Ehefrau von Ex-Armeechef Nef klagt an: «Mein Mann wurde öffentlich hingerichtet»
Aktualisiert am 10.01.2009 114 Kommentare
Seine Ehefrau hält zu ihm: Ex-Armeechef Roland Nef. (Bild: Keystone)
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«Offenbar ist es das Ziel, dass mein Mann als Sauhund der Nation in die Geschichte eingeht», sagt die Ehefrau des früheren Armeechefs Roland Nef in der Zeitung «Sonntag». Die Frau lebt mit ihrer sechsjährigen Tochter nach wie vor mit dem Ex-Armeechef zusammen und hält zu ihm. In einem telefonischen Gespräch mit dem «Sonntag» sagt sie, ihrem Mann und der ganzen Familie sei Unrecht geschehen, das nicht wieder gutzumachen sei. «Es hat eine öffentliche Hinrichtung stattgefunden», sagt Frau Nef.
Erschüttert ist Nefs Ehefrau darüber, dass auch nach dem Rücktritt einzelne Medien angebliche Enthüllungen gebracht hätten, welche die Privatsphäre verletzen würden. Roland Nef werde «auch jetzt noch fertiggemacht». Die Öffentlichkeit sei «aufgehetzt von Medien und Politikern, die auf meinem Mann herumtrampeln», sagt sie weiter. Zuletzt sei ihr Mann sogar noch als gestörter Homosexueller hingestellt worden – sie spricht auf einen Artikel im «SonntagsBlick» an.
«Lasst die Familie endlich in Ruhe»
Roland Nef selber will sich nicht öffentlich äussern. Er habe nicht die Kraft, sich zu wehren, das bringe auch nichts, sagt die Ehefrau: «Es ist wie bei einem Boot, das gesunken ist und auf dem Boden liegt, das kommt nie mehr hoch.» Das Ehepaar ist derart resigniert, dass es bei jüngst erfolgten massiven Drohungen nicht einmal die Polizei verständigte. Seine Bitte an Medien und Politiker: «Lasst die Familie jetzt endlich in Ruhe.»
Der 49-jährige Nef trat am 25. Juli 2008 zurück, nachdem die «SonntagsZeitung» publik gemacht hatte, dass zum Zeitpunkt seiner Ernennung zum Armeechef im Juni 2007 ein Strafverfahren wegen Nötigung gegen ihn hängig war – und dass er im Namen seiner damaligen Freundin auf Sexinserate geantwortet habe. (vin)
Erstellt: 10.01.2009, 23:39 Uhr
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114 Kommentare
Von Reinhard Mey gibt es ein tolles Lied: Was in der Zeitung steht. Muss es so weit kommen? Mich wundert auch, warum die Presse so eine rücksichtsvolle Zurückhaltung gegenüber der Ex-Freundin von R.N. übt. Die Presse lässt doch sonst nichts aus. Aber wenn sie mit der Regelung der Angelegenheit zufrieden war, können wir es schon lange sein. Bin ich ein besserer Mensch, weil er Mist gemacht hat? Antworten
Lasst doch diesen Menschen endlich in Ruhe . er ist mit dem Verlust der Arbeit und dem primitiven "Blick "Rachezug genug bestrafft. Aber das stimmt mit dem Niveau des Blattes überein. Viel schlimmeres wir unter den Tisch gewischt und schönfärberei Betrieben. Hört endlich auf mit dieser Hetzjagt auf einen wehrlosen, sind wir so tief gesunken in der Schweiz. Antworten
Lasst Herr Nef in ruhe er hat seine Strafe bekommen er musste zurücktretten und das reicht jetzt .Er ist kein verbrecher er ist auch nur ein Mensch der auch gutes ansich hat. Ich hoffe das können andere Auch machen es gibt immer wieder einen guten Mensch . Her Samuel Schmid musste das Handtuch werfen wegen einer Bagadele. Ich hoffe Herr nef kann jetzt seine ruhe finden im 2009 alles gute Herr Nef Antworten
"Das Vertrauen ins System verloren?" Haben wir auch. Solange nicht offiziell geklärt ist, warum das Strafverfahen wegen Nötigung (Offizialdelikt!) gegen Nef eingestellt wurde, gibt es wohl keine Ruhe. "Medienhetze kann jedem passieren?" Ohne triftigen Grund wohl kaum... Zudem rate ich Roland Nef zur Vergangenheitsbewältigung statt Opferrolle. In diesem Sinne viel Glück und alles Gute. Antworten
Gott kennt die wahren Verantwortlichen, auch wenn sie sich verstecken sollten! Aber für alle, die ungerecht richten, gilt: "Denn mit welcherlei Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden; und mit welcherlei Mass ihr messet, werdet ihr gemessen werden. Jesus Christus in Matth.7.2 Antworten
Zweifelsfrei hatte vor allem die SVP ein vitales Interesse daran, Nef zum „Fall“ werden zu lassen, der in der Folge den „halben Blinddarm-Bundesrat“ zu Fall bringen sollte, damit er durch einen eigenen 2,5 fachen SVP Bundesrat ersetzt werden konnte. Wie wir seit dem 10. Dez. wissen, ist die Strategie aufgegangen, der Scheintote ist weg und durch seinen Peiniger ersetzt worden. Antworten
Wer hatte wohl ein Interesse daran,dass die Privatspähre von Hr. Nef so ausgeschlachtet wurde? 3 x kann man raten und dazu gleich noch den den Partei-fremdgeher Schmid aus den Angeln zu heben!. Zuerst wurde durch die Eidg.Wahlinstanz die Sache beschönigt, Frau Staatsanwältin hat blinde Kuh gespielt und der kleinen Polizist wurde auf die Strafbank gesetzt. Staats-Theater 2008! Demokratie quo vadis? Antworten
Stefan Balz: sehr beängstigend, was sie da schreiben. Beängstigend darum, weil sie von der Materie offensichtlich überhaupt keine Ahnung haben. Herr Nef hat diese Entschädigung nicht ergaunert, wie sie meinen, diese steht ihm laut Vertrag ganz einfach zu. Ob man das gut findet, ist natürlich eine andere Frage. Darüber kann man sicher heftig diskutieren. Rechtlich lief halt alles (leider) richtig. Antworten
Wenn sich jemand, als Armeechef zur Verfügung stellt !, darf er NICHT ANGREIF-, sprich nicht ERPRESSBAR sein. Da kann ich nur sagen, selber schuld, dieser Mann wollte zu viel, dieser Mann sah seine Grenzen nicht, dieser Mann hat sich überschätzt. Die Schlammschlacht war unvermeidlich, dank der Lügen und dieser Mann hat die falschen "Freunde" oder sogar das falsche Parteibuch! Antworten
Ziemlich beängstigend wie viele Kommentatoren offensichtlich die belegten Tatsachen einfach nicht wahr haben wollen: Nef und Schmid haben mehrfach GELOGEN, Nef hat unrechtmässig 400'000.- Franken ERGAUNERT. Und jetzt soll einfach die böse böse Presse Schuld sein ?? Ja hallo, wo leben wir denn hier eigentlich ?? Zum grossen Glück haben wir noch ein paar richtig hartnäckige Journalisten im Lande. Antworten
Die Berichterstattung über den Fall ist seit dem Artikel in der SOZ aus dem Ruder gelaufen. Die ganze Zeit hatte man das Gefühl, das Augenmass darüber, was geschrieben werden sollte, und was schlicht Voyeurismus und Geldmacherei ist, sei verloren gegangen. Auch dass der verantwortliche Journalist, Herr Wild, im Tagi eine ganze Seite zur Selbstdarstellung bekam, war nichts als Selbstinszenierung. Antworten
machen Sie sich so wenig wie möglich draus, Hr. Nef. Diese Schlammschlacht wird irgendwann ein Ende haben. Konzentrieren Sie sich auf die positiven Dinge und sagen Sie auch mal "na und??" Okay, einiges ist schief gelaufen, aber diese Hetze ist nur aus Profitgier der Presse entstanden. Antworten
Der Schuldige ist hier nicht der Näf sondern die Verantwortlichen welche erlaubt haben, dass Näf den Job erhalten hat. Diese Verantwortlichen, so auch die Zürcher Staatsanwältin, werden froh sein, dass jetzt der Näf in den Medien hingerichtet wird. Eigentlich alles arme Feiglinge, welche sich hinter dem Opfer verstecken können. Man wünscht sich eine Presse die ein bisschen weiter schaut. Antworten
Ohne die beharrliche Aufklärung durch die Medien stünde noch immer ein charakterlich höchst fragwürdiger Mensch als Armeechef vor, ein Choleriker zumal. Und der halbe SVP-Bundesrat Schmid würde immer noch schleimbeuteln im Bundeshaus. Dafür möchte ich die Medien in Schutz nehmen, Herr Nef hat sich auch noch nie entschuldigt, und liefert stattdessen immer wieder neuen Aerger. Braucht er Mitleid? Antworten
Es ist in der Tat bedenklich und widerlich, wie sich die Medien zunehmend dem Schmierenjournalismus und der Lynchjustiz, wie ihn die WW praktiziert, widmen. Immer im Namen des Volkswohls natürlich. Die Verludderung ähnelt den Methoden der wählerstärksten Partei. Auf jemanden einzuhacken, der längst am Boden liegt, ist ein Zeichen der Schwäche und Barbarei. Würden wir das alle tun, wer überlebts ? Antworten
Wie Nef die öffentliche Debatte hätte minimieren können. 1. Amt nicht antreten; 2. Schneller Zurücktreten (gilt auch für Schmid); 3. Transparent selber informieren; 4. Auf Abfindung verzichten. Wer auf dem Sessel klebt und für eigene Fehler noch Entschädigung kassiert, hat halt logischerweise einen schweren Stand in der Presse. Antworten
Herr Nef ist eindeutig nicht geeignet als Armeechef und er hat auch keineswegs eine weisse Weste!!Aber seine Frau hat sicherlich recht: Die Medien haben sich an seinem Untergang ergötzt und auch noch mehr Holz ins Feuer geworfen...Ist aber typisch für Schweizer Medien...Schade! Antworten
PS: Mir macht Angst, dass es aus Spargründen bald nur noch "Kampfblätter" à la The Sun gibt! Daher muss jeder Monopolisierung von Presse, Radio und Fernsehen entgegengewirkt werden! Gibt es nur noch wenige "Infokanäle" mit grossen Lettern, farbigen Bildli und wenig Tiefgang, besteht weit erhöhtere Gefahr der medialen Hinrichtung! Familie Nef müsste noch mehr um ihr Leben zittern! Korrekturen bitte Antworten
Zur freien Presse gehört das Aufdecken von Ungereimtheiten in Machtapparaten / politischen Behörden, von Korruption und Interessen-Verfilzungen politisch-wirtschaftlich-gesellschaftlicher Natur. Das unterscheidet unsere Presse von der Russlands und von Diktaturen! Sie muss unabhängig sein, zwischen Aufklärung, Information und Pressehatz ist aber zu unterscheiden! Bei Hr. Nef ist es bald eine Hatz! Antworten
@Marcel Meier: Das ist doch etwas pauschalisierend. Es gibt seriöse Finanzberater und hervorragende Journalisten. Nur rein konzeptionell gesehen sind gute Journalisten/Rechercheure im "Blick" fehl am Platz. Es ist absehbar, dass im Hause Ringier die Korken knallen, wenn Nef Suizid begeht. Dann ist man wieder 1 Woche mit Schlagzeilen versorgt. Zum Glück ist dieses Blatt auf dem letzten Zacken. Antworten
Alle sehen nur immer das Schlechte und natürlich sind alle (ausser Herr Nef) völlig perfekte Menschen, welche noch nie einen Fehler gemacht haben. So einen Eindruck erhält man ob gewisser Leserkommentare. Leider ist das heute Normalität in unserer Gesellschaft. Statt etwas sinnvolles zu tun, hackt man lieber auf einem Einzelnen rum, sofern man dazu Gelegenheit bekommt! Lasst Herrn Nef doch in Ruhe Antworten
Trotz all der Widerlichkeiten, die sich Nef erlaubt hat, muss er auch die Gelegenheit kriegen, sein Leben wieder in geordnete Bahnen zu lenken. Ich möchte nicht in einer Gesellschaft leben, in der Leute, die Mist gebaut haben, grundsätzlich ihr Leben verwirkt haben, weil sie ohnehin nirgendwo mehr eine zweite Chance kriegen. Antworten
Herr Nef hat für seinen Fehler teuer bezahlt. Der wird so etwas ganz sicher nie mehr machen. Was die letzten Monate aber abging ist nicht mehr zu rechtfertigen. Medien und einige Private müssen sich selbst mal ein paar ernsthafte Fragen stellen. Rufmord, Intrigen, Unwahrheiten. All das ist mind. so schlimm. Die Abfindung ist in der Zwischenzeit ein gerechtfertigtes Schmerzensgeld finde ich. Antworten
Meinetwegen kann Nef mit Recht verlangen, fürderhin in Ruhe gelassen zu werden. Dass er sich allerdings als gemeuchelt sieht, dazu fehlt mir das Verständnis. So wird klar, dass Nef bis heute nicht verstanden hat, was die breite Öffentlichkeit als schlichtweg widerlich einstuft - wen wundert's: er hat's ja auch damals nicht verstanden, als er's getan hat. Wie man in den Wald hineinruft... Antworten
Lasst doch endlich Nef in Ruhe. Der hat sein Teil abgekriegt. Auch Bundesrat Schmid hat seinen Teil abbekommen. Aber nochmals mir als Schweizer macht es Angst wenn ich sehe wie unser Rechtsabteilungen das heisst Staatsanwaltschaft / Bundespolizei /Nachrichten-dienste , Bundesrat arbeiten. Jeder dieser Leute trägt ein gehöriger Batzen unseren Steurern nach Hause, und was bekommen wir. Traurig. Antworten
Geht oder ging es wirklich nur um Nef? Ist oder war der wirkliche Grund nicht der Sämi? Es ging schlussendlich nur ums Fertig machen und um die Auflagensteigerung sowie politische Perversion. Es gibt keine tiefgreifende Ursachenforschung und Morgen passieren wieder die gleichen Unzulänglichkeiten. Die Bank-Manager lassen grüssen. Antworten
Lieber Marcel Meier und Co. Ich finde es interessant wie Sie über die Medien urteilen. Trotzdem sind Sie offenbar auf dieser Internetseite gelandet und haben Sich sogar diesen Artikel reingezogen. Für jemanden, der so wenig von den Medien hält, eine beachtliche Leistung. Die Wertschöpfung der Medien heisst Information. Dass bestimmte Medien besser informieren als andere, will ich nicht bestreiten Antworten
Will Nef sich nächstens auch noch als Arbeitsloser aushalten lassen? Er soll jetzt erstmal die Abfindung zurückzahlen, dann wird man für ihn schon eine Stelle im Zeughaus finden. Andere Leute können dort auch arbeiten. Da haben schon ganz andere mit ihrer Vergangenheit leben lernen müssen. Als Ex-Armeechef soll er jetzt nicht den Weichen raushängen lassen, der disqualifiziert sich so ja nochmals. Antworten
Wenn die Medien diesen Fall nicht mit einer gewissen Hartnäckigkeit verfolgt hätten, wäre Nef immer noch in Amt und Würden. Im Sinne einer Güterabwägung ist es sicher richtig, den Delinquenten Nef nicht mit Samthandschuhen anzufassen! Dass dieses Vorgehen Nef und seinem Umfeld missfällt, ist auch nicht sonderlich überraschend - aber auch ihm stehen sämtliche juristischen Wege offen... Antworten
Ich kann nicht ganz verstehen, was Herr Nef eigentlich erwartet. Er hätte nicht nur nicht Armeechef werden dürfen, sondern auch sofort als Brigadier abgesetzt werden müssen. Denn abgesehen davon, dass er in dieser Funktion über 10000 Menschen führen muss, wäre er wohl - auch wenn nur die Hälfte, was man über Nef liest, wahr ist –dienstuntauglich. Eine einfache Anpassungsstörung im Zivilen genügt. Antworten
Es gibt nur eine Partei in der Schweiz, die koordinierte Hatz auf alles treibt, was ihr nicht passt: Morddrohungen en masse, persönliche Diffamierungen en masse, Ausgrenzungen en masse (sogar der Landwirtschaft), einzig Selbstberäucherung und Förderung, Verherrlichung von Abzockern ist in. Warum ? Je kaputter das Volk, je besser geht es den Rechts-Extremen. Das braucht Mengen von Feindbildern. Antworten
Journalisten und Finanzberater - keiner von beiden hat wirklich etwas mit Wertschöpfung zu tun. Eigentlich sind beide überflüssig und sinnlos. Sie sind wie Parasiten - sie profitieren auf Kosten von Dritten. Der eine nutzt die Profitgier, der andere die Neugier der Dummen. Eigentlich sind wir ja alle selber schuld - ohne uns Menschen, gäbe es solche Parasiten nicht! Gruss an ALLE ... Antworten
Früher fand während den so genannten "Hundstagen", die sprichwörtliche "Sauregurkenzeit" statt. Jede Platitüde wurde in den Gazetten breitgewalzt. In letzter Zeit scheint es, als ob sich die "Sauregurkenzeit" über das ganze Jahr hinweg erstrecken würde. Es gibt eben mittlerweile zu viele Gratiszeitungen und andere überflüssige Presserzeugnisse, und diese müssen eben ihre Spalten irgendwie füllen. Antworten
Ueber die Widerlichkeit der Tat Nefs muss nicht mehr diskutiert werden, das ist endgültig klar. Höchste Zeite deshalb, über die unsäglich schmutzige, hinterhältige und heuchlerische Rolle der Medien, welche einen Menschen zerstört haben, ausführlich zu reden. Alles mit der heiligen Informationspflicht zu rechtfertigen, ist an Doppelzüngigkeit nicht mehr zu übertreffen. Pfui Teufel nochmal! Antworten
Klar, Nef hat Fehler gemacht, gravierende sogar. Bedenklich, ja menschenverachtend ist aber das Verhalten der Medien. Da wird die Existenz eines Menschen und damit auch die seiner Angehörigen für den Rest ihres Lebens ruiniert. Und noch schlimmer, der Pöbel applaudiert begeistert. Antworten
Was auch geschehen ist, ganz unrecht hat die Frau von Roland Nef nicht. Ich hätte kotzen können, als nur noch von diesem Fall überall zu lesen war, als ob es nicht's wichtigers auf dieser Welt gäbe. Nicht nur die Presse, auch die Parteien, allen voran die SVP haben munter mitgeholfen. Ein Tipp an alle Parteien: Löst endlich die anstehenden Probleme in unserem Land zum Wohle aller! Antworten
Das hat sich Herr Nef selber eingebrockt. Die ergaunerte Abfindung soll zurück bezahlt werden. Was aufregt, ist, dass eine solche Anomalie von Mann letztlich noch durch den Bundesrat mit 400.000.- Fränkli "entschädigt" wird. Es wurden so viele Fehler gemacht, vor allem von Nef selber (Nicht-Herausrücken der Akten bei der GPK etc.), dass es auf diese Tragödie hinauslaufen musste. Nef: selber Schuld Antworten
Roland Nef kann die Sache sehr wohl noch steuern: Mit einer vollumfänglichen Desinteresse-Erklärung an der Strafverfolgung von Informanten würde die Juristische Aufarbeitung sofort gestoppt. Solange er aber an der Ausleuchtung allfälliger Vergehen anderer festhält, bleiben auch seine allfälligen Vergehen im Rampenlicht. Antworten
Ich finde, solange Herr Nef seine unverdienten 275'000 Franken nicht zurückzahlt, ist er sehr wohl noch eine Person mit öffentlichem Interesse. Die Medien sind schon im "Vergessungsprozess" (irgendwann ist ein Thema einfach ausgelutscht) Aber Nef's Anwalt sowie auch die Frau suchen jetzt ja den erneuten Medienkontakt und rollen den Fall ja selber nochmals auf. Der Täter macht sich hier zum Opfer! Antworten
Ich kann dazu nur sagen dass mir Herr Nef nicht leid tut. Es gibt ein Sprichwort; wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen - Nef hat das Amt freiwillig angetreten und niemand hat ihn gezwungen. Auch hat Nef seine Vergangenheit wohl am besten von allen voll gekannt. Antworten
Ich empfinde ähnlich wie die meisten Kommentaristen. Das ist alles gut gemeint und vermittelt vielleicht ein wenig Trost. Toll wäre es aber, wenn jemand bereit und in der Lage wäre, Herrn Nef eine Stelle anzubieten. Man könnte sich dafür ja ohne weiteres beim Kommentarschreiber Gregor Biffiger erkundigen, der aus gemeinsamer Dienstzeit vermutlich auch ein paar gute Referenzen abgeben könnte. Antworten
Auf der einen Seite ist man für humanen Strafvollzug. Auf der anderen Seite gibt es - neben der Justiz - die psychische Hetzjagd der Presse, wogegen selbst eine Gefängnisstrafe ein Zuckerlecken ist. Wer ohne Schuld ist, werfe den ersten Stein! Vielleicht gäbe es auch einiges über das Privat- und Sexualleben von pharisäerhaften Jounalisten aufzudecken. Antworten
Herr Nef war von einer privaten, persönlichen Situation überfordert und hat einen Fehler begangen. Ob er im rechtlichen Sinn eine Straftat begangenen hat und ob er sich dadurch auch beruflich disqualifiziert hat, kann und möchte ich nicht beurteilen. Aber die darauf folgende Medienhetze war vom Übelsten und zeigt auf welchem Niveau der Schweizer Journalismus angelangt ist:Bigbrother und Jungelcamp Antworten
Niemand von uns weiss, was Nef wirklich Böses gemacht hat. Die angeblichen Inserate, mit denen er seine Frau belästigt hat, sind bis heute nicht aufgetaucht, (obwohl es ja Zeitungsarchive gibt). Im Rechtsstaat sind Strafen und Disziplinarmassnahmen vorgesehen, Nef wurde ja auch entlassen. Jemanden im Blick durch den Dreck zu ziehen gehört nicht zu den im Rechtsstaat vorgesehenen Mitteln. Antworten
Hr. Nef hat sein Geschicht verloren, nicht durch die Medien sondern durch seine Taten. Das ein solches Verhalten in der Gesellschaft hier nicht geduldet wird ist gut. Was er anderen angetan hat trifft ihn nun selbst mit voller Wucht. Soll man dafür Mitleid haben? . Am besten für Ihn ist wohl wenn er seine Koffer packt und weit weg geht. Antworten
Was sich der Blick in diesem Fall leistete, müsste man einklagen. Zuerst wurde Herr Nef aus dem Amt gemobbt und als ob das noch nicht genug wäre, wird nun sein Privatleben auf hinterhältigste Art auseinandergenommen. Am Schluss höhnte der Blick dann noch, dass Herr Nef ja als Pizza-Kurier oder Wachmann arbeiten könnte, da er keinen Job mehr findet. Die Blick-Redaktoren gehören vor Gericht gestellt Antworten
Unsere Presse ist nur dann rücksichtsvoll, wenn es ihr passt. Es hat im letzten Jahr soviele virtuelle Hinrichtungen gegeben wie selten, und es geht weiter so. Seit der neue VBS - Chef im Amt ist wird er schlecht gemacht. Die Presse manipuliert die Bevölkerung und die merkt das nicht einmal , Da wird mit, angeblich repräsentativen Umfragen, versucht die Stimmung in der Bevölkerung anzuheizen! Antworten
Ja super, jetzt sind die bösen Journis an allem Schuld. Und der Polizist der den Mut hatte diese ganze Sauerei aufzudecken muss vermutlich nach Guantanamo... Angenehm ist die Geschichte für die Familie sicher nicht. Aber wer hat den diesen Skandal überhaupt "produziert" ? Wär ja noch schöner wenn so ein Charakter jetzt immer noch Armeechef wäre. Antworten
Besonders Blick und Sonntags-Blick treiben Hetzkampagnen! Wen hat der Blick nicht alles schon kaputt gemacht? Deshalb kaufe ich seit Jahren keine Ringier-Produkte mehr. Herr und Frau Ringier werden aber auf vielen Anlässen und nachher in der Presse immer noch gefeiert! Antworten
Das ist das Problem mit der langweiligen Schweiz: Keine Kriege, keine Katastrophen, nicht einmal anständige Armut. Darum walzen Journis irgendwelche Geschichten breit bis zum Geht-Nicht-Mehr. Natürlich war Nef eine Fehlbesetzung - aber mit seinem Rücktritt hat sich's. In diesem Land hat es zu viele Zeitungen, die lieber von anderen abschreiben, als wirklich brenzlige Geschichten aufzudecken... Antworten
Ich habe meine liebe Mühe es zu verstehen was mit den Komentaren in den Zeitungen abgeht wegen Nef. Ich schäme mich für die Schweizer die nicht anderes können als über ein Halbes Jahr einen Menschen zur Schnecke machen -muss wohl viel freude machen Ich komme mir vor wie damals in der Schule vor 40 Jahren als ein Kind eine Brille trug und wir Kinder diese immer BLAGET händ. Hört auf BITTE!!!! Antworten
Wie ich hier schon einmal geschrieben habe, ist Herr Näf kein verurteilter Verbrecher. Dazu bräuchte es eigentlich einen Richterspruch. Eine aussergerichtliche Einigung mit der Ehefrau ist nicht als Schuldeingeständnis zu betrachten.Aber macht halt Spass, jemanden zu tretten der schon am Boden ist. Hut ab vor Frau Näf. Das öffentliche Statement zollt grossen Respekt. Antworten
Herr Nef hat zu Recht seine Stelle und einem grossen Teil seine persönlichenr Reputation verloren. Es trägt die Kosten eines Strafverfahrens, das nach einem teuren informellen Vergleich beendet wurde. Was seither daraus gemacht wurde, verletzt die Persönlichkeit von Herrn Nef in unentschuldbarer Weise. In den Redaktionen sollte man an die Grundsätze der journalistischen Berufsethik erinnern! Antworten
Irgendwo hat er sich das nicht nur durch seine Taten, sondern eben auch wg seines Verhaltens "danach" zu verdanken. hätte er beim ersten Aufkommen richtig reagiert, anstatt (likewise Schmid) sich mit "Salamitaktik", Anzeigendrohungen & der Verpflichtung von selbsternannten Experten/Beratern/Anwälten um jeden Preis halten zu wollen, nichts von alledem wäre so gekommen. ^.. Antworten
Die Affäre Nef bietet halt alles, was sich unbegabte Journalisten wünschen: Macht, Ansehen, Sex & Crime! Aber: Wer liest denn immerzu diesen Schwachsinn? Wir Leser! Kaufen wir doch einfach den Blick nicht mehr, solange er Schlagzeilen zu Nef bringt. Also: Heute mal den Blick NICHT kaufen. Schafft ihr das? :-) Antworten
Die Misere hat er sich selbst zuzuschreiben. Hätte er und ex-BR Schmid früher reagiert und er die Sache gestanden hätte er dieser Treibjagd aus dem Weg gehen können. Durch einen eigenständigen, frühzeitigen selbstgewählten Abgang und Quittierung seines Jobs. Aber ich bleibe dabei - einer mit so einem Eintrag in der Akte und solchen Persönlichkeitsproblemen durfte nie und nimmer Armeechef werden. Antworten
Als Person haben die Medien den Herren nicht zu beurteilen.Da er jetzt aber weg ist und die Medien ihr Ziel erreicht haben, gibt es keinen Grund mehr, Herrn Nef noch persönlich zu zerstören - beruflich hab ihr's ja schon geschafft. Tolle Leistung. Recherchiert lieber mal über Ospel, Blocher, Brabeck, Vasella, Hayek etc. Aber dazu fehlt euch wohl das Füdli. Antworten
Die Medien werden nicht müde, auf Roland Nef herumzutramppeln. Wieso hören die Medien nicht mehr auf? Es sind Journalisten, welche gierig sind nach "tollen" Geschichten. Da kennen sie keine Grenzen. Die Jornalisten sind sich auch nicht darüber im Klaren, dass sie mit einem guten Ruf auch die Zukunft eines Menschen zerstören. Gleichzeitig spielt sich diese Kaste als moralische Instanz auf. Antworten
Ich hatte 2 Jahre einen Offizier als Pflegevater: Offiziere der Schweizer Armee sind paranoide Maximalpsychopathen, welche für ihr Versagen immer einen Schuldigen suchen, in diesem Fall war ich immer schuld. Für seine Karriere und seinen Ruf hat er seine Mutter und sehr nahe Verwandte angelogen. Der neuen Frau von Nef wünsche ich Erkenntnis, bevor es für die 6-jährige Tochter zu spät ist. Antworten
Ich finde, solange Herr Nef seine unverdienten 275'000 Franken nicht zurückzahlt, ist er sehr wohl noch eine Person mit öffentlichem Interesse. Die Medien sind schon im "Vergessungsprozess" (irgendwann ist ein Thema einfach ausgelutscht) Aber Nef's Anwalt sowie auch die Frau suchen jetzt ja den erneuten Medienkontakt und rollen den Fall ja selber nochmals auf. Der Täter macht sich hier zum Opfer! Antworten
Auch Ihr vom Tagi gehört doch zu den "Mord und Totschlag ist Geil" Beichterstattern. Wichtig ist allein die Lesequote.Gibt es keine andere Möglich keit mehr sich dem Leser kundzutun.?Ob Hr. Nef alles richtig machte würde auch ich bezweifeln, mann sollte jedoch einmal wissen wann es genug ist. Antworten
Hätten die Medien nicht so beharrlich nachgegrübelt, wären beide BR Schmid und Nef noch im Amt. Der Fall Nef gehört lückenlos aufgeklärt und zwar bis ins letzte Detail. Es ist eine absolute Frechheit, was er sich gegenüber dem einzelnen Soldaten aber auch Volk geleistet hat. Für solch ein "Verbrechen" gehört man entweder in den Knast oder man kriegt die brutale öffentliche Verachtung! Mitleid?? Antworten
Haette Nef wie Borer eine reiche Auslaenderin statt eine normale Schweizerin geheiratet, so haette er wie Borer Kraft und Geld gegen die Hetz- und Schmierblatter anzutreten und eine Entschuldigung und (wenn auch mickrige) Entschaedigung nicht nur zu fordern, sondern auch zu bekommen. Eine Schande ist, wie die Eidgenossenschaft ihre unterbezahlten Helden im Stich laesst, wenn sie Hilfe braeuchten! Antworten
Ich denke das Menschenverachtende 'Steinewerfen ohne Mitgefuehl' der Medien und Privatpersonen sollte endlich gestoppt werden soll. Die Urteilenden und Fehlerlosen sollen sich doch bitte einmal, wenn moeglich, in die unertraegliche Situation dieser Familie versetzen. Antworten
Es geschied Herr Roland Nef ganz recht so. Er wusste was er gemacht hatte und wollte trozdem Aarmeechef werden. Musste ja wissen, das es ans Tageslicht kommt, was er gemacht hat. Ich begreife Frau Nef schon, Sie stehen nun negativ in den Zeitungen und Ihr Mann bringt zuwenig, wenn überhaubt, Geld nach hause. Es wird an alle Ecken und Enden an Geld fehlen. Selber schuld, Familie Nef Antworten
Die Steinewerfer sind noch aktiv, alles inszeniert vom gewissen Tagi-Jornalisten,welche die gestohlene Information vielleicht bezahlt hatten-wird noch zu beweisen sein?! Roland Nef hat sich als Sünder geoutet, er hat mit seiner Damaligen eine klare Geheim-Abmachung unter Schutz +Aufsicht einer höchsten richterlichen Instanz getroffen. Hat er kein Recht korrekt behandelt zu werden??? Antworten
Eine nach Sensation lechzende Gilde von Journalisten zerstörte mit beispielsloser Rücksichtslosigkeit in wenigen Monaten die Existenz eines Menschen. Kein öffentliches Interesse, könnte eine derartige Hetzkampagne rechtfertigen. Medien und Politiker spielten sich auf als moralische Instanzen, dass es einem Übel wurde vom Gestank derartig gewaltiger Heuchelei. Antworten
Wie sagt man doch so schön: Bei jeder Session in Bern hat das Rotlichmilieu Hochbetrieb....soviel zu Politikern und Heuchlern. Herrn Nef sollte man in Ruhe lassen, jeder macht Fehler im Leben und wir alle kennen die Hintergründe nicht die dazu geführt haben. Mit seinem Rüchtritt wurde er schon genug abgestraft. Zudem ist auch ein Armeechef und Bundesrat nur Mensch, und kein Halbgott.... Antworten
Ich habe ebenfalls Mühe, irgendein Mitgefühl zu empfinden. Wenn auch die Journalisten den Bogen etwas überspannen, so ist doch die (hoffentlich) abschreckende Signalwirkung der "Affaire Nef" ein Warnlicht für allfällige andere "Schweinehunde", die ein öffentliches Amt anstreben. Was Herr Nef betrifft: der Mann hat keine Ehre. Denn sonst wüsste er, was zu tun ist. Antworten
Das ist ja wie in einer Bananenrepublik. Diese Hetzkampagne gegen Roland Nef ist an und fuer sich ein Skandal . Sie wurde ja offensichtlich mit der Absicht durchgefuehrt um Bundesrat Samuel Schmid auszutreiben. Wer dahinter war, kann jeder ausrechnen. Es ist ein Racheakt gegen die grossartige Wahl von Eveline Widmer-Schlupf. Antworten
vom menschlichen her gesehen, sind das alles nur erfahrungen der reifung. wie wunderbar ist die liebe innerhalb der famillie, die aus der frau und mutter heaus spricht. in güte und vertrauen . herr nef hat nit dem verlust seiner arbeit eine lektion erhalten und es ist zu hoffen das er wieder zurück findet in den alltag. möge seine tochter dafür nicht lehrgeld bezahlen müssen. Antworten
Es ist ganz natürlich, dass Familien zu einander halten. Aber Roland Nef ist nicht ein Medienopfer, sondern vorab ein Opfer von sich selbst. Zu lange hat er gelogen. Jetzt, wo langsam immer mehr Lügen aufgedeckt werden, will er den Täter zum Opfer machen. Mein Tip wäre es: Die Wahrheit eingestehen, sich entschuldigen, auf die ungerechtfertigte Abfindung verzichten - und die Sache wäre erledigt. Antworten
Es ist in Ordnung, dass der verheiratete Nef wegen seiner privaten Schweinereien gehen musste und BR Schmid wegen Führungs-Versagen zum Abgang gedrängt wurde. Doch jetzt soll endlich Schluss sein, unser Land hat wichtigere Probleme zu lösen, die der Diskussion in der Oeffentlichkeit dringend bedürfen. Antworten
Hallo ?? es geht um einen Berufssoldaten, der lehrt & übt, andere Menschen zu töten (... im Kriegsfalle auch hinzurichten!) - jedem Veteranen dreht sich der Magen, wenn solche Mimösli und selbsverliebten OberLölis die Spitze der stolzen Schweizer Armee bilden .- an den Pranger gehören auch diejenigen, die solche unfähigen Leute an die Spitze wählen! Antworten
Was soll das bedeuten? Wie viel hat Herr Nef verdient? Wer so hoch bezahlt wird muss auch wissen fuer was er verantwortlich ist und dass sein Privatleben etwas beschraenkt ist. Hat seine Frau schlecht gelebt? hat sie gelitten? Statt alles in die Vergangenheit und Vergessenheit zu einordnen hetzt sie mit diesem Artikel die Presse wieder. Herr Nef har grosse Fehler gemacht, dafuer soll er buesen. Antworten
Die Journalisten und insbesondere den "Superschnüffler" sollte man endlich zur Rechenschaft ziehen! Lasst doch endlich die Familie Nef in Ruhe. Es ist doch auch die Pflicht der Medien über die wahren Hintergründe zu informieren. Wer hat denn den Super Polizisten beauftragt diese "Informationen" dem Blick zuzustellen? Wer steckt in Wirklichkeit dahinter?! Antworten
Nun hätte es Herr Nef damals Kraft seines Amtes wirklich in der eigenen Hand gehabt, zum richtigen Zeitpunkt das Richtige zu sagen, resp. zu agieren. Aber daran kränkeln doch die meisten Top-Leute in den öffentlichen Diensten. Schön, dass sich Frau Nef zu Wort meldet, doch das hätte ich persönlich eben auch früher getan.... Antworten
Sollte das was die Medien veröffentlicht haben stimmen, gehört Nef in die unterste Schublade und das zu Recht. Jetzt aber noch weiter auf einen am Boden liegenden herum zu trampeln gehört auch in dieselbe Schublade. Kommt euch Journalisten denn wirklich nichts Besseres, als altes Brot aufzubacken, in den Sinn? Antworten
Politik und Journalismus ist meist ganz schoen dreckig!Ob Nef ein guter Armeechef war kann ich so nicht beurteilen.Das mussten sein Vorgesetzten wissen.Auch wenn er eine "Person des oeffentlichen Interesses" gewesen ist, war das ganze weit ueberrissen!Nach seinem Ruecktritt ist er Privatmann. Antworten
In der Geschichte hatten wir schon manchen Mental Labilen, wie z.B. Richard Nixon u.a.! Herr Nef wollte als Armeechef in die Funktion treten. Da ist so ein Verhalten leider nicht zulässig. Das das Frau Nef nicht gefällt ist verständlich, jedoch hätten sie dies früher überlegen sollen, bevor die öffentliche Funktion in Frage kam! That's just life - public life! Antworten
Die heutigen Medien sind zunehmend profitorientiert (Stichwort Sensationslust) und in nie dagewesenem Masse politisch parteisch. Dass dies eine halbwegs faire und neutrale Berichterstattung ausschliesst, liegt auf der Hand. Die moderne journalistische Kunst biegt Fakten in die gewünschte Richtung und flechtet Meinungen listig ein. Bei einem Ereignis wie der Fall Näf brechen dann alle Dämme. Antworten
was ist denn das für eine frau die hinter einem mann steht, der so sexistisch ist, so ein frauenbild hat und obendrein wohl noh bisexuell ist??? Am Geld kann es wohl nicht liegen, nef ist erledigt.. ist sie ihm hörig? solche frauen scheint nef ja zu lieben.. Antworten
Der Fall Eva Herman war in etwa gleich gewichtet. Es ist schon ganz erstaunlich, was die Medien in der Lage sind, anzurichten, wenn etwas nicht nach ihrem Gusto läuft. Bei Eva Herman war's der Nazi- bei Nef seine Ex-Frau. Man sollte sich einmal über die wahre Funktion der Medien in unserer Gesellschaft Gedanken machen- da ist etwas ganz erheblich aus dem Ruder gelaufen: Gedankenpolizei? Antworten
Das war aber klar, dass gegen Roland Nef eine Hetzkampagne stattgefunden hat. Wer das alles geglaubt hat, was über ihn verbreitet wurde ist selber schuld. Ich frage mich einfach, ob der Schweizer Rechtsstaat nur noch vordergründing, zum Schein funktioniert. Antworten
Roland Nef ist für seine Taten selbst verantwortlich, wer an andere höchste moralische Standards anlegt (Entlassung Walter Knuttli) , wir selber an denen gemessen. Sind wir froh, dass wir in einem Land leben, in dem selbst hohe/höchste Vertreter in Politik und Wirtschaft für ihr unentschuldbares Verhalten zur Rechenschaft gezogen werden. Antworten
Alle Hochachtung Frau Nef für Ihre Haltung die Sie Ihrem Mann entgegen bringen. Was den "inneren Sauhund" betrifft, weiss jeder aufrichtige Mensch, dass "dieser" ihn bewohnt. Also, " wer unter euch ohne Sünde ist werfe den ersten Stein" sprach Jesus zu den Pharisäern, Johannes 8:7-11 ..... Hier strahlt die göttliche Liebe durch das Dunkel unserer Leben. Seien Sie und Ihr Mann darüber getröstet. Antworten
@alle Medienschaffenden: Wer ohne Fehl und Tadel, der werfe den ersten Stein. Was auch immer bei Roland Nef falsch gelaufen ist, rechtfertigt noch lange nicht, dass nun viele Medien sich in einer öffentlicher Hinrichtung suhlen. Ich finde es schlichtweg beschämend, wie man die Familie dieses Mannes täglich beleidigt, mutwillig zerstört. Ganz schlimm finde ich Blick und Sonntagsblick. Antworten
Die Klagen von Frau Nef sind sehr berechtigt. Einmal muss es genug sein. Roland Nef ist seit seinem Rücktritt als Armeechef keine Person des öffentlichen Interesses mehr. Die Journaille sollte ihn und seine Familie daher endlich in Frieden leben lassen. Dem Mann ist ferner zu wünschen, dass er bald eine seiner Ausbildung entsprechende Arbeitsstelle findet. Couragierte Patrons, vortreten! Antworten
Ich kann kein Mitgefühl empfinden. Was der gute Herr Nef geboten hat, ist etwas vom hinterhältigsten und perfidesten, was man sich vorstellen kann. Jetzt anfangen, herum zu jammern zeigt, verstärkt den ohnehin vermittelten Eindruck, dass er ein Mann ohne jegliches Rückgrat ist. Antworten
es ist richtig, dass nef seinen posten als armee-chef verloren hat. aber ebenso richtig wäre es, ihn jetzt in ruhe zu lassen. es zeugt nicht von grösse, auf am boden liegenden herumzutrampeln. und nef sollte irgendwo (nicht in der armee) auch eine zweite chance bekommen Antworten
Die Klagen von Frau Nef sind berechtigt. Einmal muss es genug sein. Roland Nef ist seit seinem Rücktritt vom Posten des Armeechefs keine Person des öffentlichen Interesses mehr. Die Journaille sollte ihn und seine Familie jetzt endlich in Frieden leben lassen. Dem Mann ist zu wünschen, dass er bald eine seiner Ausbildung entsprechende Arbeitsstelle findet. Couragierte Patrons, vortreten! Antworten
Mit Roland Nef habe ich -direkt oder indirekt - einige hundert Diensttage geleistet. Er ist mir als überaus fähiger, pflichtbewusster, fairer und kameradschaftlicher Mensch in Erinnerung geblieben. Wenn er das, was über ihn behauptet hat, tatsächlich gemacht hat, ist das zwar überhaupt nicht in Ordnung. Aber die derzeitige öffentliche Hetzjagd auf einen Wehrlosen ist eine riesige Schweinerei! Antworten
Es ist das, was ich schon lange sage: Die Journalisten tragen sind an Vielem schuldig, was passiert, besonders in der Politik. Ein Sprichwort aus meiner Jugendzeit: 'Die Journalisten luegen wie gedruckt, man kann es jeden Tag in den Zeitungen lesen." Nun sind Entschuldigungen mehr als am Platz !!!! Antworten
wenn der Schweizerbürger diese Medienhetzgampgne als Demokratie empfindet, dann tut es höchste Not den Schweizer Schüler wieder über die Funktion einer Demokratie in der Schule genauer unterichtet zu werden. Das schweizer Volk geht einer Kulturverarmung entgegen. Mir grauts vor den rücksichtslosen Medien, die Roland Nef in solche Abgründe jagt!!! Oh Schande ! Antworten
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Silvia Füchslin
Wie heisst es so schön: "es kann Keiner in Frieden leben wenn es dem Nachbar nicht gefällt. oder: wenn Gras wächst kommt ein Esel und frisst es weg. Jeder der sich am Unglück dieser Familie ergötzt. ist arm dran. Antworten