Schweiz

Einwanderungsstopp: EU warnt die Schweiz

EU-Justizkommissar Jacques Barrot gibt der Schweiz zu verstehen, dass sie sich Probleme einhandelt, wenn die Personenfreizügigkeit gegenüber EU-Ausländern eingeschränkt wird.

Wiedereinführung von Ausländerkontingenten in der Schweiz wäre kein gutes Signal: EU-Justizkommissar Jacques Barrot.

Wiedereinführung von Ausländerkontingenten in der Schweiz wäre kein gutes Signal: EU-Justizkommissar Jacques Barrot.
Bild: Keystone

Wenn die Schweiz die Schutzklausel anrufe, sei dies ein schädliches Signal, sagte EU-Justizkommissar Jacques Barrot am Freitag in Lausanne. Barrot war Gast einer Veranstaltung über Einwanderung und Asyl, die von der Fondation Jean Monnet organisiert worden war. Die Wiedereinführung von Kontingenten wäre ein sehr bedauerlicher Rückschritt, sagte er nach dem Anlass gegenüber der Nachrichtenagentur SDA. Juristisch gesehen bestehe eine Schutzklausel und diese könne vom Bundesrat auch angerufen werden, meinte Barrot weiter. Werde dies geschehen, gebe es aber Probleme. Bisher seien die Beziehungen der Schweiz mit der EU in der Frage der Personenfreizügigkeit gut gewesen.

Der Bundesrat hatte letzten Mittwoch angekündigt, dass er an einer seiner nächsten Sitzungen entscheiden werde, ob er die Schutzklausel des Freizügigkeitsabkommens anrufen und für EU- Statsangehörige wieder Kontingente einführen will. Er beauftragte Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf mit entsprechenden Abklärungen. (vin/sda/)

Erstellt: 15.05.2009, 22:40 Uhr

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103 Kommentare

wolfgang sidler

07.09.2009, 13:32 Uhr
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Dieser überhebliche Herr Barrot hat uns nicht einzuschüchtern, wenn wir von einem für uns eingehandelten Recht Gebrauch machen. Wir wissen wesentlich besser, wann genug genug ist. Die eingebildeten EU-Funktionäre verstehen ihr Volk nicht, dem direkte Mitbestimmung weitgehend fehlt. Wie sollte er dann unsere Schweiz verstehen, die direkt demokratisch regiert wird. Antworten


Stefan Harles

13.07.2009, 17:49 Uhr
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Ich bin zwar selber Deutscher, aber würde ein Einwanderungsstop für gut heißen. Wenn die Schweiz jetzt nicht Reagiert, endet sie am Boden wie Deutschland. Wer Arbeit hat kann rein, wer keine hat raus. Keine Rücksicht auf die EU- die macht alles Kapputt. Die steigenden Arbeitslosenzahlen in der CH sprechen für sich selber. Deutschland ist leider zu FEIGE im Bundestag so etwas zu Verabschieden Antworten


Daniel Bucher

22.05.2009, 13:45 Uhr
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Denn Isolation ist das dümmste, das der Schweiz passieren kann!! Das Argument, dass die Schweiz zu klein und nichts zu sagen hätte in der Eu stimmt nicht und ist für mich eher ein pro Argument. Denn ich denke dass es sich grössere Staaten eher erlauben könnten " ihr eigenes Ding durch zu ziehen" als kleine... und es in der Zukunft notwendig sein wird mit "Gleichdenkenden" zusammenzuschliessen!!! Antworten


Daniel Bucher

22.05.2009, 13:39 Uhr
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Auch wenn es sich nach Erpressung anhört, denke ich nicht, dass Seine Aussage so gemeint ist... Wenn du einem Raucher erklärst, dass er Probleme kriegt wenn er nicht aufhört zu rauchen ist es auch keine Erpressung sondern eine Warnung; DU SCHADEST DIR SELBER!! Auch wenn die EU ihre schattenseiten hat, denke ich, dass es Zeit ist sich gedanken über einen Beitritt zu machen.. Antworten


Manfred Schneider

20.05.2009, 15:30 Uhr
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Erst mal lesen, dann urteilen. Von Drohung kann hier doch keine Rede sein! Allerdings ist es aus Sicht der EU doch in Ordnung zu sagen, dass die Anwendung der Klausel, trotz Legitimation, ein negatives Signal wäre. Oder erwarten Sie alle etwa, dass die EU die CH auch noch auffordert die Klausel anzuwenden? Das ist Politik. Beitritt nein, aber die EU ist wichtigster Handelspartner der Schweiz. Antworten


Georg Stamm

17.05.2009, 16:07 Uhr
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Das ist der Gipfel: Mit der allfälligen Inkraftsetzung der Ventilklausel würde die Schweiz ein von beiden Seiten anerkanntes und unterschriebenes Vertragsrecht einlösen und da erfrecht sich dieser EU-Kerl uns zu drohen ! Der BR ist gut beraten einfach das zu tun was für unsere Sozialwerke am besten ist und sich nicht beirren zu lassen. Antworten


Ivo Ernst

16.05.2009, 20:32 Uhr
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Island, Liechtenstein und Norwegen brauchen weder EU-Kommissare zu fürchten, noch anerkennen sie wie die Schweiz fremde (EU-)Richter: für Streitigkeiten der EWR-Staaten mit der EU ist das EFTA-Gericht zuständig - die naiven Schweizer(innen) glaubten hingegen, mit der Unterschrift unter die Bilateralen Verträge sei die EU auch noch um das Wohl der Schweiz besorgt. Antworten


Alois Brunner

16.05.2009, 19:30 Uhr
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Eigenartig! Da wird etwas vertraglich geregelt (die Schutzklausel), aber wehe, wenn ein vertragliches Recht angewendet wird! Brauchen wir noch mehr Beweise, dass Politiker der 2. Klasse in Brüssel hocken? Antworten


Dora Huber

16.05.2009, 18:01 Uhr
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Fragt mal auf dem Bau einen Schweizer Arbeitnehmer wie er denn mit dem Lohndruck zurecht kommt und seine Familie ernährt. Ausgaben bei der ALV: 80% gehen an Ausländer Ausgaben bei der IV : 60% gehen an Ausländer Kriminalität und Kosten für die JVA: 90% der Kosten werden durch Ausländer verursacht (2Miliarden pro Jahr) usw. Antworten


Gregor Schüpfbach

16.05.2009, 17:30 Uhr
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Traurig, traurig was die EU mit der Schweiz immer macht. Die Schweiz als Sklave der EU. Da hilft evtl. nur eins vom Schönen Schwan wieder zum hässlichen Entlein werden. Antworten


Kurt Hauser

16.05.2009, 17:11 Uhr
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Diese Warnung kommt doch einer unterschwelligen Erpressung gleich, der unsere schwache Regierung natürlich unterliegen wird! Antworten


Bruno Ehrlich

16.05.2009, 14:56 Uhr
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zu H.G. Nägeli: es sind eben diese "irgendwelche Beamten- und Politikerhirne", die diesen Moloch EU mit all den unsäglichen und teileise lachhaften Verboten, Be- und einschränkungen im Griff haben, resp. versuchen, die persönlichen Freiheiten jedes Einzelnen so viel und umfassend wie möglich zu beschränken. Mich schauderts!!!! Antworten


Sibylle Weiss

16.05.2009, 13:49 Uhr
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Hier kann ich mich G.Amdahl nur anschliessen;die Einschränkung wäre z,Zt.wirklich das Vernünftigste.Aber wenn ich schreibe,dass dies wieder ein Erpressungsversuch seitens der EU ist,wird der Artikel vermutlich nicht veröffentlicht,obschon es der Wahrheit entspricht! Antworten


Lukas Bachmann

16.05.2009, 13:42 Uhr
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Diese ständige Drohkulisse der EU sollte den EU-Befürwortern stark zu denken geben. Wollt ihr euch wirklich so unterjochen lassen..? Antworten


Christoph Geiser

16.05.2009, 12:44 Uhr
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Es gibt genügend Länder ausserhalb der EU die mit einer Einwanderungsstop belegt werden können. Eigentlich so ziemlich alle und wenn das nicht reicht, kann man immer noch ein paar zurückschicken. Niemand wird diese Leute vermissen. Antworten


susanne bühler

16.05.2009, 12:09 Uhr
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Diese EU geht mar langsam richtig auf den Geist. Immer diese Angstmacherei, was kann uns die EU schon anhaben. Die haben selber genug Probleme. Antworten


Markus Sigrist

16.05.2009, 12:05 Uhr
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Hier sieht man es wieder einmal: Die EU droht, die Schweiz soll kuschen. Da gibt's nur eine Antwort: Standhaft bleiben, sich nicht einschüchtern lassen. Wenn die Schweiz geeint ist, kann sie bestehen, aber ob das mit dem jetzigen Kuschel-Wuschel-Bundesrat gelingt? Antworten


catalina de la aceña

16.05.2009, 11:55 Uhr
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Ich hoffe nur, dass Bundesratin Widmer-Schlumpf sich nicht einschüchtern lässt. Sonst, was nutzt alle diese Abkommen, wenn sie nicht anwendbar sind? Einmal mehr hat man uns betrogen. Unglaublich, wie feige unsere Regierung ist!! Antworten


Dieter Wilms

16.05.2009, 10:49 Uhr
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Sehr merkwürdig, wie D/EU Verträge umsetzen: das DBA wird bei deutschen in CH praktizierenden Ärzten und Gewerbetreibenden eindeutig verletzt, Amtshilfe bei Hinterziehungsverdacht in den letzten Jahren nur einmal (!) beantragt und droht mit blacklist - will CH ev. eine Vertragsklausel in Anspruch nehmen, wird schon im Vorfeld gedroht. Schon eine sehr demokratische Veranstaltung diese EU. Antworten


Marco M

16.05.2009, 10:44 Uhr
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Aha. Jetzt sehen wir das wahre Gesicht der EU-Politiker. Vor der Abstimmung über die Freizügigkeit war alles kein Problem eine Kontigentierung einzuführen falls die Umstände das verlangen. Jetzte wird aber gedroht. Ich bin selber Italiener und überhaupt kein EU Sympatisant. Da wird zentralstisch bestimmt und ich vermute da wird in die eigene Tasche gewirtschaftet. Pfui ! Antworten


Ernst Bucher

16.05.2009, 10:40 Uhr
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Ist von dieser E.U denn jemals etwas anderes als Erpressung zu erwarten? Wir haben einen Vertrag mit Klauseln abgeschlossen, und wenn die Bedingungen dazu erfüllt sind steht uns das Recht zu sie umzusetzen, E.U. Drohungen hin oder her. Es zeigt wie längst bekannt, das mehr als bedenkliche Rechtsverhalten eines autoritären Systems, wo der stärkere immer Recht hat. Antworten


Walter Kunz

16.05.2009, 10:21 Uhr
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Gratuliere stolze Schweiz. So weit sind wir also schon das Bern gefälligst nach den Weisungen aus Brüssel zu tanzen hat. Schöne Aussichten. Antworten


Jürg Müller

16.05.2009, 10:19 Uhr
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Da stellt die EU wieder ihre ganze Arroganz zur Schau. In den Verträgen besteht eine diesbez. Klausel die die CH anwenden kann. Was sollen nun wieder diese Drohungen ? Einmal mehr, in der EU haben wir nichts verloren. Antworten


Urs Haeny

16.05.2009, 10:00 Uhr
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Kontingente hätte man bereits letzten Herbst wieder einführen müssen. Es ist doch stossend, wenn heute mehrere Tausend EU-Bürger in die Schweiz kommen, um im Dienstleistungssektor zu arbeiten, wo gerade in diesem Sektor viele arbeitslos sind. Man hat uns die Bilateralen mit der Schutzklausel verkauft. Sie jetzt nicht anzuwenden ist Wortbruch. Wieso soll es da Probleme geben? Antworten


Werner Klee

16.05.2009, 09:57 Uhr
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"Wir" (bzw die Euro-Befürworter) haben der EU den kleinen Finger gegeben, und nun packt die EU die ganze Hand. Wir können jetzt wieder nachgeben, dann nimmt's uns bald den ganzen Ärmel rein. Vielen Dank an alle Euro-Blinden ! Antworten


Schorsch Bachmann

16.05.2009, 09:54 Uhr
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Kann da eigentlich ein jeder hergelaufene EU Kommissar der Schweiz drohen. Besteht diese EU nur aus Drohungen. Ist die Souveränität in der EU ein Fremwort? Weshalb gibt der Tagi diesen EU Typen so viele Aufmerksamkeit. Steckt da vielleicht Sympathie dahinter?. Antworten


Pit Geisser

16.05.2009, 08:29 Uhr
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Ich bin kein Befürworter des EU-Beitrittes, fand den bilateralen Weg dafür aber immer als gangbar. Es ist auch nicht so, dass sich die Schweiz aus diesen Verträgen verabschieden sollte. Wenn ich nun aber höre, dass die Schweiz Probleme bekommen soll, wenn sie etwas tut, was sie gemäss den Verträgen tun darf, bekomme ich Mühe. Antworten


Stef Wernli

16.05.2009, 08:24 Uhr
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Liebe Schweizerinnen und Schweizer - Macht endlich die Augen auf! Wenn schon der EU-Justizkommissar mit Problemen für die Schweiz droht, falls die rechtlich festgelegte Schutzklausel aktiviert wird, ist dies der beste Beweis für die Unzuverlässigkeit des viel zu komplexen, unübersichtlichen und viel zu teuren Gebildes namens Europäische Union. Zeigt den Euro-Turbos bei Wahlen die rote Karte! Antworten


Verena Stoessel

16.05.2009, 08:23 Uhr
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Die EU droht ..droht.. droht und droht ...der Schweiz an allen Ecken und Enden...was soll das eigentlich.Drohungen zeugen von Schwäche und haben noch nie etwas gebracht. Antworten


Verena Stoessel

16.05.2009, 08:16 Uhr
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Wir CH haben abgestimmt bei allzugrosser Einwanderung die Schutzklausel anzuwenden - das müssen wir jetzt unbedingt ausführen - dass die angeblich gut ausgebildeten Ausländer uns Schweizern die Job's wegschnappen ist realität - unsere Arbeitgeber schauen nur auf's Finanzielle und haben immer noch den Jugendwahnsinn. (25-40). Anstatt unsere Jugend auszubilden werden Steinbrück Asylanten importiert. Antworten


willi aerne

16.05.2009, 08:08 Uhr
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Die Beziehungen zwischen der Schweiz und der EU sind gut, so lange die Schweiz nach der EU- Pfeife tanzt. Das Beispiel zeigt einmal mehr, dass sich die EU auch nicht um bestehende Verträge kümmert. Bei einer massiv unausgeglichenen Wanderungsbilanz und laufenden Importüberschüssen aus der EU ist es schon erstaunlich, wie sich die Schweizer Behörden laufend erpressen lassen. Antworten


David Meyer

16.05.2009, 07:56 Uhr
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Da sieht man einmal mehr, was für ein Konstrukt die EU ist. Ich nenne dies Bauernfängerei, wenn man uns einen Vertrag mit Schutzklauseln anbietet, uns aber gleichzeitig mit Konsequenzen droht falls diese angewendet werden sollten. Step by step treten wir in die EU Falle bis sie uns eines Tages ganz diktieren können! Antworten


Alfred Christen

16.05.2009, 07:48 Uhr
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Wir Schweizer sollten uns nicht vorschreiben lassen, was wir alles für die EU nicht dürfen oder können, da wir immer noch nicht, und ich hoffe überhaupt nicht, in der EU sind. Aber so wie ich den BR kenne, macht dieser einen neuen Kniefall. Antworten


Leo Carena

16.05.2009, 07:10 Uhr
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Zu den verlinkten Aussagen von SP-Fraktionschefin Ursula Wyss: Die von ihr genannten Zahlen sind falsch. Die neueste Statistik des EDA meldet 405'393 Schweizerinnen und Schweizer, die in der EU leben, Kinder und Pensionierte (164'973) mit eingerechnet. Nur-Schweizer-/innen (um die es geht) waren es 108'899 inkl. Nichterwerbstätige. Somit dürften in der EU ca. 65'000 Nur-Schweizer/-innen arbeiten. Antworten


roger leuenberger

16.05.2009, 06:47 Uhr
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Über viele Jahre hin hat sich die Schweiz der EU angenähert. Und ich bin sehr froh, dass wir ihr nicht beigetreten sind. Seitens der EU und deren Länder werden laufend Abkommen und Verträge gebrochen. Für einmal erwägt die CH ihr vertragliches Recht nur zu diskutieren, und schon werden Drohungen ausgesprochen. Wir müssen uns gegen die Blutsauger aus Brüssel wehren. Ich war früher anderer Meinung! Antworten


Abdul R. Furrer

16.05.2009, 06:23 Uhr
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Die Schutzklausel ist Bestandteil des PFZ-Abkommens, welches auch von der EU unterzeichnet wurde. Somit laufen die Drohungen ins Leere. Sollte die EU dennoch "Probleme" kreieren, so wäre das nicht nur vertragswidrig, sondern reinste Erpressung, was sich die Schweiz keinesfalls bieten lassen muss ! Antworten


Peter Birrer

16.05.2009, 06:13 Uhr
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Wie wir uns erinnern sollten, wurden bei den Volksabstimmungen über die Freizügigkeit betreffend die verschiedenen EU Staaten durch den Bundesrat immer wieder hervorgehoben, dass im Falle einer für die Schweiz negativen Ent - wicklung in dieser Sache eine Schutzklausel festgeschrieben sei, die von der EU aktzeptiert werde. Also das neue Spiel wiederum eine Nötigung. Pfui EU und nie ein Beitritt. Antworten


xeni Müller

16.05.2009, 06:12 Uhr
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Interessant. Was wir Schweizer auch tun, es gibt immer jemand vom Ausland, der uns dafür rügt. Wenn Frankreich protektionistische Massnahmen einleitet und Autoproduktionsstätte ausserhalb Frankreich schliesst um die Arbeitslosigkeit im eigenen Land zu senken, so scheint dies ok. Bitte mit gleichen Ellen messen, danke! Antworten


Hans-Ulrich Müller

16.05.2009, 06:09 Uhr
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Mir fehlen die Worte . . . . Ich finde die EU in ALLEN Belangen nur noch peinlich . . . . . . Es wurden Verträge abgeschlossen und trotzdem erhält man schon wieder Warnungen seitens der EU! Antworten


Marcel Christoffel

16.05.2009, 06:00 Uhr
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Da wurde den Bürgern weis gemacht, wie wichtig die Freizügigkeit mit der EU für unser Land sei, und dass es für Krisenzeiten ja Schutzklauseln gäbe. Diese könnten nun aber aufgrund von Drohungen der EU nicht in Anspruch genommen werden. Wer sind denn nun die Rosinenpicker: Die Schweiz, die unkontrollierte Zuwanderungen duldet oder die EU, die ihre Arbeitslosen in unsere Sozialwerken wissen will? Antworten


Martin Waeber

16.05.2009, 05:38 Uhr
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Grundsätzlich finde ich auch, dass ein Anwenden der Schutzklausel nicht sinnvoll ist. Je mehr die EU aber Drohungen ausspricht je mehr befürworte ich die Anwendung der Schutzklausel, wenn die Voraussetzungen erfüllt sind. Es geht schlicht und einfach nicht, dass Drohungen öffentlich ausgesprochen werden vor einem Entscheid. Oder haben wir keinen Stolz mehr? Antworten


Peter Maier

16.05.2009, 02:02 Uhr
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Wir koennen nicht immer alles durch Gesetze aendern. Aber wir haben das Recht einfach keine Auslaender zu beschaeftigen und nur Schweizer anzustellen ohne Gesetze. Oder z.B. keine Waren von Geschaeften zu kaufen, welche protzentual mehr Auslander als Schweizer angestellt haben. Dann regelt die eigene Vernunft vonalleine das Problem. Antworten


Urs Hug

16.05.2009, 01:35 Uhr
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Was nützten Abkommen mit der EU, wenn deren Justiz-Kommissar die Frechheit hat, bei Anrufung der Schutzklausel, der Schweiz zu drohen? Antworten


Erich Keller

16.05.2009, 01:29 Uhr
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Schutzklausel hin oder her, dass problem ist das wir mit diesem kuhhandel uns wirklich nicht bewusst sind welchen schaden wir damit anrichten. wohnungsnot die mieten werden schamlos missbraucht mit dem heiligen segen der behörden dazu, jetzt schon genug eigene arbeitslose & die neuen werden täglich importiert ein fass ohne boden wann denken wir vernünftig & realistisch nach mit gesunden verstand!? Antworten


Peter Holdener

16.05.2009, 00:56 Uhr
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Schön, dass uns die EU-Vertreter zeigen, was Ihr Verständnis von vertraglichen Abmachungen ist. Rückschritte gibts da lediglich seitens der EU, die nicht einmal mehr Ihre eigenen Verträge respektiert. In einem "Verein" mit diesem Rechtsverständnis und diesem Umgang mit Nicht-Mitgliedern und mit Minderheiten will ich NICHTS zu tun haben, was das absolute muss übersteigt. Leider wirds die SVP freuen Antworten


ritva laaksonen

16.05.2009, 00:47 Uhr
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Die Schweiz hat mit der EU diese Schutzklausel eingehandelt. Deshalb ist es unglaublich frech, von der EU, jetzt solche Aussagen zu machen. Statt demokratisch,handelt die EU diktatorisch, und auch noch arrogant. Antworten


Joachim Schippers

16.05.2009, 00:46 Uhr
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Allenthalben kann man lesen: Ausländerquote 20% in der CH. Damit ist die CH eines der einwanderungsfreudisten Länder Europas. Andererseits leben 400000 Schweizer alleine in der EU,das sind ca. ca. 8% aller Schweizer! Vermutlich hat keine andere Nation - inkl. der ehemalien DDR oder eines anderen Landes eine 8%ige Auswanderungsrate! Wow..! Antworten


Roli Meier

16.05.2009, 00:09 Uhr
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Toll, wir dürfen die Schutzklausel zwar anrufen, aber gleichzeitg werden Probleme angemahnt. Mein Gott ist dieser EU Laden ein korruptes, doppelmoralinsäuerliches Gebilde. Fern bleiben ist oberste Pflicht, im Zweifelsfall lieber etwas mehr als weniger Antworten


Hans Neuenschwander

16.05.2009, 00:08 Uhr
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Immer wieder das gleiche Muster! Wenn in der Schweiz etwas diskutiert wird, mischt sich die EU ein bevor wir auch nur mit den Gesprächen angefangen haben. Die Schutzklausel wurde von beiden Parteien unterzeichnet. Was soll also wieder diese Drohgebärde? Für mich ist die Schutzklausel zur Zeit nicht angebracht. Die Intervention der EU aber noch wesentlich weniger. Antworten


Hans Müller

16.05.2009, 00:08 Uhr
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Ich glaube dieser Barrot muss uns nicht sagen was wir zu tun haben. Ich hoffe doch sehr, dass wir dies noch selber bestimmen können. Überall will uns die EU sagen und vorschreiben, was wir machen sollen,oder müssen... Ist nur noch peinlich.... Antworten


Ralf Wedmann

15.05.2009, 23:55 Uhr
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Nunja... Wir sind es uns ja unterdessen gewohnt, dass alle auf uns einschlagen. Doch inzwischen ist es schon so viel, dass man einfach nur den Kopf schütteln kann, und denken muss:"Was für arme Menschen doch an den Spitzen sind". Antworten


Albert Zimmermann

15.05.2009, 23:48 Uhr
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Und wieder droht uns ein Freund aus der lieben EU. Und vermutlich üben die Harmonielieben zu Bern bereits das nächste Einknicken mit Überschlag. Und vermutlich hat die Bündner Lügnerin ihren Text noch nicht intus. Antworten


Hugo Ferrari

15.05.2009, 23:47 Uhr
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Noch wurde im Bundesrat nicht darüber gesprochen und schon ist der Drohfinger der EU in der Luft. Da wird unser Bundesrat aber garantiert kuschen. Das Stimmvolk sollte ein solches Verhalten NIE vergessen. Antworten


Markus Frei

15.05.2009, 23:25 Uhr
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Es sollte nun der allerletzte, naivste EU-Turbo merken, dass in der EU nur das Recht des Groesseren und Staerken gilt. Ausgehandelte Vertraege mit der Gemeinschaft sind faktisch ungueltig ( nur als WC-Papier brauchbar) und werden sogleich mit Gegenmassnahmen angedroht . Dass neben fehlendem Demokratieverstaendnis in der EU auch Ethik und Moral fehlt duerfte auch nicht neu sein..! Antworten


phillip Döser

15.05.2009, 23:25 Uhr
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Also es gibt eine Schutzklausel. Mit dieser Wurde Werbung gemacht während der letzte Abstimmung. Auf Grund dessen wurde die Personenfreizügigkeit vom Volk angenommen. ABER, wir dürfen von der EU kein gebrauch davon machen. Scheint es nur so oder, wil die EU tatsächlich als undemokratisches Supra-Nationales Organ von sich reden lassen? Antworten


Andreas R. Schulthess

15.05.2009, 23:20 Uhr
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Lieber Herr Barrot, was sind denn Verträge mit der EU noch wert? Ob es richtig ist, dass die Schweiz die Schutzklausel in der gegenwärtigen Situation anrufen soll, ist eine andere Frage. Der Entscheid gemäss dem von der EU und der Schweiz rechtgültig unterzeichneten Vertrag liegt EINZIG UND ALLEIN bei der Schweiz. Ihre Aussagen sind nichts anderes als erpresserische Matchpolitik! Antworten


Hans-Peter Metzger

15.05.2009, 23:13 Uhr
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Ja und? Wann endlich lernt die Schweiz (wieder) selbstständig zu sein? Es kommt mir so vor, als müssten wir für unser Handeln ständig die EU oder sonst wen fragen. Kein Wunder also, wenn die uns ständig reinreden. Antworten


Peter Gutknecht

15.05.2009, 23:11 Uhr
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Lassen wir uns nun schon wieder erpressen, diesmal von Barrot ? Die Schutzklausel ist Vertragsbestandteil. - Die Schweiz, mit dem höchsten Ausländeranteil weit und breit, braucht etwas Zeit für die Integration der ImmigrantInnen. Ich befürworte die Anwendung der Klausel aber in erster Linie, um zu demonstrieren, dass die erfolgreiche UBS-Erpressung der USA ein einmaliger Ausrutscher war. Rückgrat! Antworten


uri liebeskind

15.05.2009, 22:59 Uhr
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vielleicht ist es an der zeit darüber nachzudenken, ob es nicht gescheiter wäre, die konfrontation mit der eu zu riskieren. die ch wird von der eu nie respektiert, wenn sie bei jeder drohung einknickt. der erfolg der ch wirtschaft hängt mehr von der innovationskraft der ch ingenieure ab, als von handelsverträgen mit der eu. logitech, nestle, swatch, smart... sind nicht wegen verträgen erfolgreich! Antworten


Jürg Bühler

15.05.2009, 22:48 Uhr
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Jetzt sehen wir, was wir von der Kriecherei unseres BR bei der EU haben. Die drohen uns unverholen. Wir sollten einmal mehr heftig protestieren. Wenn die Klauseln da sind, dann können wir diese doch auch gebrauchen, auch EU Staaten machen von solchen Klauseln Gebrauch. Positiv dabei, sobald werden wir wohl nicht wieder über einen EU Beitritt abstimmen, das würde heftig durchfallen. Antworten


marcel Ruetsche

15.05.2009, 22:46 Uhr
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Und schon werde wir wieder erpresst. Die koennen uns doch alle mal. Wieso wird Italien nicht erpresst ? Die machen doch was sie wollen mit den Auslaendern, Da werde Asylanten massenhaft ausgeschaft und keiner von der EU regt sich da auf. Die Schweiz soll fuer alle EU und nicht EU Laender der sichere Hafen sein und das auch noch auf unsere Kosten. Antworten


Marcel Mayer

15.05.2009, 22:42 Uhr
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Komische Sache. Die EU zeigt sich so freundlich, der Schweiz eine Klausel zugestehen (vor der Abstimmung). Jetzt darf die Schweiz die Klausel aber nicht selbst anwenden, sondern nur, wenns die EU erlaubt? Und wenn sie das Recht wahrnimmt, gibt es Konsequenzen? Normalerweise ist es umgekehrt: wenn man Recht verletzt, gibts Folgen und nicht wenn man Rechte benutzt und in Anspruch nimmt. Antworten


Hans Gmünder

15.05.2009, 22:34 Uhr
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Es wird immer besser: Erst werden wir (vor der Abstimmung) von 'unseren' Politiker angelogen, nun will uns die EU unter Druck setzen! Antworten


Hans Zolliger

15.05.2009, 22:33 Uhr
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Würde sich jemand im Privaten nach dem Motto "dieses Recht steht Ihnen zu, wir machen Ihnen dann aber Probleme" äussern, wäre das wohl strafrechtlich hart an der Erpressung. Bei der EU ist das aber sicher etwas ganz anderes. Antworten


Marcel Keller

15.05.2009, 22:32 Uhr
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Der stalinistische diktatorische Charakter der EU wird wieder einmal sichtbar. Wer auf seinem vertraglichen Recht besteht wird von deren Beamten verbal bedrängt. Bei den Kommunisten war es die Meinungsfreiheit bei der EU ist die Personenfreizügigkeit nur der Anfang. ZB Spanien will ja seine 20% Arbeitslosen (inklusive amnestierter Flüchtlinge) irgendwohin exportieren. Antworten


Paul Voler

15.05.2009, 22:30 Uhr
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Ist ja nicht zu glauben was sich die EU wieder anmasst. Die Schutzklausel wurde in den Verträgen gegenseitig definiert und akzepiert. Jetz trifft der worst case ein und die Schweiz kann die Klausel aktivieren. Und schon kommt die Grossmacht EU - wenn ihr das macht, obwohl ihr im Recht seid, werden wir euch ganz gehörig verprügeln. Wilkommen in der EU - NEIN DANKE... Antworten


Roman Günter

15.05.2009, 22:28 Uhr
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Eine interessante Sichtweise des Herrn Barrot. Wir können davon ableiten, dass alle bisherigen und künftigen Verträge mit der EU nur dazu dienen, uns zu verpflichten. Rechte dagegen dürfen wir keine geltend machen, wenn sie der EU nicht dienen. Eine eigenartige Auffassung von Rechtssicherheit herrscht da draussen. Antworten


Ronald Mc Donald

15.05.2009, 22:25 Uhr
Melden

Eu wir kommen. Nein, wir bleiben wie wir sind. Erpressen, warnen und sich über unser Land lustig machen. Dies sind die besten Beispiel, nicht in die EU einzutreten. Danke. Antworten


Michel Gehring

15.05.2009, 22:24 Uhr
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Ich finde es traurig, dass die EU nur noch Drohen und mit dem Finger auf andere Länder zeigen kann. Immerhin gibt dies auch den EU-Befürwortern einen Dämpfer. Jedoch noch trauriger ist es, dass die Schweiz sich Drohen lässt und meistens Einknickt. Es wird Zeit das die Schweiz sich seiner Macht bewusst wird und auch so handelt! Antworten


walter graf

15.05.2009, 22:23 Uhr
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die von der EU, können nur Drohen und nochmals drohen. wenn es in den abmachungen so geschrieben ist, so ist es das recht der schweiz dies auch anzuwenden. Antworten


Fritz Kubli

15.05.2009, 22:20 Uhr
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Was diese SUPER-Kommissare in der EU wirklich können: Drohen, Angst machen, Fordern usw. Was sie nicht können ist: Die Demokratie der Schweizer zu akzeptieren. Die hocken in Brüssel, beziehen Saläre, die der Leistung nicht entsprechen. Die Vielfalt Europas ist ihnen fremd. Deren sind Ansinnen einfach zu ignoriert. Man muss nur ihre verbitterten Visagen anschauen, dann ist man im Bild. Antworten


marcello Faeh

15.05.2009, 22:16 Uhr
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Für was steht denn eine solche Schutzklausel, wenn man sie nicht anwenden darf? Nach meinem Wissen haben diese andere - EU- Länder auch bereits angewendet, wenn man den Zeitungsberichten glauben darf. Diese EU-Fritzen sollen sich doch um die Probleme innerhalb der EU kümmern und uns als Nicht-EU endlich mal in Ruhe lassen. Antworten


Yvan Häberli

15.05.2009, 22:13 Uhr
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Wäre ja auch nicht schlau von uns, wenn wir unseren wichtigsten Handelspartner schon wieder verärgern würden? Antworten


Stefan Studer

15.05.2009, 22:09 Uhr
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Es besteht eine Klausel im PFZ-Vertrag, auf die sich die Schweiz mit allem Recht berufen darf, aber wenn sie es tut muss sie mit Strafaktionen durch die EU rechnen? Ich denke viele Menschen empfinden gleich wie ich, beim Lesen dieser Meldung. Die EU hat sich von ihren Idealen sehr weit entfernt und macht inzwischen den Eindruck einer gnadenlosen Machtdiktatur, die keine Rechtsstandards beachtet. Antworten


Louis Aeberhard

15.05.2009, 22:01 Uhr
Melden

Wenn die Deutschen die Schweiz überrennen und mir meinen Job wegnehmen ist das auch kein gutes "Signal". Antworten


Sven Thoms

15.05.2009, 21:54 Uhr
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Ich finde als Ausländer, Ostdeutscher, und baldiger Gastarbeiter diese Töne aus Brüssel zutiefst verstörend. Natürlich ist es das Recht einer Demokratie, besonders einer, die mit den EU Bürokraten möglichst wenig zu tun haben möchte, Klauseln in Verträgen anzuwenden. Ausserdem gäbe es keinen Stop, sondern nur eine Limitierung. Auch sollte man eventuell ein Punktesystem wie in Canada bringen. Antworten


Gustav Habegger

15.05.2009, 21:54 Uhr
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Etwas mehr Zurückhaltung bei solchen Kommentaren wie auch den dazugehörenden Titeln in Presse, TV oder Radio wäre von Vorteil. Ich glaube nicht, dass sich die Schweiz in gleichem Ausmass in "innereuropäische" Probleme der EU einmischt. Herumhacken auf der Schweiz produziert leider leider das pure Gegenteil was sich die EU und besonnene Schweizer wünschen. Antworten


Johnny Walker

15.05.2009, 21:54 Uhr
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Glaubt jemand, dass sich der Orakel von Bern diesmal durchsetzen wird? Nichteinmal Vertragsvereinbarungen werden uns zugestanden. Das wort der EU entpuppt sich als vollkommen wertlos, sowie die ganze Beruhigungstabletten unserer Regierung vor den Abstimmungen bezüglich Souvranitätsabgabe an Bruxelles. Wir können nicht mehr selbst bestimmen wer und wann kommt, unsere Regierung bestimmt nichts mehr. Antworten


Roland Güller

15.05.2009, 21:54 Uhr
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Und wieder droht uns die EU.... es wird Zeit..... wir müssen hart bleiben.... Antworten


Hans Meissner

15.05.2009, 21:54 Uhr
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Es genügt, wenn irgend so ein Kommissar mit der Peitsche knallt und die Eidgenossen bekommen ein Knieschlottern. Mann , lustig, welch Angsthasen die Schweizer sind. ...und ich glaubte immer, Indianer seinen so mutig Antworten


Urs Degen

15.05.2009, 21:53 Uhr
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Solche Aussagen der EU-Justizkommission verstehe ich überhaupt nicht mehr. Wir haben doch eine Vereinbarung, die solche vorübergehende Einschränkungen zulassen. Plötzlich wird die schweizerische Wirtschaft unter Druck gestellt, nur, weil die grossen EU-Staaten die eigenen Probleme nicht mehr lösen können. Für mich, ein eigenartiges Verständnis für eine Demokratie. Antworten


Peter Baschung

15.05.2009, 21:52 Uhr
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An alle "blinden" Turbo EU- und Personenfreizügigkeitsbefürworter.....Reicht das zum Wachwerden? Ein kompletter Irrsinn 550 Millionen EU- Bürgern den rechtmässigen und freien Zugang zur Schweiz zu gewähren. Juristisch nennt man Eure "Volksverdummung" zur letzten Abstimmung Hochverrat! Nur weiter so Bundesrat! Antworten


Peter Salto

15.05.2009, 21:49 Uhr
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Dies geschieht zum Wohle der deutschen Nation. Wir wollen verhindern, dass noch mehr Deutsche in die Schweiz steuerflüchten. Da man allerdings in Deutschland bei nicht bezahlten Steuerschulden sehr schnell ins Gefängnis kommt, können Deutsche auch den Flüchtlingsstatus beanspruchen. Antworten


rolf berner

15.05.2009, 21:47 Uhr
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drohungen,warnungen,abzocke:das ist das wahre gesicht dieses vereins!! und frau markwalder will immer noch in die eu! lasst mal das geknechtete eu-volk abstimmen, dann kann man den verein auflösen¨! Antworten


John J Feller

15.05.2009, 21:47 Uhr
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immer wieder Drohungen und Erpressungen von Seiten der EU. Antworten


Josef Hofstetter

15.05.2009, 21:45 Uhr
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Von was lebt die EU? So wie es aussieht aus lauter Drohungen. Dabei haben gewisse EU-Länder schon längst eigene Schranken aufgebaut. Aber es ist ja viel einfacher, die Schweiz anzugreifen um von den eigenen Problemen abzulenken. Wir brauchen eine Regierung, welche für die Interessen der Schweiz eintritt und nicht Kopfnicker gegenüber der EU. Antworten


Urs Liechti

15.05.2009, 21:45 Uhr
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Es macht den Anschein, als ob die Schweiz systematisch "fertig gemacht" werden soll. Es ist noch das einzige freiheitliche Land, in dem auch das Volk das Sagen hat. Und das passt den Herrschenden (allen voran D) nicht in ihr Konzept. Unser Bundesrat ist jetzt endlich gefordert, solchem Treiben Einhalt zu gebieten. Einstimmig und nicht nach JEKAMI-Methode. Antworten


Marco Saladin

15.05.2009, 21:43 Uhr
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Endlich wissen wir woran wir sind mit den Bilateralen. Was uns Unabhängigkeit hätte sichern sollen, hat uns auf Gedeih und Verderb an die EU gekoppelt. Jetzt müssen wir schon Befehle aus Brüssel entgegen nehmen. Meine Bitte: Schafft doch diese Schweiz endlich ab. Sie ist zum Witz verkommen. Antworten


Juan Hurtado

15.05.2009, 21:42 Uhr
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Eine Unverschämtheit, uns zu warnen und bedrohen bzw. nötigen! Klar, dass der EU unsere offenen Grenzen willkommen waren, konnte doch ein erheblicher Teil der vielen, ernorm unfähigen Ausländer, Kreti und Pleti, bei uns untergejubelt werden und fielen in deren Herkunftsländern aus den Arbeitslosenstatistiken. Wir haben das Recht, Massnahmen zu ergreifen, welche zum Wohle der Bevölkerung sind. Antworten


Mario Menel

15.05.2009, 21:42 Uhr
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Ja wir Schweizer sind nur Rosenpicker, ich schäme mich für eine solche Haltung, dabei leben wir im Ueberfluss und auch mal 2 Prozent weniger wäre immer noch viel, zuviel. Aber wir sind Nimmersatte Materialisten. Antworten


René Müller

15.05.2009, 21:41 Uhr
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Lieber Barrot. Wieviele schädliche Signale hat die EU in den letzten Monaten der Schweiz gesendet? Gewisse Kavalleriestaaten können ihre Arbeitslosen behalten, auch "La Grand Nation". Sind nun Verträge da um sie auch anzuwenden, oder die Schweiz zu Erpressen. Früher EU Befürworter, heute Bekämpfer diesem Erpresser- und Debatierklub beizutreten. Da steht die Schweizerkuh. Die muss gemolken werden. Antworten


Hans Meier

15.05.2009, 21:35 Uhr
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Jetzt dämmert es wohl auch dem letzten Befürworter zur EU was die Zukunft wohl bringen wird - Heimat ich liebe, schöne liebe Schweiz ade. Antworten


primo ferrari

15.05.2009, 21:19 Uhr
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Obwohl die Schweiz die Schutzklausel seinerzeit ausgehandelt hat (nicht zuletz wurde die Abstimmung gerade auch deswegen gewonnen) wird uns jetzt von seiten der EU wieder gedroht. Unser schwache Budesrat wird deswegen natürlich, ich bin überzeugt, nichts unternehmen weil sie wieder alle Angst haben ...... Antworten


Sibylle Weiss

15.05.2009, 21:19 Uhr
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So langsam aber sicher kriege ich das Gefühl,dass wir uns durch das JA nur Scherereien eingehandelt haben.Die EU erwartet von der CH quasi,dass wir in diesen Zeiten zuerst mal die Interessen der EU vertreten,was KEIN Land macht und auch KEINER von der CH erwarten kann. So kann's nicht gehen! Und Drohungen bringen gleich gar nichts (siehe Steinbrück)! Antworten


steve walthard

15.05.2009, 21:16 Uhr
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Die EU zeigt mal wieder ihr wahres Gesicht gegenüber den Kleinen: Vertragsteile die zu Gunsten der EU ausgehandelt wurden, werden als Selbstverständlichkeit angesehen. Die Vertragspassagen, welche zugunsten des Partners festgehalten wurden, sollen unter Androhung von Repressionsmassnahmen nicht wahrgenommen werden. Viel hat sich im Verhältnis Gross-Klein in den letzten 100 Jahren nicht geändert.. Antworten


Daniel Signer

15.05.2009, 21:12 Uhr
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Monsieur Barrot, wieviele schädliche Signale seitens der EU sollen wir denn noch widerspruchslos schlucken? Oder die vorsätzlichen Vertragsbrüche einzelner Mitgliedsländer wie z.B. Deutschland das ein bestehendes Doppelbesteuerungsabkommen mutwillig bricht, wohl in der Hoffnung ein neues Abkommen damit erzwingen zu können? Das alles ist Wasser auf die Mühlen der EU-Beitrittsgegner. Vielen Dank! Antworten


Marcel Zufferey

15.05.2009, 21:08 Uhr
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Können wir in unserem eigenen Land eigentlich noch freie, politische Entscheidungen treffen- oder müssen wir in Zukunft immer zuerst Brüssel fragen, bevor wir etwas tun? Antworten


P. Thür

15.05.2009, 21:07 Uhr
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Wir haben nicht viele Arbeit für die Deutsche u. EU-Bürger da,also kehren bitte zurück,EU -Kommisär dürfe nie in der Schweiz befehlen,also raus !!!wir haben Keine Jnteresse mehr für EU ,Hau ab. Antworten


Sibylle Weiss

15.05.2009, 21:07 Uhr
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Einerseits gibt sogar Barrot zu,dass die CH juristisch zur Ventilklausel berechtigt ist.Im selben Atemzug troht die EU aufs Neue der Schweiz. Dazu kommt,dass die CH NICHT Mitglied in der EU ist u.somit auch bestimmen kann,ob diese Klausel eingeführt wird,od.nicht.Früher lebte man auch mit dem Kontingent und die CH konnten trotzdem in der EU arbeiten und vice versa.BR lassen Sie sich nicht beirren! Antworten


Helmut Fischer

15.05.2009, 21:07 Uhr
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Warum schliesst man Verträge ab? Man hat darin bestimmte Vereinbarungen getroffen. Wenn unser Land sie einfordern will, werden wir sofort von der "demokratischen EU" Drohungen ausgesprochen. Wir sind wohl das einzige Land das im Vergleich noch intakte Finanzen hat. Alle schielen auf unsere Kasse. Wir müssen endlich Rückgrat zeigen und das machen was für uns gut ist und immer nur kuschen. Antworten


Mike Bondet

15.05.2009, 21:05 Uhr
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-Irgendwie erkennt man mit dieser Aussage von J.Barrot, dass Verträge mit der EU wohl nicht Abmachungen von Gleich zu Gleich sind... Die unterschwellige Drohung sollte uns zu denken geben. Antworten


Hans Georg Nägeli

15.05.2009, 21:05 Uhr
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So geht das natürlich nicht. Freier Personenverkehr über alle Grenzen hinweg muss für jeden mobilen und freiheitsliebenden Menschen selbstverständlich sein. Wir haben weltweit schon genug einschränkende Vorschriften die sich irgendwelche Beamten- und Politikerhirne ausgedacht haben. (USA z.B.) Beim leisesten Lüftchen glauben die vorgestrigen Politiker sie müssten wieder Barrieren aufbauen. Antworten


Gene Amdahl

15.05.2009, 21:02 Uhr
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Eine unkontrollierte Völkerwanderung muss unterbunden werden. Es kann nicht angehen, dass andere Volkswirtschaften unter dem Debakel primär verursacht durch Drittstaaten enorme Lasten zu tragen haben. Bei einer steigenden Arbeitslosigkeit inkl. Ausgesteuerten von 5% muss die Personenfreizügigkeit eingeschränkt werden. Wer kann sich soziale Unruhen leisten wie in Frankreich? Wacht endlich auf. Antworten



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