Ein Leben voller Superlative
Aktualisiert am 23.11.2009 68 Kommentare
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Im Lebenslauf der 32-jährigen Sozialdemokratin häufen sich die Superlative: Im Herbst 1997 gewann sie als jüngstes Mitglied des Einwohnerrats (Parlament) in Baden AG ihr erstes politisches Mandat. 2001 schaffte sie den Sprung in den Aargauer Grossen Rat.
Nur ein Jahr später sass sie bereits im Nationalrat. Sie rutschte auf den Sitz des zurückgetretenen Hans Zbinden in die Grosse Kammer nach. Mit 24 Jahren löste sie den damals 27-jährigen Toni Brunner (SVP/SG) als jüngstes Parlamentsmitglied ab.
Bei den Wiederwahlen 2003 und 2007 erzielte sie jeweils das beste Resultat unter den Frauen im Aargau. Im Nationalrat gehört sie derzeit der Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur (WBK) an.
Jüngste Nationalratspräsidentin
Längst hat die mediengewandte Pascale Bruderer die Jeansjacke der ersten Sessionstage gegen elegante Anzüge ausgetauscht. Die Superlative bleiben jedoch. Die Aargauerin ist mit 32 Jahren die jüngste Frau, die je den Nationalrat präsidiert hat.
«Im Vordergrund meiner Arbeit steht das Miteinander anstatt das Gegeneinander», sagt sie im Gespräch mit der Nachrichtenagentur SDA. «In einem anderen politischen System wäre ich wohl kaum in die Parlamentsarbeit eingestiegen.»
Für spektakuläre und provozierende Politik sei sie weniger zu haben. «Ich bin ein typisches Kind der Konkordanz», betont sie. Das Etikett der frischen und frechen Jungpolitikerin haftet ihr an. Profiliert hat sie sich jedoch in den vergangenen sieben Jahren in der Bildungs- und Sozialpolitik.
Politologin mit Erfahrung bei UBS
Seit 2008 bietet sie Geschäftsführungen von Nonprofit- Organisationen und Beratungen in Kommunikation und PR an. So steht sie seit Mitte 2009 der Krebsliga Aargau als Geschäftsführerin im Mandat vor.
Ihre erste Arbeitserfahrung sammelte sie bei der Schwerhörigenschule Landenhof in Unterentfelden AG. Später arbeitete sie in verschiedenen Abteilungen der Grossbank UBS und war Projektmanagerin bei Microsoft Schweiz.
Nach der Arbeit mit Schwerhörigen studierte sie an der Universität Zürich Politologie, Staatsrecht sowie Sozial- und Wirtschaftsgeschichte. Ein Teil des Studiums absolvierte sie in Växjö in Schweden. Heute wohnt sie mit ihrem Ehemann in Nussbaumen AG.
Brücken schlagen zur Bevölkerung
Kommunikation wurde der jüngsten von drei Töchtern in die Wiege gelegt. Bruderer beherrscht die Gebärdensprache, betreibt ein Bürgerbüro, ein Facebookprofil und eine Internetseite. Geht es um das Interesse der Bevölkerung gegenüber der Politik, wird sie jedoch selbstkritisch.
«Bei den Menschen kommt manchmal zu wenig an, dass die Entscheidungen im Parlament direkt Einfluss auf ihren Alltag haben», sagt sie. Als höchste Schweizerin will sie deshalb eine Brücke aus dem Bundeshaus zur Bevölkerung schlagen.
Einen thematischen Schwerpunkt widmet sie im Präsidialjahr dem Dialog zwischen Jung und Alt. «Der Austausch zwischen den Generationen ist eine Chance für unsere Gesellschaft», betont sie.
Der Bevölkerung will sie zudem zeigen, das Politik nicht nur graue Materie ist. «Die Menschen dürfen ruhig spüren, dass Politik Freude macht.» Bei diesen Worten dringt wieder die Frische durch, der sie nach wie vor das Bild der Jungpolitikerin verdankt. (sam/sda/)
Erstellt: 23.11.2009, 10:50 Uhr
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68 Kommentare
Ich habe das Gefühl, dass bei den jungen Politikern die Parteizugehörigkeit weniger eine Rolle spielt. Sie sind noch nicht so festgefahren, wie die Alte Garde. Darum finde ich es toll, dass Frau Bruderer gewählt wurde. Es ist zu hoffen, dass die Alten mal was von den Jungen lernen. Antworten
vor etwa 2 wochen sendung DRS 3 um 2000, zu gast Corinne Mauch--irgendwann einmal die frage "welche fähigkeiten" es denn für dieses amt brauche? (längere pause als bei andern fragen) "die freude am amt", und das wiederholte sich noch mindestens 3mal in einer etwa 2 minütigen antwort--ICH DENKE DAS SAGT SCHON "FAST" ALLES und leider kommt mir das bei sehr vielen frauen in top positionen so vor Antworten
Man hört immer wieder man soll in Kinderstrukturen Grippen und bla bla investieren.Hat schon jemand an die ständig steigende Arbeitslosigkeit gedacht.Vielleicht sollte man mal den Hebel dort ansetzen.Wenn weniger Steuergelder durch immer mehr Ausgesteuerte hereinkommen,kann man die Kinderstrukturen auf den Mond schiessen,da diese von Steuergeldern subventioniert werden! Antworten
Als nicht SP Wähler wünsche ich Frau Bruderer viel Erfolg in diesem Amt. Sie repräsentiert die jüngere Generation, die ausbaden wird, was uns die über 35-jährigen an gesellschaftlichen Hypotheken geschaffen haben und noch hinterlassen werden. Sie scheint keine Ideologin zu sein, wie es sie links und rechts leider haufenweise gibt. Deshalb hoffe ich, dass ihr viele Junge nacheifern werden. Antworten
Wenn man die Kommentar hier liest, wundert es mich gar nicht mehr, dass die Schweiz von Krise zu Krise schlittert. Statt aufeinander zu hören, wird gegenseitig niedergemacht, pauschalisiert und polemisiert – politische Unkultur in Reinkultur. Als Schweizer Stimmbürger schäme ich mich für diese «Qualität» der Auseinandersetzung... Antworten
Kaum aus den Windeln und schon die Nationalratspräsidentin ? Mit 32 Jahren sollte man eigentlich nicht Nationalratspräsidentin sein, sondern sich langsam aber sicher für den Nachwuchs als sog. Mami engagieren. Es gibt viel zu viele Frauen, die meinen der Job ist wichtiger - aber am Schluss bereuen sie es alle !!! Macht doch weiter ihr Karrierefrauen - good luck !!! Antworten
Ja, ich staune auch wie jemand so ein Amt glaubwürdig besetzen will, der in seinem ganzen Leben noch nicht einen Tag für seinen Lebensunterhalt arbeiten musste. Ich würd' mal die "Coop-Frage" stellen: was kostet ein Liter Milch ? Da fallen sie dann alle durch. Antworten
@ Walter Suter: Wenn wir die letzten 100 Jahre Revue passieren lassen, waren es IMMER rechte Politiker, die die Welt in den Abgrund gestürzt haben............( 1.Weltkrieg, 2.Weltkrieg, Vietnamkrieg und die jetzige Finanzkrise. Nur um ein paar Beispiele zu geben........ Antworten
Wünsche der jungen Politikerin Glück im Amt und auch nachher. Vielleicht überlegt sich BR Leuenberger ob er abtreten will. Vielleicht wäre Frau Bruderer eine Kandidatin für die Nachfolge. Was jemand leistet in der Regierung, kann nie vorausgesagt werden. Kurzschläfern gebe ich wenig Kredit. US Präs. Reagen arbeitet nur 5 Stunden pro Tag, es ging. Entspanntes Überlegen zählt, nicht ständige Präsenz Antworten
@ A.D. Meier - Herr Meier, dank der SVP sind wir nicht in der EU-Falle. Es braucht in der CH auch keine Mehrheit (einer einzigen Partei) um gute Ideen auf den Tisch zu bringen. Die SVP sagt ja auch nicht, dass alles was von SP Seite kommt schlecht ist. Vieles ist jedoch nicht ganz durchdacht...... @ Reinhardt - PB hat sicher auch Stärken - Kommunikation ist jedoch keine von ihr. Antworten
@Andreas D. Meier: Wie kleingeistig von ihnen, alle die die linke Gleichmache nicht unterstützen in die SVP-Ecke zu schieben. Leider ist das nicht sehr tolerant, sozial und auch sehr kurzsichtig. Viele Linke sind nur für sich und ihresgleichen da, der Rest kann schauen wo sie bleiben... wie sie ja jetzt auch demonstrieren. Wer nicht für uns ist, ist gegen uns? Meine Güte. Ich wähle übrigens grün. Antworten
pascale bruderer ist super! sie ist nicht nur bei der kommunikation sehr fähig, sondern kennt ihre dossiers bis ins detail. das scheint aber die nicht zu interessieren, die prinzipiell gegen alle linken sind. schade, denn in diesem lager mangelt es sehr an fähigen frauen. so verwundert es nicht , dass eine der sehr wenigen solchen von den linken hochgehievt werden musste. ironisch Antworten
Die braven SVP-ler sind immer auf dem Posten, wenn es gilt, die "bösen" Linken für alle Übel der Schweiz verantwortlich zu machen, das haben sie in ihren Kürsli brav gelern! Rätsehaft bleibt nur, wie das die Linken alles geschafft haben sollen, obwohl sie doch im Bund und in den meisten Kantonen gar keine Mehrheit haben? Eine Schweiz nur nach dem Gusto der SVP wäre wirtschaftlich längst ruiniert! Antworten
@Konrad Grosmann: Die "Grosstat" den "unsägliche Blocher" abzuwählen, hat mir als Arbeiter keinen einzigen Vorteil gebracht. Es hat die finanzielle Belastung Meiner Famile durch Steuern und Krankenkasse nicht vermindert. Es hat mir die Arbeitsbedingen nicht verbessert und auch keinen sicheren Arbeitsplatz geschaffen. Mehr sozial und weniger sozialistisch, so sollte die SP der Zukunft sein. Antworten
Ich freue mich, dass die Schweiz durch ein schönes Gesicht, das auch noch in Gebärdensprache spricht repräsentiert wird! Ich habe Frau Bruderer einmal getroffen und bin von ihrem Elan und Engagement echt begeistert. Viel Glück und Ausdauer bei der politischen Arbeit wünsche ich ihr und sie hat meine vollste Unterstützung! Antworten
@Mark Neumann: Wunderbar gibt es dieses Forum hier, nicht wahr? Da kann man mit herzenslust jeden, der gegen seine heiligen linken Kühe ist, niedermachen und Dümmlichkeit oder ähnliches unterschieben. Es lebe die Kultur der unterschiedlichen Meinungen, die die Linke mit ihrem Einheitsbrei und ihrer Gleichmacherei zerstören will! Die Linke ist weit von ihrem Ursprung entfernt und das tut mir leid! Antworten
Bravo Pascale Bruderer, jetzt haben wir eine junge, gebildete und erst noch sehr hübsche NR-Präsidentin. Leider wird auch Sie gegen Windmühlen kämpfen müssen. Es wäre endlich ander zeit die Probleme wie Gesundheitswesen, Mindestlöhne, Ganztages-Schul- und Kinderstrukturen usw. anzupacken. Gerade die Rechten verweigern sich da regelmässig, geben aber Milliarden für Armee und anderen Unsinn aus. Antworten
Warum praktisch alles studierte die SP Schweiz führen hat mit der Sozialdemokratie nicht mehr viel am Hut.Frau Bruderer kann man eher als Sozialtante einstufen,denn mit ihren Ansichten hilft sie unsere erschaffenen Sozialkassen recht schnell zu plündern.Die CH der EU ausliefern ist sie leider auch bereit und sowas wird dann zur Höchsten Schweizerin bestimmt.Kann da überhaupt noch alles stimmen? Antworten
@ Juerg Allemann: Soweit es um die Enteigung, Entrechung, Versklavung von und den Realrentenklau an Lohnsklaven geht haben sie recht. Der ruinoese Weltsozialamtswahn ist aber einer unheiligen Allianz der "C"VP-GynokratInnen mit den linken Treumern zu "verdanken". Das Zuenglein an der Waage ist gemaess Selbstlob immer die"C"VP, die gegen rechten Widerstand auch den Nachzug der Lohndoemper forciert Antworten
@K. Grosmann: Ist es den Sozial (SP) oder gar Christlich (CVP), wenn man einen Blocher abwählen muss, weil einem die politischen und wirtschaftlichen Argumente und das know-how fehlen, um gegen ihn zu bestehen? Wenn ja, dann gute Nacht mit unseren Grundwerten und herzlichen Glückwunsch zu Ihrer eigenen Disqualifikation. Tja, wer im Glashaus sitzt, sollte nicht zwingend mit Steinen werfen... Antworten
Politik macht wohl nur Freude, wenn auch Zaster fliesst. Ehrlich, wer würde sich sonst diese Folter freiwillig antun? Von den vorhandenen Personen ist sie wahrscheinlich die Fähigste. Von den PolitikerInnen sind die wenigstens nur ansatzweise fähig, richtig zu politisieren. Damit meine ich nämlich nicht diese Kindergarten-Politik "wir nicht, die andern haben dafür auch“. Antworten
Herr Brunner, wie können Sie beurteilen, dass Frau Bruderer nicht volksnah und weltfremd ist? Mit Ihrem Kommentar disqualifizieren Sie sich selbst. Weil Sie nicht weltfremd ist und sich Sorgen um die politische Kultur in unserem Land einsetzt, hat sie mitgeholfen den unsäglichen Blocher abzuwählen. Dafür ein 3-faches Bravo! Antworten
Es ist super zu sehen, dass sich auf die jungen Leute aktiv in der Politik mitmischen. Es ist auf jedenfall wichtig das möglichst viele Alterstufen vertreten sind. Fast schon "herzig" sind die Voten von SVP-Sympathisanten, die immer schön reinhauen, wenn etwas positives über die SP geschrieben wird. Das zeigt auch die wahre Stärke der rechten Seite: Immer alles schlecht machen und nichts bringen. Antworten
Das zeigt einmal mehr, wie die Schweiz heute aufgestellt ist. Am einen Ende ein unfähiger Merz, am anderen ein Lufballon wie Bruderer. Dazwischen verschwindet der Mittelstand, der sich immer mehr entsolidarisiert mit der Schweiz und sich nicht mehr heimisch fühlt. Antworten
@Ernst Brunner: Was ist "tatsächliches Leben"? Es gibt ihr Leben, und es gibt das Leben von jüngeren Leuten, die in Städten leben. Frau Bruderer vertritt diese Leute. Ihr Leben wird vermutlich vertreten von z.B. Christoph Blocher, der schon immer eine Ahnung hatte, was die Gutverdienenden beschäftigt :-) Antworten
@ W.Suter: Immerhin ist dieses unser aller Land seit Menschengedenken von sog. "bürgerlichen" Mehrheiten regiert worden und nie von einer linken Mehrheit. Also sind auch alle Wirtschafts- Finanz- und sonstige Krisen von diesen Mehrheiten und ihrer Politik zu verantworten. Sie sollten Ihre krause Weltsicht mal überprüfen. Antworten
Die wichtigste Frage für Politker/Innen ist:, wie bringe ich mich selbst nach vorn? Die wichtigste Frage für das Volk ist, bringen diese Leute uns, die gesamte Schweiz nach vorn? Warten wir 12 Monate und beurteilen dann Ankündigungen, Reden, Taten und schlussendlich Leistungen und Nichtleistungen. Antworten
Frau Bruderer ist sicher in vielen Belangen eine gute Politikerin, aber in der SP, ist Sie am falschen Platz.. In der Mitte ( Bürgerlich ) wäre Ihr Platz.. Mit der SP geht es doch nur noch den Bach runter. Eine Partei, wo nur noch die EU und eine totale Einwanderung als Ziel hat, ist doch schon lange keine Arbeiterpartei mehr. Personenfreizügigkeit lässt grüssen.. SP nun seit ihr aber gefordert... Antworten
Guten Morgen aus dem frischen Montreal, ich komme urspruenglich aus dem Wallis habe in Suedamerika gelebt und kam spaeter nach Brugg-Windisch. In diesen Jahren hatte ich die Gelegenheit von dir zu hoeren und da ich im selben Kanton wohnte Deine Energie, Freundlichkeit,Zuversicht,Natuerlichkeit und dein professionneles Auftreten fand ich genial Next step see you als Bundesraetin, just keep on,gruss Antworten
Frau Bruderer höchste Schweizerin. Was solls, da müssen wir durch. Bin mal gespannt, wie sie die Brücke zwischen Bundeshaus und Bevölkerung schlagen will. Soviele Brücken schläge die SP zum Volk nämlich nicht. Ihre politische Karriere ist beachtlich. An der Retorik muss sie noch arbeiten (siehe Arenaauftritte). Antworten
Es fällt schon auf, dass es einige Blogger gibt, die bei jedem Bericht über die SP gleich eine Kaskade von Beschimpfungen und Diffamierungen rauslassen. Es muss ganz hart sein für diese Leute, wenn der Politische Gegner eine positive Schlagzeile erhält. Antworten
@ W. Suter: Man muss bei weitem nicht links sein oder wählen, um zu merken, dass bei Ihrem Votum mehr als nur ein bisschen Dümmlichkeit und Nichtwissen rausspricht. Mal ganz ehrlich, Herr Suter: Die andere politische Seite schaut einfach nach ihren paar Schäfchen, die ihren grossen Aktien-Teil schon lang im Trockenen haben - und die achten ja ganz sicher gerade auf Sie, nicht...?! Antworten
@Stefan Jost, Walter Suter: Sie bringen es auf den Punkt, so ist es leider.... Man darf es fast nicht schreiben, oder sagen, wenn man nicht LINKS ( SP ) ist, sonst ist man bereits abgestempelt... Und diese Partei hat immer noch das Gefühl, dass sie die Retter der Schweiz seien... Wann gehen den gewönlichen Arbeitern endlich die Augen auf, was da in der Schweiz abläuft..Traurig... Antworten
Ein Leben der Superlative sieht aber anders aus. Da macht man extreme Erfahrungen in verschiedenen Bereichen und Ländern, doch wenn man mit 24 in die Politik geht und sein Leben hinter Schreibtischen und in Sitzungen mit Menschen verbringt, die in der Mehrheit Sklaven ihrer Vorurteile sind, dann ist das ein armseliges Leben. Die Frau tut mir leid. Antworten
Es ist gewiss nichts einzuwenden gegen Frau Bruderers Engagement für die Behinderten und den Schutz der Tiere. Aber die SP vergisst leider viel zu oft die Schutzbedürfnisse derjenigen welche dies und alles andere finanzieren, den Schutz der einfachen Arbeiter und Bürger vor Einbruchtouristen, kriminellen Asylbewerbern und Personenfreizügigkeits-Immigranten. Antworten
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Stephan Kocher
So viel Lob! so viel Lorbeeren! Doch den Mut hat sie nicht einen Prix Decourage zu verleihen, weswegen ich persönlich der Dame geschrieben habe. Nu bleibt zu hoffen dass der Prix von ausländischer Seite her verliehn wird. So wie das Schweizerische Rote Kreuz nicht hätte gegrundet werden können ohne ausländische Warnung, dass ganz Europa ein solches Land, die Schweiz ist gemeint, ächten werde, ... Antworten