Schweiz

Ende eines «bizarren Konflikts»

Aktualisiert am 14.06.2010 6 Kommentare

Die internationale Presse widmet sich der Heimkehr von Max Göldi und berichtet auch über die Hintergründe des Konflikts.

1/7 New York Times
Die Schweiz will das Verhältnis mit Libyen wieder verbessern, schreibt die Zeitung. Und nennt den Konflikt zwischen den Ländern «heftig» und «bizarr».

   

(raa)

Erstellt: 14.06.2010, 08:52 Uhr

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6 Kommentare

Werner Hebeisen

14.06.2010, 11:28 Uhr
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Zum Glück hat Gadaffi Göldi freigelassen. Es hat ausschliesslich Gadaffi entschieden!! Die Effizienz der CH Politiker war Versagen sondergleichen. Es ist zu hoffen, dass jetzt für Libyen andere Massstäbe gesetzt werden egal welche Beziehung es angeht. Gefragt ist in keinem Fall Verständnis od. Toleranz od. " geradebiegen", sondern klare Richtlinien mit eindeutiger Stellungsnahme. Antworten


pablo mueler

14.06.2010, 12:45 Uhr
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und tagi, baz etc. platzieren auf der ersten seite die fotos von Hanibal, mein freund ist er nicht ! muss in den medien auf diese art weiter provoziert werden? Keine zeitung hat IMHO das recht solche fotos von irgendeinem menschen zu veroeffentlichen. Pressefreiheit ein unbedingtes JA aber damit sollen informationen vermittelt und missstaende aufgedeckt werden, was hier gemacht wird ist billigst Antworten



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