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Einreisewelle aus dem Balkan schwappt in die Schweiz

Nach der Aufhebung der Visumspflicht kehren Zehntausende Mazedonier ihrer Heimat den Rücken, um der dortigen Armut zu entkommen. Bereits spüren erste Kantone die Auswirkungen der kleinen Völkerwanderung.

«In einigen Dörfern starten bis zu fünf Busse täglich nach Westeuropa»: Balkanreisende am Busbahnhof in Zürich.

«In einigen Dörfern starten bis zu fünf Busse täglich nach Westeuropa»: Balkanreisende am Busbahnhof in Zürich.
Bild: Keystone

60'000 Mazedonier in der Schweiz

Die Einwohnerzahl Mazedoniens beträgt 2,1 Millionen, ein Viertel davon sind Albaner. Laut dem Bundesamt für Migration wohnen in der Schweiz 60'000 Einwanderer aus dem Staat Mazedonien (Stand Ende 2008), ein beträchtlicher Teil davon sind Albaner. Aus Serbien leben 180'000 Menschen in der Schweiz, aus Bosnien-Herzegowina 37'000, und aus dem Kosovo 4000.

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Seit Dezember letzten Jahres dürfen die Bürger Serbiens, Montenegros und Mazedoniens ohne Visum nach Westeuropa reisen. Wer über einen biometrischen Pass verfügt, kann sich ab dann bis zu 90 Tage im Ausland aufhalten - und das im gesamten Schengenraum, also auch in der Schweiz

Diese Aufhebung der Visumspflicht hat nun vor allem in Mazedonien eine kleine Völkerwanderung ausgelöst. In nur sieben Wochen haben nach Angaben des Innenministeriums in Skopje fast 150'000 Personen die neue Reisefreiheit genutzt, wie der «Tages-Anzeiger» berichtet. Es dürfte sich dabei nicht nur um Touristen handeln: Laut Schätzungen dürften mehr als zwei Drittel der ausgereisten Mazedonier die Heimreise nicht angetreten haben. Hochburg der Auswanderungsbewegung ist der albanisch dominierte Westen Mazedoniens: Dort starten in einigen Dörfern täglich bis zu fünf Busse nach Westeuropa. Aber auch im südserbischen Presevo-Tal, ebenfalls ein mehrheitlich von Albanern bewohntes Gebiet, sind nach inoffiziellen Angaben bereits etwa 10'000 Personen ausgereist.

Wer ausreisen kann, tut dies auch

«Viele Menschen verlassen ihre Heimat, weil dort eine verbreitete Perspektivlosigkeit herrscht», erklärt Migrationsexperte Gianni D’Amato von der Universität Neuenburg gegenüber Tagesanzeiger.ch/Newsnet. «Die Möglichkeit, sich dort ein eigenes Leben aufzubauen, ist für viele nicht gegeben.» Es sind aber nicht nur die prekären Lebensbedingungen, welche die Menschen ins Ausland treiben: «Einige Balkanregionen blieben in den Jahren nach dem Krieg praktisch abgesperrt. Die Aufhebung der Visumspflicht bietet gerade jüngeren Leuten erstmals die Gelegenheit, nach Westeuropa zu reisen. Wer diese Möglichkeit erhält, nutzt sie auch», so D’Amato.

Für die Länder des Schengenraums – auch für die Schweiz – bringt die Völkerwanderung Probleme mit sich. Denn viele junge Menschen aus dem Balkan reisen in den reicheren Westen, um dort Arbeit zu finden, obwohl das Touristenvisum die Erwerbstätigkeit ausdrücklich untersagt. Als beliebte Reiseziele für die Mazedonier gelten Belgien, Deutschland, die skandinavischen Länder – und die Schweiz. «Sie ist für die Menschen aus dem Balkan eine attraktive Zieldestination. Zumal sie hier auch oft schon ein Netzwerk von Landsleuten vorfinden», sagt D’Amato. Denn wo Bezugspersonen schon vor Ort sind, sei es auch einfacher in den Arbeitsmarkt zu gelangen, wenn auch in den illegalen (siehe Info-Box).

Einiges spricht deshalb dafür, dass vor allem junge Menschen aus den Balkanländern, nach Ablauf der Frist von 90 Tagen untertauchen, um einer Ausweisung zuvorzukommen. Sie werden versuchen, sich Zugang zum illegalen Arbeitsmarkt zu verschaffen. «Nur wer schwarz arbeitet, kann sich ein Einkommen verschaffen», sagt D’Amato. Das aber ist ein äusserst schwieriges und risikoreiches Unterfangen: «Nach Ablauf ihres Touristenvisums dürfen diese Menschen nicht mehr auffallen und müssen stets befürchten, erwischt zu werden.» Hinzu komme, dass sie haben kaum Zukunftsperspektiven haben.»

Glarus spürt bereits negative Auswirkungen

Obwohl die Aufhebung der Visumspflicht erst Mitte Dezember letzten Jahres eingeführt wurde und die 90-Tage-Frist damit noch nicht überschritten wurde, macht sich die Einwanderungswelle bereits in einzelnen Kantonen bemerkbar. «Glarus ist ein kleiner Kanton», sagt Michael Schneider, Leiter der kantonalen Fachstelle für Migration gegenüber Tagesanzeiger.ch/Newsnet, «leider aber stellen wir schon in den ersten Monaten negative Auswirkungen der Aufhebung der Visumspflicht fest.»

In zwei Fällen seien Personen aus dem Balkan mit einem biometrischen Pass eingereist, um hier zu arbeiten. Dabei handle es sich um junge Frauen, die als Besucherinnen geholt wurden, sich hier aber als Kindermädchen betätigen oder als Haushaltshilfe. «Sofern die Verzeigung beweiskräftig ist, wird es zu einer unmittelbaren Wegweisung kommen, mit der Folge eines Einreiseverbots», sagt Schneider. Auch er hält es jedoch noch für zu früh, um die Folgen der Aufhebung der Visumspflicht abzuschätzen. Andere Kantone wie St. Gallen und Zürich stellen dagegen keine signifikante Erhöhung von Verstössen gegen die fremdenpolizeilichen Vorschriften fest.

Bund: Im Normalfall keine Kontrolle

Noch zu früh für eine erste Bilanz ist es für den Bund. «Wir wissen noch nicht, ob es vermehrt Einreisen aus Mazedonien gab», erklärt Jonas Montani, Sprecher des Bundesamts für Migration. Ohnehin ist es für die Behörden äusserst schwierig abzuschätzen, wie stark die Schweiz von der Völkerwanderung im Balkan betroffen ist, seit die Grenzkontrollen aus dem Schengenraum aufgehoben wurden. «Wir kontrollieren diese Personengruppe im Normalfall nicht. Nur Verdächtigte werden angehalten», so Montani. In der Statistik tauchten einzig Leute mit Einreiseverbot auf, welche von der Polizei aufgespürt werden. Sie werden zurück in ihre Heimat geschickt - wobei Mazedonien, Serbien und Montenegro verpflichtet sind, ihre Staatsangehörigen aufzunehmen, wenn sie sich länger als 90 Tage in den Schengen-Staaten aufhalten.

(Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

Erstellt: 24.02.2010, 15:20 Uhr

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192 Kommentare

Murati Jeton

21.02.2011, 15:16 Uhr
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Was haben Sie den erwartet? Wenn mann 20 Jahre alt geworden ist und nirgends hin konnte als in die nächstgrössere Stadt im Balkan? Diese Leute wollen auch die Welt sehen, und wenn sie dann ein Grossunternehmer (z.T auch SVP-ler) einstellt wieso nicht? Es braucht beide aber Arbeitgeber tragen meines Erachtensdie grössere Verantwortung(Schuld) an Schwarzarbeit. Antworten


Stefan Reber

05.03.2010, 14:04 Uhr
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Ein sehr aufschlussreicher Artikel mit dem Titel "Asylgesuche aus Mazedonien steigen massiv an". Und was habe ich in meinem Kommentar vom 24.02.2010, 13:06 Uhr, zum Thema "Einreisewelle aus dem Balkan schwappt in die Schweiz" geschrieben? Genau, sehen wir uns in ein paar Monaten dann die neuesten Asylzahlen aus dem Balkan an.... Antworten


Florim Cuculi

26.02.2010, 14:16 Uhr
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Woher weiss denn der Autor, dass es Zehntausende sind? Im Bericht beruft man sich dann auf das Innenministerium, das sagt 150'000 Menschen hätten von der Reisefreiheit Gebrauch gemacht. Heisst das, dass diese Menschen einen biometrischen Pass beantragt haben oder heisst das, dass diese Menschen tatsächlich ausgereist sind. Das wird im Artikel leider nicht klar gemacht. Das ist einfach unseriös. Antworten


Andreas Moser

25.02.2010, 15:37 Uhr
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Genaugesagt, die Schweizer Eliten wollten sie, damit die Flugzeuge mit ihnen am prestigeträchtigeren Schengen-Pier andocken können, sozusagen in der 1. Welt. War es nicht so? Jetzt sieht man die Folgewirkungen. Wer einreisen darf, bestimmt jetzt die EU in Brüssel. Antworten


Laura Hiller

25.02.2010, 12:19 Uhr
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Um es klar zu sagen, niemand hat etwas gegen anständige Ausländer, vor allem nicht gegen solche, die hier in die Freien kommen und Geld ausgeben. Aber was für uns schlecht ist, sind die tausenden die jährlich kommen, um vor allem unsere Sozialsysteme auszunützen. Was passiert wenn zu viele Leute dem Staat auf der Tasche sitzen, sieht man in Griechenland. Jemand bezahlt dafür - eben wir. Antworten


Branka Rühle

25.02.2010, 12:11 Uhr
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Unglaublich, wie die halbe Nation wegen ein Paar Touristen aus Mazedonien schlaflose Nächte hat. Für einen Normaldenkenden ist es unbegreiflich, won was man eigentlich Angst hat? Es gibt in der Schweiz wirklich ernsthaftere Probleme, und ausserdem wer beschäftigt solche Leute mit Schwarzarbeit? Es sind geizige doppelmoralisten, schweizer "Unternehmer" oder Private, die somit uns allen schaden Antworten


Luzia Keller

25.02.2010, 11:59 Uhr
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@Daniel Kälin:das Gegenteil ist der Fall, ihr habt es sogar in den eigenen Reihen verspielt wegen euren erzkonservativen Führern und Wähler laufen davon! Die SVP ist so zersplittert, dass sie sich selber aufgeteilt hat und jetzt auf Stimmenfang gehen muss auf eine Art und Weise, die Jenseits von Gut und Böse ist. Initiativen lancieren, die viel kosten aber im Endeffekt ein Schuss nach hinten sind! Antworten


Martina Puls

25.02.2010, 11:17 Uhr
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@Alain Mohler: nicht nur die Linken haben sich gewehrt, wegen der Minarettinitiative. Fast ganz Europa und die betroffenen islamischen Staaten bis nach USA (stand in der N.Y.Times!). Hätte übrigens nie vors Volk zur Abstimmung gehen sollen, weil am Thema vorbei. Nur deshalb hat man sich nach Strasbourg gewandt. Das haben wir nun davon, wenn die Rechten heikle Themen ansprechen, ohne zu Überlegen! Antworten


Gisela Niedermann

25.02.2010, 10:58 Uhr
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@marc michel - lesen Sie die Beiträge von Hr Mohler, 24.02. 22.47/23.02 - das sagt schon einiges über die Politik von EWS. Sich als SVP ausgeben, jedoch, um den Linken, Grünen und CVP zu gefallen, linke Politik zu beteiben, damit die Wiederwahl gesichert ist. Da käme noch viel mehr Böcke dazu, die Realität sind und nichts mit Stammtisch zu tun haben! Antworten


Samuel Knopf

25.02.2010, 10:46 Uhr
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Wieder wird beim Ausländerthema nur das negative erwähnt. Dass diese Menschen oft einiges an Geld hier ausgeben und damit die Tourismusindustrie unterstützen, wird komplett ausgeblendet. Wie so oft sollte man nicht negative Einzelbeispiele anschauen (denn die findet man immer) sondern die Bilanz, die unter dem Strich bleibt. Und die, bin ich sicher, ist schlussendlich auch in diesem Fall positiv. Antworten


daniel bessner

25.02.2010, 10:38 Uhr
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@ aleksander petrovic: ja und was wollen sie damit sagen? Antworten


Christoph Gimpert

25.02.2010, 09:47 Uhr
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Da die 90 Tage Frist noch nicht abgelaufen ist, kann man den Sachverhalt noch nicht wirklich beurteilen, dennoch lassen gewisse Annahmen daraus schliessen. Jede Ursache hat ihre Wirkung, und jene Wirkung ist selbst wieder Ursache etc. Die Mehrheit der CH hat sich nun mal dafür entschieden - wer einreisen darf wird jetzt in Brüssel bestimmt. Antworten


Igor Stojanovic

25.02.2010, 08:34 Uhr
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@Stjepan Ilic 13:21 Kroatien hat einen Konflikt mit Slowenien, Bosnien und Serbien gehabt oder hat immer noch. Und sie haben doch einen Konflikt zwischen Serben und Albaner initiiert und unterschtützt ( von der politischer Konfrontation zur militärischen Eskalation ). Und zu Thema: ich kenne viele Kroatische Frauen, die hier in der Schweiz illegal als Kindermädchen arbeiten! Antworten


Walter Kühn

25.02.2010, 07:13 Uhr
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@ SVP Kommentatoren. Klar. Der Herr B. und seine Töchter würden nie Mitarbeiter anderer Nationalitäten einstellen. In der EMS Chemie und im Läckerlihuus arbeiten sicher nur aufrechte höchstbezahlte CHler. Aber wer bitte beschäftigt denn die illegale Putzfrau? Den illegalen Elektriker .....? Sind das alles die SPler oder die bösen anderen Ausländer? In welcher Gedankenwelt leben Sie eientlich? Antworten


Walter Kühn

25.02.2010, 07:07 Uhr
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@ Daniel Kälin 24.02.2010, 17:26 Uhr und alle anderen Rechten. - Haben Sie eigentlich schon einmal kontrolliert, wie genau die Verteilung zwischen Links und Rechts aussieht? Wie viele Bundesräte stellen SVP, FDP und CVP? Wie viele die SP? Wie sieht es in den Nationalräten aus? Wie viele Arbeitgeber sind SVP, FDP und CVP Mitglieder? Wie viele dagegen SP? Aber die SP ist Schuld?? Antworten


Sabrina Meier

25.02.2010, 02:38 Uhr
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Obwohl die Einbürgerungsindustrie der Schweizer Städten auf Hochtouren läuft, haben wir immer mehr Ausländer in der Schweiz. Wie viele darf es denn noch sein? 40%, 50%, 60% oder ...? Solange man nicht wählen geht, ändert sich nichts. Antworten


Aleksander Petrovic

25.02.2010, 00:51 Uhr
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Die abneigende Haltung gegenüber den Bürgern aus Ex-Jugoslawien ist vollkommen plausibel. Ich selbst kann nicht dazu beitragen, die Statistik unserer Bürger positiv zu beeinflussen da ich weder über eine Arbeit verfüge, noch eine höhere Schulbildung habe. Dabei beschränkt sich meine Jobsuche auf Hilfsarbeit und sonstige Putzarbeiten. In meiner Heimat hätte ich kein Obdach. Antworten


Rene Wetter

25.02.2010, 00:10 Uhr
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Für alle SVP Schreiberlinge: Weder Serbien noch Mazedonien oder Kosowo sind in der EU, sie fallen nicht unter die PFZ, klar? Die Leute haben hier 90Tage Aufenthalt als Tourist und dürfen nicht arbeiten! Die SVP ist immer gegen härtere Strafen für die, die Schwarzarbeiter einstellen, wenn es keine Schwarzarbeit gäbe, wäre da auch keine illegale Einwanderung. In Dänemark halten sich die Patrons dran Antworten


Alain Mohler

24.02.2010, 23:02 Uhr
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Die Kontrolle der Zuwanderung dem Asyl- und Flüchtlingswesen, der Wirtschaft, dem freien Personenverkehr sowie der Personenfreizügigkeit abzugeben ist falsch. Ob Links oder Rechts wer in unser Land kommen soll und was er zu tun und zu lassen hat, müssten eigentlich wir selber entscheiden können. Dass das nicht so ist, ist nun mal ein Versäumnis der Linken, ob man es wahr haben will oder nicht. Antworten


Alain Mohler

24.02.2010, 22:47 Uhr
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@Martina Puls; was die direkte Demokratie ist, haben wir nach der der Minarette-Abstimmung gesehen, wo die Linken hilfesuchend nach Strasbourg ruften. Mein Zitat funktioniert eben umgekehrt nicht, weil die Rechten sich erlauben heikle Tatsachen anzusprechen. Über die Art und Weise können wir diskutieren. Von daher bin ich für die Rückkehr der bürgerlichen Mitte, die leider nach Links abrutschte. Antworten


Walter Kühn

24.02.2010, 21:50 Uhr
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lisa tschudin 14:18 Uhr - ein kluger Mann, leider Amerikaner, hat mal gesagt: "Frage nicht, was dein Land für dich tun kann. Frage stattdessen lieber, was du für dein Land tun kannst." Wie wäre es, wenn Sie das mal im Zusammenhang mit Europa in Betracht ziehen könnten? Komisch erinnern sich CH ler immer erst dann an Europa, wenn sie selber sparen oder Geld einnehmen wollen. Antworten


Rolf Wittwer

24.02.2010, 20:54 Uhr
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Da die Schweiz weiterhin als Honigtöpfchen mit all seinen sozialen Vorteilen und prächtiger Infrastruktur in gewissen Ländern "propagiert" wird (Familiennachzug etc.), ist es nicht verwunderlich, dass sich innerhalb der 25'000 km2 (ohne Gebirge) langsam ein Verdrängungskampf abzuzeichnen beginnt. Zudem will die EU noch 50 Mio Immigranten (Nordafrika etc.) hereinholen. Wirtschaftlich bedingt! Antworten


Laura Hiller

24.02.2010, 19:58 Uhr
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Wir kommen immer mehr in Schlammassel und Chaos. Die Politiker schauen weg, vernütigen und lenken ab. Eine Aenderung der Situation wird es erst geben, wenn die SVP mehr als 50 Prozent der Stimmen hat. Da dies leider noch lange gehen wird, ist ein längerer Leidensweg programmiert. Antworten


Bruno Heuberger

24.02.2010, 19:48 Uhr
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@Jean Monnet: Gut gebrühlt, Löwe. Leider verdrängen das viele kurzsichtige Schweizer bis ins Grab! Ist halt bequemer als selbst zu denken. Antworten


Sibylle Weiss

24.02.2010, 19:41 Uhr
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Perspektivenlosigkeit. Zum Glück ist Mazedonien das "einzige" Land, welches von der Arbeitslosigkeit heimgesucht wurde. Wenn mich nicht alles täuscht, haben wir keine Mazedonien- sondern eine Weltwirtschaftskrise, d.h.dass u.a.auch die CH von Arbeitslosigkeit betroffen ist.Tja was nun?Sollen wir jetzt auch auswandern, wegen Perspektivenlosigkeit?Könnte aus glob.Gründen schwer werden! Antworten


Rohner Daniel Rohner

24.02.2010, 19:36 Uhr
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Es zeigt sich einmal mehr, wie uns unser Bundesrat sich niemals scheut, uns Stimmbürger eine Lüge vorzulegen. Im roten Bundesbüchlein zur Abstimmung vom 25.09.2005 schreibt der Bundesrat wörtlich: "Eine starke Zuwanderung aus den neuen EU-Staaten in unser Land ist nicht zu erwarten" Und "Der freie Personenverkehr gilt nicht für Arbeitslose". Haben diese neuen Einreisenden alle schon Arbeit? Antworten


Michael Zingg

24.02.2010, 19:19 Uhr
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@Peter Zuppinger 9:50 Gratulation! Wenns so weiter geht wollen sie auswandern. Aber passen sie auf, ennet der Grenze hat es nur noch Ausländer, ehrlich. Antworten


Jean Monnet

24.02.2010, 18:16 Uhr
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Die SVP ist auch "links". Zumindest in der Wirtschaftspolitk. Totaler Protektionismus, extrem subventionierte Bauern, etc. Um von all diesen Verfehlungen abzulenken ist sie dann eben auch "rechts", denn die Ausländer sind ja schuld. Das ist natürlich für viele angenehm, weil man sich nie mit seinen eigenen Fehlern beschäftigen muss. Antworten


Stefan Jost

24.02.2010, 17:33 Uhr
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@Etone Schmitz: Das ist ja genau das Problem ohne Visapflicht und Personenkontrollen. Schon vorher war die Zahl der Sans-Papiers (Schwarzarbeiter, untergetauchte Asylbewerber und andere illegale Aufenthalter) nur geschätzt: ca. 100'000 bis 200'000. Wie viele illegale Aufenthalter aus dem Balkan nun dazu kommen, werden wir nie wissen. Aber wir wissen: sie kommen! Antworten


Daniel Kälin

24.02.2010, 17:26 Uhr
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@alle Linken: Das ist eure Politik und das haben wir nun davon! Statt zu lamentieren und schon wieder über Blocher und Co. herzuziehen, würdet ihr eure Energie besser zur Lösung des Problems einsetzen. Wie wäre es, wenn ihr Linken diese untergetauchten Einwanderer beheimatet? Das wäre eurem Kredo entsprechend sozial! Genau wegen solchen Vorkommnissen nimmt der Wähleranteil der SVP stetig zu... Antworten


marc michel

24.02.2010, 17:24 Uhr
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@g. niedermann: wieso hat frau br widmer das asylwesen nicht im griff? ich würde nicht alles unreflektiert nachplappern... was am stammtisch oder der svp-versammlung, so mir nichts dir nichts, in den raum geschmissen wird... ich würde gerne mal hören, was an der arbeit von frau br widmer nicht gut ist? Antworten


André Martin

24.02.2010, 17:21 Uhr
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Auch ich muss langsam aber sicher flüchten - vorerst noch in Zynismus... Wie meinte schon Paracelsus; "All Ding' sind Gift und nichts ohn' Gift; allein die Dosis macht, das ein Ding kein Gift ist." Seine mediznischen Erkenntnisse haben auch in der Neuzeit nichts von ihrer Brisanz und Aktualität verloren - insbesondere beim Gedanken an die demographischen Strukturen und Entwicklungen der Schweiz... Antworten


Patrick Tanner

24.02.2010, 17:20 Uhr
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Die Masseneinwanderung dank PFK erhöht das Angebot an Arbeitnehmern (500 Mio EU-Bürger mit Rechtsanspruch, sich in der Schweiz eine Arbeitstelle zu suchen) massiv bei nur marginal höherer Nachfrage durch die Arbeitgeber. Die Konsequenz ist: Der Preis der Arbeit sinkt, d.h. die Löhne sinken und die Macht der Arbeitgeber gegenüber den Arbeitnehmern nimmt zu. Auch die Zersiedelung aggraviert sich. Antworten


Markus Schumacher

24.02.2010, 17:11 Uhr
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Sorry, muss mich da korrigieren: Touristenvisum ist 3 Monate gültig, keine Personenfreizügigkeit. Dennoch besteht für die Schweiz kein massives Problem. Wie man ja aus dem Bericht lesen könnte kein Bezug zur reisserischen Schlagzeile. Antworten


Kurt Hauser

24.02.2010, 17:11 Uhr
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@Stephan Reber: Sie sprechen mir aus der Seele Antworten


Markus Schumacher

24.02.2010, 17:07 Uhr
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@Stefan Reber: Wo es kein flächendeckendes Problem gibt brauchts auch keine Argumente. 2 Einzelfälle in Glarus dürften nicht mal einen Artikel im Netztaler Lokalanzeiger wert sein. Reisende dürfen sich bis zu drei Monate hier aufhalten und sich eine legale Arbeit suchen. "Linke" würden übrigens niemals Schwarzarbeiter anstellen, das machen eher die Doppelmoralisten vom rechten Spektrum Antworten


Wegelmeier Anton

24.02.2010, 17:05 Uhr
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@Daniel Caduff Man kann zwar nichts dafür, dass man in der Schweiz geboren wurde. Man kann aber sehr wohl etwas dafür, wie man sie den nachfolgenden Generationen überlässt. Es ist sogar unsere Pflicht das Land das wir von den Vorfahren geerbt haben lebenswert an unsere Kinder weiterzugeben. Aber wer denkt heute schon an Generationengerechtigkeit wenn man im "Paradies" lebt. Antworten


Markus Pfister

24.02.2010, 17:05 Uhr
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@S. Illic: Viele hier mögen "Kroaten, Serben, Mazedonier und Co." genau darum nicht, weil sie oftmals untereinander verfeindet sind und diesen Konflikt über die Einwanderung in die Schweiz tragen. Das vergiftet das Klima. Ethnie-Denken, zuweilen gewaltsam zelebriert unter Einwanderern oder gegen Schweizer, ist verdammt ansteckend. Immer mehr Schweizer legen ihre Werte enttäuscht oder wütend ab. Antworten


Dóra Steták

24.02.2010, 17:00 Uhr
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Dass die Schweizer keine Deutsche sind, ist für jeden Schweizer klar. Darüber, dass sie überhaupt zu dem selben Kulturkreis gehören, wird auch hier heftig diskutiert. Wenn aber hier darauf hingewiesen wird, dass man nicht alle "Ex-Jugoslawen" in den gleichen Topf werfen sollte, wird lauthals Rassismus geschrien. Zu Unrecht, finde ich, eine Ungarin. Antworten


Etone Schmitz

24.02.2010, 17:00 Uhr
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Es gibt in diesem Artikel keinen einzigen Beleg für die vertretene These "Einreisewelle aus dem Balkan schwappt in die Schweiz". Das ist faktenfreier Journalismus, ich finde es recht schade, dass der Tagi zu solchen Mitteln greift. Antworten


Gisela Niedermann

24.02.2010, 16:58 Uhr
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Wie ist doch unsere Vorzeigebundesrätin Widmer stolz auf das Schengen-Abkommen. Ob die dem allem gewachsen ist, wenn sie schon das Asylwesen nicht im Griff hat, muss sich der Wähler nun wirklich überlegen. Antworten


Luzia Keller

24.02.2010, 16:55 Uhr
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@Andreas D. Meier: genau, besten Dank! Hier wird mit populistischen Sprüchen nur so um sich geworfen, ohne die Sachlage genau zu kennen. Dies verwässert ständig die Bemühungen, Bürgerliche auf die wahren Ursachen des Übels, worüber sie wettern, hinzuweisen. Sie verstehen einfach nicht, dass sie Opfer ihrer eigenen egoistischen Vorschwätzer geworden sind. Schade für dieses Land! Antworten


Daniel Meralio

24.02.2010, 16:48 Uhr
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Es ist ein Wahnsinn, mit welch blinder Naivität und mit welcher Weltfremdheit die linken Politiker an das Gute im Menschen appellieren. Wann werdet ihr endlich lernen, dass es für viele Menschen so etwas wie Integration nicht gibt bzw. das Umfeld hierfür gar nicht besteht. Warum diese soziale Schichtendurchmischung immer mehr Unbehaglichkeit und Fremdenfeindlichkeit schürt steht ausser Frage. Antworten


Stefan Reber

24.02.2010, 16:36 Uhr
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@Markus Schumacher: Wem im Zusammenhang mit der vorhandenen Ausländerproblematik die Argumente fehlen, bedient sich gerne den Schlagwörtern "diffuse Ängste" und "übertriebener Populismus". Vielleicht erwachen auch Sie früher oder später aus Ihrer multikulturellen Traumwelt? Antworten


Martina Puls

24.02.2010, 16:31 Uhr
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Also ich muss doch sehr bitten @Alain Mohler : 'die Naivität unserer Rechten-Elite ist erschreckend. Idealistische Wunschvorstellungen als Lebensanschauung und sich der Realität völlig verweigern. Es gibt tatsächlich Menschen die so etwas mit ihrer Wählerstimme unterstützen.' Komme mir vor wie bei einem Astrologen, wo die Ausssagen fast immer kompatibel sind. Was ist direkte Demokratie? Antworten


marc michel

24.02.2010, 16:30 Uhr
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@m. schumacher: ich gebe ihnen recht, es ist wirklich erschrecken wie blind-hörig alles für wahr genommen wird. @a. mohler: sie glauben auch alles, was für sie gut tönt! nicht? sie denken, die rechte-elite spricht für den kleinen mann, nicht!? blocher ist ex-ubs-verwaltungsrat!!! er hätte illegale geschäftsmodelle verbieten müssen!!! wenigstens bereichern sich die linken nicht unanständig!! Antworten


Kurt Gsell

24.02.2010, 16:17 Uhr
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@ W. Sahli: Umgekehrt wird ein Schuh draus: Weil sich Bürgerliche von der CVP meist nicht vertreten fühlen ist die CVP eine linke Partei. (Richtig denken - nicht behaupten!) Antworten


Daniel Caduff

24.02.2010, 16:10 Uhr
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@ Alain Mohler Sie sprechen sicher von der Realität, dass wir nach wie vor eines der reichsten Länder der Welt sind, und de facto im Paradies leben? Oder sprechen Sie von der Realität, dass keiner von uns Schweizern etwas dafür getan hat, hier im Paradies geboren zu werden, richtig? Oder sprechen Sie von der Realität, dass einige Schweizer trotzdem meinen, dieses Privileg verteidigen zu "dürfen"? Antworten


Sven Beer

24.02.2010, 16:03 Uhr
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An alle die jetz sagen "selber schuld, Ihr habt ja so abgestimmt": Wir haben nur so gestimmt weil wir nicht in die EU wollen. Die Politik sagte immer: "Entweder ja zur Personenfreizügigkeit oder sofortiger EU Beitritt" und "Entweder sagt Ihr ja zu Schengen, sonst müssen wir sofort der EU beitreten". Viele haben darum damals ja gestimmt weil sonst EU-turbos sofort Beitrittsverh. aufgenommen hätten. Antworten


Andreas D. Meier

24.02.2010, 16:01 Uhr
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Im Artikel finden sich viele Mutmassungen und Spekulationen! Warten wir doch ab, wie sich alles entwickelt! Eigentlich sollte gar keine Schwarzarbeit möglich sein, wenn sich alle Arbeitgeber an das Gesetz halten würden! Gerade in der Landwirtschaft, dem Gewerbe und der Gastronomie, alles SVP-Domänen, werden immer wieder Schwarzarbeiter zu einem tiefen Lohn beschäftigt! Antworten


Alain Mohler

24.02.2010, 15:53 Uhr
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Die Naivität unserer Linken-Elite ist erschreckend. Idealistische Wunschvorstellungen als Lebensanschauung und sich der Realität völlig verweigern. Es gibt tatsächlich Menschen die so etwas mit ihrer Wählerstimme unterstützen. Antworten


Markus Schumacher

24.02.2010, 15:48 Uhr
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Eine gesalzene Überschrift, ein Foto einer fremdländischen Kleinfamilie vor einem Reisebus, ein paar Zahlen und unbelegbare Behauptungen, und schon ist die Angstkampagne fertig. Es ist doch schön, wie sehr alle auf diesen übertriebenen Populismus reinfallen Antworten


Patrick Tanner

24.02.2010, 15:45 Uhr
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Mit dem neoliberalen Konstrukt PFK und dem Beitritt zum Schengen-Raum wird die Schweiz nie mehr die Einwanderung selber regulieren können. Die Effekte der Masseneinwanderung sind: Mehr Macht und weniger Anreize zur Ausbildung für die Arbeitgeber, tendenziell tiefere Löhne, höhere Mieten, mehr Verkehr u. Zersiedelung, höhere Sockearbeitslosigkeit, Sozialkosten und Steuern. Die Natur wird geopfert. Antworten


Daniel Caduff

24.02.2010, 15:36 Uhr
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@ Paul Betschart: Seit wann sind den Linke keine Bürger mehr? SP / Grüne - Wähler sind genau so Bürger wie SVP Wähler. Eine Mehrheit hat jedoch keiner von uns. Merke: "Bürgerlich" hat nicht wirklich etwas mit Bürger zu tun... Vielleicht währen die Adjektive "sozial" bzw. "egoistisch" treffender. Antworten


Luzia Keller

24.02.2010, 15:28 Uhr
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Im Februar 09 wurde über die 'Bilateralen und EU-Osterweiterung' abgestimmt, damit Länder wie Rumänien und Bulgarien finanzielle Unterstützung erhalten. Das Schweizer Volk hat dem zugestimmt mit einem überzeugten JA! Aber hier geht es NICHT um Arbeitsbewilligungen, sondern um Visabestimmungen für Tourismus aus Mazedonien. FAlls diese untertauchen, finden sie bestimmt nicht bei Linken einen Job! Antworten


Walter Sahli

24.02.2010, 15:25 Uhr
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@Betschart: Ob eine Partei als "bürgerlich" oder "links" bezeichnet werden kann, hängt ja wohl davon ab, wer sich von dieser Partei vertreten fühlt. Und ich glaube kaum, dass Sie sehr viele "Linke" finden werden, die sich von der CVP vertreten fühlen (selber denken und nicht nur SVP Propaganda nachschwätzen bitte) Antworten


marc michel

24.02.2010, 15:23 Uhr
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ich wurde mal als temporär-mitarbeiter bei einem maler entlassen, die illegalen aus dem kosovo hat er aber behalten... das ist realität hier in der schweiz. und oha, der chef war ein svp wähler!! schengen hat m d beschriebenen fall nichts zu tun. dank schengen haben wir mehr vorteile als nachteile! hört endlich mit dieser profiteur-mentalité auf.. immer nur de foifer und s weggli gibt es nicht Antworten


Erich Hofstetter

24.02.2010, 15:22 Uhr
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150'000 Personen haben die neue Reisefreiheit in die Schengenstaaten genutzt. Zwei Drittel davon würden die Heimreise nicht mehr antreten. Wo ist nun die Rede davon, dass diese Emigranzen alle in die Schweiz kamen? Nirgends. Aber das ist nicht wichtig. Wichtig ist das stetig Oel ins Feuer nachfliesst. Die Leute sind gierig nach Feuer. Antworten


Bertschinger Andreas

24.02.2010, 15:21 Uhr
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@ Marco Pfiffner, bin gleicher Meinung. Es wurde oft genug gesagt, es wurde oft genug festgestellt und was wurde unternommen? Nichts bis gar nichts und jetzt kommt die grosse Ernüchterung. Tja meine lieben Damen und Herren Politiker, wer A sagt muss auch B sagen können, oder etwa nicht? In diesem Sinne..... Antworten


Hans Meier

24.02.2010, 15:20 Uhr
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@die meisten BITTE LESEN UND VERSTEHEN Da steht nichts von einer Arbeitsberechtigung, Aufenthaltsberechtigung usw..... die müssen alle nach maximal 90 Tage Ferien wieder gehen! Und Schwarzarbeiter werden immer noch von Schweizern angestellt! Antworten


Peter Jenzer

24.02.2010, 15:12 Uhr
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Egal ob Personenfreizügigkeit, Schengenabkommen oder letztlich der EU-Beitritt. Ob es unsere abgehobe linksintellektuelle Elite warhaben will oder nicht, die Grenzöffnung bedeutet für unser Land den Genickbruch. Wir sind kein zentralistischer Nationalstaat sonder ein durch Grenzen zusammengehaltener Bundensstaat. Die Schweiz hat die Grenzen nicht gemacht...sondern die Grenzen die Schweiz. Antworten


Hans Moser

24.02.2010, 15:08 Uhr
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Und dann gibt es noch jene Schweizer, die das Ausländer Stimm- und Wahlrecht befürworten. Aber auf ein Eigengoal mehr oder weniger kommt es auch nicht mehr an... Antworten


Katrin Sommerhalder

24.02.2010, 15:06 Uhr
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@ StimmbürgerInnen Ja was erwartet ihr denn? Wer ja sagt zur Personenfreizügigkeit gibt halt über 500 Millionen EU-Bürgern den Rechtsanspruch, in die Schweiz zu kommnen und hier arbeit zu suchen. Und wer ja sagt zu Schengen, der gibt halt die Visapolitik in die Hände der EU, ohne mitbestimmen zu können. Ich ertrage das gejammer nicht, man wusste, wofür man in der Urne ein Ja einlegte! Antworten


Roberto Di Manco

24.02.2010, 15:04 Uhr
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Was kritisieren so viele an Schengen und der EU? Ohne Schengen würden genausoviele Leute einreisen, jedoch von ausserhalb Europa (also Afrika, Asien, Südamerika). Diese Kontingente wurden durch das Schengen Abkommen drastisch reduziert (mehr als 50%)! Nicht vergessen, die Schweiz ist auf Ausländer angewiesen! Ich kenne auf jedenfall keinen einzigen Schweizer der/die 'gewisse' Arbeiten annimmt... Antworten


Alina Remund

24.02.2010, 14:53 Uhr
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Warum investiert unsere liebe Wirtschaft nicht in Länder wie Serbiens, Montenegros und Mazedoniens statt im fernen Asien? Das wäre doch schon mal ein Anfang. Die Schweiz hat schon jetzt als mehr genüg Einwohner. Das Fass ist langsam voll... Antworten


Peter Gubler

24.02.2010, 14:51 Uhr
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@Pfiffner: Die Bilateralen haben mit dieser Geschichte absolut nichts zu tun, Herr Pfiffner. Es geht um die Befreiung der Visumspflicht für den Schengen-Raum. Wer dennoch Arbeit sucht, verhält sich - wie der Bericht ja auch zeigt - illegal, wird ausgeschafft und erhält ein Einreiseverbot. Also informieren Sie sich, bevor Sie lauthalts gegen die Bilateralen protestieren. Antworten


Kurt E. Müller

24.02.2010, 14:45 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Im kleinen Kanton Glarus kennt eben jeder jeden. Das fällt es auf, wenn plötzlich Besucher bei Verwandten auftauchen und nach 3 Monaten nicht mehr zurückkehren. Aber in den Städten und Agglomerationen merkt das doch kein Mensch. "Touristen" die ein paar Jahre untertauchen werden dann zu "Härtefällen" und können aus "humanitären Gründen" plötzlich nicht mehr zurück geschafft werden. SP sei Dank. Antworten


Paul Betschart

24.02.2010, 14:43 Uhr
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@Sahli: Wir haben keine bürgerliche Regierung. Die einzigen bürgerlichen sind die SVP plus eine Mehrheit der FDP. Die CVP hat sich schon längst von einer Bürgerpartei verabschiedet und sich den linken angschlossen. (Politik verfolgen bitte) Antworten


Peter Stoffel

24.02.2010, 14:41 Uhr
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ahja, ich freue mich schon... multikulturalität bereichert das land unbegrenz! - ich wähle nur noch svp, danke sp und co. ! Antworten


Marco Christen

24.02.2010, 14:31 Uhr
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Offenbar besteht zwischen Visapflicht und Reisefreudigkeit eine grosse Kausalität, sonst würden nicht so viele Menschen ihre Koffer packen. Annehmbar ist, dass die Ankömmlinge aus Solidarität von ihren Verwandten aufgenommen werden. Vielleicht sogar auf Dauer. Viele werden hier heiraten, andere werden Arbeit suchen und bestimmt auch finden. Schweizer findet euch damit ab oder geht an die Urne! Antworten


peter weber

24.02.2010, 14:31 Uhr
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@marc michel:!! wenn diese menschen keine arbeit finden, müssen sie auch wieder ausreisen - ha ha, dass glauben sie doch selber nicht was sie hier schreiben? oder? die realität ist doch eine völlig andere. auch sie weren eine lücke oder einen hilfreichen anwalt finden der ihnen eine art bleiberecht in der schweiz "zukommen" lässt.. überlassen sie ihm ihre arbeitsstelle? ihre wohnung? Antworten


Marco pfiffner

24.02.2010, 14:29 Uhr
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Jedes Volk verdient seine Regierung. Wir haben ja zu den Billateralen gesagt, jetzt jammern wir. Wer hat uns vor dieser Entwicklung gewarnt ? Denkt an den nächsten Wahlen daran. Antworten


Dani Kobler

24.02.2010, 14:19 Uhr
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@ Peter Weber (13:05 Uhr): Gleichfalls. Lesen Sie selber doch bitte den ANFANG des Artikel nochmals: "starten in einigen Dörfern täglich bis zu fünf Busse nach Westeuropa". Alles Touristen, die den Louvre, BigBen und Zytglogge sehen wollen? Und danach brav wieder zurückreisen? Tut Naivität eigentlich weh? Antworten


lisa tschudin

24.02.2010, 14:18 Uhr
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@Walter Kühn ich sagte europa, weil belgien, deutschland und die skandinavischen laender dieses problem auch haben, und nicht nur die schweiz. man koennte ja zusammenarbeiten. und zumindest geographisch gehoert ja die schweiz immer noch zu europa :) Antworten


Rafiq Tschannen

24.02.2010, 14:17 Uhr
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Lassen wir doch die Leute als Kindermaedchen oder Haushalthilfe arbeiten. Das bedeutet, dass sie uns Schweizern behilflich sind. Besser eine Haushaltshilfe aus dem Ausland, als die Mutter in ein Altersheim stecken muessen. Sollen doch diejenigen wieder zurueck gehen, die keine Arbeit finden (Ich bin auch nicht dafuer, dass meine Steuern fuer illegal Eingewanderte verwendet werden). Antworten


Marion Müller

24.02.2010, 14:15 Uhr
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@rene klingler: super Kommentar. Nun haben Sie sich vielleicht auch schon Gedanken darüber gemacht, wer am meisen Schwarzarbeit zu vergeben hätte? Etwa die, die die unterstützen, die gegen Einwanderung sind? Hmmm... Antworten


Stefan Jost

24.02.2010, 14:08 Uhr
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Wegen den bilateralen Abkommen mit der EU nimmt die Arbeitslosigkeit zu, Schattenwirtschaft und Schwarzarbeit steigen an. Es erfolgt zwangsläufig eine Angleichung an die Missstände in der EU. Statt Korrekturen an den bilateralen Abkommen, hat unsere SP eine sehr seltsame Idee zum Lösen des Problems: den EU-Beitritt... Antworten


marc michel

24.02.2010, 14:02 Uhr
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gemach, gemach, das boot ist für wirtschaftsflüchtlinge voll! sagen sie das bitte auch den svp baumeistern und industriellen, die solche leute anwerben.... und nachher darauf einhacken!! wenn diese menschen keine arbeit finden, müssen sie auch wieder ausreisen! Antworten


Schibli Bernadette

24.02.2010, 13:58 Uhr
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Wo sind denn die Grünen? Unser Land wird immer mehr zubetoniert und der Schweizer Bürger von unseren Bundesäten als sehr, sehr dumm verkauft. Es ist eine Schande für unser Land (ausser den beiden zuletzt gewählten) solche verlogenen Volksvertreter zu haben. Der Einheimische wird immer mehr an die Wand gedrängt. Antworten


Rolf Danner

24.02.2010, 13:56 Uhr
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Aufhebung der Visumspflicht für Ex-Jugoslawen, Angstmacherei bei der Bevölkerung vor der Abstimmung zur Personenfreizügigkeit, Beitritt zu Schengen - unsere Politiker tun alles, um der EU zu gefallen. Dabei ist ihnen das Wohlwollen der EU weit wichtiger, als das Wohl und die Lebensqualität der eigenen Bevölkerung. Bei den nächsten Abstimmungen zum Thema kommt hoffentlich die Retourkutsche. Antworten


Adrian Berg

24.02.2010, 13:45 Uhr
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Die logische Konsequenz dieser Entwicklung müsste eine stärkere Kontrolle von Personen im Inland sein, um illegale Aufenthalter wieder zurück zu schicken. Nur... werden Personenkontrollen im Inland, zB. in Zürich, durchgeführt, schreien Linke ja immer Polizei- und Überwachunsgsstaat. Und dann wird wieder über den "dummen Stimmbürger" lamentiert, wenn bei Wahlen die SVP wieder zulegen konnte. Antworten


Ruth Chartrand

24.02.2010, 13:37 Uhr
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@Heinz Frey. Entschuldigung habe Ihren Kommentar erst jetzt gelesen, wollte Ihnen nicht abschreiben. Ich werde in Zukunft die Kommentare lesen bevor ich einen abschicke. Antworten


Ruth Chartrand

24.02.2010, 13:33 Uhr
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Ich behaupte das ist erst die Spitze des Eisbergs. Bald gilt die PFZ auch auf den EU Mitgliedstaaten aus dem Osten (Polen, Bulgarien, Rumänien etc. ich bin sicher da werden wir noch unser blaues Wunder erleben. Antworten


Barbara Stucki

24.02.2010, 13:26 Uhr
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Es ist einfach nur noch eine Katastrophe. In Kanada zB. hätte es noch soooo viel Platz. Warum ausgerechnet in die Schweiz, die eigentllich nur aus dem kleinen Mittelland plus Ableger besteht? Zudem werden noch mehr kriminelle Energien unser Land belasten, die Abwehr weiter steigen, Integration degeneriert zum schlechten Witz und Einheimische werden weiter ruiniert. Stoppt diesen Wahnsinn! Antworten


Marco Christen

24.02.2010, 13:22 Uhr
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Das mit Europa ist auf Dauer keine Win-Win-Situation. Beispiel dafür ist die DDR, wo die BRD immense Kosten geschultert hat, um Ost-D. zu integrieren. Funktioniert hat es so: im Osten wurden seither ganze Gebiete entsiedelt - Rückbau der Plattenbauten ist nun angesagt. Die Arbeitslosenquote im Osten wurde zu einem Klotz am Bein, doch wenigstens war der Ossi dem Wessi kulturell viel näher. Antworten


Stjepan Ilic

24.02.2010, 13:21 Uhr
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@Djordje Frankovic Auch zwischen Kroaten, Serben , Mazedonier und Co. sollte unterschieden werden, andere Völker, Kulturen + Länder. Ich mit kroatischen Wurzeln hatte noch nie im Leben Probleme mit Leute aus dem Kosovo. Also ziehen Sie uns anderere nicht mit hinein in den Serbien/Kosovo Konflikt Antworten


Petar Lalovic

24.02.2010, 13:20 Uhr
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Tagi vom 4.12.2009: «Wir rechnen mit einem unkontrollierten Ansturm aus diesen Ländern», sagte etwa Michael Schneider, Leiter der Fachstelle Migration im Kanton Glarus Tagi vom 23.02.2010: «Glarus ist ein kleiner Kanton», sagt Michael Schneider, «leider aber stellen wir schon in den ersten Monaten negative Auswirkungen der Aufhebung der Visumspflicht fest.» 2 Fälle?? Super Ansturm Herr Schneider! Antworten


Wöllner Andy

24.02.2010, 13:15 Uhr
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Schlimm ist es in unserem Land - und noch schlimmer wird es. Aber es wäre unfair von mir, zu jammern. Denn in 18 Monaten werde ich in Frühpension gehen und auswandern. Dann habe ich Ruhe vor der EU und Ruhe vor der Schweiz. Angesichts dieser feudalen Aussichten nehme ich die Meldungen in Bezug auf die Balkan-Migration äusserst gelassen. ---- Nun denken Sie ja nicht, ich sei zynisch! Antworten


Werner Sugi

24.02.2010, 13:15 Uhr
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Uns wird doch täglich eingetrichert wie positiv die Einwanderung in die Schweiz ist. Wieviele kommen pro Jahr legal? Wieviele sans Papier leben "legal" bei uns, dere Kinder offiziell in den Schulen und Universitäten sind? Was will die Stadt Lausanne in diesen Tagen (?), die sans Papier entgegen den gültigen Gesetzen legalisieren! Das blöde Volk nimmt ja alles an und schimpft dann auf die SVP! Antworten


Nicole Meier

24.02.2010, 13:12 Uhr
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Das Tragische ist, jeder der in den gelobten Westen kommt, dem seine Manpower fehlt um das eigene Land vorwärts zu bringen. Wie soll die Wirtschaft in den Ländern wieder in Schwung kommen, wenn viele Junge, Innovative Menschen abwandern. Das ist ein Eigentor, denn so wird sich nie etwas ändern. Geld alleine Heimschicken, reicht nicht. Antworten


Hans-Peter Müller

24.02.2010, 13:12 Uhr
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Wenn schon soviel von lügenden PolitikerInnen gesprochen wird, dann sollten doch einmal die Parolen und Aussagen der Freizügigkeitsabstimmung kontrolliert werden. Wenns mir recht ist, kommt da, einmal mehr die doch so böse SVP, im Gegensatz zur doch so "lieben und ehrlichen" SP ganz gut weg. Aber es ist eben nicht populär für die SVP zu sein...... Antworten


Marcelle O'Palle

24.02.2010, 13:07 Uhr
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@Djordje Frankovic Solange die negativen Berichterstattungen in den Medien meistens ein Bezug zu den Ländern von EX Jugolsawien und Albanien ergeben, wird man überall immer alle in einen Topf werfen. Sicherlich handelt es sich nur um eine Minderheit, aber diese stellt trotzdem den Bezug zur Masse dar. Mit diesem Sachverhalt müssen Sie und ihre Landsleute leben. Passt euch der Gepflogenheit CH an. Antworten


Stefan Reber

24.02.2010, 13:06 Uhr
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Es ist doch schön zu sehen, dass sich der durch Kriege und Intoleranz auseinandergebrochene Vielvölkerstaat Jugoslawien innerhalb der Schweizer Grenzen und ausgestattet mit Schweizerpass wieder vereint.... Wer wegen Verstoss gegen fremdenpolizeilich Vorschriften erwischt wird, werde unmittelbar weggewiesen. Sehen wir uns in ein paar Monaten dann die neuesten Asylzahlen aus dem Balkan an.... Antworten


Daniel Keller

24.02.2010, 13:05 Uhr
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Es geht hier überhaupt nicht um die Personenfreizügigkeit, sondern um den Wegfall der Visa für Aufenthalte als Tourist bis 3 Monate. Das Problem sind Betriebe, die Schwarzarbeiter beschäftigen, und damit Leuten, die diese Regelung missbrauchen, eine Grundlage für ihren illegalen Aufenthalt geben. Wollen wir mal ein bisschen bei den SVP-nahen Bauern- und Gewerbebetrieben nachschauen gehen? Antworten


Peter Weber

24.02.2010, 13:05 Uhr
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An alle die jetzt kurz vor dem Nervenzusammenbruch stehen: Es sind ZWEI (!) Fälle von Visummissbrauch im Kanton Glarus bekannt. In allen anderen Kantonen ist KEINE Zunahme von Verstössen zu erkennen. Bevor wieder die alte Leier von den "linken Verrätern" und das Reizwort "PFZ" vom Stammtisch direkt in die Kommentare hier hereinpoltert, empfehle ich das gründliche Durchlesen obigen Artikels! Antworten


Elsa Lüthi

24.02.2010, 13:00 Uhr
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Und wann werden endlich die Rückschaffungen ausgeführt? Alle, die via Asyl in die Schweiz kamen, wussten von Anfang an, dass sie zurück gehen müssen. Immer mehr und immer mehr Einwanderungen werden unweigerlich zu einem Kollaps führen. Grüne und Linke, wo ist der Umweltschutz? Mit Masseneinwanderung gibt es keinen Umweltschutz. Qualität vor Quantität sollte das Ziel sein. Antworten


Ludwig Gehrig

24.02.2010, 12:58 Uhr
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PFZ und Schengen lassen grüssen. Drei Monate Aufenthalt sind bewilligt, wer kontrolliert das? Es gibt gar keine Möglichkeit dazu wie denn? Die Politiker haben unsere Heimat schon längst aufgegeben und in ein unkontrolliertes Chaos geführt. Antworten


Daniel Caduff

24.02.2010, 12:55 Uhr
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@ Kurt Koller, Adrian Berg und Heinz Meier: Mazedonien ist nicht in der EU! Also hat das auch nichts - ÜBERHAUPT NICHTS - mit der Personenfreizügigkeit zu tun. Nur Visabestimmungen wurden geändert. Diese Leute haben aber trotzdem weder eine Arbeits-, noch eine Niederlassungsbewilligung. Sie dürfen einfach für 3 Monate visumsfrei einreisen. Das ist alles. Bitte nicht mit der PFZ vermischen. Antworten


domenico modugno

24.02.2010, 12:54 Uhr
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Was ist den das für ein Stress !! Die Schweiz ist doch noch nicht der EU beigetreten. Wer geht an die Urne und stimmt den Vorlagen des Bundesrates zu ? Das Schweizer Volk. Lange wollte die Schweizer Bevölkerung nicht wahrnehmen, was sie abstimmt. Im Nachhinein jammern und dann immer gleich wählen ist auch nicht die beste Lösung. Antworten


Jan Maurer

24.02.2010, 12:49 Uhr
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@Djordje Frankovic: Wollen Sie einen Teil der CH- Bevölkerung sein oder nicht? Dann vergessen Sie die alten Geschichten. Balkan- interne Konflikte haben in der Schweiz nichts zu suchen. Falls Sie dazu nicht im Stande sind, tragen Sie diese Konflikte bitte in den betroffenen Ländern aus. Antworten


Roland Vonarburg

24.02.2010, 12:44 Uhr
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@Herr Frankovic, ganz schön rassistisch was sie hier schreiben. Zum Artikel: Wer hat denn etwas anderes erwartet? Wieder einmal wurde das Volk vom Bundesrat bewusst belogen. Antworten


Walter Kühn

24.02.2010, 12:43 Uhr
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@ lisa tschudin 09:59 Uhr - Wieso rufen Sie hier nach Europa. Warum bitte sollte Europa ein Schweizer Problem lösen? Müsste die Frage also nicht vielmehr lauten, warum die Schweiz nicht in Mazedonien investieren, den Leuten dort ein vernünftiges Auskommen zu sichern? Aber diese Fragestellung ist wahrscheinlich bei der gegenwärtigen Stimmung nicht opportun. Antworten


Andreas Kunz

24.02.2010, 12:42 Uhr
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2 Albanier aus Mazedonien sind in den Kanton Glarus gezogen. Und das nennt man nun Völkerwanderung? Man kanns auch übertreiben... Antworten


Walter Kühn

24.02.2010, 12:37 Uhr
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@ Roland Moser 10:42 Uhr - Ich muss schon sagen, Ihr Kommentar lässt mich etwas ratlos zurück. Die Schweizer wussten es also, die Politiker nicht. Sind also die Politiker in der CH alles Deutsche? Der Gedanke liegt ja irgendwie nahe, da man als Politiker gut qualifiziert sein muss, gut reden können muss und bereit sein muss, an allem Schuld zu sein und sich dafür auch noch Arrogant genannt wird. Antworten


rene klingler

24.02.2010, 12:35 Uhr
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Solange es immer wieder Arbeitgeber gibt, die diesen Menschen Arbeit geben, wird das niemals aufhören! Die Schweiz muss für sich und ihre Schweizer selber schauen und sich nicht weiter von dieser Einwanderungswelle niederdrücken lassen, irgendwo muss "Ende Fahnenstange" sein, sonst geht die Schweiz selber vor die Hunde! Antworten


Peter Pfrunder

24.02.2010, 12:26 Uhr
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Es werden noch zehntausende Einwanderer in unser kleines Land kommen, wenn nicht endlich eine klare Einwanderungspolitik gemacht wird, die z.B. die Gesamtbevölkerung auf 8 Mio festlegt und den Ausländeranteil auf 20% beschränkt. Wenn das nicht gemacht wird, wird es zu immer mehr Wohnungsnot, Verkehrsstaus und Zusammenbruch unserer Sozialsystems kommen. Antworten


Lisa Müller

24.02.2010, 12:24 Uhr
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Auch das noch .... @Herr Frankovic: Im Artikel ist explizit von Albanern die Rede: "Hochburg der Auswanderungsbewegung ist der albanisch dominierte Westen Mazedoniens [...]. Aber auch im südserbischen Presevo-Tal, ebenfalls ein mehrheitlich von Albanern bewohntes Gebiet, sind nach inoffiziellen Angaben bereits etwa 10'000 Personen ausgereist." Antworten


Lothar Huber

24.02.2010, 12:21 Uhr
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Hallo Herr @Frankovic, das ist ja nett, dass Sie uns darauf hinweisen, aber wir haben schon genug mit unserem eigenen Rassismus zu tun, da ist es nicht nötig, auch noch auf Ihren innerbetrieblichen Rassismus hinzuweisen mit kleinkarierten Abgrenzungsmechanismen. Das fehlt uns grad noch! Antworten


Lukas Lautenschlager

24.02.2010, 12:21 Uhr
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«Sie werden versuchen, sich Zugang zum illegalen Arbeitsmarkt zu verschaffen.» Deshalb wäre bessere Bekämpfung der Schwarzarbeit enorm wichtig. Aber davon will ja gerade die SVP nicht wissen. Was logisch ist: Sie will Probleme im Migrationsbereich gar nicht lösen, sondern bewirtschaften. Das bringt ihr mehr Wähleranteile, schadet aber dem Land. Antworten


Adrian Müller

24.02.2010, 12:20 Uhr
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@Reto Brunner: warum die Aufregung? Menschen sind doch immer gewandert, auf der Suche nach besseren Bedingungen. So auch Ihre Vorfahren, sonst wären Sie heute nicht hier ;-) Möchten Sie denn ein internationales Wanderverbot? Antworten


Frantisek Matous

24.02.2010, 12:19 Uhr
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Was hat dies immer wieder mit den Linken zu tun? Praktisch jede Einwanderungswelle geschah auf den ausdrücklichen Wunsch der Wirtschaft, ja auch die Ems - Werke machten immer wieder ganze Anwerbungskampagnen in Deutschland. Also mal überlegen, wem nützen die Arbeitskräfte aus dem Ausland? Der SP nicht wirklich. Antworten


Luan Selimi

24.02.2010, 12:17 Uhr
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@ Josef Schwartz: Plan B für was? Was ist passiert???? @ Patricia Jenni: Wieso sollten die Schweizer irgendwo hin gehen?? Beruhigt euch doch und übertreibt nicht immer... @ Djordje Fankovic: Stimmt, Albaner und Slawen sind überhaupt nicht dasselbe, Albaner wollen auch nicht mit Slawen verglichen werden! Ich denke nicht das Bosniaken Slawen sind, vor allem die muslimischen sind keine Slawen... Antworten


Martin Schweizer

24.02.2010, 12:14 Uhr
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Nur weiter so ! Bald fluechten die Schweizer von den Auslaendern und beantragen Asyl im Kosovo, Albanien oder in Deutschland ! Die Schweiz soll sich mal Gedanken machen ueber die eigenen Leute, ich erhalte auch keine Unerstuetzung vom Sozialamt in anderaen Laendern wenn es mir da schlecht geht ! In einigen Laendern noch nicht mal im Spital wenn du keine Kohle hinlegst , machen die gar nichts ! Antworten


Bruno Hochuli

24.02.2010, 12:13 Uhr
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Einreise Schwemme, ja bis die lieben Behörden es entlich geschnallt haben, was hier abläuft, sind schon X tausende in der Schweiz untergetaucht. Wetten dass!!!!!! Antworten


Patrick Thommen

24.02.2010, 12:08 Uhr
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Herr Frankovic es geht hier nicht um die Albaner sondern um die Einreisewelle aus Mazedonien. Als Hilfe biete ich Ihnen an nochmals den Text zu lesen. Sind den die Albaner die Bösen und die von Ihnen bezeichneten "Slawen" die Guten? Also bitte.. Antworten


Hannes Obermüller

24.02.2010, 12:08 Uhr
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Wer stellt denn nun diese neuen "Touristen" auf dem Arbeitsmarkt zu Dumpingpreisen ein? Ja, genau. Wir Schweizer, welche es gerne noch etwas günstiger haben... Antworten


Peter Dähler

24.02.2010, 12:08 Uhr
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@Djordje Frankovic:Wen interessierts?Zum Thema:Überrascht sind nur die Politiker sowie die SP-Wähler! Antworten


Dan Marker

24.02.2010, 12:02 Uhr
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Was soll man noch dazu sagen? Aufhebung der Visumspflicht für Ex-Jugoslawen, Durchzwängen der Personenfreizügigkeit durch Angstmacherei im Volk, Beitritt zum Schengenraum - alles nur, um der EU zu gefallen. Unseren Politikern scheint das Wohlwollen der EU wichtiger zu sein als das Wohl und die Lebensqualität der eigenen Bevölkerung. Es ist eine Schande. Antworten


Peter Weber

24.02.2010, 11:55 Uhr
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Immer die Ruhe bewahren. Es geht laut dem Artikel um zwei(!) Fälle von Missbrauch des Touristenvisums im Kanton Glarus. Alle anderen Kantone haben bis jetzt KEINE Zunahme von Verstössen festgestellt. Der Titel ist boulevardesk, der Artikel reisserisch, die Reaktionen darauf zu erwarten. Antworten


Chris Avlakiotis

24.02.2010, 11:50 Uhr
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Fakt ist, dass die Swcheizer Behörden es zulassen, dass Leute mit international ungültigen Papieren einreisen dürfen, denn einen Staat namens "Mazedonien" gibt es international nicht. Antworten


roger Göttschi

24.02.2010, 11:48 Uhr
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Seit ich hier die Kommentare lese, fällt mir auf, wie viele Schweizer unser schönes Land schlecht machen und alles negativ sehen! Mein Vorschlag: für jeden Einwanderer aus dem Balkan, schicken wir einen CH- Miesmacher dorthin, dann sehen die mal wie gut wir es - trotz allem - in der Schweiz haben. Die Einwanderer kommen ja nicht hierher, weil hier alles Shit ist, oder? Hopp Schwiz! Antworten


Walter Sahli

24.02.2010, 11:46 Uhr
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@J. Schwarz: sind BR MCR und Parteipräsident Levrat die beiden Diktatoren, die unser Land regieren? Oder haben wir vielleicht doch eine bürgerliche Mehrheit in Parlament und BR? Langsam wird's peinlich mit dem ewigen "Die Linken sind an allem Schuld!". Die Bürgerlichen rühren in der Mehrheit im Kochtopf rum, sind aber offenbar nicht bereit, die Verantwortung zu tragen! Antworten


daut Morina

24.02.2010, 11:46 Uhr
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Lieber Frankovic Und das ist das Problem, eurer Rassimus gegenüber der eigenen Bevölkerung nur weil sie eine andere Ethnie haben. Und so sieht auch die Politi aus, in albanischen Teilen wird seit Jahrzehnten nicht investiert, mit dem Ziel den albanern das Leben so schwer wie möglich zu machen, was Ihnen ja auch gelingt. Mfg Antworten


lucius mayer

24.02.2010, 11:37 Uhr
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Genau was uns in der seit Jahrhunderten übervölkerten Schweiz gefehlt hat: noch mehr Einwohner. Schuld sind wir aber allein selbst. «Billige Arbeitskräfte» hiess dereinst die Verlockung, heute «Wachstum». Antworten


Renate Traber

24.02.2010, 11:37 Uhr
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Ein risikoreiches Unterfangen soll es für die Illegalen sein. Darf man ja lachen, das Risiko besteht nur für die Schweiz, diese Gruppen werden einfach eine neue Art "sans papiers", die den Schutz unserer rot-grünen Träumer geniessen werden. Ein weiterer Schritt die Schweiz zu zerstören. Was die rot-grünen Steigbügelhalter der FDP in den letzten Jahrzehnten angereichtet haben, ist enorm. Antworten


Paul Gwerder

24.02.2010, 11:36 Uhr
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@Josef Schwarz Soweit ich mich erinnere haben wir zum einen keine Linksregierung und zum zweiten wollte und will eine Mehrheit aller Parteien und insbesondere auch der Wirtschaftverbände die Öffnung und pilgert fleissig nach Brüssel. Also müssten in diesem Zusammhang auch noch weitere Namen genannt werden... übrigens auch solche von SVP Exponenten.... Antworten


Paul Schaller

24.02.2010, 11:36 Uhr
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Josef Schwarz, wie sollen die ein Plan B haben. Die hatten ja nicht einmal ein Plan A. Sind die Schweizer so naiv zu Glauben, dass nach er Abstimmung ueber die Freizuegigkeit, keine Einwanderung statfinden wird? Die teureren Schweizerarbeitsosen lassen Gruessen Antworten


Hans Abbühl

24.02.2010, 11:36 Uhr
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Wunderbar was alles abgeschafft wird: Bankgeheimnis, Visumspflicht,..... und uns den neuen Segen bringt. Antworten


Reto Hartmann

24.02.2010, 11:30 Uhr
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Ist doch klar, wenn alle hier sind kann es zuhause ja nicht mehr klappen mit Wirtschaft, Zukunft u.s.w. Besser wir brauchen das Geld um vor Ort die Region zu stärken und den Menschen zu helfen als es hier dann aus dem Fenster zu werfen. Antworten


Beat Dietrich

24.02.2010, 11:29 Uhr
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Bravo, wieviel Zuwanderung verträgt die Schweiz wohl noch? Zuerst die Masseneinwanderung infolge der Personenfreizügigkeit und nun noch dies!! Antworten


Paul Betschart

24.02.2010, 11:22 Uhr
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Da wurden wir doch von unserem Bundesrat einmal mehr hinter das Licht geführt. Jeder Normaldenkende wusste, was die Aufhebung der Visumspflicht bedeutet. Für wie Naiv werden wir zum Beispiel von einer Frau Widmer-Schlumpf gehalten? Antworten


Michael Sold

24.02.2010, 11:21 Uhr
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Wenn man selbst ehrlich ist würde doch jeder, der nur einen Funken Möglichkeit für ein besseres Leben sähe, sofort seine Koffer packen und gehen. Ich kann es keinem verüblen sein Glück zu suchen. Ob allerdings dieser Effekt allerdings positiv auf die Schengenstaaten ist wage ich zu bezweifeln. Die USA sind ja das beste negative Beispiel. Antworten


Sven Beer

24.02.2010, 11:19 Uhr
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Das BfM im Dezember: «Wir gehen nicht davon aus, dass eine vermehrte Reisetätigkeit aus den drei Ländern [Serbien, Montenegro und Mazedonien] stattfinden wird». Sieht so aus als sei das BfM damit falsch gelegen. Und nun heisst es «Wir wissen noch nicht, ob es vermehrt Einreisen aus Mazedonien gab».Ich bin sicher dass es nicht nur vermehrt Einreisen aus Mazedonien sondern auch aus SCG und MNE gibt Antworten


Konrad Varga

24.02.2010, 11:18 Uhr
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Genau davor hat die SVP stets gebebtsmühlenartig gewarnt. Aber das Volk ließ sich, basierend auf Falschaussagen, auf Schengen ein und bekommt nun die Rechnung für seine Naivität präsentiert. Denn weder greifen die "flankierenden Maßnahmen" bei der Personenfreiügigkeit, noch verhindert Schengen einen Ansturm aus diesen Ländern. Antworten


Heinz Frey

24.02.2010, 11:17 Uhr
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Hier geht es ja nur um ein Besuchervisum ohne Arbeitsrecht. ABER: die Personenfreizügigkeit mit den ganzen EU-Oststaaten wird im 2011 kommen. Die Personenfreizügigkeit mit den EU-Weststaaten haben wir ja schon, mit den bekannten Auswirkungen: um 92% erhöhte Nettozuwanderung jedes Jahr, selbst in der Krise plus 85'000 Menschen netto neu in die Schweiz zugewandert. Bravo Bundesrat, bravo Stimmbürger Antworten


Stef Baumann

24.02.2010, 11:16 Uhr
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Das ist alles Teil des Planes. Alles wird runtergerissen. Die politische Führung dieses Landes will die Schweiz endlich sturmreif schiessen für einen Beitritt in die EU. Wenn es uns dann schlecht genug geht, wird man sagen können: Tja, seht ihr wir müssen eben der EU beitreten ... Antworten


Hans Huber

24.02.2010, 11:12 Uhr
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Ich denke so in etwa fuenf Jahren ist man so weit um zu begreifen, dass man aus dem Schengen aussteigen muss. Aber danach wird es wohl eine gross angelegte Polizeiaktion erfordern um all die illegalen uas dem Land zu schaffen. Musste dieses Experiment wirlich sein? Antworten


Pascal Fröhlich

24.02.2010, 11:09 Uhr
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Und fragt sich hier jemand mal warum diese Personen scheinbar keine Perspektive da "unten" haben? Natürlich nicht. Ich persönlich hätte die Visumspflicht erhalten solange bis man in diesen Gebieten eine funktionierende kleine Wirtschaft etabliert hätte. Sobald dies geschieht hätten weniger Leute einen Grund von dort abzuwandern. Aber wenn man nie damit anfängt, dann muss man sich nicht wundern. Antworten


Gerhard Deutschmann

24.02.2010, 11:07 Uhr
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Aufgrund welcher Dokumente dürfen diese Leute in die Schweiz oder in die EU-Länder einreisen? Einen Staat "Mazedonien" gibt es doch nicht! Reisepässe mit diesem Namen sind ungültig. Es gibt den Staat FYROM: Former Yugoslavian Republic of Macedonia, zu Deutsch: Ehemalige Jugoslavische Rebublik Mazedonien. Oder täuscht sich die UNO, die nur den Namen FYROM akzeptiert? Alles andere ist illegal!!! Antworten


peter berger

24.02.2010, 11:03 Uhr
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Herr Schwarz, war es nicht Economie Suisse und und die Wirtschaftsvertreter die wehment mit Standortnachteilen gedroht wenn die Freizügikeit nicht angenommen wird? Antworten


Kerstin Peters

24.02.2010, 11:02 Uhr
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Für einen SP- oder Grünen-Vertreter sind "zehntausende" nur Einzelfälle. Ich bin sehr gespannt, wie uns diese "Vorteile" verkauft werden. Antworten


beat bürki

24.02.2010, 11:01 Uhr
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problem wo? wenn eine familie schwarz ein kindermädchen anstellt, häufig bezahlt wie eine sklavin, dann ist das problem nicht das kindermädchen, das wird ja dann zurückgeschickt. das problem sind die schweizer, die mit billigen schwarzarbeitern einen persönlichen profit in form von geld oder abgenommener arbeit haben. da muss man ansetzen, dann ist die reisefreiheit kein problem. Antworten


Karl Mrak

24.02.2010, 11:01 Uhr
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Es wurde dem Stimmbürger ja mitgeteilt was bei einem Ja zu Schengen passiert. Na also, funktioniert doch. Antworten


adrian strebel

24.02.2010, 10:58 Uhr
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Wieso Frau Calmy-Rey und Herr Levrat? Das Schweizer Volk hat sich dafür ausgesprochen! Antworten


Albert Kessler

24.02.2010, 10:57 Uhr
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Patricia Jenni, wohin gehen die Schweizer? Nach Paraguay :-) Freundliche Grüsse aus Asunción Antworten


Heinz Oberholzer

24.02.2010, 10:56 Uhr
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Nur weiter so,denn es ist alles zu haben bei uns in CH.Dr.Kreis und seine Kommission freuen sich natürlich,denn es gibt für sie uns auch für die Richter wieder mehr Arbeit.Das "Boot" wurde vor Jahren als voll taxiert,nun wird es dann bald übervoll!Es muss eine wunderschöne Sache sein in Bern Politik zu betreiben,dabei viel Geld verdienen und eine viel zu hohe Rente abkassieren.Arme Steuerzahler!!! Antworten


Bruno Waldvogel

24.02.2010, 10:56 Uhr
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Wie gehabt: Zuerst Bedenken abwimmeln. Dann "Erstaunen" über die logischen Konsequenzen. Zuletzt Untätigkeit, da Gegenmassnahmen sich politisch nicht durchsetzen liessen. Diese alte Masche ist wirklich ärgerlich. Es bleibt abzuwarten, inwiefern die vielen Arbeitsuchenden (ich verstehe sie!) wirklich Arbeit finden. Ob sie als billige Arbeitskräfte Einheimischen vorgezogen werden, hängt von uns ab. Antworten


Daniel Caduff

24.02.2010, 10:55 Uhr
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Der Artikel erweckt einen völlig falschen Eindruck. Der Wegfall der Visumspflicht bedeutet ja keinesfalls, dass diese Leute eine Arbeits- oder gar Niederlassungsbewilligung erhalten. Sie können sich nun einfach 3 Monate in der Schweiz aufhalten. Nicht mehr, nicht weniger. Antworten


Peter Richiger

24.02.2010, 10:55 Uhr
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Das Boot ist schon lange voll, aber anscheinend haben wir noch ein groses U-Boot mit leeren Plätzen.... Antworten


Donald Caprez

24.02.2010, 10:50 Uhr
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Das Hotel Schweiz ist eröffnet. Gerade, dass die "Einwanderer" in die Illegalität abtauchen bringt grosse Schwierigkeiten mit sich. Für Einwanderer und Einwohner. Schattenwirtschaft, Kriminalität, Abhängigkeit und Erpressung finden in diesem Sumpf den idealen Nährboden. Es müssen dringene grifffige Lösungen gefunden werden. Antworten


Carlo Schnydrig

24.02.2010, 10:49 Uhr
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Gratulation an Frau Calmy-Rey und Herrn Levrat! Vielleicht lassen sich hieraus in absehbarer Zeit die neue Wählerschaft der SP rekrutieren. Nicht nur die Bänker sondern auch die Politiker haben noch immer nichts gelernt. Wenn die "Trends" schon erkannt werden, sollten auch Massnahmen möglich sein. Vermutlich lässt sich hier ebenfalls die Ohnmacht und das Unvermögen der Politik erkennen. Antworten


Herbert Berger

24.02.2010, 10:49 Uhr
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Wow, schon zwei Fälle sind in Glarus bekannt. Sooo viele? Also wirklich. Man sollte nie dramatisieren und Probleme übertreiben. Denn wenn die wirklichen Probleme dann später tatsächlich entstehen sollten, glaubt man es nicht mehr. Antworten


willy Schaub

24.02.2010, 10:47 Uhr
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Jenni@ Die Schweizer bleiben hier und arbeiten und arbeiten und arbeiten und bezahlen, bezahlen, bezahlen... Antworten


Roland Schaub

24.02.2010, 10:47 Uhr
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Warum so pessimistisch, Frau Jenni? -Wir haben noch viele Möglichkeiten, mehr Leute anzusiedeln. 1.Verdichtetes Bauen. 2. Wolkenkratzer. 3.Schütten wir unsere nutzlosen Seen zu. 4. Holzen wir unsere unnützen Wälder ab. - Wenn wir diese lächerliche 1-stellige Mio.-Einwohner-Zahl hinter uns lassen und mind. 12 oder 13 Mio. sind, kriegen wir vielleicht endlich auch 12- oder 14-spurige Autobahnen. Antworten


Kurt Koller

24.02.2010, 10:46 Uhr
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Wer hat den der Personenfreizügigkeit zugestimmt? Antworten


Ursula Pfister

24.02.2010, 10:46 Uhr
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Jetzt sollen diese Politiker die das immer verniedlicht, verharmlost und verneint haben mit Ihren tollen Lösungen dafür sorgen, dass diese Misstände sofort beseitigt werden, bevor es zu spät ist. Das ist der Anfang vom Ende der wohlhabenden Schweiz!!!! Antworten


Rolf Iseli

24.02.2010, 10:46 Uhr
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Wer sich die teure CH leisten kann ohne zu arbeiten ist ebenfalls willkommen, wer meint es sei genau umgekehrt soll sich wieder an einem der diversen Grenzausgänge einfinden und zu Hause erzählen wie grausam und unsozial unser Land ist. Antworten


Peter Müller

24.02.2010, 10:44 Uhr
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Etwas übertriebene Schlagzeile, haben die 3 ersten Kommentatoren den Artikel gelesen? Antworten


Jaqueline Schmid

24.02.2010, 10:42 Uhr
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Soweit verständlich - ich würde es ja auch versuchen. Nur stellt sich natürlich auch automatisch die Frage, was denkt sich unsere Regierung, bzw. die der Schengen Staaten wenn solche Beschlüsse gefällt werden. Wie können Linke und Grüne diese Einwanderung (anders kann man das nicht nennen) gutheissen, wo doch in diesen Kulturen Machotum, Autos etc. am wichtigsten sind. Wo bleibt der Umweltschutz? Antworten


Roland Moser

24.02.2010, 10:42 Uhr
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Wer hat etwas anderes erwartet? Die Schweizer sicher nicht, aber die Politiker. Antworten


silas müller

24.02.2010, 10:36 Uhr
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Bitte die Regeln des Schengenraumes nicht mit der PFZ verwechseln. Ich glaube, es ist ganz i.O., dass Europäer in Europa ohne Visum reisen dürfen. Die Zeiten des kalten Krieges haben wir ja zum Glück hinter uns. Doch leider lassen sich Touristen, die nicht mehr ausreisen nicht vermeiden. Dafür ist nicht alleine die SP schuld. Ausser rechtskonservative Gruppierungen waren alle Parteien dafür. Antworten


Roland Steiner

24.02.2010, 10:32 Uhr
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Es ist deutlich erkennbar, dass die Schweiz ein atraktives Land ist. Was ja auch der Wahrheit entspricht. Somit ist absehbar, dass die Bevölkerung der Schweiz auch in Zukunft zunehmen wird. Ich glaube aber, dass schon bald die Obergrenze erreicht sein wird (Landschaftsbild, Infrastruktur, Verstädterung). Sollten wir die dauerhafte Wohnbevölkerung nicht z.B. auf 8 Millionen limitieren?? Antworten


Djordje Frankovic

24.02.2010, 10:31 Uhr
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Liebe Schweizer,es wär schön wenn ihr anfangen würdet die Leute vom Balkan zu unterscheiden.Vorallem der Unterschied zwischen Albanern und Slawen ist sehr gross.Die meisten Slawen (Serben,Kroaten,Bosniaken,Mazedonier,Montenegriner) haben es satt mit den Albanern in eine Gruppe gesteckt zu werden.Wir haben eine andere Sprache, Kultur,Mentalität und oftmals auch Religion als die Albaner. Danke! Antworten


Adrian Berg

24.02.2010, 10:28 Uhr
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Das muss eine Falschmeldung sein, es wurde ja vor der Abstimmung zur erweiterten PFZ von den Befürwortern ausdrücklich gesagt, dass das nicht passieren wird und dass nur populistische Angstmacher auf solch eine abwegige Idee kommen können. Also, das passiert alles gar nicht, wir werden von unseren EU-freundlichen Politikern ja nicht angelogen. Antworten


Gerda Fuhrer

24.02.2010, 10:26 Uhr
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Einmal mehr bestätigen sich die Befürchtungen der SVP - aber das liebe, behördengläubige Volk war ja der Meinung, man müsse ja.... man könne nicht anders...und so schlimm wird es sicher nicht... die SVP macht nur billige Polemik....die gehen sowieso alle wieder zurück usw. usf. Die Schweiz wird von einer Masseneinwanderung aus allen Herren Länder heimgesucht - Adieu du einst so schöne Schweiz! Antworten


Mike Zurbrügg

24.02.2010, 10:23 Uhr
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Die Aufhebung der Visumspflicht fördert indirekt die Kriminalität. Verständlicherweise will jeder was vom Kuchen. Leider verläuft die Politik auf allen Ebenen immer wie mehr in Richtung Sozialismus - mit allen Mitteln das Wohlstandsniveau innerhalb der EU anzupassen. Wir zahlen die Zeche für diese Misspolitik und müssen es halt akzeptieren - denn sie wissen nicht was sie tun! Antworten


Reto Brunner

24.02.2010, 10:21 Uhr
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Ach, wirklich? Der erste Kommentator der hier nun schreibt dass ihn/sie das überraschen würde darf sich gerne bei mir melden, für die Medallie "Naiv bis zum Anschlag 2010". Ich glaubs einfach nicht, genau diejenigen die dies vorausgesagt haben wurden im Vorfeld as paranoid und fremdenfeindlich beschimpft, eine Entschuldigung wird wie üblich ausbleiben und die Beschwichtigungen gehen weiter. Antworten


Eddie Flüeler

24.02.2010, 10:11 Uhr
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Da wird noch einiges auf uns zukommen.Ist ja bis jetzt schlimm genug gewesen, mit dieser Völkerwanderung. Ob das die Schweiz alles ertragen wird? Kaum. Die Kriminalität wird noch mehr zunehmen. Antworten


Meier Heinz

24.02.2010, 10:09 Uhr
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Genau dies habe ich befürchtet. Noch mehr Kriminalität, noch weniger Wohnraum und Arbeitsplätze und dafür mehr Umweltbelastung und Verkehr. Haben es jetzt auch die letzten Träumer endlich gemerkt, wie wir von unserer Regierung belogen worden sind ? Wo ist nun die versprochene 'Ventilklausel'. Ich sehe keine und die Politiker sagen uns, es sei ja noch nicht soooo schlimm. Es ist zum Heulen. Antworten


Kerstin Peters

24.02.2010, 10:04 Uhr
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Der erste Eindruck bleibt den Menschen lange im Sinn. Von Menschen aus dem Balkan, in der Regel Männer, hat die Schweiz sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Die Einreise von zehntausenden könnte den sozialen Frieden extrem stören. Aber unserer politischen Vertreter von der SP und den Grünen werden das schon hinbekommen. Antworten


Roland Rawyler

24.02.2010, 10:03 Uhr
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Die Ausländer-u. Migrations-Politik der Schweiz kommt mir vor wie das Märchen der Gebrüder Grimm, welches vom Geist in der Flasche erzählt : Dieser bettelt so lange, bis der Korken der Flasche in dem der Geist sitzt, entfernt wird ! Was dann passiert, ist so einfach wie logisch, der Geist weicht hinaus u. wird so riesig wie ein Baum, sodass kein Mensch ihn wieder zurück in die Flasche bringt ! Antworten


lisa tschudin

24.02.2010, 09:59 Uhr
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koennte europa nicht darin investieren, dass diese leute in mazedonien eine chance auf ein leben haben, statt hier illegal und ohne zukunft zu leben. oft ist dies ein weg in die kriminalitaet und das bringt weder den mazedoniern noch europa etwas. Antworten


Markus Keller

24.02.2010, 09:58 Uhr
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Der Zustrom aus dem Balkan wird den sozialen Frieden in unserem Lande - insbesondere in der derzeitigen Wirtschaftkrise - weiter erheblich bedrohen. Unsere Landesregierung ist nun gefordert endlich zu handeln. Die Kantone können nur umsetzen - den Zustrom aber [leider !] nicht stoppen. Ansonsten hoffe ich auf eine Volksinitiative - das Boot ist voll - welche diese Zuwanderung endlich unterbindet. Antworten


Peter Zuppinger

24.02.2010, 09:50 Uhr
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Das habe ich schon bereits vorausgesehen. Aber unsere Bundesräte wissen ja alles. Das Volk hat nichts mehr zu sagen. Nur noch Politik und Wirtschaft sind wichtig. Wenn das so weiter geht, wandere ich aus. Antworten


Ladislav Jirucha

24.02.2010, 09:42 Uhr
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Im alten Jugoslawien, als die Leute unfrei waren, hatte jeder eine Möglichkeit zu arbeiten, wenn nicht Pflicht dazu. Jetzt, sobald die Länder "frei" sind, gibt's keine Aussicht auf eine Zukunft? So fing das nach Ende Kolonialzeit in Afrika an. Jetzt haben wir es hier in Europa. Tito - komm' zurück!!! Antworten


Patricia Jenni

24.02.2010, 09:41 Uhr
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Bravo - Und wohin gehen die Schweizer ? Antworten


Peter Schwab

24.02.2010, 09:36 Uhr
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Europa (die EU) wird uns Europäern in Zukunft noch viel Freude bereiten. Siehe auch die heutige Situation in Grichenland. Sind nur die Spitzen der Eisberge Antworten


Beat Schweizer

24.02.2010, 09:34 Uhr
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Wer jetzt gross erstaunt ist, muss endlos naiv sein... Antworten


Matti Hoch

24.02.2010, 09:28 Uhr
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Und wenn wir in Bern wirklich eine Regierung hätten, die den Namen "Regierung" auch verdient, würden jetzt sofort Massnahmen getroffen, damit nicht wieder Tausende Neueinwanderer illegal irgendwo Unterschlupf finden. Doch die Linke wird diese Menschen ja wohl wieder unterstützen. Schade, ist Blocher nicht mehr BR! Antworten


rene klingler

24.02.2010, 09:18 Uhr
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Wer jetzt sagt, dass Schengen nicht grüssen lässt, dem ist nicht mehr zu helfen! ...und glaubt mir, liebe Eidgenossen,..."es wird böse enden!" PS. Die Schweizer erwachen erst dann, wenn's brenzlig ist! Antworten


michael maier

24.02.2010, 09:18 Uhr
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Was haben unsere Politiker vor ein paar Monate gesagt ? Antworten


Blaser Martin

24.02.2010, 09:17 Uhr
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Da haben wir uns schön etwas eingebrockt. Kontrolle? Wer macht diese Kontrolle? Das unterbesetzte Grenzwachtkorps? Die unterdotierte Polizei? Ich bin selber bei der Polizei und stelle fest: Wir haben während unserer Arbeit 60 % Schreibkram zu erledigen und 40 % sind wir draussen. Dem Grenzwachtkorps geht es ähnlich. Arbeitsmarktkontrolle? Faktisch nicht vorhanden. Also? Was soll das alles? Antworten


Josef Schwarz

24.02.2010, 09:11 Uhr
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Frau Calmy-Rey und Herr Levrat - was jetzt ? Ich hoffe Sie haben einen Plan B ! Antworten


Heinz Martin

24.02.2010, 09:11 Uhr
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Hier von einer "kleinen Völkerwanderung" zu sprechen ist frech. In nur 7 Wochen 7.2% der Bevölkerung zu verlieren (Mazedonien hat 2.06 Mio. Einwohner und 150 Tausend sind schon weg) ist ein Exodus! Und wer geht weg? Die Frage lass ich den werten Leser beantworten. Antworten


Helmut Melzer

24.02.2010, 09:08 Uhr
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Wer Personen ohne gültige Arbeitspapiere einstellt macht sich strafbar. Natürlich wird es immer Firmen und Personen geben die illigale Einwanderer beschäftigen, häufig der Profitgier wegen, aber hier muss jeder betroffene Staat enerigsch kontrolieren und auch bestrafen. Schwarzarbeit, zudem mit illigalen Einwanderen, ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine Strafttat, evt. mit Gefängnis gebüsst. Antworten


Juerg Suter

24.02.2010, 09:08 Uhr
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Als ob dies nicht voraussehbar war. Bleibt zu hoffen, dass die geltenden Gesetze strikt angewendet werden um diese "Lawine" zu stoppen. Antworten


Lukas Engler

24.02.2010, 09:03 Uhr
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Unser kleines Land verkommt total zum Einwanderungsland und weder der Bund noch die Kantone tun etwas dagegen. Und dies alles auf dem Buckel der einheimischen Bevölkerung. Unser Verdruss wird immer grösser. Antworten


Heinz Müller

24.02.2010, 08:56 Uhr
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Bis der Bund etwas merkt, sind die armen bereits assimiliert und werden eingebürgert. Oder gehen als Sans Papiers in die Lehre nach Lausanne. Dort geht es noch schneller. Nach einem Jahr gibts dann Sozialstütze, weil man ja in der Heimat entwurzelt und verfolgt ist. Das ganze Personenfreizügigkeits-Konstrukt ist ein grosser Fehler. Verbrecher sind auch jene die solche Leute schwarz beschäftigen. Antworten


Edy Gerber

24.02.2010, 08:56 Uhr
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Die neue Einreisewelle von beruflich wenig qualifizierten Einwanderern kommt genau zum richtigen Zeitpunkt: Sie wird uns alle einmal mehr mit höheren Soziallasten "beglücken". Wenn die Schweiz die Personenfreizügigkeit nicht bald kündigt und so die negativen Auswirkungen begrenzt, wird das Wahljahr 2011 der SVP einen enormen Zulauf bescheren. Antworten


michael haug

24.02.2010, 08:50 Uhr
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Es ist einfach nur noch traurig mitanzusehen, wie unser Land von unfähigen Politikern zugrunde gerichtet wird. Ich hoffe wirklich, dass im Herbst 2011 die Quittung folgen wird. Diese kann nur heissen: SVP wählen. Antworten


Alois Leimgruber

24.02.2010, 08:49 Uhr
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Wir haben heute schon 10 % der Bevölkerung des Kosovos hier in der Schweiz ! Wenn das so weitergeht werde ich mich als Einheimischer bald eine neue Heimat suchen müssen. Besten Dank an unsere Herren Politiker die uns das eingebrockt haben. Antworten


Susanna Kim

24.02.2010, 08:49 Uhr
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Na super! Das haben wir alles der Verbandelung mit der EU zu verdanken! Warum stempfelt die Schweiz eigetlich nicht endlich wie andere Staaten den Pass bei der Ankunft? Wenn das wie heute nicht gemacht wird, dann kann das mit den 3 Monaten ja niemals bewiesen werden, und die Leute bleiben ewig.......nur so ein Gedanke. Antworten



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