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«Erste Gripen voraussichtlich 2015 in der Schweiz»

Der Bundesrat hat sich heute für den schwedischen Kampfflieger Gripen entschieden. Bundesrat Ueli Maurer erläuterte das Geschäft vor den Medien. Tagesanzeiger.ch/Newsnet berichtete live.

1/8 2011: Der Bundesrat entscheidet sich für den Kauf von Kampfjets aus Schweden: Eine Maschine des Typs Gripen an der Flugshow in Sion im September 2011.
Bild: Keystone

   

(Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

  • 17:40 Uhr - Zusammenfassung  

    Wie Tagesanzeiger.ch/Newsnet bereits am Mittag exklusiv berichtete, hat sich der Bundesrat für den Gripen-Kampfjet von Saab entschieden. VBS-Chef Ueli Maurer erläuterte den Entscheid am Abend vor den Medien. Der schwedische Flieger biete das beste Preis-Leistungs-Verhältnis, so Maurer. Tatsächlich ist der Gripen das günstigste Flugzeug von allen drei evaluierten. Der Kauf von 22 Stück soll auf höchstens 3,1 Milliarden Franken zu stehen kommen. Die Maschine sei aber technisch hervorragend und genüge den Ansprüchen der Schweizer Luftwaffe vollends. Der Bundesrat will die Finanzierung über das Rüstungsbudget 2012 abwickeln. Dazu würde aber auch ein Sparprogramm nötig. Maurer will das Geschäft Mitte 2012 ins Parlament bringen, bis Ende 2012 erwartet der Verteidigungsminister Klarheit. Die SP, Grüne und die GSoA haben sich negativ geäussert. Es brauche keine neuen Kampfjets. Auf jeden Fall wird es zu einem Volksentscheid kommen, ob über das fakultative Referendum oder eine Initiative.

  • 17:20 Uhr - SP-Vorwürfe an Bundesrat  

    Kaum ist die Pressekonferenz zu Ende, hat die SP ein Communiqué versandt. «Einen Typentscheid ohne gesetzlich geklärte Finanzierung zeugt von wenig politischem Gespür», erklärt Sicherheitspolitikerin Evi Allemann. Die Partei werde am Samstag an der Delegiertenversammlung «über ein Referendum oder eine Initiative gegen neue Kampfjets befinden».

  • 17:17 Uhr - Schluss  

    Die Pressekonferenz ist zu Ende.

  • 17:15 - kleinere Flotte?  

    Man habe darüber diskutiert, ob man weniger als die geplanten 22 Maschinen kaufen wolle, so Maurer. Dieser Entscheid sei aber klar negativ ausgefallen. Die Sockelkosten für eine neue Maschine sind hoch, je mehr man kaufe, desto geringer - pro zusätzliche Maschine - würden die Kosten.

  • 17:12 Uhr - Gegengeschäfte  

    Die Gegengeschäfte werden so abgesichert, dass man mit Schweden Folgendes vereinbart hat: Schwedische Firmen müssen für den gleichen Betrag, für den die Schweiz Kampfjet-Käufe im nordischen Land tätigt, Käufe bei Schweizer Firmen vollziehen. Das Ganze wird von einem Büro in Bern überwacht. In der Regel würde dies auch gut eingehalten.

  • 17:11 Uhr - Rangliste?  

    Zur Gesamtnote, die der in der Evaluation Gripen erreichte, wollte Maurer keine Angaben machen - auch nicht darüber, ob der Gripen in der Endabrechnung am schlechtesten abgeschnitten hat. Der Bund habe sich gegenüber den Anbietern verpflichtet, die detaillierten Resultate nicht zu veröffentlichten.

  • 17:10 Uhr - Was, bei einem «Nein»?  

    «Wir werden eine detaillierte Offerte mit Saab ausarbeiten mit dem Vorbehalt, dass Volk und Parlament dem Kauf zustimmen», sagt Maurer. Aus den Verhandlungen mit Saab würden solange keine Verpflichtungen entstehen.

  • 17:07 Uhr - Noch nicht in Produktion  

    Mit dem Gripen EF würde die Schweiz nicht einen Kampfjet ab Stange kaufen. Das Flugzeug wird auf der Grundlage eines bereits bestehenden Jets weiter entwickelt. Auf dem Papier ist der Gripen EF fertig, aber noch nicht in der Produktion.

  • 17:05 Uhr - Fluglärm  

    Wie sieht es mit dem Fluglärm beim Gripen aus? Das will ein Journalist wissen. Laut Maurer soll die neue Maschine gleich laut sein, wie der FA-18. Auch im Vergleich zu den Konkurrenten im Bieterverfahren habe der Gripen nicht bessere oder schlechtere Werte gezeigt.

  • 17 Uhr - Zwischenfall  

    Die Eile ist dem Rüstungschef Ulrich Appenzeller zum Verhängnis geworden. Der St. Galler konnte am Mittwoch nicht an der Medienkonferenz zu den neuen Kampfjets teilnehmen. Er ist - beim Rennen auf den Bus - verunfallt und musste zur Kontrolle ins Spital gebracht werden. Verteidigungsminister Ueli Maurer musste den Rüstungschef an der Medienkonferenz entschuldigen. Der Experte hätte vor den Medien in Bern technische Details über den Gripen erklären sollen. Ulrich Appenzeller ist seit Juli Chef von armasuisse und damit neuer Rüstungschef. Er folgte auf Jakob Baumann, dessen Meinungsverschiedenheiten mit Maurer die Zeitungsspalten gefüllt hatten. (sda)

  • 16:57 Uhr - Fertigbau in der Schweiz  

    «Die beste Armee der Welt besteht nicht aus den besten Kampfflugzeugen und Hellebarden.» So antwortet Maurer auf die Frage eines Journalisten, der den VBS-Chef auf die Ansprüche an «die beste Armee» angesprochen hat. Laut Maurer prüfe man die Möglichkeit eines Fertigbaus in der Schweiz.

  • 16:53 Uhr - Lieferzeit  

    Die ersten Flugzeuge sollten 2015 geliefert werden können, so Maurer. Der Verteidigungsminister rechnet mit einer Gesamtlieferperiode von drei Jahren.

  • 16:48 Uhr - Finanzierung und Volksabstimmung  

    Die Gesamtarmee habe sich für den Gripen-Entscheid ausgesprochen - «geschlossen und einstimmig». Im Februar soll der Weg über die Finanzierung aufgezeigt werden. Ins Parlament kommt das Geschäft laut Maurer Mitte 2012 zusammen mit einem Sparprogramm, das für die Jet-Beschaffung nötig wird. Bis Ende des nächsten Jahres sollte laut Maurer Klarheit herrschen. Für das Sparprogramm wäre ein fakultatives Referendum vorgesehen. Damit ist auch klar, dass es zu einer Volksabstimmung kommen wird.

    Maurer wies auch darauf hin, dass es gelte, pragmatisch zu bleiben. Schon für den Kauf des Gripen müsse sich das Parlament anstrengen, sagte er. Je teurer das Flugzeug, desto schwieriger werde das Unterfangen.

  • 16:45 Uhr - Höchstens 3,1 Milliarden teuer  

    Die Maximalkosten der schwedischen Offerte betragen 3,1 Milliarden Franken. «Wir werden so verhandeln, dass der Betrag darunter kommt.»

    Der Bundesrat wird nun bis zum nächsten Rüstungsprogramm aufzeigen, wo er sparen will, um den Kauf des Flugzeugs zu finanzieren. Ziel sei es, den Gesamtpreis im Rüstungsprogramm 2012 festzulegen. Nach Möglichkeit soll der Preis unter den 3,1 Milliarden Franken liegen, die derzeit für den Gripen EF veranschlagt werden. Bezahlt würden die Flugzeuge dann in mehreren Tranchen.

  • 16:42 Uhr - Zusammenarbeit mit Schweden  

    Schweden würde für eine zukünftige Zusammenarbeit bestmögliche Strukturen bieten. Hier will der Bundesrat offenbar neue Wege gehen.

  • 16:40 Uhr - Warum der Gripen-Entscheid  

    Maurer erläutert den Entscheid: 1. Der Saab Gripen sei aus technischer Sicht hervorragend. Preis-Leistungs-Verhältnis sei ideal. «Wir orientieren uns nicht am höchsten Niveau.» 2. Für die Schweiz ist er finanzierbar. 3. Das Zusammenarbeitspotential innerhalb Europas ist gegeben, insbesondere mit Schweden.

  • 16:38 Uhr - Keine «Weltmeister-Leistungen»  

    Verteidigungsminister Ueli Maurer betont, dass alle drei Flugzeugtypen bei der Evaluation die gestellten Anforderungen erfüllt haben und als Kampfflugzeuge in Frage kommen. Aus finanziellen Gründen habe sich der Bundesrat für den Gripen entschieden. Nach Ansicht des Bundesrats ist es ein Kampfflugzeug, das die Anforderungen erfüllt, aber gleichzeitig auch mittel- und längerfristig für die Armee tragbar ist. «Wir wählen eine Lösung, die für uns geeignet ist und unsere Anforderungen exakt erfüllt», so Maurer. Die Schweiz verzichtet damit auf gewisse «Weltmeister-Leistungen» der anderen Flugzeuge.

    Bei der Evaluation habe der Gripen in gewissen Bereichen bessere und in anderen Bereichen schlechtere Werte erzielt als die anderen Flugzeuge. Er widerspreche der Aussage, dass es sich beim Gripen EF um Mittelmass handle, sagte Maurer. Es sei auch möglich, dass die Schweiz die FA-18-Kampfjets dereinst durch den Gripen ersetzen könne.

  • 16:35 Uhr - Auch russische Flieger angeschaut  

    Ueli Maurer bestätigt, was Tagesanzeiger.ch/Newsnet schon am Mittag berichtete: Die Schweizer Luftwaffe wird mit dem Saab Gripen erneuert. Boeing habe abgesagt, noch am Bieterrennen teilzunehmen. Man habe auch russische Flieger angeschaut, sei aber davon abgekommen. Auch die Drohnen-Variante wurde durchgespielt.

  • Beginn: 16.30 Uhr  

    Verteidigungsminister Ueli Maurer informiert heute Nachmittag über den Kampfflugzeug-Typenentscheid. Die Medienkonferenz findet um circa 16.30 Uhr statt, wie die Bundeskanzlei mitteilt.

  • Vor der Medienkonferenz  

    Kampfjet-Entscheid offenbar gefallen

    Der Bundesrat soll sich heute für den schwedischen Kampfflieger Gripen entschieden haben. Dies berichten regierungsnahe Kreise gegenüber Tagesanzeiger.ch/Newsnet.

  • Bildstrecke  

    1/8 Vorläufer des neuen Kampfjets der Schweizer Armee: Ein Gripen vom Typ Saab JAS 39 C/D, hier bei einem Testflug am 29. Juli 2008 in der Schweiz.
    Bild: Sigi Tischler/Keystone

       

Erstellt: 30.11.2011, 16:15 Uhr

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286 Kommentare

Gianni Weidmann

02.12.2011, 02:38 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Unglaublich, wieviele Blitzgescheite Militär- und Flugexperten wir doch haben. Da braucht man ja in die Bildung nicht noch mehr zu investieren. Ich besitze zwar seit Jahren das Flugbrevet, würde mir aber nie erlauben Ratschläge zu erteilen was gut und nötig ist. Wichtig ist aber dass das Geld nicht in Länder geht, die uns immer wieder "an den Karren" fahren. (Frankr.:Steuerabk. /D: Fluglärmstreit) Antworten


Richard Marti

02.12.2011, 15:56 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Oops - haben Sie nicht grad auch einen guten Ratschlag erteilt!?


Ulrich Tanner

01.12.2011, 10:57 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Die Schweiz ist Neutral. Warum muss es immer ein Amerikanischer-Deutscher-oder Schwedischer Kampfjet sein? Geht nach China, die bauen mit Chengdu J-10 der modernste Kampfjet. Ober berücksichtigt Russland, wo die Besten Kampfflugzeuge gebaut werden, wie Su-35BM, Su27, Su47 oder die Mig 29.
Diese beiden Länder beherrschen die Wirtschaft in der Zukunft.
Da kann die Schweizer Wirtschaft gute Handelsverträge, Kompensationsgeschäfte abschliessen. Da muss man nicht die Bankrotten Amis berücksichtigen oder ein veralteter Gripen kaufen.
Antworten


Christian Grogg

01.12.2011, 16:29 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Herr Tanner: Die LW weiss schon, weshalb keine Russischen oder Asiatischen Jets berücksichtigt wurden. Zu gross wären die Umrüstungskosten auf NATO Standart, die Anpassungen der Infrastruktur und die komplett neue Personalausbildung.
Zudem: Woher wollen Sie wissen, dass eine MiG/Su für den CH Luftraum am besten geeignet wäre? Überlassen wir solche Urteile den Experten.


Daniel Huber

01.12.2011, 10:55 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Als Soldat hätte ich statt neuen Kampfflugzeugen lieber eine gute, warme Gore-Tex Jacke, statt der schweren, unförmigen, wasser- und winddurchlässigen Stoffjacke und ein anständiges Zielvisier auf dem Sturmgewehr. Aber für das hat die Armee wohl kein Geld! Antworten


felix halter

01.12.2011, 07:44 Uhr
Melden 3 Empfehlung

die militärausgaben sind eine versicherungsprämie über jahre für den fall der fälle. wenn man ausrechnet, wie hoch die prämie war, die die schweiz in den letzten 50 jahren bezahlte und was damit hätte erreicht werden können muss wohl jeder den kopf schütteln. ein absolutes desaster unserer politik. und es geht weiter im gleichen stil.
man stelle sich vor, die gleiche investition in die bildung...
Antworten


Mario Monaro

01.12.2011, 09:34 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Ich dachte schon, ich sei der einzige, der diese Rechnung anstellt, offenbar aber doch nicht...


De Santis Maurizio

01.12.2011, 07:18 Uhr
Melden

Das Bild der Mustang P51 zeigt eine für Flugrennen umgebaute Maschine, welche nicht mehr dem Original entspricht, welche die Schweizer Luftwaffe damals erworben hatte.
Mauro
Antworten


Rolf Gisler

01.12.2011, 05:34 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Bildung ist wichtiger als fliegendes Blech. Antworten


jp joe

01.12.2011, 00:41 Uhr
Melden 2 Empfehlung

die schweiz kauft keinen Golf, sondern Kampfflugzeuge für vier Milliarden franken die sie nicht braucht. Antworten


chris meier

30.11.2011, 22:40 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Bravo Ueli!
Endlich wieder ein BR, der nicht um den heissen Brei redet, sondern ganz einfach seine Wünsche in die Vernehmlassung gibt!
Daher nochmals: B R A V O !!!
Antworten


Walter Berchtold

30.11.2011, 22:00 Uhr
Melden

Der Grippen ist dieselbe Fehlinvestition wie der Tiger, den man nie hätte kaufen sollen. Wenn schon ein neues Kampfflugzeug beschafft wird, dann sollte dieses bei möglichst vielen Staaten im Einsatz sein, damit die Weiterentwicklung, und damit die anvisierte Lebensdauer erreicht werden kann. Zudem dürften damit mit den Nachbarstaaten auch die Ersatzteillieferungen erheblich günstiger kommen. Antworten


Kurt Aegeri

30.11.2011, 19:45 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Wenn es denn schon sein muss (was ich zu bezweifeln wage, aber Herr Maurer braucht ja eine Legitimation in seinem Dept.) dann ist der Entscheid für Schweden sicher richtig. Antworten


Lucien Michel

30.11.2011, 19:07 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Ist doch völlig egal, ob man sich jetzt für Gripen oder sonst was «entscheidet» - brauchen tun wir alle zusammen nicht. Antworten


Lucien Michel

01.12.2011, 08:40 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Es geht keineswegs um Armee oder nicht, sondern um die offensichtliche Tatsache, dass unser Land und damit auch unsere Armee diese Flieger nicht braucht. Diese ganzen «Armeeabschaffer-Argumente» sind reiner Quatsch und sollen nur von der gestellten Frage ablenken. Dieser Typ Waffen ist etwa so nötig wie das Gewehr im Besenschrank für unsere Sicherheit, nämlich überhaupt nicht.


Walter Reinhart

01.12.2011, 00:37 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Das hoffen wir alle, dass wir unsere Armee nie brauchen werden, Hr. Michel. Das Glecihe gilt für die Feuerwehr, die Polizei, den Zivilschutz, die Katastrophenhilfe, den Rettungsdienst usw. Soll man deshalb darauf verzichten?


Angelina Mahler

30.11.2011, 19:00 Uhr
Melden

Damit ein Kauf aber nicht zum Flop wird, muss der Hersteller weitere 30 Jahre im Markt bleiben – auch wenn China SAAB übernimmt? Antworten


Johann Kirchner

01.12.2011, 12:56 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Null Ahnung haben, aber Hauptsache, man diskutiert einfach mal ein wenig mit. Die Autos fliegen nicht. Und sonst hilft Ihnen hoffentlich der Eintrag von Werner Friedli etwas weiter.


Peter Hess

30.11.2011, 21:43 Uhr
Melden 2 Empfehlung

@ Angelina Mahrer:Der Flugzeughersteller SAAB hat mit dem Autohersteller praktisch nur noch den Namen gemeinsam.


Ueli Hoch

30.11.2011, 21:22 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Der SAAB-Autobauer und der SAAB-Flugzeugbauer sind schon lange zwei unterschiedliche Firmen und haben nichts mehr miteinander zu tun.


bernhard moser

30.11.2011, 18:56 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Wenn man nur ein B-Flugzeug will dann kann man es auch bleiben lassen und die GSOA unterstützen. Dann tun es die FA-18 und Tigers auch. Antworten


Theo Hess

30.11.2011, 18:52 Uhr
Melden

Man kann die Sache auch anders betrachten. Maurer's Entscheid ist politisch und wirtschaftlich nicht schlecht. Oder wollt ihr,dass uns unsere Nachbarn noch massiver auf die Füsse treten. Klar unsere Piloten wollen diesen Flieger nicht. Die Volksabstimmung wird den Flugzeugkauf verhindern. Dann, in 10 Jahren stehen unbemannte Modelle oder F-35 zur Debatte. Senkrecht starten heisst überall starten. Antworten


Peter Broger

30.11.2011, 18:47 Uhr
Melden

Absolut unsinniger Titel. Der Gripen ist kein Golf, sondern eine Kampfmaschine wie die anderen Fighter auch, aber er ist für die nächsten 5 bis 10 Jahre sicher gut, aber was nachher kommt, da wäre der Eurofighter oder auch die F-35 und sogar F/A-18 Occasionen besser gewesen. Antworten


Andreas von Ballmoos

30.11.2011, 18:47 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Kein Geld für Bildung, kein Geld für Forschung, kein Geld für ...
Besorgen sie sich Milimeterpapier, besuchen sie die Hompage vom BFS, zeichnen sie sich die Ausgaben für Bildung, Soziales, Armee, Asyl, etc. etc. in Funktion der Zeit auf. Z.b. von 1985 bis heute.
Wo geht die Kohle hin? Was nimmt zu? Was explodiert förmlich? Was nimmt ab?
Aha!
Antworten


Andreas von Ballmoos

01.12.2011, 19:13 Uhr
Melden 1 Empfehlung

@ Hans Iseli
Herr Iseli
Genau das meine ich ja! Alle plaudern von Geld in die Bildung stecken ... wir haben das teuerste Schulsystem der Welt und hinten kommt Durchnitt raus. Bildung jedes Jahr plus 6% geplant. Was läuft da falsch? Es könnte einem richtig Angst machen!


Hans Iseli

30.11.2011, 23:03 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Dann machen Sie das mal: die Armee hat in den letzten 20 Jahren laufend zurückgesteckt. Soziales ist förmlich explodiert. IV bald verdreifacht. Asyl ist so schwindelerregend, dass es schon bald zum Lachen ist, so irr. Bildung hat gewaltig zugelegt.
Und in den (vor allem linken) Köpfen wird das einfach übersehen. Caritas plappert von 900.000 Armen. Das bleibt in den Köpfen, nicht die Zahlen.


Werner Friedli

30.11.2011, 18:34 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Die Saab Automobilsparte wurde im Jahre 2000 komplett aus dem Flugzeugbau- und Rüstungskonzern Saab ausgegliedert. Der mögliche Konkurs von Saab Automobil berührt also den Flugzeugbauer Saab nicht. Der Entscheid für den Saab Gripen ist sicherlich vernünftig. Das Flugzeug ist günstig und reicht aus für den Luftpolizeidienst. Antworten


Ralph Geh

30.11.2011, 18:32 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Im Kanton Bern haben die bürgerlichen Parteien beschlossen, aus Spargründen das Bildungsangebot für Primarschüler zu kürzen. Die gleichen betrügerlichen Parteien schmeissen nun das Geld für unnötigen Schrott zum Fenster raus. Ein Referendum kann mit meiner Unterschrift rechnen. Und ich werde mich erstmals auch aktiv an der Unterschriftensammlung beteiligen. Antworten


Mäx Hasler

30.11.2011, 18:10 Uhr
Melden

Ich kann mir nicht helfen aber Saab steht doch kurz vor dem Konkurs. Wie damals Sasurer als die Armee immer noch diese veralteten Lastwagn kaufte. Dem sagt man Vetterliwirtschaft. Saurer gibt es trotzdem nicht mehr. Antworten


Christian Schilling

30.11.2011, 19:01 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Herr Hasler, was gab es den dazumals an den 6DM und 10DM genau auszusetzen? Die Fahrzeuge waren sicher nicht schlechter als die von Mercedes oder MAN. Übrigens die Firma Saurer existiert noch, sie ist eine Tochterfirma von Oerlikon.


Patrik Mohler

30.11.2011, 17:55 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Die Debatte über die Kampfjets ist ein einziges Ärgernis und zeugt davon, dass in Bern die wirklichen Herausforderungen und anstehenden Probleme schlicht nicht erkannt werden. Wer so viel Geld zum jetzigen Zeitpunkt dermassen leichtfertigt ausgibt ist nicht bei Trost! Kein halbwegs vernünftiger Unternehmer würde so handeln, weil er - im Gengensatz zu den Politikern - Verantwortung trägt. Antworten


Jonas Ryser

30.11.2011, 17:44 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Heute Flugzeuge kaufen und morgen über die Finanzierung diskutieren. und übermorgen beginnt man dann mit der Suche nach einer Aufgabe für die Armee - vielleicht. Antworten


Alexander Hartmann

30.11.2011, 17:44 Uhr
Melden 6 Empfehlung

... hofft einfach, dass das Volk hierüber das letzte Wort hat! Antworten


Juerg Schwaller

30.11.2011, 17:40 Uhr
Melden 1 Empfehlung

"Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen" hat Immanuel Kant schon vor langer Zeit gefordert. Er konnte damals natürlich nicht wissen, dass in der Schweiz ein ex- Landi Lädeli Betreiber genügend qualifiziert als Verteidugungsminister sein wird. Antworten


Monika Fraefel

30.11.2011, 17:39 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Unser Luftraum ist ja beinahe so gross wie der schwedische!!!! Dann wird das schon der richtige Kampfjet sein! oder doch nicht? Hoffentlich lernen die Piloten wie sie verhindern können, nicht über die Landesgrenzen hinauszuschiessen.... Antworten


Robert Herz

30.11.2011, 17:36 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Das ist kein VW-Golf, der den Schweizer Luftraum schützen soll. Es ist ein Saab. DAF gibt's ja leider nicht mehr, das wär noch etwas günstiger gekommen.
Keine schlechte Wahl. In 40 Jahren machen sich die Dinger gut im Vorgarten.
Antworten


Thomas Huber

30.11.2011, 17:35 Uhr
Melden

Wie sieht es eigentlich mit der Munition aus? Koennen wir uns da auch wieder nur 100 Stueck AA's der neusten Generation kaufen? Wie wirkungsvoll sind denn so spaerlich bewaffnete Fluegerlis noch? Antworten


Paul Giger

30.11.2011, 17:35 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Wir brauchen keine neuen Jets Das Geld soll für Ausbildungs und Unterstützung der bedrängten Wirtschaftszweige gebraucht werden.Ich hoffe sehr,dass dier Grünen nun die Initiatve Lancieren, denn das Volk will diesen Flugzeuge nicht. Wann endlich werden die Militärfanatiker einsehen, dass wir ohne diese Jets sehr gut leben und solches unnötige Material nicht brauchen. Antworten


Jörg Lorenz

30.11.2011, 17:33 Uhr
Melden

Ich erlaube mir, komplett anderer Meinung zu sein! Meine Steuerfranken für einen zweitklassigen Flieger auszugeben ist verantwortungslos. Dann lieber ein paar gebrauchte F-15 oder F-18 aus Amerika.
*Kopfschüttel*.
Antworten


Xaveer Inderbitzin

30.11.2011, 17:32 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Gehen die Herren bürgerliche Politiker immer einkaufen ohne Geld in der Tasche? Ohne die Finanzierung geklärt zu haben? Auf Pump zu leben scheint en vogue zu sein. Selbst bei den selbsternannten Staatsquote-tief-halten-Fans. Antworten


Gerhard Berger

30.11.2011, 17:37 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Da haben Sie recht, Herr Inderbitzin. Ich würde gar soweit gehen, dass man diese Vögel selbst mit vollen Taschen nicht kaufen sollte. Vor allem nicht, ohne das Volk zu fragen. Abstimmungen sind ja manchmal schwer abzuschätzen, was den Ausgang betrifft. Bei dieser Abstimmung würde ich meinen, dass es mit Sicherheit ein Nein für neue Jets geben würde. Auf diese Art und Weise sowieso.


Walter Reinhart

30.11.2011, 17:31 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Wo in aller Welt wird über die Beschaffung von Rüstungsgütern das Stimmvolk befragt? Wenn über jedes Geschäft das Volk entscheiden müsste, dann brauchen wir kein Parlament, ja letztlich nicht einmal mehr eine Regierung. Also Chaos! Wir sind doch in der Schweiz, neben dem Wahlrecht, mit dem Referendums- und Initiativrecht als Demokratie wirklich gut bedient. Was will man eigentlich mehr? Antworten


Eva Sundin

30.11.2011, 17:27 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Die Saab-Aktien sind an der Börse in Stockholm soeben um 12% hochgeschnellt! Antworten


Ueli Eichenberger

30.11.2011, 17:24 Uhr
Melden

So eine lächerliche Zwängerei. Das ganze trägt sicherlich nicht dazu bei, dass die Franzosen, Deutschen und (falls eine überfällige Initiative angenommen wird) auch die Schweden uns dafür mögen werden. Zuerst Hoffnung schüren und dann war's wohl nichts. Antworten


Adriano Granello

30.11.2011, 17:21 Uhr
Melden

Warum eigentlich nicht die viel genannten "Luftpolizeidienste" outsourcen? Unsere flugtechnisch bestens ausgerüsteten Nachbarn, allen voran Frankreich, würden diesen in der Praxis nur selten anfallenden 'Service' garantiert kostengünstig und zu unserer vollsten Zufriedenheit erbringen! Antworten


Gerhard Berger

30.11.2011, 17:24 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Diese handvoll Jets wird uns gar nichts nützen... ein paar Minuten bestenfalls. Falls überhaupt je einer so angreifen tut, was ich mir nicht vorstellen kann. Und ansonsten machen wir es so, wie wir es geübt haben:
Wir ergeben uns möglichst rasch, berufen uns auf die Neutralität, schwenken die weisse Fahne und erfüllen alle Forderungen.


David Kaiser

30.11.2011, 17:20 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Wer weiss, vielleicht sind wir irgendwann einmal froh, dass wir diese Flugzeuge haben. Es ist viel Geld, aber es bleibt in Europa, und die Menschen, die daran Arbeiten, lernen viel - es sind hochqualifizierte Jobs. Natürlich wäre es besser, wenn diese Menschen an bahnbrechenderen Technologien arbeiten würden, aber es können nicht alle Ingenieure Einsteins sein. Antworten


Matthias Heise

30.11.2011, 17:12 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Ja viel lieber in Bildung investieren, damit es noch mehr Studenten gibt, die den ganzen Tag Demonstrieren können und es sich auf dem Paradeplatz gemütlich machen. Es funktioniert so zuerst Gymnasium danach keine Ahnung haben was man machen soll, da man noch nie gearbeitet hat also ab zum Studium welches dann doch nicht das richtige ist, also nochmal von vorn bis ca. 35 ist sehr vernünftig ja. Antworten


dani schach

30.11.2011, 19:46 Uhr
Melden

Unis und vorallem ETH's sind eben internationale ausgerichtete Institutionen. Es sollen nur die besten Unterrichten.
@ Heise: Wie bitte??? Ohne Ingenieure (ja da muss man so was wie das Gymnasium absolvieren und studieren) könnten sie nicht mal mehr ihr Haus heizen geschweige denn Auto fahren oder gar Kampfjets entwickeln. Gute Ingenieure braucht's; Kampfjets naja...


Andreas Gschwind

30.11.2011, 17:28 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Genau, Universitäten am besten gleich ganz abschaffen! Wer braucht denn schon Ärzte, Ingenieure oder gar Grundlagenforschung?


Braun Peter

30.11.2011, 17:20 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Ja das ist die bildung von heute.Deutsche profs mit ihrem gefolge die unsere unis verstopfen und unsere arbeitsplätze weg nehmen.


Uli Pulfer

30.11.2011, 17:12 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Hoffentlich kippen die Gripen dann nicht wieder um, wenn sie am Boden eine leichte Kurve fahren müssen. Kann mich noch gut daran erinnern. Oder 8. August 1993 als ein Gripen rückwärts auf Langholmen stürzte. Viel Vergnügen den waghalsigen Schweizer Piloten ! Antworten


Stefan Jost

30.11.2011, 17:11 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Bevor der Osterhase da ist, wird in Bern schon eine Volksinitiative mit über 100'000 Unterschriften gegen die neuen Kampfjets eingereicht sein.
Und dann Herr Bundesrat Maurer? Volksinitiative verschleppen bis alle Gripen schon geliefert sind?
Antworten


Rocco Torino

30.11.2011, 22:15 Uhr
Melden

Jost, nochmals gaaaanz laaaangsam, damit selbst Sie das verstehen: das Parlament hat dem Bundesrat den Auftrag gegeben, ein neues Flugzeug zu beschaffen. An diesem Geschäft waren a l l e Parteien beteiligt. Oder glauben Sie auch, dass Frau Somaruga persönlich Schuld ist an den dauernden Kostenerhöhungen der Krankenkasse?


Oliver Schmid

30.11.2011, 17:08 Uhr
Melden 2 Empfehlung

FALLS die Schweiz Kampfflugzeuge "braucht", dann ist die Wahl auf den Grippen sicher die richtige.
Insofern bin ich positiv überrascht.
Mit dem Kauf bin ich jedoch nur einverstanden, wenn nicht an anderen Orten, z.B. Bildung, gespart wird.
Sollte das die Absicht des Parlaments sein, so ist ganz klar ein Referendum zu ergreifen und das Flugzeug abzulehnen.
Antworten


Daniel Huber

01.12.2011, 10:48 Uhr
Melden

@Gregor Schläpfer: In Schweden wird aber Kronen bezahlt, da nützen die Euroreserven der SNB nicht viel!


Gregor Schläpfer

30.11.2011, 17:21 Uhr
Melden

Irgendwo müssen doch die Euros investiert werden die SNB gekauft hat bzw. immer noch kauft. Und dies bevor der Euro nichts mehr wert ist


Christoph Geiser

30.11.2011, 17:07 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Das ist dann jetzt doch etwas überraschend. Ob es mit der zufälligen Fastpleite von Saab etwas zu hat? EIn Schelm wer böses dabei denkt. Antworten


Norbert Kaufmann

30.11.2011, 18:52 Uhr
Melden 2 Empfehlung

@Ch.Geiser: Die Flugsparte von SAAB wurde ausgegliedert, und hat mit der Automarke nichts zu tun.


Markus Weilenmann

30.11.2011, 17:21 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Nur nebenbei: Saab produziert ausgezeichnete Fahrzeuge, das weiss ich aus Erfahrung. Die Finanzierungsschwierigkeiten des Autoherstellers haben vermutlich eher mit Vertriebsproblemen zu tun - am Produkt kanns nicht liegen.


Beat Zahnd

30.11.2011, 17:20 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Die Flugzeuge sind von Saab AB. Saab AB war nie "fastpleite". Sie verwechseln da wohl etwas. Die Autos sind schon lange nicht mehr von Saab sondern heissen einfach nur noch so.


Adi Burkhardt

30.11.2011, 17:13 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Die autosparte hat nix mit der Flugsparte zu tun


Immanuel Fehr

30.11.2011, 17:07 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Zum Glück sind die Leser hier nicht für die Sicherheit unseres Landes zuständig. Oder auf Englisch: If you seek peace, prepare for war. Antworten


Markus Etter

30.11.2011, 20:06 Uhr
Melden

Herr Fehr, es geht leider nur um MACHT! Den ein logischer Grund fuer diese Flugzeuge gibt es nicht wirklich oder?? Was in den letzten Jahrzenten Geld verschleudert wurde in der Armee, (Siehe FA 18) ist schlicht einfach ein WAHNSINN oder besser geschrieben ein WAHNUNSINN!


Heinz Gfeller

30.11.2011, 17:18 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Doch doch, die Leser sind zuständig; sie dürfen nämlich die Volksinitiative unterschreiben, welche bestimmt kommt. Ich schreibe dies nun nicht auf Englisch; vielleicht verstehen Sie es auch so.


Benjamin Sourlier

30.11.2011, 17:15 Uhr
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Das hat in den letzten 3000 Jahren ja bestens funktioniert.....


Thomas Huber

30.11.2011, 17:14 Uhr
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Zum Glueck sind hier nicht alle Leser ewig-gestrige Kriegstreiber.


Gregor Schläpfer

30.11.2011, 17:03 Uhr
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Super es freut mich kolossal, dass endlich Nägel mit Köpfen gemacht wurde. Wir brauchen diese Jets auch wenn
es heute für viele nicht wahr haben wollen. Aus einer kleinen Flamme, kann plötzlich ein Flächenbrand werden.
Und da ist es für mich als Eidgenoss, lieber jetzt zu kaufen als zu spät!
Antworten


Norbert Kaufmann

30.11.2011, 17:03 Uhr
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Höre ich recht: Ueli Maurer hat gesagt, Der Kauf wird auf höchstens 3,1 Milliarden kommen, was am Ende sowieso nicht stimmen wird. Und wo will er diese hernehmen, denn auch 3,1 Milliarden sind viel Geld, die dann am Ende für Bildung und Forschung, unser bestes Kapital, fehlen. Kurzum eine Riesenschweinerei, diesen Deal am Volk vorbei zu schmuggeln wollen. Antworten


Norbert Kaufmann

30.11.2011, 17:41 Uhr
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@A.Köpfer: Ich kenne praktisch keinen Politiker/In, die mit Geld umgehen können, wenn's nicht das eigene ist. Es verlangt ja bei den Wahlen auch niemand, dass die rechnen können. Mathematik ist eben schwer.


Andy Köpfer

30.11.2011, 17:17 Uhr
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Ja - wie wäre die Stuation, wenn diese Politiker das Beschaffungsgeld selbst beschaffen müssten ? Politiker gehen gerne mit fremden Geld einkaufen ! - ja so ist eben unser Polit-System - leider !
d.h. Erfolg und Ansehen ist mit Geld einfacher zu erreichen und fast immer gelingt dieser Weg !


Andreas Keller

30.11.2011, 17:14 Uhr
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Für die nächsten 8 Jahre wird der Bund mehr als 30 Milliarden Franken für die Armee insgesamt ausgeben. Die teuren Kampfflugis sind nur ein Teil unserer überteuerten Armee.


api bati

30.11.2011, 17:02 Uhr
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herr mu(uh)rer: haben sie den flieger schon vermessen und die lagerstätten dieser? ich mag mich erinnern das beim letzten kauf die hangars für ettliche millionen angepasst werden mussten... d.h. ist auch unsere infrastruktur dazu bereit? Antworten


Thomas Huber

30.11.2011, 17:01 Uhr
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Flieger anstelle von Bildung, AHV, PK bezahlbarer Krankenkasse. Toller Entscheid! Tip an alle: Petition einreichen, das kann jeder von uns. Und wenn das nicht reicht: Demonstrationen vor dem Bundeshaus, das am Besten sofort. Occupy Paradeplatz koennte mal fuer einen Monat den Standort aendern und auf den Bundesplatz ziehen. Ohne Genehmigung, der Kauf wird auch ohne Volksgenehmigung forciert. Antworten


steve walker

30.11.2011, 17:46 Uhr
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@thomas huber 15:39: Ich denke, mit diesem unflätigen Kommentar haben Sie ziemlich viel über sich selber gesagt...


steve walker

30.11.2011, 17:25 Uhr
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Könnten Sie mir erläutern, was die PK mit Steuergeldern zu tun hat? Meine PK jedenfalls bezahle zur Hälfte ich und zur anderen Hälfte der Arbeitgeber...
Die künftigen Probleme der AHV haben ebenfalls wenig mit Jets, aber viel mit Demografie zu tun. Wenn Sie mindestens zwei Kinder aufgezogen haben, dürfen Sie sich beklagen. Andernfalls wäre Schweigen empfehlenswert.


Eva Kirchberg

30.11.2011, 17:01 Uhr
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Hat der Bundesrat noch nicht gemerkt, speziell nicht die Volkspartei, dass zukünftige Kriege nicht in der Luft und auch nicht am Boden stattfinden? Da hilft weder ein Golf noch ein Ferrari im Hangar. Die zukünftigen Kriege finden im Cyberspace und in der Wirtschaft statt. Hier muss man dagegen "aufrüsten". Flugzeuge sind nur noch heissgeliebte Spielzeuge - für wen? Antworten


hein kaumann

30.11.2011, 17:47 Uhr
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G. Schläpfer: Der ist gut....


Gregor Schläpfer

30.11.2011, 17:12 Uhr
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Da gibt es doch welche die kommen mit der Kavallerie!


Max Perler

30.11.2011, 17:01 Uhr
Melden 3 Empfehlung

3 Milliarden in die Bildung investieren? Wofür denn?! Ins Schienennetz? - Braucht eh niemand?! Ins Strassennetz? Wer fährt schon Auto?! In die AHV? Das Geld ja nicht den Alten geben?!
Nein, alles sinnlos! Kaufen wir Kampfjets für 3 Milliarden - das bringt unserem Land einen Mehrwert.
Woanders wäre das Geld völlig verschwendet. Eine gigantische Sauerei!
Antworten


Peter Broger

30.11.2011, 17:00 Uhr
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Es stimmt nicht, dass Boeing keine Offerte machen wollte, sondern sie konnten sich nicht mit den Offertbedingungen anfreunden. Dänemark hat beispielsweise etwa zum selben Preis den F-35 bekommen, der dem Grippen massivst überlegen ist und auch viel besser wäre für die Schweiz und die Szenarien. Antworten


Hans Schmid

30.11.2011, 17:17 Uhr
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@Broger: Ist bekannt, weshalb Dänemark den F-35 so günstig bekommen hat und die Schweiz nicht, bzw. wo das Problem betr. Offertbedinungen lag?


Thomas Bertschi

30.11.2011, 17:12 Uhr
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Sehr geehrter Herr Broger,
Dänemark hat noch keinen einzigen F35 bekommen. Ich gehe einig mit Ihnen, dass es ein gutes Flugzeug sein wird. Aber die Entwicklungskosten explodieren. Es ist immer noch in der Test-Phase und wird erst in mehreren Jahren verfügbar sein. (Wahrscheinlich nur in 2 statt den 4 geplannten Versionen). Eine F-35 wird ein mehrfaches einer Gripen, Rafale oder Typhoon kosten.


Thomas Bertschi

30.11.2011, 16:59 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Wer behauptet, die Gripen der neusten Generation sei veraltet, hat von der Militärfliegerei schlicht keine Ahnung. Es ist für die Schweiz (wenn man aus diesen Drei wählen darf) der richtige Entscheid.
Ob es für die Schweiz sinnvoll ist, überhaupt einen F5E-Ersatzt zu beschaffen ist eine andere Frage...
Antworten


Jan Maurer

30.11.2011, 16:54 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Bitte alle jetzt gut aufpassen, welche Politiker sich dafür einsetzen, dass dieses Geschäft bachab geht. Alle Anderen in vier Jahren von der Liste streichen, egal von welcher. Antworten


Andreas Ungricht

30.11.2011, 16:52 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Ich bin kein Aviatik-Experte, jedoch habe ich ein gutes Gefühl. Saab hat sicher viel Erfahrung und Schweden als Partnerland ist auch nicht abwägig. Zudem sind sie günstig. Antworten


Peter Dietiker

30.11.2011, 18:39 Uhr
Melden

Kaufen Sie Privat auch alles nur weil es günstig ist.


Fabian Schorp

30.11.2011, 16:49 Uhr
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'Wir orientieren uns nicht am höchsten Niveau' und 'Beste Armee der Welt'. Finde den Fehler. Antworten


Felix Rothenbühler

30.11.2011, 17:23 Uhr
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Der Fehler liegt in jeglicher Kombination von "Armee" und "Welt". Wenn wir künftig eine Welt wollen, müssen wir (alle!) lernen, ohne Armee unsere Streitigkeiten zu bereinigen. Andernfalls wird es irgendwann nichts mehr geben, worüber man streiten könnte.


Patrick Guggisberg

30.11.2011, 16:48 Uhr
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Die beste Armee der Welt orientiert sich nicht am höchsten Niveau? Das ist doch etwas erstaunlich. Geld ausgeben für einen Kampfjet der nicht neueste Generation ist, erscheint mir sowieso fraglich. Naja gut, den Piloten ist es vielleicht lieber als Atemnot im neusten Ami-Fighter (stuxnet?:)). Aber die Chinesen hätte man nach ihren Stealth-Kopien fragen können. Antworten


Freddy Neuhaus

30.11.2011, 16:45 Uhr
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Es ist mir schon klar, dass die Tiger alt und nicht Nacht-Tauglich sind. Aber die F/A18 die wir schon haben, sollten doch für den kleinen Luftraum ausreichen? und sonst soll das Militär 50Durchdiener in 5 Gruppen mit Schultergestützen Luftabwehrwaffen in der Schweiz verteilen...Das wäre immernoch billiger...... Antworten


Otto Oddenbroch

30.11.2011, 18:10 Uhr
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Genau Herr Schad
Diese Flieger sind vorher ohne eingeschalteten Transponder über unsere Nachbarländer gedüst um unseren Luftraum zu verletzen... und unser ÜG wartet an der Grenze um diesen Böfei abzufangen und zur Landung zu zwingen. Mit Luft-Luft-Holzimmitaten-Raketen.
Natürlich nur am Dienstag und am Donnerstag. Ansonsten ist das verboten, weil das ÜG an anderen Tagen ja nicht fliegen darf.


Robert Schad

30.11.2011, 17:56 Uhr
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Aber sicher braucht es Flieger zur identifizierung, nicht alle Flugzeuge haben den Transponder eingeschaltet, solche müssen mit "Sicht" identifiziert werden. Auch müssen einige Maschinen eskortiert werden, nach Freddys Willen am besten mit Stinger...
Träumen Sie weiter..


Otto Oddenbroch

30.11.2011, 17:09 Uhr
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Schade Herr Schad
da das Überwachungsgeschwader grad mal wenige Tage im Jahr aktiv ist und die Flieger eh erst in der Luft sind wenn der Böfei schon lange wieder weg ist, ist ihre Belehrung grad etwas fehl am Platz.
Und btw .. für eine Idendifizierung brauchen sie keinen Flieger...
Ist aber vielleicht etwas schwer zu verstehen


Robert Schad

30.11.2011, 16:56 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Nichts verstanden. Die Luftwaffe holt nicht die Flieger vom Himmel sondern identifiziert sie, ist so was wie die Polizei, ist aber vielleicht für Sie schwer zu verstehen.


Roger Liechti

30.11.2011, 16:42 Uhr
Melden 2 Empfehlung

wovon spricht der Ueli? Hat er noch nicht gemerkt, dass das schweizer Volk keine neuen Kampfjets will ? Antworten


Roger Liechti

30.11.2011, 17:44 Uhr
Melden

Dann fragen wir doch das Volk, ich bin mir gaz sicher, dass das Volk keine Kampfjets will.


Richard Leimbacher

30.11.2011, 17:04 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Sind Sie das "Volk"? In meinen Augen ist eine wehrhafte Schweiz notwendig. Das "lieb und nett" hat keine Zukunft.
Meine Gefühle sagen mir, dass es schon sehr bald wichtig sein wird, Zähne zu zeigen.
PS: Diese Anschaffung bringt auch gute Gegengeschäfte, die wir in den nächsten Jahren gut gebrauchen können.
Und ... 500 Mio. pro Jahr, das sind gerade mal Fr. 70.00 pro Jahr pro Bewohner.


Marcus Ballmer

30.11.2011, 17:01 Uhr
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@Robert Schad: stimmt, Roger Liechti weiss nicht, ob das Volk Kampfjets will. Sie aber auch nicht. Sie sind genauso wenig das Volk, wie er. Darum - Abstimmung.


Christian Müller

30.11.2011, 16:56 Uhr
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@R. Schad: Um so wichtiger wäre eine Volksabstimmung...


Robert Schad

30.11.2011, 16:51 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Weil Sie keine Kampfjets wollen, heisst das noch lange nicht, dass das Volk keine will, Sie sind nicht das Volk..


Soraya Moana

30.11.2011, 16:40 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Gibt es für das Volk eine Art "Veto" oder Referendum das man ergreifen kann? Ich bin entsetzt und angewidert von unserer Regierung. Shame on you! Ich fühle mich verarscht und betrogen. Und abgezockt. Verdammt noch mal, das Volk ist der Souverän! Noch nie was von Volkeswillen gehört, lieber Bundesrat? Gebt mir eine Übelkübel, sonst wird mir ohne Kübel übel! Antworten


Thomas Huber

30.11.2011, 17:51 Uhr
Melden 1 Empfehlung

@ Alex Schmid: aha, zivile Flugzeuge werden also von feindlichen Kampfjets der neuesten Generation ueber Schweizer Luftraum angegriffen, oder was? Fuer Luftpolizeiliche Aufgaben (z.B. entfuehrte Zivlflugzeuge) reicht der Tiger allemal. Sogar die Venom koennte da noch eingesetzt werden.


willi kohl

30.11.2011, 17:00 Uhr
Melden 2 Empfehlung

@Maier Marcel,ja und das Parlament besteht aus einer Mitte-Rechts-Bürgerliche-Mehrheit! Und diese Militär-Lobbyisten waren es,die die neuen Kampfjets wollten,es sind daher auch diese Lobbyisten dran schuld,dass nun ein paar Kampfjet-Piolten neue Luxus-Spielzeuge erhalten!Das Volk wird sich das nicht gefallen lassen, die GSOA-Telefone laufen heiss u.die Webpage der Grünen ist sogar zusammengebroche


Thomas Meier

30.11.2011, 16:58 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Frau Moana
Ich stimme ihnen voll zu. Leider hat das Parlament, insbesondere SVP und FDP verhindert, dass das Volk mitbestimmen kann. Ausgerechnet die SVP, die doch sonst immer so schön Souverän spicht....
So etwas nennt man Glaubwüridigkeit


Alex Schmid

30.11.2011, 16:55 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Die Jets werden in Friedenszeit für die Sicherheit der zivilen Luftfahrt eingesetzt. (überwachen und kontrollieren des Luftraums, feststellen von Luftraumverletzungen ziviler Maschinen usw.) Analog der Polizei am Boden. Als Flugpassagier bin ich froh, dass ich im Luftraum geschützt werde. Soviel zu sinnvoll. Sie riskieren Leben unschuldiger Flugpassagiere? Ich bin entsetzt und angewidert.


api bati

30.11.2011, 16:53 Uhr
Melden 2 Empfehlung

das zauberwort heisst REFERENDUM, meine unterschrift haben sie schon. aber bitte ein einfacher text: keine flugzeuge fürs militär. nicht noch bedingungen daran heften, dies schmälert nur die chancen.


Maier Marcel

30.11.2011, 16:48 Uhr
Melden 2 Empfehlung

lesen Sie den Kommentar von Roger Mettler: Die Beschaffung der Flieger war ein Auftrag vom PARLAMENT an den Bundesrat...


Marco Lardi

30.11.2011, 16:37 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Das diese Kampfmittelbeschaffung nur nicht die Grippe bekommt. Antworten


oscar gerber

30.11.2011, 16:33 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Unbeirrt weiter am Volk vorbeischmuggeln, was vielleicht von diesem abgelehnt werden könnte. So sind die Herren von der "Volks"partei... Antworten


Robert Schad

30.11.2011, 16:54 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Beschäftigen Sie sich bitte mal mit unserem System. Kleiner Crashkurs für Sie, Maurer ist die Exekutive, das Parlament die Legislative (die die Sie vor kurzem wählen konnten). Das Parlament gab dem Bundesrat den Auftrag neue Kampfjets zu beschaffen, das hat nichts mit Maurer zu tun.


Roger Mettler

30.11.2011, 16:33 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Nun mal schön den Ball flach halten. Das Parlament, nicht BR Maurer, hat entschieden, den Kauf dieser Kampfjets über das ordentliche Budget laufen zu lassen. Es handelt sich dabei um ca. 500 Mio im Jahr, was gemessen am Gesamtbudget nicht sonderlich viel ist. Und wem das noch nicht genügt: ich würde auch gerne mal über Sachen abstimmen, wie die ständige Erhöhung der nutzlosen Entwicklungshilfe z.B Antworten


Markus Gnädinger

30.11.2011, 16:22 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Der Gripen ist nicht nur das billigste, sondern auch das beste Flugzeug. Der Gripen ist nicht, wie immer behauptet wird schlechter als der Rafale oder Eurofighter - die Schweden haben nur die schlechtere Lobby, die ihr Flugzeug schönredet. Antworten


willi kohl

30.11.2011, 16:49 Uhr
Melden 2 Empfehlung

@Markus Gnädinger und Schweden hat auch ein 10-mal grösseres Land und mehr Einwohner! Dieser schweizerische Grössenwahn ist doch absurd! Die sollen,wie gehabt mit den Schweden trainieren u.sich lieber dort einmieten.anstatt so Luxus-Spielzeug zu kaufen für ein paar wenige Kampfjet-Pioten!Gripen heisst greifen, da hat also die Militär-Lobby mal wieder den schweizerischen Geldsäckel gegriffen.


Hans Notter

30.11.2011, 16:03 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Es spricht auch für das schwedische Flugi, dass es nicht hopplahopp in ein NATO-Manöver eingebunden werden kann. Wenn der Gripen die Luftpolizei und die taktische Luft-Luft-Verteidigung im kleinen Schweizer Luftraum erfüllen kann, ist nichts dagegen einzuwenden. Wir wollen ja nicht zum Mars fliegen, und für die Schweiz ist ein kleiner Rolls-Royce einfach besser als ein übertechnisiertes Ding. Antworten


willi kohl

30.11.2011, 16:37 Uhr
Melden 2 Empfehlung

@Hans Notter, Schweden ist 10-mal Grösser als die Schweiz u.hat Quatratmetermässig gesehen eine kleinere Flotte.Dieser Deal ist einfach "nur" noch Grössenwahnsinnig,von einem Zwergenstaat, der meint damit mit den Grossen mitzupielen! Die Schweizer Kampfjet-Piloten fliegen ja heute schon mit den Schweden,also sollen sie doch die Flotte mit ihnen Teilen, sind ja auch so Pseudo-Neutral,wie wir!


Marc Stucki

30.11.2011, 15:59 Uhr
Melden 14 Empfehlung

Ich habe kürzlich für meine kleine Tochter eine Legoeisenbahn für CHF 79.- gekauft. Irgendwie beschleicht mich das Gefühl, meine entsprechende Evaluierung und Beschaffung sei weit seriöser von Statten gegangen als das entsprechende Vorgehen von VBS und Armasuisse bei der Kampfjetbeschaffung. Antworten


Walter Blersch

30.11.2011, 15:56 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Der Kauf von neuen Kampfflugzeugen ist in der geopolitischen Lage der Schweiz völlig unnötig und mit einer vernünftigen
Budgetpolitik nicht vereinbar.Die nachfolgende Generation wird dafür aufkommen müssen.
Antworten


Stefan Müller

30.11.2011, 15:52 Uhr
Melden 19 Empfehlung

Aber hallo? Hier geht es um Landesverteidigung. Rund um uns herrscht Krieg, nur keiner will es wahrhaben! Antworten


Simon Schmuki

01.12.2011, 10:18 Uhr
Melden

Herr Stierli, ihre ansichten der Welt gleicht dem letzten Jahrtausend. Wenn dies wirklich so wäre, wie sie sagen, wäre die Schweiz schon lange geschichte!! Wir haben ganz andere stärken, die und verteidigen, welche nichts mit dem Militär zu tun hat!
Willkommen im Jahr 2011


Thomas Huber

30.11.2011, 16:49 Uhr
Melden 3 Empfehlung

@ Stefan Mueller: "Rund um uns"? Ich habe noch davon nichts mitbekommen, dass in Deutschland Krieg herrscht. Oder in Frankreich. Oder Italien. Oder Oesterreich. In FL vielleicht? Und wissen sie ueberhaupt, was Krieg ist? Ach ja: einen Wirtschaftskrieg gewinnen Sie nicht mit 22 Fluegerlis.


Manfred Stierli

30.11.2011, 16:28 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Herr Schmucki, keine Landesverteidigung ist eine Aufforderung zur Aufteilung der Schweiz auf die Nachbarländer. Eine minimale Landesverteidigung und Luftraumüberwachung - diese geht auch zu Gunsten Europas insbesondere unserer Nachbarn DE und FR - braucht man einfach, sonst kann jeder Spinner (und davon gibt es ja weissgott genug) mit uns machen, was er will.


willi kohl

30.11.2011, 16:06 Uhr
Melden 10 Empfehlung

@Stefan Müller,ja mir zittern jetzt schon die Beine, wenn die Russen od.die deutsche Kavalerie kommt.Scherz bei Seite,dieses Angstszenario stammt aus der Zeit des Kalten Krieges u.der ist zum guten Glück nun schon über 20Jahre vorbei! Souveräne Länder,die immer noch ihre Kampfjetflotte,Bombenlager(ja auch Streubomben!) aufstocken,diese souveränen Länder geht zu gut u.ihnen ist der Steuerzahle egal


Simon Schmuki

30.11.2011, 16:03 Uhr
Melden 8 Empfehlung

und wenn der Krieg tatsächlich zu uns kommen sollten, sind wir ja geretten mit diesem Spielsachen! Hallo, AUFWACHEN!! Militärisch haben wir gegen niemanden auch nur den hauch einer chance!!


Charles Aufranc

30.11.2011, 16:02 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Logisch, Helm oder Sicherheitsgurt hilft nach dem Unfall am meisten.


Mericten Dorsiv

30.11.2011, 15:51 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Ich sehe keinen vernünftigen Grund weshalb die Schweiz überhaupt Kampfjets braucht... Sicherheit schaffen im Luftraum? Dafür ist die Flotte viel zu klein. Zudem ist die Reaktionsgeschwindigkeit verschwindend klein auf Gefahren rechtzeitig reagieren zu können - aufgrund unserer Landesgrösse. Antworten


Manfred Stierli

30.11.2011, 16:56 Uhr
Melden

@John Galt: Wer spricht denn von Luftschlachten? Die "grösste" Armee der Welt konnte gegen 9/11 nichts ausrichten. Weshalb? Weil man die Absicht nicht erkennen konnte. Am Schlimmsten ist jedoch, wenn man die Absicht erkennt aber nicht handeln kann. "Liebe Mitbürger. In 2 Stunden wird ein Flugzeug irgendwo im Kanton Zürich einschlagen. Bitte rennt davon so schnell ihr könnt." tolle Sache...


Manfred Stierli

30.11.2011, 16:24 Uhr
Melden

Wenn die Flotte gemäss Ihnen zu klein ist (woher nehmen Sie eigentlich ihre fundierten Kenntnisse?) müsste man ja noch mehr aufstocken.


John Galt

30.11.2011, 16:18 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Warum gibt es noch Leute die glauben, dass man den Luftraum mit einigen Kampfflugzeugen schützen kann? Bis so ein Luxusspielzeug in der Luft ist, hat ein normales Linienflugzeug die Schweiz schon zweimal überflogen (oder wurde z. Bsp. auf ein AKW gesteuert). Die Zeiten der legendären Luftschlachten sind schon lange vorbei.


Mike Kaufmann

30.11.2011, 15:44 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Ich dachte immer, das der BR keine Einstrahlige Flugzeuge kaufen möchte??? Mein Grossvater sagte mir immer, das günstigste ist am ende das teurste !!! So I wäre dann schon eher für den EF2000 !! Antworten


Nicolas Baer

30.11.2011, 17:15 Uhr
Melden

@P.Vogler: Aber auch nur auf einem längerem, geraden Stück Autobahn wo gerade kein Stau herscht!


Peter Vogler

30.11.2011, 16:52 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Eines der erfolgreichsten Kampfflugzeuge die Lockheed F-16,welches auch von Israel eingesezt wird,hat nur ein Triebwerk.Auch die Lockheed F-35 hat nur ein Triebwerk.Die Gripen ist eben kein schwerer strategischer Bomber sondern ein leichter Mehrzweckjäger.Dadurch ist die Maschine ausserordenlich wendig und kann auch auf Autobahnen starten und landen.


Marcel Bachmann

30.11.2011, 15:38 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Eine absolute Sauerei, Nur das Volk soll über solche Auslagen entscheiden können! Prioritäten setzen Ueli Maurer! es gibt andere Sparten die das Geld echt nötig hätten. Warum braucht die Schweiz ein solches Spielzeug? wie oft kam der FA18 zum Einsatz? den hat es nie gebraucht und das wird sich mit dem Gripen nicht ändern. Antworten


Wolfgang Burri

30.11.2011, 16:12 Uhr
Melden 6 Empfehlung

@Bachmann: Manchmal braucht man etwas nicht, weil man es hat und das reicht andern schon. Ich bin kein Militär-Fan, aber ich kann erkennen, was rund um die Schweiz läuft. Ich nehme auch eine Jacke in die Berge mit und bei herrlichem Sonnenschein bleibt sie im Rucksack. Landesverteidigung braucht es auch heute. Man hat immer eine Armee, eine eigene oder fremde. Alter Spruch, aber korrekt!


Hans Meier

30.11.2011, 15:35 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Das ist OK, ich habe gehört dass die zwei anderen, Rafale und vorallem der Eurofighter unglaublich teuer im Unterhalt sind.
Ein wichtiger Punkt ist noch die Ersatzteil Beschaffung, ich kenne zwar die Kennzahlen nicht aber beim F/A18 waren teilweise nur noch ein Teil der Flieger einsatzbereit. Das bringt dann auch nichts, wenn man die Flieger nicht benutzen werden können
Antworten


Simon Schmuki

30.11.2011, 15:30 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Finde es eine riesen frechheit, wie hier am Volk vorbei Politisiert wird. Der ach so Volksnahe Ueli hintergeht hier die Steuerzahler nach strich und faden, denn er weiss, das Volk hätte für seine Spielsachen nie und nimmer Ja gestummen! Im gegensatz zu ihm steht das Volk nähmlich in der Realität und weiss, das hier von Landesverteidigung keine Rede sein kann! Hier wäre eine Demo angebracht! Antworten


Simon Schmuki

01.12.2011, 10:15 Uhr
Melden

Spielt doch alles keine Rolle. Punkt ist, wieder geben wir so verdammt viel Geld aus für etwas, das weder notwenig noch sonstwas ist. Wir haben ganz andere Löcher zu stopfen! Um das zu wissen muss ich nicht den total durchblick in unserem Politischem System haben.


Rocco Torino

30.11.2011, 17:37 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Herr Schmucki
Sie haben gar nichts begriffen. Das Parlament besteht aus allen wichtigen Parteien. Also hat die Mehrheit der Parteienvertreter diesen Kauf gutgeheissen. Auch Leute aus der SP, CVP BDP haben dem Bundesrat beauftragt, Flugzeuge zu beschaffen. Bilden Sie sich weiter, oder lassen sie Ihre dümmlichen Sprüche. PS: ich bin auch gegen neue Flugzeuge, aber das Parlament hat so entschieden.


Hnas Bigler

30.11.2011, 17:34 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Aufgrund der Mehrheit des Parlaments.


Simon Schmuki

30.11.2011, 16:28 Uhr
Melden 1 Empfehlung

und aufgrund von wem?? Wenn Ueli so ehrlich wäre und sagen würde, wir brauchen die nicht, bringt nichts, dann wäre das geschäft sofort bachab geschickt worden. Aber danke für Ihre ach so wichtige richtigstellung!


Hans Bigler

30.11.2011, 16:09 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Kennen Sie überhaupt das Schweizer Regierungssystem? Das Parlament hat entschieden die neuen Flieger zu kaufen und nicht BR Maurer....der BR ist die Exekutive, nicht die Legislative...


Markus Döbeli

30.11.2011, 15:26 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Weiss jemand von Euch motzenden Schlaumeiern eigentlich, wie viel es kostet, die stets kaputte Tiger-Flotte instand zu halten? Am Schluss etwa gleich viel wie der Kauf von neuen Flugzeugen. Maurer muss das einfach richtig finanzieren, z.B. mit dem Verkauf aller Panzerbestände. Wer braucht schon Fahrzeuge, welche nach Abfahrt in Andermatt in Schaffhausen schon wieder tanken müssen? Schwachsinnig. Antworten


Thomas Huber

30.11.2011, 15:53 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Oh, ein taktisches Genie? Hallo, sie wollen wohl gleich alle Bodentruppen abschaffen, damit noch mehr Spielzeugflieger gekauft werden koennen? Oder wenigstens die Munition dazu? Ohne Panzer ist keine Verteidigung moeglich! Ihr Argument ist schwachsinnig!


Karl Baumann

30.11.2011, 15:37 Uhr
Melden 19 Empfehlung

Sie meinen wohl die 400 verrosteten Schützenpanzer die man zufälllig in einem Stollen im Wallis gefunden hat, von denen niemand mehr etwas wusste..? :-)


Simon Schmuki

30.11.2011, 15:36 Uhr
Melden 10 Empfehlung

genau, gar keine Flugzeuge, von mir aus sogar keine Panzer, bringen unserer Sicherheit eh nichts! Denn sind wir ehrlich, gegen wen wollen wir uns schon verteidigen? Und für wie lange? Wir sind viel zu klein um sowas ernst zu nehmen. Wir können das Geld weiss Gott besser einsetzten also für unsere Hobby Chriegerlis!


Andreas Gehrig

30.11.2011, 15:33 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Unterhaltskosten vom Tiger: Deutlich weniger als all die anderen Typen. Der Tiger hat nur eine halb abgeflogene Zelle (Anzahl Flugstunden auf die das Flugzeug konstruiert wurde). Sie erzählen leider nur Blödsinn. Auch die Aufrüstung zur Nachtflugtauglichkeit kostet nur einen verschwindend kleinen Anteil von dem was diese Flugzeugtypen in der Anschaffung kosten.


Karl Baumann

30.11.2011, 15:25 Uhr
Melden 30 Empfehlung

Idiotischer Eintscheid, die Quittung erfolgt dann nächstes Jahr in Form höherer Gebühren, Höherer KK-Prämien, Abstriche bei den Renten, bei der Schule und höherer Steuern beim Mittelstand. Sollen diejenigen diese verfluchten Flieger zahlen, welche sie auf Teufel komm raus haben wollen. Antworten


Hans Abbühl

30.11.2011, 16:55 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Frau Wyss, welche Staatsbeiträge an die Gesundheit gibt denn der BUND?


Petra Wyss

30.11.2011, 16:27 Uhr
Melden 2 Empfehlung

@ Herr Abbühl: Unser Parlament hat die Flugzeugbeschaffung nicht über ein Extra-Budget beschlossen, sondern über das regulare. Mit anderen Worten: Die Ausgaben für die Flieger müssen anderswo eingespart werden. Also: Weniger Staatsbeiträge an die Gesundheit = höhere KK-Prämien. Wo sonst noch überall eingespart werden soll auf Kosten des Steuerzahlers, wir werden es erfahren..


Hans Abbühl

30.11.2011, 15:46 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Setzen Sie mir einmal auseinander, wie sich der Flugzeugkauf auf die KK-Prämien auswirken soll. Um diese zu senken würden Sie sich besser dafür einsetzen, dass von den schweizweit noch 319 Spitälern endlich wenigstens 100 geschlossen werden oder die Franchise angehoben wird.


Markus Knoblauch

30.11.2011, 15:22 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Da bin ich der Meinung, wenn die meisten Schweizer den neuen Flieger nicht wollen, Ok, aber dann sollte man konsequent sein und den ganzen Karsunkel/Armee sofort abschaffen, und eine freiwillige Armee ins Leben rufen...?!? Antworten


Fred Büchi

30.11.2011, 15:11 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Was ist von einer Regierung zu halten, die eine solche Ausgabe nicht offen kommunizieren kann? Ist das Volk wie in einer Diktatur oder Bananenrepublik wirklich nur zum zahlen da? Machen die sieben in die Hosen vor dem Rest? Brauchen wir das wirklich? Mich würde auch interessieren, wie viel Schmiergeld geflossen ist. Antworten


Thomas Huber

30.11.2011, 15:10 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Ich hoffe nur, dass bei der Mandatsverteilung im BR sich jemand fuer das VBS entscheidet, bevor Ueli waehlen kann. Antworten


Elmar Hutter

30.11.2011, 15:03 Uhr
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Der Gripen ist für den Luftpolizeidienst in Friedens- und Spannungszeiten höchst geeignet. Im Konfliktfall kann dieses leichte Mehrzweckflugzeug auch zugunsten unserer Bodentruppen eingesetzt werden. Der Gripen kann - wie in Schweden konzeptionell vorgesehen - auch von improvisierten Pisten / geeigneten Strassenabschnitten aus eingesetzt werden.
Die Zusammenarbeit der Neutralen ist sinnvoll.
Antworten


Charles Aufranc

30.11.2011, 15:37 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Voll einverstanden, besonders wenn man bedenkt wie D/F resp EU etc uns mit Steuerabkommen und anderen Schikanen emmerdiert.


Thomas Huber

30.11.2011, 14:59 Uhr
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So daemlich!Um's Verrecken muessen neue Flieger her und dann den Schrott kaufen?Wenn es wirklich um Luftraumverteidigung und Zusammenarbeit mit unseren Nachbarn gegangen waere,haette man den Eurofighter genommen.Aber Achtung,da steckt ja schon der Begriff "Euro" drin,waere also fuer Ueli und die SVP zu europaeisch gewesen.So hat man die fluegellahme Variante genommen,Hauptsache neuste Generation. Antworten


steve walker

30.11.2011, 16:47 Uhr
Melden 1 Empfehlung

@thomas huber: Könnten Sie mir erläutern, was die PK mit Steuergeldern zu tun hat? Meine PK jedenfalls bezahle zur Hälfte ich und zur anderen Hälfte der Arbeitgeber...
Die Höhe Ihrer tieferen AHV hat ebenfalls wenig mit Jets, aber viel mit Demografie zu tun. Wenn Sie mindestens zwei Kinder aufgezogen haben, dürfen Sie sich beklagen. Andernfalls wäre Schweigen empfehlenswert.


Thomas Huber

30.11.2011, 16:35 Uhr
Melden 2 Empfehlung

@ steve walker. Auch wenn wir weltspitze sein sollten, gibt es doch immer mehr Arme und Working Poor in der Schweiz. Ich werde kaum noch was von der AHV haben. PK wird fuer diesen Unsinn geschroepft.Bildung wird abgebaut. Durch diese unsinnige Beschaffung wird sich die Situation noch verschaerfen. Und sie wollen das unterstuetzen?


steve walker

30.11.2011, 15:24 Uhr
Melden 8 Empfehlung

@Thomas Huber 15:03: Bei den Sozialausgaben sind wir weiterhin Weltspitze, bei den Rüstungsausgaben ins europäischen Mittelfeld abgestiegen. Vielleicht relativiert dies Ihre Aufregung etwas.
Und übrigens: der Entscheid wurde durch den Bundesrat gefällt, nicht durch Maurer oder die SVP oder die Rüstungslobby (wobei die CH-Lobby von diesem Geschäft mit Schweden eh nicht gross profitieren würde).


Thomas Huber

30.11.2011, 15:03 Uhr
Melden 52 Empfehlung

Und fuer diese laecherliche Spielzeug-Luftwaffe wird es Kuerzungen in den Sozialbereichen geben. Danke, SVP und Ruestungslobby, dass ihr die Schweiz weiter in den Dreck reitet.


martin tschuemperlin

30.11.2011, 14:56 Uhr
Melden 22 Empfehlung

Die heutigen Angriffe finden an den Finanzplätzen statt.
Und dort kostet es uns ja nichts, weil die Nationalbank
unendlich Geld drucken darf!
Antworten


Andreas Durrer

30.11.2011, 14:51 Uhr
Melden 106 Empfehlung

Für 4Mia. gibts:
- 4GW Leistung aus Windenergie (KKW Mühleberg hat 390 MW)
- 16 Fussballstadien à la Joggeli
- 500 CHF für alle Schweizerinnen und Schweizer zu Weihnachten
- Eine Zürcher Westumfahrung
- 1/4 der NEAT
oder 22 Flugzeuge
..hmm, was macht wohl Sinn - ich würde mir als Parlamentarier natürlich auch die Haare ausreissen bei einem solch schweren Entscheid... hmmm, grübel, grübel
Antworten


Thomas Iten

30.11.2011, 15:02 Uhr
Melden 11 Empfehlung

für 4Mia. gibt es nur die Flugzeuge.... vom Unterhalt ist noch gar nix erwähnt!
Also wohle eher 32 Stadien, 1/2 NEAT etc...
ODER wir investieren in BILDUNG + FORSCHUNG... dann haben wir "fast" alle was davon. Ausser natürlich die Armee.... :-))


Henriette Delorme

30.11.2011, 14:50 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Die Mirage lässt grüssen. Da müsste ein Furgler her, aber nicht erst, wenn der Scherbenhaufen perfekt ist. Antworten


Alfred Neumann

30.11.2011, 14:49 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Ich hoffe es zwar absolut nicht, aber wenn man sich so die politischen Spielchen auf unserem Kontinet anschaut, dann könnten wir plötzlich noch froh sein, heute Flugis gekauft zu haben.... und wenn auch nicht, immer noch lieber als 60Mrd in eine Grossbank stecken! Antworten


matthias schenk

30.11.2011, 14:49 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Wo bitte ist die Petition gegen die Kampfjet's?? Antworten


Marcel Brunner

30.11.2011, 14:49 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Also wenn man schon so viel Geld ausgibt dann sollte man doch zumindest richtige Kampfjets kaufen. Jetzt müssen wir Schweizer die nächsten vierzig Jahre mit diesen Gurken rumfliegen! Ich fühle mich als ob mir meine Frau einen rosa Smart geschenkt hätte. Ciao Rafale und Eurofighter... Antworten


Michael Weber

30.11.2011, 14:47 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Eine Investition von der unser Land auch etwas hat! Wäre doch blödsinnig die Milliarden in Bildung, Forschung, Wirtschaft, Verkehr, die Förderung von Ökologie und Umweltschutz oder unser Sozialsystem zu stecken. Für 3 Milliarden können 22 Kampfpiloten kreuz und quer durch die Schweiz düsen und gegen die Eurokriese oder was auch immer kämpfen. Jetzt zittert Rotland und die Islamisten wieder! Antworten


Martin Meier

30.11.2011, 14:46 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Hat die Schweiz Erdoel, seltene Metall oder andere Rohstoffe? Wir haben Bildung/Dienstleistungen. Also ausgerechnet hier sparen? Das Umgekehrte muesste der Fall sein, massive Investitionen in die Bildung und Forschung. Nobelpreistraeger muessen wieder aus der Schweiz kommen. Die Spielzeugarmee ist ein Witz. Antworten


Hans Lips

30.11.2011, 14:43 Uhr
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Diesen Ankauf muss man ,mir erst noch erklären. Kaufen wir da eine Antiquität?Oder eine schwedisch-schweizerische Optimierungskreuzung? Wenn das nur gut geht bzw. Haben die wirklich das beste Flugzeug gekauft?Ohne Evaluation eines US Jets?Fragen bleiben. Gut ist ja, dass unsere "Freunde" D und E l e e r ausgehen.Das kann jedoch nicht der Zweck der Uebung sein Antworten


Thomas Studer

30.11.2011, 15:58 Uhr
Melden

Die US Jets kommen nicht in Frage da sich Boing mit dem Rückzug ihrer Offerte schon früh selbst aus dem Rennen um diese Ausschreibung genommen hat:
keine US Angebot - kein US Flugzeug!


Amon Scherrer

30.11.2011, 14:43 Uhr
Melden 28 Empfehlung

... und war das jetzt schon die ganze Salami, oder nur das erste Rädchen? Antworten


Peter Broger

30.11.2011, 14:41 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Toller Entscheid, sollte er so gefallen sein. Da hat sich der Bundesrat wiedermal selber der Unfähigkeit bewiesen. Mit F/A-18 Occasionen wären sogar günstiger in der Beschaffung und könnten sehr gut im Unterhalt, wo wir ja sowieso noch zig Flieger aus den Ersatzteilen basteln können (übertragener Sinn), fast günstiger fahren und diese Kisten passen weit besser zum Auftrag. Dommage! Antworten


Sandro Bär

30.11.2011, 15:41 Uhr
Melden 2 Empfehlung

...nur dass keine F/A-18 Occasionen auf dem Markt sind. Im übrigen haben ausländische F/A-18 eine geringere Lebensdauer als die unseren. Die in Emmen gebauten F/A18 haben einen verstärkten Hauptholm. Occasionen hätten, falls verfügbar, höchstens noch 10 Jahre Restlebensdauer....


Amon Scherrer

30.11.2011, 14:40 Uhr
Melden 109 Empfehlung

Bei Bildung, AHV, Sozialwesen, Pensionen, den Hochschulen etc. wird gespart, dafür kaufen wir Kriegsspielzeug. Wie blöd sind wir eigentlich? Antworten


Amon Scherrer

30.11.2011, 16:48 Uhr
Melden 1 Empfehlung

@Früh: die Gesamtkosten des EMD sind bedeutend grösser, wenn Sie die undeklarierten Kosten mit einrechnen. Etwa 10 Mia pro Jahr. Da ist sehr schnell klar, wo die Prioritäten nicht stimmen.


Silvan Egger

30.11.2011, 16:07 Uhr
Melden 3 Empfehlung

@Markus Früh
Wir geben mehr für die Soziale Wohlfahrt aus, als die gesammten Steuereinnahmen einspielen? Ist wohl ein kleines bisschen übertrieben. Aber Hauptsache motzen.


Markus Früh

30.11.2011, 15:32 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Sorry Herr Scherrer das frage ich mich auch! Habe Sie eine Ahnung wie die Verteilung der Subventionen ist? Wohl kaum, daher liefere ich die wichtigsten Daten: Soziale Wohlfahrt = 65 Mia. Militär = 4.8 Mia. Ich denke, ist schon nur anhand der Daten ersichtlich, wo Sparpotenzial vorhanden wäre!


robert bütikofer

30.11.2011, 15:02 Uhr
Melden 3 Empfehlung

unsere bundesräte sind wie kinder wenn sie nicht das gewünschte zu weihnachten bekommen wird es ezwängt es kommen ja sooo viel steuergelder das ganze jahr zusammen da können usere herren sich schon etwas ausgefallenes leisten


Hans Bär

30.11.2011, 14:39 Uhr
Melden 36 Empfehlung

Mein Saab 96 mit Baujahr 1975 könnte man schon für CHF 10000.00 haben. Bloss fliegen kann er halt nicht.... Antworten


Thomas Huber

30.11.2011, 15:07 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Das koennen diese ja auch nicht so richtig, also, wenn ich der Ueli waere, dann waere ich jetzt schon mit einem Evaluationskommando bei ihnrn, wuerde mir bestaetigen lassen, dass ihr Saab sicher nicht fliegt, und ihn dann kaufen.


Mike Bichsel

30.11.2011, 14:36 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Nein, Nein, Nein! Fehlentscheid! Katastrophe! Ich bin für neue Kampfjets, aber nicht für diese Kiste! Schleudersitze die ohne Grund auslösen, nur 1 Triebwerk, vermutlich auch noch die alte Version, der Konzern ist finanziell marode. Wenn schon mehr Milliarden, dann "för öpis rächts"! Antworten


Rolf Bühlmann

30.11.2011, 23:02 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Hallo Mike Bichsel ich kann Sie echt beruhigen.
Das Flugzeut ist Generation 2010 und die Schleuder-
sitze sind neuester Generation Martin Beacker.
Auto Saab ist mit der Instition Flugzeuge nicht mehr
verbunden. (Was China ärgert) Übrigens Gripen wird
den Tiger ersetzen und nicht die FA-18! Und Mirage
Hunter Hawk F-16 haben alle 1 Triebwerk.


Christoph Bless

30.11.2011, 16:44 Uhr
Melden

Ja, z. B. die F-22 Raptor...


peter berger

30.11.2011, 14:33 Uhr
Melden 21 Empfehlung

Die drei Milliarden hätte man auch nach Griechenland überweisen können, wäre etwa gleich Sinnvoll. Antworten


Andreas Ungricht

30.11.2011, 17:14 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Ja, damit sich die Griechen weiterhin mit 55 pensionieren lassen können und wir in der Schweiz bis 67 arbeiten müssen. Die EU funktioniert wie der Sozialismus, die Faulen profitieren und die, die an die Säcke gehen, die zahlen.


Amon Scherrer

30.11.2011, 14:54 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Wenn die Griechen mehr als Oliven hätten, wäre ihr Vorschlag sogar brilliant. Oder wir Schweizer könnten sehr viel Olivenöl verkaufen.


Andreas Durrer

30.11.2011, 14:31 Uhr
Melden 73 Empfehlung

Freude herrscht... Jetzt braucht es ganz dringend noch Flugzeugträger plus U-Boote mit Marschflugkörper. Weihnachten ist so eine schöne Zeit - Friede auf Erden. Die Schweizer Armee erhält grosszügige Geschenke und die Studenten sind eh nur kritisch. Schliesslich kommen auch Unruhen immer aus diesen Kreisen. So passt die kollektive Bewaffnung der Bevölkerung hervorragend ins Verteidigungskonzept... Antworten


Alexandre Blatter

30.11.2011, 15:19 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Nein, nein. Eine Atombombe. Das reicht doch total als Wertedigungswaffe...


Amon Scherrer

30.11.2011, 14:41 Uhr
Melden 33 Empfehlung

Apache Longbow und Blackhawk wären auch noch lässig. Und Streuminen.


Gilbert Studer

30.11.2011, 14:26 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Wer möchte uns bitte mit Flugzeugen angreifen? Im Norden ist Deutschland im Westen Frankreich und im Süden Italien. Das sind alles Länder die überflogen werden müssten von sogenannten Feinden......!!! Antworten


Sandro Bär

30.11.2011, 15:54 Uhr
Melden 1 Empfehlung

...schon mal was von 9/11 gehört? Die UNO in Genf etc. wären leider ein wunderbar symbolträchtiges Ziel für ein paar Irre... Mir persönlich ist es lieber wenn man sie vorher eliminert. Selbst wenn Sie uns eine schriftliche Garantie mit einer Gültigkeit von 30-40 Jahren (so lange wird der neue Jet fliegen) geben würden, ich würde ich mich trotzdem nicht sicherer fühlen.....


Peter Stoffel

30.11.2011, 15:19 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Schon mal gehört, dass unsere Luftwaffe auch Luftpolizei ist - und schon mehrmals nicht identifizierbare Flieger zur Landung zwangen? Nein? Und - geben Sie uns schriftliche Garantie, dass umliegende Staaten nicht in einen (Luft)Krieg verwickelt werden, der über unserem Luftraum ab gehen kann?


Markus Schwarz

30.11.2011, 14:26 Uhr
Melden 41 Empfehlung

Hauptsache, das Parlament kürzt die IV-Renten der Kranken und ALV-Gelder der Arbeitslosen. Hauptsache, die PK-Gelder des Mittelstandes versickern im Schlund der Versicherungen und Banken. Hauptsache, die Bildung der nächsten Generation wird eingeschränkt. Hauptsache, es wird Geld vom Volk verschwendet und gegen die Interessen des Volkes verwendet. Hauptsache, alles ist zum "Wohle" der Schweiz! Antworten


Jens Tremel

30.11.2011, 14:23 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Mehrkosten im Militär könnten locker in der Bildung und Forschung eingespart werden, der Wirtschafts- und Forschungsstandort Schweiz ist eh schon angekratzt, da brauchen wir wenigstens ein starkes Militär. Antworten


Sebastian Bernhard

30.11.2011, 14:22 Uhr
Melden 19 Empfehlung

Mein Grossvater pflegte zu sagen "Wir sind zu arm, um uns billige Dinge leisten zu können". Er meinte damit, dass sich die anfangs teurere Qualität am Ende meist bezahlt macht, weil man seltener neuen Ersatz kaufen muss. Ich kann nur hoffen, dass der Bundesrat dies auch bedacht hat, wenn schon sinnlos Milliarden verpulvert werden sollen. Antworten


Andreas Durrer

30.11.2011, 16:38 Uhr
Melden 1 Empfehlung

@ Abbühl: Der Vergleich mit Fussballstadien ist offenbar noch treffender, als zuerst gedacht. Denn auch Jets weisen hohe Folgekosten auf bringen offenbar in gewissen Kreisen Verdummung und haben Gewalt zum Existenzzweck... Am besten auf beides Verzichten und das Geld in die Energiewende investieren, die doch so teuer werden soll laut SVP... Flugis scheinen da besser zu sein - Kopfschüttel


Hans Abbühl

30.11.2011, 15:00 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Die Fussballstadien lassen wir allerdings auch besser weg, denn dort kommen Jahre lang hohe Folgekosten, die niemand bezahlen will, abgesehen von Gewalt und Verdummung.


Sebastian Bernhard

30.11.2011, 14:59 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Wer liest, ist klar im Vorteil: Der Gripen ist offenbar das günstigste Flugzeug. Dass es billig ist, habe ich nie gesagt. Ich habe lediglich meinen Grossvater zitiert. Der starb als die Schweiz noch mit Mirage, Hunter und Vampire unterwegs war. Selber hat er sich nie einen Kampfjet gekauft.


Andreas Durrer

30.11.2011, 14:39 Uhr
Melden 18 Empfehlung

Bitte definieren Sie billig!? 50 Mio. für ein Flugzeug plus Nebenkosten sind nicht gerade Dacia-Klasse oder? Immerhin kann man für den Gegenwert von drei Flugzeugen ein Fussballstadion für 19'000 Fans bauen plus 160 Wohnungen (gemäs TA heute). Bitte bei der Landwirtschaft sparen und nicht bei der Bildung sonst kaufen wir bald noch mehr "Seich" weil keiner mehr die Bildung hat, das ganze zu kippen


Tom Müller

30.11.2011, 14:18 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Super Entscheid - kaufen wir doch bereits heute veraltete Flugzeuge - nur um diesen überflüssigen Schrott bald wieder für ein paar Milliarden ersetzen zu können. Das alles natürlich, ohne vorgängig das Volk zu befragen, ob sie ihre Steuern nicht für sinnvollere Dinge, als alten Militärschrott ausgeben möchte. Danke für diese tolle Steuergelderverschwendung... Antworten


Rolf Bombach

30.11.2011, 20:41 Uhr
Melden

Und dazu kommen dann noch die Stilllegungskosten!!!11!1! Das ist doch heute das Killerargument ;-)


H.U. Suter

30.11.2011, 14:17 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Gut soweit: Aus neutralitätspolitischen Gründen ist der Gripen einzig mögliche Wahl. Ob er technisch auf dem richtigen Stand ist und militärisch notwendig ist, darf man den Fachleuten überlassen. Ausserdem kann jeder Franken, der für Kampfflugzeuge ausgegeben wird nicht mehr zur Rettung des Euro oder zur Sanierung verarmter Banken eingesetzt werden. Antworten


Andreas Ungricht

30.11.2011, 17:19 Uhr
Melden

@N. Schmid: Neutral sein bedeutet nicht die Backe für die Ohrfeige wehrlos hinzuhalten. Die Schweiz hat ein bewaffnete Neutralität. Bei Schweden ist es etwas anders, sie sind in der EU und können daher gar nicht neutral sein.
Soll die Schweiz ihrer Meinung nach alles selbst entwickeln und herstellen für den Eigenbedarf. Verstehe ich Sie richtig, dass Sie dies so wollen?


Nick Schmid

30.11.2011, 15:09 Uhr
Melden 11 Empfehlung

@H.U. Suter: Neutralitätspolitische Gründe bei einem Rüstungskauf? Ist das als Scherz gemeint?


Friedrich Lorenz

30.11.2011, 14:16 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Gripen, schon o.k.
Hoffentlich kann Saab überhaupt noch liefern, auch später die Ersatzteile. Die Saab-Autosparte ist ja schon pleite.
Antworten


Markus Christen

30.11.2011, 15:23 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Saab-Auto und Saab-Aero haben zwar gemeinsame Wurzeln ansonsten aber nichts miteinander zu tun, nur so zur Info...


Pierre A. Sobol

30.11.2011, 15:16 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Die Saab Autosparte ist heute chinesisch.


Kurt Lehmann

30.11.2011, 14:13 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Die neuen Flugzeuge braucht die Schweiz, da wir unseren Flugraum nur so überwachen können. Ich will euch jetzt zeigen, dass die Flieger gar nicht teuer sind und die Geldverschendung in die Reithalle und andere unnütze Dinge viel mehr Geld kosten! Die Flieger können die nächsten 30 Jahre eingesetzt werden und kosten pro Person CHF 14.- pro Jahr. Mir ist die Sicherheit CHF 14.- p. Jahr absolut wert! Antworten


Heini Müller

30.11.2011, 15:12 Uhr
Melden 17 Empfehlung

Die Reithalle kostet jede/n BernerIn CHF 2.90 pro Jahr. Ich gebe lieber CHF 2.90 für ein einmaliges Kulturprogramm (für alle BernerInnen) aus als CHF 14.- für Spielzeuge an denen nur ein paar Militärs Spass haben können.


Nick Schmid

30.11.2011, 15:12 Uhr
Melden 13 Empfehlung

@Kurt Lehmann: Stimmt nicht. Die 3 Mia. sind für die Beschaffung. Über die nächsten 30 Jahre kommt dann der ganze Unterhalt, Nachrüstung, Wartung, Betrieb etc. dazu. Zudem: Für sowas unnötiges wären mir selbst 14 CHF p.a. zuviel. Da zahle ich lieber das zehnfache für Bildungsmassnahmen.


R. Hauri

30.11.2011, 14:13 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Ausgabenkürzungen,nur nur betreff CH-Bürger.Die Hebel müssen bei bei den Fässern ohne Boden angesetzt werden. (Migration,Asyl - Einwanderung ect.) Was ist schon 1 Milliarde mehr.In letzter Zeit wurde Geld auf viel blödsinniger Weise vernichtet.Ausserdem ist ein Flieger nie 0Fr.wert.Den besten Flieger haben die Amis
danach folgt der Eurofighter,im Radius ist er sogar besser. (Ideal für CH)
Antworten


Marcel Zbinden

30.11.2011, 14:10 Uhr
Melden 14 Empfehlung

Leute, solange wir uns nicht endlich aufmachen, das öffentliche Leben einmal still zulegen und auf die Strasse gehen, solange werden wir weiterhin angelogen und verarscht. Frage: was wollen wir? Antworten


Roland Kämpe

30.11.2011, 14:08 Uhr
Melden 75 Empfehlung

Mehrkosten im Militär könnten locker im Asylwesen eingespart werden, wenn man den Asylapparat endlich effizient laufen lassen könnte. Antworten


Hans Kleist

30.11.2011, 23:21 Uhr
Melden

Herr Somm: Und wie sinnvoll sollen > 1 Mia. PRO JAHR sein für Leute, die nichts anderes im Kopf haben, als hier kriminell zu werden? Dann lieber 4 Mia einmalig für Flugzeuge, die unserer Sicherheit zugute kommen.


Markus Somm

30.11.2011, 19:01 Uhr
Melden

Für 2012 werden Gesamtausgaben im Asylwesen von 1.09 Milliarden budgetiert, also weit weniger als diese sinnlosen Kampfjets kosten werden.


walter viktor

30.11.2011, 14:07 Uhr
Melden 88 Empfehlung

Rafale und Eurofighter sind hauptsächlich Produkte aus Frankreich und Deutschland. Zwei Länder, welche an der Schweiz herumnörgeln wenn immer sie nur können. Gut so, dass man diese zwei Produkte nicht kauft. Antworten


Heinrich Baur

30.11.2011, 20:04 Uhr
Melden

Beat Kappeler träumte in seinem letzten Kommentar in der NZZ am Sonntag noch davon die Rafaele oder den Eurofighter als Joker für allerlei anstehende Verhandlungen mit der EU, FRA und D einzusetzten. Das hat sich somit wohl erledigt!


Michael Meier

30.11.2011, 14:05 Uhr
Melden

Andreas Weber: Irgendwie passen Sie und Ihre Meinung nicht richtig zur Schweiz. Zur Luftraumüberwachung setzt das VBS die FA 18 ein. Antworten


Anastasia-Margarita Tse-Iosseliani

30.11.2011, 14:04 Uhr
Melden 40 Empfehlung

Für was brauchen wir diese Flugzeuge, wenn die Alten noch für ihre Aufgabe genügen??? Antworten


Peter Stoffel

30.11.2011, 15:28 Uhr
Melden 2 Empfehlung

@Anastasia: Die Alten sind reine Schönwetterflugi und können nur bei Tag geflogen werden. D.h., sie genügen für ihre Aufgabe eben nicht mehr.


Bojan Antonovic

30.11.2011, 14:33 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Die alten genügen nicht, weil sie nicht nebeltauglich sind. Die neuen bräuchte es auch nicht, weil es noch immer 34 F/A-18 gibt.


Eva Greub

30.11.2011, 14:04 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Was ist denn jetzt mit dieser Abstimmung, dachte die sei unterwegs!!!! ts ts ts. Am einfachsten über den Kopf der Allgemeinheit entscheiden (Demokratie?Nein diesmal nicht vielleicht ein ander mal) Antworten


manuel braun

30.11.2011, 14:03 Uhr
Melden 24 Empfehlung

brauchen wie die wirklich. naja, wenigstens sinds jetzt die schwedischen, die haben auch die kohle für die gegengeschäfte... Antworten


ali kazemi

30.11.2011, 14:01 Uhr
Melden 40 Empfehlung

Man sieht, dass es nur Demokratie gibt, wenn die Entscheidungen die Machthaber u Grosskapital nicht ärgern.Also für Verpulverung v Steuergeldern für Bankenrettung oder Kauf von Kampfflugzeugen braucht es keine Volksentscheide.Das Volk kann dann entscheiden ob in der Primarschule Französisch oder Englisch unterrichtet werden soll ;) Antworten


marco meier

30.11.2011, 13:59 Uhr
Melden 4 Empfehlung

der autobauer hat doch konkurs angemeldet? ich lasse mich natürlich gerne eines besseren belehren, aber: gehört die automarke saab und der flugzeughersteller saab nicht zum selben konzern?
falls ja: wir kaufen also nicht nur für 3 mrd + X mio zusätzliche kosten spielzeug, wir kaufen es auch noch bei einem maroden unternehmen, das nur der eigenen luftwaffe flugzeuge verkaufen kann?!
rebellion -.-
Antworten


Tom Miller

30.11.2011, 15:43 Uhr
Melden

Neee. Die Saabgroup hat nur das Logo und der Name mit der Automarke gemeinsam. Die Saabgroup hat das Automobilgeschäft im 2000 100% abgestossen. Die Saabgroup beschäftigt weltweit mehrere 1000 Mitarbeiter. Aber dies kann man alles im Netz nachlesen.


marco meier

30.11.2011, 15:33 Uhr
Melden

vielen dank für die aufklärung.
@Ballmer: auch wenn die saab ab als flugzeughersteller besser dasteht als der automobil-namensvetter, finde ich es dennoch grobe geldverschwendung. vor allem unter dem aspekt, wo das geld dann wieder eingespart werden soll... als steuerzahler finde ich es eine frechheit, dass bei der bildung + kultur gespart wird, ohne dass ich darüber abstimmen dürfte!


Sandro Bär

30.11.2011, 15:32 Uhr
Melden 2 Empfehlung

...da sieht man eben weshalb Abstimmen auch so seine Grenzen hat. Der Bürger ist nun mal einfach kein Rüstungs- und Sicherheitsexperte... Im übrigen hat ein Kampfjet eine Systemlebensdauer von 30 bis 40 Jahren. Niemand hier kann behaupten er wisse wie die Welt bis dann aussehen wird...


Hans Meier

30.11.2011, 15:14 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Nein, das sind unterschiedliche Konzerne. Lässt sich googeln...


Marcus Ballmer

30.11.2011, 14:32 Uhr
Melden 14 Empfehlung

Saab AB hat mir Saab Automobile AB nichts (mehr) zu tun. Die Automobilsparte wurde im Jahre 2000 aus der Saab-Gruppe vollständig ausgegliedert und zu 100% von GM übernommen. Mit anderen Worten: Sie können die Rebellion abblasen.


Hans Hunziker

30.11.2011, 14:29 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Das sind zwei verschiedene Firmen: Im Jahr 2000 wurde der Automobilbereich and GM verkauft. Seither ist SAAB ein Flugzeughersteller. In der Zwischenzeit hat sich GM auch wieder von den SAAB Autos getrennt, und mittlerweile sind die Chinesen die Eigentümer von SAAB Auto.


Orvil Weltmann

30.11.2011, 14:19 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Nein, Saab Auto and Saab Group sind schon lange völlig getrennt, seit General Motors Saab automobil in 1990 gekauft hat.


Raphael Wyss

30.11.2011, 13:58 Uhr
Melden 16 Empfehlung

Nach den Berichten der letzten Tage über die Leistungsfähigkeit dieses Gripen müsste man doch fast denken, man hätte doch den Tiger aufrüsten können... Antworten


willi kohl

30.11.2011, 13:58 Uhr
Melden 20 Empfehlung

Eine europäische Lösung muss her, warum nicht zu den Schweden fliegen und dort mit "Gripen", anstatt hier paar Milliarden aus dem Fester zu werfen?! Diese Milliarden fehlen eben im Bildungssektor, beim Umweltschutz, in den sozial Werken, in der Förderung der erneuerbaren Energien, usw... Antworten


Rolf Jucker

30.11.2011, 13:56 Uhr
Melden 123 Empfehlung

Hätten wir doch früher nur mehr in Bildung investiert. Unser Parlament hätte sich in der heutigen Zeit bestimmt nicht für den Kauf von Kampfflugzeugen entschieden. Antworten


Hans Hirschi

30.11.2011, 13:52 Uhr
Melden 70 Empfehlung

Die meisten negativen Kommentare drehen sich um die Kosten. Nur sind diese 4 Mrd. CHF besser investiert, als den gleichen Betrag in die Euro-Rettung oder Asylanten zu stecken. Wir Schweizer Vollidioten zahlen mit Steuergeldern Ferienreisen in angebliche Heimatländer von diesen armen Vertriebenen. Andere leben in Saus und braus unterstützt vom Staat, welche bankrott sind. Lieber ein paar Flugi mehr Antworten


Sandro Bär

30.11.2011, 15:06 Uhr
Melden 4 Empfehlung

... und die Gegengeschäfte für über 4 Milliarden Franken. Die mehr als 100 Firmen der schweizer Maschinenindustrie welche dank dem Kampfjetkauf zu Exportaufträgen und neuen Technologien kommen interessieren hier niemanden. Als hätte unsere Exportindustrie nicht schon genug Probleme...


Boris Zuehlke

30.11.2011, 14:24 Uhr
Melden 2 Empfehlung

In Bildung investieren... ja, haben wir da so einen riesen Defizit? Kann man auch lernunwillige dazu zwingen etwas zu lernen? Mit Geld kann man auch nicht alles lösen.


Carlo Schneider

30.11.2011, 14:22 Uhr
Melden 18 Empfehlung

... und zu allem Überfluss müssen wir auch noch das Geld ihrer Diktatoren hüten. Wenigstens können wir dafür die Flugi benützen!


Mark Messier

30.11.2011, 14:18 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Sie scheinen ein Reduitfan zu sein. Wenn Europa unter geht gehen wir mit unter da 60% unserer Exporte nach Europa gehen gleichzeitig wäre es allemal vernünftiger das Geld in Bildung zu stecken.


Ashiro Moto

30.11.2011, 14:02 Uhr
Melden 47 Empfehlung

Wir könnten die 4 Milliarden auch in Bildung investieren.


Ronnie König

30.11.2011, 13:51 Uhr
Melden 81 Empfehlung

Eine Abstimmung muss her! Forschung und Bildung bleiben. Spart beim Militär oder der Landwirtschaft. Antworten


Lars Finster

30.11.2011, 13:50 Uhr
Melden 16 Empfehlung

Nicht mal Stealth Flieger sind das?!? auf dem neuesten Stand ist die Schweizerische Luftwaffe immernoch nicht... F 35 JSF wäre eine bessere Wahl gewesen. aber der Stand ja nich mal zur Debatte. Antworten


Mark Binder

01.12.2011, 10:26 Uhr
Melden

Wir koennten uns sicherlich 2 oder 3 dieser JSF fuer die gleiche summe leisten... falls diese flugi ueberhaupt gebaut werden.


Thomas Studer

30.11.2011, 14:58 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Wir sollten wirklich endlich Abstand nehmen, immer nur vom allerbesten zu träumen. Der Gripen ist ein einsatzerprobtes Flugzeug, welches von diesen 3 zur Auswahl stehenden sicher am besten zur Schweiz passt, wenn man auch die Kostenseite berücksichtigt. Die ganz neuen Typen der 5. Generation sind alles noch mehr oder weniger Prototypen und die können wir uns später sowieso nicht mehr leisten...


Lars Finster

30.11.2011, 14:29 Uhr
Melden

Wäre es nicht intelligenter das Geld in was anderes zu investieren als in eine veraltete Generation von Kampffliegern? aber ich kanns schon verstehen, wenn soviel Gegenwehr vom Volk kommt...
Viele Polen hätten Sich gewünscht dass mehr für die Luftwaffe ausgegeben worden wäre nachdem die Deutschen mit den Messerschmidt's die Polnische Luftwaffe wie Schafe gerissen hatten.


Daniel Graber

30.11.2011, 14:07 Uhr
Melden 6 Empfehlung

War denn die "beste Armee der Welt" schon mal auf dem neusten Stand? Ich denke nein; sie wird es wohl auch nie sein und immer provinziell und hausbacken bleiben!


felix halter

30.11.2011, 13:49 Uhr
Melden 37 Empfehlung

ich und ganz bestimmt über 2 mio. stimmbürger/steuerzahler wollen keine neuen kampfjets. wenn wir gefragt werden, gibt es keine neuen flugis, wenn wir nicht gefragt werden, zahlt eure spielzeuge selbst.
ein leben nach dem krieg ist sowieso nicht lebenswert.
Antworten


Stephan Oppliger

30.11.2011, 13:47 Uhr
Melden 196 Empfehlung

Toll. Bravo! Lektionenabbau in der Schule, aber dafür Geld für solchen Mist rauswerfen. Das ist sowas von beschämend! Antworten


Hans Abbühl

30.11.2011, 17:13 Uhr
Melden

@ Nick Schmid Gewiss, Abertausende von erfolgreichen Behandlungen - manchmal auch von gescheiterten, man denke an die fast 1000 vermeidbaren Todesfälle in Spitälern - die auch viel viel billiger gemacht werden könnten. Für die Schweiz ist halt die Armee samt ihren Fliegern auch eine Art von Versicherung. Besser man braucht sie nicht...


Nick Schmid

30.11.2011, 14:49 Uhr
Melden 6 Empfehlung

@Hans Abbühl: Beim Gesundheitswesen habe ich aber eine Versicherung, die für mich Sinn macht. Da werden jährlich abertausende von erfolgreichen Behandlungen durchgeführt, ab und zu auch an mir selber. :-) Beim Fliegerkauf finanziere ich einen - aus meiner Sicht - ziemlich sinnfreien Kauf mit.


Hans Abbühl

30.11.2011, 14:38 Uhr
Melden 5 Empfehlung

@ Nick Schmid Ich weiss nicht, wie viel ich für den Kauf der Flugzeuge bezahlen muss, bei gleichmässiger Verteilung wären es einmalig weniger als 1000 Fr.-. ich weiss aber mit Sicherheit, dass ich bei dem 60 Milliarden-Deal im Gesundheitsunwesen viel zu viel bezahlen muss, mehrere Tausender Jahr für Jahr, 10% weniger lägen drin. Und die verschiedenen Kassen sind halt doch wichtig...


Nick Schmid

30.11.2011, 13:56 Uhr
Melden 23 Empfehlung

@Hans Abbühl: Mir ist es egal, ob das verschiedene Kassen sind, solange ich den Seich aus meinem Portmonnaie bezahlen muss.


Hans Abbühl

30.11.2011, 13:55 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Es sind verschiedene Kassen. Wenn schon Lektionenabbau im Kanton nicht machen, aber endlich die überflüssigen Spitäler - deren hat es genug - schliessen.


Norbert Kaufmann

30.11.2011, 13:47 Uhr
Melden 190 Empfehlung

Kampfflugzeuge unbedingt kaufen ! Dann an der Bildung und Forschung sparen ! Nur ungebildete und schlecht ausgebildete Leute kann man verarschen. Die wehren sich dann auch nicht ! So einfach ist die Rechnung dieser kleinkarierten arroganten Politikerkaste. Antworten


Michael Meier

30.11.2011, 13:44 Uhr
Melden 101 Empfehlung

So wird also am Volk vorbeientschieden oder durch die Blume am Volk vorbeibetrogen. Ab 2012 werde ich meine Direkte Bundessteuer etwas zögerlicher einzahlen. Antworten


Amon Scherrer

30.11.2011, 14:42 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Sie sind ja voll der Held. Gessler hätte vor Ihnen gezittert. "Etwas zögerlicher einzahlen" wow ... das hat jetzt aber gesessen!


Nick Schmid

30.11.2011, 13:39 Uhr
Melden 116 Empfehlung

22 veraltete Kampfjets, 3000 Millionen CHF Ausgaben. Ein Skandal sondergleichen. Antworten


Hans Meyer

30.11.2011, 15:30 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Herr Stehlin : F-22 werden nicht exportiert und F-35 ist noch in Testphase, überteuert, eher für Bodenangriff gedacht. Dazu kommt, dass die Wartung und techn. Änderungen nur durch die Amerikaner gemacht werden können. Da werdern wir die USA richtig geliefert.


Oliver Stehlin

30.11.2011, 13:54 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Genau, wir sollten unbedingt F-22 oder gleich den F-35 JSF kaufen !!!


Christoph Vogt

30.11.2011, 13:38 Uhr
Melden 199 Empfehlung

Wenn schon dei Kostenfrage eine entscheidende Rolle spielt: Noch billiger is est, keine Flugzeuge zu kaufen ... und wohl auch vernünftiger. Antworten


Philip Müller

30.11.2011, 13:37 Uhr
Melden 117 Empfehlung

Somit keine Abstimmung für das Volk? Wo bleibt hier die direkte Demokratie? 3 Mrd. für 22 Kampfjets welche in der Schweiz nicht nötig sind, dafür weniger Geld für Bildung, Forschund und Infrastruktur? Was hat die Schweiz wohl eher nötig?! Wir benötigen eine stabile Wirtschaft, gute Bildungs- und Ausbildungsmöglichkeiten aber keine Jets, welche schlussendlich nur ein Ziel haben: Kämpfen+Zerstören. Antworten


Roland Moser

30.11.2011, 14:31 Uhr
Melden 17 Empfehlung

Und dank der Unternehmenssteuerreform fehlen auch noch 50 Milliarden... Mit denen könnte man Kampfjets kaufen, die IV und AHV sanieren, und es würde noch massig Geld bleiben für Bildung, Infrastruktur, Froschung, Soziales, und, und, und. Vielen Dank an Herrn Merz und die neoliberalen Bürgerlichen.


Reto Zumstein

30.11.2011, 14:17 Uhr
Melden 14 Empfehlung

@Weber: Nach Ihrer Logik braucht es nie mehr Volksabstimmungen, wenn das Parlament etwas beschlossen hat. Und der mit der Luftraum-Verteidigung war wohl ein Scherz Ihrerseits. Im Falle eines Konflikt würde der Feind wohl als erstes die paar Pisten zerstören und schon käme keiner unserer Flieger mehr hoch. Aber träumen Sie ruhig weiter von der wehrhaften Schweiz.


Andreas Meier

30.11.2011, 13:59 Uhr
Melden 30 Empfehlung

Wie lange wohl würden die paar Flieger unseren Luftraum verteidigen können? Stunden? Tage? Wochen?


Peter Loosli

30.11.2011, 13:56 Uhr
Melden 31 Empfehlung

Herr Weber, die Schweiz ist gerade mal so gross wie Bayern oder Sizilien. Brauchen wir tatsächlich dutzende(die neuen + die alten) von Kampfjets?
Ich finde nein. Deshalb, alles daran setzen damit diese Vorlage for das Volk kommt.


Andreas Weber

30.11.2011, 13:48 Uhr
Melden 25 Empfehlung

Das Parlament hat in einem demokratischen Entscheid beschlossen, neue Kampfjets zu kaufen. Das Parlament vertritt das Volk, also ist eine Volksabstimmung nicht zwingend nötig. Und nein Kampfflugzeuge können weit mehr als Kämpfen und Zerstören! Sie sorgen in den nächsten 40 Jahren (!) dafür, dass wir unseren Luftraum jederzeit überwachen, kontrollieren und allenfalls verteidigen können.


Jan Holler

30.11.2011, 13:35 Uhr
Melden 81 Empfehlung

Obwohl der Kauf von neuen Kampffliegern angesichts der finanziellen Lage (Abbau bei den Sozialwerken, Sparen bei Investitionen und Bildung) und des Bedrohungsszenarios fragwürdig ist, ist wenigstens dieser Entscheid konsequent: Der Gripen ist ein reiner Jäger und kein Kampfbomber wie die Konkurrenten.
Aber das Volk muss zahlen: Also lasst es darüber abstimmen! Das ist demokratisch!
Antworten


Hans Meier

30.11.2011, 13:35 Uhr
Melden 133 Empfehlung

Brauchen wir nicht, wollen wir nicht - und schon gar nicht bezahlen. Militär gehört endlich abgeschafft, das Geld sinnvoll gestrichen und Leute wie Ueli Maurer mit ihren "besten Armee der Welt" zwangsvorstellungen gehören einfach ins Pflegeheim und bevormundet! Antworten


Walti Maurer

30.11.2011, 13:35 Uhr
Melden 135 Empfehlung

Hey nur 3 Milliarden (plus die üblichen 50% "Unvorhergesehenes") ohne Volksentscheid. Dafür können wir dann wieder abstimmen, wenn es darum geht ob die neuen Abfallsäcke grüne oder gelb sein sollen. Ist doch auch was, oder? Antworten


Hans Gerber

30.11.2011, 13:31 Uhr
Melden 24 Empfehlung

Der BR kann sich entscheiden wie er will, die Jets werden schlussendlich sowieso nicht gekauft. Antworten


Hans Hauser

30.11.2011, 13:30 Uhr
Melden 140 Empfehlung

Oh, so ein Spielzeug will ich auch :) 22 Flugi für 4Mia. Und dann noch Ausbildung, Hangars, Unterhalt, Spezialanfertigungen etc. Das ist im Preis garantiert nicht drin. "Sorry, aber für Bildung haben wir kein Geld mehr.." Wo kann ich die Volksinitiative dagegen unterschreiben? Antworten


margo schwarz

30.11.2011, 13:29 Uhr
Melden 40 Empfehlung

warum beschleicht mich das Gefühl ,dass man den Deutschen und Franzosen eins auswischen will wirklich nötig sind die Flieger nicht ,mir reicht die Patrouille Suisse . Antworten


Stefan Zellweger

30.11.2011, 13:27 Uhr
Melden 35 Empfehlung

Falls sich dieser Entscheid als richtig herausstellt, kann man dem Bundesrat nur gratulieren. Das Kampfflugzeug würden den Anforderungen als Luftpolizei sicher genügen und vor allem keine Geschäfte mit Deutschland oder Frankreich. Man müsste ja schön bescheuert sein diesen Ländern noch Staatsaufträge zu erteilen. Antworten


Stephan Lombris

30.11.2011, 13:47 Uhr
Melden 45 Empfehlung

@Zellweger : Wenn nur ein Bruchteil von Handelspartnern in Deutschland oder Frankreich auch nur leise Anstalten machen, nichts mehr aus der Schweiz zu beziehen, (quasi Ihr Gedankengang), dann Sie, ich und ein paar 10'000 Arbeitsnehmer so schnell ihren Job los, dass Sie nicht mal mehr dazu kommen, die Augen zu reiben. Onkel Christoph und die SVP kanns dann auch nicht mehr richten.


David Reist

30.11.2011, 13:27 Uhr
Melden 132 Empfehlung

Was mir nach wie vor schleierhaft ist: Wieso braucht die Schweiz über 50 Kampfflugzeuge? Antworten


Reto Lüchinger

30.11.2011, 14:01 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Soweit ich das verstanden habe. Die Tiger sind fliegender Schrott, fliegen nur bei gutem Wetter. Also haben wir für den Flugüberwachungsdienst "nur" 33 FA/18. Diese sind das absolute Minimum, mit dem Fakt, dass halt nicht alle unidentifizierten Flugobjekte angehalten werden können. Nicht wenn Krieg wäre oder so. In Friedenszeit. Bei jeglicher kleinen Eskalation der Lage reichen die nicht mehr.


Alfons Amgwerd

30.11.2011, 13:26 Uhr
Melden 112 Empfehlung

Es gibt verschiedene Arten, Geld sinnvoll oder eher leichtsinnig auszugeben. Der Kauf von neuen Kampfflugzeugen gehört eindeutig in die zweite Kategorie. Haben wir in der Schweiz und in Europa denn wirklich keine drängenderen Probleme? Unglaublich. Antworten


Marc Peer

30.11.2011, 13:25 Uhr
Melden 159 Empfehlung

"Kauft die Schweiz jetzt die neuen Kampfjets, sind Ausgabenkürzungen und Sparmassnahmen in anderen Bereichen, wie Bildung und Forschung, Landwirtschaft und Infrastruktur wahrscheinlich."
Danke, die Herren $VP. Ich dachte immer, die seien für einen schlanken Staat.
In Tat und Wahrheit wohl eher für ein leeres Portemonnaie des Steuerzahlers.
Antworten


Parvaneh Ferhadi

30.11.2011, 13:37 Uhr
Melden 97 Empfehlung

Das ist wohl auch aus wirtschaftspolitischer Sicht ein Leerlauf - die Kürzungen in Bildung, Forschung, Landwirtschaft und Infrastruktur, werden sich zweifellos in Arbeitsverlusten und/oder Kaufkraftverlusten der Bevölkerung bemerkbar machen. Stattdessen fliesst das Geld dann ins Ausland. Ziemlich bescheuert in einer Krise.


Gabriel Müller

30.11.2011, 13:21 Uhr
Melden 13 Empfehlung

"regierungsnahe Kreise" - früher eine Standardformulierung in der polit-esoterischen Geheimwissenschaft Kremlologie!
Jetzt waren wir auf den Taxifahrer als inoffizieller aussenpolitischer Sprecher!
Antworten


Nora Martinek

30.11.2011, 13:19 Uhr
Melden 219 Empfehlung

Vielen Dank den Militär-Köpfen: immer heisst es Schulden abbauen und Steuern senken, damit ein attraktives wirtschaftliches Umfeld herrscht. Und plötzlich werden 3 Milliarden verballert, damit sich ein paar Politiker ein neues Spielzeug leisten können. Das Geld wäre für Bildung, Verkehr, Gesundheit weitaus besser eingesetzt. Antworten


Ulrich Tanner

30.11.2011, 13:17 Uhr
Melden 37 Empfehlung

Die Schweiz ist Neutral. Warum muss es immer ein Amerikanischer-Deutscher-oder Schwedischer Kampfjet sein? Geht nach China, die bauen mit Chengdu J-10 der modernste Kampfjet. Ober berücksichtigt Russland, wo die Besten Kampfflugzeuge gebaut werden, wie Su-35BM, Su27, Su47 oder die Mig 29.
Diese beiden Länder beherrschen die Wirtschaft in der Zukunft.
Da kann die Schweizer Wirtschaft gute Handelsverträge, Kompensationsgeschäfte abschliessen. Da muss man nicht die Bankrotten Amis berücksichtigen oder ein veralteter Gripen kaufen.
Antworten


Isabel Wirth

30.11.2011, 13:58 Uhr
Melden 19 Empfehlung

Ich bezweifle, dass China mit dem Chengdu J-10 «der modernste Kampfjet» hat, denn die vorgeführte Flugtauglichkeit fällt noch in die Kategorie Bluff. Aber es ist schon beschämend, dass die Schweiz «ein veralteter Gripen» kauft. Wirklich beschämend ist allerdings, dass die Schweiz überhaupt Kampfjets kauft, statt das Geld für den Schuldenabbau, Bildung oder die Sozialwerke einzusetzen.


Arne Tvedt

30.11.2011, 13:16 Uhr
Melden 62 Empfehlung

Dann lassen wir das doch lieber ganz bleiben ... In ein paar Jahren gibt es andere, bessere Optionen und das was jetzt offenbar gewählt wurd bringt wenig, ganz bestimmt nicht ein "mehr an Sicherheit" die 3 oder 4 Mrd. Franken an Mehrausgaben gerechtfertigen würde. Antworten



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