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Junge SVP ruft Bürger zum Denunzieren auf

Ein Spitzeltelefon für Bürger soll Sozialhilfe-Betrüger entlarven. Erich Hess (Junge SVP) hatte heute Morgen bereits erste Anrufe. Die Sozialdirektion verurteilt die Aktion.

Umfrage

Ein Spitzeltelefon für Bürger soll Sozialhilfe-Betrüger entlarven. Was halten Sie von dieser Hotline?

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Die Hotline werde von Bürgern betreut, die den Sozialhilfe-Missbrauch bekämpfen wollen, schreibt die SVP in Mitteilung. Wenn man auf die Nummer 031 398 42 00 anruft, nimmt Erich Hess selber ab. «Der erste Anruf zu einem Sozialhilfe-Missbrauch kam heute Morgen um 7.30 Uhr», so Hess auf Anfrage. Die Informationen zu den Missbräuchen würden gesammelt, kurz auf ihre Richtigkeit überprüft und an die zuständige Stelle in der Sozialhilfe weitergeleitet.

«Ich bin grundsätzlich gegen Denunziantentum», so Hess, «aber der Gemeinderat versagt hier bei der Kontrolle». Zudem wüssten die Bürger viel besser, wer die Sozialhilfe betrüge. Die Missbrauchsquote in der Berner Sozialhilfe liege bei mindestens 13 Prozent und die Dunkelziffer sei unbekannt. Dass Missbräuche bereits heute direkt der Sozialdirektion gemeldet werden können, nütze wenig: «Dort werden die Leute von einer Stelle zur nächsten gewiesen», erklärt Hess.

Sozialdirektion findet Hotline bedenklich

Bei der Sozialdirektion stösst das Bürgertelefon sauer auf: «Ich finde die Aktion sehr bedenklich», betont Edith Olibet, Sozialdirektorin der Stadt Bern. «Das systematische Sammeln von persönlichen Infos über Personen, die möglicherweise Sozialhilfe beziehen, ist nicht die Aufgabe einer politischen Partei. Wir werden abklären, ob das nicht den Datenschutz verletzt und wie wir mit den Daten von der SVP umgehen.» Interessant sei auch zu wissen, was die SVP mit den Daten anstelle.

Mit der Hotline hat sich Erich Hess und seine Mitstreiter einen grossen Aufwand aufgebürdet: «Ich habe noch bis im August Zeit, da ich durch den Billetentzug meinen Job als Lastwagenfahrer nicht ausüben kann.» Erich Hess hat Mitte Mai betrunken den Wagen von Parteikollege Thomas Fuchs zu Schrott gefahren. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

Erstellt: 08.07.2009, 14:01 Uhr

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120 Kommentare

rene rindlisbacher

09.07.2009, 16:39 Uhr
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Das finde ich eine sehr gute Idee, Bravo Erich Hess! Antworten


Jeanôt Cohen

09.07.2009, 07:35 Uhr
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Diesen Politiker mit ihren scheinheiliges benehmen, Sich für der Bürger einsetzen, sind ganz genau die Methode die eine Diktatur ermöglichen, Genau dieser Methode mit verdrehter Tatsachen gab die SED die Möglichkeit die Menschen würde zu unterbinden, Gab Sadam Hussein seine Macht, lieferte die Gestapo der nötigen Information, gab Stalin die Vorwand Millionen Menschen zu ermorden, etc etc Antworten


Andres Stäubli

09.07.2009, 01:42 Uhr
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Damit Hess nicht ein gleiches Schicksal wiederfährt wie Jörg Haider, sei der Bürger bitte aufgerufen verdächtiges Verhalten zu überwachen und bei Verdacht umgehend der Polizei zu melden. Unfälle bei fahren im alkoholisierten Zustand kosten jährlich mehr als die Verluste bei Versicherungsbetrug, zudem sterben oft auch noch Unbeteiligte dabei. (J. 2004, Soziale Unfallkosten: 12'825'100'000 sFr.) Antworten


anton vogelpech

08.07.2009, 23:25 Uhr
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in einem rechtsstaat nennt man solches gebaren amtsanmassung. der blaufahrer (!!) hess gehört vor gericht! aber das ist natürlich nur ein traum, denn der staat wird kaum den hintern hochkriegen, wenn es darum geht, seine kompetenzen zu verteidigen. jämmerlich!! was muss dieser hess nur für ein geltungsbedürfnis haben, dass er selbst im bodensatz der gesellschaft (denunzianten) zuspruch sucht? Antworten


andi matata

08.07.2009, 22:38 Uhr
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Herr Hess sollte es eigentlich wissen, ER ist KEIN ANONYMER Alkoholiker! Aber ein - Medien geiler - Jung SVPler ! Vielleicht war sein Crash AUCH inszeniert und sein Alkoholspiegel gepuscht!?! Antworten


Rene Maurer

08.07.2009, 20:37 Uhr
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Diese Partei ist sehr gut. Sie macht, was die Bürger wollen. Das ist supper. Antworten


Beat Gerber

08.07.2009, 20:24 Uhr
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Kontrolle Ja,- Erich Hess Nein. Möglicherweise benötigen Sie ja Sozialhilfe weil ein betrunkener Lastwagenfahrer, Sie in eine solche Situation erst gebracht hat. Das Denuziantenphon(©1933) ist doch eine Bieridee. Antworten


Annabelle Reichmuth

08.07.2009, 20:05 Uhr
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Sehr gut, sehr gut, dieses Telefon - endlich! Mir ist ein krasser Fall von Sozialmissbrauch bekannt und das Sozialhilfeamt hat auf unsere Hinweise nicht reagiert. Nun wird der Person X weiterhin eine Wohnung mit unseren Steuern bezahlt, welche diese Person X an Person Y weitervermietet und daran ordentlich verdient (Person X wohnt in einer ganz anderen Wohnung). Antworten


Hans Meier

08.07.2009, 19:58 Uhr
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Darf ich auch Steuerhinterziehung, Subventionsbetrug in der Landwirtschaft, Luchs-Wilderer, Schwarzarbeiter in Gewerbe und Landwirtschaft, usw... melden. Da käme doch einiges zusammen und Ihnen würde die Arbeit bestimmt nicht ausgehen :) Antworten


Gert Siegenthaler

08.07.2009, 19:52 Uhr
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Hätte Olibet ihren Job richtig gemacht, wäre Hess nie auf die Idee gekommen. So einfach ist das. Antworten


Ronnie König

08.07.2009, 17:08 Uhr
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@Peter Camenzind: Ja, zeigt sie an! Und sie gleich mit wegen Volksverhetzung? Also einige Kommentare sind schon sehr nahe bei dem was Nazi-Deutschland einst umsetzte. Und war die Welt von denen besser? Nein, denn es wurde genau so gemordet und betrogen wie vorher. Sehr doch wie die Dinge wirklich sind und nicht wie ihr sie gerne hättet! Reiche bezahlen ja auch nicht korrekt Steuern, menschlich ode Antworten


cristiano safado

08.07.2009, 16:57 Uhr
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Ist Erich Hess selbst ein Sozialbetrüger? Es wird Sache der Staatsanwaltschaft sein abzuklären, ob Hess Arbeitslosenunterstützung bezieht, währenddem er gleichzeitig eine Detektei - allenfalls im Auftrage der SVP - mit Ausrichtung auf Sozialhilfebetrügerei betreibt. Denn hierbei handelt es sich ganz offensichtlich um eine berufliche Tätigkeit, die nur gegen geldwerte Leistungen zu erwarten ist. Antworten


Reto König

08.07.2009, 16:50 Uhr
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Dank der Angabe der Telefonnummer im Artikel habe ich mich heute Nachmittag direkt beim Herrn Hess über seine Stasimethode beschweren können ;-)) Antworten


Reto König

08.07.2009, 16:42 Uhr
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@Gion Saram: Ich finde es einfältig, wenn man aus einer Schnapsidee der Jungen SVP auf die Gesamtheit der Steuerzahler im Kanton Bern schliesst. Ich als Berner Steuerzahler möchte, dass Betrugsbekämpfung nach Schadenssumme und nicht nach der sozialen Klasse durchgeführt wird. Fakt ist, dass der Sozialbetrug monetär deutlich weniger ins Gewicht fällt als der Submissions- oder Steuerbetrug. Antworten


michèle meyer

08.07.2009, 16:20 Uhr
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eine der heiklen fragen: was macht die svp mit all den gesammelten daten (ausser an die behörde weitergeben)? und um welche daten handelt es sich, etwa auch medizinische? bin gespannt was der eidgenössische datenschutzbeauftragte dazu meint. wenn möglich, sind rechtliche schritte unumgänglich. Antworten


dennis the menace

08.07.2009, 16:19 Uhr
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Der Mensch ist als einzige Spezies fähig Urteile zu fällen. Er tut dies indem er aufnimmt, registriert und VERGLEICHT. richtig dann vergleiche ich doch mal: gibt es in der schweiz menschen die andere bespitzeln würden - wenn man nur die nötigen argumente liefert dies tun auch würden wie einst in der ddr der IMS? ja die gibt es Antworten


Peter Fürst

08.07.2009, 16:11 Uhr
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Erich Hess sollte eine Hotline für betrunkene Autofahrer einrichten. Wer zahlt eigentlich seinen Lohn während der Zwangspause? Antworten


Lucien Michel

08.07.2009, 16:08 Uhr
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"Der grösste Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant" Hoffmann von Fallersleben Antworten


Peter Zurbrügg

08.07.2009, 16:00 Uhr
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Das fehlt gerade noch, dass Bürger einander bespitzeln!! Wo ist die Freiheit und Eigenverantwortung des Bürgers geblieben? Wir werden sonst schon überall kontrolliert und überwacht, da braucht es nicht noch private Spitzel! Das ganze Schlamassel mit den Betrügern haben wir unsern Politikern zu verdanken, vor allem den Linken! Antworten


Bruni Schlaepfer

08.07.2009, 15:53 Uhr
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Was soll die Aufregung? Das Steueramt verwendet jedenfalls Informationen von Denunzianten jederzeit gerne. Weshalb soll nicht auf beiden Seiten, bei den Bezügern und den Bezahlern der Staatsausgaben Denunziert werden können? Entweder bei allen oder bei keinem. Antworten


Rolf Schumacher

08.07.2009, 15:47 Uhr
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@Curdin Rageth. Jemand hat einmal gesagt " Jeder Mensch ist ein Mond, er hat seine dunkle Seite, die er niemandem zeigt". Organisierte Bürgerdenunziation von Bürgern wurde in totalitären Regimes benutzt, um Angst zu verbreiten und Menschen gleichzuschalten. Eine total überwachte, verängstigte Mass ist am einfachsten zu FUEHREN. Die VERFUEHRER hingegenwerden nie kontrolliert, das ist schäbigst!! Antworten


Friedl Senn

08.07.2009, 15:45 Uhr
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Denunzieren nein, Meldung machen ja! Soll man sonst im Tram auch wegschauen, wenn eine Gruppe Leute andere belästigen und verprügeln? Hier widerspiegelt das Weltbild der Gutmenschen offenbar Angst vor Falschanschuldigung, welche unbescholtene Bürger in Bedrängnis bringt. Nur: dies wird schon heute als Irreführung der Rechtspflege geahndet (vgl Fall Stettbach). Die Sozialindustrie wird sich wehren! Antworten


Andre-Marie Ruf

08.07.2009, 15:34 Uhr
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@Curdin Rageth: Angenommen, Sie wären IV Bezüger oder gar Sozialhilfeempfänger. Möchten Sie, dass ich mir aufschreibe und melde (wohlgemerkt: nach eigenem Ermessen!) was Sie denn gerade so tun und wie Sie ihr Leben führen? Ich würde mir minuziös alles aufschreiben und dem Herrn Hess weiterleiten, der natürlich Betrug wittert. Sie würden dann kontrolliert und ach bitte, das können Sie nicht wollen! Antworten


Rolf Schumacher

08.07.2009, 15:34 Uhr
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@Framz Brunner. HIRNLOSE Vergleiche gibt es nicht. Der Mensch ist als einzige Spezies fähig Urteile zu fällen. Er tut dies indem er aufnimmt, registriert und VERGLEICHT. Diese Arbeit funktioniert nur, wenn man über ein Hirn verfügt. Ohne Hirn gibt es keine Gedanken folglich auch keine Vergleiche. Bitte anständig argumentieren und sachlich argumentieren... Antworten


Gion Saram

08.07.2009, 15:34 Uhr
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Die Berner Steuerzahler sind offenbar der Ansicht das die Sozialbehörde beim Verteilen ihrer Steuergelder zu sorglos vorgeht. Als Nichtberner kann ich schlecht beurteilen ob und wie dieses Misstrauen berechtigt ist, aber offenbar scheint das Missbehagen über die Verwendung von Steuergeldern in Bern weit verbreitet zu sein. Warum schreibt die Presse nicht über die Ursache dieses Vertrauensverlust? Antworten


sigfried meier

08.07.2009, 15:32 Uhr
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*lachtsichkringelig*: die SVP und ihre Ideen - der gleiche Rohrkrepierer wie die SVP Bürgerwehr in der Regio Basilensis, die bereits nach einem Tag wieder eingestellt wurde, da sie den Mund zu voll genommen hatten. ja, ja - immer gross mit Worten die SVP ... Antworten


Herbert Widmer

08.07.2009, 15:31 Uhr
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Grundsätzlich eine Gute Idee. Aber dann will ich, dass die Polizei auch alle Fotos die ich von telephonierenden Autofahrern einschicke untersuchen muss. Und warum sollte eigentlich nicht jeder die Möglichkeit haben ein geeichtes Radargerät zu kaufen, und die damit bewiesenen Straftaten der Polizei zu melden. Wenn dann auch noch eine kleine Vergütung zurückkommmt, umso besser. Antworten


josef mutzer

08.07.2009, 15:28 Uhr
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@Curdin Rageth: Wie wäre es mit einer Hotline, bei der man SVP-Politiker denunzieren kann, die gegen Recht und Ordnung verstossen - da gäbe es zahlreiche Telefonate: solche, die unter Alkoholeinfluss Unfälle bauen, solche, die trotz Ausstandspflicht nicht in den Ausstand treten, da Eigeninteressen behandelt werden, solche, die Arbeitslosengelder ihrer Mitarbeiter nicht abliefern, Veruntreuer .... Antworten


Sibylle Weiss

08.07.2009, 15:27 Uhr
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Grundsätzlich kann es heute JEDEM passieren, durch die Wirtschaftslage bedingte Arbeitslosigkeit und danach keine Stelle mehr finden (z.B. MIT KV und Lehre, 30 Jahre gearbeitet, Kündigung,aber danach keine Stelle mehr gefunden u.Gang zum Sozialamt).Hier sollte, nein man MUSS sogar den Weizen vom Spreu tennen!Auch Working Poors müssen den Gang zum Sozialamt machen,um halbwegs überleben zu können! Antworten


Ernst Pauli

08.07.2009, 15:25 Uhr
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@Curdin Rageth. Apropoz Betrügereien. Wenn aber ein betrunkener Lastwagenchauffeur das Leben seiner Mitbürger gefährdet, ist das weniger schlimm? Herr Hess sollte sich aus dem politischen Leben zurückziehen und mehr Achtung vor seinen Mitmenschen haben und nicht versuchen, das Sommerloch mit so einem Unsinn zu füllen...nur weil er jetzt keinen Fahrausweis mehr hat. Antworten


Franz Widmer

08.07.2009, 15:22 Uhr
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@Max Gehring Die Art und Weise ist schlecht., und der Stall aus welchem die Idee kommt kommt auch. Antworten


josef mutzer

08.07.2009, 15:22 Uhr
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@Nils Leuzinger: Als ehemaliger SVP'ler bin ich schon befremdet, dass von einem Politiker, der gegen Gesetze verstossen hat, der andere Autofahrer vorsätzlich gefährdet hat - und dass, obwohl er a) als Politiker Vorbild ist und b) als LKW-Fahrer die Gefahren aus dem Alltag kennen sollte, er sich nun zum Moralisten aufspielt. Unglaubwürdig, unehrlich, verlogen - die SVP halt ... Antworten


Curdin Rageth

08.07.2009, 15:17 Uhr
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Wenn man nicht betrügt, hat man auch nichts zu befürchten. Manche Leute, verstehen dies leider nicht! "Für Gesetze gibt es die Polizei", das stimmt, aber ist es dann verboten das Bürger mithelfen Betrüger zu finden? Antworten


David Meier

08.07.2009, 15:14 Uhr
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Und wann wird die Hotline eingerichtet, wo man dumme Politiker und ihre noch dümmeren Ideen melden kann? Antworten


Michel Koller

08.07.2009, 15:11 Uhr
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Was für eine unschöne Aktion. Als ob ich einen weiteren Grund gebraucht hätte um die SVP niemals wieder zu unterstützen. Als nächstes kommt dann ein Bürgertelefon für politisch Andersdenkende? Hier wird eine gefährliche Richtung eingeschlagen und der "Pöbel" jubbelt. Vorerst! Antworten


Dominik Grimm

08.07.2009, 15:09 Uhr
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Wie wäre es wenn die Mitarbeiter im Sozialamt gratis arbeiten und die Leistungen aus freiwilligen Spenden der "sozialen" Menschen aus diesem Land bestreiten würden? Solange ich oder andere Steuern zahlen müssen, haben wir das Recht und die Pflicht die Ausgaben zu kontrollieren und zu hinterfragen! Antworten


Hans Zumstein

08.07.2009, 15:03 Uhr
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Ein Pendel schwingt auf beide Seiten gleich stark. Auf der linken Seite Fürsorgeämter, die ihre Aufgabe vor allem im Geld verteilen sehen und Probleme abstreiten oder schönreden, und auf der rechten Seite Ueberreaktionen wie Aufrufe zum Denunziantentum. Was war zuerst da, das Huhn oder das Ei? Antworten


Christian Liebich

08.07.2009, 14:59 Uhr
Melden

Was Spitzel für eine Wirkung zeigen ist aus der Geschichte beispielsweise von kommunistischen Systemen zu erkennen! Verlust des Vertrauens und Korruption sind die Folge! Unsere jungen Psoido Politiker sollen mal die Geschichte studieren und zuerst denken, bevor sie solch stupide Vorschläge verbreiten! Antworten


yves mundorff

08.07.2009, 14:58 Uhr
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Krank an der ganzen Idee ist eigentlich, dass es Menschen gibt (siehe hier im Blog), die diese Idee noch gut finden! Die Inspektoren reichen vollkomen aus, um die Betrüger festzustellen. Alles andere ist gehört in ein totalitäres Regime und nicht in die Schweiz! Antworten


Michael Meier

08.07.2009, 14:57 Uhr
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Habt ihr schon gesehen wieviele Prozent dass Sozialtelefon als gute Idee ansehen? Beinahe 40%! Eine unglaubliche Zahl und vor allem wenn ich davon ausgehe, dass sich hier keine Rassisten, Populisten und Braunhemden tummeln. Aber diese Zahl ist sehr bedenklich. Denunziantentum ist schrecklich. Man lebt in ständiger Angst verraten zu werden, nur weil man ein Gesetz bricht! Für das gibts die Polizei. Antworten


Max Gehring

08.07.2009, 14:56 Uhr
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Ist es etwa strafbar, Sozialmissbrauch zu bekämpfen? Was ist daran schlecht? Die Idee ist doch nicht Schlecht. Antworten


Kurt Bachmann

08.07.2009, 14:55 Uhr
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Ich finde die Idee wunderbar: Endlich hat die Lieblingsbeschäftigung des Bünzlischweizers - das argwöhnische Beobachten der Nachbarn - Sinn und Zweck! Sobald die SVP allerdings schnallt, dass die Überprüfung der vielen, vielen Hinweise mehr Geld kostet als die Sozialschmarotzer ergaunern, wird sie wohl schnell wieder genug haben vom Denunziantentum… Antworten


Franz Brunner

08.07.2009, 14:55 Uhr
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interessant--viele scheinen sich an sozialschmarotzerei zu stören--dass die behörden (siehe stocker und olibet) die sache nicht im griff haben, ist bekannt (ausser bei linken und grünen, die müssen parteikollegen "decken")--nun erklären sie mir mal, wie sie denn diese missbräuche aufdecken wollen? und hören sie bitte mir so hirnlosen vergleichen aus dem zweiten weltkrieg auf Antworten


Christian Liebich

08.07.2009, 14:54 Uhr
Melden

Was Spitzel für eine Wirkung zeigen ist aus der Geschichte beispielsweise von kommunistischen Systemen zu erkennen! Verlust des Vertrauens und Korruption sind die Folge! Unsere jungen Psoido Politiker sollen mal die Geschichte studieren und zuerst denken, bevor sie solch stupide Vorschläge verbreiten! Antworten


Rolf Schumacher

08.07.2009, 14:40 Uhr
Melden

Stasi hiessen sie in der DDR, KGB-Mitarbeiter in der UDSSR, Gestapo zur Hitlerzeit. Wie verzweifelt in der Selbstfindung muss die SVP doch sein, wenn sie zu solch selbstzerstörerischen Mitteln greifen muss. Antworten


Jon Semadeni

08.07.2009, 14:22 Uhr
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Selbstverständlich bin ich gegen den Missbrauch von Sozialleistungen. Ich bin auch dafür,dass die entsprechenden Aemter für Recht und Ordnung sorgen. Aber Denunziantentum? Haben denn die Initianten völlig den Verstand verloren? Wissen diese sog. Bürger nicht mehr wohin in Europa das Denunziantentum des letzten Jahrhunderts geführt hat ? Ich kann es nicht glauben dass die Schweizer so tief gesunken Antworten


Peter Camenzind

08.07.2009, 14:12 Uhr
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Die Sozialdirektion verurteilt alles, was ihr Geschäft versauen könnte. Sozialhilfebezüger werden als "Klienten" tituliert und damit suggeriert, dass hier ein paritätisches Gleichgewicht besteht. Dem ist überhaupt nicht so: die Bezüger erhalten Leistungen ohne jegliche Gegenleistungen, können Ansprüche stellen und sich kostenlos Rechtsbeistand verordnen lassen. Stop dem Missbrauch! Zeigt sie an! Antworten


peter ess

08.07.2009, 14:06 Uhr
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Ich streite die Kompetenz dieser Gruppe klar ab .... 'kurz auf ihre Richtigkeit überprüft ' wird ein Telefonat. Das ist ein Hohn. Ich wuensche mir, dass jede Mitteilung welches sich als unrichtig erweist Konsequenzen mit sich traegt. Am liebsten, koerperliche Zuechtigung - denn nur das kommt dem Stress einer Verleumdung nahe. Antworten


Michael Salzer

08.07.2009, 14:05 Uhr
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Meine Eltern flüchteten vor über 40 Jahren aus einem kommunistischen Land, denn sie wollten nicht dem Denunziantentum einer Partei und ihrer Helfershelfer ausgeliefert bleiben würden. Herr Hess wäre zu empfehlen nach Nord-Korea zwecks Anschauungsunterricht zu reisen. Sozialhilfemissbrauch wird dort tatsächlich nicht das Problem sein. Aber sonst... Antworten


Felix Goetz

08.07.2009, 13:54 Uhr
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Ich weiss nicht. Wenn da jemand in seiner/ihrer Trainingshose an einem freien Tag um 12:00 Uhr die Zeitung hohlen geht, läuft das Telefon sturm bei der SVP. Eine Stasi-Kultur, wo man nicht weiss wer wen bespitzelt, sollte vermieden werden. Staatlich kontrollierte Detektive sollten reichen als Ermittler gegen Betrüger. Antworten


Andreas Marti

08.07.2009, 13:53 Uhr
Melden

Wie kann jemand der Betrunken in ein Auto steigt als Politiker noch ernst genommen werden. Antworten


Carlo Ganti

08.07.2009, 13:50 Uhr
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Das ist der erste Schritt (oder schon der der x-te) Richtung totalitärem Staat. Vor 70 Jahren gab es Ähnliches schon einmal etwas mehr im Norden.... Antworten


Ferdi Hummel

08.07.2009, 13:49 Uhr
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Es ist höchste Zeit, dass hingesschaut wird. Den sozial schlechter gestellten Leuten gönnen wir die Hilfe selbstverständlich. Aber Schmarotzer, die zu faul sind einer Tätigkeit nachzugehen, weils sie übers Sozialamt mehr kassieren, denen darf/muss auf die Finger geschaut werden. Antworten


Michael Pfund

08.07.2009, 13:46 Uhr
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Diese "Aktion" ist nicht bedenklich. Bedenklich ist, dass viele, die zu faul zum Arbeiten sind, ohne grosses Dazutun von der Bevölkerung verhalten werden. Antworten


Vreni Gramelsbacher

08.07.2009, 13:46 Uhr
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Wie heisst das uralt-Sprichwort: Der grösste Schuft im ganzen Land, ist und bleibt der Denunziant. Warum wundert mich das jetzt nicht wirklich, dass Herr Hess selber Dreck am Stecken hat? Antworten


Müller Daniel

08.07.2009, 13:45 Uhr
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Eine gute Idee! Jetzt fehlt nur noch die Hotline, bei der man sich melden kann, wenn man Kenntniss darüber hat, dass sich jemand betrunken ans Steuer setzt! Antworten


Hosian Capaul

08.07.2009, 13:44 Uhr
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Dass die Junge SVP diese Massnahme lanciert ist gut, dass sich aber die Sozialdirektoren dagegen einsetzen, obwohl sie wissen, dass ofensichtlich Missbrauch betrieben wird, finde ich dem Steuerzahler gegenüber fies. Zu bedenken: Viele junge Leute, die Sozialhilfe empfangen rempeln uns jeden Tag an, ihnen zusätzlich Geld für Drogen oder Alkohl zu geben. Wem nützt diese Tatsache, was die Lösung? Antworten


Nils Loeffel

08.07.2009, 13:42 Uhr
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Ist es nicht bedenklich das eine Politische Partei aus Gesellschaftlich Benachteiligten Menschen Sozialschmarotzer macht, Leute gegen andere Leute aufhetzt, ein soziales System welches ziemlich gut funktioniert versucht zu zerstören, Menschen mit wenig, das letzte noch nehmen will? Weg geht von der Unschuldsvermutung zur Schuldsvermutung? Antworten


reinhard hertig

08.07.2009, 13:41 Uhr
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ich denke, die behörden sind selber schuld. sie selber und die missbraucher werden von den anderen bürgern bezahlt, mit steuergeld. behörden sollten so wirken, dass gar kein bedarf für denunziantentum aufkommt. denn, denunziantentum ist grundsätzlich abzulehnen. herr hess, so finde ich, passt nicht in die svp. er hat nicht die nötige qualität, vorallem menschlich, und charakterlich nicht. Antworten


Isler Peter

08.07.2009, 13:41 Uhr
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Nur so weiter, bald haben wir ein System wie bei den Nazis oder der DDR. Wenn die SVP dieses Ziel verfolgt hat sie bald keine Wähler mehr, hoffe ich. Antworten


Hans Müller

08.07.2009, 13:40 Uhr
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Herr Hess, haben Sie wirklich nichts anderes zu tun? Antworten


Beat Horrer

08.07.2009, 13:40 Uhr
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Es gibt Regeln und Gesetze, an welche sich die grosse Mehrzahl der Bürger auch zu halten pflegt. Ein paar Wenige leider aber nicht. Und genau diese gefärden mit diesem Missbrauch nicht nur unsere Sozialwerke, sondern zeigen den ehrlichen Leuten noch dazu den Stinkefinger. Sollte eine Hotline dazu beitragen, solche schwarze Schafe besser zu enttarnen, kann dies wirklich nur unterstützt werden. Antworten


Peter Affolter

08.07.2009, 13:40 Uhr
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Die Idee erinnert mich an irgend etwas aus tausendjährigem Schlamassel - was war's bloss? Antworten


Claudio Thalmann

08.07.2009, 13:32 Uhr
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Ich finde genial, was Herr Hess da macht. Wer weiss es besser, als das Umfeld des Betrügers. Nur so findet man die Schmarotzer. Weiter so! Antworten


Sandra Fürer

08.07.2009, 13:31 Uhr
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Tatsächlich ist es nicht ideal, wenn eine Partei so ewas veranlasst, aber wenn's nötig ist, wieso nicht. Wer soll sich daran stören, es werden ja nur ungerechtfertigte Bezüge beanstandet. Fühlen sich da einige Beamte gestört? Sollen sie doch froh sein, wenn Missbrauch bekämpft wird. Als Steuerzahlerin bin ich froh darüber. Antworten


Branka Rühle

08.07.2009, 13:29 Uhr
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Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm, siehe "Junge" SVP-ler. Offensichtlich wissen sie nichts besserers mit iher Zeit anzufangen und sind unfähig die wichtigen Probleme anzupacken. Genau so bemitleidenswert sind die Bürger / Mithelfer, bestimmt werden alle nach dieser Heldentat in den Himmel kommen. Ich glaube ich gründe eine Hotline für unfägie Chefs und faule Mitarbeiter..... Antworten


Jonas Michel

08.07.2009, 13:28 Uhr
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Guten Tag Meister Hess Da Sie ja gerade am Einrichten von HotLines sind, könnten Sie noch einen Kanal schaffen auf dem betrunkene Teilnehmer am Strassenverkehr gemeldet werden können. Uhhh, das gäbe viel Arbeit, da könnten Sie gleich eine hauptamtliche Stelle kreieren. Mit guten Grüssen vom Jonas M. Antworten


Peter Bach

08.07.2009, 13:27 Uhr
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Ein System, welches Gelder an vermeintlich Bedürftige ausschüttet, wird sich immer misbrauchen lassen. Das ist in anderen Staaten das gleiche Problem und auch in der Schweiz zu beobachten, etwa im Gesundheitsbereich. Dieser Missbrauch wird sich auch nicht mit so einer dämlichen Aktion reduzieren lassen, deshalb sollte Herr Hess anstelle der Fehler bei anderen mal seine eigenen genauer analysieren. Antworten


Heinz Galant

08.07.2009, 13:26 Uhr
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Wie tief sind wir schon gesunken, dass wir unsere Mitbewohner denuzieren sollen. So eine Schnapsidee kann nur von dieser Partei kommen. Ich schreibe als gut situierter Eidgenosse. Antworten


Peter Marti

08.07.2009, 13:20 Uhr
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Die würden gescheiter Hinweise auf Steuerhinterzieher sammeln. Aber da ist die SVP dagegen. Vor ein paar Jahren haben sie und die FDP im Kt. Zürich 30 Steuerkommissäre abgebaut, die jeder ca. 2 Mio. CHF an Steuergeldern eingebracht haben. Aber so ist es: unten piesacken, oben Gauner schützen, die ein Vielfaches an Schaden anrichten.. Antworten


Andi Gentsch

08.07.2009, 13:19 Uhr
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Klingt für mich nach Verleumdung, Denunzieren und Stasi. Selbstjustiz hat schon im wilden Westen nicht so funktioniert wie sie sollte. Antworten


Stephan Frehner

08.07.2009, 13:19 Uhr
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Eine innovative Idee; und eine gute! Ein falscher Verdacht kann widerlegt werden und ein guter Verdacht führt zum Vollzug von Gerechtigkeit. Der Nutzen dieser Aktion kommt allen, den Steuerzahlern, den wirklich Invaliden schlicht der ganzen Gesellschaft zugute. Warum muss alles an den Staat delegiert werden? Die Gesellschaft ist fähig sich selbst zu kontrollieren und regulieren. Hut ab! Antworten


Nils Leuzinger

08.07.2009, 13:08 Uhr
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Typisch: Wäre Hess Mitglied der SP hätte er "angetrunken einen Unfall verursacht". Als SVP Mitglied hat er "betrunken einen Wagen zu Schrott gefahren". Dies zeigt wie subtil man jemanden, der eine andere politische Meinung vertritt, verunglimpfen kann. Antworten


Michael Meienhofer

08.07.2009, 13:06 Uhr
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Wen wunderts,dass gerade Frau Olibet zeter Mordio schreit. Sie hat doch monatelang die Zuständer in ihrer Sozialdirektion herabgespielt - bis ein Gutachten die tatsächlichen Mängel aufgedeckt hat. Scheinbar hat die Direktorin Angst, es könnten wieder ähnliche Fälle aufgedeckt werden. Wer eine saubere Weste hat, hat nichts zu Befürchten. Frau Olibet kennt scheinbar unser Rechtsystem zu wenig ! Antworten


Marina Müller

08.07.2009, 13:02 Uhr
Melden

Diese Einrichtung finde ich bedenklich. In der heutigen Zeit, in der die Angst in der Bevölkerung so gross ist und überall Feinde+Gefahren gesehen werden, ist dieses Vorgehen unhaltbar.Auch wenn - oft durch Ueberbelastung! - die Amtsstellen Missbräuche nicht entdecken, kann es nicht sein, dass die MitbürgerInnen "aufeinander losgelassen" werden.Dieser Ansatz zerstört sehr viel mehr, als er bringt! Antworten


Hans Koller

08.07.2009, 13:01 Uhr
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Ein wenig soziale Kontrolle schadet nicht. In unserer Ego-Gesellschaft ist leider wegschauen üblich. Soziale Kontrolle hätte evtl. auch das München-Drama verhindert. Antworten


Reto König

08.07.2009, 12:57 Uhr
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Abgesehen davon, dass öffentlich Aufrufe zum denunzieren eh degoutant sind (DDR und Co lassen grüssen), die sollen doch Steuerhinterzieher denunzieren lassen, würde viel mehr "einschenken" als bei Sozialbetrügern wo eh kaum was zu holen ist..... Antworten


Marcel Zufferey

08.07.2009, 12:57 Uhr
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Gut, dann würde ich vorschlagen, dass wir Steuerzahler auch eine Hotline für Unternehmen einrichten, die ältere Angestellte willkürlich in die IV (oder in die Arbeitslosigkeit) abschieben! Die Schweiz weist eine der höchsten Invalidisierungsquoten in Europa auf: Das ist auch Sozialhilfemissbrauch!! Schwachsinn, diese Idee, aber wirklich! Antworten


Manuel Tönz

08.07.2009, 12:55 Uhr
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Die Bespitzelung des Nachbarn hat für mich einen Nachgeschmack, welchen mich an die GESTAPO erinnert. Die GESTAPO hat nur funktioniert, da die Menschen sich gegenseitig bespitzelt haben. In der Geschichte gibt es noch weiter Beispiele (bsp. Hexenverfolgung). Es überrascht mich nicht, dass die JSVP mit einer solchen Idee kommt, da sie als "Volks" Partei das Volk zum Verrat auffordert.... Bedenklich Antworten


Edi Kuster

08.07.2009, 12:54 Uhr
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Wiso wird einem betrunkenen Junglenker, der einen Wagen zu Schrott gefahren hat, der Ausweis nur so kurz entzogen? Ist diese Person eigentlich charakterlich geeignet, ein gefährliches Fahrzeug, wie einen Lastwagen zu fahren? Fragen über Fragen. Tagi, bitte dranbleiben!! Antworten


Franz Widmer

08.07.2009, 12:53 Uhr
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Das hatten wir doch schon einmal, das mit dem denunzieren. Hat etwas zu tun mit braunen Hemden, vielleicht sollte die JSVP einam in den Geschichtsuntericht. Ausserdem finde ich die Saublöd Antworten


Steinegger Marc

08.07.2009, 12:51 Uhr
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Sozialhilfebetrüger sind kriminell. Es ist ja wohl selbstverständlich, dass dies gemeldet werden soll - allerdings dem Sozialamt. Antworten


Samuel Bendicht

08.07.2009, 12:46 Uhr
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Das ist wieder einmal "bürgerliche" Politik vom Feinsten! Durch dubiose Missbrauchsvorwürfe schürt man den Neid, lässt die Kleinen durch Denunzianten bespitzeln, verunsichert sie und will verhindern, dass sie ihr Recht auf Unterstützung in Anspruch nehmen, während Reiche und Banken jede Form von Freiheiten und Subventionen geniessen dürfen! Antworten


Marlen Wiget

08.07.2009, 12:41 Uhr
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Alle, die nichts zu verbergen haben,können doch auch keinen Einwand haben gegen eine Ueberwachung. Für alle Anderen ist es Zeit, dass sie endlich Auffliegen. Das Geld soll doch denen zukommen, die es wirklich brauchen. Die SP sollte endlich aufwachen, und uns Schweizern wohlwollend helfen und nicht vermehrt sich für die Ausländer einsetzen. Wer sauber ist, braucht sich ja nicht zu fürchten! Antworten


Luis Deplazes

08.07.2009, 12:41 Uhr
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Die Sozialdirektionen und ihre gut bezahlten Angestellten haben naturgemäss kein Interesse daran, Sozialmissbrauch zu unterbinden, ganz im Gegenteil! Jeder, der vom Sozialmissbrauch nicht profitiert, müsste eigentlich froh um die "Denunzianten" sein, nicht wahr? Antworten


Leo Rüegg

08.07.2009, 12:41 Uhr
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Leider stellen wir fest, dass Steuergelder verbrecherisch verschwendet werden. Die Sozialdirektoren reisen auf rosa Teppichen durch ihre Sphäre und spielen so ultrarechten Idioten in die Hände. Eine effizientere Kontrolle des Geldflusses und deren Bezüger könnte diesen Irrlichtern den Wind aus den Segeln nehmen. Just do it! Antworten


Patrick Meyer

08.07.2009, 12:41 Uhr
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Was ist denn daran bitte bedenklich ausser dass die Sozis diese Problematik viel zu wenig konsequent angeht. Es ist doch wirklich Tatsache, dass Bürgerinnen und Bürger viel eher sehen, wer täuscht und wer nicht. Auch eine falsche Verdächtigung kann dadurch ausgeräumt werden. Die Hotline ist eine gute Idee, schade dass sie im Sozialstaat Schweiz überhaupt nötig ist. Antworten


Rudolf Moshammer

08.07.2009, 12:40 Uhr
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Denunzieren ist eine Fähigkeit, die die Rechte in den vergangenen 100 Jahren zur Perfektion getrieben haben ... Antworten


Steiner Andreas

08.07.2009, 12:34 Uhr
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Der Missbrauch muss bekämpft werden, obwohl dieser bei nur ca. 5% liegt. Die anderen ca. 95% IV-Bezüger haben unter der Verschärfung zu leiden und dies in der reichen Schweiz. Traurig traurig traurig. Darum legen wir ein überzeugendes JA für die IV Zusatzfinzierung am 27. September 2009 in die Urne. Antworten


Gerhard Keller

08.07.2009, 12:33 Uhr
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Erinnert an Deutschland in den Dreissigern. Damals lebte die braune Flut geradezu vom Denunzieren. Und auch Denkparallelen zu behinderten Mitmenschen lassen sich erkennen. Junge SVP wirst du Uniformen tragen in einigen Jahren und marschieren? Sehr bedenklich diese Entwicklung. Antworten


Andre-Marie Ruf

08.07.2009, 12:33 Uhr
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Derr Hess, als betrunkener Autofahrer natürlich die oberste moralische Instanz des Landes. Erstaunlich, die Parallelen von der Stasi zur SVP. Der Kreis schliesst sich im Extremismus. Antworten


Peter Müller

08.07.2009, 12:33 Uhr
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Guten Tag Herr Hess, diese Idee kann leider nur von Ihnen kommen, zurück ins Mittelalter also, oder anders ausgedrückt, wenn ich nichts zu tun hab, dann ruf ich doch einfach mal an und verzeige einfach Leute ;) vielleicht gibt es aber auch eine Hotline für Alkohol - Missbräuche, denn dann kann ich dort anrufen und Sie persönlich verzeigen bezüglich Alkoholmissbrauch und Trunkenheit am Steuer ;) Antworten


Horst R. Zbinden

08.07.2009, 12:32 Uhr
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Dies zeigt einmal mehr die asioziale Gesinnung der SVP und ihrer Exponenten !!!! Die wirklichen Betrüger und wahren Asozialen Missbraucher sind genau diese neoliberalen, rechtsextremen und sektenhaften Jünger ihres Gurus, Christoph Blocher! Seine Saat scheint nun aufzugehen, obschon sich die Verhältnisse massiv gewandelt haben und der ewige Glauben an Wachstum nachhaltig Schiffbruch erlitten hat Antworten


Herbert Schweizer

08.07.2009, 12:31 Uhr
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Doch schön, dass wir so rechtschaffene Bürger wie Erich Hess haben, die sich für unseren Sozialstaat einsetzen. Sozialgelder erschwindeln ist sicher unschön, mir aber immer noch bedeutend sympatischer, als besoffen in einem Auto herumfahren und Menschenleben vorsätzlich aufs Spiel zu setzen. Solche Kriminelle kosten uns Schweizer im Endeffekt erheblich mehr, als alle Sozialhilfeempfänger zusammen. Antworten


Tom Müller

08.07.2009, 12:31 Uhr
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Soziale Kontrolle war schon immer das effektivste Kontrollinstrument. Es wird Zeit, dass Sozialhilfebetrüger, Happy Slapper, Schwarzentsorger etc. sich wieder davor fürchten erwischt zu werden. Wir als Gesellschaft lassen uns viel zu viel bieten. Antworten


Reto Kalbermatter

08.07.2009, 12:30 Uhr
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Anstatt sich für die unentgeltliche Hilfe bei Erich Hess zu bedanken, versucht die Sozialdirektion die Bekämpfung des Sozialhilfebetrugs zu verhindern. Damit ist erwiesen, dass die Linken den Sozialhilfemissbrauch nicht bekämpfen wollen sondern im Gegenteil diese Kriminalität sogar befürworten! Antworten


Steiner Andreas

08.07.2009, 12:27 Uhr
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Himmeltraurig was hier Erich Hess veranstaltet. Ich bin auch dafür, dass der Missbrauch bekämpft wird aber sicher nicht auf diese menschenverachtende Weise. Von Seiten SVP erwarte ich in Sache IV sowieso nichts Positves und Konstruktives, aber, dass jetzte auch junge SVP'ler schon solche Wiederwärtikeiten vom Zaun reissen stimmt mich sehr traurig, denn wir reden von einer Missbrauchsquote von 5%. Antworten


manuel Müller

08.07.2009, 12:27 Uhr
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Herr Hess Ich schäme mich für Sie. Punkt,. Antworten


Ronald König

08.07.2009, 12:27 Uhr
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«Ich bin grundsätzlich gegen Denunziantentum», so Hess... Sehr glaubwürdig ist dieser SVPler ja nicht. Aber typisch SVP. Zieht diesen unsäglichen Hess aus dem Verkehr. Autounfall Alkohol Spitzelofon und Fremdenfeinlichkeit, die Welt dieses Herrn ist so daneben, dass ich mich über die linke Passivität wundere. Antworten


Karsten Füllhaas

08.07.2009, 12:23 Uhr
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Ich wünsche Herrn Hess, wo er jetzt offenbar arbeitslos ist, dass er mal am eigenen Leib erfahren muss, was es heisst in der Gesellschaft "ganz unten" angekommen zu sein. Dann käme ihm so ein verachtenswerter Dreck auch nicht in den Sinn. Wo ist die Telefonnnummer, wo ich betrunkene Raser denunzieren kann oder Abzocker-Banker? Denunzieren macht unsere Gesellschaft kaputt, also wehret den Anfängen! Antworten


Michael Häberle

08.07.2009, 12:23 Uhr
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Stasi 2.0? Solche Methoden sind der Schweiz nicht würdig und sind eine gefährliche Entwicklung, der es entgegen zu treten gilt. Absolut verwerflich. Aber interessant, dass die SVP damit kommt, ich dachte immer, solche Überwachungsapparte seien den Kommunisten vorbehalten (DDR) Antworten


Eduard Meier

08.07.2009, 12:23 Uhr
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Ein Bürgertelefon für betrunkene Politiker wäre ebenfalls nötig. Antworten


Alexander Auf der Mauer

08.07.2009, 12:22 Uhr
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Ausgerechnet ausgedacht und eingefuehrt durch eine Person welche sich zuerst einmal selbst gesetzesmaessig und verantwortungsbewusst auffuehren sollte. Antworten


Sandro Wolf

08.07.2009, 12:22 Uhr
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Oje, einerseits gefällt mir das StaSi-tum gar nicht, andererseits mag ich Betrüger genauso wenig, bin also zerrissen in meiner Meinung. Ich denke, wenn diese Nummern von unabhängiger Stelle verwaltet werden (und darauf auch agiert wird!), dann geht es in Ordnung. Wer betrügt, verdient keine Privatsphäre... Antworten


Daniel Suber

08.07.2009, 12:21 Uhr
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Das passt ja super zum Polizei Staat Schweiz, denunzieren und anzeigen und jeder ist willkommen sich daran zu beteiligen. Antworten


Peter Treier

08.07.2009, 12:19 Uhr
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Sollte man nicht auch eine Hotline einrichten bei der man Betrunkene Automobilisten und Lastwagenfahrer melden kann ? Diese Sache ist in meinen Augen äusserst bedenklich aber sie pass voll in das Bild das ich von der Jungen SVP habe... Antworten


Sami Dibangu

08.07.2009, 12:17 Uhr
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Erich Hess hat Mitte Mai betrunken den Wagen von Parteikollege Thomas Fuchs zu Schrott gefahren. Vorbilder der SVP! Antworten


Isabel Wirth

08.07.2009, 12:16 Uhr
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Ein Mann, der sich betrinkt, hinters Steuer setzt, und den Wagen zu Schrott fährt, sollte sich mal nicht zu weit aus dem Fenster lehnen. Mit Blick auf das Gebaren gewisser Eliten in unserm Lande - die dem Steuerzahler Milliarden gekostet haben und noch kosten werden - erscheint der zweifelsfrei ebenso verwerfliche Sozialhilfebetrug jedoch in einem andern Licht als auch schon. Antworten


Marco Maurer

08.07.2009, 12:16 Uhr
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das erinnert doch etwas an die guten DDR Zeiten. Bitte Hirn einschalten Antworten


Peter Lüthi

08.07.2009, 12:16 Uhr
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Spitzel- und Denunziantentum gab es vor rund 70 Jahren schon mal in einem sogenannten 3. Reich. Wehret den Anfängen! Antworten


Ernst Pauli

08.07.2009, 12:16 Uhr
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Es werden von der SVP immer neue Feindbilder innerhalb der CH-Bevölkerung aufgebaut. Was würde wohl geschehen, wenn wir jeden SVP-Politiker nach einem Glas Wein beim Buurezmorge bei der Polizei anzeigen würden? Antworten


peter meier

08.07.2009, 12:10 Uhr
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einfach nur noch peinlich. statt sich den wirklichen problemen zu widmen, will sich die SVP auf dem buckel der sozial schwächsten profilieren. wie wäre es den mal die horrenden subventionen für unseren bauernstand zu überprüfen. mit diesen eingesparten milliarden könnte man gleich noch die IV sanieren. aber dazu fehlt der wille. warum wohl...?! Antworten


Pat Suter

08.07.2009, 12:10 Uhr
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Aus der Vergangenheit doch nichts gelernt? Erinnert mich sehr stark an die Zeit vor dem 2. Weltkrieg. Nomen est omen. Antworten


Daniel Ackermann

08.07.2009, 12:09 Uhr
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Nine-teen-eighty-four lässt grüssen... Antworten


Jüge Diener

08.07.2009, 12:09 Uhr
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und wieder einmal zeigen SVPler wie tief diese Partei gesunken ist. Hatte nicht die Gestapo im 3.REICH nur Erfolg dank Denunziantentum? Diesen Tag sollte man zum Gedenktag machen in Errinerung an alle Personen die duch Denuziantentum zu schaden oder sogar ums Leben kamen!!!! Antworten


cristiano safado

08.07.2009, 12:09 Uhr
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Die Antwort ergibt sich aus dem Gesetz. Die Sozialdirektion ist verpflichtet, den Angezeigten über die Anzeige zu informieren. Dieser kann sich mit einer Anzeige wegen falscher Anschuldigung und Irreführung der Rechtspflege wehren. Zudem hat er evtl. Anspruch auf Schadenersatz und Genugtuung. Zudem hat jedermann bei Vermutung der Registrierung Anspruch auf Einsicht in die Datenbank von Hess. Antworten


horst maier

08.07.2009, 12:07 Uhr
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Ich sage nur, dass man hier extrem gut aufpassen muss. Wehret den Anfängen. Erst wollen die Herren der SVP Polizei spielen ala Bürgerwehr, und jetzt kommt etwas , dass mir persönlich sehr sauer aufstösst und an gewisse Praktiken aus Ostdeutschland erinnern muss. Wem dabei nicht der gleiche Gedanke kommt bei dem ist meiner Meinung nach Hopfen, Malz und der Geschichtsunterricht verloren gegangen. Antworten


Claudia Müller

08.07.2009, 12:07 Uhr
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Ist sicher ironisch gemeint der Artikel, oder ? Ein Blaufahrer, der Recht und Ordnung hochhält und sich dazu des Denunzierens bedient ?! Wäh ! Antworten


Rolf Schlumpf

08.07.2009, 12:06 Uhr
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Einerseits bedenklich, da sicher auch Fälle gemeldet werden, wo Missgunst eine Rolle spielt, andererseits würde es dem Staat gut zu Gesicht stehen, die Missbrauchsfälle endlich mal aktiv anzugehen. Sozialhilfe kann jeden treffen, umso wichtiger, dass es kein Betrug gibt, damit es denjenigen hilft, die es brauchen... Antworten


Susanne Moser

08.07.2009, 12:04 Uhr
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Es ist ja schon lustig, dass von einem Politiker, der betrunken Auto fährt und damit andere Verkehrsteilnehmer gefährdet, nun wieder mit eine Aktion lanciert wird, bei der mit dem Finger auf andere gezeigt werden soll. Aber so kann man am einfachsten vom eigenen Sündenregister ablenken. Wäre interessant, eine Auflistung von SVP Politikern zu machen, die gegen Anstand, Moral und Gesetze verstossen. Antworten



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