Schweiz

Eine steile Karriere in der Politik

Bundesrat Moritz Leuenberger hat polarisiert. Nun tritt er auf Ende Jahr zurück. Der SP-Politiker sass 15 Jahre lang im Bundesrat.

1/21 1. Juli 2010
Nicht mehr mit Begeisterung dabei: Moritz Leuenberger zwischen Ueli Maurer und Hans-Rudolf Merz schaut beim Bundesratsschulreisli gequält.

   

Mit dem Zürcher Sozialdemokraten Moritz Leuenberger verlässt der amtsälteste Bundesrat die Landesregierung. Während Jahren leitete er ein Mammutdepartement. Dabei vertrat er die urban- intellektuelle Schweiz und unterhielt mit geistreichen Reden.

Leuenberger liebte die Auftritte in der Öffentlichkeit, wenn auch nicht das Bad in der Menge. Seine Auftritte waren oft elegant, witzig und dennoch nachdenklich, zuweilen überdreht. Er war damit das Gegenstück zu einem sogenannt bodenständigen Politiker.

Der Jurist und Anwalt mit Jahrgang 1946 war seit seiner Wahl in den Bundesrat 1995 Chef des neu gebauten Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek), wo er seinen Mitarbeitenden den Grundsatz der Nachhaltigkeit verschrieb.

Von Bahn 2000 bis CO2

Seine grosse Zeit hatte Leuenberger Ende der 1990er-Jahre, als er die Abstimmungen über die Bahn 2000 und die Leistungsabhängige Schwerverkehrsabgabe (LSVA) gewann und damit die Voraussetzungen für den Ausbau des öffentlichen Verkehrs schuf.

Im neuen Jahrhundert konnte Leuenberger die Inbetriebnahme des Eisenbahn-Lötschbergtunnels und den Durchschlag auf der Nordseite des Gotthardtunnels feiern. Weiter brachte er die Abgabe auf dem Klimaschadstoff CO2 durch und schuf einen Infrastrukturfonds, der es erstmals erlaubte, aus den Erträgen der Strassenabgaben Projekte des privaten und öffentlichen Verkehrs zu finanzieren.

Im Clinch mit der Partei

Weniger erfolgreich war der Verkehrsminister im Fluglärmstreit mit Deutschland. 2003 setzte Deutschland nach einem gescheiterten Staatsvertrag eine Verordnung in Kraft, die den Flugverkehr über Süddeutschland mit Nacht- und Wochenend-Sperrzeiten deutlich einschränkte. Seither wird Kloten auch von Süden her angeflogen - zum Ärger der betroffenen Anwohner.

Auf die Probe gestellt wurde der SP-Bundesrat im Zuge der Liberalisierung des Post- und des Strommarkts. Es kam zum Kampf gegen die eigene Partei. Bei der Strommarktliberalisierung musste er einen zweiten Anlauf nehmen, nachdem die erste Vorlage an der Urne Schiffbruch erlitten hatte.

Umstrittene Amtsdirektoren

Kritik brachten Leuenberger zudem einige Personalentscheide ein. An der Spitze des Bundesamtes für Zivilluftfahrt gerieten sowohl André Auer als auch dessen Nachfolger Raymond Cron in die Schlagzeilen, und an der Spitze der Post sorgte Verwaltungsratspräsident Claude Béglé für Unruhe, bis er nach nur 10 Monaten im Amt schliesslich den Hut nehmen musste.

In den letzten Jahren sah sich Leuenberger zunehmend mit dem Vorwurf konfrontiert, am Bundesratssessel zu kleben. Nicht nur politische Gegner befanden, er sei amtsmüde. SP-Strategen hofften darauf, mit einem neuen Gesicht in den Wahlkampf 2011 steigen zu können.

Bei seiner Wahl zum Vizepräsidenten im Dezember 2009 kassierte Leuenberger eine Ohrfeige. Die Bundesversammlung wählte ihn mit lediglich 128 von 187 gültigen Stimmen - ein im historischen Vergleich sehr schlechtes Resultat.

Ohne Ghostwriter

Stolz war Leuenberger stets auf seine Reden, die er selbst schrieb. Er hat sie in drei Büchern veröffentlicht (»Träume und Traktanden», «Die Rose und der Stein», «Lüge List und Leidenschaft»). Mit der Bevölkerung trat er - ein Unikum - via Blog in Kontakt.

Als einen der Höhepunkte seiner Laufbahn dürfte Leuenberger die Verleihung des deutschen Cicero-Preises für die beste politische Rede 2002 empfunden haben. Der Laudator würdigte Leuenberger als Politiker, der sich «nicht bloss der Politikverwaltung hingibt, sondern verführerisch über den Tag hinausdenkt.»

Sein rhetorisches Talent kam Leuenberger auch in schwierigen Momenten zugute. Er fand die richtigen Worte nach dem Massaker in Luxor, dem Attentat im Zuger Parlament und nach Flugzeugabstürzen in Bassersdorf, Nassenwil und Überlingen.

Ein Achtundsechziger

Politisiert wurde der Sohn eines Theologieprofessors als Student der Rechte an der Universität Zürich zur Zeit der Achtundsechziger Bewegung. Damals schon war Christoph Blocher sein Gegenspieler. Mit 28 Jahren übernahm Leuenberger das Präsidium der städtischen SP und wurde gleich ins Stadtparlament gewählt.

1979 schaffte der in Biel und Basel aufgewachsene Leuberger den Sprung direkt in den Nationalrat. Landesweit bekannt wurde er als Präsident des Schweizerischen Mieterinnen- und Mieterverbandes und 1989 als Präsident der Parlamentarischen Untersuchungskkommission (PUK) zur Fichenaffäre.

Mit diesem Bonus eroberte Leuenberger gegen den Kandidaten Ueli Maurer einen zweiten SP-Sitz in der Zürcher Kantonsregierung, in der er die Direktion des Inneren und der Justiz übernahm. Am 27. September 1995 wurde er als Nachfolger von Otto Stich in den Bundesrat gewählt. 2001 und 2006 war er Bundespräsident.

Erstellt: 09.07.2010, 11:03 Uhr

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199 Kommentare

Dominik Gstöhl

18.07.2010, 08:54 Uhr
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Gratulation zum Rücktritt Leuenbergs Als Lkw Fahrer: Er hat die Ausländischen Transportgesellschaften besser behandelt als die schweizerischen. Er hat dem mittelstand der Transportbranche geschadet und kaputt gemacht durch die Steuererhöhungen. Endlich geht er! Wir habens lange erfofft. Antworten


Emil Scherrer

13.07.2010, 15:17 Uhr
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Ich bin seit zwei Jahren pensioniert und seit einem Jahr AHV-Teenager und war überzeugter Gewerkschafter im VPOD und ich finde mann soll erst eine Kritik abgeben wenn man die Aufgabe besser ausführen würde und könnte als unser Bundesrat Moritz Leuenberger und schade wird es eventuell sein ein Bundesrat oder Bundesrätin aus Zürich wird fehlen ? Wünsche Ihnen und Ihrer Familie eine gesunde Zukunft Antworten


barbara eichenberger

11.07.2010, 20:42 Uhr
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@ peter meier: Ich finde es eine Frechheit, wenn Sie mich mit in Ihre "Unterschrift" mit ein beziehen. ich bin eine Stimmbürgerin und ich mag Moritz Leuenberger. Ihm gönne ich den Rücktritt. Mir wird er fehlen, ich bin froh, dass ich, indirekt, seinem Departement unterstand. Antworten


Jürg Schmid

10.07.2010, 18:27 Uhr
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Leuenberger war kein Verhinderer. Blockiert wurde er von der Rechten die - wie angekündigt - Opposition gegen alles und jedes machte. Fehler mag er ja gemacht haben in 15 Jahren. Aber keine so katastrophalen wie Merz in seiner viel kürzeren Amtszeit. Antworten


Hans Christian Müller

10.07.2010, 13:36 Uhr
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@Ramona Schreiber: Da kommen mir fast die Tränen der Ergriffenheit. Zum feinen Politstil von ML möchte ich mich nicht wiederholen. Seine Generation war und ist von Mao geprägt. Und der Stil änderte bei vermeintlich stummem Mikrophon abrupt. - Sie glauben doch nicht im Ernst daran, dass ML seinen Abgang selber bestimmte. Der Unterschied ist, dass Blocher nicht von seiner Partei hinausgedrängt wurde Antworten


Gaby Müller

10.07.2010, 12:00 Uhr
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Warum sollte es nicht gut sein, mehr Frauen im Bundesrat zu haben? Gibt es irgend ein Naturgesetz, nach dem Männer die besseren Regenten sind? Ich glaube nicht. Die Zeiten "Frauen an den Herd" sind zum Glück vorbei. (Es sei denn, frau will das selber so) Aber Leistungen werden ja sowieso ganz anders bewertet, wenn eine Frau den Aufstieg geschafft hat. Antworten


Hans Christian Müller

10.07.2010, 11:45 Uhr
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@Sabine Fischer: Ich weiss nicht, welche Menschen Blocher verlacht haben soll. Im Gegenteil ist von ihm bekannt, dass er die Menschen sehr ernst nimmt. Ich stelle mir aber sehr wohl vor, dass er sich über Menschen wie Leuenberger lustig macht, die immer auf einen elitären Touch bedacht sind, jedoch in hemmungsloses Gefluche über Mitmenschen ausbrechen, wenn ein Mik ohne ihr Wisson auf "on" ist. Antworten


Sabine Fischer

10.07.2010, 10:50 Uhr
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@ Willi Ammann: Sie vergessen leider, dass es da immense Unterschiede gibt. Ich verstand nie, weshalb CB in den BR gewählt wurde, aber einige Abgangskommentare waren nicht fair. Die meisten aber zementierten die Kritik an einem Minister, der seinen eigenen Mist führen wollte, Menschen verlachte, solche, die anders sind, diskriminierte und sich nicht scheute zu lügen. Er hatte seine Chance. Antworten


Reinhard Dick

10.07.2010, 10:12 Uhr
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Es ist höchste Zeit,dass es einen wechsel gibt aber noch mehr Frauen im Bundesrat ist eine unögliche Sache gute Männer aus dem Volk wären ideal aber nicht nur HOCHSTUDIERTE. Jetzt fängt das unmögliche gerangell wieder an, und die Arbeit im Bundeshaus wird weiterhin vernachläsigt. AUCH ZWEI WEITERE BUNDESRÄTE KÖNTEN ABTRETEN DASS WÄRE MEINE MEINUNG. Antworten


Urs Stotz

09.07.2010, 22:17 Uhr
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@Daniel Berger: Sie bringen's mit ihrem klugen Kommentar auf den Punkt. Antworten


Wilfried Sidler

09.07.2010, 21:22 Uhr
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BR Leuenberger hat für unser Land in Sachen Nachhaltigkeit sehr viel erreicht. Es gebührt ihm ein grosses Dankeschön! Noch etwas: Wenn der RR d. Kt. Zürich den von BR Leuenberger mit Deutschland ausgehandelten Vertrag nicht bachab geschickt hätte, hätte es keinen Fluglärmstreit gegeben! Nachdenklich stimmen mich einige äusserst respektlose und zum Teil primitive Kommentare. Antworten


Willi Ammann

09.07.2010, 20:27 Uhr
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@B.Neidhart, warum beschweren Sie sich über angeblich rechtslastige Kommentare zum Abgang von M.Leuenberger? Erinnern Sie sich noch an die Abwahl von Chr.Blocher? Unter Applaus und Häme der Linken musste CB im Dezember 07 das Bundeshaus verlassen und mit linken Kommentaren, teilweise unter der Gürtellinie, gedemütigt.Man trifft sich halt immer zweimal im Leben. Antworten


John J Feller, SCV

09.07.2010, 19:47 Uhr
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@Daniel Berger. Das ist immer so. Wenn die Linken etwas tun ist es eben nicht dasselbe. Die haben oder ermassen sich Privilegien die sie andern nicht zugestehen wollen. Bitte nicht ertsuant sein. Antworten


Martin Meier

09.07.2010, 19:19 Uhr
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Endlich hat der Eingesehen ,dass er schon lange hätte zurücktreten sollen.Die linken sollen jetzt auch Applaudieren,wie sie es beim besten Bundesrat Herrn Blocher, auf Kindergarten art ,getan haben. Antworten


Hans Christian Müller

09.07.2010, 18:35 Uhr
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@René Schumacher: ich gehe davon aus, dass auch Sie - wie Genosse Moritz - im "Zürcher Frühling" noch mit der Mao-Bibel rumgerannt sind. Schon damals hätte man wissen können, wenn man es denn gewollt hätte, wie es sich mit Mao und dem Volk verhalten hat. Wie Sie wissen, hervorragend und gut sind nicht zwingend deckungsgleich. Also nehmen wir es einfach gelassen und freuen wir uns über den Abgang. Antworten


Edwin Beeler

09.07.2010, 18:29 Uhr
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@Hansjürg Meier: Sie wollen wieder Autobahnen & Tunnels bauen? Wohl nicht mitgekriegt, wieviele Verkehrsachsen BR Leuenberger als Exekutivpolitiker eingeweiht hat? Wenn Sie noch mehr bauen wollen: machen Sie doch Ihre Wohnstatt platt, wenn Ihnen die Fläche des Walensees, die pro Jahr in der Schweiz verbaut wird, nicht reicht. Zügeln Sie in ein Parkhaus, schlafen Sie im Tunnel.... Witzbold... Antworten


Abdul R. Furrer

09.07.2010, 17:52 Uhr
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Endlich !! Und jetzt bloss keinen Ersatz aus den Reihen der SP oder Grünen wählen. Umwelthysteriker, EUphoriker und Leute, welche - ausser dem ÖV - alles hassen, was mehr als 2 Räder und einen Motor hat, gehören definitiv nicht in den Bundesrat ! Giezendanner oder Baader wären die einzig richtige Wahl ! Antworten


Peter Urben

09.07.2010, 17:31 Uhr
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Endlich! ...... und wann treten Calmy-Rey und Merz zurück? Auch für sie ist der Zeitpunkt gekommen zu gehen, bevor sie gegangen werden. Mit Frau Simonetta Sommaruga hätten wir wieder eine fähige SP-Bundesrätin, und für mich würde die SP wieder wählbar. Antworten


susi mutz

09.07.2010, 17:23 Uhr
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Ursula Badertscher 15:32 Uhr genau so hat er sich in den letzten jahren aufgeführt. engagiert und ethusiatisch war er schon lange nur noch wenn er seine literarischen ergüsse präsentierte. denen kann er sich nun widmen..seine ausrede, er hätte nur so missmutig wegen der medien geguckt ist sowas von fadenscheing.. aber was kommt nach?? hoffentlich folgen noch ein, zwei bundesräteIn! Antworten


Ramona Schreiber

09.07.2010, 17:08 Uhr
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@ Julian Lenz: ich teile Ihre Ansichten. Viele haben wohl 1000 Watt in den Armen, um primitive Kommentare zu verfassen, aber leider zuwenig Licht im Kopf um zu bemerken, dass Leuenberger sich von Blocher nicht nur in seinem feinen Politstil unterschied, sondern dass er auch selber bestimmte, wann es für ihn genug ist. Dass man mit Brunnenfröschen nicht über Ozeane sprechen kann, war auch ihm klar. Antworten


Thomi Horath

09.07.2010, 16:44 Uhr
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Ich persönlich finde es schade, dass Moritz zurücktritt. Er ist doch noch voll im Saft, oder nicht? Aber ich kann seine Entscheidung auch nachvollziehen. Die kommenden Jahre werden kein Honigschlecken werden. Harren wir der Dinge, die da noch kommen... :( Antworten


Alain Burky

09.07.2010, 16:32 Uhr
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Zu BR Leuenberger ist eigentlich nur zu sagen, dass seine Leistungen bei weitem nicht an die seiner "Vorgaenger" aus der gleichen Partei wie Tschudi oder Ritschard heranreichte. Antworten


Marc Oberholzer

09.07.2010, 16:24 Uhr
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Der Rücktritt kommt zwar ca. 15 Jahre zu spät, aber trotzdem DANKE MORITZ für diesen Entscheid! Antworten


Keller Mark

09.07.2010, 16:23 Uhr
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@Lenz, 14:43 Ich hatte tasl. einmal die Gelegenheit Herrn Leuenberger persl. meine Meinung kund zu tun (sollte jedem Stimmbürger eigtl. mal zustehen). Leider ist ML genauso kritik- und beratungsresitent, wie seine Amtskollegin der selben Partei. Mehr noch, er zeichnet sich durch eine ungl. Arroganz und Herablassung aus, anstatt Leistung. Also vielleicht besser selber etwas hirnen, statt andere a Antworten


Daniel Berger

09.07.2010, 16:15 Uhr
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Als BR Blocher abgewählt wurde haben die Linken applaudiert und Häme ausgegossen. Jetzt entrüsten sie sich über die respektlosen Kommentare hier und merken nicht, dass sie selber Teil dieser Unkultur sind. Einfach beschähmend. Ich will davon ausgehen, dass BR ML das Beste für unser Land gegeben hat und gönne ihm einen Abgang mit Würde (was Blocher ebenso verdient gehabt hätte). Antworten


Hans Christian Müller

09.07.2010, 16:07 Uhr
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Einfach mal gefragt: Ist es in unserer Medienwelt tatsächlich ein positiver persönlicher Leistungsausweis, wenn einer oder eine Bundesrat oder Bundesrätin wird? Könnte es nicht sein, dass da einfach ein Wille zur Macht durch die richtigen Seilschaften (die ja nicht zum Wohle des Volkes genüpft werden) erfüllt wird mit vielen, vielen Leichen am Wegrand? - Da darf doch wohl am Lack gekratzt werden. Antworten


Daniel Jaggi

09.07.2010, 16:06 Uhr
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Ein seit Jahren überfälliger Schritt! Für den Nachfolger wird es nicht schwer sein, mehr zu erreichen! Antworten


Hans Christian Müller

09.07.2010, 15:58 Uhr
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@Tobias Lienhard: Ich habe von Leuenberger geschrieben. Tschudi hat sein Links-Sein mit Herzblut und Stil vertreten, nicht mit philosophischen Bonmots. Alles klar? Antworten


Christian Nogler

09.07.2010, 15:53 Uhr
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Das ist die freudigste Überraschung des Jahres! Endlich Zeit, dass die Schweiz einen Verkehrsminister und keinen Verkehrsverhinderer erhält. - Dazu sollten auch noch Calmy und Merz zurücktreten und das Feld für junge unverbrauchte Kräfte freigeben. Dann wäre unser Glück perfekt! Antworten


Lucien Michel

09.07.2010, 15:48 Uhr
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Auch das Gequacke aus dem Sumpf ändert nichts an der Tatsache, dass Herr Leuenberger in grossen und wichtigen Ressorts viel geleistet und erreicht hat, für die Schweiz, für uns alle. Merci! Antworten


Alfred Christen

09.07.2010, 15:37 Uhr
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Vielen Dank Herr Leuenberger, dass jetzt die 2.Gotthardröhre näher rückt. Antworten


Ursula Badertscher

09.07.2010, 15:32 Uhr
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Bei seinem Antritt war Leuenberger als dynamischer Fichen-Aufräumer ein grosser Hoffnungsträger. Abgetreten ist er als träger, gelangweilter, bünzliger Besserwisser ohne kreative Impulse. Allerdings widerspiegelt er damit perfekt den aktuellen Zustand der Schweizer Gesellschaft wie auch der SP. Antworten


Alina Remund

09.07.2010, 15:32 Uhr
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Ich persönlich finde den Rücktritt von Herr Leuenberger sehr Schade. Er ist leider einer von den wenigen, der es geschaft hat, etwas in der Klimapolitik zu bewegen. Die meisten Politikern gehen diesem Thema bewusst aus dem Weg, weil diese Thematik in der Regel unangenehme Konsequenzen für die Wirtschaft und die Bevölkerung darstellt. Antworten


Joachm Schippers

09.07.2010, 15:32 Uhr
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In Anlehnung an Nils Armstrong als er den Mond betrat: It's one small step for a man but a giant leap for Switzerland! Antworten


Markus Ammann

09.07.2010, 15:31 Uhr
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Während von verschiedenen Kreisen der (Aus-) Verkauf der öffentlichen Aufgaben und Leistungen gefordert und betrieben wurde, hat BR Leuenberger mit intelligenten Lösungen der Schweiz einen hochwertigen Service public erhalten, der international seinesgleichen sucht und um den wir entsprechend benieden werden. Das ist sein wahrer Leistungsausweis! Die Fussstapfen sind gross. Antworten


Tom Hasler

09.07.2010, 15:26 Uhr
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danke ML - so viel Engagement ist verdankenswert. Parteizugehörigkeit hin oder her - das soll ja bei einem Bundesrat nicht wirklich entscheidend sein und das ist es grossmehrheitlich auch nicht gewesen - also vorbildlich Antworten


laura petri

09.07.2010, 15:24 Uhr
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das ich diesen tag noch erleben durfte! so eine freude, die aber leider getrübt wird durch den gedanken was da wohl so nachkommen mag - bitte erhört mein gebet, nicht jositsch, bitte, bitte! Antworten


Rolf Schlumpf

09.07.2010, 15:21 Uhr
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So wahnsinnig schlecht (wenn auch nicht immer glücklich in den Entscheidungen) war Leuenberger auch wieder nicht. Wie soll ein anständiger Politiker wie er etwas bewirken, wenn eine politische Einigkeit in unserem Land de facto nicht vorhanden ist. Sind wir mal gespannt, welche Partei die Nachfolge antritt. Meines Erachtens steht dann nur ein anderer Name, die Resultate werden die gleichen sein.. Antworten


Thomas Lang

09.07.2010, 15:20 Uhr
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Moritz L. geht und Spanien wird Fussball Weltmeister.... Freude herrscht... Antworten


André Bürgi

09.07.2010, 15:19 Uhr
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@Peter Pfrunder: seien Sie den 68er lieber dankbar! Von dem was diese Generation an gesellschaftlicher Öffnung für uns alle erreicht hat, profitieren gerade Sie und ich als jüngere Generation enorm. Ich denke Sie wissen, dass vor 68 zB das Zusammenleben ohne Trauschein in den meisten Kantonen bei Strafe verboten war, in Hotels ein Trauschein für ein Doppelzimmer verlangt wurde! Antworten


René Schumacher

09.07.2010, 15:14 Uhr
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Bundesrat Leuenberger ist ein hervorragender Bundesrat. Es ist sehr schwer, dem manchmal kleinkariertem Volk, alles recht zu machen. Zu erwähnen sind, zum Beispiel, die egoistischen Verkehrssonderwünsche einiger Volksgenossen. Die Rechten bejubeln jetzt in ihren Unverstand den Rücktritt und hoffen auf eine Nachfolge, die ihre die Natur zerstörenden Wünsche erfüllen wird. Siehe einige Kommentare! Antworten


Claudio Zanetti

09.07.2010, 15:12 Uhr
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Vielen Dank, liebe SP, für die Rücksichtnahme auf meine Gesundheit. Zwei so freudige Ereignisse wie die Rücktritte von Markus Notter und Moritz Leuenberger am gleichen Tag wären zu viel gewesen. So gestaffelt ist es perfekt. In solch homöopathischen Dosen hält die Freude viel länger an. Antworten


Ernst Meili

09.07.2010, 15:11 Uhr
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Die SP will einen "spannenden Wahlkampf". Wahlkampf denn wo bitteschön? Das Parlament, unser Oberster Sowjet, wählt unter den Kandidaten, die das Zentralkomitee der SP vorher schön präsentiert hat. Und das Volk schaut zu. Ein weiteres Parteiengezänk bahnt sich an, dass jetzt wieder sechs Monate nur Bundesbern und ein paar Medien interessiert. Drum Volkswahl! Und das sagt ein alter Sozi. Antworten


Stefan Schmeling

09.07.2010, 15:07 Uhr
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Die Gläubigen der heiligen Kirche des anthropogenen Klimawandels verlieren einen ihren Hohepriester. Für den Rest der Bevölkerung ist es aber wahrlich kein grosser Verlust. Antworten


meyer rudolf

09.07.2010, 15:04 Uhr
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Leuenberger ist weg. Endlich können die Bürgerliche Atomkraftwerke bauen und die SBB Privatisieren. Super gemacht. Antworten


Gaby Müller

09.07.2010, 15:00 Uhr
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Nachtigall, ick hör Dir trapsen... Lese ich da zwischen den Zeilen "Die einzig wahren Politiker/innen, die was können und das VOLK vertreten, kommen von rechts oder rechts der Mitte"?? Jeu... Also SVP-Wendehälse, Wischi-Waschi FDP, EDU ( Die EDU bekennt sich zu den christlichen Werten aufgrund der Aussagen der Bibel.)? Politik und Religion gehören getrennt. Antworten


Bolliger Hanspete

09.07.2010, 14:56 Uhr
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Bitte Herr Leuenberger - enttäuschen Sie uns nicht! Landen Sie nicht wie gehabt in der filzhaltigen Teppichetage der Zürcher Finanz. Antworten


Stefano Vitelli

09.07.2010, 14:55 Uhr
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@Hans Breitenmoser Die steigenden Strompreise haben wir u.a. der Liberalisierungspolitik welche auch die Bürgerlichen unterstützt haben, zu verdanken. Verfehlte Klimaziele = u.a. dank bürgerlicher Verhinderungspolitik Güterumlagerung auf Bahn gescheitert = u.a. dank bürgerlicher Verhinderungspolitik Fluglärmstreit = u.a. dank bürgerlicher Verhinderungspolitik Antworten


christoph scheidegger

09.07.2010, 14:54 Uhr
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ich möchte mir erlauben, dem herrn bundesrat leuenberger das spannende (!) buch "brücke zwischen den welten" als lektüre zu empfehlen. die autorin (aus england), gaye muir, ist international als kompetentes medium anerkannt. (artha verlag, haslach/allgäu/de). Antworten


Matti Hoch

09.07.2010, 14:53 Uhr
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Er hat's endlich gemerkt, dass seine Zeit überreif ist. Und bitteschön, wo sind nun die Lastwagen auf der Schiene? Ich seh sie nur immer auf unseren Autobahnen!!! Ach ja, Philosophie ist gut und recht, aber als BR soll einer anpacken können und Probleme lösen, das wäre dann eben "zum Wohle des Volkes!" Antworten


Bruno Neidhart

09.07.2010, 14:47 Uhr
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Die vielen rechtslastigen und beleidigenden Kommentare sind zum Teil so was von degoutant, dass man sich um den politischen Anstand in der Schweiz fürchten müsste, wenn man ihn nicht schon seit Jahren negativ registrieren würde! Dem "Heil Dir, Helvetia" droht wohl das "Immer währende Aus". Antworten


Hans Breitenmoser

09.07.2010, 14:44 Uhr
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Erfolgsbilanz? Steigende Strompreise, massiv verfehlte Klimaziele, Güterumlagerung auf Bahn gescheitert, steigende SBB-Preise, Nationalstrassennetz in katastrophalem Zustand (die "richtigen" Baustellen kommen erst noch, wenn die Strasseninfrastruktur saniert werden muss), keine Lösung in Sicht im Fluglärmstreit. Erfolg sieht anders aus. Antworten


Julian Lenz

09.07.2010, 14:43 Uhr
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Was durch diese Kommentare ans Licht kommt ist einfach nur widerlich.Herr und Frau Nörgler hier fordere ich auf, ihre anonymen Statements ML persönlich vorzutragen - dafür sind Sie aber zu Feige, nicht wahr??Oder gehen Sie in die Politik und machen es besser!!Da fehlt Ihnen aber sicherlich die Intelligenz...Ich danke dem Herrn Leuenberger für sein grosses Engagement. Er hat gute Arbeit geleistet. Antworten


Andreas Camenzind

09.07.2010, 14:42 Uhr
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Für mich war BR Leuenberger stets der menschlichste und nahbarste unserer Bundesräte. Durchaus in der Lage, auch mal einen Umweg zu gehen um Leute bei ihrem Standpunkt abzuholen als stets stur auf der Stelle zu treten, und viele seiner Reden hatten einen Witz und Sinn dass man teilweise sogar freiwillig zuhörte. Ich wünsche ihm viel Freude für die Zukunft. Antworten


Lidija Jametti

09.07.2010, 14:32 Uhr
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Gleich was er selber sagt und denkt. Er hätte als ein echter SP-Mann nach spätestens 8 Jahren zurücktretten sollen, wie in den USA. 15 Jahre um Filz im BAZL, SF DRS, Swisscom, SBB und der Post zu bilden, sind nicht nur sehr lange Zeit. Man kann es mit den Soviet-Bonzen vergleichen, die auf Lebenszeit in der Regierung blieben. Die BR,s sollen nach 8 Jahren abtretten und die NR ebenso. Antworten


steve walker

09.07.2010, 14:31 Uhr
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Ein BR mit Stärken und Schwächen wie andere. Intellektuell und rhetorisch sicher der Stärkste. Teilweise etwas unrealistisch-bürokratisch-mühsam (Vision Zero). Aber immer ein sicherer Wert bei Kontakten mit anderen Ländern: wegen Moritz musste man sich im Ausland nicht für die Schweiz schämen. Hätte eigentlich auch als Aussenminister eine gute Figur gemacht. Antworten


Laura Beretta

09.07.2010, 14:31 Uhr
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@ Hans Christian Müller: BR Leuenberger hat sich seine Rente sicher verdient, höre ich da schnöden Neid aus Ihren Worten? Sind Sie denn mit guten Beispiel vorangegangen und verzichten ebenfalls auf Ihre Rente? Man sollte nie von andern verlangen, was man selber nicht zu leisten gewillt ist. Antworten


Hannes Walther

09.07.2010, 14:30 Uhr
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Ich bin nicht froh, dass BR Leuenberger geht, ich bin überglücklich, dass die meisten Schreibenden hier nichts zu sagen haben. Da ist für mich jender Tage ein neuer Glückstag! Ich bedanke mich für Ihren Einsatz Herr BR. Antworten


Andreas D. Meier

09.07.2010, 14:25 Uhr
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Welcher Mensch kann von sich behaupten fehlerlos zu sein? Wohl nur unser "Volkstribun" und "Universalgenie" CH. B. und der Papst! BR Leuenberger hat sich redlich für unser Land eingesetzt, ohne ideolgische Scheuklappen! Lieber ein Politiker mit Visionen und Mut zum selbständigen Denken, als ein braver Befehlsempfänger, der auf die Weisungen des "grossen" Vorsitzenden aus Herrliberg wartet! Antworten


Niklaus Zumthür

09.07.2010, 14:21 Uhr
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@Lea Kretschmer: Da unterschätzen Sie die Bauernschläue der SVP. Ich garantiere Ihnen, dass sie es schaffen, irgendjemanden in einem Seniorenheim zu überzeugen, nochmals in die Hosen zu steigen. Sie können ihn ja dann auch noch kurz vor den Wahlen gegen ein anderes Pferd austauschen. Antworten


Peter Pfrunder

09.07.2010, 14:18 Uhr
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Viele jüngere Bürger sind doch froh, wenn die Vertreter der "68"er Generation - zu der auch BR Leuenberger zählt - endlich abtreten.Diese zum Teil sehr ideologisierte Generation hat uns nebst ein paar pos. vor allem negative Elemente in der Gesellschaft und Politik hinterlassen.Auch war diese Generation bekannt für ihr stures Besser- und Alleswissen.Ich hoffe die nächste Generation machts besser! Antworten


Stefano Vitelli

09.07.2010, 14:17 Uhr
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Es gibt hier Foristen, die sich einen verkehrspolitischen Rückfall in die 50er wünschen: 2. Gotthardröhre, Ausbau des Strassennetzes (in der Schweiz hat es ja noch so viel Platz..) und "zukunftsträchtige" Technologien wie AKW's... Merci Hr. Leuenberger dass Sie dieser rückwärtsgewandten Politik die rote Karte gezeigt haben! Vielleicht erkennen ja auch die Rechten irgendwann die Zeichen der Zeit... Antworten


Hansjürg Meier

09.07.2010, 14:14 Uhr
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@Yves Schneider: Schön, Sie haben das Verfahren nicht begriffen. Aber müssen Sie es gleich so heraus posaunen. Diese Geschäfte würden im UVEK initiiert und dem Gesamt-BR vorgelegt. Stimmt der zu, was bei der jetzigen Zusammensetzung möglich ist, ist die Verordnung besiegelt. Gesetze würden noch dem Parlament vorgelegt. Wissen Sie, wie das beschliesst? Und der neue BR kriegt sicher nicht das UVEK. Antworten


Niklaus Zumthür

09.07.2010, 14:13 Uhr
Melden

Aeppli, Fehr und Jositsch kommen schon darum nicht in Frage, da sie alle Zürcher sind. Deren Platz ist (leider) schon von Maurer besetzt. Zudem sind Aeppli und erst recht Janiak nun definitiv zu alt für den Posten. Ideal wäre Sommaruga. Endlich hätte auch das Tessin wieder mal eine Vertreterin. Ob jedoch die Tessiner grosse Freude an diesem Kuckucksei hätten, wage ich zu bezweifeln. Antworten


Roli Meier

09.07.2010, 14:11 Uhr
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Vielleicht ändert sich jetzt dann auch was in der Flughafenpolitik und die von BR Leuenberger favorisierte (widerrechtliche) Südanflug Lösung erledigt sich dann auch. Ach, Träumen kann so schön sein. Antworten


willi maurer

09.07.2010, 14:08 Uhr
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das gibt es selten 2 freudige ereignisse in n kurzer zeit deuschland weg vom fenster WM und der moritz geht freude herscht Antworten


Hans Saurenmann

09.07.2010, 14:07 Uhr
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Bin nicht immer mit den Gedankengaenge und Ausfuehrungen von BR Leuenberger einverstanden.Ich kann mich noch erinnern als der BR im Huerlimann Stuebli seinen Morgenstop machte und den damaligen endlosen Verkehr auf dem Bahnhofsplatz sprachlos zuschaute,das hat sicher einen bleibenden Schaden in seinem Verkehrsgedenken hinterlassen,seid frohe das ihr nicht solchen Flaschen wie hier in Amerika habt! Antworten


Ruedi Roggenmoser

09.07.2010, 14:02 Uhr
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@Rene Bächler: Wie kommen sie darauf, dass der Rücktritt von Leuenberger dem Wunsch des Souveräns entspricht? Die SVP ist nicht der Souverän. Viele Kommentare hier zeugen von wenig Respekt und Anstand. Leute, die glauben, alles besser zu wissen und zu können, gibt es anscheinend genug. Wenn sich auch nur ein kleiner Teil davon politisch betätigen würde, könnte ja nichts mehr schiefgehen. Antworten


Tino Etter

09.07.2010, 13:57 Uhr
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Schade, sehr schade aber nachvollziehbar. Er war und ist einer der beständigsten, überlegtesten und wohl auch gescheitesten Bundesräte das dieses Land je hatte. Ob dies die Rechte nun aus Prinzip verneinen tut, tut nichts zur Sache. Bravo für den Zeitpunkt und Bravo. Er geht regelkonform mit 65. Das hat Vorbildcharakter! Bravo. Und Danke Herr Leuenberger für Ihre erfrischende Art der Politik. Antworten


Isabel Wirth

09.07.2010, 13:56 Uhr
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Nein, mit Leuenbergers Weggang wird es keine neuen AKW und auch keine 6-spurigen Autobahnen geben. Denn das Volk bestimmt. Die Bevölkerung aber verpönt die Kernkraft und will keine Verschandelung des Landes durch ausufernde, verkehrsmaximierende Infrastruktur. Es wird eine harte Landung für die SVP in der Realität, feststellen zu müssen, dass das «Volch» nicht nur die 29% sind, die SVP wählen. Antworten


Bolliger Hans Peter

09.07.2010, 13:56 Uhr
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Habemus Rentner! Antworten


Res von Gunten

09.07.2010, 13:55 Uhr
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Wenn man hier die Kommentar liest, ist man froh, dass es Menschen wie Moritz Leuenberger gibt. Danke für Ihren Einsatz! Antworten


Ruth Chartrand

09.07.2010, 13:55 Uhr
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Also mich erstaunen diese Lobeshymnen über Leuenberger schon sehr... Intellekt war er bestimmt kein Zweifel. Seine Witze fand ich immer arrogant und er machte sich vor allem über anders Denkende lustig. Mut? @Lukas Binder. Erklären Sie mir was Sie unter populistischer Laienkunst verstehen. Konkrete Beisp.,danke. ML gab mir immer das Gefühl dass er das VOLK für dumm hält! Antworten


Robert Koch

09.07.2010, 13:55 Uhr
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Regine Aeppli als Bundesrat? Nach den Schwierigkeiten bei der Stellenplanung im Bildungsbereich (Lehrermangel) ist schon der Gedanke daran fahrlässig. Um Himmels Willen, NEIN! Antworten


Christof Bernhart

09.07.2010, 13:51 Uhr
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Endlich tritt er ab, das hätte er schon vor 14 Jahren machen sollen. Von solider Arbeit kann keine Rede sein. Seine Amtszeit stand unter der Devise, zunächst ging alles schief und dann kam auch noch Pech dazu Antworten


Josef Föhn

09.07.2010, 13:50 Uhr
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Jemand hat gesschrieben, Jacqueline Fehr sei zu alt, um Nachfolgerin von BR Leuenberger zu werden. Simonetta Sommaruga käme eher in Frage. Aber: Fehr ist 47 Jahre alt und Sommaruga 50. Antworten


Johannes Fischer

09.07.2010, 13:49 Uhr
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Viele Kommentare, durch Umfrage im BLICK mit 56% bestätigt, heissen den Rücktritt gut. Wenige meinen, er müsse bleiben, etwa 25% meinen, er hätte es gut gemacht. Zum Procedere: Die BR sind für 4 Jahre gewählt. Versagen sie, heisst es, sie können nicht vorzeitig zurücktreten, denn sie sind für 4 Jahre gewählt. Wird aus parteitaktischen Gründen vorzeigt demisioniert wird, spricht niemand von diesen. Antworten


Albert Lang

09.07.2010, 13:47 Uhr
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Welch ein Freudentag ! Die ganze Schweiz atmet auf ! Antworten


Elisa Burger

09.07.2010, 13:46 Uhr
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Der Rücktritt war überfällig und Merz, sowie Calmy Rey müssten ebenfalls gleich den Hut nehmen. Nur leider drängt sich keine bessere Wahl auf. Zudem hat die SP keine valablen Kandidaten/In. So muss der Bürger bangen, dass die ganze Regierungsmisere weitergeht und unfähige Bundesräte unser Land in den Abgrund steuern. Antworten


Mark Keller

09.07.2010, 13:45 Uhr
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da die mitte/links parteien weiterhin ordentlich ihre päckchen schnüren, kommt natrl. nur ein SP-Bundesrat/rätin in Frage. Alleine bei der Aufählung der möglichen Kandidaten/innen überkommt einen das kalte Grausen. nur schon die mögliche Insitznahme durch eine Ursula Wyss, lässt einen schaudern.. Antworten


Fritz Kunz

09.07.2010, 13:44 Uhr
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Die beste Meldung am heutigen Tag ! Endlich... Antworten


lisa filli

09.07.2010, 13:43 Uhr
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Hurra, gerade noch geschafft, bevor die Komatöse Abwesenheit von BR Leuenberger in einer Depression endet. Soviel Freude zu einem Rücktritt muss man sich zuerst verdienen......! Antworten


Edy Gerber

09.07.2010, 13:41 Uhr
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Hoffentlich träumt sein Nachfolger nicht auch von 2000-Watt-Gesellschaft und davon, unseren Lebensstandard um 200 Jahre zurückzuschrauben. --- Eigentlich hätte die SVP aufgrund ihres Wähleranteils Anspruch auf einen zweiten BR-Sitz. Sollte eine Mitte-Links-Allianz diesen verhindern, so wird es bei den nationalen Wahlen 2001 wohl einen weiteren Rechtsrutsch geben. Antworten


ruth leemann

09.07.2010, 13:40 Uhr
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Eines sollte klar sein, es braucht für die neuen Bundesratswahlen keine Regierngsreform - das Bundespräsidium sollte weiterhin nur einjährig geführt werden - die CVP - Vorderung nach einem mehrjährigem Präsidium ist unhaltbar - da nur Eigennutzen in Vordergrund steht - solche Spielchen sind nicht erwünscht / tragbar. Antworten


Alain Burlet

09.07.2010, 13:26 Uhr
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@Kurt Aegeri: Sehr gut kommentiert. Dem kan ich mir anschliessen. Wenn man sagt, er habe nichts erreicht oder dem Land geschadet, dann muss man sich folgendes überlegen: Wie behält man die Übersicht mit so vielen Themen? Wie will man alle zufriedenstellen, wenn soviele Gegensätze herrschen. Schiene-Strasse, Umwelt-Raumplanung und und und...? Schwierig und trotzdem hat er das gemeistert. Respekt. Antworten


Thomas Meier

09.07.2010, 13:26 Uhr
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Für mich ist und bleibt Moritz der Grösste! Antworten


Tobias Lienhard

09.07.2010, 13:20 Uhr
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@Hans Christian Müller. Ihre AHV haben Sie der SP, vorwiegend dem anderen grossen Bundesrat der Schweiz, dem Hans Peter Tschudi, zu verdanken. Also gönnen Sie sie bitte auch dem Herrn Leuenberger. Antworten


Peter Siegrist

09.07.2010, 13:19 Uhr
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Nicht der schlechteste Bundesrat, aber 15 Jahre sind trotzdem zuviel. Eine Amtszeitbegrenzung auf 12 Jahre sowie eine Pensionierung mit 65 fände ich sinnvoll. Immerhin war im das Wohl des Landes wichtig und er hat nicht nur die Fahne in den Wind gehängt. Schön wäre wenn bei der Wahl des Nachfolgers Fähigkeit und Kompetenz in Führung zum Wohl der Schweiz und nicht Parteibuch im Vordergrund stünde! Antworten


oliver schneider

09.07.2010, 13:17 Uhr
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Unser Staatsphilosoph streift ab sein politisches Korsett was wird aus uns Worte werden fehlen Taten sie niemals aufwiegen die Visionen Antworten


Michael Kölliker

09.07.2010, 13:17 Uhr
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@Hansjürg Meier: Ich hoffe, dass die erste Autobahn über ihrem Haus durchgeht mit direkter Auffahrt aus Ihrer Tiefgarage! Antworten


Hans Müller

09.07.2010, 13:16 Uhr
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Endlich. Südanflüge und CO2-Wahn sind die wichtigsten Ergebnisse seines Wirkens. Wahre Höhepunkte, mein Gott! Antworten


Boris Nork

09.07.2010, 13:15 Uhr
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Er soll Merz und Maurer mitnehmen. Antworten


Bruno Bänninger

09.07.2010, 13:14 Uhr
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Im Radio-Interview nennt Herr Leuenberger als seinen grössten Erfolg: "Dass ich mein Departement so ausgebaut und vergrössert habe". Nur Linke und Behörden glauben, dass der Auf- und Ausbau eines Wasserkopfes statt die Steigerung der Effizienz eine Leistung ist. Spätestens wenn in einigen Jahren jeder Fünfte Arbeitnehmer seinen Lohn vom Staat erhält werden die linken Träumer erwachen. Antworten


Daniel Kälin

09.07.2010, 13:13 Uhr
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15 Jahre zu spät, aber besser spät als nie. Und bitte die restlichen 6 aus dem Gruselkabinett auch gleich mitnehmen. Der Irrsinn daran ist, dass solche Leute noch eine richtig fette Rente von uns Bürgern bezahlt bekommen. Antworten


Markus Leutenegger

09.07.2010, 13:10 Uhr
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@ Sybille Weiss: Übrigens, wenn Sie denn schon mal im Internet sind, können Sie ja gleich herausfinden wie alt Herr Leuenberger ist (er wird nächstes Jahr 65). Und natürlich ist ein Bundesrat finanziell gut abgesichert. Der erhält eine Rente auf Lebzeit, auch noch vor dem Rentenalter. Antworten


Gustav Eigenreich

09.07.2010, 13:10 Uhr
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Ich wäre für vier Gotthardtunnels und 5 zusätzliche AKWs. Die Brennstäbe könnte man dann zusammen mit dem Gotthard Aushub entsorgen. Antworten


Marc Hofer

09.07.2010, 13:07 Uhr
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Danke Moritz für Deine geleistete Arbeit, Du warst ein wahrer Volksvertreter. Natürlich steht man dabei gewissen Lobbyisten/innen der Finanz-, Atom- und Waffenmafia auf die Füsse. Diese freuen sich über deinen Abgang aber dies dürfte Dich hoffentlich nicht allzu sehr beschäftigen. Ich wünsche Dir alles GUTE :-). Antworten


Willi Bhend

09.07.2010, 13:04 Uhr
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@ Marcel Zürcher (11.28h): Danke, Sie sprechen mir aus dem Herzen. Die Respektlosigkeit gegenüber unserer Regierung ist für mich schon lange ein Aergernis. Ich bin auch nicht einverstanden mit allem was da entschieden und getan wird. Aber das kann man mit Anstand und auf demokratische Art diskutieren bzw. kritisieren. Und ja, danke Herr BR Leuenberger für Ihre Arbeit! Antworten


Sam Brown

09.07.2010, 13:02 Uhr
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Ein Freudentag wird es nur, wenn etwas besseres nachkommt, das ist jedoch zzu bezweifeln, denn die in der Schlange wartenden sind weder besser noch wirklich am Wohlergehen des volkes interessiert. Auch SP-Politiker sehen zuerst mal auf den ersten Säckel....Leuenberger hat auch noch dafür gesorgt, dass seine Partnerin in den Genuss einer Politikerrente kommt. Soviel zu den schönen Dingen des Lebens Antworten


Hans Abbühl

09.07.2010, 12:58 Uhr
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Ums Himmels willen! Was lese ich da: Sommaruga, Wyss als mögliche Nachfolgerinnen? Vom Regen in die Traufe.... Antworten


Anthony Stroppel

09.07.2010, 12:54 Uhr
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Moritz Leuenberger ist ein guter Politiker Ich bin sonst eher selten einer Meinung mit SP-Politikern Moritz Leuenberger ist da eine grosse Ausnahme Antworten


Alfred Schuster

09.07.2010, 12:54 Uhr
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Man sah Herrn Leuenberger öfters gespensterhaft durch die Zürcher Altstadt huschen, so als hätte er Angst mit den Füssen den Boden zu berühren. Sein Denkmal ist die NEAT. Ob deren Tunnels sinnvoll sind, wird sich erst noch zeigen. Weder Deutschland noch Italien sind derzeit um die nötigen Anschlussgleise bemüht. Aber ohne diese war/ist die NEAT ein Schuss in den Ofen und reine Geldverschwendung. Antworten


Lukas O. Bendel

09.07.2010, 12:54 Uhr
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Was soll der Jubel über den Rücktritt des einzigen Bundesrates mit Intellekt, Witz und Mut (z.B. zum Verweigern der Teilnahme an populistischer Laien-Kunst). Sollen Dusch-mit-Doris, Ueli der Blocher-Knecht, Gutmensch-Naiv Hansruedi, Ego-Trip Micheline, etc. die Schweiz in eine bessere Zukunft führen? Wahrscheinlich wird die Schweiz nicht den Mut haben, wieder eine Persönlichkeit zu wählen. Antworten


Yves Schneider

09.07.2010, 12:52 Uhr
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@Hansjürg Meier was soll diesr Quatsch, ob gebaut wird oder nicht hat nie BR ML entschieden. Wir müssen in alternative Energie und ÖV investieren nicht in AKW, Autobahnen usw. All die Miesmacher sollten endlich merken, dass nur Investitionen weg vom Auto und weg vom Öl & Atom zukunftsgerichtet sind. Antworten


Hans Peter Layer

09.07.2010, 12:50 Uhr
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1. BR Leuenberger war nicht der schlechteste im BR. 2. Beim ihm können wir sicher sein, dass er nicht als Präsident einer Grossbank auftauchen wird. 3. Es ist ein SVP Politiker, welcher mit seinem Gärtlidenken den dringenden Ausbau des Gubrist verzögert. Soo schlecht ist unser Auto- und Schienennetz ansonsten gar nicht. 3. ein Kaspar Baader gehört nicht in den Bundesrat, er ist zu kleinkariert. Antworten


Hans Christian Müller

09.07.2010, 12:49 Uhr
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@Sibylle Weiss: Er wird im kommenden Jahr regulärer AHV-Rentner, und ich hoffe doch sehr, dass er sein Links-Stehen mit einem Verzicht auf die Rente aus dem Volks-Kässeli bekräftigen wird. Antworten


Hans P. Grimm

09.07.2010, 12:48 Uhr
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Wir können nur hoffen, dass entlich mal was besseres kommt. Das Land hätte es verdient! Antworten


Edith Habermann

09.07.2010, 12:47 Uhr
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Wenn die SP Leuenberger jetzt zum grossen Staatsmann emporstilisiert, muss es ziemlich schlimm bestellt sein um die Genossen. Und dass die Verhindererpartei jetzt noch behauptet, dass ihr Bundesrat die Autobahnen ausgebaut habe, zeugt nochmals von einer etwas schrägen Optik. Nur weil er neue Autobahnen nicht verhindern konnte, heisst noch lange nicht, dass er diese auch erschaffen hat! Antworten


Anja Meier

09.07.2010, 12:46 Uhr
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Endlich hat er es eingesehen. Selbsterkenntnis........ Antworten


Rene Bächler

09.07.2010, 12:45 Uhr
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Leuenbergers Rücktritt entpricht dem Wunsch des Souveräns aber erst zu 100%, wenn er den Roger de Weck auch gleich mitnehmen würde. Antworten


Tobias Lienhard

09.07.2010, 12:43 Uhr
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der wohl beste Bundesrat bisher. stiller Schaffer, der Gescheiteste und Fähigste. Geniessen Sie die Zeit nachher, Antworten


Thomas Müller

09.07.2010, 12:43 Uhr
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Schade. Da geht leider der beste Bundesrat den wir zur Zeit haben. Vielen Dank für Ihr Engagement und alles Gute für die Zukunft, Herr Leuenberger. Antworten


Pawel Silberring

09.07.2010, 12:43 Uhr
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Für mich war Leuenberger ein guter Bundesrat, dem ich danke sagen möchte, für das was er geleistet hat und auch für das, was er leisten wollte, das aber keine Mehrheit gefunden hat (Klima, Flughafen). Die ewigen Anfeindungen waren meist parteipolitisch motiviert und kamen von Leuten, denen man als SP Bundesrat eh nichts recht machen konnte. Antworten


Hans Christian Müller

09.07.2010, 12:42 Uhr
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Wenn Moritz Leuenberger eines aus dem FF beherrschte und wohl noch immer beherrscht, ist das Intrigieren aus verdecktem Hinterhalt. Darauf und auf seinem Philosophieren hat er sich einen unverdienten Ruf als "bonus pater familias" der Eidgenossenschaft aufgebaut. Dass sein defizitäres Verhalten keine Eclats hervorgerufen hat, heisst nicht, dass keine nachhaltigen Negativ-Folgen vorliegen. Antworten


Cedric Nägeli

09.07.2010, 12:37 Uhr
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Endlich!!! Dies war bisher der beste Entscheid von Leuenberger in seiner Karriere!! Aufatmen für die Schweiz! Antworten


Marcel Huber

09.07.2010, 12:36 Uhr
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JA!! Ein Rücktritt auf heute Freitag wäre wirklich das BESTE GEWESEN!! Einfach nur zurückgehen und Pult aufräumen....die Schweiz wäre dabei bestimmt nicht untergegangen!! Dies sollten u.a. auch noch tun: Calmy-Ray, Merz, Leuthard ....die anderen kriegen noch eine letzte Chance!! WIR, DAS SCHWEIZER VOLK WOLLEN BESSERE BUNDESRÄTE!!!!!!!!! Antworten


Hanspeter Burri

09.07.2010, 12:34 Uhr
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@ Hansjürg Meier: dass es keine 2. Gotthardröhre gibt, verdanken Sie den Schweizer Stimmbürgern. Und dürfen wir den mittelradioaktiven Abfall bei Ihnen zu Hause lagern? Ich sehe einen Stau für Ihre freien Bürger, in der Luftröhre (vielleicht wärs da klüger, man hätte davon zwei) und in den Lungen (was sich dann auch aufs Gehirn auswirkt, bei den einen früher, bei andern später). Antworten


tobias müller

09.07.2010, 12:33 Uhr
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Nachfolger/-in? Jacqueline Fehr ist zu alt. Ursula Wyss, Simonetta Sommaruga oder Jositsch sind da schon viel besser. Antworten


Daniel Daniel

09.07.2010, 12:33 Uhr
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Risiko "Lame Duck".....??? Warum soll jetzt etwas riskant werden, was jahrelang schon so war...?? Moritz, wir werden dich nicht vermissen. Antworten


Simon Brändli

09.07.2010, 12:33 Uhr
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Moritz Leuenberger ist über dem helvetischen Mittelmass, gerade auch als BR. Es ist ja logisch, dass seine Verdienste von einigen "aussagekräftigen" Stammtisch-Kommentatoren nicht anerkannt werden. Alles andere würde mich in diesem Land doch sehr erstauenen. Meckern ist immer einfacher als selber machen. Mehr Fairplay + Respekt könnte nicht schaden. Zum Glück sind nicht alle Farbenblind! Danke! Antworten


Kurt Häfliger

09.07.2010, 12:31 Uhr
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Eine Super Entscheidung, nur leider etwas zu spät. Warum eigentlich nicht sofort, was viele erwartet hätten? Antworten


B.C. Bönheim

09.07.2010, 12:29 Uhr
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guten tag, hoffe nicht wie verachtend herr gerhard schröder mit einer russischen erdoel-firma eine neue aufgabe annimmt. herr leuenberger ist auch befürworter einer schweiz. einheits-krankenkasse. herr leuenberger sucht bestimmt eine neue aufgabe. aber nicht aus geldgier. Antworten


Ruth Chartrand

09.07.2010, 12:24 Uhr
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TOLL !! ENDLICH !! Ich habe zwar darauf gewettet dass Leuenberger das Präsidialjahr noch durchzieht... ABER !! Noch nie habe ich so gerne eine Wette verloren...... Antworten


daniel bänziger

09.07.2010, 12:22 Uhr
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Herr Bundesrat Leuenberger sie sind einer der Beste unter allen anderen Bundesräten und haben mehr für die demokratische Schweiz geleistet als Andere. Ich schäme mich für die negativen Kommentarschreiber, weil diese so überhaupt keine Achtung für Sie hr. Leuenberger zeigen und so vermute ich auch keine Achtung und Respekt für die Mitmenschen entwickeln. Hr. Leuenberger nochmals vielen vielen Dank! Antworten


meier martin

09.07.2010, 12:19 Uhr
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auch wenn mir die bedächtige Art manchmal Schwierigkeiten bereitet hat, ein grosses Lob für seine progressive Bahnpolitik. Er war auf jeden Fall ein aufrechter BR und viele Kommentarschreiber hätten in keinster Weise das Format dazu. Antworten


Natasha Marena

09.07.2010, 12:19 Uhr
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Auch Leuenberger wollte uns in die EU führen und will es noch immer. Die Sturheit dieser 68er kennt keine Grenzen, auch wenn jedermann den Abgrund sieht. Die Bahnkosten die er uns und den nächsten Generatioenen aufbürdete sind horrend. Auch da wurden Fehlinvestitionen getätigt, wie sie nur ein Besessener tätigen kann. Die Lastwagen wird er nie auf die Bahn bringen. Zürich - Bern braucht 6 Spuren. Antworten


Rafael Sergi

09.07.2010, 12:16 Uhr
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Danke an den Bundesrat Leuenberger, für die gute Arbeit welche er für die Schweiz geleistet hat. Antworten


Werner N. Staub

09.07.2010, 12:15 Uhr
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Frohlocken worüber? Dass ein Bundesrat zurücktritt! Bin kein Bewunderer von Moritz Leuenberger, doch wer kommt denn da nach. Da wird das Gejammer schon nach kurzer Zeit wieder losgehen. Die, die lieber Rot sehen werden weiterhin ihren Genossen/innen die Stange halten und die anderen von rechts werden wie bis anhin bellen. Umgekehrt ist es aber genau so, wie die Kommentare belegen. Farben sind es! Antworten


Lea Kretschmer

09.07.2010, 12:14 Uhr
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Dumm für die SVP, welchen Kandidaten wollen die nun bringen? I'm amused... Antworten


Heiri Müller

09.07.2010, 12:13 Uhr
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Es betrübt mich das zu hören... BR Leuenberger war ein guter Bundesrat. Ich hoffe, dass nicht auch noch BR Calmy-Rey geht, denn dann wären alle guten weg... Es wäre ein guter Fortschritt für die schweizer Politik, wenn die BR Merz und Maurer zurücktreten würden. Antworten


Hansjürg Meier

09.07.2010, 12:10 Uhr
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Hurra, endlich können wir wieder Autobahnen und deren Tunnels bauen. Gotthard 2 vor, freie Fahrt für freie Bürger. Ich sehe einen grossen Investitionsschub - auch bei den AKW's. Antworten


Sibylle Weiss

09.07.2010, 12:10 Uhr
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Auch eine Endloskarriere scheint dennoch ein Ende zu haben.Aber finanziell ist er vermutlich so abgesichert, dass ihm nichts passieren kann. Ich schätze ihn zwischen Ende 50 anfangs 60, sodass das Rentenalter so oder so nicht mehr allzu weit entfernt sein dürfte, demzufolge halb so wild, zumal jeder ersetzbar ist! Antworten


Kurt Aegeri

09.07.2010, 12:05 Uhr
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Zwar war man geneigt, des öftern, wenn es Probleme gab, die das Dept. Leuenberger betrafen, "Pssst, nicht wecken!" zu flüstern. Dennoch: alles in allem war Bundesrat Leuenberger ein Bundesrat, für den man sich weder in der Schweiz noch im Ausland schämen musste. Ihm gebührt Dank für sein integeres Wirken! Aber es gibt bestimmt Tolleres als das Amt des Bundesrates. Antworten


marc michel

09.07.2010, 12:05 Uhr
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ich danke br leuenberger für die gute arbeit all die jahre, die er geleistet hat! Antworten


Charles Schnitzler

09.07.2010, 12:03 Uhr
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Möchte mal wissen, was all die ewigen Nörgler hier im Forum für unser Land getan, geschweige denn in ihrem eigenen Leben erreicht haben. Die Respektlosigkeit gegenüber unserer Regierung ist eifach unglaublich! Antworten


Ernst Pauli

09.07.2010, 12:03 Uhr
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Ein guter Bundesrat geht, schade aber verständlich. Den Fluglärm können wir ihm kaum anlasten. Wer hat die Luftverkehrsverträge mit Deutschland zu Fall gebracht? Leuenberger oder die rechten Besserwisser und Reklamierer. Antworten


Dario Bernasconi

09.07.2010, 12:00 Uhr
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Herr Andy Wöllner, Sie mögen Recht haben, wenn Sie schreiben, dass Herr Leuenberger vom "nichtlinken" Volk sehr viel Nerven, Nachsicht und Geld beansprucht hat. Sie sollten aber nicht übersehen, dass mindestens 5 der 6 Verbleibenden dem "nichtrechten" Volk wahrscheinlich noch viel stärker auf die Nerven und das Portemonnaie gehen. Antworten


peter baldinger

09.07.2010, 11:59 Uhr
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Leider können linke Medienkonzerne nicht zurücktreten - es wird sich nichts ändern! Antworten


christoph scheidegger

09.07.2010, 11:59 Uhr
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gerhard schröder arbeitete nach seinem rücktritt mit einem zeitungsverlag und einer russischen erdgas-firma zusammen. vielleicht arbeitet der künftige alt-bundesrat leuenberger in zukunft auch mit einer internationalen organisation zusammen? zum papst in's kloster will er kaum, also wird er vielleicht zum (geistigen) vater der neuen schweizer- einheitskrankenkasse? ja wird er evtl. kunsthändler?? Antworten


Willi Girard

09.07.2010, 11:55 Uhr
Melden

Das ist ja wirklich grosses Kino! Das ich sowas noch erleben darf. Endlich ist er weg! jetzt fehlt nur noch Merz und Calmy-Rey.. Antworten


Daniel Zurbriggen

09.07.2010, 11:54 Uhr
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Die welche sich so freuen meinen immer noch Politik hat etwas zu bewirken. Gier nach Macht und Geld regieren uns und wenn Ihr das toll findet seid Ihr nur zu bedauern. Und welche Politiker kämpfen dagegen an? Sicher nicht SVP und FDP Antworten


Bruno Bänninger

09.07.2010, 11:54 Uhr
Melden

Noch 2 Rücktritte und die Chance auf einen Neubeginn wächst. Aber nur wenn qualifizierte Köpfe gewählt werden, die im Team zusammenarbeiten wollen und können und das Beste für die Schweiz und nicht für sich selbst oder ihre Partei wollen. Es braucht Persönlichkeiten mit Leistungsausweisen und menschlicher Grösse. Wir brauchen kein neues System irgendwann. Wir brauchen neue Köpfe, JETZT Antworten


Reto La Roche

09.07.2010, 11:53 Uhr
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Nun sollten die restlichen BR ein Beispiel nehmen und ebenfalls ihren Rücktritt erklären das wäre jetzt die Gelegenheit...klar das sind nur Visionen, die werden alle erst zurücktreten wenn die Schweiz total am Boden zerstört ist! Antworten


Roland Stricker

09.07.2010, 11:53 Uhr
Melden

Endlich nimmt er seinen Hut. Was hat uns alles Herr Leuenberger eingebrockt. Wenn ich da nur an den Güterverkehr denke, absolut unfähig eine für die lärmgeplagten Einwohner eine Lösung mit der EU, unseren Nachbarländer zu finden. Die NEAT ist ein regelrechtes Desaster, ein Fass ohne Boden und darauf ist Herr Leuenberg noch Stolz. Ob wir einen besseren Nachfolger bekommen? Antworten


Tom Schnee

09.07.2010, 11:49 Uhr
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Danke für Ihren Kommentar Herr Zürcher! Man sollte immer vorsichtig sein, jemanden so respektlos zu beleidigen und zu bewerten. Ich wollte den Job als Bundesrat absolut nicht und ich denke die Herren Moos, Thaler, Kunz, Zehnder, Horn und Co. könnten es bei weitem nicht besser... Seid dankbar für jeden, der sich diesen Aufgaben stellt und versucht, die Schweiz irgendwie weiter zu bringen. Antworten


Philipp Koch

09.07.2010, 11:49 Uhr
Melden

Endlich! Das wurde aber auch langsam Zeit! Herr BR Leuenberger hat somit wenigstens einen guten Entschluss gefasst während seiner poltischen Karriere im BR. Als NR und RR war er als Politiker in meinen Augen noch ein valabler Kandidat aber als BR relativ unbeholfen. Nun sollten eigentlich Calmy-Rey und Merz gleichziehen, um endlich frischen Wind ins Bundeshaus zu bringen.... Antworten


Max W. Busch

09.07.2010, 11:48 Uhr
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Mit Herrn Leuenberger verliert die Schweiz den mit Abstand fähigsten Kopf im Bundesrat und den einzigen Vertreter der städtischen, intellektuellen und vorwärtsgerichtet-kritischen Schweiz. Auch wenn ich nicht in jedem Einzelfall gleicher Meinung war, so war er immer DER Lichtblick im Bundesrat. Antworten


Pedro Schmidt

09.07.2010, 11:46 Uhr
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Der Rücktritt kommt nicht zu früh, das ist richtig. Aber Leuenberger ist ein Bundesrat von Format, intelligent, mit Sachverstand – einer der Besten! (und auf jeden Fall besser als Merz, Maurer und ähnliche Bürgerliche) Danke jedenfalls für die gute Arbeit für eine moderne und umweltfreundliche Schweiz. Antworten


Wöllner Andy

09.07.2010, 11:46 Uhr
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Bei allem Respekt, welcher ein Bundesrat für seine Arbeit zweifellos verdient, so muss man den Lobhudel nicht exzessiv betreiben. Der Demissionär hat sich sehr lange unter der Bundeshauskuppel aufgehalten, so dass sein Abgang problemlos nachvollziehbar ist. Im Übrigen hat er vom "nichtlinken" Volk sehr viel Nerven, Nachsicht und Geld beansprucht - dies sollte in der Laudatio nicht vergessen werden Antworten


Tobias Undeutsch

09.07.2010, 11:46 Uhr
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Vielen Dank für Ihren Rücktritt Herr Leuenberger. Nach 14 Jahren im BR ist es durchaus an der Zeit, einem neuen Gesicht Platz zu machen. Antworten


Hans Christian Müller

09.07.2010, 11:46 Uhr
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Leuenbergers positive Leistungen sind hinreichend überschätzt und gelobt worden. Die andern werden totgeschwiegen: Elimininierung der ersten (und hervorragenden) Bundesrätin (noch als Nationalrat), Bekämpfung privater Radio- u. TV-Medien, Gewährenlassen eigenmächtigen Leistungsumbaus durch Cablecom auf Kosten Hunderttausender von Gebührenzahlern, Vernachlässigung der Aufsicht bei Swissair usw. Antworten


Elmar Bertschinger

09.07.2010, 11:45 Uhr
Melden

@Ernst Horn: Bitte erklären Sie mir die Verweigerungs- und Verhinderungspolitik von Moritz Leuenberger. Was hat er wo und wann verhindert? Besten Dank. Antworten


Werner Heckmann

09.07.2010, 11:44 Uhr
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Die klare und offene Haltung zum Rücktritt von Herrn Bundesrat M. Leuenberger finde ich sehr gut , sowie auch die Fragestellung der Medien. Endlich einmal wieder klare und verständliche Aussagen. Bravo Antworten


Sabine Fischer

09.07.2010, 11:42 Uhr
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Ich bedanke mich sehr herzlich bei Ihnen, Herr Bundesrat Leuenberger, für Ihre Arbeit, aber auch für Ihre Authentizität vor den Medien! Ich hoffe, dass die Richtung, die Sie eingeschlagen haben, mehr Eigenverantwortung zum Umgang mit der Umwelt, weitergeführt werden wird und wünsche Ihnen noch eine gute Zeit bis und vor allem nach Ihrem Rücktritt! Antworten


Stefan Gisler

09.07.2010, 11:42 Uhr
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Mit Leuenberger verliert die Schweiz und der Bundesrat einen besonnen, intelligenten und sachlich argumentierenden Politiker. Er hat viel geleistet und ich gönne ihm mehr Zeit für eigenen Interessen. Diejenigen, die nun so furchtbar froh sind und auch noch gleich Calmy-Rey im Ruhestand haben wollen, sei klar gemacht, dass die bürgerliche Mehrheit alle Entscheidungen zu verantworten hatte und hat. Antworten


Urs Gautschi

09.07.2010, 11:41 Uhr
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Danke Herr Leuneberger für die Arbeit - Vorallem auch für die teuern Computer (CHF 42 Mio) welches das BAKOM ausgegeben hat um VOIP Telefonie abhören zu können - Heute stehen wir vor einem neuen Fichenskandal... Da haben Sie (als Bundesrat und ehemaliger Fichenskandal PUK Leiter) ganze Arbeit geleistet. Danke, Danke und nochmals Danke! Geniessen Sie den Ruhestand - ich wünsche das von Herzen! Antworten


Anton Zaga

09.07.2010, 11:41 Uhr
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Ein würdiger Abgang einer grossen Politpersönlichkeit! Vielen Dank!! Antworten


Rolf Bleiker

09.07.2010, 11:38 Uhr
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Leuenberger: Ein Deutschschweizer Städter, ein Intellektueller. Schon mit diesen zwei Charakteristika im Bundesrat einzigartig. Eigensinnig, unbestechlich. Läuft mit dem Migros-Sack durch mein Quartier. Der einzige Bunderat, von dem ich mich je wirklich vertreten fühlte. Danke Momo! Antworten


Peter Stalder

09.07.2010, 11:37 Uhr
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Das Frohlocken der Rechtsaussen-Sympathisanten erstaunt doch sehr, sind doch gerade in letzter Zeit immer mehr Einzelheiten der Fehlleistungen der rechten & bürgerlichen Bundesräte publik geworden. Das 'Volch' kann sich kaum vorstellen, was es heisst, Bundesrat zu sein, wenn eine heuchlerische & hetzende Meute hinter jedem Entscheid Versagen & Missbrauch ortet & Lobbies Druck machen. Danke Moritz! Antworten


daniel bänziger

09.07.2010, 11:37 Uhr
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Vielen vielen Dank, Hr. Leuenberger sie sind einer der grossen und wichtigsten Bundesräte, welche mit den Mitmenschen human umgegangen sind. Sie hatten stehts Empathie für die Bedürftigen und ein Engagement gegen das Totalitäre und für mehr Demokratie. Antworten


Michael Bürgisser

09.07.2010, 11:36 Uhr
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Endlich! Die beste Entscheidung seit langem! Ich zweifle aber daran, dass es danach besser wird! Antworten


Ivo Vrankic

09.07.2010, 11:34 Uhr
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da verliert die schweiz einen fähigen politiker und bundesrat. vielen dank herr leuenberger für 15 jahre bester arbeit! Antworten


Aschy Furrer

09.07.2010, 11:32 Uhr
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Mit Moritz Leuenbergers Rücktritt verliert der Gesamtbundesrat wohl mehr als die Hälfte seines politischen Tiefgangs. Seine Demission hinterlässt eine gewaltige Lücke und sechs zerstrittene Galionsfiguren. Antworten


Beat Felber

09.07.2010, 11:31 Uhr
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Wann tritt Maurer zurück? Antworten


Marcel Zürcher

09.07.2010, 11:28 Uhr
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Euch allen, welche hier so inhaltslose, respektlose und vorallem niveaulose Kommentare abgebt, möcht ich mal eins sagen: Machts besser. Ihr seid zum Teil nicht mal fähig einen vernünftigen Kommentar abzugeben. Weiter ist/war der Mann Bundesrat, nicht einfach Moritz, aber Anstand habt Ihr halt nicht gelernt. Ich bin kein Freund von BR Leuenberger, aber Respekt vor dem Menschen hab ich trotzdem. Antworten


Ludwig Baggenstos

09.07.2010, 11:28 Uhr
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Die Meisten haben ja keine Ahnung was eine Person in solchen Fuehrungspositionen leisten muess und dies Tag fuer Tag. Danke Herr Bundesrat fuer Ihren betraechtlichen Beitrag an unsere Lebensqualitaet. Antworten


Manfred Meier

09.07.2010, 11:28 Uhr
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Danke, Herr BR Leuenberger, Danke! Antworten


reto scherrer

09.07.2010, 11:26 Uhr
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Danke Herr Reifler fuer Ihren Kommentar. Ich verstehe diese Schlechtemacher nicht, welche die Errungenschaften der schweiz. Verkehrspolitik unter BR Leuenberger nicht anerkennen wollen. Diese miesen Worte "na endlich" sind vollkommen fehl am Platz und zeugen von einer verblendeten Partei-Perspektive. Antworten


Hans Mueller

09.07.2010, 11:25 Uhr
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Danke Herr Leuenberger für die geleistete Arbeit. Ich war auch nicht immer Ihrer Meinung, hatte jedoch immer das Gefühl, das Sie bei Ihren Entscheidungen immer das Beste für die Schweiz im Auge hatten, Politiker aus Überzeugung sind, und nicht des Geldes oder Ansehens wegen. Lieber ein Mann wie Leuenberger mit anderen Ansichten als ein "Berufspolitiker" und Lobbyist! Antworten


adrian zürcher

09.07.2010, 11:25 Uhr
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bitte einen edu - bundesrat, der die machenschaften der linken medienlandschaft aufdeckt Antworten


Roland Moser

09.07.2010, 11:24 Uhr
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Juhuiii! Endlich! Er spricht von "zuviel taktieren". Dass er auf Ende Jahr und nicht auf die Wahlen 2011 hin zurücktritt, hat doch damit zu tun, dass Sie der SP (Sozialistischen!-Partei) den unverdienten Sitz erhalten wollen. SP 2 Sitze und SVP 1 Sitz? Das ist doch wohl ihr Ziel. Aber besten Dank für den Rücktritt. Ginge es auch per sofort?! Antworten


christoph scheidegger

09.07.2010, 11:24 Uhr
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ich wünsche ihm gute gesundheit, es wird ihm sicher nicht langweilig werden, wann erscheint sein nächstes buch...? Antworten


Werner Meier

09.07.2010, 11:23 Uhr
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Bin desillusioniert: Ob's besser wird? Ich wage kaum mehr zu hoffen. Antworten


Ramon Paxus

09.07.2010, 11:23 Uhr
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Schade, dass der Beste zuerst geht. Die Rücktritte von Merz und Maurer wären deutlich überfälliger. Trotzdem, vielen Dank Herr Leuenberger für 15 Jahren excellenter Arbeit. Geniessen Sie die wohlverdiente Ruhe. Nachfolge wird wohl etwas schwierig: ML hinterlässt eine grosse Intellektuelle Lücke. Frau Sommaruga ist zur Zeit wohl die einzige Kandidatin. Antworten


Friedel Ammann

09.07.2010, 11:22 Uhr
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Ein Stuhl wird frei, aber mich überkommt bereits eine düstere Vorahnung und der Jammer packt mich von hinten: Anita Fetz? Antworten


Karin Meier

09.07.2010, 11:21 Uhr
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Danke Herr Leuenberger, für alles was Sie geleistet haben! Sie waren einer der besten Bundesräte, den die Schweiz je hatte. Und dass Sie zum richtigen Zeitpunkt zurücktreten zeigt auch, dass Sie ein fähiger Politiker sind. Antworten


Miriam Ledergerber

09.07.2010, 11:21 Uhr
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Ein Freudentag! Antworten


Claus Koch

09.07.2010, 11:19 Uhr
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Wenn man das Resultat von Leuenbergers Amtszeit nüchtern betrachtet, so hat er der Schweiz mehr geschadet als genützt. Die Infrastruktur ist am Kollabieren: Kapazitätsengpässe auf Schiene und Strasse, die heimische Energieproduktion ist nicht mehr langfristig sichergestellt. Auf seinen Nachfolger wartet keine einfache Aufgabe. Antworten


Jack Meier

09.07.2010, 11:19 Uhr
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Endlich tritt Leuenberger ab. Es ist Zeit, eine Amtszeitbeschränkung auf acht Jahre einzüführen. Der Rücktritt wird wohl auch damit zusammen hängen, dass Leuenbergers wichtigstes Pferd im Stall, sein Generaldirektor, auch bald in Pension gehen will. Antworten


Sebastian Furrer

09.07.2010, 11:19 Uhr
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Ein Geschenk des Himmels. Danke Moritz. Aber Achtung, freut euch nicht zu früh. Wer kommt nach? Sommaruga? Jositsch? Ursula Wyss? Das wäre eine noch viel grössere Katastrophe. Aber die Presse wirds richtigen. Muss ja ein Euroturbo sein. Gell? Antworten


andi müller

09.07.2010, 11:16 Uhr
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endlich! jetzt müssen aber noch merz und calmy-rey nachziehen......!! Antworten


Walter Kunz

09.07.2010, 11:15 Uhr
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Gratuliere. Das ist nun wirklich einer, seiner dünn gesäten, guten Entschlüssen. Antworten


Thomas Moos

09.07.2010, 11:15 Uhr
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Jawoll! Endlich nimmt die Verkehrverhinderungspolitik ein Ende! Herzlichen Glückwunsch, Eidgenossenschaft und ein gutes weiteres Leben BR Leuenberger. Antworten


Rolf Thaler

09.07.2010, 11:14 Uhr
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endlich, endlich, es wurde langsam Zeit!! Hoffentlich kommt etwas Besseres nach! Nun, schlimmer kann es ja nicht mehr werden! Antworten


Peter Zehnder

09.07.2010, 11:12 Uhr
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Endlich! Es wurde auch Zeit, dass endlich BR Leuenberger zurücktritt und Platz für neuen Wind schafft. Hoffentlich für jemanden der Mitte-Rechtsparteien!! Antworten


Wyder Urs

09.07.2010, 11:11 Uhr
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Darauf warten wir seit Jahren. Bleibt zu hoffen, dass möglichst viele Bundesratskollegen dem Beispiel folgen. Eine Gesamterneuerung des Bundesrates wäre derzeit wünschenswert! Antworten


Ernst Horn

09.07.2010, 11:11 Uhr
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Der heutige Rücktritt von BR Moritz Leuenberger ist nach 15 Jahren Verweigerungs- und Verhinderungspolitik ist ein Segen für die Schweiz. Jetzt fehlt nur noch der langersehnte Rücktritt von Frau M. Calmy-Rey. Dann kann es nur besser kommen. Antworten


Thomas Meier

09.07.2010, 11:10 Uhr
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Endlich! Wurde auch langsam Zeit! Antworten


Martin Reifler

09.07.2010, 11:09 Uhr
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Danke, Herr Leuenberger, für das was Sie für unser Bevölkerung geleistet haben (auch wenn ich das Heu logischerweise nicht immer mit Ihnen auf der gleichen Bühne hatte). Ich bewundere Menschen, die den Mut haben, sich für die Gemeinschaft einzusetzen und starke Abstriche machen müssen in ihrem Privatleben. Danke an alle Politiker (ausgenommen Lobbyisten, die das Amt für eigene Zwecke missbrauchen) Antworten


Thomas Ernst

09.07.2010, 11:08 Uhr
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Und schweizweit schreien tausende von Menschen: na endlich! Antworten


Jean-Pierre Kousz

09.07.2010, 11:07 Uhr
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Das ist ja fast ein Feiertag - endlich! Antworten


Ruedi Lienhart

09.07.2010, 11:05 Uhr
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Nur ein Wort : D A N K E Antworten


Alfred Herrmann

09.07.2010, 11:04 Uhr
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Herr Leuenberger, noch was: Nehmen Sie doch noch ein paar Bundesrätinen mit. Bitte, bitte!!!! Antworten


Elsa Wiederkehr

09.07.2010, 11:03 Uhr
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Endlich! Das wir das noch erleben dürfen. Selbst für die hardcore SP'ler (für die anderen schon lange) wurde dieser BR untragbar. Freude herrscht. Antworten


Stefan Blank

09.07.2010, 11:00 Uhr
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Bitte tritt nicht zurück. Die Schweiz braucht Sie. Antworten


Marc Keller

09.07.2010, 10:40 Uhr
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Ein Rücktritt von Moritz Leuenberger wäre die schönste Sommerüberraschung. Ein Akt, der schon vor vielen Jahren hätte erfolgen sollen. Antworten


Roger Riger

09.07.2010, 10:35 Uhr
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Rücktritt wäre die Erfolgsmeldung des Monats - kann BR Leuenberger nicht gerade noch BR Calmy-Rey mitnehmen - beides wäre kein Verlust mehr für die Schweiz, sondern endlich ein Neuanfang, denn es kann nur besser werden.... Antworten


Peter Meier

09.07.2010, 10:19 Uhr
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Rücktritt von Leuenberger ? Endlich ! Herzlichen Dank. Die Stimmbürger Antworten


René Merten

09.07.2010, 10:18 Uhr
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Ein Rücktritt ist überfällig !!! Wann endlich Calmy-Rey ? Antworten



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