den eigenen Profit. Wer ganzheitlich im Interesse der Schweiz denkt und nicht nur für internationale Konzerne kann nicht für einen EU-Beitritt sein. Antworten


Peter Berger

15.07.2010, 12:01 Uhr
Melden

Diese Stiftung ist eine Vereinigung von Firmen. Damit wollen sie bessere Handelsbedingungen sprich mehr Gewinn auf Kosten unserer Bürger. EU - NEIN ! Wer nicht aus den Ereignissen der letzten Jahre gelernt hat dem ist nicht mehr zu helfen oder er ist ein geldgieriger Geschäftsmann der nur seinen eigenen Profit sieht. Antworten


cristiano safado

15.07.2010, 11:59 Uhr
Melden

Think Tank (engl.) bedeutet Denkfabrik. In Tat und Wahrheit ist jedoch Avenir Suisse keine Denkfabrik, sondern ein Ableger von Wirtschaftskreisen, wie zum Beispiel die Economiesuisse als Dachverband der Wirtschaft auch. Das Denken wird in Tat und Wahrheit durch Vertretung von handfesten wirtschaftlichen und eigennützigen Interessen zu Lasten des Volkes, insb. der Arbeitnehmer und Rentner, ersetzt. Antworten


Peter Madoerin

15.07.2010, 11:59 Uhr
Melden

Die Schweizer Unternehmer taeten besser daran, sich wieder eine eigene Meinung zu leisten, als sich von einem "think tank" (=avenir incertain) solchen Unsinn "denken" zu lassen. Beitritt zur EU zwecks Wahrung der Souvernaenitaet? Dies zu einer Zeit, wo Lombarden, Vorarlberger und Sueddeutsche der EU-freien Schweiz beitreten moechten. Akademischer Nonvaleur fuer teures Geld...! Antworten


Andreas D. Meier

15.07.2010, 11:57 Uhr
Melden

Das Geschwätz von der "freien" Schweiz in einer globalisierten Welt ist lächerlich. Nie war die Schweiz wirtschaftlich von der EU so abhängi wie heute! Wie würde unsere Exportwirtschaft ohne den Partner EU dastehen? Der herbeigeredete Untergang der EU ist leeres Gewäsch. Zur EU gibt es keine Alternative! Auch der UNO Beitritt wurde 1986 noch wuchtig abgelehnt, 16 Jahre später sah es anders aus! Antworten


Gerhard Keller

15.07.2010, 11:54 Uhr
Melden

Und wer genau finanziert diesen "Tank" um zu solchen schrägen Ergebnissen zu kommen? @Markus Studer mit der Patriotismuskeule: mit Patriotismus hat das nichts zu tun sondern mit barer staatspolitischer Vernunft. Antworten


Heinz Moll

15.07.2010, 11:51 Uhr
Melden

Avenir Suisse hat etwas ganz Grundlegendes nicht begriffen: Die EU wird mehr und mehr zu einem Bündnis zur Führung von Angriffskriegen in aller Welt. Das EU-NATO-System betreibt die Rehabilitierung des Krieges als normales Mittel der Politik - ein eklatanter Bruch des internationalen Rechts. Eine solche kriminelle Perspektive kann unserem friedfertigen kleinen Land nur Unglück bringen. Antworten


Anthony Stroppel

15.07.2010, 11:50 Uhr
Melden

Die EU rutsch jeder länger je mehr ins Chaos ausserdem kann ich nur wiederholen das das Ende unseres Demokratisches System ist da Brüssel sich nicht an ein Referendum der Schweiz halten muss. Antworten


Marcel Zürcher

15.07.2010, 11:49 Uhr
Melden

Ich versteh einige Kommentatoren nicht. Warum soll nicht über etwas wiederholt nachgedacht werden? Nur dadurch gibts keinen Stillstand. Nur weils mal so war, muss es nicht immer so sein. Durch erneutes Darbringen einer Meinung entstehen wieder Diskussionen, man überdenkt gewisse Entscheidungen nochmals etc. Als Abschluss, ich bin gegen die EU, aber auch gegen typisch schweizerischen Stillstand Antworten


Dieter Kaiser

15.07.2010, 11:46 Uhr
Melden

Aber nein doch. Diesen abstrusen Gedankenspielen muss zumindest der gestern erschienene und sehr lesenswerte BZ-Artikel "Ach, wie schön es wäre, Schweizer zu sein" entgegen gehalten werden. Antworten


Ruedi Lais

15.07.2010, 11:45 Uhr
Melden

@lopez: Ihr Beispiel beweist genau das Gegenteil dessen, was Sie behaupten. Alle EU-Staaten "durften" über den Lissabon-Vertrag das Volk abstimmen lassen. Nur einige wenige sehen das aber in ihren demokratisch beschlossenen Verfassungen vor. Eines ist allerdings sicher: Das Volk von Nicht-Mitgliedern hat zu EU-Entscheiden nichts zu sagen - es muss einfach damit leben. Antworten


Fabian Rast

15.07.2010, 11:42 Uhr
Melden

Alle die es noch nicht gemerkt haben. Es geht gar nicht ums Geld. Das geht eh weg für die EU. Es geht alleine nur darum, ob die Schweiz der EUdssr beitreten will oder nicht. Antworten


Joachim Schippers

15.07.2010, 11:40 Uhr
Melden

Ein Betritt zur Zollunion wäre wertvoll für den freien Warnverkehr und damit für die Wirtschaft. Die Schweizer Wirtschaft wird an der Grenze zur EU benachteiligt. Es ist auch nicht mehr zeitgemäss, dass Zöllner die persönlichen Habseligkeiten an Grenzen innerhalb Europas durchwühlen. Den Rest (EU Beitritt und Euro) vergessen wir hoffentlich ganz schnell. Antworten


Robert Schuman

15.07.2010, 11:40 Uhr
Melden

Alle die hier immer die direkte Demokratie als Allheilmittel und als allein gültig darstellen, sollten einmal "Über die Demokratie in Amerika" von Alexis de Tocqueville lesen. Er zeigt auf wie die Freiheit auch in der Demokratie beschützt werden muss. Nur weil 50% für oder gegen etwas sind ist die Entscheidung noch lange nicht legitim. Das wird aber wohl nie in die Köpfe gehen. Antworten


Ruth Chartrand

15.07.2010, 11:40 Uhr
Melden

Es ist jedem Schweizer freigestellt, sich in einem Land der hochgelobten EU niederzulassen. Das gäbe wiederum Platz für EU-Bürger, die mit diesem Gebilde nicht einverstanden sind. Antworten


Kurt Schmid

15.07.2010, 11:39 Uhr
Melden

De Facto längst Mitglied, de Jure nicht und somit nur mit den Nachteilen der Nichtmitsprache belastet ist der Beitritt, längst überfällig. Antworten


Rudolf Keller

15.07.2010, 11:37 Uhr
Melden

Ausgerechnet jetz wo die EU in der grösste Krise steckt und sogar ihr Fortbestehen an einem dünnen Faden hängt sollen wir als Schweiz beitreten? - Haben die Leute von Avenir Suisse noch alle Tassen im Schrank? - Uns gehts doch gut - ohne EU-Mitglied zu sein! Antworten


Christian Wiedmer

15.07.2010, 11:36 Uhr
Melden

Wer will schon die tolle Fahrt auf der Titanic verpassen. Noch schnell zusteigen, so die Empfehlung. Viel Zeit haben wir ja auch nicht. - In einigen Jahren gibt's diese EU nicht mehr. Antworten


Manuel Nehmer

15.07.2010, 11:33 Uhr
Melden

Partikularinteressen eines Wirtschaftsverbandes verbunden mit der Klientelpolitik unseres Parlaments... Wir duerfen uns auf schoene Zeiten freuen. Mich nimmt Wunder von welchem Daemon unsere Wirtschaftsbosse und Parlamentarier geritten sind, dass sie meinen mit diesem Gebahren in einer direkten Demokratie durchzukommen. Die Ohrfeige wird schallend sein... und Ultrarechts wirds freuen... Bravo! Antworten


Walter Kunz

15.07.2010, 11:32 Uhr
Melden

@Martin Bosshart. Gratuliere,sehr treffend ausgedrückt meine volle Zustimmung.Typisch, ein weiterer Vorschlag zu Gunsten all jener welche heute schon auf unsere Kosten im Überfluss leben. Ist von Avenir Suisse nur je einmal, auch ein für die breite Allgemeinheit brauchbarer, nützlicher Vorschlag gemacht worden. So was nennt sich auch noch Denkfabrik?? Antworten


Ben Müller

15.07.2010, 11:32 Uhr
Melden

Nun, seit dem nein zum EU Beitritt hat sich die Erde ein paar mal gedreht. Die Wehen an den Finanzmärkten, die Lybien Krise, Klimagipfel etc. haben die globalen Verflechtungen einmal mehr klar aufgezeigt. Deshalb ist es für mich absolut legitim dieses Thema zum Vorteil der Schweiz zu im Auge zu behalten. Ich fände es schlicht verantwortungslos wenn das nicht geschehen würde. Antworten


Heinz Frey

15.07.2010, 11:31 Uhr
Melden

Zur "Mitbestimmung" in der EU dies: mit der neuen Verfassung der EU braucht es keine Einstimmigkeit mehr (55% der Staaten bestimmen), nur 3/4 der Staaten stellen einen Minister, im EU-Parlament hätte die Schweiz von 570 Sitzen 16 inne. Mit dem EU-Beitritt wäre die MWST bei 16%, Freihandelsabkommen der Einzelstaaten verboten, direkte Demokratie beschnitte, 60% der Gesetze würden in Brüssel gemacht. Antworten


Alain Mohler

15.07.2010, 11:29 Uhr
Melden

Die CH muss sich wohl oder übel ausserhalb der EU positionieren. So lange die EU-Staaten gegenseitig mit falschen Zahlen operieren und die eigenen Bedingungen nicht einhalten, bleiben grosse Zweifel am System. Die Geschichte Griechenland ist der negative Beweis dafür. Das Konstrukt EU muss in vielerlei hinsicht hinterfragt und reformiert werden, bis die CH überhaupt an einen Beitritt denken kann. Antworten


Lea Kretschmer

15.07.2010, 11:28 Uhr
Melden

@ T. Aeschbacher: wann denn hat sich das Volk jemals zur EU geäussert? Hier im Forum? Sehr wahrscheinlich, aber leider nicht sehr aussagekräftig für alle CH-ler! Wir hatten doch auch eine Währungsunion, eine Mass- und Gewichtsunion, dann hätte die CH gar nie funktionieren können. Die USA, höher verschuldet als dies PIIGS, hätte sich demnach schon längst auflösen sollen. Theoretisch. Antworten


Michael Mäder

15.07.2010, 11:26 Uhr
Melden

Auch Norwegen, die Ukraine oder Albanien habe (bilaterale) Staatsverträge zu verschiedenen Themen mit der EU. Die einen hätte man gerne in der EU, die wollen aber nicht - die anderen will man keinesfalls in der EU, die würden aber schon gerne wollen. Auch zwischen der EU und den USA, Japan oder Brasilien bestehen bilaterale Verträge. Was und wo ist nun genau das Problem mit der Schweiz? Antworten


Adrian Berg

15.07.2010, 11:24 Uhr
Melden

Darum bin ich froh und dankbar, dass ich in einer direkten Demokratie lebe. In einer Halbdemokratie, wie es die EU-Länder sind, würde so ein Beitritt von der poltischen-wirtschaftlichen Machtelite à la Avenir Suisse beschlossen und umgesetzt werden, ohne dass die Bevölkerung dazu etwas zu sagen hätte. Antworten


Martin Lopez

15.07.2010, 11:23 Uhr
Melden

Ich war bis vor wenigen Jahren für einen Beitritt in die EU. Nun muss ich aber sagen, dass ein EU-Beitritt, mit oder ohne Euro, für die Schweiz nicht in Frage kommen darf. Die EU rutscht langsam aber zielstrebig zu einer nicht demokratischen Allianz ab. Oder welche Länder durften noch über den Vertrag von Lissabon abstimmen? Das Volk in Europa hat nichts mehr zu sagen. Antworten


Regula Weber

15.07.2010, 11:22 Uhr
Melden

@ Martin Bosshart : BRAVO ! Antworten


Markus Studer

15.07.2010, 11:20 Uhr
Melden

Endlich einmal eine intelligente, fundierte Studie für eine grundliegende Diskussion, in welche Richtung sich die Schweiz entwickeln soll. All die Hobbvy-Patrioten, die von einer Schweiz träumen, die es nie gegeben hat, und beim Wort EU à la Vatikan ein Denkverbot fordern, sind zu bequem, sich auf eine solche Diskussion einzulassen. Diskussionswürdige Fakten gibt es zu genüge. Antworten


dave borwn

15.07.2010, 11:17 Uhr
Melden

Ich kann an dieser stelle auch nur anmerken das nur imperialistische und Finanz orientierte unternehmen oder Pseudo. Stiftungen nach den Ereignissen in den letzten 18 Monaten in der ganzen eu ernsthaft für einen EU Beitritt sein können! Die Ereignisse in Deutschland, Spanien der finanzielle Zusammenbruch eines EU Landes wie Griechenland usw klar zahlen wir das mit aber das als freie SCHWEIZER!!!!! Antworten


Roland Moser

15.07.2010, 11:14 Uhr
Melden

@ Avenir Suisse: Was braucht es, damit Sie mir eine Studie auf die Beine stellen, die das Gegenteil beweist und der EU und ihren Mitgliedern, die Einführung der direkten Demokratie und einen Schuldenstopp dringendst empfiehlt? Antworten


Betschart Paul

15.07.2010, 11:12 Uhr
Melden

Diese Think Thankgurus sind offensichtlich nicht in der Lage über den eigen Tellerrand hinaus zu denken. Wer in dieser verheerenden Situation in der die EU steckt, die Schweiz noch an dieses Moloch anbinden will hat wohl nichts aber auch gar nichts begriffen oder ist ideologisch blockiert. Die Schweiz muss ihren eigenen Weg gehen und sich auch nicht von der EU permanent erpressen lassen. Antworten


Sandro Meier

15.07.2010, 11:06 Uhr
Melden

Die neue Sowjet Union beitretten? Niemals! Dann wird es einen Bürgerkrieg geben! Antworten


Martin Bosshart

15.07.2010, 11:00 Uhr
Melden

Da sollte schon der Gedanke daran bestraft werden. Antworten


Silvia Müller

15.07.2010, 10:55 Uhr
Melden

Wir sollen unser Paradies aufgeben - weil es "angeblich" nicht ohne EU geht? Es geht uns heute besser als allen Nachbarländern, oder? Dass die Globalisierung gescheitert ist, ist offensichtlich. China wird wirtschaftlich zur realen und unaufhaltsamen Bedrohung für EU und USA etc. Wenn die Schweiz der EU beitritt = Kleinestes Land mit den wenigsten Stimmen aber grösster Beitragszahler. Supi juhe. Antworten


Thomas Aeschbacher

15.07.2010, 10:54 Uhr
Melden

Wann werden diese nutzlosen Think Tank Agenturen endlich gestoppt? Das Volk hat sich schon mehrmals zum EU Beitritt geäussert, aber die Pro EU Maschinerie scheint wieder alle Hebel in Gang zu setzen um dem steuerzahlenden Volk den Beitritt zur EU schmackhaft zu machen. Der gesunde Menschenverstand scheint diesen Leuten völlig abhanden gekommen zu sein. Das Modell EU taugt nicht für die Schweiz! Antworten


Rüdiger Kraus

15.07.2010, 10:53 Uhr
Melden

Dann sollen doch die interessierten Parteien die EU-Beitrittsfrage an der Urne absegnen lassen. Mal schauen wieviele Stimmbürger für ein letztes Mal abstimmen sind (sprich Beitritt zur EU). Oder scheuen sich die EU-Turbos vor einer Watsche? Antworten



Schweiz

Populär auf Facebook – Privatsphäre

Immobilien

Marktplatz
Wohnung/Haus suchen

Weitere Immo-Links
homegate TV
Hypotheken vergleichen
Umzug
Immobilie inserieren
Inserat erfassen
Frühlingsdeko
homegate Lassen Sie jetzt schon den Frühling ins Haus. Mehr

In Partnerschaft mit:

Homegate

AKTUELLE JOBS

Marktplatz

Monteure Montage Elektrotechnik Hans Leutenegger AG, Luzern

Teamleiter Montage Elektrotechnik Hans Leutenegger AG, Luzern

Heizungsmonteur/in gelernt planova human capital ag, Bern