«Entschuldigung der Schweiz war erst der Anfang»
Aktualisiert am 01.09.2009 41 Kommentare
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Die englischsprachige Ausgabe der Zeitung berichtete erst gestern von der offziellen Entschuldigung der Schweiz gegenüber Libyen am 20. August – für den «ungeklärten Zwischenfall», der von der Genfer Polizei im Juli 2008 verursacht worden sei. Die Entschuldigung drücke zugunsten des «libyschen Diplomaten (Hannibal Moammer al-Qadhafi)» das Bedauern über das Verhalten der Genfer Polizei und der eidgenössischen Behörden aus. Die Schweiz sagte laut der offiziellen Vereinbarung zu, dass ein solcher Vorfall gegenüber libyschen Amtsträger oder Bürgern nie wieder vorkommen werde – unterzeichnet vom Präsidenten der «Swiss Union», nämlich «Hanz Rodlif Merz».
Bei einer Pressekonferenz mit dem Generalsekretär des «Komitees des Volkes», so die Zeitung weiter, sagte Merz am 20. August in Tripolis, dass er sich für die Vorfälle beim libyschen Volk ehrlich entschuldige. Sein Gesprächspartner erklärte dazu, dass die Entschuldigung der Schweiz nicht das Ende der Lösung des Problems sei, sondern erst der Anfang. (raa)
Erstellt: 01.09.2009, 12:06 Uhr
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41 Kommentare
Wer zu letzt lacht, lacht am besten. Es ist traurig aber wahr, man macht keine Geschäfte oder Verträge mit einem korrupten Regime, dass weder Menschenrechte noch Menschenwürde kennt. Aber ewig wird ja dieser Diktator nicht leben geschweige grinsen. Für uns gilt es keine Tamoil Tankstelle besuchen. Keine Geschäfte mehr mit Lybien, Norwegen Oel super Idee!! Die haben Stil und Menschenachtung. Antworten
Sorry, aber wie man in den Wald ruft..., Die Ghadafis haben Ihre Angestellter in Genf geschlagen, deshalb Sohn hin oder her, hat er erfahren was das in der Schweiz gilt. Beleidigung des Lybischen Volkes, da lachen die Hühner, nicht da lybische Volk sonder der missgeratene Sohn des Alleinherschers ist beleidigt und der gehört vors Gericht, so einfach ist es. Antworten
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Sonia Uhlmann ist keine typische Studentin. Dank Fernstudium hat sie den Master trotzdem geschafft.






